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NEWS Das Magazin für HolzLand Partner

01/ 2014

 HolzLand und Baustoffring kooperieren HolzLand- & MDH-EXPO 2014 HQ-Boden: Sortiment erweitert


Inhalt

Aus der Zentrale 3 HolzLand & Baustoffring kooperieren HolzLand- & MDH-EXPO 2014 Mit voller Fahrt auf Qualitätskurs HolzLand-PIM HolzLand-EDI Arbeitskreis Neuer Marketingleiter und neuer Vertriebsleiter Baustoffe & H olzbau Neuer HolzLand-Werbeartikel-Shop Lager- und Logistikplanung Podiumsveranstaltung Domotex HQ-Boden: Workshop 2014 Rechtsprechung: FSC ®- und PEFC TM-Zertifizierung HQ-Tag Schweiz

Von den Partnern

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HolzLand Roeren Countdown für den Umzug HolzLand Gütges übernimmt HolzLand Dorsemagen Aus „Garten & Raum“ wird HolzLand Bunzel HolzLand Möller: Erfolgreich neu aufgestellt

Unsere Lieferanten JELD-WEN Velux KOCHS GmbH Frøslev Træ A/S

Carl Götz GmbH PLUS A/S Felix Clercx Siebau Raumsysteme NATURinFORM KOWA Prämie Direkt Pfleiderer Holzwerkstoffe dekoVries fischerwerke

44 Vermischtes 79 Der HolzLand-Fußball-Cup 2014 HolzLand gratuliert Neue Partner/Veränderungen Ansprechpartner

Impressum Herausgeber: HolzLand GmbH, Deutsche Str. 5, 44339 Dortmund Tel.: +49 (0)2 31/53 46 40-0 Fax: +49 (0)2 31/53 46 40-99 info.hlz@holzland.de, www.holzland.com Verantwortlich für den Inhalt: Andreas Ridder, HolzLand GmbH, © HolzLand GmbH Anzeigenleitung: HolzLand GmbH, Tel.: +49 (0)2 31/53 46 40-71 Erscheinungsweise: April, Juni, Oktober, Dezember/Januar

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Satz, Layout und Redaktion: Susanne Jonas WEMP Werbung, Event, Media + PR GmbH Auf der Bleiche 9, 42289 Wuppertal Tel.: +49 (0)2 02/2 62 15 40 E-Mail: jonas@wemp.de Druck: Druckhaus Main-Echo GmbH & Co. KG Postfach 100748, 63741 Aschaffenburg Titelbild: HolzLand Roeren

Die Inserenten: DS Stalprofil Harms HSI Novoferm Pavatex Polykarb Schnell Polmetal Weber Grill


Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Notwendigkeit für den Holzhandel, sich mit dem Thema „Baustoffsortimente“ zu beschäftigen, wurde in den letzten Monaten intensiv diskutiert.

Dieser Schritt wird unsere Partner in ihrer regionalen Vermarktung deutlich stärken. Und genau das war unser Ziel.

Aufgrund zunehmender Anforderungen, die Profikunden aus dem Neu- und vor allem aus dem Bestandsbau an den Holzhandel richten, war es uns wichtig, für unsere Händler, bezogen auf diesen umfassenden Aufgaben- und Sortimentsbereich, eine überzeugende Lösung zu entwickeln. Genau daran haben wir unter Hochdruck konzentriert gearbeitet. Ergebnis ist die Kooperationsvereinbarung mit dem Baustoffring, über die wir unsere Partner und Lieferanten im März informiert haben. Die mit dem Baustoffring geschlossene Kooperation sehe ich als Meilenstein. Es ist uns hier gemeinsam gelungen, eine äußerst starke strategische Allianz zu schmieden. Sie sichert den Unternehmen beider Netzwerke den Zugang zu den Warengruppen sowohl des klassischen Holzfachhandels als auch des Baustoffhandels – und dies schnell, mit hoher Kompetenz und zu marktfähigen Konditionen.

In den kommenden Wochen und Monaten werden wir unsere Händler dabei unterstützen, diese Potenziale hinsichtlich der Kundenstrukturen, Ressourcen und des regionalen Wettbewerbs für ihre Unternehmen konkret auszuschöpfen. Dies werden wir gemeinsam angehen.

Ihr Andreas Ridder

Ein Meilenstein für HolzLand. 3


Aus der Zentrale

HolzLand und Baustoffring kooperieren

Zusammenschluss zweier starker Partner

HolzLand und die Baustoffring Förderungsgesellschaft kooperieren. Damit greifen insgesamt über 450 HolzLandund Baustoffring-Standorte in sechs Ländern Europas im gemeinsamen, zentralregulierten Einkauf auf die Warengruppen des klassischen Holz- und Baustofffachhandels zu. Im Zuge der strategischen Allianz, die rückwirkend zum 1. Januar 2014 geschlossen wurde, behalten beide Unternehmen ihre rechtliche Selbstständigkeit. Wachsende Anforderungen, die Profikunden aus dem Neuund vor allem aus dem Bestandsbau an den Holzhandel richten, machten es für den Holzhandel unumgänglich, sich mit dem Thema ‚Baustoffsortimente’ zu beschäftigen. Eine Kooperation mit einem spezialisierten Partner, der unmittelbar den Zugriff auf einen qualifizierten Lieferantenpool öffnet, war Ziel der HolzLand-Zentrale. „Dieser Aufgabe haben wir uns gestellt und haben sie im Sinne unserer Partner gelöst“, so HolzLand-Geschäftsführer Andreas Ridder, der den vollzogenen Schritt als Meilenstein wertet. „Die Kooperation mit dem Baustoffring sichert den Unternehmen unserer Netzwerke größten Nutzen und höchste Qualität. Und genau darum geht es.“

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Die in enger Abstimmung mit dem HolzLand-Aufsichtsrat vorangetriebene und gemeinsam mit dem Baustoffring entwickelte strategische Allianz ermöglicht es den HolzLand-Partnern, schnell, mit hoher Kompetenz und zu marktfähigen Konditionen auf die Sortimente des Baustoffhandels zuzugreifen. Entsprechend greifen Baustoffring-Standorte auf den HolzLand-Lieferantenpool der Holzhandels-Sortimente zu. Ein zukunftsweisender Schritt, der den angeschlossenen Unternehmen beider Kooperationen einen deutlichen Nutzen verschaffen kann. Auch Johannes Häringslack, Geschäftsführer des Baustoffrings, betont: „Unsere Kooperationsvereinbarung öffnet für unsere angeschlossenen Standorte entscheidende Potenziale. Für unseren Verbund ist die verabschiedete Zusammenarbeit zudem ein folgerichtiger Schritt in der Weiterentwicklung unserer Einkaufskooperation. Jeder Partner, HolzLand wie Baustoffring, hat seine Stärke und diese gilt es weiter auszubauen. Ich bin überzeugt, dass die gemeinsam entwickelte Vereinbarung diese Aufgabe erfüllt.“


Aus der Zentrale

Das Einkaufsmandat wird zwischen beiden Kooperationen aufgeteilt. HolzLand übernimmt die Verantwortung bei sämtlichen Lieferanten folgender Warengruppen: Holzwerkstoffe inkl. Holzfaserdämmplatten Innentüren aus Holz und Glas Boden/Wand/Decke Massivholz und Hobelware Holz im Garten inkl. Terrassenbeläge, Gartenmöbel Holzbrennstoffe, Befestigungen/Schrauben und Dekorationsartikel Die dazugehörigen Zubehörsortimente sind ebenfalls Bestandteil des Einkaufsmandats von HolzLand. Der Baustoffring wird die Lieferantenhoheit bei folgenden Warengruppen nebst passenden Zubehörprodukten übernehmen: Hochbau Dach/Fassade Tiefbau/Galabau Bauelemente aus Metall und Kunststoff (Fassadenfenster/Haustüren) chemische Baustoffe Fliesen Trockenbau/Dämmstoffe Putze/WDVS Die Abrechnung der Umsätze von HolzLand-Partnerunternehmen mit Baustoffring-Vertragslieferanten erfolgt über die HolzLand-Zentralregulierung bei der VR-DISKONTBANK, Eschborn. Entsprechend werden die Umsätze von Baustoffring-Partnern mit HolzLand-Vertragslieferanten über die Baustoffring Zentralregulierung bei der Aktivbank AG, Pforzheim abgewickelt.

Johannes Häringslack, Baustoffring-Geschäftsführer (li.) und HolzLandGeschäftsführer Andreas Ridder sehen hohen Nutzen für alle Partner.

Eine starke Allianz, die alle angeschlossenen Unternehmen stärkt.

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Aus der Zentrale

HolzLand- & MDH-EXPO 2014

Online und Offline auf der Zielgeraden Noch gut zwei Monate, dann ist es soweit: Die Halle 14 auf dem Gelände der Deutschen Messe in Hannover öffnet mit der HolzLand- & MDH-EXPO 2014 ihre Tore. Mit derzeit über 190 angemeldeten Ausstellern ist die Halle 14 komplett ausgebucht. Doch nicht allein hinter den Kulissen nimmt die EXPO in diesen Tagen sehr konkret und sichtbar Gestalt an. „Gespräche gezielt an zwei Tagen führen – an einem Ort – zu einem festen Zeitpunkt“ – das macht die HolzLand- & MDH-EXPO 2014 besonders. Diese gezielte Gesprächsabstimmung, die das Herzstück der Messe ist, läuft bereits auf Hochtouren. Seit Februar ist das Online-Tool für das Kontaktmanagement zwischen Händlern und Ausstellern verfügbar und wird rege genutzt. „Das ‚Dating’ wird sehr gut angenommen. Bisher haben

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sich bereits über 115 Unternehmen online registriert und viele davon haben konkrete Gesprächswünsche geäußert. Unser Spitzenreiter hat 247 Unternehmen ausgewählt, die er gerne treffen würde. Eine sportliche Leistung – sowohl für den Aussteller als auch für uns, die wir die Termine im Vorfeld abstimmen werden“, freut sich Projektleiterin Karen Ebmeyer. „Ganz anders als bei vergleichbaren Veranstaltungen, gehen wir mit unserem neuen Konzept den Weg, die Termine zwischen unseren Partnern, deren Mitarbeitern und unseren Ausstellern zu koordinieren. Ergebnis ist, dass wir jedem angemeldeten Besucher, der sich im Kontakt-Management-Tool registriert hat, im Vorfeld der HolzLand- & MDH-EXPO 2014 seinen persönlichen Terminplan an die Hand geben werden.“


Aus der Zentrale

www.holzland-expo.de Die neu gestaltete Homepage der HolzLand- & MDH-EXPO ist seit dem 1. März online und bietet zahlreiche Informationen rund um die Messe, sowohl für den Aussteller als auch für den Besucher. Ob Ausstellerverzeichnis, Wissenswertes zu Hotels & Anreise, Programm, Details zu den Vorträgen sowie den HolzLand-Awards 2014 und der großen Abendveranstaltung in den Pavillons unter dem EXPO-Dach: www.holzland-expo.de bringt die gesamte HolzLand- & MDH-EXPO 2014 auf den Bildschirm. Für den mobilen Nutzer natürlich auch im Pocketformat. So bleibt man selbst „unterwegs“ in Sachen EXPO immer auf aktuellstem Stand.

25.000 Gespräche in zwei Tagen. 7


Aus der Zentrale

Qualitätsoffensive 2014/2015

Mit voller Fahrt auf Qualitätskurs

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„Unser gemeinsames Ziel: jedes HolzLand-Unternehmen soll, bei aller Individualität und seinen regionalen Besonderheiten, ein Vorzeigebetrieb für unsere HolzLand-Gemeinschaft sein. Wir zeigen Flagge für den Holzhandel. Das ist unser Kurs und bei dem geht es um Qualität“, so Johannes Schulze. In den vergangenen Wochen startete wie geplant der operative Prozess der Qualitätsoffensive. „Die Partner steigen sehr konkret mit ihren HolzLand-Ansprechpartnern in die Festlegung der individuellen Maßnahmen“, schildert Johannes Schulze. Dies bedeutet gemeinsame Arbeit mit jedem Partner. „Da die Qualitätsoffensive ja unmittelbar mit einer finanziellen Komponente gekoppelt ist, gilt es, die Maßnahmen differenziert zu präzisieren und die Mittel, die hierfür ausgereicht werden, genau zu beziffern“, beschreibt Johannes

Schulze. Die Maßnahmen der vier Bausteine: Außengestaltung Innengestaltung Mitarbeiter-Qualifizierung gemeinsamer Einkauf werden gemeinsam schriftlich konkretisiert.

HolzLand Hermann, Erbach.

Holz Scherf, Simmerath.

Neben dem Formblatt mit dem die individuellen Maßnahmen festgelegt und mit Unterzeichnung verbindlich verifiziert werden, wird anhand der Ist-Erfassung der Ausgangszustand schriftlich dokumentiert. „Damit können wir gemeinsam in den Halbjahresgesprächen schauen, wie weit die Umsetzung ist und wenn notwendig Unterstützung bei den Projekten bieten“, erläutert Schulze. Im November/Dezember 2014 erfolgt vor Ort der Abgleich, der die Grundlage für die Auszahlung der jeweiligen


Aus der Zentrale

Beträge ist. „Diesen Termin werden wir gleichzeitig nutzen, nach gleichem Muster die Maßnahmen 2015 zu fixieren.“ In der Praxis zeigt sich, dass die Partner gerade die exakte Dokumentation sehr gut annehmen. Was umgesetzt werden soll und die Darstellung des ursprünglichen Zustandes, der neben der schriftlichen Festlegung mit Fotos unterlegt wird, schafft aus Sicht der Partner einen Fahrplan, der im Unternehmen Schritt für Schritt umgesetzt wird. Dies ist für die Mitarbeiter in den Unternehmen, die für einzelne Projekte verantwortlich sind, gleichzeitig eine hervorragend nachvollziehbare Handlungsvorlage. „Jeder weiß und kann nachvollziehen, was getan werden soll. Die Projekte lassen sich komplett durchplanen. Die Festlegung der individuellen Ziele wird mit allen Partnern Mitte- bis Ende März weitestgehend besprochen sein. Im Kern kann man jetzt schon sagen, dass wir nicht nur noch über Qualität sprechen sondern jetzt in die konkrete Umsetzung kommen. Viele Händler sehen die Qualitätsoffensive als Initialzündung zur Umsetzung. Statements wie: ‚Ich wusste schon länger, dass ich an die Themen ran musste, nun werde ich es endlich umsetzen.’ Oder ‚Die Qualitätsoffensive stellt einen besseren Durchgriff für meine Mitarbeiter dar. Dadurch, dass jetzt die Auszahlung

der Gelder an Mitarbeiterbekleidung, Wegeführung, Beschilderung, Ordnung und Sauberkeit etc. geknüpft ist, kann ich dies deutlich besser umsetzen und für Akzeptanz dieser Maßnahmen schaffen,’ hören wir immer wieder. Das ist eine gute Bestätigung für das verabschiedete Vorgehen“, so Schulze. „Ein Zitat eines Händlers trifft für mich den Kern, er sagte: ‚Jetzt wo die Ei-und-Huhn-Diskussion ein Ende hat und in die nationale HolzLand-Werbung investiert wird, bin ich bereit das HolzLand Logo zu führen´- wir sind, dass bestätigt jeder, der mit den Partner die Qualitätsoffensive vor Ort erarbeitet, unbedingt auf dem richtigen Kurs. Das ist ein sehr gutes Gefühl.“ Die Qualitätsoffensive, das haben die vergangenen Monate bewiesen, erfüllt das Thema Marke HolzLand beziehungsweise die Händlermarkenbildung mit Leben und genau das wird von den Händlern sehr gut angenommen.

Händler und Zentrale gemeinsam auf Qualitätskurs.

Geplante Maßnahmen werden detailliert visualisiert. Beispiel: Planung Waterkamp, Entwurf Lkw und Großflächen in der Ausstellung.

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Aus der Zentrale

HolzLand-PIM

Aktuelle Entwicklung Wie bereits in den vergangenen Ausgaben der HolzLandNews berichten wir auch an dieser Stelle über aktuelle Entwicklungen im Bereich HolzLand-PIM. Ziel ist bekanntlich der Aufbau einer zentralen Branchen-Produktdatenbank zur Versorgung der HolzLand-Partner mit hochwertigen Lieferanten-Produktdaten für die verschiedenen Kanäle. Insbesondere die Händler-Warenwirtschaft sowie die Händler-Online-Shops sind hier zu nennen. Dadurch werden die Händler um Datenpflegetätigkeiten entlastet und können sich um andere Aufgaben kümmern. Es sinken somit einerseits die Prozesskosten während gleichzeitig die Qualität gegenüber dem Kunden gesteigert werden kann. Bereits in den HolzLand-NEWS 04/2013 war die aktive Lieferantenansprache ab Januar 2014 ein Thema. Diese ist nun in vollem Gange. Bereits zu knapp 80 Lieferanten wurde diesbezüglich Kontakt aufgenommen. „Sollten wir

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Sie bisher nicht kontaktiert haben, laden wir Sie herzlich ein uns direkt anzusprechen. Wir gehen auf jeden Lieferanten individuell ein und versuchen die beste Lösung zu finden. Hierbei gehen wir auch mehrstufig vor. Gegebenenfalls starten wir somit auch erst mit Produktdaten, die nur für die Warenwirtschaft tauglich sind und reichern weitere Inhalte später für den Shop an“, so HolzLand-PIM Teamleiter Christian Haltermann. Parallel wurde mit den marktrelevanten ERP-Systemhäusern mit der Umsetzung von Importschnittstellen für deren Systeme begonnen. So muss sich nicht jeder Händler mit der Thematik auseinandersetzen, sondern hier werden zentrale Lösungen umgesetzt. Am weitesten fortgeschritten sind hier bisher Allgeier und Opti-Net. Mit sieben ausgewählten HolzLand-Partnern findet Anfang April in Dortmund die erste Schulung der Importschnittstelle statt. Vorher wurde mit wenigen Partnern sehr intensiv getestet. Die Schulungsteilnehmer sind allesamt bereits erfahren im Umgang mit elektronischen Produktdaten und wissen um den Vorteil. Das erkennen bereits jetzt viele Lieferanten und unterstützen HolzLand bei der Umsetzung des Vorhabens. Sicherlich braucht das mitunter eine gewisse Zeit, die man sich dann auch nehmen muss. Schließlich gibt es seitens der HolzLand-Verantwortlichen auch qualitative Anforderungen an die Daten. „Hier kommen wir jedoch den Lieferanten bei Timing und Umfang sehr entgegen und unterstützen sogar durch eigene Ressourcen die Datenanreicherung“, so Haltermann. Es gibt allerdings auch Lieferanten, die entweder keine Ressourcen oder in seltenen Fällen kein Interesse an einer Aufbereitung ihrer Produktdaten für ihre Kunden haben. Dabei handelt es sich bei hochwertigen Produktdaten doch um aktive Vertriebsunterstützung und gleichzeitig Vertriebsunterlagen der Kunden. „In diesen Fällen ist eine erfolgreiche Umsetzung leider schwer bis nicht möglich. Hier würde uns die gezielte Unterstützung unserer Partner sehr helfen. Wir stehen in diesem Zusammenhang für


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absolute Transparenz. Sofern wir hier negative Ergebnisse mit einzelnen Lieferanten vorzuweisen haben, werden diese ungefiltert kommuniziert.“ „Nach dem kommenden Schulungstermin werden die teilnehmenden Partner sukzessive ihre Updates erhalten, denn Updates gibt es nur gegen Schulung. Wir werden natürlich im weiteren Verlauf des Jahres zusätzliche Schulungen anbieten. Die nächsten Allgeier-Schulungstermine sind Ende April. Auch für Opti-Net-Kunden werden wir einen kurzfristigen Termin anbieten. Wir laden Sie dazu jeweils gesondert ein. In der kommenden Ausgabe werden

wir Ihnen dann die Ergebnisse bzw. Rückmeldungen aus dem Schulungstermin präsentieren. Bei Fragen zum Thema PIM oder zu den geplanten Schnittstellen sowie deren Funktionsumfang freuen wir uns natürlich über intensive persönliche Gespräche“, erläutert Christian Haltermann.

Importschnittstellen werden mit den ERP-Systemhäusern umgesetzt.

HolzLand-EDI Arbeitskreis

Gemeinsam mehr erreichen Wachsende Sortimente, Kostendruck und daraus resultierend die Forderung nach schnellen und effektiven Prozessen zwischen den unterschiedlichen Beteiligten der Beschaffungskette, sind heute für den Holzhandel ein Muss. EDI, die beleglose Abwicklung, realisiert in diesem Anforderungsumfeld für die Unternehmen erhebliche Zeit- und Kostenersparnisse und schließt zudem gängige Fehlerquellen manueller Prozesse aus. Grundlage für umfassende EDI-Strukturen sind die Schaffung einheitlicher Standards und harmonisierte Datenstände. Und genau hier setzt die gemeinsame Arbeit des HolzLand-EDI-Arbeitskreises an. Der erste HolzLand-EDI Arbeitskreis dieses Jahres fand, moderiert und begleitet von Sebastian Krawieczek, Projektleiter EDI, und Christian Haltermann, Projektleiter PIM, am 29. Januar bei Holz-Ulrich in Stuttgart statt. Der HolzLand-EDI-Arbeitskreis wurde bereits 2010 gegründet. Seinerzeit war es zunächst Ziel, das beleglose Verfahren überhaupt im Holzhandel zu positionieren. Heute ist das Projekt natürlich fester Bestandteil in vielen Unternehmen. Dennoch, so betont Sebastian Krawieczek: „Jeder HolzLand-Partner und HolzLand-Lieferant sollte EDIFACT für sein Unternehmen

im Fokus haben. Durch qualifizierte Stammdaten, die den Grundstein legen, ein solches Verfahren einzuführen, ist es heute wichtiger den je, den rechtzeitigen Einstieg für das eigene Unternehmen nicht zu verpassen, um die Synergien, die sich mit dem HolzLand-EDI bieten, konsequent für das eigene Unternehmen nutzbar zu machen.“ Gerade mit Blick auf die Nutzungsmöglichkeiten des HolzLand-PIM, so auch Christian Haltermann, Projektleiter PIM, sei der Schritt der Harmonisierung der Datensätze, der Zugriff auf nur einen gemeinsamen Datenpool und die Nutzung beleglose Prozesse nicht allein wirtschaftlich betrachtet, sondern bei wachsenden Sortimenten und wachsenden Informationsmengen rund um den Artikel, die permanent gepflegt und aktualisiert werden müssen, bereits heute unabdingbar. Jedes Quartal, das nächste Mal also im Mai dieses Jahres, trifft sich der EDI-Arbeitskreis, in dem sich die Partner und die Projektverantwortlichen von HolzLand und MDH damit beschäftigen, um praktische Probleme, praxisorientierte Standards und EDI-Thematiken aus den Abläufen im 11


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täglichen Arbeitsalltag zu thematisieren. Aber auch die Behebung aufgedeckter Fehler und die Festlegung künftiger Ausbaustufen sind Aufgaben des Arbeitskreises. Die Einbindung weiterer Lieferanten für die EDIFACT-Bereiche Invoice (Rechnung), Orders (Bestellung) sowie Orders Response (Bestellbestätigung) sind ebenso wie die Qualität und Erweiterung der Artikelstammdaten Aufgabe des Arbeitskreises. Im offenen Austausch werden Probleme mit der Datenbereitstellung seitens der Lieferanten aufgezeigt. Die teilnehmenden Partner bringen sich aktiv und engagiert in die Arbeit der Arbeitskreise ein, geht es letztlich darum, weitere Lieferanten in den Pool einzubinden oder Lösungsansätze für Probleme im Umgang mit der Warenwirtschaft zu erarbeiten. Der kontinuierliche Kontakt und Austausch des EDI-Arbeitskreises – gerade auch mit den verschiedenen Warenwirtschaftsanbietern – schafft

für alle HolzLand-Partner eine fundierte, stetig wachsende Grundlage. Neben der aktiven Zusammenarbeit im EDI-Arbeitskreis, wird der Informationsaustausch in einem gemeinsamen EDI-Internet-Forum dargelegt, diskutiert und aktuelle Probleme benannt. Der EDI-AK lädt engagierte und interessierte Händler gerne ein, sich aktiv einzubringen und dabei zu sein. Unter der folgenden E-Mail-Adresse haben Partner die Möglichkeit, Informationen, Anliegen oder Probleme rund um EDI unmittelbar mitzuteilen: holzland-edi@holzland.de.

Der EDI-Arbeitskreis ist offen für interessierte Partner.

Treffen Ende Januar 2014 bei Holz-Ulrich in Stuttgart: Von links nach rechts: Hubert Widmann, Holz Widmann GmbH; Sebastian Krawieczek, HolzLand, Projektleiter EDI; Christian Haltermann, HolzLand, Projektleiter PIM; Tim Hammer, HolzLand Waterkamp; Alexandra Schneidler, Holz Niemeyer; Jens Paschaweh, Holz-Ulrich; Daniel Pützstück, Holzland Leyendecker; Christian Hahn, MDH; Norbert Jung, raw, Rechenanlagen West; Uwe Tuschen, Holz-Kummer.

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Zahlen, Daten, Fakten

EDI-Portal EDI-Portal Artikelstammdaten 1. 3. 2013 1. 3. 2014 Rechnungsbelege 2012 2013 EDI-Rechnungsverfahren Lieferanten aktiv Lieferanten in Vorbereitung

EDI-Portal EDI-Bestellverfahren Lieferanten aktiv 257.000 Lieferanten in Vorbereitung 870.000 EDI-Bestellbest채tigung 614.308 Lieferanten aktiv 662.119 Rechnungsportal 2013 Auf neues Verfahren umgestellt 118 73

2013 54 13 2013 5 2013 96 %

Das machen wir gemeinsam 13


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Aus der Zentrale

Neuer Marketingleiter bei HolzLand

Tobias Treppenhauer wird neuer HolzLand-Marketingleiter.

Tobias Treppenhauer übernimmt mit Anfang April die Marketingleitung der HolzLand GmbH. Der 38-Jährige verfügt über einschlägige Branchenkenntnisse und umfassende Erfahrungen in den Bereichen Handelsmarketing sowie dem nationalen wie internationalen Kooperationsgeschäft. In dem beruflichen Werdegang von Tobias Treppenhauer sieht die HolzLand-Geschäftsführung eine hervorragende Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung und Weiterentwicklung der strategischen Ziele der Kooperation. Zuletzt war Treppenhauer für die internationale DIY-Kooperation „Eurobuy“ tätig. Hier gehörten die online-gestützte Marken-Kommunikation, die Überwachung gemeinsam formulierter Qualitätsanforderungen und – in direktem Dialog mit den Gesellschaftern – die Entwicklung von Eigenmarkenstrategien, POS-Konzepten und Kundenbindungsprogrammen in seinen Verantwortungsbereich. HolzLand-Geschäftsführer Andreas Ridder: „Wir freuen uns, gemeinsam mit Tobias Treppenhauer, die vor uns liegenden Aufgaben anzugehen und sind davon überzeugt, dass er hierfür ein passgenaues Erfahrungsprofil besitzt.“

Neuer Vertriebsleiter Baustoffe & Holzbau bei HolzLand

Andreas Schöneweiß übernimmt die neu geschaffene Position des HolzLand-Vertriebsleiters Baustoffe & Holzbau.

Andreas Schöneweiß ist seit erstem März Vertriebsleiter Baustoffe & Holzbau der HolzLand GmbH. Der 49-Jährige verfügt über umfassende Erfahrungen und Fachkenntnis im Baustoff- und Holzbaugeschäft. In seinem beruflichen Werdegang sieht die HolzLand-Geschäftsführung eine hervorragende Grundlage für den neuen Verantwortungsbereich. Zuletzt war Schöneweiß, der aus verantwortlichen Positionen im Holz- und Baustoffhandel fundierte Marktkenntnisse einbringt, Niederlassungsleiter der DEG Dach-Fassade-Holz eG. Als neuer Vertriebsleiter Baustoffe & Holzbau wird er, in enger Zusammenarbeit mit dem Category Management, die angeschlossenen HolzLand-Unternehmen im Aufbau und in der Vermarktung kundengruppengerichteter Sortimentslösungen unterstützen. 15


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Der neue

HolzLand-Werbeartikel-Shop Seit Ende Februar 2014 ist er „online“ – der neue HolzLand-Werbeartikel-Shop. Mit dem neuen Dienstleistungspartner Speed Promotion weht frischer Wind durch das HolzLand-WerbeartikelSortiment. Alles aus einer Hand – mit Speed Promotion als Großhandel-Werbeartikel-Lieferant. Ab sofort haben HolzLand-Partner die Wahl zwischen Ganzjahresartikeln, wechselnden Sammel-Aktionen und „Saisonalen Aktionen“ – in diesem Jahr natürlich prall gefüllt mit Artikeln zur WM 2014.

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Vom Streuartikel bis zum Markentischkicker im HolzLand-Branding ist alles dabei, was Fußballbegeisterte sich wünschen. Neu sind die Sammelaktionen, die Speed Promotion mehrmals jährlich anbietet, um die Werbeartikel-Bestellungen von allen teilnehmenden HolzLand-Unternehmen zu bündeln. Die erste Aktion lief bereits erfolgreich Anfang März aus. Das rechnet sich. Also immer mal vorbeischauen, Sammel-Aktions-Artikel auswählen und bestellen. Auch die Sammel-Aktions-Artikel werden natürlich wahlweise mit HolzLand-Logo oder mit individuellem Logo angeboten. Das Überzeugende bei diesen Aktionen: Durch eine große Abnahmemenge vieler Partner profitieren alle von deutlich besseren Preisen.


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Neben dem Grundsortiment, welches Bürobedarf, Fahnen & Flaggen, Kinderartikel, Klebebänder, Maßstäbe & Bleistifte, Schlüsselanhänger, Süße Werbung und Taschen & Körbe umfasst, wird Speed Promotion in den kommenden Wochen und Monaten das Angebot im Bereich Profikunden-Präsente kontinuierlich erweitern. Der neue Werbemittelshop kann von allen HolzLand-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz genutzt werden. Mit seinen verschiedenen Optionen bietet er im HolzLand-CD oder dem individuellen Branding ein komplettes Paket passender Werbeartikel, abgestimmt auf die Zielgruppe, den Einsatz und auf den Budgetrahmen. Von preiswerten Streuartikeln bis zu hochwertigen exklusiven Werbegeschenken ist alles dabei. Fazit: Heute noch einloggen, stöbern und „Werbemittel-Shoppen“ mit HolzLand – das lohnt sich.

Ihre Login-Daten: Benutzer:

Ihre ZR-NUMMER

Passwort:

Ihre POSTLEITZAHL

Alle Werbeartikel lieferbar in D, A und CH.

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ROBO-Plan:

Lager- und Logistikplanung Nicht nur eine Ausstellung im Fachhandel bedarf einer regelmäßigen Prüfung. Überall dort, wo Ware bewegt, gelagert, angenommen und geliefert wird, kommt es auf effiziente Lagersituationen, Flächenplanung und moderne logistische Abläufe an. Dies spart Ressourcen, sichert reibungslose Abläufe und minimiert Risiken durch Beschädigung und/oder Fehlmengen. Ein übersichtliches, strukturiertes Lager und eine saubere Regalierungsplanung sparen nicht nur Geld, sie tragen zu zufriedenen Kunden bei und entlasten die Mitarbeiter.

Blick in das Lager HolzLand Wicht, Hückelhoven.

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Im Holzhandel ein bekanntes Thema. Oft sind Strukturen aufgrund wachsender Sortimente oder räumlicher Gegebenheiten entstanden und haben sich „ergeben“. Ein leidiges Thema, stecken doch auch hier massive Einsparpotenziale. Aber: Nicht immer kann ein Standort unter Berücksichtigung des Sortimentes, der Warenannahmesituation, der Kommissionierung und der Bestückung der Verkaufsflächen im SB-Bereich von Grund auf neu geplant und optimiert werden. Hin und wieder brauchen Lager & Logistik gerade auch „im laufenden


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Betrieb“, ganz unabhängig von der Unternehmensgröße „den kritischen Blick“, eine gezielte Ist-Aufnahme und Analyse. Kurz: Regalierungen müssen in Bezug auf Höhen, Darstellung und Bestückung nicht selten wieder einmal auf den Prüfstand. Doch damit ist es natürlich nicht getan. Die Regalierung ist eigentlich das letzte Glied einer Kette, die bereits im Lager und dessen Konzeption und Planung beginnt und sich darüber hinaus auf diverse Bereiche im Unternehmen auswirkt. Die kontinuierliche Entwicklung einer ganzheitlichen Lager- und Logistikplanung ist folglich ein essentieller Bestandteil der unternehmerischen Wertschöpfung. HolzLand bietet mit einem Dienstleistungspartner genau hierbei gezielten Support an. „Wir freuen uns, mit Robert Boden, ROBO-Plan, im Bereich der Lager- und Regalierungsplanung als neuen HolzLand-Dienstleister einen erfahren Profi für die Zusammenarbeit gewonnen zu haben. Robert Boden kennt und versteht das Geschäft des Holzhandels, war er selbst über zehn Jahre im Holzgroßhandel tätig, bevor er bei dem HolzLand-Lieferanten Ohra zwanzig Jahre im Vertrieb und speziell im Bereich Planung und Spezial-Projekte tätig war. Robert Boden ist heute selbstständiger Berater im Bereich Lagerplanung und Regalprüfungen. Planungen an den Standorten namhafter Großhändler, an denen er beratend oder planerisch tätig war, sind eine gute Referenz“, so Johannes Schulze HolzLand-Vertriebsleiter Deutschland. Mit dem neuen Dienstleistungspartner bietet HolzLand den Partnern professionelle Unterstützung in diesem wichtigen Themenkomplex. „Die Qualität der Unternehmensleistung wird ganz klar von sauber definierten Prozessen und Planung von Lager & Logistik beeinflusst. Es ist uns wichtig, für alle Partner, unabhängig von der Größe, machbare und

effiziente Lösungen aufzuzeigen“, so Schulze. Die Beratung beginnt mit einem Basisgespräch über den Grund der geplanten Maßnahme oder Überprüfung. Folgende Leistungen werden, ausgerichtet am individuellen Bedarf jedes Partners, angeboten: Langfristige Entwickungsplanung Sortimentsanalyse & Regalbedarfsanalyse Logistische Ausrichtung der Lagerplanung: Wareneingang – Lagerbereich Zugriff – Lagerbereich Vorrat – Kommissionierbereich – Warenausgang Optimierung der Lagernutzung Sortimentsanalyse – Regalbedarfsanalyse & ABC-Analyse Planung bzw. Umplanung von Regalierung und Sortimentsanordnung Planung der Fahrwege und Optimierung des Staplereinsatzes Optimierung der Hallennutzung bzw. Hallenplanung bei Neuplanungen Detailplanung bis zur Einlagerung (nach Bedarf) Ausschreibung und Angebotsauswertung, Erläuterung der Angebote Unterstützung bei der Auftragsvergabe Interessierte Partnerunternehmen können sich an ihren Ansprechpartner in der HolzLand-Zentrale wenden. Je nach Aufwand erfolgt eine individuelle Kosteneinschätzung.

Lager & Logistik: Der kritische Blick ist gefragt.

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Podiumsveranstaltung Domotex 2014

Hartbodenbeläge – ein Markt in Bewegung immer neuer Produkte und der wachsenden Bedeutung der Online-Vermarktung entwickeln? Und welche Rolle spielt die Generation der Babyboomer dabei? Doch zunächst leitete der Vortrag von Martin Langen zur Bodenstudie der B + L Marktdaten ein. Bautätigkeit in Europa Einer der Parameter für den Markt für Hartbodenbeläge ist der Wohnungsbau. Dieser wird sich nach Erhebung der B + L Marktdaten in Europa in den nächsten Jahren sehr unterErstmals luden das Holz-Zentralblatt und HolzLand auch schiedlich darstellen: Österreich, Schweiz und Deutschland anlässlich der „Domotex“ in Hannover zu einer gemeinsam werden sich leicht positiv entwickeln. In Großbritannien initiierten Podiumsrunde ein. Gut achtzig Gäste aus haben sich die Rahmenbedingungen verbessert, sodass Industrie und Handel fanden sich im Convention-Center zu das neue Wohnungsbauprogramm „Help to Buy“, eine Art der Veranstaltung unter dem Motto „Quo vadis Hartboden- Eigenheimzulage, zu einem zweistelligen Wohnungsbaubeläge“ am 13. Januar ein. wachstum führen wird. In Italien, Spanien, Niederlande, Polen, Tschechien und Dänemark ist für die nächsten drei Martin Langen, Geschäftsführer der B + L Marktdaten, Jahre nur mit einem sehr geringfügigen, zum Teil unter der legte unter der Überschrift „Vertriebswege im Umbruch“ Grundnachfrage liegenden Wachstums des Wohnungsbaus die Entwicklung der Handelslandschaft dar und skizzierte zu rechnen. Gleiches gilt für die Renovierung, „die man die Potenziale für Hartbodenbeläge in Europa. machen kann, aber nicht muss.“ Und es werde nur dann renoviert, wenn die Zukunftsperspektiven positiv empfunIm Anschluss folgte eine Podiumsrunde an der Volkmar den werden. Das werden sie aber nicht, wenn - wie zum Halbe, Sprecher der Geschäftsführung von Parador, Jörg L. Beispiel in den Niederlanden – die Arbeitslosenquote steigt. Jordan, geschäftsführender Gesellschafter der W. + L. Jordan, einem der größten Bodenbelagshändler Deutschlands, Problemzone Frankreich Ludger Schindler, Geschäftsführer der Meister Werke sowie Besonders problematisch mit Blick auf die Industrie sei Ivo Schintz, Vicepresident Tarkett Europe teilnahmen. Unter Frankreich, wo bis 2015 von einem stärkeren Rückgang Leitung von Holzland-Geschäftsführer Andreas Ridder der Bautätigkeit auszugehen sei. Für die Hartbodenbeläge standen spannende Fragen zur Diskussion. Wie werden bedeutet dies, dass die französischen Hersteller, die anders sich Marktanteile und Vertriebswege vor dem Hintergrund als zum Beispiel die Spanier, über funktionierende Export-

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Aus der Zentrale

organisationen verfügen, verstärkt in Richtung Deutschland ausweichen und dass umgekehrt weniger Exporte nach Frankreich gehen werden. Angesichts der großen Mengen setze diese Entwicklung die Hersteller von Bodenbelägen in Zentraleuropa unter Druck. Für den Handel sei das „Frankreich-Problem“ dagegen kein Problem, sondern eher das Gegenteil. Denn, so Langen, „die Auswahl wächst und die Preise bleiben unter Druck“.

Babyboomer füllen das Staatssäckel Bezogen auf die Wohnungsbauaktivitäten in Deutschland wird nach Ansicht Langens der Höhepunkt schon bald erreicht sein, zumal die Wohnungsknappheit punktuell auf die großen Städte begrenzt sei. Wobei der Wohnungsbau nur einen kleinen Teil der Bodennachfrage darstelle. Ein großes Thema für den Bodenbelag sei, so betonte Langen, der Öffentliche Bau. Zwar gehe dieser seit einiger Zeit aufgrund der starken Vorzieheffekte durch das Konjunkturpaket II und die kommende Schuldenbremse zurück, die sich bereits in den Budgetplanungen auswirke. Sein spannendes Referat über die Entwicklung der Baumärkte in Europa führte zum Thema hin, das von den Teilnehmern engagiert und kontrovers diskutiert wurde. Allerdings eröffnen die steigenden Steuereinnahmen den öffentlichen Haushalten neue Spielräume für den kommunalen Bau und Renovierung. Dieser Einkommenszuwachs gehe auf das Konto der Generation der Babyboomer. Denn diese größte Gruppe unter den Arbeitnehmern in Deutschland sei jetzt in die höchsten Einkommensklassen hineingewachsen und zahle überproportional Steuern – sowohl Einkommens- als auch Mehrwertsteuer. Handwerk bekommt wieder goldenen Boden Die Babyboomer lassen aber nicht nur die Steuereinnahmen sprudeln, sondern stellen auch den Markt komplett auf den Kopf: Während sich nach B + L-Befragungen bei den unter 45-Jährigen eine Renoviermüdigkeit abzeichnet,

wächst bei der Gruppe der 45- bis 64-Jährigen sowie der Generation 65plus die Renovierlust. Und sie lassen sich die Renovierung durchaus etwas kosten. „Das ist auch die Erklärung dafür, warum Landhausdielen so gut laufen, Laminat dagegen so schlecht. Und warum es egal ist, ob LVT-Böden 25, 26 oder 27 Euro/m² kosten.“ Mit dieser Zielgruppe wachse zugleich die Zahl der Profikunden – denn diese Zielgruppe lasse eben renovieren. Eine weitere Premiumzielgruppe, die ebenfalls stark wächst, hat Langen in den Akademikerpaaren („Arzt heiratet Ärztin“) ausgemacht. Diese Gruppe verfügt über zwei hohe sowie ziemlich sichere Einkommen und kann sich alles leisten. Selbst Neubauwohnungen in der Stadt für 4.000 Euro pro Quadratmeter. Und: Diese Premiumkunden wollen schlüsselfertig kaufen. Damit kommt der Bauträger verstärkt ins Spiel; er entscheidet über die Materialauswahl bei der Innenausstattung: „Landhausdielen in Eiche, Türen in Weißlack und fürs Bad Philipp-Starck-Design – total austauschbar, gilt aber als gut verkaufbar.“ Bei Befragungen der Wohnungskäufer habe sich jedoch herausgestellt, dass diese eigentlich etwas ganz anderes wollten. DIY verliert, Großhandel gewinnt Die durch die Premiumkunden ausgelöste Professionalisierung des Bauens und Renovierens wirkt sich auch auf die Vertriebswege bei den Bodenbelägen aus: Gewinner dieses strukturellen Wandels ist nach Ansicht von B + L Marktdaten der Großhandel, der weitere Marktanteile hinzugewinnt, während die Bau- und Heimwerkermärkte an Boden verlieren. Der Großhandel werde auch in der Online-Vermarktung von Bodenbelägen die größte Rolle spielen, ist Langen überzeugt und nannte entsprechende Beispiele aus der Sanitär- und Elektrobranche. Entscheidend für den Erfolg im Online-Handel sei der beste Preis und aufgrund seiner Einkaufsmacht habe der Großhandel den Zugang zu diesen Preisen.

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Aus der Zentrale

LVT contra Laminat … Nach dem Blick darauf, welchen Herausforderungen und Entwicklungen sich die Bodenbranche nach Ansicht der Marktforscher stellen muss, griff die hochkarätige Runde auf dem Podium zum Einstieg in die Diskussion die Frage nach den Designbelägen auf, die in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt und auch auf der diesjährigen „Domotex“ eine wichtige Rolle gespielt haben. Wem nimmt diese Bodenbelagsgattung Marktanteile weg? Für Volmar Halbe von Parador muss die häufig gestellte Frage, ob die Designbeläge dem Laminat oder dem Parkett Marktanteile wegnehmen, um die Rollenware erweitert werden. Die elastische Rollenware gehe zurück, weil die konfektionierten Formate heute gefragter seien. Zugleich sehe er trotz aller Unkenrufe beim Laminat derzeit kein Marktproblem. Ludger Schindler von Meister Werke sah dies genauso und verwies auf die aktuellen Zahlen des Verbands der Europäischen Laminatfußbodenhersteller (EPLF), wonach die in Europa produzierte und weltweit abgesetzte Laminatmenge im vergangenen Jahr sogar um ein Prozent gestiegen ist. Ivo Schintz von Tarkett bestätigte, dass die LVTs gegenüber der Bahnenware – sei sie elastisch oder textil – die Nase vorn habe. Dennoch nähmen die Designbeläge mengenmäßig dem Laminat am meisten weg. Gleichwohl sei es doch gut zu wissen, dass die Endverbraucher bereit seien, für einen Designbelag tief in die Tasche zu greifen. So werde durch die neuen Beläge eine höhere Wertschöpfung beim Handel stimuliert. … oder Parkett? „Wer Holz will, der kauft auch Holz“ ist sich Jörg L. Jordan sicher. Beim Laminat sehe es dagegen anders aus. Der Endverbraucher habe den Laminatboden nie als Holzboden betrachtet. Für ihn sei er ein Plastikboden, dem der LVT-Boden mit seinen positiven Eigenschaften überlegen ist. Daher gehe der Trend weg vom Laminat und hin zu den Design-Belägen.

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Optik, Optik, Optik Laminat bekommt eine Fliesenoptik, Fliesen haben eine Holzoptik – die Hartbodenbeläge werden sich auf den ersten Blick immer ähnlicher. Wie macht der Handel seinen Kunden klar, welches Produkt er kauft und nach welchen Kriterien er sich entscheiden soll? Fragt der Endverbraucher gezielt nach Laminat oder LVT? Oder spielen bei der Kaufentscheidung ganz andere Gründe eine Rolle, wollte Diskussionsleiter Andreas Ridder vom Podium wissen. Vor dem Hintergrund des großen Interesses der Endverbraucher an Design und individueller Gestaltung sind für Schintz nicht die technischen Eigenschaften eines Produktes letztendlich kaufentscheidend, sondern seine emotionale Ansprache. Dazu bedarf es am Point of Sale kompetenter Fachleute, die die Kunden mitnehmen auf die Reise vom Einstiegsprodukt zum Premiumprodukt. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass ein Fußboden in der Regel zwischen zehn und zwanzig Jahre liegt, sei es eine wichtige Aufgabe für den (Groß)handel, seine Handwerker – vor allem im hochwertigen Bereich – zu schulen und zu informieren, vor allem aber das emotionale Verkaufen zu steigern, bestätigte Jordan. Er wies zugleich aber darauf hin, dass es dann problematisch werde, wenn man die gewünschte Optik – und die sei ja das entscheidende Element dabei – in zig Varianten abdecken könne. „Dann spielen die technischen Produkteigenschaften doch eine wichtige Rolle.“ Denn sie machen den Unterschied aus zwischen einem Me-too- und Do-itYourself-Produkt zu einem Handwerker-Produkt. Das Internet: Chance oder Gefahr? Nach Ansicht von Volker Halbe betrachten Industrie und Handel die Produkte viel zu technisch. „Wir müssen erkennen, dass der Verbraucher ganz anders an die Produktwahl herangeht als wir Hersteller an die Produktentwicklung.“ Der Endkunde entscheide nach Preis, Einsatzzweck und der Frage der Nachhaltigkeit. Daraus entwickle sich eine ganz neue Dynamik. Die Industrie werde mutiger und der Handel


Aus der Zentrale

werde mutiger, weil er auch die unter Preisdruck geratenen Sortimente ersetzen müsse. „Wir werden innerhalb der nächsten zehn Jahre eine neue Vielfalt von Bodenbelägen und damit neue Chancen bekommen. Auch im Vertrieb, denn die Grenzen werden durchlässiger. „Der Holzhandel hat jetzt schon nicht nur Holz oder Laminat im Angebot.“ Darüber hinaus werde das Internet immer mehr an Bedeutung gewinnen. „Moderne Kunden wollen nicht nur ein stationäres Angebot, sondern gehen zunehmend auch ins Internet“, so Meister Werke-Geschäftsführer Schindler. Jeder Händler sei daher gut beraten, dieses große Schaufenster für sich zu nutzen. Auch wenn sich zu Beginn im Netz nicht gleich

große Umsätze generieren lassen, dürfe der Fachhandel dieses Feld nicht anderen – zum Beispiel den Billigheimern – überlassen, unterstrich Schindler mit Blick auf eine aktuelle Studie, wonach sich heute zehnmal mehr Kunden im Netz informieren, um dann im stationären Handel zu kaufen als umgekehrt. Neben dem großen Nutzen des Internets als Informationsplattform, sieht Halbe jedoch durch die hohe, in Millisekunden hergestellte Transparenz die große Gefahr des Margen- und Preisverfalls zum Gewinn des Verbrauchers und zu Lasten der Industrie und des Handels. „Ich glaube, dass wir uns alle noch nicht vorstellen können, was da in den nächsten fünf Jahren auf uns zukommen wird.“ Quelle Holz-Zentralblatt

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Aus der Zentrale

HQ-Workshop 2014

Sortimentsausblick für 2014 Im Februar traf sich der HQ-Bodensortimentskreis zum alljährlichen Boden-Workshop. Das diesjährige Treffen fand bei Kronotex in Heiligengraben statt. Nachdem sich die Mitglieder im Rahmen einer kurzen Betriebsführung über die Leistungsfähigkeit, das deutlich verbesserte Qualitätsmanagement in der Laminatfertigung und dem beeindruckenden Fertigwarenlager informieren konnten, ging es gemeinsam konzentriert an die Sortimentsarbeit

Bevor es um aktuelle Sortimentsthemen ging, stand einleitend die Betrachtung des Jahres 2013 auf dem Programm. Die erzielten Ergebnisse im Segment HQ-Boden, so wurde schnell deutlich, spiegeln zum größten Teil die Markttrends des vergangenen Jahres wider. Entsprechend wurde ein deutliches Wachstum in den Kollektionen Massivvinyl- und Vinylfertigboden erreicht. Der Markt für dieses Sortiment bietet weiterhin Potenzial, da noch keine 100-prozentige

Von links: Jens Mundthal, Ulrich Möhring, Benedikt Disam, Fritz Schweizerhof, Gerhard Ströhle, Urs Dornbierer.

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Aus der Zentrale

Marktdurchdringung erzielt ist. Dies lässt auch für 2014 ähnlich hohe Zuwächse erwarten. Ein weiterhin andauernder Trend, ist die rustikale, handgehobelte Landhausdiele, die immer noch Zuwachsraten zu verzeichnen hat. Der Trendfarbton Grau, der im vergangenen Jahr bereits im Laminat- und Vinylbereich zu Zuwächsen führte, setzt sich nun auch im Parkettsegment durch und erfreut sich weiterhin steigender Beliebtheit. Konform zum allgemeinen Marktgeschehen verläuft aktuell die Entwicklung des HQ-Korkbodensegmentes, das 2013 im Vergleich zu 2012 praktisch kaum Veränderung zeigte. Erfreulich und eine deutliche Bestätigung der HQ-Produktpolitik sind die Absatzmengen in der Warengruppe Laminat, in welcher 2013 eine deutliche Sortimentsveränderung

stattgefunden hat. Interessante neue Produktlinien, wie sie auf der Domotex gezeigt wurden, werden künftig HQ-Laminatkollektionen ergänzen. 2014 kommen drei neue Laminatlangdielen sowie eine Sonderkollektion die HQ-„Grand-Edition“ hinzu. Die neue HQ-„Grand-Edition“ umfasst sechs trendige Dekore in einer Breite von 24,4 cm. Auch das HQ-Landhausdielen-Sortiment wird 2014 um eine etwas ruhigere Kollektion, die HQ-Landhausdiele „Natur“, erweitert. Dies greift den Trend auf, dass bei der Landhausdiele eine natürliche Optik mit kleinen Ästen durchaus gefragt bleibt – während jedoch tendenziell die insgesamt etwas ruhiger wirkenden Oberflächen und zurückgenommenen Sortierungen aktuelle Einrichtungstrends stimmiger aufnehmen. Als Antwort auf diese Marktentwicklung wird

Johannes Schulze und Jens Mundthal aus der HolzLand-Zentrale diskutierten mit dem HQ-Sortimentskreis (v.l.n.r.: Hannes Vaia, Gerhard Ströhle, Urs Dornbierer, Ulrich Möhring, Thomas Reinl, Fritz Schweizerhof, Benedikt Disam, Jens Junge).

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Aus der Zentrale

das HQ-Bodenportfolio im laufenden Jahr um vier Varianten mit ruhigerem Oberflächenbild erweitert. Um das Korksortiment zu beleben, verständigte sich der Sortimentskreis darauf, das Thema Printkork – also Korkboden mit Digitaldruckoberfläche – vom Produktmanagement Boden daraufhin prüfen zu lassen, ob gegebenenfalls eine Aufnahme solcher Kollektionen in die HQ-Produktfamilie sinnvoll ist. Grundlegend hierfür ist jedoch, dass ein bestimmtes Preisgefüge nicht überschritten werden darf. Der Vorschlag, die Pflegeprodukte-Sortimente zu überarbeiten und künftig konsequent im HQ-CI aufzunehmen, wurde umgehend einstimmig angenommen. Das Sortiment wird vereinfacht und etwas verkleinert. Der Relaunch ist für das 3. Quartal 2014 geplant. „Wir finden es sehr wichtig – und das hat der Workshop deutlich unterstrichen – dass sehr viele der Anregungen,

HQ-Schlossdiele Marseille.

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Wünsche, Vorschläge oder Kritikpunkte, die aus der Online-Umfrage unserer Gesellschafter resultieren, bereits aufgegriffen wurden oder sogar schon in der Umsetzung sind“, betont Jens Mundthal, HolzLand-Produktmanager Boden. „Die Stimmung in unserem Sortimentskreis HQ-Boden ist entsprechend sehr gut, da wir überzeugt sind, gemeinsam sehr gute Entscheidung zur Weiterentwicklung von HQ-Boden getroffen zu haben. Wir rechnen 2014 mit einer positiven Entwicklung unserer erfolgreichen Eigenmarke“, so Johannes Schulze, Vertriebsleiter Deutschland.

2014 wird erneut ein starkes HQ-Jahr.


Aus der Zentrale

FSC ®-

TM

und PEFC -Zertifizierung

Angebote nur mit eigener Zertifizierung Das Landgericht Hamburg hat im Dezember 2013 auf den Antrag von Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum, Rechtsanwälte (LHR), im Wege einer einstweiligen Verfügung, einem Holz verarbeitenden Betrieb verboten, „im geschäftlichen Verkehr zu Zwecken des Wettbewerbs im Rahmen von öffentlichen Ausschreibungen Angebote anzugeben, welche die Erklärung beinhalten, dass für die Ausführung von Aufträgen Holzprodukte verwendet würden, welche nach FSC ® und/oder PEFC TM oder gleichwertig zertifiziert seien oder die im jeweiligen Herkunftsland geltenden Kriterien des FSC ® und/oder PEFC TM einzeln erfüllen, wenn entsprechende Zertifizierungen tatsächlich nicht vorliegen.” Bei einem Verstoß droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro. Diese einstweilige Verfügung zeigt eine klare Tendenz, die für verarbeitende wie liefernde Unternehmen die Notwendigkeit einer eigenen Zertifizierung unterstreicht. Aufgrund des gemeinsamen Erlasses der Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), zur Beschaffung von Holzprodukten müssen bei Ausschreibungen der Bundesverwaltung sowie einiger Bundesländer, zur Beschaffung von Holzprodukten aus nachhaltiger Waldwirtschaft, die teilnehmenden Bieter nachweislich belegen können, entsprechend zertifiziertes Holz einzusetzen. Dabei wird eines sehr entscheidend: Um PEFC™ und/oder FSC ®-zertifizierte Holzprodukte einzusetzen, muss der jeweilige Bieter zwingend selber entsprechend zertifiziert sein. Ein nicht zertifizierter Bieter darf zwar zertifizierte Ware einkaufen und verbauen, er darf aber weder in seiner Werbung, in seinen Erklärungen und Bestätigungen noch in seinen Liefer- bzw. Rechnungspapieren eine PEFC™ und/ oder FSC ®-Aussage zu dem eingesetzten Material treffen.

Investitionen in ökologische und soziale Holzwirtschaft lohnen sich Rechtsanwalt Arno Lampmann von der Kanzlei Lampmann, Haberkamm & Rosenbaum, Rechtsanwälte: „Die Entscheidung des Landgerichts Hamburg ist uneingeschränkt zu begrüßen. Sie zeigt, dass die Forderung vieler Menschen nach Umweltschutz und sozial gerechter Warenbeschaffung auch von der öffentlichen Verwaltung wahrgenommen und vor allem umgesetzt wird. Erfreulich ist auch, dass die zuständigen Gerichte die entsprechenden Vorgänge ernst nehmen und nicht zögern, Wettbewerber, die in diesem Zusammenhang irreführende Angaben machen, in die Schranken zu weisen. Schließlich ist die Entscheidung ein wichtiges Signal an die Unternehmer, die weder Kosten noch Mühen scheuen, um den hohen Anforderungen von Umweltschutz und Nachhaltigkeit gerecht zu werden und sich ordnungsgemäß zertifizieren lassen, dass diese nicht unerheblichen Investitionen tatsächlich honoriert werden.”

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Aus der Zentrale

HQ-Tag Schweiz

Speed-Dating zwischen Industrie und Handel

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Der HQ-Tag Schweiz, dessen Gastgeber am 28. Januar 2014 das HolzLand-Unternehmen HWS Gfeller in Landquart war, kam mit dem neuen Konzept der HolzLand-Verantwortlichen hervorragend an. „Wir wollten einen intensiven Dialog zwischen den Beteiligten initiieren. Dies ist uns absolut gelungen“, unterstreicht Michael Sommer, Vertriebsleiter International, nach dem Treffen. Zwanzig Teilnehmer der Schweizer Partnerunternehmen und sieben Verantwortliche der HQ-Boden-Lieferanten erwartete ein spannender Tag. Grundgedanke des Konzeptes für den HQ-Tag Schweiz war es, das aktive Miteinander und einen intensiven individuellen Erfahrungsaustausches anzustoßen. „Wir wollten die klassische Vortragsituation auflockern und den Beteiligten hierfür eine Plattform bieten“, so Sommer. Aus diesem Grund hatten die Lieferanten, die hinter der erfolgreichen HolzLand-Eigenmarke im Bodensegment stehen, zwar zunächst einleitend Gelegenheit, sich und ihre jeweiligen Unternehmen den teilnehmenden Partnern mit einem Kurzvortrag vorzustellen, dann aber stand das Gespräch im Vordergrund. Innerhalb des in Ausstellungssituation präsentierten HQ-Gesamtsortiments standen die einzelnen Ansprechpartner der Hersteller an „Ständen“. Im weiteren Ablauf wurden, wie bei einem Speed-Dating,

wechselnd Gesprächsrunden getaktet. Durch die Aufteilung der großen Gruppe in sieben kleine Gruppen konnten sich die Vertreter aus dem Schweizer Unternehmen jeweils 20 Minuten konzentriert zu ihren Themen rund um Qualität, Preis und Logistik mit der Industrie austauschen. Nach 20 Minuten wurde dann gewechselt. Alle Beteiligten äußerten sich nach der Veranstaltung sehr begeistert über diesen neuen Ansatz. „In kürzester Zeit massive Information zu genau den Fragen, die uns wichtig waren und insgesamt eine enorm hohe Informationsdichte“, beschreibt HolzLandProduktmanager Boden, Jens Mundthal. Sieben Lieferanten der HQ Boden-Eigenmarke waren vor Ort und präsentierten ihre Kollektionen. Massivholzdielen, Landhausdielen, Landhausstäbe, Schiffsböden, Korkböden, Vinylböden, Laminatböden, sowie die entsprechenden Pflegeprodukte standen im Mittelpunkt des HQ-Tages, der um zehn Uhr mit der Begrüßung und den sieben je zehnminütigen Unternehmensvorstellungen eingeleitet wurde. Danach fanden rollierend im Zwanzig-Minuten-Takt, die individuellen Lieferantengespräche statt. „Die rundum positive Resonanz dieser Form der Zusammenarbeit zwischen Händlern, Industrie und dem Team der Zentrale hat sich absolut bewährt und wird bestimmt

Daiana Maissen und Rahel Mathis, Mitarbeiterinnen der HWS Gfeller, unterstützten das Team von HolzLand tatkräftig bei Auf- und Abbau sowie der Organisation.

10-minütige Impulsvorträge, mit denen sich die HQ-Lieferanten vorstellten, leiteten den HQ-Tag in der Schweiz ein.


Aus der Zentrale

künftig auch für andere Warengruppen, wie zum Beispiel Baustoffe, eingeführt werden“, betonte Stefan Röller, Regionalvertriebsleiter Österreich/Schweiz und dankte den Gastgebern, HWS Gfeller und natürlich ganz besonders den Mitarbeiterinnen Daiana Maissen und Rahel Mathis, die Stefan Röller, Michael Sommer und Jens Mundthal aus der HolzLand-Zentrale vor Ort hervorragend unterstützten und hohen Beitrag am reibungslosen Ablauf eines erfolgreichen und spannenden HQ-Tages in Landquart hatten.

Das HQ-Speed-Dating: Geballte Information.

Es ging „rund“ angeordnet in der Ausstellung der HWS Gfeller, boten die „Lieferantenstationen“ Raum für das individuelle Gespräch. Nach 20 Minuten wurde gewechselt ...

... und weiter ging es zur nächsten Lieferantenstation.

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Von den Partnern

HolzLand Roeren

Countdown für den Umzug Die Arbeiten für den Wiederaufbau des HolzLand-Gesellschafters HolzLand Roeren laufen unvermindert auf Hochtouren. Und bald ist es soweit: Der Countdown läuft. Bisher hatten Ausstellung und Verkauf für den Bereich Großhandel und Einzelhandel provisorisch in den Räumlichkeiten einer ehemaligen Videothek in der Mevissenstraße 64 und dem Kasernengelände „ihr Zuhause“. Nun geht es dann in die neu errichteten Gebäude. Ein Ereignis, dem die Familie Roeren ebenso wie die über 60 Mitarbeiter des HolzLand-Gesellschaftsers entgegenfiebern.

Nur acht Monate nach dem Spatenstich werden Anfang Mai 2014 im Neubau die neuen Lagerhallen bezugsfertig sein. Spätestens im November 2014 wird dann die Verwaltung und die neue 2.200 Quadratmeter große Ausstellung zum Einzug bereit sein. Seit dem verheerenden Brand, der Groß- und Einzelhandel sowie die Lagerflächen des Unternehmens völlig zerstört hatte, wurde der Geschäftsbetrieb in den Räumen der leerstehenden Videothek in der Mevissenstraße, in gemieteten Lägern in der Umgebung und der Kaserne weitergeführt. „Ja, es waren

Das Verwaltungs- und Ausstellungsgebäude. Bezugsfertig im November 2014.

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Von den Partnern

schreckliche Tage für uns“, erinnert sich Martin Roeren. Aber für die Familie und die Mitarbeiter stand bereits wenige Tage nach dem Brand fest: „Wir machen weiter.“ Am 5. August 2013 erfolgte der erste Spatenstich für den Wiederaufbau, der am alten Standort in der Mevissenstraße 62 in Krefeld, künftig Fachmarkt und Großhandel vereint. Als erster Bauabschnitt werden in wenigen Wochen die beiden Lagerhallen mit insgesamt 7.200 Quadratmeter Fläche fertiggestellt und mit Ware bestückt sein. Insgesamt werden im Neubau knapp 12.000 Quadratmeter überdachte Lagerflächen entstehen. „Mit 20 Kilometern laufender Regalfläche wird unser Sortiment nach dem Brand sogar noch vergrößert. Lager und Logistik sind nach neuesten Standards geplant. Unsere Logistik für Groß- und Einzelhandel wird zentralisiert, und damit künftig deutlich effizienter. Wenn alles weiterhin nach Plan läuft, wird im zweiten Schritt, bereits im November 2014, der gesamte Vertrieb die neuen Verwaltungs- und Ausstellungsräume des Neubaus umziehen können“, sagt Martin Roeren. Die künftigen Ausstellungsflächen teilen sich wie folgt auf: im Erdgeschoss auf 1.000 Quadratmetern Innenausbau & Holzbau - und im Obergeschoss 1.000 Quadratmeter Gartenausstellung und ein 200 Quadratmeter großes Grillstudio. Insgesamt ist das neue Areal fast zwei Hektar groß. „Die Kosten für den Neubau werden sich auf zwölf Millionen Euro belaufen. Eine Summe, die natürlich weit über der regulierten Versicherungssumme liegt. Wir haben uns aber sehr konsequent entschieden, gezielt für weitere Generationen in die Zukunft unsers Unternehmens zu investieren“, so Martin Roeren, der in fünfter Generation mit seinem Bruder Matthias und Vater Franz-Martin Roeren den

Die Geschäftsführer Franz-Martin Roeren und seine Söhne Martin und Matthias.

Das neue Hauptgebäude.

Paletten und Kragarmregale in Halle B.

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Von den Partnern

leistungsfähigen Holzhandel führt. Das unternehmerische Engagement für den Neubau, das zeigen auch die beeindruckenden Pläne und die Bauten, die in der Mevissenstraße fast vollendet sind und noch entstehen werden, setzen ein deutliches Signal für die weitere Zukunft des 1876 gegründeten Traditionsunternehmens. Standen Familie Roeren und ihre Mitarbeiter in der Nacht vom 9. auf den 10. Juli 2012 vor einem rauchenden und brennenden

Blick in die Eingangshalle.

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Inferno – sind es jetzt nur noch wenige Wochen bevor die erste Phase des Wiederaufbaus in der Mevissenstraße 62, mit Bezug der neuen Lagerflächen abgeschlossen sein wird.

www.holz-roeren.de


Von den Partnern

Imposant: Die neuen Lagerhallen aus der „Vogelperspektive“.

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Von den Partnern

HolzLand-Gesellschafter HolzLand Gütges

Übernahme von HolzLand Dorsemagen Holzhändler Matthias Gütges (58) aus Kamp-Lintfort hat den traditionsreichen Familienbetrieb HolzLand Dorsemagen, Kleve, mit allen 14 Mitarbeitern zum 1. Januar 2014 übernommen.

Christian Dorsemagen leitet das traditionsreiche Klever Familienunternehmen in der dritten Generation. Bereits seit einiger Zeit hatte der 66-Jährige einen Nachfolger gesucht – und ihn mit Matthias Gütges in der „HolzLand-Familie“ gefunden. Dorsemagen, dessen Kinder den Familienbetrieb nicht übernehmen wollten, freut sich, dass nun ein „HolzLand-Kollege“ die Geschicke des Unternehmens

Christian Dorsemagen (links) übergab am 1. Januar 2014 an Matthias Gütges.

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Von den Partnern

HolzLand G端tges wurde 1998 auf der gr端nen Wiese neu erbaut und geplant.

HolzLand Dorsemagen: Verwaltung mit Eingang in den Fachmarkt.

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Von den Partnern

weiterentwickeln wird, den er schon seit vielen Jahren kennt. „Die Übernahme ist ein Idealfall für uns beide“, findet auch Matthias Gütges, der Christian Dorsemagen gewinnen konnte, als Berater noch bis Ende des Jahres „aktiv“ dabei zu bleiben. Unternehmerisch ist der Klever Standort für mich eine ideale Ergänzung“, sagt Gütges. Beide Standorte bleiben selbstständig mit eigenen Prokuristen. Gütges sieht große Synergieeffekte zwischen beiden Unternehmen, da beide Unternehmen ähnlich positioniert sind. „Die Hochschule Rhein-Waal war durchaus ein Grund, sich in Kleve anzusiedeln“, sagt Gütges. Er

Ausstellungen im Bereich Innenausbau locken viele niederländische Kunden.

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ist sehr zufrieden mit dem Kundenzuspruch. „Es ist enorm, wie viele Niederländer bei uns einkaufen“, betont der Unternehmer. Im nahegelegenen Hagebaumarkt sieht Gütges keine große Konkurrenz. „In den meisten Bereichen ergänzt sich unser Sortiment. Wir profitieren oft voneinander“, sagt der Kamp-Lintforter. Ausbauen wird Gütges die Auswahl an dekorativen Holzwerkstoffen im HolzLand Dorsemagen. Dorsemagen, nun zweites Unternehmen von Gütges, wurde 1902 als Sägewerk gegründet. Damals lag der Betrieb noch direkt am Wendehafen. Nach 1960 entwickelte sich das Unternehmen zum Holzgroß- und -einzelhändler. Christian Dorsemagen


Von den Partnern

führt die Geschäfte seit 1970. Neben den klassischen Großhandelssortimenten bietet HolzLand Dorsemagen in dem über 1.300 Quadratmeter großen Fachmarkt Fußböden, Türen, Wand- und Deckenverkleidungen, aber auch Spielgeräte, Zäune, Gartenhäuser und ein umfassendes Zubehörsortiment an. Insgesamt umfasst das Firmengelände rund 13.000 Quadratmeter Fläche und verfügt über eine gute innerstädtische Anbindung und ansprechende großzügige Ausstellungsflächen. In dem 1998 von Matthias Gütges in Kamp-Linfort auf der grünen Wiese gegründeten und neu errichteten Holzhandel sind heute neun Mitarbeiter

beschäftigt. 2001 wurde Gütges HolzLand-Anschlusspartner und wechselte bereits 2004 in den Status Gesellschafter mit Vermarktung. Das „Stammhaus“ HolzLand Güttges mit mehr als 10.000 Quadratmetern Grundfläche, verfügt über 2.300 Quadratmeter überdachte Hallenfläche.

www.holzland-guetges.de www.holzland-dorsemagen.de

Das machen wir gem Blick in den Klever Fachmarkt.

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Aus „Garten & Raum“ wird

HolzLand Bunzel Kompetenz in Sachen Holz: Das Partnerunternehmen Bunzel mit zwei Standorten in Marl und Hamm unterstreicht diese klare Positionierung ab sofort deutlich mit dem HolzLand-Logo. Aus „Garten & Raum“ wird HolzLand Bunzel. Doch Peter Hönighaus belässt es natürlich nicht bei einem Logowechsel an der Fassade. Rechtzeitig zur Gartensaison 2014 wurden die Ausstellungen – insbesondere die Vergrößerung der Gartenausstel-

Beide Standorte tragewn nun das HolzLand-Logo.

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lung in Marl - beim Standort-Check im Rahmen der Qualitätsoffensive 2014/2015 als eines der Projekte identifiziert. „Es zeigt sich, dass wir das Sortiment in einigen Warengruppen – so zum Beispiel Möbel, Strandkörbe und Gartengrills ausbauen und auf mehr Fläche noch stimmiger präsentieren wollten“, beschreibt Herr Hönighaus. So wurde der Teich in der bisherigen Indoorgartenausstellung des Hauptsitzes in Marl erheblich verkleinert. Auf der so neu gewonnenen Ausstel-


Von den Partnern

lungsfläche zeigen Peter Hönighaus und sein Team jetzt vor allem Terrassenböden und Gartenzäune sowie Gartenmöbel. „Wir haben dadurch immerhin rund 200 Quadratmeter an zusätzlicher Ausstellungsfläche gewonnen“, so Peter Hönighaus. Neu, übersichtlicher, größer und emotionaler zeigt sich damit die neue Gartenausstellung im HolzLand Bunzel. Insbesondere die Präsentation im Bereich Gartenmöbel hat sich verändert. Durch eine umfassende Überarbeitung des Gestaltungskonzeptes zum

Impressionen aus den neuen Ausstellungsflächen.

Saisonstart 2014 überzeugen die Ausstellungswelten nun mit natürlichem Licht und einer authentischen Gesamtwirkung. „Wir sind froh, dass wir dies rechtzeitig angegangen sind. Der warme März hat viele Kunden schon jetzt intensiv Ausschau halten lassen nach neuen Gartenmöbeln und Ambiente für die Sommersaison. Hier waren wir vorbereitet“, so der Inhaber. Und das erweiterte Sortiment, zu dem Strandkörbe bis in das Premiumsegment, aber auch das Thema Outdoor-Cooking gehören – kommt sehr gut an. Was aber unter dem Strich überzeugt: HolzLand Bunzel hält, was die repräsentativen Standorte, die moderne Homepage, Katalog und Newsletter versprechen: Service wird in Marl und Hamm „groß“ geschrieben. Ob Innenausbau, Terrassen- oder Balkongestaltung: Für alle Warenthemen HolzLand Bunzel gilt das Motto: „Alles aus einer Hand“. Diese Aussage steht für einen kompletten Service, von Beratung im Unternehmen und in den Ausstellungswelten, vor Ort beim Kunden bis hin zu Lieferung und Montage. Mit dieser Positionierung hat sich der moderne Holzfachhandel – ab sofort unter der HolzLand-Flagge – deutlich, erfolgversprechend und regional sehr stark positioniert.

www.bunzel.de

Das machen wir gem

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Von den Partnern

HolzLand Möller

Erfolgreich neu aufgestellt Anfang Oktober (siehe Hugos News/2013) übernahm der HolzLand-Gesellschafter Holz Scherf, Simmerath, HolzLand Möller in Buseck. Statt eines „Aus“ für das Unternehmen, das auf eine über 75-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken kann, wurde das Unternehmen in den vergangenen sechs Monaten unter neuer Führung erfolgreich komplett neu aufgestellt.

Die Fassade im aktuellen HolzLand-CD.

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Der frische Wind, der seit Herbst vergangenen Jahres durch das Unternehmen fegt, zeigt sich nicht zuletzt in den massiven Umbaumaßnahmen, die umgehend angegangen wurden. Doch nicht die neue Fassade im aktuellen HolzLand-CD zeigt schon von Weitem, dass hier ein Neuanfang gemacht wurde. HolzLand-Möller Geschäftsführer Jochen Scholz: „In den vergangenen sechs Monaten haben wir einiges bewegt. Die neue Bodenausstellung im HolzLand Möller ist heute die größte Bodenausstellung Mittelhessens. Hinzu kommt eine neue Türenausstellung. Doch dies ist nur das optische Signal für die Basisarbeit der vergangenen Monate. Wir haben das


Von den Partnern

Sortiment komplett neu strukturiert. Mit modernen Ausstellungswelten auf einer Fläche von allein über 1.200 Quadratmetern im HolzLand Möller, erleben Endverbraucher und natürlich die Profikunden der Region in Buseck nun einen leistungsfähigen, flexibeln Holzhandel mit einem deutlich breiteren und tieferen Sortiment und neue Serviceleistungen, wie unserem Zuschnittzentrum. HolzLand Möller ist, das kann man jetzt schon sagen, auf dem Weg zu dem Top-Anbieter der Region. Darauf sind wir natürlich stolz.“ Die neue Sortimentspolitik und deutlich verbesserte Warenverfügbarkeit schlagen sich schon jetzt deutlich im Ergebnis nieder. „Die Kurve in Buseck weist nach oben. Das war unser Ziel. Wir liegen absolut im Plan. Gegebenenfalls erreichen wir sogar ein Ergebnis über Plan“, freut sich Scholz. „Wir haben unsere Hausaufgaben aber auch auch

entsprechend gründlich gemacht und sehr genau hingesehen. Wir haben alle Prozesse analysiert und ermittelt, was wir verbessern können. Und dann mit dem gesamten Team die Ärmel hochgekrempelt.“ Der Standort-Check zeigte deutlich, wo Schwächen in den betrieblichen Abläufen lagen. „Hier haben wir gezielt Lösungen gesucht, um das Unternehmen und die Abläufe effizienter zu gestalten“, schildert der Geschäftsführer. So wurden der Verkauf für Großund -einzelhandel in einem Gebäude zentralisiert und damit die bisherige Aufteilung in zwei Gebäude aufgehoben. Unnötig lange Wege sowie mangelnde Transparenz und geringe Flexibilität sind damit Vergangenheit. Lager- und Logistik-Abläufe wurden auf den Prüfstand gestellt. „Mit dem Potenzial von Holz Scherf, können wir natürlich gewerbliche wie private Kundenkreise im Großraum Gießen und Rhein-Main-Gebiet schnell und zuverlässig auch mit dem umfassenden Sortiment des Stammhauses

Das machen wir gem Viele interessierte Besucher informierten sich im HolzLand Möller.

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Von den Partnern

durch den eigenen Fuhrpark bedienen“, erläutert Scholz. „Das bedeutete natürlich, dass bei laufendem Verkauf und Umbau parallel auch das Team von HolzLand Möller intensiv geschult werden musste. Das neue Sortiment und unsere Zugriffsoption auf das Sortiment im Zentrallager Simmerath, setzt natürlich voraus, dass Produkte und Sortimente allen Beratern umfassend vertraut sind“, so Jochen Scholz. Um schnell und flexibel reagieren zu können, wurde ein Warenwirtschaftssystem, das mit Simmerath vernetzt ist, aufgesetzt. Auch dieser Kraftakt inklusive der Einführung und Schulung wurde unmittelbar angegangen. „Seit der Übernahme im Oktober laufen unsere Warenwirtschaft und Buchhaltung zentral. Mit der EDI-Anwendung vermeiden wir zudem alle Probleme manueller Belegerfassung und können alle relevanten Belege dort darstellen wo sie benötigt werden“, unterstreicht Jochen Scholz. Eine neue Homepage, die seit wenigen Wochen „online“ ist, wurde in der firmeneigenen Marketingabteilung umgesetzt. Auch hier wird spürbar, wie viel sich seit Oktober 2013 getan hat.

Auf der BAUExpo vom 6. bis 9. März, rechtzeitig zu Beginn der Bausaison, war HolzLand Möller mit einem eigenen Stand vertreten. Die über die Grenzen Hessens bekannte Ausstellung zog über 16.000 Besucher an, die sich über das Angebot von Architekten, Planern, Ingenieuren, Bauträgern, Bauunternehmern, Herstellern, Händlern, Handwerkern – und eben von HolzLand Möller – informieren konnten. Auch der Start in die Gartensaison wurde zu einem Event genutzt, bei dem Besucher das neue HolzLand Möller vor Ort erleben konnten: Am 23. März kamen über 2.000 Besucher zum „Großen Frühlingsfest“ und der Eröffnung unserer Gartenausstellung. „Dieser enorme Zuspruch hat uns gefreut. Das neue HolzLand Möller kommt hervorragend an. In nur wenigen Monaten ist uns eine komplett neue Positionierung gelungen. Das zeigen auch die Zahlen. Gewerbliche, wie private Kunden nehmen das Angebot hervorragend an. Wir können sehr positiv in die Zukunft schauen, der Neuanfang ist gemacht: HolzLand Möller steht wieder stark und zukunftsfähig im Markt.“

www.holzland-moeller.de

Reger Andrang beim Frühlingsfest: etwa 2.000 Besucher waren dabei.

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Unsere Lieferanten

JELD-WEN

Evolutionäre Entwicklungsmöglichkeiten der Innentür Oberflächen- und Designtrends bei Innentüren. Ein Fachbeitrag des neuen Leiters Produktmanagement & -entwicklung bei JELD-WEN Deutschland Tobias Buch und Produktmanager Oberflächen, Jeppe Visby. Das Bauelement Innentür hat aus Sicht der Industrie seit geraumer Zeit mit „bauevolutionären“ Schwierigkeiten zu kämpfen. Zum einen werden aufgrund einer offeneren architektonischen Bauweise weniger Türen verbaut. So gibt es beispielsweise in privaten Bauten die klassische Küche, die durch eine Tür von anderen Bereichen getrennt ist, nicht mehr. Stattdessen leben wir in offenen Wohn-/Kochbereichen, die immer häufiger ohne Türen auskommen. In großen Büros werden vermehrt Trennwandsysteme mit integrierten Türen, oftmals aus Glas, verbaut. Die einstigen diversen kleinen Büros mit jeweils einem geschlossenen

Produktmanager Oberflächen, Jeppe Visby und Tobias Buch, Leiter Produktmanagement & -entwicklung.

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Türblatt weichen einer kommunikativen und teamorientierten Arbeitswelt mit großzügiger Raumarchitektur - auch dies reduziert den Mengenabsatz und ist als Zeichen unserer Zeit zu werten. Eine tolerantere Gesellschaft, mehr Transparenz in unseren Lebens- und Arbeitsbereichen, verbunden mit flacheren Hierarchien – all das hat den gewerblichen und privaten Baustil sowie die verbauten Produkte und Materialien beeinflusst. Wir sind offener geworden, wir brauchen die Tür, die man sprichwörtlich hinter sich zumacht nicht mehr so sehr wie unsere Elterngeneration. Ferner sind Innentüren zumeist eine der letzten Leistungseinheiten, die in einem Gebäude eingebracht werden. Das Budget ist meist schon knapp und statt sich den Möglichkeiten des Produktes Tür zu widmen, will mancher Bauherr nur noch fertig werden und einziehen – da bleiben wenig

Optima 30, DuriTop Trend Raucheiche.


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Zeit, Muße und letztlich Geld übrig für ein raumbildendes Element: die Innentür. Ein Grund mehr um an der Attraktivität der Innentür weiter zu feilen. Parallel zu der skizzierten Entwicklung hat sich auch das Design unserer gesamten Welt und damit auch der Architektur geändert. Wir sprechen hier von einer Entwicklung der „Addition zur Integration“. Betrachtet man beispielsweise den Automobilbereich so waren früher die Autos sichtbar aus mehreren Teilen zusammengesetzt (Addition). Die Kotflügel waren aufgesetzt, die Scheinwerfer teilweise von der Karosserie losgelöst usw. Im Laufe der Jahrzehnte bis hin ins neue Millennium wurde das Design immer integrativer. Die Stoßstange ist nun optisch wie konstruktiv Teil des Wagens ebenso wie der Auspuff und der besagte Kotflügel. Das Armaturenbrett ist eine homogen gestaltete Einheit und keine Ansammlung von Schaltern mehr. Technik ist unsichtbarer geworden und gutes Design definiert sich über die Einteiligkeit eines Produktes. Eine Speerspitze dieser Entwicklung haben wir täglich in der Hand – das Smartphone. Jährlich werden 28 Millionen Geräte allein in Deutschland verkauft. Was bedeuten diese Entwicklungen für die Innentür? Innenliegende Bänder und stumpf einschlagende Türen,

die aus Zarge und Türblatt eine Einheit bilden, haben Technik auch bei unseren Produkten unsichtbar werden lassen. Einen Schritt weiter gehen wir bei DANA mit der Modellreihe PLANO, bei der die stumpf einschlagende Tür mit der Zarge und selbst mit der Wand eine flächenbündige Einheit ergibt. Oder das Türsystem TAPEA: hier besteht nicht nur absolute Flächenbündigkeit zwischen Türblatt, Zarge und Wand, das Türelement „verschmilzt“ optisch mit der umgebenden Wandfläche und nur noch eine schmale Nut sowie ein Türdrücker erinnern daran, dass hier eine Tür eingebaut ist. Der Maler kann das Türelement tapezieren, streichen – ganz nach Belieben. Die Verflechtung mit anderen Leistungsbereichen und Gewerken des Baus sind hierbei bewusst geschaffene neue Synergien, die die Märkte zunächst einmal erlernen müssen. Raus aus dem „Schema F“ – Mut zu Neuem. Die Tür als emotionales Bindeglied All dies führt dazu, dass wir uns den Märkten auf unterschiedliche Art und Weise öffnen müssen. Unsere Produktlösungen müssen flexibler sein. Das einstige Bauelement sehen wir als Gestaltungsprodukt und

Zeitlos schön: DANA Tapea in einer Raumsituation.

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als emotionales Bindeglied, das Räume bewusst trennt oder verbindet und architektonische Ordnungsprinzipien unterstützt. Raus aus der Beliebigkeit – rein in ein neues lifstyliges Erleben eines Produktes, das Lebensräume komplettieren soll, statt notwendiges Übel zu sein - das ist unsere Maxime und gleichzeitig die Herausforderung für unsere Branche. Einer der Markenwerte von JELD-WEN ist die „Inspiration“. Wir werden weiter versuchen, die massen- und markttauglichsten Ideen für unsere Fachhandels- und Profipartner auf den Markt zu bringen um auch hier unserer Führungsrolle weiter auszubauen und permanent zu bestätigen. Hierbei gehen wir auch in der Produktentwicklung mehr denn je davon aus, dass alle unsere Maßnahmen der Zufriedenheit unserer Kunden dienen sollen. Die Kundenzufriedenheit ist ein weiterer wichtiger Markenwert, den wir nicht nur am üblichen Service am Kunden ausmachen – sondern wir gehen einen Schritt weiter: Im Rahmen der Produktentwicklung nutzt es im Sinne des Kunden wenig, 20 neue Produkte zu entwickeln, von denen sich am Markt später nur eines verkauft. Eine

Auch haptisch überzeugend: Optima 30, DuriTop Tre.

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solche Entwicklung wäre für uns und den Markt fatal. JELD-WEN investiert daher sehr viel in die Beobachtung neuer Trends und Techniken. Dabei berücksichtigen wir nicht nur den Bereich der Innentür sondern schauen weit über den Branchentellerrand hinaus. Entwicklungen in anderen Branchen und gesellschaftliche Strömungen - all das spielt eine Rolle. Welche Auswirkungen hat eine immer älter werdende Gesellschaft auf unser Produkt, welche Funktionen kann eine Tür noch haben als die altbekannten und wer wird in Zukunft unsere Türen einbauen? Fragen, mit denen wir uns kontinuierlich beschäftigen, um vorausschauend viele intelligente Antworten und Lösungen zu finden. Die Optik eines Produktes sowie die Facetten eines Sortiments sind bei alledem natürlich weitere erfolgsentscheidende Faktoren. Dass wir auf diesem Gebiet bereits in den vergangenen Jahren gute Arbeit geleistet haben, macht unser kontinuierliches Wachstum der letzten Jahre deutlich. Unser Ziel als Marktführer ist es, gerade im Mengengeschäft weniger Vergleichbarkeit zu erreichen und somit den Handelspartner im regionalen Wettbewerb zu stärken. Belege dieser Entwicklung sind die Produktreihen Opus, Scalea und Satura.


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Oberflächentrends und Farben Weiß ist nach wie vor der Trend, ob lackiert oder als Schichtstoff. Neue Modellreihen, wie beispielsweise die Stiltür Opus, haben wir daher ausschließlich in Weiß am Markt eingeführt. Alle Arten von Buche - ob als Furnier oder Holzreproduktionen – verlieren aufgrund der „Einheitsoptik“ an Attraktivität. Gefragt ist dagegen Mut zu lebhaften Holzoptiken, gerne auch mit Splint- und Kernholz oder rustikalen Ästen. Haptik: Die Bedeutung des Fühlens Auch in der Produktentwicklung müssen wir darauf achten, dass die Menschen aufgrund der technoiden Entwicklung ihrer Umwelt eine deutliche Sehnsucht nach natürlichen und authentischen Materialien haben. Die Ursprünglichkeit und Wahrhaftigkeit einer Landhausdiele beispielsweise mit ihrer offenporigen Oberfläche vermittelt uns ein gutes Gefühl. Wir spüren gerne Wärme und Struktur in der Oberfläche von Dingen, die uns umgeben. Diese Tatsache beeinflusst selbstverständlich auch die Entwicklung neuer Türoberflächen. JELD-WEN begegnet diesem Trend u. a. mit naturgetreu nachgebildeten Holzoberflächen, die nicht nur optisch sondern auch haptisch dem Vorbild der Natur nahekommen.

Einzigartige Farben, Maserungen und Strukturen, wie von der Natur geschaffen, sind bei Türoberflächen en vogue. In diesem Zusammenhang hat sich auch die Optik des Holzes, ob Repro oder Furnier stark geändert. Wurden früher homogenere Sortierungen ohne Äste und „optische Mängel“ verkauft - so stehen wir heute auf die absolut natürliche Optik des Werkstoffes Holz. Matte Oberflächen In vielen Branchen, z. B. auch in der Küchen- und Möbelindustrie setzt man immer mehr auf matte Oberflächen. Edles Design und Eleganz werden durch eine Mattlackierung verstärkt. Da es keine Reflexionen gibt, können die Formen und Konturen deutlicher betont werden. Dieser Gegentrend zum Hochglanz ist in vielen Bereichen und letztlich auch in der Türenindustrie deutlich spürbar. JELD-WEN hat diesen Trend rechtzeitig erkannt und erweiterte ab März 2013 das Oberflächen-Sortiment um drei neue, matte DuriTop Oberflächen. Hierbei setzt JELD-WEN auf Erdtöne wie die modernen Terra-Farben Olive-Brown, Sahara-Beige und Flint-Grey. Diese bodenständigen Farben stehen für Wärme und Sinnlichkeit. Sie verbreiten in Wohnräumen eine gewünschte innere Ruhe und schaffen einen Ort zum Abschalten.

JELD-WEN Deutschland GmbH & Co. KG August-Moralt-Straße 1-3 D-86732 Oettingen Telefon: +49 (0) 90 82 / 71 – 0 www.jeld-wen.de

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Velux erhält Sonderpreis

„Hamburgs beste Arbeitgeber-Marke“ Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung wurden am 30. Januar im Albert-Schäfer-Saal der Handelskammer Hamburg die Preisträger des Wettbewerbs „Hamburgs beste Arbeitgeber“ ausgezeichnet. Auch die Velux Deutschland GmbH erhielt einen der begehrten Preise: Der führende Dachfensterhersteller wurde mit dem Sonderpreis „Hamburgs beste Arbeitgeber-Marke“ ausgezeichnet. Velux Geschäftsführer Dr. Sebastian Dresse nahm die Auszeichnung gemeinsam mit Stefanie Püschel, Personalleiterin Velux Deutschland GmbH, entgegen.

„Wir freuen uns sehr über den Preis, zeigt er doch, wie positiv potenzielle Bewerber und Interessenten uns als Arbeitgeber wahrnehmen“, erklärt der Velux Geschäftsführer. „Dass wir bei der Bewertung von Arbeitgeberstärken so gut abgeschnitten haben, macht uns stolz und ist eine schöne Bestätigung unserer Arbeit. Zugleich ist die Auszeichnung für uns aber auch Motivation, uns kontinuierlich weiter zu verbessern.“ Die Velux Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen Velux Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern

Dr. Sebastian Dresse, Geschäftsführer Velux Deutschland GmbH und die Velux Personalleiterin Stefanie Püschel freuen sich über die Auszeichnung „Hamburgs beste Arbeitgeber-Marke“. Foto: Velux Deutschland GmbH

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ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die Velux Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Der Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wurde bereits zum sechsten Mal vom Hamburger Abendblatt und Deutschlands führendem Personaldiagnostiker Prof. Dr. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität durchgeführt. Er basiert auf einer Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften zur Arbeitgeberqualität bei den 220 größten Arbeitgebern in Hamburg. Darüber hinaus hat das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) eine Bewertung der Arbeitgeber-Marke nach dem sogenannten „Leipziger Modell“ vorgenommen. Arbeitsthese war, dass die meisten Mitarbeiter bei ihrer Information über einen potenziellen Arbeitgeber auch auf Informationen im Internet zugreifen. Daher wurden Aussagen zu Velux in Online-Medien, Foren, Blogs, Communities, Arbeitgeber-Bewertungsplattformen, Twitter und Facebook ausgewertet, im Hinblick auf Aufmerksamkeit, Ansehen, Akzeptanz und Präferenz. Diese vier Dimensionen bildeten die Eckpfosten der Bewertung als „Beste Arbeitgeber-Marke“. Hierbei hat sich Velux im Vergleich mit anderen Arbeitgebern aus der Region überdurchschnittlich gut präsentiert.

Der Sonderpreis „Hamburgs beste Arbeitgeber-Marke“ würdigt die Arbeitgeberstärken der Velux Deutschland GmbH.

Velux Deutschland GmbH Gazellenkamp 168 D-22502 Hamburg Telefon: +49 (40) 5 47 07-4 0 www.velux.de

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Lieferantenportrait: KOCHS GmbH

Der Service macht den Unterschied Die KOCHS GmbH ist eines der führenden Unternehmen für Fenster und Haustüren in Deutschland. Mit über 180 Mitarbeitern an zwei Produktionsstandorten stellt der HolzLand-Lieferant für Deutschland, Belgien und die Niederlande Kunststoff- und Aluminiumfenster und Haustüren her, die auf Bedürfnisse der Kunden im Hinblick auf Energieeffizienz, Sicherheit und Ästhetik abgestimmt sind. Die internationale Ausrichtung des Unternehmens und die Vielfalt der Kundenbedürfnisse spiegeln sich in einem breiten Sortimentsangebot in den Warengruppen Kunststoff-, Aluminium- und Aluminium-Kunststofffenster. Die Auswahl reicht vom klassischen 70 Millimeter-Profil KOCHS Futur Classic mit 2-fach Wärmeisolierverglasung, über das KOCHS 88+ mit 3-fach Wärmeisolierverglasung,

Service Vor-Ort durch geschulte Fachleute. Das sind gute Argumente für den Handel.

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bis hin zum vom Passivhaus Institut Dr. Wolfgang Feist in Darmstadt zertifizierten Passivhausfenster KOCHS ECO2. Nahezu unbegrenzt ist zudem das Sortiment der KOCHS Kunststoff- und Aluminium-Haustüren. Durch die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit führenden deutschen Herstellern von Türfüllungen sind hier der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Fast alles ist möglich, ob hervorragende Energieeffizienz durch die Passivhausbauweise oder großzügige Optik – orientiert am Kundenwunsch werden Elemente für verschiedenste Anforderungen und Architekturstile realisiert. Das umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebot, kurze Lieferzeiten, Anlieferung mit eigenen Lkw mit Entladekran oder Stapler, die auf Wunsch auch auf Baustellen entladen, machen KOCHS zu einem attraktiven Ansprechpartner. Feste Ansprechpartner im

Der Energiesparer: Profil 88+ mit 3-fach Wärmeisolierverglasung.


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KOCHS - für jeden Hausstil eine passende Lösung.

Innen- und Außendienst, die die individuellen Bedürfnisse, Wünsche und Besonderheiten jedes Händler kennen und in professioneller Form zu erfüllen wissen, stehen für die reibungslose Abwicklung der Kundenprojekte. Der kompetente KOCHS Kundendienst ist gerade bei Projekten mit dem privaten Endkunden für den Handel wesentlich. Bei Bedarf

unterstützt KOCHS von der Beratung der Endkunden, mit produktspezifischer Schulung der Verkaufsmitarbeiter oder bei der professionellen Präsentation am POS. Ansprechpartner für Partnerunternehmen ist Gebietsverkaufsleiter Dieter Gauselmann: Telefon: 0160-7178866, eMail: Dieter.Gauselmann@Kochs.de.

KOCHS GmbH
 Am Boscheler Berg 5
 D-52134 Herzogenrath-Merkstein
 Telefon: +49 2406 9855-0 www.kochs.de

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Frøslev Træ A/S

Neuer HolzLand-Lieferant aus Dänemark Der HolzLand-Lieferant Frøslev Træ A/S ist eines der führenden holzverarbeitenden Unternehmen Dänemarks. In Pattburg lagern durchschnittlich 50.000 cbm Holz. Neben dem Standort Pattburg, etwa einen Kilometer nördlich der deutsch/dänischen Grenze, ist Frøslev an drei polnischen Sägewerken beteiligt. Das inhabergeführte Unternehmen hat sich zum größten lagerhaltenden Holzhersteller Dänemarks entwickelt. Überwiegend werden die Holzarten Fichte, Kiefer, sibirische Lärche und Thermowood Kiefer/ Fichte verarbeitet. Aus dem Rohmaterial werden Fassadenprofile, Terrassendielen, Konstruktionsholz und Zaunsysteme gefertigt.

Ein Hingucker: FT Systemzaun mit LED-Beleuchtung.

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Auf einer Fläche von rund 180.000 qm, davon 22.500 qm überdacht, werden mit fünf Hobellinien jährlich rund 120.000 cbm Holz verarbeitet und veredelt. Neben der Hobelung und Profilierung sowie der Möglichkeit der technischen Trocknung betreibt Frøslev die leistungsfähigste Imprägnieranlage Dänemarks. Kesseldruckimprägnierung nach der Deutschen DIN 68800 und Imprägnierung nach der strengen nordischen NTR-Norm werden angeboten. Nach der nordischen Norm werden vorgetrocknete Hölzer imprägniert. Hierdurch wird eine deutlich höhere Salzmenge bis in den Splint eingebracht. Frøslev gewährt bei NTR imprägnierten Hölzern daher sogar zehn Jahre Garantie im


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Erdverbau. Neben Druckimprägnierungsverfahren werden auch farblose Grundierungen und Farbbeschichtungen ab Werk angeboten. Der Schwerpunkt der Produktion liegt ganz deutlich im Bereich der Herstellung von Holzprofilen für den Außenbereich. Mit rund 400 Standardprofilen ist die Auswahl nahezu grenzenlos. Falls dies dennoch nicht ausreicht, fertigt Frøslev auch Sonderprofile auf Kundenwunsch. Der Produktionsbereich umfasst Fassadenprofile, Terrassendielen, Konstruktionsholz, Sonderprofile, Blockbohlen-Wohnhäuser und die bekannteste Zaunserie Dänemarks den FT Systemzaun. Diese Zaunserie basiert auf einem Stecksystem, aus verschiedenen Zaunprofilen und Systempfosten, das sich durch „grenzenlose“ Möglichkeiten bei den Zaunbreiten und -höhen auszeichnet. Der FT Systemzaun ein echter Problemlöser im Garten. Wahlweise kann der Zaun mit einer integrierten LED Beleuchtung ausgestattet werden. Angeboten wird die Serie in kesseldruckimprägniert grün und braun, sibirischer Lärche sowie verschiedenen Farboberflächen. Durch die logistisch sehr günstige Lage direkt an der A7/ E45 ist Frøslev in der Lage, für den Deutschen Markt ausgesprochen kurze Lieferzeiten zu realisieren.

Luftaufnahme der umfangreichen Lager- und Produktionsflächen.

Frøslev in Zahlen: rund 100 Mitarbeiter FSC ®- und PEFC TM-zertifiziert 5 Hobellinien 2 Bandsägen 3 Trockenkammern Druckimprägnierungsanlage 180.000 qm Fläche (22.500 qm unter Dach) Warenlager ca. 50.000 cbm Verarbeitung von rund 120.000 cbm Holz Abfertigung von täglich über 30 Lkws Be- und Entladen von jährlich über 7.000 Lkw

Frøslev Træ A/S Jens P. L. Petersens Kej 1, Frøslev DK-6330 Padborg Telefon: +45 7467 0600 www.froeslev.dk

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Carl Götz GmbH

Was im Kleinen begann! Was im Kleinen als Verteilzentrumspartner für Süd-Deutschland begann, entwickelte sich in den letzten zehn Jahren zu einem umfassenden Kunden-Service, der auch über die Bundesgrenze hinaus von HolzLand-Partnern in Österreich angenommen wird. Mittlerweile nutzen etwa 100 HolzLand-Unternehmen das Leistungspaket des HolzLand-Lieferanten Carl Götz.

merk auf Trendprodukte. Eines der aktuellen Trendprodukte ist „Creativboard“, eine digitalbedruckte Drei-Schicht-Massivholzplatte, die dem echten Spaltholz täuschend nahe kommt und so jedem Raum einen individuellen Touch von Natur einhaucht. Acht Dekore sind ab Lager verfügbar. Sonderdrucke nach Kundenwunsch sind bereits ab einer Platte möglich.

Ein echter Vollsortimenter Als Carl-Götz-Systempartner haben die HolzLand-Unternehmen Zugriff auf über 17.000 Artikel. „Kurzfristige Verfügbarkeit der Produkte hat für unsere Kunden höchste Priorität, durch Just-in-Time Lieferungen und Abrufaufträge können wir auf diese Kundenanforderung bestens reagieren“, so der Geschäftsführer Max Zumsteg. Für HolzLand-Anschlusspartner eröffnet das umfassende Sortiment mit den kurzfristigen Lieferzeiten Lagerkosteneinsparungen und zusätzliche Flexibilität. Neben dem Basissortiment, legt Götz besonderes Augen-

Importstärke Aber nicht nur in der Kleinstmengenbelieferung beweist sich Carl Götz als kompetenter Partner. Auch als Importeur befindet sich das Unternehmen seit Jahren auf Wachstumskurs, die Umschlagszahlen belegen diese Importstärke. Allein 750 Lkw-Ladungen im Jahr werden über die beiden Importlager in Bremerhaven und im Baltikum umgeschlagen. HolzLand-Unternehmen kennen die Importkompetenz und nutzen die gebotenen Synergien für ihre Unternehmen. In einem „Rundumsorglos-Paket“ kauft Götz für den Händler die nötigen Mengen im Ausland ein, finanziert sie vor,

Carl Götz Hauptsitz in Neu-Ulm.

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lagert sie ein und liefert die benötigte Ware dann mit dem eigenen Fuhrpark „häppchenweise“ nach Kundenwunsch und auf Preisbasis der Importkonditionen aus. Der Händler erspart sich dadurch nicht nur erheblichen Handling-Aufwand, sondern nutzt zugleich die Kostenersparnis der Einkaufsbündelung. Die größte Importstärke der Carl Götz GmbH zeigt sich im Sperrholzgeschäft . Aus der ganzen Welt z. B. Russland, Brasilien, China, Skandinavien, Chile, Frankreich, Italien, Spanien und Rumänien importiert Carl Götz Sperrhölzer für die verschiedensten Einsatzzwecke. Durch die langjährige Import-Erfahrung hat sich der HolzLand-Lieferant in den letzten Jahren im Händler-Händler-Geschäft eine starke Importeur-Rolle aufgebaut und garantiert neben dem kurzfristigen Zugriff auf ein umfassendes Lagerprogramm gleichzeitig hohe Produktqualität und eine zuverlässige Abwicklung. Neben dem Steckenpferd Sperrholz zeigt sich die Carl Götz GmbH auch als starker Importeur in den Bereichen Terrassenholz (Bangkirai, Bilinga, Kempas, Massarundaba, Sib. Lärche, Thermo Esche…), Leimholzplatten, Schnittholz und Fensterkanteln. Eine eigene Lohnproduktion für amerikanisches Laub-Schnittholz bietet zusätzliche Flexibilität und unterstreicht die Importkompetenz des Händlers. Die Firmenphilosophie von Carl Götz ist es, den kundenspezifischen Anforderungen offen und zuverlässig mit lösungsorientiertem Handeln zu begegnen. „Ein enger und guter Kundenkontakt ist uns wichtig. Im persönlichen Gespräch stecken unsere Mitarbeiter aus Innen- & Außendienst die Anforderungen und Ziele des

Qualität auf Höchstmaß Qualität steht für das Unternehmen an oberster Stelle: Durch regelmäßige Qualitätskontrollen der Produkte und Zulieferer, erfüllt Carl Götz hohe Standards. Dabei sind die Produktqualität sowie nicht zuletzt die Nachhaltigkeit der Holzprodukte wichtig. Seit 2011 ist Carl Götz FSC ®- und PEFC TM- zertifiziert. Neben Qualität und Nachhaltigkeit garantiert der HolzLand-Lieferant mit dem Holzhandelssicherungsgesetz den legalen Einschlag des Produktes.

Carl Götz Hauptsitz in Neu-Ulm.

Blick in das Hochregallager.

Kunden ab. Auf dieser Basis werden anschließend individuelle Zielgruppen- & Sortimentslösungen erarbeitet, die den Handelspartner im operativen Tagesgeschäft optimal unterstützen. Gegenseitiges Vertrauen gleichwertiger Partner bildet hierbei die Grundlage für gemeinsames und stetiges Wachstum im Handelsgeschäft“, so Michael Lauprecht, Handelskoordinator Deutschland. Michael Lauprecht ist Koordinator der Arbeitsgruppe Handel der Carl Götz GmbH, einem Team von Spezialisten, welche sich professionell um das Kundensegment des Holzhandels in Deutschland kümmern und zielgerichtet auf dessen Bedürfnisse eingehen. Die Import-Kompetenz dieses Teams spielt bei der enormen Vielzahl der Produkte aus aller Welt eine wichtige Rolle, um den Holzhändler zeitnah mit den notwendigen Marktinformationen, der geforderten Warenmenge und den passenden Preisen partnerschaftlich zu unterstützen. Jedem Holzhändler in Deutschland ist ab sofort ein Arbeitskreis-Spezialist zugeteilt.

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Marketing mit Götz Der Holzgroßhändler hat sich in den letzten Jahren in Sachen Marketing eine enorme Vorreiterrolle aufgebaut. Mittlerweile wird beinahe jedes Produkt, in dem im Hause erstellten, hochwertigen Produktkatalog, geführt. „Ziel ist es, gerade kleinere Händler, die nicht die nötigen Ressourcen besitzen, mit unserem Händler-Marketing zu unterstützen“, freut sich Sandra Rommel vom zentralen Marketing. Individuell mit dem unternehmenseigenen Logo und im HolzLand-Corporate-Design können alle von Götz verfügbaren Werbemittel auf den HolzLand-Partner umgemünzt werden, gleiches gilt für die Erstellung von individuellen Verkaufspreislisten. Als Handels-Systempartner bietet Carl Götz den Kunden sogar eine auf ihr Wunschsortiment zugeschnittene Brutto-Verkaufspreisliste.

Anwendung der Eigenmarke: Creativboard, die digitalbedruckte Altholzplatte.

Für mehr Flexibilität in der Bestellabwicklung ermöglicht der Götz-Web-Shop, der Bestellungen an 365 Tagen im Jahr, 24 Stunden am Tag möglich macht. Nach dem Einloggen des Nutzers erscheinen dessen hinterlegte Konditionen. Favoritenlisten, ergänzende Produktinformationen und der 2-prozentige Online-Rabatt machen den Online-Bestellservice immer beliebter. Alle Leistungen, Sortiment, Lieferzeit und Services, sind konsequent durchdacht und komplett am Kunden ausgerichtet. „Der Kunde ist König“ – dieses Versprechen setzt die Carl Götz GmbH bis ins Detail um. Auch im Gartensegment überzeugend: Das Götz-Sortiment.

Carl Götz GmbH Otto-Renner-Straße 15 D-89231 Neu-Ulm Telefon: +49 (0) 731 7048-0 www.carlgoetz.de

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PLUS - Wohn(t)räume im Freien:

Das Leben genießen unter freiem Himmel

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Urlaub zuhause, das ganze Jahr über, egal, ob auf dem kleinen Balkon inmitten der Großstadt, der geschützten Terrasse oder im neuen Erlebnisraum Garten. Das dänische Unternehmen PLUS A/S, Trendsetter im Bereich der anspruchsvollen Gartengestaltung lässt den Traum vom Wohnen im Freien Wirklichkeit werden. Plus A/S verwandelt selbst kleinste Ecken in Räume unter freiem Himmel. Mit flexiblen Hochbeetlösungen, dekorativem Sichtschutz und stimmungsvollen Accessoires wird die Verbindung zwischen dem attraktiven Stadtleben und der Sehnsucht nach Entfaltung in der freien Natur geschlossen. Perfekt abgestimmt auf die Wünsche und den Anspruch des Gartenliebhabers können individuelle Gartenkonzepte umgesetzt werden, die multiples Wohnen in Bestform ermöglichen.

CUBIC: kreative Ideen und Lösungen für den grenzenlosen Gartengenuss Wohnen im Garten mit CUBIC - Blickkontakt vom Grundstück nebenan oder wenig Platz im Innenhof: mit den flexiblen CUBIC-Rahmenzäunen können mit etwas handwerklichem Geschick stimmungsvolle Sitzplätze im Garten und auf der Terrasse geschaffen werden, die mit wenigen Handgriffen wieder verändert werden können. Mit eigenen Ideen entstehen völlig neue FreiRÄUME - individuelle Wohlfühlbereiche zum Arbeiten und Essen und vielem mehr.

CUBIC-Pergola mit Windbreaker in schwarz.

„CUBIC-Pergola im individellen Selbstbausatz“ in der Trendfarbe graubraun.

Die Basis bilden Profilpfosten, die mit Hilfe von Beschlägen und Profilträgern beliebig verbunden werden. Je nach individuellem Geschmack und Bedarf können dekorative Elemente aus Polyrattan, Holz, feuerverzinktem Stahl oder Glas eingehakt, oder mit Seilen zum offenen oder halboffenen Pflanzenspalier verwandelt werden und bietet somit gleichzeitig Schutz gegen neugierige Blicke und leichter


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Brise. Formschön, passt sich perfekt der Umgebung an und rückt die Materialienkombination in den Vordergrund. Flexibilität auf kleinster Fläche: mobile CUBICBlumenkästen Mit flexiblen Hochbeetlösungen, dekorativem Sichtschutz und stimmungsvollen Accessoires wird die Verbindung zwischen dem attraktiven Stadtleben und der Sehnsucht nach Entfaltung in der freien Natur geschlossen. Perfekt abgestimmt auf die Wünsche und den Anspruch des Gartenliebhabers können individuelle Gartenkonzepte umgesetzt werden, die multiples Wohnen in Bestform ermöglichen. Mit den mobilen Blumenkästen von Plus A/S wird selbst die kleinste Ecke auf dem Minibalkon zum blühenden Blumenmeer, zum ertragreichen Kräuter- und Gemüsebeet oder einfach ein Rückzugsort zum gemütlichen Chillen im Grünen. Dank des praktischen CUBIC-Baukastensystems wächst der Mini-Garten bei Bedarf flexibel in die Höhe und bietet optimale Bedingungen für den eigenen Kräuteranbau und eine farbenfrohe Blumendekoration. Die Module in verschiedenen Formen und Maßen bestehen aus verzinkten Stahlecken mit Seitenteilen aus Holz, sind rollbar und lassen sich vielfältig und platzsparend kombinieren – und sind zugleich äußerst rückenschonend. Auf engstem Raum bieten die mobilen Blumenkästen die optimalen Voraussetzungen für jeden Hobbygärtner. Alle CUBIC-Beschläge einschließlich der Schrauben sind aus feuerverzinktem Stahl hergestellt. Pfosten in verschiedenen Längen mit FSC ®-Kennzeichnung aus schwedischem, druckimprägniertem Kiefernholz, Klasse A, NTR-gekennzeichnet, auch zum Eingraben geeignet.

PLUS A/S Ådalen 13B DK-6600 Vejen Ansprechpartner: Sven Lippert Telefon: +49 (0) 170 1676364 www.plus.dk

Das Titelmotiv des neuen PLUS-Kataloges: Der hohe CUBIC-Blumenkasten in neuer Funktion.

Mobiler CUBIC-Blumenkasten mit Sitzbank und Deckel.

DESIGN FÜR DEN GARTEN

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Felix Clercx

Mit vielen Neuheiten in die Saison 2014 Felix Clercx aus Helmond in den Niederlanden startet mit vielen Neuheiten in die Gartensaison 2014. Bereits in der vergangenen Gartensaison hatte Clercx seine Fachhandelskunden mit Alternativen zum tropischen Hartholz begeistert. Der Erfolg kann sich sehen lassen. Während die Branche über spürbare Rückgänge bei den klassischen Harthölzern wie Bangkirai und Garapa diskutierte, erzielten Felix Clercx und seine Kunden interessante Zuwächse mit den Holzarten Eiche und Afrikulu, den exklusiven Terrassenalternativen Thermoesche und Thermobambus sowie dem WPC-Sortiment fiberon®.

Neu: fiberon® Terranova Exotics.

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Doch auf diesen Lorbeeren ruht sich der HolzLand-Lieferant natürlich nicht aus. Der eingeschlagene Weg vom reinen Tropenholzimporteur zum Vollsortimenter für haltbare und moderne Gartengestaltung wird konsequent vorangetrieben. Dies beginnt bei dem Umbau des Sortiments und reicht bis in die Logistik. Clercx bietet dem Handel heute alle Möglichkeiten der Kombination und individuellen Wahl der Liefergrößen zwischen 750 Euro Warenwert bis hin zum gemischten Ladungsbezug. Sowohl der Händler, der mit Clercx seit vielen Jahren große Mengen und Losgrößen abwickelt, genauso wie der Holzeinzelhändler, der gerade


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am Anfang der Zusammenarbeit auf kleine und einfach zu beschaffende Liefereinheiten angewiesen ist, erwartet eine stimmige Lösung. Dieses einfache, aber höchst effiziente Logistiksystem wurde in der Saison 2013 mit den Sortimenten fiberon®, Thermoesche und Sichtschutz deutschlandweit getestet und wurde zur Saison 2014 auch auf das Kerngeschäft Hartholz ausgeweitet. Doch einfache und schnelle Belieferung alleine reichen nicht für einen nachhaltigen Markterfolg. So folgt Felix Clercx dem Trend zu hochwertigen Thermohölzern. Hier kommt ausschließlich Thermoesche der Resistenzklasse 1 zum Einsatz, deren Qualität man inzwischen durch das IHD Dresden überwachen lässt und deren Resistenzklasse 1 nachgewiesen und zertifiziert ist (TMT ExteriorPlus – bitte Zertifikat anfordern).

Nachfrage für die mehrfarbigen und lebendigen Produkte drastisch steigt, profitieren wir jedoch von dieser frühen Markteinführung. Hierzu ist es interessant zu wissen, dass der amerikanische Markt, in dem fiberon® beheimatet ist, etwa 15 Jahre älter ist als der europäische und wir daher auf viele Neuentwicklungen und Trends aus den USA dann in Deutschland deutlich früher reagieren können als viele Wettbewerber. Dieser Technologievorsprung gewährt unseren Kunden und uns beste Marktchancen. fiberon® dokumentiert diesen technischen Vorsprung durch Werksgarantien bis zu 25 Jahren (Horizon®), womit auf allen Handelsstufen bis hin zum Endkunden für Sicherheit gesorgt wird.“

Ebenso entscheidend für den Gesamterfolg von Felix Clercx ist die Partnerschaft mit der WPC-Marke fiberon®: Vielen Kunden sind die bisher üblichen Unicolor Dielen in der Fläche zu schlicht und zu eingeschränkt in ihren Gestaltungsmöglichkeiten. Das stärkste Wachstum wird daher in der angelaufenen Saison von den Multicolor-Terrassendielen erwartet, die es dem Betrachter sehr schwer machen, eine WPC-Terrasse optisch von einer tropischen Echtholzterrasse zu unterscheiden. Im WPC-Markt blickt das Unternehmen auf langjährige Erfahrungen. „Wir haben uns 2008 bereits durch eine Partnerschaft mit fiberon® mit diesem Thema beschäftigt. Fiberon® ist weltweit einer der drei größten WPC-Produzenten und wird in diesem Jahr vermutlich die 10.000.000 Quadratmeter-Marke übertreffen, allein mit Multicolor-Terrassendielen. Neben vielen anderen herausragenden Produkteigenschaften besticht dieser bedeutende Teil des WPC-Dielensortiments durch optisch ansprechende Multicolor-Oberflächen, die wir bereits erstmals auf dem Branchentag Holz 2009 in Köln präsentiert haben“, so Geschäftsführer Peter Derckx. Dies konkretisiert Verkaufsleiter René Klerks: „In 2009 waren wir mit den WPC-Multicolor-Oberflächen vielleicht noch etwas früh auf dem deutschen Markt. In den letzten drei Jahren, in denen die Terrassendielen fiberon® Horizon Ipe.

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Die Multicolor-Oberfläche allein ist aber nicht ausreichend, um die Wachstumschancen für WPC voll nutzen zu können. Durch Versprechungen vieler Hersteller und auch durch viel Halbwissen im Internet haben Konsumenten an WPC heute eine Erwartungshaltung, die sich am besten mit „wartungsfrei“ oder „pflegefrei“ umschreiben lässt. Klassisches WPC hat jedoch an der Oberfläche noch Holzanteile, welche aufgrund ihrer natürlichen Eigenschaften natürlich verschmutzen können. Ein umgeschüttetes Glas Rotwein auf der Terrasse hat daher schon viele stolze WPC-Terrassen-Besitzer zur Verzweiflung getrieben. „Dank unserer Permatech®-Oberfläche sind solche Ärgernisse bei fiberon® Horizon und Protect, sowie bei Terranova Xtreme kein Thema. Diese Oberfläche entsteht im sogenannten Coextrusionsverfahren und ist unlösbar mit dem Dielenkern verbunden. Durch die holzfreie Multicolor-Perma-

Thermo-Esche.

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tech®-Oberfläche erlangt die Diele gleich viele Vorteile auf einmal: Völlig unempfindlich gegen Schmutz, besonders kratzfest und vollständig lichtecht ab dem ersten Tag“, so René Klerks weiter. „Selbst Rotwein oder Fett wird einfach mit einem Papiertuch abgewischt, fertig. Der Kunde kann seine Party in Ruhe weiterfeiern, ohne sich über mögliche Flecken zu ärgern.“ Möglich wird der Verbund des WPC-Kerns mit der Multicolor-Permatech®-Oberfläche durch ein besonderes Mischungsverhältnis der fiberon®-WPC-Dielen, welches in etwa 50/50 beträgt. Europäische oder asiatische Produkte verwenden häufig einen geringeren Kunststoffanteil, Mischungsverhältnisse 70 Prozent Holz- oder sogar Bambusanteil sind keine Seltenheit. Die 50/50-Mischung sorgt bei Fiberon®-WPC dafür, dass es fast kein Auffeuch-


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ten der Dielen mehr gibt. Das führt im Ergebnis dazu, dass Längenausdehnung in der Praxis bei Fiberon keine Rolle spielt und eine Verlegung in Waage ermöglicht. Bei ersten Versuchen aus Asien, die Permatech®-Oberfläche auch für einfache 70/30-Mischungen zu kopieren, sorgten demgegenüber oftmals Risse oder Brüche in der Oberfläche für Reklamationen. Peter Derckx ist daher froh, mit fiberon® eine ausgereifte Produktion hinter sich zu wissen: „Bevor wir neue Produkte in Europa präsentieren, sind diese in den USA schon deutlich früher getestet und eingeführt worden. Trotzdem erreichen uns Trends durch fiberon® meist deutlich früher. So wie jetzt alles in Europa über Multicolor-WPC spricht, welches wir bereits seit 2009 erfolgreich vertreiben.“

i-Tüpfelchen aufsetzen, seien hier nur als ein weiteres Beispiel genannt. Mit diesem zeitlosen und hochwertigen Sortiment geht Felix Clercx zusammen mit seinen Partnern aus dem Holzhandel den Weg zum Vollsortimenter, der beiden Handelsstufen lukrative Zusatzverkäufe ermöglicht. Konnten solche Sortimente vom Holzfachhandel bisher selten mitvermarktet werden, da sich der Einkaufs- und Verfrachtungsaufwand für ein Zusatzsortiment nicht lohnte, so ist die Präsentation und Abwicklung innerhalb des Felix Clercx Sortiments nun ein Kinderspiel. Informationen zum Sortiment und Preisen erhalten interessierte HolzLand-Partner unmittelbar bei dem deutschsprachigen Vertriebsbüro Holz & Service GmbH in Dortmund.

Aber nicht nur im Bereich Terrassendielen, sondern auch bei den Steckzaunsystemen erweitert Felix Clercx das fiberon®-Sortiment. Weitere Ergänzungen im Zaunbereich gibt es unter anderem mit verstellbaren Jalousiezaunsystemen, bei denen verschiedene Dielen als Lamelle/Füllung eingesetzt werden können. Nach Einführung der IdeAL-Zaunserie, einer pflegefreien und individuellen Kombination aus fiberon® und Aluminium, kommt nun die preiswerte Alternative SeriAL, die mit sehr ähnlichen Kundenvorteilen beworben werden kann. Ganz neu im Sortiment sind moderne Gartenaccessoires aus z. B. Stahl mit Rostoptik, schwarz beschichtet oder verzinkt. Dekorative Feuersäulen, die jedem Garten das

Neu im Sortiment: moderne Gartenaccessoires.

Holz & Service Handelsagentur GmbH Möhneweg 49 D-44287 Dortmund Telefon: +49 (0)231 1087600 www.holzundservice.com

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Siebau Raumsysteme:

Carports und Gerätehäuser aus Stahl Die Nachfrage nach pflegeleichten Produkten im Bereich der Carports und Gerätehäuser wächst. Kunden möchten eine Lösung, die über Jahre hinweg ihr Aussehen behält, ohne das sie dafür zu Pinsel und Farbe greifen müssen. Zudem muss der Carport oder das Gerätehaus im Design perfekt zum Haus passen und dabei möglichst viel Raum und Funktionalität bieten. Auf die Erfüllung genau dieser Ansprüche hat sich der HolzLand-Lieferant Siebau Raumsysteme spezialisiert. Seit nunmehr über 60 Jahren designed, entwickelt und produziert Siebau durchdachte Raumlösungen ausschließlich am Standort Kreuztal im Siegerland. Die Produkte basieren auf dem Grundmaterial Stahl, welcher durch eine spezielle Galvalume-Verzinkung veredelt und damit absolut dauerhaft haltbar gemacht wird. Eine ständige Weiterentwicklung und regelmäßige Neuheiten garantieren den HolzLand-Partnern immer zeitgemäße Produkte.

Siebau Carport mit Geräteraumeinbau.

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„Ein Carport, der immer passt“ Das Carport-System von Siebau ist so konstruiert, dass es auf nahezu jedes Grundstück angepasst werden kann. Damit kann der Carport auch auf Flächen, die sich zum Beispiel nach hinten verjüngen oder unterschiedliche Höhen aufweisen aufgestellt werden. Immer wieder fragen Kunden auch an, wie sie bei Regen oder Schnee trocken vom Auto zur Haustüre kommen, wenn sich der Carport nicht direkt am Haus befindet. Auch für diese Anforderung hat Siebau die passende Lösung. In diesem Fall wird an das Carport-Dach eine Eingangsüberdachung in beliebiger Breite und Länge angeschlossen. Aus statischer Sicht sind die Siebau Systeme mit einer Mindest-Schneelast von 125 kg/qm (auf über 300 kg/qm erweiterbar) über jeden Zweifel erhaben. Alle Carports sind in den drei Grundfarben für Stützen und Attika, weiß, sepiabraun und anthrazit erhältlich.


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Auf Wunsch kann nahezu jede andere RAL-Farbe realisiert werden. Zur optischen Abgrenzung dienen Wandelemente. Mit Füllungen aus Holz, Stahl, Aluminium, Acrylglas, Dibond und Kunststoff lässt sich nahezu jeder Design-Wunsch erfüllen – insbesondere dann, wenn unterschiedliche Füllungen miteinander kombiniert werden. Selbstverständlich ist der nachträgliche Einbau der Wandelemente auch nach Jahren noch realisierbar. Mit einem Garagentor erweitert geben die Wandelemente dem Carport eine geschlossene Optik und schützen vor allzu neugierigen Blicken. Um all die Dinge des Alltags sicher verstauen zu können ist es möglich, einen Geräteraum zu integrieren oder an den Carport anzubauen. Die Position oder die Größe des Geräteraumes ist dabei genau so flexibel wie der Carport selbst. Weitere Kombinationsmöglichkeiten schaffen Siebau Garagen aus Stahl oder im Anschluss an eine vorhandene Betongarage. „Spitzen Design und dauerhaft haltbar: Siebau Gerätehäuser“ Gerätehäuser von Siebau sind als Satteldach-, Pultdach-

Siebau Gerätehaus mit Pultdach, Flachwand und Sickenwand in Kombination. Dekorputz weiß und Attika anthrazit.

oder Flachdachausführung erhältlich. Neben vielen Standardgrößen sind alle Gerätehäuser auch als Einzelanfertigung in Sondergrößen lieferbar. So können Kunden sich nahezu jeden Wunsch an Form und Platzangebot erfüllen. Auch optisch setzen Gerätehäuser von Siebau Maßstäbe. Die Wände stehen in zwei Ausführungen mit Sicken- oder Flachwandoptik zur Auswahl, welche auf Wunsch mit einem strapazierfähigen Dekorputz in sieben Farbvarianten veredelt werden. Bei der Attika und der Tür können Kunden zwischen den Grundfarben Weiß, Sepiabraun oder Anthrazit wählen oder nahezu jeden RAL-Farbton auftragen lassen. Im Gegensatz zu vielen anderen Gerätehäusern erlaubt die Türhöhe von 1,98 Metern bei Siebau-Gerätehäusern einen aufrechten Durchgang. Als besonderen Service für alle HolzLand- und MDH-Partner bietet Siebau die technische Ausarbeitung individueller Kundenanfragen an. Diese umfasst detailierte Fundamentpläne für den Carport sowie auf Wunsch auch die statischen Unterlagen. Auf alle Produkte gewährt Siebau eine Werksgarantie von 10 Jahren.

Siebau Gerätehaus mit Satteldach und optionalem Schleppdach. Flachwand mit Dekorputz weiß und Attika in anthrazit.

Siebau Raumsysteme GmbH & Co.KG Heesstraße 5 D-57223 Kreuztal Telefon: +49 (0) 2732 – 5585 0 www.siebau.com

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NATURinFORM

WPC-Holzwerkstoff „Made in Germany“ NATURinFORM, deutscher WPC-Spezialist, hat sein Terrassendielen-Programm „DIE KERNIGE“ um eine WPC-Mehrfarbendiele mit noch mehr Holzcharakter ergänzt. Die „KERNIGE NaturLINIE“ ist in zwei warmen Farbgebungen - „Kastanienbraun“ und „Bernsteinbraun“ sowie einem zeitlos-modernen „Graphitgrau“ erhältlich. Damit geht NATURinFORM an seinem Standort in Redwitz

a. d. Rodach neue Wege in der WPC-Produktion und hat als bislang einziger deutscher Hersteller eine WPC-Mehrfarbendiele dieser Qualität im Sortiment. Die Besonderheit der neuartigen NaturLINIE liegt in der Oberflächen-Veredelungstechnologie. Das Ergebnis sind sehr natürliche Holzanmutungen, optisch wie haptisch. Neue Produktlinie Mit der neuen edelholzartigen Massivdiele der Serie „DIE KERNIGE“ hat NATURinFORM eine echte Innovation im Programm. Durch ihre Mehrfarbigkeit überzeugt die Terrassendiele mit einer noch holzartigeren und lebendigeren Anmutung. Die neuartige „NaturLINIE“ wird in den Farbstellungen „Kastanienbraun“, „Bernsteinbraun“ und „Graphitgrau“ angeboten. Wie alle NATURinFORM-Dielen können auch sie beidseitig eingesetzt werden. So zeigt sich eine Seite mit der neuen holzartig gemaserten, leicht angebürsteten Oberfläche, die andere klassisch fein geriffelt. Somit stehen bei den Massivdielen jetzt insgesamt sechs Farbvarianten zur Auswahl, für stabile und schöne Terrassenflächen – in privaten wie öffentlichen Bereichen. Die Massivdiele ist optimal einzusetzen bei runden Flächen oder Übergängen zu Gärten und Wegen. Einfach in der gewünschten Rundung abschneiden und sich auf ein rundum gutes Gefühl freuen! Neues Qualitätsversprechen NATURinFORM lässt seine Produkte kontinuierlich Qualitätskontrollen und Belastungstests unterziehen, so dass man bei der Entscheidung für einen NATURinFORM Terrassenboden und Sichtschutz sicher sein kann, dass es sich um einen tadellosen, erstklassigen WPC-Holzwerkstoff handelt. Dem steigenden Umweltbewusstsein und der erhöhten Nachfrage nach Produkten, die die Erwartungen

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an eine nachhaltige Produktion erfüllen, fühlt sich das Unternehmen verpflichtet. Seit Oktober 2013 ist NATURinFORM nachPEFC TM zertifiziert und alle Produkte sind mit dem PEFC TM-Zertifikat ausgezeichnet. Mit diesem Engagement stellt sich das Unternehmen seiner Verantwortung für die Umwelt im Umgang mit dem unverzichtbaren Rohund Werkstoff Holz. Die Zertifizierung der Produktkette ermöglicht es, den Holzfluss im gesamten Produktionsprozess über den zertifizierten Waldbestand zum holzbe- und -verarbeitenden Betrieb bis hin zum fertigen, zertifizierten Produkt nachzuvollziehen. Damit können Marktpartner wie Handel, Handwerk und Planer ebenso wie Endverbraucher sicher sein: Die gesamte Herstellung der NATURinFORM-Produkte– vom Rohstoff bis zum Endprodukt – ist zertifiziert und wird durch unabhängige Gutachter kontrolliert. Denn die internationale PEFC TM-Zertifizierung (Programme for the Endorsement of Forest Certification schemes) sorgt hier für Transparenz: Von der Fällung eines Baumes über die Gewinnung der Holzspäne bis hin zum fertigen Produkt in den Händen des Kunden ist die umweltverträgliche Produktion dokumentiert. So ist der Weg des Holzes aus nachhaltiger Beforstung auch über mehrere Unternehmen und Wertschöpfungsschritte hinweg lückenlos nachvollziehbar. NATURinFORM setzt bei seinem gesamten Produkt-Portfolio zu 100 Prozent PEFC TM zertifizierte Holzfasern ein. Geprüfte Qualität Dass WPC-Produkte von NATURinFORM das auch halten, was sie versprechen, lässt das Gütesiegel der

Qualitätsgemeinschaft Holzwerkstoffe erkennen. Von Beginn an gehört das Unternehmen der Qualitätsgemeinschaft Holzwerkstoffe e. V. mit Sitz in Gießen (www. qg-holzwerkstoffe.de) an. Diese vergibt ein bislang einzigartiges Gütesiegel für WPC-Terrassendielen, das die Einhaltung hoher Qualitätsstandards voraussetzt. Unter anderem werden die Belastbarkeit, die Rutschfestigkeit und die Witterungsbeständigkeit der Produkte überprüft. NATURinFORM-Terrassendielen haben nach DIN 51130 mit R12/R13 und nach DIN 51097 mit Klasse C die höchsten Rutschfestigkeitsstufen erreicht. Zusätzlich ist WPC von NATURinFORM nach DIN EN 71, Teil 3, geprüft und erfüllt die in der „Europäischen Norm für Spielzeugsicherheit“ gestellten hohen Anforderungen. WPC Verlegung mit System Und was die Verlegung einer NATURinFORM-Freifläche betrifft, hat der Redwitzer Hersteller ein ausgefeiltes Verlege-System entwickelt, das für alle Terrassendielen geeignet ist, auch für die neue „NaturLINIE“ der Serie „DIE KERNIGE“. Es gewährleistet mit allem notwendigen Zubehör eine problemlose Montage, ausreichende Stabilität der Konstruktion sowie das nachträgliche Auswechseln einzelner Dielen. Die sichere Terrassen-Unterkonstruktion überzeugt speziell auch in Extrem-Bereichen mit hoher Feuchtigkeitsbelastung. Das eigens entwickelte Basis-Profil aus Aluminium im Format 45x40 mm sowie einer Länge von 4 m kann auf jedem Boden montiert werden, der befestigt, wasserdurchlässig und geneigt ist. Zudem zeichnet sich das ALU-System durch hohe Steifigkeit und Belastbarkeit aus.

NATURinFORM GmbH Flurstraße 7 D-96257 Redwitz a. d. Rodach Telefon: +49 (0) 9574 – 65473-0 www.naturinform.com

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KOWA – Online in die Zukunft blicken

Der intelligente HaustürenKonfigurator Mit KOWAKON.de können Renovierer und Bauherren einfach, schnell und vielseitig ihre individuelle Haustür planen. Wer möchte nicht auf Nummer sicher gehen, wenn es um eine so wichtige Entscheidung geht wie die neue Haustür. Schließlich kauft man die nicht alle Tage, im Gegenteil – während Tapeten, Wohnzimmertisch und Sofa schon einige Male das Outfit gewechselt haben, bleibt die Haustür im wahrsten Sinne des Wortes im Rahmen. Qualitäts-Haustüren sind treue Begleiter über Jahrzehnte hinweg. Das ist gut so, will allerdings auch gut durchdacht und geplant sein.

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„Welcher Stil passt zum Haus und zu Ihnen? Mögen Sie es extravagant, klassisch oder zurückhaltend?“ – Das sind die Fragen, die den Kunden des Holzfachhandels beschäftigen, geht es um eine neue Haustüre. Mit dem Haustüren-Konfigurator, www.KOWAKON.de, öffnet der HolzLand-Lieferant die Welt der Türen. Das Besondere daran ist, ganz einfach und schnell können die unterschiedlichsten Modelle verschiedener Stilrichtungen direkt in die Fassade „eingebaut“ werden. Ein Foto des Eingangsbereiches wird hochgeladen und los geht die Haustüren-Entdeckungsreise, die so manches Aha-Erlebnis bietet und spannende Alternativen visualisiert.


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Aus einer Vielzahl an Modellvorschlägen können die Grundmodelle ausgewählt werden. Es folgen die Optionen für Holzart, Farbe, die verschiedenen Designgläser und Griffe. Von modern bis opulent: Mit Seitenteilen und Oberlicht wird der Eingang zum Portal, der Konfigurator ist deutlich mehr als nur Planungshilfe. Er hilft Entscheidungen zu treffen, zu kombinieren, zu variieren – ganz nach Lust und Laune. Jede Konfiguration kann mit einer Referenznummer gespeichert werden und steht jederzeit und überall „online“ zur Verfügung. Die konfigurierten Alternativen zur Gestaltung des Hauseinganges können ausgedruckt werden, sodass man die Favoriten in Ruhe diskutieren kann. Mit der Referenznummer der so „konfigurierten Traumtür“ erstellt der HolzLand-Partner vor Ort im Handumdrehen ein Angebot für die geplante Wunschtür.

KOWA Holzbearbeitung GmbH
 Haselnußweg 1
 D-49424 Goldenstedt Telefon: +49 (0) 44 44 - 97 00
 www.kowa.de

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Prämie Direkt

Starke Prämien. Starke Beziehungen. Prämie Direkt ist Marktführer im Prämienmanagement und blickt auf über 45 Jahre Erfahrung mit Prämien- und Bonusprogrammen zurück. Das Leistungspaket umfasst alle Maßnahmen der Verkaufsförderung, von der Kundengewinnung und Kundenbindung über Freundschaftswerbung bis hin zu Bonusprogrammen und Incentives. Der Dienstleister betreut aktuell über 100 Bonusprogramme und kooperiert als Partner für Handelswaren mit vielen namhaften Internet-Verkaufsplattformen. Unternehmen unterschiedlichster Branchen wie beispielsweise Agenturen, Banken, Verlage, Versicherungen oder Loyalty-Anbieter profitieren erfolgreich von der Kompetenz. Zu den langjährigen Kunden zählen u. a. Axel Springer Verlag, Süddeutsche Zeitung, congstar, MEGA, Volksfürsorge, Sky, TUI, comdirect, Telekom, COBA Baustoffgesellschaft, Caparol, fischer und somfy. Jörg Behnke, Geschäftsführung.

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Starke Prämien Prämie Direkt bietet nun auch den HolzLand-Partnerunternehmen ein umfangreiches Produkt- & Prämienportfolio in zahlreichen Produktgruppen und Preislagen. Bekannte Markenhersteller und innovative Eigenimporte mit höchster Wertanmutung. Vorteile eines Bonusprogramms Kundenbindung und Kundenloyalität aktive Kundenentwicklung höhere Weiterempfehlung von Kunden Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern Analyse von Kundendaten zielgenaue Kundenansprache und Angebote Umsatzwachstum effektiver als Rabattaktionen Abgrenzung zur Konkurrenz

Bonusprogramme ändern Kaufverhalten der Konsumenten Bonusprogramme sind beliebt: Einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Dr. Grieger & Cie. zufolge nimmt jeder Deutsche durchschnittlich an 4,3 solcher Programme teil. Wichtigster Teilnahmegrund für Verbraucher ist die Möglichkeit, Geld zu sparen. Die Studie deckt auf, dass Teilnehmer von Bonusprogrammen willentlich ihr Kaufverhalten ändern, um die damit verbundenen Vorteile nutzen zu können: So kaufen 38 Prozent häufiger in einem Geschäft ein, das sie mit einem Bonus oder Sammelpunkten belohnt. 26 Prozent kaufen bewusst mehr und 18 Prozent nehmen sogar einen Umweg in Kauf, um beim Einkauf die Vorteile eines Bonusprogramms zu erlangen. Weitere Studien und Unterlagen zum Thema Bonusprogramme und Incentivierungen stellen wir Ihnen auf Wunsch gern zur Verfügung.

Prämie Direkt GmbH Daimlerstraße 17 D-25337 Elmshorn Telefon: +49(0)4121/780 60 61 www.praemie-direkt.de

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Pfleiderer

Die neuen Apps für Verarbeiter Die besten Ideen kommen meist unverhofft: Wann sie wollen. Und wo sie wollen. Auf der Baustelle, im Auto, oder wenn man gerade nicht auf eine Bemusterung vorbereitet ist. Eben immer dann, wenn man gerade kein Nachschlagewerk zur Hand hat. Architekten, Schreiner und Tischler kennen dieses Problem, für das die Firma Pfleiderer nun eine Lösung präsentiert: Mit ihren kostenlosen Apps fürs iPhone und iPad findet der Kunde für jeden Anwendungsbereich den richtigen Holzwerkstoff und das Wunsch-Dekor dazu. Auch die Musterbestellung funktioniert mobil. Alle verfügbaren Musterartikel auf einen Blick Die Decor-App vermittelt dem Nutzer einen schnellen Überblick über alle Kollektionen und damit alle Dekore von Pfleiderer. Er erfährt alles über die verfügbaren Produktsysteme, über RAL-Töne, NCS-Werte und Rapports. Außerdem sieht er auf einen Blick, welche Musterartikel verfügbar sind, und kann diese direkt aus der App heraus bestellen. Darüber hinaus umfasst die Decor-App eine Händlersuche mit Landkartenfunktion und eine Übersicht über alle Produkte im Lagerprogramm – wenn es einmal ganz besonders schnell gehen muss.

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Eine optimale Ergänzung dazu stellt die Material-App von Pfleiderer dar, die ebenfalls kostenlos im App-Store zur Verfügung steht. Damit kann der Nutzer gezielt nach Anwendungsbereichen suchen und so das passende Produkt für seinen Bedarf finden, auch ohne die exakte Bezeichnung zu kennen. Gemeinsam bilden beide Anwendungen einen nahezu gleichwertigen Ersatz für die Print- und Kollektionsunterlagen von Pfleiderer. Gezielte Suche nach Produkteigenschaften Wenn er also beispielsweise Plattenwerkstoffe für den konstruktiven Holzbau im Feuchtbereich benötigt, die sich zudem für tragende Anwendungen eignen, liefert ihm die App in Nullkommanichts eine Übersicht über alle Plattentypen, die all diese Anforderungen erfüllen. In diesem Fall wären das LivingBoard P5, LivingBoard face P7 und PremiumBoard MFP. Damit hat der Verarbeiter gleich alle Materialeigenschaften und verfügbaren Formate parat. „Unsere App umfasst auch viele verschiedene Unterkategorien wie Brandschutz oder Leichtbau und ist damit der optimale Begleiter für alle Schreiner und Tischler, die


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im konstruktiven Holzbau und dekorativen Innenausbau tätig sind“, stellt Stefan Nepf fest, der bei Pfleiderer den Bereich Marketing Services verantwortet: „Mit unseren beiden Apps setzen wir neue Maßstäbe in der Holzwerkstoffbranche. Eine vergleichbare Anwendung, die ähnlich umfassend, einfach und bedienerfreundlich funktioniert, ist uns jedenfalls nicht bekannt.“ „Der komplette Pfleiderer-Ordner im Westentaschenformat“ Beide Applikationen bieten in kompakter Form alle Informationen, die auch in den gedruckten Pfleiderer-Unterlagen enthalten sind. „Das ist sozusagen der komplette Pfleiderer-Ordner im Westentaschenformat“, bestätigt Nepf: „Einen kleinen Nachteil haben die beiden Apps jedoch. Sie sind vorerst nur für das iPad und iPhone verfügbar.“ Unabhängig davon stehen alle Funktionalitäten der Apps auch auf der Homepage von Pfleiderer zur Verfügung (www.pfleiderer.com). Mit einem Klick auf den Menüpunkt „Dekore & Muster“ gelangt man zu den Dekorinfor-

mationen und unter „Service“ ist der Werkstoffberater eingebettet, der eine webbasierte Version der Material-App darstellt. Überzeugend: Interaktive Anwendungen für das Kundengespräch Im Service-Bereich der Homepage ist übrigens auch noch ein weiteres, sehr interessantes Online-Tool verortet: Der Raumkonfigurator ist ein interaktives Programm, mit dem der Nutzer unterschiedliche, vordefinierte Raumsituationen „einfärben“ und so das Zusammenwirken unterschiedlicher Dekore simulieren kann. Das gibt dem Schreiner und Tischler die Möglichkeit, im Beratungsgespräch mit den Endkunden bereits eine genauere Vorauswahl zu treffen, entsprechende Dekorlisten auszudrucken und – nicht zuletzt – eine zielgerichtete Musterbestellung auslösen. „Damit erleichtern wir ihnen nicht nur die tägliche Arbeit“, resümiert Stefan Nepf: „Wir unterstützen sie auch dabei, ihre Beratungsqualität zu verbessern, den Endkunden von ihren Ideen zu überzeugen und damit weitere, interessante Aufträge an Land zu ziehen.“

Pfleiderer Holzwerkstoffe GmbH
 Ingolstädter Str. 51
 D-92318 Neumarkt

 Telefon +49 (0) 91 81/28-480 www.pfleiderer.com

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deVries – Strandkörbe und Gartenmöbel

Qualität und Vielfalt Schon Anfang der 80er begann der HolzLand-Lieferant deVries mit der Produktion von Strandkörben. Das Unternehmen steht heute nicht allein mit den hochwertigen Strandkorb-Kollektionen aus eigener Herstellung sondern ebenso mit ansprechenden Freizeitmöbeln für Haus und Garten, für Produkte, die den Zeitgeist widerspiegeln und aktuelle Trends aufgreifen. Sorgfalt und viel Liebe zum Detail sind die Garanten für die anerkannte deVries Qualität, die das Unternehmen in eigenen Produktionsstätten in Ostfriesland (Deutschland), Semarang (Indonesien) und Bien Hoa City (Vietnam) entwickeln und fertigen.

Für deVries ist es entscheidend, dass in der Fertigung ausschließlich vollkommen legale Werkstoffe verarbeitet werden. Um dies zu dokumentieren, hat sich das Unternehmen bereits in den 90er Jahren FSC ® registrieren lassen und war damit Vorreiter für viele Unternehmen. Die Registriernummer „FSC ® DEU 0004“ belegt, dass deVries das vierte Unternehmen in Deutschland war, welches diesen Schritt vollzogen hat. „Wir sind der weltweit erste Hersteller von Strandkörben mit FSC ®-Zertifizierung und der
Sicherheitsprüfung vom TÜV Rheinland nach DIN EN 581-1. Wir hoffen, durch die Förderung der legalen Holzernte, Naturwälder zu schützen“, unterstreicht Geschäftsführer Günter Engler. DEKOLEN® - Entwicklung einer eigenen Geflechtfaser Um dem hohen Qualitätsstandard gerecht zu werden, hat deVries das Material für die eigene Geflechtmöbel-Kollektion gezielt mitentwickelt. Die DEKOLEN®-Faser besteht aus 100 Prozent Erstmaterial. Dadurch ist sie besonders UV-beständig, reiß- und bruchfest, auch bei starken Temperaturschwankungen. Die Faser ist ideal für den Außeneinsatz geeignet und lässt sich zudem leicht reinigen und ist zu 100 Prozent recyclebar. Mit der eigenen Möbelfertigung in Semarang, Indonesien, unter europäischer Führung sichert deVries den qualitativen Standard der Geflecht- und Teakholzmöbel. Ergänzt werden die Möbel durch die neue hauseigene Kissenmanufaktur. Diese ermöglicht es noch flexibler Impulse für die Gestaltung des Gartens, der Terrasse oder des Balkons zu bieten. Es kann aus über 50 verschiedenen Varianten exklusiver Dessins für alle Geflechtmöbel der Rubriken Stühle, Sessel & Loungemöbel sowie für alle Knuffelkissen von deVries gewählt werden.

deVries-Geschäftsführer Günter Engler.

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deVries PURE ® - Sowohl außen und innen durchgeflochten Die Strandkörbe der Serie „deVries PURE ® “ sind herausragend, einzigartig und nur bei deVries erhältlich. Denn sie sind sowohl außen als auch innen geflochten und bieten ihren Kunden damit unvergleichliche Vorteile. Wenn es einmal regnet? Kein Problem. Wie bei herkömmlichen Gartenmöbeln sind beim „deVries PURE ®“ alle Kissen lose und können bei einem Schauer einfach mit ins Haus genommen werden. Ein weiterer Vorteil liegt auf der Hand: Selbst wenn dieser Korb bei ihren Kunden nicht ganz ideal überwintert – es wird keine Stockflecken im Stoff geben,

denn es gibt keinen Stoff! Der „deVries PURE ®“ ist Strandkorb pur – er kommt ohne jeglichen Stoff aus. Der Schutz vor dem Wind wird durch eine zwischen den beiden Geflechtschichten eingearbeitete Schutzfolie gesichert. Über 30 verschiedene Stoffdessins lassen bei der Gestaltung des individuellen Strandkorbs keine Wünsche offen. Unterstützt wird die Neueinführung des „deVries PURE ®“ in den Markt durch ein groß angelegtes Marketing. Für 2014 werden mit Anzeigen und PR-Aussendungen Veröffentlichungen in vielen Zeitungen, Gartenfach-, Möbel- und Frauenmagazinen lanciert.

deVries-Gartengruppe aus Geflechtfaser.

dekoVries GmbH Birkenstraße 1 -2 D-26847 Deternerlehe Telefon: +49 (0)4957 9101-0 www.deVries-Group.de

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Informationsbesuch:

Ministerpräsident Kretschmann besucht fischer Zu einem Informationsbesuch kam Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag zur Unternehmensgruppe fischer nach Waldachtal im Nordschwarzwald. Thematische Schwerpunkte waren die Entwicklung des mittelständischen Familienunternehmens, das weltweit mit seinen Produkten vertreten ist und für seine Innovationskraft bekannt ist. Nachhaltigkeit spielt in der Unternehmensgruppe schon lange eine bedeutende Rolle, daher kommen auch immer mehr biobasierte Rohstoffe zum Einsatz. Professor Klaus Fischer stellte Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Unternehmensgruppe mit den vier Unternehmensbereichen Befestigungssysteme, Automotive Systems, fischertechnik und fischer Consulting vor.

Professor Klaus Fischer und Ministerpräsident Winfried Kretschmann vor fischer-Produkten aus biobasierten Rohstoffen.

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Deutschland ist nach wie vor der größte und wichtigste Produktionsstandort des Unternehmens. „Dass fischer überwiegend in Deutschland produziert, ist der Beleg dafür, dass es heute und auch in Zukunft möglich ist, sich wirtschaftlich erfolgreich am Standort Deutschland zu behaupten“, sagte Ministerpräsident Kretschmann. „Dies bedeutet hohe Produktqualität für den Verbraucher und sichert qualifizierte Arbeitsplätze im Land.“ „Der wichtigste Erfolgsfaktor für das Unternehmen“, unterstrich Klaus Fischer, „sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie machen den Unterschied aus.“ Daher liegt ein zentraler Schwerpunkt des Unternehmens auf der Ausund Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dabei gibt es keine Altersgrenzen und der Führungskräftenachwuchs kann so nahezu vollständig aus den eigenen Reihen generiert werden. Im Rahmen seines Unternehmensbesuchs konnte sich Ministerpräsident Kretschmann selbst ein Bild von der Ausbildung bei fischer machen. „fischer hat ein attraktives und zielgerichtetes Ausbildungssystem mit dem es gelingt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemäß ihren Fähigkeiten zu fördern und im Unternehmen zu halten“, so der Ministerpräsident. Aus der gut ausgebildeten Belegschaft resultiert auch die Innovationskraft, die das ganze Unternehmen kennzeichnet. So beschäftigt sich fischer beispielsweise schon seit vielen Jahren mit dem Thema Ressourceneffizienz und hat alle Produktionsprozesse und Betriebsabläufe möglichst ressourcenschonend organisiert. Anhand der jüngsten Produktlinie im Bereich Befestigungssysteme – der Greenline – wurde dargestellt, wie es gelungen ist, Befestigungssysteme zu entwickeln, die zu über 50 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen und über die gleichen Leistungsmerkmale verfügen, wie


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Produkte aus fossilen Rohstoffen. Hierbei ist fischer der erste und einzige Anbieter weltweit und wurde bereits mit dem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Durch das fischer ProzessSystem, das die Vermeidung von Verschwendung, die kontinuierliche Prozessverbesserung und die konsequente Ausrichtung des Unternehmens an den Bedürfnissen des Kunden zum Inhalt hat, ist das Unternehmen auch am Standort Deutschland international wettbewerbsfähig. Die Anwendung des fischer ProzessSystems findet durchgängig in allen Unternehmensbereichen Anwendung – auch in der Administration. Mit der eigenen Beratungsfirma – der fischer Consulting – wird das so erworbene Know-how als Dienstleistung zur Verfügung gestellt. Klaus Fischer fasst seine Unternehmensphilosophie wie folgt zusammen: „Innovation und Nachhaltigkeit sind für ein mittelständisches Familienunternehmen, wie wir eines sind, die Grundlage des internationalen Erfolgs. Daher haben wir ein eigenes Firmenleitbild, in dem dies und noch vieles mehr festgeschrieben ist. Wir investieren vor allem in die Aus- und Weiterbildung der Menschen im Unternehmen, um so die Anwendungssicherheit und Qualität unserer Produkte sicherstellen zu können. Dies ist unsere Vorstellung von Verantwortung gegenüber Menschen und der Umwelt.“ Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Professor Klaus Fischer im Gespräch mit einem Auszubildenden.

fischerwerke GmbH & Co. KG 
 Weinhalde 14-18
 D-72178 Waldachtal
Deutschland
 Telefon: +49 (0) 7443 12-0
 www.fischer.de

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Vermischtes

WICHTIGER Termin im WM-Jahr:

Der HolzLand-Fußball-Cup 2014 Im November des WM-Jahres 2014 geht es einmal mehr auch bei HolzLand um den Pokal. Beim HolzLand-Fußball-Cup kämpfen je vier Feldspieler und ein Torwart pro Mannschaft um Tore und Punktgewinn. Deshalb schon heute vormerken, ab ins Trainingslager und vor allem: schnell angemeldet, um bei dem Fußball-Event des Jahres dabei zu sein. In diesem Jahr fighten die hochmotivierten Teams der HolzLand-Unternehmen im Münsterland um die Plätze und den Pokal. Ausrichter ist das Team der HolzLand-Zentrale. Wann und wo? Am 9. November um 9.00 Uhr geht es los: Anpfiff zum HolzLand-Cup 2014 in der Soccer-Arena in Münster. Traditionell steht am Vorabend des sportlichen Kräftemessens ein gemeinsamer Abend der Teilnehmer auf dem Programm. Detailinformationen zum Cup 2014 werden in den kommenden Wochen an alle Partnerunternehmen ausgesandt. Fragen rund um den HolzLand-Fußball-Cup 2014 und die Meldung der Teams beantwortet Sebastian Krawieczek.

Ranking HolzLand-CUP 2013 1. Platz Team HolzLand 2. Platz Team HolzLand Waterkamp 3. Platz Team HolzLand Neckarmühlbach 4. Platz Team HolzLand Greve I 5. Platz Team HolzLand Schyns 6. Platz Team HolzLand Derks 7. Platz Team HolzLand Junge 8. Platz Team HolzLand Gehlsen 9. Platz Team HolzLand Metzger

Team HolzLand-Siegerteam 2013 und damit Ausrichter des HolzLandCups 2014.

10. Platz Team HolzLand Greve II 79


Vermischtes

HolzLand gratuliert: Zum Geburtstag

Zum Eintrittsjubiläum

70 Jahre Franz-Martin Roeren, HolzLand Roeren, Krefeld 8. März 1944

25 Jahre HolzLand Becker, Obertshausen, 1.1.1989 HolzLand Schweizer, Peiting, 1.3.1989 HolzLand Vogt, Oldenburg, 1.1.1989

60 Jahre Erika Bischofs-Beckers, Heinrich Mohren GmbH & Co. KG, Schwalmtal 27. Januar 1954

15 Jahre Theodor König OHG, Hameln, 1.2.1999

Zur Geburt Mark, Anika und Brüderchen Mats freuen sich: Mila Sophie Greve kam am 2. Februar 2014 mit stolzen 3.600 Gramm und schon ganze 52 cm groß gesund und munter auf die Welt. Herzlichen Glückwunsch aus der HolzLandZentrale.

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10 Jahre Ammann GmbH, Gensingen, 1.1.2004 August Jungbluth GmbH & Co. KG, Neuss, 1.1.2004 Bauer Holz GmbH & Co., Berlin, 1.1.2004 Gebr. Mönninghoff Holzhandlung GmbH, Hamm, 1.1.2004 Gitsche Holzhandel GmbH, AT-Villach, 22.1.2004 H. J. Mordhorst Holzhandel KG, Hamburg, 1.1.2004 Holz-Heinemann GmbH & Co. KG, Goslar, 1.1.2004 Holzhandlung Sinsel GmbH, Biebergemünd/Roßbach, 1.1.2004 HolzLand Huber, Tann, 1.1.2004 HolzLand Kohn, Wang/Moosburg, 1.1.2004 HolzLand Rehm, Lemgo-Voßheide, 1.1.2004 Holzteam Reuther GmbH, Simmern, 1.1.2004 Karl Bögner GmbH & Co. KG, Kupferzell, 1.3.2004 Küng Platten AG, CH-Willisau, 1.2.2004 Liebl Sägewerk-Holzhandlung e.K., Erding / Kehr, 1.2.2004 Spa Sperrholz-Platten AG, CH-Aarau, 1.1.2004


Vermischtes

Neue Partner

Statuswechsel

Neue Gesellschafter

Folgende Gesellschafter wechselten in den Status „mit Vermarktung“

Geschwandtner + Felgemacher, Bocholt 1. Januar 2014 Boissec SA, CH-Ecublens 1. Januar 2014

Neue Gesellschafter-Filiale HolzLand Gütges Kleve, Kleve 1. Januar 2014

Neuer Anschlusspartner Holz Kaiser, Köln 1. Januar 2014

Holz Hertel GmbH & Co.KG, Rastatt 1. Januar 2014 Holzfachmarkt Bunzel GmbH & Co. KG, Marl 1. März 2014 Holz Hegener Holz u. Baumarkt GmbH, Gladbeck 1. April 2014

Status „ohne Vermarktung“ Maag-Holz GmbH, Hemau 1. Januar 2014 Holz-Gross GmbH, Bad Marienberg 1. April 2014

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Ansprechpartner

HolzLand-Zentrale

Vertrieb Deutschland

Category Management

Anneliese Wolf / Marielle Machauer Verwaltung/Organisation Tel. +49 (0) 231/53 46 40-0 Fax -99 info.hlz@holzland.de

Johannes Schulze Vertriebsleiter Deutschland Tel. +49 (0) 231/53 46 40-40 Fax -640 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-30 schulze.hlz@holzland.de

Wolf Hasenclever Leiter Category Management Tel. +49 (0) 231/53 46 40-50 Fax -650 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-33 hasenclever.hlz@holzland.de

Lothar Kramer stellv. Vertriebsleiter Deutschland Regionalvertriebsleiter Ost/Süd-Ost Tel. +49 (0) 231/53 46 40-41 Fax -641 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-46 kramer.hlz@holzland.de

Ralf Braun stellv. Leiter Category Management Produktmanager Einkauf & Vertrieb Holzwerkstoffe/Bauelemente Tel. +49 (0) 231/53 46 40-51 Fax -651 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-36 braun.hlz@holzland.de

Geschäftsführung Andreas Ridder Geschäftsführer Tel. +49 (0) 231/53 46 40-10 Fax -610 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-20 ridder.hlz@holzland.de

Vertrieb International Michael Sommer Vertriebsleiter International Tel. +49 (0) 231/53 46 40-20 Fax -620 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-42 sommer.hlz@holzland.de Stefan Röller Regionalvertriebsleiter Österreich/Schweiz Tel. +49 (0) 231/53 46 40-21 Fax -621 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-47 roeller.hlz@holzland.de

Oliver Digel Regionalvertriebsleiter Süd-West Tel. +49 (0) 231/53 46 40-45 Fax -645 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-48 digel.hlz@holzland.de Thomas Herzig Regionalvertriebsleiter Nord Tel. +49 (0) 231/53 46 40-46 Fax -646 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-76 herzig.hlz@holzland.de Frank Menke Regionalvertriebsleiter West Tel. +49 (0) 231/53 46 40-47 Fax -647 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-22 menke.hlz@holzland.de Andreas Schöneweiß Vertriebsleiter Baustoffe Tel. +49 (0) 2 31/53 46 40-59 Fax -659 Mobil +49 (0) 1 51/11 44 44 26 schoeneweiss.hlz@holzland.de Marcus Kretschmer Zertifizierungs- & Datenschutzbeauftragter Tel. +49 (0) 231/53 46 40-42 Fax -642 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-45 kretschmer.hlz@holzland.de Liliane Solak Planung & Koordination Holzfachmärkte/Ausstellungen Tel. +49 (0) 231/53 46 40-43 Fax -643 solak.hlz@holzland.de

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Jens Mundthal Produktmanager Einkauf & Vertrieb Boden/Wand/Decke Tel. +49 (0) 231/53 46 40-54 Fax -654 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-75 mundthal.hlz@holzland.de Thore Nielsen Produktmanager Einkauf & Vertrieb Garten/DIY Tel. +49 (0) 231/53 46 40-57 Fax -657 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-43 nielsen.hlz@holzland.de Ulrich Teiner Produktmanager Einkauf & Vertrieb Konstruktive Holzwerkstoffe/Baustoffe Tel. +49 (0) 231/53 46 40-52 Fax -652 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-44 teiner.hlz@holzland.de Anita Winter Produktmanagerin Einkauf & Vertrieb Schnittholz/Hobelware/Sperrholz Tel. +49 (0) 231/53 46 40-53 Fax -653 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-74 winter.hlz@holzland.de Kevin Bürger Junior Produktmanager Garten/DIY Tel. +49 (0) 231/53 46 40-56 Fax -656 buerger.hlz@holzland.de Philipp Stachewicz Assistent Category Management Tel. +49 (0) 231/53 46 40-58 Fax -658 stachewicz.hlz@holzland.de


Ansprechpartner

Marketing

Verwaltung & Services

HolzLand-Akademie

Tobias Treppenhauer Marketingleiter Tel. +49 (0) 2 31/53 46 40-70 Fax -670 Mobil +49 (0) 1 51/11 44 44 34 treppenhauer.hlz@holzland.de

Frank Wittenbrink Kaufmännischer Leiter/Prokurist Tel. +49 (0) 231/53 46 40-30 Fax -630 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-50 wittenbrink.hlz@holzland.de

Andreas Panzer HolzLand-Akademie Tel. +49 (0) 231/53 46 40-95 Fax -695 Mobil +49 (0) 162/9 69 54 41 akademie.hlz@holzland.de

Michaela Baarß Teamleitung Werbung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-77 Fax -677 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-28 baarss.hlz@holzland.de

Christian Haltermann Teamleiter PIM Tel. +49 (0) 231/53 46 40-36 Fax -636 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-27 haltermann.hlz@holzland.de

Lea Bünger Teamleitung Werbung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-73 Fax -673 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-35 buenger.hlz@holzland.de

Issam Kharroubi Teamleiter IT Services & E-Commerce Tel. +49 (0) 231/53 46 40-80 Fax -680 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-71 kharroubi.hlz@holzland.de

Vanessa Mevissen Kontakt Werbung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-74 Fax -674 mevissen.hlz@holzland.de

Sebastian Krawieczek IT Services & E-Commerce Tel. +49 (0) 231/53 46 40-33 Fax -633 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-51 krawieczek.hlz@holzland.de

Philip Rudolphi Kontakt Werbung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-75 Fax -675 rudolphi.hlz@holzland.de Christiane Bergmann Vertriebsleitung Werbung Mobil +49 (0) 151/11 44 44-32 bergmann.hlz@holzland.de Karen Ebmeyer Unternehmenskommunikation Tel. +49 (0) 231/53 46 40-71 Fax -671 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-29 ebmeyer.hlz@holzland.de

HolzLand Einkaufs- und Vertriebsgesellschaft Peter Reinke Projektmanager Tel. +49 (0) 231/53 46 40-90 Fax -690 Mobil +49 (0) 162/5 11 44 - 11 reinke.evg@holzland.de Christoph Lindenblatt Vertrieb HQ-GartenWelt Tel. +49 (0) 231/53 46 40-91 Fax -691 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-87 lindenblatt.evg@holzland.de

Nicole Mohnke Buchhaltung/Controlling Tel. +49 (0) 231/53 46 40-31 Fax -631 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-31 mohnke.hlz@holzland.de Thomas Tränkner Bonus/Vertragswesen Tel. +49 (0) 231/53 46 40-32 Fax -632 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-24 traenkner.hlz@holzland.de Nicole Averesch Projektmanagerin Sonderprojekte Tel. +49 (0) 231/53 46 40-11 Fax -611 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-40 averesch.hlz@holzland.de Kai-Alexander Braun Unternehmensentwicklung & Qualitätssicherung Tel. +49 (0) 231/53 46 40-12 Fax -612 Mobil +49 (0) 151/11 44 44-23 kbraun.hlz@holzland.de

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EXPO 29. - 30. Juni 2014 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Holzland News 01/2014