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t r o p e R st e st i x a r P o t Au Ausgabe 30

J u n i 2018 Jahrg. 75

Erste Erfahrungen: Polo 1,2 TSI Vormodell

Aktuell: Test Kia Rio T-GDI 120

Weitere Themen s

Diesel, Fahrverbote und Co.

*

Vorbereitungen für den Auto-Urlaub

s

Über die Berge - Schöne Passstraßen


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Auto-Praxistest-Report

Ausgabe 30

Juni 2018

Liebe Leserinnen und Leser, 4. Juni 2018. Seit bereits wieder einigen Tagen bestimmt das Thema „Fahrverbote“ erneut die Medienmeldungen. Etwa Mitte Mai verkündete die EU-Kommission, gegen Deutschland und andere Länder bezüglich der FahrzeugSchadstoffbelastung vor dem Europäischen Gerichtshof zu klagen. Schauen wir einmal und warten ab. Aktuell hat Hamburg auf kurzen Strecken nun Fahrverbote für Autos mit zu hohem Schadstoffausstoß. Einmal mehr geht es nun um Fahrverbote wegen den von der EU vorgegebenen Stickoxid (NOx)-belastung in bestimmten Straßen oder Bereichen von Städten. Hamburg hat bereits kurze Verbotsstrecken eingerichtet. Unabhängig von der positiven Seite, dass Bewohner und andere in betroffenen Straßen entlastet werden, ändert das nichts an der Gesamtbelastung im jeweiligen Umfeld oder Bezirk. Schließlich nutzen die Fahrer Ausweichstrecken. Ob es dann in der Gesamtheit etwas bringt? Laut Gerichtsurteilen wird für Verbote neben anderem auch die „Verhältnismäßigkeit“ eine Rolle spielen. Die Politik hat bereits in Ländern und im Bund signalisiert, dass sie wenig von Fahrverboten hält. Außerdem stehen viele Fahrer der robusten und verbrauchsgünstigen Diesel zu ihren Wagen. Es ist gut, wenn Wege gefunden werden,

Anders als hier, nur zur Bebilderung verdeutlicht, ,sind die Abgase im Leerlauf kaum zu sehen. (Fotomontage: DiaPrw) die gesamte Schadstoffbelastung zu verringern. Dabei spielen aber nicht nur Stickoxide eine Rolle. Nach öffentlich gemachten Untersuchungsergebnissen ist ebenfalls bekannt, dass in Regionen, die regen Schiffsverkehr „vor der Haustüre“ haben, Fahrverbote für Autos im Endeffekt keine durchgehende „Bereinigung“ bringen würden. Insgesamt darf es nicht darum gehen, überstaatliche „Vorschriften“ bestimmen zu lassen, sondern Lösungen vor Ort zu finden. Wie Sie sicher auch schon gelesen haben werden, gibt es insgesamt neue praxisorientierte Messverfahren zu Schadstoffausstoß und Verbrauch. Das mündet - dem bisherigen Stand nach - in die Abgasnorm „Euro 6d-Temp“. Hier ist die Autoindustrie bereits aktiv. Auf diesen Seiten finden Sie wie immer Tests und einige allgemeine Hinweise zu den Themen Auto und Verkehr. Beim Blättern und Lesen der nunmehr bereits 30. Ausgabe wünschen wir Ihnen viele Anregungen und stets: Gute Fahrt! Jürgen Weller

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Juni 2018

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Kia Rio T-GDI 120 Ausstattungsversion Platinum

Geräumig und locker zu fahren: Rio - bravo! Siegen. Mai 2018 (DiaPrw). Die aktuelle Version des Kia Rio stand bei uns im April 2018 in den TestStartlöchern. Den hübsch und modern gestylten Fünftürer in der Ausführung T-GDI 120 mit Sechsgang-Schaltgetriebe nahmen wir in der Ausstattungsversion Platinum unter die Räder. Das TGDI 120 steht für den BenzinerDirekeinspritzmotor mit Turbolader, Leistung 120 PS. Der Rio ließ sich leicht bedienen und flott fahren. Gegenüber dem Vorgängermodell zeigte sich die aktuelle Version moderner und mit vielen Assistenzsystemen, neben anderem ebenfalls mit Rückfahrkamera, Start-Stopp-Knopf sowie Knopfdruck-Bedienung von Türen und Kofferraum. Das Interieur wirkte apart. Der gut 4,06 Meter lange und über 1,72 breite Kleinwagen bietet gute Platzverhältnisse, und der Kofferraum – im Testwagen mit abnehmbarem Zwischenboden – ist mit 325 Litern Norm-Fassungsvermögen klassengemäß ebenfalls sehr ordentlich. Auf Strecke erwies sich der Kandidat außerdem als angenehm laufruhig. Wichtig für den Rio, dass alles gut passt. - schließlich gibt es in dieser Klasse so einige Mitbewerber. Bis zur Rückfahrkamera In der Basisversion Attract verfügt der Fronttriebler bereits über wichtige Sicherheitssysteme und Fahrhilfen, beispielsweise über sechs Airbags, Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESC) mit Traktionskontrolle und Bremsstabilisierung im Geradeauslauf, ABS sowie über Bremsassistent und

Der aktuelle Kia Rio, hier in der Version T-GDI Platinum, schickes Styling inklusive. (Alle Fotos: presseweller)

Berganfahrhilfe und höhenverstellbare Kopfstützen auf allen Sitzplätzen, vorne auch neigungsverstellbar. Ansonsten ist Praktisches an Bord, zum Beispiel die Tasche an der Rückenlehne des Beifahrersitzes, Fußmattenset, Getränkehalter vorn und hinten, elektrisch einstellbare Außenspiegel, asymmetrisch geteilte Rücksitzlehne, Bordcomputer, Multifunktionslenkrad, USB- und AUX-Anschluss sowie vieles mehr. In der aktuellen Preisliste beginnen die Preise bei 11.690 Euro. Der Platinum-Testwagen bot umfangreiche Zusatzeinrichtungen. Die reichten unter anderem von den beheizbaren und elektrisch anklappbaren Außenspiegeln und der Geschwindigkeitsregel- und begrenzungsanlage über Klimaautomatik, SmartKey-Bedienung mit Startknopf, Glasschiebedach

mit elektrischer Betätigung sowie Parksensoren hinten und Rückfahrkamera bis zum Navi mit Sieben-Zoll-Bildschirm, Kia-Kartennavigation, Kia-ConnectedServices und anderem. Damit war vieles an Bord, das auf Strecke gute Dienste leisten kann. Liegt satt, kommt gut Der Fronttriebler, vorne McPherson-Federbein-, hinten Verbundlenkerachse, ist fest abgestimmt. Er zeigte sich mit satter Straßen- und Kurvenlage. Bei schnell angegangenen Kehren mussten die elektronischen Helferlein nicht eingreifen. Auch bei Höchsttempo lag er ruhig auf der Autobahn, sodass sich der Rio in allen Situationen locker fahren ließ. Die nahezu intuitive Bedienung, verbunden mit übersichtlichem Cockpit, machen es dem Fahrer leicht. Weiter …


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Geräumig und locker zu fahren: Kia Rio T-GDI Das Ein-Liter-Motörchen mit 120 PS (88 kW) macht seine Sache gut, der Lader springt relativ früh an. Ab etwa 1400 Touren kommt bereits verstärkter Vortrieb ins Spiel – höchstes Drehmoment ab 1500 Touren. Dann geht es munter weiter. Das frühe Ansprechen macht sich bei Passkehren immer besonders gut. Da wir bereits vor über 30 Jahren schnelle Turbos gefahren haben, bei denen sich der Ladedruck erst ab um die 3500 Touren aufbaute, wissen wir das frühe Einsetzen zu schätzen. Insgesamt brachte der Rio T-GDI 120 Fahrspaß. Beim 0-auf-100-Sprint verpassten wir mit 10,7 Sekunden leicht den angegebenen Wert von 10,2 Sekunden, aber von 60 auf 100 km/h im dritten Gang sprintete der Kia im Testschnitt in 6,4 Sekunden, von 80 auf 120 km/h in nur 10,6. Ordentlich. Das gilt auch fürs angegebene Höchsttempo 190

km/h, das wir spielend erreichten Gepäck. Er war uns ein guter und leicht überschritten. Begleiter. Kia Rio – bravo! Bei Interesse kann man sich bei Verbrauch in Ordnung den Händlern vor Ort oder in der Überschritten haben wir auch den Region umschauen. GegebeVerbrauchs-Kombiwert, der mit nenfalls bringt eine Probefahrt 4,7 l/100 km angegeben ist. Wir mehr Einblick. Es stehen verschiefuhren den Testwagen mit ab gut dene andere Motorisierungen und 6,0 Litern und und erreichten einen diverse Ausstattungsversionen zur Gesamtwert von knapp über 6,9 Auswahl. Litern, was aber unter Testbe- Infos auch bei www.kia.com/de dingungen mit Bergstraßenfahrten, Beschleunigungs-und Tempo- Einige Technische Daten* Stopps, einschließlich schneller Motor/ Hubraum ccm/ Leistung: Autobahn-“Ritte“, zu sehen ist. Im 3-Zylinder, 998 ccm/ 120 PS (88 Vergleich zu anderen von uns in kW) bei 6000 U, dieser Klasse und teils leicht höchstes Drehmoment in Nm leistungsschwächeren Testwagen, (Newtonmeter): 172 Nm/ 1500 – sehen wir den Verbrauch als üblich 4000 U L x B x H (m), Laderaum (l): und in Ordnung an. 4,065 x 1,725 x rd. 1,45 Fazit: Der Test-Kia Rio war flott Verbrauch und CO (komb. nach und locker zu fahren. Er bietet EU-VO, l/100 km und CO klassengemäß ordentliche Platz- (g/km): 4,7 l/ 107 g; verhältnisse für Passagiere und Effizienzklasse B

Die Platzverhältnisse gehen vorne und hinten klassengemäß in Ordnung. Übersichtliches Cockpit, griffiges Lenkrad und - im Testauto - Sportpedale hinterließen einen guten Eindruck. Die Vordersitze boten mit der betonten Lehnenformung guten Seitenhalt. Der Kofferraum - mit herausnehmbaren Zwischenboden - ließ sicht leicht beladen. Insgesamt war die Ausstattung in dieser Platinum-Version klasse. Mehr Fotos


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Noch mehr Kia Rio T-GDI - mit einigen Details

Der Kia Rio in kr채ftigem Rotton und in der Ausf체hrung T-GDI Platinum sagte uns vom Karosseriestyling sowie der Innenraumgestaltung und der Ausstattung her zu. Er vermittelte ein angenehmes Fahrgef체hl, trat gut an und war auf Strecke laufruhig. Die Fotos von oben links im Uhrzeigersinn: Gut beladbarer Kofferraum, hier mit herausnehmbarem Zwischenboden; schicke 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit breiten Schluffen, 205/45 R 17; Kennzeichnung mit T-GDI; markanter Frontbereich; alles am Platz: 체bersichtliches Cockpit und Multifunktionslenkrad.


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VW Polo 1,2 TSI BlueMotion - Vormodell/ Nach über vier Monaten

Von Ausstattung bis Verbrauch: Fahreindrücke Wichtiger Hinweis: Es handelt sich n i c h t um das aktuelle Polo-Modell. Das weist in Sachen Motorisierung und Maßen wieder andere Werte auf!! Siegen. 2. Juni2018 (DiaPrw). In früheren Jahren hatten wir bereits verschiedene Polo-Modelle, Diesel und Benziner, im Test. Als Eigenfahrzeug kam nach über zwölf Jahren VW Polo 9N, 1,4Liter Hubraum, Erstzulassung Anfang 2005, nun ein neuerer, wiederum 4/ 5-türiger Polo ins Spiel: Erstzulassung März 2017, Vormodell des aktuellen Polo, beides Benziner. Unser neuer VW – 1,2 TSI BlueMotion – wird seit einem Kilometerstand von rund 7950 Kilometern gefahren. Ganz in Weiß, passend zum Schnee und noch mit Winterreifen unser Polo-Nachfolger des 9N-Modells. (Alle Fotos: presseweller)

Wie das alte Modell soll auch das neue die Ausführung „Comfortline“ der Turbolader einschaltet. Bleibt haben. Nach über vier Monaten nun es zu untertourig, schalten wir auch hier zurück – ähnlich, aber nicht so - aktualisierte - Eindrücke. oft wie beim vorigen Polo. Die modernen Turbolader sind Mit 1,2-Liter-TSI-Motor Der alte Polo hatte den 1,4-Liter- feinfühliger als die früheren. Bei Motor mit 75 PS(55 kW) an Bord, mit den kraftvollen Eigen- und Testdem man in Bezug auf die Leistung autos von vor über 30 Jahren dennoch flott fahren konnte. Leider setzten die Lader anders ein gab die Maschine bei um die 65.000 vehement erst im mittleren DrehKilometern ihren Geist auf. Hatten wir zahlbereich, Stichwort Turboloch. noch nie. Der neue VW ist mit der Sie brachten jede Menge Fahrspaß. 1,2-Liter-TSI-Maschine, 90 PS (66 Auf Strecke beschleunigt der Polo kW) bei 4400 - 5400 U, ausgerüstet. ab etwa 1400 Touren zügig, und er Das „T“ in TSI weist auf den ist ein gutes Stückchen laufruhiger Turbolader beim Benziner-Ein- als der alte. Testmessungen zu spritzmotor hin. Dank mehr PS und Beschleunigung und Endgeschwinmit Einsatz des Laders kommt der .digkeit wurden noch nicht von uns 1,2er besser in die Pötte als der 1,4er, vorgenommen. Angegeben ist eine auch wenn die Getriebeübersetzung Spitze von 184 km/h, gut 10 km/h bei den BlueMotion-Modellen leicht mehr als beim Vorgänger. verändert ist. Bei Steigungen im Der Polo punktet gegenüber unsehöheren Gang fällt man so schnell auf rem Vormodell klar im Verbrauch, nur 1100 bis 1300 Touren und schaut, im Alltagsschnitt waren es da mit ein bisschen „Gasfuß“, dass der deutlich über acht, teils über zehn

Liter. Bei der Kombination aus vielem Ortsverkehr und wenigen Überlandfahrten lagen wir beim Neuen bei 7,0 bis 7,8 l/100 km. Bei einer ausschließlichen Landstraßenfahrt meldete der Bordcomputer 5,1 Liter, bei einer gemischten Orts-, Autobahn- und Landstraßenfahrt 5,2 Liter. Inzwischen haben wir auch schon 4,9 Liter geschafft und sogar bei überwiegenden Landstraßenfahrten mit verhaltenem Tempo auf 255 Kilometern 4,0 Liter. Gut! Der Normverbrauch Die nach Norm/ EU-Vorgabe per Prüfstand ermittelten Werte fallen meist geringer aus als der tatsächliche Verbrauch. Das ist häufig so und stellt sich aus unseren Testerfahrungen her meist so dar. Bei welchem Automodell auch immer, kamen wir nur sehr selten ganz dicht an die Normangabe. Das …


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Fortsetzung …VW Polo 1,2 TSI BlueMotion - Vormodell

Von Ausstattung bis Verbrauch: Fahreindrücke … ist verständlich, denn schließlich bildet der Prüfstand nicht das Alltags-Fahrverhalten ab. Jeder fährt anders. Auch bei den neuen Messverfahren, die praxisnäher und authentischer sein sollen, werden die Angaben nur Anhalts- oder Vergleichswerte sein. Schließlich fährt man individuell und eben nicht "nach Norm". Vieles in diesem Polo ist hinsichtlich Bedienelementen und Ausstattung ähnlich wie im vorigen. Daher fällt die Umstellung für den Fahrer leicht.

anderem Seitenschutzstreifen außen und die praktischen Ablageborde unter dem Armaturenbrett. Wegen der ausgeprägteren Kanten und Radkästen als bei unserem alten Fahrzeug ist die Breite bei engen Durchfahrten mit eingeklappten Spiegeln schwer einschätzbar und bleibt nach wie vor noch gewöhnungsbedürftig. Zum Starten gibt es die von uns ohnehin bevorzugte Schlüsselbedienung. Praktisch und gut funktionierend zeigen sich - im Vor-Auto nicht enthalten Geschwindigkeitsregelanlage, Berganfahrhilfe und Stopp-StartSystem für beispielsweise AmpelAusstattung leicht verändert Es gibt aber dennoch Verän- oder Schranken-Halt. Im gut Bereich der derungen. So fehlen neben ablesbaren

Anzeigeelemente wird die Gangempfehlung eingeblendet. Sie ist weit gespreizt. Von unseren Testautos anderer Hersteller kennen wir weit früher ansprechende Gangempfehlungen. Für Rückschaltungen liegt sie im Polo teils bereits im untertourigen Bereich von um die 1000 Umdrehungen. Die Daten des Bordcomputers sind jederzeit durch einfachen Klick, seitlich am Scheibenwischer Hebel, abrufbar. Größenmäßig hat diese Poloausführung etwas zugelegt (Länge knapp vier, Breite gut 1,68 Meter). Die Platzverhältnisse gehen klassengemäß wie im vorherigen Wagen gut in Ordnung. Praktisch

im Kofferraum ist der herausnehmbare - Zwischenboden Sofern man nicht mehr Platz braucht und ihn nutzt, lassen sich Koffer, Getränkekisten und Co. einfacher ein- und ausladen und muss sie nicht mehr wie vorher „aus der Tiefe des Raums“ holen. Insgesamt hält sich die Füllmenge des Laderaums im KlassenVergleich aber in Grenzen, ist für uns dennoch völlig ausreichend. Das Lederlenkrad liegt griffig in der Hand, die Fünfgang-Schaltung lässt sich bis auf den etwas hakeligen Rückwärtsgang locker bedienen. Die Materialien sind haptisch passend, Bezüge und Ausstaffierung ansprechend. Die Heizung braucht nach dem Start einige Zeit, bis sie wärmt. Das kennen wir auch Die Platzvrerhältnisse wie hier im Fond und vorne gehen in Ordnung. anders. Wenn sie aber richtig in Man sitzt gut auf dem festen Gestüjhl. Gang ist, wärmt sie gut. …


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Fortsetzung … VW Polo 1,2 TSI BlueMotion - Vormodell

Von Ausstattung bis Verbrauch: Fahreindrücke Nun hoffen wir, dass der Polo zuverlässig bleibt und nicht wieder wie der vorige bereits bei um die 65.000 Kilometern größere Motorprobleme bekommt. Damals war wegen des defekten 3. Zylinders ein neuer Teilemotor fällig. Mit diesem Neuen gab es dann nach erst rund 7000 Kilometern erneut eine Fehlermeldung auf dem 3. Zylinder. Ärgerlich. Die Ursache war auf Anhieb nicht so einfach zu ermitteln. Deshalb kam für uns ein Wechsel nur mit Inzahlunggabe im Fachbetrieb und mit Hinweis auf den Fehler infrage.

Lesen Sie bei Interesse in unserem Auto-Blog (www. presseweller.de) - unter „Auto“ aufrufbar - mehr zu diesem Vor-Polo. Zu unserem „neuen Polo“ informieren wir Sie nach mehr Praxiserfahrung in einer der nächsten Ausgaben des Auto-Praxistest-Report weiter. Einige Technische Daten* Länge, Breite, Höhe in Metern: 3,972 x 1,682 x 1,453 Laderaum in Liter: 280 (durch hier geteilt) mögliches Umklappen der Rücksitzlehnen erweiterbar.

Motor: Hubraum, Leistung, Drehmoment: 1197 ccm; 90 PS (66 kW)/ 4400 - 5400 U; 160 Nm/ 1400 U - 3500 U 1/ min Fahrwerte: 0 - 100 km/h unter 11,0 Sek.; Spitze 184 km/h Verbrauch/ CO2-Ausstoß, jeweils kombiniert: 4,7 l/ 100 km; 107 g/km Unsere Verbrauchswerte bisher: 4,0 bis 7,8 l/100 km *Bis auf "Unsere Verbrauchswerte" alle Daten laut Zulassungsbescheinigung, Bordbuch, VWInformationen und zugänglichen Internet-Angaben.

Fotos (oben) TSI-Schriftzug am Heck. Links): Aparte Innenausstattung, auch vorne mit guten Platzverhältnissen. Gegenüber unserem Vorgänger-Modell sind die Ablagemöglichkeiten wie unterm Armaturenbereich allerdings reduziert. Schade. Impressum Herausgeber des Auto-Praxistest-Report Medienbüro + PR DialogPresseweller, Jürgen Weller, Lessingstr. 8, D-57074 Siegen. E-Mail: dialog >at<medienbuero.de, T. 0271 33 46 40. UmsSt.Id.Nr.: DE 192 423 892 FinA Siegen. Das Magazin wendet sich an deutsche Verbraucher. Anders als bei Vorstellungen eigener aktueller oder alter Fahrzeuge werden uns Testautos von Herstellern/ Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Alle Angaben gelten daher dafür. Außerhalb Deutschlands kann es andere Bezeichnungen, Preise, Spezifizierungen, Ausstattungen usw. geben! Alle Angaben nach bestem Wissen, Irrtum stets vorbehalten. Alle Fotos/ Montagen © presseweller, soweit nicht anders angegeben. Fotos außerhalb des aktuellen Testsberichts aus verschiedenen Jahren. Alle Testangaben gelten für den Zeitraum des Tests. Fahreindrücke wie Laufruhe, Kurvenverhalten usw. entsprechen unserer individuellen Meinung. Auf das Magazin darf ein Link gesetzt werden. Weitergehende Nutzung des gesamten Magazins oder Teilen davon nur nach Anfrage. Es gilt deutsches Urheberrecht. Zum Datenschutz gelten die Hinweise auf Seite 2 sowie ergänzend auf unserer Seite wwww.presseweller.de. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist D-Siegen, in 1. Instanz stets das Amtsgericht. Alle Rechte auf Inhalt, Magagzin-Bezeichnung und Texte vorbehalten.


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Fahrzeug vorher checken lassen – Route gut planen

Praktisch und unabhängig: Urlaubsreise mit dem Auto Siegen. 4. Juni 2018 (DiaPrw). Das Auto ist nicht umsonst nach wie vor eines der beliebtesten Reisemittel, weil es äußerst praktisch ist. Die Urlauber laden ihr Gepäck zu Hause ein und am Quartier wieder aus. Der ganz persönliche Direkt-Reise-Verkehr. Mit dem eigenen Auto sind Sie am Urlaubsort mobil, ohne auf einen Mietwagen angewiesen zu sein. Während der An- und Abreise hält man an und pausiert, wo man will. Gut! Kleiner Wermutstropfen: die mit Baustellen „gepflasterten“ Autobahnen, die neben hohem Verkehrsaufkommen oft zu langen Staus führen. Daher sollte man seine Reise gut planen und das Auto vorher einem „Urlaubscheck“ unterziehen lassen. Beim beliebten Campingurlaub gilt das auch fürs Wohnmobil oder den Wohnwagen. Technisch in Ordnung Am wichtigsten für Reisende mit Kraftfahrzeugen ist, dass Auto, Reisemobil, Caravan oder Motorrad technisch in Ordnung sind, auch wenn sich plötzlich auftretende Defekte

oberhalb der in Deutschland vorgeschriebenen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern liegen. Fachleute empfehlen für Sommerreifen ein Mindestprofil von drei Millimetern! Es dient Ihrer Sicherheit. Kfz-Betriebe bieten für Autos oft einen „Urlaubs-Check“ zum Pauschalpreis an. Hinweise bieten meist auch die Seiten der Automobilclubs. Reifen mit ausreichendem Profil Einige Vorbereitungsbeispiele sind bei allen Fahrten wichtig.

kaum ausschließen lassen. Ölund Kühlwasserstand kann man ebenso selbst prüfen wie die komplette Beleuchtungsanlage. Steht ohnehin in Kürze eine Inspektion an, kann sie etwas vorverlegt werden. Wichtig sind die Bremsen: Scheiben, Trommeln – oft noch an den Hinterrädern montiert sowie Beläge müssen in Ordnung sein! Das Reifenprofil muss noch so gut sein, dass es für Hin- und Rückreise reicht. Deshalb sollte es bei Fahrtantritt noch deutlich

* Urlaubscheck oder Inspektion fürs Fahrzeug. Vor allem Reifen, Bremsen, Beleuchtung/ Elektrik müssen in Ordnung sein. Kühlflüssigkeit, Öl und Scheibenwaschanlage mit ausreichender Füllung. * Fahrzeug- und Personalpapiere * Reise-Krankenversicherung fürs Ausland * Sorgfältige Autobeladung *Route und Ausweichstrecken planen, Pausen machen - mehr, wenn kleine Kinder dabei sind. * Andere Verkehrsregeln im Ausland beachten!

Berge oder Meer? Jeder hat so seine Vorlieben für den Urlaub. Dennoch wechseln viele manchmal auch einfach ab. Links im Gailtal, im Südwesten Kärntens, rechts an der slowenischen Küste bei Piran.


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Auf der GroßglocknerHochalpenstraße (o): vom Salzburger Land bis nach Kärnten. Abzweigungen zur Edelweißspitze sowie zur Franz-Josef-Höhe. Immer wieder schön. Rechts die Nassfeldstraße führt vom Kärntner Gailtal über die Staatsgrenze nach Pontebba in Italien.

Für manche traumhaft: Pass-Fahrten Die einen haben eine Scheu vor kurvigen Pässen, andere nehmen sie liebend gerne unter die Räder: Jeder, wie er es mag. Schließlich gibt es im Alpenraum viele Möglichkeiten, die Bergstraße statt den Tunnel zu nutzen. Für viele Motorbiker ist es ebenfalls immer erlebnisreich, über Pässe zu cruisen. Nicht selten hieß es bei uns wie bei vielen anderen: „Lass uns über den Pass fahren!“ Zum einen locken die wundervollen Landschaftsbilder und schönen

Ausblicke, zum anderen die serpentinenartigen Straßen mit Kurven, Kehren und teils längeren Geraden. Insgesamt also Fahrspaß. Heute sind die Straßen meist ordentlich ausgebaut. In den 1960er-, Anfang der 70erJahre war das noch nicht immer so. Damals hatten wir es auch noch mit festgestampfter Erde und feinem Schotter zu tun. Eindrucksvoll war es dennoch. Wir empfehlen, sich zu unbekannten Strecken gut zu informieren sowie auch zu den teils Eines der Steilstücke des fälligen Mautgebühren. Wurzenpasses: hier von Hier einmal drei Bildbeispiele. Kärnten aus nach Slowenien.

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Presseweller stellt in seinem Auto-Praxistest-Report 30 den Kia Rio T-GDI vor und gibt einen Erfahrungsbericht zum Vormodell des VW Polo 1,2...

Auto-Praxistest-Report 30  

Presseweller stellt in seinem Auto-Praxistest-Report 30 den Kia Rio T-GDI vor und gibt einen Erfahrungsbericht zum Vormodell des VW Polo 1,2...

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