Page 1

t r o p e R st e st i x a r P o t u A Ausgabe 22 Dezember 2016 Jhg. 4 Seat Leon ST + Skoda Fabia TSI + Tipps

Seat Leon ST „Connect“ brachte Fahrspaß Der geräumige Kombi mit 1,4-TSI-Motor geht gut zur Sache Siegen. 9. Dezember 2016 (presseweller). Im September/ Anfang Oktober nahmen wir den Seat Leon ST Connect 1,4 TSI Start&Stop unter die Lupe. Von außen zeigte er sich im harmonischen, solide wirkenden Design, innen war er geschmackvoll ausstaffiert. Wenn es die verstauten Baustellen-Autobahnen zuließen, fegten wir auch mal im „flotten Ritt“ mit dem Spanier über die Bahn. Kurvenreiche Strecken standen ebenfalls auf dem Programm. Der Kandidat stand für Fahrspaß, wobei auch die guten Raumverhältnisse für Passagiere und Gepäck ein Plus waren. Das Ladeabteil des Kombis Seat Leon ST bietet – mit Zwischenboden – Raum für reichlich Gepäck und lässt sich leicht beladen. Das weiß man auch beim Einkauf zu schätzen. Mit ab 587 Litern Gepäckraum großzügig bemessen, müssten auch Familien mit ihrem Urlaubsgepäck richtig locker zurechtkommen. Bei uns „versteckte“ sich unter dem Boden auch noch ein Reserve-Notrad statt eines ReparaturSets. Gut! Im über 4,54 Meter langen und knapp 1,82 Meter breiten ST haben die Passagiere ebenfalls Freude. Bei einer Testfahrt mit Vier-Personen-Besetzung konnten es sich auch die Hinterbänkler richtig bequem machen. „Gemütlich und richtig gut Platz“ brachten es die Fondpassagiere auf den Punkt. Zum Komfort trägt außerdem die sehr zurückhaltende Akustik bei.

Der Seat Leon ST, hier mit markanten LM-Felgen, wirkt harmonisch und solide gestylt. (Fotos: © presseweller)

Der „Connect“ bot unter anderem Full Link, Smartphone und Media-System Plus, inklusive Navi – der Bezeichnung entsprechend: gute Vernetzung. Sicherheit und Komfort Bereits in der Grundausstattung verfügt der Seat Leon ST über sieben Airbags, einschließlich des Knieairbags für den Fahrer, und auch die elektronische Stabilisierungskontrolle mit ABS und Antriebsschlupfregelung ist an Bord. Zur Serienausstattung des gefahrenen Modells gehören neben vielem Weiterem ebenfalls Berganfahrassistent, elektronische Differenzialsperre, Geschwindigkeitsregelanlage, Bordcomputer und Lederlenkrad mit verschiedenen Funktionstasten. Klar, elektrische Fensterheber vorne und

hinten und vieles Weitere sind ebenfalls dabei. Es gibt verschiedene Ablageund Verstaumöglichkeiten sowie Becherhalter. Die Climatronic mit getrennter Regelung für Fahrer- und Beifahrerseite sorgte für gutes Klima. Der Testwagen erfreute darüber hinaus mit diversen Extras, zum Beispiel DigitalDAB-Autoradio, die nützliche Ultraschall-Einparkhilfe vorne und hinten, ergänzt um eine Rückfahrkamera, Voll-LEDScheinwerfer, VerkehrszeichenErkennung, die meist gut funktionierte, sowie Spurhalteassistent, automatische Distanzregelung und die City-Notbremsfunktion „Front-Assist“. Das Panorama-Glas-Schiebedach war ebenfalls dabei … Fortsetzung S. 2


t r o p e R st e st i x a r P o t u A Ausgabe 22 Dezember 2016 Jhg. 4 Seat Leon ST 1,4 TSI + Skoda Fabia TSI + Tipps

Fortsetzung: Seat

2

Leon ST „Connect“ brachte Fahrspaß

… „Da hat man ja einen richtig tollen Ausblick und kann die Landschaft „im Vorbeifahren“ entdecken“, sagten die Mitfahrer. Festes Gestühl, vorne Sportsitze mit gutem Seitenhalt, sowie klare und intuitive Beschalterung geben auch dem Fahrer das Gefühl jederzeit „gut aufgehoben“ zu sein. Kraftvoll unterwegs Starten wir durch: anlassen, Motor schnurren lassen und los! Der 1,4Liter-Motor mit 125 PS (92 kW) harmoniert gut mit dem knackig schaltbaren Sechsganggetriebe. Vor allem kommt er gut in die Pötte, wobei wir bereits schon ab etwa 1400 Touren deutlichen Zusatzschub spüren – schließlich liegt das höchste Drehmoment von 200 Nm zwischen 1400 und 4000 Touren vor. Wir merken es auch deutlich hinter Kehren auf Steilstrecken: Angenehm, es gab schnell wieder Power. Beim 0-auf-100Sprint lagen wir im Testschnitt mit gut 9, 9 Sekunden etwas über dem Werkswert, von 60 auf 100 km/h im dritten Gang spurtete der Seat in 5,7 Sekunden und von 80 auf 120 km/h im fünften in 10,5 Sekunden. Danach geht’s zügig weiter, angegebene Spitze 203 km/h. Im Test lag der Verbrauch im Schnitt aller Messwerte bei gut 6,5 Liter/ 100 km, teilweise fuhren wir ab 4,8 Litern (angegebener ECE-Kombiverbrauch 5,2 l/100 km). Wir waren sehr positiv überrascht. Flotter Kurvengänger Der Fronttriebler mit dem fest abgestimmten, aber für die Insassen

Alles im Blick: übersichtliches Cockpit, knackige Schaltung, ordentliche Sitze. So macht Fahren Spaß.

angenehmen Fahrwerk machte seine Sache gut. Das Handling war „1A“. Wie „Schmitz' Katze“ konnten wir versatzund problemlos durch Kurven und Kehren flitzen. Schließlich gibt es noch die elektronischen Helferlein. Sie sind nützlich, wenn sie auch kein Freibrief fürs Rasen sind. Fazit: Der Seat Leon ST hat gefallen. Er ließ sich prima fahren und war flott und dazu sparsam im Verbrauch. Er bietet viel Platz für Passagiere und Gepäck. Es stehen verschiedene Varianten und Motoren zur Auswahl. Inzwischen ist auch die neuere Version auf dem Markt. Man

sollte sich beim Händler vor Ort oder in der Region informieren. *Einige Technische Daten Motor: 1395 ccm Hubraum; 125 PS (92 kW)/ 5000-6000 U/min; höchstes Drehm.: 200 Nm/ 1400 – 4000 U/ min L x B x H in m: 4,535 x 1,816 x 1481; Laderaum in l: 587 – 1470 Fahrwerte: 0 – 100 km/h 9,4 Sek. / Spitze 203 km/h Verbrauch/ CO2 (alles Kombiwerte): 5,2 l/ 100 km; 120 g/ km; Effizienzklasse: B *Alle Angaben laut. SeatUnterlagen


t r o p e R st e st i x a r P o AutAusgabe 22 Dezember 2016 Jhg. 4 Seat Leon ST 1,4 TSI + Skoda Fabia TSI + Tipps

3

„Monte Carlo“ im sportlichen Rot-Schwarz-Outfit

Laufruhig, agil und wendig: Skoda Fabia TSI Siegen. 18. Oktober 2016 (presseweller). Der fällt auf: Unser Testwagen in der Version Monte Carlo, gefahren ab Ende August, zeigte sich im knallroten Blechkleid, begleitet von schwarzen Leichtmetall-Felgen, schwarzem Panorama-Glasdach und weiteren Schwarzelementen; innen dominierte Schwarz mit roten Absetzungen. Sieht sportlich aus. Schließlich soll „Monte Carlo“ an die Skoda-Renntradition erinnern. Mit dem 1,2 TSI sind wir zwar keine Rennen gefahren, aber bei Bedarf konnten wir klassengemäß flott unterwegs sein, aber auch gemütlich. Gemütlich heißt, dass die Passagiere im rund 3,99 Meter langen und über 1,73 breiten Fabia kommod sitzen, das Innenraumambiente angenehm ist, es eine reichhaltige Ausstattung und zurückhaltende Akustik gab, sodass auch lange Teststrecken problemlos zu fahren waren. Das Laderaumvolumen von 330 Litern, erweiterbar bis auf rund 1150 Liter, ist ordentlich. Neben den klassischen Sicherheitseinrichtungen wie Front-, vorderen Kopf- und Seitenairbags, IsofixVorrichtungen hinten seitlich zur Kindersitzbefestigung und der elektronischen Stabilitätskontrolle ESC waren auch Multikollissionsassistent und elektronische Querdifferenzialsperre an Bord. Außerdem gab es StartStopp-System, verstellbares Lenkrad, viele praktische Ablagen und anderes. Oft sind es die „Kleinigkeiten“, die sich als praktisch erweisen und längst

Rot mit Schwarzelementen: Der Kandidat Skoda Fabia TSI in der Version „Monte Carlo“. (Fotos: © presseweller)

nicht üblich sind: vier Dachhaltegriffe in den Türbereichen, Flaschenhalter in der Mittelkonsole – neben Becherhaltern – , Taschenhaken im Kofferraum und der Eiskratzer in der Tankklappe. Pfiffig. Der „Monte Carlo“ hatte noch mehr zu bieten, zum Beispiel einen FrontradarAssistenten mit City-Notbremssituation, Nebelscheinwerfer, Sportsitze vorne und Lederlenkrad im Sportdesign. Der Testwagen war „rundum“ ausgestattet. Das ging von den beheizbaren Vordersitzen über Climatronic, Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Musiksystem mit USB-Zugang und vielem Weiterem bis zur Müdigkeitserkennung. Sie erinnert daran, eine Pause einzulegen. So lässt sich auch in der Kleinwagenklasse gut und

Richtig komfortabel fahren. Aus dem Drehzahlkeller Die 1,2-Liter-Turbomaschine bringt 110 PS (81 kW) an die Kupplung. Damit lässt sich der handliche Fabia flott bewegen, gut abstimmbar über das Sechsgang-Schaltgetriebe. Das höchste Drehmoment liegt in einer weiten Spanne zwischen 1400 bis 3500 Umdrehungen vor. Das heißt, dass man bereits aus unteren Drehzahlbereichen „Dampf“ machen kann. Bei unseren Testmessungen für den 0-auf-100-Sprint lagen wir im Schnitt oberhalb der angegebenen 9,4 Sekunden. Von 60 auf 100 km/h im dritten Gang spurteten wir in 6,5, von 80 auf 120 km/h im fünften Gang in 13,5 Sekunden. Es geht dann locker bis auf über 180 km/h weiter. Fortsetzung S. 2


t r o p e R st e st i x a r P o t u A Ausgabe 22 Dezember 2016 Jhg. 4 Seat Leon 1,4 TSI + Skoda Fabia TSI +Tipps

Fortsetzung:

4

Agil und wendig Skoda Fabia TSI „Monte Carlo“

- über 180 km/h weiter. - Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens war es uns nicht möglich, die Spitze auszutesten, schließlich kann der Monte Carlo noch mehr: Laut Papieren ist erst bei 196 km/h Schluss! Privat muss man ja nicht so häufig mit „Bleifuß“ unterwegs sein. Aber unsere Tempofahrten und Messungen kosten Sprit. Wir fuhren den Fabia ab 6,4 Liter pro 100 Kilometer. Als Kombiverbrauch sind laut Papieren 4,8/ 4,7 Liter angegeben. Kurven waren ein Klacks Der Fronttriebler, vorne McPhersonFederbeine, Dreiecks-Querlenker, hinten Verbundlenker-Kurbelachse, liegt sportlich stabil auf der Straße, bietet den Insassen aber Fahrkomfort. Schnelle Autobahnfahrten nahm er souverän unter die Räder. Auf passähnlichen Mittelgebirgsstrecken unserer Standardrouten steckte der

Der Fabia gibt von allen Seiten eine gute Figur ab.

wendige Skoda sportlich angegangene Kurven spielend weg. Die Gesamtstraßenlage beurteilen wir als sicher und ausgewogen. Gut gemacht, Fabia. Fazit: Wer in dieser Fahrzeugklasse kaufen will, sollte sich auch zum Fabia informieren. Mit seinem guten Handling und dem agilen Fahrverhalten hat er uns gefallen. Es stehen verschiedene Motorisierungen und Versionen zur Auswahl. (jw)

*Einige Technische Daten Länge x Breite in m: 3,992 x 1,732; Laderaum in l: 330 - 1150

Frisches, sportliches Interieur.

Motor: 1197 ccm, 110 PS (81 kW), Drehm: 160 Nm bei 1400-3500 U Fahrleistungen: Spitze 196 km/h; 0-100 = 9,4 Sekunden Verbrauch (alles Kombiwerte): 4,8/ 4,7 l/100 km; C02 = 110 g/km; Effizienzklasse B *Angaben laut Herstellerunterlagen bzw. Zulassungsbescheinigung


t r o p e R st e st i x a r P o t u A Ausgabe 22 Dezember 2016 Jhg. 4 Immer wieder Tipps, aktuelle Fahrberichte und mehr

5

Klimaanlage für Sommer und Winter und Standheizung

Sinnvolle Extras für komfortables Fahren Siegen. 9. Dezember (DiaPrW). Winterlich-frostige Temperaturen gab es bereits, und in rund zwei Wochen ist Winteranfang. Wozu also das Thema „Klimaanlage“? Ganz einfach, weil sie in der kalten Jahreszeit ebenfalls Vorteile hat. Und wer es von Fahrtbeginn an mollig haben will, entscheidet sich auch für eine Standheizung. Mittlerweile in vielen Autos vorhanden, ist es auch dann empfehlenswert, sich für die Klimaanlage zu entscheiden, wenn sie, wie nicht selten bei den Standardversionen, als Extra in der Aufpreisliste steht. Kälte belastet die Batterie, außerdem gibt es mehr Schon an warmen Tagen, wenn die Sonne den Wagen Stromabnehmer. Deshalb muss sie intakt sein. aufgeheizt hat, und vor allem an heißen Tagen leistet sie Warum? Weil die Klimaanlagenluft trocken ist und gute Dienste. Sie ist auch im Winter sinnvoll. Ohnehin damit einen Trocknungseffekt hat. Wenn man es nicht sollte sie in der kalten Jahreszeit ab und zu einmal in kennt: ausprobieren. Es klappt ganz gut. Betrieb gehen, damit sie in „Schwung“ bleibt. Bei beschlagenen Scheiben, wie sie bei feuchter Kälte häufig vorkommen, ist sie ein großer Helfer. Die oberen Standheizung Die Standheizung gibt es auch als Extra, wenn nicht, Austrittsöffnungen an der Heizungbedienung wählen, kann man sie nachrüsten lassen. Sie sorgt dafür, dass eine Gebläsestufe einstellen und die Klimaanlage bereits bei Fahrtantritt der Innenraum warm ist. Der einschalten. Relativ schnell tauen die Scheiben ab. gewünschte Start-Zeitpunkt wird eingestellt. Eine Fernbedienung ist sinnvoll. Natürlich geht es auch ganz modern über App und anderes. Die Anlage ist nicht nur für Laternenparker günstig. Wer während der Arbeit sein Auto in eisiger Kälte auf dem Parkplatz abgestellt hat, ist froh, nach Dienstschluss in ein warmes Auto zu kommen und nicht mehr die Scheiben kratzen zu müssen. Ein weiterer Vorteil: Da sie den Kühlwasserkreislauf nutzt, ist auch der Motor bei Fahrtbeginn bereits vorgewärmt. Das tut dem Motor gut:Eiskalt-Start und -Fahrt werden vermieden. Die gängigen Standheizungen werden mit Kraftstoff betrieben. Außerdem brauchen sie Batteriestrom für den Betrieb. Das heißt, dass stets genügend Sprit im Tank sein und die Batterie fit sein sollte. Es gibt verschiedene Anbieter und Ausführungen. Zu Möglichkeiten und Kosten, gerade beim nachträglichen Einbau, sollte man Es ist schon angenehm, wenn man Schnee und Eis nicht sich daher in Fachbetrieben beraten lassen, die auch den abfegen und Eis kratzen muss. (Fotos: presseweller) professionellen Einbau durchführen. (jw)


t r o p e R st se i x a r P o t u A Ausgabe 22 Dezember 2016 Jhg. 4 Immer wieder Tipps, aktuelle Fahrberichte und mehr

Praxistests, Tipps und Veröffentlichungen seit über 35 Jahren - Neben Printmedien, vorwiegend seit über 25 Jahren in Sieger- und SauerlandKurier, davor auch vom nördlichen Westfalen über Hessen bis Brandenburg, veröffentlichen wir unsere Tests zahlreicher Marken und Modelle seit über vier Jahren verstärkt und sehr breit gestreut in den verschiedensten Online-Medien. Unsere Auto- und Fahrkompetenz beruht auf Praxis und weit über einer Million Kilometern auf den verschiedensten Fahrzeugen. - Der Praxis-Autotest-Report erscheint im 4. Jahrgang sporadisch, in der Regel jeden 2. Monat, vorwiegend als Online-Magazin zum Blättern. Zu aktuellen Testberichten und Report-Ausgaben können sich Nutzer auf der Seite „Auto-Medientexte“ bei http://www.presseweller.de informieren: Direkter Link - Tests mit jeweils mehreren Fotos sowie allgemeine Auto- und Verkehrsthemen im Blog Auto + Verkehr Direkter Link - Zum Test-Repertoire gehören Modelle nahezu aller Auto-Kategorien – weitgehend aktuelle Modelle aber auch solche mit schon längerer Marktpräsenz. Gültig für alle Berichte: Die Einschätzungen zu Fahrverhalten, Komfort, Raumangebot, Optik, Bedienung, Verbrauch usw. beziehen sich stets auf das gefahrene Fahrzeug/ Modell zum Testzeitraum und sind individuell, nach unseren Eindrücken. Alle Daten zu Maßen, Leistung, Fahrwerten/ Verbrauch und Co. (außer unseren selbst durchgeführten Beschleunigungs-, Tempotests und Verbrauchsermittlungen) sind den Angaben der Hersteller/ Importeure entnommen. Zu Details und eigenen Eindrücken empfehlen wir, sich beim Händler vor Ort/ in der Region oder auf der Firmen-Webseite zu informieren. Impressum. Hinweise gem. Presserecht und Telemediengesetz sowie anderer gesetzlicher Vorgaben. Herausgegeben und produziert von Medienbüro DialogPresseweller, Jürgen Weller (verantw.), Lessingstr. 8, D-57074 Siegen, T. 0271334640, E-Mail: mail>at<presseweller.de, www.presseweller.de. UmSt.Id.Nr: DE 192423892 FinA Siegen. Inhalte beziehen sich ausschließlich auf den deutschen Markt. Alle Angaben, teils nach Hersteller-/ Importeuer-Daten, sonst nach eigenen Anschauungen, nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Siehe auch jeweils „Hinweis“ zu Aktualität usw. Vervielfältigung oder Eigenveröffentlichung jeder Art nicht erlaubt. Es kann aber ein Link gesetzt werden. Weitergehende Verwendung des Gesamtprodukts sowie einzelner Teile davon nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung. Alle Rechte auf Texte und Fotos vorbehalten, © Presseweller. Es gilt deutsches Urheberrecht. Gerichtsstand und Erfüllungsort D-Siegen, in 1. Instanz, ungeachtet des Streitwertes, stets das Amtsgericht.

6

Auto-Praxistest-Report 22  

Im neuen Report von Presseweller geht es um den Seat Leon ST 1,4 TSI Connection, ab Ende September 2016 getestet. Ein geräumiger und komfort...

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you