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4/2013

Jubla - Logo logo!


Das Bild auf der Titelseite entstand im Skilager von Jungwacht & Blauring Rüti/Tann im Jahr 2011 in Torgon VS. Sie spielten "Schlag den Superleiter

Impressum

/ die Superleiterin" welche von Sven Trecco und Jacqueline Odermatt verkörpert wurden. Ob diese geschlagen wurden!? Auf alle Fälle gibt es jede Menge Superleiter und Superleiterinnen da draussen! Wir wünschen allen Superleitern und Superleiterinnen und denen die es noch werden viel Spass beim Lesen!

Herausgeber: Blauring & Jungwacht Kanton Zürich Chnopf-Redaktion Auf der Mauer 13 8001 Zürich

Tel.: 044 266 69 66 Fax: 044 266 69 67

Homepage: www.jublazueri.ch e-Mail: info@jublazueri.ch

Redaktion: chnopf@jublazueri.ch Irene Meier, Melanie Meyer, Reto Gmür, Alex Fauceglia, Anikó Dobszay Mitarbeiter:

Freie Mitarbeiter und diverse Personen aus den Arbeitsgruppen.

Druck:

Druckerei Sieber Kemptnerstrasse 9 8340 Hinwil Telefon: 044 938 39 40

Auflage:

800 Exemplare

Erscheint:

alle 3 Monate

Abonnement:

Fr. 20.– auf PC 80-35507-3


Jubla - Logo logo!

Persönlich Martina Broich 4 Tobias Furrer 5 Martina (Kursclub) 6 Samu (Kursclub) 7 Salome Higi (Kalei) 6 Im Rampenlicht Interview mit Jubla Logo 9-10 Pinwand Rätsel 11-12 Kalei-Fenster Weihnachten 13 Kursclub Jubla-Kurse 2014 14-15 Kursbericht Modul Fortbildung 16 Pinwand Ranftreffen 17 Aufräumaktion im Keller 18 Story Zusammen sein 19-20 Mitbestimmen 21 Kalei - Fenster Tschüss Schar - Hoi Team 13 22 Jobinserat 23 AG Animation Anlässe 2014 24 Pinwand Blastkalawista 25 Story Erlebnis durch Bewegung 26-27 Mach's guet Tschau zeme! 28 byebye Philip 29 Programm - Quartalsplan 30 Adressen 31

Auf der anderen Seite herrscht in der Weihnachtszeit in Vorbereitung auf die kommenden Feste und den Jahresabschluss/-beginn auch viel Trubel, der die Besinnung oft nicht gerade erleichtert. Aber vielleicht ermöglicht uns die ganze Aktivität, Neues und Positives zu bewerkstelligen, das sonst nicht möglich gewesen wäre. Dem entsprechend macht auch der Chnopf gerade eine ziemlich turbulente Phase durch: Per Anfang 2014 fusionieren wir mit der AG Kommunikation, was sowohl für uns als auch für euch als Leser einiges verändern wird. Man darf gespannt sein. Wer aufmerksam liest, kann aber bereits in dieser Ausgabe einige Anzeichen dafür finden. In diesem Sinne wünschen wir euch – zum letzten Mal als eigenständiges Chnopfteam – gute Lektüre und eine schöne Weihnachtszeit, mit viel Tatendrang und Energie, aber auch Ruhe und Besinnung. Euer Chnopfteam

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Inhalt

Die Weihnachtszeit ist eine besinnliche Zeit, sagt man. Eine Zeit, in der Natur und Mensch einen Gang zurückschalten, sich etwas Ruhe gönnen und – eben – sich auf das Wesentliche, das Grundsätzliche, besinnen sollen. Wir haben in dieser Ausgabe mit euch genau das vor – das Besinnen auf unsere Grundsätze, auf denen unser gesamter Verein und alles was wir tun, basiert. Höchste und passende Zeit, so finden wir, uns etwas näher damit auseinanderzusetzen.

Inhalt

Liebe Leserinnen und Leser


Herzlich Willkommen

Martina Broich – unsere neue Kantonspräses

persönlich

Sereina Oetiker Du bist seit Anfang September bei uns als Kantonspräses angestellt. Hast du dich gut eingelebt? Ja, ich werde sehr offen aufgenommen und bin irgendwie schon mittendrin. Was ist für dich Jubla in einem Satz? Uff, könntest du das in einem Satz sagen??? Hat das schon mal jemand geschafft? Also gut, ich nutze die Gelegenheit, eine Liebeserklärung loszuwerden. Jubla ist für mich in vielem so, wie die Welt sein sollte: vielseitig und flexibel, voller Energie und Lebensfreude, respektvoller und verantwortungsbewusster Umgang, Raum für Fantasie und die Umsetzung von Ideen – mit der Möglichkeit, um Lösungen zu ringen, Fehler zu machen und sie wieder auszubügeln.

Wann haben die Scharen mit dir zu tun? Bei Konflikten mit Präses oder Kirchgemeinde oder bei Fragen beim Engagieren von einer/ einem neuen Präses können sich die Scharen an mich wenden. Bei Fragen rund um Glauben und Kirche oder bei persönlichen Lebens- und Sinnfragen bin ich natürlich gern auch für einzelne Leiter/innen da. Wie kann man dich erreichen? Am einfachsten per E-Mail (martina.broich@ jublazueri.ch) oder per SMS (079 475 10 01), am besten dienstags bis freitags. Ich melde mich dann zurück.

Wieso hat es dich gereizt für die Jubla beruflich tätig zu sein? Ich wollte gern dazugehören und mitgestalten. Was machst du eigentlich als Kantonspräses? Ich begleite und berate die Kalei (bin bei den Sitzungen dabei) und unterstütze die Scharpräsides (werde in den nächsten Monaten alle mal besuchen). Und ich setze mich bei kirchlichen Stellen für die Jubla ein.

Name der Person: Alter: Beruf: Sternzeichen: Hobbys: Mein grösster Traum:

Martina Broich 55 Kantonspräses und Seelsorgerin in der Pfarrei St. Petrus Embrachertal Jungfrau Reisen, Schwimmen, Romane lesen, Wandern Dass unsere Kirche ein bisschen mehr wie die Jubla wird: sonniger und lebendiger, aufrichtiger und verantwortungsbewusster

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Tobias Furrer unser neues Gesicht bei der Stelle für Scharbetreuung und Intervention Sereina Oetiker

Toby Furrer

Alter:

32

Beruf:

Dipl. Sozialarbeiter FH Skorpion

Sternzeichen: Hobbys:

Theater, Filme, Tauchen

Du bist unser neues Gesicht für die Stelle für Scharbetreuung und Intervention. Wie ist es dir bisher an deiner neuen Stelle ergangen? Ich fühle mich wie ein Kind zum ersten Mal in der Jubla. Alles ist neu und ich lerne viele neue Leute kennen. Mit der Zeit wird es immer spannender. Ich war schon im ersten Lager, bei der ersten Schar und freue mich auf weitere spannende Begegnungen. Was ist für dich Jubla ein einem Satz? Junge und bunte Lebens-Art! Du bist in der Cevi gross geworden, was hat dich gereizt, dich beruflich für die „Konkurrenz“ zu engagieren? Ja, das stimmt, ich bin in der Cevi aufgewachsen. Ich würde jedoch nicht von Konkurrenz sprechen, sondern von einem Parallelangebot. Gereizt hat mich vor allen Dingen die Stelle. Ich stehe zu hundert Prozent hinter der Zweckmässigkeit von Jugendarbeit (egal ob Pfadi, Cevi oder Jubla). Als ich diese Stelle gesehen habe, hat mich die unterstützende Aufgabe gereizt, welche zu guter Jugendarbeit beitragen kann.

Wer und mit welchen Anliegen kann an dich gelangen? Eigentlich können sich alle welche in der Jubla oder in der katholischen Pfadi sind an mich wenden. Scharleiter, Scharleiterinnen, Leiterinnen und Leiter, Präses oder Eltern. Wenn ihr ein Problem habt, welches ihr nicht lösen könnt, oder wenn ihr Hilfe braucht für neue Projekte. Ich freue mich auf ein Mail oder Telefon von euch. Dann können wir die nächsten Schritte planen. Wenn du nicht grad bei den Scharen unterwegs bist, was sind sonst noch deine Aufgaben in deiner Stelle? Ich sitze mit der KaLei zusammen und gebe meinen Senf dazu und arbeite in der AG Coaching und Zone mit. Wie kann man dich erreichen? Von Januar bis Dezember von Montag bis Sonntag sechzig Minuten pro Stunde auf tobias.furrer@jugendseelsorge.ch oder häufig aber nicht immer unter 079 484 68 88. Ich freue mich über deine Nachricht. Wenn du nicht sicher bist ob du bei mir an der richtigen Adresse bist, schreib mich einfach ein E-Mail, wir finden es gemeinsam heraus.

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Name der Person:

persönlich

Herzlich Willkommen


KursClub

Die KursClub-Mitglieder des Tages persönlich

KursClub

Martina sucht…

«…eigentlich nie, sondern wird gefunden.» Alter: 22 Jahre Wohnort: Oerlikon Beruf: Studentin (Anglistik und Geschichte) Schar: Blauring Bülach Hobbies: d Jubla natürli

Deshalb bin ich im KursClub: Ich habe eine neue Herausforderung gesucht, da meine Jubla-Kinder im Frühling alle Leiterinnen wurden. Ich konnte mich einfach noch nicht mit dem Gedanken abfinden, der Jubla den Rücken zuzukehren.

Mein liebster Jubla-Grundsatz ist: kreativ sein Mein Jubla-Highlight: meine eigene Taufe, als ich noch selbst ein Kind in der Jubla war. Da hatte ich mit 12 noch einen Schrecken, da ich im Schlaf gefesselt wurde. Leiterkurse sind: eifach mega! Das macht mich glücklich: Sonnenschein. An einem regnerischen Tag: verkrieche ich mich im Bett und liebe es einen guten Film zu schauen. Ich schlage beim Essen zu, wenn: jemand mir etwas vom Teller klaut oder es Sushi ist. Singen am Lagerfeuer ist: romantisch??... und nicht so mein Ding. Ich spiele lieber dazu auf der Gitarre. Dort würde ich gerne leben: Hauptsache am Meer. Dort kann man entspannen aber auch genau so gut tauchen, surfen und joggen gehen. Ich kann nicht sein ohne: mein Lachen. Das will ich mal erlebt haben: eine Reise durch das Feuerland.

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Kontakt: ausbildung@jublazueri.ch


Samu sucht…

«…einen Ausland-Leiterkurs auf den Malediven.» Alter: 25 Jahre Wohnort: Zürich Beruf: Test-Ingenieur Schar: Jubla am Irchel Hobbies: Klettern, Tauchen

persönlich

KursClub

Deshalb bin ich im KursClub: um tolle Kurse zu ermöglichen

Mein liebster Jubla-Grundsatz ist: Natur erleben Mein Jubla-Highlight: unser Zeltlager 2007 Leiterkurse sind: mega Das macht mich glücklich: an einem schönen Sommertag auf einem Gipfel die Aussicht geniessen. An einem regnerischen Tag: freue ich mich auf den nächsten schönen Tag Meine Spezialität ist: Pioniertechnik Super in der Jubla ist: Zusammensein am Lagerfeuer. Dort würde ich gerne leben: Auf den Malediven und dort als Tauchlehrer arbeiten ;-)

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Kontakt: ausbildung@jublazueri.ch


Kalei

Frauenpower für die Kalei persönlich

Nadja Kurmann

Salome Higi (Piuma = mein Jublaname, Salo)

Name der Person:

das fragt man Frauen nicht

Alter:

Bald-Biologin

Beruf: Sternzeichen: Hobbys: Mein grösster Traum:

Waage

Jubla, blöd schnurre, dumm tue, Sport, SofaOpenairKino, shoppe =), lesen… oje…böh…ähm, da gibts wohl ein paar…ich will sicher mal für längere Zeit in die Staaten

Liebe Salome, du bist seit kurzem mit vollem Elan in der Kalei dabei. Was ist genau dein Job in der Kalei? Ich leite das Ressort Kommunikation. In der AG Kommunikation kümmern wir uns momentan hauptsächlich um facebook sowie den Chnopf. Wo hast du deine Jubla-Zeit begonnen? Was hast du alles schon so erlebt mit der Jubla? Angefangen hat alles im Blauring – nun stolz Jubla - Guthirt, in Zürich Wipkingen. Dort war ich als Kind und später auch als Leiterin und Scharleiterin bis diesen Sommer aktiv. Erlebt habe ich dort viele unvergessliche Momente: Schoggifondue auf dem Lagerfeuer, Schlitteltage, strenge Wanderungen mit feinem Glacé als Belohnung, Wasserschlachten, super Fightgames, unzählige lustige Momente in den Gruppenstunden und an den Höcks…

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Was war dein absolutes JublaHighlight? Gab’s auch ein Lowlight?

Hilfio, es gibt so viele!! Jedes PfiLa oder SoLa ist schon mal ein Highlight! Ein wirklich geniales Erlebnis war unser Führerplauschweekend - ein Weekend, welches die Pfarrei als Dankeschön dem Leitungsteam schenkt – in Mailand. Lowlights gab es meiner Meinung nach keines, aber natürlich gab es auch schwierigere Zeiten… Worauf freust du dich in deiner neuen Tätigkeit in der Jubla? Hast du bereits Pläne und Ideen, die du umsetzen willst? Ich freue mich, dass ich nun auf einer anderen Ebene noch für die Jubla aktiv sein kann… so kann ich die „andere“ Seite der Jubla kennen lernen, also die ganze Organisation des Verbandes. Trotzdem möchte ich auf keinen Fall den Kontakt zu den Scharen verlieren. Ausserdem interessiert mich der Bereich Kommunikation, es gibt dort viel Spielraum für mich und meine Ideen. Was machst du, wenn du grad mal ausnahmsweise nicht mit der Jubla unterwegs bist?

Ich bin gerne mit Freunden unterwegs, gehe gerne shoppen oder mache irgendwas Sportliches. Manchmal bin ich aber auch ganz seriös und arbeite fürs Studium (kommt aber noch ab und zu zu kurz. Liebe Salome, wir wünschen dir weiterhin einen guten Start in die Arbeit in der Kalei und freuen uns auf viele tolle Erlebnisse mit dir!


Interview mit dem Jubla Logo

Melanie Meyer

Ganz exklusiv, bekamen wir vom Chnopf-Team die Gelegenheit, einen Termin für ein Interview mit dem viel beschäftigten Jubla-Logo zu ergattern. Die Antworten überraschen wohl selbst eingefleischte Jublaner….

Links vom Kopf siehst du einen Baum, der dafür steht „die Natur zu erleben“.

Hallo Jubla-Logo, wie geht es dir? Hoi zusammen, danke mir geht es ganz gut. Ich habe mich gerade in der Südsee vom stressigen Sommer im Kala und vielen anderen Lagern entspannt und bin nun wieder top fit und viel in der Schweiz unterwegs. Wer hat dich eigentlich erschaffen und wie alt bist du wenn ich fragen darf? Also übers Alter spreche auch ich nicht so gerne, aber für euch mache ich eine Ausnahme. Ich wurde 1993 vom Künstler und Grafiker Peter Wiskemann gezeichnet, habe also dieses Jahr gerade meinen 20 Geburtstag gefeiert. Wie ist eigentlich dein Spitzname „Spaghettiteller“ entstanden? Wer genau mit dem Spaghettiteller angefangen hat weiss ich gar nicht mehr, vielleicht liegt es daran, dass Spaghettis mein Lieblingsessen sind, ich weiss nur, dass Peter mit mir die Phantasie der Jublaner anregen wollte, zudem hat er die 5 Grundsätze der Jubla in mir eingebaut.

im rampenlicht

Das Jubla Logo mal ganz persönlich

Aha, ich dachte immer, dass das eine Hand sei? Ich denke Grundsätzlich gibt es in mir kein richtig oder falsch, was man sehen kann, jeder darf mit seiner eigenen Phantasie sehen, was er will. Es könnte ja auch eine Hand sein, die Sorge zur Natur hält… Unterhalb des Baumes siehst du ein Herz, das für „Glauben leben“ steht.

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Das musst du uns jetzt aber genauer erklären, wo sind denn die Grundsätze versteckt? Oben rechts zum Beispiel siehst du einen Kopf mit einer spitzen Nase, dieses Gesicht steht für den Grundsatz „zusammen sein“.


Interview mit dem Jubla Logo

im rampenlicht

Und wo verstecken sich „kreativ sein“ und „mitbestimmen“? „Mitbestimmen“ siehst du links unterhalb des Herzes. Es ist wieder ein etwas kurioses Gesicht mit einer langen Nase und einer Spiralenfrisur. In der Jubla dürfen schliesslich alle ihre eigenen Ideen und Ansichten einbringen, egal wie speziell diese aussehen.

Welchen Teil an dir findest du eigentlich am Schönsten? Hmm….schwierig, ich gefalle mir ziemlich gut muss ich sagen, weil ich nicht so 0-8-15 aussehe und halt etwas Spezielles bin. Ich finde es schön, dass Peter alle Teile in mir aufeinander abgestimmt hat, mir persönlich gefällt der Kopffüsser ziemlich gut. Findest du es wäre an der Zeit, dich als Logo zu ändern? Ich weiss nicht so recht, eine Veränderung wäre vielleicht schon mal ganz gut nach all den Jahren. Andererseits bin ich ja so wie ich jetzt aussehe auch in der ganzen Schweiz bekannt, das wäre dann schon eine grosse Umstellung für alle Jublaner….Wenn ich nur schon an die vielen T-Shirts und Sackmesser denke, die ich verschönern darf, das ist schon eine grosse Ehre.

Nun fehlt noch „kreativ sein“. Das siehst du, wenn du genau hinschaust im unteren Teil von mir, dort befinden sich ein Kopffüsser und darunter nochmals ein Gesicht. In der Jubla sind der Phantasie schliesslich keine Grenzen gesetzt.

Vielen Dank Logo, dass du dir für die Chnopfleser Zeit genommen hast. Es hat uns sehr gefreut, mehr über dich zu erfahren.

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Und was bedeutet der blaue Kreis, der wie ein Teller aussieht? Der grosse blaue Punkt hält alle Grundsätze zusammen, er bedeutet Gemeinschaft.


Rätsel

Aniko, Chnopf-Team

Wie gut kennst du denn das Jubla-Logo. Ganz so einfach ist das ja gar nicht... Teste deshalb dein Wissen mit dem Rätstel unten. Finde die Wörter, welche zum Jubla-Logo gehören. Die Begriffe können gerade oder quer in alle Richtungen gesucht werden. Viel Spass! Achtung - nicht schummeln. Die Lösungen zum Rätsel findest du auf der nächsten Seite!

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Rätsel

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Finde die 6 zum Logo zugehörenden Begriffe.


Rätsel

LĂśsungen pinwand

Chnopf-Team

mitbestimmen Natur erleben Kreativ sein Zusammen sein Glauben leben

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Kantonspräses

Martina Broich Was heisst „Glauben leben“? Zu der Frage werde ich wohl noch öfter etwas schreiben dürfen auf dieser Präsesseite. Hier meine ersten Versuche: (Dass davon ganz viel in der Jubla passiert, brauche ich euch ja nicht zu erzählen…)

„Glauben leben“ heisst:

meine Lebenseinstellung in sinnvolles Handeln umsetzen

oder: dafür sorgen, dass die Lebenskraft, die in mir steckt, meiner Umgebung gut tut

oder auf Weihnachten hin:

kalei - fenster

Grundsatz „Glauben leben“

weihnachten ein kind zeigt uns, wie kostbar wir menschen sind

wir zeigen einander, wie kostbar wir sind mit einem aufmerksamen blick mit einem anerkennenden lächeln mit geschenken mit aufmunternden worten

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mit respektvollem umgang

Bild: http://www.fotokirsch.com/baby

nicht nur an weihnachten


Kurse 2014

Jubla-Kurse 2014 kursclub

KursClub

Anmeldung via db.jubla.ch. Wenn du noch keinen Zugang hast, melde dich bei deiner Scharleitung oder auf der Ast.

Anmeldeschluss Kurse: GKs, GLKAlB, SLK: 31 .01 .2014 WM Wasser/Brevets: 01 .05.2014 GLK C: 15.08.2014 Lagerwoche mit Gleichaltrigen! Neue Jubla-Leute kennenlernen! Ideen sammeln! Pioniertechnik! Spass und Abenteuer!

Grundkurs (GK)

26. April bis 3. Mai 2014 Kosten: Fr. 210.Alter: 1997 bis 1999 Weitere Infos: www.jublazueri.ch --> Ausbildung --> Grundkurs Spass! Neue Jubla-Leute kennenlernen! Ideen sammeln! Pioniertechnik! Leiter sein praktisch anwenden! Grundkurs Safari (GK Safari)

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19. April bis 26. April 2014 Kosten: Fr. 210.Alter: 1997 bis 1999 Weitere Infos: www.jublazueri.ch --> Ausbildung --> Safari


Pioniertechnik! Tipps und Tricks! Spielrepertoire erweitern! Neue Jubla-Leute kennenlernen! Spass und Abenteuer! Gruppenleitungskurs (GLK)

GLK A: 19. - 26.04.2014, Vorw. 29./30.03.2014 GLK B: 26.04.- 03.05.2014, Vorw. 05./06. 04.2014 GLK C: 04. - 11 .10.2014, Vorw. 13./14.09.2014 Kosten: Fr. 260.Alter: ab Jahrgang 1997

kursclub

Kurse 2014

Weitere Infos: www.jublazueri.ch --> Ausbildung --> Gruppenleitungskurs Kurs am Meer! Erfahrungsaustausch Projektplanung Spass! Repertoire vervollst채ndigen!

Scharleitungskurs (SLK) 19. - 26.04.2014 mit Vorweekend 05./06.04.2014 Kosten: Fr. 260.- plus max. Fr. 200.- f체r Reisekosten Alter: ab Jahrgang 1996 Weitere Infos: www.jublazueri.ch --> Ausbildung --> Lagerleitungskurs J+S-Anerkennung auffrischen! Aktivit채ten im und am Wasser! mit SLRG Brevet! Spass!

24./25.05.2014 Kosten: Fr. 150.- (mit Brevet Basis Pool), Fr. 70.- (ohne Brevet) Zusatz (wer will): SLRG Modul BLS-AED am 14.06.2014 und Modul See am 28.06.2014 Weitere Infos: db.jubla.ch --> Kurse 2014 --> Wahlmodul Wasser und Impulskurs

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Wahlmodul Wasser (WM W)


Kursbericht Modul Fortbildung

„Lernen im Sport“: Retten ist doch gar nicht schwer, oder?

kursclub

Jubla Züri in Filzbach Miriam Rupf Am Morgen des 1 . Juni traf sich eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Jublaner, Pfadis, Zentralschweizern und Ostschweizern im Sportzentrum Kerenzerberg, um zusammen ein tolles Wochenende in und ums Wasser zu verbringen. Bereits nach einer kurzen Vorstellungsrunde wagten sich alle ins Wasser und konnten ihren eigenen Schwimmstil beweisen, um kurz vor dem Mittag bereits die erste Härteprobe zu bestehen. Es galt 100 m in 3 min am Stück zu schwimmen, was auch alle mit Bravour meisterten. Nach einem feinen Zmittag ging es gestärkt wieder in die Schwimmhalle. Diesmal ging es nicht sofort ins Wasser, sondern es wurden einige theoretische Grundlagen gelegt. So mussten sich alle in erster Hilfe und in ihren RettungsschwimmKenntnissen beweisen. Als alles sass, wurden einige Wasser-Unfall-Szenarien gespielt und die Teilnehmer mussten das Gelernte gleich anwenden. Aller Ernst hatte irgendwann jedoch ein Ende und so wurde vor dem Verlassen des Wassers noch Wasserball-Rundschwimmen, und andere Spiele gespielt, um sich danach im 38°C-Whirlpool gebührend zu erholen. Vom vielen Wasser ganz erschöpft erschien die Gruppe zum Znacht um sich nochmals für das Abendprogramm zu stärken. Da hiess es sich selbst das Laufen auf der Slack-line, das Jonglieren oder das Spiel mit dem Diabolo beizubringen. Schnell bildeten sich einige Grüppchen, die sich in einer Fertigkeit übten. Mit mehr oder weniger Erfolg aber sicher viel Spass, ging es nach diesem ereignisreichen Tag ins Bett.

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Am Sonntagmorgen ging es früh in die Turnhalle. Das Tagesthema war Lernen im Sport an konkreten Beispielen. Zur Einstimmung wurden in 2er-Gruppen kleine Sequenzen, Spiele oder Übungen vorbereitet, die dann den anderen beigebracht werden sollten. So wurden neben Lernerfolg auch viele Spiele ausgetauscht. Am Nachmittag ging es nochmals ins Hallenbad, um auch unter dem Thema Lernen im Kindersport einige Kinderaktivitäten im Wasser zu erproben. Mit viel Spass und Nass ging das Wochenende viel zu schnell vorbei.


Ranftreffen 2013

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AG Animation

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Ranftreffen


Aufräumtag im Keller mit der Zahl 10

Aufräumaktion im Keller mit der Zahl 10

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Arbeitsstelle, Olivia Twerenbold

Bei der grossen Aufräumaktion im Keller der Arbeitsstelle haben insgesamt zehn Personen, Kaleier und Angestellte, zehn Stunden lang Material aussortiert und ausrangiert und schliesslich zehn 100 Liter Abfallsäcke entsorgt. Nun ist der Material und Spielverleih auf dem neusten Stand und zu neuem Leben erwacht. Also schaut doch mal auf unserer Homepage vorbei, vielleicht ist ja auch was für eure Gruppenstunde dabei. www.jublazueri.ch

Noch keine Idee für eine Gruppenstunde? Dann leiht doch mal unsere Jonglierreifen aus!

Habt ihr Diabolos schon mal in der Gruppenstunde ausprobiert?

Und wie steht es mit euren Jonglierkünsten?

Habt ihr ein gutes Gleichgewicht?

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Diese Augenbinden sind nicht zum schlafen gedacht


Zusammen sein

Irene Meier, Chnopfteam

„Jungwacht Blauring bildet eine Gemeinschaft, in der alle mit ihren Stärken und Schwächen akzeptiert werden. Zusammen setzen wir uns für Toleranz und Respekt ein. Wir haben gemeinsam Spass und sind uns der Verantwortung für uns und die anderen bewusst.“ – So, einer der Grundsätze von Jungwacht und Blauring. Wie setzt ihr diesen Grundsatz in euren Gruppenstunden, Lagern und im Scharleben um?

Folgende Adventsgeschichte könnte einen ruhigen Gruppenstunde-Moment bescheren, wo ihr eine Geschichte erzählen könnt und ganz einfach einen ruhigen Moment in der Adventszeit ZUSAMMEN geniesst… Am besten in Zusammenhang mit Wichteln – wenn das bei euch in der Schar Tradition hat…

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Zusammen in Jungwacht und Blauring

Kleine Kunde von Neid und Missgunst

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Kurz vor Weihnachten standen wir dann doch noch vor einem pädagogischen Problem. Mein Sohn Tom brauchte ein Geschenk für die Schule. Die Sache war die, dass – wie jedes Jahr im Advent – in Toms Klasse „gewichtelt“ wurde. Vielleicht kennen sie dieses Spiel ja? Jeder zieht bei einer Auslosung den Namen eines Mitschülers, und dem muss er ein Weihnachtsgeschenk machen; und bekommt natürlich auch eines – von jemandem anderen. Das Ganze bleibt anonym. Oder fast. Man weiss zwar nicht, von wem man beschenkt wird, wohl aber wen man beschenkt. Und da lag das Problem. Tom hatte Carina zugelost bekommen. Und die mag er nicht. Carina ist zickig und doof und ein Mädchen, was alles dasselbe ist. Er wollte kein Taschengeld für sie opfern. Nicht einen Cent. Am liebsten hätte er ihr gar nichts geschenkt, aber das ging nicht. „Dann kriegt sie eben was Blödes“, sagte er, „was zu ihr passt.“ Nacheinander schlug er erst einen Stein vor, dann einen einzelnen rosa Holzbuntstift und schliesslich die Barbiepuppe ohne Kopf und Arme, die seine Cousine mal bei uns vergessen hat. „Tom, das kannst du nicht machen“, sagte ich.


Zusammen sein

story 20

„Klar kann ich.“ „Aber du willst doch selber auch was Schönes bekommen, oder?“ Tom überlegte kurz, dann sagte er: „Schau mal Papa, hätte ich Paul gezogen, kriegt er was Schönes. Und wenn Paul mich gezogen hat, krieg ich was Schönes. So ist es gerecht.“ „Und wenn Carina dich gezogen hat?“ „Krieg ich was Blödes – und sie auch. Auch gerecht.“ „Und wenn jetzt alle was Schönes kriegen, nur Carina nicht?“ „Dann…“, Tom überlegte wieder, „dann ist das ein Fehler im System.“ Als ich den „Wichtel-Hinweis-Zettel“ der Lehrerin las, den sie allen Eltern geschickt hatte, musste ich ihm fast beipflichten. „Denken Sie bitte an Neid und finanziell schwächer Gestellte“, stand da in gedrucktem Dummdeutsch, „liebevolle Kleinigkeiten“ sollten verschenkt werden, „nicht teurer als zwei Euro“, „aber keinen Ramsch“, „nichts aus Plastik“, „nichts mit Waffen“, „unaufwendig verpackt, gerne in Naturschutzpapier“ und so weiter. Also doch der rosa Holzbuntstift! Tom brach es unübertroffen auf den Punkt: „Bei den Simpsons im Fernsehen haben sie auf der Weihnachtsfeier ihre Popos kopiert, und wir müssen blöd wichteln!“ Aber eine Lösung hatte er auch: “Weisst du was, Papa? Ich schenke Carina etwas, was ich mag. Und wenn’s ihr nicht gefällt, kann sie ja mit jemand anderem tauschen.“ Und so schenkte er ihr – unaufwendig naturgeschützt verpackt – fünf Fussball-Bildchen, die er doppelt hatte. Es fiel ihm nicht leicht, das können Sie mir glauben. Abschliessend sei erwähnt, dass das Wichteln in der Schule die reinste Tauschbörse wurde, auch Tom tauschte seinen unterirdischen Biene-MajaSpitzer gegen einen mittelprächtigen ÖkoNotizblock mit Garfield-Motiven. Sehr zufrieden allerdings war Carina, die sammelt nämlich überraschenderweise selbst Fussballbildchen. Tom hat sich sogar, oh Zeichen, oh Wunder, mit ihr verabredet. „Doppelt gucken.“ Das neue Jahr kann kommen. Text- /Bildquelle:

Jochimsen, J., 2011: Kleine Kunde von Neid und Missgunst in:

Maria, Halpension war aus! mit Illustrationen von T. Saleina, Coppenrath Verlag GmbH & Co, KG, Münster.


Mitbestimmen

Alex Fauceglia, Chnopfteam Wann hat es euch als Jublakinder am meisten Spass gemacht?

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Bestimmt mit!

Ich hatte immer dann am meisten Spass, wenn ich mitbestimmen konnte! Das fing mit dem Namen unserer Gruppe an (wir hiessen „Piranhas“ – wenn ich so an unsere Fresshöcks zurückdenke ein passenderer Name, als uns damals bewusst war), setzte sich beim Grustuprogramm fort (meist „Gömmer es Füür go mache!“) und endete schliesslich in der Leitertätigkeit, wo es ja bekanntlich einiges mitzubestimmen gibt. Da wir uns momentan – ihr habt es vielleicht im Vorwort schon gelesen – in einer Umbruchphase befinden, möchten wir diese Gelegenheit nutzen, euch mitbestimmen zu lassen, wo es mit dem Chnopf hingehen soll. Wollt Ihr mehr Rätsel, Comics, Basteln? Mehr praktische Tips (z.B. wie man eine Seifenkiste aus 2 Radiergummis und einem Schoggistängeli baut), mehr Interviews und Stories rund um die Jubla? Soll der Chnopf interaktiver werden, d.h. wollt ihr mehr Gelegenheit bei etwas mitzumachen? Oder ganz etwas anderes?

Jetzt ist eure Gelegenheit. Falls ihr den Chnopf bisher höchstens zum Auspolstern eures Altpapierstapels oder zur Einlage für euer Katzenklo benutzt habt (hoffentlich nicht!), dann habt ihr jetzt die Möglichkeit, zu bewirken, dass daraus etwas wird, wofür ihr dem Pöstler am Hauseck auflauert.

Euer Chnopfteam

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Schreibt uns ein Mail auf chnopf@gmail.com oder mögt uns auf Facebook (Jubla Züri) und teilt uns mit, was ihr wollt. Wir sind gespannt auf eure Inputs!


Kalei

Tschüss Schar – Hoi Team 13 kalei - fenster

Nadja Kurmann

Ein Grossanlass wird für viele als guter Zeitpunkt angesehen, um die Jubla-Zeit in der Schar zu beenden. Scharleiter, Leiterinnen oder Kassiers tun dies jetzt nach dem kala. Aber wie gehen nun die Abende ohne Höck und die Wochenende ohne Gruppenstunden um? In Jungwacht Blauring Kanton Zürich gibt es so einige Möglichkeiten weiterhin engagiert zu sein. Auf der Mauer 13, da wo die Arbeitsstelle ist, gehen Leute ein und aus, die auf kantonaler Ebene für die Jubla tätig sind. Sie alle sind das Team 13, das gerne jederzeit von motivierten ExLeiterinnen und – Leitern Zuwachs bekommt! Wie wär’s, wenn du dein Wissen als Kursleiterin oder –leiter weitergeben könntest? Kursleiterinnen und Kursleiter werden jedes Jahr für fünf Ausbildungskurse gesucht. Melde dich!

Macht es dir Freude, Anlässe für die Leiterinnen und Leiter im Kanton zu planen? Die AG Animation sucht Zustupf. Bist du motiviert dazu? Lass es uns wissen.

Was hältst du davon als Coach eine Schar zu begleiten und deren Lager gegenüber J+S abzusegnen? Jede Schar braucht einen unterstützenden Coach. Interessiert? Dann melde dich sofort!

Wärst du gerne dabei bei der Planung von Kursen? Im Kursclub gehören diese Sachen zum Tagesgeschäft. Wärst du gerne mit dabei? Dann melde dich!

Hättest du Lust als Chnopf-Schreiberling über Geschehnisse und Hintergründe in und um die Jubla zu berichten? Das Chnopf-Team sucht dringend neue Schreibkräfte. Auch wenn du noch aktiv bist in der Schar und Lust hast aufs Schreiben, bist du herzlich willkommen. Gib uns Bescheid!

Bist du gerne auf dem Laufenden und würdest dich um Homepage, facebook und andere Kommunikationsorgane kümmern? Die AG Kommunikation kann deine Unterstützung gebrauchen. Interesse geweckt? Lass uns von dir hören. Hast du Kenntnisse im finanziellen Bereich? Die Kalei sucht in nächster Zeit eine/n Nachfol-ger/ in für das Ressort Finanzen. Lust die finanziellen Fäden der Jubla Züri in den Fingern zu haben? Gib Bescheid. Interessiert in irgendeinem Bereich mitzuarbeiten und der Jubla weiterhin treu zu sein? Dann melde dich (oder den Namen deiner Kollegin oder deines Kollegen, die/der sich nicht getraut) direkt bei nadja.kurmann@jublazueri.ch

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Die Kalei sucht…

Sereina Oetikerw

Hast du Interesse an einem spannenden Ehrenamt bei Jungwacht Blauring Kanton Zürich? Wir von der Kantonsleitung (Kalei) Jungwacht Blauring Kanton Zürich suchen auf Anfang nächstes Jahr (oder nach Absprache auch später) eine verantwortliche Person für das Ressort Finanzen. Als zuständige Person für das Ressort Finanzen bist du Mitglied im ehrenamtlichen Gremium der Kalei, nimmst an unseren 2x monatlichen Sitzungen teil, hilfst mit das Vereinsleben auf kantonaler Ebene zu gestalten und weiterzuentwickeln. Jedes Kalei-Mitglied ist für ein Ressort verantwortlich. Dein Ressort sind die Finanzen. In Zusammenarbeit mit der Arbeitsstelle erstellst du die Buchhaltung. Du erstellst das Budget und den Jahreabschluss für den Verein. Und du bist Ansprechsperson für die Scharen in finanziellen Fragen.

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Kalei-Mitglied gesucht für das Ressort Finanzen

Was solltest du mitbringen? Du hast Interesse und Freude bei Jungwacht Blauring auf kantonaler Ebene (Zürich) mitzuwirken. Als verantwortliche Person für das Ressort Finanzen bringst du Interesse an Zahlen und Buchhaltung mit. Es ist von Vorteil, wenn du bereits Kenntnisse in Buchhaltung hast, aber dies ist keine Voraussetzung. Die aktuelle verantwortliche Person kann dich gerne auch in das Thema einführen. Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme! Gerne kannst du auch mal bei einer Schnuppersitzung vorbeischauen. Kontakt: Jungwacht Blauring Kanton Zürich Sereina Oetiker Auf der Mauer 13 8001 Zürich sereina.oetiker@jublazueri.ch 079 405 58 08

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13 Trillionen, 224 Billionen, 567 Milliarden, 778 Millionen Taler und 16 Kreuzer zu verwalten!


Anlässe 2014

Wir freuen uns aufs nächste Jahr! ag animation

AG Animation

Das kala 2013 ist vorbei und wir von der AG Animation haben schon fleissig das Jahr 2014 geplant. Dabei sind lässige, aufregende und abwechslungsreiche Anlässe entstanden. Damit ihr mit eurem Leitungsteam auch bei allen dabei sein könnt, schreibt sie euch doch jetzt schon in die Agenda. Es erwarten euch:

Ein feines Fondue essen am 1 . Februar 2014

Der Leitertreff, einmal anders am 23. Mai 2014

Der nationale Jubla Tag am 13. September 2014

Und ein cooles Stadtgame am 21 . September 2014

Und das ist noch nicht alles. Im Jahr 2014 gibt es die AG Animation auch „2go“. Ich könnt uns nämlich für eure Anlässe, Gruppenstunden oder sonstiges bestellen. Im Angebot haben wir drei verschiedene „2go“s. Wie genau diese aussehen, verraten wir euch Anfang nächstes Jahr. Wir freuen uns riiiesig aufs Jahr 2014: Mit euren coolen Projekten, bei denen wir dabei sein dürfen, mit dem nationalen Jubla Tag und natürlich auf viele neue und altbekannte Gesichter an unseren Anlässen. Und zusätzlich freuen wir uns über ein neues Gesicht in der AG Animation. Sarah Bless ist seit kurzem dabei und topmotiviert! Willkommen Sarah!

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kala - Afterparty

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Blastkalawista - OK

pinwand

Blastkalawista


Natur erleben

Erlebnis durch Bewegung story

Laurin Bertozzi

Natur erleben ist für mich der wohl wichtigste der Jubla-Grundsätze. Er vereint zwei schöne Dinge miteinander, nämlich die Natur und das Erleben. Als Bürolist bin ich im Alltag nicht oft draussen. Und mein Job als Projektmanager klingt erlebnisorientierter als er ist. Somit sind die Abstecher ins Grüne jeweils auch ein Ausbrechen. Da mir die Zeit – und vor allem die Geduld – fehlt, mich im Liegestuhl in den Wald zu setzen und den Eichhörnchen beim Nüsseverstecken zuzusehen, verbinde ich die Natur mit etwas mir ebenso Wichtigem: mit Bewegung. Es ist die effizienteste und effektivste Form der Erholung, wenn ich die Jogging-, Kletter- oder Bikeschuhe anziehe und losrenne, klettere oder fahre. Da können mir all die Bauch-Beine-PoEnthusiastinnen, Crossfit-Workouter, noch-raschins-Fitnessstudio-Eiler und Hometrainer-Rennfahrerinnen gestohlen bleiben. Das Schöne dabei: Nach der Saison ist vor der Saison. Die Natur gibt einen natürlichen (haha) Zyklus der verschiedenen Sport- und Fortbewegungsarten vor. Jetzt im Herbst, wenn es kalt, grau, nass und rutschig wird, bleibt das Zweirad im Keller. Dafür wandern die Wintersachen langsam wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit. Die zwischenzeitlichen Energieschübe werden mit Laufsport (eher langweilig) oder Hallensport (wenig Natur, dafür Bewegung) abgefangen. Bouldern* geht immer. Im Frühling wird dann das bereits ein wenig vergessene Bike abgestaubt. Und im Sommer sind die Möglichkeiten sowieso schier unendlich. Diese Grundsätze sind bekanntlich immer Interpretationssache. Mein persönlicher Grundsatz lautet wohl eher: In der Natur unterwegs sein. Ist das nun dasselbe wie Natur erleben? Nun, ich habe keine Ahnung. Aber solange man gerne in der Natur ist und sie schätzt, spielt es wohl auch gar keine Rolle.

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*Mein Lieblingssport. Klettern, aber ohne Seil, Karabiner, Friends, Keile. Dafür nur bis auf 4m Höhe. Kurze, intensive Züge. Wenig Ausdauer, dafür Schnellkraft. Viel Körperspannung. Hornhaut an den Fingern. Fluchen wenn der Fels mal wieder nicht hält was er verspricht. Super in der Halle, der Wahnsinn in der Natur.


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Verabschiedung

Tschau zeme! mach's guet

AG Animation

Joel Bellmont und Stefanie Hänseler haben die AG Animation dieses Jahr verlassen. Mit ihrem grossen freiwilligen Engagement in der Jubla, vor allem auch im kala 2013, haben sie die Jubla Züri mitgeprägt. Lieber Joel, wir danken dir von Herzen für alles, was du für die Jubla gemacht hast. An unzähligen Sitzungen (auch gerne Sonntagsmorgen) hast du deiner Kreativität freien Lauf gelassen, überall mitgedacht, geplant, umgestellt, diskutiert und uns immer wieder mit einem Spruch zum Lachen gebracht. Deine fröhliche und aufgestellte Art war eine Bereicherung für unsere AG. Mit deinem Einsatz für das kala 2013 hast du einen tollen Abschied von deiner Jubla-Karriere hingekriegt. Wir wünschen dir für deine Zukunft viele neue Erfahrungen und gute Erinnerungen an uns.

Liebe Steffi, als OK Verantwortliche für das Ressort Programm im kala 2013 hast du volle Arbeit geleistet. Du hast den Überblick behalten, uns immer wieder auf Kurs gebracht, das Ziel nicht aus den Augen verloren und dabei deine Freude für die Jubla immer behalten. Wir danken dir für alle Stunden, die du geopfert hast, für deinen unermüdlichen Einsatz, deine Ideen und für viele lustige Sitzungen, die wir zusammen verbringen durften. Wir wünschen dir viel Spass auf deiner Weltreise und hoffen, du bist mit deinem Bike gerade an einem warmen, sonnigen Ort und geniesst deine Freiheit.

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Schön wars… Wir werden euch beide vermissen. Eure AG Animation


byebye Philip

Klingt wie eine amerikanische TV-Serie, war aber dein ganz realer Job, den du für uns 2 Jahre geleistet hast. Lieber Philipp, vielen Dank, dass du für uns die Stelle für Scharbetreuung und Intervention ausgefüllt und mitgestaltet hast!

Nach dem Ende deiner langen Kalei-Zeit hat es dich nicht lange von der Jubla ferngehalten. Bereits nach kurzer Zeit hat es dich wieder gepackt, doch dieses Mal nicht ehrenamtlich, sondern als Angestellter. Dieses Mal konntest du dein berufliches Fachwissen als Sozialpädagoge und Jugendarbeiter einbringen. Deine Aufgabe war es, Scharen, die Anliegen und Schwierigkeiten hatten, die ihnen über den Kopf wuchsen, zu unterstützen, ihre Probleme anzugehen und ihren Schar-Alltag wieder in den Griff zu bekommen. Dazu gehörten die unterschiedlichsten Anliegen und Problemstellungen. Du hast neben deinem Tagesgeschäft während deinen zwei Jahren an der SSI unser ganzes Krisenkonzept komplett überarbeitet. Das Krisenkonzept ist nun dank dir auf einem hohen professionellen Standard. Im gleichen Atemzug hast du auch das Krisenkonzept des kala 2013 ausgearbeitet und während des kalas begleitet. Auch ein ehrenamtliches Engagement hat dich wieder gereizt, so hast du die Unterkunft der Helfenden des kalas organisiert und uns 2 ½ Wochen lang mit dem Küchenteam vorzüglich verköstigt. An den Kalei-Sitzungen warst du eine kompetente Unterstützung – was viele nicht wissen, für kurze Zeit auch als Interims-Kantonspräses mit besonderen Aufgaben – mit deinem Fachwissen und deinem langjährigen Jubla-Hintergrund. Oft hast du auch mit deiner humorvollen Art die Sitzungen aufgelockert, wusstest aber trotzdem immer, wann der Ernst der Sache gefordert war.

Als einer der wenigen Männer im Team warst du auch für jeden Spass zu haben, dazu gehörte ein kalei-Männer-Ausflug ans Ranfttreffen, eine gegrillte Sau und demnächst auch ein grosses Männer-Fondue-Essen. Im September konntest du eine spannende neue Aufgabe ausserhalb der Jubla übernehmen, weshalb deine aktive Jubla-Zeit nun zu Ende geht. Wir vermissen die vielen Stunden während und nach den Sitzungen – letztere vor allem im PPC (PizzaPastaCiao) – mit dir! Für deinen neuen Job wünschen wir dir alles Gute und besonders wertvolle Erinnerungen an die Jubla-Züri, die du mitgestaltet hast! Merci!

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Dominik Broich

mach's guet

SSI Zürich


Quartalsplan BR/JW-Daten Januar - März 2014 programm

Januar: 22.12.-05. Weihnachtsferien Kanton Zürich 09. Leitungskursbetreuenden-Weiterbildung Bulei 11 . Kurskick Kalei 11 ./12. Vorweekend Expertenkurs A Bulei 22. Coachessen Kalei 24./25. Präsidestagung Bulei 27. Jahresstartevent für Team 13 Kalei

Februar: 01 . 08.-15. 09.-23.

Fondue-Essen für alle Leiterinnen und Leiter AG Animation Kurswoche Expertenkurs A Bulei Sportferien Kanton Zürich

März: 05.-20.4. Solidaritätsaktion jubla.infanta Bulei 15./16. Coachkurs Bulei 17. Kantonskonferenz Kalei 22./23. Vorweekend Schar-und Lagerleitungskurs A Bulei 29./30. Vorweekend GLK A Kalei / Kursclub

... weitere Daten in der nächsten Ausgabe!!!

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Chnopf 4/2013  

Magazin von Jungwacht Blauring Kanton Zürich. Ausgabe vom Dezember 2013.

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