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Hinweise, Impressum

Fassadengestaltung Konstruktionen

Bildnachweis Osmo, Vink, Baufritz Technische Bearbeitung Dipl.-Holzwirt Andreas Panzer Herausgeber 1. Auflage Oktober 2008 © HolzLand GmbH Scheibenstraße 47 40479 Düsseldorf

Bei den folgenden Unterlagen handelt es sich um Empfehlungen des Verfassers, welche nach bestem Wissen und Gewissen und nach gründlichen Recherchen erstellt wurden. Irrtümer oder Fehler, welche sich aus veränderten Randbedingungen ergeben könnten, sind dennoch nicht ausgeschlossen, so dass der Verfasser keinerlei Haftung übernehmen kann.

Bild: Baufritz

Haftungshinweis


Inhalt

Seite

• Boden-Deckel-Schalung

4

• Profilschalung

10

• Lückenschalung

16

• Plattenfassade

22

• Wärmedämmverbundsystem -WDVS-

28

• Legende (Ausklappseite) • Hinweise, Impressum

Haftungshinweis Bei den folgenden Unterlagen handelt es sich um Empfehlungen des Verfassers, welche nach bestem Wissen und Gewissen und nach gründlichen Recherchen erstellt wurden. Irrtümer oder Fehler, welche sich aus veränderten Randbedingungen ergeben könnten, sind dennoch nicht ausgeschlossen, so dass der Verfasser keinerlei Haftung übernehmen kann.

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Inhalt

Seite

• Boden-Deckel-Schalung

4

• Profilschalung

10

• Lückenschalung

16

• Plattenfassade

22

• Wärmedämmverbundsystem -WDVS-

28

• Legende (Ausklappseite) • Hinweise, Impressum

Haftungshinweis Bei den folgenden Unterlagen handelt es sich um Empfehlungen des Verfassers, welche nach bestem Wissen und Gewissen und nach gründlichen Recherchen erstellt wurden. Irrtümer oder Fehler, welche sich aus veränderten Randbedingungen ergeben könnten, sind dennoch nicht ausgeschlossen, so dass der Verfasser keinerlei Haftung übernehmen kann.

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Boden-Deckel-Schalung

Boden-Deckel-Schalung

Boden-Deckel-Schalung

Holzrahmenbau

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Altbau-Mauerwerk

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Boden-Deckel-Schalung

Boden-Deckel-Schalung

Boden-Deckel-Schalung

Holzrahmenbau

4

Altbau-Mauerwerk

5


Boden-Deckel-Schalung Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Fassadenübergang in Höhe der Deckenschalung. • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Verlängerung der Giebelbretter verdeckt die Fuge.

6

Boden-Deckel-Schalung Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten U2, zzgl. Leibungsbrett ergibt die Fensterüberdeckung. • Unterer Abschnitt der B-D-Schalung mit 15° als Tropfkante (als Option). • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen.

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Boden-Deckel-Schalung Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Fassadenübergang in Höhe der Deckenschalung. • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Verlängerung der Giebelbretter verdeckt die Fuge.

6

Boden-Deckel-Schalung Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten U2, zzgl. Leibungsbrett ergibt die Fensterüberdeckung. • Unterer Abschnitt der B-D-Schalung mit 15° als Tropfkante (als Option). • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen.

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Boden-Deckel-Schalung Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Verlängerung der Giebelbretter verdeckt die Fuge.

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Boden-Deckel-Schalung Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit der Kreuzlattung herstellen. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig von Gelände, üblich sind 30 cm. • Unterer Abschnitt der B-D-Schalung mit 15° als Tropfkante (als Option).

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen.

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Boden-Deckel-Schalung Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Verlängerung der Giebelbretter verdeckt die Fuge.

8

Boden-Deckel-Schalung Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit der Kreuzlattung herstellen. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig von Gelände, üblich sind 30 cm. • Unterer Abschnitt der B-D-Schalung mit 15° als Tropfkante (als Option).

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen.

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Profilschalung

Profilschalung

Profilschalung

Holzrahmenbau

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Altbau-Mauerwerk

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Profilschalung

Profilschalung

Profilschalung

Holzrahmenbau

10

Altbau-Mauerwerk

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Profilschalung Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Fassadenübergang in Höhe der Deckenschalung. • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich.

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Profilschalung Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten, zzgl. Leibungsbrett ergibt die Fensterüberdeckung. • Unterer Abschnitt der Profilschalung mit Tropfkante ausbilden. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Fuge = Abstand der beschichteten Fassadenbretter zu den Anschlüssen = Brettdicke. Wartungsanstriche werden so ermöglicht.

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Profilschalung Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Fassadenübergang in Höhe der Deckenschalung. • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich.

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Profilschalung Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten, zzgl. Leibungsbrett ergibt die Fensterüberdeckung. • Unterer Abschnitt der Profilschalung mit Tropfkante ausbilden. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Fuge = Abstand der beschichteten Fassadenbretter zu den Anschlüssen = Brettdicke. Wartungsanstriche werden so ermöglicht.

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Profilschalung Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Verlängerung der Giebelbretter verdeckt die Fuge.

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Profilschalung Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit der Kreuzlattung. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig von Gelände, üblich sind 30 cm. • Unterer Abschnitt der Profilschalung mit Tropfkante ausbilden.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Fuge = Abstand der beschichteten Fassadenbretter zu den Anschlüssen = Brettdicke. Wartungsanstriche werden so ermöglicht.

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Profilschalung Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Verlängerung der Giebelbretter verdeckt die Fuge.

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Profilschalung Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit der Kreuzlattung. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig von Gelände, üblich sind 30 cm. • Unterer Abschnitt der Profilschalung mit Tropfkante ausbilden.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Fuge = Abstand der beschichteten Fassadenbretter zu den Anschlüssen = Brettdicke. Wartungsanstriche werden so ermöglicht.

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L端ckenschalung

L端ckenschalung

L端ckenschalung

Holzrahmenbau

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Altbau-Mauerwerk

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L端ckenschalung

L端ckenschalung

L端ckenschalung

Holzrahmenbau

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Altbau-Mauerwerk

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Lückenschalung Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Fassadenübergang in Höhe der Deckenschalung. • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Unterkonstruktion der Lückenschalung F4 aus Lärche/Douglasie LL40.

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Lückenschalung Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten, zzgl. Leibungsbrett F6 ergibt die Fensterüberdeckung. • Auch bei Lückenschalung das Lüftungsgitter P1 als Nagerschutz anordnen.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Fuge = Abstand der unbeschichteten Fassadenbretter zu den Anschlüssen = 10 mm. Die Kapillarität der Fuge entfällt, das Auslüften wird ermöglicht (austrocknen).

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Lückenschalung Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Fassadenübergang in Höhe der Deckenschalung. • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Unterkonstruktion der Lückenschalung F4 aus Lärche/Douglasie LL40.

18

Lückenschalung Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten, zzgl. Leibungsbrett F6 ergibt die Fensterüberdeckung. • Auch bei Lückenschalung das Lüftungsgitter P1 als Nagerschutz anordnen.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Fuge = Abstand der unbeschichteten Fassadenbretter zu den Anschlüssen = 10 mm. Die Kapillarität der Fuge entfällt, das Auslüften wird ermöglicht (austrocknen).

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Lückenschalung Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Auch bei Lückenschalung das Lüftungsgitter P1 als Nagerschutz anordnen.

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Lückenschalung Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit der Kreuzlattung. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig von Gelände, üblich sind 30 cm. • Unterkonstruktion der Lückenschalung F4 aus Lärche/Douglasie LL40.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Fuge = Abstand der unbeschichteten Fassadenbretter zu den Anschlüssen = 10 mm. Die Kapillarität der Fuge entfällt, das Auslüften wird ermöglicht (austrocknen).

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Lückenschalung Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Auch bei Lückenschalung das Lüftungsgitter P1 als Nagerschutz anordnen.

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Lückenschalung Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit der Kreuzlattung. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig von Gelände, üblich sind 30 cm. • Unterkonstruktion der Lückenschalung F4 aus Lärche/Douglasie LL40.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsbrett F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Fuge = Abstand der unbeschichteten Fassadenbretter zu den Anschlüssen = 10 mm. Die Kapillarität der Fuge entfällt, das Auslüften wird ermöglicht (austrocknen).

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Plattenfassade

Plattenfassade

Plattenfassade

Holzrahmenbau

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Altbau-Mauerwerk

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Plattenfassade

Plattenfassade

Plattenfassade

Holzrahmenbau

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Altbau-Mauerwerk

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Plattenfassade Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Fassadenübergang in Höhe der Deckenschalung. • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich.

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Plattenfassade Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten, zzgl. Leibungsplatte F6 ergibt die Fensterüberdeckung. • Die Schmalflächen der Plattenkanten versiegeln. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

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Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsplatte F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Hinterlegung der offenen Fugen (b = 10 mm) mit einem Fugenband FB.

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Plattenfassade Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Fassadenübergang in Höhe der Deckenschalung. • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich.

24

Plattenfassade Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten, zzgl. Leibungsplatte F6 ergibt die Fensterüberdeckung. • Die Schmalflächen der Plattenkanten versiegeln. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsplatte F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Hinterlegung der offenen Fugen (b = 10 mm) mit einem Fugenband FB.

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Plattenfassade Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

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Plattenfassade Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit der Kreuzlattung.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig von Gelände, üblich sind 30 cm. • Die Schmalflächen der Plattenkanten versiegeln.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsplatte F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Hinterlegung der offenen Fugen (b = 10 mm) mit einem Fugenband FB.

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Plattenfassade Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Vorfertigung der Fassade im DG-Giebel möglich. • Abluft unter dem Gesims ohne Gitter möglich.

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Plattenfassade Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit der Kreuzlattung.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig von Gelände, üblich sind 30 cm. • Die Schmalflächen der Plattenkanten versiegeln.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Leibungsplatte F6 mit Dichtband an das Fenster anschließen. • Hinterlegung der offenen Fugen (b = 10 mm) mit einem Fugenband FB.

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Wärmedämmverbundsystem WDVS

Wärmedämmverbundsystem WDVS

Wärmedämmverbundsystem WDVS

Holzrahmenbau

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Altbau-Mauerwerk

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Wärmedämmverbundsystem WDVS

Wärmedämmverbundsystem WDVS

Wärmedämmverbundsystem WDVS

Holzrahmenbau

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Altbau-Mauerwerk

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Wärmedämmverbundsystem WDVS Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Ausbildung des Geschossüberganges zur Vermeidung von Quetschfugen: - Den Randbalken aus BS-Holz oder Furnierschichtholz. - Kein Plattenstoß im Bereich der Balkenlage. - Schwelle und Rähm je nur einteilig.

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Wärmedämmverbundsystem WDVS Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten herstellen, Fensteranschlag mit Dichtband. • Sturzecke mit Kantenprofil. • Fensteranschluss APU, z.B. Protektor 3712. • Anschluss zum Gesims als Kellenschnitt.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm, Tropfkante als Sockelprofil SP. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Eckprofil EP zum Schutz der Kante vor Beschädigungen.

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Wärmedämmverbundsystem WDVS Holzrahmenbau

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Ausbildung des Geschossüberganges zur Vermeidung von Quetschfugen: - Den Randbalken aus BS-Holz oder Furnierschichtholz. - Kein Plattenstoß im Bereich der Balkenlage. - Schwelle und Rähm je nur einteilig.

30

Wärmedämmverbundsystem WDVS Holzrahmenbau

2

Traufe und Fenstersturz

• 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten herstellen, Fensteranschlag mit Dichtband. • Sturzecke mit Kantenprofil. • Fensteranschluss APU, z.B. Protektor 3712. • Anschluss zum Gesims als Kellenschnitt.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm, Tropfkante als Sockelprofil SP. • Sockelübergang mit U5 schützen, Fugen werden abgedeckt. • FH = Füllholz zwischen den Wandstielen, zur Befestigung von W3 und U2.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Eckprofil EP zum Schutz der Kante vor Beschädigungen.

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Wärmedämmverbundsystem WDVS Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Fassadenübergang in Höhe der Decke als Dehnungsfuge PP: - U-Schiene, z.B. Protektor 2148. - Dichtband als Gleitfuge.

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Wärmedämmverbundsystem WDVS Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten herstellen, Fensteranschlag mit Dichtband. • Sturzecke mit Kantenprofil. • Fensteranschluss APU, z. B. Protektor 3712.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm, Tropfkante als Sockelprofil SP.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Eckprofil EP zum Schutz der Kante vor Beschädigungen.

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Wärmedämmverbundsystem WDVS Altbau-Mauerwerk

1

Ortgang und Geschossübergang (Putzfassade)

• Dachaufstockung als Holzrahmenbau. • Erdgeschoss mit neuem WDVS (W1). • Fassadenübergang in Höhe der Decke als Dehnungsfuge PP: - U-Schiene, z.B. Protektor 2148. - Dichtband als Gleitfuge.

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Wärmedämmverbundsystem WDVS Altbau-Mauerwerk

2

Traufe und Fenstersturz

• Fensteraustausch prüfen. • Fenster rückt nach außen in die Dämmebene. • Fensteranschluss innen mit Luftdichtung. • Innenleibung neu verputzen. • 4 cm Anschlag mit den Dämmplatten herstellen, Fensteranschlag mit Dichtband. • Sturzecke mit Kantenprofil. • Fensteranschluss APU, z. B. Protektor 3712.

3

Sockel und Fensterbrüstung

• Fundament sollte frei gegraben werden. Perimeterdämmung W3 möglichst tief in das Erdreich. • Sockelhöhe abhängig vom Gelände, üblich sind 30 cm, Tropfkante als Sockelprofil SP.

4

Außenecke und Fensterleibung (Horizontalschnitt)

• Fensterbank P2 mit unterseitiger Schleppfolie U5, seitlich wannenförmig ausbilden. • Eckprofil EP zum Schutz der Kante vor Beschädigungen.

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Legende

Ausklappseite

Rohbaukonstruktionen Holzrahmenbau, als tragendes Rahmenwerk aus Nadelholz, z.B. 60/160 mm. Die Aussteifung erfolgt auf der Raumseite z.B. mit OSB-Platten. Altbau, Mauerwerk, als bestehende einschalige Mauerwerkswand im Altbau. Außenseite mit vorhandener Putzbeschichtung. Außenbekleidung als Fassade • Vollholz: Dicke ≥ 18 mm; Nadelholz, u = 14-18% • Holzwerkstoff: Dicke ≥ 12 mm. • Befestigung nach Herstellerangaben. • Allseitige Beschichtung vor der Montage. • Schnittkanten, Hirnholz und Schmalflächen von Holzwerkstoffplatten sind speziell vor der Montage vorzubehandeln. • Schlussbeschichtung nach Herstellerangaben. F1 Grundbrett bei der Boden-Deckel-Schalung, Empfehlung: Brettbreite ≤ 7 x Brettdicke. F2 Deckelbrett bei der Boden-Deckel-Schalung, bei b > 80 mm mit 2 Befestigern je Latte. Überdeckung des Grundbrettes ≥ 20 mm. F3 Horizontalschalung aus profiliertem Nadelholz. Empfehlung: Brettbreite ≤ 7 x Brettdicke. F4 Lückenschalung als Rhombusprofil, Abstand 8 bis 10 mm, Holzart: Lärche oder Douglasie (Kernholz), ohne Farbbeschichtung. F5 Spezielle Holzwerkstoffplatte, z.B. Sperrholz oder Dreischichtplatte. F6 Leibungsbrett am Fenster, d ~ 21 mm, Oberfläche wie Fassadenschalung, Breite nach Aufmaß, Anschluss zum Fenster mit Dichtband. Wärmedämmverbundsystem • Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ist bezüglich der jeweiligen Rohbaukonstruktion nachzuweisen. • Beschichtung ausschließlich mit Putzsystem nach Zulassung. W1 spezielle Holzfaserdämmplatten. W2 spezielle Hartschaumplatten. W3 Hartschaumplatten als Perimeterdämmung.

Dämmstoffe in der Fassadenkonstruktion D1 Dämmung der Grundlattung und Kreuzlattung. Unterkonstruktion hinter der Fassadenbekleidung Nadelholz S10, getrocknet u ≤ 20%, ohne chem. Holzschutz, egalisiert, Lattenbreite b = 60 mm. GL Grundlatte auf dem Bestandsmauerwerk verdübelt, Querschnitt 60/60 mm. Vor der Montage ist die Festigkeit des Mauerwerks zu prüfen. Es sind nur für das jeweilige Mauerwerk zugelassene Dübel zu verwenden (Herstellerangaben beachten). L24 / L30 / L40 / L60 / L80 Traglatte (angegeben wird die Dicke der Latte in mm) LL Traglattung aus Lärche, s.w.v. Spezialprofile für Anschlüsse der Fassadenkonstruktion P1 Lüftungs-Winkelprofil als Nagerschutz der Hinterlüftung, Lochgröße 5 bis 10 mm. P2 Fensterbank als Alu-Strangpressprofil mit Seitenkappen je nach Fassadentyp. Breite nach Aufmaß, ~4 cm über Fassade. P3 Oberer Abschluss der Dämmplatte mit komprimier tem Dichtungsband. Die Putzschicht schließt mit „Kellenschnitt“ ab. Zusätzliche wasserableitende Schicht hinter der Fassadenbekleidung, Funktion als Winddichtung, diffusionsoffen sd-Wert ≤ 0,2 m. U1 Holzfaserdämmplatte, hydrophobiert, Nut und Feder, d = 15 bis 24 mm. U2 Holzfaserdämmplatte, hydrophobiert, Nut und Feder, d = 60 mm. U3 Unterspannbahn, Stöße überlappt. U4 robuste Fassadenbahn hinter einer Lückenschalung, die UV-Beständigkeit ist nachzuweisen, Farbton zumeist schwarz, vorderseitig ohne Werbeaufdruck. U5 Schleppfolie im Anschlussbereich, sonst wie U4.

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Rohbaukonstruktionen Holzrahmenbau, als tragendes Rahmenwerk aus Nadelholz, z.B. 60/160 mm. Die Aussteifung erfolgt auf der Raumseite z.B. mit OSB-Platten. Altbau, Mauerwerk, als bestehende einschalige Mauerwerkswand im Altbau. Außenseite mit vorhandener Putzbeschichtung. Außenbekleidung als Fassade • Vollholz: Dicke ≥ 18 mm; Nadelholz, u = 14-18% • Holzwerkstoff: Dicke ≥ 12 mm. • Befestigung nach Herstellerangaben. • Allseitige Beschichtung vor der Montage. • Schnittkanten, Hirnholz und Schmalflächen von Holzwerkstoffplatten sind speziell vor der Montage vorzubehandeln. • Schlussbeschichtung nach Herstellerangaben. F1 Grundbrett bei der Boden-Deckel-Schalung, Empfehlung: Brettbreite ≤ 7 x Brettdicke. F2 Deckelbrett bei der Boden-Deckel-Schalung, bei b > 80 mm mit 2 Befestigern je Latte. Überdeckung des Grundbrettes ≥ 20 mm. F3 Horizontalschalung aus profiliertem Nadelholz. Empfehlung: Brettbreite ≤ 7 x Brettdicke. F4 Lückenschalung als Rhombusprofil, Abstand 8 bis 10 mm, Holzart: Lärche oder Douglasie (Kernholz), ohne Farbbeschichtung. F5 Spezielle Holzwerkstoffplatte, z.B. Sperrholz oder Dreischichtplatte. F6 Leibungsbrett am Fenster, d ~ 21 mm, Oberfläche wie Fassadenschalung, Breite nach Aufmaß, Anschluss zum Fenster mit Dichtband. Wärmedämmverbundsystem • Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ist bezüglich der jeweiligen Rohbaukonstruktion nachzuweisen. • Beschichtung ausschließlich mit Putzsystem nach Zulassung. W1 spezielle Holzfaserdämmplatten. W2 spezielle Hartschaumplatten. W3 Hartschaumplatten als Perimeterdämmung.

Legende

Dämmstoffe in der Fassadenkonstruktion D1 Dämmung der Grundlattung und Kreuzlattung. Unterkonstruktion hinter der Fassadenbekleidung Nadelholz S10, getrocknet u ≤ 20%, ohne chem. Holzschutz, egalisiert, Lattenbreite b = 60 mm. GL Grundlatte auf dem Bestandsmauerwerk verdübelt, Querschnitt 60/60 mm. Vor der Montage ist die Festigkeit des Mauerwerks zu prüfen. Es sind nur für das jeweilige Mauerwerk zugelassene Dübel zu verwenden (Herstellerangaben beachten). L24 / L30 / L40 / L60 / L80 Traglatte (angegeben wird die Dicke der Latte in mm) LL Traglattung aus Lärche, s.w.v. Spezialprofile für Anschlüsse der Fassadenkonstruktion P1 Lüftungs-Winkelprofil als Nagerschutz der Hinterlüftung, Lochgröße 5 bis 10 mm. P2 Fensterbank als Alu-Strangpressprofil mit Seitenkappen je nach Fassadentyp. Breite nach Aufmaß, ~4 cm über Fassade. P3 Oberer Abschluss der Dämmplatte mit komprimier tem Dichtungsband. Die Putzschicht schließt mit „Kellenschnitt“ ab. Zusätzliche wasserableitende Schicht hinter der Fassadenbekleidung, Funktion als Winddichtung, diffusionsoffen sd-Wert ≤ 0,2 m. U1 Holzfaserdämmplatte, hydrophobiert, Nut und Feder, d = 15 bis 24 mm. U2 Holzfaserdämmplatte, hydrophobiert, Nut und Feder, d = 60 mm. U3 Unterspannbahn, Stöße überlappt. U4 robuste Fassadenbahn hinter einer Lückenschalung, die UV-Beständigkeit ist nachzuweisen, Farbton zumeist schwarz, vorderseitig ohne Werbeaufdruck. U5 Schleppfolie im Anschlussbereich, sonst wie U4.


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Rohbaukonstruktionen Holzrahmenbau, als tragendes Rahmenwerk aus Nadelholz, z.B. 60/160 mm. Die Aussteifung erfolgt auf der Raumseite z.B. mit OSB-Platten. Altbau, Mauerwerk, als bestehende einschalige Mauerwerkswand im Altbau. Außenseite mit vorhandener Putzbeschichtung. Außenbekleidung als Fassade • Vollholz: Dicke ≥ 18 mm; Nadelholz, u = 14-18% • Holzwerkstoff: Dicke ≥ 12 mm. • Befestigung nach Herstellerangaben. • Allseitige Beschichtung vor der Montage. • Schnittkanten, Hirnholz und Schmalflächen von Holzwerkstoffplatten sind speziell vor der Montage vorzubehandeln. • Schlussbeschichtung nach Herstellerangaben. F1 Grundbrett bei der Boden-Deckel-Schalung, Empfehlung: Brettbreite ≤ 7 x Brettdicke. F2 Deckelbrett bei der Boden-Deckel-Schalung, bei b > 80 mm mit 2 Befestigern je Latte. Überdeckung des Grundbrettes ≥ 20 mm. F3 Horizontalschalung aus profiliertem Nadelholz. Empfehlung: Brettbreite ≤ 7 x Brettdicke. F4 Lückenschalung als Rhombusprofil, Abstand 8 bis 10 mm, Holzart: Lärche oder Douglasie (Kernholz), ohne Farbbeschichtung. F5 Spezielle Holzwerkstoffplatte, z.B. Sperrholz oder Dreischichtplatte. F6 Leibungsbrett am Fenster, d ~ 21 mm, Oberfläche wie Fassadenschalung, Breite nach Aufmaß, Anschluss zum Fenster mit Dichtband. Wärmedämmverbundsystem • Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ist bezüglich der jeweiligen Rohbaukonstruktion nachzuweisen. • Beschichtung ausschließlich mit Putzsystem nach Zulassung. W1 spezielle Holzfaserdämmplatten. W2 spezielle Hartschaumplatten. W3 Hartschaumplatten als Perimeterdämmung.

Dämmstoffe in der Fassadenkonstruktion D1 Dämmung der Grundlattung und Kreuzlattung. Unterkonstruktion hinter der Fassadenbekleidung Nadelholz S10, getrocknet u ≤ 20%, ohne chem. Holzschutz, egalisiert, Lattenbreite b = 60 mm. GL Grundlatte auf dem Bestandsmauerwerk verdübelt, Querschnitt 60/60 mm. Vor der Montage ist die Festigkeit des Mauerwerks zu prüfen. Es sind nur für das jeweilige Mauerwerk zugelassene Dübel zu verwenden (Herstellerangaben beachten). L24 / L30 / L40 / L60 / L80 Traglatte (angegeben wird die Dicke der Latte in mm) LL Traglattung aus Lärche, s.w.v. Spezialprofile für Anschlüsse der Fassadenkonstruktion P1 Lüftungs-Winkelprofil als Nagerschutz der Hinterlüftung, Lochgröße 5 bis 10 mm. P2 Fensterbank als Alu-Strangpressprofil mit Seitenkappen je nach Fassadentyp. Breite nach Aufmaß, ~4 cm über Fassade. P3 Oberer Abschluss der Dämmplatte mit komprimier tem Dichtungsband. Die Putzschicht schließt mit „Kellenschnitt“ ab. Zusätzliche wasserableitende Schicht hinter der Fassadenbekleidung, Funktion als Winddichtung, diffusionsoffen sd-Wert ≤ 0,2 m. U1 Holzfaserdämmplatte, hydrophobiert, Nut und Feder, d = 15 bis 24 mm. U2 Holzfaserdämmplatte, hydrophobiert, Nut und Feder, d = 60 mm. U3 Unterspannbahn, Stöße überlappt. U4 robuste Fassadenbahn hinter einer Lückenschalung, die UV-Beständigkeit ist nachzuweisen, Farbton zumeist schwarz, vorderseitig ohne Werbeaufdruck. U5 Schleppfolie im Anschlussbereich, sonst wie U4.

Ausklappseite

Rohbaukonstruktionen Holzrahmenbau, als tragendes Rahmenwerk aus Nadelholz, z.B. 60/160 mm. Die Aussteifung erfolgt auf der Raumseite z.B. mit OSB-Platten. Altbau, Mauerwerk, als bestehende einschalige Mauerwerkswand im Altbau. Außenseite mit vorhandener Putzbeschichtung. Außenbekleidung als Fassade • Vollholz: Dicke ≥ 18 mm; Nadelholz, u = 14-18% • Holzwerkstoff: Dicke ≥ 12 mm. • Befestigung nach Herstellerangaben. • Allseitige Beschichtung vor der Montage. • Schnittkanten, Hirnholz und Schmalflächen von Holzwerkstoffplatten sind speziell vor der Montage vorzubehandeln. • Schlussbeschichtung nach Herstellerangaben. F1 Grundbrett bei der Boden-Deckel-Schalung, Empfehlung: Brettbreite ≤ 7 x Brettdicke. F2 Deckelbrett bei der Boden-Deckel-Schalung, bei b > 80 mm mit 2 Befestigern je Latte. Überdeckung des Grundbrettes ≥ 20 mm. F3 Horizontalschalung aus profiliertem Nadelholz. Empfehlung: Brettbreite ≤ 7 x Brettdicke. F4 Lückenschalung als Rhombusprofil, Abstand 8 bis 10 mm, Holzart: Lärche oder Douglasie (Kernholz), ohne Farbbeschichtung. F5 Spezielle Holzwerkstoffplatte, z.B. Sperrholz oder Dreischichtplatte. F6 Leibungsbrett am Fenster, d ~ 21 mm, Oberfläche wie Fassadenschalung, Breite nach Aufmaß, Anschluss zum Fenster mit Dichtband. Wärmedämmverbundsystem • Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung ist bezüglich der jeweiligen Rohbaukonstruktion nachzuweisen. • Beschichtung ausschließlich mit Putzsystem nach Zulassung. W1 spezielle Holzfaserdämmplatten. W2 spezielle Hartschaumplatten. W3 Hartschaumplatten als Perimeterdämmung.

Legende

Dämmstoffe in der Fassadenkonstruktion D1 Dämmung der Grundlattung und Kreuzlattung. Unterkonstruktion hinter der Fassadenbekleidung Nadelholz S10, getrocknet u ≤ 20%, ohne chem. Holzschutz, egalisiert, Lattenbreite b = 60 mm. GL Grundlatte auf dem Bestandsmauerwerk verdübelt, Querschnitt 60/60 mm. Vor der Montage ist die Festigkeit des Mauerwerks zu prüfen. Es sind nur für das jeweilige Mauerwerk zugelassene Dübel zu verwenden (Herstellerangaben beachten). L24 / L30 / L40 / L60 / L80 Traglatte (angegeben wird die Dicke der Latte in mm) LL Traglattung aus Lärche, s.w.v. Spezialprofile für Anschlüsse der Fassadenkonstruktion P1 Lüftungs-Winkelprofil als Nagerschutz der Hinterlüftung, Lochgröße 5 bis 10 mm. P2 Fensterbank als Alu-Strangpressprofil mit Seitenkappen je nach Fassadentyp. Breite nach Aufmaß, ~4 cm über Fassade. P3 Oberer Abschluss der Dämmplatte mit komprimier tem Dichtungsband. Die Putzschicht schließt mit „Kellenschnitt“ ab. Zusätzliche wasserableitende Schicht hinter der Fassadenbekleidung, Funktion als Winddichtung, diffusionsoffen sd-Wert ≤ 0,2 m. U1 Holzfaserdämmplatte, hydrophobiert, Nut und Feder, d = 15 bis 24 mm. U2 Holzfaserdämmplatte, hydrophobiert, Nut und Feder, d = 60 mm. U3 Unterspannbahn, Stöße überlappt. U4 robuste Fassadenbahn hinter einer Lückenschalung, die UV-Beständigkeit ist nachzuweisen, Farbton zumeist schwarz, vorderseitig ohne Werbeaufdruck. U5 Schleppfolie im Anschlussbereich, sonst wie U4.


Hinweise, Impressum

Fassadengestaltung Konstruktionen

Bildnachweis Osmo, Vink, Baufritz Technische Bearbeitung Dipl.-Holzwirt Andreas Panzer Herausgeber 1. Auflage Oktober 2008 © HolzLand GmbH Scheibenstraße 47 40479 Düsseldorf

Bei den folgenden Unterlagen handelt es sich um Empfehlungen des Verfassers, welche nach bestem Wissen und Gewissen und nach gründlichen Recherchen erstellt wurden. Irrtümer oder Fehler, welche sich aus veränderten Randbedingungen ergeben könnten, sind dennoch nicht ausgeschlossen, so dass der Verfasser keinerlei Haftung übernehmen kann.

Bild: Baufritz

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