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Servicekern und Galerie:

ankert.

14

13

13

H= 18.4 cm a= 25 cm

H= H 18.4 cm a= 25acm

12

Durch das Entfernen der Zugpfette, um die Galerie begehbar zu machen, müssen die Zugkräfte neu über Zugseile unter der Galerie hindurch geleitet werden.

Zugseile:

L’ Auberge des Plantes Sinnliches Erleben und Vegane Delikatessen FS 2017

14

Die Galerie wird aus einem Stahl-U gebildet, das in 2 Durch Entfernen Zugpfette, um die Galerie begehbar zu Hälften angeliefert und auf derdas Baustelle mitder Treppe machen, müssen die Zugkräfte und Seitenwänden verschraubt wird. Statisch ruht es neu über Zugseile unter der Galerie hindurch geleitet auf dem Servicekern und wird zusätzlich in den werden. Leibungen der beiden Türme verankert.

Zugseile:

H

a

12

11

11

Detail 1:10

Detail 1:5

Detail 1:5

Schnitt AA’ 1:33

Schnitt AA’ 1:33

Detail 1:10

14 1 15

14 12

1

15

BachelorDiplomarbeit Anna Kanai

12

6 456

13

6

13

Erschliessung Situation 1:500

L’AUBERGE DES PLANTES

Von der Merkurstrasse aus führt ein neu angelegter Fussweg mäandrierend den Hang hinauf durch eine idyllische Gartenlandschaft. Eine Gärtnerei im Nebengebäude betreut die saisonal wechselnde Gartenausstellung im Neuen Turm und betreibt Gemüseanbau auf dem umliegenden Gelände.

9

sinnliches Erleben und vegane Delikatessen

7

2

“Die Gebäudegruppe begrenzt das Werkareal der Viscose gegen Norden und ist als bewusste Setzung auf der Anhöhe gegenüber der Eingangsfront zu lesen.” Baukultur entdecken Innerschweizer Heimatschutz

9

7

2

Konyaku Wurzel mit Gurke Süsswasseralgensalat mit Sprossen

Situation 1:1000

Dialysegebäude/Wasserdestillation (1929/54 ) und Filierenatelier (1927) Schulhausstrasse 21 - 8032 Emmen Architektur: Möri und Krebs, Luzern

3

LUNCH / DINNER

Marinierte Schweizer Shiitake Pilze mit Zitrone aus dem Garten

4

GRÜNE OASE TAKE-AWAY

* Linsentaler mit Orientalischem Tomatensalat

3

FOOD-EVENTS

4

SHOWROOM

17

Baumnussfrischkäse mit Babyschnittlauch und Kresse

5

Thymian Humus mit Tomaten Chili

17

*

11

Seitan geschnetzeltes mit Sellerie-Stock, frischem Schnittlauch und essbarer Blume

5

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Beetroot - Steak mit geröstetem Rosmarin

C

Hauchdünne Pilz-Momos mit Sprossen und Safran Tomatensalat

8 1 Stahlseil 10 mm “Die Gebäudegruppe begrenzt das Werkareal der Viscose gegen Norden und ist als 2 Spanner mit Gabelkopf bewusste Setzung auf der Anhöhe gegenüber der Eingangsfront zu lesen.” Baukultur entdecken Innerschweizer Heimatschutz 3 Pressrost (Abstand 1h 60mm Stahlseil 10 mmTragstäbe 66.6 mm, Füllstäbe 33.3mm) 4 Stahlträger2 h 140mm, 66mm Spanner b mit Gabelkopf 5 Schwarzstahl 8mm A h 60mm (Abstand Tragstäbe 66.6 mm, Füllstäbe 33.3mm) 3 Pressrost 14 6 Hart-Zementboden pigmentiert NCS S 4020-R 4 Stahlträger h 140mm, b 66mm 7 Haga Lehmcolor Feinputz Traube 5 Schwarzstahl 8mm hell NCS S 0510-R60B EG 1:100 6 Hart-Zementboden pigmentiert NCS 8 Zwetschgenholz 15 S 4020-R 7 CH Haga 9 Hans Wegner 23Lehmcolor Feinputz Traube hell NCS S 0510-R60B 8 Lounge Zwetschgenholz 10 Barceloneta Chair 9 Hans Wegner CH 23 11 yix Barhocker 12 Handgeblasene Glastropfen 10 Barceloneta Lounge Chair 58 x 58 x 85 cm

Thymian Humus mit Tomaten Chili

Speiselift

* Beetroot - Steak mit geröstetem Rosmarin

13

B’

warme Küche

3

Bodenaufbau EG:

Hartbeton eingefärbt hydrophobiert 80mm Bodenheizung Schutzlackierung in Küche und WC PE Folie Dämmung 80mm

4

Wandaufbau:

Haganatur 40mm Dämm-isolier- und Entfeuchtungs-putz auf rein mineralischer Basis, Längs x 58 x 85 cm 58 x 58 x 85 cm seiten58im Mitteltrakt und alle vier Wände im Alten Turm.

17

Treppe aus 8mm Schwarzblech gefertigt kommt als Fertigelement auf die Baustelle und wird mit den Seitenwänden und dem Boden der Galerie ver58 x 58 x 85 cm 58 x 58 x 85 cm schraubt. Die Treppenstufen sind als Wannen gefertigt und werden mit 50 mm Ortsbeton ausgegossen. Damit zieht sich der gleiche Bodenbelag vom EG hinauf auf die Galerie bis in den Alten Turm.

5

11

16

Die Galerie wird aus einem Stahl-U gebildet, das in 2 Hälften angeliefert und auf der Baustelle mit Treppe und Seitenwänden verschraubt wird. Statisch ruht es auf dem Servicekern und wird zusätzlich in den Leibungen der beiden Türme verankert.

Servicekern und Galerie:

Durch das Entfernen der Zugpfette, um die Galerie begehbar zu machen, müssen die Zugkräfte neu über Zugseile unter der Galerie hindurch geleitet werden.

Zugseile:

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK UND ARCHITEKTUR INNENARCHITEKTUR BAA+IA 2017 DOZENT: HANSPETER WIRTH, STUDENTIN: ANNA KANAI

Detail 1:10

Stahlseil 10 mm Spanner mit Gabelkopf Pressrost h 60mm (Abstand Tragstäbe 66.6 mm, Füllstäbe 33.3mm) Stahlträger h 140mm, b 66mm B’ Schwarzstahl 8mm Hart-Zementboden pigmentiert NCS S 4020-R EG 1:33 Haga Lehmcolor Feinputz Traube hell NCSC’ S 0510-R60B Zwetschgenholz Hans Wegner CH 23 Barceloneta Lounge Chair yix Barhocker HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK UND ARCHITEKTUR INNENARCHITEKTUR BAA+IA 2017 DOZENT: HANSPETER WIRTH, STUDENTIN: ANNA KANAI Handgeblasene Glastropfen Vibia Flamingo Gebäudetechnik Wärmebedarf: Vibia Slim Akar de Nissim Facet Desk Lamp Bentobox Arvenholz Creation Baumann DIORA Col. 0331 Kühlschrank

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

EG 1:100

Kühlschrank

Kühlschrank

Kühlschrank

1.OG 1:100 EG 1:100

Kühlschrank

1.OG 1:100

Kühlschrank

Kühlschrank

Speiselift

Kühlschrank

14

Gebäudetechnik Wärmebedarf:

HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK UND ARCHITEKTUR INNENARCHITEKTUR BAA+IA 2017 DOZENT: HANSPETER WIRTH, STUDENTIN: ANNA KANAI

Speiselift

1. OG 1:33

Bodenheizung im EG und OG Alter Turm Mitteltrakt und Galerie. Unbeheiztes Kalthaus, (< 10°) im Neuen Turm. Bei der Auswahl der Pflanzen wird auf hiesige Sorten gesetzt.

1. OG 1:33

Bodenheizung im EG und OG Alter Turm Mitteltrakt und Galerie.

13

H= 18.4 cm a= 25 cm

Unbeheiztes Kalthaus, (< 10°) im Neuen Turm. Bei der Auswahl der Pflanzen wird auf hiesige Sorten gesetzt.

H

Detail 1:5

a

12

Kühlschrank

11

Kühlschrank

Detail 1:10

58 x 58 x 85 cm

11 12 13 14 15 16 Detail 1:1017

Detail 1:5

Gartenausstellung 58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

Treppe aus 8mm Schwarzblech gefertigt kommt als Fertigelement auf die Baustelle und wird mit den Seitenwänden und dem Boden der Galerie verschraubt. Die Treppenstufen sind als Wannen gefertigt und werden mit 50 mm Ortsbeton ausgegossen. Damit zieht sich der gleiche Bodenbelag vom EG hinauf auf die Galerie bis in den Alten Turm.

Treppendetail:

11

EG 1:33

C’

58 x 58 x 85 cm

Gartenausstellung

kalte Küche

Restaurant

a

58 x 58 x 85 cm

Erschliessung

warme Küche

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

H 12

Durch das Entfernen der Zugpfette, um die Galerie begehbar zu machen, müssen die Zugkräfte neu über Zugseile unter der Galerie hindurch geleitet werden.

Zugseile:

B’

HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK UND ARCHITEKTUR INNENARCHITEKTUR BAA+IA 2017 DOZ HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK UND ARCHITEKTUR INNENARCHITEKTUR BAA+IA 2017 DOZEN

Erschliessung

58 x 58 x 85 cm

Haganatur 40mm Dämm-isolier- und Entfeuchtungs-putz auf rein mineralischer Basis, Längs seiten im Mitteltrakt und alle vier Wände im Alten Turm.

H= 18.4 cm a= 25 cm

WC

kalte Küche

58 x 58 x 85 cm

Sushibar und Galerie

Wandaufbau:

8

Sushibar und Galerie

58 x 58 x 85 cm

11 12 13 14 15 16 17

Speiselift

10

13

58 x 58 x 85 cm

Bodenaufbau EG:

Dampfbremse (Flamex N)

Stahlseil 10 mm Lattenrost 25mm Spanner mit Gabelkopf Lösung Schreiner 20mm33.3mm) Latten mit Abstand Pressrost h Akustik 60mm (Abstand Tragstäbe 66.6 mm, Füllstäbe 1.OG 1:100 Stahlträger h 140mm, b 66mm Schwarzstahl 8mm Hartbeton eingefärbt, hydrophobiert 80mm, Hart-Zementboden pigmentiert NCS S 4020-R Bodenheizung Haga Lehmcolor Feinputz Traube hell NCS S 0510-R60B Zwetschgenholz Schwarzblech 8 mm Hans Wegner CH 23 Barceloneta Lounge Chair Hartbeton eingefärbt hydrophobiert 80mm yix Barhocker Handgeblasene Glastropfen Bodenheizung Vibia Flamingo Vibia Slim Schutzlackierung in Küche und WC Akar de Nissim Desk Lamp PEFacet Folie Bentobox Arvenholz Dämmung 80mm Creation Baumann DIORA Col. 0331

rüsten

Bodenaufbau Galerie:

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10

Die Galerie wird aus einem Stahl-U gebildet, das in 2 Hälften angeliefert und auf der Baustelle mit Treppe und Seitenwänden verschraubt wird. Statisch ruht es auf dem Servicekern und wird zusätzlich in den Leibungen der beiden Türme verankert.

58 x 58 x 85 cm

Detail 1:10 Detail 1:10

Salattheke

58 x 58 x 85 cm

mm

Servicekern und Galerie:

8

58 x 58 x 85 cm

A’

Küche

14

abwaschen

Windpapier Tyvec 10 Deckenbalken dazwischen Mineralfaserdämmung 180

Dachisolation:

kühlen

11

58 x 58 x 85 cm

1.OG 1:100

warme Küche

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58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

EG 1:100

A’

5

58 x 58 x 85 cm

4

Treppendetail: 17

Speiselift

58 x 58 x 85 cm

3

EG 1:100

58 x 58 x 85 cm

2

A

A

rüsten

7

HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK UND ARCHITEKTUR INNENARCHITEKTUR BAA+IA 2017 DOZENT: HANSPETER WIRTH, STUDENTIN: ANNA KANAI

Hartbeton eingefärbt, hydrophobiert 80mm, Bodenheizung Schwarzblech 8 mm

Bodenaufbau Galerie: 13

9

2

Dampfbremse (Flamex N) Lattenrost 25mm Akustik Lösung Schreiner 20mm Latten mit Abstand

6

25years

7

58 x 58 x 85 cm

mm

12

9

Gartenausstellung Windpapier Tyvec Deckenbalken dazwischen Mineralfaserdämmung 180

EG 1:33

58 x 58 x 85 cm

Restaurant

Dachisolation:

15

B

Erschliessung

58 x 58 x 85 cm

1

mit ensalat

C

kalte Küche

58 x 58 x 85 cm

WC

14

*

C’

kühlen

rie-Stock, arer Blume

Sushibar und Galerie

B

Hauchdünne Pilz-Momos mit Sprossen und Safran Tomatensalat

begleitet von Tamari Sauce 25years rüsten

Salattheke

C

Seitan geschnetzeltes mit Sellerie-Stock, frischem Schnittlauch und essbarer Blume

Küche

m Rosmarin

800 m3/h

2.OG 1:100

350mm Kühlschrank

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

Kühlschrank

900 m3/h in 2x 450 m3/h 250mm

2.OG 1:100

350mm Prinzip Schachtlüftung

Kühlschrank

Kühlschrank

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

RLT Anlage 900 m3/h in 2x 450 m3/h Restaurant/Bar 250mm

H

Detail 1:5

a

12

Gebäudetechnik Zu-und Abluft:

HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK UND ARCHITEKTUR INNENARCHITEKTUR BAA+IA 2017 DOZENT: HANSPETER WIRTH, STUDENTIN: ANNA KANAI 11

Detail 1:10

Schachtlüftung Gewächshaus:

58 x 58 x 85 cm

3.OG 1:100

Lüftungsbänder in Fassade und Dach sorgen für natürliche Konvektion. In Übergangsphasen wird der Einsatz von Turbulatoren (Ventilatoren im Deckenbereich) die eine Klimatisch getrennte Bereiche vonempfohlen, Gastronutzung Temperaturverteilung inhomogene Altem Turm/Mitteltrakt und Gewächshaus im Neuen garantieren. Turm. Lüftungsbänder in Fassade und Dach sorgen für natürliche Konvektion. In Übergangsphasen wird der Einsatz von Turbulatoren (Ventilatoren im Deckenbereich) empfohlen, die eine homogene Temperaturverteilung garantieren.

Kühlschrank

Detail 1:10

58 x 58 x 85 cm

Kühlschrank

58 x 58 x 85 cm

H= 18.4 cm a= 25 cm

RLT Anlage Gewächshaus: Restaurant/Bar

58 x 58 x 85 cm

RLT Anlage Schachtlüftung Küche

58 x 58 x 85 cm

13

Klimatisch getrennte Bereiche von Gastronutzung Prinzip Schachtlüftung im Neuen und Gewächshaus Turm.

450 in mmAltem Turm/Mitteltrakt

58 x 58 x 85 cm

1700 m3/h

58 x 58 x 85 cm

Gebäudetechnik Zu-und Abluft: 14

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

RLT Anlage Küche

450 mm

58 x 58 x 85 cm

1700 m3/h

58 x 58 x 85 cm

800 m3/h

58 x 58 x 85 cm

ail 1:10

12

SHOWROOM

Baumnussfrischkäse mit Babyschnittlauch und Kresse

abwaschen

n Chili

Linsentaler mit Orientalischem Tomatensalat

kühlen

auch und Kresse

58 x 58 x 85 cm

58 x 58 x 85 cm

6

SHOWROOM

Vibia Flamingo 11 yix Barhocker 12 Handgeblasene Glastropfen Vibia Slim 1.OG 1:100 13 Vibia Flamingo Akar de Nissim Facet Desk Lamp Vibia Slim Bentobox14 Arvenholz 15 Akar de Nissim Facet Creation Baumann DIORA Col. 0331Desk Lamp 16 Bentobox Arvenholz 17 Creation Baumann DIORA Col. 0331

FOOD-EVENTS

TAKE-AWAY

*

58 x 58 x 85 cm

omatensalat

13 14 15 16 17

GRÜNE OASE

58 x 58 x 85 cm

FOOD-EVENTS

TAKE-AWAY

1

A’

LUNCH / DINNER

58 x 58 x 85 cm 58 x 58 x 85 cm

GRÜNE OASE

HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK HOCHSCHULE UND ARCHITEKTUR LUZERN _ TECHNIK INNENARCHITEKTUR UND ARCHITEKTUR BAA+IA INNENARCHITEKTUR 2017 DOZENT: HANSPETER BAA+IA 2017 WIRTH, DOZENT: STUDENTIN: HANSPETER ANNA KANAI WIRTH, STUDENTIN: ANNA KANAI

Marinierte Schweizer Shiitake Pilze mit Zitrone aus dem Garten

58 x 58 x 85 cm

e Pilze ten

Schnitt BB’ 1:33

Süsswasseralgensalat mit Sprossen 58 x 58 x 85 cm

abwaschen

58 x 58 x 85 cm

LUNCH / DINNER

Schnitt BB’ 1:33 Konyaku Wurzel mit Gurke

58 x 58 x 85 cm

prossen

sinnliches Erleben und vegane Delikatessen

“Die Gebäudegruppe begrenzt das Werkareal der Viscose gegen Norden und ist als bewusste Setzung auf der Anhöhe gegenüber der Eingangsfront zu lesen.” Baukultur entdecken Innerschweizer Heimatschutz

58 x 58 x 85 cm

rke

Von der Merkurstrasse aus führt ein neu angelegter Fussweg mäandrierend den Hang hinauf durch eine idyllische Gartenlandschaft. Eine Gärtnerei im Nebengebäude betreut die saisonal wechselnde Gartenausstellung im Neuen Turm und betreibt Gemüseanbau auf dem umliegenden Gelände.

58 x 58 x 85 cm

ne Delikatessen

L’AUBERGE DES PLANTES

58 x 58 x 85 cm

Von der Merkurstrasse aus führt ein neu angelegter Fussweg mäandrierend den Hang hinauf durch eine idyllische Gartenlandschaft. Eine Gärtnerei im Nebengebäude betreut die saisonal wechselnde Gartenausstellung im Neuen Turm und betreibt Gemüseanbau auf dem umliegenden Gelände.

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Situation 1:1000

Dialysegebäude/Wasserdestillation (1929/54 ) und Filierenatelier (1927) Schulhausstrasse 21 - 8032 Emmen Architektur: Möri und Krebs, Luzern

begleitet von Tamari Sauce 25years

Situation 1:1000

Dialysegebäude/Wasserdestillation (1929/54 ) und Filierenatelier (1927) Schulhausstrasse 21 - 8032 Emmen Architektur: Möri und Krebs, Luzern

Erschliessung Situation 1:500

58 x 58 x 85 cm

PLANTES

10

8

*

Erschliessung Situation 1:500

B

16

11

456

58 x 58 x 85 cm 58 x 58 x 85 cm

456

3.OG 1:100

PORTFOLIO ANNA KANAI HOCHSCHULE LUZERN _ TECHNIK UND ARCHITEKTUR INNENARCH Beleuchtung:


Architektur + Raumgestalt Studio Pajarola FS 2017 La Coupole - der Festssaal Anna Kanai, Andreas Löw

Feste folgen einem überraschend kalkulierbaren Muster. Am Anfang steht der kulturelle Hintergrund, Zyniker würden es als Vorwand abtun, überhaupt ein Fest zu feiern. Nun wird zum Mittel der Zeremonie gegriffen, einem gerichteten Akt, um den Anlass aufzuladen und aus einer ansonsten durchschnittlichen Zusammenkunft von Menschen etwas Besonderes werden zu lassen. Aus diesen Komponenten geht das eigentliche, ungerichtete Fest hervor, dessen exakte Ausformulierung durchaus verschieden sein kann, aber der gleichen Logik zugrunde liegt.

La Coupole Deckenspiegel 1:20

Das Ungerichtete des Festes wird in einem kreisrunden Grundriss ausgedrückt, über welchem sich eine ellipsoide Kuppel wölbt. 24 geneigte Bögen aus Brettschichtholz formen die Tragstruktur. Die Kreuzungen dieser Elemente bilden im Zusammenspiel mit den dazwischen eingelassenen Fenstern ein Ornament. Die Bögen sind im unteren Bereich äusserst massiv, sie verjüngen sich jedoch gegen oben hin zusehends, bis sie schliesslich eine feine Zeichnung an der Decke bilden. Die Tragstruktur ruht auf einem ringförmigen Sockel aus Sichtbeton, in welchem jeweils zwischen zwei Trägern Sitznischen eingelassen sind und sich auch Eingang und Ablageflächen befinden. Mit Polstern und Kissen ausgekleidet bieten diese Nischen einen gewissen Rückzugsort, ohne dass die Festenden ganz vom Geschehen abgeschottet sind. Ein ringförmiger Terrazzoboden dient als Verkehrsfläche. Darin sind Messingprofile eingelegt, deren Zeichnung auf der Tanzfläche ihre Fortsetzung ndet. Ein Parkettboden dient hier als Belag, die gesamte Fläche ist um einen Meter versenkt und der Terrazzo des oberen Rings ergiesst sich förmlich in Form der Treppe darin. Die Beleuchtung wird jeweils bei den Sitznischen gelöst, ohne diese zu sehr auszuleuchten und eine gewisse Spannung zuzulassen. Die Tanz äche erfährt die Ausleuchtung mittels pragmatisch ausformulierten Glühbirnen, die an Kabeln im Raum hängen. In diesem Sinne: frohes Fest!

La Coupole Grundriss 1:20

La Coupole Fensterdetail 1:10 Sockeldetail 1:20

La Coupole Fensterdetail 1:10 Sockeldetail 1:20

PORTFOLIO ANNA KANAI

La Coupole Schnitt B 1:20


DETAILSCHNITT - UNTERZUG Mst. 1:5

Bauerneuerung und Umnutzung FS 2016 Hotel Europe, Engelberg Anna Kanai, Marc Kellenberger, Julia Spirig

HOLZTÄFER_ ISOMETRIE HOLZTÄFER_ ISOMETRIE

Balkenlage

Zugprofile

Stahlträger

Giessprofile

Deckenabhängung

rung Aufleimer in Eiche HOLZTÄFER Aufleimer in Eiche SCHNITT ABSCHLUSSPROFILIERUNG

Abschlussprofil 1:1 in zwei Hälften gefertigt

Profil in Eiche Profil in Eiche

Sperrholzfüllung

0.6 mm Sichtfurnier 6 mm Sperrholzplatte 0.6 mm Blindfurnier

Sperrholzfüllung

0.6 mm Sichtfurnier 6 mm Sperrholzplatte 0.6 mm Blindfurnier

Abschlussprofil Befestigung

Holzbrettlage geplatztes Furnier

Feindrahtgewebe (Rabitzgewebe) Rundstahleinlage Stuckatur Rosette mit Blumenbouquet

Farbschichten Holztäfer

Nadelholz Nadelholz Sockelleiste

1:5

BAR ELEMENTE - KONSTRUKTION

ANSICHTEN

VERSCHIEDENE SITZTIEFEN Mstb. 1:10

PORTFOLIO ANNA KANAI

Sockelleiste 1:1 in zwei Hälften gefertigt


M

K

ATERIALISIERUNG

in der Zentral- & Hochschulbibiliothek Luzern

Illustrierte Handschriften des 15. Jahrhun in der Zentral- & Hochschulbibiliothek Lu

ONSTRUKTION

Lucerne Engelberg Prag HS 2015

331.5

Auf der Aussenseite sind die Dreischichtplatten roh belassen. Ein Fries mit aus den Manuskripten herausgelösten Motiven schmückt die Aussenwände 250 und übersetzt die grafischen Vignetten in eine zeitgenössische Formensprache. Auf der Innenseite werden die Platten gebrannt und anschliessend gewaxt. Durch das Brennen tritt die natürliche Maserung des Holzes hervor. Es ensteht 184.6 eine dunkle seidene Oberfläche, die je nach BrennPRAG - LUZERN - ENGELBERG grad homogen dunkel oder lebendig strukturiert erIllustrierte Handschriften des 15. Jahrhunderts aus Mitteleuropa in der Zentral-scheint. & Hochschulbibiliothek Luzern Textilien: Starlit (Schlegel&Co), 100% Polyester 238g/m2, Steel Base (Creation Baumann), 100% Polyester 300g/m2Blend- und Wärmeschutz; schwarz 80 PRAG - LUZERN - ENGELBERG transparent, UVB abweisend.

Ausstellungsarchitektur ZHB Anna Kanai, Julia Spirig Hochparterre/Campus GEBRANNTES HOLZ UND ALTE BÜCHER Für die Ausstellung «Prag – Engelberg – Luzern» in der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern bekamen die Innenarchitektur-Studierenden der HSLU den Auftrag ein Kabinett für rare Exponate mittelalterlicher Buchmalerei zu entwerfen. Unsere Campus-Autorin Anna Kanai erklärt ihre Vorgehensweise.

L L

ICHTSTIMMUNG

Am Anfang des Projektes stand eine Wettbewerbsausschreibung im Fachbereich Innenarchitektur. Es galt einen abgedunkelten Raum im Katalogsaal der Zentral- und Hochschulbibliothek Luzern zu schaffen für rare Exponate mittelalterlicher Buchmalerei der Ausstellung «Prag – Engelberg – Luzern». Wir fanden es sehr inspirierend, der Architektur von Otto Dreyer unsere eigene entgegenzusetzen. Wie wir aber bald merkten, lag die Herausforderung des Projektes darin, einen Ausstellungsraum für die bereits vorhandenen Vitrinen in einer räumlich überzeugenden Anordnung zu planen, ohne bereits die Abfolge oder Zuordnung der einzelnen Exponate zueinander zu kennen.

Modellfoto: Blick von der Ausleihe in Richtung Ausgang Modellfoto: Blick von der Ausleihe in Richtung Ausgang

C

D

ICHTSTIMMUNG

Annahme

Annahme

Illustrierte Handschriften des 15. Jahrhunderts aus Mitteleuropa in der Zentral- & Hochschulbibiliothek Luzern

Matterialcollage

B

Annahme

B

Annahme

C

Wir definierten unsere Hauptaufgabe darin, die Kostbarkeit der farbenprächtig illustrierten Handschriften hervorzuheben. Als Inspiration diente uns dabei das Museo del Oro in Bogotá, wo fein bearbeitete Goldobjekte vor dunklem Hintergrund in einer Weise inszeniert werden, dass sie von sich aus zu strahlen scheinen. Brennen als natürliches Verfahren zur Schwärzung der Holzoberflächen war konsequenterweise das geeignete Mittel, eben diese Kostbarkeit zu betonen. Immerhin hatten es die Exponate geschafft, unversehrt all die Jahrhunderte zu überdauern. Wir waren aber selber erstaunt darüber, wie sich durch den Brennvorgang ein Billigholz wie Seekiefer in eine edel maserierte Oberfläche verwandelte. Diese dunkel strukturierten Wandflächen machen das Innere des Kabinetts aus. Im Aussenraum hingegen sind die Platten roh belassen.

Aussentreppe

D

A

A

Lüftungskanal

Aussentreppe Annahme

B

Lüftungskanal

B

Annahme

Grundriss 1:50

Aussentreppe

Lüftungskanal

Aussentreppe

Schnitt 1:100

C‘

Annahme

D‘

Lüftungskanal

Schnitt 1:100 Annahme

A

A

Die Struktur wird aus Dreischich 250x125cm, 2.7cm hergestellt. A werden die Platten mit Nut und den Ecken verschraubt. Die Kon verleiht der Struktur zusätzliche

Der Innenraum ist dunkel gehalten. Ein schwarzer Vorhang bei Ein- und Ausgang dient als Lichtschranke. Die Decke ist mit einem Lichtundurchlässigen schwarzen Textil bespannt. Nur in den beiden Erhöhungen lässt ein schwarzes transparentes Textil diffuses Licht hindurch scheinen. Vor den Lampen über den Vitrinen ist ein Blendschutz aus Holz angebracht, der das Licht weg vom Betrachter auf die AusstelDer Innenrauminist dunkel gehalten. lungsobjekte den Vitrinen lenkt. Ein schwarzerSchnitt Aussenwand | Vitrine 1:10 Vorhang bei Ein- und Ausgang dient als Lichtschranke. Die Decke ist mit einem Lichtundurchlässigen schwarzen Textil bespannt. Nur in den beiden Erhöhungen lässt ein schwarzes transparentes Textil diffuses Licht hindurch scheinen. Vor den Lampen über den Vitrinen ist ein Blendschutz aus Holz angebracht, der das Licht weg vom Betrachter auf die AusstelAbwicklung | Aussenwände Motive lungsobjekte in den Vitrinen lenkt.

Grundriss 1:50

C‘

So wurde die Architektur von innen her geplant. Zwei erhöhte Lichtschächte, präzise zwischen die bestehenden Hängeleuchten eingepasst, betonen die skulpturale Qualität der architektonischen Aussenhülle. Als weitere und letzte Schicht zieren grafische Bänder die Ein- und Ausgänge des Kabinetts. Es sind aus den Handschriften herausgelöste Embleme, übersetzt in eine zeitgenössisch abstrahierte Formensprache.

D‘

Grundriss 1:100 Grundriss 1:100

C

A

Detail | Kantholz 6x6 cm 1:5

Schnitt 1:50

Schnitt 1:50

N N

5

0 0

5

20

10 10

20

PRAXIS IM STUDIUM | AUSSTELLUNGSRAUM IN DER ZHB | ANNA KANAI & JULIA SPIRIG

C

A Schnitt 1:50

Schnitt 1:50

PRAXIS IM STUDIUM | AUSSTELLUNGSRAUM IN DER ZHB | ANNA KANAI & JULIA SPIRIG

Ansicht 1:100

Luftzirkulation 1.5-facher Luftwechsel 1:100

Schnitt Materialisierung | Beleuchtung B

Buchpräsentation Vitrine

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D Schnitt 1:50

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PRAXIS IM STUDIUM | AUSSTELLUNGSRAUM IN DER ZHB | ANNA KANAI & JULIA SPIRIG

PRAXIS IM STUDIUM | AUSSTELLUNGSRAUM IN DER ZHB | ANNA KANAI & JULIA SPIRIG

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D Schnitt 1:50

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PRAXIS IM STUDIUM | AUSSTELLUNGSRAUM IN DER ZHB | ANNA KANAI & JULIA SPIRIG

PORTFOLIO ANNA KANAI


Wohnen im Bestand HS 2015 Livia Auer, Himanshu Jain, Anna Kanai, Julia Spirig

Hochparterre/Campus JAPANISCHE ORDNUNG IN DÄNEMARK Für das Projekt ‹Wohnen im Bestand› erhielten wir die Aufgabe, den Raum eines bestehenden Hauses für die Bedürfnisse einer fiktiven Nutzerin umzugestalten. Es galt, die Raumstruktur, die Oberflächen, Materialien und die Konstruktion anzupassen und dann ein Möblierungskonzept zu erstellen. Das Wohnhaus der dänischen Architektin Hanne Kjærholm bildete die Grundlage für das Projekt. Sie errichtete das Gebäude von 1960 bis 1962 an der dänischen Küste und stattete es mit den Möbeln ihres Gatten, dem Designer Poul Kjærholm, aus.

1

1.47

Als neue fiktive Bewohnerin erfanden wir Bärbel Grue, eine erfolgreichen Kriminalautorin. Auf ihren Wunsch brachten wir die ursprüngliche Materialität des Hauses hervor und vereinten die verschiedenen Nutzungen im Zentrum des Raumes. Wir entfernten die weisse Farbe der Backstein- oberflächen und den unpraktischen Sisalteppich. Den Betonboden legten wir frei. Als multifunktionales Element, zum Beispiel für das Verstauen von kleineren Gegenständen, entwickelten wir eine erhöhte Plattform aus Polarkiefer. Diese integrierten wir in das zellartige Rastersystem der Gebäudestruktur. Mit einer Oberfläche aus bequemen Reisstrohmatten vereinten wir traditionell japanische mit zeitgenössischer, westlicher Wohnkultur.

3 x 490 mm

Hanne Kjaerholms Interesse an der japanischen Kultur führte uns zu einem Referenzprojekt, dem Sky House des japanischen Architekten Kiyonori Kikutake aus dem Jahr 1958. Es gilt als Paradebeispiel des Metabolismus, weil sich die Räume je nach Lebensabschnitt den Bedürfnissen seiner Bewohner anpassen. Diese Wandelbarkeit haben wir auf die Umgestaltung des Kjærholm-Hauses übertragen.

2.94 6 x 490 mm

Ausbau und Detail HS 2015 Anna Kanai, Vera Sommerhalder Kinofoyer Uto, Zürich

PORTFOLIO ANNA KANAI


Solardecathlon 2014 Team Lucerne mobile candle portable LED Leuchte Anna Kanai mit Constantin Beck (Schreiner) und Ivo Bieri (Elektrotechnik)

Beleuchtung, Akustik und Klima FS 2015

RISTORANTE OLIVETO, SIRACUSA IT RISTORANTE OLIVETO, SIRACUSA IT

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16 RESTAURANT UND LOUNGE SCHEMASCHNITTE DER LICHTLÖSUNGEN RESTAURANT UND LOUNGE SCHEMASCHNITTE DER LICHTLÖSUNGEN RISTORANTE OLIVETO, SIRACUSA IT

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Ristorante Oliveto Siracusa IT Anna Kanai, Sarah Zweifel

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RESTAURANT UND LOUNGE SKIZZEN LICHTWIRKUNG

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HTVERTEILUNG

STER NGEN

RESTAURANT RESTAURANT 100 lx

300 lx

500 lx

A. Spot Arbeitsbereich Personal A. Spot Arbeitsbereich Personal B. Strahler auf Säule/Decke B. Strahler auf Säule/Decke C. Spot auf TischeC. Spot auf Tische D. Spot Wegführung D. Spot Wegführung

Restaurant Lounge

08.01.2014

Bearbeiter(in) Telefon Fax e-Mail

Lichtskizze Restaurant mit an Lichtinseln Säule und Wand, Lichtinseln auf Tischen, Ausleuchtung Personalbereich Lichtskizze des Restaurant mitdes Deckenstrahler anDeckenstrahler Säule und Wand, auf Tischen, Ausleuchtung Personalbereich EG / Falschfarben Rendering

RISTORANTE OLIVETO, SIRACUSA IT

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RESTAURANT UND LOUNGE SKIZZEN LICHTWIRKUNG

RISTORANTE OLIVETO, SIRACUSA IT

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RESTAURANT UND LOUNGE LICHTDYNAMIK

PROJEKTIERUNG Die grobe lichttechnische Berechnungen der Tageslichtsituation wie auch die Besonnungsstudie für kritische Zeitperioden, wurden in das Konzept mit einbezogen. Das Falschfarbenrendering zeigt auf, dass nur zur Mittagszeit das direkte natürliche Licht in Siracusa in den Raum eindringen kann. Durch diese Studie, wurden vereinzelte Sitzplätze an den Fensterseiten geschaffen, die um die Mittagsstunden genutzt werden können. Ebenfalls

A sind für grössere Geschäftsessen im vorderen Bereich lange Tische vorhanden. In den hinteren Teilbereichen werden intimere Esssituationen geschaffen mit der Sitzmöglichkeit Sofa. In diesen Bereichen schafft das künstliche Licht einen Ausgleich zum Tageslicht. Entsprechend den Erkenntnissen des direkten Lichteinfalles werden die verschiedenen Schaltkreise konzipiert. Der Loungbereich wird erst ab 16.00 Uhr genutzt.

NG AKUSTIK UND KLIMA | FS 2015 | UE 2 | ANNA KANAI, SARAH ZWEIFEL

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HOCHSCHULE DER TECHNIK UND ARCHITEKTUR | INNENARCHITEKTUR | BELEUCHTUNG AKUSTIK UND KLIMA | FS 2015 | UE 2 | ANNA KANAI, SARAH ZWEIFEL

LOUNGE

LOUNGE

B. Strahler auf Säule/Decke B. Strahler auf Säule/Decke C. Spot auf TischeC. Spot auf Tische E. Pendelleuchte über Bar E. Pendelleuchte über Bar F. Akzentlicht an den Holzwänden F. Akzentlicht an den Holzwänden

1. 19. Juni 13:00 Falschfarbenrendering, direkter Lichteinfall nur unmittelbar im Fensterbereich

Lichtskizze mit vonLichtinseln, LoungesofasPendelleuchten mit Lichtinseln,imPendelleuchten im Barbereich, an Säule und Wand Lichtskizze von Loungesofas Barbereich, Deckenstrahler anDeckenstrahler Säule und Wand und Akkzentbeleuchtung an Holzwand und Akkzentbeleuchtung an Holzwand

DIALux 4.12 by DIAL GmbH

Seite 1

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2. 19. Juni 19:30 Es gibt keinen direkten Lichteinfall

PORTFOLIO ANNA KANAI

HOCHSCHULE DER TECHNIK UND ARCHITEKTUR | INNENARCHITEKTUR | BELEUCHTUNG AKUSTIK UND KLIMA | FS 2015 | UE 2 | ANNA KANAI, SARAH ZWEIFEL

HOCHSCHULE DER TECHNIK UND ARCHITEKTUR | INNENARCHITEKTUR | BELEUCHTUNG UND| KLIMA FS 2015 | UE 2 | ANNA KANAI, SARAH ZWEIFEL HOCHSCHULE DER TECHNIK UND ARCHITEKTUR | INNENARCHITEKTUR | BELEUCHTUNG AKUSTIK UND KLIMAAKUSTIK | FS 2015 UE 2 | |ANNA KANAI, SARAH ZWEIFEL HOCHSCHULE DER TECHNIK UND ARCHITEKTUR | INNENARCHITEKTUR | BELEUCHTUNG AKUSTIK UND KLIMA | FS 2015 | UE 2 | ANNA KANAI, SARAH ZWEIFEL


den 1930er Jahren. Das Quartier ist ein traditionnelles Arbeiterquartier und bietet mit vielen gemeinnützigen Baugenossenschaften Familien und Menschen mit geringem Einkommen bezahlbaren Wohnraum. B'

B

Historisch istKonzept der Stierliweg ein Überbleibsel eines Flurwegs, wie sie Ende des 19. Jahrhunderts noch die langrechteckigen Felder oder GwanEntwurf und Innenraum nen säumten. Erste Gebäude am Stierliweg tauchen um 1900 auf. FS 2014 Wohnen auf zwei Geschossen Stierliweg Zürich Anna Kanai

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18 Uhr

Stand 1900 Stand 1913

Massstab 1:10000

Stand heute

Sonnenstand Sommer

ANALYSE Räumliches Selbstporträt HS 2013

Massstab 1:500

Norden

Norden

ANALYSE C

E

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Loft Kunz-Areal Windisch A Anna Kanai

Erdgeschoss 25

50

74

74

GRUNDPLAN | 1:2000

N 0

80

3.7m

Norden GRUNDPLAN | 1:2000

N 50

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3.7m

3.5m

25

10.8m

0

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B 3 5.78

5.82

3.7m

D K

SEN K

SEN

K

SEN SEN

K

S E N

S E N

K

SEN

K K

K

(Vorhang

S E N

Käuferausbau)

K

K S E N

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WA S - R

S E N

Vo r h a n g s c h i e n e

aufgesetzte

Vo r h a n g s c h i e n e

(Vorhang

S E N

Aussparung

K

aufgesetzte

Deckenleuchte

3.5m

SEN

3.9m

S E N

WA S - R

4.3m

Aussparung Deckenleuchte

10.8m

SEN

1.3m

Käuferausbau)

B

1.3m

10.9m

3.7m

3.5m

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Untergeschoss

K

ACHSEN

SEN K

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(Vorhang

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Käuferausbau)

K

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aufgesetzte

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(Vorhang

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Aussparung

K

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Deckenleuchte

3.7m

SEN

K

Käuferausbau)

H

10.9m

10.8m

0.5m

ACHSEN

2.7m

A

A

A

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1.0m

3.7m

3.7m

Fassade Stierliweg 12

Werden horizontale, vertikale und diagonale Achsen über die Gebäudetragstruktur gelegt, entstehen gleichmässige Raster. Die Deckenbalken übernehmen diesen Rhythmus und strukturieren ihn in feinere Segmente. 4.2m

3.5m

K

SEN

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WA S - R

Aussparung Deckenleuchte

K

aufgesetzte

G

3.5m

S E N

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Werden horizontale, vertikale und diagonale Achsen über die Gebäudetragstruktur gelegt, entstehen gleichmässige Raster. Die Deckenbalken übernehmen diesen Rhythmus und strukturieren ihn 4.3m in feinere Segmente.3.9m 1.3m 1.3m

3.9m

1.3m

3.5m

1.3m

4.3m

3.9m

1.3m

2.6m

2.7m

10.9m

4.3m

1.1m

4.3m

34.6m

0

5

SCHNITT | SPINNEREI III | 1:100

10

4.2m

GRUNDRISS | LOFT E.07 | 1:100

Hoffassade

1.0m

3.7m

2.7m

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3.9m

0.5m

N

1.3m

10.8m

4.3m

3.5m

1.3m 3.5m

RAUMGRENZEN Beim Einteilen der Raumgrenzen in Wohnflächen und Erschliessung zeigt sich keine rhythmische 1.3m Wiederholung4.3mauf. Im Loft 07 wird die rechtwinklige Form 3.9m 1.3m durch die Fensterfront gebrochen und generiert zusätzlich Fläche. 3.5m

N 10

A Sicht von oben aus Liegenschaft Zypressenstrasse 55 B Hofansicht

3.5m

1.3m

4.3m

3.9m

1.3m

2.6m

2.7m

1.3m

3.9m

4.3m

1.1m

4.3m

10.9m 34.6m

GRUNDRISS | LOFT E.07 | 1:100

0

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SCHNITT | SPINNEREI III | 1:100

Hof

Stierliweg

B' 0m 0.5m 1m

RAUMGRENZEN Beim Einteilen der Raumgrenzen in Wohnflächen und Erschliessung zeigt sich

Querschnitt

2m

3m

5m

PORTFOLIO ANNA KANAI 10m

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