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Ausgabe 4

Oberwinklerner Reitwisch Der Wisch für den einen PS     Schöner (Nie

Neu

aussahen)

in der

Redaktion:

die

Die Reitstallmami

Glocken....

mit ihrer

Kolumne „Der Wicherer“

Großsponsorin und Mutter von Frau Kürzer (Wer sie kennt dem wird auch klar warum Frau Kürzer kürzer ist). Junggebliebene mit vielen Ideen und einem Motivationsfaktor der den Dicken oft verzweifeln lässt. Guter Engel und Organisationstalent des Reitstalls. Ist für jeden Blödsinn zu haben und schreckt auch vor den Nachbarn, ihren Blödheiten oder dem einen oder anderen Gläschen Spritzer nicht zurück.

Inside:

Weihnachtsquadrille: Mächtige Sprünge Seiten 3 u. 4

Andi´s Geburtstag: Der Nachbar in richtiger Not Seite 6 u. 7


Ausgabe 4

Thomi´s Geburtstag Reine Männersache

Doktor F. feierte seinen 28. Geburtstag. Wie jedes Jahr war es der Startschuss in die unheimlich trockenen Weihnachtsfeiertage… An der Besetzung der Party erkannte man sofort ,dass unser „Fast-Rentner“ zu der Zeit nichts mit Frauen am Hut hatte. Seiner Aussage nach, wollte er „Zickenterror“ vermeiden… Dies gelang allerdings nur bedingt. Man fand schnell heraus, dass, wenn keine Frauen anwesend sind, die Männer das Zicken reibungslos übernehmen. Auch sie kann blöd schaun

Ma sein mia schen.....

Reine Männersache also. Ein Fräulein durfte anwesend sein aber nur aus einem Grund: Sie war diejenige, die das Bier brachte. Der Startschuss fiel mit einem holprigen Gedicht unseres Nachbarn in Not, der sich darin über die (altersbedingten) Leiden seines Mitbewohners und Freundes lustig machte. Im Anschluss gab es noch ein Shirt zum 25 - jährigen Freundschaftsjubiläum, das unser Geburtstagskind ordentlich entstellte. Im Laufe des Abends wurden Thomis leiden allesamt kuriert. Für die am folgenden Tag zu erwartenden Kopfschmerzen wurde schon mal ein vorbeugender Verband angelegt. Für kalte Füss gab es „Sockalan mit Noppalan“ und für seine ständigen (dem Alter entsprechenden) Gelenksschmerzen wurde Mobilat ausgegeben. Der Rest der Feier fällt unter den Deckmantel des Schweigens, da der Redakteur sonst ein wirklich schweres Leben hat. Aber ich glaube jeder kann sich anhand der Bilder vorstellen, dass die Feier langweilig und alkoholfrei von Statten ging…. Alles in allem war es ein gelungener Auftakt für die kommenden Feiern…

Text: Nachbar in Not

Das Alter verlangt einem einiges ab


Ausgabe 4

Weihnachtsquadrille Von

mächtigen

Sprüngen

und stillen

Männern

Schneeflöckchen Weißröckchen wann kommst du geschneit...

Es muss mal wieder im Suff gewesen sein, als unsere Jägerleins beschlossen, heuer ein Weihnachtsreiten zu veranstalten. Ohne Rücksicht auf Verluste wurden bei der nächsten Einstellersitzung, ohne groß zu fragen, die Aufgaben verteilt und alle Mitmachenden vor vollendete Tatsachen gestellt. Die Mamis waren für die Verpflegung zuständig, Kathi, Martin und Petra ließen sich drei lustige Quadrillen einfallen und unsere Krissi wurde kurzerhand zum Christkind umfunktioniert. In Windeseile entstand durch Hilfe der lieben Tante Hilde einen wunderschönen Flyer mit Krissi dem Christkind und Flo dem Rentier. Unser Organisationstalent Mama Kmeth ließ den Dekostoff einfliegen, und schon wurde mit einigen fleißigen Händen die Halle weihnachtlich geschmückt. (Aufgrund der Schönheit kann die wunderbare „FASCHINGSDEKO“ auch jetzt noch besichtigt werden.) Die ersten Holpersteine entpuppten sich bei der Einstellerquadrille, denn was man schreiben kann, muss nicht unbedingt reitbar sein. Nach viel Schweiß und einigen blauen Flecken (arme Steffi) glückte die Generalprobe doch noch. Lukas machte es richtig toll...

Sie springen heraus?? Sie bleiben drin??

Die Schülerquadrille war das kleinere Übel, denn die doch noch kleinen Mädels strengten sich an und zeigten den Großen, dass das Reiten doch gar nicht so schwer ist! Der große Tag war da. Alles organisiert, vor der Halle verbreitete ein Maroniofen (Dank Familie Andrieu) einen herrlich weihnachtlichen Duft. Die Lichterketten beleuchteten die Halle, der Glühwein war fertig gekocht und die Kekse warteten auf zahlreiche hungrige Besucher.

Das Christkind und seine Wichtln....


Ausgabe 4 Doch der wunderbare Schneefall machte in seinen Unmengen (mind. 10 cm!!) dem anscheinend im Urlaub befindlichen Winterdienst solche Probleme ,dass unsere Straße kaum noch befahrbar war. Entgegen allen Erwartungen erschienen doch einige mutige Zuschauer, die sich durch den Schnee nicht davon abbringen ließen, sich die Vorführung im Reitstall Jäger anzuschauen. Bernt Pinteritsch führte die Zuschauer als professioneller Sprecher durch die Veranstaltung. Am Beginn die Schneeflockenquadrille der Kinder (Valerie, Riana, Lisa und Laura), alles funktioniert perfekt, Männerhöhepunkt mit Minuspunkte für die MItte und die Mädels ritten wie die Großen. Dann zeigten die Einsteller (Petra, Fiona, Steffi, Kathi und Karin) unter der Leitung von Christkind Krissi ihr Können. Ein bisschen Dressur und dann ging es über Kreuz über zwei Sprünge, all das zu einer wunderschönen Weihnachtsmusik, die Gänsehautfeeling aufkommen ließ. Am Männerhöhepunkt der Veranstaltung erschien unser Reitlehrer Martin auf seiner Schimmelstute Hella, eingerahmt durch Petra und Kathrin. Die Ja, er kann reiten.... beiden heizten durch ihr Outfit vor allem den Männern ordentlich ein und zeigten eine mystische Dressurvorführung. Es stellt sich nur die Frage ob sämtliche Männer auf Grund der Reitkünste das Kinn am Boden trugen. Die Feier näherte sich ihrem Höhepunkt. In der Halle stand eine mächtige Tripelbarre (Hochweitsprung) und Petra, Martin und Kathi sprangen Runde um Runde immer höher und höher. Martin und Petra konnten vom Mächtigkeitsspringen gar nicht genug kriegen und bei 1 Meter 60 cm ließen sie sich vom Publikum noch weiter anfeuern. Man hätte wohl die berühmte Stecknadel fallen hören können, als Petra und Martin die Tripelbarre mit 1 Meter 65 cm mühelos überwanden. Das Publikum war begeistert, die Akteure erleichtert und auf ging es zur anschließenden Weihnachtsfeier im Gasthof Jäger. Im Namen der Reiter möchten wir uns noch bei unserem Fotografen Andreas Winkler und unserem Kameramann 'Bärli' für die nahtlose Dokumentation dieses Events bedanken!!!

Text: Tatlt

Nur fliegen ist schöner...


Ausgabe 4

Stephanitag Wir

können auch heilig sein

Diesmal möchten wir uns gleich anfänglich bei unserer Reitstallmami Katharina Kmeth bedanken, denn nur durch sie und ihre Kontakte war es möglich, dieses Jahr eine wunderschöne Pferdesegnung in unserem Reitstall durchzuführen. Der Stephanitag ist der Tag, an dem wir Reiter gemeinsam unseren Schutzpatron der Tiere, den heiligen St. Stephan bitten, auch weiterhin auf unsere treuen Gefährten, die Pferde, aufzupassen. Dieses Jahr konnten wir eine sehr gefühlvolle und vor allem inhaltsreiche Segnung miterleben. Alle Einsteller versammelten sich mit ihren Pferden in der Halle um die Tiere von Prälat Matthias Hribernik segnen zu lassen. In einem Halbkreis aufgestellt, lauschten wir alle den Worten des Pfarrers und selbst die Pferde (es waren auch viele Jungtiere dabei) verhielten sich vorbildhaft ruhig. Die Predigt des Prälaten ließ uns alle inne halten und ich traue mich zu behaupten, dass jeder Reiter und auch die Zuschauer eine kleine Gänsehaut bekamen. Das Pferd ist unser Freund, unser Wegbegleiter, unser Arbeiter,..... unser Partner und jeder von uns hofft, dass wir noch viele schöne Stunden auf dem Rücken unserer vierbeinigen Freunde verbringen können. Nach der offiziellen Segnung in der Halle und dem traditionellen Brotfüttern, ging der Pfarrer auch noch in die Stallungen, um die Pferde zu segnen, die noch in ihren Boxen standen. Zu perfekt durfte es leider auch nicht sein und wir mussten ein kleines Unglück miterleben. Es traf unseren Bernd, der vor der Hallentüre mit seinem Pferd versuchte, Schlittschuh zu fahren. Madonna rutschte aus, stützte sich auf ihren Besitzer, der sein Pferd natürlich selbstlos auffing. Leider musste sein Fuß ein wenig darunter leiden, aber Gott sei Dank ist nicht allzu viel passiert!

Man beachte die Kleidung...

Nach diesem Schrecken ging es in den Gasthof Jäger, wo unsere liebe Isolde schon mit einem herrlichen Essen auf uns wartete. Während dem Essen wurden via Videobeamer die Fotos und der Film unserer Weihnachtsquadrille präsentiert. Alle Einsteller konnten gemeinsam noch einmal die gelungene Weihnachtsfeier Revue passieren lassen und es wurde natürlich auch heftig angestoßen. Der Martini floss wieder einmal in Strömen und noch in den frühen Morgenstunden wurde gelacht, diskutiert und fleißig angestoßen. Vor allem hatten wir eines zu feiern: Die nächste Feier kommt bestimmt..... am 29. 12. 09 (da wird da Andi alt!!!!)

Text: Tatlt

Kann man Verrücktheit klonen??


Ausgabe 4

Nachbar Eine Spende

in

Not

von der alle

(Männer)

etwas hatten

Um unseren ortsansässigen Grashüpfer eine standesgemäße Party zu bieten, legte sich Herr Thomas F. (Name von der Redaktion nicht geändert) richtig ins Zeug. Er organsierte, tarnte und täuschte. Mit Unterstützung von Sonja (des Nachbarn lustige Es herrschte auch Normalität für kurze Zeit Schwägerin), Kathi (der hinlänglich bekannten Irren) und einigen anderen, deren Einwirken erst am späteren Abend (deutlich, mit schönen Rundungen) sichtbar wurde, organisierte man eine, einem hochdekorierten (fünf Jahre unfallfrei Essen kann er im Bundesdienst schon vorweisen) Staatsdiener würdige Party. Zahlreiche Gäste kamen, um seinen 27. Geburtstag zu feiern. Der Nachbar ließ sich nicht lange aufhalten und startete, um keine Zeit zu verlieren, das Gelage sofort. Der Fox-Verliebte Nachbar in Not schwang nach kurzem Aufwärmen mit Zirbenen gleich mal das Tanzbein mit ...Gasthof Jäger Normalität....

Auf.....

Zu.....

Ruhig gestellt.....


Ausgabe 4 seiner Mutter, um auch der letzten verbliebenen am Planeten Erde zu beweisen, dass er tanzen kann (Anm. Red.: ES REICHT!!!) Um das andauernde Getanze des Nachbarn zu unterbinden wurde unter massivsten Geld, Handy und Zeitaufwand mehrerer Personen die Aktion „Ruhigstellen“ gestartet. Man platzierte den Zappelphilipp auf einem Stuhl in der Mitte des Raumes und schob eine riesige Schachtel, mit Torte darauf, in den Saal… Meine Mutter, meine Freudendame und Ich...

Der Grüne öffnete zaghaft… und schloss schnell… Es entfleuchten ihm, der Redaktion unbekannte Worte Richtung Thomas und dann wurde er zur Verwunderung aller erstmals ruhig gestellt… Auffallend schnell füllte sich das Lokal mit Männern, die vorher in der Küche saßen. Aus unerfindlichen Gründen wirkte die Aktion „Ruhigstellen“ auch auf sie. Um den nunmehr Geistig abwesenden nach besagter Aktion wieder aus seiner Auf diesem Bild bewundern wir den schönsten Hut der Welt...

Trance zu bekommen, griff Kathi mal schnell zu einem Glas voller Eiswürfel, welches sie wohlbedacht an der hirnblockierenden Stelle entleerte. Die Party war ein voller Erfolg, denn alle Anwesenden amüsierten (und betranken) sich an diesem Abend köstlich. Es wurde getanzt (er konnte es nicht lassen), gesungen und gefeiert. Die Männer wurden mit reichlich Stoff für feucht-fröhliche Träume nach Hause entlassen, um am nächsten Tag um ca. 12.00 Uhr wieder anzutanzen! Die Damen entließ man mit einer Lektion: Wie leicht man einen nervenden Mann Sie kann (oder will) sich nicht mehr erinnern... doch ruhig stellen kann. Text: Nachbar in Not und Tatlt

DSDS hat neue Kanidaten

Soll noch einer sagen, dass Bergbewohner unsportlich sind


Ausgabe 4

Silvesterparty Türen

einhängen leicht gemacht

Um den trockenen Feiern im Gasthof Jäger einen würdigen Jahresabschluss zu geben wurde durch unser Organisationstalent Martin die zweite Silvesterparty gestartet. Massive und frühzeitige Werbung sorgte für einen Ansturm der Köstenberger Jugend (Die Besucherstatistik wurde selbst gefälscht und somit zählte jeder Anwesende unter 50 zur Jugend). Beim Essen ließ sich der Gastgeber jedoch nicht lumpen. Es wurde ein Buffet präsentiert, das Seinesgleichen sucht. Mmmmmmhhhhhh........

Es gab Fisch, Käse in allen Variationen, Schweinsbraten, gebackene Hühner und hausgemachte Kärntner Spezialitäten. Allein der Blick darauf ließ auch den kritischsten Gourmets das Wasser im Munde zusammenlaufen. (Logisch, der Dürrling muss sich doch ständig selbst neues Futter beschaffen um nicht zu verhungern.) Die Party begann auf Grund des hohen Jugendanteils etwas, naja, gesittet. Für Hunde gab es auch Spezialitäten

Doch spätenstens nach dem hauseigenen Feuerwerk war der Knoten schnell gelöst. Das neue Jahr löste eine Welle der Euphorie aus und DJ Thomi brachte sogar die introvertiertesten Leute zum Partytigertum. Dem Schmonschen und seinem Mitbewohner gelang der Coup des Abends. Sie sicherten sich in einem seltenen Intelligenzanfall die LETZTE Flasche Zirbenen Zaubertranks. Aus unerfindlichen Gründen versammelte sich der Rest der GesellAlkbleiche versus Solarienbräune

schaft binnen weniger Minuten um die zwei Druiden. Leider hatten wir auch ein Schmonsches Opfer zu beklagen. Schmon jun. jun. (alias Herr Kurz) fiel der sogenannten „Heut is viel zu lustig Krankheit“ zum Opfer und zog somit höchst amüsiert von dannen. Der Rest des Gallischen Dorfes ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Incognito-Einstellerin Heike gar nicht incognito


Ausgabe 4 Danix, Katharinix, Sonix, Kathix, Petrix, Erix, Jürgix, Petix und die zwei Druiden (Miasaufennix!!!) hielten den einfallenden Römern (Einschlafulus und Langweiligus) bravourös stand. Nur Einschlafulus konnte sein übliches Opfer Martinix (auch bekannt unter Nieschlafix) überwältigen und entführte ihn gegen 3.00 Uhr. Gegen 6.30 Uhr griffen die gebeutelten Römer zu ihrer Geheimwaffe Isoldulus. Das Dorf wurde schlagartig überfallen. Die Geheimwaffe drang durch das verschwundene Tor ein und versuchte mittels künstlicher Sonne und Abschalten des Klangs der Musen (Musik) den Kampfwillen unserer tapferen Krieger zu brechen.

Seniorchefix in seinem Element

Nieschlafix während seinem letzten Kampf

Unsere Helden waren fast geschlagen… Doch einer griff noch ein letztes Mal zum Zaubertrank und brachte unter schwerster psychischer Belastung die Musen wieder zum Singen, bezwang die künstliche Sonne und fand das verschwundene Tor im Tal des Vorraums und schaffte es so Isoldulus zu bezwingen. Beim abschließenden traditionellen Gallischen Gelage wurde der Held Andix noch bis 7.30 Uhr gefeiert und wenn sie nicht gestorben sind, dann saufen sie noch heute.

Text: Nachbar in Not Der Sieg über Isoldulus wurde frenetisch betanzt

Gaulsche Zitate

und

Weisheiten

Ja ja, die Reiter... ... denken nicht an sexuelle Abartigkeiten, wenn es um Gerten, Ketten und Leder geht. Die „pferdeverrückte Frau“ ... ...zeigt ihre Zuneigung auf ungewöhnliche Weise... wenn sie dir den Nacken klopft und „brav“ sagt - glaub es oder nicht, dann liebt sie dich.


Ausgabe 4

Kommende Events: Turnier

im

Glock Horse Perfomance Center

Am: 13.02. und 14.02 2010 Wo: Treffen Ab: 08.00 Uhr Mit: Allen die am „Standard Stangenwerfen“ teilnehmen wollen

Roland Wachs Kurs:

Am: 19.02. bis 21.02.2010 Wo: Reitstall Jäger Anmeldung: 0660/6556965 Was: Dressur oder Springkurs

Schlachtschmaus: Am: 27.02.2010 Ab: 12.00 Uhr Wo: Gasthof Jäger Was: Gutes Essen

Palmanova VS-Kurs: Am: 19.03. bis 21.03.2010 Wo: Palmanova, Italien Anmeldung: 0660/6556965 Was: Geländetraining mit Heinz Wherli Freitag Strandreiten. Samstag und Sonntag Kurs

Redaktion: Alle zusammengezählt ca. 7 Promille Fotos: Sind Zufallsprodukte Anschrift: Am Berg

Druck: Wir schreiben mit Hand

Grundlegende Richtung: unparteiliche, nicht regelmä- ßig, nach Promillestand oder situationsbedingt erscheinen- der Wisch zur allgemeinen Be- lustigung unserer Bergbewoh ner und Reiter

Den Wicherer Wir haben Weihnachten samt Feiertage alle recht gut überstanden, es ist fast so etwas wie ein We i h n a c h t s f r i e d e i m S t a l l eingekehrt. Die Freude war groß dass das Weihnachtsreiten so gut gelungen ist, fast so groß wie die Flammen vom Freudenfeuer, das wir demnächst abbrennen werden, um die Bahnregeln zu verbrennen!!!

Wir

stellen vor:

Wir

verabschieden leider:

impressum

Medieninhaber und Herausgeber: Die Wöltbesten zwa, dreie

Die Reitstallmami präsentiert:

Wir dürfen uns glücklich schätzen ein neues Pferd in unserem Reitstall begrüßen zu dürfen. Urml vulgo Futzi, ein vierjähriges Riesenbaby mit Hang zum Abheben bezog sein neues Zuhause. Mitgebracht hat er auch eine streusalzliefernde Reiterin namens Gabi, die passend zu unserem Reitstall, für jeden Blödsinn zu haben ist. Wir begrüßen euch recht herzlich und wünschen euch viel Spaß in unserem durchgedrehten Stall.

Wir bedauern bekanntgeben zu müssen, dass uns mit Anfang März zwei treue Reiter und ihre Pferde verlassen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren Weg viel Pferdeglück und viel Erfolg.

Reitwisch Ausgabe 4  

Schöner die Glocken...

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