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t r o p e R st e st i x a r P Auto Ausgabe 31

J u l i 2018 Jahrg. 75

Mits ubis hi

Eclip se C ro ss

Im Test-Blickpunkt: Mitsubishi Eclipse Cross Clear Tec - Version Top Weitere Themen s

St채ndig Autobahn-Staus

s

Autos von fr체her 20 M TS/ 26 M und Motorr채der

Kia Rio T-GDI

s

s Test Kia Rio s Tempomat

Staus Richtung Slowenien, Italien umfahren


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Auto-Praxistest-Report

Ausgabe 31

Juli 2018

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Immer wieder einmal: Viel Zeit im Stau verbracht Liebe Leserinnen und Leser,

Brücken über die Autobahn erneuert werden. Das alles hatten wir auch lange auf der A 1 zwischen Nun sind wir noch mittendrin im Urlaubsreise- Bremen und Sittensen. Die Zahl der BAB-Baustellen Verkehr, und an Staus hat es bisher nicht wird derzeit mit rund 500 angegeben. Verschiedene gemangelt. Das wird sich bis zum Ende der Internetseiten informieren dazu, oft nach (Bundes-) Sommerferien Anfang September kaum ändern, Ländern und Autobahnen aufgeschlüsselt. Aktuelle und selbst danach sind wir auf den deutschen Stau-Infos werden Sie über Ihr Navi, meist auch mit Autobahnen nicht davor gefeit. Unabhängig Angaben von Ausweichrouten, erhalten. Meldungen vom hohen Verkehrsaufkommen gibt es auf den gibt es ebenfalls meist im Videotext der Ländermit Baustellen übersäten Bahnen selbst auch Sender, bei 3Sat gibt es ebenfalls Stau- und außerhalb der Urlaubszeit häufig Staus. Störungsmeldungen, auch zu Österreich und mehr. Außerdem können Sie Staumeldungen auf diversen Uns selbst überraschte das Dilemna im Vorjahr Radiosendern hören. mitten im September nach Ende aller Sommerferien. Zwischen Aschaffenburg und der österreichischen Dichter LKW-Verkehr Grenze gerieten wir teils in dicke Staus. Gut, dass Nun ist es gut, wenn die Straßen endlich mal wieder wir eine Zwischenübernachtung eingeplant hatten. auf Vordermann gebracht werden. Mancher fragt Auf der Rückfahrt begann es am Inntaldreieck. sich dennoch, warum damit so spät begonnen wurde. Es musste doch allen klar sein, dass es nach der Hauptproblem Baustellen Wende ein stark erhöhtes Verkehrsaufkommen Seit Jahren halten Baustellen auf zahlreichen Auto- geben würde. Wäre es nicht besser gewesen, gleich bahnen ((BAB/ A) die Fahrer in Trab – oder eben da einige Milliarden mehr zu investieren, um die nicht. Wer öfter die selbe Stecke fährt, freut sich, Straßen im Osten und Westen auf aktuellen Stand zu wenn mal wieder ein Stück fertig ist, muss aber bald bringen? Die Verkehrssituation, insbesondere durch feststellen, dass bereits neue Baustellen eingerichtet das erhöhte LKW-Aufkommen, verschärfte sich sind. Stau nur an anderer Stelle, zum Beispiel auf der noch, als im EU-Rahmen die Grenzöffnungen erfolgA 5. Die Staumeldungen wie von der A 6 oder von ten. Bei Staus sieht man es besonders: auf der rechten der A 7 aus dem mittleren Bereich Richtung Norden Spur LKW an LKW. Daran hat sicher ebenfalls mag man sich gar nicht mehr ansehen. Auf der A 1 anderes seinen Anteil: „Just-in-Time“-Lieferungen ab Kamener Kreuz Richtung Norden gibt es und die Quasi-Verlagerung der Lager auf die Straße. inzwischen ebenfalls viele lästige Passagen. Auf der Unabhängig davon ist es klar, dass es bei Unfällen – A 45, der durch Teile Hessens und durchs Siegerland sehr belastend innerhalb von Baustellen – und führenden sogenannten „Sauerlandlinie“, fahren Sie anderen besonderen Umständen wie plötzlicher vom Gambacher Kreuz bis nach Freudenberg quasi Starkregen, heftigen Bremsmanövern und mehr von Baustelle zu Baustelle – mit einigen Freistücken Staus geben kann. dazwischen. Dennoch sind Staus hier zum Glück Und später als geplant ans Ziel kommen, passiert selten. Im Zuge der Autobahnauffrischungen sind bekanntermaßen nicht nur bei Autofahrten, sondern zum Teil auch Bundesstraßen betroffen. Meist, wenn ebenfalls bei Flug- und Bahnreisen. (jw) Hinweis zum Datenschutz: Sie haben diesen Report selbst ausgewählt und aufgerufen. Eine Anmeldung auf unserer Webseite war nicht erforderlich, sodass wir auch keine Namens- oder Adressdaten von Ihnen haben. Ohnehin verwerten wir solche Daten weder für Werbezwecke noch für Newsletter. Bei Blogs, solchen Magazinseiten wie hier u. a., die von überregionalen Unternehmen vorgehalten werden meist Cookies genutzt. Bei unserer Eigenseite presseweller.de, Blogs u. a. Veröffentlichungsseiten erhalten wir über die Statistikseite des Providers Hinweise zu Abrufzahlen, Webbrowsern usw. Die Betreiber, die solche Blog- oder Magazinseiten zur Verfügung stellen, weisen i. d. R. auf Cookies und andere Verwendungen hin. Sie als Nutzer entscheiden selbst, ob Sie zustimmen oder nicht. Mit der Nutzung dieser Seiten erklären Sie sich damit einverstanden. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie auf den Seiten „Magazine …“ und „Impressum“ auf www.presseweller.de.


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Juli 2018

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Starkes Design mischt sich mit kräftigem Motor und guten Raumverhältnissen

Ein Hingucker: Mitsubishi Eclipse Cross Siegen. 26. Juli 2018 (DiaPrw). Ein starkes, eigenständiges Design, von der Frontaprtie bis zum Heck, lässt den neuen Eclipse Cross ClearTec von Mitsubishi groß und kräftig wirken. Wir nahmen das Modell mit Frontantrieb und dem gut schaltbaren Sechsganggetriebe in der Ausstattungsversion „Top“ Mitte Juni 2018 unter die Räder. Gute Fahreigenschaften, lockeres Handling, angenehmes Raumgefühl und hohe Laufruhe waren bereits nach wenigen Strecken erste Fazits. Als wir den Eclipse Cross das erste Lampenpartien über die keilförmig wirkenden Seitenpartien bis zum geteilten auffälligen Heckbereich zieht, angetan: dynamisches Stylin, guter Einstieg, angenehme Sitzposition und im Fahrerblick liegende große Rundiinstrumente unter-mauerten unseren Eindruck. Dazu trug auch das feine Interieur bei wie die Klavierlackund Carbonoptik mit Silberakzenten der Cockpitverkleidung. Das neue Modell soll die Lücke zwischen dem Kompakt-SUV ASX, den wir wie viele andere Mitsubishi-Modelle bereits im Test hatten, und dem Familien-SUV Outlander schließen. Das passt, weil der Eclipse einerseits gute Raumverhältnisse bietet, andererseits aber auch überschaubar ist. Das zeigt sich bereits

Ein starkes Stück Auto: Mitsubishi Eclipse Cross, hier in der Version „Top“ mit kräftigem Turbomotor. (Alle Fotos: © presseweller)

in den Absatzzahlen. Laut Mitsubishi-Presseinfo vom 12. Juli 2018 lag das SUV-Coupé nur ganz knapp hinter dem ASX. Passen! Innen- und Laderaum Das Auto macht was her. Mit einer Länge und Breite von gut 4,40 mal knapp 1,81 Meter, zeigt sich das Coupé-SUV auch im Innenraum großzügig. Die Sitzverhältnisse auf den viel Seitenhalt bietenden Vor-dersitzen und den Fondsitzen empfanden wir vom Platzangebot und vom Sitzkomfort her als gut. Der Laderaum mit Zwischenboden, ab 359/ 466 Liter Fassungs-

vermögen, lässt sich locker bestücken und durch die geteilt umlegbaren Rücksitzlehnen erweitern. Nicht alltäglich: Die Rücksitze sind um bis zu 20 Zentimeter nach vorne oder hinten verschiebbar, und die Neigung der Rücksitzlehnen lässt sich achtfach verstellen. Bereits in der Version „Basis“ ist die Ausstattung ordentlich, vom Unterfahrschutz vorn und hinten, den elektrisch verstell- und beheizbaren Außenspiegeln und den ringsum elektrischen Scheibenhebern über … weiter …

Impressum Herausgeber des Auto-Praxistest-Report Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen. E-Mail: dialog >at<medienbuero.de, T. 0271 33 46 40. UmsSt.Id.Nr.: DE 192 423 892 FinA Siegen. Das Magazin wendet sich an Verbraucher in Deutschland. Anders als bei Vorstellungen eigener aktueller oder alter Fahrzeuge werden uns Testautos von Herstellern/ Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Alle Angaben gelten daher dafür. Außerhalb Deutschlands kann es andere Bezeichnungen, Preise, Spezifizierungen, Ausstattungen usw. geben! Alle Angaben nach bestem Wissen, Irrtum stets vorbehalten. Alle Fotos/ Montagen © presseweller, soweit nicht anders angegeben. Fotos außerhalb des aktuellen Testsberichts aus verschiedenen Jahren. Alle Testangaben gelten für den Zeitraum des Tests. Fahreindrücke wie Laufruhe, Kurvenverhalten usw. entsprechen unserer individuellen Meinung. Auf das Magazin darf ein Link gesetzt werden. Weitergehende Nutzung des gesamten Magazins oder Teilen davon nur nach Anfrage. Es gilt deutsches Urheberrecht. Zum Datenschutz gelten die Hinweise auf Seite 2 sowie ergänzend auf unserer Seite wwww.presseweller.de. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht. Alle Rechte auf Inhalt, Magagzin-Bezeichnung, Fotos und Texte vorbehalten.


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Ein Hingucker: Mitsubishi Eclipse Cross Der Fahrerplatz (links) mit griffigem Multifunktionslenkrad, Rundinstrumenten und großem Monitor. Die Mitfahrer fühlen sich auch im Fond wohl auf bequemen Sitzen, im Testwagen mit Lederausstattung und sogar Sitzheizung hinten seitlich.

- über - über Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Mittelarmlehne vorn bis hin zum Audiosystem, der Tempoautomatik mit Geschwindigkeitsbegrenzer und zur Klimaautomatik. Der Testwagen in der Version „Top“ war so umfangreich bestückt, dass wir hier nur einen Teil erwähnen. Einige Beispiele: DAB-Radio, Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprecheinrichtung, Soundsystem mit neun Lautsprechern und Subwoofer, Sitzheizung vorn und hinten seitlich, beheizbare Frontscheibe, Rückfahrkamera mit 360-Grad-Umgebungskamera und gut sichtbarer Anzeige auf dem großen Bordmonitor sowie schicke Lederausstattung mit Ziernähten und vieles, vieles mehr! Dazu gibt es einen Pluspunkt für die Laufruhe. Schon richtig klasse! Sicherheit und Assistenz Komfort ist angenehm, aber nicht alles. Sicherheit und Assistenz spielen im heutigen lebhaften Straßenverkehr immer wichtigere Rollen. Beim Eclipse Cross sind neben vielem anderem sieben Airbags, Elektronische Stabilitätskontrolle, Traktionskontrolle, Bremsassistent und Berganfahrhilfe an

Bord. Außerdem wird der Fahrer beispielsweise durch Spurhalte- und Fernlichtassistenten und ein Auffahrwarnsystem mit Fußgängerkennung und Notbremsassistent unterstützt. Der Testwagen hatte zudem einen Auspark- undTotwinkelassistenten – kurz, viel Nützliches fürs sichere und unterstützendes Fahren. Satte Straßenlage, guter Antritt Der fahrwerksmäßig fest abgestimmte, aber für die Insassen komfortable „Cross“ mit einer Bodenfreiheit von 18,3 Zentimetern rollte auf 18-Zoll-Rädern. Vorne ist er mit Einzelradaufhängung an McPherson-Federbeinen bestückt, hinten mit Multilenker-Einzelradaufhängung, jeweils mit Querstabilisator. Das Coupé-SUV liegt auch bei hohem Tempo satt auf der Straße und steckt Unebenheiten gut weg. In engen Kurven und Kehren auf passartigen Mittelgebirgsstrecken zeigte er, was er kurvenmäßig drauf hat. Problemlos ging es durch flott angegangene Kehren. Es wirkte, als zöge er sich selbst sicher dadurch. Dazu sagen wir nur „prima“. Der neu entwickelte 1,5-LiterTurbobenziner, den wir teilweise auch im wählbaren Eco-Modus

fuhren, bringt 163 PS (120 kW) an die Kupplung. Das ermöglicht kraftvollen Vortrieb. Bei knapp unter 1800 Touren kommt der Turbo nach kurzem Anlauf in die Pötte. Das höchste Drehmoment von 250 Newtonmeter (Nm) steht über einen weiten Bereich bis zu 4500 Touren zur Verfügung. Den 0-auf-100Sprint hakten wir im Mittel – wie angegeben – in 10, 3 Sekunden zurück. Von 60 auf 100 km/h im dritten Gang ging es im Test in ordentlichen 6,0 Sekunden. Von 80 auf 120 km/h im fünften Gang dauerte es im Testmittel schließlich 12,7 Sekunden. Auf Strecke geht der Cross locker auf über 190 km/h. Aufgrund der Verkehrsgegebenheiten fuhren wir tachomäßig nur bis knapp 200 km/h und konnten die angegebene Spitze – 205 km/h – nicht austesten. Da bleibt noch der Verbrauch: Wir haben den Testwagen mit ab 7,1 Litern/ 100 Kilometer gefahren und kamen letztendlich auf einen Gesamtschnitt von knapp 8,2 Litern. Das liegt über der Vorgabe zum Kombiwert von 6,6 l/ 100 km, geht für uns aber für das große Auto, einschließlich der Vollgastests, in Ordnung. … weiter …


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Ein Hingucker: Mitsubishi Eclipse Cross

Fazit: Das Coupé-SUV Mitsubishi Eclipse Cross macht mit seiner dynamisch-akzentuierten Linienführung was her. Der Testwagen wusste auch mit dem schicken, feinen Interieur und dem geräumigen Innenraum zu gefallen und ließ sich mit überwie-

gend guter Leistungscharakteristik entspannt und flott fahren. Er war kurvengängig und zeigte ein gutes Handling. Mehr Informationen und vielleicht Probefahrt beim Mitsubishi-Händler. Infos insgesamt auf www.mitsubishi-motors.de

Einige technische Daten* Länge, Breite, Höhe in m: 4,405 x 1,805 x 1,685 Laderaum in l: 359/ 466 – 1159 Motor, ccm, PS (kW), Drehmoment: 1499, 163 (120)/ 5500 U, 250 Nm/ 1800 – 4500 U Fahrwerte: 0 – 100 km/h 10,3 Sek., Spitze 205 km/h Verbrauch (Super), CO2-Aust. komb.: 6,6 l/ 100 km, 151 g/ km, Euro 6 *Nach Mitsubishi-Unterlagen und Fahrzeugpapieren

Hier gibt’s noch mehr vom Eclipse Cross zu sehen

Der Kofferraum mit weit öffnender Klappe (l.) lässt sich locker beladen. Unter dem Abdeckboden gibt es auch noch Stauplatz. Mehr Platz? Die Rücksitze lassen sich nicht nur umlegen, sondern auch verschieben. Praktisch. Stylistisch interessanter Anblick bereits von vorne (o. r.). Das Testauto war mit 18-Zoll-Rädern bestückt. Vorderraumansicht im Sonnenschein. Gut konturierte Sitze, hier in Lederausstattung. Der Fahrersitz hatte elektrisch ausgerüstetete Schalter und Hebel. Die passende Sitzfunktion war einfach einzustellen.


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Autos von früher

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© jw presseweller

Vom Ford 20 M TS bis zum Granada Geräumige Fahrzeuge mit damals guter Leistung Nach Ford 12 M und 15 M noch mit Dreigang-Schaltung lernten wir im Bekanntenkreis – mit eigenen Fahreindrücken – auch den bis kurz vor der Mitte der 1960er-Jahre gebauten 17 M kennen. Wegen seiner runden Formgebung wurde er von vielen „Badewanne“ genannt. Er hatte Viergang-Lenkradschaltung. Dieser 17 M war relativ weich gefedert, bot ordentliche Platzverhältnisse und war angenhm zu fahren. Gegen Ende der 1960er-Jahre entschieden wir uns für Sechszylinder-Fordautos. Damit kam der Typ P 5 ins Spiel. Den Anfang machte ein roter 20 M TS. Der ebenfalls wieder zweitürige Ford mit dem Zweiliter-V6Benziner zeigte sich mit großzügigem Innenund Kofferraum. Das 90-PS-Auto beschleunigte für damalige Verhältnisse recht ordentlich, und auf der Autobahn waren tachomäßig bis so gut 170 km/h möglich. Nach wie vor gab es kurzläufige Ölwechselintervalle.

Ab etwa 70.000 Kilometer gaben die Stirnräder in einem bestimmten Drehzahlbereich surrende Geräusche ab, hielten aber durch. Mit einer Laufleistung von knapp über 100.000 Kilometern tauschten wir ihn Anfang der 1970er gegen den 26 M ein. Wie der 17 und 20 M hatte er ebenfalls Hinterradantrieb sowie hinten eine Starrachse mit Blattfedern.

Der Ford 26 M war bei uns der Nachfolger des 20 M TS. Das große geräumige Auto brachte viel Fahrspaß..

Wärmeschutzverglasung und Doppelrohr-Auspuff schick. Das wurde durch eine feine Innenraumausstattung ergänzt. Über-sichtliche Instrumentierung und Servolenkung machten das Fahren locker.

Komfortabel fahren Der 26 M, Kategorie obere Mittelklasse, brachte mit seiner V6-2,6-Liter-Maschine immerhin 125 PS an die Kupplung, die Spitze war mit 180 km/h angegeben. Tachomäßig ließ er sich auf langer Strecke bis gut 200 km/h treiben. Er war wiederum etwas laufruhiger als der 20 M TS. Im Verhältnis zur heutigen Geräusch-Kulisse im Innenraum vieler Limousinen war Den Ford 26 M erkannte man auch er doch noch hörbar lauter. an den Doppelscheinwerfern. Mit um die 4,70 Meter Länge und rund 1,75 Meter Breite waren die Der 26 M kam alle 10.000 Sitz- und Raumverhältnisse für die Kilometer zur Inspektion in den Insassen sehr komfortabel, großer Fachbetrieb. Außer dem üblichen Kofferraum inklusive. Von außen Verschleiß wie an den Bremsen wirkte die gestreckte Karosserie mit stellten sich kaum Reparaturen ein. Doppelscheinwerfern, getönter Allerdings gab es … weiter … Der Ford 20 M TS (links) war unser erstes SechsZylinderauto. Er war flott und bot innen viel Platz. HINWEIS: Die Bildqualität auf dieser Seite ist schlecht. Die über 40-jährigen Aufnahmen wurden von alten Fotos bzw. Dias

gescannt!


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Autos von früher - gab es - hin und wieder Auspuffreparaturen wie den Ersatz des Endschalldämpfers. Das war aber in der damaligen Zeit nicht selten. Ein paar Jahre später waren wir überrascht, dass solche Auspuffschäden bei unseren Galants von Mitsubishi so gut wie gar nicht vorkamen! Klasse. Der 26 M begleitete uns weit über 100.000 Kilometer. Da wir bislang mit Ford zufrieden waren, gaben wir ihn in Zahlung, um das nun neuere Modell, den Ford Granada, zu fahren. Den Anfang machte die Dreiliter-Version, die es trotz des voluminösen Hubraums auf gerade 138 PS brachte. Große Probleme gab es neben anderem mit dem Auspuffkrümmer, und der Motor muckte schon früh. Dazu mehr in einem der nächsten Reports. Schon viele Marken Übrigens war die Vorliebe für bestimmte Autos damals im Bekanntenkreis unterschiedlich. Die einen schwörten auf VW, wobei dieser zuverlässige „Käfer“ stets im Blickpunkt war. Nach und nach kamen weitere Motoren und Modelle wie der „1600“ dazu. Andere setzten auf Opel, wobei zu unserer Zeit der Kadett für viele eine Alternative zu „Käfer“ und Ford 12 M bot. Manche fuhren auch den Opel Rekord, und der Manta war, wie bei Ford der Capri, wieder eine neue andere Welt für viele Zielgruppen. Natürlich war Mercedes ebenfalls gefragt. Damals war es erstaunlich, wie viel Platz und Sitzkomfort es bereits bei den 170er-/ 180er Mercedes-PKW gab. Die Bekannten hatten einen

solchen mit Dieselmotor. Da waren 100.00 Kilometer und viel mehr kein Problem. Ein gestreckteres 200er-Modell konnte ich bereits Ende der 1960er einmal fahren und später öfter. Eingefleischte Mercedesfahrer schworen auf ihren Benz mit dem Stern und wollten nichts anderes. Natürlich hatten auch BMW, Borgward, vor allem bekannt durch das Modell Isabella, das es auch als Coupé gab, Citroen, DKW, Fiat, Lloyd, MINI, Peugeot und Renault ihren Freundeskreis, wobei wir hier auch einmal die „Ente“, den 2 CV, nennen, der in diesem Jahr sein 70-Jähriges feiert, und den Renault R 4. In der ehemaligen DDR waren es neben anderen der Trabi und der

Typisch: Motorroller. Gesehen im „Motorroller-Land“ Italien.

Wartburg, für den es sogar in Siegen einen Vertrieb und eine Werkstatt gab. Natürlich kennen wir auch die ganz Kleinen wie Goggomobil, Isetta und den Messerschmitt-Kabinenroller. Aber es gab nicht nur Autos. Von Roller bis Motorrad Roller, Mopeds und Motorräder waren damals gefragt. Aus dem Bekanntenkreis erinnern wir uns bei den Rollern vor allem an Vespa

© presseweller

… weiter: Vom Ford 20 M TS bis zum Granada

Ziemlich alt, das Motorrad. Die Marke können wir leider nicht entziffern. So Mitte der 1930er-Jahre.

und Lambretta, bei den Mopeds an Kreidler (Florett), Hercules, Victoria (Avanti) und Zündapp, bei den Motorrädern an BMW, DKW und Horex. Diese Auswahl ist nur erinnernd. Es gab und gibt weitaus mehr Marken und Modelle. Aus der DDR fügen wir als Beispiele noch Simson und MZ bei. Insgesamt herrschte damals noch hohe Markentreue. Anfang der 1950er ging es auch mit Motorrollern auf Reisen. Ein Bekannter fuhr die über 2100 Kilometer lange Stecke nach Catania/ Sizilien und später wieder zurück. So viele Autobahnen wie heute gab es damals noch lange nicht! Alles kommt mal wieder: Motorroller sind heute wieder öfter zu sehen, und Mopeds sind ebenfalls unterwegs. Der Beginn des neuen MotorradBooms liegt bereits wieder viele Jahre zurück. Da sind heute viele schicke und „heiße Öfen“ zu sehen. (jw)


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Kia Rio T-GDI 120 Ausstattungsversion Platinum

Geräumig und locker zu fahren: Rio - bravo! Siegen. Mai 2018 (DiaPrw). Die aktuelle Version des Kia Rio stand bei uns im April 2018 in den TestStartlöchern. Den hübsch und modern gestylten Fünftürer in der Ausführung T-GDI 120 mit Sechsgang-Schaltgetriebe nahmen wir in der Ausstattungsversion Platinum unter die Räder. Das TGDI 120 steht für den BenzinerDirekeinspritzmotor mit Turbolader, Leistung 120 PS. Der Rio ließ sich leicht bedienen und flott fahren. Gegenüber dem Vorgängermodell zeigte sich die aktuelle Version moderner und mit vielen Assistenzsystemen, neben anderem ebenfalls mit Rückfahrkamera, Start-Stopp-Knopf sowie Knopfdruck-Bedienung von Türen und Kofferraum. Das Interieur wirkte apart. Der gut 4,06 Meter lange und über 1,72 breite Kleinwagen bietet gute Platzverhältnisse, und der Kofferraum – im Testwagen mit abnehmbarem Zwischenboden – ist mit 325 Litern Norm-Fassungsvermögen klassengemäß ebenfalls sehr ordentlich. Auf Strecke erwies sich der Kandidat außerdem als angenehm laufruhig. Wichtig für den Rio, dass alles gut passt. - schließlich gibt es in dieser Klasse so einige Mitbewerber. Bis zur Rückfahrkamera In der Basisversion Attract verfügt der Fronttriebler bereits über wichtige Sicherheitssysteme und Fahrhilfen, beispielsweise über sechs Airbags, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf, ABS sowie über Bremsassistent und

Der aktuelle Kia Rio, hier in der Version T-GDI Platinum, schickes Styling inklusive. (Alle Fotos: presseweller)

Berganfahrhilfe und höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, vorne auch neigungsverstellbar. Ansonsten ist Praktisches an Bord, zum Beispiel die Tasche an der Rückenlehne des Beifahrersitzes, Fußmattenset, Getränkehalter vorn und hinten, elektrisch einstellbare Außenspiegel, asymmetrisch geteilte Rücksitzlehne, Bordcomputer, Multifunktionslenkrad, USB- und AUX-Anschluss sowie vieles mehr. In der aktuellen Preisliste beginnen die Preise bei 11.690 Euro. Der Platinum-Testwagen bot umfangreiche Zusatzeinrichtungen. Die reichten unter anderem von den beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegeln und der Geschwindigkeitsregel- und begrenzungsanlage über Klimaautomatik, SmartKey-Bedienung mit Startknopf, Glasschiebedach

mit elektrischer Betätigung sowie Parksensoren hinten und Rückfahrkamera bis zum Navi mit Sieben-Zoll-Bildschirm, Kia-Kartennavigation, Kia-ConnectedServices und anderem. Damit war vieles an Bord, das auf Strecke gute Dienste leisten kann. Liegt satt, kommt gut Der Fronttriebler, vorne McPherson-Federbein-, hinten Verbundlenkerachse, ist fest abgestimmt. Er zeigte sich mit satter Straßen- und Kurvenlage. Bei schnell angegangenen Kehren mussten die elektronischen Helferlein nicht eingreifen. Auch bei Höchsttempo lag er ruhig auf der Autobahn, sodass sich der Rio in allen Situationen locker fahren ließ. Die nahezu intuitive Bedienung, verbunden mit übersichtlichem Cockpit, machen es dem Fahrer leicht. Weiter …


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Geräumig und locker zu fahren: Kia Rio T-GDI Das Ein-Liter-Motörchen mit 120 PS (88 kW) macht seine Sache gut, der Lader springt relativ früh an. Ab etwa 1400 Touren kommt bereits verstärkter Vortrieb ins Spiel – höchstes Drehmoment ab 1500 Touren. Dann geht es munter weiter. Das frühe Ansprechen macht sich bei Passkehren immer besonders gut. Da wir bereits vor über 30 Jahren schnelle Turbos gefahren haben, bei denen sich der Ladedruck erst ab um die 3500 Touren aufbaute, wissen wir das frühe Einsetzen zu schätzen. Insgesamt brachte der Rio T-GDI 120 Fahrspaß. Beim 0-auf-100-Sprint verpassten wir mit 10,7 Sekunden leicht den angegebenen Wert von 10,2 Sekunden, aber von 60 auf 100 km/h im dritten Gang sprintete der Kia im Testschnitt in 6,4 Sekunden, von 80 auf 120 km/h in nur 10,6. Ordentlich. Das gilt auch fürs angegebene Höchsttempo 190

km/h, das wir spielend erreichten Gepäck. Er war uns ein guter und leicht überschritten. Begleiter. Kia Rio – bravo! Bei Interesse kann man sich bei Verbrauch in Ordnung den Händlern vor Ort oder in der Überschritten haben wir auch den Region umschauen. GegebeVerbrauchs-Kombiwert, der mit nenfalls bringt eine Probefahrt 4,7 l/100 km angegeben ist. Wir mehr Einblick. Es stehen verschiefuhren den Testwagen mit ab gut dene andere Motorisierungen und 6,0 Litern und und erreichten einen diverse Ausstattungsversionen zur Gesamtwert von knapp über 6,9 Auswahl. Litern, was aber unter Testbe- Infos auch bei www.kia.com/de dingungen mit Bergstraßenfahrten, Beschleunigungs-und Tempo- Einige Technische Daten* Stopps, einschließlich schneller Motor/ Hubraum ccm/ Leistung: Autobahn-“Ritte“, zu sehen ist. Im 3-Zylinder, 998 ccm/ 120 PS (88 Vergleich zu anderen von uns in kW) bei 6000 U, dieser Klasse und teils leicht höchstes Drehmoment in Nm leistungsschwächeren Testwagen, (Newtonmeter): 172 Nm/ 1500 – sehen wir den Verbrauch als üblich 4000 U L x B x H (m), Laderaum (l): und in Ordnung an. 4,065 x 1,725 x rd. 1,45 Fazit: Der Test-Kia Rio war flott Verbrauch und CO (komb. nach und locker zu fahren. Er bietet EU-VO, l/100 km und CO klassengemäß ordentliche Platz- (g/km): 4,7 l/ 107 g; verhältnisse für Passagiere und Effizienzklasse B

Die Platzverhältnisse gehen vorne und hinten klassengemäß in Ordnung. Übersichtliches Cockpit, griffiges Lenkrad und - im Testauto - Sportpedale hinterließen einen guten Eindruck. Die Vordersitze boten mit der betonten Lehnenformung guten Seitenhalt. Der Kofferraum - mit herausnehmbaren Zwischenboden - ließ sicht leicht beladen. Insgesamt war die Ausstattung in dieser Platinum-Version klasse.


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Tauernautobahn, Karawankentunnel und andere Routen

Manchmal umfahren wir Staus über Bergpässe Gibt es auch außerhalb der Ferienzeit häufig verstaute Autobahnen, so haben die Staus während der Sommerferien die Autofahrer besonders fest im Griff. Ob bei Füssen/ Fernpass oder auf der Tauernautobahn (A 10) Richtung Slowenien/ Kroatien vor dem Karawankentunnel: Zur derzeitigen Hauptreisezeit, in der diese Durchgangsstecken hoch frequentiert sind, werden ständig Staus und längere Wartezeiten gemeldet, häufig auch vor Tunneln. Daher nutzen wir je nach Situation Umfahrungen. Tunnel erleichtern im Prinzip die Fahrt durch die Berge, weil man so Passstraßen vermeiden kann. Ideal ist das, wenn „freie Fahrt“ ist und man nicht so gerne Alpen-

Hier fahren wir auf der Tauernautobahn an den Stau heran.

pässe fährt. Andere wiederum nehmen diese Bergstrassen, auch wegen der oft wunderschönen Landschafts- und Berg-Panoramen gern unter die Räder. Hier gibt es Tipps zur Umfahrung von Teilen der Tauernautobahn und des Karawankentunnels, jeweils aus Richtung Westdeutschland. Lieber fahren statt stehen Gerade hörten wir es wieder in einer Gesprächsrunde: „Lieber umfahre ich frühzeitig und weiträumig größere Staus über Bundes- und Landstraßen, als im Stau festzustecken oder immer wieder einmal ein paar Meter zu fahren und erneut in den Stand abzubremsen.“ Dieses Stop-and-go-Fahren bei stockendem Verkehr ist schließlich ebenfalls nervig und kostet Zeit. Nutzt man Umfahrungen, hat man zugleich viel mehr Eindrücke von der Landschaft und den anliegenden Orten. Zwei Sachen sind zu bedenken: Um rechtzeitig abfahren zu können, muss der Stau früh genug bekannt sein. Auf den nächsten Strecken ums Staugebiet ist häufig ebenfalls sehr dichter Verkehr. Je Nach Umfahrung kommt man meist nicht schneller ans Ziel, sondern benötigt unter Umständen mehr Zeit – aber man fährt!

Das „Nordportal“ des Felbertauerntunnels, aufgenommen 2005.

Über den Katschberg Auf der Tauernautobahn sind wir manchmal bereits schon bei Flachau abgefahren und haben die Passstrecken Radstädter Tauern und Katschberg genutzt, die bei unseren Fahrten nicht so stark frequentiert waren. … weiter


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… Tauernautobahn, Karawankentunnel und andere Routen … Beide Pässe haben teilweise auf der Auf- und Abfahrt sehr steile Stücke, sind aber landschaftlich reizvoll. Auf der südlichen Seite des Katschbergs liegt Rennweg/ Kärnten. Von dort je nach Ziel weiter. Karawankentunnel umfahren Wer die Tauernautobahn nutzt, um weiter durch den Karawankentunnel nach Slowenien über die dortige Autobahn A2 zu fahren, hat eine relativ direkte Route gewählt, die weiter über Ljubljana und Novo Mesto führt. Am Abzweig bei Ljubljana kann man auf der A 1 nordöstlich Richtung Maribor fahren und südwestlich bis nahe Koper am Meer. Ohne Tunnel 1: Wenn wir den Tunnel für die Fahrt nach Slowenien vermeiden wollen, verlassen wir bei Villach die Autobahn und fahren Richtung Arnoldstein. Auf der B 83 bei Riegersdorf gibt es einen Abzweig zum Wurzenpass. Auf der Höhe des teils sehr steilen Passes passiert man die slowenische Grenze. Im unteren Bereich vor Podkoren gibt es tolle Ausblicke in die Julischen Alpen. Links ab geht es an Kranjska Gora vorbei Richtung Ljubljana. Wer will, fährt wieder auf die slowenische Autobahn.

Katschbergpass - teils steil, aber landschaftlich schön.

übergang bei Sistiana. Von hier geht es relativ zügig, vorbei an Monfalcone, an die slowenische Adria nach den bekannt-beliebten Orten Koper, Piran und Portoroz sowie zur kroatischen Grenze, nach Istrien und Ohne Tunnel 2: Statt über den Wurzen- weiter. pass fahren wir weiter bis Arnoldstein/ Thörl-Maglern, passieren die italienische Grenze und folgen bei Tarvisio der Beschilderung nach Slowenien. Über die Grenzstation Ratece gelangt man bald nach Kranjska Gora … und weiter wie vor.

Wenn Sie Zeit haben: Sowohl auf italienischer als auch auf slowenischer Seite kommen Sie im Grenzbereich und darüber hinaus in den verwunschenen Karst mit seinen Höhlen und „verschwundenen“ Flüssen. … weiter …

Ohne Tunnel 3: Wie vor bis Arnoldstein/ Thörl-Maglern. Dann entweder bei der nächsten Auffahrt auf die italienische Autobahn oder die teilweise an der Autobahn vorbeiführende Staatsstraße. In beiden Fällen über Triest Richtung Slowenien. Auf der Autobahn ist der Grenz- Der von uns gern gefahrene Wurzenpass - mit Steilstücken.


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… Tauernautobahn, Karawankentunnel und andere Routen … Wenn Sie Bundes- oder andere Straßen nutzen, sind im Alpenraum in allen Regionen tolle Landschaftsbilder und schöne Ortschaften Begleiter. Hier geht es nicht ganz so eilig wie beim Husch auf der Autobahn vorbei, und außerdem sind Staus selten. Über Felbertauern Zwar wechseln wir je nach Jahreszeit schon einmal zwischen Tauernautobahn und Felbertauerntunnel ab, aber meist nutzen wir den Felbertauern, weil wir

recht zügig und bislang meist ohne Stau über die Felbertauernstraße fahren können. Die Strecke ist landschaftlich vielseitig und reizvoll. Von Kufstein aus geht es über Ellmau und St. Johann nach Kitzbühel, über den Pass Thurn nach Mittersill, dort auf die Felbertauernstraße und am Scheitel durch den Tunnel. Auf der Abfahrt in Osttirol über Matrei und Lienz, und von dort in östlicher Richtung ins Drautal Richtung Oberdrauburg. Dort besteht die Möglichkeit, rechts

über den kehrenreichen Gailberg ins Kärntner Gailtal abzubiegen, Talort ist Kötschach-Mauthen. Route 1: Von Kö-Mau über den Plöckenpass nach Italien Richtung Tolmezzo. Von dort nach Wunsch auf die Autobahn oder weiter über Staats- und Landstraßen Richtung Süden. Route 2: Von Kö-Mau auf die Gailtalstraße B 111 Richtung Hermagor und weiter. Bei Nötsch auf den Gailtalzubringer bis Arnoldstein/ Thörl Maglern und von dort wie vorher „Ohne Tunnel“ nach Wunsch weiter. Das sind nur einige Beispiele. Sie werden sicher selbst schon die eine oder andere Strecke im wahrsten Sinne „erfahren“ haben. Diese Landschaften sind natürlich nicht nur im Sommer wunderschön, sondern auch im Spätsommer und Herbst! (jw)

Hinweise: Autobahnen und teils andere besondere Straßen sind in Schöne Aussicht auf die Julischen Alpen von der Straße zwischen den beschriebenen Ländern - wie Arnoldstein und Thörl-Maglern. auch in anderen Ländern - gebührenpflichtig, teils auch mit ExtraMaut für die Tunnel. Für den Eine nützliche Einrichtung: Tempomat Felbertauerntunnel fällt ebenfalls Früher sagte man meist Tempo- entlastend bei Tempolimits auf Maut an. Es ist sehr ratsam, das mat zur Einrichtung, die den der Autobahn und in langen ebenso zu beachten wie die jeweiFahrer entlastet, weil er eine Baustellen, aber jeweils eher ligen Verkehrsvorschriften. Über die jeweils aktuelle Befahrbarkeit Geschwindigkeit einstellen kann, nicht bei sehr dichtem Verkehr. die dann das Auto selbsttätig Manche Anlagen sind zugleich der hier beschriebenen Autobaheinhält – ohne Gasfuß des Fah- mit einem Abstandshalter verbun- nen, Straßen und Passstrecken rers. Heute heißt diese Assistenz- den. Ist man zu nah am Vorder- können wir keine Aussage maEinrichtung meist Geschwin- mann, wird das Tempo reduziert. chen. Es ist ratsam, sich stets igkeits-Regelanlage, teils auch Mit dem „Begrenzer“ stellt man aktuell zu informieren. Irrtum ergänzt um -Begrenzungsanlage. eine Maximaltempo ein, das nicht bleibt hier - generell fürs Magazin - in allen Fällen vorbehalten. Die Anlage ist zum Beispiel überschritten wird.

Auto-Praxistest-"Report" 31 von Presseweller  

In der aktuellen Ausgabe steht der neue Mitsubishi Eclipse Cross im Blickpunkt, gefahren auf langen Autobahnstrecken sowie auf kurvenreichen...

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