Page 1

Finsternis wirft keine Schatten


Josef Rosalia Hein

Finsternis wirft keine Schatten

Pfalzpreis fĂźr Malerei 2012

30. Juni – 4. August 2013


Finsternis

2013 Mischtechnik auf Leinwand 43 x 43 cm


Vorwort

Der Bezirksverband Pfalz hat Josef Rosalia Hein (ehem. Josef P. Werner) 2012 mit dem Pfalzpreis für Bildende Kunst in der Sparte Malerei ausgezeichnet. Mit seinem Werk „Oria – Reise in die Vergangenheit”, überzeugte der Künstler die Jury. 1979 in Bad Dürkheim geboren, studierte Hein zunächst von 2003 bis 2004 an der Kunsthochschule Kassel und 2004 bis 2005 am Sichuan Fine Arts Institute Chongqing (VR China). 2005 setzte er sein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf fort, seit 2008 als Meisterschüler von Prof. Markus Lüpertz. Die Preisträgerausstellung im mpk-Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern zeigt, als erste museale Einzelpräsentation des Künstlers, neben dem ausgezeichneten Werk, weitere großformatige Bilder, die 2012 und 2013 in einem gleich aufwändigen Arbeitsprozess entstandenen sind und die alle der seit 2005 entwickelten Werkgruppe Finsternis wirft keine Schatten angehören. Ergänzt werden sie durch eine jüngst in Kunming (VR China) geschaffene Serie bemalter Plastiken. Zwei- und dreidimensionale Werke stehen im Schaffen des Preisträgers, auch wenn sie sich autonom behaupten, eng miteinander in Verbindung. Sowohl hinsichtlich ihrer differenzierten Bedeutungsebenen als auch in Bezug auf einen gekonnten Umgang mit Farbe als vielsagendes Gestaltungsmittel eröffnen sie eine enorme Bandbreite an Assoziationsmöglichkeiten. Die Bildwelten Josef Rosalia Heins haben ihren Ursprung in historischen Begebenheiten. Sie fußen auf realen Geschehnissen in der Vergangenheit und sind zugleich mit fiktiven und aus der Gegenwart inspirierten Elementen aufgeladen, die beispielsweise Stoffe aus Literatur, Film, bildender Kunst und der eigenen Familiengeschichte verarbeiten. Der Künstler lässt Szenarien entstehen, die immer einen Rest an geheimnisvoller Rätselhaftigkeit bewahren und gerade deshalb eine äußerst starke Wirkungskraft entfalten. Wir danken den Jury-Mitgliedern und in besonderer Weise dem Maler und Plastiker Josef Rosalia Hein für seine engagierte Beteiligung an Ausstellung und Katalog. Dem Leiter unserer Graphischen Sammlung, Heinz Höfchen, danken wir für die Betreuung dieses überaus interessanten Projekts, außerdem allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Museums, die zum Gelingen der Präsentation beigetragen haben. Unser Dank gilt abschließend NINO Druck in Neustadt an der Weinstraße für die Unterstützung bei der Katalogproduktion. Dr. Annette Reich Stellv. Direktorin, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern Juni 2013

5


Josef Rosalia Hein Alpha und Omega

„Was, Sie malen noch?“ sagte Joseph Beuys in seiner Zeit an der Düsseldorfer Kunstakademie zu einem seiner Schüler. Tatsächlich wurde in den 1960er Jahren in vielen Manifesten das Ende der Malerei ausgerufen, und es erschien Vielen plausibel. Nach 50 weiteren Jahren Kunstgeschichte kann man ohne weiteres sagen: Ja, es wurde weiter gemalt und es wird weiter gemalt, gerade in Düsseldorf und dort besonders auch von Josef Rosalia Hein. Er malt groß und beeindruckend. Eine erste großformatige Serie von Arbeiten hat Hein 2005 unter dem Eindruck eines Studienaufenthalts in China geschaffen: Halali, Bilder, die sich um die Jagd drehen. Ein Motivkreis, der vom Künstler in verschiedenartigsten Ausprägungen vorgestellt wird - von der Schweissjagd bis zum Verblasen der Strecke nach der Gesellschaftsjagd - aber jedenfalls wird Landschaft impliziert. Wie immer man es allerdings betrachtet, geht es beim Jagen um das archaische Moment der

Halali, 2005, Öl, Lack und Holz auf Leinwand, 228x328 cm

Schweiss, 2005, Öl und Lack auf Leinwand, 258x160 cm

Nahrungsbeschaffung und damit eben um das Töten von Tieren. Insofern ist es von dieser Serie nicht mehr weit bis zur Kriegsthematik und zum Töten von Menschen. Angelegt ist die inhaltliche Erweiterung bereits in der grellen Tongebung der Halali-Serie, die mit fluoreszierenden Grün- und Gelbtönen die das weitere Schaffen bestimmende Farbigkeit einleitet. Ebenfalls seit 2005 arbeitet der Künstler an einer Werkgruppe großformatiger, oft mehrteiliger Gemälde mit dem Titel Finsternis wirft keine Schatten. Josef Rosalia Hein nimmt damit Bezug auf das gleichnamige, autobiographische Buch des jüdischen Schriftstellers und Auschwitz-Überlebenden Arnošt Lustig1, der darin die Flucht zweier jüdischer Jungen aus einem KZ-Transport schildert. Heins dadurch inspirierte intensive künstlerische Auseinandersetzung mit NS-Diktatur und Holocaust zeigt sich besonders deutlich in der friesartigen Arbeit Deutsches Theater, von der gleichzeitig motivische Versatzstücke in die Nachkriegszeit weisen. Auch das zweiteilige Werk Oria – Reise in die Vergangenheit ist in inhaltlicher Beziehung vergleichbar komponiert. Für dieses Bild wurde Josef Rosalia Hein2 mit dem Pfalzpreis für Malerei 2012 des Bezirksverbands Pfalz ausgezeichnet. Die „große narrative Kraft, die zu zahlreichen Vermutungen und Geschichten anregt“3 überzeugte die Jury des Wettbewerbs. Tatsächlich regt die kryptisch

7


erscheinende Versammlung auf einem Verschiebebahnhof die Phantasie des Betrachters an. Zentrales Motiv des Bildes sind zwei Güterwaggons, die sich durch die aufgemalten SS-Totenschädel (denen Hein sarkastisch Hörnchen aufgesetzt hat) als Transportwaggons ins KZ erweisen. Hier ist der Künstler nächst an der Romanvorlage Arnošt Lustigs. Harmlos erscheinende zeitgenössische Motive wie die arglos im Vordergrund sitzende Kindergruppe oder eine in die Seitenwand des linken Waggons geblendete Szene aus dem legendären Boxkampf von 1936 zwischen Max Schmeling und Joe Louis stellen Fragen an die Zeitmaschine. Überlappen sich die Zeitfenster? Zeigt uns Hein den Glauben an die Überwindung des Schrecklichen? Illustriert er am Himmel mit dem Rosinenbomber der Nachkriegszeit die Utopie einer besseren Welt?

Josef Rosalia Hein im Atelier in Düsseldorf, Januar 2013

Die Werkgruppe Finsternis wirft keine Schatten ist farblich durch ein fluoreszierendes Neongelb bestimmt, das eine charakteristische, beeindruckende Lichtwirkung auf dunklem Grund erzielt und damit ihren Titel illustriert. Malerisch sind diese Arbeiten Heins vielschichtig und delikat. Übereinanderliegende Farbschichten sind teils transparent, teils ergänzen sie sich zum Farbklang, zum Akkord. Die Betrachtung der Gemälde nach (kleinen) Abbildungen führt dabei zu falschen Eindrücken, denn die changierende Farbigkeit der großen Leinwände wird dabei auf holzschnittartiges Gelb-Schwarz reduziert. Natürlich ist ein gewisses Clair-Obscur von Hein inhaltlich durchaus gewollt – dennoch denkt er keinesfalls als Holzschneider, dafür ist er Maler durch und durch.

Die vierteilige Arbeit Varus von 2011 bringt erstmals Schrift ins Bild: Der Textausriss in der linken Hälfte stammt aus dem bereits erwähnten Werk Arnošt Lustigs, Finsternis wirft keine Schatten. Ein weiterer Bezug zur Literatur – nun in der rechten Bildhälfte, ist ein monumentales Portrait Ingeborg Bachmanns4, gerahmt von der Perspektive zweier Häuserzeilen. Zu Füßen der Dichterin ist eine Gruppe schießender Kombattanten in den Vordergrund gerückt. Ein Pistolenschuss macht „Bäng“, es ist ein Zitat nach Batman Begins.5 Die kämpfende Freischärlertruppe wird links Detail aus: Varus, 2011, Öl auf Leinwand Portrait Ingeborg Bachmann, Graffito von Jef Aerosol am gekontert durch einen mächtig ins Bild Musilhaus in Klagenfurt gerückten Kampfpanzer vom Typ T 34. Zentral stellt Hein ein Architekturkonglomerat mit einer durch kannelierte Pilasterstellungen gerahmten Nische, in der ein BDM(?)-Mädchen den sogenannten deutschen Gruß zeigt. Darunter römische Reliefs mit dem Thema der Varusschlacht, zur Kennzeichnung der Situation mit Varus beschriftet. Hein zeigt damit eine bizarre, surreale Szenerie, er komponiert versatzstückartig Reportagefotos von Krieg und Häuserkampf vor die Folie alter Kriege. Varus greift im Titel die Tragödie und den Untergang der Legionen des römischen Feldherrn Varus6 im Teutoburger Wald auf. Das „Quinctili Vare, legiones redde!“7 des Kaisers Augustus spielt hier wohl an auf den Verlust der 6. Deutschen Armee in Stalingrad, der Kampfpanzer stellt den Bezug zum Zweiten Weltkrieg her, man weiß

8


im Übrigen von den Sympathien, die Hitler für Varus entwickelt hatte.8 Es ist ein bildnerisches Panorama von Krieg und Untergang, dem die drei auf dem Panzer sitzenden Kinder als erschreckte Zeugen beiwohnen müssen. Mit dem Wissen um das tragische Schicksal9 Ingeborg Bachmanns wird die inhaltliche Komponente des Portraits der Lyrikerin klar: Es ist der hintergründige Verweis auf die Kraft der Literatur (wie überhaupt der Kunst), allem Zerstörerischen geistig zu widerstehen. Onyx führt mit den Motiven verzweifelter oder toter Soldaten, den Bomberflotten am Himmel, der Berliner Quadriga im Feuerschein des brennenden Berlin die Thematik des Zweiten Weltkriegs weiter. Verlegt werden diese Versatzstücke in die Szenerie einer mittels Glas-Eisen-Architektur überwölbten riesigen Bahnhofshalle, die eine immense Kulisse für zeitgenössische Konnotationen und surreale Ingredienzien schafft. Links im Bild zeigt Hein einen riesigen Theatervorhang, den ein Dienstmädchen anhebt, um Kehricht hinter ihm verschwinden zu lassen, während ein Stück weiter ein anrollender Kampfpanzer (als Antwort?) aus dem Vorhang bricht. Es ist ein Spiel mit den Tabus der deutschen Geschichte, die hier gewissermaßen unter den Teppich gekehrt werden: nichts sehen und sich nicht erinnern – genau davor warnt Josef Rosalia Hein mit diesem Bild. Dass er mit dem Motiv des

Banksy, Maid, um 2006, Graffito

Detail aus: Onyx, 2012, Öl auf Leinwand

Dienstmädchens ein berühmtes Stencil10 des englischen Street Art Künstlers Banksy11zitiert, zeigt im Umkehrschluss seine Intention. Street Art oder Graffiti im öffentlichen Raum sind immer sichtbar, man kann sie nicht vergessen. Solange sie nicht entfernt werden, legen sie immer den Finger in die Wunde. Und so ist es mit den Bildern Heins zur deutschen Geschichte – wenn man sie sieht, ist man gezwungen, sich zu erinnern. Bei der Bildfindung seiner Arbeit Naos ist Hein visuell stark beeinflusst von dem 1990 gedrehten Horrorthriller Es von Tommy Lee Wallace, realisiert nach einer Romanvorlage von Stephen King.12 Dabei nimmt der Maler die ansteigende Dramaturgie des Schreckens aus dem Film zurück zugunsten eines geheimnisvollen, unheimlichen Gesamteindrucks, der verschiedene motivische Eindrücke und Vorlagen in einem Tableau zusammenfügt. Der Film erzählt die Geschichte von sieben Kindern, die den Kampf gegen ein namenloses Monster (Es) aufnehmen, das in ihrer Heimatstadt Derry Kinder tötet. Es tritt in Gestalt eines Clowns auf und lebt in der Kanalisation von Derry. Dort stellen die Kinder das Monster und glauben, es getötet zu haben – aber es wird wiederkehren. Hein hat eines der Hauptmotive des Films, das als Wolke durch die Kanalisation rollende Böse, in eine Art U-Boot verwandelt, das vor dem Ausgang der Kanalröhre in einer Sumpfwasserzone angelandet ist. Inspiration für das U-Boot war, wie der Künstler im Gespräch erläutert, das Foto eines abgestürzten Flugzeugs. Daneben sitzen die sieben Kinder auf der untersten Stufe einer monumentalen Treppe direkt am Wasser und spielen mit Schiffchen. Es ist die Umwandlung einer Schlüsselszene des Films, als das Papierschiff eines spielenden Kindes bei Regen von der Straße in einen Kanal gespült wird, aus dem das Böse als Clown verkleidet auftaucht. Hein vermeidet natürlich bewusst das banale Zitat

9


Filmstill aus: Stephen Kings Es

Detail aus: Naos, 2012, Öl auf Leinwand

des Clowns und gewinnt damit für seine absurd-surreale Szenerie eine allgemeine Gültigkeit der Schreckenserwartung. Ausdruck der Bedrohung ist der von rechts oben die Treppe herabfahrende Kampfpanzer, der unweigerlich am Fuß der Treppe auf die spielenden Kinder treffen wird. Dass es bereits getötete Kinder gab, wird auf der links gegenüberliegenden Treppe gezeigt: ein Kind mit Totenschädel zwischen den Füssen gibt das memento mori. Und weiter oben auf den Stufen liegt mit einem Boot der Nachen des Charon, der die Toten über den Fluss Acheron setzt und zum Eingang des Hades bringt. Die Buchstaben Alpha und Omega hat Hein in die oberen äußeren Ecken des Bildes auf abgetreppte Sockel gesetzt, die den Zeichen eine besondere Betonung verleihen und in der Art des Anschnitts an das Intro der 20th Century Fox Film Corporation erinnert, das jedem Kinogänger vertraut ist. Damit stellt er den Bezug zur Filmkunst her und erweitert gleichzeitig durch Alpha und Omega, die für Totalität und Umfassendes stehen, die inhaltlichen Bezüge zu einem weiteren Film: In Masters of the Universe sagt Skeletor „The Alpha and the Omega…death and rebirth… and as you die, so will I be reborn!“13 Damit greift Hein auch hier die in Es transportierte Totalität des Bösen, das immer wiederkehrt, auf und vertieft das inhaltliche Leitbild von Naos auch an zunächst peripher erscheinenden Details. Naos bezeichnet im Griechischen unter anderen Bedeutungen auch eine Höhle – denkt man die Höhle mit dem Zyklopen Logo der 20th Century Fox Film Corporation Detail aus: Naos, 2012, Polyphem, wird sie Synonym zum Ort Öl auf Leinwand des Schreckens. Heins Klassenbild steht zunächst für die persönliche Reise in die Vergangenheit, es ist ein aus 48 Einzelbildern zusammengefügtes großformatiges Tableau und stellt darüber hinaus verschlüsselt die Frage zugleich nach dem Einzelschicksal und der kollektiven Erinnerung. Mit Blick auf die Vergangenheit stellt das kollektive Gedächtnis einen Bezug zur Gegenwart her und bewahrt gemeinsames Wissen und gemeinsame Erfahrung vor dem Vergessen. Heinz Höfchen

10


1

Arnošt Lustig (1926 – Prag – 2011) wurde als Jude 1942 in das KZ Theresienstadt deportiert. 1945 gelang ihm auf dem Todesmarsch nach Dachau die Flucht. Seine ab den 50er Jahren entstandenen, stark autobiographisch geprägten Drehbücher und Romane zeugen von der persönlichen Erfahrung des Grauens. Finsternis wirft keine Schatten, 1991, Roman, deutsch München 1994.

2

Hein nahm am Wettbewerb zum Pfalzpreis 2012 unter dem Namen Josef P. Werner teil. Den Künstlernamen Josef Rosalia Hein hat der Künstler im Frühjahr 2013 angenommen.

3

Aus der Begründung der Jury.

4

Ingeborg Bachmann (Klagenfurt 1926 – 1973 Rom). Gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.

5 6

Batman Begins, Regie Christopher Nolan, USA 2005, 140 Minuten. Publius Quinctilius Varus (Cremona 47 v. Chr. – 9 n. Chr. Germanien) war vor seiner Zeit als Statthalter in Germanien Statthalter in Syrien und ließ bei einem Aufstand in Palästina 2000 Juden kreuzigen.

7

Zu Deutsch: Varus, gib die Legionen wieder!

8

Varus‘ Selbstmord auf dem Schlachtfeld, um nicht in die Hände der Germanen zu fallen, imponierte Hitler – ganz im Gegensatz zur Kapitulation Paulus‘ in Stalingrad.

9

Bachmanns Körper war kurz vor ihrem Tod durch exzessiven Tablettenmissbrauch so unempfindlich gegenüber Schmerzen geworden, dass herabfallende Zigaretten unbemerkt Brandmale in ihre Haut sengten.

10 Stencil, Maid, London and elsewhere, um 2006. Vgl.: Robin Banksy, Wall and Piece, London 2006, S. 56. 11 Banksy (Bristol 1974 – lebt in London) gilt als einer der profiliertesten Street Artists weltweit. Lit.: Ulrich Blanché, Something to s(pr)ay: der Street Artivist Banksy, Marburg 2010. 12 Originaltitel des Films: Stephen King’s It. USA und Kanada 1990, 180 Minuten. 13 Masters of the Universe, Regie Gary Goddard, USA 1987, 101 Minuten.


Oria

2012 Mischtechnik auf Leinwand 270 x 380 cm (2-teilig)

13


14


15


16


17


Heimat

2012 Mischtechnik auf Leinwand 270 x 380 cm (2-teilig)

19


20


21


22


23


Varus

2011 Mischtechnik auf Leinwand 220 x 525 cm (4-teilig)

25


26


27


Omen

2013 Mischtechnik auf Leinwand 180 x 290 cm (2-teilig)

31


32


33


34


35


Deutsches Theater

2012/2013 Mischtechnik auf Leinwand 130 x 1180 cm (9-teilig)

37


38


39


40


41


42


43


44


45


46


47


48


Dio

2013 Mischtechnik auf Leinwand 270 x 380 cm (2-teilig)

49


50


51


52


53


Naos

2012 Mischtechnik auf Leinwand 240 x 570 cm (3-teilig)

55


56


57


Onyx

2012 Mischtechnik auf Leinwand 270 x 360 (2-teilig)

61


62


63


64


65


F채hrmann

2013 Mischtechnik auf Leinwand 270 x 380 cm (2-teilig)

67


68


69


70


71


Klassenbild

2012/2013 Mischtechnik auf Leinwand 360 x 400 cm (48-teilig)

73


74


75


Biographie

1979 2003-04 2004-05 2005-10 2008-10 2008 2013

Geboren in Bad Dürkheim Studium an der Kunsthochschule Kassel Studium am Sichuan Fine Arts Institute, Chongqing/VR China Studium an der Kunstakademie Düsseldorf Meisterschüler von Markus Lüpertz, Kunstakademie Düsseldorf Artist in Residence, Residency Program, Organhaus, Chongqing/VR China Nimmt anstelle des Namens Josef P. Werner den Künstlernamen Josef Rosalia Hein an

Lebt und arbeitet in Düsseldorf

Einzelausstellungen

2010 „Babel”, Kahnweilerhaus, Rockenhausen 2008 „Jagd aus. Die Jagd - Das grosse Halali”, Kunstverein Neustadt a.d. Weinstrasse, Kat. 2007 „smile & sweet snow“, Karlshospital, Kassel (Rahmenprogramm der documenta XII) 2006 „das kleine Halali“, Gallery Loyal 17 + 4, Kassel „signs“, Organhaus, Chongqing, VR China 2005 „welcome to the jungle“, Unique Gallery, Chongqing, VR China „goodbye laduzi – painting, drawing, sculpture”, Chongqing Art Museum, Chongqing, VR China, Kat. 2004 „seit 31 Tagen Gefangener”, Sichuan Fine Arts Institute, Chongqing, VR China

Gruppenausstellungen (Auswahl) 2013 „Perron-Kunstpreis”, Kunsthaus Frankenthal (Pfalz) 2012 „Pfalzpreis”, Pfalzgalerie Kaiserslautern, Kat. „Hans-Purrmann-Preise”, Städtische Galerie Speyer

78


2011 „ART FAIR”, Messehallen, Köln, Kat. „A touch of familiarity”, Gallery g I s t, Amsterdam, Niederlande „Emy-Roeder-Preis”, Kunstverein Ludwigshafen am Rhein, Kat. 2010 „New Contacts”, Galerie Nostheide-Eycke, Nettetal „Follow up - Förderpreisausstellung”, PriceWaterhouseCoopers, Düsseldorf „Junge Kunst in Düsseldorf”, Museum Kunst Palast/Kunstverein 701 e.V. Düsseldorf „Regionale 2010”, Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen am Rhein, Kat. 2009 „quatre bras”, Gallery g I s t , Amsterdam, Niederlande 2008 „Procedere – Förderpreisausstellung Ernst-Forberg-Stiftung“, Bankhaus HSBC Trinkaus, Düsseldorf „Förderpreisausstellung“, Lovells, Düsseldorf „coca-dola“, Organhaus, Chongqing, VR China „Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir?“, arteversum, Düsseldorf, Kat. „Startbahn“, Kunstverein Erkelenz 2007 „Format 13x18 – 60x45, Malerei und Objekte“, Die Halle 6 – Galerie Christine Hölz, Düsseldorf „Sommerfest“, Kunstverein Heinsberg „junge pfälzer Künstler“, Kunstverein Neustadt a.d. Weinstrasse „Art up“, Kunstverein Düren 2006 „Junge Kunst in Düsseldorf II“, K20 Kunstsammlung NRW/Kunstverein 701 e.V. Düsseldorf, Kat. „Der Palast der Drachenkönigin“, Galerie Claudia Delank, Köln „Bretter, die die Welt bedeuten“, Produzentengalerie Acapulco, Düsseldorf „Meisterwerke Kritzeleien“, Kunsttempel, Kassel 2005 „kunstpreis junger westen”, Kunsthalle Recklinghausen, Kat.

Preise

2012 2011 2008 2007

Pfalzpreis für Malerei Publikumspreis bei Emy-Roeder-Preis, Kunstverein Ludwigshafen am Rhein Förderpreis der Ernst-Forberg-Stiftung, HSBC Trinkaus, Düsseldorf „junge pfälzer künstler“, Kunstverein Neustadt a.d. Weinstrasse

79


Impressum

Herausgeber mpk, Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern Museumsplatz 1 67657 Kaiserslautern www.mpk.de Direktorin Britta E. Buhlmann Ausstellung und Katalog Heinz Höfchen Konservatorische Betreuung Andreas Kusch Technik Markus Heid, Wolfgang Kurrasch, Bernd Riehmer Sekretariat Elke Hofmann, Harald Lange, Roswitha Weyland Museumspädagogik Trude E. Deubig, Andrea Löschnig Marketing Svenja Kriebel Fotografie Emil Stanka (S.7), Heinz Höfchen (S.8 oben), Archiv des Autors (S.8 u.r. / S.9 links / S.10 u.l.), alle anderen Gunther Balzer © Josef Rosalia Hein und Autoren Druckvorstufe Carmen Oehlbach Gesamtherstellung NINO Druck GmbH, Neustadt / Weinstraße, Germany ISBN 978-3-89422-184-3

80

Katalog josef inhalt ka1  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you