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Wenn einer eine Reise tut...

http://poerti.deviantart.com/art/Bartholomaeus-Reise-56920462


Impressum Herausgeber: Blauring & Jungwacht Kanton Zürich Chnopf-Redaktion Auf der Mauer 13 8001 Zürich

Tel.: 044 266 69 66 Fax: 044 266 69 67

Homepage: www.jublazueri.ch e-Mail: info@jublazueri.ch

Redaktion: chnopf@jublazueri.ch Irene Meier, Melanie Meyer, Carla Périsset Reto Gmür, Alex Fauceglia, Laurin Bertozzi Mitarbeiter:

Freie Mitarbeiter und diverse Personen aus den Arbeitsgruppen.

Druck:

Druckerei Sieber Kemptnerstrasse 9 8340 Hinwil Telefon: 044 938 39 40

Auflage:

800 Exemplare

Erscheint:

alle 3 Monate

Abonnement:

Fr. 20.– auf PC 80-35507-3


...dann kann er was erleben

Inhalt Persönlich Olivia Twerenbold 4 Macht's guet Pete 5 Schar on Stage Pfarre Weissenkirchen an der Perschling 6-7 Pinwand World Camp 8-9 DOK HeLuBaRe 2013 10-11 Story Reisebericht Melanie 12-13 Jubla - ABC M wie Migration 14 Pinwand kala 2013 Kick-Off 15-17 Macht's guet Carla - machs guet! 18 Persönlich Vorstellung des "Dütsch-Kafis" 19 Chnopf - Geflüster Jubla auf Reisen 20-21 Kursclub Kursausschreibung 22 Macht's guet Tschau Karin 23

Euer Chnopf - Team

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Programm - Quartalsplan Adressen Kursclub - Anmeldung

Schon unsere Grosseltern, und wahrscheinlich deren Grosseltern’ Grosseltern wussten um den Wert des Reisens. Reisen bildet, erweitert den Horizont, und eröffnet neue Perspektiven – nicht selten auch auf Dinge, die uns zuvor bereits alltäglich und gewohnt erschienen und nicht mehr hinterfragt worden sind. Das sind Binsenwahrheiten, klar, das macht sie aber nicht weniger wahr oder aktuell. Grund genug, dem Reisen eine Chnopfausgabe zu widmen (dass gleichzeitig auch ca. die Hälfte der Chnopfredaktion im Ausland weilte, mag zugegebenermassen auch Einfluss auf die Themenwahl gehabt haben). Auch in der Jubla wird also gereist, und das nicht zu knapp, wie mehrere Beiträge in vorliegender Ausgabe zeigen. Wir wünschen denjenigen von euch, die mit und ohne Jubla gerne ferne und nahe Lande erkunden, dass vielleicht ein oder zwei Berichte in diesem Chnopf euch an eure eigenen Erlebnisse erinnern und ein Lachen aufs Gesicht bringen. Den anderen unter euch wünschen wir, dass ihr vielleicht etwas findet, dass euch dazu inspiriert, selbst einmal loszuziehen und das Weite zu suchen.

Inhalt

Wenn einer eine Reise tut..


Herzlich Willkommen

persönlich

Olivia Twerenbold unser neues Gesicht auf der AST Nadja Kurmann

Name der Person:

Alter:

Olivia Twerenbold (Livi, Holly) 20 Jahre

Beruf: arbeitet auf der Arbeitsstelle von Jungwacht Blauring Kanton Zürich Sternzeichen:

Schütze

Hobbys: Designen, zeichnen & malen, tanzen, reisen, lesen und Sport machen Mein grösster Traum: Einmal möchte ich für ein paar Jahre in San Francisco leben und arbeiten. Ob das ein realistischer Traum ist, der sich dann auch verwirklichen lässt, wird sich zeigen. =)

Du bist unser neues Gesicht auf der AST. Hast du dich schon ein wenig eingelebt? Ja, ich habe mich schnell eingelebt. Einerseits dadurch, dass ich früher selbst in der Jubla war und deshalb den Verband kenne. Andererseits dadurch, dass ich einen Teil meiner KV-Lehre in der Jugendseelsorge absolvierte, welche sich auch im Haus befindet. Somit kenne ich schon alle Leute auf der Mauer 13. Ausserdem erhalte ich viel Unterstützung von der KaLei. Erzähl uns doch mal was über dich. Zurzeit mache ich nebenbei noch die Berufsmaturität, damit ich später an die Fachhochschule kann. Was genau ich dort studieren werde, weiss ich noch nicht, aber es wird mit Sicherheit etwas im Event- und Marketingbereich sein. Ich bin ein sehr vielfältiger Mensch und habe deshalb auch viele verschiedene Hobbys, aber besonders wichtig ist es mir, viel Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen.

Deine Stelle ist sehr vielseitig. Worauf freust du dich bei deinem neuen Job am meisten? Am meisten freue ich mich auf die abwechslungsreichen Aufgaben auf der AST und auf das junge Arbeitsumfeld. Toll an meiner Stelle finde ich auch das Kurswesen, da es sehr komplex und deshalb auch spannend ist. Wie hat man die Möglichkeit, dich auch einmal persönlich kennenzulernen? Schau doch einfach mal vorbei auf der AST! Erreichen kannst du mich auch per Telefon (044 266 69 66) oder E-Mail (info@jublazueri.ch). Ich bin jeweils Montag, Mittwoch und Donnerstag von 08.30-12.00 Uhr und von 13.30 bis 16.30 Uhr erreichbar. Am Dienstag jeweils ab 9 Uhr. Ich freue mich, viele von euch bald einmal persönlich kennen zu lernen! Wir wünschen dir weiterhin einen guten Start und viel Freude auf der AST!

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Ade messi

Sereina Oetiker

Lieber Thomas/Pete Am 15. September 2008 durften wir dich als Auswanderer von Deutschland als neuen ASTler begrüssen. Das Jackett und die Krawatte, die du bei deinem Vorstellungsgespräch (es fand ja an deinem Geburtstag statt) noch getragen hattest, hast du schnell gegen lockeres Hemd und Jeans ausgetauscht. Wir waren sehr froh, konnten wir dich überzeugen – trotz Schwiizerdütsch und anfänglicher Skepsis gegenüber den merkwürdigen, sich duzenden ehrenamtlichen Schweizern – auf der AST zu bleiben.

mach's guet

Pete

Auf der AST hast du für zahlreiche Scharen, AG’s und die Kalei enorme Arbeit geleistet. Wir konnten jederzeit auf deine Hilfe und Unterstützung zählen, war es früh am Morgen, kurz vor deinem Feierabend oder war etwas wieder mal super dringend. Deine Königsdisziplin – Ordnung – hast du für uns sowohl im Büro, als auch in der Buchhaltung mit eiserner Hand durchgesetzt. Um dir die Jubla näher zu bringen, durften wir dich einmal als Kurskoch begrüssen und wurden von deinen Kochkünsten verwöhnt. Aber auch an den Kalei-Znachts wurden wir von deinen PestoTeigwaren für die Sitzungen gestärkt. An den Sitzungen warst du immer aktiv dabei, hast mit der Zeit unser Schwiizerdütsch immer besser verstanden (auch wenn bei manchen von uns bis zum Schluss nie ganz) und die Protokolle hast du mit Leidenschaft ;-) geschrieben. An den Kalei-Weekends konnten wir abends zu deinen Gitarren-Klängen mit dir singen und natürlich kam dabei das Bier mit dir nie zu kurz! Mit dir gab es immer viel zu quatschen, war es über WM/EM-Fussball, Theater oder Jubla-Klatsch-und-Tratsch. Tausend Dank für die 1599 Tage als ASTler! Die Jubla Züri wird dich als ASTler in guter Erinnerung behalten. Wir wünschen dir und deiner Familie einen guten Start in der neuen alten Heimat, viel Freude und Glück mit Marie und Nicole. Stelle bereits mal das Kölsch kalt, damit wir dich besuchen können! Ade messi Pete!

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Deine Kalei


Ausflug nach Österreich

Wanted! Pfarre Weißenkirchen an der Perschling schar on stage

Jasmin Dürauer und Kathrin Schauer Wie ist es wohl Jubla zu sein in einem andern Land! Wir mussten gar nicht so weit gehen. In Österreich gibt’s was Ähnliches und hier stellen sie sich gleich selber vor.

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Wir sind Jungschar! Das heißt bei uns in der Pfarre Weißenkirchen, eine Gemeinschaft zu sein, welche miteinander spielt, Spaß hat, kirchliche Feste im Jahreskreis feiert und sich gerne mit Freunden trifft.

Wir treffen uns jeden zweiten Samstag für eine Stunden im Gebäude der ehemaligen Volksschule in Weißenkirchen (Anm. Red.: Niederösterreich), gleich neben der Pfarrkirche und neben einer Wiese, die wir nutzen können.

Unsere Jungschar setzt sich aus 2 Gruppen zusammen: den „Happy Kids“ (2. - 4. VS) und den „Marshmallows“ (1 . - 4. HS/AHS). Betreut werden sie von 5 Jungscharleiterinnen und einem „Helferlein“. Unsere mehr als 30 Jungscharkinder sind eine eingeschweißte Gemeinschaft, die liebend gerne gemeinsam spielt. Nur zu themenbezogenen Inhalten, welche altersspezifisch aufgebaut sind, teilen wir uns in die oben genannten Gruppen.

In unseren Jungscharstunden haben religiöse Themen genauso Platz, wie diverse Gruppenspiele, Rätselrallyes, basteln, Wasserspiele im Sommer, Rodeln im Winter, die große Faschingsparty usw. Außerdem kommt schon seit ein paar Jahren der Nikolaus mit einer von Pferden gezogenen Kutsche zu uns. Viele unserer Kinder gehen jedes Jahr Sternsingen und ein kleiner Jungscharchor (10 – 15 Kinder) gestaltet die Taufen in unserer Pfarre.


Der Höhepunkt und zugleich Abschluss unseres Jungscharjahres ist das Jungscharlager, das jedes Jahr unter einem anderen Thema steht. Letztes Jahr machten wir uns auf eine „Reise

durch Disneyfilme“, heuer lassen wir uns auf „ein buntes Abenteuer rund um den Regenbogen“ ein. Am darauf folgenden Sonntag gestalten wir eine Jungscharmesse mit Liedern und selbstgeschriebenen Texten und Fürbitten. Danach werden Fotos vom Lager präsentiert. Vor 5 Jahren starteten wir unsere Jungschar mit 7 Kindern und 2 Betreuern. Seither sind wir schon fast auf das 5-fache gewachsen, haben vieles gemeinsam erlebt, Freundschaften geschlossen und vor allem viel Spaß gehabt. Wir hoffen es geht weiter so!

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Einige unserer Mädchen sind auch Ministrantinnen. Mit ihnen besuchen wir den Minitag und fahren heuer, als das Highlight im Ministrantenleben, nach Rom zur internationalen Ministrantenwallfahrt. Gerne nehmen wir auch am jährlichen Dekanatsfest (Dekanat Herzogenburg) teil und machen bei diözesanen Projekten mit. Heuer waren wir stolze Preisträger beim Kreativwettbewerb zum Thema Kinderrechte.

schar on stage

Ausflug nach Österreich


World Camp

World Camp pinwand

Janine Sobernheim „Dar para recibir“ – Eine Lektion fürs Leben in Paraguay Dass man innerhalb von drei Wochen Menschen so ins Herz schliessen kann, dass der Abschied zu einem wahren Kampf gegen die Tränen wird, hätte ich nie gedacht. Auch nicht, dass es Leute gibt, die so grosszügig sind, fremden Personen zuerst die Türen und Herzen zu öffnen und diese dann beim Abschied noch zu beschenken. Dies habe ich jedoch im Worldcamp 2012 in und um Asunción, der Hauptstadt Paraguays, erlebt. Die Teilnahme am Camp war eine grosse Bereicherung für mich selbst und für meine Arbeit in der Jubla. In der ersten Woche wurde der Schwerpunkt auf Kennenlernen der anderen Organisationen, Austausch von Liedern, Spielen und Tänzen, Herantasten an fremde Kulturen und Kennenlernen des Gastlands und der Gastorganisation (NIPPAC) gelegt. Es war spannend zu sehen, wie Organisationen in anderen Erdteilen aufgebaut sind, jedoch aber zu merken, dass die Grundsätze und der Umgang mit den Kindern doch überall sehr ähnlich sind. Zudem war es wahnsinnig schön, in die Kultur Paraguays einzutauchen und viel über dieses Land und über die Länder des Rests der Welt zu lernen.

Nach der ersten Woche in einem schönen Haus am Fluss, etwas ausserhalb von Asunción, wurde die 45 Teilnehmer zählende Gruppe in drei Projektteams aufgeteilt. Jedes Team sollte für 10 Tage in einem anderen Ort, in dem es eine NIPPAC- Gruppe gibt, in einem Projekt arbeiten und bei Gastfamilien wohnen. Unser Projekt bestand darin, einen Saal für die NIPPAC-Gruppe in Remansito zu bauen, denn obwohl die Gruppe schon über 15 Jahre besteht, haben sie keinen Ort um das Material zu deponieren und bei schlechtem Wetter die Aktivitäten durchzuführen. So durften wir eintauchen in die fremde Welt eines Hausbaus, konnten Zement mischen, Ziegel herumfugen, Steine zerschlagen, Schub-

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World Camp

Jeden Abend während der Zeit in Remansito konnten wir mit den Kindern der NIPPACGruppe Aktivitäten durchführen. Die Leiterinnen und Leiter haben ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm auf die Beine gestellt, bei dem es weder an Tänzen und Spielen, noch an leckerem Essen und Trinken gefehlt hat. Die NIPPACKinder waren auch immer bei der Arbeit dabei und haben uns körperlich oder mental - durch ihre Gesellschaft - wahnsinnig unterstützt. Es war unglaublich motivierend zu sehen, wofür und für wen man die harte Arbeit macht. Geblieben vom Projekt ist einerseits das schöne Gefühl, bei etwas Wichtigem mitgeholfen zu haben, vor allem aber die eindrückliche Erfahrung, ein Teil von Remansitos Gemeinschaft gewesen zu sein. Diese Menschen, die so einfach leben, sind ein enorm herzliches, offenes und grosszügiges Volk. Die Tage in dieser Gemeinschaft haben beeindruckend gezeigt, wie das Konzept des selbstlosen Gebens und Nehmens gelebt werden kann. Der dritte Teil des Camps war in einem anderen Stadtteil von Asunción und fand wieder mit der ganzen Gruppe statt. Er war von einigen

Organisationsschwierigkeiten geprägt und die Lockerheit der Paraguayos, die ich bis dahin sehr genossen habe, hat sich etwas ins Negative gedreht. Vom geplanten Programm wurde nicht sehr viel durchgeführt, und es kam öfters vor, dass wir anstatt um 12.30 Uhr um 15.00 Uhr Mittag gegessen haben. Es war aber sehr schön, noch einmal auf die Projekte zurückzublicken, auszutauschen und die wunderbaren drei Wochen in Paraguay mit vielen Umarmungen, Spielen und Tänzen, Lachern und Tränen ausklingen zu lassen.

Infokasten Worldcamp und FIMCAP Das Worldcamp ist eine Veranstaltung von FIMCAP, dem weltweiten Dachverband katholischer Jugendverbände. Es findet alle drei Jahre in einem Südkontinent statt, dauert drei Wochen und ist für Leiterinnen und Leiter ab 20 Jahren. FIMCAP wurde vor 50 Jahren gegründet mit dem Ziel einer besseren Vernetzung von Jugendorganisationen auf der ganzen Welt, die alle gemeinsam haben, Jugendliche und Kinder in ihrer Freizeit sinnvoll beschäftigen zu wollen. Die FIMCAP will helfen, kinderspezifische Probleme und Nöte auf der ganzen Welt zu entdecken und zu verstehen. Sie versucht das Leben der Organisationen, vor allem durch pädagogischen und systematischen Austausch, mitzugestalten. Derzeit besteht FIMCAP aus 35 Organisationen aus 27 Ländern und 4 Kontinenten. Für weitere Infos siehe http://www.international. jubla.ch/ oder wende dich an international@ jubla.ch.

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karrenladungen voll Sand und Steine den Hügel raufstossen und sogar Wände errichten. Nach 10 Tagen durften wir mit von der harten Arbeit schmerzenden Körpern, aber sehr zufrieden, die vier Seitenwände betrachten. Leider ist das Dach der teuerste Teil eines Hausbaus und die NIPPAC-Gruppe ist immer noch auf der Suche nach Geld dafür.


Heissluftballonrennenzweitausendunddreizehn

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Schönes Wetter, Polizei und wie die Ballone in den Himmel kamen Luca Erzinger Ein Jahr geht zu Ende, ein neues beginnt. Somit steht das alljährliche Heissluft- Ballon- Rennen (kurz: HeLuBaRe) der Jubla Thalwil vor der Tür. Auch wenn wir mit Organisieren diesmal etwas spät dran sind, läuft alles normal ab. Man meldet sich normal bei der Polizei wegen der Fahrerlaubnis zu der Wiese, die Kinder werden normal informiert, die externen Scharen normal eingeladen und die Ballons mehr oder weniger normal (im positiven Sinn) gebastelt. Doch, Peng! Auf einmal bekamen wir ein Mail. Es war von der DLZ Sicherheit der Gemeinde Thalwil. Seit dem August 2012, so hiess es darin, sei das Steigenlassen von Himmelslaternen/ HeissluftBallonen verboten, wie es in der Stadt Zürich schon seit längerem gehandhabt werde. Für uns ein riesen Schock, da wir das HeLuBaRe schon seit über 20 Jahren unfallfrei und ohne Zwischenfälle durchführen.

Nachdem wir mit der Gemeinde Kontakt aufgenommen hatten, bekamen wir für dieses Jahr doch noch eine Sonderbewilligung. Doch genug über den politischen Teil und kommen wir nun zum Anlass vom 26.01 .2013, dem HeLuBaRe höchstselbst. Für diejenigen, die nicht wissen was das Helubare ist: Jedes Jahr im Januar lädt die JuBla Thalwil andere Scharen ein, sich mit ihr im Ballonbauen und – steigenlassen zu messen. Jede Schar bringt ihre selbst gebastelten Ballone mit. Auf einer grossen Wiese in Thalwil werden dann die Ballone nacheinander steigen gelassen. Eine Jury, gebildet aus je einer Person aller anwesenden Scharen, wertet in den folgenden Kategorien: Der grösste und der kleinste Ballon, der der am Schönsten verbrennt, der der am weitesten geflogen ist und der der am kreativsten war. Dazwischen gibt es für alle Verpflegung sowie Newgames und allerlei Gelegenheit, sich über die Konkurrenz lustig zu machen oder ihr beim Anfeuern unter die Arme zu helfen, je nach Lust und Laune.

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Heissluftballonrennenzweitausendunddreizehn

Eure Jubla Thalwil

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Wir können zum diesjährigen HeLuBaRe nur sagen, dass es ein gelungener Anlass war, was sicher alle bestätigen, die dabei waren. Das Wetter stimmte, fast alle Ballone flogen (wenn auch manche nur knapp einen Meter). Unter den Ballonen hatten wir von John Lennon über einem Pinken Pilz bis zu einer Jubla-app alles denkbare. Auch wenn viele Startprobleme hatten flogen doch die meisten hoch in die Luft. Auf jeden Fall hatten alle eine Menge Spass dabei, ihre Kreationen mehr oder weniger kontrolliert dem Wind zu übergeben.

Wir hoffen nun, dass wir das HeLuBaRe weiterhin durchführen dürfen. Da die Rechtslage dafür jedoch in der Gemeinde Thalwil nicht mehr günstig sein dürfte, werden wir für den Anlass wohl in Zukunft einen anderen Ort finden müssen. Vielleicht reicht ja schon ein Sprung von ein paar hundert Metern über die Gemeindegrenze nach Oberrieden☺ Wir versuchen aber trotzdem jetzt schon mit der Gemeinde Thalwil einen Weg zu finden, das HeLuBaRe weiterhin erfolgreich in Thalwil organisieren und durchführen zu können. Wir möchten uns noch einmal bei allen Zuschauer, Scharen, Feuerwehrleuten und Mitorganisierenden für das Erscheinen, Miterleben, Mitfeuern, Spasshaben, Zuschauen und Mitbasteln beim diesjährigen HeLuBaRe Thalwil herzlich bedanken, und hoffen, euch auch in Zukunft wieder begrüssen zu können.


derdiedas Letzte

jubla - abc

Von Migration bis Zappelphillip’s Zahnärzte zermalmen zwanzig Zwergwale zu Zwieback Alex, Cola, Irene

M wie Mitgration: Unter Migration versteht man eine „Abwanderung von einem oder mehreren Menschen an einen anderen Ort oder in ein anderes Land“. Unterteilt wird der Begriff in Immigration (Einwanderung) und Emigration (Auswanderung). Für die Jubla bietet die Immigration in die Schweiz neue Möglichkeiten, aber auch neue Herausforderungen.

Im Haltungspapier zum Thema „Integration von Kindern und Jugendlichen mit ausländischer Herkunft“ vertritt die Jubla die Meinung, dass „wir offen stehen für alle Kinder und Jugendliche, egal welcher Nationalität, Kultur und Religion. Darum unterstützen und fördern wir Massnahmen, die der verbesserten Integration von Kindern und Jugendlichen ausländischer Herkunft dienen und stehen ein für Toleranz und Respekt. Für uns zählen Gemeinsamkeiten - nicht Unterschiede“.

N wie Naturbursche- und Mädel O wie Organisationstalent P wie Poltergeist Q wie Querulant R wie Raubritter S wie Sauglattismus T wie Taurin U wie Uhueregeiligrustugsi- eh. V wie Vielfrass W wie Wasserdicht X wie Xenophob Y wie Youtube Z wie Zappelphillip’s Zahnärzte zermalmen zwanzig Zwergwale zu Zwieback.

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Mit diesem fulminanten Schlussspurt sind wir leider schon am Ende unseres Alphabets angelangt. In Ermangelung weiterer Buchstaben, und da wir euch weder zumuten wollen, euch noch einmal 26 Ausgaben lang durch eine Neuauflage des Jubla – ABC’s zu kämpfen, noch ein komplett neues Alphabet zu erlernen (obwohl es ja schon einige spannende Kandidaten gäbe), schliessen wir mit diesem Beitrag die altehrwürdige und allseits beliebte Rubrik „Jubla ABC“ ab. An Ihre Stelle tritt ab der nächsten Ausgabe.. – nun, ihr werdet es sehen... http://www.bastelratgeber.de/malvorlagen/malvorlagen-buchstaben.php


Rückblick und Infos

Jetzt geht‘s los: Am 24. Januar trafen sich erstmals Leiter aus allen Scharen, die im Sommer mit ins Kantonslager von Jungwacht Blauring Zürich (kala) ins Entlebuch kommen. Mit dem kurzen Mottofilm zum Einstieg tauchten wir ab ins kala 2013. Danach wurden die Leiter und Leiterinnen mit Informationen aus den verschiedenen Ressorts eingedeckt und erste Fragen konnten geklärt werden. Die Teilnehmenden erfuhren mehr zur Organisation, zur Infrastruktur und Logistik, zu den zwei grossen kAläss, und dem Besuchstag, der ebenfalls gemeinsam stattfindet. Anschliessend durften die Leiter gleich selbst aktiv werden. Die Scharen, welche in derselben Region ihren Lagerplatz haben, werden am Donnerstag in der ersten kala-Woche zu einem Regionentreff veranstalten. Diesen begannen sie am Kick-Off zu planen. Den Ideen waren dabei keine Grenzen gesetzt. Alle Leiter und Leiterinnen legten gleich los mit einem Brainstorming. Die ersten Resultate waren vielversprechend: von einem Riesenturnier, über eine Sternwanderung bis zu einem Heissluftballonrennen sind alle Ideen gefallen und gesammelt worden. Bis zum kala werden diese noch ausgearbeitet. Bei einem feinen Aperò am Ende des Abends konnten nochmals Ideen ausgetauscht und Fragen geklärt werden. Mit diesem Anlass ist der Startschuss für das kala 2013 gefallen und alle Scharen stecken nun in den Vorbereitungen für dieses einmalige Lager. Wir freuen uns, mit euch das kala zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen und wünschen euch weiterhin viel Spass beim Vorbereiten, Planen und Vorfreude aufbauen! Und dann noch zwei Infos zum Schluss: Die AG Animation wirkt innerhalb der Vorbereitungen fürs kala 213 als Ressort Programm. Die Mitglieder sind also dieselben, nur der Name ist anders. Am 22. Juni organisiert das Ressort Programm einen freiwilligen Anlass für alle Leiter und Leiterinnen des Kantons Zürichs, um sich noch einmal richtig aufs kala einzustimmen (natürlich sind auch diejenigen Leiter eingeladen, welche nicht ins kala kommen können). Dieser Anlass ist ein kala-Grillen und nicht, wie im kala-Ordner beschrieben, ein Brunch.

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Euer Ressort Programm

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kala 2013 Kick-Off


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Reisebericht Melanie

Ein So-La in Kambodscha….. story

Melanie Meyer Nachdem ich im Dezember 2012 drei Wochen in Kambodscha herumgereist bin, habe ich mich für die aktuelle Chnopf-Ausgabe zum Thema Reisen gefragt, wie wohl ein Sommerlager in diesem Land aussehen würde.

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Der Lagerbeitrag pro Person wäre sicher etwas höher als normal, da man für den Flug aus der Schweiz nach Phnom Penh schon 1000 Franken für ein Kind einberechnen müsste. Dafür könnte man aber beim Essen und der Unterkunft sparen. Ungefähr 50 Franken pro Person und Woche würden reichen (die 50 Fr pro Woche wären eher Luxus, die Einheimischen leben mit zwei bis drei Franken pro Tag, was einem monatlichen Einkommen von ca. 60 Franken entspricht, allerdings sind die Preise für Touristen oft etwas höher als für Einheimische). Für die Einreise muss man ein E-Visa (25 US Dollar) beantragen ausserdem sollte man sich gegen Hepatitis A und B impfen lassen. Auch der Lageralltag würde sicher etwas anders aussehen. Diesen müsste man dem heissen Klima und der Kultur anpassen. Um sechs Uhr morgens werden die Kinder geweckt, da es dann noch schön kühl ist und schon die ersten Hähne krähen. Das Frühstück besteht aus einer Reisnudelsuppe oder Toast mit Eiern und einem gekühlten Tee. Danach könnte man einen Ausflug in die Umgebung unternehmen und zum Beispiel einen Tempel besteigen oder eine Fahrt mit einem ratternden Bambuszug unternehmen.

Der Transport könnte mit dem Velo, Bus oder Tuktuk (Motorrad mit Anhänger) stattfinden. Sonnencrème, Hut und Wasser nicht vergessen! Um 12 Uhr gibt es dann Amok-Curry zum Mittagessen. Ein typisches Khmer Gericht bei dem man ein Curry in einem Bananenblatt dämpft! Das Curry kann Fisch, Gemüse und Eier oder Fleisch enthalten. Man würzt das Ganze mit einer Currypaste und fügt Kokosmilch hinzu. Dazu serviert man Reis *miam*!


von Wasserflöhen, einer Magen-Darm Erkrankung sowie einer allergischen Reaktion nach einem Essen. Leider ist auch die Korruption immer noch ein grosses Thema in diesem Land. Als Reiseland für junge Erwachsene, die eine Mischung aus Kultur-, Abenteuer-, Natur- und Strandurlaub wollen, würde ich es aber jederzeit weiterempfehlen.

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Nach dem Mittag ist es drückend heiss und deswegen gibt es eine Siesta im Schatten, wo man schlafen, lesen oder spielen kann. Am späteren Nachmittag könnte man eine Dschungel-Wanderung mit einem einheimischen Führer machen, der den Kindern die Tier- und Pflanzenwelt Kambodschas näher bringt. Unbedingt an Mückenschutz denken! Zum Nachtessen gibt es gebratenen Reis mit Hühnchen und Gemüse. Danach könnte man den Kindern eine Geschichte über den Buddhismus erzählen und Lampions mit Teelichtern basteln und aufhängen. Obwohl mir in Kambodscha leider nie Kinder in Scharen aufgefallen sind, ausser nach der Schule in der Schuluniform auf dem Nachhauseweg, habe ich nachgelesen, das es dort auch Pfadis geben soll. Trotz all den spannenden Momenten, die ich dort erlebt habe, würde ich nicht unbedingt mit Kindern nach Kambodscha gehen. Einerseits ist die Gesundheitsversorgung, im Gegensatz zum Beispiel zum Nachbarland Thailand, sehr schlecht (Einheimische die es sich leisten können gehen im Nachbarland ins Spital). Die einzigen Spitäler für Kinder werden in Siem Reap und Phnom Penh vom Zürcher Arzt Beat Richner geleitet und durch Schweizer Spenden finanziert. Zudem gibt es gefährliche Krankheiten wie Malaria, die Japanische Enzephalitis, Hepatitis und Typhus. Auch ich hatte in Kambodscha mit zwar harmlosen, aber doch unangenehmen körperlichen Beschwerden zu kämpfen, u.a. Bissen

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Reisebericht Melanie


Tschau Chnöpflerin

Carla – machs guet! mach's guet

Irene Meier Wir verlieren einen Chnöpfler!!! Trotzdem liebe Carla, auch wenn es für den Chnopf nicht das Beste ist – wir wünschen dir, auch ohne Chnopf, das Beste! Herzlichen Dank für deinen Einsatz beim Schreiben, beim Denken und beim Kreativ sein. Und geniess deine Zeit als kleine Familie und Düüütsch-Kafi-Tante! Wann bist du ins Chnopf-Team gekommen? Weshalb? Ich weiss gar nicht mehr wieso ich in den Chnopf gekommen bin… Ich weiss nur noch, dass es nach dem GLK war, wo sie sagten, sie suchen noch ChnöpflerInnen. Und da ich doch hin und wieder gerne meinen Senf zu allem dazu gebe, dachte ich, ich könnte ja mal vorbei schauen. Und da ich das Chnopfteam als eine sehr diskussionsfreudige und lustige Runde angetroffen habe, fühlte ich mich gleich wohl und fand es eine gute Alternative, um noch in der Jubla im Hintergrund etwas am Ball zu bleiben. Chnopf: waaaas – wir waren nur eine Alternative für dich;-( Böse… Was war positiv und was eher anstrengend? Mir gefiel es immer, dass wir beim Austüfteln von neuen Ideen in Fahrt kamen und unseren Ideen und Traumvorstellungen freien Lauf liessen, woraus es dann doch die eine oder andere Idee gegeben hat. So wie z.B. der Wortlose Chnopf. Anderseits muss halt schon viel Struktur eingehalten werden, was einem dann wieder in die Realität zurück geholt hat. Wir müssen ja doch Jubla nah bleiben. ☺ Wie wirst du deine Zeit nutzen, die du nun nicht mehr für den Chnopf aufwendest? Also bis im Sommer werde ich wie geplant intensiv meinem Projekt, welches ich mit einer Freundin aufgezogen habe, widmen. Wir haben im August

2012 ein Dütschkafi eröffnet (mehr Infos dazu in diesem Chnopf). Im Juni werde ich dann den Kurs wechseln und steure dem Hafen der Mütter zu. Mal schauen, wie es sich mit einem Kleinkind leben lässt. Ich rechne mit allem und mit besonders vielen neuen Abenteuern. Chnopf: Carla, dass du dich diesen Projekten widmen möchtest verstehen wir natürlich voll und ganz;-) Was möchtest du den Zürcher Jubla-LeiterInnen noch sagen? Lest mehr das Inhaltsverzeichnis des Chnopfes! ☺ Es lohnt sich (Chnopf: es lohnt sich wirklich)! Nein, ich möchte euch allen einmal ein GROSSES LOB aussprechen, denn so Jubla-LeiterIn zu sein ist nicht ganz ohne! Ich möchte euch ermutigen neue Ideen wachsen zu lassen und nicht stets an alten Strukturen festzuhalten. Denn nur dann wird die Jubla so sein, wie sie die Kinder von heute und die Kinder von morgen mögen! Wie denkst du wird sich der Chnopf weiter entwickeln? Ist ein solches Heft heutzutage überhaupt noch nötig? Wäre ein Newsletter nicht besser? Ich finde den Chnopf super! (muss ich ja wohl jetzt sagen… –lacht-). Ein Newsletter wird sicher weniger beachtet als in Papierform. Nur schon die Freude über die Infos, welche mal keine Rechnung ist, ist einen Chnopf wert... Ich wünsche mir, dass der Chnopf weiter existiert und lebt, etwas neuen Wind bekommt, Platz hätte es ja noch im Chnopfboot. ☺ Der Chnopf wird aber sicher auch weiter in Erinnerungen buddeln und in die Ferne schauen… Geschichten aus der Jublawelt erzählen. Darauf freu ich mich zumindest immer!

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Wirst du in der Jubla weiterhin noch aktiv sein? Ich werde mir Mühe geben, mich bis im Sommer komplett zurück zu ziehen. Aber ich denke ganz weg vom Fenster werde ich erst sein, wenn auch mein ganzes Umfeld gaaaar nichts mehr mit der Jubla zu tun hat… Und dies wird wohl noch eine Weile dauern. Und das ist auch gut so. ☺


neue Projekte stellen sich vor

Carla Périsset Gerne stelle ich euch den frisch gebackenen Verein „Dütsch-kafi“ vor, welcher von einer Freundin und mir, mit viel Unterstützung von weiteren HelferInnen gegründet werden konnte (dies ist auch ein Hauptgrund warum ich den Chnopf verlasse...). Das Dütsch-kafi:

Da wir nun in Albisrieden, seit August gut vorwärts kommen, wollen wir unser Projekt auf weitere Asylzentren ausweiten. Z.B. in Seebach oder in Zürich West. Dafür brauchen wir aber noch weitere Engagierte Helferinnen und Helfer! Hast du Interesse einmal in der Woche dich auf Menschen aus aller Welt einzulassen? Dein Mundwerk zu aktivieren und einfach 1,5h Deutsch zu sprechen? Dann melde dich bei uns! Wir können Verstärkung gebrauchen! Schreib uns: duetschkafi@gmail.com oder besuche uns auf Facebook: http://www.facebook.com/dutsch.kafi?fref=ts Wir freuen uns auf dein Interesse! Herzlich, Carla

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Das „Dütsch-Kafi“ soll dazu dienen, asylsuchenden Personen die Möglichkeit zu geben, sich jeweils einmal in der Woche in ihrer Umgebung zu treffen, um Deutsch zu lernen und Kontakt zu deutschsprachigen Personen zu knüpfen. Es soll aber auch Raum bieten, sich gegenseitig kennen zu lernen, sein Wissen untereinander weiter zu geben und sich gegenseitig zu helfen. Wenn es möglich ist, möchten wir Sprach-Tandems, also Teams von Deutschsprechenden und Fremdsprachigen bilden und so den Austausch fördern. Jeder soll Schüler/in & Lehrer/in sein können. Ausserdem wollen wir versuchen, das „DütschKafi“ auch für andere Aktivitäten offen zu halten (z.B. für eine Näh-Runde, Musiktreff, Zeichnen, Länderabend, Ausflüge etc.), welche aber immer mit dem Hintergrund des Deutschlernens und des Austausches in Verbindung stehen sollen. Der Verein ist politisch unabhängig und konfessionell neutral.

persönlich

Vorstellung des „Dütsch-Kafis“


Hinter de 7 Berge...

Jubla auf Reisen chnopf - geflüster

Alex Fauceglia

Wir wollten von euch wissen, wohin euch eure Wege abseits der Jubla schon geführt haben bzw. wohin ihr die Jubla schon im Herzen oder am Körper getragen habt. Ihr habt geantwortet, und es sind tatsächlich viele spektakuläre, exotische und witzige Fotos eingegangen. Vielen Dank an alle, die ihre Reiseerlebnisse mit uns geteilt haben. Dem Rest – viel Spass beim Schwelgen.

Person:

Nadja

Ort und Zeit: 7. September 2012, Inverness, Schottland Accessoire:

Jubla Sonnenbrille

Person: Carla und Seba Ort und Zeit: auf der grossen Mauer in China, irgendwo in der „Nähe“ von Peking Accessoire: HeLa Shirt Jubla Irchel

Als Bürgerschreck vor dem Brandenburger Tor

Das Leitungsteam vom Blauring Winti in Berlin

am Trabi fahren

20 in Evolution


Person:

Cristina

Ort und Zeit: Neuseeland, Fox Glacier Accessoire:

Person:

Leitungsteam Jubla Seebach

Ort:

Dublin, 17. März (St. Patricks Day)

Gadget:

gannnnz vill gueti Luune

Scharpullover Blauring Bülach

chnopf - geflüster

Hinter de 7 Berge...

Paddy am Strand von Montpellier

Paddy bezwingt Whistler Mountain, Kanada, Januar 2011 Jubla Guthirt rocks Paris an Silvester 2011 Person: Therese Ort und Zeit: Juli 2012 auf einem Kamel unterGorom-Gorom in Burkina Faso. Accessoire: Das war um meinen Kopf, schützend vor Sonne und Sand, ein echter TouaregTourban.

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wegs irgendwo in der Wüste nördlich von


Fortbildungskurs

kursclub

Modul Fortbildung Leiter LS/T (mit SLRG Brevet Basis Pool) Roger Riner

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Anmeldung auf Seite .....


Schön war’s…

Tschau Karin mach's guet

Kalei Viele Jahre ist es her, seit Karin ihre ersten JublaSchritte als Kind im Blauring Winti machte. Später war sie dort Leiterin und Lagerleiterin. Danach wechselte sie in die kantonale Ebene und ihre Jubla-Karriere kann sich sehen lassen. Sie war 3 Jahre in der AG Spoiz, danach 2 Jahre in der AG Animation. Anschliessend übernahm sie in der Kalei das Ressort Animation und behielt das für weitere 2 Jahre. Für ihre letzten 2 Jahre in der Jubla Zürich übernahm sie das Ressort Teamleitung. Das sind also 9 Jahre auf kantonaler Ebene und 14 Jahre in der Schar. Das macht insgesamt 23 Jahre in der Jubla – das muss ihr zuerst einmal jemand nachmachen!

Neben ihren Aufgaben engagierte sie sich auch in Projekten wie der Aktion 72h, leitete unzählige J+S Kurse und unterstützte Scharen als Coach. Und auch nach ihrem Rücktritt, kann Karin die Jubla nicht ganz sein lassen. Im Frühling leitet sie ihren (vorerst) letzten Gruppenleiterkurs.

Wir wünschen dir viel freie Zeit, die du mit klettern, wandern und reisen füllen kannst.

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Liebe Karin, wir danken dir vielmals für dein Engagement, für die ganze Zeit, die du für die Jubla geopfert hast, für deine 5P-Sauce an der Kalei-Sitzung, für deine guten Ratschläge und natürlich für alle lässigen Stunden mit dir.


Quartalsplan BR/JW-Daten April - Juni 2013 programm

April: 06./07. 10. 20.-27. 20.-27. 20.-27. 21 .-07.05 27.-04.05 27.-04.05

Vorweekend GLK B Pioniertechnik - Kick Kurswoche 1: GK Safari Kurswoche 1: GLK A Kurswoche 1: SLK Fr체hlingsferien Kurswoche 2: Grundkurs Kurswoche 2: GLK B

Kalei / Kursclub Kursclub Kalei / Kursclub Kalei / Kursclub Kalei / Kursclub Kanton Z체rich Kalei / Kursclub Kalei / Kursclub

Bundesversammlung 1/13 Leitertreff

Bulei AG Animation

Mai: 04./05. 14.

Juni: 01 ./02.

FK Kinder- und Jugendsport (inkl. Brevet Basis Pool) Kalei / Kursclub

... weitere Daten in der n채chsten Ausgabe!!!

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programm


Fortbildungskurs

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Fortbildungskurs


Chnopf 1/2013  

Leiter/innen-Zeitschrift von Jungwacht Blauring Kanton Zürich

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