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P.B.B. ÖSTERREICHISCHE POST AG, MZ 02Z034581 M, NR. 160/JÄNNER 2018

#160

UNIONNEWS Das Magazin der SPORTUNION Salzburg Nr. 160 Jänner 2018

Lukas Neumayer TENNISSPIELER Auf dem Weg nach ganz oben Seite 2

Trainieren mit Muskelkater Seite 28

Gerichtsbeschluss schafft Klarheit Anwendbarkeit der PRAE Seite 42


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INHALT

Wir bewegen Menschen

Liebe Freunde der Sportunion! Wir konnten das Jahr 2017 sehr erfolgreich abschließen und starten bereits mit neuen Zielen und voller Tatendrang in das neue Jahr.

02 Lukas Neumayer - Auf den Weg nach ganz oben 07 Der UNION-Landesverband unterwegs 08 Anna Rauchmann - AIRPOWER zwischen Trampolin und Skisport 10 Ein Verein stellt sich vor: WheelChairDancers Salzburg 13 Neu im Landesverband Salzburg 14 Berichte aus den Vereinen

Wir werden im kommenden Jahr durch unterschiedliche Maßnahmen den Ausbau gesundheitsfördernder Bewegungsangebote unserer Vereine unterstützen.

23 UNION Social Award 24 Sozial engagiert

Jedem Menschen soll ein leichter Einstieg in eine aktivere und gesundheitsbewusstere Lebensweise ermöglicht werden.

25 Streusalz 28 Trainieren mit Muskelkater 31 Ernährungstipp: Wie bedenklich ist Palmöl? Bei allen personenbezogenen Bezeichnungen gilt die gewählte Form in Ausführung des Art. 7 B-VG für Frauen und Männer in gleicher Weise.

Als moderner Dachverband greifen wir gerne die Trends der Zeit auf und reagieren auf aktuelle Themen und Herausforderungen unserer Gesellschaft und präsentieren diese in der neuen Unionnews.

Parallel werden wir gemeinsam mit einigen Fachverbänden auch Betreuungsangebote für junge leistungsorientierte Sportler organisieren.

32 Heldencheck 34 Schwimmen gehen im Winter

Wir unterstützen 10 bis 14-jährige Talente, die sich eine sportliche Karriere als Ziel gesteckt haben, und möchten diese durch gezielte Kooperationen fördern.

36 Richtig abnehmen - warum Diäten so oft scheitern! 38 Sportunion Akademie 40 Die tägliche Bewegungs- und Sporteinheit

Wir sehen es als unsere Herausforderung, allen Salzburgerinnen und Salzburgern einen Zugang zum Sport zu ermöglichen und ihnen damit zu mehr Fitness und Gesundheit zu verhelfen.

42 Verein im Fokus 44 Personalia

Der Sportunion Salzburg liegt der Gesundheits- und Breitensport am Herzen, ebenso wie der leistungsorientierte Sport.

45 Ansprechpersonen UNION Landesverband 46 Bestellformular 46 Impressum

Gemeinsam mit meinen engagierten Vorstandskollegen und dem höchst motivierten Team des Landesverbandes werden wir uns verstärkt weiter bemühen, unsere über 400 Vereine mit ihren Sportlerinnen und Sportlern bestmöglich zu unterstützen!

Michaela Eva Bartel - Präsidentin

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Sport im Bild Lukas Neumayer

AUF DEM WEG NACH GANZ OBEN

Ein sehr erfolgreiches Tennisjahr ging für den Radstädter zu Ende. In Österreich führt er klar die Rangliste U16 an. International konnte er zwei Tennis Europe U16 Turniere gewinnen. Er arbeitete sich im Laufe des Jahres in der europäischen Rangliste von Platz 89 (Jänner) unter die Top 10 nach vor und ist momentan als jüngerer Jahrgang Nummer 8 in Europa. In seinem Jahrgang ist er an 4. Stelle.

Im Interview: Lukas, mit welchem Alter hast Du den Schläger zum ersten Mal in der Hand gehalten und warum wurde Tennis Dein Sport? Ich begann mit 3 Jahren. In unserer Familie spielte jeder Tennis. Meine Eltern entdeckten früh, dass ein Talent in mir steckt.

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Auf welchem Boden spielst Du am liebsten? Auf Sand. Ich liebe es auf diesem Belag zu spielen. Er ist nicht zu langsam und auch nicht zu schnell und ich liebe es auf Sand zu rutschen. Man sagt, Tennis ist auch Nervensport. Trainierst Du mental? Ja, ca. einmal pro Monat, was ich für sehr wenig empfinde. Wie viele Trainingsstunden absolvierst Du pro Woche? Ca. 23 Stunden Tennis und 9 Stunden Kondition. Was ist beim Tennis Deine Stärke und hast Du auch eine Schwäche? Meine Vorhand und Rückhand (Generell Baseline-Schläge) sind meine Stärken. Weiters ist auch mein Spielsystem eine meiner Stärken. Das heißt, ich kann die Schwächen meines Gegners gut erkennen. Der Aufschlag ist eine Schwäche von mir und die Grundschläge sind ebenfalls noch ausbaufähig.

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Lukas Neumayers persÜnliches Erfolgsgeheimnis lautet: "Nie aufgeben und immer kämpfen bis zum letzten Punkt!"

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"Natßrlich sind auch wir als Tennisclub in Radstadt stolz, einen international agierenden Topspieler in unserem Verein zu haben. Lukas ist sicher ein Ausnahmetalent, dennoch sehen wir hier unsere seit Jahrzehnten im Vordergrund stehende Jugendarbeit bestätigt". Harald Kamitz UTC Sparkasse Radstadt

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Sport im Bild

Der Radstädter führt in Österreich klar die Rangliste U16 an.

Wie lange dauerte Dein längstes gespieltes Match? Ich schätze so etwas mehr als 3 Stunden, wobei ich viele solche Matches habe, die extrem lange sind.

Was sind Deine sportlichen Träume oder Ziele für die Zukunft? Immer dran bleiben und irgendwann einmal unter die Top 10 kommen und dann die Nr. 1 werden.

Welches ist der beste Tipp, den Du von einem Betreuer/Trainer bekommen hast? „Flach spielen und hoch gewinnen.“

Was bedeutet Sport generell für Dich? Sport ist für mich ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Beim Sport habe ich oft auch viel Spaß, aber man soll jede Sekunde auch ernst nehmen und voll bei der Sache sein.

Was ist Dein persönliches Erfolgsgeheimnis und was motiviert Dich? Nie aufgeben und immer kämpfen bis zum letzten Punkt. Mich motiviert das viele Training. Wie zufrieden bist Du mit Deinen eigenen Leistungen? Passt schon, aber ich bin noch nicht zufrieden. Es geht immer besser. Was war für Dich der wichtigste sportliche Erfolg und warum? Die Internationalen Turniersiege. Durch das weiß ich, dass ich mit den Besten mitspielen kann.

Wie wichtig sind der Rückhalt und die Unterstützung von Familie, Freunden und Deines Vereines für Dich? Sehr sogar! Vor allem meine Eltern unterstützen mich sehr und ermöglichen mir Alles. Aber auch mein Verein, der UTC Sparkasse Radstadt, der STV Salzburger Tennis Verband und der ÖTV - Österreichischer Tennis Verband unterstützen mich, wie auch viele Freunde.

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Hast Du ein Vorbild bzw. gegen wen möchtest Du ein Match spielen? Eindeutig ist Roger Federer mein Idol. Falls ich mal gegen ihn spiele, würde ein großer Wunsch meines Lebens in Erfüllung gehen. Jedoch bin ich auch beeindruckt von Dominic Thiem und Rafael Nadal. Wie wichtig sind für Dich Auszeichnungen wie der UNION-Nachwuchsförderpreis? Ist schon wichtig. So sehe ich, dass meine Leistungen auf dem richtigen Weg sind. Durch den Gewinn des 3. Platzes des Nachwuchspreises habe ich auch eine Förderung, die sehr wichtig ist, bekommen. Zum Abschluss: Für 2018 wünsche ich mir … Für 2018 wünsche ich mir gute Leistungen, viele Siege und keine Verletzungen. Ebenfalls wünsche ich mir, dass meine Familie und ich immer gesund bleiben.

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Sport im Bild

LUKAS NEUMAYER Geburtsdatum: 06.09.2002 Wohnort: Radstadt Hobbys: Tennis, Golf, Tischtennis, X-Box Verein: UTC Sparkasse Radstadt Trainer: Kamitz Gerald Größte Erfolge: 3 europäische Turniersiege U16 (jüngerer Jahrgang), 3. Platz beim Europäischen Masters der Top8 U16 im Oktober 2017 (jüngerer Jahrgang), 8. Ranglistenplatz der TE-Rangliste (jüngerer Jahrgang), 3-facher ÖM im Einzel und Doppel

Tennis im Aufwind! Der Salzburger Tennisverband ist mit 93 Mitgliedsvereinen und circa 12.000 Mitgliedern einer der größten Sport-Fachverbände Salzburgs, mit 170.000 Mitgliedern der zweitgrößte Österreichs. In den letzten Jahren ist es dem STV gelungen, mit vielen neuen Bewerben besonders im Hobbybereich einen Aufwärtstrend zu erzeugen. So ist es gelungen, die Zahl der an Wettkämpfen teilnehmenden Mitglieder in den letzten 10 Jahren um 50% zu steigern (von 3.000 auf 4.500 Personen). Tennis ist eine Weltsportart, die viele Millionen Aktive zählt, der International Tennis Federation gehören 210 Mitgliedsverbände an. Es ist klar, dass es bei so großer Konkurrenz besonderer Anstrengungen und vieler Erfolgsfaktoren bedarf, um international erfolgreich zu sein. Deshalb freut es uns ganz besonders, dass es seit einigen Jahren auch im Jugend-Spitzensport Erfolge zu

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verzeichnen gibt. Einige Salzburger Jugendliche verfolgen mit großem Ehrgeiz und mit viel Unterstützung der Eltern ihr Ziel, als Tennisprofi erfolgreich zu sein.

im ULSZ Rif. Die Hauptlast tragen jedoch die Eltern und wir wünschen Lukas und seinem Team alles Gute für seine sportliche Zukunft.

Ein besonders vielversprechendes Talent ist Lukas Neumayer aus Radstadt. Er kommt aus einer sportbegeisterten Familie, welche ein professionelles Umfeld geschaffen hat und alles dafür tut, damit Lukas erfolgreich sein kann. Er selbst bringt sehr viel Ehrgeiz und Willen mit und ordnet seinen sportlichen Zielen alles andere unter. So hat er z.B. nur im Jahr 2017 nicht weniger als 20 Turniere und Bewerbe allein im Ausland gespielt und hat sich in der Europa-Rangliste U16 bis Platz 6 vorgekämpft. Der STV unterstützt Lukas im Rahmen seiner Möglichkeiten, vor allem was die Kosten der internationalen Reisen betrifft und mit Sparring-Möglichkeiten

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Erich Mild Geschäftsführer STV


UNION unterwegs

40 Jahre UTC-Sparkasse Tamsweg UNION-Vorstand Udo Hatzenbichler (im Bild ganz rechts) mit den geehrten Tamswegern beim 40-Jahr-Festakt.

UNION-Bezirkstage 2017 Auch heuer folgten über 180 VereinsvertreterInnen der Einladung zu den alljährlichen Bezirkstagen. Im Bild v.l.: Erich Matheis und Eduard Hallinger (Billardclub St. Johann) mit Herbert Steinhagen (UNIONVizepräsident), Veronika Scheffer (UNION-Bezirksreferentin) und Bernd Frey (UNION-Geschäftsführer) beim Bezirkstag Pongau.

Generalversammlung des USV-Leopoldskron-Moos Der neue Vorstand v.l. Reinhard Rennert (Kassier-Stv.) Udo Hatzenbichler (UNION-Vorstand) Josef Österbauer (Kassier u. Bezirksreferent) Heinz Rathmann (Obmann-Stv.), Robert Timmerer-Maier (Obmann) Atilla Tas (Schriftführer-Stv.) Ingrid Hofer (Schriftführer) Günther Wirrer (Obmann-Stv.). Quelle: USV-Leopoldskron-Moos

Verleihung des Sportehrenzeichen in Gold An Dr. Thomas Wörz durch LH Wilfried Haslauer mit UNIONPräsidentin LAbg. Michaela Bartel. Im vergangenen Jahr erhielten 10 UNION-Funktionäre das Landessportehrenzeichen in Gold.

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Sport im Bild Anna Rauchmann

ZWISCHEN TRAMPOLIN UND SKISPORT

Die 13-jährige Salzburger Schülerin des Sport-RG fliegt von Erfolg zu Erfolg.

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© Fotolia

Die aktuell größte österreichische Nachwuchshoffnung im Trampolinspringen bei den Damen von der Turn-Gymnastik-Union Salzburg (TGUS) holte sich neben dem österreichischen Cupsieg in ihrer Altersklasse auch schon mehrere internationale Achtungserfolge. Unter anderem wurde sie 2. des internationalen Ostseepokals, war Finalistin im portugiesischen Scalabis-Cups und holte für den ÖFT als einzige Österreicherin sensationell die Qualifikation zur Trampolin-WM in Sofia/Bulgarien, wo sie sich als Fahnenträgerin Österreichs bei der Premiere erstmals mit der Weltelite im Trampolin-Sport messen konnte.


Sport im Bild

Gleichermaßen erfolgreich ist Anna Rauchmann im Skirennsport als Mitglied des SLSV-Kaders in Salzburg, wo die aktuelle Rennsaison mit den 1. Super-G-Tests in Zauchensee gerade sehr erfolgreich begonnen hat. Gerade in den schnellen Ski-Disziplinen kann Anna als eine der besten Nachwuchs-Skifahrerinnen des Landes beweisen, wer die wahre Herrscherin der Lüfte ist!

"Anna ist im Sport ein riesen Talent. Im Trampolinspringen kommt ihr zu Gute, dass sie ein extrem gutes Gefühl für das Tuch hat. Somit besticht sie unter anderem mit ihrer Höhe. Auch die Mehrfachsaltos lernt sie sehr spielerisch. Mit ihrem Ehrgeiz und sehr viel Trainings-Disziplin hat sie schon jetzt ihre großen Ziele, die olympischen Spiele (Paris 2024 und L.A. 2028) im Auge." Ingrid Hemedinger, UNION-Spartenreferentin und Trainerin Trampolin

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VEREIN im Bild Ein Verein stellt sich vor:

WheelChairDancers Salzburg Herzlich willkommen bei den WheelChairDancers Salzburg! Man muss nicht tanzen können, aber man kann es bei uns lernen...je nach Bedarf nur just for fun oder auch mehr. Einfach mal vorbeischauen und ausprobieren! Wir freuen uns auf Euch! ... (Rollstuhl-)Tanzen ist träumen mit der Seele auf Rädern...

Empfang im Schloss Mirabell Empfang der WheelChairDancers Salzburg bei Vize-Bürgermeisterin Mag.a Anja Hagenauer im Schloss Mirabell 01/17 in Würdigung unserer großen Erfolge 2016.

Begeisterung bei der Frühjahrsshow: Am 03.05.2017 fand in den Geschützten Werkstätten - Integrative Betriebe Salzburg GmbH die jährliche Frühjahrsshow statt. Diesmal etwas anders, da aufgrund des Busbrandes die Rollstühle und das Equipment nicht so schnell wieder neu angeschafft werden konnte. Aber die Tänzerinnen und Tänzer waren erfinderisch – sie zeigten mit viel Charme und Emotionen ihre Choreografien auch in ausgeborgten Rollstühlen. Mit dabei waren auch Landtagsabgeordnete Frau Mag.a Dr. Kimbie Humer-Vogl, Gemeinderätin Hannelore Schmidt, BürgermeisterStellvertreterin Mag.a Anja Hagenauer sowie Herbert Steinhagen (Vizepräsident Sportunion).

Gegründet: Mitglieder:

2010 56

10.000 Schutzengel für die WheelChairDancers auf der Reise nach Holland 04/2017 Bei einem Busbrand sind zwar 7 Rollstühle und viel Equipment verbrannt, aber Gott sei Dank ist niemand zu Schaden gekommen. Ein großes Danke an alle, die uns hier unterstützt und geholfen haben.

Sanja holt Silber und Bronze bei den Polish Open 05/2017: Sanja Vukasinovic (Wheelchairdancers Salzburg), die amtierende Vize-Europameisterin im Single Freestyle, überzeugte mit ihrer Interpretation von Tschaikowsky's "Schwanensee" und ertanzte sich die Goldmedaille. In ihrer zweiten Disziplin Single Women konnte sie Bronze mit nach Hause bringen.

Mainhatten Cup in Frankfurt Freestylegold für Sanja: Es waren 13 SportlerInnen der WheelChairDancers Salzburg in 10 Disziplinen am Start. Im IPC-Competition ertanzte sich Sanja Gold im Single Freestyle und schaffte ihre persönliche Bestleistung. Im Single Women gewann sie Silber. Robert Pleininger erreichte im Single Men Platz 7 und im Kombi Standard mit Katharina Ertas-Ferstl Platz 9. Sehr erfolgreich waren auch die Beginners- und ContinuesSportlerInnen der WheelChairDancers Salzburg beim Non-IPC-Deutschlandpokal mit insgesamt 9 Medaillen.

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VEREIN im Bild Gold und Silber bei den Beigang Open in Taiwan 06/2017: Wieder Medaillenregen für Sanja Vukasinovic. Sie sicherte sich im Single Freestyle Gold und baute damit ihre Weltranglistenführung in dieser Disziplin weiter aus. In der Disziplin Single Women holte sie Platz zwei. Im Single Men kämpfte sich Robert Pleininger durch das Redance ins Semifinale und kam dort auf den 9. Platz.

Starke Performance bei der WM 10/2017: 170 TeilnehmerInnen aus 22 Nationen trafen sich im belgischen Malle zur bisher größten Weltmeisterschaft in der Geschichte des Rollstuhltanzsports. Mit dabei waren auch Sanja Vukasinovic und Robert Pleininger. Im Single Women rief Sanja ihre guten Leistungen ab und kam mit Platz 8 unter die Top Ten der Welt; Robert Pleininger ertanzte sich bei den Herren Platz 18. Am 2. Tag startete die Salzburgerin im SingleFreestyle-Bewerb der Damen. Sanja Vukasinovic verfehlte mit neun Zehntel knapp Bronze und wurde Vierte.

In der IPC-Weltrangliste liegt Sanja nach der Saison 2017 im Single Women auf dem 3. Platz. Robert Pleininger erreichte trotz mehrmonatigem Ausfall noch Platz 15 in der Weltrangliste im Single Men.

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VEREIN im Bild

Kontakt / Trainingszeiten: Obfrau Kerstin Govekar Tel.: +43 676 669 34 96 E-Mail: k.govekar@aon.at Mittwochs 18:00 bis 20:00 Uhr Sportunion-Sportzentrum-Mitte Ulrike-Gschwandtner-Straße 6 5020 Salzburg, 2. OG (Mehrzweckraum); barrierefrei + Lift vorhanden Dietmar und Kerstin Govekar mit UNION-Geschäftsführer Bernd Frey

v.l. SPORTUNION Salzburg-Präsidentin Michaela Bartel, Behindertensport-Präsidentin Brigitte Jank, BSO-Präsident Rudolf Hundsdorfer, Top-Funktionärin 2017 Kerstin Govekar, SPORTUNION Österreich-Präsident Hartwig Löger, vorn Sonja Vukasinovic Quelle: BSO/REG-Media

Kerstin Govekar ist seit Vereinsgründung die Obfrau des Salzburger Rollstuhltanzsportvereins „WheelChairDancers“. Gemeinsam mit ihrem Mann Diethard Govekar, dem Bundestrainer dieser Sportart, trainieren sie interessierte RollstuhltänzerInnen von „Just for fun“ bis zur High-Level-Klasse und Nationalteam. Kerstin Govekar wurde am 10.11.2017 im Rahmen der BSO Cristall Gala zur Top-Funktionärin 2017 für ihre Arbeit beim Aufbau der Sportart Rollstuhltanzen gewählt.

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Neu im Landesverband Salzburg Interessensgemeinschaft Flusssurfen in Österreich

Riversurfing Austria Sparte: Riversurfen Schwerpunkt: gesamtheitlich betrachtet - Community (Events, Veranstaltungen, usw.), Sport = Surfen (Contests, Sportevents, Safety), Spots (Wellenplanung und Bau, Wellenerhaltung, usw...), Umwelt&Ökologie (Nachhaltigkeit des Surfens und der Wellen bzw. nachhaltige Wellenprojekte) Kontakt: www.riversurfing-austria.at andreas.brieger@riversurfing-austria.at

Basketballclub Salzburg

(BC Salzburg) Sparte: Basketball

Schwerpunkt: Der Schwerpunkt liegt beim weiblichen Nachwuchs und Damen Basketball. Kontakt: office@bc-salzburg.at, enes_tadzic@aon.at Vereinsadresse: BC Salzburg, Klostermaierhofweg 18 5020 Salzburg Quelle: www.maxbosse.com

Union UP2NOW Verein zur Förderung von Sport, Gesundheit und Kultur Sparten: Breakdance, Hip Hop/Urban Dance, Akrobatik, Social Dance für Erwachsene Schwerpunkt: urbane Tanzstile Kontakt: Obfrau Karin Wagenhofer karinwagenhofer@yahoo.de Tel.: 0699/12320076

„Die Sportvereine übernehmen eine überaus wichtige sozial- und gesundheitspolitische Funktion in unserer Gesellschaft. Als Dachverband möchten wir die Vereine bei ihren Tätigkeiten bestmöglich unterstützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den drei neuen Vereinen.“ Sabine Mayrhofer, Vorstand für Vereinsservice

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Berichte aus den Vereinen JUDO Rupert Rieß beendet sportliche Laufbahn. Die 20-jährige aktive Laufbahn von Rupert Rieß endete mit einem Sieg in der Bundesliga so, wie sie begonnen hatte. Als damals 16-jähriger gab er für die JU Raika Pinzgau sein Bundesliga-Debüt – und durfte dabei einen sensationellen Ippon-Sieg gegen den damaligen Vize-Weltmeister aus Ungarn feiern. In 234 Kämpfen gelangen Rieß in der Bundesliga 152 Siege, darunter auch gegen Olympiasieger und Weltmeister. Nicht nur national mit acht Staatsmeistertiteln in der allgemeinen Klasse, sondern auch international sorgte der Rauriser Ausnahmesportler für Furore. Herausragend waren der Sieg bei den World Police und Fire

AMERICAN FOOTBALL Ducks U15 mit perfect Season U17 holt Silber Die Salzburg Ducks starteten erstmals mit drei Nachwuchsteams (U13, U15, U17) in die Saison, gleich zwei davon schafften den Einzug ins Finale. Während die U17 in einem harten Finale verlor, zeigte die U15, dass ihnen in der 9-Mann Liga keiner das Wasser reichen konnte. Quelle: Salzburg Ducks

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Games 2011 in New York sowie der Polizei-Weltmeistertitel 2013 in Kasan. Auch eine Junioren-WM-Bronzemedaille und mehrere Medaillen bei Militär-Weltmeisterschaften umfasst die Erfolgsbilanz des 37-jährigen. Im Weltcup kämpfte er sich zweimal auf das Podest. Den Abschluss seiner internationalen Laufbahn krönte er mit Silber bei der Polizei-EM 2015. Auch im Ranggeln fuhr der Rauriser zahlreiche Erfolge ein. Neun Hundstein-Siege in der ersten Klasse und drei „Haogmoar“-Titel rundeten seine sportliche Karriere ab. Dem Sport wird der 37-Jährige auch in Zukunft verbunden bleiben: Als Trainer und Vorbild für die Jugend wird er seine Erfahrung an die Sportkollegen der JU Raika Pinzgau weitergeben.


Berichte aus den Vereinen RHÖNRAD 5-Seen Pokal in Gilching Das TGUS Rhönrad-Team 1 mit Ingrid Vukusic, Larissa Brunner und Malena Kernacs holt den 5-Seen-Wanderpokal im Teambewerb nach 2016 erneut nach Salzburg. TGUS 2 mit Marie Gangl, Katharina Strobl, Christina Schäffl und Anna Steiner kam auf Rang 6. Jugend- u. Erwachsene–AK 13/14: 1.Larissa Brunner, 3. Marie Gangl, 3. Katharina Strobl, 6. Christina Schäffl, 8. Anna Steiner. Jugend- u. Erwachsene–AK 15/16: 1. Malena Kernacs mit Tageshöchstwertung. Jugend- u. Erwachsene–AK 19/24: 1. Ingrid Vukusic (alle TGUS) Quelle: TGUS

12. Salzburger Landesmeisterschaften

Das TGUS-Siegerteam: v.l. Malena Kernacs, Ingrid Vukusic, Larissa Brunner

19 Rhönradturnerinnen der TGUS, Turn-Gym-Union-Salzburg zeigten ein sehr hohes Niveau: Mehrkampf Elite (Musikgerade, Spirale, Sprung): 1. Ingrid Vukusic, 2. Veronika Brunnauer (beide über dem geforderten WM-Limit 2018). Mehrkampf Juniorinnen (Gerade, Spirale, Sprung): 1.Julia Brunnauer, 2.Malena Kernacs, 3.Birgit Halwachs (Julia und Malena über WM-Limit). Mehrkampf Jugend (Gerade, Spirale, Sprung): 1.Larissa Brunner, 2.Anna Steiner, 3.Katharina Strobl, 4.Christina Schäffl, 5.Marie Gangl. Einzel Geradeturnen AK 2002-2004: 1.Daniela Hettich, 2.Lara Galvan, 3.Nicola Häusler, 4.Selina Memeti, 5.Elisabeth Dexl. Einzel Geradeturnen AK 2005-2008: 1.Julia Kurz, 2.Clara Egger, 3. Paula Poppenberger, 4.Caroline Hartmann. Quelle: TGUS

Veronika Brunnauer

5 Salzburger Rhönradturnerinnen für WM 2018 qualifiziert Inmitten der Weltklasse aus der Schweiz, Deutschland, Belgien, Norwegen und Niederlande konnten sich fünf Salzburger TGUS–Rhönradturnerinnen bei den 6.Austrian Open Rhönradturnen, 6. österreichischen Meisterschaften in Anwesenheit der Sport Landesrätin Frau Mag.a Martina Berthold und des Vorstandsmitglied des Sportunion Landesverbandes Herrn Herbert Steinhagen die Quali für die WM 2018 im Mai in Magglingen /CH erturnen. Die neuen österreichischen Meister - Eliteklasse: 1. Ingrid Vukusic (für WM qualifiziert), 2. Veronika Brunnauer (für WM qualifiziert), 3. Sarah Breitenbaumer, 4. Marina Porenta. Die neuen österreichischen Meister Juniorenklasse: 1. Malena Kernacs (für WM qualifiziert), 2. Julia Brunnauer (für WM qualifiziert). Die neuen österreichischen Meister - Jugendklasse: 1. Larissa Brunner (für WM qualifiziert), 2. Katharina Strobl, 3. Christina Schäffl. Gesamtergebnisliste des Austrian Open: Eliteklasse: 3. Ingrid Vukusic, 6. Veronika Brunnauer, 12. Sarah Breitenbaumer,13. Marina Porenta. Juniorenklasse A: 2. Malena Kernacs, 3. Julia Brunnauer. Jugendklasse A: 2. Larissa Brunner, 5. Katharina Strobl, 7. Christina Schäffl Quelle: TGUS

Das erfolgreiche Salzburger Rhönradteam der TGUS, Turn-Gym-Union-Salzburg.

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Berichte aus Vereinen

TAEKWONDO Staatsmeistertitel für Radojkovic Bei den Staatsmeisterschaften in Traiskirchen konnte sich Aleksandar Radojkovic seinen 4. Staatsmeistertitel sichern. Er gewann souverän jeweils vorzeitig (Point - Gap) gegen seine Kontrahenten. Weiters holte der Taekwondo Verein Oberndorf mit Aref Aklaghi und Tijana Djordevic noch 2 Nachwuchstitel sowie mit Binay Karki einen Vizestaatsmeister in der Juniorenklasse und somit Rang 5 in der Teamwertung. Quelle: Taekwondo Verein Oberndorf

Staatsmeister Aleksandar Radojkovic

Platz 5 für Karki in Zagreb Beim Weltranglistenturnier Croatia Open in Zagreb konnte der Oberndorfer Binay Karki aufzeigen und sich mit zwei gewonnenen Kämpfen gegen Deutschland und Italien und einem harten Medaillenkampf gegen Saudi Arabien in Szene setzen. In seinem ersten Juniorenjahr holte er somit gleich Platz 5 in der Klasse bis 51 kg. Quelle: Taekwondo Verein Oberndorf

Platz 5 für Binay Karki

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Berichte aus den Vereinen RHYTHMISCHE GYMNASTIK

Die beiden Gruppen TGUS-1 und TGUS-2 in der Wettkampfklasse B Category 2005 und älter.

2. Sissi-Cup mit über 240 Starterinnen aus 12 Nationen Die TGUS-Ergebnisse: Gruppenergebnisse: 1. TGUS-1 Kinder WKK B, 2. TGUS-2 Kinder WKK B, 1. TGUS-1 Allgem. WKK B (allg. Wettkampfklasse), 2. TGUS-2 Allgem. WKK B (allg. Wettkampfklasse). Die besten Einzelergebnisse: 3. Lisa Zapf, Mehrkampf Senior B, 5. Muriel Mora, Mehrkampf Junior B, 5. Ella Murkovics Mehrkampf Junior A 2004, 6. Michaela Miklavcic, Mehrkampf Junior A 2003. Quelle: TGUS

SQUASH Aqeel Rehman in den USA im Turniereinsatz Die Nummer 98 aus Salzburg startete beim Cleveland Skating Club Open, ein 10.000 USD dotiertes M10 PSA-Weltranglistenturnier. Der Salzburger eliminierte in der ersten Runde den Vorjahrsfinalisten aus Kanada. Im Viertelfinale kam aber das Aus gegen den späteren Turniersieger Mohamed ElSherbini. Obwohl Rehman Satzbälle vorfand, ging die Partie dennoch 0/3 an den Ägypter. Weiter ging es zum Meadow Mill Athletic Club 25th Anniversary in Baltimore. Nach starken Leistungen und jeweils 5-Satz Siegen in der ersten Runde und im Viertelfinale musste sich der Rekordstaatsmeister im Halbfinale überraschend dem Pakistani Shah Bukhari mit 1/3 geschlagen geben. Trotz 1/0 Satzführung konnte Rehman diesmal nicht seine beste Leistung abrufen, nimmt aber mit einem Viertelfinale in Cleveland und Semifinale in Baltimore wertvolle Punkte für die Weltrangliste mit. Quelle: Rehman

Salzburgs Squash-Aushängeschild Aqeel Rehman

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Berichte aus Vereinen

Romanian Open Squash-Rekordstaatsmeister Aqeel Rehman war bei den Romanian Open im Einsatz. Ganz in Anlehnung zu den Austrian Open, fand auch dieses Turnier in einem Einkaufszentrum auf einem Glascourt statt. Der Salzburger konnte dabei seine aktuelle Form ein

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weiteres Mal unter Beweis stellen. Mit Siegen gegen den Inder Sandeep Ramachandran, den Neuseel채nder Ben Grindrod und den Tschechen Daniel Mekbib schaffte es Aqeel Rehman bis ins Finale. Dort musste er sich Bernat Jaume (ESP, WRL 131) mit 1/3

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geschlagen geben. Etwas bitter war, dass Rehman gegen den Spanier bisher bereits zwei Mal siegreich war und sich erstmals beugen musste und damit den neunten PSA Tour-Titel verpasste. Dennoch war es ein toller Erfolg und immerhin das zweite Finale f체r den Mozartst채dter und wichtige Punkte f체r die Weltrangliste.


Berichte aus Vereinen

TENNIS Obertrum bekommt eine neue Tennisanlage Eine neue Tennisanlage mit vier Freiplätzen und einem Vereinsheim entsteht derzeit in Obertrum. Nach meheren Jahren der Planung und der Vorbereitung haben nun Bürgermeister Simon Wallner, Trumer-PrivatbrauereiGechäftsführer Josef Sigl und Obertrums Tennisclub-Obmann Matthias Reitshammer den Spatenstich durchgeführt. Der Spielbetrieb auf der neuen Anlage startet im Frühjahr 2018. Quelle: Obertrumer Tennisclub

Die Obertrumer Tenniskids freuen sich auf die neuen Plätze.

FUSSBALL 50 Jahre USV-Großarl Sektion Fußball Der USV Großarl feierte das 50-jährige Bestandsjubiläum der Sektion Fußball. Im Rahmen des Festaktes wurden verdienstvolle Fußballer und Funktionäre geehrt. Der 90-jährige Josef Ammerer, Gründungsmitglied der Sektion Fußball und Ehrenmitglied, wurde mit dem Sportunion Ehrenzeichen in Gold sowie mit dem Verbandsverdienstzeichen in Gold mit Lorbeer des Salzburger Fußballverbandes ausgezeichnet. Der Ehrenobmann Peter Neudegger erhielt ebenfalls das Verbandsverdienstzeichen in Gold mit Lorbeer und die Ehrenmitglieder Johann Leitner und Erich Pichler das Verbandsverdienstzeichen in Silber mit Lorbeer des Salzburger Fußballverbandes. Quelle: USV-Großarl

Die Sektion Fußball des USV-Großarl feierte das 50-jährige Bestandsjubiläum.

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Berichte aus Vereinen TURNEN Sportunion Bundesmeisterschaften Ein tolles Ergebnis des TGUS– Kunstturnteams: Mannschaft Jugend 2 (U14) – Turner: 1. TGUS-Salzburg2 mit Raphael Brandl und Maximilian Poppmeier Mannschaft Jugend 3 – Turnerinnen: 2. TGUS–Salzburg J3 mit Sonja Gößler Emma Minnich Jana Unterguggenberger Jugend 1 - Turner U16: 1. Leopold Riedl Allgemeine Juniorenklasse – Turner: 1. Lorenz Viertbauer Eliteklasse – Turner: 2. Thomas Huber Turnerinnen - Jugend 3: 3. Sonja Gößler 6. Emma Minnich 12.Jana Unterguggenberger Turnerinnen - Allgemeine Juniorenklasse: 1.Verena Hettich 3.Carolin Einzenberger

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Berichte aus Vereinen Tanzen ab der Lebensmitte 30 Jahre Seniorentanz Landesverband Salzburg Rund 230 Tänzer und Tänzerinnen feierten dieses Jubiläum mit einem Tanzfest im Kultur und Kongresshaus am Dom in St. Johann im Pongau. Aus allen Gauen Salzburgs reisten die Teilnehmer an. Mit schwungvoller Musik aus den vergangenen 30 Jahren führten die kompetenten Tanzleiterinnen durch die Vielfalt der Choreografien. Konzentriert sein, Schritte machen, gemeinsam Lachen und Plaudern, aber auch einfach sich in der Runde wohlfühlen, ein wunderbarer Tag ging rasch vorbei. Neugierig geworden? „treffpunkt :TANZ“ „Tanzen ab der Lebensmitte“. Tanzmöglichkeiten und weitere Informationen: www.tanzenabderlebensmitte.at Quelle: Tanzen ab der Lebensmitte

Beim 30jährigen Jubiläum wurde ordentlich aufgetanzt.

SHOWDANCE Sensationeller Sieg von Kerstin Herbek beim Showdance Europacup Turnier In Deutschland fand das erste internationale Show Dance Turnier der EFDO statt. Fünf Tänzerinnen der TGUS stellten sich dort der Konkurrenz. Kerstin Herbek, die amtierende österreichische Meisterin und ranglistenführende Solistin des Österreichischen Showdance Verbandes der Saison 2017/18 überzeugte die gesamte Jury mit ihrer Darbietung und wurde dafür von der Jury mit fünf mal und somit einstimmig, dem ersten Platz belohnt. Die 13-jährige dreifache Vizeeuropameisterin Kerstin Herbek führt nun auch im Europacup der Efdo. Kerstin trainiert bis zu fünf Mal in der Woche und zeichnet sich vor allem mit exakter Tanztechnik und Akkrobatik aus. Muriel Mora tanzte ihr erstes Showsolo im Rahmen der Europacup Turnier Reihe und konnte Bronze in der Kategorie Jugend Show Solo gewinnen. Emma Wischenbart, amtierende österreichische Meisterin im Showsolo Schüler, gelang es mit einer sehr charmanten Darbietung in der Kategorie Junioren Show Solo Silber zu ertanzen und Madeleine Mora erreichte in dieser Disziplin Rang 4. Die beiden jungen Tänzerinnen stellten sich auch in der Kategorie Juniorinnen Show Duo der Konkurrenz und ertanzten den 2. Platz. Lisa Marie Zapf, die in den letzten beiden Saisonen Vize Europacupsiegerin war, ging erstmals in der Hauptklasse an den Start und erreichte hier mit Ihrem Tanz „Malala“ den 3. Rang.

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Berichte aus den Vereinen

TGUS - Weihnachtsschauturnen Über 800 Besucher ließen sich die 22 Showdarbietungen der TGUS - Sportler/innen von den 4-jährigen bis hin zu den Leistungen LM , OEM, EM und WM -Teilnehmer/innen nicht entgehen. Vorführungen von rund 250 Teilnehmerinnen in Einzel und Gruppen aus dem Bereichen Kinderturnen, Rhythmische Gymnastik, Showdance Moderndance, Rhönradturnen, Kunstturnen und Trampolin standen am Programm. Am Schluss kam wie immer die Bescherung in Form des Weihnachtsmannes für alle mit seinem Schlitten und kleinen Geschenken. Bei der abschließenden Weihnachtsfeier der TGUS im Lokal Auszeit konnte Obmann Hans Pichler über 673 Ergebnisse des Jahres 2017 berichten.

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Sport verein(t)

„Das vielfältige Engagement unserer Vereine passiert meist im Stillen und ohne eine Anerkennung für die handelnden Vereine und Personen. Mit dem Auszeichnungspreis UNION Social Award möchte die SPORTUNION Salzburg außergewöhnliches soziales Engagement vor den Vorhang holen. Projekte und Aktionen unserer Vereine sollen mit dem Preis als Vorbilder für ein positives Miteinander in unserer Gesellschaft sichtbar gemacht und ausgezeichnet werden.“ So Mag. Rudi Weberndorfer, UNION-Vorstand für Werte und Soziales. Im Dezember wurde der UNION Social Award im Rahmen des SPORTUNION Adventempfangs zum 2. Mal verliehen. Bis Ende November hatten Vereine die Möglichkeit Vorschläge beim Landesverband einzureichen. Der Preis ging heuer an den Verein UTTC Salzburg und an den langjährigen Funktionär Helmut Auer. Seit Jahren zeigt der UTTC Salzburg außergewöhnliches Engagement in unterschiedlichsten Bereichen. Der Verein organisiert im Sportzentrum Mitte Tischtennisangebote für Kinder, Erwachsene und Senioren im Leistungs- und Breitensport. Für Familien gibt es jeden Sonntagnachmittag ein offenes Familientraining für Jung und Alt. Eltern, deren Kinder Mitglied im Verein sind, können kostenlos daran teilnehmen. Aufgrund des Erfolgs dieser generationsübergreifenden Aktion wird die Initiative im kommenden Jahr ausgebaut und um ein weiteres Familientraining am Samstag erweitert. Auch in Punkto Gendergerechtigkeit arbeitet der Verein vorbildlich und organisiert ausschließlich mixed Trainings, also geschlechtsübergreifende Trainingsgruppen. Neben zahlreichen Schulkooperationen über das Projekt „Kinder gesund bewegen“ dem Tischtennis Cup in Kooperation mit Streusalz organisiert der Verein seit 2015 ein Mal wöchentlich ein offenes Training für Flüchtlinge und für Menschen mit körperlicher und/oder geistiger Beeinträchtigung.

Adele Gadenstätter (Mitte), Obmann Dr. Günther Höllbacher (links außen) u. Dr. Eduard Schöpfer, Obmann-Stellvertreter (rechts außen) übernahmen stellvertretend für den Verein UTTC Salzburg den UNION Social Award.

Helmut Auer, engagiert sich seit jeher für seine Mitmenschen. Werte wie Gemeinschaft, positives Miteinander und Solidarität prägen sein Leben sowohl beruflich als auch privat. Bei seinem unermüdlichen Einsatz für Sportvereine agiert Helmut stets verbindend und mit viel Herzlichkeit. Als Gründungsmitglied und Obmann des USV Wals Laschensky und durch seine jahrelange Tätigkeit als Bezirksreferent und als Mitglied in der UNION-Landesleitung nahm der Sport immer einen wichtigen Stellenwert in seinem Leben ein. Helmut ist aktives Mitglied beim Radclub Wals und Union Schiclub Wals-Siezenheim - bis heute nimmt er an diversen Skirennen teil. Neben verschiedenen Wallfahrten organisiert er den alljährlichen „Besinnlichen Advent“ in der Goiser Kirche und schlüpft seit Jahren für die Pfarre ins Nikolaus-Kostüm. So ließ er es sich auch beim diesjährigen UNION-Adventempfang nicht nehmen als Nikolaus verkleidet kleine Geschenke an die Besucher zu verteilen. Die SPORTUNION Salzburg möchte sich an der Stelle bei allen Vereinsfunktionären für ihr unermüdliches Engagement bedanken.

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SPORTUNION-Präsidentin LAbg. Michaela Bartel und Vorstandsmitglied Mag. Rudi Weberndorfer überreichten Helmut Auer den UNION Social Award.

Kontakt: SPORTUNION Salzburg Ulrike-Gschwandtner-Straße 6 5020 Salzburg Mag.a Martina Braun Tel.: 0662/84 26 88-15 martina.braun@sportunion-sbg.at

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Sport verein(t)

engagiert Viele Sportvereine engagieren sich im Zuge ihrer Vereinstätigkeit und mit ihren Angeboten nicht „nur“ für die breite Bevölkerung, sondern übernehmen darüber hinaus ganz gezielt Verantwortung für sozial benachteiligte Gruppen und Personen. Die SPORTUNION Salzburg setzt daher seit vergangenem Jahr mit Projekten und Initiativen bewusst einen Schwerpunkt, um Vereine bei dieser wichtigen Arbeit noch besser unterstützen zu können. Im Projekt „Sport für alle“ werden Barrieren beleuchtet, die verhindern, dass Jugendliche ihren Sport ausüben, und Lösungsstrategien entwickelt.

In Berndorf wird Solidarität groß geschrieben. Der Bewegungsverein polysportiv Berndorf unterstützt schon seit 2015 zwei einkommensschwache Familien, die sich die Teilnahme am Vereinsangebot nicht leisten können – auch in diesem Fall unterstützte die SPORTUNION Salzburg das Engagement des Vereins.

€ 11.000,- für Vereinsmaßnahmen Mit dem aktuellen Projekt „Sport für alle“ und der Förderaktion „SPORT VEREIN(T)“ wird dieser besondere Einsatz der Vereine in den Vordergrund gerückt. Vereine werden finanziell und organisatorisch unterstützt, wenn sie sich für sozial benachteiligte Menschen

einsetzen, um sie am gesellschaftlichen Leben und am Sportangebot im Verein teilhaben zu lassen. Hindernisse und Barrieren, die junge Menschen daran hindern sich am Vereinsleben zu beteiligen, sollen erkannt und abgebaut werden. Im Jahr 2017 wurden aus dem

SPORT VEREIN(T) Fördertopf und über das Projekt „Sport für alle“ rund € 11.000,- für soziales Engagement in den Bereichen Integration, Inklusion, Gendergerechtigkeit und soziale Verantwortung direkt an unsere Vereine ausgeschüttet.

Der Taekwondo-Verein Oberndorf zeigt vor, wie ein Miteinander von Menschen aus 14 Nationen problemlos funktionieren kann. Über den Fördertopf SPORT VEREIN(T) erhielt der Verein 2017 eine Förderung, um Flüchtlingen die kostenlose Teilnahme am Vereinstraining ermöglichen zu können.

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Sport verein(t) Praxisworkshop: SPORT VERBINDET Im und durch Sport Sozialkompetenz und Integration von Kindern & Jugendlichen fördern Termin: Samstag, 21. April 2018 9:00-16:00 Uhr Ort: Sportzentrum Mitte Ulrike-Gschwandtner-Straße 6 5020 Salzburg

Projektleiterin Martina Braun: „Unsere Sportvereine ermöglichen mit ihrem Engagement Menschen unterschiedlichen Alters und Geschlechts, egal welcher Schicht oder Herkunft, die Teilhabe an Bewegung und Sport im Verein und leisten somit einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft. Als Landesverband ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Vereine mit verschiedenen Initiativen bei dieser wichtigen Arbeit bestmöglich zu unterstützen.“

Bei diesem Praxisworkshop werden Themen wie Förderung von Sozialkompetenz, Integration im und durch Sport sowie Gewaltprävention in Theorie und Praxis behandelt. Die WS-TeilnehmerInnen erhalten wertvolle Inputs, um mit herausfordern den Situationen besser umgehen zu können.

Mag.a Martina Braun, Projektleitung martina.braun@sportunion-sbg.at

Weitere Infos: www.sportunion-akademie.at

Kinder haben Zukunft Zusätzliche finanzielle Unterstützung können sich Sportvereine von dem Verein „Kinder haben Zukunft“ holen. Der Verein hilft mit Spendengeldern sozial benachteiligten Kindern im Salzburger Land und übernimmt fallbedingt ganz oder teilweise Ausgaben für Mitgliedsbeiträge, Sportausstattung oder Wettkampf-Kosten. Ziel des Vereins ist es noch bekannter zu werden, um noch mehr bedürftige Kinder bei der Sportausübung unterstützen zu können. Helfen Sie mit und legen Sie den Info-Flyer bei Ihnen im Vereinsheim auf oder stellen Sie den Folder auf Ihre Website! Kostenlose Bestellung Info-Flyer und weitere Informationen: Claudia Kroupa Tel.: 0676/92 14 844 ck@kinder-haben-zukunft.at www.kinder-haben-zukunft.at

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Sport verein(t)

die Sozialkompetenz Bewegung, Spiel und Sport sind unerlässlich für die körperliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Neben dem Aufbau eines gesunden Körperbewusstseins und eines positiven Selbstkonzepts bietet der Sport noch viel mehr. Auch die Jugendarbeit sieht einen großen Nutzen im Sport, um Kindern und Jugendlichen soziale Kompetenzen auf spielerische und lustige Art zu vermitteln. Kinder lernen durch Sport Verantwortung zu übernehmen, erfahren Vertrauen und dürfen in verschiedene Rollen schlüpfen. Gleichzeitig werden Regelbewusstsein, Teamfähigkeit, Lösungsorientierung und Konfliktfähigkeit geschult. Die so erlernten sozialen Kompetenzen helfen den Kindern auch im alltäglichen Miteinander, besser mit verschiedenen Situationen umgehen zu können.

Streusa lz

DANCEFL

Seit mehreren Jahren ist die SPORTUNION Salzburg Partner des Projekts „Streusalz“, welches von der Stadt Salzburg initiiert und auch finanziert wird. Im Fokus dieses Projektes steht die mobile und offene Jugendarbeit in allen Stadtteilen Salzburgs. Immer öfter greifen Sozialarbeiter und Pädagogen des Projekts auf das breite Angebot der SPORTUNIONVereine zurück und sehen im Sport nicht nur eine sinnvolle Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche, sondern viel mehr einen positiven Nutzen in der Vermittlung sozialer Kompetenzen. Für das kommende Jahr 2018 wurden in Zusammenarbeit mit dem Jugendbüro der Stadt Salzburg spezielle Aktionen geplant. Ziel ist es, speziell für diese Zielgruppe einen möglichst niederschwelligen Zugang zu Sport zu ermöglichen. Im Fokus dabei steht immer die Zusammenarbeit mit SPORTUNION Vereinen. Sie stellen hier eine zentrale Rolle dar und ermöglichen zum einen ein breites Angebot an sportlichen Aktivitäten sowie eine nachhaltige Lösung, um Kinder und Jugendliche längerfristig an den Sport zu binden.

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OOR

27. Jänner

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Salzburg

Kostenloser Tanz-Workshop Gemeinsam mit dem Tanzverein der UNION-Dance-Base findet im Frühjahr 2018 der „STREUSALZ-DANCEFLOOR“ statt. Hier können Kinder und Jugendliche bei einem gratis Hip-Hop-Tanzkurs coole Moves lernen und diese bei der anschließenden offenen Tanzfläche unter Beweis stellen.

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Sport verein(t)

für Jugendliche Um auch in der kalten Jahreszeit den Kindern und Jugendlichen das Sporttreiben zu ermöglichen wurde die „PLAYNIGHT“ ins Leben gerufen. Hier werden zu kontinuierlichen Terminen die Sportanlagen des Sportzentrum-Mitte und der Josef-Preis-Allee geöffnet. Sportarten wie Parcour, Football, Basketball u.v.m. stehen am Programm.

Streusalz

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„Als Dachverband sind wir bemüht, jungen Menschen in Stadt und Land Salzburg den Zugang zu Sportflächen möglichst einfach zu gestalten. Durch Kooperationen mit Schulen und Jugendeinrichtungen können wir attraktive Sporteinrichtungen außerhalb der Vereinszeiten öffnen.

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Darüber hinaus können Jugendliche unsere Sporthallen und Sportflächen beim der Playday und der Playnight ganz nach belieben kostenlos nutzen! Ausgebildete Sportbetreuer sind vor Ort um nützliche Tipps zu geben.

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Bewegungsmangel macht Kinder dick, krank und unglücklich. Kinder wollen sich bewegen; sie suchen allerdings oft nach passenden Bewegungsräumen um sich austoben zu können. Es mangelt an der räumlichen Infrastruktur und an offenen Angeboten. Leider sind Schulturnflächen für Jugendliche nur sehr eingeschränkt nutzbar. Mit unseren Projekten wollen wir hier Angebote setzen und attraktive Aufenthaltsmöglichkeiten bieten, damit Jugendliche ihre Freizeit sinnvoll und bewegt gestalten können!“

für n 14 – 21 J ahren!

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wie z.B.: rkour…

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Solltest Du Interesse an unseren Veranstaltungen haben, kontaktiere mich einfach und ich halte Dich am Laufenden.

Kontakt: Mag. Alexander Schaar Tel.: 0664/92 08 023 Alexander.schaar@sportunion-sbg.at

Bernd Frey, Geschäftsführer des Landesverbandes Salzburg

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Sport & Gesundheit

TRAINIEREN mit MUSKELKATER Was ist Muskelkater und wie entsteht er? Ein Muskelkater entsteht nach ungewohnten oder besonders starken Belastungen der Muskeln. Vor allem bei exzentrischen Muskelkontraktionen, bei denen der Muskel trotz Anspannung gedehnt wird. Also, wenn der Muskel eine Bewegung abbremst (beispielsweise beim Bergablaufen). Die Überbelastung wird meist durch härteres Training oder eine ungewohnte Trainingsgestaltung hervorgerufen. Folge: winzige Risse in den Muskelfasern, in die langsam Wasser eintritt und dabei schmerzhafte Gewebeschwellungen (Entzündungen) bis ins Bindegewebe verursacht. Das dauert bis zu einem Tag, daher setzt ein Muskelkater erst verzögert ein. Die betroffenen Muskeln fühlen sich während des Heilungsprozesses steif und hart an, schmerzen bei Bewegungen.

Die größten Mythen zum Muskelkater: •

Muskelkater kommt von übersäuerten Muskeln: Lange Zeit wurde angenommen, dass Muskelkater durch eine Übersäuerung im Muskel durch Laktat (Milchsäure) entsteht. Bei intensiver Belastung entsteht Laktat im Muskel, das danach abgebaut werden muss. Der Kater ist aber keine Übersäuerung, sondern ein Produkt ungewohnter, exzentrischer Muskelkontraktionen.

Muskelkater kann man wegtrainieren: Das funktioniert definitiv nicht. Der Heilungsprozess braucht seine Zeit.

Stretching hilft gegen Muskelkater: Dehnen ist wichtig, hilft bei Muskelkater leider wenig.

Kühlen hilft gegen Muskelkater: Eisanwendungen können den Stoffwechselvorgang und somit den Heilungsprozess verlangsamen.

Was sind die häufigsten Ursachen für Muskelkater?

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Die Übung war besonders schwierig oder erschöpfend, zum Beispiel bei einem Wettkampf.

Das Übungsprogramm wurde gewechselt und dadurch wurden ungewohnte Bewegungen gemacht.

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Sport & Gesundheit

Maßnahmen zur Muskelkaterprophylaxe: •

Allmähliche Belastungssteigerung bei neuen, ungewohnten Übungen.

Allmähliche Belastungssteigerung nach längeren Trainingspausen.

Durch eine längere Trainingspause müssen nicht nur konditionelle, sondern auch koordinative Leistungseinbußen in Kauf genommen werden – deshalb ist es ratsam, bei Wiederaufnahme der Trainingstätigkeit mit reduzierter, allmählich steigernder Belastung zu beginnen.

Keine intensiven Übungen – insbesondere nicht aus dem Schnellkraftbereich – in ermüdeten Zustand.

Nachbereiten / Cool down nach intensiven Belastungen (Foam Rolling, Auslaufen, Mobilisieren).

Was hilft bei Muskelkater? •

Bewegung hilft – lockere Mobilisierungsübungen helfen dabei die Durchblutung lokal zu verbessern und somit den Regenerationsprozess zu unterstützen.

Weitere Durchblutungsfördernde Maßnahmen wie Wärmeapplikationen (Sauna, Bäder).

Magnesium nehmen (2 x 150 -300mg / Tag).

Richtig ernähren: Ausreichend Trinken. Wichtig ist eine eiweißhaltige Ernährung. Soll es schnell und einfach gehen ist auch ein Proteinshake eine gute Wahl.

Entzündungshemmende Nahrungsmittel (min. 3 x / Tag) wie z.B.: Artischocken, Pilze, Waldfrüchte, Lauch, Äpfel, Cashewnüsse, Avocado, Curcuma, Mandeln, Ingwer, Kreuzkümmel, Honig- / Wassermelone, Papaya, Ananas.

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Sport & Gesundheit

BEACHTE: Ein ausgeprägter Muskelkater ist keine „Banalität“, da er die Vorstufe einer Muskelzerrung oder im schlimmsten Falle sogar eines Muskelrisses sein kann.

Zusammengefasst Muskelkater ist ein gutes Zeichen, denn er signalisiert, dass ein intensives Training absolviert wurde. Etwas Muskelkater darf sein, da der Körper auf einen Reiz mit einer Anpassung reagiert (Superkompensation). Muskelkater ist nicht gefährlich – trotzdem soll die schmerzende Region nicht überstrapaziert werden und ein Training in diesem Zustand vorwiegend im regenerativen Bereich absolviert werden. Regenerative Maßnahmen tragen dazu bei den Heilungsprozess zu unterstützen.

Kontakt: Andreas Mitterfellner Physiotherapeut, Personal Coach kPNI-Therapeut, ehemaliger Spitzensportler (Judo) Tel.: 0676/95 60 066 office@andreasmitterfellner.at www.andreasmitterfellner.at

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Ernährungstipp

Wie bedenklich ist Palmöl? Palmöl wird aus den Früchten der Ölpalme gewonnen. In der Lebensmittelindustrie wird es häufig als billiges Fett in vielen Fertigprodukten eingesetzt, da es ähnlich wie Butter schmeckt und Speisen eine streichfeste, cremige Konsistenz verleiht. So steckt es beispielsweise in Keksen, Babynahrung, Brotaufstrichen, Schokolade, Müsli(-riegeln) und vielen Fertiggerichten. Aber es wird auch in der Kosmetikindustrie und in Reinigungsmitteln eingesetzt.

Laut europäischer Lebensmittelbehörde sind für Kinder bereits kleine Mengen gefährlich. Als Konsequenz verzichten einige Lebensmittelhersteller nun auf den Einsatz des umstrittenen Pflanzenfetts und ersetzen nun Palmöl durch Öle, wie Sonnenblumen- und Olivenöl. Aber Palmöl steht nicht nur wegen möglicher Gesundheitsgefahren in der Kritik. Denn für die Gewinnung von Palmöl werden laut WWF Wälder gerodet, OrangUtans und Tiger aus ihrem Lebensraum verdrängt.

Palmöl steht nun aber in Verdacht, an der Entstehung von Krankheiten beteiligt zu sein: •

Der relativ hohe Gehalt an gesättigten Fettsäuren in Palmöl kann nach Ansicht von Medizinern zu einer Verschlechterung der Blutfette führen. Dadurch steige das Risiko für Gefäßverkalkung und Diabetes.

Beim starken Erhitzen von Palmöl können sogenannte Fettsäureester wie Glycidyl und 3-MCPD entstehen, die als krebserregend gelten. Die Substanz löse im Tierversuch ab einer bestimmten Dosierung Tumore aus.

Wer auf Palmöl verzichten möchte, muss entweder selbst kochen oder backen (siehe Rezept Müsliriegel) oder genau hinschauen und kann sich an der Zutatenliste der Lebensmittel orientieren. Dort ist es entweder wörtlich oder als „pflanzliches Fett (Ölpalme)“ angeführt.

Müsliriegel (1 Backblech) Zutaten 100 g 100 g 100 g 200 g 4 Stk. 200 g 100 g 300 g 300 g 500 ml 9 EL 1TL 5 EL 4 TL

Dörrzwetschken, klein gehackt Kürbiskerne, klein gehackt Haselnüsse, klein gehackt Feigen, getrocknet, klein gehackt Äpfel, mit Schale, entkernt, grob geraspelt Rosinen Sonnenblumenkerne Weizen- oder Dinkelvollkornmehl Haferflocken, kernig Wasser Öl (Sonnenblumenöl) Salz Honig Zimt

Zubereitung: Alle Zutaten miteinander vermengen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig darauf streichen. Im vorgeheizten Backofen bei Ober-/Unterhitze 200°C ca. 40 Minuten backen. Noch warm in Stücke schneiden. Auf ein Kuchengitter stürzen, auskühlen lassen und dann genießen. Tipp: Kann auch portionsweise eingefroren werden und dann einzeln im Toaster auf höchster Stufe aufgetaut und getoastet werden.

Kontakt: Diätologin Alexandra Braun alexandra1.braun@gmail.com

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Sport & Gesundheit

Echte Helden gehen zur Gesundheitsvorsorge Aktion „Helden.Check“ geht mit moderner Kampagne und Gesundheitsscreenings in den Betrieben für mehr Männergesundheit an den Start. Die Initiative „Salzburger Männergesundheit“ setzt ein kräftiges Lebenszeichen zum Thema Gesundheitsvorsorge für Männer. Die Initiative des Gesundheitsressorts des Landes Salzburg wird gemeinsam mit engagierten Projektpartnern als dreistufige Kampagne zum Thema Männergesundheit ausgerollt. Die Aktion startete bereits am 07.11.2017 mit einem Aktionstag. Das ist auch der Startschuss für Verteilaktionen, die an ausgewählten Tankstellen durchgeführt werden. Gleichzeitig startet die Öffentlichkeitsarbeit mit einer Facebook- und Blogkampagne.

13% der über 18-jährigen im Bundesland. Salzburg liegt damit in puncto Gesundheitsvorsorge im unteren österreichischen Mittelfeld. Dr. Peter Kowatsch, Vorsorgereferent der Salzburger Ärztekammer und selbst niedergelassener Allgemeinmediziner, ergänzt: „Männer sterben noch immer

früher als Frauen – damit haben sie sich vielleicht abgefunden. Aber ist es denn den österreichischen Männern recht, dass sie weniger gesunde Lebensjahre, so genannte ‚Healthy Life Years’ als Frauen haben und auch im europäischen Schnitt im unteren Bereich liegen? Wir finden, dass hier etwas getan werden muss.“

Unter www.heldencheck.at werden so weiterführende Informationen zum Thema Männergesundheit angeboten. Als dritter Schritt werden GesundheitsScreenings (Helden.Checks) direkt in Salzburger Unternehmen durchgeführt. Mit der Aktion setzt die Initiative einen wichtigen Impuls für mehr Gesundheitsbewusstsein und schafft zugleich ein Frühwarnsystem für die Teilnehmer. Das klassische Rollenbild des Mannes wird mit permanenter Leistungsbereitschaft, Negation von Schwäche und risikoreichem Verhalten assoziiert. Ein falsches Rollenverständnis in Kombination mit den steigenden Anforderungen unserer Leistungsgesellschaft setzt immer mehr Männer unter Druck und führt oft zu falschen Lebensgewohnheiten und Erkrankungen. Ein funktionales Körperverständnis und fehlendes Bewusstsein über Warnzeichen des Körpers führen dazu, dass Männer oft erst dann zum Arzt gehen, wenn sie bereits krank sind. Die Statistiken zeigen uns, dass zu viele Männer zu unbedacht mit ihrer eigenen Gesundheit umgehen. Nur eine Konsequenz: 12 von 100 Männern sterben an Herzinfarkt. Dem gegenüber nahmen lediglich 28.000 Salzburger Männer die Gelegenheit einer Vorsorgeuntersuchung und Krebsfrüherkennung wahr, durch die gravierende gesundheitliche Schäden im Vorfeld verhindert werden könnten. Das entspricht

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v.l. Thomas Viehhauser, Prim. Uni-Prof. Dr. Lukas Lusardi, Dr. Christian Stöckl, Dr. Peter Kowatsch, Dr. Peter Unterkofler, Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Andreas Valentin

Dr. Peter Kowatsch und UNION-Vorstand Dr. Christian Stöckl Fotos: neumayr/sb

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Sport & Gesundheit

Daher haben sich 2017/18 auf Initiative des Gesundheitsressorts des Landes Salzburg wieder strategische Projektpartner zur Initiative „Salzburger Männergesundheit“ zusammengeschlossen, um eine breit angelegte Kampagne zur Bewusstseinsförderung zum Thema „Männer & Vorsorge“ zu starten und echte Gesundheits-Screenings direkt in Salzburger Betrieben anzubieten. Gesundheits-Screenings in den Betrieben – Wir gehen dorthin, wo die Männer sind. Ein zentraler Aspekt der Initiative ist es – neben der Öffentlichkeitskampagne – Männer auf Basis echter GesundheitsScreening-Ergebnisse auf ihre individuellen Gesundheitsrisiken aufmerksam zu machen und ihnen damit die Möglichkeit zu geben, rechtzeitig gegenzusteuern. „Als breit angelegtes GesundheitsScreening ist der „Helden.Check“ kein Ersatz für die Vorsorgeuntersuchung selbst, sondern ein erster Impuls für mehr

Gesundheitsbewusstsein und zugleich ein Frühwarnsystem für die Teilnehmer. Die Aktion leistet einen wertvollen Beitrag dazu, Männer auch beim Thema Gesundheitsvorsorge zu echten Helden zu machen. Deshalb unterstütze ich das Projekt aus Mitteln des Gesundheitsressorts“, so Stöckl. Die Initiative „Salzburger Männergesundheit“ geht mit der Aktion „Helden.Check – wir fliegen zu dir“ auch direkt zu den Männern in Salzburger Betriebe. „Wir kommen mit einem medizinischen Team in die Unternehmen und geben den männlichen Mitarbeitern die Gelegenheit zu einem gesundheitlichen ‚Erstscreening’.“, erläutert Dr. Peter Kowatsch, „Unser engagiertes Ziel ist das Screening von rund 1000 Personen in Salzburger Betrieben, was einer Steigerung von ca. 70% im Vergleich zur letzten Aktion darstellt.“

Der „Helden.Check“ dauert für den einzelnen Teilnehmer selbst nur wenige Minuten. Dazu gehört neben der Abnahme einer Blutprobe sowie der Ermittlung von Blutdruck, Größe, Gewicht und Bauchumfang auch das Ausfüllen eines Fragebogens zur eigenen Gesundheit. Die Blutprobe wird im Salzburger Labor MediLab auf die Faktoren Cholesterin, HDL, Triglyceride und Blutzucker ausgewertet – bei Teilnehmern über 50 Jahren wird die Probe zudem auf PSA (Prostataspezifisches Antigen) und den Creatinin-Wert (Nierenfunktion) getestet. Jeder Untersuchte bekommt schließlich eine Auswertung der erhobenen Befunde mit entsprechenden Empfehlungen in Form eines persönlichen Briefes per Post zugesendet. „Die Ergebnisse werden streng vertraulich behandelt, Arbeitgeber oder Kollegen erhalten selbstverständlich keinen Einblick“, betont Dr. Kowatsch. Weitere Informationen unter: www.heldencheck.at

DIE VORSORGE- UND ACHTSAMKEITS-KAMPAGNE DER SALZBURGER MÄNNERGESUNDHEIT.

Zeit für Vorsorge. Zeit für neue Männlichkeit. Infos unter: www.heldencheck.at Eine Initiative des Landes Salzburg gemeinsam mit der Salzburger Ärztekammer, den Salzburger Landeskliniken, dem Kardinal Schwarzenberg Klinikum, der Industriellenvereinigung Salzburg und der Wirtschaftskammer Salzburg Fachgruppe Garagen-, Tankstellen- und Serviceunternehmungen/Landesgremium Energiehandel.


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gehen im Winter Der Blick durch das große Fenster zeigt mir schneenasse Wiesen, angezuckerte Berge. Ich habe beschlossen, schwimmen zu gehen, der Nässe und Kälte kurz zu entfliehen. Mein Lieblingsport, im Winter ausgeübt, ist wie ein Zeitsprung mitten in den Sommer hinein. Stufen führen ins kühle Wasser. Zuerst die Zehen, Füße, Waden. Ich spüre, wie die Durchblutung angeregt wird. Mit jedem Schritt hebt sich mein Körpergewicht auf, verändert sich,

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ich werde leicht. Ich stoße mich vom Beckenrand ab und beginne meine Runden zu drehen. Die Verspannung in der Rückenmuskulatur fängt an sich zu lösen, wird so wie ich leichter. Schwimmen ist auch dieses Mal die unvergleichliche Erfahrung in ein anderes Element einzutauchen, nicht nur das alte Gewicht sondern auch ein Stück des Alltags mit seinen kleinen und nicht so kleinen Sorgen zurückzulassen.

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Wie bei keinem anderen Sport schone ich meine Gelenke und trainiere dabei die Muskulatur. Die sanften Bewegungen stärken mein Herz. Und noch eine Runde, ein Blick auf die große Uhr über dem Becken zeigt mir, dass ich jetzt schon seit einer geraumen Weile das Wasser durchpflüge. Es ist ein gutes Gefühl, meine Ausdauer zu trainieren, an meine Grenzen zu stoßen. Noch eine Runde.


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Dazu erläutert das Team der SU Generali Salzburg: „Mediziner sind sich über die Vorteile des Schwimmens einig; Schwimmen ist eine der gesündesten Sportarten für Jung und Alt und bietet einige Vorteile. Zum einen wird durch die Schwerelosigkeit im Wasser der Stützapparat entlastet und es kommt zu keiner Überbelastung der Gelenke. Zudem besteht nur eine sehr geringe Verletzungs- bzw. Unfallgefahr. Folglich ist das Schwimmen auch für ältere Personen oder Personen mit schweren körperlichen Beschwerden aus gesundheitlicher Sicht eine geeignete Sportart. Nicht umsonst schicken zahlreiche Physiotherapeuten ihre Patienten zu uns in den Verein.

Kinderschwimmen Zum anderen stellt das Schwimmen eine Ausdauersportart dar, bei der alle wesentlichen Muskelgruppen beansprucht werden und eine sehr ausgewogene Muskulatur und ein ästhetischer Körperbau entwickelt werden können. Darüber hinaus wirkt sich ein regelmäßiges Schwimmtraining positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus und senkt den Cholesterinspiegel, wodurch sich unter anderem das Risiko für Diabetes verringert.“

Wenn man diesen schönen Sport dem eigenen Nachwuchs näher bringen möchte empfiehlt es sich einen leistungsorientierten Schwimmverein wie die Schwimmunion Salzburg Generali, einer der größten Schwimmvereine Österreichs, aufzusuchen. Unter der Anleitung professioneller Trainer können hier Kinder ab dem 4. Lebensjahr alle Schwimmlagen von Beginn an richtig erlernen. Es werden Anfängerkurse, Wettkampfkurse sowie professionellen Hochleistungssport angeboten. Auf der Homepage www.schwimmunion-salzburg.at finden sich alle wichtigen Informationen. Text: Barbara Pauss

"Schwimmen stärkt als Ganzkörpertraining sowohl die Muskulatur als auch das Herz-Kreislaufsystem. Durch die hohe Dichte des Wassers belastet nur ein Bruchteil unseres Gewichts die Gelenke. Schwimmen gilt daher als besonders sanfte Sportart. Als gelenkeschonend kann Schwimmen aber nur dann bezeichnet werden, wenn die richtige Schwimm-Technik angewandt wird. Ein paar Trainingsstunden mit einem Schwimm-Übungsleiter sind hier dringend zu empfehlen." ergänzt Bernd Frey, Geschäftsführer des Landesverbandes.

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Richtig abnehmen –

warum Diäten so oft scheitern! Rund 80% der Österreicher haben sich schon einmal in ihrem Leben mit dem Gedanken befasst abzunehmen. Vor allem zu Beginn des Jahres ist dieser Vorsatz einer der Beliebtesten. Wie aber kann dies nachhaltig gelingen?

Die Zahl einschlägiger Programme ist unüberschaubar. Genau wie in der Mode, Kunst oder Literatur sind Diäten bestimmten Trends unterworfen. In den 70igern war es en vogue auf Kohlenhydrate zu verzichten. Zehn Jahre später schworen Abnehmwillige auf die Glyx-Diät, die dem glykämischen Index von Nahrungsmitteln eine große Rolle zukommen ließ. In den letzten Jahren war es erneut die Lowcarb-Bewegung, die sich großer Beliebtheit erfreute. Aus wissenschaftlicher Sicht steht heute fest: Abnehmen gelingt nur nachhaltig, wenn mehr Kalorien verbraucht als zugeführt werden - und es funktioniert nicht über Nacht.

Abnehmen beginnt im Kopf Wege, das eigene Gewicht zu reduzieren, gibt es etliche und alle führen bei entsprechender Konsequenz zum Ziel. Auch wenn vielen schon dieser erste Schritt schwerfällt, die eigentliche Herausforderung kommt nach dem Abspecken. So verliert nur etwa jeder zehnte abnehmwillige Österreicher tatsächlich Gewicht und bleibt auch nach einer Diät in Form. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Sie reichen von zu hochgesteckten Zielen bis zu Inkonsequenz. Denn letztendlich beginnt jede Diät im Kopf und bedarf einer Lebensstiländerung und ein solcher Prozess

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ist nicht in 14 Tagen abgeschlossen. Die meisten fallen jedoch in ihre alten Verhaltensmuster zurück, wenn sie ihr Ziel auf der Waage erreicht haben. Aus genau diesem Grund beziehen moderne Abnehmprogramme das Durchhaltevermögen mit ein, indem sie mit Wissen und Kompetenz die Motivation stärken.

Es kann auch helfen, wenn man bestimmte Lebensmittel erst gar nicht einkauft und Bewegungseinheiten immer als festen Termin im Wochenplan einbaut. Der beste Schutz ist aber erst gar nicht zunehmen! Das heißt, einmal pro Woche wiegen, bevor die Sache vollkommen aus dem Ruder läuft.

Das typische Auf und Ab

Wer Gewicht verliert, startet allerdings ein weiteres biologisches Programm. Der Körper fährt seinen Stoffwechsel herunter, braucht also insgesamt weniger Energie – überlebenswichtig in Hungerszeiten, ungemein demotivierend beim Abnehmen. Wer dann abrupt anfängt normal zu essen legt noch schneller zu als zuvor, der berühmte Jo-Jo-Effekt. Denn Essgewohnheiten, die sich ein Leben lang eingeschlichen haben, verändern sich nicht durch eine verhältnismäßig kurze Zeit des Abnehmens.

Ein weiteres Problem am schnellen Abnehmen: Diäten arbeiten durchwegs mit Ge- und Verboten. Verbote wie "Ich esse nie wieder Schokolade, Butter oder Chips!" sind jedoch nicht hilfreich, denn nur ein kleiner "Fehltritt" kann zum sogenannten Deichbruchphänomen führen. Wodurch man seine rigide Esskontrolle zugunsten einer zügellosen Nahrungsaufnahme aufgibt. Besser geeignet ist die flexible Esskontrolle. Auch hier kommt man um eine verminderte Kalorienzufuhr nicht herum, aber „Sünden" sind als Ausnahme von der Regel erlaubt und können in einen Wochenplan eingebaut werden. "Wenn ich diese Woche dreimal eine Stunde joggen gehe, darf ich eine Tüte Chips essen."

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Erfolgreich abzunehmen bedeutet Langzeitstrategien zu entwickeln, um den eigenen Lebensstil kritisch ins Visier zu nehmen und umzudenken. Ein weiteres "Diät"-Merkmal, das gute Erfolgsaussichten verspricht: Abnehmen


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sollte kein Kraftakt werden, sondern mit realistischen Zielen verbunden sein. 1 bis 1,5 Kilo Gewichtsverlust pro Woche sind bereits ein guter Erfolg. Für immer schlank - aber wie? In der Vergangenheit waren es Programme wie Trennkost, FDH, Low Carb, Low Fat, Atkins, Glyx-Diät oder Blutgruppendiät, die versprachen ganz rasch die "Bikinifigur" zu erreichen. Mittlerweile sind diese Diäten ebenso "out" wie das lange hoch gelobte Dinner Cancelling. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat durch Studien gezeigt, dass kein Zusammenhang zwischen kulinarischer Askese am Abend und Abnehmen erwiesen ist.

Nach Einschätzung der DGE gilt weiterhin, dass die Gesamt-Energiebilanz pro Tag ausschlaggebend für das Köpergewicht ist. Fast die Hälfte der Österreicher ist übergewichtig, da wir gleichviel Kalorien zu uns nehmen wie vor 100 Jahren, uns aber weniger bewegen als früher. Dafür sind wir bereit, uns mit einseitigen Diäten und Verboten zu kasteien, ohne zu bedenken, was "Diät" im ursprünglichen Wortsinn bedeutet, nämlich eine ganzheitliche und gesunde Lebensweise.

So kann Abnehmen funktionieren: • • • • • • • •

Essen Sie weniger Zucker und Nahrungsmittel mit hohem Fettanteil. Essen Sie viel Gemüse und Salat. Verzichten Sie möglichst auf Alkohol. Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Eine erfolgreiche Diät setzt immer eine Lebensstiländerung voraus. Praktizieren Sie keine rigide sondern eine flexible Esskontrolle. Bauen Sie regelmäßig Bewegung in ihren Alltag ein. 1 Kilo Gewichtsverlust pro Woche ist ein guter Erfolg.

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SPORTAKADEMIE

Sportunion Akademie Die Anforderungen an Funktionäre und Übungsleiter im Verein steigen ständig. Die SPORTUNION ist bemüht attraktive Fortbildungsangebote für alle Personen die in Sportvereinen mitarbeiten anzubieten, um den Qualitätsstandards unserer Vereine zu entsprechen.

Trainerdaten, sportliche Leistungsdaten, etc.) erheben und verarbeiten.

Ein besonderes Augenmerk liegt im Frühjahr 2018 auf den Funktionärskursen. Wir wollen die Vereins-Funktionäre bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen.

Weiters freut es uns ganz besonders, dass wir Mag. Gernot Schaar als Rechtsexperten für Sport- und Vereins (haftungs)recht nach Salzburg holen können. Als Berater der Bundessportorganisation, Tourdirektor der Österreich Radrundfahrt und aktiver Vereinsfunktionär ist er in Theorie und Praxis mit Rechtsfragen konfrontiert.

Anmeldung: unter: www.sportunion-akademie.at kurse@sportunion-sbg.at per Post: SPORTUNION Salzburg, Ulrike-Gschwandtner-Straße 6 5020 Salzburg, per Fax: +43/662/84 08 80

Ausgenommen dem Finanzen & Recht Kurs in Altenmarkt finden alle Kurse im Sportzentrum Mitte, Ulrike-Gschwandtnerstraße 6 in 5020 Salzburg statt.

Im Mai 2018 tritt die EU-weite Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Bis dahin müssen alle Daten-Anwendungen an die neue Rechtslage angepasst werden. Dies betrifft auch alle Vereine/ Verbände, da sie personenbezogene Daten (Mitgliederdaten, Mitarbeiterdaten,

In der Schulung am 23. Februar 2018 wird genau dieses Thema behandelt und erläutert wie man die neue Verordnung in seinem Verein umsetzen kann.

Detaillierte Informationen zu den jeweiligen Kursen finden Sie unter: www.sportunion-akademie.at

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SPORTAKADEMIE

Kinder gesund be

wegen

KONGRESS 2018

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13. – 14. April Wr. Neustadt

ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION fre uen sich, Ihnen den 3. Kind er gesund bewegen -Kongress von 13. – 14. Apri l in Wr. Neustadt anzukündigen. Der Kongress

ist in erster Linie als Informationsder Initiative Kind und Fortbildungs er gesund beweg veranstaltung für en engagierten Üb die in vielfältigen Progra ungsleiterInnen ko mm werden die wi nz ip ie rt. ch M tig it st ei en Erkenntnisse üb nem beleuchtet und in er die Entwicklung zahlreichen Arbe itskreisen viele Pr vo n Ki nd orientierte Arbeit ern axisideen für die in Kindergärten un spiel- und bewegu d Vo lks sc ng hu auch die Möglichk slen präsentiert. De eit für einen ange s Weiteren soll de regten Erfahrungs r Ko ng re ss austausch bieten Kongress-Gebüh . ren • Kinder gesund bewegen-Übungsle iterInnen-Kostenbe • ÜbungsleiterIn itrag nen eines Qualität € 25,– ss ie gelangebotes • PädagogInnen und StudentInnen € 65,– • Sonstige Intere ssentInnen € 125,– Von 15. bis 28. Jä € 155,– nner steht die An m el du ng leiterInnen zur Ve exklusiv allen Kind rfügung. Ab 29. Jä er gesund beweg nner 2018 ist das en-Übungsoffen. Melden Si Anmeldeportal fü e sich bitte unte r al le In te r www.fitsportau ressentInnen wenden Sie sich bi stria.at an. Für tte an die Fit Spor we ite re In formationen t Au st ria-Geschäftsstelle oder telefonisch un per Mail office@fi ter 01 / 504 79 66 ts po  - 210. rtaustria.at

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Sport & Gesundheit

Die tägliche Bewegungsund Sporteinheit: Aktuelle Studie bestätigt sportmotorische Fortschritte bei Kindern Der Sportwissenschaftler Konrad Kleiner präsentierte im September das Ergebnis seiner wissenschaftlichen Studie über die Auswirkungen der „Täglichen Bewegungs- und Sporteinheit“ an den bis dato teilgenommenen Schulen im Burgenland. Demnach erzielen die teilnehmenden Kinder signifikant bessere Ergebnisse im Vergleich zu den Schülerinnen und Schülern ohne TBuS. Univ.-Prof. Dr. Konrad Kleiner strich aus dem Ergebnis der Studie folgende Kernpunkte heraus: •

Die Bewertung der TBuS durch Schülerinnen und Schüler: 64,6 % der an der TBuS teilnehmenden Kinder und Jugendlichen freuen sich „besonders“ auf die TBuS. Rund 60 % der befragten Schülerinnen und Schüler beurteilen die TBuS mit der Note „sehr gut“, etwa 25 % mit der Note „gut“.

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Die Zufriedenheit der Eltern mit der TBuS: 84 % der Eltern halten das Projekt der TBuS für ihr Kind als „sehr wichtig“ und 62 % der Eltern bewerten die Qualität der Umsetzung der TBuS mit den Noten „sehr gut“ und „gut“.

Die Überprüfung der motorischen Basiskompetenzen und Leistungsveränderung: Die motorischen Basiskompetenzen wurden an 598 Schülerinnen und Schülern auf Grundlage umfangreicher Tests und Messungen in den Bereichen Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination sowie mit Präzisionsaufgaben unter Berücksichtigung des Zeitfaktors festgestellt.


Sport & Gesundheit

Die motorische Leistungsveränderung zwischen Jänner/Februar und Mai/Juni, zeigt sich in erheblichen Unterschieden zwischen den Schülerinnen und Schülern, die an der TBuS teilnehmen, und jenen, die nicht an der TBuS teilnehmen. In allen motorischen Fähigkeiten erzielen die Kinder, die an der TBuS teilnehmen, signifikant bessere Ergebnisse als die Schülerinnen und Schülern ohne TBuS. Die Kinder haben sich mit TBuS nicht nur stärker verbessert als ihre Mitschülerinnen und Mitschüler ohne die TBuS, sie haben diese deutlich übertroffen. Die Gesamtleistung der Kinder ohne die TBuS hingegen stagniert im Beobachtungszeitraum.

491 Schulen bundesweit nehmen an TBuS teil Im laufenden Schuljahr 2017/18 nehmen österreichweit 491 Schulen mit insgesamt 1.814 Klassen an der TBuS teil. Im Bundesland Salzburg erfolgt die Umsetzung durch die SPORTUNION Salzburg und den ASKÖ Salzburg vorerst in der Modelregion Lungau. 3 Bewegungscoaches betreuen sehr erfolgreich 13 Volksschulen mit 30 Klassen. Auch auf Landesebene wird die TBuS in Salzburg mittels einer Evaluation der Naturwissenschaftlichen Fakultät begleitet. Erste Ergebnisse dazu liegen Ende des Schuljahres vor. Stundenlanges Sitzen ist gesundheitsschädlich und für das Lernen kontraproduktiv. Ziel der TBuS ist es, den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern ein positives Bild von Bewegung und Sport zu vermitteln. Außerdem soll – vor dem Hintergrund von Lernerfahrungen zur Verbesserung der Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz – eine nachhaltige quantitative und qualitative Verbesserung der motorischen Aktivität und Bewegungskompetenz ermöglicht und die Kooperation zwischen Schule und Verein intensiviert werden.

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VEREIN im Fokus

Gerichtsbeschluss Anwendbarkeit der Pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) Seit mehreren Jahren verhandelte das Bundesverwaltungsgericht die Frage der Geltung und Anwendbarkeit der Pauschalen Reiseaufwandsentschädigung (PRAE) für alle Bereiche des gemeinnützigen Sports. Seit Mitte November liegt eine noch nicht rechtskräftige Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vor, die für den gesamten österreichischen Sport sehr erfreulich ausfällt. Im Zentrum des Verfahrens stand die Frage, ob das eigens für den Sport geschaffene Abrechnungsformular PRAE für den gesamten Sport oder nur im Wettkampfsport anwendbar sei. Die Salzburger Gebietskrankenkasse war der Meinung, dass die PRAE ausschließlich für den Wettkampfsport gilt und alle im Breiten- und Gesundheits-/Fitnesssport für einen Sportverein tätigen Personen der Versicherungspflicht unterliegen. Die Bundes-Sportorganisation hat einen Landesdachverband bei der Bekämpfung eines die Anwendbarkeit der PRAE betreffenden Bescheids der Salzburger Gebietskrankenkasse unterstützt. Nach einem langwierigen Verfahren liegt nun ein richtungsweisendes Urteil vor, das die Position des Sports bestätigt, dass bei der Einführung der PRAE vom Gesetzgeber beabsichtigt war, jede Form der sportlichen Tätigkeit in gemeinnützigem Rahmen der Anwendung eines pauschalen Aufwandsersatzes zu ermöglichen.

Konkret hält das Bundesverwaltungsgericht in seiner Erkenntnis dazu auszugsweise fest: „…4.5.7. Zusammenfassend ist daher unter Berücksichtigung aller ausgeführten Aspekte nicht anzunehmen, dass der Gesetzgeber eine Einschränkung des Sportbegriffes beabsichtigt hatte, sondern im Gegenteil anzunehmen, dass der Gesetzgeber von einem für alle Erscheinungsformen des Sports offenen und für neue Sportarten zugänglichen Sportbegriff ausgegangen ist. Vom Sportbegriff des § 49 Abs. 3 Z 28 ASVG und des § 1 Z 1 VO 2002/409 idF BGBl II 2002/409 sind daher sowohl der gegenständlich betroffene Gesundheits- und Fitnesssport umfasst, als auch der Wettkampfsport im Rahmen eines Trainings, welches nicht unmittelbar der Wettkampfvorbereitung dient (Anfänger-, Schnuppertraining, ...).“ Laut Bundes-Sportorganisation (BSO) kann die PRAE daher von allen Mitgliedsverbänden der BSO und ihren Vereinen für ihre Sportbetreuer weiter eingesetzt werden. Damit ist für den Sport in einer wichtigen Frage ein erfreulicher Durchbruch gelungen.

Vorstandsmitglied Herbert Steinhagen zeigt sich erleichtert über das richtungsweisende Urteil: „Die Pauschale Reiseaufwandsentschädigung stellt für unsere gemeinnützigen Vereine eine wichtige Begünstigung bei der Abrechnung von im Sport tätigen Personen dar. Die Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes, dass die Pauschale Reiseaufwandsentschädigung nun auch weiterhin im Breiten- und Gesundheitssport angewendet werden darf, bedeutet einen wesentlichen Erfolg für den gesamten Sport. Diese Entscheidung ermöglicht unseren Vereinen, sich auch in Zukunft im Breiten- und Gesundheitssport engagieren zu können.“

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VEREIN im Fokus

Mag. Rainer Rößlhuber, Geschäftsführer der Österreichischen Bundes-Sportorganisation (BSO): „In der seit mehreren Jahren in Diskussion stehenden Frage der Geltung und Anwendbarkeit der Pauschalen Reiseaufwandsentschädigung für alle Bereiche des gemeinnützigen Sports ist im von der BSO unterstützte Musterprozess ein erfreulicher Durchbruch gelungen. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigt die Position des Sports, dass bei der Einführung der PRAE im Jahr 2009 vom Gesetzgeber beabsichtigt war, jede Form der sportlichen Tätigkeit in gemeinnützigem Rahmen der Anwendung eines pauschalen Aufwandsersatzes zugänglich zu machen. Für die Vereine und Verbände ist das ein wichtiger Erfolg.“

Aktion Vereine der SPORTUNION Salzburg erhalten € 300,00 für neue Bewegungsangebote Vorteile neuer, gesundheitsfördernder Angebote: • Schaffung neuer Gesundheitssportangebote • Mitgliederzuwachs bzw. halten der Mitgliederzahlen • Imagegewinn der Sportvereine in den Regionen • Entwicklungen und Öffnung des Vereines (Gesundheitssportabteilung) • Gewinnung und Qualifizierung von Übungsleiter/innen • Neue Einnahmequelle für den Verein

TIPP! Die Sportunion (www.sportunion.at) bietet zahlreiche Aus- und Fortbildungen für Leute, die als Übungsleiter/in tätig sein wollen!

Die Kriterien für € 300,00 Förderung: • Bei dem Kurs handelt es sich um ein neues Bewegungsprogramm, das zur individuellen Gesundheitsprävention der Teilnehmer/innen beiträgt. • Schwerpunkte der Angebote sollten sein: Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination, Entspannung. Wichtig dabei ist die Konzeption als ganzheitliche, zielgruppenspezifische, offene, nicht wettkampforientierte Trainingseinheit. • Die/Der Übungsleiter/in verfügt über eine anerkannte Ausbildung (z.B. UNION-Kurse) sowie praktische Erfahrung. • Die Mindestdauer des Angebots beträgt 12 Einheiten über mindestens 6 Wochen. • Es handelt sich um ein neues Angebot des Vereins, das nicht zusätzlich durch andere Förderprogramme mitfinanziert wird. • Pro Verein kann ein Bewegungsangebot pro Semester unterstützt werden.

Das Antragsformular finden Sie auf der Homepage der SPORTUNION Salzburg. www.sportunion-sbg.at Einfach ausfüllen und an den Landesverband mailen/faxen: office@sportunion-sbg.at , Fax: 0662/84 08 80.

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PERSONALIA

Mag. Dr. Christian Stöckl

Ingrid Hemedinger

Kurt Hofmann

60 Jahre UNION-Vorstand

40 Jahre Spartenreferentin Trampolinspringen

60 Jahre Bundesspartenreferent Karate, Obmann Karate Union Walserfeld

Die SPORTUNION gratuliert den Gewinnern aus der UNIONNEWS #159 5 x 2 Tageskarten für das Aqua Salza gingen an: Martin Karner aus Unternberg, Irene Feichter aus Hallein, Katrin Holzer aus Elixhausen, Martina Staufner und Stefan Eder aus St. Michael.

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REDAKTIONSSCHLUSS

UNIONNEWS #161 Sie wollen mit Ihrem Verein auch in der UNIONNEWS vertreten sein? Schiken Sie uns einen kurzen Text über Ihre Aktivitäten inklusive druckfähiger Fotos bis 28. Februar 2018 an: office@sportunion-sbg.at


Kontakt zur SPORTUNION

IHRE ANSPRECHPARTNER IM UNION-LANDESVERBAND

BA. BSc. Andrea Füreder Projektkoordinatorin „Beweg dich - gemeinsam aktiv“ und „Bewegt im Park“ andrea.fuereder@sportunion-sbg.at

Bernd Frey Geschäftsführung bernd.frey@sportunion-sbg.at

Melanie Wirthenstätter Fit für Österreich und SPAK melanie.wirthenstaetter@sportunion-sbg.at

Florian Manhardt BA Ass. d. Geschäftsführung florian.manhardt@sportunion-sbg.at

Mag. Alexander Schaar Jugendbeauftragter (STREUSALZein Projekt der Stadt Salzburg) alexander.schaar@sportunion-sbg.at

Petra Reiser Redaktion UNIONnews petra.reiser@sportunion-sbg.at

Mag.a Martina Braun Projektleitung und -entwicklung („Sport für alle“) martina.braun@sportunion-sbg.at

Lisa Steinhagen Sportadministratorin lisa.steinhagen@sportunion-sbg.at

Martin Lindner Projektkoordinator „U-Tour“ martin.lindner@sportunion-sbg.at

Mag.a Mariella Bodingbauer Koordinatorin Fit für Österreich mariella.bodingbauer@sportunion-sbg.at

Paul Pascariuc Lehrling paul.pascariuc@sportunion-sbg.at

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Postentgelt bar bezahlt. Wenn unzustellbar retour an: ÖTSU, Ulrike-Gschwandtner-Straße 6, 5020 Salzburg, Österreich

IMPRESSUM Medieninhaber und Herausgeber: Österreichische Turn- und Sportunion Landesverband Salzburg Ulrike-Gschwandtner-Straße 6 5020 Salzburg, Österreich Tel.: +43/662/84 26 88 office@sportunion-sbg.at ZVR: 746317788 Für den Inhalt verantwortlich: Petra Reiser, Bernd Frey Redaktion: Petra Reiser, Bernd Frey Artdirektion, Grafik und Produktion: Jürgen Simoner Coverfoto: © zauchensee.at Druck: Johann Sandler GesmbH & Co KG, 3671 Marbach / Donau

www.sportunion-sbg.at www.facebook.com/sportunionsbg

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