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Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Doc Nr. 1 C u r r ic u lum v i ta e

Meine Motivation, meine Absichten Wir leben in Gemeinschaften. Wir nutzen Strukturen, wir bewegen uns in einer Welt die wir bestens kennen- eine Welt die wir erschaffen haben. Wir identifizieren uns in unserer Umgebung in unserer Gesellschaft. Wir tragen sie, wir bauen sie. Wir sind im Fluss, wir streben voran noch weiter zu gehen. Für mich ist die Architektur ein Spiegel der Geschichte, der Gesellschaft und des Ortes wo sie sich verwirklicht. Die Architektur baut die Gesellschaft mit, zeichnet sie. Die Architektur gibt einem Ort und ihrer Gesellschaft eine Identität. Als Architektin sehe ich mich als Mitgestalterin dieses Prozesses. Ein Architekt, eine Architektin trägt in meinen Augen eine Verantwortung mit sich, die mir sehr wichtig erscheint.

Portfolio / Karine Minder

Name Adresse Telefon Mail Nationalität Geburtsdatum

2007-2010

Im Bachelorstudium konnten wir die Grundlagen in Entwurf und Konstruktion, soziokulturelle Fragen und eine kritische Betrachtungsweise von verschiedenen Strukturen erlernen. Wir erlernten, die Analyse als Basis für den Entwurf zu nutzen um den Prozess bis in die Konstruktion als Arbeitsstrategie zu entwickeln.

Praktikas Burckhardt und Partner Lausanne /

Burckhardt und Partner Basel /

Bachelor of arts in Architecture Fachhochschule FHNW in Muttenz BL

Wettbewerb für eine psychiatrische Ans talt, CHUV, Cery, Lausanne Wettbewerb in zwei Runden für ein Eco-Quartier im Quartier Jonction, Genève Gewonnener Wettbewerb für Wohnungsbau, Wohnüberbauung im Schorenareal, Basel

Berufserfahrung Sommer 2010 - Mitte Februar 2011 Tätigkeitsbereich / Projet Name und Adresse des Arbeitgebers

Herbst 2006 – Ende Sommer 2007 Sommer 2008 Name und Adresse des Arbeitgebers Funktion und Zuständigkeit

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Einleitung

3

Einleitung

4

Wettbewerb für einen Spital-Neubau, Riviera-Chablais, Rennaz, Wallis

1991-1995 1995-2000 2000-2001 2001-2002 2002-2006

Erworbene Diplome

Muttersprache

Hochbauzeichnerin Aushilfe als Hochbauzeichnerin Burckhardt+Partner AG Dornacherstrasse 210 CH-4002 Basel Quartierplan (Elco) Allschwil, BL Vorprojektphase und Baueingabe des Projekts, Werkplanung und Kontakt mit den Unternehmern

Curriculum vitae

Primarschule in Brislach BL Sekundarschule in Zwingen BL Gymnasium in Laufen BL Schule für Gestaltung in Basel Berufslehre als Hochbauzeichnerin bei Bernhadt Floris Architekt AG, Reinach BL und bei Burckhadt + Partner AG, Basel Diplom mit Berufsmatur Bachelor of Arts in Architecture Deutsch

Andere Sprachen Zweite Sprache Französisch Englisch Kenntisse IKT-Kenntnisse und Kompetenzen

Entwurf und Konzept Burckhardt+Partner AG Rue du Port-Franc 17 CH- 1002 Lausanne

Portfolio / Karine Minder

Schulbildung

Studium

Wir schaffen Räume. Räume für Menschen und deren Beschäftigungen. Innen –wie auch Aussenraum betrachten wir und versuchen ihn zu verstehen und zu transformieren oder zu ergänzen. Als Architektin möchte ich meine Umgebung verstehen. Ich möchte die Menschen verstehen wofür ich Räume schaffe.

Ich erhoffe mir im Masterstudium das bereits Erlernte zu verfestigen. Ich möchte die historischen Grundlagen vertiefter erforschen und soziokulturelle Fragestellungen analysieren. Ich freue mich auf die Gelegenheit, einen tieferen und ausgewählten Einblick in die Projekte zu erhalten. Die Architektur von Seiten der Forschung zu sehen stelle ich mir sehr spannend vor.

Minder Karine Hinter der Mühle 7, 4225 Brislach 079 346 85 38 kminder@hotmail.com Schweiz 11 März 1983

Portfolio / Karine Minder

Soziale Kompetenzen, kulturelle und sportliche Aktivitäten Führerschein

Französisch (bilingue) Sehr gute Kenntnisse in Wort, Gute Kenntnisse in Schrift Gute Kenntisse in Wort, Grundkenntnisse in Schrift

Auto CAD, Archi CAD, Photoshop, Indesign, Illustrator, Word, Exel, Power Point Aktiv (mit Leitererfahrung) in einem Sportverein, aktiv in einem Kulturverein A1, B, D1, BE, D1E, F

Publikation Jahrbuch 08/09, Institut Architektur, Fachhochschule Nordwestschweiz, 2009 3. Semester, Modul: Haus und Kontext Zusätzliche Informationen Referenzen

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Andreas Grossen; Burckhardt+Partner Bâle; 061 338 34 19 Nicolas Vaucher; Burckhardt+Partner Lausanne; 021 644 03 00

Curriculum vitae

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Portfolio / Karine Minder

Ein Stadtbad für Basel

Portfolio / Karine Minder

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Ein Stadtbad für Basel

Modulbeschrieb Struktur und Prozess

Das Konzept

Der Projektperimeter befindet sich auf dem Kasernenareal in Basel. Der Ort, der sich ursprünglich vom Kloster zum Kasernenareal gewandelt hat, wird heute für kulturelle Aktivitäten genutzt. Dies soll durch ein öffentliches Stadtbad weiter gestärkt werden. Nebst den Bädern werden Fitness sowie Saunabereiche angeboten. Es ist auch ein Boxclub geplant mit den notwendigen Trainingsräumlichkeiten, die bereits heute an diesem Standort domiziliert sind. Das Stadtbad ist ein Begegnungsort, ein Treffpunkt für die Menschen im Quartier. Die verschiedenen Nutzungen sollen begreifbar angeordnet werden und dem Besucher logisch nutzbar gemacht werden.

Mein Gebäude organisiert sich der Längsrichtung folgend nach Oben. Man betritt den Sportturm bei der Klybeckstrasse an der Längsseite. Die überhohe Eingangshalle bezeichnet den Auftakt. Von dort aus „filtert“ man sich in die Erschliessungsschicht, von welche aus man in die verschiedenen Nutzungen geht. Der Besucher geht von der Haupterschliessung durch die Filterschicht in die Garderobe, und von der Garderobe in die Sport- oder Wellnessbereiche. Wiedererum von diesen Bereichen aus, gelingt man über die internen Erschliessungen in die anderen Nutzungen.

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Ein Stadtbad für Basel

Portfolio / Karine Minder

Ein Stadtbad für Basel

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Ein Stadtbad für Basel

Putzkammer

Schleuse Damen

Ruheraum

Hitzekamm.

Finn. Sauna

Kühlbecken

Sauna Damen

Sanitär / Überwachung

Vorbereich

Sauna Herren

Schleuse Herren

Gruppengarderobe

Gruppengarderobe

Ruheraum

Welnesslandschaft

Materialraum

Technikraum WC

Personal

Garderobe Damen

Garderobe Herren

Interne Erschliessung

Das Volumen als Ausdruck

2. Obergeschoss

Sportbecken / 4 Bahnen WC

Haupterschliessung

Interne Erschliessung

Haupterschliessung

3. Obergeschoss

5. Obergeschoss

Der Ort soll einen neuen Anziehungspunkt werden. Durch die rötlich eingefärbte Betonfassade und die Öffnungen soll sich das Volumen in den Kontext einfügen und den Flair des Kaserenareals verstärken. Das Gebäude wirkt durch die glatten Fassaden und den tiefen Leibungen der Öffnungen monolitisch und einheitlich.

Situation 1:1000

Doc Nr. 2 e i n s ta dt ba d f ü r base l

Modellphotos / Halle 5. OG / Garderoben 3. OG

6tes Semester

Haupteingang

Administration

Lager

Eingangshalle

Boxen Fitness Boxsack-Raum

Technikraum

Lager

Boxring Garderobe Herren

Luftraum

Garderobe Damen

Interne Erschliessung Lagerraum

2

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 6tes Semester

3

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 6tes Semester

4

Hintereingang

Technikraum

Untergeschoss

Erdgeschoss

Ostansicht

Längsschnitt

Querschnitt

Nordansicht

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 6tes Semester

5

Fassadenschnitt/ Konstruktion

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 6tes Semester

6

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 6tes Semester


Portfolio / Karine Minder

Genossenschaftswohnungen

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Genossenschaftswohnungen

Modulbeschrieb Typologie und Raum

Bauplatz 1 / Der Kopfbau

Der Bauperimeter befindet sich im äusseren Nordwesten Kleinbasels, zwischen der Messe und dem alten Landhofstadion. Das Messegelände wird in den kommenden Jahren einer starken Änderung unterzogen. Zu diesem Anlass werden hinter der neuen Messe drei neue Wohneinheiten geplant. Es handelt sich um Wohngenossenschaften die den heutigen Standarts und Bedürfnisse entsprechen und verschiedene Wohntypologien generieren. Die Gebäude sollen zudem Räume gestalten, die der Gemeinschaft und dem Quartier Raum und Begegnung bieten.

Mein Bauplatz ist städtebaulich prägnant, markiert er doch die Ecke des Blockrandes. Auf der Strassenseite ist der Kopfbau auf den Kreisel gerichtet, wo Tram sowie Fahrzeuge durchfahren. Mein Wohngebäude soll volumetrisch ein Vermittler zwischen der massstäblich grossen Messe und den kleinkörnigeren Blockrandbauten sein. Es ist ein Kopf- und Rumpfteil aus dem Volumen lesbar. Im Erdgeschoss befinden sich ein Restaurant, kleine Läden, Ateliers und Räume für die Gemeinschaft. Die Erschliessung des Wohngebäudes erfolgt aus dem volumetrischen Konzept. Im Kopfteil werden die Geschosswohnungen vertikal durch einen Kern erschlossen. Der Kern ist auf jedem zweiten Geschoss mit einer rue interieure verbunden. Die rue erschliesst horizontal die im Rumpfteil liegenden Maisonettewohnungen. Das Gebäude steht der neuen Messe direkt gegenüber. Ich wollte für meinen Ausdruck des Gebäudes eine Auffälligkeit erzeugen. Das ganze Haus wird durch ein Kleid aus Keramikplättli eingehüllt welches gräulich schimmern soll.

Portfolio / Karine Minder

Genossenschaftswohnungen

Genossenschaftswohnungen

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Genossenschaftswohnungen

Westansicht Situation 1:2000

Doc Nr. 3 G e n o sse nscha f t s wohn u ng e n

Erdgeschoss

Visualisierung / Küche 6. Obergeschoss

5tes Semester

Nordansicht

Schema / Geschosse

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Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 5tes Semester

3

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 5tes Semester

4

1. OG, 2. OG und 6. Obergeschoss

Längsschnitt

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 5tes Semester

5

Fassadenschnitt/ Erdgeschoss und 1. Obergeschoss

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 5tes Semester

6

Fassadenschnitt/ 3. OG und 4. OG

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 5tes Semester


Portfolio / Karine Minder

Ein Werkhof für zwei Gemeinden

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Ein Werkhof für zwei Gemeinden

Modulbeschrieb Struktur und Prozess

Der funktionale Werkhof

Die Werkhöfe der Gemeinden Binningen und Bottmingen sollen zusammengelegt werden. Der Ort liegt an der Peripherie beider Agglomerationsgemeinden und ist durch seine heterogene Bebauungsstruktur geprägt. Landschaftsräume und unterschiedliche Siedlungsfragmente stossen hier relativ unvermittelt aufeinander. Eine räumliche Systematik ist nicht ablesbar, die unterschiedlichen Massstäblichkeiten der Gebäude prägt die Wahrnehmung des Gebietes. Nach einem klaren Raumprogramm, gilt es die Funktionen nach einem lesbaren Ablaufsprinzip anzuordnen und einen architektonischen Ausdruck zu finden, der sich in den Kontext einfügt.

Wie das Schulhaus gegenüber macht mein Gebäude eine umarmende Bewegung um den Luftraum. Die t-förmige Volumetrie schafft so neue und klare Räume. Der Werkhof besteht aus drei Teilen: Die Fahrzeughalle mit den Werkstätten und der Gärtnerei entlang dem Birkenweg, die Materiallagerhalle im Obergeschoss quer zum langen Teil und der Administrationsteil unter dem Lager Richtung Schulhaus verschoben.

Ein Werkhof für zwei Gemeinden

Portfolio / Karine Minder

Ein Werkhof für zwei Gemeinden

Portfolio / Karine Minder

Ein Werkhof für zwei Gemeinden

Portfolio / Karine Minder

Das Volumen besitzt eine ortogonal gerichtete Stahlkonstruktion bestehend aus Kreuzstützen und Fachwerken. Die Primärstruktur wird in der Hauptrichtung 14 m überspannt. Die 1.20 m hohen Fachwerke werden gelenkig an die Stützen eingerastet. Dachaufbau OG Kies

60 mm

Trennvlies Bitumenbahn Trennvlies Betonüberzug

10 mm

Verbunddecke Trapezblech IP

500 mm

Fachwerkträger

120 mm

Decke EG/ -Bodenaufbau OG Betonüberzug

10 mm

Verbunddecke Trapezblech IP Fachwerkträger

500 mm 120 mm

Holzerkstoffplatte Pavatex

5

Dämmung

120 mm

Konterlattung

50 mm

mm

Holzwerkstoffplatte OSB

22 mm

Bodenaufbau EG Linoleum

20 mm

Trennvlies Zementüberzug

80 mm

Trennvlies Trittschalldämmung

20 mm

Trennvlies Fundamentplatte

300 mm

Bitumenbahn Wärmedämmung

Situation 1:2000

Doc Nr. 4 E i n w e r khof f ü r z w e i g e m e i n de n

Modellphoto / Passage

4tes Semester

XPS

140 mm

Magerbeton

50 mm

Modellphoto/ Fahrzeughalle

Ostansicht

Südansicht

Erdgeschoss und Obergeschoss

2

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 4tes Semester

3

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 4tes Semester

4

Längsschnitt

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 4tes Semester

5

Fassadenschnitt/ Ansicht/ Konstruktion

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 4tes Semester

6

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 4tes Semester


Portfolio / Karine Minder

Ein Wohnatelier nistet sich ein

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Ein Wohnatelier nistet sich ein

Modulbeschrieb Haus und Kontext

Das eingeschobene Wohnatelier

In einer ersten Phase galt es, einen Nistplatz, eine Nische oder ein Zwischenraum in ausgewählten Gebieten Basels zu finden. In diesen Nistplätzen sollen Wohn-oder Arbeitsräume für eine bis zwei Personen entstehen. Geleitet von der subjektiven Wahrnehmung werden die spezifischen kontextuellen und atmosphärischen Eigenschaften des Ortes aufgenommen. Die Kleinbauten passen sich in ihrer Umgebung ein. Sie nisten sich ein, schieben sich ein, hängen sich dazwischen oder setzen sich auf.

Mein Nistplatz befindet sich in einem kleinbasler Innenhof umgeben von einem für dieses Quartier typischen Blockrandbaus. Im Innenhof steht ein Gewerbegebäude, dass um 1940 entstanden ist. Es beherbergt Schreinerwerkstätten und Möbelausstellungen. Auf dem überdeckten Dach, welches das Holzlager der Schreinerei ist, wird das Wohnatelier „hineingeschoben“. Die Holzkiste wird in der Rahmenbauweise erbaut. Mit 12/12 Stützen wird die Bauweise des bestehenden Gebäudes übernommen, es entsteht ein Stützenwald. Der Aufbau schichtet sich sichtbar in mehreren Ebenen. Von Innen nach Aussen baut sich eine Sichtschutzebene, die Fensterebene, die Stützenebene und zuletzt die Sonnenschutzebene. Jede Ebene folgt ihrem eingen Raster.

Ein Wohnatelier nistet sich ein

Portfolio / Karine Minder

Ein Wohnatelier nistet sich ein

Portfolio / Karine Minder

Ein Wohnatelier nistet sich ein

Portfolio / Karine Minder

Situation 1:2000

Doc Nr. 5 e i n wohnat e l i e r n i s t e t si ch e i n 3tes Semester

Modellphoto / Sicht vom Holzlager aus

Längsschnitt Modellphoto / Innenraum

Dachgeschoss / Holzlager

2

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 3tes Semester

3

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 3tes Semester

4

Südansicht

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 3tes Semester

5

Detailplan / Konstruktion

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 3tes Semester

6

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 3tes Semester


Portfolio / Karine Minder

Oldtimer Garage

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Oldtimer Garage

Modulbeschrieb Hülle und Tragwerk

Die Autohalle

In einem Industriegebiet in Therwil soll eine Garage für Oldtimer entstehen. Der Bauplatz befindet sich an einer stark befahrenen Strasse. Die Umgebung ist von einer durchmischten Struktur von Einfamilienhäusern und Gewerbegebäuden geprägt. Inmitten dieser Landschaftlichen Durchmischung muss ein funktiontüchtiges Gebäude entstehen, dass sowohl Reparatur als auch Unterhalt der Fahrzeuge gewährleisten muss. Dabei muss die Raumanordnung klar und lesbar gewählt sein, damit die Funktionsabläufe der verschiedenen Arbeitsgänge nebeneinander laufen können.

Um die Funktionsabläufe klar zu halten, ist die Garge als Autohalle vorgesehen. So können alle Wege unter einem Dach vereint werden. In der Halle steht ein Kommunikationskern, eine Kiste die Büros und Ateliers beinhaltet. Dies ist sozusagen der Motor der Maschine. Um diesen Kern herum befindet sich die Garagenstrasse um die Oldtimer von der Reparaturhalle zur Ausstellungshalle. Die Halle wird aus Stahlbinder konstruiert. So kann ein säulenloses System angewant werden. Die Blechbahnen umwickeln die Tragstruktur, ein Ausdruck einer Auto-Karosserie entsteht.

Oldtimer Garage

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Oldtimer Garage

Portfolio / Karine Minder

Oldtimer Garage

Längsschnitt

Situation 1:2000

Doc Nr. 6 Ol dt i m e r g a r ag e 2tes Semester

2

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 2tes Semester

3

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 2tes Semester

Modellphoto / Fahrzeughalle Ausstellung

Strassenseite

Erdgeschoss

Detail Dach/ Längsschnitt

4

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 2tes Semester

5

Modellphoto / Administration

Detail Dach / Querschnitt

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 2tes Semester

Detail Sockel/ Längsschnitt

6

Detail Sockel/ Querschnitt

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 2tes Semester


Portfolio / Karine Minder

Kinderkrippe

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Kinderkrippe

Modulbeschrieb Raum und Tragwerk

Spielkiste

Wir sollen die Erkenntnisse aus dem gebauten Möbel bezüglich Raumbildung und Statik konstruktiv korrekt in einem Gebäude umsetzen. Dabei geht es darum, ein Projekt auf der Basis eines geordneten Tragwerks zu entwickeln und das räumliche Potenzial auszuloten. Innerhalb des Semesterprogramms für das Hochschul-Quartier-Projekt der „Büro-Gruppen“ sollen wir ein einaches, zweigeschossiges Gebäude planen Es soll als Kinderhort / Kinderkrippe genutzt werden. Dabei werden gegenseitige Abhängigkeiten und Einflüsse von Bauweisen (Massiv, Schotten, Skelett oder geordnete Mischbauweisen) und Baumaterialien (Mauerwerk, Beton, Stahl, Holz) untersucht.

Die Kinderkrippe wird als erweiterbare Kiste in die Landschaft gestellt. Vier Gruppenräume orientieren sich nach Süden. im Norden befindet sich der Haupteingang, die Personalräume und die Küche. In der Achse des Eingangs befindet sich im Süden der Ausgang zum Garten und den Spielplätzen. Die Haupterschliessung soll klar und lesbar gestaltet werden um die Kinder und ihre Eltern einfach durch das Gebäude zu geleiten.

Portfolio / Karine Minder

Kinderkrippe

Kinderkrippe

Portfolio / Karine Minder

Kinderkrippe

Portfolio / Karine Minder

Konzeptmodell, Erschliessungsmodell

Die Gruppenräume sind zweigeschossig und werden mittels einer Gallerie in ihrer Doppelhöhe erlebbar. Die Haupteinrichtung der Krippenräume werden als Holzelemente ausgebildet. Ein warmes Empfinden für Material und Oberfläche entsteht.

Situation 1:2000

Doc Nr. 7 k i n de r k r i pp e

Nordfassade

Westfassade Konstruktion Haupteingang / Ansicht

1tes Semester

2

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester

3

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester

Visualisierung Ostseite

Erdgeschoss

Querschnitt

Längsschnitt

4

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester

5

Konstruktion Haupteingang / Schnitt

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester

6

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester


Portfolio / Karine Minder

Werkstatt/ Tisch

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Werkstatt/ Tisch

Modulbeschrieb Raum und Tragwerk

Der Besprechungstisch

Durch das Entwickeln und Bauen eines Möbels, wird das Verständnis für Raum und Tragwerk erlernt. In den Phasen von Analyse, Entwurf und Konstruktion (AEK) wird im begleiteten Selbststudium auf verschiedenste Kriterien geachtet. Dabei werden z.B. Material, Designe, Ökonomie, Konstruktion, Funktionalität usw. untersucht. Als Hauptkriterium soll der Tisch bei Gebrauch einfach aufbaubar und bei Nichtgebrauch platzsparend untergebracht werden können. Die Aufgabe bestand darin, einen Tisch für zehn bis zwölf Personen zu planen und bauen.

Beim Entwurf unseres Tisches waren uns neben der Aufgabenstellung folgende Punkte wichtig: flexibel in der Grösse, einfaches und schlichtes Designe, einfach herstellbar, einfacher Auf- und Abbau und ein einheitliches Material. Ein klares Konzept des Tisches sollte auch in die Konstrukton fliessen. So galt es, statt aufwändige Detaillösungen zu ersellen, die verschiedenen Bauteile so ineinander zu fügen, dass keine Schrauben, Leim oder andere Konstruktionsmitel von Nöten sind. Trotz dieser einfachen Bauweise sollte der Tisch in sich stabil und ausgesteift sein, damit auf dem Besprechungstisch auch ein ruhiges Arbeiten mögich ist.

Werkstatt/ Tisch

Portfolio / Karine Minder

Werkstatt/ Tisch

Portfolio / Karine Minder

Werkstatt/ Tisch

Portfolio / Karine Minder

Die Kosten Material für Tischbau/ Sperrholzplatten Birke 2 x 1500x3000 mm (BB,CP) Lasur farbneutral 3 Dosen ca. 20 m2 Platte/ Verleimung: BFU 100 DIN 68705 Oberfl ächen/ roh, maschinengeschliffen, Deckfurniere Qual. 3 Stärke: 23 mm 47.10 Fr. /m2 > 211.95 Fr. pro Platte Lasur: 3 Dosen > 20.10 Fr. Total für Tisch: > 444.00 Fr.

Entwurfsskizzen

Doc Nr. 8 w e r ks tat t / t i sch

Prinzipskizze

Baupläne

1tes Semester

Bauanleitung

2

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester

3

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester

4

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester

5

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester

6

Bachelorstudium/ FHNW Muttenz/ 1tes Semester


Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner Lausanne / Eco-Quartier, Genève / Wettbewerb

Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner Lausanne / Eco-Quartier, Genève / Wettbewerb

Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner, Lausanne / CHUV, Lausanne / Wettbewerb

Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner, Lausanne / CHUV, Lausanne / Wettbewerb

Portfolio / Karine Minder

Portfolio / Karine Minder

Querschnitt durchs Quartier

Ein Ökoquartier in Genf Wettbewerb 2009 in zwei Runden 6. Platz

Doc Nr. 9 m i tg e s ta lt u ng w e t t b e w e r b e Praktika

Erarbeitung eines Quartierplans Nutzung von erneuerbaren Energien, Konstruktionen und Bewirtschaftung nach ökologischen Standarts Wohnen, leben, Kleingewerbe, Schule

Situation Erweiterung Psychiatrie im CHUV in Lausanne Wettbewerb 2009 Erarbeitung von Neubauten Landschaft und Gebäude in Zusammenhang bringen, Verschiedene Abteilungen und Dienste in Beziehung bringen, Machbarkeit der Etappierung aufzeigen Psychiatrische Dienste Kinder und Erwachsene Geschlossene Anstalt

Visualisierung Gartenhöfe

2

Quartierplan

Mitgestaltung Wettbewerbe

3

Visualisierung / Gipsmodell

Geländeschnitt quer

Mitgestaltung Wettbewerbe

4

Situation

Mitgestaltung Wettbewerbe

5

Mitgestaltung Wettbewerbe

6

Mitgestaltung Wettbewerbe


Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner, Lausanne / Hotel Touring, Neuchâtel / Projektstudie

Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner, Lausanne / Hotel Touring, Neuchâtel / Projektstudie

Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner, Lausanne / Regionalspital Waadt-Wallis/ Riviera-Chablais

Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner, Lausanne / Regionalspital Waadt-Wallis/ Riviera-Chablais

Portfolio / Karine Minder

Burckhardt und Partner, Lausanne / Regionalspital Waadt-Wallis/ Riviera-Chablais

Portfolio / Karine Minder

Ein neues Hotel am Seeufer Machbarkeitsstudie in Neuenburg Erarbeitung von Hotel- Typologien, Restaurant. Fassadenstudien. Aufwertung der aktuellen städtebaulichen Situation. Bezug zum Kontext.

Erdgeschoss

Situation

2. Obergeschoss

Visualisierung Park und Westansicht

Doc Nr. 10 m i tg e s ta lt u ng w e t t b e w e r b e Praktika

Ein neues Regionalspital Wettbewerb 2011 für einen Spitalneubau Erarbeitung des Spitalprogramms mit Park und Nebennutzungen wie Kindergrippe oder Wohnen für die Angestellten. Intergration in den Kontext des Rhonetals. 300 Bett, Restaurant, Labor und Schulung, Notfall, Intensivstation, OP-Bereich etc.

Längsschnitt

Visualisierung

2

Schnitt

Mitgestaltung Wettbewerbe

3

Eingangsfassade

Konzeptidee

Mitgestaltung Wettbewerbe

4

Situation

Mitgestaltung Wettbewerbe

5

Westansicht

Mitgestaltung Wettbewerbe

6

Mitgestaltung Wettbewerbe


Portfolio Karine Minder  

Arbeiten aus meinem Bachelor-Studium. Mithilfe bei Wettbewerben.

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