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Impressum: ULTIMATUM, offizielle Schüleneirune der KantonsschuleSt.Gallen Nr.l5, Juli 1993

Chefredaktorin: SandraMartig 4ta

Es ist geschafft!Wiedereinmalhaltet Ihr ein ULTIMATUM in Euern Händen.Es ist die letzte Ausgabe, die unter meinerRegie entstanden ist. Im Redaktionsteam,dem ich weiterhin angehörenwerde, sind noch weitereWechselzu verzeichnen.CorinneStöckliziehtzur<<Konkurrenz>> in die Innerschweizund Claudine Joss verlässt die Kanti ebenfalls. NeubeiunsistpaulFaller.

Redaktion: Sibylle Stillharr 4hb Milo Rau 4ga Corinne Stöckli 5ga StephanieBucher 2gc IsabelleGomez 2gc Christian Jauslin lwa EstherRttesch 3sc rGestal tu ng: MÄel StaNberger W€rbung: Dacris AG, Koordination Schule/ Medien, Postfach,2501 Biel Druck: ADAG Slcallen ldl&eg; ca. | 80OExemplare

Ansonstenwünscheich Euch viel SpassbeimLesenund schöneFerien!o

Anschrift: Redaktion LILTIMATUM Kantonsschule Rorschacherstr.l6 9004 St.Gallen

ABO4I Fflflru von SandraMarhg

Es standin der Zeitung,die Migros schliessedasCaföBurggraben.Zwar nicht ganzersotzlos,aber der Kanri wird doch eine Verpflegungsstelle fehlen.

wird, dassdie Burggrabenbenützer,tenPicknickbei schönem Wetterim bittenundie Mensabenützen sollen Park(beiRegenist zu beachten,dass unddieAbfalleimerendlichvonden in denSchulzimmem, sofernsienicht Tetrapackungen enttastet werden. verschlossen sind, eigentlichEssHiermit möchteich daraufhinwei_ verbot herrscht)bleiben noch versen,dassunsereklitzekleineMensa schiedene anderemehroderweniser überMittagkaumeinenSechstelal_ ler Kantischülerzu -verpflegenver_ mag.Ich möchtehier nichtsgegen die LeistungdesEhepaarRyserund ihrenHelfernsagen,aberesist auch schonvorgekommen, dessum 13.10 so warm empfohleneMensaaufzuCL Uhr kein warmes Menu mehr zu bauen., /1/t ]l erhaltenwar. In diesemFalle ver_ magdie Mensanicht einmaldiesen Sechstel aller Kantischülerwarmzu verpflegen.

Herm Noger war der Burggraben schon lange ein Dorn im Auge, mussteer doch ständigTelefonate miteinemgewissen P.Angehrnüber dasBenehmen einigerKantischüler ftihren und zusätzlichmitansehen, wie die wenigen Abfalleimer im KantiparkdenTetrapackungen nicht mehrHerrwurden.Auf dieeingangs erwähnteZeitungsnotizreagierteder Herr Rektorverständlicherweise erleichtert,ja erfreuf Jetztbeginntdie Tnit derMensa! Alternativengibt es viele Ja, wohin sollen sich denn alte Ab in die Mensa Burggrabenbenützer wenden? Am Anschlagerschieneine Kopie Es gibt diverse Möglichkeiten: der Zeitungsnotiz mit einemKom- K3000,Neumarktrestauran t, Al Formentar,in demdaraufhingewiesen no undnebendemselbstmitgebrach-

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SCHOLATUM

El'oHe^lDn von SandraMarfrq

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Verslecktan einer SriulebeimAn- wochengelobt,bis nachSibirienhat schlagim C-Stockhtingtdie KoPie es ein paar Leute verschlagen,so einesArtikels von einemgewissen werdennachMettler<nichtalsFachinder Ost- idioten heranreifen>. LouisMettler,erschienen oAn Kanti ist Zum Schlusswird desRektorsldeaTitel der Der schu,eiz. gefordert" ganze Mensch der lbild einesMaturandenskuziert:Die verwundertab undzu einender we- obenerwähntenStundender Musen mit offenenAugen. tragendazu bei, dass Absolventen nigenPassanten der Kantonsschulenicht nur über Angebot Wissensondernvielleicht auchüber Ein abwechslungsreiches Wer sich danndie Zeit nimmt, den Neugierde,Eigeninitiative,selbstiln Artikel zu lesen, erfährt, dass wir diges Denken und Urteilen, Leihaben,dass stungsbereitschaft,Teamfähigkeit, diverseTheatergruppen die Kanti über eine GruPPedes Weltoffenheitund Verantwortungsverfrigen.Hochgesteckte FreifachFilrn verfügt, ebensowird bewusstsein die Jazztanzgruppe,das Blasor- Ziele in Anbetrachtder trägendem chesterundderbillige(!) Instrumentalunterrichterwfint und nicht zuletzt wird daraufhingewiesen,dass die Schüler für das traditionelle Kantikonzertproben. Kein Wort über Probleme Allerdings wird nicht genauerdarauf eingegangen,warum das <<Crescendo>> nur im engenPuppenEs theaterübt. wird nichtlautgesagt, dasses sich die Aula mit dendiverund Orchestern senTheatergruppen teilen mussund bei Intensivproben der einenoderanderenkeine weitevorhanrenAusweichmöglichkeiten densind. MusikersindflexibleLeute,dakann auch mal in einem Physikzimmer geprobt werden.Dass diesesnicht lärmisoliert ist, stört allenfalls die paar Seelen,die versuchenvor der zu erledigen. Aula Hausaufgaben Und wenn dieseekein Verstilndnis ftir die Musenaufbringen,sollensie sich doch in die kleine Bibliothek begebenund im Sommerkannman ja sowiesoin den KantiPark!

Masseder erlegenen Passivitätsvirus Kantischüler. So wird dannauchim letztenSatz nocherwähnt,dassdieseHaltungen der Kantonslaut Führungsstruktur <<gefördert aber nicht schule zwar zwingendeneichtwerden.r> Alles Propaganda?- Nein, gesetzZiel einerMittellich festgehaltenes schuleder letzte Teil, Realit.litder Anfang.Es wird einigesangeboten an derKanti, aberwegenderschwachen Infrasfruktur,fehlendenRäumen und dem kaum vorhandenem Geld wird nichterreicht,dassjeder kommt.l Schülerauf seineRechnung

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0 a s s c h u e d i s c h eR e s t a u r a n t r ltstadt. i n d e r S t . G a l l eR E r l e b e n S i e d i e n o r d i s c h e H m b i a n c e!

Dlenstag Donnerstag 08.50 - 23.38 Freitag Samstag 9 8 . 5 0- 0 0 . 5 8 lUebergasse9 9BggSt.6allen Tel.07t 28 88 BB

Siezogensogarbis nach Sibirien! werMit Blick auf denJahresbericht denunsereAustausch-und Sonder-

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SGD vo1 lsalstle 6ÖMez Es ist 8.10Uhr morgens,dasGelitnde um die Kanti liegt verlassenda, nur einige, die sich offenbar noch nicht überwindenkonnten. einen weiterenMorgenin dengrauenZimmern zu verbringen,geniessen die erstenwdrmendenStrahlenderSonne und das erwachendeTreiben in denStrassen. Obwohlesmichreizt,michzu ihnen zu gesellen,unterdrücke ich meinen innerenWunschauch diesmalund schlendere, die Händein denHosentaschenvergraben,durch die dunklenGänge,die nurvonnacktenGlühbirnenerleuchtetsind. <Nicht einmal Lampen können sie sich leisten>,denkeich resigniertund horcheaufdasleiseGemurmel,welches durch die schwerenTüren'dringt.

gemütlichein, um michganzin den Unterricht versenkenzu können.

dasZimmer.NunkehrtLebenin die Schülerzurück und alle raffen ihre rasenaus dem Bücherzusammen, diesesiebenMinuRaum,geniessen ten der Freiheit, nur um dann vier weitereLektionenderGleichgül[igkeit und ranfiweGT6A-sictrergä.hen"ä"[TdFGn.F

bie' VieleArten der Beschäftigung ten sicb in einemSchulzimmeran Die FüsseaufdemTischbeginneich wie ein Unbeteiligterdie Szeneim Klassenzimmerzu beobachten. Auf denhinterenRtingen,möglichst weit vom gefilhrlichenZentrumLehrer entfernt,ist geradeeinekleinere Streitereium einenGummi im Gange, irgendwo in der dritten Reihe wühlt ein Mädchenausgiebigin ihren langen Haaren während ihre Banknachbarinverträumt aus dem Fensterstarrtundsichernichtanden Ablativusdenkt. Unterdessenbefasstsich unserzukünftiger t-ler sogar in der Lateinstundefreiwillig mit demSatz desPythagorasund der Berechnung. von Pi; dasnenntmanEinsatz!Sein Kollege, ein grossgewachsener, schlaksigerTyp ählt soebenseine Finanzen und ein anderer bohrt genüsslichin seinerNase.Sie alle scheinenk.einWort desLehrerszu hören. Dochjetzt verlässtmeinBlick diesen Hauschlafenden undunordentlichen fen, um sich einmal den vordersten Bänken,dem Trost des Lehrerszu widmen. Dort sitzenGeschöpfein Stille,mankönneinerunendlichen te eineStecknadelfallen hören,und vergrabensich mit hochrotenKöpfen in einem Berg von Heften und Büchem.Für sie scheintes nichts andereszu gebenals Schule und Noten,Noten,Noten...

Ob dem Lehrer meine Abwesen' heit auffiel? ffuSchonzwanzigMinuten zu sPät,ob lfl der Lenrer mein Fehlen überhaupt ;flfisctronbemerkthat?Wahrscheinlich lli nicht.Den meistenist esja sowieso lft "ga, wo ihre Schülerbleiben,ob sie undobsiemit der flll denStoffverstehen zufrieUnterrichts des Gestaltung llfl I' densind.Solangesienur keineProbleme bereitenund nicht unangenehmauffallen. Leise öffne ich die Türe zum Dll und huscheeine murmelnddurch den schmalen Spalt ins Zimmer. DochderLehrerübersiehtmich entweder gütigst oder er hat mich gar nicht erstbemerkt,denner lässtwie üblichmit monotonerStimmeirgend Reeinewichtigegrammatikalische gel zur Verwendungdes Ablativus Die Erlösung vom Srapel. zu mich eiPlötzlich schrillt mit durchdrinich Langsamschleppe gendem Ton durch mich diePausenglocke richte und nem freien Platz

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Dienstag,22.6.93,18.30Uhr, Aula der KaatonsschuleSlGalle,n.Wiedsr einoal hat eine Theatergruppeder Kanti, diesmaleine ausden Klassen 6gab, ein brilliantes Stück mit schauspielerischen Spitzonleistungen zum letzel Mal aufgeführt lach sagermd scbreibedrei Vorstellungeni eine am Samstagabend um 20.00Ubr, zwei montagsbar. dienstagsum 17.15tlhr Bei diasenZeit€n erstarmtesnicht, dassdie Anlässe sehr schlecht besucht waren. Auch Tobias Ryser bedauerte in einem Interview im letzten Ultirohrm, drss die Theatsraufführungen im allgemeinenzu wenig Aufuerksamkeit erüaltm. Da erinqert msa sich wehmütig an frühere 7siten, als solcheVorstelhmgenum 10.30tlhr begmnenund auchhäufiger aufgefthrt wurdea.Sohatteaü Beispiel jeder Schüler einmal die Gelegenheit,sich am'Kanti Mobile'an erfreuea,

rung der Kultur an der Kanti" uur noch in den Zeitungeneinen grossen Stellenwert. Hängt diese Tatsache wohl eher mit den Spareastrengungenim Kulturbereich ansarnm€{I,oder doch vielmek mit &mWechselimRektorat?

kumserfolg versa.gt;denn Schüler rmd Leker müsm für dea Besuch eias StücksibreFreizeit opfera,öe sie nach dem riliilen der Schulleihmg doch eigentlich für Repetieren rmd l-ers€n bar. für Vo'rbwiiends I-ellioner einsetzensollten. Steckt dahioter nicht ein Widerspnrch?

Bis vor kurzem verstand unsere Schule unter -Fördenrng der KuIhlr', dasstrur noch Klassender eleichen Sfufe wie die Mitwirkeiden Fct":Ciw'*rge cesolxrgrs (laEa alrr, eiaeTheaterauffihnmgwähmd der Schulzeitbesuche,n dürfen, wie die in einem €rstenSchritt bcchlosseNr wurde. Doch wanrm sollten für genda diesesGewisseaskonfliktes Schüler anderer Stufea nicht die sind drnn oft die Milrirksaden, die selbenBdiaguagen geltea wie ffr für ihre Bemähungen miserabel solcheder gleichen?Dasdachtesich belohtwerda. die Schulleitrmgarrch.Desbalbentschloss sie sich in einem zweiten Wäredie Karyfual dtr Kentitnry' Schritt, Iektionsausfälle fär den pen,sprich ds Schüler,nicht besser, Bezuch einer Theateraufführung wenn der strenge Schulalltag hirl stfikte zu ut€f,sagea. Zwat werden r.6 wisd€r d*nk Auflockenmgenadie Akteure weiterhin für Proben leichtertwtirde? Es bleibt an boffen, vom Unterricht freigestellt, doch dassdasTheaterum dasTheaterein Doch offensichtlich hat "die Förde- bleibt ihnen der verdisote h$ligute.sEedenehmenwird-a

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St.Gallen

Universitätstrasse 25 g00GZürich Tel.Ail26135 54 Fax01t261 0740

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INFORMATUM

@#FSC$EEEhrd wn lw''äral4arhj Erinnert Ihr Euch nochdaran,dass Ihr im Februar oder März die ueue geBesetzung für denSO-Varstand wählt habt? Da standenein paar Namenauf einem Blatt undjemand wollte Prlisi dentwerden.UntereinpaarInsidern wurde heftig diskutiert, wen man wählensolleundfür wenmanPropagandamachenmüsse. Wer... einem Nachdemsichdie Kandidaten kaum zur Hälfte erschienen Schülerrat(esist daranzu erinnern, Klasseein Schülerratsmitdass;jede glied zu stellen hätte) vorgestellt hattenundauchdieWahlenüberdie Bühnegegangenwaren,bestehtder neueSO'Vorstandnun ausIsabelle Huser,4wd,Oliver Underwood,4gb, NicolaWienandts,4gc,PatrickBont, 3wc und ChristianJauslinlwa. ...machtwas... Diese fünf sind zur Zeit damit bezu organischäftigt,dasStägäfäscht siercn.Damit es ihnen auch später nicht langweilig wird. werdensie nachdenSommerferienmitderTradition des Weiherefiischtskonfrontiert werden. Was sie sonstnoch tun? Den Maskenball organisieren,Schülerratssitzungenabhalten,für allfällige sorgen, Lehrer-oderSchülervorträge mit der Schulleitungüberdiesesund jenes diskutieren,den <<Urkult> betreuenund diversenanderenAktivitätennachgehen. Du gehörst auch zu der SPeries <Normalkantischüler>, die nichts überdenSinndesKürzelsSOweiss? Also, SO steht für Schülerorganiaus sation,die sich zusammensetzt dem eingangserwähntenVorstand

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e CIlaardb", l.saklk yLnr.: 0liver(hdenood,(-hr;s*ianlarslin,[r11661a lius4,Parick Bonf.

unddemSchülerrat,bestehend ausje einemMitglied pro Klasse.Die SO hat die Möglichkeit, der Schülerschafthi allenmöglichenAnliegen mehrGewichtzu verleihen. -.und wo. Der SGVorstandhaustebisjetzt im 819, wie es Euch sicherlich vom Billetvorverkauf für die Kantifeste herbekanntist.DochdaanderKanti

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herrscht,wurakuterZimmermangel de der SO-Vorstandkurzerhandins Kantiheimumplaziert. Sowerdenim 819 bald Untenichtsstundenabgehaltenund die Leute von der SO müssenim Kantiheim Treppensteigen.Man hat sie dem Trend der Stadtfluchtfolgend vom ZenFuman die Peripherieversetzt.o


6 I DANKATUM

cltsrs trlsFTh von SleThan:e Bw-^er

Mein Blick gleitetdurchdie Reihen meinerKolleginnen.Ich sehemir bekannteGesichter,mir bekannte I€ute. Doch kenne ich sie wirklich? Wer sagtmir, dassjeder wirklich so ist, wie er sichgibt?Wer sagtmir, dass die nettenWortemeinerBanknachbarin nicht nur leeresGeschwätz sind? DassanzeLebenist einTheaterund

wir alle sinddie Schauspieler. Jeder hatseineMaske,dereini istcool,der anderelustig. Die Aufgabe jeder Maskeist aber im Grundegenommen dieselbe.Sie soll ein Schutz sein.Schutzvor Kritik, vor verletzendenWorten, vielleicht sogar Schutzvor sichselbst, Wer weiss,eventuellwirst Du mit DeinerMaskeim Lebenimmerein Hauptdarstellersein, es ist auch

möglich,dassDu damit nie weiter kommenwirstalsbis zumStatisten. Daseigentliche Ziel wiireaber,dass jeder in seinemLebenftir einige es Augenblicke schafft,sichvonseiner Maske zu trennenund einmal zu zeigen,wer er wirklich ist. Interessant wiire es, doch dasLeben wird wohlfrotzdemimmereinSchauspiel bleiben.Was für eine Rolle spielst Du darin?r

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aUFH$*#P_ER ffilff Dezemberund JanuarmehrereVergewaltigungenpassierten,wurden stimmenlaut, die besondereNachtNachttaxisfürFrauen.einebessere beleuchtungim Allgemeinenund vielesmehrforderten.Da die Behördenjedochkaumdaraufreagierten, Nachdemin St.Gallenzwischen trafen sich engagierteFrauen

Manche IstesDir auQhat$gefallen? Frauen,denenmanauf der Strasse begegnet,trageneinenauffrilligen Stickermit einemAuge drauf. Ein k?Nein,natürlich nicht. Schmuckstäc Doch wasstecktdahinter?

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DieKunst,trotz immer Studentenbudget gepflegtzu sein...

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zu einerFrauensitzung. schliesslich Darauswuchsdie IdeedesStickers, die kurze Zeit späterauchverwirklicht wurde. Ein Auge für anderehaben Der Stickersoll Frauenhelfen,aufeinanderaufzupassen. Wenn sich Zwei Frauen,die denStickerFagen oder um dessenBedeutungwissen, nachtsalleinebegegnen, so sindsie daraninteressiert,eineMöglichkeit zufinden,gemeinsam nachhausezu kommen,undsichsovorBeltistigungen oder gar Vergewaltigungzu schützen. Der Stickerwurdein verschiedenen Zeitungenund im Fernsehenbekanntgemacht, dochvorerstbleibter eine Einzelaktion der Frauen aus St.Gallen.Man hofft jedoch, dass andereStädte die Idee aufnehmen undftir die VerbreitungdesStickers sorgen.Aber auchin St.Gallenwill man die Frauen weiterhin agf den Sticker aufmerksammachen,denn IautAussagendesGenossenschaftsladen (Metzgergasse)finden viele Frauendie Ideezwargut,wagenaber noch nicht selber einen solchen Stickerzu tragen..


WATUM INTERVIE

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Wer kennt sie nicht die "Another ? SeiesvonPlaknten, Naise"-Band Kritzeleien auf Tischen,Mund zu Mund Propagandaoder Live'Auftritten.Jedenfallsist ÄN nicht nur irgendwer,denn siewarenam letzunterden tenKantibandwettbewerb " in <<Rock'93 gewannen erstenvier, Appenzell, gewannen in der Spxghetti-FactorY,traten am "Chinderfäschtrund am oMusiguf dä Gass,auf. Dawolltenwir vomUltimatumnicht und machtensofortein nachstehen Interview.Leiderkonntennicht alle Noiser,d.h. Oli Menzi (voc.)' Pädi Müller (git.), EmanuelSchwarz (git.),SilvanLassaner(key.),Andi Jud(drum.),MariusTschiiky (bass) sein,so undSimonBrack(sax.)dabei <bePädi und mit Oli dasswir uns aber war Interview Das gnügten>. kein beiden die da sehr ergiebig, und nahmen, Mund Blatt vor den kürzen leider wir es darum mussten ..'). (undzumTeil auchzensurieren

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Uttimatum: Wie habt ihr Euch gefunden,ihr seidja nicht alle von der Kanti ? '91, da Oli: Ja, das war im Mai hättenwir eineBandzusammenstellen sollen, für das <Musigfescht Riethüsli>.Zunächstwaren da der Bassist, unser ehemaligerKeYboarder,zweiandereGitarristenund ich. drch vier Wochenvor demAufritt, habenuns die beiden GitarriSomitmussten stenwiederverlassen. stiessen Zuerst wir anderesuchen. unddurch Schwarz wirauf Emanuel ihn fandenwir dann Pädi. V/ir blieben ein Jahr lang in dieser Formation.bis wir uns noch einen Saxophonistenzulegten. Damals undsang, spietteich nochSchlagzeug späterentschlossenwir uns, nrch zu suchen.SeiteinenSchlagzeuger hersingeich nur noch,undetwazum gleichenZeitPunkthabenwir noch denKeyboarderausgewechselt. U: WerschreibtbeiEuchdie Songs? Pädi: Das machtder Oli. O : Bis anhinhabich dasgemacht,ja. Die anderen machen nie etwas.

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(schmunzelt) P: Jo,jo, wir arangieren viel. einbisschen' O: Nein,siearrangieren Alsoich bringedieSongsmit, sowie ich esmir vorstelleundje nachdem ob manetwasändernkann,dareden wir miteinander. U: Und die Texte machstauchDu ? O: Ja.die Textemacheich auch' U: Waswillst Du mit DeinenTexten, willst Du verändern,kritisierenoder unterhalten? O: Wir wollen beides:Unterhalten, aberauch aufmerksammachenwie z.B. bei unseremAnti-Rassismus Oderauch Song<BlindnessSlave>>. <CruelWorld>, das handeltdavon, solldassdie Welt zusammenhalten te. Eigentlich ein .<Love,Peaceund SongundeineIllusion' Happiness>, aber... Wir haben natürlich auch Liebeslieder {<Die For You>) und AntiLiebeslieder(<GetOutOf My Life>). P: Es geht um die gleiche ! U: Vielleicht eine etwas dämliche Frage, aber habt iht musikalische Vorbilder ?


INTERVTEWATUM P: Bei mir ist es klar Nuno von O: Was? Velgiss'das! Extreme,GitarreundGesang.Beim P: Wieso, das standeinmal in der Schwarzist es U2, beim Oli auch... Zeilrng, für das<RiethüsliFäschb. Die O: Ja ? Geil ! O: Alsoja,vorallemdieBeatles. sindeinfachdie Grössten.Aber auch Eben,wir suchteneinenNamenund Lenny Kravitz, denn der machtei- da schriebich soA undN, töntnoch Er fdla;ig,wenn man es englischausgentlich neuen Beatles-Sound. spricht.Und dannsagteer: Another stehtauchauf die Beatles. U: Ihr habteinenRaP.Der ist sogar Noise. Ich dachte zwar, tönt ein Warum? DasPasst bisschenblöd, aberwarumnicht. aufFranzösisch. ja völlig nicht zu denTiteln,die ihr U: Warumsingtihr nichtMundart? geradeaufgezählthabt. O: DasEnglischist einfacheleganFranz im nahmen Wir war so. Das O: ter,poetischer. selmussten und einmalRap durch, U: Waswolltihr in derZukunfttun? mir hat Dieser ber einenschreiben. O: Uns gehtes eigentlichnicht um ich, wenn gefallen. dachte gut Undda denmateriellenErfolg. Bei Wettbehaben, dann Text wir schoneinen werbengibt's zwar schönePreise, können wir den auch gleich verto- aberwollenwir unsauchsonstnoch nen. verbessern. U: Wie kamt ihr auf den Namen U: Wie gehtdasnebender Kanti ? AnotherNoise ? O: Wir probenzweimal in der WoP: Zuersthiessenwir mal <<SPiriD. che mehrere Stunden,manchmal

wird es schonstreng.Aber Priorität hat die Kanti. Doch leidermachen die anderenja nicht geradeviel. U: WürdestDugernemaleinenSong überLehrerunddie Schulemachen? O: Ja,dennes gibt viele Lehrerdie mich nerven.Siezeigenihre Person nicht ganz. Ich denke, ein Lehrer sollteauchirgendwieMenschsein, nichtirgendeinIndividuumdasvornesteht.Dannregeich michmanchmal auf, dennmir liegt sehrviel an Ehrlichkeit. U: Habt ihr noch eine Abschlussbotschaft?Oderirgendeinenweisen Spruch? undsagt O: Seidehrlichzueinander einanderwas ihr gegenseitigfühlt, nichts denanderen und<schüümäd> vor. Seidoffen zueinander! U: Lassenwir dasso stehen.Danke fürs Interview.t

IE 7ZUKUNFT - ,H A T S C H O N B E G O N N E N , (RobertJungk)

Wem müssen wir das noch sagen? Etwa lhnen, die Sie bald eine Matura oder ein Handelsdiplom in der Tasche haben?Könnten Sie sich zum Beispieleine Kader-Karriere im Textil-Detailhandel vorstellen? Über das Kadernachwuchs-Programm von C&A haben wir Ihnen einiges zu sagen - mündlich oder in einer ausfrihrlichenBroschüre. Machen Sie den Schritt zum Telefon und rufen Sie uns an. Denn: heute ist der ersteTag vom Rest des [,ebens! C&A Mode AG, Ausbildung, Herr Kuno Krieger, Tel. (01)2467224.

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frrczEuG (vookr-)E"dggCm^ErN srOpF/A-18?I von Chrtrhqt Jausliyl Okay,das Themaist nicht gerade das Aktuellste,aber ich will hier Proauchgarnichtaufirgendwelche pagandaeingehensonderneinfuch estberichüberein tolles'(Voll<s')F denl5.Mai auf ten,dasamSamstag demB undesplatzin B ern stattSefundenhat,undwasdieMediendaraus gemacht haben.

die Nähe des Platzes.Man merkte schnell,dasshieretwasloswar,denn die Massenhäuftensich.Und dann warenwir angekommen.

<<Freedom Of Speech>und <Sens Unique>. Die meistenBeiträgekonntenüberzeugen,so auchLinard Bardill, der eigentlichnicht ganz dazu gepasst hat.Und dochmusstenalleüberseine Geschichtevon den sieben <<Zwergli> oderüberdie neueNationalhymnelachen.Einigesgingzwu nur knappüberdie Gürtellinie,aber eben.... PoloHofer,Baby StopTheShoppers, Jail,etc.liessendieLeutetoben,sich im Takt wiegen(wie bei denGanglords) und mitsingen (Patent Ochsner).Bei denbeidenRapcrews flippten die l,eute so aus, dass es geftihrlichwurde,sichvorderBühne aufzuhalten.

SchwierigeSchätzungen voll wargerammelt DerB undesplatz von Menschen.Da standmanPraktischWangean Wange.Die GSoA hatteetwa mit 10'000LeutengeAls wir am St.GallerHB ein Billet rechnet,doch es warenmehr.Und nachBernlösten,merktenwirschon, das ist der erstePunkt' an dem die In derTagesschau dasswir nicht die einzigenwaren. Medienversagten: gesprochen, I 5'000 von So zuerst hatten. heute wurde Wunsch die diesen auf 20'000 Zahl dte wurde irgendwie wir später die sahenwir einige, Zeitungen in den und Bent nach heraufgesetzt auch kanntenund die auch von Montag :un man rechte konnte eine wollten.Da war schon das Doch lesen. 30'000 schlepvon 20'000 Schlafsack Ansammlung Jugend- stimmtmit Sicherheitnicht.Es wapenden, fröhlichgrinsenden diesich ren sicherlichmehr.Diejenigen,die lichenundjunggebliebenen, Ein tolles Fest undabbewegauf Bahnsteig aufdem da waren,wissenes. Das Fest war sicherlichgrossartig, ein noch auch wohl Stimmung war die waren Hier Bands ten. Die wirdjedersagen,derda war,ob das doch sich Befürwor0er, F/A 1 8 gehetzt, das änderte für doch Magnet recht (nicht pro oder contra.Die politischeProMinderheit in der sie waren bald. wie die Medien manchmalschrie- pagandawurdenicht zu knappserben,dassfast die Mehrheit nur we- viert, aber sie hat wohl keine argen Ein Riesenaufmarsch erreicht. AnjedemBahnhof,an demderZlug gen den Bandsgekommensei, und Stimmungswechsel war dasFestsicherAber für etwas Man seien). Befürworter anhielt,strömtensogleichvielehin- eigentlich gut: Es hat bewiesen,dass lich sehr Gesinwelche an, Leuten Schonbaldwa- sah den zu um einzusteigen. grosse Menschen ohne Masse eine schliesslich Und ren alle Sitzplätzebelegtund man nung sie hatten. kann!o feiern zusammen Gewalt jeder selber Anreise seine ln ZürichFafderZug musste musstestehen. ein, undein bezahlen. nichtwie eineWochespä.bereitsmit Verspätung Strom von Menschenwollte auch ter,bei derProF/A 18Demo,zu der seinenMitSchützenverein nochin denZug. Am Gleisnebenan mancher gestoPft glietterndieAnreisebezahlthat,und standbereits ein Zug, der einigen sogarnochein <<SackgelÖ' voll war. überdieLaut- von Fr. 10.-mit auf denWeg gab. Die SBBfordertedann die Leute,die nur bis Bem Allgemeinsahendie hauptsächlich sprecher undden jugendlichenBesucherfl ippig,60's fahrenwolltenauszusteigen derbaldkommensollte, und Grunge-styligaus (Wenn man Sonderzug, DiesemAufrufkamaber den Medien glaubt, waren nur zunehmen. niemandnach,dennmanwolltenach "abgekiffte>,dreckige,unsauberund schlampiggekleideteHalbjunkies Bern,und dasmöglichstschnell. In Bern selbstwar es einfach,den dort).Hin undwiederentdeckteman Man musste äberauchjemandenmit Anzug,Krazu f,tnden. Bundesplatz einfach den Massenfolgen. Nach watteoderB lazer.VieleRapperhatte durchdie Innen- es ebenfallszum Festival gezogen, einemFussmarsch stadtvon Bern kam man endlich in vor allem wegen den Gruppen

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vierIn den nöchstenPaar Ausgaben U: ... aha, Sammelband, farbig, schöneshandlichesForvom Llltimatumwerden wir Euch malkostet?Na,woistderPreis? einigeProduktediesesoBuch'' Gebietesvorstellen.Wir werden Bt Ich nnch Siedasbilliger. können,dass U: Als Fr. 19.80? zwarnichtbeweisen Bz Wasredetlhr da ? Wer is in sie sinnvoll sind, aber unter7 SeidIhr frech ? Euch Fall. aufieden haltsam U: Aber, aber Herr Brösel, wir reden doch nur über Geld und Aus aktuellemGrundwollen wir WERdavon müssenSie doch genug neusten mitdem Euchnun Es machen' haben- oder ? NER-Buchbekannt keine B z W a7 . . . <Lehrjahre sind heisst Samist ein U: VerstehenSie nichl Geld, Herrenjahre>und über Mäuse,PiePen... Kohle, melband von Geschichten Nee, die habbichnich mehr, B; WernersLehrjahre. zu langenich ... näher nee schon Um Euch diesenBand Interview Bitte ? U: bringenhabenwir ein Bz F enbe dienung,Telefon,F ax, mit dem Zeichner,Erfinderund hen, beheizbare FeldSateliten'fernse TextervonWERNER,Herm zweiMini'Bars "' gel und ie Aussensp mann,gemacht(besserbekannt von den <<stesPrechen Sie U: Ah, alsBrösel),überGeld,seinneues wahr ? nicht Kosten>>, henden WERNER-Buch,die Tückenund Bz ...ergiebigflockige 485'000 und wie TiefenderBuchbranche Emmchen... manihnenentgeht. U : Oho,oho,ProMonat,ProJahr...? B: Is dochallgemeinbekannt. Uttimatum: Herr Brösel, äh, U: Naja, wissenSie, wir sind nicht Feldmann,beginnenwir mit ihvom Fach... remAlter,alsoSiesindjetzt...? Bz ... da muss man gegen den Brösel:Nee,nee,soiurrg is man Wind kleben! nichmehr. U: Siemeinen,mit derBuchbranche U: Ihr Alter, Hen Brösel!? geht's auch nicht mehr so gut wie Bz In echtelling.Hti Hö Hö ! früher ? U: Na gut.Dannredenwir doch B:,Immerschöndick auftragen.... Buch.'. neues Ihr mal über U: Aber sie erweiternIhr BuchProB: Is ia ollesnich so schlimnt grammdochständig, die Haiopeis... ... Bt ...alteDachdeckerregel ... U: ... mit der Stümper-Reihe Bz GutesMaterial,wa? U: Naja,wir wollendochliebernoch mal auf Ihr neuesBuch ... Lehriahre sind keine B: Heneniahre... und"' U: ...jagenau,zurtlckkommen ..' neuen mit dem SPass B: ... viel ... fragen Sie U: ... wollen Bz ... immerhin...

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U: ... warumIhr neuesBuch Plötzlich so farbig ist? (Uff!) Bz Damit sichkeineBlasenbilden, bei Hitze. U: Wie meinenSiedas? Bz Is'ne Sache für sich. doch,die Buchsagten Sie U: Aber geschäfteseienrückläufig und nun korrnen Siemit einemneuenwERNER-sammelband. Bz Ich haneMalör ... U: Na.hörenSie,dieBranchestöhnt undSie.Sie... ; schöntuP' B: Tupfen nichvergessen fen. U: Tupfen? Die Branche... "' Bz ...clais'neSprosseangeknackt U: ... Sie denkenalso ... bin ich denn nur von B: umgeben? Bedepperten U: Also hörenSie, Siekönnendoch nicht ... Bz lch lass mich nich von Euch verpiepeiern! U : Aber,Herr Brösel,dasGeheimnis IhresErfolgesist doch ... 3er. B: ... 'rrgezogener U: Wie bitte ? Bz Ha, wieder'n3er. U:Hä? jetzt mit demUnsinn! B: Schluss U: So ! Nu is Schlussjetzt.Wir solln los ! Alle Brösel - Antworten sind OriginalzitateausdemneuenWER<Lehrjahresind NER-sammelband keine Herrenjahre!> Brösel <WERNER- Lehrjahresind keine Herrenjahre>- Sammelband Alte und neueGeschichtenganz in Farbe 128Seiten,A5 ca.Fr. 19.80 rsBN 3-928950-09-6 Achterbahn Verlag, Kiel O


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Ultimatum #15  

Ausgabe der Schülerzeitung "Ultimatum" von der Kantonsschule am Burggraben in St. Gallen.

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