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Januar/Februar 路 01/02-2013 路 24. Jg. 路 gratis

Thema: Neues Wohnen 08/09-2011

10/11-2011

12/01-2011

die Lakritz-titel, die 3 Generationen zeigen 02/03-2012

06/08-2012

04/05-2012

09/10-2012

11/12-2012


Blitzeblank ist das Eis gefroren. Man kann sich darin spiegeln. Doch zehnmal trügt das Spiegelbild. Quelle: Eva Bobzin, Hiky Helmantel. Das große Winter-Rätsel-Spiele-Buch. Carlsen Vlg. 1997


Joachim Keidl und das November/Dezember-Titelbild Seit bald 25 Jahren ist der gelernte Verlagsbuchhändler und Handelsfachwirt Joachim Keidl Leiter der ökumenisch ausgerichteten christlichen Buchhandlung, der Buchhandlung der Stadtmission. Zusammen mit seinem Team bietet er auf drei Ebenen neben Büchern, DVDs, Karten, Kalendern, Geschenkartikeln, Kerzen, Kreuze, Tee und Wein an und seit einem Jahr auch E-Reader und E-Books.

und die vielen Geschenkartikel im Vordergrund. Die ökumenische Orientierung bei der Zusammenstellung des Sortiments und der Auswahl an Literatur aus dem nicht religiösen Angebot der Verlage führt dazu, dass ein breites Publikum erreicht wird. Die schnelle Besorgung und Zusendung von allem, was im Buchhandel lieferbar ist, gehört zum Alltag in der Merckstraße.

Das eigentliche FachDie Buchhandlung der buch, vor allem theoNovember/Dezember · 11/12-2012 · 24. Jg. · gratis Thema: Feiern & Schlemmen Ev. Stadtmission in logischen und religider Merckstraße 24 onspädagogischen Inin Darmstadt gibt es halts, das Jahrzehnte seit über einhundert das Angebot im Laden Jahren. Die Anfänge dominierte, wird heute reichen sogar noch zunehmend über weiter als das eigentRechnungs- und Verliche Gründungsdasandverkauf an Privattum im Jahre 1910 kunden, Bibliotheken, zurück, als die Ev.. Kirchengemeinden Stadtmission den und Einrichtungen der viele Jahre zuvor beErwachsenenbildung von links: Miriam steinmann (geb. Keidl), gonnenen Verkauf verkauft. Die Buchrobin steinmann, Joachim Keidl, christine Prager (geb. Keidl) von Bibeln, Gesanghandlung ist unter unten: stefan Keidl büchern und anderen www.stamibuch.de christlichen Schriften mit einem Web-Shop zu einem eigenen Arbeitszweig machte. für ihre Kunden rund um die Uhr zu erreichen. Mit freundlicher Unterstützung von

Das Angebot an Bibelausgaben, über 100 verschiedene, in mehreren Sprachen, ist sehr gefragt. Neben dem Buch der Bücher sind es heute vor allem Geschenkanlässe, die Kunden in den Laden in der Merckstraße führen. Dabei stehen Geschenkbücher, Romane und Biografisches, Ratgeber, Grußkarten

Zu ca. vier Veranstaltungen jährlich lädt die Buchhandlung ein, entweder in die eigenen Räume oder in den Saal der Evang. Stadtmission in der Merckstraße. Darüber hinaus gibt es spezielle Angebote für Kleingruppen, die sich abends in der Buchhandlung treffen können. Lakritz 01/02-13

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… ist Deutschland beim Exportieren seit langem Spitzenklasse. Niemand sonst exportiert so viele Autos, Maschinen und chemische Erzeugnisse in alle Welt. Aber Deutschland schafft sich auch durch Export die Probleme vom Hals: z.B. Müll oder Essensreste landen dort, wo Entsorgung billiger ist. Und nun sollen auch pflegebedürftige Menschen exportiert werden. Pflegeheime in Thailand, Spanien oder Osteuropa sind billiger als deutsche Pflegeheime. Pflege in Deutschland ist angeblich zu teuer, immer mehr alte Menschen können sich das nicht mehr leisten, Staat und Pflegekassen wollen sie sich nicht mehr leisten. Wenn Rente und Pflegezuschuss nicht mehr reichen, um die Pflege im Alter zu finanzieren, ist das nicht die Schuld der Alten, die ihr Leben lang gerackert und Ihre Beiträge in die Sozialkassen eingezahlt haben, es ist die Schuld einer unzulänglichen Arbeits- und Rentenpolitik. Und es ist die Schuld eines Pflegekonzeptes, das sich seit Jahrzehnten auf die Unterbringung in Heimen konzentriert. Die Fixierung der Politik auf das Heimkonzept ist teuer und altenfeindlich. Sie reißt Menschen aus ihrer Umgebung heraus, statt Bedingungen zu schaffen, damit die Alten in ihrer vertrauten Umgebung so lange wie möglich leben können. Wenn Alte zu Hause gepflegt werden, dann wird diese häusliche Pflege nicht belohnt,

sondern bestraft: Das Geld der Sozialkassen fließt vor allem in die teure stationäre Pflege. Pflege zu Hause zahlt die Familie durch Gehaltseinbußen oder die Finanzierung einer Billigkraft aus dem Ausland, die offiziell als Haushaltshilfe firmiert. Alternative Pflegemodelle sind Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenwohnen oder Seniorendorf, Betreutes Wohnen, Betreuung und Begleitung im Quartier, in einer gewohnten und vertrauten Umgebung, in der die Alten nicht separiert werden, sondern mittendrin sind. Ein Gemeinwesen, das den Greisen-Export allen Ernstes als Geschäftsmodell überlegt, ist kein Gemeinwesen. Es ist nur noch gemein, es zeigt eine Verrohung der Gesellschaft. Deutschland schwimmt derzeit in Steuereinnahmen, alle Pflegebedürftige könnten gut gepflegt werden. Ein Land, das zwar die besten Maschinen der Welt exportieren kann, ist bisher nicht in der Lage, ein moralisch anständiges Pflegekonzept zu entwickeln. Bald wird jeder 15. Deutsche pflegebedürftig sein. Es ist an der Zeit, ein angemessenes Pflegekonzept einzufordern, damit das Vertrauen der Bürger in den Staat nicht zerstört wird. Er will sich darauf verlassen, staatliche Hilfe dann zu bekommen, wenn er sie braucht und wofür er jahrelang seinen Beitrag gezahlt hat. Zum Thema selbstbestimmtes Wohnen und wo man sich weiter informieren kann, dazu mehr in dieser Lakritz-Ausgabe.

Redaktionsschluss für die März/April-Ausgabe von Lakritz ist der 10. Februar 2013 4

Lakritz 01/02-13


Joachim Keidl und das Nov/Dez-Titelbild3 Übrigens4 wo ist was6

Auf der Milchstraße reisen

Starke Eltern- starke Kinder

Bioversum

Das Jagdschloss Kranichstein

Grimms update

Das Landesmuseum aber lebt

Kinderzirkus Datterino

SzenenWechsel wird 20

Maulwürfe hat wieder Plätze frei

Gymball Drumming

Kino im Citydome Darmstadt

Neues von den Felsenmeerkobolden

„En Woog“ - Eine Neuerscheinung

Maltester Ausbildung Hospiz Arbeit

Kostenlose Teilhabe an Kunst und Kultur

Frauen reisen nach Rom

Ohrka.de Centralstation

Science camp

Marktplatz18 Themenschwerpunkt ‚Neues Wohnen‘22 Großmutter ohne Oma zu sein30 Es stellt sich vor: TTV32 Es stellts ich vor: Transition Town33 Mehr Geld für Pflege und Betreuung34 Seniorenbegleitdienst34 Veranstaltungskalender36 Kurse48 Lakritz verlost51 Rechtliche Belange, die man kennen sollte54 Impressum54 Witze55 Lakritz 01/02-13

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wo ist was Auf der Milchstraße reisen...

1969 wurde der amateurastronomische Verein Volkssternwarte Darmstadt e.V gegründet. Ziel war es, das Interesse der Bevölkerung an der Astronomie und Raumfahrt zu wecken und zu fördern. 1981 wurde das Observatorium auf der Ludwigshöhe fertiggestellt. Die Arbeiten waren größtenteils von Mitgliedern des Vereins durchgeführt worden. Unter einer 3  m großen Kuppel sowie auf einer großen

Plattform, die mit einem Rolldach versehen ist, stehen eine Reihe von Teleskopen zur Verfügung. Darunter liegen Ausstellungs- und Vortragsräume und eine umfangreiche Bibliothek mit astronomischer Literatur. Die Volkssternwarte Darmstadt startet 2013 wieder eine neue Veranstaltungsreihe, diesmal „Unterwegs auf der Milchstraße – ein astronomischer Nachmittag“ – für

Kinder bis 14 Jahren. „Wir starten von unserem Heimatplaneten der Erde zu einem virtuellen Raumflug, der uns durch unser Sonnensystem zu den Sternen und der Milchstraße bis in das unheimliche Zentrum der Galaxis führt. Auf der spannenden Reise erkunden wir farbenfrohe Planeten und Monde, leuchtende Fixsterne und Gasnebel, geheimnisvolle Pulsare und schwarze Löcher“, lockt Bernd Scharbert seine künftigen Mitreisenden ins virtuelle All. Die erste Veranstaltung ist am 23. 3., 15 Uhr. Anmeldung schon jetzt unter Tel. 06151/41924591 oder berndscharbert@t-online.de. Und natürlich gibt es auch Vorträge und Sternführungen für alle Generationen. Diese findet man unter www.vsda.de/index.php?id=20.

Starke Eltern – starke Kinder „Mein Kind hört nicht auf mich“ – „oft streite ich mich mit meinem Partner über die Kinder“ – solche und andere Sätze sind vielen Erziehenden nicht unbekannt. Die Zweifel, ob Eltern ihre Kinder richtig aufs Leben vorbereiten, sind weiter verbreitet, als man denkt. Viele sprechen nicht darüber und leiden isoliert. Glücklicherweise veranstaltet der Darmstädter Kinderschutzbund ab 5. Februar eine Elternkursreihe rund um den Erziehungsalltag. Der Kurs richtet sich an Eltern von Kindern im Kindergarten- und 6

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Grundschulalter. Im Austausch mit anderen Eltern und unter Anleitung

von zwei pädagogischen Fachkräften wird am Ziel gearbeitet, ein gewaltfreies, aber auch konsequentes Erziehungsverhalten anzuwenden. Gemeinsam werden Handlungsstrategien und Alternativen im Umgang mit den Kindern gelernt. Der Kurs findet an acht Dienstagabenden alle 14 Tage statt, jeweils von 19.30–21.30 Uhr. Im Büro Kinderschutzbund Darmstadt, Grafenstraße 30. Anmeldung Tel. 06151/21066 oder www.kinderschutzbund-darmstadt.de.


Bioversum – ein Ort des spielerischen Wissens Für Oma, Opa, Enkel und junge Forscher

Bioversum, das Museum „biologischer Vielfalt“ im Zeughaus des Jagdschlosses Kranichstein, vertieft mit seinen ständigen Angeboten nicht nur Wissen über die Natur, sondern weckt immer wieder neue Forscher-Fragen. Ein umfangreiches Programm für Kinder eröffnet Kennenlernen, Staunen und Wissen über Tiere, ihre Gewohnheiten, ihre Instinkte, ihr ganzes Leben wird allgemein und speziell untersucht und den Kindern nahe gebracht. Fragen - wie sehen Insekten durch ihre Facettenaugen? Warum sieht der Fuchs etwas anderes als das Kaninchen? Wie Tiere essen, welche Kleider sie in welchen Jahreszeiten tragen, wozu ist ein Insektenhotel gut - das alles wird in Experimenten zum Sehen und Herausfinden untersucht – und oft mit Eltern, Großeltern, Freunden... In der Reihe „Oma, Opa, Enkel“ wird z. B. gemeinsam gebastelt. „Vogelkinderstuben im Nistkasten“ werden an einem Nachmittag (8.1.) gebaut, denn die Veranstalter denken schon an die Brutsaison und wollen rechtzeitig anfangen. Am 10.1. wird ebenfalls vorausschauend an

den Frühling gedacht: Es wird gemeinsam ein Insektenhotel gebastelt. Viele Insekten sind gefährdet, weil sie keine geeigneten Nist- und Nahrungsangebote haben. Die fertig gestellte Nisthilfe kann mit nach Hause genommen werden. Ein anderes Angebot ist das Besucherlabor für Familien mit Kindern. Was machen eigentlich Kröten im Winter? Fliegen sie in den Süden? Haben Eichhörnchen eine Zentralheizung? Und wo finden sie überhaupt was zum Fressen? Draußen werden Unterstände und Höhlen gebaut, dabei wird viel gelernt über Überwinterungsstrategien. Alle diese und noch mehr Fragen werden im Besucherlabor für Familien mit Kindern (v. 6-10) im bioversum, Kranichstein, aufs unterhaltsamste geklärt. Am 20.1. um 15.30 und am 27.1. geht es z.B. um einen Aspekt unserer kalten Jahreszeit: „Was im Winter noch grün ist und warum“. Näheres: Museum bioversum Kranichstein, Kranichsteiner Str. 253, Tel. 06151/97111888 oder anfrage@bioversum-kranichstein.de

Michael Luley - Anikka Gärtner-Luley Michael Luley - Anikka Gärtner-Luley Lerntherapeuten für Legasthenie-  Michael Luley - Anikka Gärtner-Luley Lerntherapeuten für Legasthenie- 

u. Dyskalkulietherapie Lerntherapeuten für Legasthenie-  u. Dyskalkulietherapie Individ. Förderunterricht, unverbindliche u. Dyskalkulietherapie Individ. Förderunterricht, unverbindliche Beratung, kostenlose Rechtschreibtests Individ. Förderunterricht, unverbindliche Beratung, kostenlose Rechtschreibtests Dreibrunnenstr. 11, 64287 DA Beratung, kostenlose Rechtschreibtests Dreibrunnenstr. 11, 64287 DA Tel. 06151/1524401 Dreibrunnenstr. 11, 64287 DA gaertner.luley@t-online.de Tel. 06151/1524401 Tel. 06151/1524401

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Das Jagdschloss Kranichstein – ein Juwel!

„Schlittenfahrt im Papiertheater“: Damals, als es noch keine Autos gab, waren Schlitten für Adlige die reinsten Prunkstücke und wurden von Pferden gezogen. Die Herrschaften am Hofe in Hessen Darmstadt machten oft auch Wettspiele mit dem Schlitten. Solche Karussellspiele, wie man es damals nannte, waren so beliebt, dass man für die Kinder sogar Papiertheater anfertigte, mit denen man alles nachspielen konnte. Auch wer mit Mama, Oma oder einem anderen Lieblingsmenschen um 14 Uhr am 9.1. zum Treffpunkt Museum Schloss Kranichstein kommt, kann nach dem Vergnügen das eigene Papiertheater mit nach Hause neh-

Grimms Update ... 200 Jahre nach ihrer Entstehung sind sie immer noch präsent und heute sogar wieder schick: die Märchen der Gebrüder Grimm. In einer spannenden Aufführung im Theater Mollerhaus erwachen sie aus ihrem Dornröschenschlaf und 8

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men. Kostümführung durchs Schloss: Alle Interessierten sind eingeladen, am 13.1. um 15 Uhr Frau Louise, die Gattin des Schlossverwalters Georg Jöckl, durch die Beletage des Jagdschlosses Kranichstein zu begleiten. Bei einem unterhaltsamen Spaziergang kann man Interessantes und Amüsantes über die ehemaligen Bewohner des Schlosses erfahren und einen Eindruck der Lebensweise um 1900 gewinnen. Greifvögel und die Jagd – eine Zeitreise: Die Jagd mit Falken, die Beizjagd, gehört mit zur vornehmsten der Jagd und wurde nur vom Hochadel gepflegt, so auch in Hessen-

Darmstadt. Welche Bedeutung die Falkenjagd hatte, wie Greifvögel jagen und welches Beutespektrum sie haben, ist Thema der Vorführung, bei der verschiedene Vögel auf die Beuteattrappe jagen. Es wird gezeigt, welche Greifvögel in unserer Region leben und wie man sie erkennen kann. Am 27.1., 15 Uhr. Von Tuten und Blasen keine Ahnung?“: Wie hat man sich eigentlich über große Distanzen verständigt, bevor es Telefone gab? Die Jäger hatten da ein ziemlich ausgeklügeltes System. Mit Hörnern, Peitschen und ganz besonderen Schreien haben sie sich unterhalten und nicht nur untereinander. Ganz Darmstadt wusste Bescheid, wenn gejagt wurde. Zusammen mit Karoline können Kinder ab 5 ausprobieren, wie man sich gut verständigen kann. Sie baut mit ihren Gästen ein Dosentelefon und hat auch sonst einiges zu sagen. Am 3.2. um 11 Uhr. Weitere Info: Museum Jagdschloss Kranichstein. Tel. 06151/971118-0, info@jagdschloss-kranichstein.de oder www.museum.jagdschlosskranichstein.de


akzeptiert? Die beiden Schauspieler Ralph Erdenberger und Ulrich Sommer geben einen heiteren, skurrilen Theaterabend für Erwachsene. Wieder im Januar: kontakt@theatermollerhaus.de

Nur äußerlich geschlossen, das Landesmuseum aber lebt! Außenstelle des HLMD, Abteilung Schriftguss, Satz und Druckverfahren in DA

tungstermine für Kinder sind jeweils samstags von 10.30–12.30 Uhr. Am Samstag, 16.2. gibt’s sogar in einer Ausstellung die Arbeitspräsentation der Samstagsmaler. Anmeldung nur für den jeweiligen Termin möglich: Tel. Di bis Do 13:00–17:00 Uhr unter 06151 / 89 11 84 oder reichelt@kunsthalledarmstadt.de

Das Hessische Landesmuseum Darmstadt ist nach wie vor im Umbau. Trotzdem bietet es ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm, das man beachten und nutzen sollte! Das aktuelle Angebot lädt weiterhin Familien, Kindergärten, Schulklassen aller Altersstufen ebenso wie Individualbesucher zu Führungen, Workshops, Seminaren, Vorträgen und Kursen in die Abteilung Schriftguss, Satz und Druckverfahren, in das Museumszentrum Lorsch sowie in Interimspräsentationen in und um Darmstadt ein. Zum Beispiel das kostenlose Angebot der Samstagsmaler, die während der gesamten Schließungsphase des HLMD überwiegend in der Kunsthalle Darmstadt, Steubenplatz 1 zu Gast sind. Die Veranstal-

KINDER

pRogRamm

foRmalIN.DE

reiben sich verwundert die Augen: Hätten sich Hänsel und Gretel auch mit Handy im Wald verirrt? Hätte der Brandschutz einige Passagen durchgehen lassen? Hätte die Lebensmittelkontrolle die Lebkuchen

Werkstatt Zeichnen: Alle Kinder ab 11 Jahren sind willkommen, wenn sie Freude am Umgang mit dem Zeichenstift verspüren. Bei der Auswahl geeigneter Objekte steht zunächst die genaue Wahrnehmung im Vordergrund. Gemeinsam diskutieren die Teilnehmer darüber. Unter fachkundiger Anleitung werden der kompositorische Aufbau, die Blattaufteilung sowie das räumliches Sehvermögen und der Einsatz von Licht und Schatten erprobt. Veranstaltungsort: Abteilung Schriftguss, Satz und Druckverfahren, Kirschenallee 88, 64293 Darmstadt. Kostenbeitrag: 10 Einheiten 60,- € pro Teilnehmer. Anmeldung & Beratung 06151 / 165741 oder paedagogik@hlmd.de. Es gibt übrigens auch einen Zeichenkurs für Jugendliche von 15-18 Jahren.

SoNNtag, 20. JaNuaR 11.30 uND 15 uHR tHEatER ZItaDEllE: DaS tapfERE ScHNEIDERlEIN NacH DEm mäRcHEN DER BRüDER gRImm aB 5 JaHREN

SoNNtag, 10. fEBRuaR 16 uHR HERR müllER uND SEINE gItaRRE faScHINgSKoNZERt aB 3 JaHREN

SoNNtag, 03. mäRZ 11 uND 15.30 uHR tHEatER moNtEuRE: aBEND SoNNE moRgEN moND muSIKalIScHES tHEatERSpIEl Im RaHmEN DES fEStIvalS „StaRKE StücKE“ aB 2½ JaHREN

DIENStag, 05. mäRZ 9 uND 11 uHR füR ScHulKlaSSEN fluNKER pRoDuKtIoNEN: vollpfoStEN tHEatERStücK um fREuNDScHaft uND BallvERlIEBtHEIt Im RaHmEN DES fEStIvalS „StaRKE StücKE“ aB 6 JaHREN ScHNäppcHENJagD

SoNNtag, 20.JaNuaR & 03. mäRZ 12 BIS 14.30 uHR KINDERSacHENfloHmaRKt IN DER cENtRalStatIoN

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Schüler führen: Die subtile Gewalt der Dinge... Öffentliche kostenlose Führungen, in denen fachkundige Erwachsene den Besuchern eine Ausstellung näher bringen, gehören längst zum Standardprogramm eines Museums. Dass sich Jugendliche im Alter zwischen 16 und 18 Jahren einer solchen Aufgabe widmen, ist hingegen nicht alltäglich. In der aktuellen Ausstellung „Die subtile Gewalt der Dinge“ in der Galerie der Schader-Stiftung gibt es nun eine Neuauflage. 11 junge Menschen aus der Lichtenbergschule, Darmstadt und der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule, OberRamstadt werden an insgesamt vier Sonntagen in Dreier- und Viererteams die Besucher begleiten. Ziel ist es u.a. die eigene Altersgruppe

ungezwungener an moderne Kunst heranzuführen. Veranstaltungsort: Galerie der Schader-Stiftung, Darmstadt, Goethestraße 1

»Museum mobil«: Eine erfahrene Kunsthistorikerin und Museumspädagogin geht in die Kindertageseinrichtungen und zeigt ausgewählte Kunstwerke und Objekte aus dem Bestand des HLMD virtuell. Alle Workshops auf einem Blick unter www.hlmd.de Anmeldung & Beratung Tel. 06151/165741 oder paedagogik@hlmd.de

»Museum zu den Besuchern«: ...wendet sich insbesondere an Senioreneinrichtungen, deren Be-

Kinderzirkus Datterino wartet...

wohner nicht mehr die Möglichkeit haben, einen Museumsbesuch allein oder in der Gruppe zu unternehmen. Deshalb kommt das Museum auf persönlichem und virtuellem Weg zu den Menschen. Bei der Betrachtung einzelner ausgewählter Kunstwerke kommen die Teilnehmer ins Gespräch. Dabei werden kleine Gedichte, Musik, Lieder und kreative Elemente eingesetzt. Auf diese Weise entsteht ein Wissen vermittelnder und sinnlicher Kontakt, der die Erinnerungsarbeit mit älteren Menschen unterstützt. Themen: Jahreszeiten, Frauenbilder durch die Jahrhunderte, Arbeitswelten, die vier Elemente. Anmeldung & Beratung Tel. 06151 / 165741 oder paedagogik@hlmd.de

SzenenWechsel wird 20! In diesem unseren neuen Jahr 2013 wird das Frauen- und Familienzentrum SzenenWechsel e.V. aus Seeheim-Jugenheim 20 Jahre alt. Dies wird am 9. März mit einer großen Party in der Sport- und Kulturhalle

auf eure Anmeldungen zu den Sommerferien! Vorsorglich sollten sich Zirkusliebhaber bald für den Kinderzirkus Datterino anmelden. In der 1. und 3. Sommerferienwoche können sich jeweils 70 Kinder (Alter 6-9 J.) in den Zirkusfestspielen erproben. In der 2.,4., 5. Woche werden Kinder im Alter von 8-13 J. für den Kinderzirkus trainiert und in der 6. Woche Jugendliche von 1310

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17 Jahren für den Jugendzirkus. Dann präsentieren sich die gereiften Laien-Artisten in der ausverkauften Manege. Die Ferienkünstler dürfen am Drehbuch wieder entscheidend mitwirken. Alles Weitere Tel. Katholische Jugendzentrale Darmstadt 06151/317332 und/oder www.kinderzirkus-datterino. de


in Seeheim gefeiert. „The Groove Generation – Hessens beste junge Coverband“ wird am Abend einheizen. Einlass 19:30 Uhr. Den Termin schon mal vormerken, weitere Details gibt es auf www.szenenwechsel-online.de . Tickets sind ab Januar im Büro des SzenenWechsel, bei Buch Zabel in Jugenheim sowie bei Schreibwaren Zeissler in Seeheim erhältlich.

„Maulwürfe“ hat wieder Plätze frei

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Seit Februar 2006 treffen sich in den Streuobstwiesen Eberstadt nicht nur Naturinteressierte und Kindergartenkinder, sondern auch solche, die es einmal werden. Ursprünglich als Geschwistergruppe für den Naturkindergarten gedacht, entwickelte sich bald eine eigenständige, elterngestützte Gruppe. Die Kleinkindgruppe ist gedacht für 2-jährige bis zum Eintritt in den Kindergarten. Das Angebot möchte Kleinkindern auf einfachem Niveau Verständnis für ihre Umwelt vermitteln. Gefördert wird dies durch freies Spiel, Musik und Bewegung. Die Maulwürfe haben ihren festen

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Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis in der Bessunger Straße 30-32 in Darmstadt. Kostenlose Parkplätze finden Sie in der Orangerie und auf der Bessunger Straße. Für Terminabsprachen erreichen Sie uns telefonisch unter (0 61 51) 1 01 67 00

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Platz, das „Waldsofa“ nahe des Steuobstwiesenzentrums. Dort wird naturbezogen gespielt, gesungen oder vorgelesen. Ausflüge in die Umgebung gehören genauso zum Programm, wie die Besuche bei den Schafen, Ziegen oder Eseln

der Streuobstwiesen. Das Angebot richtet sich an alle Kinder, die gerne in der freien Natur sind, Spaß an Bewegung, Singen und Spielen haben. Immer Mittwoch bis Freitag trifft sich die Gruppe von 8:30 Uhr bis

12:30 Uhr beim Streuobstwiesenzentrum. Info & Anmeldungen im Streuobstwiesenzentrum Tel. 06151-532 89 oder direkt bei Hanna Brandenburger 0175/9832555, www.streuobstwiesen-eberstadt.de

GymBall Drumming – Trommeln und abnehmen

Der Mitmach-Zirkus Hallöchen dürfte vielen entgegenkommen – mit einem erfrischenden Programm gegen Stollen-und Plätzchenablagerungen auf den Hüften. Mit einem völlig neuen Kursangebot GymBall

Drumming: Dieses einzigartige, extravagante Ganzkörper-Training macht fit und führt durch Bewegung & Rhythmus mit viel Spaß zu effektiven Resultaten. Der Mitmach-Zirkus Hallöchen startet im neuen Jahr

Kino im Citydome Darmstadt Interessierte Senioren und junge Cineasten sind herzlich eingeladen, einmal im Monat im Citydome Darmstadt ausgewählte Filme in angenehmer Atmosphäre zu sehen oder wieder zu sehen. Für nur 5 Euro  gibt es zusätzlich zum Film eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen. Das Kaffeetrinken beginnt um 14:30 Uhr im programmkinorex, Grafenstraße. Filmbeginn ist um 15:30 Uhr. Der Saal ist auch für 12

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Rollstuhlfahrer bequem erreichbar. Die Veranstaltungen finden in Kooperation mit der Bäckerei Bormuth, Marktplatz 5, statt. Am 15.1. wird „Frühstück bei Tiffany “ gegeben. Das New Yorker Playgirl Holly und der erfolglose Schriftsteller Paul sind Nachbarn. Holly ist bekannt für ihre ausschweifenden Partys, hat nie Geld, lernt jedoch umso mehr Männer kennen,

seinen wöchentlichen Kurs GymBall Drumming ab 14.1. in Darmstadt & Griesheim. Und es gibt nun auch wieder workshops für Erwachsene, bereits am 26. Januar geht es im Kulturwerk Griesheim zur Sache. Es wird in entspannter Atmosphäre balanciert auf Laufkugel & Co. Unter Anleitung der Zirkuspädagogin Antje Kiel darf Zirkusluft geschnuppert werden. Es sind keine Vorerfahrungen notwendig, auch für „Nicht-Sportler“ ist das Angebot also geeignet. Nebenbei gibt es Einführungen in verschiedene Jonglagekünste. Am Vormittag findet ein Eltern-Kind-workshop zum gleichen Thema statt. Mehr Infos und Anmeldung unter: www.mit-mach-zirkushalloechen.de oder 06151/52 05


die ihr gerne aushelfen. Doch hinter ihrer glamourösen Fassade ist sie ein einsames Mädchen, das von der großen Liebe träumt. Als sie verhaftet wird, weil sie einem Drogenring angehören soll, ist Paul der einzige, der zu ihr hält. Blake Edwards‘ unvergesslich schöne, oscargekrönte

Komödie mit Audrey Hepburn in ihrer Paraderolle als Holly Golightly. Und am 19.2. gibt’s „Heißes Pflaster“, eine Krimi-Komödie mit Jeanne Moreau, Jean-Paul Belmondo unter der Regie von Marcel Ophüls. Besondere Empfehlung!

So 27.01.2013 | 15 Uhr Puppentheater Pusteblume Der kleine Hund Schnuffel Februar 2013 So 17.02.2013 | 15 Uhr theater die stromer Himmel und Meer

Neues von den Felsenmeer-Kobolden Die sind wieder aktiv, von wegen

Januar 2013 So 20.01.2013 | 15 Uhr Puppentheater Kolibri Die kleine Katze Tatze

Vollmond später, 25.2. geht’s hi-

So 24.02.2013 | 15 Uhr Puppentheater Kolibri Prinzessin Isabella Infos über weitere Veranstaltungen entnehmen Sie bitte unserer Homepage!

Karten und Informationen unter: Telefon 06151-26540 www.theatermollerhaus.de

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Winterschlaf, schon am 26.1. laden sie zu einem Vollmondmärchen (heute back ich, morgen brau ich… für Kinder und Erwachsene mit Brauereibesichtigung (Kinder bekommen natürlich Malzbier), Stockbrot und Lagerfeuer ein. Ein

naus zu den Weidekätzchen mit Waldpicknick oder Märchenbuffet. Für so was Verlockendes sollte man sich gleich anmelden. Tel. 06254/9403010 oder mh@ kieselbart.de, weitere Info www. felsenmeerkobolde.de

„En Woog“ – eine Neuerscheinung zu einem alten Thema Zu der bereits beachtlichen Anzahl der „Surface Art Books“ (Herausgeber Gerd Ohlhauser) über Darmstadt ist ein Neues hinzugekommen. Der Woog, unser Heimatsee, unser Badeteich, unsere Familienidylle, unser Naturschwimmbad mit und ohne Woogsfreunde, unsere nie versiegende Quelle an Anekdoten, Geschichten, Kriminalromanen

– jetzt haben wir es wieder einmal schriftlich und sehr ansehnlich: zum 444. Jahr der Erwähnung des ehemaligen Feuerwehrteichs vor den Toren der Stadt. In mehr als 400 Jahren hat das sonst an Gewässern eher arme Darmstadt diesen schönen Tümpel aufgehübscht zu etwas Besonderem, etwas Idyllischem, Sehenswerten, Brauchbaren und

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immer wieder Anziehendem. Wer das Glück hat, in der auch sehr guten Umgebung zu wohnen oder es im Sommer morgens früh mit dem Fahrrad zu erreichen, um seine Bahnen im kühlen Wasser zu ziehen, der weiß den Woog ebenso zu schätzen wie ein gewisser magischer Kern von Menschen, die noch darmstädtischer sind als der Datterich, die zäh und uneinsichtig in jede noch so gemeine Naturlaune sich an den Betongestaden treffen und damit sogar eine gewisse Berühmtheit erlangt haben, diese Schlammbeisser sind sozusagen die ehernen Wächter unseres geliebten Stadt-Gewässers. Und in dieser Neuerscheinung lächelt sogar unser Oberbürgermeister verträumt über das sanfte Blau. Und so geht’s ihm gut, dem Woog,

behütet und bewahrt und nun wieder so schön schriftlich und fotografiert von Natascha Braun, Kommunikations-Designerin und Art-Direktorin und getextet von Meike Heinigk, Publizistikfrau im

Kulturmanagement der Centralstation. Wie gesagt, in der edlen Edition Darmstadt bei „Surface Art Books“. 312 Seiten, 12.80 Euro.

Malteser Ausbildung Hospiz-Arbeit Der Malteser Hospiz- und Palliativberatungsdienst Darmstadt startet im Januar 2013 den neuen Ausbildungskurs „Begleiten lernen“ für Ehrenamtliche. Aber schon jetzt können sich Interessierte an zwei Terminen über die Aufgaben und Herausforderungen der Hospizarbeit informieren. Der Malteser Hospiz- und Palliativberatungsdienst begleitet und berät seit 15 Jahren schwerstkranke und sterbende Menschen und deren Angehörige. Die Begleitungen finden zu Hause, in Alten- und Pflegeheimen sowie auf Palliativstationen in Krankenhäusern statt. „Besondere Vorkenntnisse sind nicht nötig“, sagt die Leiterin, Regina Kober. Die Teilnahme an dem Hospizkurs verpflichte nicht, anschließend in der Begleitung tä14 14

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Malteser: Ausbildung Hospiz-Arbeit 

tig zu sein. „Wir freuen uns auch, wenn jemand die Hospizidee über den Kurs hinaus in anderer Weise unterstützt.“ Das Vorbereitungsseminar findet statt vom 23.-26. Januar 2013. Die Kurstreffen finden wöchentlich statt. Der Kurs ist

(Foto Malteser Hospizdienst)

gegliedert in einen Grundkurs, ein 20-stündiges Praktikum und in einen Vertiefungskurs. Anmeldungen und weitere Informationen:Regina Kober. Tel. 06151/22050 oder hospizdienstdarmstadt@malteser.org


Kostenlose Teilhabe an Kunst und Kultur Seit Mai 2012 gibt es in Darmstadt und Umgebung einen „Kulturpass“. Den Kulturpass können alle, die sich in einer finanziell prekären Lebenslage befinden, bei einem Sozialpartner des Projekts bekommen und damit kostenlos an den Veranstaltungen der Kulturpartner teilnehmen. Der Kulturpass dient dabei als Ausweis, ist personengebunden und für 1 Jahr gültig. Konkret richtet sich das Angebot an SozialhilfeempfängerInnen, ArbeitslosengeldempfängerInnen, Menschen, deren Einkommen unter 940,€/netto monatlich liegt, Jugendliche, deren Eltern an der Armutsgrenze leben und AsylbewerberInnen. Ausgegeben wird der Kulturpass vom ASTA Darmstadt, „horizont e.V.“ Darmstadt, über „dabei sein e.V.“ Darmstadt, Kreuzkirchengemeinde Arheilgen, Migrantinnen Darmstadt u. Umgebung e.V. „horizont“ e.V. Dieburg und Reinheim. Kostenlose Teilnahme an ihren Veranstaltungen/Ausstellungen ermöglichen bisher u.a. die Abt. Schriftguss, Satz und Druckverfahren (Hess. Landesmuseum), Centralstation, Kunsthalle und Zirkus Waldoni. Organisiert wird der Kulturpass vom gemeinnützigen Verein dabei sein e.V.. Das Projekt lebt durch die Unterstützung von kulturellen und sozialen Einrichtungen, denn mit jedem neuen Projektpartner steigt die Attraktivität des Kulturpasses. Auch im Verein selbst gibt es immer viel zu tun und Unterstützung ist jederzeit herzlich willkommen.

Im Jan/Feb Reduzierungen, denn dann kommt auch schon die neue Ware!

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Frauen reisen nach Rom rin Sabine Kühne der Gruppe „ihr“ Rom zeigen. Die Gruppe ist in Einzel- bzw. Doppelzimmern in dem 3-Sterne-Hotel Casa Valdese untergebracht, in der Nähe des Vatikans und der wichtigsten touristischen Sehenswürdigkeiten... An vier Vormittagen wird die Gruppe Rom durchstreifen. Die restliche Zeit ist für Bummeln, Einkaufen, Entdecken und Erforschen reserviert.

Der Verband Evangelischer Frauen in Hessen und Nassau veranstaltet vom 4. bis 9. März eine Reise für

Frauen nach Rom. Auf Stadtspaziergängen und Exkursionen wird die in Rom lebende Kunsthistorike-

Infos: Mechthild Köhl, Tel. 06151/6690155 oder frauenreisen@evangelischefrauen.de

Die Centralstation 2013: still alive! Und sie rockt uns auch im neuen Jahr – und zwar wild durch die Kulturlandschaft menschlicher Bedürfnisse und Freuden und das betrifft fast alle Generationen. Fangen wir mal beim banalen Hunger an: Die Centralstation bietet nun eine Kulturkantine mit Mittagsbuffet, früher wars nur ein Mittagsbuffet, aber auch köstlich. Es gibt den Kinderflohmarkt, das Mellow Weekend fürs Treffen und Tanzen, den Älternabend, den Samstagnachmittags-Jazz bei freiem Eintritt oder DJ’s Chromos unglaubliche Schallplattensammlung und und und. Zu den Höhepunkten im Januar gehört zweifellos die 35. Dichterschlacht, so fetzig und frisch wie 16

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die erste. Die Dichterschlacht in Darmstadt wird als Leuchtturm in der deutschsprachigen Poetry Slam-Landschaft bezeichnet. Also hin mit dem eigenen Text am 18.1. ab 21 Uhr (www.dichterschlacht. de) Eigens für die Fans von Denis Scheck und Andreas Fröhlich wird der Saal am 19.1. „bestuhlt“. Das

kann ja was werden: der eine ein wortgewaltiger und wortwitziger Literaturkritiker, der andere die Synchronstimme von unter anderem Hobbit, worüber sie sich auch unterhalten. Puppenspiel und Flohmarkt: Das Berliner Theater Zitadelle kommt für alle Kinder (ab 5) am 20.1. in die Centralstation und führt das „Tapfere Schneiderlein“ vor, da kann man mal lernen, was tapfer ist! An diesem Sonntag gibt’s – fast kein Zufall – auch einen Kinderflohmarkt, also das heißt, ein Flohmarkt für Kindersachen. Von 12 bis 14.30 Uhr. Aufbauen kann man schon ab 11 in der Halle, Tische stehen bereit. 50 Jahre deutsch-französische


Freundschaft: Das muss gefeiert werden! Als Festakt! Natürlich in der Centralstation. Mit Darmstadts OB Jochen Partsch, dem französischen Generalkonsul Jean-Claude Tribolet, Hessens Kultusministerin Nicola Beer und einem DJ (je danse, donc je suis) und vielen anderen, die wissen, dass es nicht immer so war:

Kinder können jetzt jederzeit Hörbücher und Co. in hoher Qualität nutzen – und das kostenlos und werbefrei, überall und so oft sie wollen. Verschiedene Radiosender haben zwar auch ein, zweimal pro Woche sehr gute Hörspiele und Geschichten im Programm, aber danach landen sie meist für meh-

Nach zwei bitteren Feindeskriegen war es ein diplomatisches und menschliches Meisterwerk, aus verhassten Nachbarn kulturinteressierte Freunde zu werden. Also mitfeiern: am 24.1. 19 Uhr. Alles Nähere: www.centralstationdarmstadt.de

rere Jahre im Archiv. Auf Ohrka. de werden dauerhaft alle Hörproduktionen – u.a. liest Anke Engelke exklusiv „Das Dschungelbuch“ – zur Verfügung gestellt, können auch zu privaten und schulischen Zwecken heruntergeladen und zum Beispiel auf Reisen oder im Unterricht genutzt werden. Insgesamt soll in den nächsten Monaten ein „Ohrzean“ im Umfang von rund 75 Stunden entstehen, im Moment sind es bereits über 20 Stunden. Ohrka.de – Das Hörportal für Kinder, Kostenlos, werbefrei und jederzeit auf www.ohrka.de

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Science Camp für helle Heiner

Forschen ist spannend und macht Spaß: Das zeigen täglich wechselnde „Gastwissenschaftler“ im Science Camp für helle Heiner (früher Darmstadt-Science Camp). Sie laden Kinder der 1. bis 4. Klasse zum Tüfteln und Experimentieren zu unterschiedlichen Themen ein. In den Osterferien fliegen z.B. bunte,

prachtvolle Schmetterlinge durch den Forscherraum. Diese sind nicht nur schön anzuschauen, sondern liefern auch spannende Forscherfragen, denen die Teilnehmer nachgehen. Das Science Camp findet vom 25. bis 28. März 2013 in den Räumen der Edith-Stein-Schule in Darmstadt statt. Die Teilnehmer werden von 8:00 bis 16:30 Uhr betreut. Für Kinder aus dem Rhein-Main-Gebiet bietet two4scinece in den kommenden Osterferien erstmals Science Camps in Bad Homburg an. Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.science-camp.de

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Marktplatz

Lakritz stellt einige Anbieter mit interessanten Produkten oder Aktivitäten vor

Der Film: 5 Freunde 2

In den Sommerferien brechen die fünf Freunde George (Valeria Eisenbart), Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schlingensiepen), Anne (Neele Maria Nickel) und Timmy der Hund, zu einer Fahrradtour ins sagenumwobene Katzenmeer auf. Die ‚Schwarze Katze‘ soll hier im 19.

Jahrhundert den größten Smaragd der Welt, das ‚Grüne Auge‘ vor Dieben gerettet und versteckt haben, wo ihn bis heute niemand gefunden hat. Und schon nimmt das Abenteuer seinen Lauf. Durch eine Verwechselung wird einer der Fünf Freunde entführt. Ein geheimnisumwitterter Wanderzirkus und eine mysteriöse, mittelalterliche Burg namens Eulennest spielen dabei eine wichtige Rolle. Ein abenteuerlicher Wettlauf in die mystischen Höhlen am Gaffensteinfelsen beginnt... FÜNF FREUNDE 2 basiert auf der gleichnamigen Jugendbuchreihe von Enid Blyton und ist die temporeiche Fortsetzung der vielfach ausgezeichneten Kinofilmreihe, deren erfolgreicher erster Teil Anfang dieses Jahres über eine Million Zuschauer vor der Leinwand versammelte. Kinostart ist der 31.1.2013 im Verleih Constantin Film

Morgenstund’ hat Müsli im Mund

Körner- und Getreidebreie wurden schon in der Bibel als Grundnahrungsmittel angepriesen und sicherten das ge18

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sunde Leben. Mit der Industrialisierung und der Massenfertigung von Produkten gerieten sie im 18. Jahrhundert in Vergessenheit. Die Menschen genossen nun lieber die schnelle, fertige und moderne Art sich zu ernähren – vorgekocht und vorgebacken, fleischhaltig und unnatürlich. Ganz anders Maximilian Bircher-Benner (1867-1939). Er präsentierte seine „Sonnenlichtnahrung“ in Form des Birchermüslis. Während Bürgertum und Ärzte abwiegelten, trat das Müsli seinen zweiten Siegeszug in der modernen Welt an. Heute gibt es Müslis wie Sand am Meer, auch aus industrieller Massenproduktion, mit künstlichen Zusatzstoffen und synthetisch angereicherten Beigaben. Von dem Gedan-


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ken, Grundnahrung bereitzustellen und dem Menschen etwas Gutes zu bieten, sind diese Produkte oftmals weit entfernt. Anders bei den Müsli-Mischungen des süddeutschen Familienunternehmens Gustalavie– hier stammen die Rezepte aus Familientradition und die Zutaten aus kontrolliert-ökologischem Anbau. Gustalavie ist eine kleine Familienmanufaktur, die jetzt mit kleinen Margen in den Handel vorstößt. Dabei erfüllen die Müslis den An-

spruch: Gutes essen tut gut. Angeboten werden die drei Müslisorten „Frühstück wie im Himmel“ mit schonend gerösteten Nüssen, „So wild nach deinem Beerenmund“ mit fruchtig-frischen Himbeeren und „Am Strand von El Cabrito“ mit zarten Vollmilch-Schokoladentropfen und süßen Bananenflakes. Feine Gewürze sorgen für einen wohltuenden frischen Anklang. Weitere Info (und Bestellungen) www.gustalavie.de

Neu auf dem Hessenwald-Hof Erlebniswelt – Modellbahn-Rhein-Main

Die Firma TLS -Thomas Lösch Service-Center- ist seit einigen Jahren in der Programmierung und Steuerung von Modelleisenbahnen tätig. Ob Planung und Anschluss von Elektrik, Wahl der Steuerung (konventionell oder digital), Überprüfung und Verbesserung von bestehenden Digitalanlagen, Vorbereitung und Einbau von auf

dem Markt erhältlichen PC-Programmen – in allen Bereichen werden individuelle Lösungen gesucht. Auch die große Schauanlage in Fürth im Odenwald (www.Modellbahnschau-Odenwald.de) wurde von TLS programmiert und zum Teil auch digitalisiert. Nun baut TLS die Schau- und Vorführanlage “Erlebniswelt-Modellbahn-Rhein-Main“ in den Räumen des Hessewald-Hofes bei Darmstadt. In regelmäßigen Abständen finden ab 2013 an Wochenenden Besuchertage, Selbstfahrertage und digitale Schnuppertage statt. An Vorführtagen stehen Spieltische, Bastelmöglichkeiten und ein Kinderspielplatz zur Verfügung. Kinder können einen Lok-Führerschein machen. Ab Mitte 2013 werden auch Vater-Kind Seminare angeboten. Außerdem besteht die Möglichkeit ,Kindergeburtstage auf dem Hessenwaldhof zu feiern. Weitere Info zur Eröffnung und Terminen: www.erlebniswelt-modellbahn-rhein-main.de

Neues zur Gesundheit Ob Osteopathie, Zahnreinigung, Kostenübernahme von Zahnfüllungen, Zuschüsse zu Brillengläsern oder alternativen Arzneimitteln – immer mehr Krankenkassen bieten ihren Versicherten neue Extras an. Auch die Zahl bereits vorhandener Zusatzangebote ist hoch. Es lohnt sich vielleicht, nachzufragen… 20

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Ärzte und Psychotherapeuten können nun gesetzliche Krankenkassen bewerten. Die kassenärztliche Bundesvereinigung schuf dafür das online-Portal www. krankenkassen-navigator.kbv.de. Die Urteile sind für alle einsehbar. (Quelle: Warentest Dez. 12)


Gegen das Straucheln

Nachts durchs dunkle Haus getappt, Türschwelle übersehen und schon ist es passiert: Jedes Jahr

stützen in Deutschland etwa 5 Millionen Senioren. Mit dem Alter steigt das Risiko – und die Gefahr für Komplikationen wie Knochenbrüche. Nun haben Forscher aus 159 Studien Maßnahmen zusammengetragen, die Stürze verhindern können. Demnach helfen schon einfache Dinger wie rutschfeste Schuhe 9der die Behebung von Sehproblemen, etwa per Brille. Was auch wirklich vorbeugt: Kraft- und Balancetraining wie Thai Chi.Was das Risiko erhöht: Schlafmittel sowie Medikamente gegen Ängste und Depressionen.

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26.1. Griesheim „Balance - Laufkugel & Co.“ 10-13 Uhr „Eltern-Kind“ 6-12 J. 14-17 Uhr „Erwachsene“ 23.2. Jugenheim 11-13 Uhr „Zirkus-Minis“ ab 3 J. 14-18 Uhr „Zirkus-Schule“ 6-12 J. 17 Uhr Vorstellung „Zirkus-Schule“

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(Quelle: Warentest Dez. 12)

Gepa setzt Zeichen

Mit der steigenden Beliebtheit fair gehandelter Produkte wie Schokolade oder Kaffee wächst das Bewußtsein dafür, was fairer Handel bedeutet. Das Unternehmen Gepa, Pionier im fairen Handel, geht neue Wege: Es hat das bekannte Fairtrade-Siegel von einem Teil seiner Produkte entfernt und durch

ein eigenes ‚Fair plus‘- Zeichen ersetzt. Das soll höhere Standards garantieren. ‚So ist etwa die‘Fair plus‘-Schokolade zu 40 bis sogar 100 n% fair gehandelt. Für das Fairtrade-Siegel hingegen müssen seit 2011 bei Mischprodukten nur noch 20 % der Zutaten aus fairem Handel kommen. Außerdem würden die Erzeuger von ‚fair-plus‘Produkten mehr Geld erhalten, als die Mindeststandards vorsehen, verspricht Gepa. Gepa will trotzdem weiterhin mit der Organisation zusammenarbeiten, die das ‚fairtrade‘-Siegel vergibt. 2011 gaben die Deutschen 400 Millionen Euro für5 Produkte mit ‚fairtrade‘-Siegel aus – 18 % mehr als im Vorjahr. (Quelle: Warentest Dez. 12)

Laura Williams Musikpädagogin gibt Blockflötenunterricht im Martinsviertel laurawilliams@freenet.de

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Schwerpunktthema „Neues Wohnen“ Heiter weiter! Das alte Kinderzimmer könnte ein zweites Schlafzimmer werden – und vielleicht auch mit einem ganz neuen Bett. „Dabei Vorsicht: die Matratze ist enorm wichtig“. So einfach das beim ersten Lesen klingt – so wichtig sind solche Tipps, wenn man, egal in welchem Alter, mal an die eigene Matratze denkt. Und die Sitze im Auto werden langsam auch zu tief, wenn man mal ehrlich ist. Eher plumpst man da rein und kommt inzwischen schwerer hoch und sollte wenigstens die Rückenlehne senkrechter stellen, so, dass die Armaturen vielleicht noch ohne Brille zu erkennen wären.

‚Heiter weiter‘ und „Vom glücklichen dritten Leben“ lautet Titel und Untertitel des Buches der Journalistin Maria von Welser. Nicht, daß sie die Augen für unschöne Momente zumachte, aber wie „gut“ die Rentenzeit sein kann, wie viele Chancen in ihr stecken, was alles möglich ist, im Kleinen wie im Großen, das beschreibt die Autorin humorvoll, spritzig, pragmatisch. Nicht in Trauer um irgendein nahendes Ende oder um die eines kalendarischen Dahinsiechens bestimmt den Buchinhalt, sondern ein Leben, das de facto immer präsenter und länger wird, weil wir alle immer älter werden. Denn: haben wir schon begriffen, dass ab Mitte, Ende 60 noch gut 20 weitere Jahre kommen können, die gestaltet sein wollen? Maria von Welser, inzwischen offiziell in Rente, betrachtet z.B. neue Wohnformen. Was tut sich auf dem Markt, welche WG eignet sich für wen… Oder aber, was tun, wen man zuhause bleiben möchte?

Das ist der Effekt des Buches ... Gucken wir mal genauer hin, was sich für uns verändert! Und: Handeln wir auch so, dass wir uns einstellen und selbst verändern, was zu tun ist...Dieses „selbst verändern“ ist ganz die engagierte Sache der Autorin. So berät sie in ihren Kapiteln, einem Leitfaden gleich, was von A bis Z zu

I n f o r ma t i o n s s t e ll e n d e u t s c h la n d w e i t : allgemeine Info: BAGSO, Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen Bonn, Tel. 0228/24990316, www. bagso.de (Checkliste) Wohngemeinschaften: Forum gemeinschaftlichen Wohnens e.V. Hannover, Tel.0511/4753253, www.fgw.ev..de + www. wohnprojekte-portal.de + www.neue-wohnformen.de Mehrgenerationenhaus oder Seniorendorf: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, Servicetel.0180/1907050, www.mehrgenerationenhaeuser.de Hilfe für das Leben zu Hause: Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen Berlin, Tel. 030/20453366, www. bagfa.de

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Umbau der Wohnung: GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik mbH Iserlohn, Tel. 02371/ 9595-0, www.gerontotechnik.de,Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungsanpassung Berlin, 030/4474700, www.wohnungsanpassung-bag.de Informationen zu Krediten: Kreditanstalt für Wiederaufbau, Tel. 0800/5399002, www.kfw.de Wohn- und Pflegeeinrichtungen: web care LBJ GmbH Hamburg, Tel.0800/24241212, www.pflege.de Pflegeheime: Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V. BIVA Swisstal, Tel. 02254/7045, www. biva.de (auch Checkliste)


Warum? Weil nur heiter weiter gehen kann, wer zu schätzen weiß, was vor ihm liegt und welchen Wert das hat. Last not least dazu ein Service-Anhang u.a. mit Webadressen, um tatkräftig anzugehen, was an Fragen im Raum steht und langsam mal geklärt werden sollte. Maria von Welser: „Heiter weiter!“ Vom glücklichen dritten Leben“ Südwest Verlag 2012 ISBN: 978-3-517-08778-8 € 16,99

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prüfen wäre. Wie viel Geld werde ich haben, wenn ich in Rente gehe? Wie plane ich von Anfang an mein neues Leben? Könnte ich ein Ehrenamt übernehmen? Soll ich noch weiter am alten Arbeitsplatz bleiben oder warum besser nicht? Wie ist es sozial, um meine Freundschaften bestellt? Wie verändert sich meine Ehe? „Kinder und Enkel neu entdecken“ – ein ganz spannendes Kapitel übers Loslassen und Neufinden... Neue Zeiten – neue Aufgaben, wie etwa ein Studium oder als Au-Pair-Oma ins Ausland. Nicht zu vergessen die Rolle des Internets. Und wie werde ich in Würde alt, wie pflege ich Körper und Geist? Apropos Mut: Ab Seite 174 hat Maria von Welser die „Zehn Fehler im dritten Leben“ zusammengestellt, und von diesem Kapitel kann eigentlich schon lernen, wer noch längst nicht die Rente ist... Kleiner Ausblick: Bloß nicht das wahre Alter verheimlichen, Falten zählen oder sofort zum Schönheitschirurgen rennen, bei leicht schlabberigen Oberarmen besser gleich Spaghettiträger vermeiden und um das alte Büro sicherheitshalber ein weiten Bogen machen.

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Zukunft des Wohnens – Neue Wohnformen Wohnen ist ein Grundbedürfnis aller Menschen. Lebensqualität, Wohlergehen und Glück werden maßgeblich durch die Wohnung und das Wohnumfeld bestimmt. Wohnen hat mit Schutz, Geborgenheit und Ruhe, mit Ge“wohn“heit zu tun. Wohnen bedeutet, ein Zuhause zu haben, ist Lebensraum und gelebte Beziehung mit anderen. Die Zahlen zeigen, Junge und Alte werden weniger, das mittlere Alter der 40- bis 65-Jährigen dagegen bleibt weitgehend stabil. Die Bevölkerung schrumpft, mit ihr die Zahl der Kinder. Parallel dazu steigt der Anteil von Älteren, MigrantInnen und Alleinerziehenden. Die demografische Entwicklung differenziert sich regional deutlich aus. (Innen-)Städte werden wieder attraktiver: aus dem Einfamilienhaus am Ortsrand geht der Trend zurück in die Stadt. Die klassische Orientierung des Wohnbaus an der jungen Familie mit einem oder zwei Kindern ist überholt. Der Anteil von Ein- und Zweipersonenhaushalten steigt. Allgemeingültig kann man sagen, daß das Thema „Neue Wohnformen“ in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen hat. Weil aber die Menschen unterschiedliche Lebensstile und Vorlieben haben, gibt es keine einheitlichen und allgemeingültigen Vorstellungen davon, was zu einem ‚guten Leben und Wohnen‘ gehört. Man kann aber sagen, dass in höherem Alter das Wohnen immer wichtiger wird, da man mehr Zeit zu Hause verbringt und aus unterschiedlichsten Gründen andere Anforderungen an sein Wohnumfeld hat, die finanziellen Möglichkeiten und die Gesundheit spielen eine wesentliche Rolle bei der Entscheidung.

Es entsteht ein zunehmend breit gefächerter Markt gemeinschaftlicher Wohnformen von Wohnprojekten für spezielle Zielgruppen wie beispielsweise Rollstuhlfahrer, Senioren, Bildung für Wohnen, Alleinerziehende bis hin zu Pflegewohngruppen für Demenzerkrankte oder betreute Wohngruppen für behinderte Menschen, bis hin zum Mehrgenerationenwohnen. Das Mehrgenerationenwohnen meint das gemeinschaftliches Wohnen mehrerer Altersgruppen im Rahmen eines Wohnprojekts. Hauptziel des Mehrgenerationenwohnens ist es, Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenzubringen, unter anderem mit dem Ziel gegenseitiger Unterstützung (z.B.: „Leih“-Oma, Unterstützung der älteren Bewohner durch die jüngeren etc.)  Die Verwendung des Begriffes Mehrgenerationenhaus führtl leicht zu Verwechslungen mit den Mehrgenerationenwohnprojekten. In den Mehrgenerationenhäuser geht es um gemeinsame Aktivitäten der Generationen, es gibt Angebote wie: Tagescafé, Mittagstisch an, Krabbelgruppen, Hausaufgabenbetreuung und Jugendtreffs, aber auch Babysitterkurse, Seniorentreffs oder Internetschulungen, nicht um gemeinsames Wohnen.. Weitere Info Wir-Agentur@web.de Zielsetzung: Vernetzung der vorhandenen Wohniniativen und der an innovativen Wohnkonzepten interessierten Menschen. Förderung von Wohnprojekten durch Einrichtung einer Anlauf- und Infrmationsstelle sowie durch Öffentlichkeitsarbeit Vertreter Birgit Diesing + Irmel Meier, Jürgen Mühlfeld. Willi Wagner, Tel. 06151/426981 + 06151/9759259

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Reihenhaus

x x Gemeinschaftsräume Bauliche Daten, x x Mehrfamilienhaus Gebäudetyp

ca. 30 Zahl der Wohnungen

x

anderes

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Carsharing x

PV-Anlage

x Energiestandard

x gesunde Baustoffe

anderesKuturtreff

x Selbstverwaltung

x Nachbarschaftshilfe

x sozial gemischt

Singles

x Familien/Paare

mit + ohne x Behinderung

x altersgemischt

40-50 wie viele Menschen

Passivhaus Ökologische Ziele x

x

x

x Soziale Ziele, x Gruppenzusammensetzung, x Organisation x

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ca. 80

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x

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Passivhaus

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ca. 90

Willi Wagner 06151-377712

x

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x

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Passivhaus

x

x

x

x

x

x

x

ca. 70

Doro Köhler 06151-9516732

x i.G.

x

x

x

x

x

30-50

Solarwärme, Regenwassernutzung

x

Passivhaus

x

x

x

x

x

x

x

x

ca. 70-80

kontakt@wohnTraumda.de

Heike Muster 06142-12344

wohnTraum-da.de

Darmstadt-Bessungen, Cambrai-FritschGelände (gewünscht)

in Planung

WohnTraum

Stand: 01.10.2012 Seite 3

Wohnprojekte im Überblick

wohnbunt-darmstadt.de Homepage (www. ...) wohnart3.de wohnsinn-darmstadt.de wohnsinn-darmstadt.de (zur Zeit im Aufbau)

Standort Darmstadt-Kranichstein

Projektstand bewohnt seit 2010

Stand: 01.10.2012 Seite 2

Wohnprojekte im Überblick Runder Tisch "Gemeinschaftlich Wohnen - Darmstadt"

Sven Bauhan Hedi Germer Berit Heggen Elke Leistert Birgit Eversheim Kontakt (Name, Telefon, Email) (Name, Telefon, Email) 06146/604793 06151-1541548 06151-426187 06151Kontakt / 7891551 06151-422434 eversheim@web.de info@heinersyndikat.de die.germers@t-online.de vorstand@wohnart3.de eleist@zeromail.org

Homepage (www. heinersyndikat.de ...)

Darmstadt

bewohnt seit 2007

e.V. in Gründung, Objektsuche

Projektstand Start 2014

Darmstadt-Bessungen, Standort Cambrai-FritschGelände

Sandberghof Bessungen

Heinersyndikat

Wohnprojekt Atrium

Stand: 01.10.2012 Seite 1

Wohnprojekte im Überblick Runder Tisch "Gemeinschaftlich Wohnen - Darmstadt"

anderes

Eigentum / Dauerwohnrecht freifinanzierte Mietwohnungen geförderte Mietwohnungen

andere

Reihenhaus

Gemeinschaftsräume Bauliche Daten, Mehrfamilienhaus Gebäudetyp

Ökologische Ziele

x

Passivhaus

Energiestandard

CaféRestaurant, Kulturbühne, Seminarräume Gästezimmer Pflege/BetreuungsWG

x

gesunde Baustoffe

anderes

Selbstverwaltung

x

x

x

x

mit + ohne Behinderung

Soziale Ziele, Singles Gruppenzusammensetzung, sozial gemischt Organisation Nachbarschaftshilfe

x

ca. 80

Heike Birkmeyer 06151-6609946 agora@agora-da.de

agora-da.de

altersgemischt

wie viele Menschen

Kontakt (Name, Telefon, Email)

Homepage (www. ...)

Darmstadt- Ostbahnhof

vor Grundstückskauf

Projektstand

Standort

Agora

Wohnprojekt

Runder Tisch "Gemeinschaftlich Wohnen - Darmstadt"

Realisierte Darmstädte Objekte des Mehrgenerationenwohnens

(Quelle: WIR-Agentur Darmstadt)

Lakritz 01/02-13

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Lakritz 01/02-13

Foto: pixelio.de, Helene Souza


Wohnen wie gewohnt Heute hat die Selbstbestimmung im Alter für die breite Bevölkerung einen hohen Stellenwert. Gewünscht werden Wohn- und Pflegeangebote, die den Bedürfnissen nach Individualität, Vertrautheit und Versorgungssicherheit in einem eigenen Zuhause Rechnung tragen. Dennoch stehen vielerorts immer noch Träger und Unternehmen bereit, um in neue Großprojekte zu investieren. Der demografische Wandel und die steigende Zahl älterer Menschen versprechen auch in Zukunft noch viel Rendite. Dabei werden längst andere zeitgemäße Wohnund Betreuungsangebote nachgefragt. Das heißt, dass wir ein größeres Angebot brauchen an überschaubaren Wohn- und Pflegeangeboten im Wohnquartier und eben nicht den Ausbau weiterer stationärer Großeinrichtungen. Der weitere Zubau mit großen Pflege-Bettenhäusern geht am zukünftigen Bedarf vorbei.

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Mit entsprechender Beratung und Alltagshilfen, mit einer sozialen Integration und notwendigen Pflege- und Betreuungsleistungen im Quartier kann beispielsweise das selbständige Wohnen in der eigenen Wohnung ermöglicht werden, das asich der überwiegende Teil der älteren Menschen wünscht. Durch eine Kooperation von Wohnungsgesellschaften und sozialen Trägern könnten mehr Wohnungen als bislang barrierefrei werden. So kann auch die Versorgungssicherheit von Hilfe- und Pflegebedürftigen gewährleistet werden. Überhaupt ist es wichtig, möglichst viele Anbieter und Dienstleister „mit ins Boot“ zu holen und praxisorientiert zu koordinieren. Um die Bedürfnisse passgenau zu ermitteln und damit sich die BewohnerInnen mit ihrem Quartier so gut wie möglich identifizieren, ist es wichtig, dass diese an der Gestaltung und Koordinierung innerhalb des Quartiers beteiligt sind. Und es geht nicht nur um die Alten. Deshalb gehört zu einer Förderung des Zusammenlebens der Generationen eine Ausrichtung der Angebote auch für verschiedene Altersgruppen. „Wohnen im Quartier“ bietet auch die Möglichkeiten für Kontakte, Kommunikation und Zusammenarbeit. Quartiersstützpunkte sollen Kristallisationspunkte sein für Begegnung, soziale und pflegerische Dienstleistungen sowie für die Unterstützung rund um das eigenständige Wohnen.Sie sind „Marktplatz“ für Beratung, Unterstützung, Kommunikation und ein Treffpunkt, der die soziale Lakritz 01/02-13

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Teilhabe unterstützt. Wohnortnahe Netzwerke und die Zusammenarbeit der AkteurInnen können gefördert und unterstützt werden. Für die BewohnerInnen sollte der Quartiersstützpunkt in „Pantoffelentfernung“ erreichbar sein. Die Wohnquartiere müssen auf die speziellen Bedürfnisse von älteren und mobilitätsbeeinträchtigten Menschen ausgerichtet werden. Denn es nützt nichts, in der eigenen Wohnung wohnen zu bleiben, wenn einkaufen, zum Arzt gehen oder Nachbarn treffen unmöglich sind. Deswegen sind einerseits barrierefreie Wohnungen und andererseits Hilfen und Dienstleistungen für das selbständige Wohnen nötig. Der öffentliche Nahverkehr, die öffentlichen Gebäude und die Arztpraxen müssen barrierefrei gestaltet sein.. Besonders wichtig ist ein Angebot an Läden, Dienstleistungen und Hol- und Bringdiensten im Stadtteil. Die Wohnkonzepte mit den im Stadtteil und im direkten Umfeld vorhandenen professionellen Hilfen wie auch der Nachbarschaftsarbeit und den sozialen Netzen müssen verbunden werden. In Darmstadt-Kranichstein gibt es die Initiative ‚Wohnen mit Versorgungssicherheit. Sie ist aus der „Werkstatt Älter Werden“ der Genossenschaft WohnSinn hervorgegangen. In ihr wird diskutiert, wie eine wohnortnahe ambulante Versorgung für Menschen mit Unterstützungsund Pflegebedarf (nicht nur für Ältere) im Quartier aussehen könnte. Sie will initiieren, daß es in Kranichstein einen ständigen, gut erreichbaren und vor allem kostenlosen Beratungs- und Pflegedienst gibt, der in allen Fragen von Unterstützung und Pflegeversorgung zuverlässig berät und behilflich ist., Anträge zu stellen und finanzielle Fragen zu klären. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, dass eine solche Einrichtung – mitgetragen von den zuständigen Stellen der Stadt Darmstadt – zunächst in Kranichstein entsteht. Das Kranichsteiner Pilotprojekt kann Vorbild für ein späteres Netz von Beratungs- und Versorgungsstützpunkten in weiteren Darmstädter Quartieren sein: Diese Initiative beruht auf den Erfahrungen der Stadt Bielefeld mit dem ‚Bielefelder Modell‘. Dieses Modell wird inzwischen u. a. in München, Stuttgart, Wuppertal, Bamberg, Nürnberg, Forchheim, Hannover, Essen, Lübeck und Halberstadt praktisch umgesetzt. Das „Bielefelder Modell“ wird seit mehr als zwei Jahrzehnten praktiziert und beruht auf der Kooperation von Kommune, 28

Lakritz 01/02-13

Wohnungswirtschaft, ambulanten Diensten und Sozialversicherungsträgern und ist im Wesentlichen gekennzeichnet durch: Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen und Unterstützungsbedarf, egal welchen Alters, sie sollen so lange wie möglich in der eigenen Wohnung leben können. Bei Bedarf können Hilfeleistungen ohne Zahlung einer Betreuungspauschale in Anspruch genommen werden; die koordinierte Nutzung von gesetzlichen Versicherungs- und Unterstützungsleistungen ermöglicht dies. Die Basis dafür bildet die Kooperation von Wohnungswirtschaft, ambulanten Pflegediensten, gesetzlichen Versicherungen und Sozialverbänden. In jedem Wohnquartier befindet sich ein „Rund-um-dieUhr“ erreichbarer Service-Stützpunkt, in dem professionelle Kräfte (ambulante Dienste, Sozialberatung) und ehrenamtliche Kräfte des Quartiers zusammenarbeiten. Das soziale Zentrum bildet ein Nachbarschaftscafé, das von der Wohnungswirtschaft oder der Kommune zur Verfügung gestellt, aber ehrenamtlich betrieben wird. Quelle:Initiative ‚„Wohnen mit Versorgungssicherheit in Kranichstein“

Infobox Wer an einer Mitarbeit in der Initiative interessiert ist, kann sich wenden an: Hiergeblieben.Kranichstein@web.de oder über das Stadtteilbüro Grundstr. 10 informieren Projektleitung: Marion Schmitt, Altenhilfeplanerin der Wissenschaftsstadt Darmstadt Amt für Soziales und Prävention Frankfurter Str. 71, 64293 Darmstadt Weitere Informationen zu bestehenden Darmstädter Einrichtungen: ‚Wegweiser für ältere Menschen in der Wissenschaftsstadt Darmstadt‘, herausgegeben vom Amt für Soziales und Prävention, Beratungszentrum für Ältere und Menschen mit Behinderungen (BuS), Stadthaus, Frankfurter Str.71, 64293 Darmstadt, Tel. 06151/132769. Informationen zum Thema „Selbstbestimmt Wohnen mit Versorgungssicherheit“ im Internet: • www.bgw-bielefeld.de (Bielefelder Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH) • www.gewofag.de (München, Wohnen im Viertel) • www.altundjung.org (Vereine Alt und Jung Nord-Ost e.V. / Alt und Jung Süd-West e.V., Bielefeld)


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Großmutter ohne Oma zu sein … Von Lisette Nichtweiss

…das geht – manchmal schneller als man denkt. Da kommt ein Sohn mit Freundin und ihrem kleinen Jungen Lins ins Haus. Der Lins hat braune Kulleraugen und Röllchenlocken rundherum. Er hat noch Windeln zwischen den quirligen Beinen und streckt bald seine Händchen aus – nach mir. Plötzlich bin ich Oma. Er findet meine Wohnung sehr interessant, obwohl ich außer Holzklötzchen kein Spielzeug habe. Wir werden in Zukunft so manches Wochenende miteinander verbringen und das für zwei Jahre, dann ist es aus, weil die Freundin mit ihrem Lins in eine andere Stadt zieht. Was bleibt ist eine große, unvergessliche Liebe. Bald konnte er ohne Windeln auskommen und immer noch ohne Spielzeug. Denn wir hatten uns. Meistens begann es mit Vorlesen – aus jenen Bilderbüchern, die ich noch von meinen Söhnen hatte. „Oh wie schön ist Panama“ – und „Post für den kleinen Tiger“ waren die Renner. „Nochmaa“ hieß es immer wieder und dann spielten wir die Szenen nach. Er war der Briefträger, sammelte schöne Dinge, die er in der Wohnung fand, verpackte sie und brachte sie mir. Dann packte ich aus und freute mich so, dass alles gleich wiederholt werden musste. Heimlich durfte er auf meinem Schoß im Auto sitzen und lenken oder auf dem Rad sitzen, das ich auf eine Wiese schob. Dort wurde dann gekickt. Manchmal war ich auch sein Esel und transportierte ihn auf allen 30

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Vieren von einem Zimmer ins andere. Wir spielten Verstecken und ich machte ihm allerhand Theater vor. Einmal, auf dem Arm seiner Mutter beim Weggehen drehte er sich um und rief, ich bin verliebt. Weißt du in wen? In dich! Seit Jahren habe ich nichts mehr von ihm gehört. Er war mein erstes Enkelkind, ein großes Glück, mein kleiner, süsser Lins. Einige Zeit später lernte ich auf einem Geburtstagsfest eine junge Schriftstellerin kennen. Sie hätte meine Tochter sein können. Ihre Sorgen verstand ich gut, ich hatte früher dieselben. Sie zog ihren Sohn Fritz alleine groß, der Vater, ein Dirigent, war viel unterwegs. Und Fritz ging auf eine deutsch/englische Schule. Und die Mutter, nennen wir sie mal Hedda, hatte hin und wieder Lesungen und war glücklich, als ich ihr anbot, ihren Sohn abends ins Bett zu bringen. Einfach so. Wir probierens mal. Es war weder von Ehrenamt noch von Geld noch von Vertrag die Rede. Es gab einen ProbeAbend, denn verstehen mussten wir uns ja, Fritz und ich. Dieses Kind war sechs Jahre alt, blond und schön und ziemlich reif. Eigentlich prüfte er mich, es war nicht einfach, diesen Aufnahmetest in sein Herz zu bestehen. Geholfen hat der Humor, der vieles erleichterte. Als er mich wie ein Hündchen auf allen vieren durch die großstädtische Schriftstellerwohnung entlang des langen Dielenflures trieb, bellte ich erst unwillig und ließ


es dann knurrend mit mir geschehen. Ich kannte das Spiel ja schon. Wir mussten viel lachen und ich lernte seinen abendlichen Rhythmus kennen, wenn möglichst, Zähneputzen so spät, dass kaum Zeit dafür blieb und noch eine Geschichte und noch alle 35 Kuscheltiere um sein Lager drapieren, sodass die Schlafdecke alle wärmte und nur noch sein Köpfchen herausragte. Bis zum Einschlafen gab ich in der Küche nebenan bei offener Tür beruhigende Töne von mir oder ich sang einfach „Abendsstille überall“ vor mich hin. Wenn Hedda dann kam, erzählte sie von der Lesung, schenkte mir ein Buch oder Blumen. Aus diesem Hin und Her entstand eine Freundschaft, die noch immer hält. Fritz ist inzwischen aufs Gymnasium gekommen. Er spielt Cello, Schach, Klavier, schwimmt, angelt und segelt. Die Kleinkinderspiele und Scherze sind vorbei. Auch das Vorlesen. Im Kinderzimmer steht ein Laptop und Lesen kann und will er allein. Aber gewisse Rituale gelten immer noch. Wenn die Mama – inzwischen erfolgreich – nach ihren Lesungen heimkommt, ist sie froh, dass ihr kleiner Prinz schläft und alles in Ordnung ist. Dann reden wir noch eine Weile in der Küche. Ich bin in diesem Haushalt keine Oma, aber ich gehöre mit meinem Vornamen und meiner Präsenz irgendwie dazu. Für Hedda bin ich so eine Art Feuerwehr: wenn der Flieger mal Verspätung hat, ruft sie an, ob ich Franz nicht vom Cello-Unterricht abholen könnte oder so, wenn der Großvater nicht kann oder sich Termine verschieben … Meine Lehrjahre als Oma mit dem kleinen, unvergesslichen Lins haben Talente in mir geweckt, von denen ich keine Ahnung hatte. Und ich konnte sie an Fritz weitergeben und wurde mit einer ganz besonderen Freundschaft belohnt. Ich würde das nicht mit Ehrenamt bezeichnen. Aber ich habe getan, was viele tun können, die nicht mehr im aktiven Arbeitsleben stehen und Zeit und Muse haben, sich stundenweise oder länger auf Kinder einzulassen. In vielen Städten gibt es professionelle Großmütter/ Großväter/Großeltern-Vermittlungen, die zum Teil von den Sozialämtern/Jugendämtern mit finanziert werden. In Berlin zum Beispiel den Großelterndienst. Fast fünfhundert Adressen stehen in der Kartei, das Geschäft gedeiht. Die Vermittlung arrangiert, wer zusammenpasst, wie oft und wann. Dies ist ein Weg von vielen, den berufstätigen Müttern ein wenig Stress zu nehmen und vielen rüstigen Männern und Frauen im Großeltern-Alter eine Gelegenheit zu geben, ihre Talente zu entfalten und vielleicht sogar Familienanschluss zu bekommen … Lakritz 01/02-13

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Es stellt sich vor Mit Kindern zurück in den Beruf Jugendamtes und haben die notwendigen Qualifizierungen vorzuweisen.

Frau M. ist die Mutter des 10 Monate alten Louis. Nach der Elternzeit überlegt sie nun, wieder in ihren Beruf zurückzukehren, die Frage der Kinderbetreuung wird somit aktuell. Großeltern oder andere Verwandtschaft stehen für die Betreuung nicht zur Verfügung, da die Familie aus beruflichen Gründen neu nach Darmstadt gezogen ist. Familie M. ist kein Einzelfall. Viele Eltern stehen nach der Geburt ihres Kindes vor der Herausforderung, schnell wieder in den Beruf zurückzukehren und eine zuverlässige, qualifizierte Betreuung mit flexiblen Betreuungszeiten zu finden. Durch eine Nachbarin wurde Frau M. auf das Modell der Kinderbetreuung durch Tagespflegepersonen aufmerksam. Maximal 5 Kinder kann die Tagespflegeperson in familienähnlicher Atmosphäre betreuen und in der kleinen Gruppe auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Kinder eingehen. Unterstützung erhalten die Tagespflegepersonen durch die Tageseltern Tageskinder Vermittlung (TTV). Unter der Trägerschaft des Hausfrauenbundes in Darmstadt ist TTV als zentrale Vermittlungsstelle für die Stadt Darmstadt und für den gesamten Landkreis DarmstadtDieburg zuständig. Die pädagogischen Mitarbeiterinnen der Beratungsstelle stehen als Ansprechpartnerinnen für Eltern und Tageseltern zur Verfügung. Die gemeldeten Tageseltern verfügen über eine Pflegeerlaubnis des 32

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Frau M. hat sich mit der TTV in Verbindung gesetzt und nach ausführlicher Information und Beratung ein Gesuch aufgegeben, in dem sie ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen angeben konnte. Bereits nach wenigen Tagen erhielt sie einige Kontaktadressen. Beim ersten Kennenlerntermin mit der Tagesmutter Frau S. hat sich Louis gleich wohl gefühlt und auch Frau M. konnte sich vorstellen, ein Betreuungsverhältnis einzugehen. Die liebevolle und herzliche Art der Tagesmutter und das Verständnis für die Sorgen der Eltern ein so kleines Kind „abzugeben“, waren ein großer Pluspunkt. Der Funke sprang sofort über und alle Seiten fühlen sich miteinander sehr wohl. Nach einer vierwöchigen Eingewöhnungszeit bleibt Louis jetzt alleine bei seiner Tagesmutter und den gleichaltrigen Tagesgeschwistern. Frau M. ist sehr erfreut, dass Louis sich dort so schnell eingelebt hat und kann sich mit gutem Gefühl dem Widereinstieg in ihren Beruf zu wenden. Andrea Blöcher, Rita Poschl Weitere Info: Tageseltern Tageskinder Vermittlung, Hügelstrasse 28 in 64283 Darmstadt, Tel.:06151-95125-12 (DA) oder 06151-95125-25 (LADADI) www.tageselternvermittlung.de


Es stellt sich vor Transition Town – Darmstadt verwandeln meinsamen Feiern offen für alle. Wir freuen uns über weitere tatkräftige Interessierte! Mehr Infos: www.permakultur.transition-darmstadt.de

In der Transition-Town-Initiative Darmstadt entwickeln seit 2011 aktive Bürger vor Ort gemeinsam Elemente nachhaltigen Lebens, die vom Öl unabhängiger machen. Das wichtigste Ziel sind vielfältige lokale und regionale Strukturen: sich vernetzen, gemeinsam nutzen, tauschen und reparieren, voneinander lernen.. Dann senken unsere CO2-Produktion, haben dabei Spaß und eine höhere Lebensqualität. Ab dem Frühjahr 2011 enstand der Kranichsteiner Permakultur-Garten. Die Fläche am Ruthsenbach wird bewirtschaftet von einer Kerngruppe von 5 Leuten. Schon im ersten Jahr zauberte die Bienen- und Schmetterlingswiese, die den verdichteten Boden sanieren hilft, einen bunten Blütenflor, wo zuvor Brombeerdickicht wucherte. Passanten nutzen den öffentlichen Garten, um einen Blumenstrauß mitzunehmen. Die zahlreichen Kräuter wie Borretsch, Dill, Koriander, Brennessel, Malve, Ringelblume u.a. der Streuobstwiese wurden inzwischen durch weitere, oft von Paten finanzierte, Apfel-, Birn- und Kirschbäume, Quitte, Speierling, Wildkirsche, Esskastanie, Sanddorn und Haseln ergänzt. So entstanden Baum-Lebensgemeinschaften von Obstbäumen mit Kräutern wie Meerrettich, Pfefferminze, Gundelrebe, die sich gegenseitig fördern und gedeihen.Jetzt im Winter bietet die Wiese Insekten und Vögeln Schutz und Nahrung. Der Kranichsteiner Permakultur-Garten ist Platz zum Erholen, Natur-Erforschen, zum Nutzen und ge-

Weitere Projekte und Aktivitäten der Transition Town Darmstadt sind Aktionen wie Kleidertauschmarkt, Nähwerkstatt, Einkoch-Aktionen, Initiativen für privates Carsharing und veganes Leben, Filme und Infoveranstaltungen. Wir arbeiten u.a. zusammen mit der Energiegenossenschaft Engenda, der Regiogeld- und der Solidarischen Landwirtschaft-Initiative. Am 19./20. Januar macht ein Wochenend-Seminar die Werkzeuge, die den Wandel zur Nachhaltigkeit voranbringen, anschaulich und erlebbar: Interessierte sind herzlich willkommen! www.transition-darmstadt.de/seminar Ulrike Moser Christel Frank

Infobox • www.transition-darmstadt.de, Kontakt: info@transition-darmstadt.de • Bürger-Energie-Genossenschaft www.engenda.de • Carsharing: www.carsharing.transition-darmstadt.de • Solidarische Landwirtschaft: www.solawi-darmstadt.de • Regio als lokales “Geld”: www.hessen.der-regio.de • Transition-Town-Bewegung in D/A/CH: www.transition-initiativen.de

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Die Johanniter informieren: Mehr Geld für ambulante Pflege und Betreuung lang konnten nur Leistungen aus den Bereichen Grundpflege, Ernährung und Hauswirtschaft mit der Pflegekasse abgerechnet werden.

links Dirk Dornblüth, rechts Friedhold Rudolf

Pflegebedürftige Menschen und ihre Betreuungspersonen erhalten von 2013 nach dem Pflege-Neuausrichtungsgesetz (www.bmg.bund.de) mehr Geld und zusätzliche Leistungen. Es soll vor allem die Versorgung von Demenzkranken verbessern und die ambulante Pflege und Versorgung stärken. Erstmals bekommen Menschen mit „eingeschränkter Alltagskompetenz“ auch dann Unterstützung, wenn sie in Pflegestufe 0 eingestuft sind. „Eingeschränkte Alltagskompetenz meint, dass Betroffene aufgrund geistiger Einschränkungen z.B. nicht mehr allein in der Lage sind, ihren Tagesablauf zu bewältigen“, erklärt Dirk Dornblüth, Pflegedienstleiter der Johanniter Diakonie-Sozialstation in Griesheim. Dem Gesetzgeber ist es wichtig, dass Menschen so lange wie möglich in ihrem Zuhause bleiben können“, sagt Dirk Dornblüth und weist auch darauf hin, dass nun auch „pflegerische Betreuungsmaßnahmen, wie die Einzel- oder Gruppenbetreuung des Demenzprojekts „Leuchtturm“ durch den ambulanten Pflegedienst finanziert werden können. Bis-

Auch pflegende Angehörige soll das Pflege-Neuausrichtungsgesetz entlasten. Zukünftig erhalten Pflegepersonen die Hälfe des Pflegegelds weiter, auch wenn Verhinderungs- oder Kurzzeitpflege genutzt wird. Wer Verhinderungspflege stundenweise in Anspruch nimmt, erhält wie bisher das Pflegegeld in voller Höhe. „Damit soll es Angehörigen ermöglicht werden, eine Auszeit nehmen zu können. Denn Pflege kostet Kraft“, sagt Friedhold Rudolf, Sozialarbeiter der Diakonie-Sozialstationen Griesheim und Weiterstadt/Erzhausen. Deshalb soll mit dem neuen Gesetz auch der Zugang zur Rehabilitation für pflegende Angehörige einfacher werden, etwa bei der Beantragung einer Kur. Und noch etwas ist neu: Mit der Pflegetätigkeit von Angehörigen können künftig auch dann Rentenansprüche erworben werden, wenn der wöchentliche Pflegeaufwand bei einer oder mehreren Personen zusammengerechnet mehr als 14 Stunden beträgt. Bislang erhielten die pflegenden Angehörigen nur Rentenversicherungsansprüche gutgeschrieben, wenn sie einen Pflegebedürftigen mindestens 14 Stunden pro Woche betreut haben. Weitere Info und Tipps zum Pflege-Neuausrichtungsgesetzgbei der Johanniter Diakonie-Sozialstationen in Griesheim, Ostend 29, Tel.: 06155-60 00 0 und Weiterstadt/ Erzhausen, Rudolf-Diesel-Straße 19, Tel.06150-18 99 18. Siehe auch: www.juh-da-di.de

Seniorenbegleitdienst Ältere alleinstehende Menschen n ihren Privathaushalten besuchen, mit ihnen spazierengehen, das Theater besuchen oder mit ihnen einfach eine schöne Zeit verbringen und Gespräche führen. Für dieses Angebot, ein Kooperationsprojekt des Diakonischen-Werkes Darm34

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stadt-Dieburg, dem Beratungs- und Servicezentrum für Ältere und Menschen mit Behinderung (BuS) der Wissenschaftsstadt Darmstadt, Amt für Soziales und Prävention und dem Pflegestützpunkt Darmstadt, werden Interessierte gesucht.


Das Kinder-Echo jetzt auch im Abo! Ausgabe Novemb

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Jeden Monat im Briefkasten: ➜ ➜ ➜

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Zwei mal im Jahr finden die 2 Monate dauernde Qualifizierungskurse für die zukünftigen ehrenamtlich arbeitenden Seniorenbegleiter in der Kiesstraße in Darmstadt statt. Der Kurs informiert über die Lebenssituation älterer Menschen, zu Alterskrankheiten wie Demenz, zur rechtlichen Situation und zu Hilfsmittel wie Rollator oder Rollstuhl, geboten wird auch ein Erste-Hilfe Kurs und eine 15-stündige Hospitation in einer stationären Altenhilfeeinrichtung. Der Kurs endet mit der Übergabe eines Zertifikates und eines Dienstausweises. Es folgt eine individuelle Vermittlung der Besuchskontakte, der Austausch und die fachliche Begleitung in einer festen Gruppe. Die Besuchstermine vereinbaren Begleiter und Senior/ Seniorin zwar selbständig miteinander, aber der erste Kontakt kommt aus datenschutzrechtlichen Gründen und zur Sicherheit der Senioren über das „Beratungsund Servicezentrum für Ältere und Menschen mit Behinderung“ (BUS) der Stadt Darmstadt. Dort können sich Senioren/innen oder deren Angehörige melden, wenn sie gerne von einem Seniorenbegleiter besucht werden möchten. Während der gesamten Tätigkeit als Seniorenbegleiterin/Seniorenbegleitung findet eine regelmäßige Praxisreflektion statt, kostenlose Fort- und Weiterbildungen werden angeboten sowie die Teilnahme an Fachtagungen und Kongressen zum Thema Altenhilfe und Ehrenamt. Während der Ausbildung und der späteren Tätigkeit als Ehrenamtliche im Besuchsdienst der Stadt Darmstadt sind die Teilnehmer über das Diakonische Werk versichert.

mit spannenden Tier-Reportagen interessante Einblicke in Berufe Bastel- und Veranstaltungstipps für kleine Entdecker Rätsel und Gewinnspiele und vieles mehr ...

Seltene Tiere im Teil X: Der HabichtWald, skauz

Seiten 2 bis 4

Was macht eigentlic eine Bühnenbildnerin h ?

Seiten 8 bis 9 DARMSTÄD

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Fischen und Feuer machen als Schulfach

Seiten 10 bis 11

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Weitere Info Ilona Zettl, Diakonisches Werk Darmstadt-Dieburg, Tel 06151-667359 oder 06151-926-0 Lakritz 01/02-13

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Veranstaltungskalender Jan./Feb. 2013 Alle Angaben ohne Gewähr. Termine, die wir nach Redaktionsschluss erhalten, finden Sie auf unserer Internetseite – außerdem eine Zusammenstellung aller uns bekannten Flohmärkte – http://www.lakritz-magazin.de Wir sind sehr daran interessiert, den Veranstaltungskalender in unserer Print-Ausgabe so umfassend und abwechslungsreich wie möglich zu gestalten: von Veranstaltungen für Kinder bis zu Lesungen, Vorträge, Ausstellungen und Konzerten für Erwachsene. Wir wollen damit unserem Anspruch „ein Magazin für 3-Generationen“ herauszugeben, gerecht werden. Leider erhalten wir nach Redaktionsschluss (Jeweils am 10. des Vormonats unserer jeweiligen Ausgabe) verstärkt Termine, die wir dann nur noch auf der Internet-Seite unseres Heftes veröffentlichen können. Sollten Sie daran interessiert sein, dass Ihre Veranstaltung auch in unserer Print-Ausgabe erscheint, beachten Sie bitte die Redaktionsschlüsse. Sie können uns aber auch vorab, falls Ihre Jahresplanung für 2013 jetzt schon feststeht, die Termine mitteilen, wir sammeln diese und werden sie in den entsprechenden Print-Ausgaben veröffentlichen.

Extra

Kinder- und Seniorenfastnacht sowie Umzüge in der Region (soweit bekannt)

Sonntag, 13. Januar 14.11 Uhr: KCE-Seniorensitzung – Veranst. Karneval Club Erzhausen - Ort: Sportheim, Heinrichstr., Erzhausen

Sonntag, 20. Januar 14.11 Uhr: Seniorennachmittag – Veranst. Turngemeinde 1879 Traisa e.V. – Ort: Hans-Seely-Halle, Mühltal-Traisa 14.31 Uhr: KCE-Kindersitzung – Veranst. Karneval Club Erzhausen - Ort: Sportheim, Heinrichstr., Erzhausen 15.11 Uhr: 1. Kindersitzung – Veranst. Karnevalverein Dieburg – Ort: Römerhalle, Dieburg

Samstag, 26. Januar 14.11 Uhr: Kindersitzung – Veranst. 1. KCA Da – Ort: Turnhalle der STS, Grillparzerstr. 33, Darmstadt-Arheilgen

Sonntag, 27 Januar 13.31 Uhr: Riwwelkuchesitzung für ältere Bürger/Bürgerinnen Veranst. TSG 1846 Karnevalsabteilung (Karten: Stadtfoyer, Luisenplatz 5a) – Ort: Otto-Berndt-Halle TUD, Alexanderstr./ Magdalenenstr., Darmstadt 13 Uhr: KVP – Kindermaskenball – Veranst. KV Pfungstadt – Sportund Kulturhalle Pfungstadt 14.01 Uhr: Seniorensitzung - Veranst. 1. KCA Da (Karten. Stadtfoyer Luisenplatz 5a und Bezirksverwaltung Arheilgen) – Ort: Turnhalle der Stadtteilschule, Grillparzerstr. 33, Darmstadt-Arheilgen 14.11 Uhr: Seniorensitzung – Veranst. Carnevalverein Orpheum – Ort: Justus-Liebig-Haus, Darmstadt

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14.11 Uhr: Seniorennachmittag - Veranst. SVE Karneval Eberstadt (Karten: Bezirksverwaltung Eberstadt) - Ort: Waldsportplatz, DarmstadtEberstadt 14.11 Uhr: Kindersitzung – Veranst. Karnevalverein Weiterstadt – Ort: Bürgerhaus Weiterstadt 15.11 Uhr: 2. Kindersitzung – Veranst. Karnevalverein Dieburg – Ort: Römerhalle, Dieburg

Sonntag, 3. Februar 13.33 Uhr: Kinder-Fastnachtsumzug in der Innenstadt, Dieburg anschl. 14.33 Uhr: Kindermaskenball – Ort: Römerhalle, Dieburg 14.11 Uhr: Kindersitzung – Veranst. Rossdörfer Carneval Club – Ort: Rehberghalle Roßdorf 14.11 Uhr: Große Seniorensitzung – Veranst. Karneval-Gesellschaft „Narrhalla“ – Vorverkauf Stadtfoyer, Luisenplatz sowie in den Bezirksverwaltungen der Stadtteile (max. 2 Karten pro Person nur an Dst. Senioren und Seniorinnen) – Ort: Maritim-Hotel, Rheinstr. 105, Darmstadt 14.33 Uhr: Seniorensitzung – Veranst. Tanzsport- & Karneval-Club Eiche – Ort: Eiche-Halle, Darmstadt-Heimstättensiedlung 14.33 Uhr: Kindermaskenball – Veranst. Karnevalverein Dieburg – Ort: Römerhalle, Dieburg 15.11 Uhr: KCW Kindersitzung – Veranst. Karnevalclub (KC) Wixhausen – Ort: Bürgerhaus Da-Wixhausen

Mittwoch, 6. Februar 14 - 17 Uhr:  Faschingstanz mit Gesang und Livemusik - mit Josef Hornung (4 €) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 15 – 17 Uhr: Familienfasching (Kinder mit Begleitung von 3 – 6 J.) und Faschingsdisco (Kinder ohne Begleitung von 6-10 J.) - 3 € Familienfasching pro Familie / 1,50 € Faschingsdisco pro Kind – Anmeldung erforderlich: Tel. 06167-912333 / moerl-kreitschmann@t-online.de – Ort: Ev. Dreifaltigkeitsgemeinde, Gemeindehaus, Heidelberger Landstr. 311, Darmstadt-Eberstadt


Samstag, 9. Februar 14 - 18 Uhr: Ki Ko Fe - Kinderkostümfest bei den Woogsfastnachtern! mit viel Spaß, Musik, Spiele Stationen und Kindertanz – Veranst. Woogsfastnachter TSG 1846 (3,50 €) – Ort: Otto-Berndt-Halle TUD, Alexanderstr./ Magdalenenstr., Darmstadt 15.11 Uhr: Kinder- und Jugendsitzung – Veranst. 1. Messeler Tanzsportclub & Karnevalverein Narrhalla – Ort: Georg-Heberer Haus, Messel

Sonntag, 10. Februar ab 13.31 Uhr: AEWG-Umzug – Ort: Gräfenhausen 14.11 Uhr: Kinder- und Jugendfastnacht – Veranst. SVE Eberstadt Ort: Waldsportplatz, Darmstadt-Eberstadt 14.11 Uhr: Große Bunte Kinderfaschingsfete – Veranst. Turngemeinde 1879 Traisa - Ort: Hans-Seely-Halle, Mühltal-Traisa 14.11 Uhr: Kinderfastnacht – Veranst. Narhalla-Verein – Ort: Stadthalle, Ober-Ramstadt 14.11 Uhr: Kinderfest – Veranst. Carneval-Gesellschaft – Ort: Beerfelden 14.33 Uhr: Kinderfasching – Veranst. Karneval Club Eiche - Ort: Eiche-Halle, Da-Heimstättensiedlung 15.11 Uhr: Nachwuchssitzung – Veranst. SKG – Ort: Sporthalle Nieder-Beerbach 16 Uhr: Faschingskonzert: Herr Müller und seine Gitarre (ab 3 J. / 7,50 €) - Ort: Centralstation, Saal, Darmstadt

Dienstag, 12. Februar Kinderfastnacht – Veranst. 1. FC Niedernhausen-Lichtenberg e.V., Fischbachtal 13.33 Uhr: Großer Fastnachtsumzug – Ort: Innenstadt Dieburg 14 Uhr: Kindermaskenball – Veranst. Karnevalverein Bessungen – Ort: Orangerie, Bessunger Str. 44, Darmstadt 14.11 Uhr: Kindermaskenball – Veranst. Carneval-Verein Orpheum – Ort: Justus-Liebig-Haus, , Darmstadt 14.11 Uhr: Kindermaskenball – Veranst. Karnevalverein Weiterstadt – Ort: Bürgerhaus Weiterstadt 14.11 Uhr: Kindermaskenball – Veranst. Karnevalsverein Alsbach – Ort: Bürgerhaus, Sonnensaal, Alsbach 14.11 Uhr: Kinderfaschingstreiben – Veranst. Turngemeinde 1879 Traisa - Ort: Hans-Seely-Halle, Mühltal-Traisa 14.11 Uhr: Kinderfastnacht – Veranst. Narhalla-Verein – Ort: Stadthalle, Ober-Ramstadt 14.11 Uhr: Großer Närrischer Umzug – Ort: Beerfelden

Winter-Ferienspiele 2013 für Kinder

Montag, 11. Februar 10 Uhr: Rosenmontagsumzug der selbstorganisierten Kindergarteneinrichtungen Darmstadts mit Umtrunk in der Centralstation gegen 11 Uhr – Veranst. DaS KinD e.V. - Start im Carree, Darmstadt 14 – 17 Uhr: Kinderfaschingsball (ab 6 J. / 5 €) - Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 14.11 Uhr: Kindersitzung – Veranst. KV Ahoi Gräfenhausen – Ort: Bürgerhaus Gräfenhausen 14.11 Uhr: Kindermaskenball – Veranst. 1. KCA Da – Ort: Goldener Löwe, Darmstadt-Arheilgen

Beide Augen sehen gut.

14.31 Uhr: Kindermaskenball  – Veranst. Karnevalclub (KC) Wixhausen – Ort: Bürgerhaus, Da-Wixhausen 17.31 Uhr: KCW-Jugend-Disco – Ort: Bürgerhaus, DarmstadtWixhausen 17.33 Uhr: Kinderdisco – Veranst. 1. KCA Da – Ort: Goldener Löwe Darmstadt-Arheilgen

Das Programm-Heft Aktive Ferien 2012 Darmstadt – „Da mach ich mit“ – des Jugendamts, Kinder- u. Jugendförderung der Stadt Darmstadt ist zu erhalten: Neues Rathaus, Foyer, Luisenplatz 5a, Darmstadt, Schulen und Bezirksverwaltungen. Darin sind von Darmstädter Organisationen und Vereinen die Winter-Ferienspiele aufgeführt. Nachstehend bzw. nach Redaktionsschluss im Internet nur Termine, die in dem Programm-Heft nicht enthalten sind: kinderZIRKUS Hallöchen (Tel. 06151-359971-1 oder www.mit-machzirkus-halloechen.de)

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9 – 15 Uhr / Fr von 10 – 17.30 Uhr 109 € pro Kind / Geschwister-Kind 20 % Rabatt = 87,20 € 07. – 11. Januar 2013 Kinderzirkus Gala am 11. Januar – 16 Uhr (4 bzw. 2 €) Ort: Freie ev. Gemeinde, Gemeindezentrum, Marburger Str. 24 (nähe Messplatz), Darmstadt Mehr-Tages-Veranstaltungen in Darmstadt und Umgebung jedes Wochenende: Modellbahnschau Odenwald (Sa 14-18 / So 11-18 Uhr) - Siemensring 9, Fürth / Odenw.

Ausstellungen bis 06.01.13: Licht und Farbe – umfangreiches Rahmenprogramm – Senckenbrgmuseum, Frankfurt bis 27.01.13: Die subtile Gewalt der Dinge: Bilder gesellschaftlichen Wandels 11 – Galerie der Schader-Stiftung, Goethestr. 2, Darmstadt 07.01. - 03.02.: Bessunger Bilderbogen – von Hannelore Bauch – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 19.01. - 17.03.: Hildegard von Bingen – Heilkunst aus dem Mittelalter – Handwerksmuseum, Holzgasse 7, Roßdorf 10.02. - 17.03.: Gruppenausstellung der Künstlerinitiative Roßdorf – Alter Bahnhof, Roßdorf 13.02. - 17.03.: Unterwegs – Acryl- und Pastellkreidebilder von Gerline Küppers – Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt

Einzelveranstaltungen weitere Veranstaltungen vom 16. bis 31. Dezember 2012 finden Sie auch auf unserer Internetseite unter Veranstaltungen „Ergänzungen zum Print“ sowie im Lakritz-Heft November/Dezember 2012.

Sonntag, 16. Dezember ab 11 Uhr: Waldweihnacht auf der Ludwigshöhe – Weihnachtsmarkt mit Schmuck, wertvollem Porzellan und selbst gebastelten Weihnachtsartikeln – Kinderchor der Bessunger Schule / Posaunenchor der Liebfrauengemeinde / Mitmachzirkus „Hallöchen“ / der Nikolaus kommt / Verkauf von Fackeln zum Abstieg in der Dunkelheit u.v.m. - Ort: Ludwigshöhe, Darmstadt-Bessungen 11 – 12.30 Uhr: Zusatztermin (der Termin am 9.12. ist ausgebucht) zu Waldemars Waldgeschichten: Alle Vögel fliegen hoch! (4 - 5 J. nicht älter als 6 J. / 5 € / begl. Erw. nur Eintritt / Anm. erw. Tel. 0615197111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 14 Uhr: Benefizveranstaltung zugunsten der Kinderuni: Die Abenteuer des Huck Finn (ab 6 J.) – Karten: Kinokasse oder Vorverkauf www.kinosdarmstadt.de – Ort: Citydome, Wilhelminenstr., Darmstadt 15 Uhr: Tierisch gute Weihnachten – Weihnachtskomödie für Menschen ab 4 J. - Veranst. Lesen + Kultur für alle und das ZwischenZeitTheater – Ort: halbNeun, Sandstr. 32, Darmstadt 15 Uhr: Die Zauerflöte für Kinder (ab 4 J.) – kindgerechte Fassung für die ganze Familie - in deutscher Sprache mit Erzähler – Ort: OttoBerndt-Halle, Darmstadt 15 Uhr: Himmliche Kl änge – mit Querflöten und Gesänge - Veranst. Musikschule Bickenbach – Ort: Seniorenheim Procon, Bickenbach

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Dienstag, 18. Dezember 15 Uhr: Kino für Junggebliebene:  Die Thomaner – Dokumentation über den Thomanenchor in Leipzig anl. des 800. Jubiläums im Jahr 2012 - 5 € pro Person inkl. 1 Tasse Kaffee (oder Tee, Kakao, Milch) und 1 St. Kuchen (auch für Rollstuhlfahrer geeignet) – Treffpunkt 14.30 Uhr: HeliaKino, Kasse, Wilhelminenstr., Darmstadt

Dienstag, 25. Dez. – 1. Weihnachtstag 20 Uhr: Weihnachtsvarieté – Die ältesten Artisten des Circus Waldonie e.V. - Karten: www.waldoni.de und in allen Ticketshops – Ort: Circus Waldonie, Kleinkunsthalle, Grenzallee 4-6, Darmstadt-Eberstadt

Mittwoch, 26. Dez. – 2. Weihnachtstag 20 Uhr: Weihnachtsvarieté – Die ältesten Artisten des Circus Waldonie e.V. - Karten: www.waldoni.de und in allen Ticketshops – Ort: Circus Waldonie, Kleinkunsthalle, Grenzallee 4-6, Darmstadt-Eberstadt

Freitag, 28. Dezember 20 Uhr: Weihnachtsvarieté – Die ältesten Artisten des Circus Waldonie e.V. - Karten: www.waldoni.de und in allen Ticketshops – Ort: Circus Waldonie, Kleinkunsthalle, Grenzallee 4-6, Darmstadt-Eberstadt

Samstag, 29. Dezember 20 Uhr: Weihnachtsvarieté – Die ältesten Artisten des Circus Waldonie e.V. - Karten: www.waldoni.de und in allen Ticketshops – Ort: Circus Waldonie, Kleinkunsthalle, Grenzallee 4-6, Darmstadt-Eberstadt

Freitag, 4. Januar 15.30 Uhr: Kindertheater: Lars - Der kleine Eisbär (ab 4 J.) - Ort: TAPTheater, Darmstadt

Samstag, 5. Januar 11 – 12 Uhr: Samstags-Vorlesen: Brüderchen und Schwesterchen Geschwistergeschichten (freier Eintritt / ab 4 J.) - Ort: Stadtbibl. im Justus-Liebig-Haus, Darmstadt 15 Uhr: Philharmonie Merck:  Auftakt 2013 – Tanti auguri, Maestro Verdi! – Ort: Wagenhalle, Griesheim 15.30 Uhr: Kindertheater: Der Regenbogenfisch (ab 4 J.) - Ort: TAPTheater, Darmstadt

Sonntag, 6. Januar 11 Uhr: Kindertheater: Wie Findus zu Pettersson kam (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 11 und 15 Uhr: Schattentheater Kolja Liebscher: Bärchen Taps und Der dicke fette Pfannkuchen (ab 3 J. / 5 € ) - Ort: Schlösschen im PrinzEmil-Garten, Darmstadt 11 Uhr: 2. Abonnementkonzert:  Festliches Neujahrskonzert – Konzertchor Darmstadt, Beethoven Akademie Orchester Krakau – Werke von Strauß, Mangold, Wagner, Verdi u.a. - Ort: darmstadtium, Darmstadt 13 Uhr: Öffentlicher Rundgang Museum Mathildenhöhe – Karten nur an Museumskasse - Treffpunkt: Museumskasse, Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13, Darmstadt 14 – ca. 16.30 Uhr: Krippenbummel der Elisabeth-LanggässerGesellschaft – literarisch-weihnachtlicher Spaziergang – von der


Johanneskirche zur Kirche St. Elisabeth, zur Michaels- und zur Martinskirche – Treffpunkt: Johanneskirche, Johannesplatz/Liebigstr., DarmstadtJohannesviertel ab 14 Uhr: 51. Rhein-Mainisches Gardetreffen – Umzug durch Darmstadts Innenstadt zur Otto-Bernd-Halle – Treffpunkt: Marienplatz, Darmstadt 15 Uhr: Finissage mit Kuratorenführung:  „Darmstadt“ – Die Geschichte der Künstlerkolonie anhand ihrer Plakate (3 € zuzügl. Museumseintritt) – Ort: Museum Künstlerkolonie, Darmstadt

Mittwoch, 9. Januar 14 - 16 Uhr: Workshop: Schlittenfahrt im Papiertheater (8 – 12 J. / 6 € / Kind / Anm. erforderl. Tel. 06151-97111888) – Treffpunkt: Museum Jagdschloss. Kranichsteiner Str. 261, Da-Kranichstein 14 - 17 Uhr: Tanz im Neuen Jahr mit Gesang und Livemusik - mit Erwin Veith (4 €) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 15.30 Uhr: Kindertheater: Das Sams – Eine Woche voller Samstage (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt

Donnerstag, 10. Januar

Montag, 7. Januar 15.30 Uhr: Aktion Theaterfoyer: Cinemafoyer – Eintritt frei – Ort: Staatstheater, Foyer Gr. Haus, Darmstadt 17 Uhr: Bessunger Geschichte: Stolpersteine in Bessungen – von Gerhard Langermann (Eintritt 1 € Spende f.d. Forstmeisterhaus) - Ort: Bessunger Forstmeisterhaus, Darmstadt

Dienstag, 8. Januar 15 Uhr: Johann-Strauß-Orchester Frankfurt: Neujahrskonzert (23 € / Karten Stadtbüro Weiterstadt und Bürgerhaus Gräfenhausen) – Ort: Bürgerzentrum, Weiterstadt 15 – 17 Uhr: für Großeltern mit Enkeln:  Vogelkinderstube im Nistkasten (ab 6 J. / 5 € inkl. Eintritt zuzügl. Materialkosten / Anm. erw. Tel. 06151-97111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt

15.30 Uhr: Kindertheater: Der Räuber Hotzenplotz (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 15 – 17 Uhr: für Großeltern mit Enkeln:  Startklar für den Frühling – Wir bauen ein Insektenhotel (ab 6 J. / 5 € inkl. Eintritt zuzügl. Materialkosten / Anm. erw. Tel. 06151-97111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 20 Uhr: Vortrag für Laien: Hirnblutung – was steckt dahinter, was wird daraus? - Ref. Dr. Peter T. Ulrich - Ort: Klinikum, Logistikzentrum, Darmstadt

Freitag, 11. Januar 15.30 Uhr: Kindertheater: Oh, wie schön ist Panama (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 16 Uhr: Kinderzirkus Hallöchen:  Gala-Vorstellung zum Abschluss der Winter-Ferienspiele (2 bzw. 4 €) - Ort: Freie evangelische Gemeinde, Marburger Str. 24, Darmstadt

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Samstag, 12. Januar 11 – 12 Uhr: Samstags-Vorlesen: Brüderchen und Schwesterchen Geschwistergeschichten (freier Eintritt / ab 4 J.) - Ort: Stadtbibl. im Justus-Liebig-Haus, Darmstadt 14 – 17 Uhr: Grosser Bücherflohmarkt – Ort: Schlösschen im PrinzEmil-Garten, Darmstadt 15 Uhr: Philharmonie Merck:  Romeo und Julia – Benefizkonzert zum Neuen Jahr – Öffentliche Generalprobe – Ort: Wagenhalle, Griesheim 15.30 Uhr: Kindertheater: Lars - Der kleine Eisbär (ab 4 J.) - Ort: TAPTheater, Darmstadt 15.30 Uhr: Aktion Theaterfoyer: Kammerkonzert – Eintritt frei – Ort: Staatstheater, Foyer Gr. Haus, Darmstadt 20.30 Uhr: Theater Rainer Bauer:  46. Mollerkoller - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Sonntag, 13. Januar 11 Uhr: Kindertheater: Meister Eder und sein Pumuckl (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 11.15 Uhr: Ausstellung „Die subtile Gewalt der Dinge. Bilder gesellschaftlichen Wandels 11“:  Kunsthistorisch-soziologische Gemeinschaftsführung - Ort: Schader-Forum, Goethestr. 2, Darmstadt 14 und 15.30 Uhr: Besucherlabor für Familien: Zapfen (6 – 10 J. / 2 € plus Eintritt / Anm. erw. Tel. 06151-97111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 14 Uhr: Wielka Orkiestra Swiatecznej Pomoccy (W.O.S.P.) - Polnische Weihnachtshilfe - Folklore, Kinderprogramm, Tombola, Buchbasar u.v.m. Sowie kulinarische Besonderheiten aus Polen – Koordination DeutschPolnischer Verein Die Brücke und Unterstützung der Knabenschule – Ort: Bessunger Knabenschule, Ludwigshöhstr. 42, Darmstadt 15 Uhr: Kostümführung:  Frau Louise, die Schlossverwaltersgattin, erzählt (5 € bzw. 2 € inkl. Eintritt / Anm. Tel. 06151-971118-0) – Treffpunkt: Kasse Museum, Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt 15 Uhr: Sindelfinger Puppenbühne:  Des Kaisers neue Kleider (ab 6 J.) – Ort: halbNeun Theater, Sandstr. 32, Darmstadt 17 Uhr: 4. Kammerkonzert:  Flötenspektakel  (15 €) - Ort: Hess. Staatsarchiv, Karolinensaal, Karolinenplatz, Darmstadt

Montag, 14. Januar 16.30 Uhr: Bildvortrag:  Die wundersame Welt der Maharajas – durch die indische Geschichte mit hist. Bildern - Ref. Klaus Wolff - Ort: Wohnpark Kranichstein, Borsdorffstr. 40, Darmstadt-Kranichstein

Dienstag, 15. Januar 11 Uhr: Theaterlabor Darmstadt:  Kafkas Brille (ab 15 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15 Uhr: Kino für Junggebliebene: Frühstück bei Tiffany – mit Audrey Hepburn - 5 € pro Person inkl. 1 Tasse Kaffee (oder Tee, Kakao, Milch) und 1 St. Kuchen (auch für Rollstuhlfahrer geeignet) – Treffpunkt: 14.30 Uhr: Helia-Kino, Kasse, Wilhelminenstr., Darmstadt 15.30 und 17 Uhr: Vorlesestunde mit Tieren: Eulen (1,50 € / 5 – 8 J.) – mit Karoline Lindner-Dittmann (1,50 € / Kinder- und Jugendf. Tel.06157-98816 01) – Ort: Mühlbergheim, Georg-Raab-Str., Pfungstadt

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18 Uhr: Theaterführung – Reserv. erforderl. (5 €) Karten Tel. 061512811600 oder www.staatstheater-darmstadt.de – Treffpunkt: Foyer Kammerspiele, Darmstadt

Mittwoch, 16. Januar 11 Uhr: Theaterlabor Darmstadt: Kafkas Brille (ab 15 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15 Uhr: Kinderkino: Step Up (ab 6 J. / 2 €) - Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 15 Uhr: Vortrag:  Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung – Ort: Historisches Rathaus, Roßdorf 16 Uhr: Aktion Theaterfoyer: Muskalischer Nachmittag – Eintritt frei – Ort: Staatstheater, Foyer Gr. Haus, Darmstadt 16 – 18 Uhr: Kinder spielen Papiertheater – immer mittwochs bis 19. Juni (nicht in den Schulferien) – ab 8 J. nur mit Anmeldung Tel. 0615163278 (2 € pro Treffen) – Ort: Bessunger Forstmeisterhaus, Darmstadt 18 – 19.30 Uhr: Vortrag: Das Leben ist voller Zufälle – Ref. Prof. Dr.-Ing. Johann-Dietrich Wörner - Veranst. Akademie 55plus – Ort: Hess. Staatsarchiv, Karolinenplatz, Darmstadt

Donnerstag, 17. Januar 20 Uhr: Vortrag für Laien: Das Sportlergelenk und seine Therapie Ref. Dr. Michael Wild - Ort: Klinikum, Logistikzentrum, Darmstadt

Freitag, 18. Januar 11.30 Uhr: Kinder-Theaterstück: Die Schneekönigin - zum letzten Mal (ab 5 J.) - Ort: Staatstheater, Kl. Haus, Darmstadt 20.30 Uhr: Studierende des Masterstudiengangs Soziale Arbeit der EH Darmstadt:  Eigentlich keine Art - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Samstag, 19. Januar 9.30 – 18.30 Uhr und am So 20.01. - 9 – 16 Uhr: Transitions Town Seminar – Visionen und Srategien für eine lebenswerte Zukunft ohne Energie und Ressorcenüberfluss sollen entwickelt werden – www. transition-darmstadt.de – Ort: Darmstadt-Kranichstein 10.30 – 12.30 Uhr: Samstagsmaler (ab 6 J.) Anm. Tel. 06151891184 / reichelt@kunsthalledarmstadt.de - Ort: Kunsthalle, Steubenplatz 1, Darmstadt 11 – 12 Uhr: Samstags-Vorlesen: Brüderchen und Schwesterchen Geschwistergeschichten (freier Eintritt / ab 4 J.) - Ort: Stadtbibl. im Justus-Liebig-Haus, Darmstadt 15 – 17.30 Uhr: Canto-Family: Sing Café von 1 bis 99 Jahren – generationenverbindender Chor in Koop. mit „il canto del mondo e.V.“ für die Freude am Singen – Anm. Tel. 06151-295200 - Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 22, Darmstadt 15.30 Uhr: Kindertheater: Wie Findus zu Pettersson kam (ab 4 J.) Ort: TAP-Theater, Darmstadt 16 Uhr: Jugendkonzert:  Max und Moritz einmal anders – 7 Streiche aus dem Buch von Wilhelm Busch, vertont von Jan Koetsier – Ort: Akademie für Tonkunst, Gr. Saal, Ludwigshöhstr. 120, Darmstadt 20.30 Uhr: Theater Curioso:  Tagebuch eines Wahnsinnigen - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt


Sonntag, 20. Januar 11 Uhr: Kindertheater: Lars - Der kleine Eisbär (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 11 und 15 Uhr: Puppentheaterr Papiermond:  Kasperle im Land des Riesen (ab 3 J. / 5 € ) - Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 11 Uhr: Mit der Elektrisch wie Anno dazumal  - Nostalgiefahrt mit dem Datterich Express und Gästeführerin im Jugenstilkostüm – Treffpunkt: Haltestelle darmstadtium, Darmstadt 11 – 15 Uhr: Sortierte Faschingsbörse – Kostüme und Faschingsaccessoires für Groß und Klein – Kinderbelustigung (Kinderschminken, Basteln u.v.m.) - Gesucht werden Faschingskostüme und Zubehör – Faschingsgruppen können ihre Ware selbst anbieten – 15 % des Verkaufserlöses sowie die Startgebühr von 2 € z.G. der KiTa St. Sebastian – Anm. Tel. 06071-37451 / 0172-1483389 (bis jeweils 20 Uhr) / faschingsboerse@hotmail.com – Ort: Bürgerhalle, Waldstr. 19, Eppertshausen 11 – 12.30 Uhr: Zusatztermin (der Termin am 13.01. ist ausgebucht) zu Waldemars Waldgeschichten:  Rund um den Schnee (4 - 5 J. nicht älter als 6 J. / 5 € / begl. Erw. nur Eintritt / Anm. erw. Tel. 06151-97111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 11.15 Uhr: Führung durch die Ausstellung „Die subtile Gewalt der Dinge. Bilder gesellschaftlichen Wandels 11“ - Ort: SchaderForum, Goethestr. 2, Darmstadt 11.30 und 15 Uhr: Theater auf der Zitadelle: Das tapfere Schneiderlein – nach dem Märchen der Gebrüder Grimm (ab 5 J. / 7,50 €) - Ort: Centralstation, Saal, DA 11.45 Uhr: Vortrag:  Der leere Raum oder das Verschwinden der Dinge – mit Rundgang durch die Ausstellung „about blank. Der leere Raum oder das Verschwinden der Dinge“ - Dr. Peter Joch – Ort: Kunsthalle, Darmstadt 12 - 14.30 Uhr: Kindersachenflohmarkt Anm. ab 8.12. -10 Uhr / über das Internet können platzgenau Tische gebucht werden - www.centralstation-darmstadt.de - Ort: Centralstation, Darmstadt 14 und 15.30 Uhr: Besucherlabor für Familien: Wo sind all die Tiere hin? (6 – 10 J. / 2 € plus Eintritt / Anm. erw. Tel. 0615197111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 15 Uhr: Puppentheater Kolibri: Die kleine Katze Tatze (ab 3 J.) – Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

16 Uhr: Konzert des Kinderchores - ursprünglich geplant als “Weihnachtskonzert des Kinderchores” am 16.12.12 (5 €) - Ort: Staatstheater, Foyer Gr. Haus, Darmstadt 15 Uhr: Allgemeine Schlossführung (5 € bzw. 2 € inkl. Eintritt / Anm. Tel. 06151971118-0) – Treffpunkt: Museumseingang, Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt 17 Uhr: Neujahrskonzert – Sinfonisches Blasorchester Wixhausen und Brass Band Frankfurt (Eintritt frei) – Ort: BürgermeisterPohl-Haus, Im Appensee 26, DarmstadtWixhausen 17 Uhr: Orgelwinter 1:  Europa & Afrika (15 €) - Ort: Pauluskirche, Darmstadt 20.30 Uhr: Rhein-Main-Magic:  Gigi & Lulu – Die Assistentinen schlagen zurück - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

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Montag, 21. Januar 19 Uhr: Theater Grüne Sosse-Junges Ensemble:  Testosteron (14 J. /Jugend- und Erwachsenentheater) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Dienstag, 22. Januar 19 Uhr: Theater Grüne Sosse-Junges Ensemble:  Testosteron (14 J. /Jugend- und Erwachsenentheater) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Mittwoch, 23. Januar 9.30 Uhr: Filzen am Vormittag (15 € plus Materialkosten ca. 2-3 € / Voranm. Tel. 0615258218 / Bettina.Mueller@EigenwOllig.de) – Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 22, Darmstadt 15 – 16.30 Uhr: Vorlesen für Kinder mit Romy (Eintritt frei) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 18 – 19.30 Uhr: Mediziner-Vorträge der Akademie 55plus: Integrative Onkologie - Ref. Dr. Georgi Kojouharoff, Onkologische Schwerpunktpraxis Darmstadt – keine Anmeldung – Ort: Barmer-GEK, Rheinstr. 23, Darmstadt 18.30 Uhr: Vortrag zur Ausstellung „Die subtile Gewalt der Dinge. Bilder gesellschaftlichen Wandels 11“:  Das Museum der unerhörten Dinge – Ref. Roland Albrecht (Museum der unerhörten Dinge, Berlin) - Ort: Schader-Forum, Goethestr. 2, Darmstadt 19 Uhr: Theaterlabor Darmstadt:  Kafkas Brille (ab 15 J. /Jugend- und Erwachsenentheater) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

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19.30 Uhr: Infoabend – Schwerpunkt ab 5. Jahrgang - Ort: Freie Montessori-Schule, Pützerstr.18 (Haupteingang Innenhof Stiftstraße 41), Darmstadt 20 Uhr: Info-Elternabend – Ort: Kindergarten Regenbogen e.V., Arheilger Str. 81, Darmstadt-Martinsviertel

Donnerstag, 24. Januar 9.30 Uhr: Filzen am Abend (15 € plus Materialkosten ca. 2-3 € / Voranm. Tel. 06152-58218 / Bettina.Mueller@EigenwOllig.de) – Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 22, Darmstadt 11 Uhr: Theaterlabor Darmstadt: Kafkas Brille (ab 15 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 20 Uhr: Vortrag für Laien: Erektikonsstörungen – Was tun? - Vorgehen bei Erektie Dysfunktion - Ref. Stefanie Schmidt (Fachärztin der Urol. Klinik) - Ort: Klinikum, Logistikzentrum, Darmstadt 20 Uhr: Lesereihe:  Der Zwerg reinigt die Kittel – Anita Augustin - Ort: Sonnensaal, Roßdorf

Freitag, 25. Januar 15 Uhr: theater die stromer:  Lizzy auf Schatzsuche – eine Abenteuergeschichte für Kinder ab 4 J. - Ort: Kreuzkirchengemeinde Arheilgen (Tel. 06151-374645), Jakob-Jung-Str. 29, Darmstadt-Arheilgen ab 17.30 bis Samstag 10 Uhr: Kinderhotel “Maskenball/Verkleidungsparty” – parallel zu „Feuer & Eis” Late-Night-Shopping - Übernachtung von Schulkindern ohne Eltern – (25 bzw. 20 € / rechtzeitige Anm. kinderhotel-darmstadt@web.de) - Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 20-22, Darmstadt 19 – 21 Uhr: Infoabend - Schulprogramm, päd. Konzeption, Anmeldung Schulgeld, Nachmittagsbetreuung (Info Tel. 06151-292020) - Ort: Sabine-Ball-Schule, Musiksaal (OG), Hilpertstr. 26, Darmstadt 19 Uhr: Theaterlabor Darmstadt:  Kafkas Brille (ab 15 J. /Jugend- und Erwachsenentheater) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Samstag, 26. Januar Heute back ich morgen brauch ich - Vollmondmärchen für Kinder und Erwachsene mit Brauereibesichtigung (Malzbier für Kinder!) und Stockbrot am Lagerfeuer (12,80 €) - feste Anm. bis 19. Januar: Tel. 062549403010 oder mh@kieselbart.de – Info www.felsenmeerkobolde.de 10 - 13 Uhr: Mit-mach-Zirkus Hallöchen Workshop „Eltern-Kind“:  Balance – Laufkugel & Co – Keine Vorerfahrung nötig! (34,90 € Paar / www.mit-mach-zirkus-halloechen.de) – Ort: Kulturwerk, Schöneweibergasse 96, Griesheim 10.30 – 12.30 Uhr: Samstagsmaler (ab 6 J.) Anm. Tel. 06151891184 / reichelt@kunsthalledarmstadt.de - Ort: Kunsthalle, Steubenplatz 1, Darmstadt 11 - 14 Uhr: Tag der offenen Tür  - Ort: Freie Comenius Schule, OGebäude, Jägertorstr. 179b, Darmstadt-Kranichstein 11 – 12 Uhr: Samstags-Vorlesen: Brüderchen und Schwesterchen Geschwistergeschichten (freier Eintritt / ab 4 J.) - Ort: Stadtbibl. im Justus-Liebig-Haus, Darmstadt 14 – 16 Uhr: Flohmarkt rund ums Kind – Kleidung, Spielzeug und Babyartikel – Tischnummernvergabe am 12. Januar 2013 ab 9 Uhr Tel. 06151-296962 – Ort: Südostgemeinde, Christophorushaus, Herdweg 122, Darmstadt

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14 - 17 Uhr: Mit-mach-Zirkus Hallöchen Workshop „Erwachsene“:  Balance – Laufkugel & Co – Keine Vorerfahrung nötig! (29,90 € Paar / www.mit-mach-zirkus-halloechen.de) – Ort: Kulturwerk, Schöneweibergasse 96, Griesheim 14 – 16 Uhr: JazzPunkt Kulturkantine: Atmosphere – Jazzmusiker aus Rhein-Main spielen in wechselnder Besetzung (Eintritt frei) – Ort: Centralstation, Darmstadt 15 Uhr: Führung:  Geschichte eingeSCHLOSSen (7 € / Karten Ticketshop) – Treffpunkt: Eingang Schlossmuseum, Darmstadt 15.30 Uhr: Kindertheater: Der Räuber Hotzenplotz (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 15.30 Uhr: Vortrag:  Basler Fastnacht! - Ref. Prof. Dr. Werner Zimmer – Ort: Altes Pädagog, Pädagogstr. 5, Darmstadt 16 Uhr: Aktion Theaterfoyer: Kammerkonzert – Eintritt frei – Ort: Staatstheater, Foyer Gr. Haus, Darmstadt 20.30 Uhr: Theater Curioso:  Grimms Update - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Sonntag, 27. Januar 11 Uhr: Kindertheater: Das Sams – Eine Woche voller Samstage (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 11.15 Uhr: Führung durch die Ausstellung „Die subtile Gewalt der Dinge. Bilder gesellschaftlichen Wandels 11“:  Jugendliche als Kunstvermittler  - Ort: Schader-Forum, Goethestr. 2, Darmstadt 11.30 – 13 Uhr: Kommunionkleider-Basar – Kleider, Anzüge, Schuhe und Zubehör – Anm. Tel. 06151-782156 / kommunionkleiderbasar@gmx. de (10 % der Verkaufserlöse gehen an einen gemeinnützigen Zweck) – Ort: Zöllerstr. 3, Darmstadt-Arheilgen 14 und 15.30 Uhr: Besucherlabor für Familien: Was im Winter noch grün ist und warum (6 – 10 J. / 2 € plus Eintritt / Anm. erw. Tel. 0615197111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 14 und 16 Uhr: Bilderbuchtheater:  Der kleine Mondbär (6 € Karten an der Tageskasse 30 Min. vor Beginn) – Ort: Altes Schalthaus, Rodensteinweg 2, Darmstadt 14 - 17 Uhr: Tanz mit Gesang und Livemusik - mit Josef Hornung (4 €) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 15 Uhr: Puppentheater Pusteblume:  Der kleine Hund Schnuffel  - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, DA 15 Uhr: Falknervorführung:  Greifvögel und die Jagd – ein Streifzug vom Mittelalter bis zur Gegenwart (5 € inkl. Eintritt / Info Tel. 06151971118-0) – Treffpunkt: Museumseingang, Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt 17 Uhr: Orgelwinter 2:  Gestern und Heute – Spanische Orgelmusik (15 €) - Ort: Pauluskirche, Darmstadt 19 Uhr: Christian Wirmer:  Lenz – Schauspiel Monolog (ab 14 J. / Jugend- und Erwachsenentheater) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Montag, 28. Januar 11 Uhr: Christian Wirmer:  Lenz – Schauspiel Monolog (ab 14 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 16.30 Uhr: Vorträge im Wohnpark der Akademie 55plus: Heiterhistorisches Hessen-Darmstadt – Ref. Peter Dinkel – Ort: Wohnpark Kranichstein, Vortragsraum 1. OG, Borsdorffstr. 40, Da-Kranichstein


17.30 Uhr: Film: Schlemmen im Odenwald – von Heinz Aßmann (Eintritt 1 € Spende f.d. Filmarbeit) – Ort: Schlösschen im Prinz-EmilGarten, Darmstadt 19 Uhr: Wissenschaftstag:  Energie für die Zukunft / Transformation der Energiesysteme / Power-to-Gas – mit Prof. Dr.-Ing. Michael Sterner / Moderation: Prof. Dr. Lothar Petry (Eintritt frei) – Ort: Centralstation, Darmstadt 19 Uhr: Christian Wirmer:  Lenz – Schauspiel Monolog (ab 14 J. /Jugend- und Erwachsenentheater) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 20 – 21.30 Uhr: Yoga für Darmstadt mit Eugen Lampertz – Offener Yoga-Kurs mit them. Einführung um 19.45 Uhr (3 € inkl. Tee / nur Abendkasse) – Ort: Centralstation, Saal 3. OG, DA

Dienstag, 29. Januar 9 - 12 Uhr: Vater/Mutter-Kind-Kur – Kostenlose Einzelberatung - Heike Khatib Sigini, (GesundheitsService AWO) – Anm. Tel. 06151295200 - Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 22, Darmstadt 9 Uhr: theater 3 D:  Geheimsache Igel (ab 5 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15.30 Uhr: Theaterführung für Familien – Reservierung erforderl. Karten Tel. 061512811600 oder www.staatstheater-darmstadt. de – Treffpunkt: Foyer Kammerspiele, Darmstadt 19 Uhr: Vortrag: Aromatherapie bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit (5 € / Anm. Tel. 06151-75933/ mail@apotheke-riegerplatz. de) - Ref. Ulrike Borger (PTA, Aromaberaterin) – Ort: Apotheke am Riegerplatz, Heinheimer Str. 80, Darmstadt 20 Uhr: Hewar (Dialog):  Die Rolle der Medien im “Arabischen Frühling” – mit Studierenden des Studiengangs Online-Journalismus der Hochschule Darmstadt (Eintritt frei) – Ort: Centralstation, Darmstadt 20.15 Uhr: Der große Heinz Erhardt-Abend:  Noch´n Gedicht … – mit Hans-Joachim Heist – Ort: Die Komödie TAP, Bessunger Str. 125, Darmstadt

Mittwoch, 30. Januar 9 Uhr: theater 3 D:  Frei – nach Büchner (ab 12 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

15 Uhr: Kinderkino: Johnny English (ab 6 J. / 2 €) - Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 16 Uhr: Theaterspielplatz:Von Kronen und Schätzen – Workshop in der Requisite (ab 5 J. / 5 €) – Treffpunkt: Foyer Kammerspiele, Darmstadt 18 Uhr: Bilder-Vortrag: Herbsttage an der Loire – von Dr. Ekkehard Wiest (Eintritt frei) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 19.30 Uhr: Best of Black Gospel:  Glory-Halleluja-Tour – Gospelchor mit Sängerinnen und Sänger aus den USA (Vorverkauf 24 €) - Ort: Orangerie, Bessunger Str., Darmstadt

Donnerstag, 31. Januar 9 Uhr: theater 3 D:  Frei – nach Büchner (ab 12 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15 – 17 Uhr: Kinderkino: Ice Age (ab 6 J. / 1,50 €) - Veranst. Kinder- und Jugendf. – Ort: Bürgerheim, Freiherr vom Stein Str. 8, Eschollbrücken 17 Uhr: Theaterführung “Technik” – Reservierung erforderl. Karten Tel. 06151-2811600 oder www.staatstheater-darmstadt.de – Treffpunkt: Foyer Kammerspiele, Darmstadt 20 Uhr: Vortrag für Laien: Körper und Seele gehören zusammen/ Behandlung der Somatoformen Störung - Ref. Dr. Alexandra Mihm und Team - Ort: Klinikum, Logistikzentrum, Darmstadt

Freitag, 1. Februar 20.30 Uhr: theater die stromer:  Keine Blasmusik - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Samstag, 2. Februar 10.30 – 12.30 Uhr: Samstagsmaler (ab 6 J.) Anm. Tel. 06151-891184 / reichelt@ kunsthalledarmstadt.de - Ort: Kunsthalle, Steubenplatz 1, Darmstadt 11 – 12 Uhr: Samstags-Vorlesen: Bärensache - Geschichten von kleinen Bären (freier Eintritt / ab 4 J.) - Ort: Stadtbibl. im JustusLiebig-Haus, Darmstadt 15.30 Uhr: Kindertheater: Der kleine Eisbär (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 20.30 Uhr: theater die stromer:  Keine Blasmusik - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

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Sonntag, 3. Februar 11 Uhr: Kindertheater: Wie Findus zu Pettersson kam (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 11 und 15 Uhr: Die kleine Weltbühne: Der verrückte Obstkarren (ab 3 J. / 5 € ) - Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 11 Uhr: Sachensucherin Karoline:  Von Tuten und Blasen keine Ahnung? (5 – 7 J. / 5 € Kind / Info Tel. 06151-971118-0) – Treffpunkt: Museumseingang, Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt 14 und 15.30 Uhr: Besucherlabor für Familien: Alles sehr stabil! Statik in der Natur (6 – 10 J. / 2 € plus Eintritt / Anm. erw. Tel. 0615197111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt Darmstadt 15 Uhr: Theaterkiste:  Die Pirateninsel (ab 6 J.) – Ort: halbNeun Theater, Sandstr. 32, Darmstadt 17 Uhr: Orgelwinter 3:  Gregorianik & Jazz (15 €) - Ort: Pauluskirche, Darmstadt

Dienstag, 5. Februar 19 Uhr: Vortrag: Wickel und Kompressen – Sanfte Heilmittel aus der Natur und Küche (5 € / Anm. Tel. 06151-75933 / mail@apothekeriegerplatz.de) Ref. Christine Eisenhauer (Apothekerin) – Ort: Apotheke am Riegerplatz, Heinheimer Str. 80, Darmstadt

Mittwoch, 6. Februar 14 - 17 Uhr:  Faschingstanz mit Gesang und Livemusik - mit Josef Hornung (4 €) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 15 – 17 Uhr: Familienfasching (Kinder mit Begleitung von 3 – 6 J.) und Faschingsdisco (Kinder ohne Begleitung von 6-10 J.) - 3 € Familienfasching pro Familie / 1,50 € Faschingsdisco pro Kind – Anmeldung erforderlich: Tel. 06167-912333 / moerl-kreitschmann@t-online.de – Ort: Ev. Dreifaltigkeitsgemeinde, Gemeindehaus, Heidelberger Landstr. 311, Darmstadt-Eberstadt

Donnerstag, 7. Februar 19.30 Uhr: Filzen am Abend (15 € plus Materialkosten ca. 2-3 € / Voranm. Tel. 06152-58218 / Bettina.Mueller@EigenwOllig.de) – Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 22, Darmstadt 20 Uhr: Vortrag für Laien: Chronische Leukämie – Heilung notwendig? - Ref. Dr. Tu-Anh Dang - Ort: Klinikum, Logistikzentrum, Darmstadt

Freitag, 8. Februar 16.30 Uhr: Michael Quast erzählt Musik für Kinder und Erwachsene – Ausschnitte aus Joseph Haydn: Die Schöpfung (ab 8 J.) - Ort: Alte Oper, Mozart Saal, Frankfurt 20 Uhr: Vortrag:  Fossilien aus der Grube Messel auf Karnevalsorden – von Karl Heinz Frohner (Eintritt frei) – Ort: Schlösschen im Prinz-EmilGarten, Darmstadt 20.30 Uhr: Gundula Schneidewind:  Der Weg ist weg - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Samstag, 9. Februar 11 – 12 Uhr: Samstags-Vorlesen: Bärensache - Geschichten von kleinen Bären (freier Eintritt / ab 4 J.) - Ort: Stadtbibl. im Justus-LiebigHaus, Darmstadt

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15.30 Uhr: Kindertheater: Meister Eder und sein Pumuckl (ab 4 J.) Ort: TAP-Theater, Darmstadt 20.30 Uhr: Theater Rainer Bauer:  47. Mollerkoller - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Sonntag, 10. Februar 11 Uhr: Kindertheater: Der Räuber Hotzenplotz (ab 4 J.) - Ort: TAPTheater, Darmstadt 11 Uhr: Neue Darmstädter Gespräche: Traum oder Alptraum - Europa – Gastgeber U. Martens (12,50 €) - Ort: Staatstheater, Kl. Haus, Darmstadt 14 Uhr: Führung mit dem Kranichsteiner Schloßgespenst – Kindertheater Chamäleon (ab 5 J. / 5 € / Erwachsene Museumseintritt / Anm. erforderl. Tel. 06151-97111888) – Treffpunkt: Kasse Museum, Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt 14 und 15.30 Uhr: Besucherlabor für Familien: Schmuckfeder – Federschmuck (6 – 10 J. / 2 € plus Eintritt / Anm. erw. Tel. 0615197111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 16 Uhr: Faschingskonzert: Herr Müller und seine Gitarre (ab 3 J. / 7,50 €) - Ort: Centralstation, Saal, DA

Montag, 11. Februar 10 Uhr: Rosenmontagsumzug der selbstorganisierten Kindergarteneinrichtungen Darmstadts mit Umtrunk in der Centralstation gegen 11 Uhr – Veranst. DaS KinD e.V. - Start im Carree, Darmstadt 14 – 17 Uhr: Kinderfaschingsball (ab 6 J. / 5 €) - Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt

Mittwoch, 13. Februar 9.30 Uhr: Filzen am Vormittag (15 € plus Materialkosten ca. 2-3 € / Voranm. Tel. 06152-58218 / Bettina.Mueller@EigenwOllig.de) – Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 22, Darmstadt 15 – 16.30 Uhr: Vorlesen für Kinder mit Romy (Eintritt frei) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt

Donnerstag, 14. Februar 20 Uhr: Vortrag für Laien: Verletzung des Schultergelenkes - Ref. Dr. Joachim Maixner - Ort: Klinikum, Logistikzentrum, Darmstadt 20.30 Uhr: Human Natural Theater - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Freitag, 15. Februar 20.30 Uhr: theater Profisorium:  Currywurst mit Pommes  - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Samstag, 16. Februar 9 – 12 Uhr: Flohmarkt für Kinderkleidung und -spielzeug – Ort: KiTa St. Gisela, Georg-Büchner-Str. 30, Griesheim 9 - 14 Uhr: Workshop: Ich bin auch noch da - Entspannung und Strategien zur Stressbewältigung für Eltern (50 € / Anm. Tel. 061511544940 / carolinehesse@arcor.de) – Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 22, Darmstadt 9.30 – 12 Uhr: Frühlingsflohmarkt für Baby- und Kindersachen – Veranst. KiTa Paulusgemeinde (Anm. ab 16. Januar: flohmarkt.paulusge-


meinde@web.de – frühere Anm. werden nicht berücksichtigt) – Ort: Ev. Paulusgemeinde, Kirchensaal, Niebergallweg 20, Darmstadt 10.30 – 12.30 Uhr: Samstagsmaler (ab 6 J.) Anm. Tel. 06151-891184 / reichelt@ kunsthalledarmstadt.de - Ort: Kunsthalle, Steubenplatz 1, Darmstadt 11 Uhr: Mit der Elektrisch wie Anno dazumal - Nostalgiefahrt mit dem Datterich Express und Gästeführerin im Jugenstilkostüm – Treffpunkt: Haltestelle darmstadtium, Darmstadt 11 – 12 Uhr: Samstags-Vorlesen: Bärensache - Geschichten von kleinen Bären (freier Eintritt / ab 4 J.) - Ort: Stadtbibl. im JustusLiebig-Haus, Darmstadt 13 Uhr: Öffentlicher Rundgang Museum Mathildenhöhe – Karten nur an Museumskasse - Treffpunkt: Museumskasse, Museum Künstlerkolonie, Olbrichweg 13, Darmstadt 14 – 16.30 Uhr: Flohmarkt für Bücher, Spiele und Filme für Leute von 0-99 – mit Vorleseaktionen für Kinder – Veranst. Förderverein der Andersenschule (Anm.: Tel. 06151-595601 / flohmarkt@andersenschule.de – Ort: Andersenschule, Brandenburgerstr. 74, DarmstadtEberstadt 15.30 Uhr: Kindertheater: Premiere:N.N. (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 19 Uhr: Philharmonie Merck: Beethoven & Brahms – Ort: Orangerie, Darmstadt 20.30 Uhr: theater Profisorium: Currywurst mit Pommes - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Sonntag, 17. Februar 11 Uhr: Kindertheater: N.N. (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 11 – 12.30 Uhr: Zusatztermin (der Termin am 10.02. ist ausgebucht) zu Waldemars Waldgeschichten: Wie aus einem kleinen Samen ein großer Baum wird (4 - 5 J. nicht älter als 6 J. / 5 € / begl. Erw. nur Eintritt / Anm. erw. Tel. 06151-97111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 14 und 15.30 Uhr: Besucherlabor für Familien: Licht und Schatten (6 – 10 J. / 2 € plus Eintritt / Anm. erw. Tel. 0615197111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 15 Uhr: theater die stromer: Himmel und Meer (ab 6 J.) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15 Uhr: Philharmonie Merck: Beethoven & Brahms – Ort: Orangerie, Darmstadt

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15 Uhr: Führung:  Madam sein ist ein elend Handwerk – Darmstadts Fürstenfrauen. Ihr Leben und ihre Aufgaben (5 €) - Ort: Schlossmuseum, Darmstadt 15 Uhr: Allgemeine Schlossführung (5 € bzw. 2 € inkl. Eintritt / Info. Tel. 06151-971118-0) – Treffpunkt: Museumseingang, Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt 16 Uhr: Kinderkonzert:  Die Bremer Stadtmusikanten (5 - 9 J.) - Ort: Alte Oper, Mozart Saal, Frankfurt 17 Uhr: 5. Kammerkonzert – Klavierduo Piazzini / Tichman – Werke von Rossini, Mozart und Mendelssohn (15 €) - Ort: Hess. Staatsarchiv, Vortragssaal, Karolinenplatz, Darmstadt

Montag, 18. Februar 9 und 11 Uhr: theater die stromer:  Himmel und Meer (ab 6 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 17.30 Uhr: Kino im Schlösschen: Georg Büchner: “Eine deutsche Revolution” – von Helmut Herbst (Eintritt 1 € Spende f.d. Filmarbeit) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt Dienstag, 19. Februar 9 Uhr: theater 3 D:  Tausendundein Goethe (ab 10 J. / Voranm. Tel. 06151-26540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15 Uhr: Kino für Junggebliebene: Heißes Pflaster – mit Jeanne Moreau - 5 € pro Person inkl. 1 Tasse Kaffee (oder Tee, Kakao, Milch) und 1 St. Kuchen (auch für Rollstuhlfahrer geeignet) – Treffpunkt 14.30 Uhr: Helia-Kino, Kasse, Wilhelminenstr., Darmstadt 15.30 und 17 Uhr: Vorlesestunde mit Tieren: Haie (1,50 € / 5 – 8 J.) – mit Karoline Lindner-Dittmann (1,50 € / Kinder- und Jugendf. Tel.06157-98816 01) – Ort: Mühlbergheim, Georg-Raab-Str., Pfungstadt

Mittwoch, 20. Februar 9 Uhr: theater 3 D:  Erste Stunde (ab 12 J. / Voranm. Tel. 0615126540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15 Uhr: Kinderkino: Whale Rider (ab 6 J. / 2 €) - Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 19 Uhr: Podiumsgespräch zum 175jährigen Jubiläum des Kunstvereins:  Kurze Visionen zur Zukunft der Kunst – Dr. Holger Kube Ventura (Direktor Frankfurter Kunstverein) und Dr. Peter Joch – Ort: Kunsthalle, Darmstadt

Donnerstag, 21. Februar 9 Uhr: theater 3 D:  Erste Stunde (ab 12 J. / Voranm. Tel. 0615126540) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15 – 17 Uhr: Kinderkino: Bobo und die Hasenbande (ab 6 J. / 1,50 €) - Veranst. Kinder- und Jugendf. – Ort: Bürgerheim, Freiherr vom Stein Str. 8, Eschollbrücken 18.30 – 21 Uhr: Interkulinarisch:”Armenien” – (5 € pro Person / Anm. bis 15.02 Tel. 06151-295200) - Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 20-22, Darmstadt 20 Uhr: Vortrag für Laien: Epilepsie im Alter - Ref. Dr. Maria Weis Ort: Klinikum, Logistikzentrum, Darmstadt

Freitag, 22. Februar ab 17.30 bis Samstag 10 Uhr: Kinderhotel “Kerzen gestalten mit Wachs” - Übernachtung von Schulkindern ohne Eltern – (25 bzw. 20 €

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/ rechtzeitige Anm. kinderhotel-darmstadt@web.de) - Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 20-22, Darmstadt 20.30 Uhr: theater die stromer: Eine Dame verschwindet - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Samstag, 23. Februar 10 – 12.30 Uhr: Basar für Frühjahr-/Sommerbekleidung – Baby- und Kindersachen (Gr. 50-176) Spielsachen, Babyartikel, Autositze, Kinderwagen, Reisebett, Hochstuhl, Laufstall, Umstandskleidung u.v.m. (Einlass nur mit leeren Plastiktüten oder Stofftaschen) – Veranst. Kindergruppe Flohhippers (Teilnehmernummern- und Etikettenvergabe nur am Montag, 14.01.2013 von 15 – 17 Uhr und am Mittwoch, 16.01.2013 von 9 – 11 Uhr: Martin-Luther-Haus, Sandstr. 77, Pfungstadt) – Ort: Sport- und Kulturhalle, Ringstr. 51, Pfungstadt 10.30 – 12.30 Uhr: Samstagsmaler (ab 6 J.) Anm. Tel. 06151891184 / reichelt@kunsthalledarmstadt.de - Ort: Kunsthalle, Steubenplatz 1, Darmstadt 11 – 12 Uhr: Samstags-Vorlesen: Bärensache - Geschichten von kleinen Bären (freier Eintritt / ab 4 J.) - Ort: Stadtbibl. im Justus-LiebigHaus, Darmstadt 10 - 13 Uhr: Mit-mach-Zirkus Hallöchen Workshop „Zirkus-Minis“:  Zirkus-Mix – Keine Vorerfahrung nötig! (3 – 5 J. / 9,90 € / www.mit-machzirkus-halloechen.de) – Ort: Freie evangelische Gemeinde, Am Bahnhof 1, Seeheim-Jugenheim 14 - 18 Uhr: Mit-mach-Zirkus Hallöchen Workshop „Zirkus-Schule“:  Zirkus-Mix – Keine Vorerfahrung nötig! (6 – 12 J. / 19,90 € / www. mit-mach-zirkus-halloechen.de) – Ort: Freie evangelische Gemeinde, Am Bahnhof 1, Seeheim-Jugenheim 15 Uhr: Führung:  Geschichte eingeSCHLOSSen (7 € / Karten Ticketshop) – Treffpunkt: Eingang Schlossmuseum, Darmstadt 15.30 Uhr: Kindertheater: N.N. (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 15.30 Uhr: Vortrag:  Ein Gang durch die Altstadt - Ref. Prof. Dr. Wolfgang Martin – Ort: Altes Pädagog, Pädagogstr. 5, Darmstadt 17 - 18 Uhr: Mit-mach-Zirkus Hallöchen Workshop-Vorstellung:  ZirkusSchule (2,00 € / www.mit-mach-zirkus-halloechen.de) – Ort: Freie evangelische Gemeinde, Am Bahnhof 1, Seeheim-Jugenheim 20.30 Uhr: theater die stromer:  Eine Dame verschwindet - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

Sonntag, 24. Februar 11 Uhr: Kindertheater: N.N. (ab 4 J.) - Ort: TAP-Theater, Darmstadt 14 und 15.30 Uhr: Besucherlabor für Familien: Papierschöpfen (6 – 10 J. / 2 € plus Eintritt / Anm. erw. Tel. 06151-97111888) – Ort: Museum Bioversum, Darmstadt 14 - 17 Uhr: Tanz mit Livemusik - mit Frank Krause (4 €) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 15 Uhr: Puppentheater Kolibi:  Prinzessin Isabella (ab 4 J.) - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt 15 Uhr: Führung:  Preußens Luise – Von Darmstadt nach Berlin (5 €) Ort: Schlossmuseum, Darmstadt 15 Uhr: Falknervorführung:  Adler und Falken (5 € inkl. Eintritt / Info Tel. 06151-971118-0) – Treffpunkt: Museumseingang, Jagdschloss Kranichstein, Darmstadt


15.30 Uhr: Konzert – Sinfonisches Landesblasorchester des Hess. Turnverbandes - Werke von Satoshi Yagisawa, James Barnes, Dimitri Shostakovic, Meindert Boekel sowie Paul Hindemith (13 € / Karten: vorverkauf@lbohessen.de / www.lbo-hessen.de / Tageskasse) – Ort: Bürgermeister-Pohl-Haus, Im Appensee 26, Darmstadt-Wixhausen 17 Uhr: 3. Abonnementkonzert:  Messias Superstar – Konzertchor Darmstadt, Klazz Brothers und vocaldente – Ort: darmstatium, Darmstadt

Montag, 25. Februar Vollmondmärchen für Kinder und mutige Erwachsene:  Hinaus zu den Weidekätzchen – mit Waldpicknick oder Märchenbuffet (12,80 € inkl. Essen) - feste Anm. bis 18.02. Tel. 06254-9403010 oder mh@kieselbart.de) – Info www.felsenmeerkobolde.de

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Dienstag, 26. Februar 9 - 12 Uhr: Vater/Mutter-Kind-Kur – Kostenlose Einzelberatung - Heike Khatib Sigini, (GesundheitsService AWO) – Anm. Tel. 06151295200 - Ort: Mehrgenerationenhaus / Mütterzentrum, Julius-Reiber-Str. 22, Darmstadt

Mittwoch,27. Februar 15 – 16.30 Uhr: Vorlesen für Kinder mit Romy (Eintritt frei) – Ort: Schlösschen im Prinz-Emil-Garten, Darmstadt 20 Uhr: Lesereihe:  Nudeldicke Deern – Anke Gröner - Ort: Sonnensaal, Roßdorf

Donnerstag, 28. Februar 20 Uhr: Vortrag für Laien: Der unklare Rundherd der Lunge – Diagnostik und Therapie - Ref. Dr. E. Yekebas & Dr. M. Kolar - Ort: Klinikum, Logistikzentrum, Darmstadt 20.30 Uhr: theater Profisorium:  Currywurst mit Pommes - Ort: Theater Moller Haus, Sandstr. 10, Darmstadt

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Kurse Familienzentrum – Familienbildung Frankfurter Str. 71, 64293 Darmstadt Info. u. Anmeldung zu allen Kursen u. Veranstaltungen: Tel. 06151/132509 Mo-Fr 9-12 + Do 14-17 Uhr. Die Anmeldung kann nur schriftlich erfolgen. Karate-Centrum Shotokan Darmstadt Saalbaustr. 13, Da, Tel. 06151/311571 Judo für Kinder ab 6 J., Mo. 16.00-17.30 Uhr Karate-Turnkinder 4-5J.: Mi 14.30-15.30 Uhr JUDO-Turnkinder: 4-5 J., Mo 14.30-15.30 Uhr Samurai-Kids 4-5 Jahre, Fr 15-16 Uhr Karate für Kinder ab 6 J..: Mi 16-17 Uhr Karate für Kinder ab 8 J..: Di + Do je 17-18 Uhr Karate-Jugend 12-16 J.: Mo 17.30-18.30 + Fr 17-18.30 Uhr Karate für Erwachs.: Mi 18.30-19.45 Uhr + Fr. 18-19.30 Uhr Advent Kindergarten Heimstättenweg 97 b 64295 Darmstadt, Tel. 06151/319518 Schnupperstunde (ab 2 J.) Do 15-16 Uhr Musikal. Früherziehung (4–6 J.) Mo 14-15 Uhr Neue Gruppe startet ab August 2011 FamilienRaum Heimstättenweg 97b + 100 64295 Darmstadt, Tel. 0176-60818054 Psychomotorische Bewegungsstunden mit Hengstenberg- und Piklergeräten „Mini-SpielRaum“ Kinder von 4 Mon. bis 3 J. (mit Eltern) „Abenteuer-SpielRaum“ Kinder von 3 bis 7 J. (Gruppen nach Alter gestaffelt) Spielen und Lernen mit allen Sinnen „MontessoriRaum“ Kinder von 3,5 bis 5 J. und 5 bis 7 J.) Elternkurs „Montessori im Alltag“ (Dauer: 4 Monate, donnerstags 20.00 - 22.00 Uhr) Weitere Infos: www.familienraum-darmstadt.de Ballett-Werkstatt Claudia Sauter Mathildenplatz 5, DA, Tel. 06151/292822 Tänzerische Früherziehung, ab 4 J. Grundausbildung, ab 7 J. Vorausbildung, ab 10 J. Kurse für Erwachsene Blockflötenunterricht für Kinder aller Altersstufen Info Frau Ruckelshausen, Tel. 06151/63585 Gitarrenunterricht für Kinder und Erwachsene Eberhard Drewniok, Tel. 06151/74765 werkstatt für gymnastik & tanz Ballett, Moderner Kindertanz (Tänzerin: Sophie Schwarz) Musikgarten ab 1/2 J., Rückentraining, Pilates, Yoga regina klimmeck 06157-6274 pfungstadt, wormser str. 2 a www.wgt-klimmeck.de

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Harlekin – DAS Tanzstudio Ludwigstr. 10 a, DA, Tel. DA 20020 o. 664900 Ballett – Jazz – HipHop/VideoClip Dancing/MTV-Moves Modern Dance- Kreativer Kindertanz, Kinderballett Kostenl. Probetraining – Monatl. Kündigungsrecht Stundenplan unter www.harlekin-tanz.de Musikschule Schuhmann Pfungstadt, Feldstr. 1, Tel. 06157/989198 Instrumentalunterricht in Gitarre/Klavier/Schlagzeug/Geige/Blockflöte/Querflöte www.musikschuleschuhmann.de Klarinetten- und Saxophonunterricht Anfänger und Fortgeschrittene, von Klassik bis Jazz Irith Gabriely, ehemals erste Klarinettistin und Saxophonistin am Staatstheater Darmstadt. Bekannt als “Queen of Klezmer”. Tel. & Fax 06151/52382 PurzelMusikSchule in Groß-Zimmern und in der Stadtmission Darmstadt Musikgarten: Eltern-Kind(1 1/2 – 3 Jahre) Musikalische Früherziehung für Kinder von 4-6 J. Iris Puchtler, Tel.06071/749123 Musik und Tanz für Kinder Alle Kurse nach einer ganzheitlich-rhythmischen Methode und altershomogene Gruppen zur entwicklungsgerechten Förderung 3-4 Jahre rhythmisch-musikalische Spiele 4-5 & 6 Jahre Musik und Tanz für Vorschulkinder 6-7 & 8 Jahre Musik und Tanz für Grundschulkinder ab 6 Jahre Blockflötenunterricht Da-Martinsviertel - Auf Wunsch auch in Ihrem Kindergarten Erika Geiger, Tel. 06151/31 47 99 Kinder- und Babyschwimmen Aquafitness für Erwachsene in Bensheim. Kleine Gruppen, private Atmosphäre, individuelles Lernen. Erich Klein, Schwimmlehrer, Tel.: 06251/858945 PEKiP in Nieder-Ramstadt Spielanregungen für Babys im 1. Lebensjahr Info und Anmeldung: Christa Hermann, Tel.:06151-146753 Baby-und Kinderschwimmen Samstags ab 9.00 Uhr und donnerstags ab 15.45 Uhr in der Nieder-Ramstädter Diakonie Samstags ab 15 Uhr in der Hirschpark Klinik von Alsbach Kleine Gruppen, warmes Wasser und beste Wasserqualität Aqua Training, Sandra Stübinger, 06073-712453 www.aqua-training.com Frauen- und Familienzentrum SzenenWechsel e. V. Hauptstr. 15, 64342 Seeheim-Jugenheim, Tel.: 06257/86633 Programm und Infos unter www.szenenwechsel-online.de


Kinderschwimmkurse für Anfänger & Fortgeschrittene in kleinen Gruppen und warmem Wasser Kinderschwimmen für Anfänger ab 4 Jahren und für Fortgeschrittene Kinder ab Seepferdchen in der Nieder-Ramstädter Diakonie Samstags 12-18 Uhr, Seeheim Altenzentrum Sonntag 12-16 Uhr (Okt bis Mai), Lindenfels-Winterkasten Sa Vormittag u .Mo Nachmittag, SchwimmPädagogischer Verein e.V., Tel. 069-94411833, info@schwimmpaed.de, www.schwimmpaed.de Tanzen für Kinder Blau-Gold Casino Darmstadt e. V. Tänzerische Früherziehung 3-6 Jahre Rock‘n‘Roll ab 6 Jahre Capoeira 6-13 Jahre Hip-Hop, Jazz-Dance 7-17 Jahre Standard, Latein 8-17 Jahre Video-Clip Dance 8-14 Jahre Zumbatomic 4-12 J. Do 15-16 Uhr, Anfrage 0176- 61695276 4 Wochen kostenlos reinschnuppern, www.blau-gold-darmstadt.de Info: R. Tisler, 06151/79851 ab 19 Uhr o. bgc-tisler@arcor.de ASB Schulung „Wie helfe ich einem verletzten oder aktut erkranktem Kind?“, 9 - 18 Uhr, am 26,1.+ 23,2.13 Kurse ab 12 Pers. auch sep. buchbar. ASB, Pfungstädter Str. 165, DA, Anmeldung: 06151/5050,

PEKiP in Traisa Kinderkrippe Teddybären Spiel- und Bewegungsanregungen für Eltern mit ihren Babys ab der 6. Lebenswoche. Info u. Anm: Julia Kirsch, DA 148129 o. 0176-24259944 Praxis für heilkundliche Psychotherapie – Individuelle Lern- und Entwicklungsförderung – Gesprächstherapie und Spieltherapie – LRS- und Dyskalkulie Einzeltherapie – Psychomotorik – Entspannung – Externe Projekte nach Vereinbarung Info: 06151/500796, www.ksbe-pfiffikus.de Selbstbehauptung und Selbstverteidigung für Mädchen Frauen Offensiv e.V., www.wendo-frauenoffensiv.de Emilstr.10, 64289 Darmstadt, 06151-716841 WenDo-Osterferien-Workshops - 6-10 J.: 25.03.-27.03.13, 14-18 Uhr (Mi-Fr) - 11-15 J.: 25.03.-27.03.13, 9-13 Uhr (Mi-Fr) Praxis für Leib- und Spieltherapie Stefanie Manger, Hügelstr.43, Darmstadt Bindungsorientierte Elternberatung SAFE® Sichere Ausbildung für Eltern - Kurse Atemgesten - Kurse Spieltherapie und Kunsttherapie Info und Anmeldung: DA-4925125; 0177-3095479 kontakt@stefanie-manger.de

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Für Lakritz-Leser 10 % vom Mietpreis bei einen Buchung von der Familie Lorenz, die in Südschweden im Smaland zwei Ferienhäuser besitzt. Etwa 20 km entfernt liegt Vimmerby, dem Geburtsort von Astrid Lindgren. Hier kann man Parks besuchen, die Lieblingsfiguren aus den Büchern treffen und mit Ihnen spielen. Oder eine Elch-Safari machen. Oder eine Bootstour, angeln, reiten, schwimmen, wandern, spielen, toben,ausruhen, sich erholen in traumhafter Natur, mit glänzenden Seen in kinderfreundlicher Umgebung. Beide Häuser verfügen über 2-3 Schlafzimmer, Küche mit allem zum Kochen und schön Essen, Bad, WC, HWR, Terrasse, Garten mit Gartenmöbeln und Grill. Das komfortable rotweiße Holzhaus für 4 Personen kostet in der HS 640 €/ Woche, in der NS 520 €/Woche. Ca. 300 m vom Haus

entfernt ist eine Schwimmhalle und eine Sauna, ca. 700 m entfernt ein Badesee. Bei der Schwedenvilla ist das Besondere die sehr gute Ausstattung und Einrichtung. Das 1650 m² große Grundstück verspricht Ruhe und Freiheit. Die Villa kostet für max 7 Personen + Hund in der HS 835 € /Woche, sonst 614 €/Woche 10 % vom Mietpreis bei einen Buchung: In Zusammenarbeit mit Lakritz gilt dieses Angebot der Familie für alle LakritzLeser. Bitte bei Interesse und bei Buchung melden – telefonisch oder per mail – bei : Nikoleta und Stefan Lorenz, Tel.06164/6200261, mail Nikoletalo@aol.com, Facebook: Schwedenhaus, Elch und See und bitte den Lakritz Verlag parallel per Post oder mail informieren: Lakritz e.V., Textorstr. 75, 60594 Frankfurt oder Gudrun.Diller-Etz@lakritz-magazin. de

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Lakritz verlost Charlotte Link

Ina Jacobsen

Jeff Mack

Im Tal des Fuchses

Jokke Tobakka – Alles hört auf mein Kommando!

Gut gelaufen! Schlecht gelaufen!

Verlag blanvalet, München, 2012, 22.99 €

Arena Verlag, Würzburg, 2012, 12.99 €

Charlotte Link versteht es vortrefflich, atmosphärisch dichte und komplexe Kriminalromane für gemütliche Lesestunden zu schreiben. Der Kleinkriminelle Ryan entführt Vanessa von einem einsamen Parkplatz in der mystischen Landschaft von Wales. In einer verborgenen Höhle schließt er sie in eine Holzkiste ein. Direkt nach dieser Tat wird Ryan wegen eines anderen Deliktes mehrere Jahre inhaftiert und überlässt Vanessa ihrem Schicksal um so einer längeren Strafe zu entgehen. Nach seiner Freilassung holt ihn seine Vergangenheit ein und so fragt sich nicht nur der Leser, ob sich Vanessa doch noch befreien konnte...

Im Souvenirladen am Hafen staunt Mina nicht schlecht: Zwischen den Porzellanfiguren scheint sich ein kleiner Seemann bewegt zu haben! Mina darf die Figur haben und so beginnt ein lustiges Familienabenteuer um den höchst eigenwilligen Schiffskobold Jokke Tobakka. Auf der Suche nach seiner verloren gegangenen, unsichtbar machenden Südwester-Kopfbedeckung erlebt der Kobold unfreiwillig komische Situationen im Sandkasten, in der Badewanne, mit der Katze oder der Waschmaschine. Doch die Freundschaft zu Mina ist Jokke schon bald viel wichtiger als seine Sehnsucht nach Seetang und frischem Fisch...

Gabriel Verlag, Stuttgart/Wien, 2012, 9.95 €

Pessimisten gibt es wahrlich genug! In diesem liebevollen Bilderbuch für Kleinkinder machen die pessimistische Maus mit dem angefressenen Ohr und der erfrischend lebensbejahende Hase gemeinsam ein Picknick. Dabei stoßen den beiden Freunden zahlreiche Ärgernisse zu. Doch in jeder widrigen Situation, welche die Maus bemängelt, findet der fröhliche Hase noch etwas Positives. Und so wird sogar die meckernde Maus am Ende doch zum Optimisten... unsere Meinung:

unsere Meinung: unsere Meinung:

Der Lakritz Verlag verlost drei Romane von: „Im Tal des Fuchses“ Bitte eine Postkarte mit dem Stichwort „Tal des Fuchses“ bis zum 26.01.2013 an: Lakritz Verlag, Susanne Buick, UdoMüller-Ring 31 b, 63486 Bruchköbel.

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Der Lakritz Verlag verlost drei Kinderbücher von: „Jokke Tobakka – Alles hört auf mein Kommando!“ Bitte eine Postkarte mit dem Stichwort „Jokke Tobakka“ bis zum 26.01.2013 an: Lakritz Verlag, Susanne Buick, UdoMüller-Ring 31 b, 63486 Bruchköbel.

Der Lakritz Verlag verlost drei Bilderbücher von: „Gut gelaufen! Schlecht gelaufen!“ Bitte eine Postkarte mit dem Stichwort „Gut gelaufen!“ bis zum 26.01.2013 an: Lakritz Verlag, Susanne Buick, Udo-Müller-Ring 31 b, 63486 Bruchköbel.


dIe GewInner

Lakritz verlost David Safier

Muh!

BUMM BUMM BALLON!

Bei den Gewinnspielen in der Lakritz November/Dezember 2012 haben gewonnen: 3 x Spiel: „Spinnengift und Krötenschleim“: Una Jelcic, Reinheim Familie Bonifer, Dieburg Emma Lissner, Bensheim 2 x Buch: „LAQUA – Der Fluch der schwarzen Gondel“: A. Renk, Darmstadt Gayane Avagyan, Darmstadt 3 x Buch: „Elfrid & Mila“: Claudia Sommerlik, Riedstadt Tina Ursprung, Darmstadt Maya Weber, Pfungstadt

argon hörbuch Verlag, Berlin, 2012, 19.95 €

Die sympathisch-naive Kuh Lolle lebt mit ihrer Herde auf einem kleinen Bauernhof. Um der drohenden Schlachtung zu entgehen, macht sich Lolle mit ihren engsten KuhFreunden auf den langen, abenteuerlichen Weg in das verheißungsund geheimnisvolle Indien, denn dort sind Kühe heilig und werden von den Menschen verehrt. Der witzige Gigolo-Kater Giacomo aus Italien übernimmt die Reiseleitung und gemeinsam erleben sie unglaubliche Abenteuer. Wer sich auf die abstruse Handlung und die schrägen Figuren einlässt, hat bei diesem Hörbuch richtig kuhlen Spaß! unsere Meinung:

Schmidt Spiele, Berlin, 2012, 24.99 €

Mit diesem Spiel kommt Stimmung in die Bude! Einfache Spielregeln, Spannung und Aktion sind die Garanten für das gelungene Kinderspiel. Der Nervenkitzel steigt für die bis zu neun Mitspieler ab 7 Jahre bei jeder Runde. Der Würfel bestimmt, wie tief der Stab in den Ballon getrieben werden muss. Es verliert der Mitspieler, bei dem der Ballon platzt. Die zehn beiliegenden Luftballons reichen bei der Begeisterung kaum, daher sollte vor dem Spielabend zusätzlich eine Großpackung handelsüblicher Ballons besorgt werden... unsere Meinung:

Der Lakritz Verlag verlost drei Hörbücher von: „Muh!“ Bitte eine Postkarte mit dem Stichwort „Muh!“ bis zum 26.01.2013 an: Lakritz Verlag, Susanne Buick, Udo-Müller-Ring 31 b, 63486 Bruchköbel.

Der Lakritz Verlag verlost drei Spiele von: „Bumm Bumm Ballon!“ Bitte eine Postkarte mit dem Stichwort „BUMM!“ und einem selbst gemalten Ballon bis zum 26.01.2013 an: Lakritz Verlag, Susanne Buick, Udo-Müller-Ring 31 b, 63486 Bruchköbel.

3 x Buch „Verurteilt“: Heidi Graf, Griesheim Anna Diehl, Groß-Gerau Claudia Gogeißl, Riedstadt 3 x Hörbuch: „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“: Luise Lehmann, Darmstadt Heike Weidmann, Modautal Sandra Kleindienst, Darmstadt Theaterkarten für das Transit-Theater Annika Gudauski Marita Roth Annika Steinbeck Marit Steinbeck Elke Steinbeck Michael Steinbeck 3 x Felsenmeer-Schatzsuche Marie Jenicek Mühltal Fam. Uzeicovski Darmstadt Finn Riedmaier Seeheim-Jugenheim 3 x Felsenmeer Hörspiel CD Jette Jacobi Weiterstadt Charlotte Helm Darmstadt Matteo Lorenz Groß-Bieberau 4 x Gutschein Buchhandlung Faller Maximilian Buchwalzky Roßdorf Volker Böttiger Pfungstadt Sonja Dietzel Seeheim-Jugenheim Christiane Rothermel Alsbach

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Rechtliche Belange, die man kennen sollte

Lohnkürzung Können Lohnkürzungen jederzeit vorgenommen oder mit den Beschäftigten verein-bart werden, sogar in unbeschränktem Umfang? Die meisten Arbeitnehmer nehmen eine Kürzung widerspruchslos hin oder fühlen sich verpflichtet, einer entsprechenden Forderung des Arbeitgebers zuzustimmen, vor allem in dem häufig vorkommenden Fall der behaupteten Bedrohung des Arbeitsplatzes. Hintergründe und Umsetzungs-formen einer Lohnkürzung sind dabei äußerst vielfältig. Dabei gibt es für beide Seiten einige Dinge zu beachten. Dazu gehören auf Seiten des Arbeitnehmers beispielsweise das kritische Hinterfra-gen, ob tatsächlich eine betriebsbedingte Kündigung drohen und mit welchen Chan-cen eine solche angegriffen werden könnte, die

Impressum „Lakritz. Das Familienmagazin für 3 Generationen“ wendet ich an Kinder bis 12 Jahre, die Eltern und Großeltern Lakritz Darmstadt e.V. Geschäftsführerin: Gudrun Diller-Etz Textorstraße 75, 60594 Frankfurt Tel.: 069/6032101, Fax 069/629383 e-mail: gudrun.diller-etz@lakritz-magazin.de Web: www.lakritz-magazin.de Mitarbeiter: Christel Trautmann; Susanne Buick; Lisette Nichtweiss; Niklas Etz; Transition town, Ulrike Moser und Christel Frank; Tageseltern-Tageskinder-Vermittlung, Andrea Blöcher und Rita Pöschl. Druck: Frotscher Druck, Darmstadt Vertrieb: „Lakritz“ erscheint 6 x im Jahr mit einem umfangreichen redaktionellen Teil und einem umfangreichen Veranstaltungskalender, mit Kursangeboten, Anzeigen Pur etc. In 17.000 Exemplaren in DA-Stadt, Eberstadt, Arheilgen, Griesheim,

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Rechtsberatung darüber, ob der Ar-beitgeber eine Änderungskündigung erklären müsste und mit welchem Erfolg hierge-gen vorgegangen werden kann. Auch das Lebensalter, die Dauer bis zum möglichen Beginn der Altersrente, die etwaige Beanspruchung von anderen Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld oder Krankengeld sind wichtige Punkte, schließlich hängen die meisten Sozialleistungsansprüche vom kurz zuvor erzielten Einkommen ab. Auf Seiten des Arbeitgebers sollte zumindest überprüft werden, ob für den Betrieb Mindestentgeltgrenzen gelten und ob der vorgesehene Kürzungsumfang zum Bereich des sittenwidrigen Lohnes führt. Eine vorherige Beratung bei dem Anwalt Ihres Vertrauens gibt Ihnen Sicherheit im Personalgespräch und erspart viele Sorgen. Rechtsanwältin Eisenreich-Meißner Dingeldein • Rechtsanwälte, Bickenbach, Gernsheim, Darmstadt. www.dingeldein.de

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Witze „Papa, ich habe zwei Fragen. Erstens, kann ich mehr Taschengeld haben und zweitens, warum nicht?“ Zwei Schüler unterhalten sich: „Mein rechter Fuß ist total eingeschlafen, ich kann nicht mehr auftreten!“ „Dem Geruch nach zu urteilen ist er schon längst tot...“ Der Papagei sagte jeden Tag, wenn der Kardinal ins Zimmer kam: „Guten Morgen, Eminenz“. An einem Tag erschien der Kardinal in vollem Ornat im Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“ Spielt der Teenager dem Vater die neuste Heavy Metal Platte vor Teenager: Na Pappi, hast Du schon mal so einen tollen Sound gehört? Vater: Ja, das war vor ca. 3 Wochen, als auf einer Kreuzung ein LKW vollbeladen mit Milchkannen mit einem Laster voller Schweine zusammen stieß! Eine Gemeindeschwester kommt zu einer kinderreichen Familie. Als zwischen dem zahlreichen Nachwuchs auch noch eine Ente herumwatschelt, fragt sie mitleidig: „Auch noch eine Ente in dem kleinen Zimmer?“ „Det is keene Ente“, meint ein Sprössling, „det is der Klapperstorch - der hat sich bei uns de Beene abgeloofen!“

Die Mutter: „Peter iss Dein Brot auf!“ „Ich mag aber kein Brot!“ „Du musst aber Brot essen, damit Du groß und stark wirst!“ „Warum soll ich groß und stark werden?“ „Damit Du Dir Dein täglich Brot verdienen kannst!“ „Aber ich mag doch gar kein Brot!“ Ein kleines Mädchen ging mit drei großen Eistüten in der Hand den Strand entlang. Gerade als sie bei den Eltern ankam, rutschte ihr eines aus der Hand und fiel in den Sand. „Wie schade,“ sagte sie traurig, „jetzt habe ich Dein Eis fallen lassen,Vati!“ Der Grossvater erzählt dem kleinen Michael: „Als ich in Alaska war, wurde ich von acht Wölfen angefallen.“ „Aber Opa, letztes Jahr hast Du gesagt, es seien nur 4 gewesen!“ „Da warst Du auch noch zu jung, um die ganze Wahrheit zu erfahren!“ Zwei Nonnen spielen Fussball. Die Erste hat schon siebenmal neben das Tor geschossen, und jedesmal ruft sie : „Scheiße, daneben!“ Der Zweiten wird das zuviel und sie sagt: „Wenn du nochmal Scheiße-daneben sagst, dann soll dich ein Blitz vom Himmel treffen. „Die Erste schießt wieder neben das Tor, sie kann sich nicht beherrschen und ruft wieder: „Scheiße, daneben!“ Da fährt ein Blitz vom Himmel und trifft die zweite Nonne. Eine Stimme ruft von oben: „Scheiße, daneben!!“ Lakritz 01/02-13

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Januar/Februar 路 01/02-2013 路 24. Jg. 路 gratis

Thema: Neues Wohnen

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