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NEWS Das Magazin für HolzLand Partner

HolzLand-Qualitätsoffensive 2014 HolzLand-PIM findet große Beachtung Vier Sterne für HolzLand Offensiv: HolzLandBandenwerbung 2014

04/ 2013


Inhalt

Aus der Zentrale 3 HolzLand-EXPO 2014 Rückblick Branchentag 2013 HolzLand-PIM Qualitätsoffensive 2014/2015 HolzLand-Bandenwerbung HolzLand-HQ-GartenWelt HolzLand-InfoKompakt Innovationsprozesse managen EDI-Portal: Zahlen/Daten/Fakten HolzLand-Arbeitskreise HolzLand-Akademie Regionalgruppe Schweiz Aus den Regionalgruppen HolzLand-JuniorenClub Recht im Onlinehandel

HolzLand-E-Commerce Cube-Moderner Holzbau

Von den Partnern

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Parkett Star 2014 HolzLand Vogt HolzLand Hundshammer HolzLand Hasselbach HolzLand Jung HolzLand Leyendecker HolzLand Friederichs HolzLand Kern Hagendorf und Sielmann

Unsere Lieferanten Brüchert + Kärner Ehrenreich GmbH

Norbord häussermann JELD-WEN Brenstol Kährs Saint-Gobain ISOVER VELUX Moll Remmers Carl Prinz OSMO

HolzLand gratuliert 84

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HolzLand gratuliert ... Neue Partner/ Veränderungen Ansprechpartner

Impressum Herausgeber: HolzLand GmbH, Deutsche Str. 5, 44339 Dortmund Tel.: +49 (0)2 31/53 46 40-0 Fax: +49 (0)2 31/53 46 40-99 info.hlz@holzland.de, www.holzland.com Verantwortlich für den Inhalt: Andreas Ridder, HolzLand GmbH, © HolzLand GmbH Anzeigenleitung: HolzLand GmbH, Tel.: +49 (0)2 31/53 46 40-71 Erscheinungsweise: April, Juni, Oktober, Dezember/Januar

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Satz, Layout und Redaktion: Susanne Jonas WEMP Werbung, Event, Media + PR GmbH Auf der Bleiche 9, 42289 Wuppertal Tel.: +49 (0)2 02/2 62 15 40 E-Mail: jonas@wemp.de Druck: Druckhaus Main-Echo GmbH & Co. KG Postfach 100748, 63741 Aschaffenburg Titelbild: Tischler Rohstoff, Hohenems

Die Inserenten: Aral Barth Dekkerhout Dimplex Finnhaus GAH Herholz ISOVER JAFO Karle und Rubner Kowakon Norbord PNZ SAICOS

Schössmetall SWG Tarkett Terhuerne Tetzner und Jentsch THF Trima Ziro


Editorial

Andreas Ridder: Wir starten mit vollem Rückenwind

2014 ist das Jahr der HolzLand-Qualitätsoffensive. Wir gehen mit vollen Segeln konzentriert auf den gemeinsam abgesteckten Kurs. Im vergangenen Jahr hat HolzLand die 800 Millionen-Grenze mehr als deutlich überschritten. Unser Jahresergebnis 2013 ist mit 822 Millionen Euro Netto-ZR-Volumen eine hervorragende Grundlage. Das Plus von 7,3 Prozent zum Vorjahr spricht für die gemeinsam geleistete Arbeit. Das sind zunächst mal sehr klare Fakten und eine deutliche Botschaft an die Branche. HolzLand ist mit diesem Ergebnis und dem hervorragenden Potenzial der angeschlossenen Partner als Kooperation unbestritten „führend in Holz“. Für 2014 werden wir unbeirrt das Tempo des vergangenen Jahres aufnehmen. Wir haben uns viel vorgenommen und wir werden sehr viel erreichen. Der Holzhandel muss – und was HolzLand betrifft, werden wir dies sehr intensiv tun – in die Offensive gehen. Wir sind auf einem hervorragenden Weg und werden unsere HolzLand-Qualitätsoffensive entschlossen vorantreiben. HolzLand wird 2014 sehr deutlich Flagge zeigen.

Die Leistungsvergütung ist für uns hierbei eine ganz wichtige Komponente, mit der wir auch finanziell die Umsetzung der mit jedem unserer Gesellschafter individuell vereinbarten Maßnahmen zur Verbesserung des Standortes gezielt unterstützen und forcieren. Ich habe es bereits bei den Regionalgruppentreffen Ende vergangenen Jahres sehr deutlich gesagt: Es geht uns immer um die möglichst individuelle und stimmige Reaktion auf den konkreten Bedarf des Einzelnen. Aber natürlich geht das einher mit konkreten Vereinbarungen, die für jeden einzelnen verbindlich sind. „Das machen wir gemeinsam.“ – in diesem Sinne freue mich auf ein intensives gemeinsames Jahr 2014.

Ihr Andreas Ridder

Das machen wir gemeinsam. 3


Aus der Zentrale

HolzLand- & MDH-EXPO am 29. + 30. Juni 2014

25.000 Gespräche in 2 Tagen Die EXPO 2014 geht mit einem neuen Konzept an den Start. „Für uns war in der Tat nach der EXPO vor der EXPO“, so HolzLand-Geschäftsführer Andreas Ridder. „Wir wollten die EXPO noch dynamischer und noch dialog-orientierter weiterentwickeln.“ Nach fünf erfolgreichen Veranstaltungen hatte HolzLand bereits unmittelbar nach der EXPO 2012 signalisiert, dass im Juni 2014 ein neues, modernes und konsequent auf Dialog ausgerichtetes Konzept an den Start gehen wird. Getreu dem neuen HolzLand-Motto „Das machen wir

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gemeinsam“ findet die nächste HolzLand-EXPO gemeinsam mit den über 170 Partnerunternehmen des MDH statt. Damit heißt es ab jetzt: „HolzLand- & MDH-EXPO 2014“. Was also erwartet Besucher und Aussteller am 29. und 30. Juni in Hannover? Offensichtlicher Unterschied zu den bisherigen Veranstaltungen: Die HolzLand- & MDH-EXPO findet erstmals in einer Halle statt. Die Einbindung der EXPO-Pavillons unter dem Holzdach, die schon zu einem Wahrzeichen des HolzLand-Branchentreffs


Aus der Zentrale

geworden sind, bleibt dennoch bestehen. Am Ende des ersten EXPO-Tags findet dort die Abendveranstaltung für Aussteller und HolzLand- sowie MDH-Partner statt. Die EXPO steht unter dem Motto „25.000 Gespräche in 2 Tagen“ ganz im Zeichen des Kontaktmanagements. „Mit diesem provokativen Motto wollen wir unterstreichen, dass es am 29. und 30. Juni ausschließlich um Gespräche der Händler und deren Mitarbeiter mit Ausstellern und Dienstleistern gehen wird. Um diesen Ansatz nicht zu verwässern, haben wir entschieden, HolzLand-Themen am Vortag rund um die HolzLand-Gesellschafterversammlung zu platzieren“, beschreibt Andreas Ridder. HolzLand überlässt somit an beiden EXPO-Tagen die Bühne den Ausstellern und Händlern. So kann das gesamte Holz-

Die EXPO 2014 steht für intensiven Kontakt.

Land- & MDH-Team seine Zeit den gelisteten Lieferanten, Dienstleistern und Händlern widmen. EXPO bedeutet: Zeit- + Know-how-Gewinn! Konzentriert an 2 Tagen mit allen relevanten Ansprechpartnern Gespräche führen – an einem Ort – zu einem festen Zeitpunkt und noch dazu das gesamte Leistungsspektrum erleben: Für die HolzLand- und MDH-Unternehmen

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Aus der Zentrale

und deren Mitarbeiter bietet dies eine enorme Zeitersparnis und einen Know-how-Gewinn. Für das Kontaktmanagement wurde eigens ein OnlineTool entwickelt. Hier können sich Aussteller und Händler registrieren und angeben, wen sie treffen möchten. Die Einladung mit den Zugangsdaten wurde bereits versendet. „Sagen Sie uns, mit wem Sie sprechen möchten und wir koordinieren die Termine. Nutzen Sie diese Plattform und profitieren von einem effizienten Gesprächsmanagement“, so Karen Ebmeyer, Projektleitung-EXPO. Derzeit sind bereits über 150 Aussteller verbindlich angemeldet und diverse Voranmeldungen liegen vor. Der ‚Umzug’ in die angrenzende Halle 14 bietet den entscheidenden Vorteil, dass alle Aussteller und Dienstleister ihre Themen auf einer Ebene präsentieren. HolzLand rechnet 2014 mit über 180 Ausstellern und Dienstleistern.

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Blick auf die EXPO-Halle 14.


Aus der Zentrale

HolzLand-Award Mit Qualität zum Erfolg Im Rahmen der HolzLand- & MDH-EXPO in Hannover werden zum dritten Mal die HolzLand-Awards verliehen. Es werden Unternehmen ausgezeichnet, die herausragen und mit ihrem besonderen Gespür für die Qualität ihrer Unternehmensleistung überzeugen.

der zehn „Besten der Besten“ für den Holzhandel ermittelt und auf der HolzLand- & MDH-EXPO vorgestellt. Richtig spannend wird es für die gewählten Favoriten dann noch einmal bei der Abendveranstaltung am 29. Juni 2014. Denn erst dann wird das Geheimnis gelüftet: Wen haben die Händler auf Platz 1, 2 und 3 gewählt? Die drei „Besten der Besten“ werden mit dem HolzLand-Award „Top-Lieferant des Jahres“ ausgezeichnet.

Nur wer neu denkt und sich immer wieder erfolgreich an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden ausrichtet und kritisch hinterfragt, wird auf den gesättigten Märkten von morgen wahrgenommen.

Neben dem HolzLand-Award für die Top-Lieferanten werden durch eine Fachjury zwei weitere Awards vergeben. Der HolzLand-Händler-Award 2014 für „Die beste Fortbildungsmaßnahme 2013 im Handel“ sowie der HolzLandInnovations-Award 2014 für „Das innovativste Produkt/die innovativste Dienstleistung für den Holzhandel“.

Premiere: Das HolzLand-Händler-Voting Wer die „Besten der Besten“ der HolzLand-Lieferanten sind, entscheidet erstmals ein großes HolzLand-Händler-Voting. Alle HolzLand-Partner „voten“ für ihren TOP-Lieferanten des Jahres. In einer großen Umfrage wird so das Ranking

Einsendeschluss für Bewerber für diese beiden Awards ist jeweils der 30. April 2014. Ausschreibungsinformationen können per Mail - award@holzland.de – angefordert oder über die Homepage der HolzLand-EXPO - www.holzlandexpo.de - abgerufen werden.

Die Gewinner des HolzLand-Awards 2012.

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Aus der Zentrale

Ein Rückblick

Branchentag Holz 2013 Der Branchentag 2013 Ende Oktober vergangenen Jahres war für HolzLand und die angeschlossenen Unternehmen wieder ein beliebter Treffpunkt. Das gesamte Team des HolzLand-Category-Managements sowie die Bereiche Vertrieb National/International und das HolzLand-Marketing nutzten beide Tage intensiv zum Gespräch mit den angereisten Partnern aus dem In- und Ausland.

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„Der Branchentag Holz ist ein Termin, den wir insbesondere auch für die Begleitung des Dialoges unserer Partner mit unseren Lieferanten nutzen. Auch im vergangenen Jahr waren zahlreiche Partnerunternehmen nach Köln angereist. Besonders freut mich, dass auch Partner aus den europäischen Nachbarländern diese Option nutzten“, so HolzLandGeschäftsführer Andreas Ridder.


Aus der Zentrale

Gespräche mit den Partnern, die Pflege und der Austausch innerhalb des HolzLand-Beziehungsnetzwerks und natürlich der Austausch mit Händlern, die sich in ihrer Kooperationsentscheidung mit HolzLand aktiv auseinander setzen, prägten diese beiden Tage in Köln. Die Frequenz auf dem gemeinsamen HolzLand- und MDH-Stand lag deutlich über den Erwartungen. Das Schwerpunktthema HolzLand-PIM (siehe auch Seite 10 dieser Ausgabe) hat zusätzlich für hohes Interesse gesorgt. Mit dem Branchentag in Köln präsentierte HolzLand das neue Corporate Design der Zentrale, das insbesondere bei den Partnern sehr gut ankam. Es schlägt mit dem klar strukturierten Rot-Weiß nun auch optisch die Brücke zum Corporate Design der HolzLand-Standorte mit Vermarktung. „Unser Motto lautet: Das machen wir gemeinsam“, so Andreas Ridder. „Dies leben und zeigen wir nun auch optisch deutlich erkennbar mit unserem KooperationsAuftritt.“

Intensive Gespräche.

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Aus der Zentrale

HolzLand-PIM

Standardisierte LieferantenProduktdaten Auf dem Branchentag Holz 2013 hatte das HolzLand-PIM seine große Premiere. Mit HolzLand-PIM stellt HolzLand seinen Partnern standardisierte Lieferanten-Produktdaten zur Verfügung. Die Verarbeitung und Kommunikation mit den Lieferanten erfolgt komplett durch HolzLand, sodass die Partner geprüfte und aktuelle Produktdaten ausgeliefert bekommen. Partnern und Lieferanten wurden in Köln der aktuelle Entwicklungsstand sowie die künftigen Möglichkeiten hochwertiger Lieferanten-Produktdaten aufgezeigt. Die Frequenz auf dem HolzLand-Stand zu diesem Thema war enorm. Anhand erster aufbereiteter Lieferantendaten konnten sich Interessierte vom Umfang der geplanten Datenqualität überzeugen. Hier waren namhafte Lieferanten vertreten, welche das Projekt bereits im Vorfeld aktiv unterstützt haben:

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Brügmann TraumGarten GmbH, Dortmund Glunz AG, Meppen häussermann GmbH & Co. KG, Sulzbach Hamberger Flooring GmbH & Co. KG, Rosenheim PRÜM-Türenwerk GmbH, Weinsheim ter Hürne GmbH & Co. KG, Südlohn Das Interesse an diesem zentralen Thema war noch größer als im Vorfeld erwartet. Bereits am Vorabend zur HolzLandPIM-Preview hatten sich viele interessierte Marktteilnehmer eingefunden. Bei der von HolzLand moderierten Preview haben Vertreter aus Industrie, Handel und IT-Dienstleistung für das Projekt geworben und über die bereits gemeinsam gegangenen Schritte berichtet. Von Händlerseite betonte Alexandra Schneidler, HolzLand Niemeyer, in ihrem Kurzvortrag im Rahmen der Preview: „Das HolzLand-PIM ermöglicht uns als mittelständischen Holzhändler den Zugriff auf zentrale hochwertige Produktdaten, die wir aktiv im Verkauf nutzen können. Unsere Produktdatenpflege wird dadurch ganz erheblich vereinfacht. Wir werden diesen Punkt zukünftig bei unserer Lieferantenauswahl stärker berücksichtigen als bisher“. Ewald Fischer von Hamberger Flooring fasste es so zusammen: „Wir haben mit hochwertigen Produktdaten die Chance, uns vom Wettbewerb abzusetzen und können unsere eigenen Qualitäts- und Markenbotschaften noch besser und vor allem einheitlich in den Markt tragen. Der Ansatz von HolzLand, hier eine zentrale Plattform zu schaffen ist genau richtig“. HolzLand-PIM-Projektleiter Christian Haltermann bekräftigt diese Botschaften und ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir als HolzLand-Kooperation intensiv an einem Thema arbeiten, welches eine so große Resonanz findet und bei weiterer erfolgreicher Umsetzung unserem Branchennetzwerk einen deutlichen Effizienzgewinn bei gleichzeitiger Qualitätssteigerung bringt. Wir wissen, dass es sich um eine


Aus der Zentrale

Anforderungen gerecht werden. Unser Ansatz ist hier ganz klar: Das System muss für Händler mit unterschiedlichen Anforderungen funktionieren. Diese Importschnittstellen werden im Rahmen der HolzLand-Akademie ab Frühjahr 2014 sukzessive geschult und implementiert.“

Christian Haltermann, Projektleiter für das PIM-Projekt der HolzLand-Zentrale.

große Herausforderung handelt und auch einige kritische Stimmen im Markt vorhanden sind. Diese werden wir in den kommenden Monaten und Jahren mit Ergebnissen überzeugen. Dass das nicht von heute auf morgen geht, das wissen wir. Viele intensive Gespräche, auch außerhalb des Branchentages, haben uns in unserem Handeln bekräftigt“. Derzeit arbeitet HolzLand nach der funktionalen Fertigstellung der HolzLand-Plattform bereits an einzelnen neuen Lieferantenkatalogen und hat parallel die Weichen für die Ausweitung der Datenproduktion gestellt. Dazu gehörten die Einarbeitung des Personals für die Produktdatenpflege sowie die professionelle Aufbereitung von Unterlagen für die Lieferanten. Auch dieser Prozess wird in den nächsten Wochen abgeschlossen sein. Mit Jahresbeginn wird eine Vielzahl von Lieferanten aktiv angesprochen, mit dem Ziel, deren Produktdaten in das HolzLand-PIM zu übernehmen bzw. - wenn erforderlich - in Abstimmung mit dem Lieferanten aufzubereiten. „Der Erfolg für ein möglichst schnelles Wachstum unseres Datenbestandes hängt hier ganz klar von unseren VertragsLieferanten ab. Je umfassender und korrekter die Produktdaten geliefert werden, umso schneller stehen sie den HolzLand-Partnern, also unseren gemeinsamen Kunden, für deren Vertriebskanäle zur Verfügung“, so Christian Haltermann. „Um bei unseren Partnern die Hürden für die Nutzung so gering wie möglich zu halten, erarbeiten wir derzeit parallel mit den namhaften Warenwirtschaftsanbietern Schnittstellen, die den aktuellen und auch zukünftigen

HolzLand-Partner wie Lieferanten sind jederzeit herzlich zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. In allen Fragen und bei Anregungen rund um HolzLand-PIM ist Christian Haltermann direkter Ansprechpartner in der HolzLandZentrale.

HolzLand-PIM traf auf großes Interesse.

Angeregter Informationsaustausch – PIM stand im Mittelpunkt.

Zahlreiche Interessierte aus Industrie und Handel waren bereits am Vorabend zur Preview von HolzLand-PIM gekommen.

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Aus der Zentrale

Startschuss erfolgt:

HolzLand-Qualitätsoffensive 2014 - 2015 Der Holzhandel hat etwas zu bieten. Kompetenz und Erfahrung sind eine gute Grundlage – HolzLand macht ab 2014 gemeinsam mit den Partnerunternehmen noch mehr daraus. Die Qualitätsoffensive richtet sich an die HolzLandGesellschafter mit und ohne Vermarktung.

Das Angebot wächst von einer Saison zur nächsten. Auch die Ansprüche von Kundinnen und Kunden werden jedes Jahr spezieller. Der künftige Erfolg hängt davon ab, neue Marktpotenziale zu erschließen. Täglich müssen neue Kunden gewonnen sowie die eigene Position gegenüber Mitbewerbern aus der eigenen wie aus anderen Branchen kontinuierlich ausgebaut werden. Es ist notwendiger denn je, dass der Holzhandel ein klares Profil zeigt. „Verarbeiter und Endverbraucher sollen unsere HolzLandUnternehmen als die erste Anlaufstelle in Sachen Holz wahrnehmen. Sachverstand und Begeisterung für Holzwerkstoffe und -produkte und damit die beste Beratung und die größte Auswahl. Genau dafür steht der HolzLandHolzhandel, verglichen mit anderen Vertriebsstrukturen. Diese Vorrangstellung des Holzhandels muss noch deutlicher werden – in Außendarstellung, Innengestaltung, Personal und Sortiment. Für diese wichtige Zielsetzung schafft die HolzLand-Qualitätsoffensive die wir dieses Jahr gestartet haben, eine gezielte inhaltliche wie monetäre Unterstützung“, unterstreicht Johannes Schulze, Vertriebsleiter Deutschland. Die HolzLand-Qualitätsoffensive HolzLand ist die größte Gemeinschaft von Holzhändlern in Europa. Die Marke HolzLand steht für hohe Qualität, eine gute Auswahl und höchste Fachhandelskompetenz. Diese Botschaft wird HolzLand 2014 sehr deutlich auf Messen und Tagungen, aber auch in nationalen Kommunikationsmedien, wie z. B. Fußball-Bandenwerbung, positionieren.

Heute den Erfolg für morgen gestalten.

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Aus der Zentrale

„Unser gemeinsames Ziel: jedes HolzLand-Unternehmen soll – bei aller Individualität und seinen regionalen Besonderheiten – ein Vorzeigebetrieb für unsere HolzLandGemeinschaft sein. Wir zeigen Flagge für den Holzhandel. Das ist unser Kurs und bei dem geht es um Qualität“, so Schulze. Die in der HolzLand-Zentrale entwickelten Instrumente für die Verbesserung der Marktfähigkeit dienen allein diesem Ziel. Qualitätsoffensive konkret In zahlreichen Gesprächen mit den HolzLand-Gesellschaftern haben sich vier Bausteine heraus kristallisiert: Außengestaltung Innengestaltung Mitarbeiter-Qualifizierung gemeinsamer Einkauf

„Dieser Prozess ist eingeleitet und wir werden diese Thematik mit Beginn des Jahres kontinuierlich, das ist eine entscheidende Aufgabe, im Rahmen unserer Partnerbetreuung, begleiten und mit unseren Gesellschaftern entwickeln“, beschreibt Johannes Schulze. „Wir als Holzhandel werden deutlich machen, was wir können. Den Kunden bieten sich genügend Alternativen, ihr Geld woanders auszugeben. Hier werden wir HolzLand mit dem eingeschlagenen Weg überzeugend als ‚erste Adresse’ profilieren“.

Jedes HolzLand-Unternehmen ist ein Vorzeigebetrieb.

Die HolzLand-Qualitätsoffensive: Große Projekte erfordern starke Partner.

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Aus der Zentrale

HolzLand - 133 Millionen Mal im Blick

Nationale Werbemaßnahmen sind angelaufen Mit einer Premium-TV-Videobande beim Hamburger SV ist die nationale Werbung von HolzLand im Oktober angelaufen. Damit generiert HolzLand in 14 Heimspielen rund 133 Millionen Kontakte und eine Bandensichtbarkeit von gesamt rund 3 Stunden und 48 Minuten. „Diese Maßnahme steht im unmittelbaren Zusammenhang zu unserer Qualitätsoffensive 2014. Als größte Gemeinschaft von Holzhändlern in Europa steht HolzLand für hohe Qualität, gute Auswahl und unübertroffene Fachhandelskompetenz. Diese Position werden wir in nationalen

HolzLand – erste Liga im Holzhandel.

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Kommunikationsmedien entschlossen verdeutlichen. Die HolzLand-Bandenwerbung bei den Heimspielen des Bundesligisten HSV ist hier ein erster Schritt“, unterstreicht HolzLand-Geschäftsführer Andreas Ridder. Die Anzahl der Kontakte überzeugt. Hohe Quoten sind in der Saison 2013/14 sicher, da die Hamburger in den kommenden Heimspielen Top-Gegner in der Imtech Arena – dem ehemaligen Volksparkstadion – erwarten. HolzLand ist in der ersten Reihe dabei. Im Vergleich verschiedener Medien hatte die Bandenwerbung in der ersten Liga klar die Nase vorn.


Aus der Zentrale

„Der Fußball“ – Deutschlands liebstes Kind – begegnet dem Zuschauer in allen Sendern und Formaten. Allein die Bundesliga-Berichterstattung in der Sportschau erreicht konstant eine Einschaltquote von 5 Millionen Zuschauern, das Sportstudio mit im Durchschnitt 2 Millionen. Zu den insgesamt 56 TV-Sendern in denen „König Fußball“ regelmäßig auf Sendung geht, zählen natürlich die privaten Sender wie beispielsweise RTL, Pro7 und Sat.1 ebenso wie u. a. die Live-Übertragungen bei Sky, die immerhin zwischen 0,6 bis 1,4 Millionen Zuschauer erreichen. Selbst im

Print- sowie dem Onlinebereich werden mit der verbreiteten Bundesliga-Berichterstattung wichtige zusätzliche Kontakte für HolzLand erzielt. Kurz: Es gibt kaum ein Format oder ein Medium, das solche Quoten versprechen und – ganz entscheidend – auch tatsächlich halten kann.

HolzLand - sichtbar im Spiel.

HolzLand ist dabei: 133 Millionen Kontakte in der Saison 2013/14 und eine Bandensichtbarkeit von 3 Stunden und 48 Minuten.

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Aus der Zentrale

Die Eigenmarke im Gartengeschäft:

HQ–GartenWelt Mit 52 HolzLand-Gesellschaftern in die Saison 2014 Für den Kunden, ob holzverarbeitendes Handwerk oder Endverbraucher spielt gerade bei Holzprodukten die Qualität eine entscheidende Rolle. Der Holzfachhandel bietet rund um den Naturwerkstoff Holz unbestritten die größte Kompetenz. Die gab den Anstoß, in der Warengruppe Garten eine Fachhandelsmarke zu schaffen, die ein Optimum aus Qualität und Preis bietet: die HQ-Gartenwelt. Nachdem schon „HQ-Boden“ seit Jahren ein etabliertes Erfolgsprodukt ist – einzigartig in der Branche – legte HolzLand 2012 nach mit der „HQ-GartenWelt“. Robuste Terrassendielen und Sichtschutzzäune in Markenqualität zum hervorragenden Preis. Ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis ist sicherlich etwas, das viele versprechen: bei HQ-GartenWelt hatten sich in der Pilotphase zur Saison 2013 bereits 32 HolzLandPartner entschieden, die Eigenmarke in ihr Sortiment zu integrieren. Für sie hat sich dies bestätigt. Das straffe, ausgewählte Produktspektrum entspricht einer handverlesenen Auswahl, ganz ohne Schnickschnack. Die gesamte

HQ-Katalog „Sichtschutz und Terrassendielen“.

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Auftragsabwicklung läuft unkompliziert über die neu gegründete HolzLand Einkaufs- und Vertriebsgesellschaft mbH. Mit ausgefeilter, zuverlässiger Logistik werden die Lieferungen durch einen HolzLand-Dienstleistungspartner bedarfsorientiert zu verbindlichen Terminen an die teilnehmenden HolzLand-Gesellschafter geliefert. „Durch die Händler haben wir viel Bestätigung unserer Arbeit erfahren aber auch Anregungen und Verbesserungsvorschläge erhalten“, so Peter Reinke, der als verantwortlicher Projektmanager der HQ-GartenWelt auch Ansprechpartner rund um die neue Eigenmarke ist. „Soweit es uns möglich war, haben wir die Anregungen bereits umgesetzt. Wir haben Anpassungen im Sortiment sowie im Bereich der Vertriebsunterstützung vorgenommen. Eine große Bestätigung unserer Arbeit ist aber vor allem, dass wir zwanzig weitere HolzLand-Gesellschafter gewinnen konnten, an der HQ-GartenWelt teilzunehmen. So können wir nach der Pilotphase in der Saison 2014 den eingeschlagenen Weg weitergehen und die entstehenden Kostenvorteile gezielt


Aus der Zentrale

über die Preisgestaltung an die Gesellschafter weitergeben. Das bedeutet vor allem eine verbesserte Händler-Marge.“ Auf dem Branchentag 2013 war HolzLand-PIM das zentrale Thema. Natürlich liefert auch die HQ-GartenWelt ihre Datensätze an PIM und stellt diese für die Online Shops der Händler auf Anfrage zur Verfügung. Auf der eigens unterhaltenen Website www.hq-gartenwelt.de betreibt die HolzLand Einkaufs- und Vertriebsgesellschaft mbH ein Schaufenster, auf dem der interessierte Besucher über den bewährten Kompetenzfinder auf die Webshops der in seinem Umkreis bestehenden HQ-GartenWelt Teilnehmer verwiesen wird. Diese Vertriebsunterstützung wird von klassischen Werbemaßnahmen, wie Flyern und Katalogen, begleitet. Bei allen Maßnahmen steht das Ziel im Vordergrund, eine verbesserte Wahrnehmung für den HolzLand-Holzfachhandel beim Endkunden zu erreichen. Im Rahmen der Qualitätsoffensive verfolgt HolzLand eine einheitlichere Werbung, die erst einen flächendeckenden Auftritt ermöglicht. Hierzu hat HolzLand beispielsweise einen Radiospot produzieren lassen. Diesen Spot kann der HQ-GartenWelt Teilnehmer kostenfrei von der Zentrale beziehen und muss für diesen nach der Personalisierung nur noch die Schaltung in seinem Regionalradio beauftragen. Durch den einheitlichen Auftritt, aber auch die mit diesem Vertriebskonzept verbundene Verbindlichkeit wird ein hohes Maß an einheitlicher Kundenansprache generiert. Für die Beratung am Point of Sale profitieren die Teilnehmer von der Schulung durch einen hochqualifizierten Referenten. Hier wird nicht nur das Produktprogramm der HQ-GartenWelt im Detail nahe gebracht, insbesondere fachliche Aspekte rund um das Thema Terrasse stehen im Fokus. „Nachdem wir nun die Frühbezugsbestellungen erhalten haben, freuen wir uns gemeinsam auf eine starke Saison 2014“, so das Team der HQ-GartenWelt. Denn neben den Frühbezügen bietet die HolzLand-Einkaufs- und Vertriebsgesellschaft die Option der Nachlieferung. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unterjährig liefern zu können. Mit zweiundfünfzig Teilnehmern am Vertriebskonzept der HQGartenWelt erwarten wir eine starke Saison“, so Reinke.

HQ-Sichtschutz Western, Kiefer braun.

HQ-Sichtschutz Azur, Kiefer grau.

HQ-Terrassendiele, Thermo-Esche.

2014 wird eine starke Saison.

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Aus der Zentrale

HolzLand-InfoKompakt 2014

Im Vorschriftendschungel den Durchblick behalten

InfoKompakt: 2014 im neuen Design.

Der moderne Holzhandwerker erwartet heute von seinem Fachhandelspartner nicht nur wettbewerbsfähige Konditionen, ein topaktuelles Sortiment und eine reaktionsschnelle Lieferlogistik, sondern fordert zunehmend auch ganz konkrete technische Beratung ein. Mit der neuen Staffel der HolzLand-Infokompakt-Reihe 2014 werden HolzLandPartner genau diesem Anspruch gerecht. Handwerk braucht Input Aufgrund des steten Wandels im Normen- und Vorschriftenumfeld stehen neben Material- und System-Know-how immer häufiger baurechtliche Fragen im Vordergrund. DINkonformes, mängelfreies Bauen und das Vermeiden von

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Gewährleistungsansprüchen ist im Interesse beider Partner: dem des Bauprofis ebenso, wie dem des Fachhändlers. Mangelfreies Bauen nach dem Stand der Technik Mangelfreies Bauen bedeutet immer: Bauen nach dem aktuellen Stand der Technik. Das wiederum setzt mehr als die Kenntnis der aktuellen Normenlage voraus, da diese nicht immer den Stand der Technik widerspiegeln. Ein gutes Beispiel hierfür ist die sogenannte Schallschutznorm DIN 4109, die zwar immer noch gültig ist, deren Mindestwerte aber heute von keinem Gericht mehr als ausreichend anerkannt werden. Ein zeitgemäßer Schallschutz wird heute beispielsweise nach den Schriften der VDI-Richtlinie 4100 oder der DETAG Empfehlung 103 vereinbart.


Aus der Zentrale

Anwendungstechnik „rundum“ HolzLand-InfoKompakt bringt monatlich alle wichtigen Technik-Infos für Ihre Handwerker-Kunden: Konstruktionsund Montagehinweise mit Details für Dach, Wand und Decke, Tipps zum Vermeiden von Ausführungsfehlern und vieles mehr. HolzLand-InfoKompakt bietet alle wichtigen Neuigkeiten für Neubau und Sanierung, zu Brandschutz, Schallschutz, Wärme- und Feuchteschutz sowie zum schadenfreien Bauen. Die Reihe zeigt Technik, Tipps und Tricks zur Montage von Funktionselementen mit und ohne Prüfzeugnis, zum Fensterbau (Rahmen, Glas und Randverbund) und Dachflächenfenstern. Trockenbausysteme, Fußböden, Türen und der Möbelbau bilden weitere Schwerpunkt-Themen. Saisonal passend widmet sich HolzLand-InfoKompakt dem Holz im Garten ebenso, wie den aktuellen Designtrends 2014 im dekorativen Innenausbau: Messetrends, Oberflächen und Strukturen, Haptik, Optik und Gestaltung. Mehrwert gegenüber dem Baustoffhandel Mit InfoKompakt informieren HolzLand-Partner ihre Kunden regelmäßig über Änderungen hinsichtlich der wichtigsten Normen, Vorschriften und Regelwerke und bringen auf den Punkt, welche Auswirkungen sich aus Vorschriftenänderungen für ihre Handwerkspartner, die Zimmereien und Tischlereien, ergeben. HolzLand-InfoKompakt ist produktneutral und sortimentskompatibel konzipiert und somit für jeden HolzLandPartner als Werkzeug für den Dialog optimal geeignet. Mit der persönlichen Individualisierung beweist man sich gegenüber dem Handwerker klar als kompetenter Absender für Technik, Know-how und Profikunden-Kompetenz und grenzt sich positiv vom Baustoffhandel ab. Vorsprung sichern – Redaktionsplan 2014 anfordern HolzLand-Partner können ab sofort den Redaktionsplan 2014 abrufen! Auskünfte hinsichtlich der geplanten Themen und Informationen zu Details, Individualisierung, Bestellung und Abwicklung können Partner in der HolzLand-Zentrale abrufen.

Ansprechpartner: Ulrich Teiner Produktmanager Einkauf & Vertrieb Konstruktive Holzwerkstoffe/Baustoffe Tel.: (+49) 231 / 53 46 40 - 52 Fax.: (+49) 231 / 53 46 40 - 652 Mobil: (+49) 151 / 11 44 44 44

Kompetent, schnell und aktuell.

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Aus der Zentrale

Innovationsmanagement:

Impulse aus dem Unternehmen nutzen „Nur wer ein Gespür für Trends hat und bereit ist, sein Unternehmen jeden Tag weiter zu entwickeln, dem gehört die Zukunft ....“ – ein bekanntes und viel gehörtes Statement. Im September vergangenen Jahres wurde für die HolzLandZentrale ein Innovationsprozess definiert und erfolgreich angestoßen. In weniger als nur drei Monaten wurden als Ergebnis aus Kreisen der HolzLand-Mitarbeiter sechzehn Vorschläge und Ideen eingereicht. Vier der Innovationsansätze wurden bereits bewertet und genehmigt. Eine sehr gute Quote, zeigt das „Aus“ für die Marke Nokia auf dem Smartphonemarkt eben genau das Gegenteil. Hier verschwand mit dem Verkauf des Kerngeschäftes an Mi-

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crosoft ein „Kult-Konzern“ aus seiner ehemaligen Domäne. Letztlich haben die „Innovativen“, Apple und Google, den ehemaligen Top-Player aus diesem Segment verdrängt. Aber das Beispiel zeigt eben auch sehr genau, worauf es ankommt. Apple und Google sind in Sachen Innovationsmanagement topfit darin, interne Quellen – und dies sind eben die eigenen Mitarbeiter – zum Nachdenken über Innovationsimpulse zu motivieren. So werden wichtige „innere Werte“ angezapft und in Form von neuen Produkten und Dienstleistungen nutzbar.


Aus der Zentrale

zeitnah dem Führungsgremium zur Entscheidung vorgelegt werden. Dieser Prozess wird durchgängig, also von dem Formblatt mit dem die Idee eingereicht wird, über die Vorstellung, die Analyse und Bewertung bis zur Entscheidung Wie funktioniert also die Klaviatur für innovative Prozesse dokumentiert, archiviert und mit dem Innovationsgeber in einem Unternehmen? Wichtigster Innovationskatalysator abgestimmt. sind die Mitarbeiter. Von ihnen gehen – vorausgesetzt man installiert einen eindeutigen, allen bekannten und nachvoll- Vier umsetzungsreife Innovationsansätze, die jeder für sich ziehbaren Ablauf – die meisten Impulse aus. Weiterhin sind betrachtet, „Dinge in Gang bringen“, in weniger als drei es natürlich Beteiligte aus dem Unternehmensumfeld, die Monaten? Unbestritten eine Bestätigung für die erfolgreials Impulsgeber fungieren können. Ganz wesentlich: auch che Implementierung des HolzLand-Innovationsprozesses der beste Impuls verpufft und versackt ungenutzt, ohne und ein klarer Beweis für die Innovationskraft der Mitarbeischematisierte Abläufe und ein gezieltes Prozessmanageter der HolzLand-Zentrale. ment, das seine „Weiterverarbeitung“ bis zur „Marktreife“ sichert. Eine Erfahrung, die um so mehr für Entscheider in den angeschlossenen Unternehmen ein Signal sein wird, im Die HolzLand-Zentrale hat für alle Mitarbeiter eine eigenen Unternehmen einen solchen Prozess zu implemenInnovationsstruktur definiert und geschaffen, die diese tieren. Chancen gezielt aufgreift und „verarbeitet“. Der Prozess ist allen bekannt und beginnt bei einem Standardformular, das allen jederzeit vorliegt. Ein intern benannter Innovationsmanager, Marcus Kretschmer, organisiert die reguläre Umsetzung und agiert als „Anwalt“ für Innovationen. Das Innovationsprozesse müssen bedeutet, dass er allen Mitarbeitern mit neuen Ideen als „gemanagt“ werden. Ansprechpartner zur Verfügung steht und dafür sorgt, dass neue Ideen, in einer festgelegten Form aufbereitet,

Impulsgeber Mitarbeiter

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Zahlen, Daten, Fakten

EDI-Portal EDI-Portal Artikelstammdaten 1. 12. 2012 1. 12. 2013 Rechnungsbelege 2012 2013 EDI-Rechnungsverfahren Lieferanten aktiv Lieferanten in Vorbereitung

EDI-Portal EDI-Bestellverfahren Lieferanten aktiv 750.000 Lieferanten in Vorbereitung 863.000 EDI-Bestellbest채tigung 614.308 Lieferanten aktiv 565.723 Rechnungsportal 2013 Auf neues Verfahren umgestellt 120 7

2013 57 7 2013 3 2013 96 %

Das machen wir gemeinsam 23


Aus der Zentrale

Erstes Treffen

Arbeitskreise „Bauelemente“ & „Baustoffe im Holzfachhandel“ Am 10. und 17.10.2013 kamen in der HolzLand-Zentrale unter der Leitung von Wolf Hasenclever, Leiter Category Management, interessierte HolzLand-Gesellschafter aus Deutschland, Österreich und Belgien zusammen, um mit der Gründung der künftigen Fachgruppen „Bauelemente“ und „Baustoffe“ ihre Zusammenarbeit zu intensivieren. Die auf Einladung der HolzLand-Zentrale zusammengekommenen Händler waren mit vielfältigen Erwartungen angereist. Dazu zählten für die Teilnehmer des Arbeitskreises Bauelemente Themen wie gemeinsamer Einkauf der Gruppe, Zusammenarbeit bei der Entwicklung von

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Vertriebskonzepten, rechtliche Fragen bei Montagen durch Subunternehmer, Methoden der Kundenbindung und die Optimierung des Objektgeschäfts neben anderen Fragen eine große Rolle. Für die Gesellschafter des Arbeitskreises Baustoffe standen die Themen Sortimente, Lieferantenportfolio, Einkauf und Konditionen im Vordergrund. Beide Veranstaltungen wurden jeweils am Vorabend mit einer Abendveranstaltung zum Kennenlernen und ersten Gedankenaustausch eingeleitet. Bei einem gemeinsamen Abendessen wurden schon erste Fragestellungen und


Aus der Zentrale

Vorstellungen intensiv diskutiert. Bereits am Vorabend des ersten Treffens der künftigen Fachgruppe „Baustoffe im Holzhandel“ wurde deutlich, dass alle anwesenden Händler, ebenso wie die Teilnehmer der HolzLand-Zentrale, sich geschlossen für eine Ausweitung der eigenen Sortimente im Baustoffsektor aussprachen. Anlässlich der beiden Tagungen wurden gemeinsame Ansatzpunkte und Maßnahmen für die künftige Zusammenarbeit definiert. Die HolzLand-Zentrale prüft die Entwicklung einer Eigenmarke im Bauelementebereich sowie die Einführung einer HolzLand-Verpackungshaube für Baustoffe. „Der Anfang ist gemacht!“ – so der einheitliche Tenor der Teilnehmer beider Veranstaltungen. Die ersten Ergebnisse werden anlässlich der nächsten Treffen der beiden Arbeitskreise im Frühjahr 2014 präsentiert. Weitere gemeinsame Projekte sind ebenfalls angelaufen. „Ein guter Start, für eine gute Sache“, so Philipp Stachewicz, Assistent Category Management in der

HolzLand-Zentrale, der beide Treffen begleitete. „Es wird spannend zu erleben, was wir innerhalb der Arbeitskreise erreichen können, um daraus eine intensive Fachgruppenarbeit abzuleiten.“ Beide Arbeitskreise sind offen für weitere Teilnehmer aus dem HolzLand-Gesellschafterkreis. Hierzu Wolf Hasenclever: „Die Märkte und Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren stark verändert, die unterschiedlichen Vertriebskanäle bearbeiten die verschiedenen Zielgruppen sehr dynamisch. Der Zimmermann und die Tischler/Schreiner bedienen sich zunehmend mehr aus einer Hand. Der Holzfachhandel hat beste Voraussetzungen, die notwendigen Sortimente gewerkeorientiert zu vertreiben und sich eindeutig zu positionieren!“

Nächste Treffen im Frühjahr 2014.

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HolzLand-Akademie

Seminarprogramm im neuen Gewand – aktuell und vielfältig! Das neue Schulungsprogramm der HolzLand-Akademie liegt vor und bietet ein stimmiges Holzhandels-gerichtetes Informations-, Aus-, Weiterbildungs- und Qualifizierungspaket. Was ist neu? HolzLand-News stellt Neues rund um das Akademie-Programm in Stichworten vor. e-Learning Ein Thema, welches immer häufiger in den Vordergrund rückt. Auch die HolzLand-Akademie bietet ab 2014 Internet-Schulungsprogramm an. Hier ein kleiner Ausschnitt der angebotenen Programme: Handelskunde Prüfungsvorbereitung Großhandel Datenschutzgesetz Warenkunde Baustoffe Interessierte HolzLand-Partner finden weitere Informationen und Preise ab Februar 2014 im HolzLand-Intranet. Die Azubi-Workshops Sie sind unbestritten einer der Bestseller des AkademieProgramms. „Gutes noch besser machen“ – so lautet dennoch auch hier der Anspruch der HolzLand-Akademie. Neben den theoretischen grundlegenden Fachkenntnissen Werkstoff Holz werden in den Azubi-Workshops auch die Persönlichkeit und das handwerkliche Geschick der Auszubildenden trainiert und die Teamfähigkeit gefördert. Dieser Ansatz wird ausgebaut. Der enge Bezug zu der beruflichen Praxis wird gezielt forciert.

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Compliance Wer, wie, oder was ist eigentlich Compliance? Compliance heißt auf Deutsch Regelkonformität. Das bedeutet: Handeln und Wirken im Holzhandel nach den gesetzlich vorgeschriebenen Vorschriften und Regeln. Alle hierfür erforderlichen Schulungen sind im Kapitel I mit unserem Partner TÜV Nord dargestellt. Rohertragsverbesserung Wie heißt es doch immer: Umsatz ist nicht alles, aber ohne Umsatz ist alles nichts. Besser müsste es heißen: „Ohne


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Rohertrag bringt auch ein hoher Umsatz nix“. In diesem Workshop werden mit Verkäufern und/oder Führungskräften des Holzfachhandels Rohertrag-Reserven im Holzhandel erkannt und umsetzbar definiert. Ein Schulungsblock, der sich bestimmt ‚bezahlt macht’. Internet & E-Commerce Verbessert, erneuert und neue Themen in gewohnter Qualität erwarten die Teilnehmer dieses Themenblocks der HolzLand-Akademie. Das Internet ist schon lange eine wichtige Plattform, um sich als Unternehmen zu präsentieren, Warenverkäufe abzuwickeln und das Unternehmen über den Online-Shop anzupreisen. Know-how für die Praxis im Holzfachhandel. Lager & Fahrer Oft vernachlässigt und häufig der Sündenbock: die Mitarbeiter im Lager und die Fahrer. In diesem Workshop wird die Kundenorientierung der wichtigen Mitarbeiter im Lager und der Fahrer geschult. Die Qualität und Qualifizierung dieser Mitarbeiter ist ein wichtiger Baustein für die Kundenzufriedenheit.

HolzLand-Laufbahn Die HolzLand-Akademie unterstützt die Unternehmen dabei, ihre Mitarbeiter von der Ausbildung in einem HolzLand-Unternehmen, über Weiterbildung und Qualifikation bis hin in Führungsaufgaben zu fördern und zu entwickeln. Ob angefangen bei den sehr gefragten AzubiLehrgängen über Verkäuferschulungen im Groß- oder Einzelhandel bis hin zu Top-Verkäufer und Junior-Chef mit dem HolzLand-Betriebswirt. Die Akademie leitet und begleitet die Laufbahn im Holzfachhandel von A bis Z.

Das Programm der HolzLand-Akademie.

HolzLand-Betriebswirt Diese Seminare richten sich an Teilnehmer, die in der zweiten Führungsebene bzw. als Chef-Stellvertreter als HolzLand-Betriebswirt qualifiziert werden sollen! Gerade in kleineren Unternehmen gibt es diese Führungsebene häufig nicht. Ein erheblicher Mangel mit Konsequenz: Ist der Chef krank oder anderweitig verhindert, stehen nicht selten die Räder im Unternehmen plötzlich still. Fundierter Aufbau einer sogenannten zweiten Führungsebene bietet Unternehmen wie geeigneten Mitarbeitern beste Aussichten. Dauerbrenner – Inhouse-Workshop Verkäufer Update Dieses Seminar richtet sich an alle Verkäufer. Also die Junior- und Seniorverkäufer im Groß- wie Einzelhandelsbereich der Partnerunternehmen. In diesem Seminar werden die aktuellen Anforderungen an Verkäufer und die zur Bewältigung notwendigen Fähigkeiten gezielt trainiert. 27


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Regionalgruppe Schweiz

Spannendes und informatives Treffen Die Regionalgruppe Schweiz traf sich am 6. und 7. November 2013 in Zürich-Regensdorf. Nach dem Marktbericht der Teilnehmer und Informationen von HolzLand-Geschäftsführer Andreas Ridder zur Marktsituation in Deutschland sowie zu der Entwicklung des HolzLand-Jahresergebnisses 2013 stand eine kurze Rückschau auf den Branchentag Holz auf dem Programm. Michael Sommer, Bereichsleiter Vertrieb International erläuterte im Anschluss die HolzLand-Qualitätsoffensive 2014 und stellte den aktuellen Stand des HolzLand-PIM vor. Es wurde vereinbart, ein Treffen zum Thema HolzLand-PIM im Frühjahr 2014 abzuhalten, in welchem der HolzLand Projektleiter Christian Haltermann sich mit den IT-Verantwortlichen der Schweizer Partnerbetriebe abstimmen wird, um bereits früh im Projektstatus die besonderen Anforderungen der Schweizer Mitgliedsbetriebe berücksichtigen zu können. Der zweite Tag des Treffens begann mit einer Produktpräsentation der MB Digitalprint. John Kneubühl, Geschäftsführer der Anliker AG in Ittigen/Bern hatte dies initiiert. Die Präsentation weckte bei den Händlern großes Interesse für eine Zusammenarbeit. Im Anschluss präsentierte Jens Mundthal, HolzLandProduktmanager Boden, den Geschäftsführern der HolzLand-Partner Schweiz die Neuheiten innerhalb des HQ-Bodensortiments und stellte die Ergebnisse der Studie von B+L Marktdaten zur Bodenbelagsentwicklung in den kommenden Jahren vor. Auf Initiative von Regionalvertriebsleiter Stefan Röller einigte sich die Gruppe, einen zentralen HQ-Tag zu organisieren, an welchem sich die Bodenspezialisten der Partnerbetriebe über das HQ-Bodensortiment informieren können. 28

Die nächsten TERMINE Der Termin für den „HQ-BodenTag Schweiz“, der bei dem HolzLand-Gesellschafter Holzwerkstoffe Gfeller AG, Landquart, stattfindet, ist der 28. Januar 2014. Bei dem nächsten Treffen der Gruppe Schweiz, das am 12. März bei dem HolzLand-Gesellschafter OLWO, Otto Lädrach AG, Worb, stattfinden wird, steht ein Vortrag zum Thema „Shop Systeme im Holzhandel“, Referent Issam Kharroubi, HolzLand-Teamleiter IT Services & E-Commerce, auf dem Programm. Beleuchtet wird, welche Erfahrungen gibt es in diesem Bereich im B2B und B2C-Geschäft?

Sportliches am Rande des Treffens Ein „sportlicher“ Tischkicker-Vergleich fand am Rande der Schweiztagung in einer Pause statt. Die „Aktiven“ für die Equipe Schweiz waren Ignaz Cueni und Benno Döbeli. Sie lieferten sich ein spannendes „Länderspiel“ mit Andreas Ridder und Michael Sommer. Das Länderspiel D vs CH endete mit klarem Sieg (2:10) für die Schweizer Equipe. Ein tröstliches Wort fand Michael Sommer: „Zum Glück spielen wir ja bei HolzLand alle im selben Team.“

Zum Glück spielen wir ja bei HolzLand alle im selben Team.


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Regionaltreffen Deutschland

Geballte Information

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Ende November bis Anfang Dezember fanden vom Norden bis in den Süden fünf Regionalgruppentreffen statt. Neben dem Themenblock Zahlen/Daten/Fakten in dem detailliert auf die regionale Entwicklung und regionale ZR-Umsätze eingegangen wird, standen Erläuterungen zum aktuellen HolzLand-Marktbericht – sowohl mit Fokus Großhandel als auch mit Blick auf die Entwicklungen für das Einzelhandelsgeschäft – und die Entwicklung des Partnertools auf der Agenda aller Treffen dieses Blocks. Zentrales Thema war natürlich die HolzLand-Qualitätsoffensive 2014, deren Perspektiven im Detail erläutert wurden. Im Rahmen dieser Staffel wurde ein neues Bonus- und Prämienprogramm für Handwerker und Mitarbeiter zur Diskussion gestellt. Das Projekt überzeugte insgesamt. Ein weiteres Treffen in der HolzLand-Zentrale, um mit interessierten Händlern in die Feinabstimmung zu gehen für den 23. Januar 2014 terminiert. Hierzu haben sich bereits zahlreiche Händler angemeldet. Aktuelle Themen aus den Bereichen Werbung und Informationen zu laufenden HolzLand-Projekten standen ebenso auf der Agenda wie der Blick auf die Entwicklung der HolzLand-Eigenmarken und der intensive Dialog aller Beteiligten. HolzLand-Geschäftsführer Andreas Ridder nutzte alle Treffen einmal mehr intensiv als Gelegenheit, den direkten, konstruktiven Meinungsaustausch mit den Teilnehmern zu

forcieren. Sehr konkret nahm er Stellung zur Ausrichtung der Kooperation, zu gewerke-übergreifenden Sortimenten – wie zum Beispiel dem Thema Baustoffstoffsortimente für den Holzhandel – sowie zu Umstrukturierungsmaßnahmen innerhalb der HolzLand-Zentrale, insbesondere hier zu den personellen Veränderungen. Es wurde sehr begrüßt, dass der HolzLand-Geschäftsführer die Regionaltreffen gezielt nutzte und begleitete, um auch diese Themen aktiv mit den Partnern zu erläutern.

Gruppe Nord.

Gruppe Mitte.

Gruppe Nord Die Gruppe Nord, traf sich in Hamburg. Verbunden mit der Wahl des Tagungsortes erhielten die Teilnehmer aus erster Hand einen lebhaften Eindruck und Bezug zum Thema „Moderner Holzbau“. Das ökologisch ausgerichtete Wälderhaus liegt auf der Elbinsel Wilhelmsburg, am ehemaligen Eingang zur internationalen Gartenschau Hamburg 2013, dem heutigen Wilhelmsburger Inselpark. Höchstmögliche Nachhaltigkeit bei hohem Komfort und aktuellem Stand der Technik – für die fachkundigen Teilnehmer ein stimmiges Umfeld. Unter dem Dach des Wälderhauses, einem derzeit einzigartigen Multifunktionsgebäude, finden neben einem Hotel, ein Restaurant, die Tagungsräume und das Science Center Wald Raum. Die angereisten „HolzLänder“ der Gruppe Nord zeigten sich begeistert von dem Konzept und der konsequenten Konzentration auf den Werkstoff Holz.


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Gruppe Mitte Die Regionalgruppe Mitte traf sich bei dem HolzLandLieferanten Windmöller Flooring Products in Augustdorf. Hier ließ es sich Matthias Windmöller nicht nehmen, die Teilnehmer der Regionalgruppe Mitte persönlich durch das Unternehmen zu führen. Unter der Marke wineo stecken die erfolgreichen Familienunternehmen Windmöller Flooring und Witex Flooring Products, die im Januar 2013 zusammengeführt wurden. Zum Fertigungsprogramm gehören Laminatböden, elastische Designbeläge, Multi-Layer sowie Bio-PU-Böden. Der HolzLand-Lieferant präsentierte sich am Nachmittag des Treffens als engagiertes Unternehmen mit gutem Gespür für innovative Produkte. Gruppe West Die Gruppe West traf sich in der HolzLand-Zentrale in Dortmund. Die Teilnehmer nutzen den regionalen „Heimspielvorteil“ natürlich gerne und intensiv, um am Rande des Programms gleich vor Ort mit ihren Ansprechpartnern in der Zentrale anstehende Fragen zu klären. Auf dem Programm standen zudem die Erläuterung des Ausstellungskonzeptes HQGarten und die Präsentationsmöglichkeiten des Ausstellungskonzeptes HQ-Boden. Gruppe Süd-West Holz-Greiter war Treffpunkt der Gruppe Süd-West, Neben den Punkten aus der Agenda, deren Grundgerüst natürlich bei allen Treffen identische Tagesordnungspunkte enthielt, leitete das Treffen der Gruppe Süd-West eine Vorstellrunde

Gruppe West.

ein. Nachdem die Teilnehmer sich persönlich und einige Eckdaten zu ihren Unternehmen vorgestellt hatten, hatte Holz-Greiter zu einer Betriebsbesichtigung eingeladen. Eine gute Anregung, wurde im Anschluss intensiv in der Runde die individuellen „Eindrücke“ aus der Perspektive der HolzLand-Kollegen diskutiert. Eine Randbemerkung: besonders wurde die durchgängige strukturierte Ordnung und Sauberkeit im Unternehmen genannt – die unterstreicht einmal mehr, wie massiv, selbst von Unternehmerkollegen, dieses Detail wahrgenommen wird.

Gruppe Süd-West.

Gruppe Süd-Ost Die Gruppe Süd-Ost traf sich bei HolzLand Kern in Kirchseeon und lernte hier, geführt von Geschäftsführer Michael Wirsam, die „frisch eröffneten“ neuen Ausstellungsbereiche des HolzLand-Gesellschafters kennen (siehe auch Seite 76 dieser Ausgabe).

Gruppe Süd-Ost.

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HolzLand-JuniorenClub

Der Fokus lag auf dem Thema Vertrieb Die Reise des HolzLand JuniorenClubs vom 26. bis 27. November setzte den Fokus auf das Thema Vertrieb. Auf der Route ins Hohenloher Land wurden sehr verschiedene Unternehmen besichtigt, sowohl aus dem Handelsbereich wie auch aus der industriellen Fertigung. Zahlreiche Weltmarktführer sind in der Region ansässig und so lag es nahe, dass vor dem Hintergrund „Vertrieb“ ein Besuch der Würth-Gruppe und des gelisteten HolzLand-Lieferanten SWG nicht fehlen sollte. Begleitet wurden die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer von Lothar Kramer. Als gemeinsamer Start wurde Ulm gewählt, von wo aus es gemeinsam im Bus auf die Reise ging. Die Stimmung war von Beginn an gut, da man bekannte Gesichter traf und

Der HolzLand-JuniorenClub bei der A. Denzel AG.

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neuen interessanten Gesprächspartnern begegnete. Alle waren gespannt auf die zweitägige Reise. Erster Anlaufpunkt war das Holzzentrum Habisreutinger, mit der Filiale in Neu-Ulm. Dort erwartet die Teilnehmer ein moderner Holzfachhandel, der zu Recht damit wirbt, Süddeutschlands größte Holzvielfalt zu bieten und der sein großes Einzugsgebiet mit einem ausgefeilten Logistikkonzept umfassend beliefert. Habisreutinger präsentierte sich den Teilnehmern als traditionsreiches und dennoch hoch modernes und innovatives Unternehmen der Holzbranche. Mit Neu-Ulm gehören heute insgesamt acht Standorte zu dem Unternehmen, das mit über 250 Mitarbeitern einen Umsatz von über 80 Millionen Euro erwirtschaftet. Eine


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Flotte von 26 Lkw sichert die zuverlässige Belieferung von über 12.000 Kunden. Das Vertriebsgebiet des Holzhandels erstreckt sich von der schwäbischen Alb über Oberschwaben, Allgäu und von Vorarlberg bis über den gesamten Schwarzwald, sowie Freiburg und Augsburg. Die großzügigen Ausstellungsräume der acht Standorte – auch davon konnten sich die HolzLand-Junioren in Neu-Ulm beispielhaft ein hervorragendes Bild machen – richten sich an Handwerker, private Bauherren und Architekten und sprechen ebenso den Endverbraucher an. Herr Felix Habisreutinger erläuterte eindrucksvoll, wie es die Gruppe schafft, an jedem Standort einen einheitlichen aber immer noch individuellen Auftritt zu gewährleisten und damit die Synergien im Vertrieb zu erzielen. Nach dem Besuch in Neu-Ulm, ging es im Bus weiter nach Wertingen, zu Holz Denzel. Das Unternehmen, flächenmäßig eines der größten Holzhändler Süddeutschlands,

Eine üppige Kaffeetafel erwartete die Teilnehmer im HolzLand Grimmeisen.

ließ sofort erkennen, dass hier der Fokus zu 100 Prozent auf dem Großhandel liegt. Auf einem Areal von über 100.000 Quadratmetern, das entspricht der Fläche von 13 Fußballfeldern, finden Kunden aus Industrie, Handel und Handwerk ein umfassendes Vollsortiment. Eine überdachte Lagerfläche mit einer Fläche von über 30.000 Quadratmetern bietet genügen Raum, um allen Anforderungen, besonders denen des Holzbaus, gerecht zu werden. Beeindruckend war der Rundgang durch die Hallen, in denen etliche Ladungen vorgehalten wurden und die teilweise eher an ein Lager eines Produktionsbetriebs aus der Holzwerkstoffindustrie erinnerten als an einen Holzhandel. Die beiden Brüder Peter und Christoph Denzel nahmen sich viel Zeit, alle Fragen umfassend zu beantworten und die Position und vertriebliche Ausrichtung des Unternehmens zu erklären. Letzter Halt an diesem Tage war Neresheim. Die HolzLandJuniorinnen und Junioren waren zu Gast beim HolzLandGesellschafter HolzLand Grimmeisen und der Produktion CEKO. Neben den vertrauten Farben erwartete die Teilnehmer hier eine herzliche Begrüßung und zur Stärkung eine Kaffeetafel, die in der sehr aufwändig und wohnlich gestalteten Ausstellung „gedeckt“ war. Marga Grimmeisen und ihr Sohn Toni, ebenfalls Mitreisender HolzLand-Junior, verdeutlichten, was es für sie bedeutet, einem Familienunternehmen mit einer über 150 jährigen Tradition anzugehören. Und welche Herausforderungen in der Vergangenheit gemeistert und wie auf diese Anforderungen reagiert werden musste, um besonders auch vertrieblich die Ziele zu erreichen. Was mit einer Zimmerei im Jahre 1860 auf der Ostalb entstand, ist heute ein auch international ausgerichtetes Unternehmen. Die Erfolgsgeschichte von CEKO, dem Produktionsbereich des Familienunternehmens, begann 1960. Mit Red Cedar-Holz – einem Holz aus Kanada, das sich durch seine außergewöhnliche Witterungsresistenz, Langlebigkeit und einem ganz besonderen Charme auszeichnet, ging das Unternehmen neue Wege. Unter dem Markenamen CEKO wurden, ergänzend zu den heimischen Hölzern, Produkte aus Red Cedar-Holz verarbeitet und erfolgreich vertrieben. Heute sind es gleichermaßen Douglasie, sibirischer Lärche, Robinie, Kanadischer Douglasie, 33


Aus der Zentrale

Thermoholz Kiefer und Thermoholz Esche, die das breite und tiefe Sortiment der Ceko-Fertigung ergänzen. CEKO formt und veredelt all diese Rohhölzer zu Terrassen- und Fassadenprofile. Patentierte Befestigungssysteme wie den „Ceko-Cat”, „Ceko-Fux” oder „Ceko-Dox” runden das kompetente Sortiment ab und haben CEKO zu einer Marke für Terrassen- und Fassadenhölzer gemacht.

Weltmarktführer im Handel mit Befestigungsmaterial machen. Allein 3.000 Außendienstler arbeiten für den Vertrieb in Deutschland. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen wurde ein Vortrag über die Vertriebssteuerung mit Spannung erwartet. Schnell wurde deutlich, dass der Erfolg und die jährlichen Wachstumsziele nur durch einen sehr sauber strukturierten Vertrieb und über deutliche Leistungsanreize realisierbar sind. Dabei werden an einigen Den Abschluss des ersten Tages bildete für diese Jahreszeit Stellen auch eher unkonventionelle Maßnahmen ergriffen, eine eher ungewöhnliche Tätigkeit: Das Abendessen fand um den Vertrieb zu pushen. Den gespannten Zuhörern in einer Grillhütte statt. Vielen schwante Böses angesichts wurden dabei sehr offen die Anreizmechanismen erklärt der zu diesem Zeitpunkt frostigen Temperaturen und dem und in vielen Bereichen sehr detailliert der Leistungsgeangekündigten Programmpunkt. Eine kurze Wanderung danke aufgezeigt, was so nicht zu erwarten war. Auch die durch das verschneite Unterholz mit Fakeln, schaffte jedoch Vernetzung zwischen verkaufendem Außendienst und den eine tolle Atmosphäre. Als sich die Grillhütte dann letztlich über 400 Verkaufsstellen wurde hinreichend erklärt. Trotz als warme Hütte entpuppte und es nach dem Abendessen der Dimensionen ist der Hintergrund eines Familienunnoch eine Weinprobe gab, stand einem geselligen Tagesternehmens noch präsent, nicht nur in der Form von Prof. ausklang nichts mehr im Wege. Dr. h. c. mult. Reinhold Würth oder seiner Tochter, die als Beiratsvorsitzende der Würth-Gruppe das aktive Geschäft Der nächste Tag begann mit einem Besuch der Würthüberwachen und begleiten. Ein Rundgang durch das neue Zentrale in Künzelsau-Gaisbach. Fast 10 Milliarden Euro Logistikzentrum, mit dem bis zu 62.000 Auftragspositionen (2012) Umsatz und etwa 65.000 Mitarbeiter weltweit – das am Tag bearbeitet werden können, rundete den Besuch ab. sind beeindruckende Zahlen, die die Würth Gruppe zum Anschließend erwartete die Juniorinnen und Junioren ein

Die Würth-Zentrale in Künzelsau.

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weiterer spannender Programmpunkt: Der Besuch des zur Würth-Gruppe gehörenden HolzLand-Lieferanten SWG in Waldenburg und ein Einblick in die Schraubenproduktion. „Vom Draht bis zur fertigen Schraube“ – war das Thema getitelt. Der Geschäftsführer Gösta Pietsch ließ es sich nicht nehmen, persönlich die jungen Unternehmer durch die Produktion zu führen. Allein die Führung entlang der zahlreichen verschiedenen Maschinen für unterschiedlichste Fertigungstufen und Schrauben, war ein Erlebnis für sich und nicht alltäglich, da in vielen Bereichen mit sehr hohen Temperaturen gearbeitet wird. Häufig bleibt deshalb dem Besucher der Gang bis direkt an die Maschine oder der „rohen“ Schraube verwehrt. Dank Gösta Pietsch und Michael Herzig, SWG-Verkaufsleiter, haben alle Beteiligten den Rundgang ohne Verbrennungen überstanden. Der anschließende Vortrag „Dynamische Tourenplanung im Vertrieb SWG“ zeigte den Besuchern, dass auch andere Ansätze der Vertriebssteuerung erfolgreich sind und nicht allein durch Leistungsanreize Ergebnisse erzielt werden können. Die im Showroom gezeigten Regelmeter, als Module für die unterschiedlichsten Vertriebsschienen und damit auch Zielgruppen, verdeutlichten allen, dass hier sehr nah am Bedarf Kunden gearbeitet wird. Am Ende des Tages

und damit gleichermaßen dem Ende der HolzLand-Juniorenreise, sahen alle Teilnehmer die „Schraube“ als völlig anderes Produkt, das im Fokus der gesamten Produktpalette des Holzhandels nicht unbedingt im Blick ist. Für die Teilnehmer der Reise hat sich dies sicherlich verändert. Für 2014 sind erneut zwei Veranstaltungen des HolzLandJuniorenClubs in Planung. Unter anderem soll es gemeinsam ins Ausland, nach Skandinavien, geben. Interessierte Juniorinnen und Junioren sowie Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer aus den Partnerunternehmen sind herzlich eingeladen, sich dem HolzLand-JuniorenClub anzuschließen.

JuniorenClub: Schwerpunktthema „Vertrieb“.

SWG gab Einblick in den Vertrieb.

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Recht im Marketing

Rechtliche Neuheiten für den Online-Handel Es ist beschlossene Sache. Ab dem 13. Juni 2014 tritt eine Vielzahl von neuen gesetzlichen Regelungen in Kraft, die insbesondere den Online-Handel im B2C-Bereich betreffen. Vor allem die Neuausgestaltung des Widerrufsrechts bietet Online-Händlern neue Optionen und Wettbewerbsfaktoren. Gleichzeitig lauert aber der Teufel im Detail. Durch zusätzliche Informationspflichten und die neue Widerrufsbelehrung besteht das Risiko einer neuen Abmahnwelle. Durch die Umsetzung der europäischen VerbraucherrechteRichtlinie erfährt insbesondere das Widerrufsrecht zum 13. Juni 2014 eine umfassende Neuregelung – die Alternative des Rückgaberechts entfällt. Dies beginnt bereits bei der Widerrufserklärung durch den Verbraucher. Nach den neuen gesetzlichen Vorschriften muss der Verbraucher in

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Zukunft den Widerruf ausdrücklich erklären. Eine kommentarlose Rücksendung der bestellten Ware reicht nicht mehr aus – es sei denn, dies wurde vertraglich (z. B. in den AGB) vereinbart. Musste der Widerruf bisher in Textform (d. h. per E-Mail, Fax oder Brief) erfolgen, ist die Erklärung zukünftig nicht mehr formgebunden. Widerruft der Kunde ab dem 13. Juni 2014 am Telefon, darf er also nicht mehr dazu aufgefordert werden, den Widerruf schriftlich einzureichen. Will der Unternehmer diesen neuen „Widerrufs-Anrufen“ und dem damit verbundenen Verwaltungsaufwand vorbeugen, besteht u. a. die Möglichkeit, auf der Internetseite ein Widerrufsformular zur Verfügung zu stellen. Die gesetzlichen Neuregelungen bieten für diesen Zweck ein europaeinheitliches Muster-Widerrufsformular an. Der Vorteil für


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den Unternehmer: Eine automatisierte Rückabwicklung, die unmittelbar dem Kundenkonto zugeordnet werden kann. Allerdings hat die Verwendung solcher Formulare auch einen Haken. Ermöglicht der Unternehmer den Widerruf durch ein solches Online-Widerrufsformular, ist er gesetzlich verpflichtet, dem Verbraucher unverzüglich den Zugang des Widerrufs auf einem dauerhaften Datenträger (also z. B. per E-Mail) zu bestätigen. Nach wie vor sind Online-Händler verpflichtet, ihre Verbraucher-Kunden über ihr Widerrufsrecht zu informieren. Den Händlern werden per Gesetz europaeinheitliche Widerrufsbelehrungs-Muster zur Verfügung gestellt, die entsprechend den gesetzlichen Gestaltungshinweisen individuell angepasst werden müssen. Zwar besteht keine Pflicht, diese Muster zu nutzen. Bei Verwendung dieser Muster wird aber vermutet, dass der Unternehmer seine gesetzliche Belehrungspflicht ordnungsgemäß erfüllt hat. Es ist daher dringend anzuraten, die Widerrufsbelehrung an das neue europäische Muster anzupassen. Der Teufel steckt dabei im Detail. Bereits ein Anpassungsfehler kann die Abmahnung durch einen Konkurrenten zur Folge haben. Gerade im Wege der gesetzlichen Neuregelung besteht die große Gefahr einer Abmahnwelle ab dem 13. Juni 2014. Neben der Widerrufserklärung gelten ab dem Juni 2014 auch neue Widerrufsfristen. Im Falle einer ordnungsgemäßen Widerrufsbelehrung gilt die bekannte Frist von vierzehn Tagen nach Erhalt der Ware. Sofern Waren einer einheitlichen Bestellung zeitlich versetzt geliefert werden, beginnt die Frist allerdings erst bei Erhalt der letzten Ware zu laufen. Die Monatsfrist im Falle der verspäteten Belehrung entfällt. Das „unendliche Widerrufsrecht“ wird ebenfalls abgeschafft: Lief der Unternehmer bisher im Falle einer unterlassenen Belehrung Gefahr, dass der Verbraucher noch nach Jahren den Kaufvertrag widerruft, endet das Widerrufsrecht künftig nach zwölf Monaten und vierzehn Tagen endgültig – auch wenn eine Belehrung über das Widerrufsrecht nie stattgefunden hat. Ökonomisch besonders interessant ist die neue gesetzliche Möglichkeit, Verbrauchern die Rücksendekosten im Falle eines Widerrufs aufzuerlegen – unabhängig vom Warenpreis. Einzige Voraussetzung: Den Verbraucher vor Abgabe seiner

Vertragserklärung darüber informieren; bei Ausschluss einer Rücksendung per Post auch über die Kostenhöhe (z. B. durch Opt-In zu bestätigende AGB). Die bisher geltende 40-Euro-Klausel entfällt. Gerade für retourenbelastete Branchen dürfte dies enorme Vorteile bringen. Die Verlagerung der Rücksendekosten auf den Verbraucher birgt aber auch einen neuen Wettbewerbsfaktor. Es liegt nahe, dass Verbraucher in Zukunft Onlineshops bevorzugen werden, bei welchen der Händler weiterhin die Rücksendekosten im Falle des Widerrufs teilweise oder sogar ganz übernimmt. Neben dem neuen Widerrufsrecht gilt ab dem 13. Juni 2014 auch eine Vielzahl von zusätzlichen Informationspflichten für Online-Händler. So muss z. B. der Verbraucher vor Beginn des Bestellvorgangs darüber informiert werden, ob Lieferbeschränkungen bestehen bzw. welche Zahlungsmittel beim jeweiligen Onlineshop akzeptiert werden (Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte etc.). Da nicht klar ist, was unter „Beginn des Bestellvorgangs“ zu verstehen ist, bietet es sich an, vorsorglich einen entsprechenden Link „Zahlungsinformationen“ auf der Internetseite einzurichten. Dieser Link bedeutet nicht, dass dem Käufer auch im Einzelfall alle diese Zahlungsoptionen vorbehaltlos eingeräumt werden müssen. Dem Händler bleibt es unbenommen, bestimmte Zahlungsmodalitäten von einer Bonitätsprüfung abhängig zu machen. Bei der Wahl der Zahlungsmittel muss aber gewährleistet sein, dass das gleiche Zahlungsmittel für eine Rückzahlung im Falle des Widerrufs verwendet werden kann. Denn grundsätzlich besteht die Pflicht, die Rückzahlung mit dem gleichen Zahlungsmittel vorzunehmen, das der Verbraucher verwendet hat. Die eigentliche Herausforderung für Online-Händler besteht in der fehlenden Übergangsfrist. Die Neuregelungen gelten erst für Verträge, die ab dem Stichtag geschlossen werden. Die Umstellung muss daher am 13. Juni 2014 um 0.00 Uhr erfolgen – eine praktisch schwer umsetzbare Aufgabe. Quelle: KÜMMERLEIN Rechtsanwälte & Notare Messeallee 2 D-45131 Essen 37


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HolzLand-E-Commerce

Was ist das Google Hummingbird Update? Das bereits seit Anfang September greifende Update betrifft rund 90 Prozent der weltweiten Suchanfragen und ist somit das größte Algorithmus-Update seit 2001. Anders als beim Pinguin und Panda, ist Hummingbird nicht ein penalty-basiertes Update. Google versucht vielmehr die Intention einer Suchanfrage zu verstehen, als die einzelnen Terme separat zu interpretieren. Anpassen der Keyword-Strategie an dialog-orientierte Abfragen Eine Herausforderung mit der Google konfrontiert wird, sind die immer häufiger auftretenden dialogorientierten Suchanfragen. „Wo ist die nächste…?”, „Wo bekomme ich…?”, „Wie kann ich…?” Bei der Interpretation dieser längeren Suchphrasen kann sich Google nicht mehr nur auf die einzelnen Keywords verlassen und für jedes Wort unterschiedliche Ergebnisse ausliefern. Durch den Kolibri ist es Google nun möglich die Intention hinter einer Suchanfrage anhand von personalisierten und allgemeinen Nutzerdaten schneller und vor allem besser auszuliefern. Das bedeutet nun, dass die potenziellen Zielseiten für die Sucheranfrage entsprechend eine Antwort auf die gestellte Frage geben sollte. Suchanfragen können wie folgt klassifiziert werden: 1. Informativ-orientierte Suchanfrage. Der User möchte wissen „Wie alt ist Boris Becker?”, also… 2. möchte er allgemeine Informationen zu Boris Becker, also… 3. findet der User diese Info auf biografieähnlichen Seiten Navigatorischorientierte Suchanfrage 1. Der User möchte wissen „Wie lautet die offizielle Webseite von Coca Cola”, also… 38

2. möchte er auf die Webseite von Coca Cola, also… 3. benötigt er die Ergebnisse für Unternehmens- und Produktwebseiten Transaktionsorientierte Suchanfragen 1. Der User möchte wissen ”Wo ist der nächste HermesShop”, also… 2. möchte er geografische Angaben zum nächsten Paketshop haben, also… 3. findet er den Hermes Paketshop-Finder


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Wie sollte ich vorgehen? Der vorhandene Content sollte möglichst Antworten auf alle drei Arten von Suchanfragen bieten. Entsprechend müssen dialogorientierte Keywordphasen, die Nutzer zu der Webseite verwenden könnten, klassifiziert werden und der vorhandene Content so aufgearbeitet werden, dass er Antworten auf Suchanfragen aus möglichst allen drei Bereichen (informativorientierte, navigatorischorientierte sowie die transaktionsorientierten Suchanfragen) abdeckt. 1. Informativorientierte Suchanfrage edukativen, Wikipediaartigen Content bedient werden. 2. Navigatorischorientierte Suchanfrage beziehen sich vor allem auf den Brandnamen, Produktnamen und den Namen der Webseite. Daher sollte die Brand in Kombination mit thematisch relevanten Keywords erwähnt werden (z. B. Parkett von HolzLand). 3. Für transaktionsorientierte Suchanfragen eignen sich passende Keywords wie z. B. „HolzLand Wulff - Holzbaumarkt für die Region Hamburg”.

dass die aktuellen Texte der HolzLand-Partner nach und nach an Relevanz verlieren dürften, spätestens dann wenn Mitwettbewerber ihre Texte den neuen Anforderungen anpassen. Die damals für die Holzland-Partner geschrieben Texte sind nicht von heute auf morgen „schlecht“, jedoch liegt ihr Fokus auf relevanten Bewertungsfaktoren VOR dem Update. Da Google inzwischen den Inhalt des Textes „versteht“, bietet das neue Update die Chance. Die Texte natürlicher zu gestalten. Beim Schreiben der Texte ist man nun nicht mehr an ganz so starre Regeln (wie z. B. das Keyword muss x-mal im Text vorkommen, die Überschriften müssen stets das Keyword beinhalten, etc.) gebunden. Hierdurch wird die Lesbarkeit der Texte spürbar verbessert Die logische Schlussfolgerung ist, dass man die Texte den neuen Gegebenheiten anpassen sollte, möchte man die bereits erzielte Sichtbarkeit und Relevanz nicht an Mitbewerber verlieren. Wie bereits erwähnt, liegt hierin nun auch die große Chance, die Texte weitaus lesenswerter zu gestalten.

Was bedeutet die neue Situation für die HolzLandPartner und welche Maßnahmen sollen umgesetzt werden? Da der neue Suchalgorithmus Texte nun nach anderen Faktoren bewertet als vor dem Update, ist davon auszugehen,

Update für weltweite Suchanfragen.

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Moderner Holzwohnungsbau der IBA Hamburg

Wohnwürfel WOODCUBE feiert Einweihung Bereits im Mai feierte das fünfgeschossige urbane Mehrfamilienhaus, der Wohnwürfel Cube, seine Eröffnung. Auf 900 Quadratmeter Wohnfläche bietet der WOODCUBE seinen Bewohnern ein in vielerlei Hinsicht neuartiges Wohngefühl: Aus naturbelassenen, gesunden Hölzern entstand ein schadstofffreies und CO2-neutrales Gebäude, das ohne fremdstoffliche Dämmung und Plastikfolien oder den im Holzbau üblichen Brandschutz auskommt. Dabei kann innerhalb von nur fünf Wochen Bauzeit ein modernes Holzhochhaus errichtet werden – ohne Bauchemie und

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Holzschutzmittel, um den natürlichen und gesundheitsfördernden Charakter des Baumaterials Holz zu bewahren. Das prototypische Referenzgebäude im nachhaltigen Geschosswohnungsbau hat 34 Zentimeter starke Außenwände. Alle massiven Decken bestehen aus unverleimtem, reinem Vollholz. Der innovative und nachhaltig konzipierte WOODCUBE gehört zur Reihe der Smart Material Houses der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg.


Aus der Zentrale

Er wurde mit der IBA-Plakette ausgezeichnet und als „Gebäude mit allen seinen Besonderheiten und seiner Multitalentiertheit“ bewertet. Der WOODCUBE verzichtet als Effizienzhaus 40 weitgehend auf den Verbrauch von nicht nachwachsenden Rohstoffen. Er ist damit ein herausragendes Beispiel für den Innovationscharakter der IBA. Das Haus schlägt ein neues Kapitel in der Holzbau-Architektur auf“, so IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg. Beim Errichten des WOODCUBE fielen weder Schadstoffe wie Öle noch chemischer Abfall an, sodass das Gebäude eines Tages thermisch verwertbar ist und zur Energiegewinnung genutzt werden kann. Um das zu gewährleisten, wurden zuvor alle Baumaterialien hinsichtlich ihrer biologischen Verträglichkeit und ihres CO2-Potenzials überprüft. Schon in der Bauphase konnten außerdem rund 8.500 Tonnen CO2- eingespart werden. Sowohl in Konstruktion als auch im Betrieb ist der WOODCUBE als Null-CO2-Haus zu bezeichnen. Strom und Wärmeenergie generiert das Gebäude aus regenerativen Quellen – mit dieser ausgeglichenen CO2-Bilanz ist der WOODCUBE vorbildlich im klimaneutralen Bauen aus erneuerbaren Energien. Im WOODCUBE steht einer der ältesten und traditionellsten Baustoffe im Mittelpunkt: naturbelassenes Holz – völlig

neu interpretiert. Das Holz wurde massiv verbaut und bleibt in Decken, Außenwänden und Böden weitestgehend sichtbar. Die Fassade altert auf natürliche Weise, weil sie unbehandelt belassen ist, was die Ästhetik des Baustoffs Holz unterstreicht. Die Wohngesundheit spielt in dem Gebäude eine zentrale Rolle, der Bauherr setzte vollständig schadstofffreie Baumaterialien ein und erreicht damit ein maximales Biorecyclingpotenzial. Die einstoffliche Vollholzbauweise ohne Bauchemie und Holzschutzmittel wird sich zudem gesundheitsfördernd auf die künftigen Bewohner auswirken. Der Grundriss erlaubt den Bewohnern verschiedene Wohnformen, speziell angepasst an die städtischen Lebensbedürfnisse und bietet den künftigen Bewohnern eine Vielfalt an Grundrisstypologien innerhalb der Geschosse. Die inneren, flexiblen und nicht tragenden Holztrennwände lassen sich sehr frei den Bewohnerbedürfnissen anpassen. Außerdem ermöglicht diese Art der Grundrisskonzeption eine Orientierung jeder Wohnung in drei HimmelsrichtunAlle Bilder: Quelle IBA gen.

Holzwohnungsbau innovativ und nachhaltig.

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Von den Partnern

Parkett Star 2014 Das ParkettMagazin prämierte auch 2014 die besten Parkett-Ausstellungen und Parkett-Aktivitäten in insgesamt elf Kategorien mit dem Parkett Star. Im Rahmen der Domotex 2014 wurden die diesjährigen Preisträger vorgestellt und geehrt. Die Auszeichnung „Parkett-Star 2014“ für herausragende Vermarktung von Parkett in Handel und Handwerk wurde in diesem Jahr in elf Kategorien vergeben. Eine hochkarätig besetzte Jury aus Handel und Industrie befand aus den zahlreichen überzeugenden Bewerbungen über „die Besten der Besten“. Aus Sicht der HolzLand-Zentrale ist es natürlich eine große Freude, dass in diesem Jahr vier HolzLandUnternehmen für Ihre Unternehmensleistungen 2013 prämiert wurden. Alle Preisträger stehen auch 2014 erneut für neue Konzepte und ungewöhnliche Ideen, die mit Engagement, Mut und unternehmerischem Weitblick umgesetzt und damit die Vermarktung von Parkett nachhaltig fördern. ParkettMagazin gratuliert den Preisträgern und bedankt sich bei der Jury und den Sponsoren, die mit ihrem Engagement diesen Wettbewerb möglich machen.

Außerdem galt großer Dank der Deutschen Messe Hannover, die auf der Domotex für den passenden Rahmen der Preisverleihung sorgte.

Nachstehend stellen wir vier prämierte Unternehmen aus Kreisen der HolzLand-Partnerunternehmen vor. Die Redaktion der HolzLand-NEWS bedankt sich an dieser Stelle für das umfangreiche Material, das die Redaktion des ParkettMagazins zur Verfügung gestellt hat. Wie in den Vorjahren ist der Parkett Star für die prämierten Unternehmen mit regem Interesse in den regionalen Medien verbunden.

Das ParkettMagazin prämierte in insgesamt elf Kategorien. 42


Von den Partnern

Peter Mau, Mitherausgeber und Chefredakteur des Parkettmagazins, und Johannes Schulze, HolzLand-Vertriebsleiter Deutschland, gratulierten Dieter Fink, Holz Hertel, zum „besten Kundenevent im Holzhandel“.

Peter Mau, Mitherausgeber und Chefredakteur des Parkettmagazins, und Johannes Schulze, HolzLand-Vertriebsleiter Deutschland, gratulierten Dirk Waterkamp, HolzLand Waterkamp, zum „besten Internet-Auftritt Handel“.

Peter Mau, Mitherausgeber und Chefredakteur des Parkettmagazins, und Michael Sommer, HolzLand-Vertriebsleiter International, gratulierten Wolfgang Meusburger, Tischler Rohstoff, Hohenems und Markus Scheffknecht, Geschäftsführer Tischler Rohstoff, Hohenems, zur „besten Parkett-Fachabteilung Holzhandel“.

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Von den Partnern

Holz Hertel, Rastatt

Boxweltmeister auf Parkett statt im Ring Kundenbindung von Fachfirmen (Schreinereien, Zimmereien etc.) und Endverbrauchern sind, ebenso wie die Präsentation neuer Baustoffe und Produkte ein besonderes Anliegen des HolzLand-Gesellschafters Holz-Hertel. Um diese Ziele zu erreichen und um die Außendarstellung des Unternehmens immer wieder zu verbessern, veranstaltet Holz-Hertel zwei Mal im Jahr ein besonderes Kunden-Event. Und – so bewertete die Jury des Parkett-Stars 2014 – diese Veranstaltungen haben es in sich. Von „Life“-Produktvorstellungen über Präsentation neuer Fahrzeuge, Frisurenberatung, Verlosungen, Live-Musik bis hin zu Spiel und Spaß für die Kleinen reicht das Programm. Dazu gibt es besondere Highlights. Prominente aus dem Boxsport, ließen das

Blick von der ersten Etage auf den Eingangsbereich.

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Das machen wir gemeinsam


Von den Partnern

Frühjahrsevent zu einer besonderen Veranstaltung werden. So sah das auch die Jury und vergab hierfür den Parkett-Star in der Kategorie Bestes Kundenevent (Holzhandel). „Unser Frühlingsfest hat eine feste Struktur und kann schnell organisiert werden. Alle Mitarbeiter wissen, was zu tun ist“, sagt Inhaber und Geschäftsführer Dieter Fink. „Nach der dunklen Jahreszeit gehen die Menschen gern raus und wenn man der Erste ist, kommen sie auch. Außerdem haben sie zu diesem Zeitpunkt Interesse für Holz im Garten.“ Rund 3.000 Besucher holte das Unternehmen an einem Tag auf sein Gelände. Und das, obwohl der lange Winter kein ideales Umfeld bot. Eingeladen wurde zu der Veranstaltung mit Beilagen zu Rechnungen, beworben wurde das Event auch über Zeitungsanzeigen. Vorankündigungen gab es auf der Homepage und erstmals auch über Facebook. Dieter Fink, ehemaliger Fußballer und immer noch aktiver Trainingspartner des dreizehnfachen Kickboxweltmeisters im Mittelgewicht, Roland Conar, konnte weitere Prominenz aus dieser Sportart nach Rastatt holen. So durften die Besucher im vergangenen März nicht nur dem Kickboxer Conar unbeschadet auf die Schulter klopfen, auch die ehemalige Boxweltmeisterin Regina Halmich und die amtierende Boxweltmeisterin im Leichtgewicht, Lucia Morelli, schritten volksnah über das Parkett und gaben Autogramme. Das Hertel-Kundenevent enthält alle typischen Aspekte eines Volksfestes. Im Vordergrund steht dabei eine entspannte Atmosphäre. Dieter Fink: „Die Kunden sollen keinen Kaufzwang spüren, sondern die Firma kennenlernen.“ Die Bewirtung der Gäste übernahm diesmal der Fußballverein SV Sinzheim, weil Holz Hertel sich als Sponsor in der Sport- und Jugendförderung engagiert. Derzeitiger Standort des Holzhandels mit 30 Mitar-

Mit dem 1. Januar 2014 wurde der Gesellschafter Holz Hertel nun Gesellschafter mit Vermarktung. Der neue Standort ist bereits nach dem HolzLand-CD in Planung.

Das machen wir gem Großer Andrang beim Kunden-Event.

Das machen wir ge45


Von den Partnern

beitern ist ein kleines Gewerbegebiet am Rande der 40.000-Einwohner-Stadt Rastatt. Der silbergraue Wellblech-Bau mit Ausstellung, Büro und Lagerräumen steht gegenüber einem Entsorgungsbetrieb. Parkett, Laminat, Türen, Massivholz, Paneele, Platten, Wand- und Deckenverkleidung – diese Worte prangen als Schriftzug auf der Fassade. Eine Erlebniswelt - so nennt Holz Hertel seine umfangreiche Warenpräsentation. Eine große Biber-Figur mit Zollstock weist den Weg. Fahnen mit dem HQ-Logo zeigen die Verbindung zur HolzLand-Kooperation. Jedoch bisher nur für Eingeweihte. Noch arbeitet Holz Hertel auf seinem eigenen blau-roten Firmenlogo. Ab 2014 wird dies anders: Der HolzLand-Gesellschafter aus Rastatt verlegt das Unternehmen Mitte 2014 in Richtung Zentrum der Stadt. Der Grund: „Wir brauchen mehr Laufkundschaft. Im Einzelhandel sehen wir Steigerungspotenzial für die Zukunft“, erklärt Dieter Fink. Bisher ist Holz Hertel zu 80 Prozent im Großhandel aktiv. Hauptumsatzträger sind HPLSchichtstoffe und der dekorative Plattenbereich. Gegründet wurde der Betrieb 1923 als Sägewerk von

Blick in den Fachmarkt.

Fassade des bisherigen Standortes.

Intensive Beratung - ein Muss für das Gesellschafter-Unternehmen.

Das machen wir gemeinsam 46


Von den Partnern

den Familien Hart und Hertel. Daraus ist längst ein regional bekanntes Unternehmen für Holz und Holzwerkstoffe geworden. Seit 2003 leitet Dieter Fink das Unternehmen. Der Einzugsbereich reicht über den Landkreis Rastatt hinaus. Mehr als 30 % der Kunden kommen aus dem benachbarten Frankreich. Mit fünf firmeneigenen LKW werden darüber hinaus hauptsächlich die Regionen zwischen Freiburg und Heidelberg sowie Pforzheim und Landau beliefert. Betritt man heute den Ausstellungsraum, befindet sich linker Hand der Verkaufstresen mit dem Beratungspersonal. Der Blick fällt aber geradeaus auf die Türen-Präsentation. Hat der Besucher kein festes Ziel, folgt er meist einem „Rechtsdrall“, ist also geneigt, den Weg zu seiner Rechten zu wählen. Dort eröffnet sich ihm die Fußboden-Erlebniswelt mit der Marke Kährs. Podeste mit dekorierten, kleinen Wohnsituationen präsentieren verschiedenste Parkettböden. „Kährs ist für uns der Mercedes unter den Parkettböden“, sagt Manuela Schaaf, gelernte Dekorateurin und seit sechs Jahren als Verkaufsberaterin tätig. „Der Hersteller ist innovativ und bietet eine große Auswahl.“ Die kann sich der Verbraucher bei Holz Hertel vorführen lassen. Vier Fachverkäufer und zwei Auszubildende stehen bereit. Allerdings wird der Besucher nicht „überfallen“, sondern kann unbehelligt durch den Showroom wandern. Meist aber braucht er Unterstützung. Manuela Schaaf: „Die erste Entscheidung betrifft die gewünschte Farbstellung. Dann geht es um die schon vorhandene Einrichtung. Wir empfehlen das Parkett dekorativ passend zum Mobiliar. Da muss der Kunde uns natürlich vertrauen.“ Das macht er offenbar, denn auch der Parkettleger

schickt seinen Kunden gern in die Ausstellung. „Die Handwerker selber sind eher traditionell eingestellt und beschränken ihre Auswahl auf drei bekannte Parkettarten“, sagt die Fachverkäuferin. „Wenn der Verbraucher aber die Vielzahl der Möglichkeiten selber sieht, kann man ihn oft zu einem ganz anderen Produkt führen.“ Das gilt bei Holz Hertel in erster Linie für die vielen Alternativen der allseits gefragten Landhausdiele. In diesem Segment zeigt Kährs die stärker rustikalen Oberflächen, während die gebürsteten und feiner strukturierten Produkte aus dem Hause Meisterwerke stammen. Dazu muss der Kunde den linken Teil des Ausstellungsraumes aufsuchen. Hier stehen die Meister-Präsenter. Die Hertel-Erlebniswelt ist nicht streng nach Themen gegliedert. Wandverkleidung befindet sich zwischen Parkett-Displays, Laminatboden steht an verschiedenen Orten, Vinylboden von Ziro hat eine Nische, Marken wie Amorim, Wicanders, Berry Alloc sind vertreten und natürlich ist die Holzland-Hausmarke HQ mit ihren Mehrschichtböden deutlich präsent.

Das machen wir gem Blick in die Verkaufsausstellung.

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Von den Partnern

Tischler Rohstoff e. Gen.

Zwei Zielgruppen – eine Ausstellung Der HolzLand-Gesellschafter Tischler Rohstoff in Vorarlberg ist eine Einkaufsgenossenschaft für über 300 Mitglieder - überwiegend Tischler, Zimmerer oder Betriebe des Baunebengewerbes. Daneben gehören auch Handelsbetriebe mit ihren Privatkunden zum großen Kundenstamm. Mit dem Umbau der Parkettausstellung sollen beide Zielgruppen gleichermaßen erreicht werden. Über 160.000 Euro wurden investiert. Entstanden ist auf über 300 Quadratmetern eine außergewöhnliche Ausstellung, die mit dem Parkett Star als beste Parkett-Fachabteilung im Holzhandel ausgezeichnet wurde.

Die neue Bodenausstellung: Übersichtlich strukturiert, hell, lieferantenneutral und flexibel. Sie wurde mit dem Team der HolzLand-Zentrale geplant.

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Von den Partnern

Mit der neuen Parkett-Ausstellung für die genossenschaftlichen Mitglieder und für den Einzelhandelskunden konnte die Kundenbindung weiter verstärkt werden. Deutlich wird das u. a. durch Umsatzsteigerungen von über 14 Prozent im ersten Halbjahr nach Fertigstellung. Geschäftsführer Mag. Markus Scheffknecht: „Wir nehmen unsere Aufgabe, unseren Mitgliedern zu dienen, sehr ernst. Die neue Parkett-Ausstellung gehört dazu. Hier können unsere Gewerbekunden - besonders Mitglieder - die Ausstellung als Service für ihre Endkunden nutzen. Dabei haben sie die Wahl, selbst ihre Kunden zu beraten oder ihre Kunden zur Beratung zu uns zu schicken.“

Die Beratung erfolgt bei Tischler Rohstoff fast ausschließlich durch ausgebildete Tischler und Zimmerer, deren Know-how sowohl für Privatkunden als auch für Gewerbekunden wertvoll ist. Die lieferantenneutrale Ausstellung ist sehr übersichtlich nach Entscheidungskriterien gegliedert: Farbe, Oberfläche, Einsatzbereich und Budget. Gewählt werden kann aus über 350 verschiedenen Holzböden, von Zweischichtparkett über Schiffsböden und Landhausdielen bis hin zu Schlossdielen. Handmuster sind für das gesamte Angebot verfügbar. Produktgruppenbeschriftungen, die in der gesamten Ausstellung sichtbar sind, erleichtern

Das machen wir gem

Die beratungsfreundliche großflächige Präsentation erleichtert die Kaufentscheidung.

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Von den Partnern

die Orientierung. Großflächige Parkettmuster fügen sich nahtlos in die Bodenfläche ein und ermöglichen schnelle Kaufentscheidungen. Bereits die Größe der Muster vermittelt die Wertigkeit des Bodens. Weitere Produkte dieser Warengruppen finden sich übersichtlich in den Auszugs-Musterschränken, die auf oder neben den jeweiligen Flächen stehen. Die Muster können aus den Schränken herausgenommen werden, um sie am Boden zu platzieren oder mit anderen Mustern direkt zu vergleichen. Sie sind leicht austauschbar, so dass Aktualität ständig gewährleistet ist. Die Auszüge sind alle mit einem Bild versehen, damit bereits von außen zu erkennen ist, ob es sich um einen hellen, dunklen, ruhigen oder rustikalen Boden handelt. Angebracht ist ebenfalls ein Hinweis über Zertifizierung und Herkunft des Holzes. Das gesamte Holzhandels-Sortiment des Vorarlberger Fachhandels umfasst Plattenwerkstoffe, Furniere, Schnittholz, Trockenbau- und Dämmstoffe, Fassaden, Türen, Holz- und Laminatböden sowie eine umfangreiche Auswahl an hochwertigen Terrassendielen. Große Teile des Sortiments werden in einer komplett neu gestalteten, 1.800 Quadratmeter großen Ausstellung präsentiert. Diese Ausstellung bietet unzählige Möglichkeiten, sich von über 70 Jahren Holzkompetenz inspirieren zu lassen. Markus Scheffknecht: „Die Kunden profitieren neben der vielfältigen Angebotspalette besonders von der kompetenten Beratung durch die erfahrenen langjährigen Mitarbeiter, die den Kunden besten Service bieten.“

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Mit einem professionellen Beleuchtungskonzept wird die Ausstellung an jeder Stelle ins rechte Licht gerückt.


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Von den Partnern

HolzLand Waterkamp, Nordwalde/Rheine

Fit im Netz – und trotzdem zählt noch der Handschlag „Klar, aufgeräumt, informativ, emotional und modern“, so beschreibt Waterkamp seinen InternetAuftritt. Der bietet einen bebilderten 360-GradRundgang durch beide Standorte in Nordwalde und Rheine – vom Lager zur Gartenausstellung und durch die Türenabteilung über die Bodenausstellung in den Shop. Leicht und intuitiv kann der User durch die Seiten navigieren. Alle Sortimente sind übersichtlich dargestellt und zielführend verlinkt. Es gibt einen Konfigurator, um das eigene Garten-Projekt zu planen und ein Bodenstudio, um Räume oder die eigene Wohnung virtuell zu gestalten. Genug Gründe für die Jury, diesen Internet-Auftritt mit dem Parkett Star zu würdigen.

Das machen wir gemeinsam Kompetenter Auftritt - der Eingangsbereich des HolzLand-Gesellschafters.

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Haptik und Emotion - der Weg zu edlen Böden.


Von den Partnern

Im Web ist HolzLand Waterkamp schon viele Jahre präsent. Um mehr Frequenz in den Standorten und mehr Umsatz zu generieren, wurde der komplette Internetauftritt überarbeitet. Die EDV-Basis stammt von HolzLand, vieles wurde gemeinsam entwickelt. Zielgruppen sind das Handwerk und die Endverbraucher, die über vier Hauptseiten angesprochen werden. Die Hauptseite waterkamp.de richtet sich in erster Linie an Endverbraucher, aber auch an Handwerker. Auf diese Seite kann auch mobil zugegriffen werden. Links auf der Seite führen zu waterkampprofi. HolzLandpartner.de, der Hauptseite für Handwerkskunden und zum Onlineshop für Endverbraucher (waterkamp-onlineshop.de). Eine weitere Seite (wir-3.net) ist für die Endverbraucher angelegt, die sich ein Rundum-Sorglos-Paket wünschen. Hier bietet Waterkamp ein Netzwerk mit Architekten und Handwerkern, das von der Verlegung von Böden über die Montage von Türen,

Küchen, Treppen, Kleiderschränken, individuellen Möbeln bis hin zum Holzrahmenbau, Dachsanierung, Fassadengestaltung und Montage einer Terrasse alle Arbeiten übernimmt und auch koordiniert. Die Dienstleistungen der beteiligten Partner gibt es einzeln oder im Paket. Zusätzlich gibt es einen Onlineshop für Gewerbetreibende unter hpl-24.de. Über diese Seite werden vor allem HPL-Schichtstoffplatten bundesweit für Profikunden vermarktet. Mit 1.333 verschiedenen Platten ist HolzLand Waterkamp hier außerordentlich vielseitig aufgestellt. Die Seiten für Endverbraucher einschließlich des Onlineshops sind so gestaltet, dass Privatkunden nach einer ersten Auswahl fast immer die Ausstellungen in Rheine oder Nordwalde ansteuern. „Wer über 30 Euro für einen Quadratmeter Parkett ausgibt, nimmt das Produkt gern in die Hand“, betont Geschäftsführer Dirk Waterkamp. „Wir möchten Kunden über unser Internet in unseren Markt ziehen.

Mit allen Sinnen erleben.

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Von den Partnern

In Kundenbefragungen haben wir festgestellt, dass sich immer mehr im Internet informieren. Das machen sie offenbar am Wochenende, denn montags haben wir den stärksten Kundenbesuch.“ Den Fachmarkt HolzLand Waterkamp, etwa 20 Kilometer von Münster entfernt, betritt man durch einen mit modernen Holzsäulen gestalteten Eingang. Linker Hand gibt es eine Türenausstellung, und am Beratungstresen vorbei öffnet sich rechts die Parkettabteilung. Die ist auf ganz besondere Weise aufgebaut. In der Mitte, auf einem leicht erhöhten Podest, gibt es einen Gang mit Parkettmustern auf dem Boden und hohen Wänden, an denen ebenfalls großflächige Muster befestigt sind, zum Teil Schiffsböden. Hier steht der Kunde im mittleren Preissegment von Parkett. Und hier kommt die Beratungsstrategie des Unternehmens zum Tragen. „Im Mittelgang zeigt sich bereits, was der Kunde möchte. Ist das Preisniveau ok? Oder entscheidet er sich für ein anderes Qualitäts- und Preisniveau“, sagt Dirk Waterkamp. Präsenter und Muster für weitere Segmente sind beiderseits vom Mittelgang platziert. Der Interessent kann das mittlere Preisniveau also umrunden. Macht er das gegen den Uhrzeigersinn, landet er bei Laminat und Vinylböden. Gegenüber finden sich Terrassendielen. Im Rückraum des Mittelganges folgt der Bereich für Linoleum und Kork. Um die Ecke, hinter einer Trennwand, steht Abverkaufsware auf Paletten. Von hier sind es nur zwei Schritte zum Zubehör: Leisten, Sockelleisten, Bodenprofile, Schleifpads, Pflegemittel und Bona-Klebstoff. Bleibt der Kunde

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Parkett - ansprechend und informativ inszeniert.

auf dem Rundgang, gelangt er auf der linken Seite der zentralen Empore zum hochwertigen Parkett. Massive Dielen sind ausgestellt, eine Wohnsituation mit Parkett im Bad fällt ebenso ins Auge wie die Haro Parkettmanufaktur. Rustikale und lange Dielen leiten zu einem Showroom mit massivem Holztisch und Flachbildschirm mit Stimmungsbildern.


Von den Partnern

„Klar, aufgeräumt, informativ, emotional und modern“, so beschreibt Waterkamp seinen Internet-Auftritt. Er bietet einen bebilderten 360-Grad-Rundgang durch beide Standorte.

Im vergangenen Jahr wurde der Großhandel ausgeweitet und macht jetzt 80 % des Umsatzes aus. Da Waterkamp im Innenausbau und Plattenbereich sehr umfangreich aufgestellt ist, sind Schreiner und Tischler auch bei Holzfußböden die Hauptkunden. Parkett- und Bodenleger haben einen mäßigen Anteil.

Sechs eigene Lkw versorgen ein Gebiet, das nördlich bis Papenburg, südlich bis Dortmund, östlich bis Gütersloh und westlich an die holländische Grenze reicht. Hauptlieferanten bei Parkett und Laminat sind Hamberger und Meisterwerke. Hinzu kommt die HolzLand-Eigenmarke HQ. Das mittlere Preissegment überwiegt in dieser Region. Landhausdielen bestimmen den Trend. Auch der Vinylboden läuft gut. Trotz breit angelegter Internetpräsenz hat bei In den Verkauf von Terrassenböden ist Waterkamp HolzLand Waterkamp eine bedeutende Aussage nach schon 1993 eingestiegen. Auch bei WPC war man wie vor Gültigkeit: „Bei uns zählen der Handschlag früh dabei und setzt auf das Massiv- statt Hohlkamund das verlässliche Wort“. mersystem.

Das machen wir gemeinsam 55


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Von den Partnern

Holz-Richter, Lindlar

„Gute Mitarbeiter machen den Unterschied“ Im Winter 2012/13 – in der „Saure-Gurken-Zeit“, wie Geschäftsführer Dr. Markus Richter es nennt – wurde von ihm ein umfangreiches Schulungsprogramm für Mitarbeiter initiiert. Hierbei wurden intensiv die Angebote der HolzLand-Akademie genutzt. Den Parkett Star 2014 erhielt das Unternehmen für seine intensive Mitarbeiter-Qualifizierung. Basis des Schulungsmarathons bei Holz-Richter war das breite Angebot der HolzLand-Akademie. Allein Ende 2012 bis Anfang 2013 wurden im Verkauf Großhandel zwölf Mitarbeiter geschult. Das Thema „Aktives Verkaufen“ wurde für 36 Mitarbeiter geschult. Im Bereich Einkauf nahmen sechzehn Mitarbeiter teil

Der neue Lagerkomplex.

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Von den Partnern

Geschulte Verkäufer behalten ihren Wissensvorsprung gegenüber Internet-informierten Kunden.

und kundenorientiertes Verhalten für Mitarbeiter im Bereich „Lager & Fahrer“ wurde 30 Mitarbeitern vermittelt. Aus dem Unternehmensbereich Internetverkauf waren weitere zehn und aus dem Bereich Verkauf in der Ausstellung 14 Mitarbeiter beim Schulungsbock 2012/13 dabei. Kundenorientierung, gutes Auftreten, Flexibilität im Umgang mit Menschen, Kunden nicht nach ihrem Äußeren beurteilen – das sind Fähigkeiten, die nicht jeder auf Anhieb mitbringt. „Fachkenntnisse und produktspezifische Informationen sind leichter zu vermitteln“, meint Dr. Richter. „So muss der Lkw-Fahrer als letztes Glied in der Kette nicht nur sauber abladen können. Sein Auftreten und Verhalten kann alles kaputt machen, wenn er nachlässig gekleidet ist oder sich dem Kunden gegenüber unfreundlich zeigt.“ Deswegen gab es bei dem Schulungsmarathon von November bis Februar unter den insgesamt zehn HolzLand-Akademie-Workshops auch einen mit dem Thema „Kundenorientiertes Verhalten in der Logistik“. 21 Fahrer und neun Mitarbeiter aus dem Lager nahmen daran teil. Ihnen wurde durchschnittliche

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bis gute Motivation attestiert und der Referent gab der Geschäftsführung am Ende den Rat: „Die Fahrer brauchen mehr Zuspruch und Führung.“ Solche Hinweise nimmt das Unternehmen ernst. Nicht nur im Bereich der Auslieferung. Die weiteren Seminare behandelten die Zusammenarbeit zwischen Innen- und Außendienst, den aktiven Verkauf in der Ausstellung sowie im Großhandel, Telefon-Inkasso, Internet-Verkauf und die erfolgreiche Einkaufsverhandlung. „Mitarbeiterqualifizierung ist für uns extrem wichtig“, sagt Dr. Richter. „Wir unterscheiden uns von anderen Betrieben ja nicht nur durch die Produkte, sondern auch durch unser hochqualifiziertes Personal und unsere Logistik.“ Im Parkettgeschäft, so beschreibt es Holz-Richter, braucht man einen guten Fachmann, der gleichzeitig ein einfühlsamer Verkäufer ist: „Der dem Kunden Wertschätzung vermittelt und für ihn die richtige Lösung findet.“ Diese Kombination sei in der männerlastigen Branche eher selten. Und dann kommt noch die gute Vorinformation des Kunden durch das Internet hinzu. „Berater, die alle Holzprodukte verkaufen müssen, geraten da leicht ins Hintertreffen. Unsere Verkäufer sind auf Schwerpunkte geschult, wie zum Beispiel Fußböden, und behalten dadurch ihren Wissensvorsprung.“ Gebietsverkaufsleiter Marcel Plug ergänzt: „Technische Themen, wie die Dicke der Nutzschicht, sind im Verkauf kaum von Bedeutung. Suchkriterium bei Böden ist die Farbe. Im Zuge der Beratung legen sich Kunden schnell auf ein Grundmuster fest und möchten dann zwei bis drei Alternativen zur Auswahl. Das schönere Produkt setzt sich durch.“


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Von den Partnern

HolzLand Vogt

„Wir bewegen uns für Sie“ „Wir bewegen uns für Sie“ – Unter diesem Motto starteten am 27. Oktober 2013 neunzehn Mitarbeiter des HolzLand-Gesellschafters HolzLand Vogt beim 28. Oldenburger City-Lauf. Unter den insgesamt 4.000 Startern in vier Wettbewerben stellte der Oldenburger Holzfachhandel mit dem Team von neunzehn Läufern im Alter von 19 bis 60 Jahren die größte Gruppe im 5-Kilometer-Lauf. Dabei stand nicht die individuelle Laufzeit im Vordergrund, sondern der geschlossene Auftritt als Team HolzLand

Vogt, das sich so die Aussage des Slogans auf den Trikots – im wahrsten Sinne des Wortes – für seine Kunden bewegt. Aufgrund der tollen Atmosphäre, der Begeisterung bei den Zuschauern, die die Strecke säumten, und den hervorragenden organisatorischen Rahmenbedingungen bei dieser traditionellen Veranstaltung gaben die Mitarbeiter gerne die Zusage, beim City-Lauf im nächsten Jahr mit einer möglichst noch größeren Anzahl von Kollegen die Strecke in Angriff zu nehmen.

Das HolzLand Vogt-Team ging hochmotiviert an den Start.

Das machen wir gemeinsam 60


Von den Partnern

Das HolzLand Vogt-Team fit im Job und auf der Strecke.

Die ungewöhnliche Marketingaktion entstand als Reaktion der Mitarbeiter auf die Initiative des Geschäftsführers Wolfgang Vogt, der seine Mitarbeiter motiviert, fit und motiviert zu bleiben und den Besuch von Fitness-Studios finanziell unterstützt. Eine engagierte Aktion, die von der HolzLand Vogt-Mitarbeiterin Stefanie Hesse als „Dankeschön“ in wochenlanger Vorbereitung geplant und organisiert wurde. Gelang es ihr doch zudem, das Vogt-Team schon in der Vorbereitungsphase regelmäßig nach Feierabend auf die Übungsstrecke zu bringen. Eine sehr gelungene Marketing-Aktion der Mitarbeiter.

www.holzland-vogt.de 61


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Von den Partnern

HolzLand Hundshammer

Engagierte Mitarbeiter trieben Neubeginn voran HolzLand Hundshammer feierte Ende September mit Helfern, Kunden, am Neustart beteiligten Unternehmen und Freunden des Hauses die Wiedereröffnung von Fachmarkt und Halle. Das Unternehmen war, wie viele andere Firmen und Einwohner der Region, vom Hochwasser im Juni 2013 massiv betroffen. Als wenn nichts gewesen wäre, erstrahlte – nicht einmal drei Monate später – die im Juni völlig überschwemmte Halle des HolzLand-Gesellschafters in neuem Glanz. Nachdem das Hochwasser gefallen war und nach der ersten Einschätzung der Schadenshöhe, die mit 950.000 Euro beziffert wurde, wäre es nicht leicht gefallen, die Motivation zur Aufnahme

des Geschäftsbetriebes zu finden, betont Walter Hundshammer. Knapp zwei Meter stand das Wasser im Betrieb. Erschreckende Bilder. Das komplette Untergeschoss musste erneuert werden. „Allein die Renovierung des Fußbodens erwies sich als schwierige Aufgabe. Der gesamte Boden musste gereinigt, beschliffen, geglättet, grundiert und mit einem komplett neuen Belag versehen werden.“ Praktisch das gesamte Warenlager war durch die Flut unbrauchbar geworden, weggeschwemmt oder durch das Wasser völlig zerstört und musste entsorgt werden. Nur wenige große Maschinen wie die Gabelstapler konnten noch instandgesetzt und gebraucht werden.

Diese Bilder zeigen das erschreckende Ausmaß der Hochwasserkatastrophe.

Zwei Meter stand das Wasser im Betrieb. 63


Von den Partnern

Heute läuft der Betrieb wieder auf Hochtouren. Die Angebotspalette ist größer als je zuvor und das Lager gut gefüllt. Eine ansprechende großzügige Warenpräsentation und ein vielseitiges Angebot in allen Warengruppen des dekorativen Innenbaus und dem Sortiment Holz im Garten unterstreichen die Leistungsfähigkeit des Holzfachhandels. In den strukturierten Lagerflächen werden zudem die Sortimente für das holzverarbeitende Handwerk vorgehalten. Alles wirkt großzügig und freundlich – kaum zu glauben, blickt man auf das Maß der Zerstörung, das nur wenige Monate zuvor nach dem Hochwasser zurück geblieben war. „Wir setzen mit unserem Sortiment bewusst auf Abgrenzung zum Baumarkt“, so Hundshammer, der selbst heute immer noch fassungslos ist, blickt er auf die Bilder der Zerstörung. Dass es nach der Hochwasserkatastrophe mit dem inzwischen 104 Jahre alten Familienbetrieb weitergegangen ist, lag nicht zuletzt an der Tatkraft der Mitarbeiter, so betont er. „Es wurde nach dem Hochwasser jeden Tag von 6 Uhr morgens bis 20 Uhr abends geschuftet, um einen Fortbestand des Betriebs zu ermöglichen“, so Walter Hundshammer in seiner Rückschau auf den vergangenen Sommer. Bereits nach gut zwei Monaten konnte die eigentliche Arbeit wieder aufgenommen werden. Doch auch zwischendurch bediente Hundshammer seine Kunden. „Auch wer in dieser Zeit Ware brauchte, hat sie selbstverständlich bekommen“, so Hundshammer. Das Angebot, das Walter Hundshammer seinen Kunden bieten kann, ist inzwischen größer als je zuvor. Rund 22.000 Artikel umfasst es heute.

Klar und kompetent werden Innentüren und Böden vorgestellt.

Ansprechend präsentiert, das neue Parkettstudio.

Komplett vom Boden an musste neu aufgebaut werden.

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Von den Partnern

Verkaufsausstellung und Lager sind wieder gut gef端llt.

www.hundshammer.de

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Von den Partnern

HolzLand Hasselbach

301 neue Bäume gepflanzt Kinderakademie von Plant-for-the-Planet bei HolzLand Hasselbach in Rosdorf am 23. November 2013 war ein voller Erfolg. 69 Kinder zwischen 8 und 14 Jahren haben Ende November an der von HolzLand Hasselbach ausgerichteten und von PARADOR gesponserten Plant-for-the-Planet Akademie teilgenommen. Mit deren Abschluss wurden sie zu offiziellen Klimabotschaftern ernannt. Die Schüler/Schülerinnen beschäftigten sich einen ganzen Tag mit dem Thema Klimakrise und deren

Ursachen und Folgen. Beim Rhetoriktraining gab es Tipps, wie man selber Vorträge halten kann. Josh und Felix, zwei junge, bereits ausgebildete Klimabotschafter hielten zusammen einen Vortrag und beantworteten die vielen Fragen der neugierigen Kinder. Danach wurden in Themenspielen die weltweite Verteilung der CO2-Emissionen dargestellt und besprochen sowie ein Film, „Der Mann, der Bäume pflanzte“, angesehen. Ganz im Sinne des Wahlspruches von Plant-for-thePlanet „Stop talking – start planting“ wurden am Nachmittag mit Unterstützung von Studierenden der

Das machen wir gemeinsam Word Café und Arbeit in Schulgruppen: Die Schüler/Schülerinnen planen erste eigene Projekte.

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Von den Partnern

HAWK Göttingen – Fakultät Ressourcenmanagement und dem Revierleiter Manfred Mingram (Niedersächsische Landesforsten) im Wald in der Nähe von Groß Schneen im Rahmen der Pflanzaktion eine Lichtung bepflanzt. 250 junge Rotbuchen und 50 Douglasien wurden durch fleißige Kinderhände in den Waldboden verbracht. Auch die Bürgermeister der Gemeinden Rosdorf und Friedland waren extra gekommen und ließen es sich nicht nehmen, selber fleißig mit zu pflanzen. „Eine tolle Aktion für eine wirklich gute Sache“, so Frank Hochschild, Prokurist und Organisator der Kinderakademie bei HolzLand Hasselbach. „Es war toll zu sehen mit welchem Elan die Kids an die Sache herangegangen sind und wie motiviert sie alles aufgenommen haben!“ Als Erinnerung an diesen Tag und symbolisch für die anderen 300 Bäume, wurde noch ein weiterer Baum, eine Stieleiche auf dem Gelände der Firma Hasselbach gepflanzt. An diesen Baum wird in Kürze ein Schild mit den Unterschriften und Namen aller beteiligten Kinder montiert.

Junge Akademie-Teilnehmer lernen etwas über die Verteilungsgerechtigkeit und Weltbürgertum.

Kinder begeistern Kinder - Josh und Felix bei ihrem Vortrag „Jetzt retten Kinder die Welt“.

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Von den Partnern

Etwas durchgefroren aber bestens gelaunt waren alle wieder in Rosdorf im HolzLand Hasselbach dabei, als die Urkunden überreicht und die offizielle Ernennung der teilnehmenden Kinder zu Klimabotschaftern erfolgte. Viele Eltern, Großeltern und Lehrer waren dazu nach Rosdorf gekommen. Kristina Große Vogelsang vom Sponsor PARADOR und Birgitt Witter-Wirsam, Geschäftsführerin von HolzLand Hasselbach, übergaben allen Kindern ihre Urkunden und dazu als Geschenk eine Tasche mit diversen Büchern zum Tagesthema. Gerade nach einer wenig erfolgreichen Klimakonferenz in Warschau, zeigen die Kinder mit ihrer Aktion Flagge. Frei nach dem Motto: „Ein Moskito kann nichts gegen ein Rhinozeros ausrichten, aber Tausende Moskitos können das Rhinozeros dazu bringen, die Richtung zu ändern“, so auch Jule,13 Jahre. Ein Zitat, das das Ziel der Aktion, die sich Stück für Stück um den Erdball spannt, sehr genau trifft und zeigt, wie man sehr wohl gemeinsam etwas bewegen kann.

Harald Grahovac, Andreas Friedrichs, Birgitt Witter-Wirsam und Heinrich Harriehausen pflanzen fleißig mit (v. l. n. r.).

Pflanztipps vom studentischen Profi der HAWK Göttingen. Die Kids sind mit Feuereifer dabei! Timon (l.) und Arne suchen eine gute Stelle für „ihre“ nächste Buche.

www.holzland-hasselbach.de 69


Von den Partnern

HolzLand Jung

Aktiv beim Lullusfest 2013 Das Lullusfest ist das älteste Volksfest Deutschlands. Es erinnert an den Gründer Bad Hersfelds und Bonifatius-Schüler Erzbischof Lull (710 bis 786). Erstmals wurde es im Jahre 852 gefeiert. Seitdem findet das beliebte Heimatfest immer in der Woche statt, in die der Todestag des „Heiligen Lullus“, der 16. Oktober, fällt.

gemeindlichen Abgaben für die Dauer des Festes. Trotz des durchwachsenen Wetters lockte das Lullusfest im vergangenen Herbst rund 450.000 Besucher in die Festspielstadt Bad Hersfeld. Eine Besonderheit ist der Festbeginn: Als einziges Volksfest beginnt es montags. Für die „Herschfeller“ beginnt mit dem Lollsfest ein „neues“ Jahr, das „Lollsjahr“. Dies ist Ausdruck enger Verbundenheit der Bevölkerung zu Das feierliche Anzünden eines Holzstoßes, des ihrem Heimatfest. Lullusfeuers, auf dem Marktplatz geht auf einen Das Lollsfest unterscheidet sich von anderen mittelalterlichen Brauch zurück. Das „Fierche“ war Volksfesten durch die Tradition des Festes, die IdenSymbol für die „Lullusfreiheit“, die Befreiung von den tifikation der Bürger mit ihrer Veranstaltung und die

Das feierliche Anzünden eines Holzstoßes, des Lullusfeuers.

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Von den Partnern

Attraktionen der Schausteller. Der große Festumzug zum Lullusfest fand so am Lollsmontag, dem 14. Oktober 2013, statt. Er stand unter dem Motto „Alle machen mit – Lolls ohne Barrieren“. Beim großen Umzug darf natürlich ein Festwagen des HolzLand-Gesellschafters Holz Jung nicht fehlen. Frank Sturm und das Team waren aktiv auf dem Festwagen dabei, feierten und brachten reichlich Süßes und kleine Geschenke unter die Zuschauer, die den Straßenrand auch in den engen Gassen der Altstadt säumten. Auf dem Wagen sorgte zudem ein „kühles Blondes“ für beste Stimmung.

Impressionen vom Festzug. Auf dem Firmen-Lkw Frank Sturm.

www.holzlandjung.de 71


Von den Partnern

HolzLand Leyendecker

„Die Zeiten ändern sich, das Handwerk auch!“ Die achte Fachmesse HolzTek in Trier lockte mehr als 2.000 Besucher. Es ist die hochkarätigste Fachmesse für alles rund um Holz, Holzwerkstoffe und Holzverarbeitung im Südwesten Deutschlands: die HolzTek, die HolzLand Leyendecker regelmäßig gemeinsam mit dem renommierten Handelsunternehmen Hees+Peters veranstaltet. Die diesjährige HolzTek war mit mehr als 2.000 Fachbesuchern, die aus einem Umkreis von bis zu 200 Kilometern anreisten, ein voller Erfolg. Über 100 Aussteller präsentierten auf rund 3.000 Quadratmetern in der Trierer Messehalle ein Wochenende lang

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die wichtigsten und erfolgreichsten Innovationen für die Verarbeitung von Holz und den Bau mit Holz und verwandten Werkstoffen. Edwin Steffen, geschäftsführender Gesellschafter von HolzLand Leyendecker, beschreibt das bewährte Konzept: „Einlass gibt es nur für registriertes Fachpublikum. Die HolzTek bietet hohes fachliches Niveau, direkten Draht von Verarbeitern zu den Herstellern und viel Freiraum für intensiven Austausch.“ Elmar Blasius, geschäftsführender Gesellschafter des Fachhändlers für Werkzeuge und Maschinen Hees+Peters, lobte zudem die auf der HolzTek mögliche intensive Beratungs- und Betreuungsqualität.


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Drei Tage lang hatten die Besucher die Gelegenheit, sich direkt bei den Ausstellern über deren innovative Produkte zu informieren. Kontakte zwischen Handel, Handwerk und Industrie konnten in ungezwungener Atmosphäre gepflegt werden. Das Konzept ging erneut für alle Beteiligten auf – eine runde Sache für modernes Handwerk. Markus Mattis von der Firma Kährs Parkett ist überzeugt von der besonders nachhaltigen Wirkung der HolzTek: „Wir haben neue Landhausdielen und das Zweischicht-Fertigparkett präsentiert – mit sehr erfolgreichen Kundengesprächen.“ Axel Sander von Steico teilt die Einschätzung: „Ein sehr gutes Ergebnis! Unser Stand war immer umlagert von tollem Fachpublikum. Was kann es Besseres geben? Wir sind auf jeden Fall gern wieder dabei!“ Selten habe er übrigens eine so gute MesseOrganisation erlebt wie auf der HolzTek. Und Thomas Schätter vom Plattenhersteller SWL findet, dass die HolzTek „absolut besser ist als alle anderen vergleichbaren Messen in Deutschland!“ Er kennt viele Hausmessen, doch die HolzTek ermögliche einmalig viele und besonders intensive Gespräche mit Kunden, die ein echtes Interesse haben. „Das zahlt sich ganz sicher für uns auch langfristig bei unseren Hauptthemen Brandschutz und Leichtbau aus.“ Auch die Kunden schildern einen echten WowEffekt. Raphael Haas, Inhaber einer Schreinerei im saarländischen Schwalbach, ist voll des Lobes: „Ich bin realistisch und sage: Das ist große Klasse! Die Messe wird sogar von Mal zu Mal besser.“ Besonders angetan ist er von der Organisation. Das

Leyendecker-Team führe gezielt zu den Ständen, die für sein Unternehmen relevant sind. „Daher haben wir keinen Zeitverlust, sondern bekommen konzentriert alles an Infos, was wirklich zählt.“ Constantin Jacques ist Inhaber von CJ-Design Atelier de Menuiserie im luxemburgischen Mondercange und zugleich Vorsitzender der Junghandwerker im Großherzogtum. „Das war eine tolle Veranstaltung ... sehr bedeutend für die gesamte Großregion!“ Nirgendwo sonst bekomme man so komprimierte Präsentationen von den Neuerungen, die für die Branche wichtig sind. „Da fällt es auch leicht, junge Meister und engagierte Mitarbeiter mitzunehmen, die werden gut motiviert.“ Auch Hans-Werner Lichter, Inhaber der Schreinerei Niederprüm mit Sitz in Bitburg, schätzt die Möglichkeit, neue Kollektionen im Gespräch mit den Herstellerfirmen direkt kennen zu lernen: „Das ist durch nichts ersetzbar. Ich kann so meinen eigenen Kunden wunderbare neue Vorschläge machen.“ Vor allem trendige Altholz-Eichenböden und Türen waren für ihn interessante Produkte, mit denen er seine Schreinerei bei den Kunden weiter nach vorn bringen kann. In der Tat waren unter anderem die UniwoodAltholzprodukte ein Highlight der HolzTek. Es handelt sich dabei um 100 bis 300 Jahre alte, unbehandelte Hölzer aus Österreich, die von der Uniwood-Altholzmanufaktur zu sehr hochwertigen Wandverkleidungen, Tischen oder Fußböden verarbeitet werden. Jetzt schon vormerken: die 9. Auflage der HolzTek vom 13. bis 15. März 2015.

www.leyendecker.de 73


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HolzLand Friederichs

Seit 25 Jahren HolzLandGesellschafter HolzLand Friederichs zählt zu den führenden Holzfachzentren am Niederrhein. In der siebten Generation wird das HolzLand-Partnerunternehmen, das im Oktober 2013 sein 25. HolzLand-Jubiläum hatte, von Elke Müller-Friederichs – gemeinsam mit Geschäftsführer Olaf Kronshage – in der Tradition

eines Familienunternehmens geführt. Und auch die achte Generation steckt mit Nils und Maya Müller in den Kinderschuhen. Auf dem 25.000 Quadratmeter umfassenden Firmenareal bietet der langjährige HolzLand-Gesellschafter die gesamte Bandbreite für Profikunden und

25 Jahre Zusammenarbeit. Frank Menke überbrachte Elke Müller-Friederichs gerne die Glückwünsche.

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Endverbraucher. Klassische Großhandelssortimente für das holzverarbeitende Handwerk, Industrie und Messebau sowie ein umfassendes Sortiment für private Abnehmerkreise. HolzLand Friederichs gilt heute in der Region bei Wohnfans und Immobilieneigentümern als die Top-Adresse für Parkett und das Wohnen im Haus, auf der Terrasse und im Garten. Das breite Sortiment reicht bis zu hochwertigen Gartenmöbeln, Innentüren und Bodenbelägen für innen und außen. Nach wie vor liegt der Schwerpunkt des wachsenden Holzhandels jedoch im Profikundenbereich bei Plattenwerkstoffen und Bauelementen.

Eine Größe in der Region Niederrhein Als eines der ältesten Familienunternehmen in Mönchengladbach steht die Max Friederichs GmbH für professionelle Fachberatung rund um den Werkstoff Holz und die Themen Bauen und Wohnen. Heute sind über 40 Mitarbeiter, die zumeist im Unternehmen ausgebildet wurden und langjährige

Mitarbeiter in den Bereichen Verkauf, Verwaltung und Lager beschäftigt. Der Erfolg des Unternehmens liegt nicht zuletzt in dem hohen unternehmerischen Engagement begründet, das die Philosophie des Unternehmens prägt, das sich kontinuierlich weiterentwickelt und den zahlreichen Stammkunden des niederrheinischen Einzugsgebietes ein breites Service-Angebot rund um das Thema Ware bietet. So wurde besonders im Jahr 2009, ein Jahr vor dem 180. Bestehen, einmal mehr konsequent in die Zukunft des Unternehmens investiert. Mit sechs neuen Lkw konnte das Lade- und Liefervolumen verdoppelt werden. Auch die 2009 errichtete Lagerhalle mit einer Fläche von 3.000 qm bietet seitdem noch mehr Raum für das kompetente Sortiment, für das der Name des modernen Holzhandels in Branchenkreisen steht. Im Oktober 2013 blickte HolzLand Friederichs auf 25 Jahre als HolzLand-Gesellschafter zurück. Frank Menke, Regionalvertriebsleiter West, ließ es sich daher nicht nehmen, die Glückwünsche aus der HolzLand-Zentrale persönlich bei seinem Besuch Anfang November vergangenen Jahres zu überbringen.

www.holzland-friederichs.de 75


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HolzLand Kern

Die neue Ausstellung ist fertig! HolzLand Kern im Münchner Osten in Eglharting hatte sich in den vergangenen Jahren mit Hauptaugenmerk auf das Gartengeschäft etabliert. Das 1945 von Josef Kern gegründete Sägewerk wurde von seinem Sohn Joseph um eine Holzhandlung erweitert. Heute, nach der Übernahme des HolzLand-Gesellschafters durch Birgitt und Michael Wirsam, wurde das Unternehmen strategisch neu aufgestellt. Michael Wirsam, der das Unternehmen verantwortlich leitet, trieb die ambitionierte Neupositionierung seit März 2013 voran. Mitte Oktober wurde die neue Ausstellung fertiggestellt. Davon konnten sich

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bereits im Dezember die Teilnehmer des HolzLandRegionalgruppentreffens Süd-Ost vor Ort ein Bild machen, da das Treffen im HolzLand Kern stattfand. Auch die Kollegen waren begeistert, wie merkbar sich die Darstellung, Ausrichtung und Präsenz des Unternehmens in nur so kurzer Zeit gewandelt haben. Bereits während der großen Abverkaufs-Aktion im Sommer, die gemeinsam mit der HolzLand-Werbeabteilung initiiert wurde, begannen das Planungsteam und die HolzLand-Fachbereiche gemeinsam mit Michael Wirsam, die Positionierung und das Fach-


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marktkonzept neu zu gestalten. Gemeinsames Ziel war es, die Kompetenz des Unternehmens gerade in den Warengruppen des dekorativen Innenausbaus massiv auszubauen. Entsprechend wurde nicht nur der Fachmarktbereich komplett neu gestaltet, auch Ausstellungsbereiche für Innentüren und Boden mussten völlig neu konzipiert und umgesetzt werden. „Sicher können wir auf die Erfahrungen aus der Planungsphase von HolzLand Hasselbach in Göttingen-Rosdorf, das ja als kompletter Neubau bereits 2010 eröffnet wurde, zugreifen“, beschreibt Wirsam. „Die Positionierungsstrategie hier im Münchner Raum sieht jedoch, ebenso wie die Kundenstruktur und Wettbewerbssituation, natürlich völlig anders aus. Dennoch ist der Austausch mit Rosdorf wichtig und hilfreich, sieht man, was wir hier in nur wenigen Monaten umsetzen mussten. Unser Ziel war es, zum Spätherbst fertig zu sein, um das Geschäft im Innenausbaubereich noch rechtzeitig ‚mitnehmen’ zu können. Daher begleiten wir diese Phase auch mit gezielten Kommunikations-Maßnahmen, die wir mit der HolzLand-Werbeabteilung umsetzen“, so der Geschäftsführer. Mit dem komplett neuen Ausstellungskonzept, einem deutlich erweiterten Zuschnitt-Service und einer super motivierten Belegschaft, startet das neue HolzLand Kern am Standort in Eglharting mit Vollgas durch. Das Ziel: wir wollen das Beste aus Holz für Heim und Garten – bei Böden, Türen, Terrassen, Zäunen, Gartenmöbeln – bieten und das alles mit toller Auswahl und in angenehmem Ambiente ganz ohne ‚Baumarkt-Charme’. Diesen Anspruch unterstreicht auch die neue Bodenausstellung mit über 400 Musterböden, die mit dem Planungsteam der HolzLand-Zentrale realisiert wurde.

Michael Wirsam, Geschäftsführer HolzLand Kern.

Mit Ambiete und klarer Struktur - weit weg vom „Baumarkt-Charme“.

Angenehmes Ambiente vs „Baumarkt-Charme“. 77


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„In diesem Segment positionieren wir uns, abseits von Baumarkt und Co. als ‚Bodenstützpunkt’ im Münchner Osten. Hierbei setzen wir, das verdeutlicht auch das neue klare Ambiente von Verkaufsraum und Ausstellungsbereichen, auf ein angenehmes offenes Konzept, das die Beratung fördert. Wir konzentrieren uns künftig natürlich keineswegs allein, wie in der Vergangenheit unter bisheriger Leitung, auf die Warengruppen des Gartensegmentes. Wir lenken daher sehr bewusst gleich den ersten Blick des Kunden, der den Fachmarkt betritt, auf unsere Auswahl im Bodenbereich und demonstrieren mit unserem zentral positionierten Beratungscounter unseren Fokus auf freundliche, kompetente Beratung und Service“, betont Michael Wirsam.

In Sortiment und Präsentation wurde komplett umgedacht.

Die ganze Welt der Böden Das neue HolzLand Kern zeigt hier deutlich Flagge und bietet von Laminat und Vinyl über Parkett bis zu Massivdielen und Kork breite Bodenkompetenz. Viele Böden sind großflächig original verlegt, um den Kunden Raumwirkung, Laufgefühl und Haptik der verschiedenen Bodenbeläge nachfühlbar zu vermitteln. HQ, die HolzLand-Eigenmarke, ist im Bodenbereich, wie im Gartenprogramm, fester Bestandteil des Sortiments. Attraktive Eröffnungsangebote boten in den Aktionswochen nach der Neueröffnung einen weiteren Anreiz, das neue HolzLand Kern zu erleben.

Herstellerneutral und kompetent - die neuen Ausstellungsbereiche.

www.holzland-kern.de 79


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Hagendorf und Sielmann Hamburg:

Erfolgreicher Seitenwechsel Einen absolut gelungenen Seitenwechsel vollzog das Hamburger Traditions-Unternehmen Hagendorf und Sielmann. Der über 100 Jahre in Hamburg ansässige Holzgroßhandel, der seit nunmehr über acht Jahren zu dem führenden Holzhandel Klatt mit Hauptsitz in Lübeck und einem weiteren Standort in Rostock gehört, wechselte Ende September die Straßenseite und bietet jetzt, gerade mal 375 Meter vom bisherigen Standort entfernt, Großhandelskompetenz für Tischler, Zimmereien, Industrie und Trockenbau unter „einem Dach“. Der bisherige Standort in der Bredowstraße 13-15 passte nicht mehr zu den Anforderungen des mo-

dernen Holzhandels. Lange hatte die Verbundenheit mit dem bisherigen Standort und die gewachsenen Strukturen den Schritt zu der fälligen Modernisierung gebremst. Als jedoch nur 375 Meter entfernt mit der Nummer 16 eine Immobilie genau das Potenzial bot, das die Inhaber Jürgen und Hinrich Klatt für ihr Unternehmen suchten, wurde gehandelt. „Das war ein rundum gelungener Seitenwechsel“, freut sich Hinrich Klatt nach Bezug des neuen Standortes. Die frisch renovierte und voll isolierte helle und moderne Halle fasst mit einer neuen effizienten Komplettregalierung nun das gesamte Sortiment unter einem Dach. Die Logistik und Arbeitsabläufe und vor allem die Arbeitsbedingungen konnten

Eine klare helle Halle – deutlich effizienter als die organisch gewachsenen, verzweigten Lagerflächen des alten Standortes.

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durch eine exakt geplante und besonders kompakte Betriebseinrichtung maßgeblich verbessert werden. Ausschließlich moderne Elektro-Vierwege- und Seitenstapler werden allen Anforderungen, insbesondere den aus Transport und Verladesicht ‚sensiblen’ Innenausbauprodukten gerecht. „Natürlich beliefern wir unsere Kunden sowohl von Hamburg wie auch direkt von Lübeck aus. Die Verzahnung der Betriebe wurde durch eine stark verbesserte logistische Einbindung erreicht. Zeit ist Geld – deshalb setzen wir im Sinne unserer Kunden immer auf prompte und zuverlässige Lieferung. Dafür haben wir uns zu Recht einen Namen gemacht. Das war uns sehr wichtig, greift unser Standort Hagendorf und Sielmann ja umfassend auf unser riesiges Lager und alle logistischen Möglichkeiten wie Kranwagen, Sattelauflieger mit Staplerentladung in Lübeck zu. Von dort werden täglich die großen Volumen bewegt“, so Hinrich Klatt. „Doch viele Kunden wollen das Material auf dem Weg zur Baustelle abholen. Hierfür liegen wir mit dem Hamburger Standort in Billbrook gut erreichbar. Die Trennung von Anlieferung und Abholung, bzw. Kommissionierung, laufen reibungslos und ohne sich zu blockieren.“ Auch die neu entstandenen Bürobereiche, die neue vernetzte EDV- und Kommunikationstechnik bieten eine deutlich verbesserte Infrastruktur für den wachsenden Holzhandel. „Es ist natürlich immer ein Vorteil, sich von gewachsenen räumlichen Ressourcen lösen zu können. Der bisherige Standort auf der anderen Straßenseite war mit den Jahren organisch gewachsen. Wenn

Blick in die Lagerhalle. Optimale, kompakte Einrichtung erhöht den Flächennutzen.

man demgegenüber natürlich die Möglichkeit hat, auf einer Ebene in einer großen, freundlichen Halle komplett neu und bedarfs- und zukunftsorientiert zu planen, schafft das natürlich enorme Vorteile“, betont Hinrich Klatt. Der Umzug – auch wenn er nur knapp 375 Meter Entfernung überbrückte – ist nach Überzeugung der Inhaber für das Unternehmen ein großer Schritt in die Zukunft. Das gesamte Sortiment der Warengruppen Holzwerkstoffe, Bauelemente (Türen, Fenster), Massivholz, Hobelwaren, verleimte Hölzer, Holzfußböden, KVH/BSH, Dämmstoffe, Gips-/ Gipsfaserplatten, Metallprofile für Wand und Decke, Akustikplatten – also das Rundum-Sortiment für Tischler, Zimmereien, Industrie und Trockenbau findet nun übersichtlich und klar gegliedert unter nur noch „einem Dach“ ausreichend Raum. Kurz: Das „neue“ Hagendorf und Sielmann Hamburg – Großhandelskompetenz unter einem Dach für Tischler, Zimmereien, Industrie und Trockenbau.

www.hagendorf-sielmann.de 81


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Unsere Lieferanten

Brüchert + Kärner ...

... und der Raum beginnt zu leben. „Schöne Türen“ von Brüchert + Kärner erfüllen Wünsche und Anforderungen der Kunden, die das Besondere suchen. Das Angebot des HolzLand-Lieferanten umfasst Türen von traditioneller Klassik sowie moderne Türen passend zur zeitgemäßen, modernen Architektur. Das gesamte Programm ist im exklusiven Bereich angesiedelt. Den Beratern im Holzfachhandel gibt das abgestimmte Sortiment, das sich deutlich von der Massenware abgrenzt, vielfältige Argumente an die Hand, die im Gespräch mit dem Kunden die Kaufentscheidung unterstützen.

Mit Stilaufsatz zu einem stimmigen Ganzen.

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So bietet beispielsweise das umfassende Rahmenprogramm zu jeder Modellserie eine Zarge, die den Stil der Tür aufnimmt und zu einem stimmigen Ganzen zusammenfügt. Türen von Brüchert + Kärner kommen nicht vom Fließband. Sie werden in einer Kombination moderner Fertigung und traditionellem Handwerk hergestellt. Dies bietet den Vorteil, dass Sondermaße oder spezielle Wünsche zu Ausführung, Maßen und Design berücksichtigt werden können. Oberstes Gebot für alle Serien ist „der gute Geschmack“. Brüchert + Kärner verzichtet bewusst auf schnelllebige Designkapriolen und steht für Serien, die durch harmonische Formensprache und Ausdruckskraft zu überzeugen wissen. Dies spiegelt sich natürlich auch in der Oberflächengestaltung. Die feine Rundum-Lackierung mit der seidig schimmernden Optik erfordert mehrere sorgfältige Lackier- und Schleifvorgänge. Die so entstehenden hochwertigen Oberflächen überzeugen schon auf den ersten Blick durch ihre augenfällige Qualität. Zum gehobenen Anspruch des Türenherstellers gehört es, selbst bei Kleinigkeiten, ins Detail zu gehen. Drücker mit flächenbündigen Rosetten, verdeckte Bänder, der Verzicht auf Schlüssellochbohrungen oder ein handwerkliches Sockelstück am Fuße der Zarge – dies sind nur einige Beispiele mit denen sich die hochwertigen Innentüren von Brüchert + Kärner überdeutlich abheben. Natürlich werden, angepasst an den jeweiligen Stil, für jede Modellserie stimmige Lichtausschnitte oder Sprossenrahmen angeboten. Als Highlight für die klassischen Linien runden passende „Wandbekleidung“ für die einzelnen Serien, die mit den Türelementen eine Fortsetzung bilden, das Innentürensortiment ab. „Schöne Türen - Schöne Wände - Wertvolle Räume“ – so das Motiv des Hamburger HolzLand-Lieferanten, welches sich eindrucksvoll durch das gesamte Lieferprogramm zieht.


Unsere Lieferanten

Moderne Türen für Puristen.

Für Stilisten: traditionelle Klassik.

Brüchert + Kärner GmbH Alter Teichweg 25a D-22081 Hamburg Telefon: +49 (0) 40 25 15 19 - 0 www.schoene-tueren.com

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Unsere Lieferanten

Ehrenreich GmbH

Flexibilität mit heimischen Hölzern Das Sägewerk- und Hobelwerk Stefan Ehrenreich GmbH wird heute von Stefan Ehrenreich in dritter Generation als inhabergeführter Familienbetrieb geführt. Aus einem ehemals 2-gatterigen Dampf-Sägewerk entstand im Laufe der Jahre ein moderner Betrieb, der sich mit innovativen Produktionsverfahren und hoher Flexibilität und einem klaren Bekenntnis zu heimischen Hölzern einen stetig wachsenden Kundenstamm erschließen konnte. Mit derzeit etwa 30 Mitarbeitern wird in der Fertigung des HolzLand-Lieferanten ausschließlich heimisches Holz verarbeitet. „Wir stehen zu unseren heimischen Holzarten. Unter dem Begriff ‚heimisches Holz für jeden Bereich’ fertigen wir bedarfsorientiert Qualitätsprodukte. Unser 35.000 Quadratmeter umfassendes Gelände bietet ausrei-

Über 30 Mitarbeiter sind heute in dem modernen Fertigungsbetrieb beschäftigt.

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chende Lagerkapazitäten für Block- und Fertigware. Vier Frischluft- und Abluftkammern sowie eine Vakuumkammer, unsere 5.000 Quadratmeter große Hochregalhalle und das 2.000 Quadratmeter umfassende, klimatisierte Blocklager sind Grundlage für die Flexibilität unserer modernen Fertigung und ermöglichen uns, unsere Kunden schnell, in gleichbleibend hoher Qualität und vor allem zuverlässig zu beliefern“, so Stefan Ehrenreich. „Ein entscheidender Faktor für unser Qualitätsholz ist hierbei der individuelle Trocknungsgrad der zu verarbeitenden Hölzer, der sehr unterschiedlich, entsprechend des Verwendungszwecks, gesteuert wird. Über allem steht für uns das Motto: können wir nicht, gibt es nicht.“ Entsprechend prägen Flexibilität und Vielfalt das Sortiment.


Unsere Lieferanten

Der Wunsch nach fünfzehn Meter langen Fußbodendielen, nach raffinierten Rombusverschalungen oder nach einer besonderen Oberfäche – für Ehrenreich alles kein Problem, bietet das Unternehmen eben genau diese Leistungsbreite, was die zumeist langjährigen Kunden wissen und schätzen. „Im Außen- wie im Innenbereich können wir mit über 1.500 Produkten aus unserem Lager einiges bieten“, so Ehrenreich. Zum Lieferprogramm gehören beispielsweise 14 Millimeter starke Massivholzdielen, die schwimmend und komplett leimlos verlegt werden können. Eine Alternative, selbst bei bestehender Fußbodenheizung diesen Boden aus heimischer Herkunft schwimmend verlegen zu können, wird ebenso angeboten, wie – aktuell ungebrochen im Trend – eine Serie gealterter Bodendielen. Verschiedene Möglichkeiten der Oberflächengestaltung, vom Finish mit Beizen, Ölen, Wachsen bis hin zu Lasuren oder Lacken, runden den Service ab. Für den wachsenden Markt der Outdoorböden bietet Ehrenreich gleich zwei innovative Produktsysteme zur kommenden Saison: Die neueste Entwicklung aus der Fertigung des HolzLand-Lieferanten, die bereits zum Patent angemeldet wurde, ist ein neues Terrassenparkett. Mit einer umlaufenden fünf Millimeter breiten Fuge und stirnseitiger Verbindung, die keine Unterkonstruktion am Stoß erfordert, eine spannende Produktvariante für die kommende Gartensaison. Ebenso wie das TerrassendielenBefestigungssystem „Gecko“, das – basierend auf konstruktiven Holzschutz – mit den zum System passenden Terrassendielen eine langlebige, hochwertige Komplettlösung aus Deck und abgestimmtem Befestigungssystem bietet.

Stefan Ehrenreich: „Unser Ansatz lautet: heimisches Holz für jeden Bereich“.

Luftaufnahme des Firmengeländes in Welden.

Stefan Ehrenreich GmbH Obere Bahnhofstraße 20 D-86465 Welden Telefon +49 (0) 8293 9614-0 www.ehrenreich-holz.de

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Norbord:

„Bedacht“ das oberste Gericht Norbord ist einer der weltweit führenden Hersteller von Holzwerkstoffen, vor allem von Oriented Strand Boards (Sterling OSB). Produkte aus der Fertigung des HolzLandLieferanten kommen im modernen Holzhausbau, in der Renovierung und Sanierung sowie in der Verpackungsindustrie und im DIY-Bereich (Do-it-yourself) zum Einsatz. Hauptsitz des Unternehmens in Europa ist Cowie in Schottland. Bundesverfassungsgericht saniert mit Norbord Sterling OSB-Zero Insbesondere energetische Gründe machten die Sanierung des in den sechziger Jahren nach Plänen von Paul Baumgarten erbauten und unter Denkmalschutz stehenden Ensembles erforderlich. Die Wärmedämmung entsprach nicht den aktuellen Standards, sodass die Rechtfindung und -sprechung bisweilen unter schweißtreibenden Umständen erfolgen musste. Das Metalldach nach Deutschem Leistensystem war schon seit längerem undicht: Es regnete schlicht herein, und auch der Brandschutz ließ zu

wünschen übrig. Die Sanierungsmaßnahmen gestalteten sich also umfangreich, denn das Gebäude musste in den Rohbau zurückgebaut werden. So kamen auch die 16 obersten Bundesrichterinnen und -richter mitsamt Mitarbeiterstab um eine vorübergehende Ausquartierung nicht herum. Insgesamt fünf Bauabschnitte sieht der Plan vor. Im April 2012 begannen die Arbeiten an den ersten beiden Bauabschnitten. Die beauftragten Metallbauer ständerten ein neues Dach mit Gefälle in Holzständerbauweise auf; als Dachbedeckung dienen BEMO-Aluminiumbleche in Stehfalz-Ausführung. Den Unterbau bilden unter anderem die als tragendes Element fungierende Sterling OSB/4Zero Nut und Feder in 25 Millimeter. Insgesamt kamen 2.500 Quadratmeter Platten in der Größe von 2.500 x 1.250 Millimetern zum Einsatz, die von einem HolzLandPartnerunternehmen geliefert wurden. Sterling OSB: Eigenschaften auf einen Blick Durch seine Struktur aus drei Schichten, in denen die „Strands“ (Mini-Furniere) quer zueinander ausgerichtet werden, erhält das Material seine besondere Festigkeit und Belastbarkeit, die für tragende Elemente im Bau entscheidend sind. So kann die OSB/3 im klassischen Holzhausbau – auch als tragende Wandbeplankung – eingesetzt werden, während die OSB/4 für die höheren Belastungen etwa im Hochbau ausgelegt ist.

Norbord N.V. Eikelaarstraat 33 B-3600 Genk Telefon: +32 (0)89500300 www.norbord.de

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häussermann-Gruppe:

Holz und grüne Technik häussermann ist eines der innovativsten Unternehmen der deutschen Massivholzindustrie und begleitet mit breit gefächerten Weiterverarbeitungsoptionen eine herausragende Position. Die heutige Unternehmensgruppe hat ihre Wurzeln in dem vor 115 Jahren in Sulzbach an der Murr gegründeten Bauholzsägewerk und blickt auf eine erfolgreiche Tradition. Die häussermann-Gruppe produziert heute mit 380 Mitarbeitern an vier Standorten umweltfreundliche Holzprodukte für die Innen- und Außenverwendung. Als traditionelles Importhobelwerk gehören neben der traditionellen Holzbearbeitung – Sägen, Trennen, Hobeln – die Elementfertigung,

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Oberflächenbeschichtungen und Thermomodifikation zu dem Leistungsspektrum des HolzLand-Lieferanten. häussermann bietet bei aller Bandbreite einen hohen Grad an Flexibilität und Unabhängigkeit. Die eingesetzten Hölzer stammen ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Seit Mai 2011 gehört der Thermoholzspezialist Mirako aus Oberösterreich zur häussermann-Gruppe. Mirako ist seit mehr als 12 Jahren Vorreiter für thermische Modifikation von Laub- und Nadelhölzern und traditioneller Anbieter für hochwertiges Laubschnittholz. Seit September 2013 gehört zudem Kosche in Much zur Firmengruppe und erweitert die Palette im Bereich Leisten,


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Paneele, WPC, Profilummantelung und bietet ergänzend Möglichkeit der Lohnbearbeitung und Extrusion. Rohstoff, Kompetenz und Vielfältigkeit bilden den Leitsatz der Unternehmensgruppe – Holz und grüne Technik. häussermann kann durch den Einsatz moderner Technik innerhalb der Firmengruppe nicht nur individuell Profile, Leisten und Oberflächen gestalten und beschichten, sondern durch die thermische Modifikation von Laub- und Nadelhölzern vollständig andere Farben oder Gebrauchsklassen fertigen. Als Partner der Industrie und des Holzgroßhandels beschichtet häussermann Profile und Plattenwerkstoffe in Lohnarbeit für die spätere Verwendung im Innen- und Außenbereich. Neben den Standardholzarten Nordische Fichte, Sibirische Lärche und Nordische Kiefer sind heimische Holzarten insbesondere Weißtanne, Douglasie und Lärche in ausgesuchten Qualitäten und Einschnitten im Fokus des Unternehmens. Es werden astarme Qualitäten, fehlerfrei keilgezinkte oder Rift- bzw. Halbriftschnitte angeboten. Besonders rustikale Oberflächen mit dem Ziel der Altholzoptik können durch thermische und mechanische Bearbeitung erzeugt werden. Die heimische Weißtanne verzeichnet steigende Nachfrage seitens Architekten und Planern. Die besonderen Eigenschaften, wie das Fehlen von Harzkanälen, ausgesuchte Holzqualität und der Einschnitt als Rift-/Halbrift schaffen

optimale Voraussetzung in der Verbindung Holz & Farbe. Hier sind: häussermann Sun Care Oberflächen für die Verwendung im Innenausbau, häussermann Wood Care Color sowie häussermann Wood Care Natur, als Farbsystem für Verwendung im bewitterten Außenbereich, neben häussermann Wood Care Natur Patina, das den aktuellen Trend für vorvergraute Fassadenhölzer aufgreift, weitere Optionen aus dem Portfolio des HolzLand-Lieferanten. Als Partner marktführender deutscher Lackproduzenten bietet häussermann Garantiefassaden mit einer Qualitätszusage zur Dauerhaftigkeit der Beschichtung von bis zu zehn Jahren an. häussermann Produkte aus Laub- und Nadelhölzern stehen qualitativ für hohes Niveau. Dabei setzt das Unternehmen verstärkt auf heimische Holzarten, um die Transportwege so kurz wie möglich zu halten und ist bereits seit Jahren nach den Standards von FSC und PEFC zertifiziert.

häussermann GmbH & Co. KG Ittenberger Straße 23 D-71560 Sulzbach/Murr Telefon +49 (0)7193 54-0 www.haeussermann.de

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JELD-WEN

40 Jahre JELD-WEN in Oettingen Die „Keimzelle“ von JELD-WEN Deutschland, das Türenwerk in Oettingen, feierte sein 40-jähriges Bestehen in festlichem Rahmen. Unter dem Motto „Faszination Zukunft 40” begrüßte JELD-WEN in „Schuhbecks teatro” in München, geladene Gäste zu einer privaten Vorpremiere des kulinarischen wie auch künstlerischen Programms von Sternekoch Alfons Schuhbeck. Den zahlreichen Kunden, Partnern und Mitarbeitern wollte JELD-WEN auf diesem Weg einen unvergesslichen Abend bereiten und DANKE sagen – für das gemeinsam Erreichte. „Wer nicht an die Zukunft denkt, wird bald große Sorgen haben“ - mit diesen Worten des chinesischen Philosophen Konfuzius erläuterte Bernd Kressmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von JELD-WEN Deutschland, das Motto des 40-jährigen Jubiläums - Faszination Zukunft 40. Hierbei vergaß Kressmann jedoch nicht den Blick zurück auf vier Jahrzehnte Wirtschafts- und Türengeschichte am bayerischen Standort.

Bernd Kressmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von JELD-WEN Deutschland.

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Blick auf 40 Jahre Am 1. Oktober 1973 startete die Fertigung von Innentüren am Oettinger Standort in einer über 10.000 Quadratmeter großen Produktionshalle. Vom ersten Spatenstich im April 1973 bis zum Richtfest vergingen damals nur vier Monate. Diese rasante Entwicklung sollte sich in den folgenden Jahren fortsetzten, ja teilweise sogar beschleunigen. Der Fokus und Wettbewerbsvorteil lag damals auf der Herstellung von hochwertigen „einhängefertigen” Innentüren, die als Ergebnis auch mit dem begehrten RAL-Gütezeichen ausgezeichnet wurden. Bereits 1977 wurde die millionste Tür hergestellt. Im weiteren Verlauf wuchs das Unternehmen und übernahm Marken wie Wirus, Svedex und Lenta. Die wohl schwierigste Phase durchlebte man 2000 und 2001 unter Führung der Pfleiderer AG. Bei seiner Rede im Spiegelpalast von „Schuhbecks teatro“ dankte Bernd Kressmann an


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dieser Stelle ganz besonders den langjährigen Kunden für die partnerschaftliche Beziehung die sich gerade in solch schwierigen Zeiten bewiesen hat. „Es hat sich gezeigt“ so Kressmann, „dass nur gemeinsam eingeschlagene Wege nachhaltig zum ebenso gemeinsamen Erfolg führen – jede Seite leistet ihren Beitrag.“

des dynamischen Produktions- und Liefersystems 5plus wurde die Branche mit neuen, Türen-untypischen, extrem kurzen Lieferzeiten konfrontiert. Trotz tausender individuell wählbarer Merkmale einer Innentür war JELD-WEN in der Lage den Großteil der Bestellungen innerhalb von nur fünf Werktagen zu liefern.

Nachdem man die turbulente Zeit zu Beginn des Millenniums gemeistert hatte, konsolidierte man unter dem Dach der dänischen Vest-Wood Gruppe zum führenden Anbieter in Deutschland und Europa. Seit 2005 gehörten auch DANA, der Marktführer für Innentüren in Österreich, sowie die Kellpax AG in der Schweiz zur Unternehmensgruppe. Mit dem Verkauf der Vest-Wood Gruppe an JELD-WEN im Jahr 2007 konnte der Standort Oettingen seine Leistungsfähigkeit und strategischen Potenziale erneut unter Beweis stellen. Bereits zwei Jahre später setzte der neue Branchenprimus JELD-WEN deutliche Zeichen, wie er seine Marktführerschaft weiter festigen will. Durch die Einführung

Auch beim Markenauftritt wurde seit 2012 ein neuer Weg eingeschlagen. Die europaweite Markenstrategie fokussierte auf die Marke JELD-WEN und konzentrierte sich hierbei auf die essenziellen Markenwerte Vielfalt, Kundenorientierung, Inspiration und Umweltverantwortung. Passend dazu erhielt JELD-WEN zur gleichen Zeit als erster Türenhersteller die europaweite Produktkettenzertifizierung nach FSC und PEFC.

JELD-WEN Deutschland GmbH & Co. KG August-Moralt-Straße 1-3 D-86732 Oettingen Telefon: +49 (0) 90 82 / 71 – 0 www.jeld-wen.de

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BRENSTOL

Thermomodifizierte Hölzer auch 2014 ein Umsatzbringer für den Holzfachhandel Die von BRENSTOL entwickelte Marke Thermory steht, dies unterstrich auch der Auftritt des HolzLand-Lieferanten auf dem Branchentag 2013 in Köln, für zuverlässig kontrollierte und geprüfte Widerstandsfähigkeit, den hohen Qalitätsstandard und vor allem die Schönheit wärmebehandelter Hölzer. Die Thermory-Produktreihen, die in der D-A-CH-Region über die im Allgäu ansässige SWERO KG vertrieben werden, umfassen wärmebehandeltes Terrassen- und Fassadenholz, Massivparkett sowie Saunaholzprofile aus thermisch behandelten Hart- und Weichhölzern.

Das WeichholzOutdoorprogramm

Überzeugendes Flaggschiff: Thermoesche, Dauerhaftigkeitsklasse 1.

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Ein besonderer Fokus wird 2014, neben der erfolgreichen thermomodifizierten Esche, das Weichholz-Outdoorprogramm aus dem Hause BRENSTOL sein. Hier bietet Thermory in einem sehr interessanten Preisbereich für den Fachhandel thermisch modifizierte Terrassendielen aus Kiefer und Fichte einschließlich entsprechender Unterkonstruktionsquerschnitte. Bei der Thermo-Fichte erreichte BRENSTOL – und insbesondere dies stieß auf sehr hohe Beachtung der Fachbesucher – durch eine Modifikation des thermischen Verfahrens die zertifizierte Dauerhaftigkeitsklasse 1. „Un-


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sere neuen Qualitätsprodukte im Weichholzbereich bieten dem Handel in einem interessanten Preisbereich vor allem mit Blick auf eine zuverlässige Verfügbarkeit und Qualität der Sortimente, bspw. im Vergleich zu sibirischer Lärche, eine hervorragende Alternative. Und genau das erwartet der Kunde im Fachhandel“, bestätigt SWERO-Geschäftsführer Clemens Knill. Mit einem Umsatz von 19,6 Millionen Euro, der Kapazität von neun Hobellinien und einer Thermobehandlungskapazität von über 22.000 Kubikmetern sichert BRENSTOL eine hohe, zertifizierte Spitzenqualität und ist einer der Großen im Segment der Thermoholzfertigung. BRENSTOL wird in diesem Jahr in eine weitere Produktionshalle für die Oberflächenbehandlung und -vergütung investieren. Ziel ist, künftig auch vorgeölte Terrassendielen, Fassadenhölzer und Parkettböden sowie neue Oberflächen direkt ab Werk anzubieten. Flaggschiff der Produktion von BRENSTOL bleibt in der Saison 2014 unbestritten die thermomodifizierte Esche. Nur allein für diese Holzart bietet der HolzLand-Lieferant über 50 Dimensions- und Profilkombinationen. „Wir vertreiben unser Sortiment konsequent über den Fachhandel. Gerade bei den gewerblichen Verarbeitern unserer Kunden, aber auch aus Endverbrauchersicht, kommt es auf eine gleichbleibend hohe und verantwortungsvolle Qualität, Flexibilität in den Sortimenten und hohe Lieferfähigkeit an“, so Clemens Knill.

Thermisch modifizierte Fichte, gebürstet.

Der Stand von Thermory Thermoholz auf dem Branchentag in Köln.

SWERO KG Roggenzell 14/1 88239 Wangen im Allgäu Telefon: ++49 7528 975388 www.swero.de www.thermoesche.de 95


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Kährs

Altholzparkett von Kährs moderner Wohnraum mit ursprünglichem Charme Ob als gestalterischer Gegenpol in einem stylischen Appartement oder als warmer Untergrund in einer gemütlichen Stube – rustikales Altholzparkett liegt im Trend. Da Capo Eiche Unico, eine Serie des schwedischen HolzLandLieferanten Kährs, trifft diesen Zeitgeist. Die Kollektion wurde bereits 2012 mit dem „Interior Innovation Award“ des Rats für Formgebung ausgezeichnet. Kährs Parkett bietet dem Handel außergewöhnliches Parkettdesign und Premium-Qualität aus Schweden. Hochwertige Holzfußböden, modernes Oberflächendesign, innovative Technik, wie das patentierte Verriegelungssystem Woodloc®5S, und ökologisch-nachhaltiges Umweltbewusstsein zeichnen das Unternehmen und seine Parkettprodukte seit vielen Jahren aus. Die fasseichenfarbig geräucherten Dielen der Serie Da Capo Eiche Unico erinnern an alte Böden aus Land- und Gutshäusern. Auffallend sind vor allem die eingearbeiteten Schwalbenschwanzdübel, wie man sie aus alten Fachwerkhäusern kennt. Die ausgewogene Sortierung der 1-Stab-Landhausdiele mit und ohne Dübel sorgt für ein harmonisches Bild. Die Wildwüchsigkeit des Holzes ist gezielt betont. Es enthält Risse, Äste und Spachtelungen. Dadurch bleibt die natürliche Ausstrahlung erhalten. Die Bearbeitung erfolgt von Hand. Jede Diele wird einzeln gebürstet und geölt. Der Vorteil dieser Produktionsmethode: Jeder Boden ist ein unverwechselbares Unikat.

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Mit der Anmutung urtümlicher Dielen Die Anmutung der urtümlichen Dielen durchflutet jeden Raum sofort mit einer angenehmen Wärme, wie sie nur altes Holz erzeugen kann. Kein anderes Material gewinnt auch noch nach vielen Jahren immer weiter an Ausstrahlung. Mit einer integrierten Verriegelungstechnik können die Elemente problemlos verlegt werden – egal ob fest auf dem Untergrund oder „schwimmend“. Da Capo Eiche Unico ist auch für die Verlegung auf Fußbodenheizungen geeignet. Die Nutzschicht ist etwa 3,5 Millimeter hoch. Mit der Verleihung des „Interior Innovation Award“ durch den Rat für Formgebung wurde das besondere Design und die Originalität dieser besonderen Bodenkollektion gewürdigt. Der Preis gehört weltweit zu den am höchsten angesehenen Designawards der Einrichtungsbranche und würdigt nach Angaben der Initiatoren „innovative Spitzenleistungen“.


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Faszinierende Raumwirkung – Jeder Boden ein Unikat: Da Capo Oak Unico.

Kährs Parkett Deutschland GmbH & Co. KG Rosentalstraße 8/1 D-72070 Tübingen Telefon: + 49 (0) 7071-9193-0 www.kaehrs-parkett.de

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SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG

Damit Brandschutz keine Glückssache ist ISOVER ist einer der führenden Hersteller von Dämmsystemen. Die SAINT GOBAIN ISOVER G+H AG, kurz ISOVER genannt, ist Hersteller der nicht brennbaren ISOVERDämmstoffe aus Glas- und Steinwolle und damit einer der Marktführer im Mineralwollemarkt Deutschlands. Das gute Image am Bau verdankt ISOVER kontinuierlicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit, einem kompromisslosen Qualitätsverständnis und einem marktgerechten Portfolio mit mehr als 500 leistungsstarken Produkten. Händler, Architekten, Planer und Verarbeiter schätzen ISOVER als kompetenten Problemlöser bei allen Aufgaben rund ums Thema Dämmen in Neubau und Modernisierung. ULTIMATE – Brandschutz und Dämmung. Vorgaben zum Brandschutz gibt es genügend. Mit der Hochleistungs-Mineralwolle ULTIMATE hat ISOVER einen Dämmstoff entwickelt, der vielfältige Lösungen für alle Bauteile bietet.

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ULTIMATE ist brandschutztechnisch gleichwertig mit Steinwolle bei bis zu 35 Prozent geringerem Gewicht.

ULTIMATE bietet mehr Sicherheit. Wer heute ein Haus dämmt, tut dies nicht nur, um es warm zu halten. Auch die Faktoren Schall- und Brandschutz spielen eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, dem Wohnen, Leben und Arbeiten mehr Komfort und vor allem mehr Sicherheit zu geben. Vorgaben zum Brandschutz gibt es genügend. Mit der Hochleistungs-Mineralwolle ULTIMATE hat ISOVER einen Dämmstoff entwickelt, der vielfältige Lösungen für alle Bauteile bietet. ULTIMATE ist nichtbrennbar, Euroklasse

Gutachterliche Stellungnahme der MPA TU Braunschweig zum Brandverhalten von ISOVER ULTIMATE.

A1, es glimmt nicht, fällt oder tropft nicht brennend ab und entwickelt keinen sichtbehindernden und gesundKHLWVJHIlKUGHQGHQ5DXFK'HU6FKPHO]SXQNW•ƒ& bietet ein entscheidendes Plus an Sicherheit. ULTIMATE schützt deshalb auch die umliegende Konstruktion vor Feuer. Da ULTIMATE ganz ohne chemische Brandhemmer oder Flammschutzmittel auskommt, gibt es keine schädlichen Ausdünstungen in die Raumluft. Schließlich soll Brandschutz ja nicht auf Kosten der Wohngesundheit gehen. ULTIMATE ist brandschutztechnisch gleichwertig mit Steinwolle bei bis zu 35 Prozent geringerem Gewicht.

SAINT-GOBAIN ISOVER G+H AG Dr.-Albert-Reimann-Straße 20 D-68526 Ladenburg Telefon +49 (0) 621 4701 654 www.saint-gobain.com

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VELUX

Neue Dachfenstergeneration Mehr Tageslichteinfall und bessere Wärmedämmung trotz schmalerer Rahmenprofile sind nur zwei der Optimierungen, die die neue VELUX-Dachfenstergeneration auszeichnen. Die Schwing- und Klapp-Schwingfenster sowie Ausstiegsfenster der neuen Generation zeichnen sich durch mehr Tageslichteinfall und bessere Wärmedämmung trotz schmalerer Rahmenprofile aus. Attraktiveres Design innen wie außen, einfacherer und flexiblerer Einbau – davon profitieren Profikunden und Anwender seit der breiten

Markteinführung im Mai 2013. Weiterer Pluspunkt: Beim Kauf eines neuen Dachfensters gewährt VELUX bei fachgerechtem Anschluss zehn Jahre Garantie auf das komplette System aus Fenster, Eindeckrahmen, allen Dämm- und Anschlussprodukten sowie Innenfutter inklusive der Dichtigkeit aller Anschlüsse ans Dach. Mehr Tageslicht durch eine größere Fensterfläche Neben zahlreichen neuen Ausstattungsmerkmalen und einem attraktiven Design zeichnet sich die rundum

Serienmäßig erhalten Käufer bei elektrisch betriebenen Dachfenstern künftig das VELUX Control Pad als Funksteuerung.

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optimierte Fenstergeneration bei gleichem Blendrahmenaußenmaß durch eine um bis zu zehn Prozent vergrößerte Glasfläche aus. Dabei wurden die Rahmenprofile des Fensterflügels sowie die Griffleiste und Lüftungsklappe deutlich schmaler. Dies sorgt für erhöhte Lichterträge und mehr solare Wärmegewinne. Im Zusammenspiel führen diese mit der verbesserten Wärmedämmung zu einer hervorragenden Energiebilanz und können damit zu einem geringeren Heizbedarf während der Heizperiode führen. Mehr Wärmedämmung durch die neue VELUX ThermoTechnologyTM Durch die neue Fensterkonstruktion mit zusätzlichen Dämmelementen aus expandiertem Polystyrol im Fensterflügelund Blendrahmen sowie wärmebehandeltem Holz wurde

die Wärmedämmung der Dachfenster trotz schmalerer Rahmenprofile des Fensterflügels weiter optimiert. Dank dieser von VELUX neu entwickelten ThermoTechnologyTM konnte der Uw-Wert des gesamten Fensters bei einer Standard-Verglasung um 14 Prozent auf 1,2 W/(m2K) reduziert werden. In Kombination mit dem Eindeckrahmen EDJ 2000, der einen tieferen Einbau in das Dach ermöglicht, erzielt das neue Fenster in Thermo-Star-Ausführung sogar einen Uw-Wert von 1,1 W/(m2K). Damit erreicht VELUX schon bei Standard-Ausführungen hervorragende Werte, die alle deutlich besser sind als vom Gesetzgeber gefordert. Kunden mit höchsten Ansprüchen bei Wärmedämmung sollte die Kombination eines Dachfensters in Energy-Star Ausführung mit dem Eindeckrahmen EDJ 2000 empfohlen werden. Diese erreicht bei unternehmens-

Die Wärmedämmung der Dachfenster wurde trotz schmalerer Rahmenprofile des Fensterflügels weiter optimiert.

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eigener Prüfung unter Berechnung nach EN ISO 12567-2 einen Uw-Wert von 0,82 W/(m2K). Neben der Wärmedämmung verbessert sich bei der neuen Dachfenstergeneration auch die Luftdichtheitsklasse von 3 auf 4. Moderne Optik innen wie außen Innen überzeugen die neuen VELUX Fenster optisch durch die schmaleren Rahmenprofile des Fensterflügels und das neue, attraktive Griffleisten-Design. Gleichzeitig trägt das neue Design zu einer einfacheren Obenbedienung am Fenster bei, die damit ergonomischer und noch bequemer zu nutzen ist. Am Griff platzierte, leicht verständliche Piktogramme verdeutlichen Nutzern zudem die Bedien- und Lüftungsfunktionen des Fensters. Aber auch beim äußeren Erscheinungsbild hat sich einiges verändert: Zusätzlich zum optional möglichen 40 mm tieferen Einbau zeichnet sich die Außenverblechung durch flachere und abgerundete Formen aus, was die harmonische Integration ins Dach zusätzlich unterstützt. Der Markisenkasten ist ebenfalls deutlich schlanker und durch die neuen vormontierten Klick-Bleche wurde die Anzahl an Schrauben deutlich reduziert. Dadurch wird die Montage einfacher, schneller und sicherer. Ein weiteres Plus an Wohnkomfort bietet das neue VELUX INTEGRA® Control Pad – eine neue Funksteuerung für automatisch betriebene Fenster, Rollläden, Sonnenschutz und Zubehör. Sie überzeugt durch intuitive Touchscreen-Bedienung und voreingestellte Programme, die automatisch

Das neue Griffleisten-Design trägt zu einer einfacheren Obenbedienung am Fenster bei.

für ein gesundes Raumklima, mehr Wohnkomfort und Energieeffizienz sorgen. Da die Steuerung unabhängig vom Internet erfolgt, überzeugt sie insbesondere auch die Anwender, die auf ein hohes Maß an Sicherheit Wert legen.

VELUX Deutschland GmbH Gazellenkamp 168 D-22527 Hamburg Telefon: +49 (0) 800/3 24 24 04 www.velux.de

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MOLL bauökologische Produkte GmbH

Eine perfekte Lösung für Dachflächenfenster Einen wichtigen Beitrag für eine optimierte dichte Gebäudehülle leisten die neuen 3D-Innen- und Außeneckenformteile für Anschlüsse bei Ecken und Balken. Die neuen dreidimensionalen Ecken-Formteile pro clima TESCON INVEX und pro clima TESCON INCAV ermöglichen die dauerhaft dichte Verklebung von Außen- und Innenecken. Der anschmiegsame Vliesträger eignet sich auch für nicht winklige Anschlüsse bei der Luftdichtung innen und Winddichtung außen. „Bei der Überprüfung der Dichtheit der Gebäudehülle werden häufig Leckagen in Ecken und schwer zugänglichen Stellen wie Nuten von Dachflächenfenstern, Zangen und Rohren festgestellt. Für die Verarbeiter ist es nicht einfach,

TESCON INCAV: Selbstklebendes 3D-Innenecken-Formteil:

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in die oft sehr schmalen Winkel zu kommen. Unsere vorgefertigten TESCON INVEX und TESCON INCAV helfen dabei, die anspruchsvollen Anschlusssituationen sicher zu meistern“, beschreibt Jens-Lüder Herms von der pro clima Forschungs- und Entwicklungsabteilung. „Mit den neuen 3D-Formteilen sind die kritischen Eckpunkte leicht zu verkleben und damit luftdicht. Mit herkömmlichen Klebebändern sind diese Punkte nur schwer abzudichten.“ TESCON INVEX und TESCON INCAV können flexibel auf die jeweilige Bausituation zugeschnitten werden, beispielsweise auf kleinere Schenkellängen. Die Ecken sind klappbar, die Klebefläche kann nach innen und außen zeigen. Die selbstklebenden 3D-Formteile können sowohl bei

TESCON INVEX: Selbstklebendes 3-dimensionales Außenecken-Formteil aus TESCON Klebeband zur Abdichtung im Innen- und Außenbereich.


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Dampfbrems- und Luftdichtungsbahnen aus Folie und Papier als auch bei Holzwerkstoffplatten eingesetzt werden. Sie eignen sich zudem für die Verklebung auf Unterdeck-, Unterspann- und Wandschalungsbahnen. Auch auf angrenzenden Bauteilen aus gehobeltem Holz, harten Kunststoffen und Metallen haften TESCON INCAV und TESCON INVEX ausgezeichnet.

Technische Daten zu TESCON INCAV können (http://procli. ma/mv) ebenso wie die Daten zu TESCON INVEX (http://procli.ma/mt) im Downloadbereich der pro clima-Homepage heruntergeladen werden. Hier sind auch alle aktuellen Produkte des HolzLand-Lieferanten umfassend dokumentiert.

Produktfotos TESCO INCAV und TESCON INVEX.

Verarbeitungsfoto TESCON INCAV, dem selbstklebenden 3D-InneneckenFormteil, eignet sich für: Verklebung auf Dampfbrems- und Luftdichtungsbahnen aus Folie und Papier, Dampfbrems- und Luftdichtungsebenen aus harten Holzwerkstoffplatten, Unterdeck-, Unterspann- und Wandschalungsbahnen, Holzfaserunterdeckplatten, angrenzenden Bauteilen aus gehobeltem Holz, harten Kunststoffen bzw. Metallen, wie Fenstern, Türen, Balken, Zangen usw..

MOLL bauökologische Produkte GmbH Rheintalstraße 35 - 43 D-68723 Schwetzingen Telefon: +49 (0) 62 02 - 27 82.0 www.proclima.de

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Remmers Baustofftechnik GmbH

Samtig-matter Touch für Innenholz Eine neue Lasur und darauf aufbauende Systemprodukte verleihen Holzbauteilen eine schöne Optik

und die Orientierung im Dschungel der dafür angebotenen Pflegeprodukte ohnehin schwerfällt.

Um die eigenen vier Wände sauber und gepflegt zu halten, sammeln sich in den meisten Haushalten im Laufe der Jahre viele verschiedene Reinigungsmittel, Putztücher und Spezialanwendungen an. Ob Kacheln, Granitoberfläche, Keramikwanne oder Holzpaneel – jedes Material verlangt nach seiner eigenen Pflege- und Schutzlotion. Kompliziert wird es, wenn ein und derselbe Werkstoff je nach Einsatzgebiet unterschiedlich behandelt werden möchte

Für Liebhaber des Naturprodukts Holz in den eigenen vier Wänden gibt es jetzt eine „runde“ Lösung: Die WohnraumLasur von Remmers eignet sich für die Veredelung von allen Hölzern, die sich im Wohnbereich befinden – sogar in Nass- und Feuchträumen. Wasserbasierend auf den natürlichen Rohstoffen Leinöl, Naturharz und Bienenwachs, verleiht die neue Lasur Möbeln, Decken- und Wandvertäfelungen, Holzspielzeug und Innentüren einen samtig-matten

Holzelemente wie Wandvertäfelungen oder Dielen verleihen Wohnräumen Natürlichkeit und Gemütlichkeit. Einen samtig-matten Touch erhält das Holz durch eine Oberflächenveredelung. (Foto: epr/Remmers)

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Look. Ein Anstrich genügt meist schon, um eine schöne Optik zu erzielen und die Holzoberflächen unempfindlich gegenüber Haushaltschemikalien zu machen. Dank ihrer ausgezeichneten Wasserfestigkeit kann die Remmers Wohnraum-Lasur auch problemlos auf Holzelementen in Küche oder Bad aufgetragen werden: Hoher Luftfeuchtigkeit, heißem Wasserdampf und Wasserspritzern bietet der Anstrich die Stirn. Neben der Wohnraum-Lasur farblos gibt es den Anstrich auch in Weiß, Birke, Antikgrau, Toskanagrau, Eiche, Kirsche und Mocca, sodass der individuellen Farbgebung nichts im Wege steht. Die Lasur überzeugt darüber hinaus durch ihre leichte Anwendbarkeit und hohe Ergiebigkeit. Ein Anstrich erzielt bereits die gewünschten Effekte. Wer verhindern möchte, dass sich Holzfasern aufrichten und die Oberfläche rau erscheinen lassen, trägt das Produkt dünn mit einem weichen Leinentuch auf und glättet bei Bedarf mit möglichst feinem Schleifpapier nach, bevor ein weiterer Auftrag vorgenommen wird. Als Finish für Möbeloberflächen und insbesondere auch feuchtigkeitsbelastete Oberflächen wird zusätzlich Remmers Hartwachs-Öl empfohlen. Mit Remmers Hartwachs-Öl behandelte Oberflächen erhalten mit Remmers-Hartwachs-Polish immer wieder neuen Glanz. Mit Remmers Treppen- & Parkettlack versiegelte Böden und Holztreppen erstrahlen mit Remmers Treppen- & Parkettpflege immer wieder wie neu. Auf Holzfußböden und -treppen kann das ökologisch hochwertige Produkt zudem als farbgebende Grundierung eingesetzt werden, um anschließend mit Remmers Hartwachs-Öl oder Treppen- & Parkettlack die Oberfläche zu versiegeln.

Ein einziger Auftrag genügt in den meisten Fällen, um Holzbauteilen mit der Lasur eine schöne Optik zu verleihen. Sie steht in Farbvarianten wie Eiche, Mocca oder Antikgrau oder als farbloser Anstrich zur Auswahl. (Foto: epr/Remmers)

wasserbasierend

für innen

lasierend / matt

farbgebende Grundierung für Böden

vor Gebrauch gut aufrühren

AUF BASIS HOLZVEREDELUNG ROHSTOFFE NACHWACHSENDER

WOHNRAUM-LASUR Wachslasur für Oberflächenbehandlung von Hölzern im Innenbereich Eigenschaften

Anwendungsbereiche







     

Universell für Holz im Wohnbereich Farbgebende Grundierung für Holzfußböden (Versiegelung mit Hartwachs-Öl oder Treppen & Parkettlack erforderlich) Sehr gute Wasserbeständigkeit: auch für Nassräume (Bad, Küche) Enthält natürliche Rohstoffe: Leinöl, Naturharz & Bienenwachs Beständig gegenüber Haushaltschemikalien Schöne Optik schon mit einem Anstrich Wasserbasiert Lasierend / matt

     

Deckenvertäfelungen Holzfußböden (als Grundierung) Holz in Feuchträumen (Bad & Küche) Holzspielzeug Innentüren Möbel aus Holz Wandvertäfelungen

Wohnraum-Lasur kann auch besonders dünn mit einem weichen Leinentuch aufgebracht werden. So wird relativ wenig Material von der Oberfläche aufgenommen und die Holzfasern neigen weniger dazu sich aufzurichten und die Oberfläche rau erscheinen zu lassen. Wem die Oberfläche nach Trocknung trotzdem zu rau ist: mit möglichst feinem Schleifpapier glätten und weiteren Auftrag mit Wohnraum-Lasur vornehmen. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Verbrauch: 2,5 l reichen für ca. 25 m2  2 x 50 – 100 ml/m2 

Gebindegrößen / VE:  6 x 0,75 l  2 x 2,5 l  10,0 l

So speziell auch der Einsatz der WohnraumLasur für den Innenbereich ist, so universell sind dort auch die Verwendungsmöglichkeiten. Möbel, Vertäfelungen und Wandverkleidungen aus Holz erhalten mit der WohnraumLasur einen samtig-matten „Touch”, die Oberflächen wirken dabei besonders natürlich. Auch der Nassraumbereich (Küche und Bad) kann in das Farbdesign einbezogen werden: Die Lasur besitzt eine ausgezeichnete wasserabweisende Wirkung durch ihre hydrophobierenden Eigenschaften. Selbst im Bodenbereich kann dieses ökologisch hochwertige Produkt als farbgebende Grundierung eingesetzt werden (bitte mit 25 % Wasser verdünnen!). Anschließend erfolgt in diesem Fall eine Versiegelung mit Remmers Hartwachs-Öl oder Treppen- & Parkettlack.

weiß

birke

antikgrau

toskanagrau

eiche

kirsche

mocca

farblos

Farbabweichungen möglich

Tipps & Wissenswertes:

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Remmers Baustofftechnik GmbH Bernhard-Remmers-Straße 13 D-49624 Löningen Telefon +49 (0) 5432/83-0 www.remmers.de

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Carl Prinz GmbH & Co. KG

Prinz präsentierte viel Neues auf der DOMOTEX Neue Profilsysteme für Designbeläge, Holzfußböden und keramische Fliesen, die erste Dämmunterlage für Designbeläge und ein neuer Musterkoffer für die Verkaufsförderung – auf der Domotex in Hannover geizte Profilsystem-Spezialist Prinz aus Goch nun wahrlich nicht mit Neuheiten. Speziell auf den Wachstumsmarkt der Designbeläge (Luxury Vinyl Tiles = LVT) hat sich Prinz in den vergangenen zwei Jahren sehr konzentriert und gezielt ausgerichtet. Entstanden ist ein Programm, das in puncto Breite und Tiefe seinesgleichen sucht. Allein 2013 hat das familiengeführte Unternehmen rund 200 neue Artikel für dieses Segment

mit ins Programm aufgenommen – unter anderem das Profi-Design-Profilsystem für Aufbauhöhen von 4 bis 7,5 Millimetern. Ganz neu ist eine Programmlinie aus Aluminium- und Edelstahlprofilen, die sich ab 2 Millimetern bis zu einer Aufbauhöhe von 22 Millimetern verarbeiten lässt. Damit bietet sie sich ebenso für die Veredlung dünner Designbeläge an, wie für Laminat, Multilayer-Produkte, keramische Fliesen, Naturstein und Massivholzdielen. Ganze 24 Seiten umfasst das Angebot bereits im aktuellen Produktkatalog.

Das Profi-Design-Übergangsprofil ermöglicht Aufbauhöhen direkt ab 4 Millimetern Belagstärke ohne Unterlage.

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Rutschhemmende Dämmunterlage für schwimmend verlegte LVTs Auch im Bereich der Unterlagensysteme bietet Prinz mit einer nur 1,5 Millimeter dicken aber dennoch ausgesprochen leistungsstarken Dämmunterlage für schwimmend verlegte Designbeläge Neues. SilentPro AS, so der Name, verbessert den Gehschall um über 30 Prozent und mindert den Trittschall um rund 18 dB (A). Mit diesen Werten übertrifft das Leichtgewicht von Prinz – SilentPro AS wiegt gerade einmal 360 g/m² – die Standards vergleichbarer Unterlegbahnen deutlich.

Neu im Verkaufsförderungskonzept: Musterkoffer mit über 300 Einzelartikeln Überarbeitet und um einen Musterkoffer ergänzt hat Prinz darüber hinaus jüngst sein Verkaufsförderungsprogramm. Die Schalen bestehen analog zur Mehrzahl aller PrinzProfilsysteme aus robustem, strapazierfähigem Aluminium. Geöffnet gibt der Koffer den Blick frei auf über 300 einzelne Artikel. Die Neuheiten des kommenden Jahres sind bereits eingearbeitet.

Mindert den Trittschall um bis zu 18 dB (A): die neue Dämmunterlage

Über 300 einzelne Artikel enthält der neue Alu-Musterkoffer von Prinz.

SilentPro AS von Prinz für Designbeläge.

Carl Prinz GmbH & Co. KG Fußbodentechnik Jakobstraße 8 D-47574 Goch Telefon +49 (0) 28 23 / 97 03-0 www.carlprinz.de 109


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OSMO

Der mediale Dialog ist eröffnet! Osmo lädt zu Kommunikation und Interaktion im Internet Um seinen Endkunden noch ein Stückchen näher zu kommen, hat Osmo seine deutschsprachige Präsenz im Internet ausgebaut und ist jetzt in allen wichtigen sozialen Netzwerken zu finden. Damit steht der direkten, transparenten und ehrlichen Kommunikation mit den eigenen Endverbrauchern nichts mehr im Wege. Osmo erobert die Sozialen Medien Fast jeder Mensch ist heute bei mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet, um die vielen Vorteile von

Kommunikationsplattformen zu nutzen. Auch Osmo hat seine Präsenz in den sozialen Medien ausgebaut und ist mit seinem aussagekräftigen Profil nun ab sofort auf Facebook, Google+, Twitter, XING und LinkedIn zu finden. Während die Präsenz in den Sozialen Medien zum einen dafür dient, potenzielle Mitarbeiter auf das Unternehmen aufmerksam zu machen und einen ersten, aussagekräftigen Eindruck des Unternehmens zu vermitteln, richtet sie sich zum anderen gezielt an die Endverbraucher: Denn in Form von Tipps und Tricks zur Pflege, Anwendung und Verlegung der Produkte bietet Osmo seinen „Followern“ und „Fans“ über die sozialen Netzwerke vor allen Dingen

Layout der Facebook-Seite von Osmo Holz und Color GmbH & Co. KG. (Foto: Osmo)

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einen praktischen Mehrwert. Bestehende sowie zukünftige Endkunden sind ab jetzt immer auf dem aktuellsten Stand und erfahren aus erster Hand, welche Neuheiten es rund um den ökologischen Werkstoff Holz und seine Oberflächenbehandlung aus dem Hause Osmo gibt. Neben dem Informationsaustausch ermöglicht die Präsenz auf Facebook, Google+, Twitter, XING und LinkedIn insbesondere auch den offenen Dialog mit dem Endverbraucher. „Indem wir direkt mit unseren Endkunden kommunizieren, können wir zum einen schneller auf Kundenwünsche, -fragen

und -bedürfnisse reagieren und zum anderen lassen sich auch Trends besser erkennen“, führt Thorsten Mehlin, Geschäftsleitung Vertrieb, die Vorteile weiter aus.

Osmo Holz und Color GmbH & Co. KG Affhüppen Esch 12 D-48231 Warendorf Telefon +49 (0) 25 81 – 922 – 0 www.osmo.de

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HolzLand gratuliert

Zum Geburtstag

Zum Eintrittsjubiläum

40 Jahre Silke Ammann, HolzLand Ammann 31. Oktober 1973

15 Jahre Sägewerk Mahl GmbH, Hünxe-Drevenack 3. Dezember 1998

50 Jahre Jürgen Leuteritz, Holz + Baustoffe Leuteritz 17. Dezember 1963 Heike Eick, Holzhandlung Eick GmbH 27. Dezember 1963

Neue Anschlusspartner

60 Jahre Heinz Junker, Sperrholz-Beck GmbH 3. November 1953 Jörg Schmidt, Schmidt & Thürmer Holzhandlung 9. November 1953 Hubertus Mönninghoff, Gebr. Mönninghoff 3. Dezember 1953

HANSSENS-HOUT NV, Gent, Belgien 1. Juni 2013 Bois Paul André, Braine-l‘Alleud, Belgien 1. August 2013

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Ansprechpartner

HolzLand-Zentrale

Vertrieb Deutschland

Category Management

Anneliese Wolf / Marielle Machauer Verwaltung/Organisation Tel. +49 (0) 231/53 46 40-0 Fax -99 info.hlz@holzland.de

Johannes Schulze Vertriebsleiter Deutschland Tel. +49 (0) 231/53 46 40-40 Fax -640 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-30 schulze.hlz@holzland.de

Wolf Hasenclever Leiter Category Management Tel. +49 (0) 231/53 46 40-50 Fax -650 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-33 hasenclever.hlz@holzland.de

Lothar Kramer stellv. Vertriebsleiter Deutschland Regionalvertriebsleiter Ost/Süd-Ost Tel. +49 (0) 231/53 46 40-41 Fax -641 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-46 kramer.hlz@holzland.de

Ralf Braun stellv. Leiter Category Management Produktmanager Einkauf & Vertrieb Holzwerkstoffe/Bauelemente Tel. +49 (0) 231/53 46 40-51 Fax -651 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-36 braun.hlz@holzland.de

Geschäftsführung Andreas Ridder Geschäftsführer Tel. +49 (0) 231/53 46 40-10 Fax -610 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-20 ridder.hlz@holzland.de

Vertrieb International Michael Sommer Vertriebsleiter International Tel. +49 (0) 231/53 46 40-20 Fax -620 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-42 sommer.hlz@holzland.de Stefan Röller Regionalvertriebsleiter Österreich/Schweiz Tel. +49 (0) 231/53 46 40-21 Fax -621 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-47 roeller.hlz@holzland.de

Oliver Digel Regionalvertriebsleiter Süd-West Tel. +49 (0) 231/53 46 40-45 Fax -645 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-48 digel.hlz@holzland.de Thomas Herzig Regionalvertriebsleiter Nord Tel. +49 (0) 231/53 46 40-46 Fax -646 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-76 herzig.hlz@holzland.de Frank Menke Regionalvertriebsleiter West Tel. +49 (0) 231/53 46 40-47 Fax -647 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-22 menke.hlz@holzland.de Marcus Kretschmer Zertifizierungs- & Datenschutzbeauftragter Tel. +49 (0) 231/53 46 40-42 Fax -642 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-45 kretschmer.hlz@holzland.de Liliane Solak Planung & Koordination Holzfachmärkte/Ausstellungen Tel. +49 (0) 231/53 46 40-43 Fax -643 solak.hlz@holzland.de

Jens Mundthal Produktmanager Einkauf & Vertrieb Boden/Wand/Decke Tel. +49 (0) 231/53 46 40-54 Fax -654 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-75 mundthal.hlz@holzland.de Thore Nielsen Produktmanager Einkauf & Vertrieb Garten/DIY Tel. +49 (0) 231/53 46 40-57 Fax -657 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-43 nielsen.hlz@holzland.de Ulrich Teiner Produktmanager Einkauf & Vertrieb Konstruktive Holzwerkstoffe/Baustoffe Tel. +49 (0) 231/53 46 40-52 Fax -652 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-44 teiner.hlz@holzland.de Anita Winter Produktmanagerin Einkauf & Vertrieb Schnittholz/Hobelware/Sperrholz Tel. +49 (0) 231/53 46 40-53 Fax -653 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-74 winter.hlz@holzland.de Kevin Bürger Junior Produktmanager Garten/DIY Tel. +49 (0) 231/53 46 40-56 Fax -656 buerger.hlz@holzland.de Philipp Stachewicz Assistent Category Management Tel. +49 (0) 231/53 46 40-58 Fax -658 stachwwicz.hlz@holzland.de

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Ansprechpartner

Marketing

Verwaltung & Services

HolzLand-Akademie

Michaela Baarß Teamleitung Werbung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-77 Fax -677 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-28 baarss.hlz@holzland.de

Frank Wittenbrink Kaufmännischer Leiter/Prokurist Tel. +49 (0) 231/53 46 40-30 Fax -630 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-50 wittenbrink.hlz@holzland.de

Andreas Panzer HolzLand-Akademie Tel. +49 (0) 231/53 46 40-95 Fax -695 Mobil +49 (0) 162/9 69 54 41 akademie.hlz@holzland.de

Lea Bünger Teamleitung Werbung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-73 Fax -673 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-35 buenger.hlz@holzland.de

Christian Haltermann Teamleiter PIM Tel. +49 (0) 231/53 46 40-36 Fax -636 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-27 haltermann.hlz@holzland.de

Vanessa Mevissen Kontakt Werbung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-74 Fax -674 mevissen.hlz@holzland.de

Issam Kharroubi Teamleiter IT Services & E-Commerce Tel. +49 (0) 231/53 46 40-80 Fax -680 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-71 kharroubi.hlz@holzland.de

Philip Rudolphi Kontakt Werbung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-75 Fax -675 rudolphi.hlz@holzland.de Christiane Bergmann Vertriebsleitung Werbung Mobil +49 (0) 151/11 44 44-32 bergmann.hlz@holzland.de Karen Ebmeyer Unternehmenskommunikation Tel. +49 (0) 231/53 46 40-71 Fax -671 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-29 ebmeyer.hlz@holzland.de

Sebastian Krawieczek IT Services & E-Commerce Tel. +49 (0) 231/53 46 40-33 Fax -633 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-51 krawieczek.hlz@holzland.de

HolzLand Einkaufs- und Vertriebsgesellschaft Peter Reinke Projektmanager Tel. +49 (0) 231/53 46 40-90 Fax -690 Mobil +49 (0) 162/5 11 44 - 11 reinke.evg@holzland.de Christoph Lindenblatt Vertrieb HQ-GartenWelt Tel. +49 (0) 231/53 46 40-91 Fax -691 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-87 lindenblatt.evg@holzland.de

Nicole Mohnke Buchhaltung/Controlling Tel. +49 (0) 231/53 46 40-31 Fax -631 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-31 mohnke.hlz@holzland.de Thomas Tränkner Bonus/Vertragswesen Tel. +49 (0) 231/53 46 40-32 Fax -632 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-24 traenkner.hlz@holzland.de Nicole Averesch Projektmanagerin Sonderprojekte Tel. +49 (0) 231/53 46 40-11 Fax -611 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-40 averesch.hlz@holzland.de Kai-Alexander Braun Unternehmensentwicklung & Qualitätssicherung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-12 Fax -612 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-23 kbraun.hlz@holzland.de

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