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Ausgabe 3

Oberwinklerner Reitwisch Der Wisch für den einen PS     Martinikirchtag beim Martin mit Martini (Bianco)

Inside:

Martinikirchtag im Gasthof Jäger: Wenn Gansln zur Nebensache werden Seiten 2 u. 3

Martins Geburtstagsfeier: Frustsaufen 2 Seite 4 u. 5


Ausgabe 3

Martinikirchtag Von Ausreden

und

Reperaturschnapsln

Zum heurigen Martinikirchtag flogen die Gansln sehr tief über dem Gasthof Jäger. In der Küche wurde bei gefühlten 130 Grad heftig darüber diskutiert, ob das Kirchtagssuppenaroma wohl den hohen Erwartungen der Gäste entsprechen würde. Irgendwie lief alles nicht in der gewohnten Routine, denn ein wichtiger Teil fehlte: Der „Urhunter“ Gerhard machte es sich in Althofen gemütlich und kam gerade mal zur Suppenverkostung. Es war ein sehr kurzer Besuch. Er schob eine Therapieeinheit vor und hatte so eine Top-Ausrede um sich vor der Arbeit zu drücken.

Ja, es wurde auch gegessen...

Am Sonntagnachmittag wartete eine motivierte Crew in der Küche und hinter der Theke auf den ersten Ansturm. Alles was Rang und Namen hat, traf sich zum berühmten „Ganslessen“ oder aber zum herrlichen Schweins- und Lammbraten. Nachdem alle hungrigen Mäuler gefüttert waren ging es darum, die Durstigen auch zu beglücken. In Anbetracht der anwesenden Gäste (alles Leute die noch nie ein Glas Alkohol angegriffen haben) stellte dies eine viel schwierigere Aufgabe dar. . Im Saal konnte in aller Ruhe der neueste Tratsch Wenn da Kurze zwischn zwa Kurzn no kürzer wirkt...

ausgetauscht werden, während sich die tanz- und trinkwütigen eher bei der Schnapsbar austobten. DJ „Nachbar in Not“ sorgte für den notwendigen Beat, während Silke, Petra, Kathi und der liebe Onkel Werner sich mit Mühe darum kümmerten, die ständig leeren Gläser aufzufüllen (selbstverständlich nur Apfelsaft und so ein Zeug). Unser „Jaga“ sorgte wieder einmal mit seinen altbekannten Grimassen und Vorschlafzuckungen für allgemeine Belustigung. Zum Glück unserer musikverliebten Gäste hatte unser hauseigener Lautstärkenradar (besser bekannt unter dem Namen Isolde) den Regler der Anlage diesmal nicht im Griff. Der Tradition zufolge wurde die Musik natürlich nicht vor vier Uhr morgens abgedreht und das Jäger-Kirchtags-Team hatte den notwendigen

I trau mi nix Schlimmes schreiben: „BRAVE KUCHL!!!“

Alkoholspiegel erreicht, um für den nächsten Tag gerüstet zu sein. Am Montag fiel das Servieren nach dem „Reperaturschnapsel“ (mit annähernd ruhiger Hand) der leckeren Kirchtagsspeisen gleich viel leichter. Auch die Montagsgäste ließen


Ausgabe 3

Um der allgemeinen Verwirrung vorzubeugen: NEIN, dass ist kein Bild einer Halloweenparty

nicht lange auf sich warten und Punkt dreizehn Uhr herrschte im Gasthof Jäger wieder reges Treiben. In der Küche lief alles wie am Schnürchen (Nervosität trat nur durch den Besuch des hauseigenen Fotografen auf) und auch bei der etwas angeschlagenen Thekencrew kam keine Müdigkeit auf. Am Abend wurde die Party des letzten Abends nahtlos fortgesetzt, diesmal traf sich die hartgesottene

Wir nennen es die letzen Zuckungen...

Nachbarschaft an der äußerst beliebten Schnapsbar. Durch die flotte Musik, von DJ „Nachbar in Not“ angeheizt, tanzten alle bis in die frühen Morgenstunden. Punkt halb sechs wurde der Computer heruntergefahren und die letzten Gläser gewaschen. Noch eine letzte Runde: „Prost, in 364 Tagen geht’s Gott sei Dank Tanzen und komisch dreinschaun! Wollen sie es können?? wieder los!“ Kommen sie zu uns! Erste Stunde leider schon vorbei!

Gaulsche Zitate

und

Text: Die Redaktion

Weisheiten

"Wer weiß, was ein Sattelschlepper ist?", fragt der Lehrer. "Das ist ein Reiter, der sein Pferd verloren hat!" Manche Reiter schauen aus wie Klammeraffen. Das Einzige, was Miene und Körperhaltung ausdrücken, ist die offenbar beängstigende Erkenntnis, dass es sich bei einem Pferd um ein Tier handelt, das nach allen Seiten steil abfällt. (Ursula Sehrt)


Ausgabe 3

Geburtstag Die Delatour

vom

lässt grüssen

Dicken

Wohl das beste Geschenk seit Jahren...

Unser lieber „Jaga“ feierte am 20 11 09 seinen 38. Geburtstag. Für andere ein Grund zu feiern, für ihn, auf Grund seines fortgeschrittenen Alters, ein Anlass zum „Frustsaufen“. Er lud niemanden ein um sich frustriert und alleine selbst zu eliminieren. Doch seine sogenannten Freunde organisierten gleich eine Unmenge an Leuten, die sich auf Kosten des „Jaga´s“ ebenfalls gehörig einen Ansaufen durften. Ob Nachbarn, Reiter oder langjährige Freunde, alle rutschten gemütlich zusammen. Gesprächsstoff war auch genug vorhanden.

Unsre Reitstallmami dreht auf...

Klar, bei dem Mist, den unser Martin immer baut. Vom vielen Reden hungrig, wurden alle mit einer herrlichen hausgemachten Jause überrascht. Danach wurde es Zeit für Geschenke und Blödeleien. Die Reiter und Nachbarn hatten sich etwas richtig Großes einfallen lassen. Um es vor neugierigen Blicken zu schützen, hatte unser Bernd in einer taghellen Nebelaktion das Geschenk beim Nachbarn Andi abgeliefert, wo

Mein Schaaaaatz.......

es dann verpackt wurde. Dann musste es erst mal zur endgültigen Übergabe vom Haus des „Nachbarn in Not“ mit Begleitschutz für Überlängentransporte bis zum „Repnig“ gebracht werden. (Die Redaktion dankt Hannes und Thomas für den perfekten Begleitschutz mit je einem FahrMeeeeehr.... Hoffentlich in der nächsten Ausgabe


Ausgabe 3

Conny Fobrese: „Die Liebe ist ein seltsames Spiel, sie kommt und geht von einem zum andern...“

zeug vor und hinter der Tafel) Andi, Petra und Kathi hatten richtige Schwierigkeiten, das Geschenk in den Saal zu bekommen. Es kam der große Moment und Martin durfte sein überdimensionales Geschenk auspacken. Die Freude und Überraschung war ihm ins Gesicht geschrieben. Das neue Reitstall Jäger Schild fand großen Gefallen. Danach trat unsere Reitstallmami Katharina Kmeth mit einem spitzfindigen Wortspiel in Aktion welches für allgemeine Belustigung sorgte und in einem allgemeinen Sektbesäufnis endete. (Danke Katharina für die 3 Liter Flasche!!!) Damit der Alkohol nicht schon zu früh seine Wirkung tat, gab es auch noch eine herrliche süße Überraschung. An dieser Stelle noch ein großes Danke an unsere Reitstallmami!!! Damit das Gelage noch mehr Gründe zum ausufern hatte, feierten wir ab Punkt Zwölf auch noch den Geburtstag unserer lieben Sabine Prowdly present: „Da Dicke, staatlich geprüfte Blödschauer“ (besser bekannt als Besitzerin des „Kuhschecken“) Sektbesäufnis II war geboren. Um zwei Uhr weilte unser „Jaga“ noch immer hellwach unter den feiernden Gästen, was bei seinem Durchhaltevermögen einem mittleren Weltwunder entspricht. DJ Thomi und seine fleißigen Helferlein DJ „Nachbar in Not“ und Hannes (besser bekannt als Herr Kurz) heizten wieder einmal mit der richtigen Musik ein und es wurde, zum Leidwesen der einen oder anderen Zehe, heftig

Liegt de Schauerei etwa im Jagaschn Bluat...???

getanzt. Um drei Uhr fand unser Weltwunder ein Ende und Martin verschwand in gewohnter Manier ins Bett. Diesmal sorgte er wenigstens für eine Ausrede: Arztbesuch (wer´s glaubt…) Die Party ging, wie gewohnt, natürlich weiter und dank unserer lieben Sonja gab es dann um vier auch noch eine kleine Jause. Sie bekam,ob Sie wollte oder nicht, auch ein Geschenk...


Ausgabe 3 Um sechs Uhr dezimierte sich die Zahl der Anwesenden drastisch. Übrig blieb nur noch der harte Kern. Sonja, Petra und Kathi, mit Unterstützung vom extra aus Deutschland eingeflogenen Cousin des „Jaga´s“. Nach dem Motto „ans hama immer noch getrunken“ konnten die letzen dreie viere auch noch den Sonnenaufgang bewundern.

Nein, wir haben definitv Nichts getrunken...

Alles in Allem ein gelungener Geburtstag. Eigentlich hat der „Jaga“ an alles gedacht... nur nicht an die Kopfwehtabletten für den nächsten Tag! Danke Martin und bleib so wie du bist.... nur vielleicht ein bisschen munterer!!!!

Und nein, es war ganz sicher nicht lustig....

impressum

Medieninhaber und Herausgeber: Die Wöltbesten zwa, dreie Redaktion: Alle zusammengezählt ca. 7 Promille Fotos: Sind Zufallsprodukte Anschrift: Am Berg

Druck: Wir schreiben mit Hand

Kommende Events: Nachbar

in

Not

feiert

Am: 29. Dezember Wo: Gasthaus Jäger Mit: Allem was kommt

Geburtstag:

SilvesterParty:

Am: 31. Dezember Wo: Gasthaus Jäger Ab: 18.00 Uhr

Wir

(Gasthof, Reitstall, Nachbarn, Redaktion) wünschen euch allen

ein gesegnetes Weihnachtsfest Grundlegende Richtung: unparteiliche, nicht regelmä- und ein ßig, nach Promillestand oder situationsbedingt erscheinen- gesundes, erfolgreiches und schönes der Wisch zur allgemeinen Be- Jahr 2010 lustigung unserer Bergbewoh ner und Reiter

Reitwisch Ausgabe 3  

Martinikirchtag und Martins Geburtstag

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