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Kiwanis Distriktnachrichten Österreich

Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft

Juni 2012

www.kiwanis.at

K1news Distriktnachrichten Österreich


Editorial

K1news Juni 2012

Inhalt

Liebe Kiwanierinnen, liebe Kiwanier! Clubaktivitäten

Projekte und Ziele Handy Sammelaktion

05

KC Braunau

15

KC Villach Santicum

17, 22, 26

Bericht Division 135

05

KC Eferding

16

KC Villach Triquetra

29

Bericht Division 110/120/190

06

KC Enns-Donauwinkel KC Gailtal

Reise nach Kanada zur KI Convention in Vancouver

06

KC Gmünd

TheEliminateProjekt

07

KC Hermagor-Karnische Region

Kiwanis Convention in Bad Ischl

08–09

Bericht Divsion 160 KC Spittal – Preisträger 2012

10 10

International

20, 31 22

21, 30

KC Wien Klimt

20, 23

KC Wien Maria Theresia

18

28

KC Wien-Europa 1

25

KC Hollabrunn Freyja

24

KC Zell am See

31

KC Innsbruck Amica

15

KC Zillertal

19

KC Kitzbühel

24

KC Köflach Styria West

26

KC Krems-Wachau

30

KC Lienz

25, 29

KC Vöcklabruck

28

Klimt-Erben sammeln für Mobils Hospitz

11

KC Linz-Stifter

17, 24

KC Baden feiert 40 Jahre-Jubiläum

11

KC Mühlviertel

21, 27

Elisabeth Raidl zum 50. Geburtstag

12

KC Salzburg Rupertus

27

Spargelstechen KC Eferding

12

KC Schärding

32

Spende für SPZ Köstendorf/Salzburg

13

KC Spittal Porcia

19

KC Spittal/Drau

16

Ehrungen bei der Österreich Convention

13

KC Stockerau-Lenaustadt

23

Joe Nopp – Cherish your Members

14

KC Triestingtal

18

plitter

S

KC Kremstal ­ räsident Raimund P Wurth ist stolz, ein neues Mitglied im Club begrüßen zu dürfen. Walter Klotzmann, technischer Angestellter i.R. wird sich aktiv ins Clubleben einbringen und freut sich schon auf die nächsten Aktivitäten und Veranstaltungen.

Wir freuen uns, folgende Neumitglieder begrüßen zu dürfen: Bregenz Lipburger Michael Konrad Eferding Ing. Rieß Wilfried Feldbach Vulkanland DI Riedler Manfred Klagenfurt Wörthersee Hornböck Monika Ondrusek Michaela Schön Lieselotte Köflach Styria West Mochart Rosina Vogl Riki Kremstal Klotzmann Walter Kufstein Mag.(FH)Mag. Drechsler Christian Langenzersdorf Andre Karl Leoben Mag. Kutschi Patrik

Linz-Kepler MBA Leitner Ferdinand Wahl Markus Linz-Nike Richter Ursula Lungau Ing. Binggl Günther Mödling-Wienerwald Wöhrleitner Elisabeth Neusiedl am See Dir. Borbely Wolfgang Kandelsdorfer Anton Karolyi Robert Ing. Michlits Hermann Salzburg 1 Mag.rer.nat. Fitzga Gunther Ing. Maurer Christoph

Spittal Porcia Mag.iur. Lohmann Ute Steyr Karner Thomas Villach Santicum Kobau Martin Kofler Bernhard Warum Franz Wels Ing.MBA Fischlmayer Werner Mag.iur. Humer Bernhard Mag.iur. Wöss Richard Wien-Europa 1 Mag.Dr. Draschtak Reinhard Dr.iur. Zeinler Friedrich

Joe Nopp

Die letzten Monate des laufenden Kiwanisjahres sind geprägt von großen Events, der Jahreshauptversammlung des Distrikts, besser bekannt als Convention und der Vorfreude auf erholsame Sommertage. In der vorliegenden Ausgabe der K1news wird wieder einmal mehr eindrucksvoll dokumentiert was sich die Clubs landauf landab haben einfallen lassen, um die Charitykasse zu füllen. Mich persönlich fasziniert die schon legendäre Faschingskrapfenaktion der KCs Lienz Osttirol, Salzburg-Rupertus und Villach Triquetra immer wieder. Zum einen lukrieren diese Clubs gutes Geld für ihre Projekte und zum anderen leisten sie einen nicht unbedeutenden Beitrag in Sachen Öffentlichkeitsarbeit. Für kommendes Jahr ist die Übernahme dieser Idee auch in Linz geplant.

er t t i l p S

Mit 10 Mitgliedern vor Ort unterstützte der KC Langenzersdorf die heurige „Lauf das Dorf“ Veranstaltung, bei der über 500 Kinder und Jugendliche an verschiedenen Bewerben teilnahmen.

Zillertal Dr.med. Glaser Oliver

Salzburg Igonta Mag.(FH) Lanzerstorfer Bettina Salzburg-Rupertus Ing. Wagner Peter

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Gov. DI (FH) Walter Plieseis. Redaktionsteam dieser Ausgabe: DI (FH) Walter Plieseis (governor@kiwanis.at), Gov. elect ­Gerhard Gschwentner (governorelect@kiwanis.at), Joe Nopp (Chairman Distriktnachrichten K1news; redaktion@kiwanis.at) und Mag. Josef-Peter Schachermayr ­(Chairman Internet; internet@kiwanis.at). Layout: Evelin Übermasser, adeins, Werbeagentur GmbH, Linz. Druck: Gutenberg, Linz. Namentlich gekennzeichnete Texte geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge aus Platzgründen zu kürzen, vom Autor eine Kürzung zu fordern oder die Veröffentlichung ungeeigneter Texte ohne Angabe von Gründen zu verweigern. Die Einsender von Beiträgen haften für die Rechte Dritter. Insbesondere muss die Erlaubnis zum Abdruck eines Bildes oder Textes in den K1news zusätzlich zu den zeitlich begrenzten ausschließlichen Werk­ nutzungsrechten die zeitlich unbegrenzte, nichtausschließliche Genehmigung enthalten, die betreffenden Inhalte zu beliebiger Form und in beliebigen Medien zu vervielfältigen, insbesondere zu verbreiten, öffentlich wiederzugeben, zu speichern und zu senden. Erscheinungsweise: 1x im Quartal.

Schön ist auch die Vielzahl und enorme Bandbreite kultureller Veranstaltungen. Das Angebot erstreckt sich vom Klassikkonzert (KC Triestingtal bringt Vivaldi) bis hin zur CD-Präsentation von Blues­ legende Willi Resetarits (KC Linz-Stifter), vom Kabarett (KC Enns-Donauwinkel) über eine Jazz-Benefiz-Veranstaltung (KC Gmünd) bis zum cineastischen Lecker­ bissen (Stummfilmvorführung des KC Lienz-Osttirol). Immer wieder wird explizit betont, wie wichtig es ist, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. In dieser Ausgabe findet Ihr ein paar sehr schöne Veranstaltungen, die diesem Appell absolut gerecht werden. So richtete beispielsweise der KC Spittal Porcia das Spiel.Fest aus, lud der KC Eferding zum Spargelstechen und trugen die KCs Gailtal (Skiwanis) und Kitzbühel (Run&Fun) mit fordernden Sportevents zur körperlichen Ertüchtigung bei. In vielen Fällen wird dabei quasi nebenbei die Idee clubübergreifender Treffen vorbildlich umgesetzt und das Motto „Es darf gelacht werden!“ perfekt gelebt. Dass bei Kiwanis nicht immer und ausschließlich Geld im Vordergrund steht, haben bereits mehrere Clubs unter Beweis gestellt. Wie in der K1news 03/12 berichtet schenkt der KC Lienz-Osttirol Zeit. Die Wiener KCs Klimt (Unterstützung einer Familie) und Maria-Theresia (Lesepatenschaft in einer Volksschule) leben vorbildlich einen der 6 Kiwanis-Grundsätze, denn sie geben „den humanitären und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten.“ Nach einem etwas verhaltenen Start hat sich der Distrikt Österreich innerhalb weniger Monate vom vorletzten zum 2. Platz im europäischen Vergleich hochgearbeitet. Beim Gros der österreichischen

Clubs herrscht Konsens darüber, dass wir uns aktiv an der Ausrottung von maternalen und neo-natalen Tetanus beteiligen müssen. Unter Leitung von Distriktkoordinator Paul Lürzer ist in den letzten Wochen und Monaten ein Motivationsruck durch den Distrikt gegangen, dessen Elan jetzt auf keinen Fall abreißen darf. – Unterstützt deshalb bitte das weltweite Serviceprojekt ELIMINATE und stoppt Tetanus! Abschließend möchte ich noch auf ein Divisionsprojekt hinweisen, mit dem jeder Club in Österreich und in Kürze auch alle Clubs in KI EF unkompliziert eine neue Quelle nützen können, um die CharityKasse zu füllen. Der KC Schärding hat eine Handy-Sammel-Aktion ins Leben gerufen und stellt dem Distrikt Österreich eine Internetplattform zur Verfügung, über die gebrauchte Geräte einem kontrollierten Recyclingprozess zugeführt werden können. Mit verhältnismäßig wenig Aufwand kann überdurchschnittlich viel Geld lukriert werden, das beispielsweise wiederum für ELIMINATE oder jede andere CharityAktion verwendet werden kann. Im Namen des gesamten Vorstandes darf ich Euch zuletzt noch einen erholsamen Sommer wünschen. Nützt die Zeit und ladet Eure Batterien auf, plant schon jetzt die Veranstaltungen fürs kommende Clubjahr und nominiert bitte auch eine verantwortliche Person für die Berichterstattung in der K1news, denn wir können wirklich Stolz auf die geleistete Arbeit im Distrikt sein und sollten regelmäßig von den vielen tollen und erfolgreichen Aktionen berichten. Viel Spaß mit dieser Ausgabe! Joe Nopp

Nachruf

Der Ertrag aus dem Verkauf von Losen wurde unter anderem für das Behinderten-Wohnheim Langenzersdorf gespendet. Da die Crew des Veranstalters dunkelblaue Leibchen hatte, haben die Langenzersdorfer Kiwaniers kurzfristig – um auffällig zu sein – knallig rote T-Shirts drucken lassen. Präsident Udo Ernst Hiller: „Die roten Leibchen sind super angekommen!“

Unser lieber Freund Alfred Strauch, Ing. und Bauleiter in Ruhe, hat uns kürzlich für immer verlassen. Er war einer der ganz Treuen in unserem Club Gars-Kamptal. Freundlich und verlässlich. Immer mit dabei mit Rat und Tat! Ein aktiver Kiwanier ist nicht mehr. Wir trauern um einen guten Freund und werden ihn sehr vermissen! Die Clubkamerad(inn)en des KC Gars-Kamptal Haidvogel. Wir werden in Ehren seiner gedenken. Kiwanis Club Graz Präsident


Editorial

K1news Juni 2012

Inhalt

Liebe Kiwanierinnen, liebe Kiwanier! Clubaktivitäten

Projekte und Ziele Handy Sammelaktion

05

KC Braunau

15

KC Villach Santicum

17, 22, 26

Bericht Division 135

05

KC Eferding

16

KC Villach Triquetra

29

Bericht Division 110/120/190

06

KC Enns-Donauwinkel KC Gailtal

Reise nach Kanada zur KI Convention in Vancouver

06

KC Gmünd

TheEliminateProjekt

07

KC Hermagor-Karnische Region

Kiwanis Convention in Bad Ischl

08–09

Bericht Divsion 160 KC Spittal – Preisträger 2012

10 10

International

20, 31 22

21, 30

KC Wien Klimt

20, 23

KC Wien Maria Theresia

18

28

KC Wien-Europa 1

25

KC Hollabrunn Freyja

24

KC Zell am See

31

KC Innsbruck Amica

15

KC Zillertal

19

KC Kitzbühel

24

KC Köflach Styria West

26

KC Krems-Wachau

30

KC Lienz

25, 29

KC Vöcklabruck

28

Klimt-Erben sammeln für Mobils Hospitz

11

KC Linz-Stifter

17, 24

KC Baden feiert 40 Jahre-Jubiläum

11

KC Mühlviertel

21, 27

Elisabeth Raidl zum 50. Geburtstag

12

KC Salzburg Rupertus

27

Spargelstechen KC Eferding

12

KC Schärding

32

Spende für SPZ Köstendorf/Salzburg

13

KC Spittal Porcia

19

KC Spittal/Drau

16

Ehrungen bei der Österreich Convention

13

KC Stockerau-Lenaustadt

23

Joe Nopp – Cherish your Members

14

KC Triestingtal

18

plitter

S

KC Kremstal ­ räsident Raimund P Wurth ist stolz, ein neues Mitglied im Club begrüßen zu dürfen. Walter Klotzmann, technischer Angestellter i.R. wird sich aktiv ins Clubleben einbringen und freut sich schon auf die nächsten Aktivitäten und Veranstaltungen.

Wir freuen uns, folgende Neumitglieder begrüßen zu dürfen: Bregenz Lipburger Michael Konrad Eferding Ing. Rieß Wilfried Feldbach Vulkanland DI Riedler Manfred Klagenfurt Wörthersee Hornböck Monika Ondrusek Michaela Schön Lieselotte Köflach Styria West Mochart Rosina Vogl Riki Kremstal Klotzmann Walter Kufstein Mag.(FH)Mag. Drechsler Christian Langenzersdorf Andre Karl Leoben Mag. Kutschi Patrik

Linz-Kepler MBA Leitner Ferdinand Wahl Markus Linz-Nike Richter Ursula Lungau Ing. Binggl Günther Mödling-Wienerwald Wöhrleitner Elisabeth Neusiedl am See Dir. Borbely Wolfgang Kandelsdorfer Anton Karolyi Robert Ing. Michlits Hermann Salzburg 1 Mag.rer.nat. Fitzga Gunther Ing. Maurer Christoph

Spittal Porcia Mag.iur. Lohmann Ute Steyr Karner Thomas Villach Santicum Kobau Martin Kofler Bernhard Warum Franz Wels Ing.MBA Fischlmayer Werner Mag.iur. Humer Bernhard Mag.iur. Wöss Richard Wien-Europa 1 Mag.Dr. Draschtak Reinhard Dr.iur. Zeinler Friedrich

Joe Nopp

Die letzten Monate des laufenden Kiwanisjahres sind geprägt von großen Events, der Jahreshauptversammlung des Distrikts, besser bekannt als Convention und der Vorfreude auf erholsame Sommertage. In der vorliegenden Ausgabe der K1news wird wieder einmal mehr eindrucksvoll dokumentiert was sich die Clubs landauf landab haben einfallen lassen, um die Charitykasse zu füllen. Mich persönlich fasziniert die schon legendäre Faschingskrapfenaktion der KCs Lienz Osttirol, Salzburg-Rupertus und Villach Triquetra immer wieder. Zum einen lukrieren diese Clubs gutes Geld für ihre Projekte und zum anderen leisten sie einen nicht unbedeutenden Beitrag in Sachen Öffentlichkeitsarbeit. Für kommendes Jahr ist die Übernahme dieser Idee auch in Linz geplant.

er t t i l p S

Mit 10 Mitgliedern vor Ort unterstützte der KC Langenzersdorf die heurige „Lauf das Dorf“ Veranstaltung, bei der über 500 Kinder und Jugendliche an verschiedenen Bewerben teilnahmen.

Zillertal Dr.med. Glaser Oliver

Salzburg Igonta Mag.(FH) Lanzerstorfer Bettina Salzburg-Rupertus Ing. Wagner Peter

Impressum: Für den Inhalt verantwortlich: Gov. DI (FH) Walter Plieseis. Redaktionsteam dieser Ausgabe: DI (FH) Walter Plieseis (governor@kiwanis.at), Gov. elect ­Gerhard Gschwentner (governorelect@kiwanis.at), Joe Nopp (Chairman Distriktnachrichten K1news; redaktion@kiwanis.at) und Mag. Josef-Peter Schachermayr ­(Chairman Internet; internet@kiwanis.at). Layout: Evelin Übermasser, adeins, Werbeagentur GmbH, Linz. Druck: Gutenberg, Linz. Namentlich gekennzeichnete Texte geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder. Die Redaktion behält sich das Recht vor, Beiträge aus Platzgründen zu kürzen, vom Autor eine Kürzung zu fordern oder die Veröffentlichung ungeeigneter Texte ohne Angabe von Gründen zu verweigern. Die Einsender von Beiträgen haften für die Rechte Dritter. Insbesondere muss die Erlaubnis zum Abdruck eines Bildes oder Textes in den K1news zusätzlich zu den zeitlich begrenzten ausschließlichen Werk­ nutzungsrechten die zeitlich unbegrenzte, nichtausschließliche Genehmigung enthalten, die betreffenden Inhalte zu beliebiger Form und in beliebigen Medien zu vervielfältigen, insbesondere zu verbreiten, öffentlich wiederzugeben, zu speichern und zu senden. Erscheinungsweise: 1x im Quartal.

Schön ist auch die Vielzahl und enorme Bandbreite kultureller Veranstaltungen. Das Angebot erstreckt sich vom Klassikkonzert (KC Triestingtal bringt Vivaldi) bis hin zur CD-Präsentation von Blues­ legende Willi Resetarits (KC Linz-Stifter), vom Kabarett (KC Enns-Donauwinkel) über eine Jazz-Benefiz-Veranstaltung (KC Gmünd) bis zum cineastischen Lecker­ bissen (Stummfilmvorführung des KC Lienz-Osttirol). Immer wieder wird explizit betont, wie wichtig es ist, dass der Spaß nicht zu kurz kommt. In dieser Ausgabe findet Ihr ein paar sehr schöne Veranstaltungen, die diesem Appell absolut gerecht werden. So richtete beispielsweise der KC Spittal Porcia das Spiel.Fest aus, lud der KC Eferding zum Spargelstechen und trugen die KCs Gailtal (Skiwanis) und Kitzbühel (Run&Fun) mit fordernden Sportevents zur körperlichen Ertüchtigung bei. In vielen Fällen wird dabei quasi nebenbei die Idee clubübergreifender Treffen vorbildlich umgesetzt und das Motto „Es darf gelacht werden!“ perfekt gelebt. Dass bei Kiwanis nicht immer und ausschließlich Geld im Vordergrund steht, haben bereits mehrere Clubs unter Beweis gestellt. Wie in der K1news 03/12 berichtet schenkt der KC Lienz-Osttirol Zeit. Die Wiener KCs Klimt (Unterstützung einer Familie) und Maria-Theresia (Lesepatenschaft in einer Volksschule) leben vorbildlich einen der 6 Kiwanis-Grundsätze, denn sie geben „den humanitären und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten.“ Nach einem etwas verhaltenen Start hat sich der Distrikt Österreich innerhalb weniger Monate vom vorletzten zum 2. Platz im europäischen Vergleich hochgearbeitet. Beim Gros der österreichischen

Clubs herrscht Konsens darüber, dass wir uns aktiv an der Ausrottung von maternalen und neo-natalen Tetanus beteiligen müssen. Unter Leitung von Distriktkoordinator Paul Lürzer ist in den letzten Wochen und Monaten ein Motivationsruck durch den Distrikt gegangen, dessen Elan jetzt auf keinen Fall abreißen darf. – Unterstützt deshalb bitte das weltweite Serviceprojekt ELIMINATE und stoppt Tetanus! Abschließend möchte ich noch auf ein Divisionsprojekt hinweisen, mit dem jeder Club in Österreich und in Kürze auch alle Clubs in KI EF unkompliziert eine neue Quelle nützen können, um die CharityKasse zu füllen. Der KC Schärding hat eine Handy-Sammel-Aktion ins Leben gerufen und stellt dem Distrikt Österreich eine Internetplattform zur Verfügung, über die gebrauchte Geräte einem kontrollierten Recyclingprozess zugeführt werden können. Mit verhältnismäßig wenig Aufwand kann überdurchschnittlich viel Geld lukriert werden, das beispielsweise wiederum für ELIMINATE oder jede andere CharityAktion verwendet werden kann. Im Namen des gesamten Vorstandes darf ich Euch zuletzt noch einen erholsamen Sommer wünschen. Nützt die Zeit und ladet Eure Batterien auf, plant schon jetzt die Veranstaltungen fürs kommende Clubjahr und nominiert bitte auch eine verantwortliche Person für die Berichterstattung in der K1news, denn wir können wirklich Stolz auf die geleistete Arbeit im Distrikt sein und sollten regelmäßig von den vielen tollen und erfolgreichen Aktionen berichten. Viel Spaß mit dieser Ausgabe! Joe Nopp

Nachruf

Der Ertrag aus dem Verkauf von Losen wurde unter anderem für das Behinderten-Wohnheim Langenzersdorf gespendet. Da die Crew des Veranstalters dunkelblaue Leibchen hatte, haben die Langenzersdorfer Kiwaniers kurzfristig – um auffällig zu sein – knallig rote T-Shirts drucken lassen. Präsident Udo Ernst Hiller: „Die roten Leibchen sind super angekommen!“

Unser lieber Freund Alfred Strauch, Ing. und Bauleiter in Ruhe, hat uns kürzlich für immer verlassen. Er war einer der ganz Treuen in unserem Club Gars-Kamptal. Freundlich und verlässlich. Immer mit dabei mit Rat und Tat! Ein aktiver Kiwanier ist nicht mehr. Wir trauern um einen guten Freund und werden ihn sehr vermissen! Die Clubkamerad(inn)en des KC Gars-Kamptal Haidvogel. Wir werden in Ehren seiner gedenken. Kiwanis Club Graz Präsident


Projekte und Ziele

K1news Juni 2012

Governor Arch.DI (FH) Walter Plieseis

Liebe Kiwanisfreundinnen, liebe Kiwanisfreunde! Die Convention 2012 in Bad Ischl ist nunmehr Geschichte. Sie hat neuerlich gezeigt, dass der Zusammenhalt und die Freundschaft aller österreichischen KiwanierInnen etwas Besonderes ist auf das wir stolz sein können. Bis auf 8 Clubs des österreichischen Distrikts haben alle teilgenommen. Als derzeitiger Governor ist es mir ein Bedürfnis, Euch allen für Euren Besuch zu danken und es hat mich sehr gefreut, dass ich Euer Gastgeber sein durfte. Vor allem möchte ich meinen Homeclub, den KC Bad Ischl mit Präsident Philip de ­Goederen danken, dass unsere Convention so ein toller Erfolg wurde. Dem Organisator und Conventionmanager Klaus Enengl gilt mein besonderer Dank, denn ohne ihn wäre dieser professionelle und gelungene Ablauf der Convention gar nicht möglich gewesen. Vielen Dank allen fleißigen ­Händen vor und hinter der Bühne der ­Veranstaltung.

In den nächsten Wochen sind Besuche ­vieler interessanter und freundschafts­ fördernder Veranstaltungen geplant. Hier werde ich besonders meinem Motto entsprechend „Freundschaft mit helfenden Freunden“ unterwegs sein und einzelne Clubs, Divisionen und befreundete ­Distrikte besuchen und die Verbindungen untereinander pflegen. – Berichte dazu folgen in der nächsten Ausgabe der K1news. Weitere Events, wie die KI EF Convention in Bergen (Norwegen), die 40-Jahrfeier des KC Baden, die KI Weltconvention in New Orleans, das Executive Boardmeeting in Löwen (Belgien) oder die Sommergespräche in Schwaz, stehen an und ich freue mich auf jede einzelne dieser Veranstaltungen. All diese Aufgaben und zu erwartenden Erlebnisse stellen natürlich die schönen Seiten des Governoramtes dar und machen Mut für weitere Aufgaben in der Zukunft. Das Eliminateprojekt, in dem der Distrikt Österreich in Europa mittlerweile eine führende Rolle eingenommen hat, ist mit seinem Distriktskoordinator Paul Lürzer und seinen Mitarbeitern auf gutem Weg, die vorgegebenen und vorgenommenen Ziele zu erreichen. Wie bei der Convention in Bad Ischl verlautbart, wird es in Österreich in Kürze einen zweiten Modellclub geben. Ich bin stolz darauf, dass wir in kürzester Zeit einen riesigen Sprung nach vorne auf der Messskala in KI EF machen konnten. Viele Aktionen und viele Charityveranstaltungen haben und werden die weitere positive Zukunft in ELIMINATE Österreich

bestimmen und weiter fördern. Ich danke all jenen, die durch ihren persönlichen Einsatz hier einen entscheidenden Beitrag leisten und geleistet haben. Bitte werdet nicht müde, dieses wirklich großartige Projekt zu unterstützen. Die Zusammenarbeit mit unseren ungarischen Freunden ist nach wie vor ein großer Baustein für die Kiwanisfreundschaft mit unseren Nachbarn. Unsere gemeinsamen Unternehmungen tragen bereits dazu bei – wie ich bereits in meinen letzten Governornews erwähnt habe – dass wir in naher Zukunft ein grenzüberschreitendes Treffen veranstalten werden. Dies soll beiderseitige Freundschaften vertiefen und erweitern sowie Clubpatenschaften ­zwischen ungarischen und österreichischen Clubs fördern. Mein Nachfolger, Gerhard Gschwentner, hat mir zugesagt, dass diese Anstrengungen auch in seinem Amtsjahr eine große Rolle spielen und auch dahingehend umgesetzt werden sollen. Eure Unterstützung voraussetzend möchte ich Euch erneut bitten, alle unsere ­Vorhaben im Sinne unseres Mottos „ wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft“ zu unterstützen. Gemeinsam geht alles leichter und wir können die größten Hürden überwinden.

Governor 2011/2012

01.06. – 02.06.2012 KC Zwettl-Schwarzalm-Waldviertel: 20-jähriges Jubiläum im Hotel-Restaurant Schwarzalm Europa Convention Bergen, Norwegen

15.06. – 16.06.2012

KC Baden: 40-jähriges Jubiläum in Baden bei Wien

Bei der Handysammelaktion handelt es sich um eine Marketingaktivität des Distriktes Österreich, die ausgehend vom KC Schärding und speziell von KF Michael Lang, im heurigen Frühjahr startet.

16.06.2012 KC Trienstingtal: Benefizwanderung am Guglzipf (Berndorfer Hausberg), Start Bahnhof St. Veit, 16.00 Uhr 28.06.2012

Welt Convention New Orleans, Louisiana, USA

11.08.2012

KC Spittal/Drau: 25 Jahre, Festveranstaltung Schloss Porcia

25.08. –26.08.2012

Sommergespräche in Schwaz – Tirol

02.09.2012 Triestingtaler Kiwanier: Verkaufs- und Präsentationsstand beim Marktfest in Hernstein

Ein Ende ist jetzt noch nicht absehbar. Sammelt mit uns gemeinsam alte Handys. Funktionsfähig oder defekt spielt dabei keine Rolle. Über eine Erfassungsseite im Internet werden diese Handys bewertet und anschließend an eine österreichische Recyclingfima versandt. Die nicht mehr benötigten Telefone werden hier ordnungsgemäß entsorgt und dem Recyclingprozess zugeführt. Keine Kinder – keine Kinderhände. Das Beste daran: Für jedes alte Handy gibt es für die Charitykasse der Clubs bares Geld, womit es wieder möglich ist, Kindern in Not zu helfen.

Damit ist es uns z.B. auch möglich, das weltweite Kiwanisprojekt, frühkindlichen und mütterlichen Tetanus zu eliminieren, zu unterstützen. Die notwendigen Unterlagen findet ihr im Internet unter www.kiwanis.at, im Downloadbereich. Josef-Peter Schachermayr

Bericht Division 135 Lt.Gov Ernst Krassnitzer – Impressionen aus der Division

Ernst Krassnitzer

Veranstaltung

08.06. – 10.06.2012

Josef-Peter Schachermayr

Euer Walter Plieseis

Wichtige Termine: Datum

Handy Sammelaktion

Charterfeier in Braunau: Obwohl ich selbst nicht viel dazu beitragen konnte – es haben meine Vorgänger getan – bin ich dennoch stolz und es freut mich sehr, dass es in unserer Division Nachwuchs gegeben hat. Die Charterfeier war trotz im Vorfeld zögerlicher Nennungen gut besucht und die neuen Freunde, das spürte man, hatten Zugehörigkeitsgefühl zur „Kiwanisfamilie“ empfunden. Mit Braunau gibt es nun 12 Klubs in der Division 135 Oberösterreich West, es gibt nun 409 Mitglieder. Die Stärke der Klubs reicht von 20 bis 49 Mitglieder. Wachstum: Das Jahr dauert ja noch etwas, doch wie die Entwicklung zeigt, werden wir das Wachstumsziel mit mindestens einem Mitglied pro Klub wieder erreichen. Was das rechtzeitige Melden der Mitglieder (DBM) betrifft, muss ich leider wieder

auf die sehr verbreitete, zögerliche Meldebereitschaft hinweisen. Klubaktivitäten: Bei den von mir besuchten Klubs herrschte ein gutes Klima und ich konnte feststellen, dass nun fast alle „älteren Klubs“ das wegen Überalterung kritische Stadium überwunden haben, bzw. dabei sind, das zu tun. Bei meinen Besuchen weise ich immer wieder darauf hin, auf kontinuierliches Wachstum zu achten. Zu schnell geht es, dass dieser Punkt übersehen wird und Klubs in ernste Schwierigkeiten geraten. Dabei ist es auch wichtig, dass Gegensätze zwischen alt und jung dem erfolgreichen Handeln nicht im Wege stehen. Klubfreunde mit Talent zum Mediator (es gibt sie) sind da eine große Hilfe. Es ist auch schön, wenn man von älteren Klubfreunden hört, dass diese stolz sind, auf die Jungen im Klub. In meinem Heimklub, der ja mit 42 Jahren der älteste der Division 135 ist, konnten in den letzten 3 Jahren 11 junge Klubfreunde aufgenommen werden. Bemerkenswert ist, dass sich alle Neuaufnahmen auf den Einsatz einiger weniger Klubfreunde zurückführen lassen. Es ist mir auch ein Bedürfnis, diese für eine Ehrung durch den Governor vorzuschlagen. Organisation: Ich würde mir mehr Echo wünschen. Oft kommt man sich vor, wie der Rufer in der Wüste. Auch die Nutzung bzw. Abfrage der Kiwanis E-Mailadresse

ist noch immer nicht überall der aktuelle Stand. Doch die eigenen Erfahrungen im eigenen Klub sehen ja auch nicht viel anders aus. Verteilung der Aussendungen in den Klubs: Manche mit viel Zeitaufwand verbundene Hilfsmittel, wie der divisionsübergreifende Veranstaltungskalender, der die Veranstaltungen in chronologischer Reihe darstellt, wurde vielfach nicht an die Klubmitglieder weitergeleitet, was schade ist. Aber aus der Sicht der allgemeinen Datenflut ist es oft auch verständlich, dass Berichte und Protokolle gar nicht, oder zu oberflächlich gelesen werden. Bei allen Aktionen hat sich deshalb das persönliche Gespräch vor Ort oder via Telefon als das wirksamste Medium herausgestellt. Resümee: Meine bisherigen Erfahrungen sind sehr gut. Ich besuche die Klubs gerne und werde sicher auch nach meiner Zeit als Lt.Gov mehr als vorher, Veranstaltungen anderer Klubs besuchen. Dazu noch eine Erfahrung mit einem jungen Klubfreund aus meinem Klub: Infotage in Kremsmünster: Ich weise darauf hin und zitiere „denn das Gute liegt so nah“. Ja ich fahr hin, sagt mir unser KF, aber das nächste Mal nach Westen und dann nach Osten! Ich frage warum Ost, West. Weil es mir große Freude bereitet, Freunde aus anderen Klubs kennenzulernen! Das freut natürlich den „gelernten“ Kiwanier.


Projekte und Ziele

K1news Juni 2012

Governor Arch.DI (FH) Walter Plieseis

Liebe Kiwanisfreundinnen, liebe Kiwanisfreunde! Die Convention 2012 in Bad Ischl ist nunmehr Geschichte. Sie hat neuerlich gezeigt, dass der Zusammenhalt und die Freundschaft aller österreichischen KiwanierInnen etwas Besonderes ist auf das wir stolz sein können. Bis auf 8 Clubs des österreichischen Distrikts haben alle teilgenommen. Als derzeitiger Governor ist es mir ein Bedürfnis, Euch allen für Euren Besuch zu danken und es hat mich sehr gefreut, dass ich Euer Gastgeber sein durfte. Vor allem möchte ich meinen Homeclub, den KC Bad Ischl mit Präsident Philip de ­Goederen danken, dass unsere Convention so ein toller Erfolg wurde. Dem Organisator und Conventionmanager Klaus Enengl gilt mein besonderer Dank, denn ohne ihn wäre dieser professionelle und gelungene Ablauf der Convention gar nicht möglich gewesen. Vielen Dank allen fleißigen ­Händen vor und hinter der Bühne der ­Veranstaltung.

In den nächsten Wochen sind Besuche ­vieler interessanter und freundschafts­ fördernder Veranstaltungen geplant. Hier werde ich besonders meinem Motto entsprechend „Freundschaft mit helfenden Freunden“ unterwegs sein und einzelne Clubs, Divisionen und befreundete ­Distrikte besuchen und die Verbindungen untereinander pflegen. – Berichte dazu folgen in der nächsten Ausgabe der K1news. Weitere Events, wie die KI EF Convention in Bergen (Norwegen), die 40-Jahrfeier des KC Baden, die KI Weltconvention in New Orleans, das Executive Boardmeeting in Löwen (Belgien) oder die Sommergespräche in Schwaz, stehen an und ich freue mich auf jede einzelne dieser Veranstaltungen. All diese Aufgaben und zu erwartenden Erlebnisse stellen natürlich die schönen Seiten des Governoramtes dar und machen Mut für weitere Aufgaben in der Zukunft. Das Eliminateprojekt, in dem der Distrikt Österreich in Europa mittlerweile eine führende Rolle eingenommen hat, ist mit seinem Distriktskoordinator Paul Lürzer und seinen Mitarbeitern auf gutem Weg, die vorgegebenen und vorgenommenen Ziele zu erreichen. Wie bei der Convention in Bad Ischl verlautbart, wird es in Österreich in Kürze einen zweiten Modellclub geben. Ich bin stolz darauf, dass wir in kürzester Zeit einen riesigen Sprung nach vorne auf der Messskala in KI EF machen konnten. Viele Aktionen und viele Charityveranstaltungen haben und werden die weitere positive Zukunft in ELIMINATE Österreich

bestimmen und weiter fördern. Ich danke all jenen, die durch ihren persönlichen Einsatz hier einen entscheidenden Beitrag leisten und geleistet haben. Bitte werdet nicht müde, dieses wirklich großartige Projekt zu unterstützen. Die Zusammenarbeit mit unseren ungarischen Freunden ist nach wie vor ein großer Baustein für die Kiwanisfreundschaft mit unseren Nachbarn. Unsere gemeinsamen Unternehmungen tragen bereits dazu bei – wie ich bereits in meinen letzten Governornews erwähnt habe – dass wir in naher Zukunft ein grenzüberschreitendes Treffen veranstalten werden. Dies soll beiderseitige Freundschaften vertiefen und erweitern sowie Clubpatenschaften ­zwischen ungarischen und österreichischen Clubs fördern. Mein Nachfolger, Gerhard Gschwentner, hat mir zugesagt, dass diese Anstrengungen auch in seinem Amtsjahr eine große Rolle spielen und auch dahingehend umgesetzt werden sollen. Eure Unterstützung voraussetzend möchte ich Euch erneut bitten, alle unsere ­Vorhaben im Sinne unseres Mottos „ wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft“ zu unterstützen. Gemeinsam geht alles leichter und wir können die größten Hürden überwinden.

Governor 2011/2012

01.06. – 02.06.2012 KC Zwettl-Schwarzalm-Waldviertel: 20-jähriges Jubiläum im Hotel-Restaurant Schwarzalm Europa Convention Bergen, Norwegen

15.06. – 16.06.2012

KC Baden: 40-jähriges Jubiläum in Baden bei Wien

Bei der Handysammelaktion handelt es sich um eine Marketingaktivität des Distriktes Österreich, die ausgehend vom KC Schärding und speziell von KF Michael Lang, im heurigen Frühjahr startet.

16.06.2012 KC Trienstingtal: Benefizwanderung am Guglzipf (Berndorfer Hausberg), Start Bahnhof St. Veit, 16.00 Uhr 28.06.2012

Welt Convention New Orleans, Louisiana, USA

11.08.2012

KC Spittal/Drau: 25 Jahre, Festveranstaltung Schloss Porcia

25.08. –26.08.2012

Sommergespräche in Schwaz – Tirol

02.09.2012 Triestingtaler Kiwanier: Verkaufs- und Präsentationsstand beim Marktfest in Hernstein

Ein Ende ist jetzt noch nicht absehbar. Sammelt mit uns gemeinsam alte Handys. Funktionsfähig oder defekt spielt dabei keine Rolle. Über eine Erfassungsseite im Internet werden diese Handys bewertet und anschließend an eine österreichische Recyclingfima versandt. Die nicht mehr benötigten Telefone werden hier ordnungsgemäß entsorgt und dem Recyclingprozess zugeführt. Keine Kinder – keine Kinderhände. Das Beste daran: Für jedes alte Handy gibt es für die Charitykasse der Clubs bares Geld, womit es wieder möglich ist, Kindern in Not zu helfen.

Damit ist es uns z.B. auch möglich, das weltweite Kiwanisprojekt, frühkindlichen und mütterlichen Tetanus zu eliminieren, zu unterstützen. Die notwendigen Unterlagen findet ihr im Internet unter www.kiwanis.at, im Downloadbereich. Josef-Peter Schachermayr

Bericht Division 135 Lt.Gov Ernst Krassnitzer – Impressionen aus der Division

Ernst Krassnitzer

Veranstaltung

08.06. – 10.06.2012

Josef-Peter Schachermayr

Euer Walter Plieseis

Wichtige Termine: Datum

Handy Sammelaktion

Charterfeier in Braunau: Obwohl ich selbst nicht viel dazu beitragen konnte – es haben meine Vorgänger getan – bin ich dennoch stolz und es freut mich sehr, dass es in unserer Division Nachwuchs gegeben hat. Die Charterfeier war trotz im Vorfeld zögerlicher Nennungen gut besucht und die neuen Freunde, das spürte man, hatten Zugehörigkeitsgefühl zur „Kiwanisfamilie“ empfunden. Mit Braunau gibt es nun 12 Klubs in der Division 135 Oberösterreich West, es gibt nun 409 Mitglieder. Die Stärke der Klubs reicht von 20 bis 49 Mitglieder. Wachstum: Das Jahr dauert ja noch etwas, doch wie die Entwicklung zeigt, werden wir das Wachstumsziel mit mindestens einem Mitglied pro Klub wieder erreichen. Was das rechtzeitige Melden der Mitglieder (DBM) betrifft, muss ich leider wieder

auf die sehr verbreitete, zögerliche Meldebereitschaft hinweisen. Klubaktivitäten: Bei den von mir besuchten Klubs herrschte ein gutes Klima und ich konnte feststellen, dass nun fast alle „älteren Klubs“ das wegen Überalterung kritische Stadium überwunden haben, bzw. dabei sind, das zu tun. Bei meinen Besuchen weise ich immer wieder darauf hin, auf kontinuierliches Wachstum zu achten. Zu schnell geht es, dass dieser Punkt übersehen wird und Klubs in ernste Schwierigkeiten geraten. Dabei ist es auch wichtig, dass Gegensätze zwischen alt und jung dem erfolgreichen Handeln nicht im Wege stehen. Klubfreunde mit Talent zum Mediator (es gibt sie) sind da eine große Hilfe. Es ist auch schön, wenn man von älteren Klubfreunden hört, dass diese stolz sind, auf die Jungen im Klub. In meinem Heimklub, der ja mit 42 Jahren der älteste der Division 135 ist, konnten in den letzten 3 Jahren 11 junge Klubfreunde aufgenommen werden. Bemerkenswert ist, dass sich alle Neuaufnahmen auf den Einsatz einiger weniger Klubfreunde zurückführen lassen. Es ist mir auch ein Bedürfnis, diese für eine Ehrung durch den Governor vorzuschlagen. Organisation: Ich würde mir mehr Echo wünschen. Oft kommt man sich vor, wie der Rufer in der Wüste. Auch die Nutzung bzw. Abfrage der Kiwanis E-Mailadresse

ist noch immer nicht überall der aktuelle Stand. Doch die eigenen Erfahrungen im eigenen Klub sehen ja auch nicht viel anders aus. Verteilung der Aussendungen in den Klubs: Manche mit viel Zeitaufwand verbundene Hilfsmittel, wie der divisionsübergreifende Veranstaltungskalender, der die Veranstaltungen in chronologischer Reihe darstellt, wurde vielfach nicht an die Klubmitglieder weitergeleitet, was schade ist. Aber aus der Sicht der allgemeinen Datenflut ist es oft auch verständlich, dass Berichte und Protokolle gar nicht, oder zu oberflächlich gelesen werden. Bei allen Aktionen hat sich deshalb das persönliche Gespräch vor Ort oder via Telefon als das wirksamste Medium herausgestellt. Resümee: Meine bisherigen Erfahrungen sind sehr gut. Ich besuche die Klubs gerne und werde sicher auch nach meiner Zeit als Lt.Gov mehr als vorher, Veranstaltungen anderer Klubs besuchen. Dazu noch eine Erfahrung mit einem jungen Klubfreund aus meinem Klub: Infotage in Kremsmünster: Ich weise darauf hin und zitiere „denn das Gute liegt so nah“. Ja ich fahr hin, sagt mir unser KF, aber das nächste Mal nach Westen und dann nach Osten! Ich frage warum Ost, West. Weil es mir große Freude bereitet, Freunde aus anderen Klubs kennenzulernen! Das freut natürlich den „gelernten“ Kiwanier.


Projekte und Ziele

K1news Juni 2012

Bericht Division 110/120/190

TheEliminateProject – Stopp Tetanus – UNICEF & KIWANIS

3000-100-2015 oder wo sind die Mitglieder geblieben?

Wir sind im Jahr 2 nach dem Start des Projektes angelangt - dem Jahr der Inspiration. Vorangegangen ist die Suche und Implementierung der Führungsteams. Da ist noch einiges aufzuholen. Die wesentliche Aufgabe der Koordinatoren liegt in der kontinuierlichen Kommunikation zwischen dem Kampagnenbüro und den regionalen Clubs über den Distrikt und die Divisionen. So muss die Einarbeitung nicht jedes Jahr erneut erfolgen und der Dialog wird leichter und einfacher. Zur Orientierung hier die Koordinatoren in Österreich im Distrikt und in den Divisionen, mit deren Kontaktdaten: ● Paul Lürzer, Distriktkoordinator, info@luerzer-training.info ● Doris Bartsch, Multi-Divisionskoordinatorin, doris.bartsch@gmail.com ● Kurt Breth, Division 110, 120, 190, kurt.breth@aon.at ● Josef Wasser, Division 125, josef.wasser@aon.at ● Josef Schachermayr, Division 130, jps@gmx.at ● Wolfgang Vollgger, Division 135, wolfgang.volgger@hotmail.com ● Paul Lürzer, Division 140, info@luerzer-training.at ● R ichie Ache, Division 170, 180, richardache@a1.net

sein gar nicht wahrnehmen. Wir reagieren auf andere Menschen auf einer Gefühlsebene die für viele von uns verschlossen ist, wir mögen andere oder lehnen sie ab, ohne eigentlich genau zu wissen warum. Und all das führt in einer Gruppe von Menschen, noch dazu wenn sie sich der Freiwilligkeit verschrieben haben, unweigerlich zu Spannungen, Differenzen, Streit und Trennung. Max Böhler

Die magischen Zahlen verfolgen die ­Kiwanisgemeinschaft auf Schritt und Tritt. Wir sollen wachsen, bis 2015 sollen 100 Klubs in Österreich gemeldet sein und die Anzahl der Mitglieder soll 3000 betragen. Ja natürlich, man muss sich Ziele setzen und an das Erreichen der Ziele glauben, denn nur so wird man auch etwas bewegen. Und es funktioniert auch, wären da nicht jene Mitglieder die wieder die Klubgemeinschaft verlassen und damit die Gesamtzahl senken. Wir alle kennen solche Situationen in denen plötzlich Mitglieder ihre Mitgliedschaft aufkündigen. Was ist los, was ist passiert? Sich diese Fragen zu stellen bedeutet, sich in die Tiefen der menschlichen Kommunikation, der Befindlichkeit unterschiedlichster Charaktere zu begeben, wo vieles geschieht, was wir mit unserem Bewusst-

Jetzt ist es natürlich so, dass wir nicht erwarten können, dass alle Mitglieder von Kiwanis psychologisch geschult sind, sich einer Psychoanalyse unterworfen haben oder die Grundsätze von NLP bis zur Perfektion beherrschen. Wohl ist es so, große Geduld vorausgesetzt, dass das Klub­ leben alleine schon Ausbildungsstelle und ­Mikrokosmos darstellt, der für sich schon die Kommunikationsfähigkeit von Menschen schulen hilft. Aber das alles hilft nicht, wenn wir nicht alle gewisse Grundregeln als Gerüst und Leitfaden unserer gemeinsamen freiwilligen Tätigkeit akzeptieren und uns danach richten. Zum Ersten sind wir alle Freiwillige, die sich dem Wohl benachteiligter Kinder und von Kindern in Not verschrieben haben. Unser Klubleben, das Zusammenwirken der Klubs in den Divisionen und dann im Distrikt Österreich regeln die Statuten, zu denen sich jedes Mitglied mit der Auf-

nahme verpflichtet hat. Das wäre halt jetzt die rechtliche Ebene von Kiwanis, die wie in jedem anderen Verein auch Berücksichtigung finden muss. Darüber hinaus und wesentlich bedeutsamer aber sind jene Qualitäten des Zusammenlebens, die die Gemeinschaftlichkeit überhaupt erst erfreulich, angenehm und unterhaltsam machen. Und diese sind schon eine geraume Weile als die KiwanisGrundsätze festgeschrieben und sollten gerade in Zeiten fehlender Harmonie in den Klubs zu Rate gezogen werden. Lasst uns wieder humanitären und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten geben. Lasst uns doch wieder so verhalten wie wir erwarten, dass sich die anderen uns gegenüber verhalten sollen. Die weiteren Grundsätze kann jeder auf Seite 9 des Jahrbuchs 2011/2012 nachschlagen. Und das würde ich auch allen ­Kiwanisfreundinnen und -freunden empfehlen. Lasst uns zurückkehren zu den magischen Zahlen 3000-100-2015 Sie bedeuten Vision, Zielsetzung und Wunschdenken zugleich. Wenn wir uns aber wieder auf die ureigensten Ziele von Kiwanis besinnen, dann soll es uns möglich sein, gemeinsam diese Ziele zu erreichen und alle auch dabei noch Spass zu haben.

Ein herzliches Danke allen, die zu den ersten gemeinsamen Erfolgen beigetragen haben.

reich zu finden und in jeder Division einen Modellclub ins Leben zu rufen. Damit ist der Österreich-Erfolg des Projektes sehr gut vorbereitet. Viele Informationen wurden ausgetauscht, um für die Convention einen guten Überblick zu schaffen. In einer ersten Planungsrunde, im Beisein von Governors Walter Plieseis, mit den Koordinator/innen aus den Divisionen wurden Mitte März unsere motivierenden Ziele für das TheEliminateProject fixiert. Ein Masterplan wurde erarbeitet und an die internationalen Termine angepasst.

© UNICEF/NYHQ2006-0566/Shehzad Noorani

In vielen Divisionen gibt es regionale Ansprechpartner, damit sparen wir lange, kostenintensive Wege. Besonders erfolgreich ist die Division 125, wo bereits jeder Club einen Koordinator genannt hat. Der erste Clubkoordinator stammt aus der Division 140. Vom KC NeumarktWallersee hat KF Präsident elect Werner Podbelsek seine Mitwirkung zugesagt. Der erste Modellclub kommt ebenfalls aus der Division 140. Der KC Salzburg 1 wurde mit viel Freude im Kampagnenbüro gefeiert. Ziel ist es, die besten Clubs in Öster-

In den Gesprächen mit Kiwanisfreunden und Kiwanisfreundinnen und Menschen auf der Straße sowie Geschäftspartnern erlebe ich viel Begeisterung, wenn es um das Thema „STOPP TETANUS“ geht. Die Idee, Hilfe für Frühgeborene zu vermitteln, wird sehr positiv aufgenommen. Lasst uns die motivierenden Ziele für TheEliminateProject für den Distrikt Österreich bis 2015 gemeinsam und erfolgreich umsetzen. Gute Energie und regelmäßige Dialoge sollen die Welle der Begeisterung am Leben erhalten. Uns allen wünsche ich ein gutes Gelingen, damit wir alle 61 Millionen Menschenleben und mehr retten können mit diesem großartigen TheEliminateProject. Paul Lürzer, Lt.Gov. Division 140 Distriktkoordinator TheEliminateProject

TheEliminateProject – Erfolge und Ideen Reise nach Kanada zur KI Convention in Vancouver Liebe Kiwanisfreunde! Wir haben uns bemüht, eine Reise zur Internationalen Convention nach Vancouver (27. bis 30.06.2013) zu planen. Es wäre erfreulich, wenn eine möglichst große Gruppe österreichischer (europäischer) Kiwanier mit dabei wären, um allen Teilnehmern unsere Verbundenheit zu ­Kiwanis International und zum neuen Weltpräsidenten Gunter Gasser zu zeigen. Einige Clubfreunde des Kiwanisclubs ­Spittal haben daher ein Reiseprogramm mit mehreren Mög-

lichkeiten ausgearbeitet und mit einem Kärntner, der ein kanadisches Reisebüro in Vancouver hat, zusammengestellt. Wer die ernste Absicht hat mitzumachen, sollte bei uns wegen der Unter­ lagen anfragen (Telefon oder E-Mail siehe unten) und dann das dort beigegebene Formular ausfüllen und an mich senden. – Bitte bis ­spätestens 30.06.2012! Dies gilt noch nicht als Anmeldung ­sondern dient nur zur Ermittlung der Teilnehmerzahl, um eventuelle notwendige Vorreservierungen vornehmen zu können.

Mit freundschaftlichen Kiwanisgrüßen More Willi

KC Spittal an der Drau Anfragen unter Tel: +43 (0)4762/61540 oder willi.more@direkt.at. Weitere Details stehen im Download­ bereich der Distrikthomepage zur Verfügung.

● Ein Österreich-Folder mit den Daten unseres Charitykontos wurde produziert und verteilt. ● Viele Menschen zeigten in den persönlichen Gesprächen spontan ihre Spendenbereitschaft. ● Eine Spendenbox wurde vorbereitet. Der Leiter der Volksbank-Filialen im Salzburger Flachgau, Dir. Heidinger und der Apotheker Mag. Baumgartner haben sich spontan bereit erklärt die Spendenbox für TheEliminateProject aufzustellen. ● Die Sammlung alter Handys über den KC Schärding ist bereit und auf unserer Homepage im Downloadbereich umfassend beschrieben.

● Für TheEliminateProject werden Bilder versteigert. Die Multidivisionskoordinatorin, Doris Bartsch, hat ein Bild gespendet. ● Eine der tollsten Rockbands ins Salzburg, die Revivalband, mit der besten Musik aus den 60er, 70er und 80er Jahren spielt für TheEliminateProject KOSTENFREI im Frühjahr 2013 ein fulminantes Konzert. Hörproben gibt’s unter: www.revivalband.at. In der Division 140 tragen 500 Karten wesentlich zum Erfolg des TheEliminateProject bei. Schreibt mir Eure guten Ideen und Visionen, um sie zu publizieren und zu teilen. Gute Ideen sind eines der wenigen Dinge im Leben, die mehr werden, wenn man sie teilt.


Projekte und Ziele

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Bericht Division 110/120/190

TheEliminateProject – Stopp Tetanus – UNICEF & KIWANIS

3000-100-2015 oder wo sind die Mitglieder geblieben?

Wir sind im Jahr 2 nach dem Start des Projektes angelangt - dem Jahr der Inspiration. Vorangegangen ist die Suche und Implementierung der Führungsteams. Da ist noch einiges aufzuholen. Die wesentliche Aufgabe der Koordinatoren liegt in der kontinuierlichen Kommunikation zwischen dem Kampagnenbüro und den regionalen Clubs über den Distrikt und die Divisionen. So muss die Einarbeitung nicht jedes Jahr erneut erfolgen und der Dialog wird leichter und einfacher. Zur Orientierung hier die Koordinatoren in Österreich im Distrikt und in den Divisionen, mit deren Kontaktdaten: ● Paul Lürzer, Distriktkoordinator, info@luerzer-training.info ● Doris Bartsch, Multi-Divisionskoordinatorin, doris.bartsch@gmail.com ● Kurt Breth, Division 110, 120, 190, kurt.breth@aon.at ● Josef Wasser, Division 125, josef.wasser@aon.at ● Josef Schachermayr, Division 130, jps@gmx.at ● Wolfgang Vollgger, Division 135, wolfgang.volgger@hotmail.com ● Paul Lürzer, Division 140, info@luerzer-training.at ● R ichie Ache, Division 170, 180, richardache@a1.net

sein gar nicht wahrnehmen. Wir reagieren auf andere Menschen auf einer Gefühlsebene die für viele von uns verschlossen ist, wir mögen andere oder lehnen sie ab, ohne eigentlich genau zu wissen warum. Und all das führt in einer Gruppe von Menschen, noch dazu wenn sie sich der Freiwilligkeit verschrieben haben, unweigerlich zu Spannungen, Differenzen, Streit und Trennung. Max Böhler

Die magischen Zahlen verfolgen die ­Kiwanisgemeinschaft auf Schritt und Tritt. Wir sollen wachsen, bis 2015 sollen 100 Klubs in Österreich gemeldet sein und die Anzahl der Mitglieder soll 3000 betragen. Ja natürlich, man muss sich Ziele setzen und an das Erreichen der Ziele glauben, denn nur so wird man auch etwas bewegen. Und es funktioniert auch, wären da nicht jene Mitglieder die wieder die Klubgemeinschaft verlassen und damit die Gesamtzahl senken. Wir alle kennen solche Situationen in denen plötzlich Mitglieder ihre Mitgliedschaft aufkündigen. Was ist los, was ist passiert? Sich diese Fragen zu stellen bedeutet, sich in die Tiefen der menschlichen Kommunikation, der Befindlichkeit unterschiedlichster Charaktere zu begeben, wo vieles geschieht, was wir mit unserem Bewusst-

Jetzt ist es natürlich so, dass wir nicht erwarten können, dass alle Mitglieder von Kiwanis psychologisch geschult sind, sich einer Psychoanalyse unterworfen haben oder die Grundsätze von NLP bis zur Perfektion beherrschen. Wohl ist es so, große Geduld vorausgesetzt, dass das Klub­ leben alleine schon Ausbildungsstelle und ­Mikrokosmos darstellt, der für sich schon die Kommunikationsfähigkeit von Menschen schulen hilft. Aber das alles hilft nicht, wenn wir nicht alle gewisse Grundregeln als Gerüst und Leitfaden unserer gemeinsamen freiwilligen Tätigkeit akzeptieren und uns danach richten. Zum Ersten sind wir alle Freiwillige, die sich dem Wohl benachteiligter Kinder und von Kindern in Not verschrieben haben. Unser Klubleben, das Zusammenwirken der Klubs in den Divisionen und dann im Distrikt Österreich regeln die Statuten, zu denen sich jedes Mitglied mit der Auf-

nahme verpflichtet hat. Das wäre halt jetzt die rechtliche Ebene von Kiwanis, die wie in jedem anderen Verein auch Berücksichtigung finden muss. Darüber hinaus und wesentlich bedeutsamer aber sind jene Qualitäten des Zusammenlebens, die die Gemeinschaftlichkeit überhaupt erst erfreulich, angenehm und unterhaltsam machen. Und diese sind schon eine geraume Weile als die KiwanisGrundsätze festgeschrieben und sollten gerade in Zeiten fehlender Harmonie in den Klubs zu Rate gezogen werden. Lasst uns wieder humanitären und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten geben. Lasst uns doch wieder so verhalten wie wir erwarten, dass sich die anderen uns gegenüber verhalten sollen. Die weiteren Grundsätze kann jeder auf Seite 9 des Jahrbuchs 2011/2012 nachschlagen. Und das würde ich auch allen ­Kiwanisfreundinnen und -freunden empfehlen. Lasst uns zurückkehren zu den magischen Zahlen 3000-100-2015 Sie bedeuten Vision, Zielsetzung und Wunschdenken zugleich. Wenn wir uns aber wieder auf die ureigensten Ziele von Kiwanis besinnen, dann soll es uns möglich sein, gemeinsam diese Ziele zu erreichen und alle auch dabei noch Spass zu haben.

Ein herzliches Danke allen, die zu den ersten gemeinsamen Erfolgen beigetragen haben.

reich zu finden und in jeder Division einen Modellclub ins Leben zu rufen. Damit ist der Österreich-Erfolg des Projektes sehr gut vorbereitet. Viele Informationen wurden ausgetauscht, um für die Convention einen guten Überblick zu schaffen. In einer ersten Planungsrunde, im Beisein von Governors Walter Plieseis, mit den Koordinator/innen aus den Divisionen wurden Mitte März unsere motivierenden Ziele für das TheEliminateProject fixiert. Ein Masterplan wurde erarbeitet und an die internationalen Termine angepasst.

© UNICEF/NYHQ2006-0566/Shehzad Noorani

In vielen Divisionen gibt es regionale Ansprechpartner, damit sparen wir lange, kostenintensive Wege. Besonders erfolgreich ist die Division 125, wo bereits jeder Club einen Koordinator genannt hat. Der erste Clubkoordinator stammt aus der Division 140. Vom KC NeumarktWallersee hat KF Präsident elect Werner Podbelsek seine Mitwirkung zugesagt. Der erste Modellclub kommt ebenfalls aus der Division 140. Der KC Salzburg 1 wurde mit viel Freude im Kampagnenbüro gefeiert. Ziel ist es, die besten Clubs in Öster-

In den Gesprächen mit Kiwanisfreunden und Kiwanisfreundinnen und Menschen auf der Straße sowie Geschäftspartnern erlebe ich viel Begeisterung, wenn es um das Thema „STOPP TETANUS“ geht. Die Idee, Hilfe für Frühgeborene zu vermitteln, wird sehr positiv aufgenommen. Lasst uns die motivierenden Ziele für TheEliminateProject für den Distrikt Österreich bis 2015 gemeinsam und erfolgreich umsetzen. Gute Energie und regelmäßige Dialoge sollen die Welle der Begeisterung am Leben erhalten. Uns allen wünsche ich ein gutes Gelingen, damit wir alle 61 Millionen Menschenleben und mehr retten können mit diesem großartigen TheEliminateProject. Paul Lürzer, Lt.Gov. Division 140 Distriktkoordinator TheEliminateProject

TheEliminateProject – Erfolge und Ideen Reise nach Kanada zur KI Convention in Vancouver Liebe Kiwanisfreunde! Wir haben uns bemüht, eine Reise zur Internationalen Convention nach Vancouver (27. bis 30.06.2013) zu planen. Es wäre erfreulich, wenn eine möglichst große Gruppe österreichischer (europäischer) Kiwanier mit dabei wären, um allen Teilnehmern unsere Verbundenheit zu ­Kiwanis International und zum neuen Weltpräsidenten Gunter Gasser zu zeigen. Einige Clubfreunde des Kiwanisclubs ­Spittal haben daher ein Reiseprogramm mit mehreren Mög-

lichkeiten ausgearbeitet und mit einem Kärntner, der ein kanadisches Reisebüro in Vancouver hat, zusammengestellt. Wer die ernste Absicht hat mitzumachen, sollte bei uns wegen der Unter­ lagen anfragen (Telefon oder E-Mail siehe unten) und dann das dort beigegebene Formular ausfüllen und an mich senden. – Bitte bis ­spätestens 30.06.2012! Dies gilt noch nicht als Anmeldung ­sondern dient nur zur Ermittlung der Teilnehmerzahl, um eventuelle notwendige Vorreservierungen vornehmen zu können.

Mit freundschaftlichen Kiwanisgrüßen More Willi

KC Spittal an der Drau Anfragen unter Tel: +43 (0)4762/61540 oder willi.more@direkt.at. Weitere Details stehen im Download­ bereich der Distrikthomepage zur Verfügung.

● Ein Österreich-Folder mit den Daten unseres Charitykontos wurde produziert und verteilt. ● Viele Menschen zeigten in den persönlichen Gesprächen spontan ihre Spendenbereitschaft. ● Eine Spendenbox wurde vorbereitet. Der Leiter der Volksbank-Filialen im Salzburger Flachgau, Dir. Heidinger und der Apotheker Mag. Baumgartner haben sich spontan bereit erklärt die Spendenbox für TheEliminateProject aufzustellen. ● Die Sammlung alter Handys über den KC Schärding ist bereit und auf unserer Homepage im Downloadbereich umfassend beschrieben.

● Für TheEliminateProject werden Bilder versteigert. Die Multidivisionskoordinatorin, Doris Bartsch, hat ein Bild gespendet. ● Eine der tollsten Rockbands ins Salzburg, die Revivalband, mit der besten Musik aus den 60er, 70er und 80er Jahren spielt für TheEliminateProject KOSTENFREI im Frühjahr 2013 ein fulminantes Konzert. Hörproben gibt’s unter: www.revivalband.at. In der Division 140 tragen 500 Karten wesentlich zum Erfolg des TheEliminateProject bei. Schreibt mir Eure guten Ideen und Visionen, um sie zu publizieren und zu teilen. Gute Ideen sind eines der wenigen Dinge im Leben, die mehr werden, wenn man sie teilt.


Projekte und Ziele

K1news Juni 2012

Kiwanis Convention in Bad Ischl mit kaiserlichem Flair Vor der Trinkhalle, vor dem Kongresshaus und an anderen Stellen der Stadt wiesen Fahnen und sogar ein eigens gestaltetes Blumenbeet darauf hin: Bad Ischl beherbergte Anfang Mai knapp 200 Delegierte und deren Angehörige aus den Reihen der 88 österreichischen Kiwanis Clubs. Neben der Jahreshauptversammlung, der so genannten Convention, in der Trinkhalle, bildete der Galaabend im Kongress und Theaterhaus Bad Ischl den gesellschaftlichen Höhepunkt. Zu den Ehrengästen, die der Ischler Clubpräsident Philip de Goederen begrüßen durfte, zählten oberste Repräsentanten aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Ungarn; an ihrer Spitze der Europapräsident, der Norweger

Paul Inge Paulsen. Er hob die Freundlichkeit der Menschen im Salzkammergut und die Ähnlichkeit der Landschaft mit seiner Heimat, „auch wir haben viele Wälder“, hervor. Die aus Alabama, USA, angereiste Trustee Pam Fleming (Finanzverwalterin von Kiwanis International) forderte dazu auf, den Wachstumstrend der KiwanisBewegung weiterhin aktiv zu unterstützen und neue Mitglieder zu werben. Sie fühlte sich genau so wohl wie der nächstjährige Kiwanis-Weltpräsident, der Kärntner Gunter Gasser, der besonders auf das laufende globale Kiwanisprojekt zur Bekämpfung von Tetanus bei Gebärenden und deren Babies hinwies.

Kiwanis-Preis 2012 an oberösterreichisches Kaschmir-Projekt verliehen Kiwanis als weltumspannender ServiceClub mit ehrenamtlich im Sinne der Wohltätigkeit agierenden Frauen und Männern hat den Wahlspruch „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft.“ So helfen etwa die Kiwanis Clubs des Distrikts Österreich schnell und unbürokratisch, wenn Kinder und Familien in Not geraten. Sie fördern aber auch schlummernde künstlerische Talente oder unterstützen verschiedene Projekte im In- und Ausland. Die notwendigen finanziellen Mittel werden durch Charityveranstaltungen erzielt, etwa durch kulturelle Veranstaltungen oder Sportevents und natürlich durch die tatkräftige Mithilfe von Sponsoren.

Auch gemeinsame, überregionale Initiativen werden unterstützt. Als sichtbares Zeichen wird alljährlich der Österreichische Kiwanispreis vergeben. Heuer ist das „Austrian Kashmir Social Project“ ausgezeichnet worden. Dieser Initiative ist es zu verdanken, dass im krisengeschüttelten Grenzgebiet zwischen Indien und Pakistan Waisenhäuser und eine Schule für Mädchen errichtet werden konnten. Durch Spenden und Patenschaften wird für hunderte Kinder und Jugendliche regelmäßiger Unterricht gewährleistet. „Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben“, ist die

Obfrau des Trägervereins, die in Traunkirchen lebende Ärztin Dr. Johanna Preinstorfer, überzeugt. Sie erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Kiwanispreis 2012 aus den Händen von Governor Walter Plieseis (KC Bad Ischl), also des derzeit obersten österreichischen Kiwaniers, unterstützt von seinem Stellvertreter auf oberösterreichischer Ebene, Ernst Krassnitzer (KC Wels). Die Laudatio hielt Margit Hollerweger, die Präsidentin des KC Attnang-Puchheim Phönix, von dem der Vorschlag für die Auszeichnung kam.

Zum Rahmenprogramm gehörte unter anderem ein Besuch der Kaiservilla – zeitlich exakt abgestimmt mit dem samstagnachmittäglichen Unwetter, vor und nach dem Besuch herrschte wieder das sprichwörtliche Kaiserwetter. Stichwort Kaiser: Keiner der Gäste bei der Gala ließ den Fototermin mit den weitum wohlbekannten Darstellern des durchlauchten Paares Sisi und Franzl am Beginn der Gala aus. Ein ebenfalls beliebtes Fotomotiv war das aus blauen und weißen Blumen vom Stadtgartenamt gestaltete Beet mit dem Kiwanis-Logo vor dem Eingang zum Kongresshaus.


Projekte und Ziele

K1news Juni 2012

Kiwanis Convention in Bad Ischl mit kaiserlichem Flair Vor der Trinkhalle, vor dem Kongresshaus und an anderen Stellen der Stadt wiesen Fahnen und sogar ein eigens gestaltetes Blumenbeet darauf hin: Bad Ischl beherbergte Anfang Mai knapp 200 Delegierte und deren Angehörige aus den Reihen der 88 österreichischen Kiwanis Clubs. Neben der Jahreshauptversammlung, der so genannten Convention, in der Trinkhalle, bildete der Galaabend im Kongress und Theaterhaus Bad Ischl den gesellschaftlichen Höhepunkt. Zu den Ehrengästen, die der Ischler Clubpräsident Philip de Goederen begrüßen durfte, zählten oberste Repräsentanten aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Ungarn; an ihrer Spitze der Europapräsident, der Norweger

Paul Inge Paulsen. Er hob die Freundlichkeit der Menschen im Salzkammergut und die Ähnlichkeit der Landschaft mit seiner Heimat, „auch wir haben viele Wälder“, hervor. Die aus Alabama, USA, angereiste Trustee Pam Fleming (Finanzverwalterin von Kiwanis International) forderte dazu auf, den Wachstumstrend der KiwanisBewegung weiterhin aktiv zu unterstützen und neue Mitglieder zu werben. Sie fühlte sich genau so wohl wie der nächstjährige Kiwanis-Weltpräsident, der Kärntner Gunter Gasser, der besonders auf das laufende globale Kiwanisprojekt zur Bekämpfung von Tetanus bei Gebärenden und deren Babies hinwies.

Kiwanis-Preis 2012 an oberösterreichisches Kaschmir-Projekt verliehen Kiwanis als weltumspannender ServiceClub mit ehrenamtlich im Sinne der Wohltätigkeit agierenden Frauen und Männern hat den Wahlspruch „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft.“ So helfen etwa die Kiwanis Clubs des Distrikts Österreich schnell und unbürokratisch, wenn Kinder und Familien in Not geraten. Sie fördern aber auch schlummernde künstlerische Talente oder unterstützen verschiedene Projekte im In- und Ausland. Die notwendigen finanziellen Mittel werden durch Charityveranstaltungen erzielt, etwa durch kulturelle Veranstaltungen oder Sportevents und natürlich durch die tatkräftige Mithilfe von Sponsoren.

Auch gemeinsame, überregionale Initiativen werden unterstützt. Als sichtbares Zeichen wird alljährlich der Österreichische Kiwanispreis vergeben. Heuer ist das „Austrian Kashmir Social Project“ ausgezeichnet worden. Dieser Initiative ist es zu verdanken, dass im krisengeschüttelten Grenzgebiet zwischen Indien und Pakistan Waisenhäuser und eine Schule für Mädchen errichtet werden konnten. Durch Spenden und Patenschaften wird für hunderte Kinder und Jugendliche regelmäßiger Unterricht gewährleistet. „Bildung ist der Schlüssel zu einem selbstbestimmten Leben“, ist die

Obfrau des Trägervereins, die in Traunkirchen lebende Ärztin Dr. Johanna Preinstorfer, überzeugt. Sie erhielt den mit 10.000 Euro dotierten Kiwanispreis 2012 aus den Händen von Governor Walter Plieseis (KC Bad Ischl), also des derzeit obersten österreichischen Kiwaniers, unterstützt von seinem Stellvertreter auf oberösterreichischer Ebene, Ernst Krassnitzer (KC Wels). Die Laudatio hielt Margit Hollerweger, die Präsidentin des KC Attnang-Puchheim Phönix, von dem der Vorschlag für die Auszeichnung kam.

Zum Rahmenprogramm gehörte unter anderem ein Besuch der Kaiservilla – zeitlich exakt abgestimmt mit dem samstagnachmittäglichen Unwetter, vor und nach dem Besuch herrschte wieder das sprichwörtliche Kaiserwetter. Stichwort Kaiser: Keiner der Gäste bei der Gala ließ den Fototermin mit den weitum wohlbekannten Darstellern des durchlauchten Paares Sisi und Franzl am Beginn der Gala aus. Ein ebenfalls beliebtes Fotomotiv war das aus blauen und weißen Blumen vom Stadtgartenamt gestaltete Beet mit dem Kiwanis-Logo vor dem Eingang zum Kongresshaus.


InterNational

K1news Juni 2012

Division 160 – Tätigkeitsbericht 2011 und 2012 „Generation Zukunft“. Vermittlung von Wissen und Erkenntnis sowie humanitäre Aktivitäten sind allen unseren Mitgliedern und Freunden ein hohes Anliegen. Das spiegelt sich in der Bandbreite der Aktivitäten unserer Clubs wieder.

Engelbert Wiedl

Die Stärkung humanitärer Geisteshaltung und die Förderung geistiger Werte, wie sie u.a. in unseren Kiwanis-Grundsätzen – wie übrigens auch in der „Erklärung zum Weltethos“ (Univ.Prov. Dr. Hans Küng, Deklaration von Chicago, 1993) festgeschrieben sind – waren schon länger nicht mehr so dringend wie heute. Auf allen Gebieten herrscht Orientierungslosigkeit und ein Verlust klarer Maßstäbe für Gut und Böse. Das Fehlen eines intakten und vorbildgebenden Elternhauses und die damit mangelhafte Voraussetzungen für eine gute Berufs- und Lebensausbildung führen mittelfristig zur Orientierungslosigkeit in weiten Teilen unserer Jugend und folglich zu Bildungs- und Ausbildungs­ defiziten, eben geistiger Werte, bei unserer

Von allen Terminen 2011 ist die Amtsübergabe von Präsident Kurt Schneider an Mag. Christian Schmid am 26.09.2011. Aus organisatorischer Sicht für den Division 160 speziell hervorzuheben. Ihnen sei an dieser Stelle nochmals unser aufrichtiger Dank und Respekt ausgesprochen. Mit zahlreichen Veranstaltungen wie die Besichtigung des Kunsthaus Bregenz, mit der Ausstellung des Chinesischen Künstlers und Bürgerrechtlers Ai Weiwei, eine Kalenderaktion zu gunsten der Lebenshilfe Vorarlberg sowie ein Konzert der Wiener Symphoniker im Festspielhaus, mit Vorträgen wie jener über die Neue Mittelschule und selbstverständlich mehreren erfolgreichen Charity-Aktivitäten, waren alle unsere Clubs erfolgreich bemüht, das Jahr 2011 im Sinne unserer Grundsätze zu handeln. Als starkes humanitäres Zeichen ist auch die Übergabe einer größeren Spende für die Kinder am Horn von Afrika anlässlich der ORF-Spendenaktion Licht ins Dunkel zu zählen.

Wie im vorangegangenen Jahr sind wir auch in das Jahr 2012 mit vollem Elan gestartet. Neben zahlreichen Vorträgen wie das Wesen einer Patientenverfügung, die Förderung einer guten Streitkultur oder das Thema „Kunstfehler“ in der Medizin, widmen wir uns im Verlauf des weiteren Jahres noch zahlreichen Schwerpunktthemen aus Kunst und Kultur. Im humanitären Bereich steht neben mehreren ­Spendenaktivitäten das Projekt „Smile4Health in Madagaskar“, unter der med. Leitung von Dr. Plötzeneder und seinem Team speziell im Vordergrund. Dr. Plötzeneder und sein Team fahren einmal im Jahr, so auch in diesem Jahr, nach Madagaskar, um gemeinsam mit madagassischen Ärzten ehrenamtlich Brandopfer sowie Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten kostenlos zu operieren. Diese Aktion wird durch den KC-Bregenz-Rheintal Iris stark unterstützt. Liebe Freunde, ich darf mich an dieser Stelle bei jedem Einzelnen von euch für ­seinen großartigen Beitrag im Sinne des Kiwanischen Gedanken bedanken. Eure soziale Einsatz- und die Hilfsbereitschaft für all jene, denen wir durch unseren ­Beitrag helfen können, verdient es, an ­dieser Stelle besonders ausgezeichnet zu werden.

KC Spittal kürt seinen Preisträger 2012 Der Kiwanispreis in Spittal wurde heuer bereits zum 8.Mal vergeben. Der Kiwanis Club Spittal holt damit immer eine Person oder Gruppe vor den Vorhang, die sich durch einen überdurchschnittlichen, selbstlosen Einsatz für ein soziales, karitatives oder kulturelles Projekt in den Dienst der Öffentlichkeit stellt. In diesem Jahr fiel die Wahl des 41-Mannstarken Klubs mit Präsident Helmut ­Stöflin auf einen Mann, der das Thema Musik lebt – von den ­Kindergartenkindern bis zur Bundesebene der Blasmusik: Auf Hans Brunner (49), Musiklehrer in Spittal, spielt Fagott, ist Kapellmeister der Trachtenkapelle Molzbichl sowie Initiator (und „Umsetzer“) neuer Schulungsabläufe der Jugend in den Blasmusikkapellen bis hin zur Gründung des Österreichischen Jugend-Blasmusikverbandes. In einer öffentlichen Veranstaltung würdigte der KC Spittal die Arbeit des „Mannes mit dem Fagott“, er selbst

präsentierte dabei seine Arbeit(en) mit den Kindern und Jugendlichen. Präsident Stöflin übergab den Preis, der mit € 3000,– dotiert ist aber in das Projekt einbezogen werden muss, im Beisein von Governor Walter Plieseis und Lt.Gov Richard Ache. Als Laudator fungierte der

Chefredakteur der Kleinen Zeitung Kärnten, Reinhold Dottolo. Mit dabei war auch der Hauptsponsor des Abends Josef Pfeiffer, mit seiner österreichweit bekannten Firma „MusikAktiv“. Der KC Spittal freut sich auf ein Wiedersehen bei der 25-Jahr-Feier am 11. August.

Klimt-Erben sammelten bei Familientreff für Mobiles Hospiz Passend zum Klimtjahr veranstaltete der KC Mödling-Wienerwald mit dem Lions Club Wien Prinz Eugen Ende April im ­Wiener Leopold Museum ein großes Treffen der „Klimt-Familie“. Nicht durch Zufall kam diese Idee auf, denn der Präsident des KC Mödling-Wienerwald, Peter Zimpel, ist der Enkel von Johanna Klimt und hat den Abend bestens organisiert. Der (bisherige) Reinerlös von € 2.054,– kam dem Kinder Hospiz Netz für das Mobile Kinderhospiz zugute, Irene Eberl und Astrid Keplinger nahmen den Scheck ­entgegen. Kiwanis und Lions trugen dazu je € 400,– bei, die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien € 500,– und der Rest waren Spenden. Ein „Nachschlag“ kommt noch unter anderem aus der Abrechnung der Eintrittsgelder (das Leopold Museum verzichtete darauf). Für die ebenso große wie prominent besetzte Gästerunde samt den KlimtNachfahren gab es eine Führung durch die Jubiläumsausstellung „Klimt persönlich“, eine Verkostung leckerer Klimt-Schnitten aus der Konditorei Hirsch (Wien-Liesing) und schließlich perlenden Goldeck-Sekt, was ebenfalls zum Gelingen des Abends beitrug

er t t i l p S

Ojemine, ­ jemine! Da lud doch o erst kürzlich der KC Braunau in der Division 135 zu seiner ausgesprochen schönen Charterfeier und verlegt dabei noch vor dem offiziellen Ende der Festlichkeiten die eben überreichte Clubfahne. Ein erfahrener Kiwanier aus der Nachbardivision 130 hat die Fahne Gott sei Dank entdeckt und konnte sie in Sicherheit bringen. Der KC LinzKepler freut sich schon auf den Besuch der Braunauer Kiwanisfreunde, um ihnen in geselliger Runde die Fahne wieder überreichen zu können.

Scheckübergabe an Mag. Irene Eberl (rechts) und Mag. Astrid Keplinger vom Kinder ­Hospiz Netz durch Klimt-Großneffen Peter Zimpel (KC Mödling-Wienerwald) und KlimtEnkel Gustav Huber (links).

Treffen der „Klimt-Familie“ mit Klimt-Großneffen Peter Zimpl.

Kiwanisclub Baden feiert 40 JahreJubiläum! Im August 1972 fand eine große Charterfeier in Baden bei Wien statt, der K ­ iwanis-Club Baden wurde gegründet. Das ist jetzt immerhin 40 Jahre her und wir wollen dieses ­Ereignis gebührend feiern! Wir rufen daher alle Kiwanisfreunde- und freundinnen in Österreich (und ­Umgebung) auf, mit uns mitzufeiern. Die Veranstaltung findet am 16. Juni 2012 hier bei uns in Baden bei Wien statt, und zwar in unserem Clublokal, dem Schloss­hotel Weikersdorf. Wir beginnen um 18:00 Uhr mit einem Sektempfang, als musikalischer Höhepunkt wird der Wiener Schubertbund auftreten. Mit allen, die schon einen Tag früher nach Baden kommen wollen, treffen wir uns am Freitag davor, also am 15. Juni, im bekannten Heurigenlokal „Streiterhof“ zu einem zwanglosen Begrüßungsabend. Alle genaueren Daten dazu haben wir zwischenzeitig bereits in unseren Ein­ ladungen an alle Clubs bekannt gegeben und wir würden uns sehr freuen, recht viele Kiwanisfreunde bei uns begrüßen zu dürfen!


InterNational

K1news Juni 2012

Division 160 – Tätigkeitsbericht 2011 und 2012 „Generation Zukunft“. Vermittlung von Wissen und Erkenntnis sowie humanitäre Aktivitäten sind allen unseren Mitgliedern und Freunden ein hohes Anliegen. Das spiegelt sich in der Bandbreite der Aktivitäten unserer Clubs wieder.

Engelbert Wiedl

Die Stärkung humanitärer Geisteshaltung und die Förderung geistiger Werte, wie sie u.a. in unseren Kiwanis-Grundsätzen – wie übrigens auch in der „Erklärung zum Weltethos“ (Univ.Prov. Dr. Hans Küng, Deklaration von Chicago, 1993) festgeschrieben sind – waren schon länger nicht mehr so dringend wie heute. Auf allen Gebieten herrscht Orientierungslosigkeit und ein Verlust klarer Maßstäbe für Gut und Böse. Das Fehlen eines intakten und vorbildgebenden Elternhauses und die damit mangelhafte Voraussetzungen für eine gute Berufs- und Lebensausbildung führen mittelfristig zur Orientierungslosigkeit in weiten Teilen unserer Jugend und folglich zu Bildungs- und Ausbildungs­ defiziten, eben geistiger Werte, bei unserer

Von allen Terminen 2011 ist die Amtsübergabe von Präsident Kurt Schneider an Mag. Christian Schmid am 26.09.2011. Aus organisatorischer Sicht für den Division 160 speziell hervorzuheben. Ihnen sei an dieser Stelle nochmals unser aufrichtiger Dank und Respekt ausgesprochen. Mit zahlreichen Veranstaltungen wie die Besichtigung des Kunsthaus Bregenz, mit der Ausstellung des Chinesischen Künstlers und Bürgerrechtlers Ai Weiwei, eine Kalenderaktion zu gunsten der Lebenshilfe Vorarlberg sowie ein Konzert der Wiener Symphoniker im Festspielhaus, mit Vorträgen wie jener über die Neue Mittelschule und selbstverständlich mehreren erfolgreichen Charity-Aktivitäten, waren alle unsere Clubs erfolgreich bemüht, das Jahr 2011 im Sinne unserer Grundsätze zu handeln. Als starkes humanitäres Zeichen ist auch die Übergabe einer größeren Spende für die Kinder am Horn von Afrika anlässlich der ORF-Spendenaktion Licht ins Dunkel zu zählen.

Wie im vorangegangenen Jahr sind wir auch in das Jahr 2012 mit vollem Elan gestartet. Neben zahlreichen Vorträgen wie das Wesen einer Patientenverfügung, die Förderung einer guten Streitkultur oder das Thema „Kunstfehler“ in der Medizin, widmen wir uns im Verlauf des weiteren Jahres noch zahlreichen Schwerpunktthemen aus Kunst und Kultur. Im humanitären Bereich steht neben mehreren ­Spendenaktivitäten das Projekt „Smile4Health in Madagaskar“, unter der med. Leitung von Dr. Plötzeneder und seinem Team speziell im Vordergrund. Dr. Plötzeneder und sein Team fahren einmal im Jahr, so auch in diesem Jahr, nach Madagaskar, um gemeinsam mit madagassischen Ärzten ehrenamtlich Brandopfer sowie Kinder mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalten kostenlos zu operieren. Diese Aktion wird durch den KC-Bregenz-Rheintal Iris stark unterstützt. Liebe Freunde, ich darf mich an dieser Stelle bei jedem Einzelnen von euch für ­seinen großartigen Beitrag im Sinne des Kiwanischen Gedanken bedanken. Eure soziale Einsatz- und die Hilfsbereitschaft für all jene, denen wir durch unseren ­Beitrag helfen können, verdient es, an ­dieser Stelle besonders ausgezeichnet zu werden.

KC Spittal kürt seinen Preisträger 2012 Der Kiwanispreis in Spittal wurde heuer bereits zum 8.Mal vergeben. Der Kiwanis Club Spittal holt damit immer eine Person oder Gruppe vor den Vorhang, die sich durch einen überdurchschnittlichen, selbstlosen Einsatz für ein soziales, karitatives oder kulturelles Projekt in den Dienst der Öffentlichkeit stellt. In diesem Jahr fiel die Wahl des 41-Mannstarken Klubs mit Präsident Helmut ­Stöflin auf einen Mann, der das Thema Musik lebt – von den ­Kindergartenkindern bis zur Bundesebene der Blasmusik: Auf Hans Brunner (49), Musiklehrer in Spittal, spielt Fagott, ist Kapellmeister der Trachtenkapelle Molzbichl sowie Initiator (und „Umsetzer“) neuer Schulungsabläufe der Jugend in den Blasmusikkapellen bis hin zur Gründung des Österreichischen Jugend-Blasmusikverbandes. In einer öffentlichen Veranstaltung würdigte der KC Spittal die Arbeit des „Mannes mit dem Fagott“, er selbst

präsentierte dabei seine Arbeit(en) mit den Kindern und Jugendlichen. Präsident Stöflin übergab den Preis, der mit € 3000,– dotiert ist aber in das Projekt einbezogen werden muss, im Beisein von Governor Walter Plieseis und Lt.Gov Richard Ache. Als Laudator fungierte der

Chefredakteur der Kleinen Zeitung Kärnten, Reinhold Dottolo. Mit dabei war auch der Hauptsponsor des Abends Josef Pfeiffer, mit seiner österreichweit bekannten Firma „MusikAktiv“. Der KC Spittal freut sich auf ein Wiedersehen bei der 25-Jahr-Feier am 11. August.

Klimt-Erben sammelten bei Familientreff für Mobiles Hospiz Passend zum Klimtjahr veranstaltete der KC Mödling-Wienerwald mit dem Lions Club Wien Prinz Eugen Ende April im ­Wiener Leopold Museum ein großes Treffen der „Klimt-Familie“. Nicht durch Zufall kam diese Idee auf, denn der Präsident des KC Mödling-Wienerwald, Peter Zimpel, ist der Enkel von Johanna Klimt und hat den Abend bestens organisiert. Der (bisherige) Reinerlös von € 2.054,– kam dem Kinder Hospiz Netz für das Mobile Kinderhospiz zugute, Irene Eberl und Astrid Keplinger nahmen den Scheck ­entgegen. Kiwanis und Lions trugen dazu je € 400,– bei, die Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien € 500,– und der Rest waren Spenden. Ein „Nachschlag“ kommt noch unter anderem aus der Abrechnung der Eintrittsgelder (das Leopold Museum verzichtete darauf). Für die ebenso große wie prominent besetzte Gästerunde samt den KlimtNachfahren gab es eine Führung durch die Jubiläumsausstellung „Klimt persönlich“, eine Verkostung leckerer Klimt-Schnitten aus der Konditorei Hirsch (Wien-Liesing) und schließlich perlenden Goldeck-Sekt, was ebenfalls zum Gelingen des Abends beitrug

er t t i l p S

Ojemine, ­ jemine! Da lud doch o erst kürzlich der KC Braunau in der Division 135 zu seiner ausgesprochen schönen Charterfeier und verlegt dabei noch vor dem offiziellen Ende der Festlichkeiten die eben überreichte Clubfahne. Ein erfahrener Kiwanier aus der Nachbardivision 130 hat die Fahne Gott sei Dank entdeckt und konnte sie in Sicherheit bringen. Der KC LinzKepler freut sich schon auf den Besuch der Braunauer Kiwanisfreunde, um ihnen in geselliger Runde die Fahne wieder überreichen zu können.

Scheckübergabe an Mag. Irene Eberl (rechts) und Mag. Astrid Keplinger vom Kinder ­Hospiz Netz durch Klimt-Großneffen Peter Zimpel (KC Mödling-Wienerwald) und KlimtEnkel Gustav Huber (links).

Treffen der „Klimt-Familie“ mit Klimt-Großneffen Peter Zimpl.

Kiwanisclub Baden feiert 40 JahreJubiläum! Im August 1972 fand eine große Charterfeier in Baden bei Wien statt, der K ­ iwanis-Club Baden wurde gegründet. Das ist jetzt immerhin 40 Jahre her und wir wollen dieses ­Ereignis gebührend feiern! Wir rufen daher alle Kiwanisfreunde- und freundinnen in Österreich (und ­Umgebung) auf, mit uns mitzufeiern. Die Veranstaltung findet am 16. Juni 2012 hier bei uns in Baden bei Wien statt, und zwar in unserem Clublokal, dem Schloss­hotel Weikersdorf. Wir beginnen um 18:00 Uhr mit einem Sektempfang, als musikalischer Höhepunkt wird der Wiener Schubertbund auftreten. Mit allen, die schon einen Tag früher nach Baden kommen wollen, treffen wir uns am Freitag davor, also am 15. Juni, im bekannten Heurigenlokal „Streiterhof“ zu einem zwanglosen Begrüßungsabend. Alle genaueren Daten dazu haben wir zwischenzeitig bereits in unseren Ein­ ladungen an alle Clubs bekannt gegeben und wir würden uns sehr freuen, recht viele Kiwanisfreunde bei uns begrüßen zu dürfen!


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K1news Juni 2012

Stolze Spende für SPZ Köstendorf/Salzburg

Elisabeth Raidl zum 50. Geburtstag Kiwanis Österreich Convention, Bad Ischl von Michael Kress Um acht verläßt das Haus mei’ Frau, ich denk’ mir: Super! Heut’ machst blau! Zu Mittag gibt’s an bach’nen Karpf’n und bis dahin haust di’ in d’Harpf’n. Nimm’ mit ein Bier, dass ist nicht ohne, und für die Bildung eine „Krone“. Wie ich so lieg’, mit’n Gösser Bocke da läut’ auf amal drauß’t die Glocke: Der Postler ist‘s, im G’wand an Mief und in der Hand für mich an Brief. Drin steht geschrieb’n ganz groß: „Attention! Kumm’ nach Bad Ischl zur Convention! Nimm’ von dein’ Club mit viel Kiwanis, weil dort ka Präsident allan is’. Drum auch für dich es niemals ziemt – Wir wissen: Du bist von Wien Klimt!“ Als dann zu Mittag kommt mei’ Weiberl, gib’ ich beim Eingang ihr a’ Reiberl und sag’: „Es ist direkt zum Wanen, den Anfang Mai, den muaßt’ umplanen. Ich muss nach Ischl zu d’Kiwanis: Die woll’n, dass meine Frau allan is’!“ Da sagt mei’ Frau: „Dass ich nicht lache! Kiwanis is’ a gute Sache!

Gib’ mir jetzt auf der Stell’ ein Bussi Und fahr nicht hin mit einer Tussi!“ Na ich war furchtbar auf der Hut, fuhr Samstags ins Salzkammergut, war bei der Tagung dann ganz Ohr bei Walter Pliesseis – Governor! Hörte auch zu, wo es nur geht, als sehr viel sprach dann der Kurt Breth. Ganz kurz sprach, denn er ist kein Pofler, der liebe Past Governor Albert Kofler. Dann wurde sehr vieles erzählt, es wurde diskutiert und auch g’wählt. Zum Schluss hatt’ ich die Birne voll von einem Schnaps aus Schwaz – Tirol! Drauf wollte ich was hol’n beim Billa – ka’ Chance, ich musst’ zur Kaiser-Villa! Die Sache war noch lang nicht g’ritzt, doch ich furchtbar schon verschwitzt. Nur hatte ich gar keine Wahl da, ich musst’ am Abend noch zur Gala! Mein Freund sagt mir: „Komm nicht zu spät! Er geht auch um Eliminate! Das is’ a’ Sach’ mit Tetanus – Kiwanis machen damit Schluss!“ The message to the USA: Stopp Tetanus – das is’ ka’ Schmäh!

Spargelstechen Kiwanisclub Eferding Ein toller Erfolg war das alljährliche Spargelstechen des KC ­Eferding beim Clubfreund Wolfgang Klinglmair in Pupping bei Eferding. Über 70 Freunde von befreundeten Clubs der Divisionen 130 und 135 konnten sich beim benachbarten Spargelbauer Berner ein Bild von der Spargelernte machen und auch gleich selbst Hand anlegen. Einhelliger Tenor aller Spargelstecher: „Gott sei Dank müssen wir unseren Lebensunterhalt nicht mit dieser Tätigkeit bestreiten.“ Die handwerklichen Leistungen der Hobbybauern ließen sich durchwegs mit „gerade noch genügend“ bewerten, da weder der qualitative Ertrag noch die Stechgeschwindigkeit an die Performance der professionellen Spargelstecher heranreichten. Beim gemütlichen Ausklang mit köstlichen Spargelgerichten, feinen Weinen oder erfrischendem Most wurden so manche Kontake geknüpft, Freundschaften vertieft und Erfahrungen über das Clubleben ausgetauscht. Besonderer Dank gilt dem Schatzmeister Gerhard Ritzberger von der Fa. Poolbau ipor für die köstlichen Aperitifs und dem Präsidenten Heinz Aumayr für die perfekt organisierte Veranstaltung und die netten Damenspenden.­

The action is not very easy – but we in Austria, we are busy! (Man konnt’ jetzt hör’n mein’ Intellekt!) Der Abend, der ging los mit Sekt! Dann gab’s, was’ nicht gibt alle Jahre: Zu der Begrüßung a’ Fanfare. Die Noten schrieb ein wirklich G’scheiter: Ich hörte, es war Peter Reiter! Und dann – das sag’ ich Dir, mein Bester -Spielt toll auch ein Jugend-Orchester! Dann gab’s noch vieles und so weiter, der Abend, er war toll und heiter. Auch die Musik war wirklich nett von dem Bad Ischler Kurquartett! Drum sag’ ich: Wenn einer allan is: „Bring’ dich nicht um – komm’ zu Kiwanis! Die können dir sehr vieles geben, und obendrein: An Sinn für’s Leben! Ich hebe daher meine Pranke und sag’ den Ischlern herzlich: Danke! Ich habe vieles schon erlebt, doch selten hat mein Herz so ’bebt! Dass dieser Abend heut’ ka’ Wahn is’ – Ja so was gibt’s nur bei KIWANIS!

Die KCs Neumarkt-Wallersee, Salzburg Igonta und Salzburg Rupertus unterstützen das Projekt „Berufsvorbereitungsklasse des SPZ Köstendorf“ für das Schuljahr 2011/2012 mit € 3.400,–. Damit kann der „Berufspraktische Bereich auf dem Bauernhof (Praxistag beim Adambauern)“ weitergeführt werden. Durch den Ablauf der EU Finanzierung hätte das Projekt „Training für den zukünftigen Berufsalltag der Schüler der Berufsvorbereitungsklasse der Hannes Schmidt Schule/ SPZ Köstendorf“ ohne finanzielle Hilfe der Salzburger Kiwanis Clubs nicht weitergeführt werden können. In der Praxis sieht das Projekt so aus, dass die Berufsvorbereitungsklasse (8./9.Schulstufe) jeden Dienstag einen 8-stündigen Arbeitstag auf dem Bauernhof des Adambauern in Enharting bei Köstendorf absolviert. Die Schüler/innen werden dabei von der Klassenlehrerin und einer Betreuerin begleitet. Die Schüler/innen werden jede Woche alternierend in eine Indoor- und eine Outdoorgruppe aufgeteilt. Die Arbeit im Projekt ermöglichte neben der Verbesserung der motorischen und kogniti-

ven Fähigkeiten der Schüler/innen eine Stärkung ihrer sozialen Kompetenz. Das Projekt trägt so zu ihrer besseren Eingliederung in die Gesellschaft und ins Berufsleben bei. Die Kiwanis Clubs NeumarktWallersee, Salzburg Igonta und Salzburg Rupertus freuen sich, dass dieses wertvolle Projekt durch ihre Unterstützung weiterlaufen kann. Beim Besuch der 3 Clubpräsidenten im SPZ Köstendorf anlässlich

des Tages der offenen Tür Anfang März wurde eine weiterführende Kooperation zur Unterstützung des Projektes der Berufsvorbereitung mit Direktor Christine Gattinger und der Klassenlehrerin Elisabeth Hirth beschlossen. Eine gemeinsame Musikveranstaltung in Köstendorf im Sommer 2012 ist in Planung und wird die Fortführung des Projekts für das nächste Schuljahr sichern.

Ehrungen bei der Österreich Convention Imm. Past Governor Albert Kofler teilte bei der Österreich Convention in Bad Ischl mit, dass insgesamt 6 Clubs des Distrikts als „Distinguished Club“ ausgezeichnet wurden. Er war sichtlich stolz, diese Auszeichnungen übergeben zu dürfen und ersucht die Clubvertreter zur Überreichung auf die Bühne zu kommen. Folgende Clubs wurden ausgezeichnet: KC Attnang-Puchheim Phönix, KC ­Bregenz, KC Linz-Kepler, KC

Ried im ­Innkreis, KC Spittal an der Drau und KC Spittal Porcia. Eine Auszeichnung als „Distinguished Member“ erhielt Jakob Weilharter vom KC Salzburg-Rupertus. Anschließend wurden von Albert Kofler drei Hixson-Auszeichnungen an verdiente Kiwanismitglieder überreicht, und zwar an: • Past Lt.Gov. Wolfgang Volgger vom KC Ried im Innkreis

• Jakob Weilharter vom KC SalzburgRupertus • Andrea Landl vom KC Linz-Stifter Abschließend wurde Past Lt.Gov. ­Herbert Geisler noch mit einem Lt.Governor Award von KI geehrt. Albert Kofler hat in seiner bescheidenen Art wohl darauf „vergessen“ zu erwähnen, dass der Distrikt Österreich unter ­seiner hervorragenden Leitung ebenfalls eine KI-Auszeichnung erhalten hat. Österreich wurde neben zehn anderen Distrikten* von Imm. Past KI President Syvester Neal als „Distinguished District“ ausgezeichnet. Unsere KFs Joe Nopp und Josef-Peter ­Schachermayr, beide vom KC Linz-Kepler, erhielten bereits im Jänner ihre Auszeichnung zum „Distinguished Member“ von Sylvester Neal persönlich. Herzliche Gratulation den geehrten ­Kiwaniern und aufrichtigen Dank für die herausragende Arbeit. * Andean & Central America, Austria, BelgiumLuxembourg, Germany, Iceland-Faroes Óskar, Korea, Netherlands, New York, Philippine South, Utah-Idaho, West Virginia


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K1news Juni 2012

Stolze Spende für SPZ Köstendorf/Salzburg

Elisabeth Raidl zum 50. Geburtstag Kiwanis Österreich Convention, Bad Ischl von Michael Kress Um acht verläßt das Haus mei’ Frau, ich denk’ mir: Super! Heut’ machst blau! Zu Mittag gibt’s an bach’nen Karpf’n und bis dahin haust di’ in d’Harpf’n. Nimm’ mit ein Bier, dass ist nicht ohne, und für die Bildung eine „Krone“. Wie ich so lieg’, mit’n Gösser Bocke da läut’ auf amal drauß’t die Glocke: Der Postler ist‘s, im G’wand an Mief und in der Hand für mich an Brief. Drin steht geschrieb’n ganz groß: „Attention! Kumm’ nach Bad Ischl zur Convention! Nimm’ von dein’ Club mit viel Kiwanis, weil dort ka Präsident allan is’. Drum auch für dich es niemals ziemt – Wir wissen: Du bist von Wien Klimt!“ Als dann zu Mittag kommt mei’ Weiberl, gib’ ich beim Eingang ihr a’ Reiberl und sag’: „Es ist direkt zum Wanen, den Anfang Mai, den muaßt’ umplanen. Ich muss nach Ischl zu d’Kiwanis: Die woll’n, dass meine Frau allan is’!“ Da sagt mei’ Frau: „Dass ich nicht lache! Kiwanis is’ a gute Sache!

Gib’ mir jetzt auf der Stell’ ein Bussi Und fahr nicht hin mit einer Tussi!“ Na ich war furchtbar auf der Hut, fuhr Samstags ins Salzkammergut, war bei der Tagung dann ganz Ohr bei Walter Pliesseis – Governor! Hörte auch zu, wo es nur geht, als sehr viel sprach dann der Kurt Breth. Ganz kurz sprach, denn er ist kein Pofler, der liebe Past Governor Albert Kofler. Dann wurde sehr vieles erzählt, es wurde diskutiert und auch g’wählt. Zum Schluss hatt’ ich die Birne voll von einem Schnaps aus Schwaz – Tirol! Drauf wollte ich was hol’n beim Billa – ka’ Chance, ich musst’ zur Kaiser-Villa! Die Sache war noch lang nicht g’ritzt, doch ich furchtbar schon verschwitzt. Nur hatte ich gar keine Wahl da, ich musst’ am Abend noch zur Gala! Mein Freund sagt mir: „Komm nicht zu spät! Er geht auch um Eliminate! Das is’ a’ Sach’ mit Tetanus – Kiwanis machen damit Schluss!“ The message to the USA: Stopp Tetanus – das is’ ka’ Schmäh!

Spargelstechen Kiwanisclub Eferding Ein toller Erfolg war das alljährliche Spargelstechen des KC ­Eferding beim Clubfreund Wolfgang Klinglmair in Pupping bei Eferding. Über 70 Freunde von befreundeten Clubs der Divisionen 130 und 135 konnten sich beim benachbarten Spargelbauer Berner ein Bild von der Spargelernte machen und auch gleich selbst Hand anlegen. Einhelliger Tenor aller Spargelstecher: „Gott sei Dank müssen wir unseren Lebensunterhalt nicht mit dieser Tätigkeit bestreiten.“ Die handwerklichen Leistungen der Hobbybauern ließen sich durchwegs mit „gerade noch genügend“ bewerten, da weder der qualitative Ertrag noch die Stechgeschwindigkeit an die Performance der professionellen Spargelstecher heranreichten. Beim gemütlichen Ausklang mit köstlichen Spargelgerichten, feinen Weinen oder erfrischendem Most wurden so manche Kontake geknüpft, Freundschaften vertieft und Erfahrungen über das Clubleben ausgetauscht. Besonderer Dank gilt dem Schatzmeister Gerhard Ritzberger von der Fa. Poolbau ipor für die köstlichen Aperitifs und dem Präsidenten Heinz Aumayr für die perfekt organisierte Veranstaltung und die netten Damenspenden.­

The action is not very easy – but we in Austria, we are busy! (Man konnt’ jetzt hör’n mein’ Intellekt!) Der Abend, der ging los mit Sekt! Dann gab’s, was’ nicht gibt alle Jahre: Zu der Begrüßung a’ Fanfare. Die Noten schrieb ein wirklich G’scheiter: Ich hörte, es war Peter Reiter! Und dann – das sag’ ich Dir, mein Bester -Spielt toll auch ein Jugend-Orchester! Dann gab’s noch vieles und so weiter, der Abend, er war toll und heiter. Auch die Musik war wirklich nett von dem Bad Ischler Kurquartett! Drum sag’ ich: Wenn einer allan is: „Bring’ dich nicht um – komm’ zu Kiwanis! Die können dir sehr vieles geben, und obendrein: An Sinn für’s Leben! Ich hebe daher meine Pranke und sag’ den Ischlern herzlich: Danke! Ich habe vieles schon erlebt, doch selten hat mein Herz so ’bebt! Dass dieser Abend heut’ ka’ Wahn is’ – Ja so was gibt’s nur bei KIWANIS!

Die KCs Neumarkt-Wallersee, Salzburg Igonta und Salzburg Rupertus unterstützen das Projekt „Berufsvorbereitungsklasse des SPZ Köstendorf“ für das Schuljahr 2011/2012 mit € 3.400,–. Damit kann der „Berufspraktische Bereich auf dem Bauernhof (Praxistag beim Adambauern)“ weitergeführt werden. Durch den Ablauf der EU Finanzierung hätte das Projekt „Training für den zukünftigen Berufsalltag der Schüler der Berufsvorbereitungsklasse der Hannes Schmidt Schule/ SPZ Köstendorf“ ohne finanzielle Hilfe der Salzburger Kiwanis Clubs nicht weitergeführt werden können. In der Praxis sieht das Projekt so aus, dass die Berufsvorbereitungsklasse (8./9.Schulstufe) jeden Dienstag einen 8-stündigen Arbeitstag auf dem Bauernhof des Adambauern in Enharting bei Köstendorf absolviert. Die Schüler/innen werden dabei von der Klassenlehrerin und einer Betreuerin begleitet. Die Schüler/innen werden jede Woche alternierend in eine Indoor- und eine Outdoorgruppe aufgeteilt. Die Arbeit im Projekt ermöglichte neben der Verbesserung der motorischen und kogniti-

ven Fähigkeiten der Schüler/innen eine Stärkung ihrer sozialen Kompetenz. Das Projekt trägt so zu ihrer besseren Eingliederung in die Gesellschaft und ins Berufsleben bei. Die Kiwanis Clubs NeumarktWallersee, Salzburg Igonta und Salzburg Rupertus freuen sich, dass dieses wertvolle Projekt durch ihre Unterstützung weiterlaufen kann. Beim Besuch der 3 Clubpräsidenten im SPZ Köstendorf anlässlich

des Tages der offenen Tür Anfang März wurde eine weiterführende Kooperation zur Unterstützung des Projektes der Berufsvorbereitung mit Direktor Christine Gattinger und der Klassenlehrerin Elisabeth Hirth beschlossen. Eine gemeinsame Musikveranstaltung in Köstendorf im Sommer 2012 ist in Planung und wird die Fortführung des Projekts für das nächste Schuljahr sichern.

Ehrungen bei der Österreich Convention Imm. Past Governor Albert Kofler teilte bei der Österreich Convention in Bad Ischl mit, dass insgesamt 6 Clubs des Distrikts als „Distinguished Club“ ausgezeichnet wurden. Er war sichtlich stolz, diese Auszeichnungen übergeben zu dürfen und ersucht die Clubvertreter zur Überreichung auf die Bühne zu kommen. Folgende Clubs wurden ausgezeichnet: KC Attnang-Puchheim Phönix, KC ­Bregenz, KC Linz-Kepler, KC

Ried im ­Innkreis, KC Spittal an der Drau und KC Spittal Porcia. Eine Auszeichnung als „Distinguished Member“ erhielt Jakob Weilharter vom KC Salzburg-Rupertus. Anschließend wurden von Albert Kofler drei Hixson-Auszeichnungen an verdiente Kiwanismitglieder überreicht, und zwar an: • Past Lt.Gov. Wolfgang Volgger vom KC Ried im Innkreis

• Jakob Weilharter vom KC SalzburgRupertus • Andrea Landl vom KC Linz-Stifter Abschließend wurde Past Lt.Gov. ­Herbert Geisler noch mit einem Lt.Governor Award von KI geehrt. Albert Kofler hat in seiner bescheidenen Art wohl darauf „vergessen“ zu erwähnen, dass der Distrikt Österreich unter ­seiner hervorragenden Leitung ebenfalls eine KI-Auszeichnung erhalten hat. Österreich wurde neben zehn anderen Distrikten* von Imm. Past KI President Syvester Neal als „Distinguished District“ ausgezeichnet. Unsere KFs Joe Nopp und Josef-Peter ­Schachermayr, beide vom KC Linz-Kepler, erhielten bereits im Jänner ihre Auszeichnung zum „Distinguished Member“ von Sylvester Neal persönlich. Herzliche Gratulation den geehrten ­Kiwaniern und aufrichtigen Dank für die herausragende Arbeit. * Andean & Central America, Austria, BelgiumLuxembourg, Germany, Iceland-Faroes Óskar, Korea, Netherlands, New York, Philippine South, Utah-Idaho, West Virginia


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

Joe Nopp

Immer öfter kommt mir zu Ohren, dass in den Clubs landauf landab immer mehr Präsidenten und Präsidentinnen mit demselben Problem konfrontiert werden: Die Mitglieder sind schwer zu motivieren sich aktiv am Clubleben zu beteiligen. Egal, ob es „nur“ ein Arbeitsmeeting ist oder der Club eine Charity-Veranstaltung organisiert. Egal, ob es um die Bereitschaft geht eine Funktion als Amtsträger im Club zu übernehmen oder neue Mitglieder akquiriert werden sollen. Egal, ob Veranstaltungen anderer Clubs besucht werden oder Vertreter des Clubs zu Divisionsversammlungen und an der Convention teilnehmen sollen. Und warum sind immer mehr Kiwanier immer weniger motiviert? Es wäre mühsam diese Frage erschöpfend zu diskutieren, da es sicher einen ganzen Katalog von Gründen gibt, die Auslöser oder in manchen Fällen sogar Verstärker des Motivationsverlusts sind. Um allfälligen Missverständnis präventiv entgegenzuwirken sei auch gleich gesagt, dass ich hier nicht mit einem Patentrezept aufwarten werde und als Motivationsguru alle und jeden glücklich machen kann. Ich möchte lediglich einen kleinen Beitrag leisten die Stimmung zu heben und aufzeigen, wie einfach man sich bei den Mitgliedern für geleistete Arbeit bedanken kann. Bei verschiedenen Anlässen wie Schulungen, offiziellen Besuchen befreundeter Clubs, informellen Gesprächen mit Kiwanisfreunden oder über mehr oder minder regelmäßige Anfragen per Mail, sehe ich mich immer öfter mit oben zitiertem Satz konfrontiert. – „Die Mitglieder sind schwer zu motivieren sich aktiv am Clubleben zu beteiligen.“ Und dann steht der Gov Elect Gerhard Gschwentner bei der Convention in Bad Ischl auf der Bühne und präsentiert sein vordergründiges Ziel. Es geht ihm darum, dass „wir wieder respektvoll miteinander umgehen. Es ist wichtig, dass

Cherish your members – oder: Das kleine Einmaleins der Motivation

KC Braunau – Gelungene Charterfeier als offizieller Gründungsakt

die geleistete Arbeit eine entsprechende Wertschätzung erfährt. Denn das ist die Basis echter Freundschaft.“ – Wie wahr, wie wahr.

Charter-Urkunde, Fahne, Glocke und zahlreiche Gastgeschenke für den jüngsten Kiwanis-Club Österreichs.

vlnr: Die Übergabe der Charter-

Mit einem feierlichen Festakt wurde der Kiwanis-Club Braunau am Inn Ende April offiziell in den Kreis der Kiwanis-Familie aufgenommen. Hermann Gittmaier, Präsident des Kiwanis-Clubs Braunau, konnte mit großer Freude die „Insignien“ von Kiwanis – Urkunde, Fahne und Glocke – entgegennehmen. Zahlreiche Kiwanis-Clubs aus ganz Österreich sowie die ­beiden anderen Braunauer Service-Clubs Rotary und Lions stellten sich mit vielen Gastgeschenken ein.

Krassnitzer mit einem Teil der

Respekt? Wertschätzung? Freundschaft? Motivation? Ich gehe einmal davon aus, dass grundsätzlich in allen Clubs den tüchtigen Arbeitsbienen für ihren Einsatz gedankt wird. Aber könnte man den Dank nicht verstärken? Nach außen hin sichtbar machen? Ja, man kann! Ja, man soll! Lasst mich Euch zeigen wie! Distinguished Member und Distinguished Club sind Auszeichnungen, die Clubpräsidenten oder Sekretäre beantragen können. Um die Auszeichnung zu erhalten, ist es nötig eine kurze Checkliste abzuarbeiten, aus der dann hervorgeht, wie viele Punkte das auszuzeichnende Mitglied, respektive der Club für verschiede Leistungen erhält. Wird die Mindestpunktezahl erreicht, dann erfolgt die Ehrung im Rahmen der Distriktconvention durch den Governor des Amtsjahres, in dem die Auszeichnung erreicht wurde. Bei der heurigen Convention wurden in Summe 6 Clubs und 1 Mitglied für ihren besonderen Einsatz von Imm. Past Gov Albert Kofler geehrt. Für Mitglieder, die sich verdient gemacht haben, weil sie sich aktiv um die Akquisition von Neumitgliedern bemühen, gibt es gleich zwei verschiedene Auszeichnungen. Zum einen den „Ruby K“ und zum anderen „1-2-3 You hold the Key“. Während beim Ruby K alle geworbenen Mitglieder über das gesamte Kiwanisleben eines Clubfreundes kumuliert und in 5er Schritten, also für 5, 10, 15, … Mitglieder, die Auszeichnungen vergeben werden, konzentriert sich 1-2-3 You hold the Key auf die neugewonnen Mitglieder des laufenden Jahres. Der administrative Aufwand ist vernachlässigbar gering, braucht es gerade einmal 2 Minuten, um die Daten pro Mitglied zu erfassen. Kiwanis ehrt auch langgediente Mitglieder. So gibt es beispielsweise die „Legion of Honor“ für mindestens 25 Jahre Mitgliedschaft. Diesen Clubfreunden wird ein Pin mit der höchsten Funktion ihres Kiwanislebens verliehen. Zusätzlich erhalten sie eine Urkunde, ausgestellt von Kiwanis International und unterschrieben vom KI

Präsidenten. Hier möchte ich in Erinnerung rufen, dass 2013/14 Gunter Gasser das Amt des höchsten Kiwaniers ausüben und es eine seiner vielen Aufgaben sein wird, diese Urkunden zu unterzeichnen. Als Zeichen besonderer Wertschätzung können verdiente Mitglieder mit dem Life Member Status ausgezeichnet werden. In der Regel wird diese Ehrung Mitgliedern zuteil, die sich besonders verdient gemacht haben und überdurchschnittlichen Einsatz zeigen. Diese Ehrung ist allerdings mit Kosten verbunden. Für den Life Member Status sind zur Zeit US$ 630 zu bezahlen. Mit der bei der Internationalen Convention in New Orleans anstehenden Abgabenerhöhung wird ab 2012/13 eine entsprechende Anpassung auf US$ 855 einhergehen. Der Preis für den Life Member Status entspricht fünfzehnmal den internationalen Abgaben, die als Einmalzahlung an die Kiwanis International Foundation (KIF) zu entrichten sind. KIF refundiert im Rahmen seiner Tätigkeit sämtliche Zahlungen wieder an die Distrikte, um damit Projekte zu unterstützen. Diese Aufstellung ist nur ein kleiner Auszug aus einer Vielzahl von Auszeichnungen. Leider wurde in der Vergangenheit nur vereinzelt und meiner Meinung nach viel zu selten davon Gebrauch gemacht verdiente Mitglieder zu auszuzeichnen. Interessierten Clubs stehe ich gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung wo die entsprechenden Links und Formulare zu finden sind, respektive helfe ich Euch gerne bei der Abwicklung die Auszeichnungen einzureichen. Ach ja, fast hätte ich vergessen zu erwähnen, dass es für die Teilnahme an den sogenannten „Branded Service Programs“ Badges für die Clubfahne gibt. Jeder Club, der eine Aktion am internationalen Kiwanistag setzt, sich im Rahmen des Projekts „Read Around the World“ bemüht Kinder und Jugendliche nachhaltig zum Lesen zu animieren oder am weltweiten Serviceprojekt „ELIMINATE“ teilnimmt, kann dies mit einem Badge auf der Fahne nach außen sichtbar machen. Wie? Eine kurze Anfrage bei mir reicht und ich versorge Euch mit den entsprechenden Informationen. Also, „Cherish your members“! Zeigt, dass ihr stolz auf Eure Mitglieder seid.

Rund 130 Gäste ließen sich die Charterfeier im Veranstaltungszentrum Braunau nicht entgehen. Unter ihnen auch Landtagsabgeordneter Bgm. Franz Weinberger, Bundesrat Ferdinand Tiefnig, Braunaus Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher sowie Vizebürgermeisterin Brigitte Zeillinger. ­„Bei dieser Feier hat man die freundschaftliche Verbundenheit der Kiwanis-Clubs untereinander aber auch zu den anderen Service-Clubs in Braunau gesehen. Eine besondere Ehre für uns war, dass auch der Vizepräsident von Kiwanis International, Gunter Gasser, bei unserer Charterfeier anwesend war“, freute sich Gittmaier. „Wir werden uns mit vollem Engagement für Kinder und Schwächere in unserer Gesellschaft einsetzen. Wir möchten uns

Urkunde: Gov. Walter Plieseis, Gründungspräsident Gittmaier

und

­Hermann

Lt.Gov

Ernst

Braunauer Kiwanis-Mitglieder.

genau ansehen, wo unsere Hilfe am dringendsten benötigt wird und dort helfen, wo die öffentliche Hand nicht helfen kann. Service-Clubs werden deshalb in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen.“ Nach Begrüßungsreden von Bgm. Mag. Johannes Waidbacher und Kiwanis International-Vizepräsident Gunter Gasser überreichten Walter Plieseis, Governor von Kiwanis Österreich, und Ernst Krassnitzer, Lt.Gov der Division 135, die Charter-Urkunde. Fahne und Glocke sowie ein Scheck in Höhe von € 1.000,– wurden von Braunaus Patenclub Ried im Innkreis, angeführt von Präsident Franz Seidenbusch, Leo Sommergruber und Wolfgang Volgger übergeben. Weitere Gastgeschenke gab es von den Kiwanis-Clubs AttnangPuchheim Phönix, Bad Ischl, Bregenz, Bregenz Rheintal Iris, Eferding, Gmunden, Linz-Kepler, Linz-Stifter, Mattighofen, Mühlviertel, Salzburg 1, Schärding, ­Spittal an der Drau, Spittal Porcia, ­Vöcklabruck

KC Innsbruck Amica – Kuschel­tiere am Kiwanistag Die Osteraktion des Kiwanis Club Innsbruck Amica zum internationalen Kiwanistag stand in diesem Jahr unter dem Motto Plüschtierverkauf. Für einen guten Zweck standen Hasen, Bären und zahlreiche andere Tiere im Innsbrucker Rathaus zum Verkauf. Gesammelt wurden die rund 300 plüschigen Freunde von den Kindern der Johannes Messner Schule in Schwaz. Der Reinerlös geht an das Projekt Eliminate, eine globale Kampagne, zur Unterstützung der Eliminierung von mütterlichem und frühkindlichem Tetanus.

und Wels sowie von den beiden anderen Braunauer Service-Clubs Rotary und Lions. Musikalisch umrahmt wurde die Charterfeier vom Ernst-Kreuzmair-­ Quartett. Für kulinarische Köstlichkeiten sorgte die Gugg Lounge, durch den Abend führte Moderator Uli Hölbling. Der erste Programmpunkt an diesem Charter-Feiertag fand bereits zu Mittag statt: Bei einem Mittagessen im Gastgarten der Schlosstaverne Ranshofen stärkten sich die Gäste für einen gemeinsamen Besuch der Landesausstellung „Bayern und Österreich. Verbündet – Verfeindet – Verschwägert“ in Ranshofen. Nach einem Empfang bei Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher im Rathaussaal Braunau führte Elfriede Hölbling die Gäste bei Bilderbuchwetter durch die Altstadt von Braunau. Ein rundum schöner und gelungener Auftakt des KC Braunau, der eine tolle Bereicherung für den Distrikt darstellt.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

Joe Nopp

Immer öfter kommt mir zu Ohren, dass in den Clubs landauf landab immer mehr Präsidenten und Präsidentinnen mit demselben Problem konfrontiert werden: Die Mitglieder sind schwer zu motivieren sich aktiv am Clubleben zu beteiligen. Egal, ob es „nur“ ein Arbeitsmeeting ist oder der Club eine Charity-Veranstaltung organisiert. Egal, ob es um die Bereitschaft geht eine Funktion als Amtsträger im Club zu übernehmen oder neue Mitglieder akquiriert werden sollen. Egal, ob Veranstaltungen anderer Clubs besucht werden oder Vertreter des Clubs zu Divisionsversammlungen und an der Convention teilnehmen sollen. Und warum sind immer mehr Kiwanier immer weniger motiviert? Es wäre mühsam diese Frage erschöpfend zu diskutieren, da es sicher einen ganzen Katalog von Gründen gibt, die Auslöser oder in manchen Fällen sogar Verstärker des Motivationsverlusts sind. Um allfälligen Missverständnis präventiv entgegenzuwirken sei auch gleich gesagt, dass ich hier nicht mit einem Patentrezept aufwarten werde und als Motivationsguru alle und jeden glücklich machen kann. Ich möchte lediglich einen kleinen Beitrag leisten die Stimmung zu heben und aufzeigen, wie einfach man sich bei den Mitgliedern für geleistete Arbeit bedanken kann. Bei verschiedenen Anlässen wie Schulungen, offiziellen Besuchen befreundeter Clubs, informellen Gesprächen mit Kiwanisfreunden oder über mehr oder minder regelmäßige Anfragen per Mail, sehe ich mich immer öfter mit oben zitiertem Satz konfrontiert. – „Die Mitglieder sind schwer zu motivieren sich aktiv am Clubleben zu beteiligen.“ Und dann steht der Gov Elect Gerhard Gschwentner bei der Convention in Bad Ischl auf der Bühne und präsentiert sein vordergründiges Ziel. Es geht ihm darum, dass „wir wieder respektvoll miteinander umgehen. Es ist wichtig, dass

Cherish your members – oder: Das kleine Einmaleins der Motivation

KC Braunau – Gelungene Charterfeier als offizieller Gründungsakt

die geleistete Arbeit eine entsprechende Wertschätzung erfährt. Denn das ist die Basis echter Freundschaft.“ – Wie wahr, wie wahr.

Charter-Urkunde, Fahne, Glocke und zahlreiche Gastgeschenke für den jüngsten Kiwanis-Club Österreichs.

vlnr: Die Übergabe der Charter-

Mit einem feierlichen Festakt wurde der Kiwanis-Club Braunau am Inn Ende April offiziell in den Kreis der Kiwanis-Familie aufgenommen. Hermann Gittmaier, Präsident des Kiwanis-Clubs Braunau, konnte mit großer Freude die „Insignien“ von Kiwanis – Urkunde, Fahne und Glocke – entgegennehmen. Zahlreiche Kiwanis-Clubs aus ganz Österreich sowie die ­beiden anderen Braunauer Service-Clubs Rotary und Lions stellten sich mit vielen Gastgeschenken ein.

Krassnitzer mit einem Teil der

Respekt? Wertschätzung? Freundschaft? Motivation? Ich gehe einmal davon aus, dass grundsätzlich in allen Clubs den tüchtigen Arbeitsbienen für ihren Einsatz gedankt wird. Aber könnte man den Dank nicht verstärken? Nach außen hin sichtbar machen? Ja, man kann! Ja, man soll! Lasst mich Euch zeigen wie! Distinguished Member und Distinguished Club sind Auszeichnungen, die Clubpräsidenten oder Sekretäre beantragen können. Um die Auszeichnung zu erhalten, ist es nötig eine kurze Checkliste abzuarbeiten, aus der dann hervorgeht, wie viele Punkte das auszuzeichnende Mitglied, respektive der Club für verschiede Leistungen erhält. Wird die Mindestpunktezahl erreicht, dann erfolgt die Ehrung im Rahmen der Distriktconvention durch den Governor des Amtsjahres, in dem die Auszeichnung erreicht wurde. Bei der heurigen Convention wurden in Summe 6 Clubs und 1 Mitglied für ihren besonderen Einsatz von Imm. Past Gov Albert Kofler geehrt. Für Mitglieder, die sich verdient gemacht haben, weil sie sich aktiv um die Akquisition von Neumitgliedern bemühen, gibt es gleich zwei verschiedene Auszeichnungen. Zum einen den „Ruby K“ und zum anderen „1-2-3 You hold the Key“. Während beim Ruby K alle geworbenen Mitglieder über das gesamte Kiwanisleben eines Clubfreundes kumuliert und in 5er Schritten, also für 5, 10, 15, … Mitglieder, die Auszeichnungen vergeben werden, konzentriert sich 1-2-3 You hold the Key auf die neugewonnen Mitglieder des laufenden Jahres. Der administrative Aufwand ist vernachlässigbar gering, braucht es gerade einmal 2 Minuten, um die Daten pro Mitglied zu erfassen. Kiwanis ehrt auch langgediente Mitglieder. So gibt es beispielsweise die „Legion of Honor“ für mindestens 25 Jahre Mitgliedschaft. Diesen Clubfreunden wird ein Pin mit der höchsten Funktion ihres Kiwanislebens verliehen. Zusätzlich erhalten sie eine Urkunde, ausgestellt von Kiwanis International und unterschrieben vom KI

Präsidenten. Hier möchte ich in Erinnerung rufen, dass 2013/14 Gunter Gasser das Amt des höchsten Kiwaniers ausüben und es eine seiner vielen Aufgaben sein wird, diese Urkunden zu unterzeichnen. Als Zeichen besonderer Wertschätzung können verdiente Mitglieder mit dem Life Member Status ausgezeichnet werden. In der Regel wird diese Ehrung Mitgliedern zuteil, die sich besonders verdient gemacht haben und überdurchschnittlichen Einsatz zeigen. Diese Ehrung ist allerdings mit Kosten verbunden. Für den Life Member Status sind zur Zeit US$ 630 zu bezahlen. Mit der bei der Internationalen Convention in New Orleans anstehenden Abgabenerhöhung wird ab 2012/13 eine entsprechende Anpassung auf US$ 855 einhergehen. Der Preis für den Life Member Status entspricht fünfzehnmal den internationalen Abgaben, die als Einmalzahlung an die Kiwanis International Foundation (KIF) zu entrichten sind. KIF refundiert im Rahmen seiner Tätigkeit sämtliche Zahlungen wieder an die Distrikte, um damit Projekte zu unterstützen. Diese Aufstellung ist nur ein kleiner Auszug aus einer Vielzahl von Auszeichnungen. Leider wurde in der Vergangenheit nur vereinzelt und meiner Meinung nach viel zu selten davon Gebrauch gemacht verdiente Mitglieder zu auszuzeichnen. Interessierten Clubs stehe ich gerne jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung wo die entsprechenden Links und Formulare zu finden sind, respektive helfe ich Euch gerne bei der Abwicklung die Auszeichnungen einzureichen. Ach ja, fast hätte ich vergessen zu erwähnen, dass es für die Teilnahme an den sogenannten „Branded Service Programs“ Badges für die Clubfahne gibt. Jeder Club, der eine Aktion am internationalen Kiwanistag setzt, sich im Rahmen des Projekts „Read Around the World“ bemüht Kinder und Jugendliche nachhaltig zum Lesen zu animieren oder am weltweiten Serviceprojekt „ELIMINATE“ teilnimmt, kann dies mit einem Badge auf der Fahne nach außen sichtbar machen. Wie? Eine kurze Anfrage bei mir reicht und ich versorge Euch mit den entsprechenden Informationen. Also, „Cherish your members“! Zeigt, dass ihr stolz auf Eure Mitglieder seid.

Rund 130 Gäste ließen sich die Charterfeier im Veranstaltungszentrum Braunau nicht entgehen. Unter ihnen auch Landtagsabgeordneter Bgm. Franz Weinberger, Bundesrat Ferdinand Tiefnig, Braunaus Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher sowie Vizebürgermeisterin Brigitte Zeillinger. ­„Bei dieser Feier hat man die freundschaftliche Verbundenheit der Kiwanis-Clubs untereinander aber auch zu den anderen Service-Clubs in Braunau gesehen. Eine besondere Ehre für uns war, dass auch der Vizepräsident von Kiwanis International, Gunter Gasser, bei unserer Charterfeier anwesend war“, freute sich Gittmaier. „Wir werden uns mit vollem Engagement für Kinder und Schwächere in unserer Gesellschaft einsetzen. Wir möchten uns

Urkunde: Gov. Walter Plieseis, Gründungspräsident Gittmaier

und

­Hermann

Lt.Gov

Ernst

Braunauer Kiwanis-Mitglieder.

genau ansehen, wo unsere Hilfe am dringendsten benötigt wird und dort helfen, wo die öffentliche Hand nicht helfen kann. Service-Clubs werden deshalb in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen.“ Nach Begrüßungsreden von Bgm. Mag. Johannes Waidbacher und Kiwanis International-Vizepräsident Gunter Gasser überreichten Walter Plieseis, Governor von Kiwanis Österreich, und Ernst Krassnitzer, Lt.Gov der Division 135, die Charter-Urkunde. Fahne und Glocke sowie ein Scheck in Höhe von € 1.000,– wurden von Braunaus Patenclub Ried im Innkreis, angeführt von Präsident Franz Seidenbusch, Leo Sommergruber und Wolfgang Volgger übergeben. Weitere Gastgeschenke gab es von den Kiwanis-Clubs AttnangPuchheim Phönix, Bad Ischl, Bregenz, Bregenz Rheintal Iris, Eferding, Gmunden, Linz-Kepler, Linz-Stifter, Mattighofen, Mühlviertel, Salzburg 1, Schärding, ­Spittal an der Drau, Spittal Porcia, ­Vöcklabruck

KC Innsbruck Amica – Kuschel­tiere am Kiwanistag Die Osteraktion des Kiwanis Club Innsbruck Amica zum internationalen Kiwanistag stand in diesem Jahr unter dem Motto Plüschtierverkauf. Für einen guten Zweck standen Hasen, Bären und zahlreiche andere Tiere im Innsbrucker Rathaus zum Verkauf. Gesammelt wurden die rund 300 plüschigen Freunde von den Kindern der Johannes Messner Schule in Schwaz. Der Reinerlös geht an das Projekt Eliminate, eine globale Kampagne, zur Unterstützung der Eliminierung von mütterlichem und frühkindlichem Tetanus.

und Wels sowie von den beiden anderen Braunauer Service-Clubs Rotary und Lions. Musikalisch umrahmt wurde die Charterfeier vom Ernst-Kreuzmair-­ Quartett. Für kulinarische Köstlichkeiten sorgte die Gugg Lounge, durch den Abend führte Moderator Uli Hölbling. Der erste Programmpunkt an diesem Charter-Feiertag fand bereits zu Mittag statt: Bei einem Mittagessen im Gastgarten der Schlosstaverne Ranshofen stärkten sich die Gäste für einen gemeinsamen Besuch der Landesausstellung „Bayern und Österreich. Verbündet – Verfeindet – Verschwägert“ in Ranshofen. Nach einem Empfang bei Bürgermeister Mag. Johannes Waidbacher im Rathaussaal Braunau führte Elfriede Hölbling die Gäste bei Bilderbuchwetter durch die Altstadt von Braunau. Ein rundum schöner und gelungener Auftakt des KC Braunau, der eine tolle Bereicherung für den Distrikt darstellt.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Eferding – Besuch bei der Volkshilfe Der KC Eferding mit insgesamt 33 Mitgliedern hat sich die Unterstßtzung sinnvoller Projekte zum Wohle von Kindern und Jugendlichen zum Ziel gesetzt. Der Serviceclub informiert sich auch immer wieder ßber soziale Aktivitäten von Vereinen im Bezirk und hat jetzt der Volkshilfe Eferding einen Besuch abgestattet. Monika Gumpelmeier und Fred Edlinger von der Volkshilfe informierten ßber das umfassende Leistungsspektrum des gemeinnßtzigen Vereins. Dabei wurden auch mÜgliche Kooperationen bei zukßnftigen Projekten besprochen.

oder abgegeben werden, kostengĂźnstig zum Verkauf angeboten. Im Anschluss an die Präsentation stand eine FĂźhrung durch die Räumlichkeiten des Vereines auf dem Programm. Umfassendes Programm des Kiwanis Club Eferding im Jahr 2012 „Wir bauen den Kindern eine BrĂźcke in die Zukunft“ lautet das Motto des im Jahr 1989 gegrĂźndeten Kiwanis Clubs Eferding.

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Der ReinerlÜs der Veranstaltung in der HÜhe von ₏ 5000,– wurde direkt vor Ort an zwei bedßrftige Kinder gespendet.

„STUBNBLUES

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CD

Prä

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Ăœber die einzelnen Spendenaktionen wird der Club rechtzeitig informieren.

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2012

Spinnerei Traun

Eintritt: ₏ 27,–.

Kartenvorverkauf:

Spinnerei Traun

20.00 Uhr

, Ă–-Tickets und

unter linzstifter@

W E R B E A G E N T U R

kiwanis.at

Volkshilfe-Geschäftsfßhrer Fred Edlinger (5.v.li.) und Monika Gumpelmeier (3.v.li.) fßr die Einladung

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KC Villach Santicum – stetes Wachstum Durch die Aufnahme von zwei neuen Mitgliedern, Bernhard Kofer (IT-Spezialist) und Martin Kobau (Europameister 1993 und Weltmeister 2001 im Rudern) ist die Mitgliederzahl des Clubs nun bereits auf 26 angewachsen (exklusive Ehrenmitglied). Damit sind die Villacher Kiwanisfreunde ihrem Clubziel von „2020 = 40“ (bis 2020 wollen sie auf 40 Mitglieder wachsen) wieder einem StĂźck näher gekommen. Die

„Patenonkeln“ Andreas Sames und Hannes Loy sind sichtlich stolz, zwei starke PersĂśnlichkeiten zum Club gebracht zu haben. Durch das Engagement von Martin Kobau ist der KC Villach Santicum erstmalig auf Facebook zu finden. FĂźr die neuen Mitglieder war der Besuch der Info-Tage SĂźd in Leibnitz eine Selbstverständlichkeit. Herzlich willkommen in der groĂ&#x;en Kiwanis-Familie!

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Bernhard Kofer, Ernest Schmid,

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und Hannes Loy 1$#'+1#.,**#+$.#10/'!& "#.'2+'/)1 -'00).1

Die Fortsetzung der Erfolgsstory ist bereits in Planung: Kiwanis Linz-Stifter ist es gelungen, Willi Resetarits fĂźr die Lesung „Jesus und seine Hawara“ in der PĂśstlingbergkirche am 30. November 2012 zu gewinnen. Vorbestellungen werden gern angenommen unter: linzstifter@kiwanis.at

G M B H

Kiwanispräsident Heinz Aumayr (3.v.re.) und die Kiwanis-Mitglieder bedanken sich bei

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Im Zuge der CD-Präsentation „Stubenblues“ von Willi Resetarits konnte der ­Veranstalter Kiwanis Linz-Stifter einen Riesenerfolg feiern. Das Konzert fand Mitte April in der restlos ausverkauften Spinnerei in Traun statt. Drei Stunden lang hatte das euphorische Publikum die MĂśglichkeit, den Ohrenschmaus der ­sieben brillanten Musiker zu genieĂ&#x;en. Kiwanis Clu b

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‌ und es wird noch besser!

Linz-Stifte

Wichtiges Leistungsangebot der Volkshilfe Eferding GeschäftsfĂźhrer Fred Edlinger informierte in seinem Vortrag Ăźber die zahlreichen Aktivitäten der Volkshilfe Eferding, die derzeit bereits 49 Mitarbeiter beschäftigt. Das Leistungsangebot reicht von der mobilen Altenhilfe Ăźber die Hauskrankenpflege bis zu verschiedenen Hilfsdiensten fĂźr bedĂźrftige Menschen. Im BĂźro- und Geschäftslokal in der BahnhofstraĂ&#x;e in Eferding werden Ăźberdies zahlreiche neuwertige Produkte, die groĂ&#x;teils von ­Privatpersonen zur VerfĂźgung gestellt

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Kiwanispräsident Heinz Aumayr hat sich mit seinem Team fßr das Jahr 2012 ehrgeizige Ziele gesetzt und ein reichhaltiges Programm zusammengestellt. Der ReinerlÜs der Aktivitäten des Kiwanis Clubs Eferding wird fßr Kinder- und Jugendprojekte in der Region sowie fßr bedßrftige Familien verwendet.

KC Linz-Stifter – Willi Resetarits rockte in Traun fßr ­bedßrftige Kinder‌

Kobau

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Der KC L ­ angenzersdorf freut sich die Aufnahme eines neuen Mitglieds bekanntgeben zu dĂźrfen. Der „neue“ Kiwanisfreund Karl Andrä wurde im Waldviertel geboren, hat in Horn maturiert und ist (war) seit 43 Jahren bei der Ă–sterreich-Werbung beschäftigt, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Ăœber seine „Nachbarschaftsfreundschaft“ mit Präsident elect Franz Kubik fand er den Weg zu Kiwanis. Die Aufnahme erfolgte in feierlicher Form bei einer Arbeitssitzung. Das Durchschnittsalter mindert sich durch diesen JĂźngling um 1,3 Monate.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Eferding – Besuch bei der Volkshilfe Der KC Eferding mit insgesamt 33 Mitgliedern hat sich die Unterstßtzung sinnvoller Projekte zum Wohle von Kindern und Jugendlichen zum Ziel gesetzt. Der Serviceclub informiert sich auch immer wieder ßber soziale Aktivitäten von Vereinen im Bezirk und hat jetzt der Volkshilfe Eferding einen Besuch abgestattet. Monika Gumpelmeier und Fred Edlinger von der Volkshilfe informierten ßber das umfassende Leistungsspektrum des gemeinnßtzigen Vereins. Dabei wurden auch mÜgliche Kooperationen bei zukßnftigen Projekten besprochen.

oder abgegeben werden, kostengĂźnstig zum Verkauf angeboten. Im Anschluss an die Präsentation stand eine FĂźhrung durch die Räumlichkeiten des Vereines auf dem Programm. Umfassendes Programm des Kiwanis Club Eferding im Jahr 2012 „Wir bauen den Kindern eine BrĂźcke in die Zukunft“ lautet das Motto des im Jahr 1989 gegrĂźndeten Kiwanis Clubs Eferding.

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Der ReinerlÜs der Veranstaltung in der HÜhe von ₏ 5000,– wurde direkt vor Ort an zwei bedßrftige Kinder gespendet.

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Volkshilfe-Geschäftsfßhrer Fred Edlinger (5.v.li.) und Monika Gumpelmeier (3.v.li.) fßr die Einladung

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„Patenonkeln“ Andreas Sames und Hannes Loy sind sichtlich stolz, zwei starke PersĂśnlichkeiten zum Club gebracht zu haben. Durch das Engagement von Martin Kobau ist der KC Villach Santicum erstmalig auf Facebook zu finden. FĂźr die neuen Mitglieder war der Besuch der Info-Tage SĂźd in Leibnitz eine Selbstverständlichkeit. Herzlich willkommen in der groĂ&#x;en Kiwanis-Familie!

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Die Fortsetzung der Erfolgsstory ist bereits in Planung: Kiwanis Linz-Stifter ist es gelungen, Willi Resetarits fĂźr die Lesung „Jesus und seine Hawara“ in der PĂśstlingbergkirche am 30. November 2012 zu gewinnen. Vorbestellungen werden gern angenommen unter: linzstifter@kiwanis.at

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Wichtiges Leistungsangebot der Volkshilfe Eferding GeschäftsfĂźhrer Fred Edlinger informierte in seinem Vortrag Ăźber die zahlreichen Aktivitäten der Volkshilfe Eferding, die derzeit bereits 49 Mitarbeiter beschäftigt. Das Leistungsangebot reicht von der mobilen Altenhilfe Ăźber die Hauskrankenpflege bis zu verschiedenen Hilfsdiensten fĂźr bedĂźrftige Menschen. Im BĂźro- und Geschäftslokal in der BahnhofstraĂ&#x;e in Eferding werden Ăźberdies zahlreiche neuwertige Produkte, die groĂ&#x;teils von ­Privatpersonen zur VerfĂźgung gestellt

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Kiwanispräsident Heinz Aumayr hat sich mit seinem Team fßr das Jahr 2012 ehrgeizige Ziele gesetzt und ein reichhaltiges Programm zusammengestellt. Der ReinerlÜs der Aktivitäten des Kiwanis Clubs Eferding wird fßr Kinder- und Jugendprojekte in der Region sowie fßr bedßrftige Familien verwendet.

KC Linz-Stifter – Willi Resetarits rockte in Traun fßr ­bedßrftige Kinder‌

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Der KC L ­ angenzersdorf freut sich die Aufnahme eines neuen Mitglieds bekanntgeben zu dĂźrfen. Der „neue“ Kiwanisfreund Karl Andrä wurde im Waldviertel geboren, hat in Horn maturiert und ist (war) seit 43 Jahren bei der Ă–sterreich-Werbung beschäftigt, ist verheiratet und hat 2 Kinder. Ăœber seine „Nachbarschaftsfreundschaft“ mit Präsident elect Franz Kubik fand er den Weg zu Kiwanis. Die Aufnahme erfolgte in feierlicher Form bei einer Arbeitssitzung. Das Durchschnittsalter mindert sich durch diesen JĂźngling um 1,3 Monate.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Triestingtal – Vivaldi und darf’s ein bisschen mehr sein? Diesem Motto folgend lud der KC ­Triestingtal am 1. Mai zum großen Benefizkonzert ins wunderschöne Stadt­theater Berndorf ein, um wieder einmal den sich selbst gestellten Aufgaben sowohl im karitativen als auch im kulturellen Bereich gerecht zu werden. Wie schon im vergangenen Jahr war auch die diesjährige Veranstaltung restlos ausverkauft und das Publikum von dem Dargebotenen begeistert. Das All Generation Sinfonieorchester, verstärkt durch Mitglieder der Wiener Symphoniker, gaben nicht nur die bekannten und berühmten Werke von Vivaldi zum Besten, es durfte auch – wie der Titel schon verrät – ein bisschen mehr sein. Grandios arrangierte Lieder aus der Rock- und Popgeschichte vor den im Hintergrund gezeigten, äußerst sensiblen Videos, berührten und verzauberten jeden einzelnen Besucher dieser Veranstaltung. Der Reinerlös kommt dem „All Generation Sinfonieorchester“ und dem mobilen ­Hospiz Triestingtal und Umgebung zu gleichen Teilen zugute.

Das Benefizkonzert des KC Triestingtal in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat ­Berndorf wird nun natürlich auch auf Grund des großartigen Erfolges schön langsam zur liebgewordenen Tradition und somit auch nächstes Jahr zur selben Zeit am gleichen Ort stattfinden.

KC Wien Maria Theresia – Es muss nicht immer Geld sein… Geld ist in Zeiten wie diesen auch bei ­Kiwanis immer öfter Mangelware. Aber nach dem Kiwanis Grundsatz „den humanitären und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten zu geben“ haben Mitglieder des KC Wien Maria ­Theresia sich Neues einfallen lassen. Sie stellen ihre Zeit zur Verfügung. Jemandem Zeit zu schenken ist heute, wo es überall so hektisch zugeht, ein ganz besonderes Geschenk.

Eine der Damen stellt ihre Zeit als „Lesepatin“ in der Volksschule Kleistgasse zur Verfügung. Bekanntlich ist für viele ­Kinder Lesen ein großes Problem. Die Lesepatin versucht in Zusammenarbeit mit den ­Lehrern durch regelmäßiges Lesen mit den Kleinen dieses Manko auszugleichen. Das macht nicht nur den Kindern sondern auch den Lesepaten großen Spaß! Der Erfolg lässt hoffentlich nicht lange auf sich warten. Eine andere Dame des KC Wien Maria

Theresia besucht schon seit langem alte Menschen im Heim der Caritas ­Socialis. Mit Spielen, Plaudern, Assistenz bei Ausflügen oder einfach nur durch ihr „Da“ sein bringt sie Freude und Abwechslung in den Alltag der Senioren.

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Splitt

In einer Pause der letzten KI-Vorstandssitzung bastelten alle Board Member Memory-Spiele für K ­ inder. Auch der kommende KI-Präsident Gunter Gasser hat sich eifrig an der Bastelstunde beteiligt. Die fertigen Memories wurden im Rahmen des internationalen Kiwanistags (Kiwanis One Day) an verschiedene Institutionen verteilt, deren Schwerpunkt auf Kinderbetreuung liegen.

Da heuer der Kiwanistag auf den Karsamstag fiel, verschenkten der KC B ­ regenz und der KC Bregenz ­Rheintal Iris gemeinsam mitten in Bregenz bunte Ostereier mit dem Kiwaniszeichen und Luftballons an Kinder. Die Kiwanisfolder wurden an die Erwachsenen verteilt. Leider war das Wetter sehr schlecht, trotzdem konnten doch viele mit der Kiwanisidee vertraut gemacht werden.

KC Spittal Porcia – Ein wunderbares, gelungenes Fest

Das SPIEL.FEST vom 27. bis 28.04.2012 in Spittal an der Drau war ein Erfolg auf der ganzen Linie. Mit einem abwechslungsreichen, bunten Programm konnten viele Kinder glücklich gemacht werden. Eine Musikgruppe der Volksschule spielte und sang zur Eröffnung und umrahmte am Freitag Vormittag die Lesungen der Kinderbuchautorin Elisabeth Streit-Meier. Bewegungsspiele

der Kids4Ever, selbstentwickelte Spiele der HTL Villach, über 400 Familienspiele aus Bertram Deiningers Ludothek oder die Carrera-Rennbahn von Rabattz erfreuten so manches Kinderherz.

in der Kleinkinderkuschelecke wurden Geschichten erzählt. Freudig angenommen wurde der große Bücherflohmarkt, mit ­vielen Kinderbüchern und natürlich nicht zu vergessen die beliebte Spieletauschbörse Bring Eins – Nimm Eins, an der reges Tauschen stattfand. Zu den Höhepunkten zählten die Hasbro-SpielShow mit dem ORF-Moderator Robert Steiner, die ­Kegelspiel-Wettbewerbe und der tolle Papierflieger-Flugbewerb. Zahlreiche Preise konnten gewonnen werden, von unseren liebenswerten Pinguinen Wolfgang Baumer und Gerd Zojer wurden Kleinigkeiten verteilt, auch war für Speis und Trank bestens gesorgt. Die Gewinner des großen Preisausschreibens, mit dem Hauptpreis – 4 Tage im Familienhotel ­Hinteregger am Katschberg für 2 Erwachsene und 2 Kinder – werden in Kürze bekanntgegeben. Wir freuen uns schon jetzt, wenn es im nächsten Jahr wieder ­heißen wird: SPIEL.FEST in Spittal.

Viele bunte Bilder entstanden mit der Farbschleuder, Mandalas, aber auch Buttons und T-Shirts wurden gestaltet. Von den Kinderfreunden wunderschön bemalte Kindergesichter leuchteten aus der Menge,

KC Zillertal – Stand am Gauder Fest 2012 Auch beim diesjährigen „Gauder Fest“ in Zell am Ziller war der Kiwanis-Stand in das Rahmenprogramm des größten­ Musikund Trachtenfestes Österreichs einem Frühlingsfest mit mehr als ­500jähriger ­Tradition, eingebunden. Trotz schlechter Wettervorhersagen kamen an die 30.000 Besucher aus Österreich und anderen europäischen Ländern zum traditionsreichen ersten Mai-Wochenende nach Zell am Ziller ins Zillertal und feierten bei traumhaftem Wetter das diesjährige Gauder Fest. Erst am vierten Festtag, am Sonntagabend, kamen plötzlich Wind und Regen auf und leerten das Festgelände im Ortszentrum. Am Kiwanis-Stand konnten sich hungrige und durstige Festbesucher laben, mit dem Erlös werden karitative und soziale Projekte in der Region gefördert.

Ausführliches Bildmaterial zum Gauder Fest 2012 für alle Interessierten unter www.gemeinde-zell.at


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Triestingtal – Vivaldi und darf’s ein bisschen mehr sein? Diesem Motto folgend lud der KC ­Triestingtal am 1. Mai zum großen Benefizkonzert ins wunderschöne Stadt­theater Berndorf ein, um wieder einmal den sich selbst gestellten Aufgaben sowohl im karitativen als auch im kulturellen Bereich gerecht zu werden. Wie schon im vergangenen Jahr war auch die diesjährige Veranstaltung restlos ausverkauft und das Publikum von dem Dargebotenen begeistert. Das All Generation Sinfonieorchester, verstärkt durch Mitglieder der Wiener Symphoniker, gaben nicht nur die bekannten und berühmten Werke von Vivaldi zum Besten, es durfte auch – wie der Titel schon verrät – ein bisschen mehr sein. Grandios arrangierte Lieder aus der Rock- und Popgeschichte vor den im Hintergrund gezeigten, äußerst sensiblen Videos, berührten und verzauberten jeden einzelnen Besucher dieser Veranstaltung. Der Reinerlös kommt dem „All Generation Sinfonieorchester“ und dem mobilen ­Hospiz Triestingtal und Umgebung zu gleichen Teilen zugute.

Das Benefizkonzert des KC Triestingtal in Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat ­Berndorf wird nun natürlich auch auf Grund des großartigen Erfolges schön langsam zur liebgewordenen Tradition und somit auch nächstes Jahr zur selben Zeit am gleichen Ort stattfinden.

KC Wien Maria Theresia – Es muss nicht immer Geld sein… Geld ist in Zeiten wie diesen auch bei ­Kiwanis immer öfter Mangelware. Aber nach dem Kiwanis Grundsatz „den humanitären und geistigen Werten den Vorrang vor den materiellen Werten zu geben“ haben Mitglieder des KC Wien Maria ­Theresia sich Neues einfallen lassen. Sie stellen ihre Zeit zur Verfügung. Jemandem Zeit zu schenken ist heute, wo es überall so hektisch zugeht, ein ganz besonderes Geschenk.

Eine der Damen stellt ihre Zeit als „Lesepatin“ in der Volksschule Kleistgasse zur Verfügung. Bekanntlich ist für viele ­Kinder Lesen ein großes Problem. Die Lesepatin versucht in Zusammenarbeit mit den ­Lehrern durch regelmäßiges Lesen mit den Kleinen dieses Manko auszugleichen. Das macht nicht nur den Kindern sondern auch den Lesepaten großen Spaß! Der Erfolg lässt hoffentlich nicht lange auf sich warten. Eine andere Dame des KC Wien Maria

Theresia besucht schon seit langem alte Menschen im Heim der Caritas ­Socialis. Mit Spielen, Plaudern, Assistenz bei Ausflügen oder einfach nur durch ihr „Da“ sein bringt sie Freude und Abwechslung in den Alltag der Senioren.

er

Splitt

In einer Pause der letzten KI-Vorstandssitzung bastelten alle Board Member Memory-Spiele für K ­ inder. Auch der kommende KI-Präsident Gunter Gasser hat sich eifrig an der Bastelstunde beteiligt. Die fertigen Memories wurden im Rahmen des internationalen Kiwanistags (Kiwanis One Day) an verschiedene Institutionen verteilt, deren Schwerpunkt auf Kinderbetreuung liegen.

Da heuer der Kiwanistag auf den Karsamstag fiel, verschenkten der KC B ­ regenz und der KC Bregenz ­Rheintal Iris gemeinsam mitten in Bregenz bunte Ostereier mit dem Kiwaniszeichen und Luftballons an Kinder. Die Kiwanisfolder wurden an die Erwachsenen verteilt. Leider war das Wetter sehr schlecht, trotzdem konnten doch viele mit der Kiwanisidee vertraut gemacht werden.

KC Spittal Porcia – Ein wunderbares, gelungenes Fest

Das SPIEL.FEST vom 27. bis 28.04.2012 in Spittal an der Drau war ein Erfolg auf der ganzen Linie. Mit einem abwechslungsreichen, bunten Programm konnten viele Kinder glücklich gemacht werden. Eine Musikgruppe der Volksschule spielte und sang zur Eröffnung und umrahmte am Freitag Vormittag die Lesungen der Kinderbuchautorin Elisabeth Streit-Meier. Bewegungsspiele

der Kids4Ever, selbstentwickelte Spiele der HTL Villach, über 400 Familienspiele aus Bertram Deiningers Ludothek oder die Carrera-Rennbahn von Rabattz erfreuten so manches Kinderherz.

in der Kleinkinderkuschelecke wurden Geschichten erzählt. Freudig angenommen wurde der große Bücherflohmarkt, mit ­vielen Kinderbüchern und natürlich nicht zu vergessen die beliebte Spieletauschbörse Bring Eins – Nimm Eins, an der reges Tauschen stattfand. Zu den Höhepunkten zählten die Hasbro-SpielShow mit dem ORF-Moderator Robert Steiner, die ­Kegelspiel-Wettbewerbe und der tolle Papierflieger-Flugbewerb. Zahlreiche Preise konnten gewonnen werden, von unseren liebenswerten Pinguinen Wolfgang Baumer und Gerd Zojer wurden Kleinigkeiten verteilt, auch war für Speis und Trank bestens gesorgt. Die Gewinner des großen Preisausschreibens, mit dem Hauptpreis – 4 Tage im Familienhotel ­Hinteregger am Katschberg für 2 Erwachsene und 2 Kinder – werden in Kürze bekanntgegeben. Wir freuen uns schon jetzt, wenn es im nächsten Jahr wieder ­heißen wird: SPIEL.FEST in Spittal.

Viele bunte Bilder entstanden mit der Farbschleuder, Mandalas, aber auch Buttons und T-Shirts wurden gestaltet. Von den Kinderfreunden wunderschön bemalte Kindergesichter leuchteten aus der Menge,

KC Zillertal – Stand am Gauder Fest 2012 Auch beim diesjährigen „Gauder Fest“ in Zell am Ziller war der Kiwanis-Stand in das Rahmenprogramm des größten­ Musikund Trachtenfestes Österreichs einem Frühlingsfest mit mehr als ­500jähriger ­Tradition, eingebunden. Trotz schlechter Wettervorhersagen kamen an die 30.000 Besucher aus Österreich und anderen europäischen Ländern zum traditionsreichen ersten Mai-Wochenende nach Zell am Ziller ins Zillertal und feierten bei traumhaftem Wetter das diesjährige Gauder Fest. Erst am vierten Festtag, am Sonntagabend, kamen plötzlich Wind und Regen auf und leerten das Festgelände im Ortszentrum. Am Kiwanis-Stand konnten sich hungrige und durstige Festbesucher laben, mit dem Erlös werden karitative und soziale Projekte in der Region gefördert.

Ausführliches Bildmaterial zum Gauder Fest 2012 für alle Interessierten unter www.gemeinde-zell.at


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Enns-Donauwinkel bringt Mario Sachers „Schweinehund“ Wer Ende März seinen inneren Schweinehund nicht überwinden konnte, um zum Kabarett des vom Kiwanis-Club EnnsDonauwinkel veranstalteten Abends mit Mario Sacher zu kommen, hat einfach etwas versäumt! Der Tragweiner Kabarettist verstand es hervorragend, dem Publikum im Volksheim St. Valentin die vielen Facetten des „inneren Schweinhunds“ auf authentische, würzige und pointierte Weise in Geschichten, Liedern und Parodien näher zu bringen und erntete dafür entsprechenden Applaus!

Der Kabarettist als Fitness-Werbe-Coach

Unterstützt mit dem Verkauf von kulinarischen Schmankerln und erlesenen Getränken konnte der Reinerlös der Veranstaltung in der Höhe von € 1.000,– von Präsident Marco Gattringer-Ebner an Judith Kopp als

Vertreterin des Vereins MoKi (Mobile-Kinder-Kranken-Pflege) übergeben werden. Resümee: Ein lustiger Abend mit einem tollen Ergebnis für die Besucher und für hilfsbedürftige Kinder – ganz im Sinne des Kiwanis-Gedanken.

KC Mühlviertel – Förderung junger Talente in der Vorweihnachtszeit „Begegnung Istanbul” lautete das Thema einer sehenswerten Ausstellung in der Bruckmühle in Pregarten. Neben dem internationalen Jugendliteraturwettbewerb „Schreibkraft” bildet die Präsentation junger Künstler der HTL1 für ­Kommunikationsdesign Linz einen außergewöhnlichen Höhepunkt im engagierten Kulturhaus an der Aist. Angetan von der hervorragenden Qualität der gezeigten Originalgrafiken in der Technik des ­verlorenen Schnittes, unterstützte der

KC Mühlviertel diese Initiative ohne zu zögern. Getreu dem Motto „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft” wurde eine Arbeit ausgesucht, angekauft und der Sammlung der Bruckmühle als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Mit dieser Aktion will man beispielhaftes Engagement in der Zusammenarbeit mit jungen Menschen „Zeit nehmen, Zeit geben, Zeit lassen” in Schulen und anderen Institutionen hervorheben und besondere

Mario Sacher und Präsident Marco Gattringer-Ebner

KC Wien Klimt – Rekord-Frühstück nächst Schönbrunn

Beachtung schenken. Zudem kam hier wie so oft auch das Christkind gerade noch rechtzeitig. Die preisgekrönte Künstlerin Daniela Schaner ist eine junge, alleinerziehende Mutter, für die diese Anerkennung ein willkommenes Zusatzeinkommen neben dem Studium darstellt.

er t t i l p S

Der KC Salzburg 1 wächst! Mitte April konnte Christoph Maurer in einem feierlichen Zerimoniell als neues Mitglied in die Kiwanisfamilie aufgenommen werden. Die Freude über weiteres Paar helfender Hände ist groß und so begrüßt Präsident Peter Mayr den neuen Clubfreund mit: „Herzlich willkommen, lieber Christoph. Es freut uns, dass Du dich von Anfang an sehr aktiv ins Clubleben einbringst.“

Wann bringt ein Club schon 25 Mitglieder zu einem Treffen? Manche zählen ja nicht einmal so viele. Rekordbesuch jedoch beim KC Wien Klimt anlässlich des traditionellen monatlichen „Frühstück bei Kiwanis“ (statt „Frühstück bei Tiffany“): 25 ­„Klimtianer“ tafelten bei strahlendem Sonnenschein am 1. Mai im „Schönbrunner Stöckl“ in Sichtweite zum Schloss Schönbrunn und die schwerste Arbeit am „Tag der Arbeit“ war die „Vernichtung“ des reichhaltigen Buffets. Rekordbesuch beim monatlichen Frühstück des KC Wien Klimt am 1. Mai in Sichtweite zum Schloss Schönbrunn. Die gute Laune ist ersichtlich.

er t t i l p S

KC Salzburg 1 – Der Frühling bringt‘s! Beim letzten Clubmeeting im April konnte der KC Salzburg 1 mit G ­ unther Fitzga ein neues Mitglied in den Kreis der K ­ iwanisfamilie aufnehmen. Die Verbreiterung der Basis wurde im Rahmen eines feierlichen Zeremoniells w ­ ürdig gefeiert und Präsident Peter Mayr stellt stolz fest: „Mit Gunther Fitzga konnten wir ein neues Mitglied für u ­ nseren Club gewinnen, das sich hoch motiviert für die Kiwanis-Ziele einsetzen wird.“

Gaudeamus igitur (Lasst uns also fröhlich sein). Am 11.05.2012 um 12.00 Uhr fand an der Universität Klagenfurt die Promotionsfeier u ­ nseres Präsidenten, Ernest Schmid, statt. Wir vom KC Villach Santicum waren ebenso eingeladen, wie Familienangehörige und Freunde. Fröhlich und ausgelassen wurde im Anschluss in einer nahen Buschenschenke gefeiert. Als Geschenk durften wir ihm eine kleine Anzahlung für seine im Sommer stattfindende Paragleiterausbildung überreichen. Wir gratulieren unserem neuen „Doktor“.

vlnr: KC Mühlviertel Präsident Winfried Praher, Künstlerin Daniela Schaner, Helene Ruspeckhofer (Bruckmühle) und Gerold Zeidler (KC Mühlviertel)

KC Vöcklabruck – Osterdienstag-Gespräch über die ­österreichische Medienlandschaft Mag. Gerald Mandlbauer (Chefredakteur der OÖ-Nachrichten) berichtete, dass eine gewaltig steigende Datenflut in immer rascherer Reihenfolge zur Verfügung steht, die für die Konsumenten - die immer weniger Zeit zum Lesen haben - immer kurzfristiger verarbeitet werden muss (Informations-Selektion). Die Informationsmedien werden dafür mehr, die Versandlogistik immer aufwändiger, die Merkzeit des Gelesenen/Gehörten verkürzt sich deutlich. Ein Sonderphänomen sind die Sonntagszeitungen, die nicht wirtschaftlich positiv geführt werden können. Eine Gratwanderung zwischen Information (wie und von wem bekomme ich die Informationen?) einerseits, Beeinflussungsversuche der Medien durch die Medien andererseits, aber auch Kontrolle durch die Medien (versagen die institutionellen Kontrolleinrichtungen?) gehört zur ernüchternden Tagesarbeit „guter“ Journalisten. Insgesamt ein äußerst informatives und spannendes Meeting. Bei Brötchenbuffet wurde heftig weiterdiskutiert. Unter den Gästen waren auch Bezirkshauptmann Dr. Gschwandtner und Lt.Gov. Ernst Krassnitzer.

vlnr: OÖN-CR Mandlbauer und Kiwanispräsident Günther Stadlmayr


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Enns-Donauwinkel bringt Mario Sachers „Schweinehund“ Wer Ende März seinen inneren Schweinehund nicht überwinden konnte, um zum Kabarett des vom Kiwanis-Club EnnsDonauwinkel veranstalteten Abends mit Mario Sacher zu kommen, hat einfach etwas versäumt! Der Tragweiner Kabarettist verstand es hervorragend, dem Publikum im Volksheim St. Valentin die vielen Facetten des „inneren Schweinhunds“ auf authentische, würzige und pointierte Weise in Geschichten, Liedern und Parodien näher zu bringen und erntete dafür entsprechenden Applaus!

Der Kabarettist als Fitness-Werbe-Coach

Unterstützt mit dem Verkauf von kulinarischen Schmankerln und erlesenen Getränken konnte der Reinerlös der Veranstaltung in der Höhe von € 1.000,– von Präsident Marco Gattringer-Ebner an Judith Kopp als

Vertreterin des Vereins MoKi (Mobile-Kinder-Kranken-Pflege) übergeben werden. Resümee: Ein lustiger Abend mit einem tollen Ergebnis für die Besucher und für hilfsbedürftige Kinder – ganz im Sinne des Kiwanis-Gedanken.

KC Mühlviertel – Förderung junger Talente in der Vorweihnachtszeit „Begegnung Istanbul” lautete das Thema einer sehenswerten Ausstellung in der Bruckmühle in Pregarten. Neben dem internationalen Jugendliteraturwettbewerb „Schreibkraft” bildet die Präsentation junger Künstler der HTL1 für ­Kommunikationsdesign Linz einen außergewöhnlichen Höhepunkt im engagierten Kulturhaus an der Aist. Angetan von der hervorragenden Qualität der gezeigten Originalgrafiken in der Technik des ­verlorenen Schnittes, unterstützte der

KC Mühlviertel diese Initiative ohne zu zögern. Getreu dem Motto „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft” wurde eine Arbeit ausgesucht, angekauft und der Sammlung der Bruckmühle als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt. Mit dieser Aktion will man beispielhaftes Engagement in der Zusammenarbeit mit jungen Menschen „Zeit nehmen, Zeit geben, Zeit lassen” in Schulen und anderen Institutionen hervorheben und besondere

Mario Sacher und Präsident Marco Gattringer-Ebner

KC Wien Klimt – Rekord-Frühstück nächst Schönbrunn

Beachtung schenken. Zudem kam hier wie so oft auch das Christkind gerade noch rechtzeitig. Die preisgekrönte Künstlerin Daniela Schaner ist eine junge, alleinerziehende Mutter, für die diese Anerkennung ein willkommenes Zusatzeinkommen neben dem Studium darstellt.

er t t i l p S

Der KC Salzburg 1 wächst! Mitte April konnte Christoph Maurer in einem feierlichen Zerimoniell als neues Mitglied in die Kiwanisfamilie aufgenommen werden. Die Freude über weiteres Paar helfender Hände ist groß und so begrüßt Präsident Peter Mayr den neuen Clubfreund mit: „Herzlich willkommen, lieber Christoph. Es freut uns, dass Du dich von Anfang an sehr aktiv ins Clubleben einbringst.“

Wann bringt ein Club schon 25 Mitglieder zu einem Treffen? Manche zählen ja nicht einmal so viele. Rekordbesuch jedoch beim KC Wien Klimt anlässlich des traditionellen monatlichen „Frühstück bei Kiwanis“ (statt „Frühstück bei Tiffany“): 25 ­„Klimtianer“ tafelten bei strahlendem Sonnenschein am 1. Mai im „Schönbrunner Stöckl“ in Sichtweite zum Schloss Schönbrunn und die schwerste Arbeit am „Tag der Arbeit“ war die „Vernichtung“ des reichhaltigen Buffets. Rekordbesuch beim monatlichen Frühstück des KC Wien Klimt am 1. Mai in Sichtweite zum Schloss Schönbrunn. Die gute Laune ist ersichtlich.

er t t i l p S

KC Salzburg 1 – Der Frühling bringt‘s! Beim letzten Clubmeeting im April konnte der KC Salzburg 1 mit G ­ unther Fitzga ein neues Mitglied in den Kreis der K ­ iwanisfamilie aufnehmen. Die Verbreiterung der Basis wurde im Rahmen eines feierlichen Zeremoniells w ­ ürdig gefeiert und Präsident Peter Mayr stellt stolz fest: „Mit Gunther Fitzga konnten wir ein neues Mitglied für u ­ nseren Club gewinnen, das sich hoch motiviert für die Kiwanis-Ziele einsetzen wird.“

Gaudeamus igitur (Lasst uns also fröhlich sein). Am 11.05.2012 um 12.00 Uhr fand an der Universität Klagenfurt die Promotionsfeier u ­ nseres Präsidenten, Ernest Schmid, statt. Wir vom KC Villach Santicum waren ebenso eingeladen, wie Familienangehörige und Freunde. Fröhlich und ausgelassen wurde im Anschluss in einer nahen Buschenschenke gefeiert. Als Geschenk durften wir ihm eine kleine Anzahlung für seine im Sommer stattfindende Paragleiterausbildung überreichen. Wir gratulieren unserem neuen „Doktor“.

vlnr: KC Mühlviertel Präsident Winfried Praher, Künstlerin Daniela Schaner, Helene Ruspeckhofer (Bruckmühle) und Gerold Zeidler (KC Mühlviertel)

KC Vöcklabruck – Osterdienstag-Gespräch über die ­österreichische Medienlandschaft Mag. Gerald Mandlbauer (Chefredakteur der OÖ-Nachrichten) berichtete, dass eine gewaltig steigende Datenflut in immer rascherer Reihenfolge zur Verfügung steht, die für die Konsumenten - die immer weniger Zeit zum Lesen haben - immer kurzfristiger verarbeitet werden muss (Informations-Selektion). Die Informationsmedien werden dafür mehr, die Versandlogistik immer aufwändiger, die Merkzeit des Gelesenen/Gehörten verkürzt sich deutlich. Ein Sonderphänomen sind die Sonntagszeitungen, die nicht wirtschaftlich positiv geführt werden können. Eine Gratwanderung zwischen Information (wie und von wem bekomme ich die Informationen?) einerseits, Beeinflussungsversuche der Medien durch die Medien andererseits, aber auch Kontrolle durch die Medien (versagen die institutionellen Kontrolleinrichtungen?) gehört zur ernüchternden Tagesarbeit „guter“ Journalisten. Insgesamt ein äußerst informatives und spannendes Meeting. Bei Brötchenbuffet wurde heftig weiterdiskutiert. Unter den Gästen waren auch Bezirkshauptmann Dr. Gschwandtner und Lt.Gov. Ernst Krassnitzer.

vlnr: OÖN-CR Mandlbauer und Kiwanispräsident Günther Stadlmayr


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Gailtal – Skiwanis 2012

KC Stockerau-Lenaustadt – Dreifache Spendenübergabe dings heuer nur ganz knapp vor Christian Gruber vom KC Zell am See. Jiri Kluch vom KC Prostejov aus Tschechien, ist ein ausgezeichneter Schifahrer und ein ausgewiesener Fan von Skiwanis. Er lud alle österreichischen Kiwanier zu einem Schirennen in Tschechien ein, das er gemeinsam mit den Lions nach dem Vorbild von Skiwanis in Tschechien organisieren möchte.

Die diesjährige Kiwanis Europameisterschaft Skiwanis 2012 fand heuer nicht im März sondern ausnahmsweise Ende Februar am Naßfeld statt. Bei optimalen Bedingungen konnte der KC Gailtal ein unfallfreies Rennen abwickeln. Getreu dem Gedanken den Kindern eine Brücke in die Zukunft zu bauen, erhielten alle Kinder

und Jugendliche Pokal- und Sachpreise. Die Mannschaftswertung ging an KC Zell am See, sie behalten den Wanderpokal, den sie im Vorjahr gewonnen haben. Franz Kohlmeier vom KC Gmünd verteidigte ebenfalls seinen Titel in der ­Einzelwertung und Tagesbestzeit, aller-

Nach einem 4-gängigen Galamenü gab es bei der Abendveranstaltung der ­„Gailtaler Charity Night“ eine Modeschau mit Beteiligung von Amateuren, die mit viel Charme und Einsatz, für eine ausgelassene Stimmung sorgten. Das Saxophon-Quintett „Sax Royal“ begeisterte den ganzen Abend mit dynamischen Einlagen und brachte, mit nicht enden wollenden Zugaben, den Saal zum Kochen. Bei der Tombola wurden noch Spitzenpreise wie iPad, Wellness-Urlaube, Uhren und kulinarische Köstlichkeiten verlost. Wir freuen uns auf Skiwanis 2013.

Anfang März wurden bei einem Pressefrühstück nachfolgende Charityaktionen abgeschlossen: Ein ganz wichtiges Projekt mit Nachhaltigkeit ist die Lernhilfe, die das Hilfswerk für Volksschulkinder, meist mit Migrationshintergrund, anbietet. Nachdem die öffentliche Hand aus finanziellen Gründen nicht allen Kindern Lernhilfe anbieten kann, hat sich der Kiwanisclub entschlossen auch dieses Jahr, die Kosten für die Unterstützung von 5 Kindern in der Höhe von € 5.400,– zu übernehmen. Leider gibt es in vielen Schulen immer wieder das Problem, dass Kinder aus finanziell schwachen Familien an geplanten Projektwochen oder Schikursen nicht teilnehmen können. Frau Dir. Huemer hat beim KC Stockerau-Lenaustadt angefragt, ob der Club auch für 2012 diese Familien unterstützen kann. Heuer stellt der Club einen Betrag von € 2.020,– zur Verfügung, damit wirklich alle Kinder an den Schulveranstaltungen teilnehmen können. Das dritte Projekt zielt auf die Unterstützung von alten Menschen ab, die im ­Landespflegeheim „Arche“ wohnen. Der Club hat sich an den Kosten für den Ankauf und die Installation eines 22 Zoll

KC Villach Santicum – Hannes Loy wird Life Member Der KC Villach Santicum hat sein langjähriges Mitglied, KF Hannes Loy, anlässlich der Jahreshauptversammlung den ­Status des „Life Members“ überreicht. Präsident elect Franz Nagelseder, Präsident und Past Governor Ernest Schmid, durfte seinem Freund und Past Distriktsekretär diese Auszeichnung überreichen. Für KF Hannes Loy ist diese Ehrung ­völlig überraschend gekommen, denn keiner, außer dem Vorstand, wusste davon. Bei seiner Ansprache brachte er einige Minuten kein Wort über seine Lippen. Die ersten Worte waren: „… die erste Runde geht auf mich und Danke!“. Alle Clubmitglieder bedanken sich recht herzlich für den unermüdlichen Einsatz für den Club und natürlich für den weltweiten Kiwanisgedanken.

vlnr: Thomas Schmidt (Sekretär KC Stockerau), Dir. Bruckner (Landespflegeheim), Wolf Frank (Präsident KC Stockerau), Helmut Neuhold (NÖ Hilfswerk), Maria Huemer (Dir. Informatikhauptschule Stockerau), Andrea Völkl (Hilfswerk), Josef Wasser (Lt.Gov Div. 125), Doris Brandstötter (Hilfswerk), Claudia Psota (Hilfwerk), Hans Zinggl (Schatzmeister KC Stockerau)

Touchscreen samt lichtstarkem Beamer mit ca. € 2.000,–beteiligt. Mit diesem Projekt unterstützen die Stockerauer Kiwanier das Pflegeheim, das sich zum Ziel gesetzt hat, auch ältere Menschen mit modernster Technologie vertraut zu machen, um z.B.

im Internet zu surfen. Bereits vor 5 Jahren hat der KC Stockerau-Lenaustadt dem Pflegeheim die PC Hardware Erstausstattung gespendet, die von den Pflegeheimbewohnern nach anfänglicher Skepsis mit Begeisterung angenommen wurde.

KC Wien Klimt – Auch mit Kleidung und Spielzeug kann man helfen Nicht immer ist Geld das Einzige, mit dem geholfen werden kann. Also sammelten die Mitglieder des KC Wien Klimt eifrig Kleidung, Schuhe, Spielzeug und Lebensmittel, um damit die fünfköpfige junge Familie Horvath im grenznahen Ödenburg (Sopron) zu unterstützen. Mutter ­Viktoria (24) und Vater Csaba (29) freuten sich ebenso wie die Kinder Mark, Vivien und Vanessza (Alter 5, 4, 2 Jahre).

er

Splitt

Der KC Bregenz unterstützt seit Jahren zur Weihnachtszeit finanziell schwächer gestellte Seniorinnen und Senioren sowie unverschuldet in Not geratene Familien. Die unkomplizierte und ausgesprochen kooperative Unterstützung des Sozialreferates der Stadt Bregenz gewährleistet, dass die Spenden des engagierten Clubs bei den wirklich Bedürftigen ankommen.

Die Familie ist unterstützungswürdig: Der Vater, Waise seit seinem 16. Lebensjahr, ist zwar sehr arbeitswillig, aber arbeitslos und muss derzeit mit Tagesarbeiten in Küchen, Gärtnereien, Weingarten und in einer Bäckerei die Familie durchbringen. Freunde in Schattendorf bemühen sich nun um eine fixe Arbeitsstelle für ihn.

Mehrere Kleidersäcke für die Familie Horvath überbrachten Kiwanier von Wien Klimt vlnr: Werner Hartmann, Präsident Michael Kress und Gerhard Ficker.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Gailtal – Skiwanis 2012

KC Stockerau-Lenaustadt – Dreifache Spendenübergabe dings heuer nur ganz knapp vor Christian Gruber vom KC Zell am See. Jiri Kluch vom KC Prostejov aus Tschechien, ist ein ausgezeichneter Schifahrer und ein ausgewiesener Fan von Skiwanis. Er lud alle österreichischen Kiwanier zu einem Schirennen in Tschechien ein, das er gemeinsam mit den Lions nach dem Vorbild von Skiwanis in Tschechien organisieren möchte.

Die diesjährige Kiwanis Europameisterschaft Skiwanis 2012 fand heuer nicht im März sondern ausnahmsweise Ende Februar am Naßfeld statt. Bei optimalen Bedingungen konnte der KC Gailtal ein unfallfreies Rennen abwickeln. Getreu dem Gedanken den Kindern eine Brücke in die Zukunft zu bauen, erhielten alle Kinder

und Jugendliche Pokal- und Sachpreise. Die Mannschaftswertung ging an KC Zell am See, sie behalten den Wanderpokal, den sie im Vorjahr gewonnen haben. Franz Kohlmeier vom KC Gmünd verteidigte ebenfalls seinen Titel in der ­Einzelwertung und Tagesbestzeit, aller-

Nach einem 4-gängigen Galamenü gab es bei der Abendveranstaltung der ­„Gailtaler Charity Night“ eine Modeschau mit Beteiligung von Amateuren, die mit viel Charme und Einsatz, für eine ausgelassene Stimmung sorgten. Das Saxophon-Quintett „Sax Royal“ begeisterte den ganzen Abend mit dynamischen Einlagen und brachte, mit nicht enden wollenden Zugaben, den Saal zum Kochen. Bei der Tombola wurden noch Spitzenpreise wie iPad, Wellness-Urlaube, Uhren und kulinarische Köstlichkeiten verlost. Wir freuen uns auf Skiwanis 2013.

Anfang März wurden bei einem Pressefrühstück nachfolgende Charityaktionen abgeschlossen: Ein ganz wichtiges Projekt mit Nachhaltigkeit ist die Lernhilfe, die das Hilfswerk für Volksschulkinder, meist mit Migrationshintergrund, anbietet. Nachdem die öffentliche Hand aus finanziellen Gründen nicht allen Kindern Lernhilfe anbieten kann, hat sich der Kiwanisclub entschlossen auch dieses Jahr, die Kosten für die Unterstützung von 5 Kindern in der Höhe von € 5.400,– zu übernehmen. Leider gibt es in vielen Schulen immer wieder das Problem, dass Kinder aus finanziell schwachen Familien an geplanten Projektwochen oder Schikursen nicht teilnehmen können. Frau Dir. Huemer hat beim KC Stockerau-Lenaustadt angefragt, ob der Club auch für 2012 diese Familien unterstützen kann. Heuer stellt der Club einen Betrag von € 2.020,– zur Verfügung, damit wirklich alle Kinder an den Schulveranstaltungen teilnehmen können. Das dritte Projekt zielt auf die Unterstützung von alten Menschen ab, die im ­Landespflegeheim „Arche“ wohnen. Der Club hat sich an den Kosten für den Ankauf und die Installation eines 22 Zoll

KC Villach Santicum – Hannes Loy wird Life Member Der KC Villach Santicum hat sein langjähriges Mitglied, KF Hannes Loy, anlässlich der Jahreshauptversammlung den ­Status des „Life Members“ überreicht. Präsident elect Franz Nagelseder, Präsident und Past Governor Ernest Schmid, durfte seinem Freund und Past Distriktsekretär diese Auszeichnung überreichen. Für KF Hannes Loy ist diese Ehrung ­völlig überraschend gekommen, denn keiner, außer dem Vorstand, wusste davon. Bei seiner Ansprache brachte er einige Minuten kein Wort über seine Lippen. Die ersten Worte waren: „… die erste Runde geht auf mich und Danke!“. Alle Clubmitglieder bedanken sich recht herzlich für den unermüdlichen Einsatz für den Club und natürlich für den weltweiten Kiwanisgedanken.

vlnr: Thomas Schmidt (Sekretär KC Stockerau), Dir. Bruckner (Landespflegeheim), Wolf Frank (Präsident KC Stockerau), Helmut Neuhold (NÖ Hilfswerk), Maria Huemer (Dir. Informatikhauptschule Stockerau), Andrea Völkl (Hilfswerk), Josef Wasser (Lt.Gov Div. 125), Doris Brandstötter (Hilfswerk), Claudia Psota (Hilfwerk), Hans Zinggl (Schatzmeister KC Stockerau)

Touchscreen samt lichtstarkem Beamer mit ca. € 2.000,–beteiligt. Mit diesem Projekt unterstützen die Stockerauer Kiwanier das Pflegeheim, das sich zum Ziel gesetzt hat, auch ältere Menschen mit modernster Technologie vertraut zu machen, um z.B.

im Internet zu surfen. Bereits vor 5 Jahren hat der KC Stockerau-Lenaustadt dem Pflegeheim die PC Hardware Erstausstattung gespendet, die von den Pflegeheimbewohnern nach anfänglicher Skepsis mit Begeisterung angenommen wurde.

KC Wien Klimt – Auch mit Kleidung und Spielzeug kann man helfen Nicht immer ist Geld das Einzige, mit dem geholfen werden kann. Also sammelten die Mitglieder des KC Wien Klimt eifrig Kleidung, Schuhe, Spielzeug und Lebensmittel, um damit die fünfköpfige junge Familie Horvath im grenznahen Ödenburg (Sopron) zu unterstützen. Mutter ­Viktoria (24) und Vater Csaba (29) freuten sich ebenso wie die Kinder Mark, Vivien und Vanessza (Alter 5, 4, 2 Jahre).

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Splitt

Der KC Bregenz unterstützt seit Jahren zur Weihnachtszeit finanziell schwächer gestellte Seniorinnen und Senioren sowie unverschuldet in Not geratene Familien. Die unkomplizierte und ausgesprochen kooperative Unterstützung des Sozialreferates der Stadt Bregenz gewährleistet, dass die Spenden des engagierten Clubs bei den wirklich Bedürftigen ankommen.

Die Familie ist unterstützungswürdig: Der Vater, Waise seit seinem 16. Lebensjahr, ist zwar sehr arbeitswillig, aber arbeitslos und muss derzeit mit Tagesarbeiten in Küchen, Gärtnereien, Weingarten und in einer Bäckerei die Familie durchbringen. Freunde in Schattendorf bemühen sich nun um eine fixe Arbeitsstelle für ihn.

Mehrere Kleidersäcke für die Familie Horvath überbrachten Kiwanier von Wien Klimt vlnr: Werner Hartmann, Präsident Michael Kress und Gerhard Ficker.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Kitzbühel – Run & Fun 2012

KC Gmünd – Exkursion ins Porschemuseum

Erste Kiwanis Distriktsmeisterschaften im RTL und Luftgewehrschießen in Oberndorf bei Kitzbühel Samstag, 3. März 2012, 12:00 Uhr Mittag: Mit dem Ertönen der Sirene eröffnete KF KI Vice President Gunter Gasser, der auch den Ehrenschutz für diese Veranstaltung übernommen, die Bewerbe. Die Rennen am „Penzinghof“, scherzhaft auch „Kiwanis-Streif“ genannt, fanden in Form zweier, von allen Rennteilnehmern gut bewältigten Riesentorläufen, statt. So gab es bei herrlichem Winterwetter, zahlreich erschienenen Publikum und bestens präparierten Rennpisten erfreulicher Weise weder Stürze noch sonstige Ausfälle!

Präsident Karl Hauser mit den Distriktmeistern Toni Steinwender (KC Kitzbühel) und Brigitte Vylet (KC Innsbruck Amica)

Sah es zunächst so aus, als würde die Veranstaltung unter geringer Beteiligung leiden, so hatten das prachtvolle Wetter und die günstige Beginnzeit von 13:00 Uhr, eine Reihe von Kiwanisfreunden veranlasst, unter Abgabe einer Nachnennung,

rechtzeitig am Rennen teilzunehmen. Der KC Kitzbühel hat in der Mannschaft des ­Schiclubs Oberndorf einen kongenialen Partner gefunden, der die zahlreichen nachträglichen Nennungen in die computergesteuerte Wertung kurzfristig aufnehmen konnte. Der Renntag klang schließlich mit einer stimmungsvollen Ehrung der Sieger aus. Es wurde auch eine Gästeklasse für Damen und Herren mit getrennter Wertung geführt. So gab es insbesondere Teilnahmen von Mitgliedern anderer Serviceclubs im Bezirk, als auch von Südtiroler ­Kiwanisfreunden (Distrikt Schweiz-Liechtenstein). Für eine Neuauflage im kommenden Jahr wünscht sich der KC Kitzbühel eine etwas regere Beteiligung aus dem ganzen ­Distrikt, vor allem auch von Damenclubs! Wie wär’s im kommenden Winter mit einem Clubausflug nach Tirol, verbunden mit aktiver Teilnahme am Rennen?!

Der Kiwanis Club Gmünd in Kärnten stattete einem der bekanntesten Aushängeschilder seiner Heimatstadt, dem Porsche Automuseum Helmut Pfeifhofer, einen Besuch ab. Mit viel Idealismus und hohem, persönlichem Einsatz errichtete der Gmünder Antiquitätenhändler Helmut Pfeifhofer 1982 das erste und einzige private PorscheAutomuseum in Europa.

Rennsportwagen der 70er und 80er Jahre. In diesem Museum spannt sich der Bogen von den ersten Porsche-Konstruktionen über Austro-Daimler, Steyr und Volkswagen bis Porsche als Seriensieger auf allen Rennstrecken und Straßen der Welt. Ein Archivraum mit Videofilm- und FotoArchiv ergänzt die sehenswerte Ausstellung mit vielen Informationen über technische Raritäten und die Geschichte der Firma Porsche.

Das erste Auto mit dem Namen „Porsche“ wurde in Gmünd/Kärnten gebaut. Auch der legendäre Porsche 356. Im Museum der Familie Pfeifhofer sind über 40 Exponate zu sehen: Vom ersten Porsche, der in Gmünd gebaut wurde, bis hin zu den

Ein großes Dankeschön geht vom KC Gmünd an Helmut Pfeifhofer für die äußerst interessante Führung durch sein Museum sowie an seine liebe Gattin Elisabeth für die „erfrischende Geste“ speziell für die Gmünder Kiwanier.

KC Wien-Europa 1 – Unterstützung für den Franziskanerorden

Aufgeschnappt... habe ich unendlich viel bei der Convention in Bad Ischl. Es war für mich ein beeindruckendes Erlebnis dabei zu sein. Angefangen von vielen Bekanntschaften mit ­KiwanierInnen aus allen Ecken Österreichs bis hin zu der großen Fülle an Informationen über Kiwanis Österreich und International genoss ich die unglaublich stärkende, motivierende Stimmung. Sozusagen als „Jungspunt“ angereist, ging ich erst zögerlich auf so manchen ­Kiwanier zu. Zum Glück war meine Kiwanis-„Mutter“ und Mentorin Andrea an meiner Seite, die mich unter ihre Fittiche nahm. Also taute ich auch bald auf, und kam so in den Genuss eines wunderschönen, erlebnisreichen Wochenendes mit vielen netten Menschen. Ganz stolz bin ich natürlich als KC Linz-Stifter Mitglied auf die hohe Auszeichnung die Andrea Landl zuteil wurde! Ich bin mit Herz und Seele Kiwanierin! Diese 2 Tage bestätigten meine Entscheidung Kiwanis beigetreten zu sein ungemein. Und wer es genau wissen will, dem erzähle ich immer, mit unglaublich vielen Worten (eben in Frauenmanier), was mich daran fasziniert und motiviert. Mal sehen, vielleicht kann ich den einen oder anderen in naher Zukunft in unserem Club begrüßen. Evelin Übermasser, KC Linz-Stifter

KC Hollabrunn Freyja – Ostermarkt 2012 ein toller Erfolg Schon zur Tradition gehört das Kiwanis-Cafe beim Ostermarkt in der alten ­Hofmühle in Hollabrunn. Die Damen des KC Hollabrunn Freyja bewirteten Ihre Gäste mit hausgemachten Torten, Mehlspeisen und Kaffee. Der Dank des Clubs gilt allen, über Jahre hinweg treuen Kunden, durch deren Besuch es den Kiwanisdamen erst möglich ist, viele Projekte in der Region zu unterstützen. Und so wurde der Reinerlös dieser gelungenen Veranstaltung, einem ­Zwillingspaar mit besonderen Bedürfnissen aus dem Bezirk Hollabrunn, für Therapien zur Verfügung gestellt. vlnr: Präsidentin Hilda Berger mit Sekretärin Dagmar Gouttay-Riefler

vlnr: Die kleine Delegation bei den Franziskanern: Sekretär Günter Böhm, Günter Silbermann, Pater Gottfried Wegleitner, Präsident Christian Leskoschek, Schatzmeister Klaus Gohmann

Anfang Februar trafen sich Kiwanisfreunde des KC Wien-Europa 1 im ­Wiener ­Franziskaner-Convent zur jährlichen Scheckübergabe.
 Seit vielen Jahren unterstützt der Kiwanisclub den Franziskanerorden in ­seinem Bemühen, den Ärmsten der Armen täglich eine warme Mahlzeit zukommen zu lassen.
 An der Klosterpforte wurden die Kiwanier vom derzeitigen Guardian, Pater Gottfried Wegleitner OFM empfangen und zu einem kleinen Imbiss eingeladen.
Nach der symbolischen Schecküberreichung erzählte

Pater ­Wegleitner den anwesenden Kiwaniern über die Aufgaben der Franziskaner, über die Restaurierung der Wöckherlorgel, Wiens ältester Orgel in der Franziskanerkirche, zu der auch die Kiwanier ihr Scherflein beigetragen haben, aber auch über die Nachwuchsprobleme, die der Franziskanerorden, wie auch die anderen Orden, haben.
 Zum Abschied überreichte Pater ­Wegleitner jedem Kiwanier eine CD mit Orgelmusik, gespielt auf der restaurierten Wöckherlorgel.

Ein Tipp für alle Kiwanisfreunde des ­Distrikts, die die Gelegenheit haben, von der Tauernautobahn einen kurzen Abstecher zu machen: Schaut euch das Porsche-Museum in Gmünd in Kärnten an!

er t t i l p S

Schnell und unbürokratisch in der Region zu helfen – ein Leitsatz, dem der KC Ried/Innkreis in vorbildlicher Art und Weise gerecht wird. So beinhaltet die Halbzeitbilanz unter Präsident Franz Seidenbusch und dem Obmann des Charity-Komitees viele Projekte, die mit rund € 7.000,– u ­ nterstützt wurden. Dadurch konnte einerseits viel Leid gelindert und vor allem Kindern geholfen werden. Kiwanier sind stolz. Kiwanier tragen stets ihre Nadel und manche sogar Kiwanis-Krawatten, KiwanisTücher, Kiwanis-Broschen, KiwanisKappen, Kiwanis-Schürzen, KiwanisAllerlei aus dem Kiwans-Shop. Kiwanis-Omis kaufen sogar KiwanisT-Shirts für ihre Enkelkinder, um der ganzen Welt mitzuteilen, dass sie stolze, eingefleischte Kiwanier sind.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Kitzbühel – Run & Fun 2012

KC Gmünd – Exkursion ins Porschemuseum

Erste Kiwanis Distriktsmeisterschaften im RTL und Luftgewehrschießen in Oberndorf bei Kitzbühel Samstag, 3. März 2012, 12:00 Uhr Mittag: Mit dem Ertönen der Sirene eröffnete KF KI Vice President Gunter Gasser, der auch den Ehrenschutz für diese Veranstaltung übernommen, die Bewerbe. Die Rennen am „Penzinghof“, scherzhaft auch „Kiwanis-Streif“ genannt, fanden in Form zweier, von allen Rennteilnehmern gut bewältigten Riesentorläufen, statt. So gab es bei herrlichem Winterwetter, zahlreich erschienenen Publikum und bestens präparierten Rennpisten erfreulicher Weise weder Stürze noch sonstige Ausfälle!

Präsident Karl Hauser mit den Distriktmeistern Toni Steinwender (KC Kitzbühel) und Brigitte Vylet (KC Innsbruck Amica)

Sah es zunächst so aus, als würde die Veranstaltung unter geringer Beteiligung leiden, so hatten das prachtvolle Wetter und die günstige Beginnzeit von 13:00 Uhr, eine Reihe von Kiwanisfreunden veranlasst, unter Abgabe einer Nachnennung,

rechtzeitig am Rennen teilzunehmen. Der KC Kitzbühel hat in der Mannschaft des ­Schiclubs Oberndorf einen kongenialen Partner gefunden, der die zahlreichen nachträglichen Nennungen in die computergesteuerte Wertung kurzfristig aufnehmen konnte. Der Renntag klang schließlich mit einer stimmungsvollen Ehrung der Sieger aus. Es wurde auch eine Gästeklasse für Damen und Herren mit getrennter Wertung geführt. So gab es insbesondere Teilnahmen von Mitgliedern anderer Serviceclubs im Bezirk, als auch von Südtiroler ­Kiwanisfreunden (Distrikt Schweiz-Liechtenstein). Für eine Neuauflage im kommenden Jahr wünscht sich der KC Kitzbühel eine etwas regere Beteiligung aus dem ganzen ­Distrikt, vor allem auch von Damenclubs! Wie wär’s im kommenden Winter mit einem Clubausflug nach Tirol, verbunden mit aktiver Teilnahme am Rennen?!

Der Kiwanis Club Gmünd in Kärnten stattete einem der bekanntesten Aushängeschilder seiner Heimatstadt, dem Porsche Automuseum Helmut Pfeifhofer, einen Besuch ab. Mit viel Idealismus und hohem, persönlichem Einsatz errichtete der Gmünder Antiquitätenhändler Helmut Pfeifhofer 1982 das erste und einzige private PorscheAutomuseum in Europa.

Rennsportwagen der 70er und 80er Jahre. In diesem Museum spannt sich der Bogen von den ersten Porsche-Konstruktionen über Austro-Daimler, Steyr und Volkswagen bis Porsche als Seriensieger auf allen Rennstrecken und Straßen der Welt. Ein Archivraum mit Videofilm- und FotoArchiv ergänzt die sehenswerte Ausstellung mit vielen Informationen über technische Raritäten und die Geschichte der Firma Porsche.

Das erste Auto mit dem Namen „Porsche“ wurde in Gmünd/Kärnten gebaut. Auch der legendäre Porsche 356. Im Museum der Familie Pfeifhofer sind über 40 Exponate zu sehen: Vom ersten Porsche, der in Gmünd gebaut wurde, bis hin zu den

Ein großes Dankeschön geht vom KC Gmünd an Helmut Pfeifhofer für die äußerst interessante Führung durch sein Museum sowie an seine liebe Gattin Elisabeth für die „erfrischende Geste“ speziell für die Gmünder Kiwanier.

KC Wien-Europa 1 – Unterstützung für den Franziskanerorden

Aufgeschnappt... habe ich unendlich viel bei der Convention in Bad Ischl. Es war für mich ein beeindruckendes Erlebnis dabei zu sein. Angefangen von vielen Bekanntschaften mit ­KiwanierInnen aus allen Ecken Österreichs bis hin zu der großen Fülle an Informationen über Kiwanis Österreich und International genoss ich die unglaublich stärkende, motivierende Stimmung. Sozusagen als „Jungspunt“ angereist, ging ich erst zögerlich auf so manchen ­Kiwanier zu. Zum Glück war meine Kiwanis-„Mutter“ und Mentorin Andrea an meiner Seite, die mich unter ihre Fittiche nahm. Also taute ich auch bald auf, und kam so in den Genuss eines wunderschönen, erlebnisreichen Wochenendes mit vielen netten Menschen. Ganz stolz bin ich natürlich als KC Linz-Stifter Mitglied auf die hohe Auszeichnung die Andrea Landl zuteil wurde! Ich bin mit Herz und Seele Kiwanierin! Diese 2 Tage bestätigten meine Entscheidung Kiwanis beigetreten zu sein ungemein. Und wer es genau wissen will, dem erzähle ich immer, mit unglaublich vielen Worten (eben in Frauenmanier), was mich daran fasziniert und motiviert. Mal sehen, vielleicht kann ich den einen oder anderen in naher Zukunft in unserem Club begrüßen. Evelin Übermasser, KC Linz-Stifter

KC Hollabrunn Freyja – Ostermarkt 2012 ein toller Erfolg Schon zur Tradition gehört das Kiwanis-Cafe beim Ostermarkt in der alten ­Hofmühle in Hollabrunn. Die Damen des KC Hollabrunn Freyja bewirteten Ihre Gäste mit hausgemachten Torten, Mehlspeisen und Kaffee. Der Dank des Clubs gilt allen, über Jahre hinweg treuen Kunden, durch deren Besuch es den Kiwanisdamen erst möglich ist, viele Projekte in der Region zu unterstützen. Und so wurde der Reinerlös dieser gelungenen Veranstaltung, einem ­Zwillingspaar mit besonderen Bedürfnissen aus dem Bezirk Hollabrunn, für Therapien zur Verfügung gestellt. vlnr: Präsidentin Hilda Berger mit Sekretärin Dagmar Gouttay-Riefler

vlnr: Die kleine Delegation bei den Franziskanern: Sekretär Günter Böhm, Günter Silbermann, Pater Gottfried Wegleitner, Präsident Christian Leskoschek, Schatzmeister Klaus Gohmann

Anfang Februar trafen sich Kiwanisfreunde des KC Wien-Europa 1 im ­Wiener ­Franziskaner-Convent zur jährlichen Scheckübergabe.
 Seit vielen Jahren unterstützt der Kiwanisclub den Franziskanerorden in ­seinem Bemühen, den Ärmsten der Armen täglich eine warme Mahlzeit zukommen zu lassen.
 An der Klosterpforte wurden die Kiwanier vom derzeitigen Guardian, Pater Gottfried Wegleitner OFM empfangen und zu einem kleinen Imbiss eingeladen.
Nach der symbolischen Schecküberreichung erzählte

Pater ­Wegleitner den anwesenden Kiwaniern über die Aufgaben der Franziskaner, über die Restaurierung der Wöckherlorgel, Wiens ältester Orgel in der Franziskanerkirche, zu der auch die Kiwanier ihr Scherflein beigetragen haben, aber auch über die Nachwuchsprobleme, die der Franziskanerorden, wie auch die anderen Orden, haben.
 Zum Abschied überreichte Pater ­Wegleitner jedem Kiwanier eine CD mit Orgelmusik, gespielt auf der restaurierten Wöckherlorgel.

Ein Tipp für alle Kiwanisfreunde des ­Distrikts, die die Gelegenheit haben, von der Tauernautobahn einen kurzen Abstecher zu machen: Schaut euch das Porsche-Museum in Gmünd in Kärnten an!

er t t i l p S

Schnell und unbürokratisch in der Region zu helfen – ein Leitsatz, dem der KC Ried/Innkreis in vorbildlicher Art und Weise gerecht wird. So beinhaltet die Halbzeitbilanz unter Präsident Franz Seidenbusch und dem Obmann des Charity-Komitees viele Projekte, die mit rund € 7.000,– u ­ nterstützt wurden. Dadurch konnte einerseits viel Leid gelindert und vor allem Kindern geholfen werden. Kiwanier sind stolz. Kiwanier tragen stets ihre Nadel und manche sogar Kiwanis-Krawatten, KiwanisTücher, Kiwanis-Broschen, KiwanisKappen, Kiwanis-Schürzen, KiwanisAllerlei aus dem Kiwans-Shop. Kiwanis-Omis kaufen sogar KiwanisT-Shirts für ihre Enkelkinder, um der ganzen Welt mitzuteilen, dass sie stolze, eingefleischte Kiwanier sind.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

Kiwanis Charity-Poker-Turnier im Casino Velden Bereits zum zweiten Mal veranstaltete der Kiwanisclub Villach Santicum ein Charity-Poker-Turnier. Ende Februar nahmen 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Kärnten an diesem Event im Casino Velden teil. Gut gelaunt und hoch motiviert trafen die Zocker ein, um für den guten Zweck zu pokern. Gespielt wurde auf 6 Tischen, die das Casino Velden eigens eingerichtet hatte. Unter der Leitung professioneller Croupiers des Casinos Austria wurde „Texas Hold’em Poker“ gespielt. Um überhaupt mitspielen zu können, musste sich jeder Spieler mit­ € 50,– einkaufen. Optional konnte man noch zweimal „nachkaufen“, um am Tisch zu bleiben. KC Santicum Präsident Ernest Schmid, CasinoDirektor Othmar Resch und Casino-Marketingleiter Hannes Markowitz begrüßten die Teilnehmer, erörterten den Turnierverlauf und wünschten allen einen guten Spielverlauf. Ernest Schmid, freute sich über die große Spende und Sponsorbereitschaft der Unternehmen aus Villach. „Wenn es um die Zukunft der Kinder geht, sind viele gerne bereit tief in die Tasche zu greifen und zu helfen. Unser Ziel von € 10.000,– ­Charityeinnahmen, wurden nach dem ersten „re-buy“ erreicht. Ich bin überglücklich nun gemeinsam mit dem KC Villach Santicum eine große Summe für Kinder in Not aus dem Großraum Villach zur Verfügung zu haben. Ein herzliches Dankeschön an alle Spieler, Sponsoren und dem Casino Velden für die großartige Unterstützung“ schwärmt Ernest Schmid. Es gab Sachpreise im Gesamtwert von € 5.000,– in Form von Geschenkkörben zu gewinnen. Den Hauptpreis, einen Korb mit ausgesuchten Köstlichkeiten aus Kärnten, einen Komfortstuhl von Hüsler Nest und ein „Buy in“ für ein großes CAP Turnier in Wien, gewann Gerhard Reymann. Nach über 5 Stunden Gesamtspielzeit war für alle beteiligten Kiwanier klar: „Nächstes Jahr machen wir es wieder, um den Kindern in Not helfen zu können.“

KC Köflach Styria West – Schluss mit Tetanus!

er t t i l p S

Überrascht wurde ­ ermann Gittmaier, der Präsident H des neu g ­ egründeten KC Braunau, von H ­ elmut Stöflin (Präsident KC Spittal), während der ÖsterreichConvention mit einer Packung Kiwa-KidsSpiele, als nachträgliches Geburtstags­präsent. Im Gegenzug hat Gittmaier seinen Besuch zum 25er-fest des KC Spittal am 11. A ­ ugust deponiert.

Die Kiwanierinnen des Clubs Köflach ­Styria West mit Präsidentin Ingrid ­Kriebernegg freuen sich, mit einer Spende von € 2.000,– an der Eliminierung von mütterlichem und frühkindlichem Tetanus beitragen zu können und dadurch den Ärmsten dieser Welt die Chance auf ein gesünderes Leben zu ermöglichen.

Für das Eliminate-Projekt wurde extra ein Salsa-Workshop organisiert, der nicht nur bei Damen großen Anklang fand. Außerdem konnte bei einer Faschingssitzung in Zusammenarbeit mit der Faschingsgilde Köflach ein stolzer Betrag gesammelt werden.

KC Salzburg-Rupertus – Charity Aktion Faschingskrapfen

AK Präsident Siegfried Pichler und ÖGB Vorsitzende Heidi Hirschbichler übernehmen 1000 Krapfen von Clubpräsident Helmut Riedl

Wie schon seit vielen Jahren erfolgreich, führt der Kiwanis-Club Salzburg-Rupertus am Faschingsmontag und Faschingsdienstag eine besonders wohlschmeckende und attraktive Aktion durch, um Finanzmittel für die Unterstützung benachteiligter und gefährdeter Kinder einzunehmen: Der Club kauft qualitativ hochwertige Faschingskrapfen bei Salzburger Bäckereien und verkaufen sie an Firmen, Banken, Organisationen und Privatabnehmer

weiter, die damit ihren Kunden und/oder Mitarbeitern eine kleine Aufmerksamkeit erweisen können. Die Vorbereitungen und Durchführung dieser Aktion erfordert schon fast generalstabsmäßige Planung. Die KFs Wolfgang Schwab und Helmut Klausner stemmen die administrative Abwicklung im Alleingang und zeigen bewundernswerten Einsatz – Danke! Der Kiwanis Krapfen ist ja kein normaler Krapfen sondern durch das

Kiwanis-Logo mit Zucker gebrandet. Über 360 Abgabestellen wollten an den beiden Faschingstagen möglichst rasch versorgt werden – für das eingespielte Team des KC Salzburg-Rupertus kein Problem: Ab 06:00 Uhr wurden die privaten Autos der Clubfreunde beladen und dann lautete das Kommando: „Ab die Post!“ Der gesamte Club beteiligte sich an dieser tollen Aktion. Salzburg ist fest in Kiwanis-Faschingskrapfen-Hand! Ein Rekordergebnis von über 20.700 verkauften und ausgelieferten Krapfen können die Salzburg Rupertianer verbuchen – das ist einen großen Applaus wert. Auch die Bäcker- und Konditoreninnung konnte für die Unterstützung der Kiwanischen Ziele gewonnen werden. Die teilnehmenden Betriebe spendeten 5 Cent pro verkauftem Krapfen für die Unterstützung der Clown Doctors Salzburg. Dies könnte sogar bei weiterem Ausbau zu einem ­schönen Divisionsprojekt werden. Der KC Salzburg-Rupertus erregt mediale Aufmerksamkeit: In vielen Zeitungen und Informationsbroschüren wurde über die Faschingskrapfenaktion berichtet und ein Live-Interview am Faschingsmontag im ORF gesendet – mit weiteren Möglichkeiten zum Ausbau. Also Kiwanis vor den Vorhang!

KC Mühlviertel – Unterstützung für junge Familie bei Krebstherapie Man stelle sich vor, ein Kind möchte gerne spielen und keiner darf hingehen. Der kleine Marcel Hochgatterer aus St. Georgen am Walde leidet seit mehr als einem Jahr an einer für Kinder sehr seltenen Krebsart. Vor kurzem drohte sogar eine Beinamputation, die glücklicher Weise vorerst abgewendet werden konnte. Die Umstände gestalten sich jedoch wie so oft in solchen Fällen für die Betroffenen und Angehörigen als äußerst belastend. Marcel braucht Zuwendung rund um die Uhr und darf dabei nicht mit fremden Kindern in Kontakt kommen. Der KC Mühlviertel konnte nun den sehnlichsten Wunsch von Marcel erfüllen und überbrachte dem tapferen kleinen Patienten eine Spielzeugrennbahn. Zusätzlich übernahm der Club auch die kompletten Arzneimittelkosten zum Zwecke der Therapie für Marcel für ein halbes Jahr. Dies alles selbstverständlich mit den besten Genesungswünschen, sowie Kraft und Durchhaltevermögen für die ganze Familie.

Familie Hochgatterer mit dem kleinen Marcel und KC Mühlviertel Präsident Winfried Praher


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

Kiwanis Charity-Poker-Turnier im Casino Velden Bereits zum zweiten Mal veranstaltete der Kiwanisclub Villach Santicum ein Charity-Poker-Turnier. Ende Februar nahmen 64 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Kärnten an diesem Event im Casino Velden teil. Gut gelaunt und hoch motiviert trafen die Zocker ein, um für den guten Zweck zu pokern. Gespielt wurde auf 6 Tischen, die das Casino Velden eigens eingerichtet hatte. Unter der Leitung professioneller Croupiers des Casinos Austria wurde „Texas Hold’em Poker“ gespielt. Um überhaupt mitspielen zu können, musste sich jeder Spieler mit­ € 50,– einkaufen. Optional konnte man noch zweimal „nachkaufen“, um am Tisch zu bleiben. KC Santicum Präsident Ernest Schmid, CasinoDirektor Othmar Resch und Casino-Marketingleiter Hannes Markowitz begrüßten die Teilnehmer, erörterten den Turnierverlauf und wünschten allen einen guten Spielverlauf. Ernest Schmid, freute sich über die große Spende und Sponsorbereitschaft der Unternehmen aus Villach. „Wenn es um die Zukunft der Kinder geht, sind viele gerne bereit tief in die Tasche zu greifen und zu helfen. Unser Ziel von € 10.000,– ­Charityeinnahmen, wurden nach dem ersten „re-buy“ erreicht. Ich bin überglücklich nun gemeinsam mit dem KC Villach Santicum eine große Summe für Kinder in Not aus dem Großraum Villach zur Verfügung zu haben. Ein herzliches Dankeschön an alle Spieler, Sponsoren und dem Casino Velden für die großartige Unterstützung“ schwärmt Ernest Schmid. Es gab Sachpreise im Gesamtwert von € 5.000,– in Form von Geschenkkörben zu gewinnen. Den Hauptpreis, einen Korb mit ausgesuchten Köstlichkeiten aus Kärnten, einen Komfortstuhl von Hüsler Nest und ein „Buy in“ für ein großes CAP Turnier in Wien, gewann Gerhard Reymann. Nach über 5 Stunden Gesamtspielzeit war für alle beteiligten Kiwanier klar: „Nächstes Jahr machen wir es wieder, um den Kindern in Not helfen zu können.“

KC Köflach Styria West – Schluss mit Tetanus!

er t t i l p S

Überrascht wurde ­ ermann Gittmaier, der Präsident H des neu g ­ egründeten KC Braunau, von H ­ elmut Stöflin (Präsident KC Spittal), während der ÖsterreichConvention mit einer Packung Kiwa-KidsSpiele, als nachträgliches Geburtstags­präsent. Im Gegenzug hat Gittmaier seinen Besuch zum 25er-fest des KC Spittal am 11. A ­ ugust deponiert.

Die Kiwanierinnen des Clubs Köflach ­Styria West mit Präsidentin Ingrid ­Kriebernegg freuen sich, mit einer Spende von € 2.000,– an der Eliminierung von mütterlichem und frühkindlichem Tetanus beitragen zu können und dadurch den Ärmsten dieser Welt die Chance auf ein gesünderes Leben zu ermöglichen.

Für das Eliminate-Projekt wurde extra ein Salsa-Workshop organisiert, der nicht nur bei Damen großen Anklang fand. Außerdem konnte bei einer Faschingssitzung in Zusammenarbeit mit der Faschingsgilde Köflach ein stolzer Betrag gesammelt werden.

KC Salzburg-Rupertus – Charity Aktion Faschingskrapfen

AK Präsident Siegfried Pichler und ÖGB Vorsitzende Heidi Hirschbichler übernehmen 1000 Krapfen von Clubpräsident Helmut Riedl

Wie schon seit vielen Jahren erfolgreich, führt der Kiwanis-Club Salzburg-Rupertus am Faschingsmontag und Faschingsdienstag eine besonders wohlschmeckende und attraktive Aktion durch, um Finanzmittel für die Unterstützung benachteiligter und gefährdeter Kinder einzunehmen: Der Club kauft qualitativ hochwertige Faschingskrapfen bei Salzburger Bäckereien und verkaufen sie an Firmen, Banken, Organisationen und Privatabnehmer

weiter, die damit ihren Kunden und/oder Mitarbeitern eine kleine Aufmerksamkeit erweisen können. Die Vorbereitungen und Durchführung dieser Aktion erfordert schon fast generalstabsmäßige Planung. Die KFs Wolfgang Schwab und Helmut Klausner stemmen die administrative Abwicklung im Alleingang und zeigen bewundernswerten Einsatz – Danke! Der Kiwanis Krapfen ist ja kein normaler Krapfen sondern durch das

Kiwanis-Logo mit Zucker gebrandet. Über 360 Abgabestellen wollten an den beiden Faschingstagen möglichst rasch versorgt werden – für das eingespielte Team des KC Salzburg-Rupertus kein Problem: Ab 06:00 Uhr wurden die privaten Autos der Clubfreunde beladen und dann lautete das Kommando: „Ab die Post!“ Der gesamte Club beteiligte sich an dieser tollen Aktion. Salzburg ist fest in Kiwanis-Faschingskrapfen-Hand! Ein Rekordergebnis von über 20.700 verkauften und ausgelieferten Krapfen können die Salzburg Rupertianer verbuchen – das ist einen großen Applaus wert. Auch die Bäcker- und Konditoreninnung konnte für die Unterstützung der Kiwanischen Ziele gewonnen werden. Die teilnehmenden Betriebe spendeten 5 Cent pro verkauftem Krapfen für die Unterstützung der Clown Doctors Salzburg. Dies könnte sogar bei weiterem Ausbau zu einem ­schönen Divisionsprojekt werden. Der KC Salzburg-Rupertus erregt mediale Aufmerksamkeit: In vielen Zeitungen und Informationsbroschüren wurde über die Faschingskrapfenaktion berichtet und ein Live-Interview am Faschingsmontag im ORF gesendet – mit weiteren Möglichkeiten zum Ausbau. Also Kiwanis vor den Vorhang!

KC Mühlviertel – Unterstützung für junge Familie bei Krebstherapie Man stelle sich vor, ein Kind möchte gerne spielen und keiner darf hingehen. Der kleine Marcel Hochgatterer aus St. Georgen am Walde leidet seit mehr als einem Jahr an einer für Kinder sehr seltenen Krebsart. Vor kurzem drohte sogar eine Beinamputation, die glücklicher Weise vorerst abgewendet werden konnte. Die Umstände gestalten sich jedoch wie so oft in solchen Fällen für die Betroffenen und Angehörigen als äußerst belastend. Marcel braucht Zuwendung rund um die Uhr und darf dabei nicht mit fremden Kindern in Kontakt kommen. Der KC Mühlviertel konnte nun den sehnlichsten Wunsch von Marcel erfüllen und überbrachte dem tapferen kleinen Patienten eine Spielzeugrennbahn. Zusätzlich übernahm der Club auch die kompletten Arzneimittelkosten zum Zwecke der Therapie für Marcel für ein halbes Jahr. Dies alles selbstverständlich mit den besten Genesungswünschen, sowie Kraft und Durchhaltevermögen für die ganze Familie.

Familie Hochgatterer mit dem kleinen Marcel und KC Mühlviertel Präsident Winfried Praher


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Hermagor-Karnische Region – Besuch der Diakonie-WG „cowota“­

vlnr: Anne Holz, Ingeborg Fercher, Betreuerin Christina, Jugendlicher Iwan, Präsidentin Alberta Werba, Betreuerin Viktoria

KC Gmünd – Benefizkonzert mit dem MGV Kaning und den Preisträgerinnen der Ortsmusikschule Gmünd

Mitte März waren die Kärntner Kiwanisdamen auf Kaffee und Kuchen in die Wohngemeinschaft „cowota“ in ­Hermagor eingeladen. 5 Jugendliche bedankten sich mit selbst gebackenem Apfelstrudel für die Weihnachtsgeschenke, die sie sich aussuchen durften, und somit den heiligen Abend verschönerten. Über die Einladung und den netten Nachmittag haben sich die Kiwanierinnen sehr gefreut! In lockerer Atmosphäre erzählten die Jugendlichen, dass sie die Weihnachtsfeiertage nicht in der eigenen Familie verbringen konnten. Danach führten sie ihren Besuch durch ihre neue Heimstätte, in der sie sich sehr wohlfühlen. Präsidentin Alberta Werba erklärt abschließend: „Wir vom Kiwanisclub Hermagor sind sehr froh, Kindern und Jugendlichen in unserer Region eine Freude bereitet zu haben.“

In diesem Jahr verlieh der Kiwanis Club Gmünd (Präsident Peter Worsche) bereits zum siebenten Mal einen Förderungspreis für die musikalische Jugend des Lieser- und Maltatales. Der auch aus Rundfunk und Fernsehen weitum bekannte und beliebte MGV Kaning unter der Leitung von Burgi Leeb hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt, gemeinsam mit den Preisträgerinnen das heurige Benefizkonzert Ende März in der Lodronschen Reitschule in Gmünd zu gestalten und zu Gunsten der jungen Künstlerinnen gänzlich auf eine Gage zu verzichten. Mit über 300 begeisterten Zuhörern war die Reitschule restlos ausverkauft. Der Kiwanis Club Gmünd bezahlt aus dem Reinerlös dieses Konzertes allen Preisträgerinnen je eine halbe Wochenstunde Einzelunterricht über das gesamte Schuljahr 2012/13.

KC Lienz „Film ohne Worte für den guten Zweck“

Chairman Dr. Karl Dapra

vlnr: Eva Strickner, Mia Tinkler, Cornelia Zingerle, Bettina Madlener, Elke Schmidt,

KC Ried/Innkreis – Vorankündigung Kiwanis Sommernacht 2012 Die bereits zur Tradition gewordene Kiwanis-Sommernacht des Kiwanis Club Ried/Innkreis ist ein gesellschaftliches Ereignis in der Region. Das Motto lautet: Bier, Jazz und Kulinarik.

Freitag, 6. Juli 2012, 19:30 Uhr im Loryhof, Wippenham Musik: Oritschinäls Gartenzauns, Patchwork Weitere Informationen unter: kiwanis-sommernacht.at (ab Anfang Juni 2012)

er

Splitt

Sträfliche Vereinsamung auch bei der Fahne des KC ­Leonding. Bei der 30-Jahr-Feier des Clubs total vernachlässigt, wurde auch diese Fahne von einem befreundeten Kiwanier, sicherheitshalber vor betrunkenen Randalierern in Sicherheit gebracht.

Foto: Mag. Claudia Funder TT

Präsident Klaus Stepan und

flöte), Anna Truskaller (Gitarre)

KC Villach Triquetra – Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Fasching

Es ist ein Benefizevent der besonderen Art, zu dem der Kiwanis Club Lienz am 9. Mai bereits zum 5. Mal eingeladen hat. Im CineX wurde der Schwarz-Weiß-­ Streifen „The Cameraman“ aus dem Jahr 1928, ein geniales Spätwerk Buster Keatons, gezeigt. Die musikalische Begleitung durch den Filmabend kam von Österreichs besten Stummfilm-Pianisten, dem oberösterreichischen Gerhard Gruber. Zum Auftakt dieses Events gab es auf der Terrasse des CineX einen Proseccoempfang.

vlnr: Jennifer Zweibrot (Harfe), Stefanie Sandrisser (Gitarre), Melanie Pichorner (Block-

Sabine Kobuaritsch und Monika Berger

Und bereits zum 4. Mal: Jedesmal wenn in Villach die 5. Jahreszeit „der Villacher Fasching“ anbricht, starten die fleißigen Damen des KC Villach Triquetra mit Ihrer Faschings-Krapfen-Aktion. Die Klagenfurter Kunden wurden an den KC KlagenfurtWörthersee abgegeben. Und die Damen des Villacher Kiwanisclubs haben heuer im Bezirk Villach mehr als 5.000 Krapfen verkauft und an Firmen ausgeliefert. Beim

Ausliefern wurden sie auch von Lt.Gov. Richard Ache unterstützt. Der Erlös kommt bedürftigen Villacher Kindern zu Gute! Im Anschluss ans Ausliefern gab’s am Faschingsdienstag Kaffee, Krapfen und Schaumrollen bei der Caritas-Aktion „Coffee to help“ im Radl Villach. Die Damen des KC Villach Triquetra bedanken sich bei allen Unterstützern recht herzlich!

Franz Warum ist im heurigen Clubjahr bereits das 6. neue Mitglied des KC Villach Santicum. Pate Andreas Sames, Präsident elect Franz Nagelseder und Präsident Ernest Schmid durften Franz Warum anlässlich einer Clubsitzung als 26. Mitglied aufnehmen. Franz Warum ist 48 Jahre jung und lebt in Villach.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Hermagor-Karnische Region – Besuch der Diakonie-WG „cowota“­

vlnr: Anne Holz, Ingeborg Fercher, Betreuerin Christina, Jugendlicher Iwan, Präsidentin Alberta Werba, Betreuerin Viktoria

KC Gmünd – Benefizkonzert mit dem MGV Kaning und den Preisträgerinnen der Ortsmusikschule Gmünd

Mitte März waren die Kärntner Kiwanisdamen auf Kaffee und Kuchen in die Wohngemeinschaft „cowota“ in ­Hermagor eingeladen. 5 Jugendliche bedankten sich mit selbst gebackenem Apfelstrudel für die Weihnachtsgeschenke, die sie sich aussuchen durften, und somit den heiligen Abend verschönerten. Über die Einladung und den netten Nachmittag haben sich die Kiwanierinnen sehr gefreut! In lockerer Atmosphäre erzählten die Jugendlichen, dass sie die Weihnachtsfeiertage nicht in der eigenen Familie verbringen konnten. Danach führten sie ihren Besuch durch ihre neue Heimstätte, in der sie sich sehr wohlfühlen. Präsidentin Alberta Werba erklärt abschließend: „Wir vom Kiwanisclub Hermagor sind sehr froh, Kindern und Jugendlichen in unserer Region eine Freude bereitet zu haben.“

In diesem Jahr verlieh der Kiwanis Club Gmünd (Präsident Peter Worsche) bereits zum siebenten Mal einen Förderungspreis für die musikalische Jugend des Lieser- und Maltatales. Der auch aus Rundfunk und Fernsehen weitum bekannte und beliebte MGV Kaning unter der Leitung von Burgi Leeb hatte sich dankenswerter Weise bereit erklärt, gemeinsam mit den Preisträgerinnen das heurige Benefizkonzert Ende März in der Lodronschen Reitschule in Gmünd zu gestalten und zu Gunsten der jungen Künstlerinnen gänzlich auf eine Gage zu verzichten. Mit über 300 begeisterten Zuhörern war die Reitschule restlos ausverkauft. Der Kiwanis Club Gmünd bezahlt aus dem Reinerlös dieses Konzertes allen Preisträgerinnen je eine halbe Wochenstunde Einzelunterricht über das gesamte Schuljahr 2012/13.

KC Lienz „Film ohne Worte für den guten Zweck“

Chairman Dr. Karl Dapra

vlnr: Eva Strickner, Mia Tinkler, Cornelia Zingerle, Bettina Madlener, Elke Schmidt,

KC Ried/Innkreis – Vorankündigung Kiwanis Sommernacht 2012 Die bereits zur Tradition gewordene Kiwanis-Sommernacht des Kiwanis Club Ried/Innkreis ist ein gesellschaftliches Ereignis in der Region. Das Motto lautet: Bier, Jazz und Kulinarik.

Freitag, 6. Juli 2012, 19:30 Uhr im Loryhof, Wippenham Musik: Oritschinäls Gartenzauns, Patchwork Weitere Informationen unter: kiwanis-sommernacht.at (ab Anfang Juni 2012)

er

Splitt

Sträfliche Vereinsamung auch bei der Fahne des KC ­Leonding. Bei der 30-Jahr-Feier des Clubs total vernachlässigt, wurde auch diese Fahne von einem befreundeten Kiwanier, sicherheitshalber vor betrunkenen Randalierern in Sicherheit gebracht.

Foto: Mag. Claudia Funder TT

Präsident Klaus Stepan und

flöte), Anna Truskaller (Gitarre)

KC Villach Triquetra – Frühling, Sommer, Herbst, Winter und Fasching

Es ist ein Benefizevent der besonderen Art, zu dem der Kiwanis Club Lienz am 9. Mai bereits zum 5. Mal eingeladen hat. Im CineX wurde der Schwarz-Weiß-­ Streifen „The Cameraman“ aus dem Jahr 1928, ein geniales Spätwerk Buster Keatons, gezeigt. Die musikalische Begleitung durch den Filmabend kam von Österreichs besten Stummfilm-Pianisten, dem oberösterreichischen Gerhard Gruber. Zum Auftakt dieses Events gab es auf der Terrasse des CineX einen Proseccoempfang.

vlnr: Jennifer Zweibrot (Harfe), Stefanie Sandrisser (Gitarre), Melanie Pichorner (Block-

Sabine Kobuaritsch und Monika Berger

Und bereits zum 4. Mal: Jedesmal wenn in Villach die 5. Jahreszeit „der Villacher Fasching“ anbricht, starten die fleißigen Damen des KC Villach Triquetra mit Ihrer Faschings-Krapfen-Aktion. Die Klagenfurter Kunden wurden an den KC KlagenfurtWörthersee abgegeben. Und die Damen des Villacher Kiwanisclubs haben heuer im Bezirk Villach mehr als 5.000 Krapfen verkauft und an Firmen ausgeliefert. Beim

Ausliefern wurden sie auch von Lt.Gov. Richard Ache unterstützt. Der Erlös kommt bedürftigen Villacher Kindern zu Gute! Im Anschluss ans Ausliefern gab’s am Faschingsdienstag Kaffee, Krapfen und Schaumrollen bei der Caritas-Aktion „Coffee to help“ im Radl Villach. Die Damen des KC Villach Triquetra bedanken sich bei allen Unterstützern recht herzlich!

Franz Warum ist im heurigen Clubjahr bereits das 6. neue Mitglied des KC Villach Santicum. Pate Andreas Sames, Präsident elect Franz Nagelseder und Präsident Ernest Schmid durften Franz Warum anlässlich einer Clubsitzung als 26. Mitglied aufnehmen. Franz Warum ist 48 Jahre jung und lebt in Villach.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Krems-Wachau – Kindersicherheitsbewerb 2012 in Krems an der Donau

KC Enns-Donauwinkel – Scheckübergabe von € 2.000,–

Mit dem Motto „Sicherheit ist unverzichtbar!“ veranstalteten zum neunten Mal einige Institutionen, wie der NÖ Zivilschutzverband, die Freiwillige Feuerwehr Krems an der Donau und das Rote Kreuz Krems Mitte April am Areal der Freiwilligen Feuerwehr Krems den Sicherheitsbewerb 2012, der gleichzeitig als Qualifikation für den Vorbewerb zur Safety-Tour des Österreichischen Zivilschutzverbandes herangezogen wird.

Mitte Mai wurde in Niederneukirchen von der Lebenshilfe Oberösterreich – Arbeitsgruppe St. Florian – eine Tagesheimstätte mit Mitteln des Landes OÖ und der Lebenshilfe feierlich eröffnet. Die Aufgabe der Arbeitsgruppe ist es, die Werk- und Therapieräume entsprechend einzurichten, um den behinderten Menschen die nötige Förderung zu ermöglichen. Junge Erwachsene kommen nach der Schule in die Tagesheimstätte, um hier eine Beschäftigung und weitere Förderung durch Behindertenpädagogen zu erhalten. Der Bedarf an Betreuungsplätzen ist viel höher als Einrichtungsplätze zur Verfügung stehen. Umso erfreulicher ist es, dass in diesem Einzugsgebiet wieder neue Plätze geschaffen werden konnten. Es sind derzeit 25 Klienten aus der näheren Umgebung unter anderem aus St. Florian, Niederneukirchen, Weichstetten, Asten oder Enns, die hier eine Beschäftigung finden. Die Eröffnung der Tagesheimstätte wurde von LH Dr. Josef Pühringer, sowie LR Josef Ackerl, dem Obmann der Arbeitsgruppe Dr. Josef Stockinger und Kassier Ing. Hannes Hofer und viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft begleitet. In der Tagesheimstätte wurde ein „Snoezelenraum“ eingerichtet. Dieser ist ein willkommenes Angebot für schwer beeinträchtigte Jugendliche, die eine basale Förderung dringend benötigen. Ebenso zeigt er bei hyperaktiven Jugendlichen eine sehr positive therapeutische Wirkung. Wasserbett und Lichtsäule wurden bereits eingerichtet, für weitere Lichtquellen und eine Musikanlage war noch ein Betrag von € 2000,– offen, der durch den Präsidenten des

Die Kinder und Jugendlichen wurden dabei mit den Themen „Achte auf deine Sicherheit im täglichen Leben, im Straßenverkehr, bei Freunden, zuhause aber auch vor dem Computer, wenn du im Internet surfst!“ oder „Sicheres Verhalten kann man in allen Bereichen relativ leicht lernen; wer mit Köpfchen an die Dinge herangeht, wird feststellen, dass er es oft leichter hat, als jene, die nur aus Fehlern lernen müssen.“

Präsident Karl Reiter bei der Übergabe einer Auszeichnung

Der Kiwanisclub Krems-Wachau unterstützte die Aktion mit einer Geldspende für die Auszeichnungen der Sieger und

konnte damit wieder einmal einen sinnvollen Beitrag zum Brückenbauen für die Zukunft von jungen Menschen leisten.

KC Vöcklabruck – Jazz + Spaß + Charity = Spende für Partnerhund

für Tagesheimstätte Niederneukirchen

Arbeitsgruppenobmann St. Florian Dr. Josef Stockinger, LH-Stv. Josef Ackerl, KF Ing. Franz Schmid, KC EnnsDonauwinkel-Präsident Ing. Marco Gattringer-Ebner, KF Dr. Bernhard Steinbüchler, LH Dr. Josef Pühringer, Lebenshilfe Oberösterreich Präsident Ing. Franz Weiß

KC Enns-Donauwinkel Marco Gattringer-Ebner übergeben werden konnte. Die Räumlichkeiten wurden von allen Anwesenden eingehend live begutachtet und die frisch gewonnenen Eindrücke im Anschluss ausführlich diskutiert. Viel Freude und Erfolg in den neuen Räumlichkeiten wünscht der Kiwanis-Club Enns-Donauwinkel

KC Zell am See - Reinerlös des Serviceclubballs für Ausbildungsinitiative gespendet

Der KC Vöcklabruck veranstaltete Ende März in der Landesmusikschule ein Benefiz-Jazz-Konzert mit Ellen D & Band. Inbesondere die aus Lambach stammende und studierte Jazz-Sängerin, aber auch die Musiker Roland Nöstlinger (Piano), Philipp Hörtenhuber (Drums) und Christian Bachner (Saxofon) verstanden es hervorragend, den zahlreichen Zuhörern mit bekannten und weniger bekannten Songs einen sehens- und hörenswerten und sehr gut abgestimmten jazzigen Abend zu bieten, der nach einer Neuauflage im nächsten Jahr ruft. Getreu dem Kiwanis-Motto „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft“ wurden für den in Seewalchen wohnenden Schüler Lukas M. € 2.000,– für die Anschaffung eines Partnerhundes gespendet. Die Erlöse aus dem Barbetrieb in der Pause und nach der Veranstaltung flossen in die Charity-Kassa, genauso wie die Inseraten-Erlöse des Programmheftes.

Anfang 2012 lud der Kiwanis Club Zell am See als diesjähriger Organisator zum regionalen Ballhöhepunkt ins Ferry Porsche Congress Center ein. Mehr als 300 Gäste folgten der Einladung und ließen sich den ganzen Abend gut unterhalten. Die Begeisterung schlug sich im Reinerlös in der Höhe von € 5.602,57 nieder. Ein guter Indikator, dass die Botschaft bei den Besuchern sichtlich angekommen ist, denn im Vordergrund stand der Spaß. Dass quasi „nebenbei“ ein beachtliches Ergebnis für den guten Zweck erwirtschaftet werden konnte, freut die Zeller Kiwanier ganz besonders. Die Vertreter der lokalen Service Clubs (Kiwanis, Lions, Round Table und Rotary) machten sich Anfang April bei einer sehr interessanten Führung auf Schloss Oberrain ein Bild über die dort angesiedelte Ausbildungsinitiative „anderskompetent“.

„Es ist eine besondere Freude eine Veranstaltung zu organisieren, deren Erlös dann wie hier auf Schloss Oberrain verwendet wird, um Kindern und Jugendlichen eine Brücke in die Zukunft zu bauen“ so Oliver Stärz, Präsident des Kiwanis Club anlässlich der Scheckübergabe an Mag.ª Ernestine Harrer, Geschäftsführerin der anderskompetent GmbH.


Clubaktivitäten

K1news Juni 2012

KC Krems-Wachau – Kindersicherheitsbewerb 2012 in Krems an der Donau

KC Enns-Donauwinkel – Scheckübergabe von € 2.000,–

Mit dem Motto „Sicherheit ist unverzichtbar!“ veranstalteten zum neunten Mal einige Institutionen, wie der NÖ Zivilschutzverband, die Freiwillige Feuerwehr Krems an der Donau und das Rote Kreuz Krems Mitte April am Areal der Freiwilligen Feuerwehr Krems den Sicherheitsbewerb 2012, der gleichzeitig als Qualifikation für den Vorbewerb zur Safety-Tour des Österreichischen Zivilschutzverbandes herangezogen wird.

Mitte Mai wurde in Niederneukirchen von der Lebenshilfe Oberösterreich – Arbeitsgruppe St. Florian – eine Tagesheimstätte mit Mitteln des Landes OÖ und der Lebenshilfe feierlich eröffnet. Die Aufgabe der Arbeitsgruppe ist es, die Werk- und Therapieräume entsprechend einzurichten, um den behinderten Menschen die nötige Förderung zu ermöglichen. Junge Erwachsene kommen nach der Schule in die Tagesheimstätte, um hier eine Beschäftigung und weitere Förderung durch Behindertenpädagogen zu erhalten. Der Bedarf an Betreuungsplätzen ist viel höher als Einrichtungsplätze zur Verfügung stehen. Umso erfreulicher ist es, dass in diesem Einzugsgebiet wieder neue Plätze geschaffen werden konnten. Es sind derzeit 25 Klienten aus der näheren Umgebung unter anderem aus St. Florian, Niederneukirchen, Weichstetten, Asten oder Enns, die hier eine Beschäftigung finden. Die Eröffnung der Tagesheimstätte wurde von LH Dr. Josef Pühringer, sowie LR Josef Ackerl, dem Obmann der Arbeitsgruppe Dr. Josef Stockinger und Kassier Ing. Hannes Hofer und viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft begleitet. In der Tagesheimstätte wurde ein „Snoezelenraum“ eingerichtet. Dieser ist ein willkommenes Angebot für schwer beeinträchtigte Jugendliche, die eine basale Förderung dringend benötigen. Ebenso zeigt er bei hyperaktiven Jugendlichen eine sehr positive therapeutische Wirkung. Wasserbett und Lichtsäule wurden bereits eingerichtet, für weitere Lichtquellen und eine Musikanlage war noch ein Betrag von € 2000,– offen, der durch den Präsidenten des

Die Kinder und Jugendlichen wurden dabei mit den Themen „Achte auf deine Sicherheit im täglichen Leben, im Straßenverkehr, bei Freunden, zuhause aber auch vor dem Computer, wenn du im Internet surfst!“ oder „Sicheres Verhalten kann man in allen Bereichen relativ leicht lernen; wer mit Köpfchen an die Dinge herangeht, wird feststellen, dass er es oft leichter hat, als jene, die nur aus Fehlern lernen müssen.“

Präsident Karl Reiter bei der Übergabe einer Auszeichnung

Der Kiwanisclub Krems-Wachau unterstützte die Aktion mit einer Geldspende für die Auszeichnungen der Sieger und

konnte damit wieder einmal einen sinnvollen Beitrag zum Brückenbauen für die Zukunft von jungen Menschen leisten.

KC Vöcklabruck – Jazz + Spaß + Charity = Spende für Partnerhund

für Tagesheimstätte Niederneukirchen

Arbeitsgruppenobmann St. Florian Dr. Josef Stockinger, LH-Stv. Josef Ackerl, KF Ing. Franz Schmid, KC EnnsDonauwinkel-Präsident Ing. Marco Gattringer-Ebner, KF Dr. Bernhard Steinbüchler, LH Dr. Josef Pühringer, Lebenshilfe Oberösterreich Präsident Ing. Franz Weiß

KC Enns-Donauwinkel Marco Gattringer-Ebner übergeben werden konnte. Die Räumlichkeiten wurden von allen Anwesenden eingehend live begutachtet und die frisch gewonnenen Eindrücke im Anschluss ausführlich diskutiert. Viel Freude und Erfolg in den neuen Räumlichkeiten wünscht der Kiwanis-Club Enns-Donauwinkel

KC Zell am See - Reinerlös des Serviceclubballs für Ausbildungsinitiative gespendet

Der KC Vöcklabruck veranstaltete Ende März in der Landesmusikschule ein Benefiz-Jazz-Konzert mit Ellen D & Band. Inbesondere die aus Lambach stammende und studierte Jazz-Sängerin, aber auch die Musiker Roland Nöstlinger (Piano), Philipp Hörtenhuber (Drums) und Christian Bachner (Saxofon) verstanden es hervorragend, den zahlreichen Zuhörern mit bekannten und weniger bekannten Songs einen sehens- und hörenswerten und sehr gut abgestimmten jazzigen Abend zu bieten, der nach einer Neuauflage im nächsten Jahr ruft. Getreu dem Kiwanis-Motto „Wir bauen den Kindern eine Brücke in die Zukunft“ wurden für den in Seewalchen wohnenden Schüler Lukas M. € 2.000,– für die Anschaffung eines Partnerhundes gespendet. Die Erlöse aus dem Barbetrieb in der Pause und nach der Veranstaltung flossen in die Charity-Kassa, genauso wie die Inseraten-Erlöse des Programmheftes.

Anfang 2012 lud der Kiwanis Club Zell am See als diesjähriger Organisator zum regionalen Ballhöhepunkt ins Ferry Porsche Congress Center ein. Mehr als 300 Gäste folgten der Einladung und ließen sich den ganzen Abend gut unterhalten. Die Begeisterung schlug sich im Reinerlös in der Höhe von € 5.602,57 nieder. Ein guter Indikator, dass die Botschaft bei den Besuchern sichtlich angekommen ist, denn im Vordergrund stand der Spaß. Dass quasi „nebenbei“ ein beachtliches Ergebnis für den guten Zweck erwirtschaftet werden konnte, freut die Zeller Kiwanier ganz besonders. Die Vertreter der lokalen Service Clubs (Kiwanis, Lions, Round Table und Rotary) machten sich Anfang April bei einer sehr interessanten Führung auf Schloss Oberrain ein Bild über die dort angesiedelte Ausbildungsinitiative „anderskompetent“.

„Es ist eine besondere Freude eine Veranstaltung zu organisieren, deren Erlös dann wie hier auf Schloss Oberrain verwendet wird, um Kindern und Jugendlichen eine Brücke in die Zukunft zu bauen“ so Oliver Stärz, Präsident des Kiwanis Club anlässlich der Scheckübergabe an Mag.ª Ernestine Harrer, Geschäftsführerin der anderskompetent GmbH.


K1news Juni 2012 Hallo Kiwanis Freunde,

danke für euer Interesse an unserer Handy Sammel-Aktion. Die erste Box ist gratis zum Ankurbeln der Sammlung, jede weitere Box kostet € 25,50 (inkl. Versand und Steuer). In jede Box passen bis zu 100 Handys. Je nach Zustand und Modell lassen sich pro Gerät zwischen € 2,50 und € 25,– verdienen. Mit manchen Geräten sogar noch deutlich mehr. Wer Boxen zum Sammeln benötigt, soll sie bitte bei mir bestellen. Ein kleiner Tipp aus der Praxis: Ihr müsst die Handys nicht laden um die Funktionsfähigkeit festzustellen. Egal ob das Display kaputt ist oder der Akku fehlt, kreuzt prinzipiell alle eingesandten Geräte mit „funktionsfähig“ an. – Sonst haben die keine Arbeit bei der Kontrolle und ihr weniger Geld. Infos zur Box: Leichtes Aufbauen dank praktischer Druckknöpfe und ebenso schnelles Zusammenklappen zum platzsparenden Verstauen. Mit laminierter Oberfläche für dauerhaften Schutz. Einfacher Aufbau und hohe Stabilität aufgrund der Konstruktion. Stabile Metallgriffe für leichten Transport.

Breite: 356.00 mm Höhe: 282.00 mm Tiefe: 370.00 mm Gewicht: 1210 g Material: PP laminierte, stabile Hartpappe (1.400 g/m²) Hier noch eine Bitte für den guten Zweck: Nützt die Chance und beteiligt Euch an der Sammel-Aktion. Mit verhältnismäßig wenig Aufwand könnt Ihr gutes Geld für Eure Charity-Kasse lukrieren, mit dem Ihr wiederum Eure Projekte finanzieren oder ELIMINATE unterstützen könnt. Sollte es aber wider Erwarten so sein, dass Ihr grundsätzlich kein Geld für Charity-Aktionen braucht, dann wendet Euch bitte vertrauensvoll an die KFs vom KC Schärding oder an marketing@kiwanis.at. Hier freut man sich über jedes einzelne Handy und führt es gerne der Verwertung zu. Thomas Reiterer, Club Schärding

In memoriam

Gerhard Haidvogel Architekt Großes Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark, Ehrenring der Bundesingenieurkammer, Ehrenpräsident der Ingenieurkammer für Steiermark und Kärnten, Bürger der Stadt Graz. Der Kiwanis-Club Graz trauert um sein Gründungs­mitglied Gerhard Haidvogel, der im März ­dieses Jahres im 92. Lebensjahr verstorben ist. 1921 in Wien geboren, hatte Gerhard Haidvogel die ersten 30 Lebensjahre alle Lasten der schwierigen Zeiten jener Jahre zu bewältigen, den 2. Weltkrieg von den ersten Tagen an mit Einsätzen auf den meisten Kriegsschauplätzen und noch 1943 als Leutnant im Afrikakorps, wo er im Mai 1943 verwundet in amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Erst im Juni 1946 konnte er zurückkehren und er meisterte das karge Leben in diesen Zeiten in allerlei Berufen, aber studierte nebenbei auch noch Architektur an der Technischen Universität in Wien. 1948 kam Gerhard Haidvogel nach Graz und als selbständiger Architekt wurden in den folgenden Jahrzehnten eine Reihe beachtlicher Bauwerke in Graz unter seiner Führung errichtet. Er war 1969 Gründungsmitglied des Kiwanis-Clubs Graz und bereicherte unser Clubleben als Literaturkenner mit so manchen spontanen Beiträgen, die aus seiner heiteren Lebensart entsprangen. In den letzten Lebensjahren hat er sich erfolgreich mit Ausstellungen im In-und Ausland der Malerei zugewendet und viele Clubfreunde besitzen zuhause Werke von Gerhard Haidvogel. Wir werden in Ehren seiner gedenken.

Kiwanis Club Graz, Präsident

Redaktionsschluss K1news 2011/12, 2012/13: Ausgabe Ausgabe Ausgabe Ausgabe

September 2012: Dezember 2012: März 2013: Juni 2013:

Beiträge und Inserate für die K1news: redaktion@kiwanis.at (Joe Nopp)

06.08.2012 05.11.2012 04.02.2013 02.05.2013

Pbb. Verlagspostamt 4020 Linz GZ02Z033142M

Retouren an: adeins, Werbeagentur Gmbh, 4040 Linz, Schmiedegasse 14


K1News Juni 2012