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t r o p e R st e st i x a r P o t u A Ausgabe 21 Oktober 2016 Jhg. 4 Skoda Fabia TSI + Nissan Pulsar + Winter-Tipps

„Monte Carlo“ im sportlichen Rot-Schwarz-Outfit

Laufruhig, agil und wendig: Skoda Fabia TSI Siegen. 18. Oktober 2016 (presseweller). Der fällt auf: Unser Testwagen in der Version Monte Carlo, gefahren ab Ende August, zeigte sich im knallroten Blechkleid, begleitet von schwarzen Leichtmetall-Felgen, schwarzem Panorama-Glasdach und weiteren Schwarzelementen; innen dominierte Schwarz mit roten Absetzungen. Sieht sportlich aus. Schließlich soll „Monte Carlo“ an die Skoda-Renntradition erinnern. Mit dem 1,2 TSI sind wir zwar keine Rennen Rot mit Schwarzelementen: Der Kandidat Skoda Fabia TSI in der Version „Monte Carlo“. (Fotos: © presseweller) gefahren, aber bei Bedarf konnten wir klassengemäß flott unterwegs nicht üblich sind: vier Dachhal- Richtig komfortabel fahren. sein, aber auch gemütlich. tegriffe in den Türbereichen, Aus dem Drehzahlkeller Flaschenhalter in der Gemütlich heißt, dass die Passagiere Mittelkonsole – neben Die 1,2-Liter-Turbomaschine im rund 3,99 Meter langen und über 1,73 breiten Fabia kommod sitzen, das Becherhaltern – , Taschenhaken bringt 110 PS (81 kW) an die Kupplung. Damit lässt sich der Innenraumambiente angenehm ist, es im Kofferraum und der Eiskratzer in der Tankklappe. handliche Fabia flott bewegen, eine reichhaltige Ausstattung und Pfiffig. Der „Monte Carlo“ hatte gut abstimmbar über das zurückhaltende Akustik gab, sodass Sechsgang-Schaltgetriebe. Das auch lange Teststrecken problemlos zu noch mehr zu bieten, zum Beispiel einen Frontradarhöchste Drehmoment liegt in fahren waren. Das Laderaumvolumen Assistenten mit City-Notbrems- einer weiten Spanne zwischen von 330 Litern, erweiterbar bis auf 1400 bis 3500 Umdrehungen situation, Nebelscheinwerfer, rund 1150 Liter, ist ordentlich. Sportsitze vorne und Lederlenk- vor. Das heißt, dass man bereits Neben den klassischen Sicherheitsaus unteren Drehzahlbereichen rad im Sportdesign. Der Testeinrichtungen wie Front-, vorderen „Dampf“ machen kann. Bei wagen war „rundum“ ausgeKopf- und Seitenairbags, Isofixstattet. Das ging von den unseren Testmessungen für den Vorrichtungen hinten seitlich zur beheizbaren Vordersitzen über 0-auf-100-Sprint lagen wir im Kindersitzbefestigung und der elektroClimatronic, Tempomat mit Schnitt oberhalb der angegenischen Stabilitätskontrolle ESC benen 9,4 Sekunden. Von 60 Geschwindigkeitsbegrenzer, waren auch Multikollissionsassistent Musiksystem mit USB-Zugang auf 100 km/h im dritten Gang und elektronische Querdifferenzialspurteten wir in 6,5, von 80 auf sperre an Bord. Außerdem gab es Start- und vielem Weiterem bis zur 120 km/h im fünften Gang in Stopp-System, verstellbares Lenkrad, Müdigkeitserkennung. Sie 13,5 Sekunden. Es geht dann viele praktische Ablagen und anderes. erinnert daran, eine Pause einzulegen. So lässt sich auch in locker bis auf über 180 km/h Oft sind es die „Kleinigkeiten“, die weiter. Fortsetzung S. 2 sich als praktisch erweisen und längst der Kleinwagenklasse gut und


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Fortsetzung:

Agil und wendig Skoda Fabia TSI „Monte Carlo“

- über 180 km/h weiter. - Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens war es uns nicht möglich, die Spitze auszutesten, schließlich kann der Monte Carlo noch mehr: Laut Papieren ist erst bei 196 km/h Schluss! Privat muss man ja nicht so häufig mit „Bleifuß“ unterwegs sein. Aber unsere Tempofahrten und Messungen kosten Sprit. Wir fuhren den Fabia ab 6,4 Liter pro 100 Kilometer. Als Kombiverbrauch sind laut Papieren 4,8/ 4,7 Liter angegeben. Kurven waren ein Klacks Der Fronttriebler, vorne McPhersonFederbeine, Dreiecks-Querlenker, hinten Verbundlenker-Kurbelachse, liegt sportlich stabil auf der Straße, bietet den Insassen aber Fahrkomfort. Schnelle Autobahnfahrten nahm er souverän unter die Räder. Auf passähnlichen Mittelgebirgsstrecken unserer Standardrouten steckte der

Der Fabia gibt von allen Seiten eine gute Figur ab.

wendige Skoda sportlich angegangene Kurven spielend weg. Die Gesamtstraßenlage beurteilen wir als sicher und ausgewogen. Gut gemacht, Fabia. Fazit: Wer in dieser Fahrzeugklasse kaufen will, sollte sich auch zum Fabia informieren. Mit seinem guten Handling und dem agilen Fahrverhalten hat er uns gefallen. Es stehen verschiedene Motorisierungen und Versionen zur Auswahl. (jw)

*Einige Technische Daten Länge x Breite in m: 3,992 x 1,732; Laderaum in l: 330 - 1150 Motor: 1197 ccm, 110 PS (81 kW), Drehm: 160 Nm bei 1400-3500 U Fahrleistungen: Spitze 196 km/h; 0-100 = 9,4 Sekunden Verbrauch (alles Kombiwerte): 4,8/ 4,7 l/100 km; C02 = 110 g/km; Effizienzklasse B *Angaben laut Herstellerunterlagen bzw. Zulassungsbescheinigung Frisches, sportlich aussehendes Interieur.

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Die Kompaktlimousine geht kraftvoll zur Sache und bringt Fahrspaß

Am Puls der Zeit: Nissan Pulsar 1,6 DIG-T Sport Siegen. 2. August 2016 (DiaPrW). Sportlich anmutende, fliesende Linienführung ohne Firlefanz: Mit dem neuen Pulsar gibt es bei Nissan nun wieder ein Limousine in der auch von Mitbewerbern gut besetzten Kompakt-(C-)Klasse. Im Juni 2016 waren wir mit der Ausführung 1,6 DIG-T Sport unterwegs, mit 190 PS der kräftigste Vertreter der Baureihe. Der Nissan mit großzügigem Innenraum und gutem Handling ließ sich locker fahren. Richtig schick, das war unser erster Eindruck, und der zweite Blick in den Innenraum signalisierte viel Platz. Schon beim Probesitzen war klar: Hier gibt es auch im Fond reichlich Ellenbogen-, Kopf- und vor allem Beinfreiheit. Die Länge von knapp 4,39 und Breite von rund 1,77 Meter sowie geschickte Raumnutzung machen es möglich. Der Fahrerplatz wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Der Kofferraum schluckt laut Angabe im Klassenvergleich ordentliche 385 Liter, wobei der tiefe Ladeboden nicht so günstig ist. Durch geteilt mögliches Umlegen der Rücksitze lässt sich der Laderaum erweitern. In der Basisversion Visia mit 1,2-LiterMotor/ 115 PS steht der Pulsar zum jetzigen Zeitpunkt mit 17990 Euro in der Preisliste. Tempomat, Audiosystem, Mobiltelefon und Fahrer-Informationssystem bedienten wir – ohne Erklärungsbedarf – über die Lenkradtasten. Der Schalthebel, mit dem das

Fließende Linienführung: Nissan Pulsar(Fotos: © presseweller)

Sechsganggetriebe dirigiert wird, liegt gut zur Hand. Es gibt verschiedene Ablagen und Becherhalter. Uns beeindruckte auch die bis in hohe Geschwindigkeiten anhaltende Laufruhe. Mit Komfort und Sicherheit Während bereits die Basisversion verschiedene Komfort-Ausstattungsdetails wie zum Beispiel elektrische Fensterheber, manuelle Klimaanlage, Stopp-StartSystem, Radio-CD-Anlage und Geschwindigkeitsregelanlage und mehr aufweist, war der Testkandidat neben vielem anderem noch mit schlüsselloser „Key“-Bedienung, Zwei-ZonenKlimaautomatik, 17-ZollLeichtmetallfelgen elektrischanklappbaren Außenspiegeln, Navi, verschiedenen elektronischen Helferlein und,

und … ausgestattet. Zur Sicherheit sind generell sechs Airbags – zweimal Front-, zwei vordere Seiten- und zwei seitliche Kopfairbags –, aktive Spurkontrolle, ABS und elektronisches Stabilitätsprogramm an Bord. Mit Kraft und Kurvenspaß Der Pulsar war mit dem 1,6Liter-Benziner-Motor ausgerüstet. Er bringt 190 PS (140 kW) an die Kupplung, hängt gut am Gas und erwies sich als bärenstark. Am Fahrgenuss hat das höchste Drehmoment von 240 Newtonmetern seinen Anteil. Es deckt den weiten Drehzahlbereich zwischen 1600 und 5200 Umdrehungen ab. So konnten wir aus nahezu jeder Geschwindigkeit flott hochbeschleunigen, selbst, wenn … Fortsetzung S. 4

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Fortsetzung: Am Puls der Zeit: Nissan Pulsar 1,6 DIG-T Sport … hochbeschleunigen, selbst, wenn … der Tacho fast schon 200 km/h zeigte. Klar, dass das Fahrspaß bringt. Auf unseren langen Autobahn-Standardstrecken ging der Tacho bis auf über 230 km/h, sodass wir die angegebene Spitze von 217 km/h in unseren gestoppten Werten locker erreichen konnten. Für den 0-auf-100-Sprint brauchten wir über acht Sekunden, etwas ungünstiger als die Werksangabe. Ja, er kann den Sprint noch deutlich besser hinlegen, in 7,7 Sekunden! Von 60 auf 100 km/h im 3. Gang spurteten wir im Testschnitt in nur 4,4 Sekunden und von 80 bis 120 km/h im 5. Gang in 8,7 Sekunden. Diese Leistungsentfaltung ermöglicht in nahezu allen Situationen sehr gelassenes Fahren. Selbst mit großem Autobahnanteil erreichten wir mit dem Nissan Verbrauchswerte ab 6,9 Litern pro 100 Kilometer (l/ 100 km), Gesamttestschnitt mit Hochtempoahrten bei um die 7,6. Der Kombiwert ist mit 5,7 l/ 100 km angegeben. Benziner und 190 PS: Wir waren sehr zufrieden mit dem Verbrauch! Allerdings hätte der Tank durchaus etwas

Griffiges Lenkrad und übersichtliches Cockpit.

Auch im Fond gibt es gute Platzverhältnisse. größer sein können. Der Fronttriebler, vorne Einzelradaufhängung mit McPherson-Federbeinen, hinten Torsionsstarrachse mit Schraubenfedern, wusste mit seiner festen, aber dennoch komfortablen Fahrwerksabstimmung auch in Sachen Straßenlage zu gefallen. Die Lenkung kommt recht direkt zur Sache. Selbst bei hohem Tempo glänzte der Pulsar mit stabiler Lage und gutem Geradeauslauf. Schnell angegangene Kurven brachten ihn nicht aus der Ruhe. Dazu trägt auch die aktive Spurkontrolle bei. Gut gemacht! Fazit: Der Nissan Pulsar ist mit seinem ansprechenden Design und dem großzügigen Innenraum eine ernstzunehernstzunehmende Alternative in der Kompaktklasse.

Der Testwagen punktete mit Laufruhe, seinem kraftvollen Vorwärtsdrang, dem verhältnismäßig günstigen Verbrauch und der einfachen Bedienung: ein pulsierendes Fahrerlebnis. Es stehen verschiedene Motor- und Ausstattungsversionen zur Auswahl. (jw) *Einige Technische Daten Motor: 1618 ccm, 190 PS (140 kW) / 5600 U; höchstes Drehm.: 240 Nm bei 1600 – 5200 U L x B x H: 4,387 x 1,768 x 1,518; Kofferraum: 385 – 1395 l Fahrleistung: Spitze 217 km/h; 0 – 100 km/h: 7,7 Sek. Verbrauch, CO2 komb.n. EUNorm: 5,7 l/ 100 km; 134 g/ km; Effizienzklasse C *Alle Angaben lt. Nissanunterlagen

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Ob mit wenig oder viel Schnee: Der Winter kommt

Mit Winterreifen und klaren Scheiben unterwegs Oktober 2016. Siegen (DiaPrW). In den VierJahreszeiten-Ländern kommt der Winter, ob mit wenig oder viel Schnee ist unterschiedlich, und auch, wann er fällt. Nach den deutschen, leider nicht eindeutigen Richtlinien müssen unter anderem die Reifen den Witterungsverhältnissen angepasst sein. Um nicht von Eis oder Schnee „überrascht“ zu werden, ist es daher am besten, der alten Regel zu folgen und die Winterpneus von O bis O, von Oktober bis - mindestens - Ostern zu fahren. Kauft man neue Reifen, kann man sich, zum Beispiel anhand von Winterreifentestberichten, informieren, welche Pneus sich für die erforderliche Reifengröße gut eignen oder sich bei den Reifen- oder Kfz-Fachbetrieben Mit speziell gestalteten Profilblöcken wartet der aktuelle Alpin 5 beraten lassen. Sofern vorhandene Wintervon Michelin auf. Laut Hersteller ist er für Kompakt- und MitReifen montiert werden, sollten die Reifen, so telklasse-Fahrzeuge gedacht. (Foto: Michelin) Fachleute, mindestens noch ein Profil von vier Millimetern haben, damit sie noch genügend Reifen- oder Kfz-Betrieb fragen, ob er die Einlagerung überGrip bieten. nimnmt. Das kostet zwar ein paar Euro, ist aber sehr praktisch Wem das Umladen der Räder im Frühjahr und und bequem. Immer sinnvoll ist es, dem Winter zu frühzeitig Herbst zu beschwerlich ist, sollte bei seinem einen Termin zum Wechseln zu vereinbaren.

Scheiben-Gucklöcher reichen nicht!

Vor der Fahrt unbedingt abräumen! (Foto: presseweller)

Das Problem vereister oder verschneiter Autoscheiben betrifft nicht nur Laternenparker. Auch wer tagsüber während der Arbeit sein Auto am Parkplatz abgestellt hat, ist oft betroffen. Abdeckungen für Windschutz- und Heckscheibe bringen Erleichterung, eine gesamte Planenabdeckung der oberen oder auch der gesamten Karosserie schützt noch umfangreicher. Solche „Parkgaragen“ für die Teil- oder Komplettabdeckung gibt es zu erschwinglichen Preisen zu kaufen. Wer nicht vorsorgt, muss Schnee abschieben und/ oder Eis kratzen! Was gar nicht geht, ist, nur „Gucklöcher“ frei zu machen. Alle Scheiben ringsum müssen frei sein, damit man nach allen Seiten Umsicht hat! Sonst kann man beim Fahren und Manövrieren schnell sich und andere gefährden.

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Praxistests, Tipps und Veröffentlichungen seit über 35 Jahren - Neben Printmedien, vorwiegend seit über 25 Jahren in Sieger- und SauerlandKurier, davor auch vom nördlichen Westfalen über Hessen bis Brandenburg, veröffentlichen wir unsere Tests seit über vier Jahren verstärkt und sehr breit gestreut in den verschiedensten Online-Medien. Unsere Auto- und Fahrkompetenz beruht auf Praxis mit weit über einer Million Kilometern auf den verschiedensten Fahrzeugen. - Der Auto-Praxistes-Report erscheint im 4. Jahrgang sporadisch, in der Regel jeden 2. Monat, vorwiegend als Online-Magazin zum Blättern. Infos zu aktuellen Testberichten und Report-Ausgaben: „Auto-Medientexte“ bei presseweller.de Direkter Link Tests mit Fotos sowie Auto- und Verkehrsthemen im Blog Auto + Verkehr Direkter Link - Zum Test-Repertoire gehören PKW, inklusive Kombis und SUVs, weitgehend aktuelle Modelle aber auch Modelle mit schon längerer Marktpräsenz. Gültig für alle Berichte: Die Fahrzeuge werden uns in Deutschland von Herstellern/ Importeuren zur Verfügung gestellt. Gegenüber dem deutschen Markt kann es in anderen Ländern andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen usw. geben! Die Einschätzungen zu Fahrverhalten, Komfort, Raumangebot, Optik, Bedienung, Verbrauch usw. beziehen sich stets auf das gefahrene Fahrzeug/ Modell und sind individuell, nach unseren Eindrücken. Alle Daten zu Maßen, Leistung, Fahrwerten/ Verbrauch und Co. (außer unseren selbst durchgeführten Beschleunigungs-, Tempotests und Verbrauchsermittlungen) sind den Angaben der Hersteller/ Importeure entnommen. Zu Details und eigenen Eindrücken empfehlen wir, sich beim Händler vor Ort/ in der Region oder auf der jeuweligen Firmen-Webseite zu informieren.

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Auto-Praxistest-Report 21  

Im Report von Presseweller aus dem Oktober 2016 werden der Skoda Fabia TSI "Monte Carlo" sowie der Nissan Pulsar vorgestellt. Außerdem gibt...

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