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Ausgabe 1

O berwinklerner Reitwisch D W PS er

isch für den einen

D ie Redaktion: O B der wer den

lödsinn verzapft

Chefredakteurin:

Tatlt Ohne notwendige Vorwarnung aufgetauchte Person, die sich für cool hält, weil sie angeblich aus einer uns Bergbewohnern unbekannten Großstadt namens Klagenfurt kommen soll (Zitat: „Dort ist viel mehr los als da am Berg!“ Anm. des Autors: Es kann sich nur um eine Lüge handeln!!!). Riss sich schnell den ortsansässigen Wirt und Stallbesitzer auf, um sich die völlig überteuerten Trainingsstunden des „staatlich geprüften Reitlehrers“ (Anm. Red.: Vermutlich gefälschte Dokumente) zu ersparen. Sie ist Viel-Pferd-Besitzerin (3 Stück), was sie weder zu einer guten, geschweige denn zu einer erfolgreichen Reiterin macht. Im Dienst als Kellnerin gibt sie sich vornehm und nobel, doch bei genauerem hinsehen erkennt man die Trinkernatur dieser Großstadttante recht Text: Nachbar in Not

Redakteur, Fotos

und

Layout:

Nachbar in Not Komischer Einsiedler mit Putzfimmel, der glaubt er wäre schon nach ein paar Besuchen im örtlichen Gasthaus voll in die Nachbarschaft integriert. Zeichnet sich dadurch aus ständig jemanden auf die Nerven zu gehen. Der schwarze, mit Musik bestückte Koffer lässt der ortsansässigen Wirtin meist die Haare zu Berge stehen. Er ist ein Meister des Tarnen und Täuschens (berufsbedingt).Tut, als würde er auf der Schmonschen Forstwirtschaft arbeiten, trägt übertrieben oft Arbeitskleidung, wurde aber noch nie beim Arbeiten gesehen. Sein Berufsbild bestätigt diese Scheinarbeit. Er befindet sich im Bundesdienst und wird in Fachkreisen auch Grashüpfer genannt.

Text: Nachbar in Not

Herausgeber

und

Medieninhaber:

Da Dicke Extrem fettleibiger Reitlehrer, Wirt und Stallbesitzer. Zeichnet sich dadurch aus, seine (vermutlich gefälschten) Urkunden und Pokale zur Schau zu stellen und damit absolut übertriebene Trinkgelage auszulösen, um so auch gleich seine Einnahmen zu vergrößern. Helfende Nachbarn werden mit trockenem Brot und lauwarmen Wasser abgewimmelt oder landen nach gemachter Arbeit auch mal im Krankenhaus. Sonst ist er der Partytyp schlecht hin. Er feiert regelmäßig bis tief in die Nacht und wird, zu welcher Uhrzeit auch immer, als definitiv Letzter angetroffen. In InText: Nachbar in Not


Ausgabe 1

„Martin Jaga on Loord of Colos“ Vielseitigkeitsturnier in Italien

Die Kärntner Vielseitigkeitsreiter packten ihre Pferde ein, um auf das vorletzte große Turnier dieses Jahres zu fahren. Armes Italien! Der große orange Truck von Bernt Eicher eroberte die Autobahn und die kleinen Hänger von Christian Fugger, Sabine Wiedenig und Martin Jäger folgten hinterher. Unsere als extrem trinkfreudig bekannten Kärntner, wurden gleich auf einem italienischen Weingut einquartiert, um die Gefahr des Verdurstens gleich zu eliminieren. Nach der Geländebesichtigung wurde unserer Tatlt klar, dass sie den nächsten Tag nur mit sehr viel Mut überleben kann. Was für viele die Erstbesteigung des Großglockners ist, ist für die Tatlt der Sprung über die 1,10 Meter tiefe Stufe. Zuerst wurde die Dressur gemeister. Eingeschüchtert von der überragenden Reitkunst (*g*) der Italiener, kämpften sie sich durch die Aufgaben. Der Dicke setzte sich mit 47,10% an die Spitze. Bernt Eicher hat einige Probleme, denn sein Turniererprobtes Pferd „Lauser“ fühlte sich durch die Anwesenheit des bunten „Kuhschecken“, „Lord of Colors“ in seiner Turnierpferdeehre gekränkt. Dann die Königsdisziplin –Eroberung das italienischen Militärgeländes. Als erstes unsere Tatlt mit

Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn...

Gaulsche Zitate

und

gewinnt

der schwarzen Enya, die sich durch die tobenden Italiener mitten auf der Strecke doch sehr gestört fühlte. 3 Stopps schoßen sie aus dem Rennen, aber das störte die Vielpferdebesitzerin nicht – sie sattelte einfach das nächste Pferd: Miss Explosiv, „T.N.T“. Da Jaga sprengte die Zeitvorgabe und kehrte als schnellster mit 0 Fehler heim. Die stolze Besitzerin Sabine hüpfte vor Freude auf und nieder. Sabine Maier, Richard Hofer und Christian Fugger folgten dem guten Beispiel und bleiben im „L“ ebenfalls null. Fast a bisserl a fade Gschicht, bis Patrick Rupp mit seinem „Alien“ kam. Alle Italiener liefen zusammen: „Was ist denn das??? ... Ah, das könnte ein Haflinger sein!“ Er machte es mit 2 Stopps spannend, aber kämpfte sich wacker durch. War ja auch gemein – die anderen haben ja viel längere Beine! T.N.T. und Tatlt machten aus ihrer Apathie für die italienische Flagge vor dem verhassten Wasser kein Hehl aber nach einiger Zeit traute sich dann auch die explosive Holländerin an dem „Monster“ vorbei. Bernie Eicher konnte das „M“ Gelände souverän mit 0 Fehlern hinter sich bringen... Gott sei Dank war keine bunte Kuh auf der Strecke! Danach gingen alle ungestört zum angenehmen Teil, dem gepflegten Trinken, über . Martin schob noch schnell ein italienisches, falschparkendes Auto mit Kathis Monstertruck auf die Seite und verusachte einen kleinen aber feinen Blechsalat. Dann hörte man nur noch ein lautes „PROST Kärnten“! Am nächsten Tag kämpften sie sich noch durch den Stangensalat. Und was alle schon lange wussten, wird bewiesen: Wir Kärntner sind einfach die Besten. Da Jaga gewann „A“, der L-Sieg ging auch nach Österreich (Richard Hofer für Kärnten platziert) und der M-Sieg dank Bernie Eicher wieder an Kärnten. Die Italiener sind beschämt und alle fuhren hoch erhobenen Hauptes wieder in die gelobte Heimat. Die Redaktion des Reitwisch gratuliert den Siegern recht herzlich und bedankt sich im Namen der Schiris Text: Tatlt

Weisheiten

Aus aktuellem Anlass: In Reitställen gibt es nicht nur die AZUBIS, die Auszubildenden, sondern auch etliche EGEBIS, die Eingebildeten. Wie man ein Pferd reitet: Schritt 1: Steig auf... Schritt 2: Bleib oben….


Bergdorf Traumpaar Kurz Oder

wie man einen

Schmon

zähmt

und

Kürzer

Ausgabe 1

Man erinnert sich noch in der Nachbarschaft: Vor zwei Jahren etwa tauchte er auf, ein blauer Blitz der durch die Ortschaft flämmte. Damals die Musik noch mittels Rucksack auf den Rücken geschnallt. Dann ein roter Blitz, der auch bei Minusgraden das Cabriofahren nicht scheute. Nicht nur zu sehen das Teil, nein, schon Minuten bevor er auftauchte, konnte man es hören. Ein dumpfes Klopfen einer überdimensionierten Musikanlage in einem Golf Cabrio. Doch wo ist das alles hin? Herr Schmon jun., in Fachkreisen auch Fuzzi genannt, wurde unerwartet gezähmt. Der schwer arbeitende Mechaniker-Lehrling machte wohl den besten Riss des Dorfes und zog sich einen Speil namens Krissi ein. Diese Frau hat es in sich. Sie schaffte in wenigen Wochen, was andere seit Jahren vergeblich versuchen. Schmon jun. wurde unerwartet Herr Kurz und Frau Kürzer ruhig und unsere Straßen sind auf wundersame Weise wieder sicherer geworden. Die Redaktion des Reitwisch wünscht den beiden alles Gute und hofft aus Gründen der Lärmbelästigung und Verkehrsicherheit, dass beide sich noch lange erhalten bleiben. Text: Nachbar in Not

K ommende Events: Am 30. – 31. Okt,

ca. 7 Promille

IMPRESSUM

Unser lieber Onkel Roland (Wachs) macht sich mal wieder die Mühe nach Kärnten zu reisen um unseren 20. – 22. Nov und Reiterleins wieder einmal gewaltig die „Wadl fire“ zu 29. – 31. Jän richten. Seine dröhnend tiefe, bärige Stimme wird wieder bekommen unsere Reiterleins wieder von früh Morgens bis spät Abends durch die Ortschaft Unterstützung aus Tirol!!! klingen und uns jegliche Illusionen vom guten Reiten Medieninhaber und Herausgeber: rauben. Die Wöltbesten zwa, dreie Am Abend wird es dann sicher wieder überhaupt nicht lustig, und vor allem auf keinen Fall flüssig. Redaktion: Martin hol den Whiskey raus, da Onkel Roland ist bald Alle zusammengezählt Fotos: Sind Zufallsprodukte Anschrift: Am Berg

Druck: Wir schreiben mit Hand

Grundlegende Richtung: unparteiliche, nicht regelmä- ßig, nach Promillestand oder situationsbedingt erscheinender Wisch zur allgemeinen Belustigung unserer Bergbewohner und Reiter

Nachbarschafts

und

Reiterparty

Wo: Gasthof Jäger Am: 03.10.2009 Um: 20.00 Uhr Grundlegende Erklärung über die Ausrichtung des Mediums: Der Reitwisch befindet sich vollständig im Eigentum der Wöltbesten zwa, dreie. Der Zweck des Wisches liegt in der Schaffung eines Kommunikationsmittels zwischen den einheimischen Oberwinklerner Bergbewohnern und Reitern, in dem vor allem Möglichkeiten zu einer wechselseitigen Belustigung geboten werden soll. Insbesondere werden dabei Themen behandelt, welche uns Bergvolk und Reiter belustigen sollen. Das Medium zielt auf keinen Fall darauf ab, jemanden zu beleidigen oder zu kränken. Die Zielgruppe ist das Oberwinklerner Bergvolk und seine Reiter.


Ausgabe 1

Die

Ausgabe Bestimmt !!!

n채chste

kommt

Oberwinklerner Reitwisch Ausgabe 1  

Der Wisch für den einen PS

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