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Sponsoring.Post, GZ 02Z031407 S Verlagspostamt 4020 Linz, 04/13

DEIN OÖ. JUGENDMAGAZIN 02/13

Damit das nicht passiert, haben wir die Grilltipps für dich!

Sooft du willst! 60-Euro-Jugend­­ticket kommt

Urban Farming Die Städte werden grün

Interview Zwei Jahre Sebastian Kurz

Wechsel JVP bekommt ­drittes Mandat im Landtag

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be informed

Dein Ticket __ 06

Urban Farming __ 08

Alle Infos unter www.jugendticket.at

The Austrians __ 10

Alles Neu!

Interview __ 18

Papierflieger __ 21

So wie sich die Welt ständig verändert, verändert auch der Informer sein Gesicht mit der Zeit. Wir starten in den Sommer nicht nur mit den besten Tipps und Tricks, damit du zum Grillmeister wirst, sondern auch mit einem neuen Layout. Erwachsener, klarer im Gesamtbild, angenehmer zu lesen und mehr Platz für Bilder. Ich hoffe, es gefällt dir! Politisch war’s schon ein tolles Jahr für die Junge ÖVP, wenn ich an die Umsetzung des Jugendtickets in OÖ denke. Damit es aber auch eine erfolgreiches bleibt, kommt’s darauf an, im Herbst bei den Nationalratswahlen Gas zu geben. Mit Sebastian Kurz haben wir jedenfalls einen tollen Spitzenkandidaten der JVP (siehe Seite 19). Ich freue mich über Rückmeldungen zum neuen Erscheinungsbild, wünsche dir viel Spaß mit dieser Ausgabe und einen ­schönen Sommer!

Memberclub __ 23

04 HOT OR NOT

17 Landesfinale 2013

06 Sooft du willst!

18

Was ist angesagt? Was nervt uns?

60-Euro-Jugendticket kommt

08 Bauern zwischen Mauern

Städter holen sich die Natur zurück

10 Im Würgegriff des Staates Österreich und sein Problem mit den Austrians

12 JVP on Tour

Erfrischend oberösterreich

14 Lifestyle Grillen

Beachvolleyballer aufgepasst

I nterview mit Sebastian Kurz Entscheidungen müssen immer gültig sein

21 Web-/Technews und trends

22 OÖVP Aktuell

Führungswechsel in der OÖVP

23 memberclub

Fettbrandlöschen war gestern

Christine Haberlander Informer Chefredakteurin christine81@gmx.at

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Impressum: MHV: Junge ÖVP Oberösterreich, Obere Donaulände 7, 4010 Linz // Verlagspostamt: 4020 Linz // Chefredakteurin: Christine ­Haberlander // Redaktionsteam: Mag. Helena Kirchmayr, DI Josephus Reisinger, Michael Burda, Patricia Alber, Christoph Kinast, Jochen Landvoigt // Anzeigenredaktion: Michael Burda; alle: Obere Donaulände 7, 4010 Linz // Fotos: istockphoto, getty // Titelfoto: istockphoto // Layout: SERY* Creative Communications.

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helena am wort

Unser Erfolg – Jugendticket ist ab Herbst erhältlich! „Ab Herbst können alle ­Schüler und Lehrlinge mit Bus, Bim und Bahn um 60 Euro durchs ganze Land fahren.” Sooft du willst, wann du willst, mit wem du willst … das wird mit dem neuen „Jugendticket NETZ“ nun Realität. Lange haben wir dafür gemeinsam gekämpft. Danke an alle, die für das 60-Euro-Ticket gelaufen sind! Das zeigt die Schlagkraft der Jungen ÖVP in Oberösterreich. Ab Herbst können alle Schüler und Lehrlinge mit Bus, Bim und Bahn um 60 Euro durchs ganze Land fahren. Für ein Studententicket kämpfen wir mit vollem Einsatz weiter. Pflichtfach „Politische Bildung” gefordert Eine weitere JVP-Forderung, bei der sich etwas tut, ist die Einführung des Pflichtfaches „Politische Bildung”. Zahlreiche Lebensbereiche – vom Jugendschutz über Familienförderung bis hin zum Arbeitsmarkt – werden von der Politik gestaltet. Daher ist es wichtig, sich mit demokratischen Prozessen bereits in der Schule

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auseinanderzusetzen. Ich denke dabei aber nicht an das Auswendiglernen von Namen der Minister oder das Strebern von Paragrafen. Vielmehr sollen politische Prozesse praxisnah veranschaulicht werden – etwa durch Politik-Planspiele und Besuchen im Landtag oder Nationalrat. Testkäufe im neuen Jugendschutzgesetz Gerade als Jugendorganisation und einer der größten Festveranstalter des Landes muss uns die Sicherheit ein großes Anliegen sein. Wir setzen uns jedenfalls für ein zeitgemäßes Jugendschutzgesetz ein, das Junge schützt und nicht kriminalisiert. Mit Erfolg konnten wir die Einführung einer 0,5 Promille-Grenze für 16- und 17-Jährige in der Freizeit verhindern. Gesetzlich verankerte Testkäufe sollen in Zukunft zusätzliche Sicherheit bringen.

LAbg. Mag. Helena Kirchmayr Landesobfrau der Jungen ÖVP Oberösterreich

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Hot – was ist angesagt

Hot Schönheitsspritze gegen Allergien Die Sommerzeit ist für viele die Zeit der rinnenden Nase und tränenden Augen. Heuschnupfen plagt die Allergiker. Das Anti­ faltenmittel Botox soll Abhilfe schaffen. In abgeändert Form soll es durch die Nasenschleimhaut eindringen können, um die Nerven zu lähmen, die für Niesanfälle und Dauerrinnen der Nase verantwortlich sind. Danke Botulinumtoxin A.

Schrumpelfinger Nach längerem Planschen im Freibad oder einem ausgedehnten Bad ist unsere Haut an den Fingern schrumpelig. Man dachte bis dato, dass das auf das simple Aufquellen der äußeren Hautschicht zurückzuführen ist, zeigt ein neue Studie: Schrumpelige Finger geben besseren Halt und haben damit einen Sinn. Also, gebadete Finger können nasse Gegenstände besser greifen als Finger ohne Schrumpeln. Cool, oder?

© Sigrid Rauchdobler

Vorhang auf in Linz Mitte April wurde das neue Musiktheater am Linzer Volksgarten feierlich eröffnet. Architektur, Musik und Kunst gehen eine Symbiose ein. Zwischen Salzburg und Wien ist so ein neuer Schwerpunkt klassischer und zeitgenössischer Kunst entstanden. Danke, Herr Landeshauptmann für dieses Haus. Ein Haus für alle Oberösterreicher! Vorhang auf.

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not – was nervt uns

Not Jung, hübsch – aber virtuell

Kaum zu glauben, was es alles im Netz zu kaufen gibt. Auf girlfriendhire.com kann man sich für fünf Dollar pro Woche eine Facebook-Freundin zulegen. Junge Damen bieten dort gegen eine Pauschaule nette FacebookKommentare zu Fotos, Wall Posts bis hin zu „in einer Beziehung mit” Status an. Statt dem Facebook-Gspusi wären die 3,50 Euro wohl besser in ein echtes Mädchen an der Bar investiert. Ein „Not” der Fake-Freundin!

Einkaufen am Sonntag? Mit ihren Sonntag-Aufsperrplänen sorgte die Handelskette „dayli” in den letzten Wochen und Monaten immer wieder für Schlagzeilen. Der gesellschaftliche und politische Druck gegen eine Sonntags­öffnung war aber Gott sei Dank groß genug. Vorerst bleiben die Läden am Sonntag zu. „Ein Tag der Familie und nicht der Tag des Einkaufens, solle der Sonntag bleiben”, so OÖVP-Klubobmann Mag. Thomas Stelzer. Die Folgen einer dauerhaften Sonntagsöffnung im Handel wären fatal: „Der Weg zur Erschöpfung sei dann nicht mehr weit – nicht nur bei den Beschäftigten, sondern vor allem bei den Familien.” Also weiterhin closed. Gut so.

Geldquelle menschlicher Körper Gegen eine Blutspende für eine Tafel Schokolade oder eine Plasmaspende für 20 Euro ist ja nichts einzuwenden. Ethisch und moralisch unkorrekt wird’s dann, wenn man mit dem eigenen Körper Geld verdienen möchte. Rund 1.000 Euro gibt’s für Eizellen in Prag, 19.000 Euro für eine Leihmutterschaft in Großbritannien. Beides ist in Österreich Gott sei Dank verboten. Vom organisierten Organhandel soll an dieser Stelle noch gar keine Rede sein.

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mobilität

JVP-Forderung nach ­Jugendticket umgesetzt! Um 60 Euro mit Bus, Bim & Bahn durch’s ganze Land Sooft du willst, wann du willst, mit wem du willst – mit diesem Slogan machte die Junge ÖVP Oberösterreich lange für ihre Forderung nach einem Jugendticket für den Oö. Verkehrsverbund mobil. Nun wird mit Herbst ein 60-Euro-Ticket für alle Schüler und Lehrlinge eingeführt. Bereits im November 2012 wurde diesbezüglich von der OÖVP und den Grünen im Oö. Landtag eine Resolution eingebracht. Nach der Einführung des Halbpreistickets 2010 ist nun abermals auf Drängen der JVP ein weiterer Schritt zur Attraktivitätssteigerung der Öffis gesetzt worden.

in Oberösterreich, die dem Verkehrsverbund angehören. Es wird eine Aufzahlungsmöglichkeit für diejenige geben, die sich erst später für das Jugendticket entscheiden. JVP kämpft für Studenten-Ticket „Für Studierende ist das Jugendticket leider noch nicht gültig. Die JVP wird sich weiterhin auch für ein Jugendticket für ­Studierende einsetzen”, gibt sich Kirchmayr kämpferisch. Auch in anderen Bundes­ländern setzt sich die JVP für eine Lösung für Studenten ein.

„Das Jugendticket NETZ ist familien-, umwelt- und geld­taschen­freundlich.” JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr

Die bisherige Schüler- und Lehrlingsfreifahrt zum Preis von 19,60 Euro bleibt bestehen. Das Ticket, gültig jeweils vom 1. September bis zum 31. August des Folgejahres, ist ab dem Schuljahr 2013/14 für Schüler und Lehrlinge bei den Ausgabestellen der Verkehrsverbundunternehmen und per Formular der Schüler- und Lehrlingsfreifahrt erhältlich. Das Ticket berechtigt zur Benützung aller Verkehrslinien

Kommentar LH Dr. Josef Pühringer Ein Ticket für viele Wege Gerade für jene Jugendliche, deren Eltern getrennt leben und diese somit die Ausbildungsstätte von zwei Wohnorten aus besuchen müssen, gab es bisher kein adäquates Angebot. Durch die Einführung des Jugendtickets NETZ können Schüler und Lehrlinge ab September Bus, Bim und Bahn unabhängig vom Wohnort oder den schulfreien Tagen nutzen.

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facebook.com/jvpooe

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„Das Jugendticket ist ein Meilenstein im öffentlichen Verkehr für die ­Jungen und ein toller Erfolg für die JVP.” JVP-Landesobfrau LAbg. Helena Kirchmayr und Landeshauptmann Josef Pühringer

Online-Info Schau auf unserer Fanseite www. facebook.com/jugendticket für Infos zum „Jugendticket Netz“ vorbei, und bleib am Ball, was die Umsetzung des Studententickets betrifft!

Oben: 60 Euro für alle Linien im Rechts: In ganz OÖ kämpften die OÖVV – im Bild die JVP Freistadt. JVP-Orts- und Bezirksgruppen für das Jugendticket. Im Bild die JVP Eferding.

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Urban Farming

Michael Burda

Bauern zwischen Mauern Städter holen sich die Natur zurück

Die Megacitys der Welt werden grüner. Im Spannungsfeld zwischen CO², Feinstaub und Smog erblühen die Städte von morgen. Im Bild eine Dach-Farm im Stadtteil Queens, New York City.

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Tipps für’s Fensterbrett - Günstige Samen zur Selbstanzucht findest du in jeder gut sortierten Gärtnerei. - Decke deine Aussaat bis zum Keimen ab, denn sie braucht eine hohe Luftfeuchtigkeit. - Basilikum, Oregano, Rosmarin, Schnittlauch und Thymian fühlen sich bei uns besonders wohl.

Was für Hausbesitzer selbstverständlich ist, wird auch für Städter nun mehr und mehr vertraut: Selbstgezüchtetes aus dem eigenen Gemüsegarten. Auf den Dächern der Stadt von morgen gedeiht Gemüse, öffentlicher Raum wird für gemeinsames Gartl’n genutzt. Mehr als die Hälfte aller Menschen lebt heute in Städten. Nicht nur geografisch, sondern auch im Kopf entfernen wir uns immer mehr vom Ursprung der Lebensmitteln, dem Grünen. Um dem entgegenzuwirken, entwickelten sich kreative Ideen für den urbanen Gemüseanbau. Brachliegende Flächen blühen neu auf, ungenutzter Raum wird landwirtschaftlich erschlossen. In eigens geschaffenen Stadtgärten vermischen sich Kulturen und Menschen aller Sozial- und Altersschichten, um gemeinsam in der Erde zu wühlen. „Community Gardens” sind geboren. Plastikflaschen werden zu Mini-Treibhäusern umfunktioniert, Radieschen und Salat gedeihen in alten Kisten und ausrangierten Gebinden. Die gesunde Ernte wird dann verkauft oder selbst konsumiert. Wer es ein wenig privater mag, dem stehen auch viele Möglichkeiten am Fensterbrett oder an der Balustrade zur Verfügung. Hängende Salatampeln nutzen freien Raum, Küchenkräuter und Tomaten fühlen sich in Blumenkisterln ganz wohl. Ja sogar Wäscheleinen bieten Platz für hängende Pflanzen und werden dementsprechend umfunktioniert. In den Megacitys unserer Welt, wie New York, wo Ackerflächen nicht vorhanden sind, werden einfach neue geschaffen. Bepflanzte Fassaden und Dächer sind Bestandteile neuer Stadtentwicklungskonzepte. Architektur, Landwirtschaft, Energie- und Wasserversorgung greifen ineinander. Es wird grüner!

In mehr als 700 Gärten und Farmen werden in New York City Gemüse, Früchte und Kräuter gezüchtet. Sogar Tiere werden mitten im Big Apple gehalten.

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© jerryssiding.files.wordpress.com

© livelocalsource.com

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Wirtschaft

Christoph Kinast

Im Würgegriff des Staates Österreich und sein Problem mit den Austrians

Margaret Thatcher, die „Eiserne Lady” der britischen Politik, war Österreicherin. Ronald Reagan, der 40. Präsident der USA, war Österreicher. Ron Paul, ein US-republikanischer Politiker, warb im Präsidentschaftswahlkampf mit dem Slogan: „We are all Austrians now!” („Jetzt sind wir alle Österreicher!”). Der Begriff „Österreicher” oder „Austrians” hat selbstverständlich nichts mit der Staatsangehörigkeit zu tun. Es geht hier um „Österreicher” als Anhänger der „Österreichischen Schule der Nationalökonomie”. Noch nie davon gehört? Kein Wunder, weil eine der einflussreichsten wirtschaftswissenschaftichen Bewegungen unseres Landes hierzulande so weit wie möglich ignoriert wird. Aber wieso? Immerhin haben wir mit F. A. Hayek, geboren in Wien, sogar einen österreichischen Wirtschaftsnobelpreisträger! Die Antwort ist einfach: die „Österreicher” – im wirtschaftlichen und nicht im staatlichen Sinn gemeint – gehören zu den schärfsten Kritikern eines allmächtigen Staates und das wird in einem politisch korrekten, roten Österreich nicht gerne gehört. Steuern sind Diebstahl Die Ansichten der „Österreicher” einfach auf den Punkt gebracht

Distanzierungsformular Ich distanziere mich entschlossen vollinhaltlich teilinhaltlich in einzelnen Punkten von diesem Artikel, weil mein linksalternativer Gender-Lesekreis basisdemokratisch beschlossen hat, dass Kapitalist_innen für alles Übel auf der Welt verantwortlich sind; Wolfgang Schüssel als Bundeskanzler auch sowas gesagt hat und der hat ja mit der FPÖ koaliert = BÖSE; die Laura R. gesagt hat, dass wir uns von sowas immer urschnell distanzieren müssen; der Autor ein böser ÖVPler und Neoliberaler ist.

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Diebstahl ist das Nehmen von Gütern, die von jemand anderem hergestellt wurden. Ist das einmal geklärt, unterscheidet man nur mehr zwischen herkömmlichem und organisiertem Diebstahl. Organisiert ist ein Raub unter Androhung von Gewalt und es gibt eine Organisation, die das perfektioniert hat – der Staat. Der österreichische Staat ist hier toll unterwegs. Mit einer Abgabenquote von 44 Prozent ist unser Land bei der Ausplünderung seiner Bürger in der Weltspitze mit dabei.

„Mit einer Abgabenquote von 44 Prozent ist unser Land Weltspitze.” Hauptsache sozial Das Wort „sozial” kann immer und überall als Argument herangezogen werden. Es gilt der Grundsatz: Wer selbst nichts leisten kann oder will, unterstellt einfach allen anderen, ihre Leistung auf irgendeine kriminelle Weise erbracht zu haben. Daraus ergibt sich anscheinend ein Anspruch, diesen Menschen ihr Eigentum – zum Beispiel über Eigentums- oder Vermögenssteuern – wegzunehmen. Expertenmeinung? Uns doch egal! Unabhängig davon, wer die Studie durchführt: Zwischen 90 und 95 Prozent der Wirtschaftswissenschaftler bezeichnen sich als Neoklassiker. Das heißt, sie vertreten die Theorie, dass der freie Markt effiziente Ergebnisse hervorbringt. Umso schockierender, dass linke Medien seit Monaten und Jahren versuchen, das „Ende des Kapitalismus”, also das Ende des freien Marktes, herbeizuschreiben. Wir fassen zusammen: Österreich hat eine der einflussreichsten Schulen der Wirtschaftswissenschaften hervorgebracht, ignoriert und verdrängt diese jedoch vollständig. Experten sind sich einig, dass eine freie Marktwirtschaft am effizientesten ist. Trotzdem werden Parteien, die gegen „entfesselte und zügellose Märkte” wettern, noch ernst genommen und gewählt. Anstatt gegen den Diebstahl durch den Staat vorzugehen und die Bürger zu entlasten, wird links der politischen Mitte schon über neue Steuern und damit über neue Raubzüge nachgedacht.

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Feedback

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Für all jene, die von diesem Kommentar schockiert sind, hier eine Möglichkeit der Entrüstung per E-Mail an den Autor: christoph.kinast@gmail.com

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jvp on tour

on tour Erfrischend oberösterreichisch JVP-Denkfabrik in OÖ

Austausch und Vordenken – bei der Denkfabrik in Ansfelden mit Wirtschaftspublizist MMag. Michael Hörl (3.v.r.) waren mehr als 30 JVPler aus Oberösterreich mit dabei. Im Bild die anwesenden LV-Mitglieder mit JVP-Generalsekretär Axel Melchior (li.).

Ausgezeichnet

Erst kürzlich als Bezirksobmann der JVP Kirchdorf wiedergewählt und prompt ausgezeichnet. Jugendlandesrätin Doris Hummer verlieh Christoph Gegenhuber das Zertifikat „Gemeindejugendexperte”. Gratulation!

Neuer Bezirksvorstand in Vöcklabruck Gratulation an den neugewählten Bezirksobmann von Vöcklabruck, Andreas Haselbruner (4.v.l.)! Mit 100 Prozent der Deligiertenstimmen erhielt er mit seinem neuen Team volles Vertrauen!

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Neue Obfrau für Hofkirchen Mit Sophie Föchterle (vorne re.) hat die Junge ÖVP Hofkirchen (LL) eine neue Obfrau. Wir wünschen ihr und ihrem Team viel Erfolg!

Wels-Land hat gewählt Klaus Lindinger (Mitte) ist alter und neuer Bezirksobmann der JVP Wels-Land. Er wurde mit 100 Prozent der Delegiertenstimmen wiedergewählt. Alles Gute!

Neugründung in Urfahr-Umgebung

Eine neue JVP Ortsgruppe gibt es in Alberndorf unter der Führung von Vanessa Zarzer (4.v.r.). Als eine der ersten Gratulantinnen stellte sich Bezirksobfrau Melanie Wöss (li.) ein.

Wiederwahl in Mauerkirchen

Hallenfußball auf höchstem Niveau gab es beim 1. Vorchdorfer Soccerturnier der JVP. Ausgerichtet von Obmann Christian Strassmair (re.), der das Aktionspaket der JVP-Landesleitung zur Ausrichtung eines Fußballturniers nutzte.

Bezirkstour 2013

Soccerturnier In allen Bezirken war die JVP OÖ unterwegs, um Werbung für das Jugendticket zu machen und aktuelle Projekte vorzustellen. Im Bild die Junge ÖVP Rohrbach.

Eine zweite Periode als Obmann stellt sich Daniel Baier (4.v.l.) in die Dienste der JVP Mauerkirchen (BR). Danke für’s Engagement und alles Gute weiterhin!

Weitere Bilder findest du auf unserer Bildergalerie

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Grillen

Lifestyle Grillen Fettbrandlöschen war gestern

Wusstest du, … … dass Grillen vom lateinischen Wort craticulum für Flechtwerk, kleiner Rost kommt. … Grillen tatsächlich reine Männersache ist. 54 % der Männer, aber nur 19 % der Frauen grillen selbst (Spectra, 2010).

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War Grillen vor einiger Zeit mehr das gezielte Verbrennen von fettigen, billigen Fleischstücken, versammeln sich heute Gourmet-Experten um die Weberkugel. Was für viele schon mehr Lebensgefühl und Hobby als schlichte Nahrungszubereitung ist, spaltet umso mehr die Meinungen. INFORMER räumt mit den Mythen rund um die weiße Glut auf. Ein sonniger Tag neigt sich dem Ende, das Wochenende steht vor der Türe und an den Kassen der Supermärkte bilden sich Schlangen. Die letzten Würstchen und Steaks werden erstanden. In den Gärten versammeln sich Freunde und Familien, um das Wochenende mit einer netten Grillrunde einzuläuten. Klar ist, Grillen ist Männersache. So wie die meisten Spitzenköche auch – die besten Barbecue-Meister gehören zum starken Geschlecht. Leider gibt es aber immer noch kulinarische Brutalos, die die Glut in Bier ertränken, das Fleisch auflegen, wenn die Kohle noch „brennt” und für die das Grillgut erst dann gar ist, wenn die schwarze Kruste jeglichen Geschmack zerstört hat. Grillen ist aber mehr als Kochen. Grillen ist Lifestyle. Grillen ist ein gemeinschaftliches Erlebnis, aber für manche noch immer eine Wissenschaft für sich. Damit sich das ändert, haben wir für dich ein paar Tipps zum Grillen zusammengefasst. Besonders spannend ist die Frage über etwas Grundsätzliches: Holzkohle oder Gas? Merkt man einen geschmacklichen Unterschied? In einer Blindverkostung des österreichischen Spitzenkochs Johann Lafer hat keiner einen Unterschied herausgeschmeckt.

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Zum Testen Unser Experimentiertipp: Das Dosenhendl. Dabei wird das Huhn auf eine zweidrittel-volle, geöffnete Bierdose aufrecht gesetzt. Im geschlossenen Kugelgrill wird dann das innen und außen gewürzte Brathuhn rund 60 bis 75 Minuten gegrillt. Das verdampfende Bier verhindert, dass das Hähnchen trocken wird und verleiht dazu noch einen pfiffigen Geschmack.

©oberbergblog.de

Grilltipps • Fleisch selber marinieren. Vorgewürztes enthält oft Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel. • Billiger, billiger, billiger schlägt sich auch auf die Fleischqualität nieder. Qualität statt Schnäppchen bringt’s! Kaufe lieber in deiner Region, dann weißt du, was du für dein Geld bekommst. • Den Rost mit einer halbierten Zitrone reinigen, anstatt eine „Chemikeule” zu verwenden. • Holzspieße eine Stunde vorher in Wasser einlegen, dann verkohlen sie nicht. • Flammen und Fettbrand mit Bier abzulöschen bringt nichts. Außerdem werden dabei krebserregende Stoffe frei. • Alufolie hat zwei Seiten. Die glänzende reflektiert Hitze besser und auf der matten bleibt das Fleisch weniger leicht kleben.

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Grillen

Grillquiz Wie steht es um deine Grill-Skills? Für jede richtig beantwortete Frage gibt es einen Punkt! 1) Eine leichte Frage zum Einstieg: Soll der Grillmeister das Grillgut einstechen? a. Klar, das Fleisch wird dadurch weicher. b. Ist das Tier noch nicht tot? c. Nein, die Fleischfasern werden verletzt und somit kann Saft austreten und das Fleisch wird trocken.

4) Welche Inhaltsstoffe sollte eine Marinade nicht enthalten? a. Pfeffer, wegen der Schärfe. b. Salz, es entzieht Wasser. c. Zucker, er karamellisiert.  ) Soll man das Grillfleisch mit Bier ablöschen? 5 a. Freilich, die Flasche hält man als echter Grillmeister sowieso in der Hand. b. Nein, denn es bilden sich dabei krebserregende Stoffe, und die Poren des Fleischs sind ohnehin schon geschlossen. c. Das ist gut für den Geschmack und außerdem wird dann das Brenngut nicht zu heiß.

2) Welches Brenngut eignet sich besonders gut für einen Kohlegriller? a. Pellets b. Stroh und getrocknete Äste c. Braunkohle

6) Was sind klassische Grillgewürze? a. Chili, Rosmarin und Thymian b. Kümmel, Vanille und Ingwer c. Anchovis, Kerbel und Kokosmilch

3) Welche Gefahren birgt eine Ölmarinade? a. Milbenbrand b. Wundbrand c. Fettbrand

7) Was ist als Grillgut nicht geeignet? a. Gepökeltes Fleisch b. Halloumi c. Rindslungenbraten 8) Mit welcher Temperatur kommt das Fleisch auf den Grill? a. Gefroren, damit es langsamer gar wird. b. Raumtemperatur, um dem Fleisch den „Hitzeschock“ zu ersparen. c. 11 bis 15 Grad Celsius 9) Wann sollte man den Grill belegen? a. Wenn die Kohle an der Oberfläche weiß wird. b. Wenn die Gäste zu jammern beginnen. c. Wenn sich die Fleischfliegen über die Steaks hermachen.

Auflösung 10–8 Punkte „Grill-Champion” Gratuliere! Dir kann man in Sachen Fleisch nichts vormachen. Zubereitungsart, Geschmacksgestaltung und Handling des Grillguts liegen dir im Blut! Bietest du schon Grillkurse an? 5–8 Punkte „Junior-Chef” Um den Grillgenuss zu perfektionieren, fehlt dir noch das nötige Feingefühl. Basiswissen ist vorhanden. Note: Ausbaufähig. 0–4 Punkte „Fail” Am besten bist du bei Grillfeiern nur als Gast zugegen und rührst den Griller nicht an. Grillgut, Gäste und dein Magen werden es dir danken. Grillen gleicht bei dir unsachgemäßem Verbrennen von Lebensmitteln. Mach lieber einen Salat!

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10) Welche Gemüsesorten eignen sich am wenigsten zum Grillen? a. Champignons b. Zucchini c. Erbsen

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Beachvolleyballer aufgepasst! In mehr als 50 Vorrundenturnieren des Beachvolley-Cups powered by Raiffeisenclub wird um heißbegehrte Tickets für das Landesfinale am 31. August 2013 gefightet! Die Junge ÖVP Oberösterreich veranstaltet damit die größte Turnierserie des Landes. Beim großen Finale gibt’s tolle Preise zu gewinnen! Für alle Veranstalter liegen tolle Packages für die Ausrichtung eines Turniers bereit.

Landesfinale 31.8.2013

Alle Infos gibt’s unter www.jvp-beachvolleycup.at

Mein Heimatvorteil Auflösung: 1c, 2c, 3c, 4b, 5b, 6a, 7a, 8b, 9a, 10c

denkt an mich.

Mein persönlicher Berater. Mein Heimatvorteil. Unsere Oberösterreichische

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Basis f端r die gelungene Integration ist Deutsch.

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Interview

„Entscheidungen müssen immer gültig sein” Sebastian Kurz über ­Integration, Leistung und was sich noch ­ändern muss. Seit zwei Jahren ist unser Bundesobmann Sebastian Kurz Staatssekretär für Integration. Was soll sich am Weg zur Staatsbürgerschaft ändern, warum Leistung ein zentrales Element dabei ist und was er noch in Zukunft vor hat, darüber sprach er im Interview mit dem INFORMER.

gesichert und fordern darüber hinaus ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr für all jene, die kaum oder nur schlecht Deutsch sprechen. Wir wollen sichergehen, dass jedes Kind bei Schuleintritt auch die deutsche Sprache beherrscht. So können wir den Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft legen.

Du bist seit zwei Jahren Staatssekretär für Integration. Was war der wichtigste Schritt in dieser Zeit? Es gibt den einen großen Schritt nicht, sondern nur viele kleine. Die haben wir gemacht. Sprachförderung im Kindergarten, die Reform Staatsbürgerschaft durch Leistung, Berufsanerkennungsgesetz und vieles mehr. Zudem haben wir es geschafft, das Klima der Integrationsdebatte deutlich zu verbessern. Es wird zunehmend über Chancen und gemeinsame Lösungen diskutiert, anstatt nur über Probleme. Gleichzeitig wird auch immer mehr differenziert und die Bereiche Integration, Zuwanderung und Asyl voneinander getrennt.

Erst kürzlich wurde im Ministerrat das neue Staatsbürgerschaftsrecht beschlossen. Was sind hier die Eckpunkte? Früher wurde die Staatsbürgerschaft oft zu leichtfertig vergeben. Oft haben sie Menschen ohne Deutschkenntnisse bekommen, allein aufgrund der langen Aufenthaltsdauer. Das konnten wir jetzt ändern. Künftig soll sich die Vergabe der Staatsbürgerschaft nach dem individuellen Fortschritt der Integration richten.

„Wir müssen verhindern, dass wir heute in ein ­System einzahlen, aus dem wir morgen vielleicht nichts mehr herausbekommen.” Sebastian Kurz

Immer wieder ist bei dir von Leistung die Rede. Wie meinst du das? Ganz einfach: Wer etwas in Österreich beiträgt, einen Job hat, hier studiert oder ehrenamtlich aktiv ist, ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen und das wollen wir erreichen. Und dabei meinen wir Leistung dreifach: Leistung einfordern, Leistung ermöglichen und Leistung anerkennen. Dann können wir in Österreich endlich dazu übergehen, dass nicht Herkunft, Religion oder Hautfarbe entscheidend ist, sondern was jemand in Österreich beiträgt. Und Voraussetzung, um etwas leisten zu können ist … Die Basis für gelungene Integration ist die Kenntnis der deutschen Sprache. Wer Deutsch spricht, kann eine gute Ausbildung erreichen und Erfolg im Beruf haben. Deshalb investieren wir in die sprachliche Frühförderung: Wir haben zehn Millionen pro Jahr dafür

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Themenwechsel: Viele Jungen glauben, dass sie später keine Pension mehr bekommen werden. Wie kann man die Pensionen sichern? Eine offene Baustelle ist das tatsächliche Pensionsantrittsalter, das mit rund 59 Jahren in Österreich so niedrig, wie fast nirgendwo in Europa liegt. Sämtliche Prognosen rechnen für die nächsten Jahrzehnte mit einer massiven Kostensteigerung des Pensionssystems. Wir müssen verhindern, dass wir heute in ein System einzahlen, aus dem wir morgen vielleicht nichts mehr herausbekommen. Das geht unter anderem durch das Schließen von Pensionsschlupflöchern wie der Hacklerregelung oder durch die Einführung eines echten Bonus-Malus-Systems: Länger Arbeiten wird belohnt, ein frühzeitiger Pensionsantritt bedeutet finanzielle Abschläge. Ein für dich wichtiges Thema ist die Demokratiereform. Wie ist hier der Stand der Dinge? Ich bin davon überzeugt, dass wir die Politik wieder näher zu den Menschen bringen und den Graben zwischen Politikern und der

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Interview

Bevölkerung verkleinern müssen. Dazu braucht es mehr Bürgerbeteiligung, ein modernes Persönlichkeitswahlrecht und auch das Internet muss viel mehr Verwendung in unserer Demokratie finden. Als Junge ÖVP haben wir hier Vorschläge auf den Tisch gelegt, die gerade auf Regierungsebene und im Parlament verhandelt werden. Manche Maßnahmen, wie etwa die Aufwertung der Vorzugsstimmen, sind bereits beschlossen. In Zeiten von Korruptionsskandalen und Co., wer soll der Politik dann noch Glauben schenken? Die Menschen müssen wieder das Vertrauen in die Politik zurückgewinnen können. Aus unserer Sicht geht das nur durch totale Transparenz. Daher wollen wir den „gläsernen Staat” Generell sollen alle offiziellen Dokumente, Statistiken etc., die nicht z.B. wegen der öffentlichen Sicherheit geheim gehalten werden müssen, für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Alles, was mit Steuergeld finanziert wird, muss offengelegt werden. Im Integrationsstaatssekretariat gehen wir bereits diesen Weg: Alle Daten stehen auf unserer Homepage zum Download bereit.

Welche Akzente willst Du als junger Politiker setzen? Mir geht es speziell um das Thema Nachhaltigkeit. Und das heißt für mich, dass heute getroffene Entscheidungen auch noch bis ins Übermorgen gültig und richtig sein müssen. Wir Jungen werden den Rest unseres Lebens in der Zukunft verbringen, daher braucht es eine ehrliche und zukunftsorientierte Politik. Aus dieser Überzeugung leiten wir in der Jungen ÖVP auch unsere Forderungen ab, etwa bei den Themen Demokratiereform, Integration, Bildung oder den Pensionen. Hier sind uns bereits einige wichtige Schritte gelungen, aber wir wollen mehr. 

Trag dich ein! Gemeinsam als Junge können wir es schaffen, dass unsere Themen in der Politik besser gehört werden. Trag dich ein unter www.sebastian-kurz.at und unterstütze unseren Bundesobmann!

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web-/technews

Jochen Landvoigt

News aus der Technikwelt Mehr Power für‘s Papierflugzeug

© amazon

LED-Eiswürfel als Alkowarner Offensichtlich war es ein weniger gutes Erlebnis mit Alkohol, der den MIT-Forscher Dhairya Dand auf die Idee dieser außergewöhnlichen Eiswürfel brachte. Aus Gelatine entwarf er wasserfeste Eiswürfel, die mit Technik bestückt, die Trinkaktivitäten auswerten und bei übermäßigem Konsum sogar per SMS Alarm schlagen. Man benötigt drei dieser Eiswürfel

Wem war sein Papierflugzeug schon immer etwas zu langsam? Neben E-Bikes und E-Cars kann man nun auch sein gefaltetes Flugzeug aufrüsten. Durch den „Electric Paper Airplane Conversion Kit” bekommt der Papierflieger extra Power. Mit einem Clip kann man den Propeller am Fluggerät befestigen, mit einer Batterie für 20 Sekunden laden, um dann 30 Sekunden Schub zu haben. Die Aufrüstung der Papierflugzeuge kann also beginnen!

© Screenshot Dhairy Dand/vimeo.com

pro Glas. Beim ersten Getränk blickt die grüne LED im ersten Würfel. Sobald der Alkoholpegel steigt, aktiviert sich die gelbe LED im Würfel Nummer zwei und wenn eine Pause angesagt ist, dann leuchtet die rote LED im dritten Würfel. Zwar ist das keine genaue Art seinen Alkoholgehalt zu bestimmen, aber definitiv ein cooles Gadget für jede Party. 

Als das Handy noch 56.000 Schilling kostete Heute hat jedes Handy mehr Rechenleistung als ein in die Jahre gekommener PC. Doch die ersten „Handys” waren nicht gerade günstig. Vor 20 Jahren musste man für ein Mobil­

telefon ca. € 4.000,- (56.000 Schilling) hinblättern. Mit diesem Telefon konnte man aber keine E-Mails oder Facebook-Nachrichten senden und empfangen, sondern „nur” telefonieren. Der Akku hielt wenige Stunden und auch der Empfang war bei weitem nicht überall gegeben. Hinsichtlich dieser Entwicklung können wir schon gespannt sein, wie die „Handys” in weiteren 20 Jahren aussehen werden.

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OÖVP Aktuell

Führungswechsel in der OÖVP In der OÖVP drehte sich das Personalkarussell. Dr. Michael Strugl folgt Viktor Sigl als Wirtschaftslandesrat nach. Sigl, nun Erster Präsident des Oö. Landtages, beerbt in dieser Funktion Friedrich Bernhofer. Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer leitet nun die Geschicke der OÖVP. Das frei werdende Landtagsmandat ging an unsere JVPJugendkandidatin Barbara Tausch.

Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl Dir eilt der Ruf eines gewieften Strategen voraus. Welche Richtung möchtest du im Wirtschaftsressort künftig einschlagen? Wir stehen am Standort Oberösterreich im Wettbewerb mit Regionen in Österreich, Europa, weltwelt. Auf dem Weg zur internationalen Spitzenregion müssen wir innovativer, dynamischer werden. Ich will auch den Unternehmergeist stärken und junge Menschen motivieren, ein Unternehmen zu gründen. Welche Schwerpunkte in Richtung Jugendbeschäftigung dürfen wir erwarten? Eine gute Ausbildung schafft Perspektiven, daher geben wir in OÖ jedem eine Ausbildungsgarantie. Was wir verbessern müssen, ist die Berufsinformation. Es gibt über 200 Lehrberufe mit spannenden Berufsbildern. Wer seinen Talenten entsprechend wählt, wird die Ausbildung eher erfolgreich beenden.

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Landtagsabgeordnete Barbara Tausch In Gesprächen zum Einzug in den Landtag wurdest du als „junges Gemüse“ bezeichnet. Was wird die Ernte bringen? Stimmt! Hoffentlich viele Früchte für uns Junge. Ich frage mich immer, was braucht es, damit es uns zu Hause hier in Oberösterreich auch weiterhin gefällt, was fehlt, was muss man ändern, was haben wir für Perspektiven. Eine ordentliche Ausbildung, Arbeitsplätze, Mobilität, leistbare Wohnungen u. v. m.

Landesgeschäftsführer Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer Was ist aus deiner Sicht das Wertvollste, was du als Stellvertreter von Michael Strugl gelernt hast und was hast du jetzt als Erstes vor? Das sind wahrscheinlich viele Dinge. Das Wertvollste war ganz sicher, dass Michael Strugl mir von Anfang an sehr viel freie Hand gelassen hat. So ein Vertrauen ist auch in der Politik nicht selbstverständlich. Und was ich nicht nur, aber auch von ihm habe: Im Zentrum unserer Arbeit als OÖVP stehen immer unsere Funktionärinnen und Funktionäre. Für sie sind wir da. Darum führt mich mein erster Weg als neuer Landesgeschäftsführer im Rahmen einer Bezirkstour zu ihnen, um Wünsche an die Landespolitik und die Landes-ÖVP mitzunehmen.

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