Issuu on Google+

Autoren

TEXT Wolle, was komme Kampagne der Manifestation von Jwala und Karl Gamper Unser Leben reflektiert, wie wir uns selbst wahrnehmen. Anders gesagt: Es sind nicht die Lebensumstände, die bestimmen, wer wir sind. Nein. Diese spiegeln nur zurück, wie wir uns selbst wahrnehmen. Ein einfacher Gedanke. Schlicht. Klar. Ermächtigend. Doch wird er verstanden? Können wir ihn aufnehmen oder eilen wir weiter zum nächsten Termin? Die Frage lautet natürlich – und diese mag ungemütlich weil zu persönlich sein – wie nehmen Sie sich wahr? Es ist, als ob das alte Orakel über die Jahrtausende herüberlugt und fragt: „Wer bist du als Mensch? Erkennst du dich als Mensch und erkennst du dadurch auch den anderen, den Konkurrenten dort - oder den mit diesen komischen Ansichten – als Mensch?“ Nehmen wir an, wir würden einander tatsächlich als Menschen erkennen, hätten wir dann noch so viel Angst voreinander? Gäbe es dann noch ein solches Ausmaß an Konkurrenz, Neid, Gier – an subtilen wie hinterhältigen Lügen? Gäbe es dann noch das gesamte Gespinst an Betrug und würden die Nationen der Welt dann noch jährlich mehr als eine Billiarde Dollar in Rüstung und Verteidigung investieren? Eine Billiarde sind Tausend Milliarden. Mit dieser Summe könnten wir in einem Sechs-Jahres-Programm das Trinkwasser der Welt reinigen, den Regenwald aufforsten und ein gerechtes weil ausreichendes System der Nahrungsmittel-Verteilung weltweit etablieren. Denn – vor wem sollten wir uns verteidigen? – wenn wir im anderen den Bruder, die Schwester, den Menschen erkennen – erfüllt mit Träumen wie unsere eigenen. • Will der andere nicht glücklich sein wie wir. Genau wie wir? • Will der andere nicht in Frieden leben wie wir. Genau wie wir? • Und ist die Basis für diesen Frieden nicht ein vernünftiges Maß an Wohlstand – das wir diesem Menschen gönnen wie uns selbst? Möglicherweise besteht der nächste Schritt der Evolution darin, dass wir einander als Menschen erkennen. Ein nahe liegender Schritt. Und doch: Ein Quantensprung in der Evolution. Denn es wäre der ultimative Sprung hin zu einem intelligenten Miteinander, getragen von Weisheit, Selbsterkenntnis und Bewusstheit.

Was müssten wir dafür aufgeben? Nicht sehr viel und doch. Wir – als Menschheit, kollektiv – müssten aus der Trance erwachen, die Krönung der Schöpfung zu sein. Getrennt und isoliert vom „Großen Ganzen.“

Was würden wir gewinnen? Den Platz des Menschen im Konzert des Kosmos.

Wie würde dieser Platz aussehen? Erhaben. Wir würden die grundsätzliche Gleichwertigkeit allen Lebens aus uns heraus verstehen und erspüren und könnten uns als das erfahren, was wir sind. Nämlich: „Der Kelch des ewigen Bundes.“ Denn in uns Menschen verbindet sich die Form des „Kelches“ und die „Leere“ der Mitte. Das Sichtbare & das Unsichtbare. Der Geist & die Materie. Wir Menschen sind somit jener Teil der Natur, der sich seiner selbst bewusst wird. Und genau das ist die Fähigkeit des Bewusstseins: Aus sich selbst heraus bewusst zu sein. Ein Zustand, den praktisch jeder Mensch kennt. So gut wie jeder weiß, dass es ihn gibt. Und jeder hält sich für bewusst. Die Tragik ist, dass wir das unbewusst anderen Menschen absprechen. Sonst würden wir nicht gegen andere in den Krieg ziehen – und zwar in den unterschiedlichsten Formen und Varianten. Sondern? Wir würden im anderen eben eine andere Facette des Mensch-Seins erkennen.

Fazit: Menschen würden einander als Menschen erkennen. „Wolle, was komme“ – ist eine „Kampagne der Manifestation“ des Autoren-Paares Jwala und Karl Gamper. Im Zentrum steht die Kunst der Manifestation. Manifestieren bedeutet, etwas sichtbar zu machen. In diesem Fall unser Wesen, das sich – wie erwähnt – aus unserem sichtbaren Körper + dem unsichtbaren, essentiellen Selbst zusammensetzt. Sobald wir uns selbst in dieser Wesenhaftigkeit wirklich erfahren, hören wir auf, die Macht den Umständen, dem Geld, den Sachzwängen… zu geben. Wir beginnen, direkt mit der unendlichen Quelle aus Weisheit, Macht, Intelligenz, Liebe, Stille und Freude zu kooperieren, die die Mitte „unseres Kelches“ füllt. Anders gesagt: Wir beginnen, die Wahrnehmung zu drehen. Weg von der scheinbar (das Wort „scheinbar“ signalisiert: Der Schein trügt) festen äußeren Realität hin zu den grenzenlosen Möglichkeiten inneren Potenzials. Und sobald sich dieser Bewusstseinszustand in uns festigt, beginnen sich auf magische Weise die äußeren Umstände zu drehen. Als Geschenk kommen wir in den Genuss eines „gut gelebten Lebens.“ Wir brauchen das nur anwenden. So einfach!


„Wolle, was komme“ – bedeutet, zu wissen, wer wir sind. Menschen, die sich ihres Bewusstseins sowie der Ressourcen und Möglichkeiten des Bewusstseins bewusst sind. Und die aus diesem Wissen heraus Bilder von dem in sich festigen, was sie wirklich, wirklich, wirklich wollen. Dabei ist das Geheimnis offen und liegt deutlich vor uns: Wir wissen, dass unsere inneren Bilder in die äußere Welt kollabieren. Unsere innere Wahrnehmung bricht sich aus dem Unsichtbaren in die Form des erlebten Alltags. Denn wir erleben, wie wir uns selbst wahrnehmen. Das ist ein Naturgesetz. Somit hängt ALLES davon ab, wie wir uns selbst wahrnehmen - und was wir aussenden. Alle Weisheitslehrer, alle inspirierten Frauen und Männer durch die Jahrtausende haben das wieder und immer wieder mit anderen Worten gesagt. Jetzt ist die Zeit, wo wir das kollektiv verstehen und endlich anwenden. Die Zeit ist reif für eine „Kampagne der Manifestation“ dessen, was und wer wir in der Tiefe sind. Das Schöne ist: Diese „Kampagne der Manifestation“ beginnt jenseits einer Organisation beim Individuum selbst. Also bei Ihnen. Willkommen.

Jwala und Karl Gamper leben und wirken von Tirol aus und sind gut im gesamten deutschen Sprachraum vernetzt. Jwala mit „Signs by Jwala“ – einer Art europäischer Kalligraphie. Karl Gamper als Autor und Initiator kulturell-kreativer Projekte, wie dieses.

Details zu Ihrer Arbeit im Internet: www.gamper.com – Spiegel der Arbeit und des Anliegens. www.meinWEG.cc – kostenloses 21-Tage-Programm. www.sign.ag - Schönheit in Form gebracht. www.manifestation.cc – Blog Kampagne der Manifestation

Das Prinzip: Kampagne Eine Kampagne ist ein zukunftsweisendes, weil ressourcensparendes ökonomisches Prinzip. Eine Kampagne bündelt Kräfte und richtet diese aus. Das Wesen einer Kampagne ist die Freiwilligkeit an der Beteiligung. Das Zentrum dieser Aktion liegt somit bei Ihnen. Diese „Kampagne der Manifestation“ hat zudem ein höchst erstrebenswertes Ziel: „Menschen erkennen einander als Menschen!“

Offenlegung Eine Kampagne kostet natürlich auch Geld. Wir gingen daher eine strategische Allianz ein mit der CO2Kampagne.at – die ursprünglich von Berlin aus gestartet ist. Wer über diese Seite die möglicherweise besten und im Verhältnis günstigsten Energiesparlampen kauft, sollte wissen, dass dafür 5 % (das ist die gesamte Rendite) in diese „Kampagne der Manifestation“ fließen. Freude. Danke. www.CO2Kampagne.at

Jwala und Karl Gamper

Hier die ersten drei Partner – die unverzüglich diese Idee nach kurzen Gesprächen unterstützten: • humannews · Pressedienst, Hamburg. www.humannews.de; startete eine Aussendung an ca. 8.000 ausgewählte und für solche Themen offene Journalisten und Redaktionen und überarbeitete den Text „presse-like.“ Diesen Pressetext können diesen downloaden von www.gamper.com – Textbar. Titel: Kampagne der Manifestation/Presse. • J.Kamphausen · Verlag- und Mediengruppe. www.weltinnenraum.de • worldOFattraction · Plattform der Manifestation von webcss. www.woa.cc

>Wir sind das größere WIR<

Wolle, was komme. Menschen erkennen einander als Menschen. Eine Kampagne der Manifestation, hervorgerufen durch Jwala und Karl Gamper.


Presse TEXT

„Wolle, was komme“ Ein einfacher Gedanke, eine groSSartige Aktion

Claudiaschlössl/Tirol-Österreich (humannews.de) – Der österreichische Autor Karl Gamper hat eine These: „Es sind nicht die Lebensumstände, die bestimmen, wer wir sind. Denn die spiegeln nur zurück, wie wir uns selbst wahrnehmen.“ Ein einfacher Gedanke. Schlicht. Klar. Ermächtigend. Und ebenso folgenschwer und segensreich, wenn er verstanden und gelebt wird. Dafür setzt sich Karl Gamper ein und startet jetzt mit seiner Frau Jwala und einer Heerschar von Freunden aus Wirtschaft, Kultur und Medien einen friedlichen Feldzug, der diesen Gedanken sichtbar und erlebbar machen soll: „Wolle, was komme“ eine „Kampagne der Manifestation“. „Wenn wir einander als Menschen mit den gleichen Träumen von Glück und Frieden erkennen, könnten wir aufhören, uns voreinander zu fürchten“, so Gamper. „Es gäbe nicht mehr diese Angst in uns, aus der heraus Konkurrenz, Neid, Gier und Lügen entstehen.“ Würden die Nationen der Welt dann noch jährlich mehr als eine Billiarde Dollar in Rüstung und Verteidigung investieren? Eine Billiarde sind Tausend Milliarden. Mit dieser Summe könnten wir in einem Sechs-Jahres-Programm das Trinkwasser der Welt reinigen, den Regenwald aufforsten und ein gerechtes weil ausreichendes System der Nahrungsmittel-Verteilung weltweit etablieren.

Geschenk kommen wir in den Genuss eines gut gelebten Lebens“, so Gamper. So einfach. Mit der Kampagne „Wolle, was komme“ ruft Gamper die Menschen auf, sich bewusst zu machen, wer sie sind. Das Zentrum dieser Aktion liegt in jedem einzelnen und verfolgt ein höchst erstrebenswertes Ziel: „Menschen erkennen einander als Menschen.“ Und manifestieren aus diesem Wissen heraus in sich Bilder von dem, was sie aus tiefstem Herzen wirklich wollen. Wir wissen, dass unsere inneren Bilder die äußere Welt prägen. Unsere innere Wahrnehmung erschafft den erlebten Alltag. Denn wir erleben, wie wir uns selbst wahrnehmen. Das ist ein Naturgesetz. Alle Weisheitslehrer, alle inspirierten Frauen und Männer durch die Jahrtausende haben das immer wieder mit anderen Worten gesagt. Jetzt ist die Zeit, wo wir das kollektiv verstehen und endlich anwenden könnten. Die Zeit ist reif für eine „Kampagne der Manifestation“ dessen, was und wer wir in der Tiefe sind. Das Schöne ist: Diese Kampagne beginnt jenseits einer Organisation bei jedem selbst. Und löst damit eigenverantwortlich für jeden einzelnen jenes Handeln aus, das für den einzelnen stimmig ist. Auf dem Blog „manifestation.cc“ wird die Entwicklung der Kampagne veröffentlicht.

Willkommen.

Möglicherweise besteht der nächste Schritt der Evolution tatsächlich darin, dass wir einander als Menschen erkennen. Ein nahe liegender Schritt. Und doch: ein Meilenstein in der Evolution. Denn es wäre der ultimative Sprung hin zu einem intelligenten Miteinander, getragen von Weisheit, Selbsterkenntnis und Bewusstheit. „Wir würden die grundsätzliche Gleichwertigkeit allen Lebens aus uns heraus verstehen und erspüren. Wir Menschen sind jener Teil der Natur, der sich seiner selbst bewusst wird.“ Denn genau das ist die Fähigkeit des Bewusstseins: Aus sich selbst heraus bewusst zu sein. Ein Zustand, den praktisch jeder kennt. Die Tragik ist, dass wir das unbewusst anderen Menschen absprechen. Wenn wir Menschen beginnen würden einander als Menschen erkennen, könnten wir endlich direkt mit der Weisheit, Intelligenz, Liebe, Stille und Freude kooperieren, die die Mitte unseres Wesens füllt. Die Wahrnehmung würde sich drehen. Weg von der scheinbaren Realität hin zu den grenzenlosen Möglichkeiten inneren Potenzials. „Als

Menschen erkennen einander als Menschen. Eine Kampagne der Manifestation, hervorgerufen durch Jwala und Karl Gamper.


Jwala und Karl Gamper leben und wirken von Tirol aus und sind im gesamten deutschen Sprachraum vernetzt. Jwala mit „Signs by Jwala“ – einer Art europäischer Kalligraphie. Karl Gamper als Autor und Initiator kulturellkreativer Projekte. Mehr Infos im Internet unter: www.gamper.com – Spiegel der Arbeit und des Anliegens. www.meinWEG.cc – kostenloses 21-Tage-Programm. www.sign.ag - Schönheit in Form gebracht. www.manifestation.cc – Blog Kampagne der Manifestation.

Die Kampagne wird unterstützt von der CO2Kampagne.at. 5 Prozent des Kaufpreises von Energiesparlampen, die über diese Seite gekauft werden, fließen in die „Kampagne der Manifestation“. www.CO2Kampagne.at

2 Pressekontakte: Carina Bossi-Suess Nordstrasse 15, CH 6300 Zug Tel.: 0041-78-6095649 oder 0041-41-5442040 carina.bossi@gmx.ch Karl Gamper Claudiaschlössl A-6233 Kramsach/Tirol karl@gamper.com PS.: Dieser Pressetext entstand aufgrund einer Idee und eines vorgelegten Autorentextes von Karl Gamper in der Hamburger Pressedienst humannews.de Klicken Sie hier auf den Direktlink. Den Originaltext von Karl Gamper können Sie gerne downloaden von www.gamper.com – Textbar. (Kampagne der Manifestation)

Wolle, was komme. Menschen erkennen einander als Menschen. Eine Kampagne der Manifestation, hervorgerufen durch Jwala und Karl Gamper.


Die Kunst der Manifestation