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AUSBILDUNGSPROGRAMM 2011/2012


INHALT

Unsere Philosophie

4 - 5

Modellablauf Diplomausbildungen TCM/Naturheilkunde TCM Fachrichtungen TCM Grundlagen

6 - 7 8 - 9 10 - 13

TCM Akupunktur Diplomlehrgang

14 18 22 28 32 36 38 40 42 44 46 48

TCM Tui-Na Diplomlehrgang

Reflexologie Zertifikatslehrgang NLP Practitioner/NLP-Master Zertifikatslehrgang Naturheilkunde Diplomlehrgang Pflanzen- und Ern채hrungsheilkunde Medizinische Grundlagen Beschrieb Medizinische Grundlagen Wochenende Medizinische Grundlagen I, II und III an Werktagen Medizinische Grundlagen MG I Medizinische Grundlagen MG II Medizinische Grundlagen MG III Allgemeine Gesch채ftsbedingungen

-

17 21 27 31 35 37 39 41 43 45 47 49 50


axis

philosophie

unsere philosophie

Mit einem umfangreichen Ausbildungsangebot wollen wir sowohl Einsteiger, als auch Personen mit Vorkenntnissen im Gesundheits­wesen zu kompetenten Therapeuten ausbilden. Praxisbezogene Arbeit und theoretische Ausbildung auf hohem Niveau sollen die Studierenden optimal auf ihre anspruchsvolle therapeutische Arbeit vorbereiten. Die Integration des östlichen Heilwissens in die westliche Umgebung ist dabei ein wichtiges Ziel. Mit attraktiven Weiterbildungsmöglichkeiten begleiten wir praktizierende Therapeuten auf ihrem Berufsweg.

Neben der fundierten fachlichen Ausbildung hat auch der kommunikativ-beratende Aspekt ein grosses Gewicht, damit den täglichen Anforderungen der therapeutischen Praxis entsprochen werden kann. – klassisch ausgerichtet Neben der vertieften Ausbildung in der Traditionellen Chinesischen Medizin TCM und in der Traditionellen Europäischen Naturheilkunde TEN werden Einblicke in verwandte Ansätze der Energetik und der Reflexologie gegeben.

TCM


p

QI

Unsere Ausbildungen sind – fundiert und umfassend Die verschiedenen Ausbildungen erfüllen die jeweils höchsten Vorgaben von Kanton Bern, EMR und SBO-TCM. Wo es sowohl im Interesse der Ausbildungs­qualität wie auch der angehenden Therapeutinnen und Therapeuten angebracht erscheint, gehen sie über die geforderten Inhalte und den vorgegebenen Umfang hinaus. – anwendungs- und praxisorientiert Neben der Aneignung von theoretischem Wissen (Wissen was) wird bereits im schulischen Unterricht grosser Wert auf Übung und Anwendung gelegt (Wissen wie und wann).

SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

Unsere Schule Mitarbeiter und Dozierende verpflichten sich zu hoher Qualität. Unsere Dozierenden sind auch therapeutisch tätig. Sie verstehen es die Ausbildungsinhalte mit ihrer praktischen Tätigkeit zu vernetzen. Der Unterricht ist somit sehr praxisorientiert. Besuchen Sie unsere Informationsabende im SAKE Bildungszentrum (Daten auf unserer Website). mehr infos: www.sake.ch

4-5


modellablauf diplomausbildungen modellablauf tcm diplomausbildung 1. AUSBILDUNGSJAHR

2. AUSBILDUNGSJAHR

3. AUSBILDUNGSJAHR

Medizinische Grundlagen I

Medizinische Grundlagen II

Medizinische Grundlagen III

4.AUSBILDUNGSJAHR

TCM Grundlagen FAB Akupunktur FAB Tui-Na Allgemeine Berufskompetenzen Diplomarbeit

FAB = Fachausbildung. Idealtypische Darstellung; Zeitpunkt, Dauer und Umfang der Ausbildungsteile können angepasst werden. Die vorgegebene Mindestdauer beträgt drei Jahre. Die Ausbildung kann jedoch ohne weiteres auf vier und mehr Jahre verteilt werden, entsprechend den individuellen, zeitlichen und finanziellen Möglichkeiten und Bedürfnissen. Die Diplomausbildung wird in einer Fachrichtung abgeschlossen, weitere Fachausbildungsteile können anschliessend absolviert werden.


modellablauf traditionelle naturheilkunde ten – diplomausbildung 1. AUSBILDUNGSJAHR

2. AUSBILDUNGSJAHR

3. AUSBILDUNGSJAHR

4.AUSBILDUNGSJAHR

Medizinische Grundlagen Pflanzenheilkunde/Ernährungsheilkunde Manuelle Therapien Weitere Fachmodule Theoretische Grundlagen Allgemeine Berufskompetenzen Diplomarbeit

6-7


akupu

tcm fachrichtungen

diplomlehrgänge akupunktur und tui-na

CM

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) Der Traditionellen Chinesischen Medizin liegt eine ganzheitliche Betrachtungsweise des Menschen zugrunde, wobei körperliche und seelische Befindlichkeiten gleichermassen Beachtung finden. Nach chinesischer Auffassung bedeutet Gesundheit ein Zustand der vollkommenen Harmonie zwischen den Organen und dem QI (QI = Lebensoder Vitalenergie). Die Traditionelle Chinesische Medzin geht weit über die Behandlung von verschiedenen körperlichen Symptomen hinaus. Viele Menschen fühlen sich krank, haben aber keine schulmedizinischen Befunde. Durch die Anwendung einer oder mehrerer Therapieformen, die zur TCM gehören, wird versucht, den Menschen wieder ins Gleichgewicht zu bringen und so die gesunde Harmonie von Körper, Geist und Seele wiederherzustellen.

Ziel In erster Linie richten sich die Diplomstudiengänge an Menschen, welche in einer oder mehreren Fachrichtungen der Traditionellen Chinesischen Medizin als Therapeut/in tätig werden wollen. Merkmale/Beschreibung – Ausbildungsdauer drei bis vier Jahre – Aufbau modular, Grundlagenmodule können einzeln besucht werden. Das erlaubt eine den individuellen Möglichkeiten angepasste Ausbildungsplanung. Ausbildungsteile/Bausätze Medizinische Grundlagen, TCM Grundlagen, Fachausbildung TCM Akupunktur und Tui-Na, allgemeine Berufskompetenzen, Diplomarbeit, Praktika.


unk-

yin & yang

Mit Hilfe der TCM-Diagnostik wird das zugrundeliegende energetische Ungleichgewicht erkannt und der Patient/ die Patientin dementsprechend behandelt.

Voraussetzung Die Absolvierung unserer Diplomstudieng채nge oder der Besuch einzelner Module steht grunds채tzlich allen Personen jeden Alters offen. Eine bereits absolvierte nachobligatorische Ausbildung (z.B. Sekundarstufe II) bzw. eine gewisse Berufs- und Lebenserfahrung haben sich im Hinblick auf die Aufnahme einer therapeutischen T채tigkeit als g체nstig erwiesen.

QI

SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

8-9


akupu

tcm grundlagen

tcm grundlagen

CM

Ausbildungsbeschrieb Die Ausbildung vermittelt eine klar strukturierte Basis für ein theoretisches Verständnis der Traditionellen Chinesischen Medizin. Der Lehrgang besteht aus den drei Teilen Grundlagen, Diagnostik und Pathologie. Ergänzt werden die drei Ausbildungs­einheiten durch die Vertiefung der Puls- und Zungendiagnostik sowie weiteren Modulen. Ausbildungsinhalte TCM-Basiskenntnisse – Geschichte und Philosophie der TCM – Einführung in alle TCM-Fachrichtungen – Hauptleitbahnen – Ausserordentliche Meridiane – Identifizierung von Krankheitsmustern – Krankheitsursachen – Yin/Yang

Diagnostik – Diagnostisches Vorgehen – Inspektion, Auskulation, Olfaktion, Palpation – Zungen- und Pulsdiagnose – Ba Gang (8 diagnostische Prinzipien) – 4-Stadien und 6-Schichten-Theorie – Zang-Fu Muster- und Syndromdifferenzierung Grundlagen der Behandlungstechniken – Akupunktur – Moxibustion – Schröpfen – Elektroakupunktur – Laserakupunktur


unk-

yin & yang

– Wu Xing, 5 Wandlungsphasen – Substanzlehre: Qi, Blut-Xue, Körper­flüssig­ keiten – Jin Ye, Essenz – Jing, Geist – Shen – San Jiao – Dreifacher Erwärmer – Zang-Fu Physiologie und Pathologie – Allgemeine Pathologie der TCM – Therapeutisches Vorgehen/Konzepte

– Kräutertherapie – An Mo/Tui-Na – Er­nährung

Ausbildungsziele – Erwerben des theoretischen Wissens und praktische Anwendungen – Vorbereitung für den Einstieg in eine TCM-Fachausbildung Ihrer Wahl (Akupunktur oder Tui-Na)

QI

SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

10-11


tcm grundlagen TCM Grundlagen für alle TCM Fachrichtungen ART

ID NR

BAUKASTENINHALTE

STD

DATEN 2011/2012

CHF

BS

I CM 400

TCM Grundlagen

371

53 Tage

EM

I CM 401

Allgemeine Grundlagen und Physiologie der TCM

77

2’145

EM

I CM 501

Meridiane

28

EM

I CM 561

Einführung in die Fünf-Elementen-Lehre

7

Sa 15. - Mo 17. Oktober Mo 24. Oktober, Mo 14. November Sa 26. - Mo 28. November Sa 17. - Mo 19. Dezember 2011 Sa 21. - So 22. Januar Sa 28. - So 29. Januar 2012 Mo 13. Februar 2012

EM

I CM 551

Einführung in die Energetik in der TCM

7

Sa 18. Februar 2012

195

VM

I CM 402

Diagnostik

77

2’145

EM

I CM 510

Grundtechniken TuiNa/CMT Teil I

14

So 19. - Mo 20. Februar Sa 25. - Mo 27. Februar Mo 5. März Sa 10. - Mo 12. März So 18. - Mo 19. März 2012 Sa 24. - So 25. März 2012

EM VM

I CM 511 I CM 405

Einführung in die Akupunktur Zungendiagnose

7 21

195 585

VM

I CM 404

Pulsdiagnose

21

EM VM

I CM 531 I CM 403

Ernährung nach den fünf Elementen Teil I Pathologie

14 70

So 1. April 2012 Mo 23. April Sa 28. - So 29. April 2012 Mo 30. April, So 13. Mai Mo 4. Juni 2012 Sa 5. - So 6. Mai 2012 Mo 14. Mai, Mo 21. Mai Sa 2. - So 3. Juni, So 10. - Mo 11. Juni, So 17., Mo 18. Juni So 1. - Mo 2. Juli 2012,

9’960

780 195

390

585 390 1’950


EM

I CM 524

Schröpfen, Gua Sha, Moxibustion; Elektro- und Laserakupunktur

EM

I CM 541

Einführung in die Phytotherapie TCM

EM

I CM 508.1/5

Einführung in QiGong

I CM 490

Prüfungsvorbereitung

I CM 491

Prüfung TCM Grundlagen

Total

Legende: BS = Bausatz EM = Einstiegsmodul VM = Vertiefungsmodul

21

Sa 11. - Mo 13. August 2012

585

7

Sa 18. August 2012

195

14

300

7

Mo 9., Mo 16. Januar Mo 23., Mo 30. Januar 2012 oder So 19., So 26. August So 2., So 9. September 2012 Mo 27. August 2012

7

Mo 24. September 2012

250

399

57 Tage

195 10'705

12-13


akupu

tcm akupunktur

diplomlehrgang

CM

Ausbildungsbeschrieb Die Akupunkturbehandlung ist im Sinne der «Natürlichen Heilmethoden» eine ganzheitliche Behandlung. Sie bezieht physische, psychische und soziale Aspekte in eine Behandlung mit ein. Wie wird die Akupunkur angewandt? Bei einer Akupunkturbehandlung bestimmt der Therapeut nach einem Gespräch/Diagnose die zur Anwendung relevanten Akupunkturpunkte. An diesen Punkten wird eine Akupunkturnadel gestochen. Der Einstich ist nahezu schmerzfrei. Die Akupunkturnadeln werden anschliessend einige Zeit am Ort belassen, so dass schon bald eine Wirkung zu verspüren ist.

Ausbildungsinhalte Einsatz der Akupunktur nach den Prinzipien der TCM. Vermittlung der Anwendungstechniken in Theorie und Praxis. – Pathologie und Therapie verschiedener Krankheitsmuster – 12 reguläre Meridiane, 8 Extrameridiane – Innere und äussere Verläufe der Meridiane – Tendinomuskuläre Meridiane – Konzept der Luo Mai – Meridianpathologie – Punktekategorien und deren Funktion – Punktekombinationen – Nadeltechniken – Akupunkturbehandlungen


unk-

Oft ist der Effekt einer solchen Behandlung in Form von einem Schwere-, Wärme-, Leichtigkeits- und/oder Druckgefühl oder eines Strömens verspürbar. Diese Empfindungen werden als ein Strömen der Lebensenergie «Qi» interpretiert.

Mikrosysteme: – Ohrakupunktur – Schädelakupunktur

Ausbildungsziele – Wirkungsweise der Akupunktur – Einsatz der traditionellen Wirkpunkte – Technik der Nadelung – Sonderformen der Akupunktur – Erlernen verschiedener Begleittherapien

QI

Wo ist die Akupunktur einsetzbar? Die Akupunktur ist überall dort sinnvoll einsetzbar, wo Gewebe und Körperfunktionen gestört sind. Dabei ist zu beachten, dass die Akupunktur Organe behandelt und keine Symptome. Mit der Akupunktur ist es im Besonderen möglich, mehrere Organe in einer Sitzung zu beeinflussen.

SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

14-15


akupu

tcm akupunktur

TCM Akupunktur Diplomlehrgang ID NR

BS

BAUKASTENINHALTE

BS

I CM 400

BS

I TA 600

VM

I TA 601

VM

I CM 523

VM

I CM 504

VM

I CM 505

VM

I TA 641

VM

I TA 602

VM

I TA 604

VM

I TA 605

VM

I CM 521

VM

I TA 608

VM

I CM 522

VM

I TA 603

VM

I TA 631

VM

I TA 621

VM

I TA 607

STD

DATEN 2012

CHF

Min. 600 399

57 Tage

10’705

336

48 Tage

8’800

Prinzipien und Grundtechniken der Akupunktur-Behandlung

21

Di 10. Januar, Sa 14. - So 15. Januar 2012

585

Akupunkturpunkte

63

Di 17. Januar, Sa 28. - So 29. Januar, Di 31. Januar, Sa 4. Februar, Di 21. Februar, Sa 25. - So 26. Februar, Di 28. Februar 2012 Sa 10. - So 11. März Di 13. März, Di 20. März 2012 So 25. März, Di 27. März 2012

1’755

Medizinische Grundlagen MG TCM Grundlagen (Details in dieser Broschüre)

CM

ART

Fachausbildung TCM Akupunktur als Zweitausbildung verkürzt möglich

Shu-Mu-Punkte

Antike Punkte (Befehlspunkte, Elementenpunkte)

Fertigkeitstraining/Praktisches Üben

Verdauungsstörungen

Bi-Syndrome Akupunktur

Neurologische Syndrome

Ausserordentliche Meridiane

Kopfschmerzen, Migräne

Kollaterale, 12 Tendinomuskuläre Meridiane

Gynäkologische Störungen

Schädelakupunktur

Ohrakupunktur

Schlafstörungen, Urogenitalprobleme

28

14

780 390

21

Sa 31. März, Di 24. April, Di 8. Mai 2012

585

14

Sa 5. - So 6. Mai 2012

390

7

Di 22. Mai 2012

195

7

Di 29. Mai 2012

195

14

Sa 2. - So 3. Juni 2012

390

7

Di 5. Juni 2012

195

21

Sa 18. - So 19. August, Sa 25. August 2012

585

21

Sa 1. - So 2. September, Di 11. September 2012

585

7

Sa 15. September 2012

195

21

Sa 22. - Mo 24. September 2012

585

14

Sa 20. - So 21. Oktober 2012

390


I TA 609

Pädiatrie

VM

I TA 611

Atemwegserkrankungen, HNO

VM

I TA 612

Dermatologie

VM

I TA 613

Mental-emotionale Probleme

I TA 690

Prüfungsvorbereitung

I TA 691

Prüfung Fachausbildung Akupunktur

VM

I RZ 206

Energetik in der TCM

EM

II NL 101

unk-

VM

14

Di 30. Oktober, Di 6. November 2012

14

Sa 17. - So 18. November 2012

390

14

Sa 24. - So 25. November 2012

390

14

Sa 1. - So 2. Dezember 2012

390

7

Di 11. Dezember 2012

195

7

Di 29. Januar 2013

250

35

Di 12. Juni, Di 19. Juni Sa 30. Juni - So 1. Juli, Di 3. Juli 2012 18 Tage

975

1'365

7

Do 19. Januar, Do 2. Februar, Do 16. Februar Do 1. März, Do 15. März, Do 22. März, Do 29. März 2012 Fr 13. Januar 2012

195

14

Di 31. Januar - Mi 1. Februar 2012

390

QI Wahlmodul

Allgemeine Berufskompetenzen

NLP Einführungsseminar Theorie und Praxis der therapeutischen Beziehung

EM

X AV 011

Feng Shui in der therapeutischen Praxis

EM

X AV 013

EM

X AV 012

Einführung in die Berufsethik – Ethik und Menschenbild Gesetzeskunde und Sozialversicherungen

VM

X AV 010

Praxiseinrichtung und Praxismanagement

VM

X PD 690

Prüfungsvorbereitung, Integration, Vertiefung Diplomarbeit

P

X PD 691

Praktikum (siehe separate Informationen) Prüfung Diplomlehrgang Akupunktur

Total TCM Akupunktur Diplomlehrgang (ohne medizinische Grundlagen/ohne Praktikum)

390

126

49

3'510

14

Sa 18. - So 19. August 2012

390

28

780

14

Sa 25. - So 26. August Sa 1. - So 2. September 2012 Mi 13. Juni, Di 4. September 2012

14

Mi 7. - Do 8. November 2012

889

127 Tage

Legende: STD = Stunden CHF = Preis BS = Bausatz EM = Einstiegsmodul VM = Vertiefungsmodul

390

600 24'060

16-17


TUI-N

diplomlehrgang tui-na

A

Ausbildungsbeschrieb Tui-Na ist eine Methode der Traditionellen Chinesischen Medizin, die mit ihrer ganzheitlichen Theorie und Praxis ein in sich geschlossenes Medizinsystem darstellt. Tui-Na, auch chinesische Heilmassage genannt, ist eine Mischung aus verschiedenen Elementen der manuellen Therapie, energetischen Körperarbeit und Akupressur. Sie bedient sich vor allem spezieller Manipulationen: von Schieben, Streichen, Schwingen, Dehnen, Drücken, Klopfen bis hin zur Technik der Vibration. Besonders wirksam ist sie bei Störungen des Bewegungsapparates, aber auch bei organisch bedingten Erkrankungen.

tcm tui-na

Ausbildungsinhalte Tui-Na fachspezifische Grundausbildung: – Tui-Na Grundbegriffe, Massagetechniken, Mani pulationen, Grifftechniken, spez. Krankheitslehre – Behandlungsstrategien aufbauen und einüben (Innere Medizin, Psychovegetative Störungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates) – spezielle Fachausbildung (Frauen- und Kinderheilkunde, Sport und Rheuma)

dehnen,drücken, klopfen


TUI-

NA

Tui-Na setzt, im Gegensatz zu den westlichen Massagetechniken, unabdingbar eine eingehende chinesische Diagnose voraus. Damit kann festgestellt werden, welche energetischen Muster die Symptome verursachen und welche pathogenen Faktoren dahinter liegen. Ein sehr grosses Anwendungsspektrum findet sich in der Kinderheilkunde. Kinder zeigen eine gute Reaktionsbereitschaft auf Tui-Na. Somit können zahlreiche Krankheitsbilder wirkungsvoll behandelt werden, ohne dass in den Körper direkt eingegriffen werden muss.

Ausbildungsziele ��� Beherrschen der Tui-Na-Grundtechniken – Kennen der Behandlungsprinzipien – Erstellen einer fundierten TCM Diagnose und Entwicklung eines Behandlungskonzeptes – Fähigkeit die Chinesische Manuelle Therapie in einen Gesamtzusammenhang zu stellen und bei Bedarf Ele- mente aus der westlichen Naturheilkunde, der Schul medizin oder Prozessbegleitung in die Behandlung zu integrieren

energie

SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

18-19


TUI-N

tcm tui-na

TCM Tui-Na Diplomlehrgang (Chinesische Manuelle Therapie) ART

ID NR

BS

BAUKASTENINHALTE

STD

Medizinische Grundlagen

CHF

Min. 600 399

57 Tage

10'705

322

46 Tage

8’400

63

Di 17. Januar, Sa 28. - So 29. Januar, Di 31. Januar Sa 4. Februar, Di 21. Februar, Sa 25. - So 26. Februar, Di 28. Februar 2012 Sa 10. - So 11. März, Di 13. März, Di 20. März 2012 So 25. März, Di 27. März 2012 Sa 28. - So 29. April Sa 12. - So 13. Mai, Di 22. Mai 2012 Sa 2. - So 3. Juni 2012 Sa 16. - So 17. Juni 2012 Sa 11. - So 12. August 2012 Sa 18. - So 19. August Sa 25. August 2012 Di 7. August, Di 14. August, Di 21. August, Di 28. August Di 4. September 2012 Di 16. Oktober, Di 23. Oktober 2012 Sa 3. - So 4. November 2012 Di 6. November, Di 13. November 2012 Sa 17. - So 18. November 2012 Sa 1. - So 2. November 2012 Di 4. Dezember, Sa 15. Dezember 2012

BS

I CM 400

TCM Grundlagen (Details in dieser Broschüre)

BS

I TT 900

Fachausbildung TCM Tui-Na als Zweitausbildung verkürzt möglich

VM

I CM 523

Akupunkturpunkte

VM VM VM

I CM 504 I CM 505 I TT 901

VM VM VM VM

I CM 521 I TT 903 I TT 904 I CM 522

Shu-Mu-Punkte Antike Punkte (Befehlspunkte, Elementenpunkte) Grundtechniken TuiNa Teil II (Massagetechniken, Manipulationen, Grifftechniken, Behandlungsaufbau) Ausserordentliche Meridiane Obere Extremitäten Untere Extremitäten Kollaterale, 12 Tendinomuskuläre Meridiane

14 14 14 21

EM

II RZ 207

Integrative asiatische Meridianmassage

35

VM VM VM VM VM VM

I TT 902 I TT 910 I TT 908 I TT 905 I TT 909 I TT 907

Innere Medizin/Krankheiten Psychovegetative Störungen Indikationsgebiet Sport Frauenheilkunde Bi-Syndrome Tui-Na Kinderheilkunde

A

DATEN 2012

28 14 35

14 14 14 14 14 14

1755 780 390 975 390 390 390 585 975 390 390 390 390 390 390

dehnen,drücken, klopfen


Prüfungsvorbereitung

TUI-

I TT 990 I TT 991

Prüfung Fachausbildung Tui-Na Wahlmodule

NA

VM ZP

7

So 16. Dezember 2012

195

7

Di 22. Januar 2013

250

Do 26. April Do 3. Mai, Do 10. Mai, Do 24. Mai, Do 31. Mai Do 7. Juni 2012 Di 12. Juni, Di 19. Juni Sa 30. Juni - So. 1. Juli, Di 3. Juli 2012 2013 18 Tage Do 19. Januar Do 2. Februar, Do 16. Februar Do 1. März, Do 15. März, Do 22. März, Do 29. März 2012 Sa 25. - So 26. August Sa 1. - So 2. September 2012 Fr 13. Januar 2012 Sa 18. - So 19. August 2012 Di 31. Januar - Mi 1. Februar 2012 Mi 13. Juni Sa 8. September 2012

VM

II RZ 208

Manual therapeutische Behandlung des Bewegungsapparates

42

VM

I RZ 206

Energetik in der TCM

35

VM

Basisbehandlung nach der Fünf-Elementen-Lehre Allgemeine Beufskompetenzen NLP Einführungsseminar Theorie und Praxis der therapeutischen Beziehung

35 126

EM

II NL 101

49

VM

X AV 010

Praxiseinrichtung und Praxismanagement

28

EM EM EM

X AV 011 X AV 012 X AV 013 X PD 990

Feng Shui in der therapeutischen Praxis Gesetzeskunde und Sozialversicherungen Einführung in die Berufsethik – Ethik und Menschenbild Prüfungsvorbereitung, Integration, Vertiefung

7 14 14 14

1'170 975 975 3'510 1'365

energie 780

195 390 390 390

Diplomarbeit

P

Praktikum (siehe separate Informationen) Prüfung Diplomlehrgang Tui-Na

X PD 991 Total TCM Tui-Na Diplomlehrgang (ohne med. Grundlagen, Wahlmodule, Praktikum)

14

Mi 7. November, Fr 9. November 2012

875

125 Tage

Legende: STD = Stunden CHF = Preis BS = Bausatz EM = Einstiegsmodul VM = Vertiefungsmodul

600

23’660

20-21


refle

reflexologie

zertifikatslehrgang reflexologie

Ausbildungsbeschrieb Der Zertifikatslehrgang Reflexologie eignet sich hervorragend als Einstieg in eine therapeutische Tätigkeit oder als Ergänzung und Erweiterung der therapeutischen Möglichkeiten. Die Ausbildung Reflexologie umfasst verschiedene manuelle Therapieformen. Das Wissen über den Zusammenhang zwischen den Reflexzonen der Haut, Muskulatur und den inneren Organen bildet die Grundlage für die Massageformen. Die Ausbildung vermittelt sowohl die Methode der Fussreflexologie wie auch Kenntnisse der manuellen Therapien aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Die Behandlung an den Füssen dient der Gesunderhaltung des ganzen Menschen, der Linderung von Beschwerden aller Art und hilft bei akuten Schmerzzuständen. Die Fussreflexzonentherapie wirkt wunderbar als Vorsorge-, Wohlfühl- und Entspannungsbehandlung.

Die Verbindung und Kombination der beiden Philosphien ermöglicht die Behandlung verschiedener Erkrankungen. Dabei werden weniger Symptome beseitigt als vielmehr Funktionszustände beeinflusst. So verfügt der Therapeut schliesslich über ein breites Spektrum von Therapiemöglichkeiten um seine Patienten umfassend zu behandeln.


TUI-

exzo-

Ausbildungsinhalte Die fundierte Ausbildung in Fussreflexzonenmassage wird ergänzt und erweitert durch Massagetechniken anderer Reflexzonen (z.B. Kolonmassage) und Basiskenntnisse der Traditionellen Chinesischen Medizin. Das Meridiansystem und die energetischen Prinzipien der TCM bilden die Grundlage für verschiedene asiatische Massagetechniken. In praktischer und praxisbezogener Arbeit werden sowohl Fachkenntnisse auch die für den therapeutischen Beruf notwendigen Sozialkompetenzen (Gesprächsführung und Selbstreflexzion) geschult.

energie

Ausbildungsziele Der Therapeut erfasst die gesundheitlichen Gegebenheiten des Patienten ganzheitlich und versteht es ein den Beschwerdebildern angepasstes Behandlungskonzept zu erstellen. Er kombiniert dabei die verschiedenen Massagetechniken und –methoden umfassend und optimal.

SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

22-23


refle

reflexologie

zertifikatslehrgang reflexologie, Start august 2011 ART

ID NR

BS BS

BAUKASTENINHALTE

Medizinische Grundlagen

I RZ 200

Fachausbildung Fussreflexzonenmassage

STD

Min 150 105

EM II RZ 201.2

Fussreflexzonenmassage Grundlagen

28

VM II RZ 201.3 VM II RZ 202.1

Fussreflexzonenmassage Vertiefung Fussreflexzonenmassage Statik 1 (Nacken)

14 14

VM VM VM VM

II RZ 202.2 II RZ 204.1 II RZ 204.2 II RZ 204.3 II RZ 291.1

Fussreflexzonenmassage Statik 2 (Becken) Fussreflexzonenmassage Statik 3 (Krankheitsbilder Nacken) Fussreflexzonenmassage Statik 3 (Krankheitsbilder Becken) Fussreflexzonenmassage Statik 3 (Narben) Prüfung Fachausbildung Fussreflexzonenmassage

EM

I CM 501

Meridiane

14 14 14 7 7 161 28

VM

II RZ 208

VM

II RZ 206

Manual therapeutische Behandlung des Bewegungsapparates Energetik in der TCM

EM

II RZ 207

Integrative asiatische Meridianmassage

35

Kolonmassage Kombinationsbehandlung der Reflexzonen Grundkurs

14 7

Grundlagen der Reflexologie aus anderen Fachbereichen

EM II RZ 203 VM II RZ 205.1

42

35

DATEN August 2011 - Januar 2013

15Tage

CHF

2'925

Sa 20. - So 21. August So 11. - Mo 12. September 2011 Mo 26. - Di 27. September 2011 Mo 17. - Di 18. Oktober 2011

780

Sa 5. - So 6. November 2011 Mo 21. - Di 22. November 2011 So 4. - Mo 5. Dezember 2011 Di 13. Dezember 2011 Di 8. Januar 2013 23 Tage Sa 21. - So 22. Januar Sa 28. - So 29. Januar 2012 Do 26. April, Do 3. Mai., Do 10. Mai, Do 24. Mai , Do 31. Mai Do 7. Juni 2012 Di 12. Juni, Di 19. Juni Sa 30. Juni - So 1. Juli, Di 3. Juli 2012 Di 7. August, Di 14. August, Di 21. August, Di 28. August Di 4. September 2012 Di 30. Oktober, Di 20. November 2012 Di 27. November 2012

390 390 390 195 300 4’485 780

390 390

1’170

975 975 390 195


TUI-

EM

exzo-

Allgemeine Berufskompetenzen

8 Tage

1'560

Do 19. Januar., Do 2. Februar, Do 16. Februar Do 1. März, Do 15. März, Do 22. März, Do 29. März 2012 Di 18. Dezember 2012 Di 15. Januar 2013 48 Tage

1'365

Mo 27. - Di 28. Februar Mo 2. - Di 3. April 2012 Sa 9. - So 10. Juni 2012 Do 18. Oktober, Do 25. Oktober Do 8. November 2012

780

II NL 101

NLP Einführungsseminar Theorie und Praxis der therapeutischen Beziehung

49

X PZ 290

Prüfungsvorbereitung

7

X PZ 291.2

Prüfung Zertifikatslehrgang Reflexologie

Total Zertifikatslehrgang Reflexologie (ohne medizinische Grundlagen)

Weiterbildungsmodule Reflexzonenmassage

VM III FK 12.01

Refl. Lymphdrainage am Fuss

EM III FK 12.02 EM III FK 12.03

Handreflexzonenmassage und Mudra Hand-Ohren-Reflexzonenmassage

7

336

28

energie Andere Fachbereiche

VM VM II RZ 205.2

Basisbehandlung nach der Fünf-Elementen-Lehre

Kombinationsbehandlung der Reflexzonen Vertiefung Allgemeine Berufskompetenzen

EM EM

56

X AV 011 X AV 013

Feng Shui in der therapeutischen Praxis

Einführung in die Berufsethik - Ethik und Menschenbild

14 21

195 300 9’570

390 585

35 7

2013 Di 11. Dezember 2012

975 195

7 14

Fr 13. Januar 2012 Di 31. Januar - Mi 1. Februar 2012

195 390

TUI

Legende: STD = Stunden CHF = Preis BS = Bausatz EM = Einstiegsmodul VM = Vertiefungsmodul

24-25


refle

reflexologie

zertifikatslehrgang reflexologie, Start august 2012 ART

ID NR

BS BS

BAUKASTENINHALTE

Medizinische Grundlagen

I RZ 200

Fachausbildung Fussreflexzonenmassage

STD

Min 150 105

EM II RZ 201.1

Fussreflexzonenmassage Grundlagen

28

VM II RZ 201.3

Fussreflexzonenmassage Vertiefung

VM II RZ 202.1

Fussreflexzonenmassage Statik 1 (Nacken)

VM II RZ 202.2

Fussreflexzonenmassage Statik 2 (Becken)

DATEN August 2012 - 2014

15 Tage

CHF

2'925

780

14

Sa 25. - So 26. August Sa 8. - So 9. September 2012 Sa 22. - So. 23. September 2012

14

Mo 15. - Di 16. Oktober 2012

390

14

Mo 29. - Di 30. Oktober 2012

390

390

VM II RZ 204.1

Fussreflexzonenmassage Statik 3 (Krankheitsbilder Nacken)

14

Mo 12. - Di 13. November 2012

390

II RZ 204.2

Fussreflexzonenmassage Statik 3 (Krankheitsbilder Becken)

14

Mo 26. - Di 27. November 2012

390

Fussreflexzonenmassage Statik 3 (Narben)

7

Di 11. Dezember 2012

195

Prüfung Fachausbildung Fussreflexzonenmassage

7

2014

VM II RZ 204.3 II RZ 291.1 VM

300

Grundlagen der Reflexologie aus anderen Fachbereichen

161

23 Tage

4’485

28

2013

780

42

2013

1’170

35

2013

975

EM

I CM 501

Meridiane

VM

II RZ 208

VM

II RZ 206

Manual therapeutische Behandlung des Bewegungsapparates Energetik in der TCM

EM

II RZ 207

Integrative asiatische Meridianmassage

35

2013

975

EM

II RZ 203

Kolonmassage

14

2013

390

7

2013

195

VM II RZ 205.1

Kombinationsbehandlung der Reflexzonen Grundkurs


TUI-

EM

exzo-

Allgemeine Berufskompetenzen

II NL 101

X PZ 290

NLP Einführungsseminar Theorie und Praxis der therapeutischen Beziehung Prüfungsvorbereitung

X PZ 291.2

Prüfung Zertifikatslehrgang Reflexologie

Total Zertifikatslehrgang Reflexologie (ohne medizinische Grundlagen und ohne Praktikum)

56

8 Tage

1'560

49

2013

1'365

7

2013

195

7

336

2014

48 Tage

300 9’570

energie

TUI

Legende: STD = Stunden CHF = Preis BS = Bausatz EM = Einstiegsmodul VM = Vertiefungsmodul

26-27


lebens

olog psych

nlp-practitioner/nlp-Master

zertifikatslehrgang I gesprächsführung prozessbegleitung/nlp-practitioner

Ausbildungsbeschrieb Das Neurolinguistische Programmieren (NLP) hilft ihnen, zum Künstler ihres Lebens zu werden und aktiv auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden Einfluss zu nehmen. Sie lernen, die Qualität Ihrer inneren Bilder, Klänge und Gefühle so zu gestal­ten, dass Freude und Lebensmut entstehen und sie im Einklang mit diesem Bild von sich selbst leben. Mit NLP können sie alle potenziellen Fähig­keiten, die bereits in ihnen stecken, wachsen las­sen. Ausbildungsinhalte Aufbauend auf dem NLP-Modell werden neue Wege zur Gestaltung von Entwicklungsschritten erarbeitet und Möglichkeiten der Konfliktlösung nach dem «Win-WinPrinzip» aufgezeigt, persön­lich erfahren und geübt.

Die Modelle werden in einen theoretischen und praktischen Zusammen­hang zur Heilpraktik gestellt. Ausbildungsziele – Nähe in Beziehungen schaffen und die Fähigkeiten weiterentwickeln, andere auch in schwierigen Lebenssituationen zu begleiten – Zukunftsperspektiven erarbeiten und den per­sönlichen Weg zu diesen hin finden – Konflikte als Potential verstehen und Lösungen zielorientiert erarbeiten – Erfahrungen aus der Vergangenheit verarbeiten – Selbstsicherheit und Selbstachtung stärken und die persönliche und berufliche Identität fördern

c i s t s b l se

i e h r e h


Ausbildungsziele – Ressourcenorientierte Begleitung – Coaching­kompetenz – Konfliktmoderation – strategisches pro­zessorientiertes Begleiten und Führen – Gruppen­dynamik – fortgeschrittene Interventionsmodelle – angewandte Mediations- und Gesprächstechniken – persönliche Kongruenz – nonverbale Kommuni­kationsmuster – Metaphern als komplexe Bot­schaftsträger – Kernkompetenzen entdecken – Zertifikatsarbeit

Ausbildungsbeschrieb Aufbauend auf den Practitionerfähigkeiten werden soziale und emotionale Kompetenzen geschult. Erlernen fortgeschrittener Kommunikations­techniken und Erleben intensiver Selbsterfahrungs­ prozesse. Sich selber kennen führt zu emotionaler Stabilität. Wertmodelle kennen und akzeptieren führt zu sozialer Kompetenz.

seel

seele

kommunikation und coaching nlp-master

s-

zertifikatslehrgang II

gie

psyche

perspektiven SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

28-29


nlp-practitioner /master Zertifikatslehrgang I: Gesprächsführung/prozessbegleitung (nlp-practitioner) ART

ID NR

BAUKASTENINHALTE

STD

DATEN 2012

BS

II NL 100

Gesprächsführung und Prozessbegleitung

154

22 Tage

EM

II NL 101

NLP Einführungsseminar Theorie und Praxis der therapeutischen Beziehung

49

Do 19. Januar Do 2. Februar, Do 16. Februar Do 1. März, Do 15. März, Do 22. März, Do 29. März 2012

VM

II NL 104

35

975

VM

II NL 105

35

975

VM

II NL 106

NLP-Techniken I: Beratungskompetenz NLP-Techniken II: Vorgehenskompetenz NLP-Techniken III: Veränderungskompetenz 1 Abschluss- und Praxisvorbereitung

35

975

7

X PZ 190.1

Prüfungsvorbereitung

7

X PZ 191.1

NLP Zertifikat I Prüfung

7

Total NLP Zertifikatslehrgang I

168

1 Tag

CHF

3'950

1'365

195

195 300 24 Tage

4‘445

kommu-


Zertifikatslehrgang II: kommunikation und coaching (nlp-master) ART

ID NR

BAUKASTENINHALTE

STD

DATEN 2012

18 Tage + 21 Stunden

CHF

BS

II NL 120

Gesprächsführung und Prozessbegleitung

147

VM

II NL 121

28

780

VM

II NL 122

35

975

VM

II NL 123

28

780

VM

II NL 124

35

975

VM

II NL 130

NLP-Techniken IV: Veränderungskompetenz 2 NLP-Techniken V: Kommunikation mit NLP NLP-Techniken VI: Coaching mit NLP NLP-Techniken VII: Verhandeln und Verändern mit NLP Lerngruppe

VM

II NL 140

Fallarbeit, Einzelcoaching als Prozess

7

Abschluss- und Praxisvorbereitung

7

Prüfungsvorbereitung

7

X PZ 190.2

3’400

14 1 Tag

195

195

Diplomarbeit X PZ 191.2

NLP Zertifikat II Prüfung

Total NLP Zertifikatslehrgang II

7 161

300 20 Tage + 21 Stunden

Legende: STD = Stunden CHF = Preis BS = Bausatz EM = Einstiegsmodul VM = Vertiefungsmodul

3‘895

30-31


eilk

diplomlehrgang

traditionelle europäische naturheilkunde ten

Naturheilkundliche Behandlung Die naturheilkundliche Behandlung setzt den Schwerpunkt auf die Anregung und Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Organismus. Es wird mit Hilfe äusserer oder innerer Anwendungen von Mitteln aus dem Mineral- und Pflanzenreich sowie mit manuellen Therapieformen gearbeitet. Die Gesprächsführung und die Anwendung energetischer Heilmethoden sind weitere wichtige Bestandteile dieser ganzheitlichen Behandlungsform. Wertvolle Hinweise für eine bewusste Lebensführung und Krankheitsvorsorge (Prävention) sollen den Klienten auch nach der Genesung auf seinem Lebensweg begleiten.

pflan

naturheilkunde

Ausbildung Umfang und Inhalte der Naturheilpraktiker-Ausbildung entsprechen den Vorgaben des Kantons Bern und des Erfahrungsmedizinischen Registers (EMR). Sie setzt sich aus den Medizinischen Grundlagen, der Fachausbildung sowie den allgemeinen Berufskompetenzen zusammen. Die Ausbildung dauert vier bis fünf Jahre.

Abschluss/Diplom Während der Ausbildung werden Modulprüfungen (Medizinische Grundlagen, Pflanzenheilkunde, Ernährungsheilkunde) und eine Gesamtprüfung am Ende der Ausbildung (alle Themen) durchgeführt. Eine praxisbezogene schriftliche Arbeit gehört ebenfalls zum Diplomabschluss.


SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

nzen

Voraussetzung Die Absolvierung unserer Diplomlehrgänge oder der Besuch einzelner Module steht grundsätzlich allen Personen jeden Alters offen. Eine bereits absolvierte nachobligatorische Ausbildung (z.B. Sekundarstufe II) bzw. eine gewisse Berufs- und Lebenserfahrung haben sich im Hinblick auf die Aufnahme einer therapeutischen Tätigkeit als günstig erwiesen.

Einzeltagebesuch Für bereits praktizierende Naturheilpraktiker/innen gilt der Besuch einzelner Tage auch für die vorgeschriebene Weiterbildung (EMR, Verbände, usw.).

32-33


pflan

naturheilkunde

BAUKASTENINHALTE

eilk

traditionelle europäische Naturheilkunde (TEN), diplomlehrgang, start 2011

Medizinische Grundlagen MG Pflanzenheilkunde exkl. Prüfung Ernährungsheilkunde exkl. Prüfung Grundlagen der Ernährung Richtwerte und Empfehlungen, Berechnung Energiebedarf Ernährungsphysiologie und Pathologie Diätformen Oligotherapie Ernährung bei Schwangeren und Stillenden Ernährung bei Kindern und Sporternährung Grundlagen der Ernährungsberatung Diagnostik in der Ernährungsheilpraxis Andere Ernährungslehren Lebensmittelzusätze, E-Nummern Lebensmittel und ihre Heilwirkung Ernährung im Rhythmus der Jahreszeiten Ernährung und Spiritualität Prüfung FAB EHK Manuelle Therapien Fussreflexzonenmassage Grundlagen Fussreflexzonenmassage Vertiefung Kolonmassage Wirbelsäulenausgleich (Dorn-Breuss) Rhythmische Massage Ausleitende Verfahren Baunscheidtieren Grundlagen Ausleiten Leber/Galle/Lymphe Ausleiten Darm Ausleiten Lunge/Niere/Blut Ausleiten Haut/Ohren Schröpfen Grundlagen

STD Min. 600 308 154 14 7 21 21 21 7 7 7 7 14 7 7 7 7 7 112 28 14 14 14 42 84 7 7 14 7 7 14

DATEN ab August 2011

2012 2011 Sa 20. - So 21. August 2011 Sa 10. September 2011 Do 15. | Sa 24. - So 25. September 2011 Do 3., Do 10., Do 17. November 2011 Sa 3., Sa 10. Dezember 2011 | Do 12. Januar 2012 Sa 21. Januar 2012 Sa 28. Januar 2012 So 29. Januar 2012 Sa 18. Februar 2012 Sa 3. - So 4. März 2012 Sa 10. März 2012 So 11. März 2012 Do 22. März 2012 Sa 31. März 2012 Sa 21. April 2012 2014/2015 2014/2015 2014/2015 2014/2015 2014/2015 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 Mo 23. - Di 24. April 2012

CHF

7'920 3’990

250

780 390 390 390 1’170 195 195 390 195 195 390


Weitere Behandlungsmethoden der NHK Schüsslersalze (Einf. in die Beh. mit SS) Bachblüten Ohrakupunktur Hydrotherapie Kneipp Theoretische Grundlagen Geschichte der Naturheilkunde Modelle und Konzepte der östlichen HK Modelle und Konzepte der westlichen HK (inkl. humoralpathologische, funktionell-energetische, Diathese- und Konstitutions-Modelle) Humoralpathologie I/Anamnese Humoralpathologie I/Psychosomatik Humoralpathologie I/Organbeziehungen Humoralpathologie II Humoralpathologie III/Säure-Basenhaushalt Humoralpathologie III/Impfen Humoralpathologie III – Einführung und Grundlagen Humoralpathologie III – Aspekte und Therapiekonzepte Teil I Humoralpathologie III – Aspekte und Therapiekonzepte Teil II Humoralpathologie IV/Krankheit und Heilung Humoralpathologie IV/Vernetztes Denken Diagnostik Segmentbeurteilung Dunkelfeldmikroskopie Urinkochprobe Iris-/Augendiagnose Zähne Allgemeine Berufskompetenzen Einführung in die Berufsethik – Ethik und Menschenbild Gesetzeskunde und Sozialversicherungen Praxiseinrichtung und Praxismanagement NLP Einführungsseminar – Theorie und Praxis der therapeutischen Beziehung Integration und Vertiefung Diplomarbeit Total Diplomlehrgang Naturheilkunde (ohne medizinische Grundlagen) Prüfungen Diplomlehrgang Naturheilkunde Total Diplomlehrgang Naturheilkunde inkl. Prüfungen (ohne medizinische Grundlagen)

7 21

So 6. Mai 2012 Do 31. Mai | Do 14. - Fr 15. Juni 2012

195 585

2013/2014 2014/2015 2014/2015

390 1’950 1’170

140 14 70 42

14 14 182 14 28 28 7 7 7 7 7 7 21 14 21 7 7 98 7 14 14 56 7 112 14 14 28 49 7 1’204 14 1218

nzen

Blutegel Grundlagen Schröpfen Vertiefung (Krankheitsbilder)

2013/2014

390

Sa 13. - So 14. August 2011 Sa 15.- Mo 17. Oktober | Mo 24. Oktober 2011 So 13. - Mo 14. Mai | Sa 9. - So 10. Juni 2012

390 780 780

Sa 30. Juni 2012 So 1. Juli 2012 Mo 2. Juli 2012 2012/2013 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2014/2015 2014/2015

195 195 195 195 195 195 585 390 585 195 195

2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2013/2014 2014/2015

2015

195 390 390 1’560 195 390 390 780 1’365 195

32’690 600 33’190

34-35


pflan akupu

CM eilk

pflanzen-/ernährungsheilkunde

fachausbildung

pflanzenheilkunde

Fachausbildung Pflanzenheilkunde Die Pflanzenheilkunde gehört wohl zu den ältesten und bekanntesten Therapieformen überhaupt und wird in fast jedem Haushalt mehr oder weniger bewusst angewendet. Der Einsatz von Heilkräutern wird in der heutigen Zeit immer beliebter. Heilpflanzen wirken den Symptomen der Krankheit entgegen, wobei diese aber nicht so stark unterdrückt werden wie mit chemischen Mitteln. Es geht bei der Naturmedizin jedoch nicht nur um möglichst rasche Beschwerdefreiheit, vielmehr soll der Körper angeregt werden, die Ursachen einer Erkrankung dauerhaft zu überwinden. Die klassische Zubereitungsform pflanzlicher Heilmittel ist der Tee, sei es nun als Abkochung, Aufguss oder Kaltauszug. Daneben finden sie aber auch Verwendung in pflanzlichen Pillen, Tinkturen, Saftkuren, Wickeln, Salben, Sirupen, ätherischen Ölen, Spagyrik, etc.

Die Studierenden lernen rund 180 Heilpflanzen mit ihren Wirkstoffen kennen. Wirkungen und Anwendungsformen werden verglichen, Rezepturen erstellt und Behandlungskonzepte entwickelt. Ausbildung Die Grundausbildung entspricht den Anforderungen des EMR und beinhaltet die wesentlichen Themen für ein erfolgreiches Arbeiten in der Praxis. Sie ist Bestandteil der Naturheilpraktikerausbildung. Die Fachausbildung wird mit einer mündlichen und schriftlichen Modulprüfung sowie einer schriftlichen Arbeit, welche sich mit einem speziellen Thema aus der Pflanzenheilkunde befasst, abgeschlossen. Nächster Ausbildungsbeginn August 2012


Ernährungsheilkunde

Fachausbildung Ernährungsheilkunde Die grob- und feinstoffliche Ernährung spielen für die Gesundheit des Menschen eine bedeutende Rolle. Die Kenntnisse der Ernährungslehre sind ein wichtiger Bestandteil im therapeutischen Handeln. Eine bewusste Ernährung ist sowohl bei der Behandlung von Krankheiten als auch in der Gesundheitsvorsorge (Prävention) sehr wichtig.

nzeTEE unk-

Fachausbildung

Einzeltagebesuch/Anerkennung Als Weiterbildung oder zur Vertiefung für bereits praktizierende Ernährungsberater/innen oder für Interessierte mit entsprechenden Vorkenntnissen, die nicht eine ganze Ausbildung absolvieren möchten, ist der Besuch einzelner Tage resp. Themen möglich.

tee

ener gie

e e t

QI

Ausbildung Die Grundausbildung entspricht den Anforderungen des EMR und beinhaltet die wesentlichen Themen für ein erfolgreiches Arbeiten in der Praxis. Sie ist Bestandteil der Naturheilpraktikerausbildung. Die Fachausbildung wird mit einer mündlichen und schriftlichen Modulprüfung abgeschlossen.

SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

Nächster Ausbildungsbeginn August 2011

36-37


pflan

eilk

medizinische grundlagen

anatomie, physiologie, pathologie

Ausbildungsbeschrieb Medizinische Kenntnisse über unseren Körper sind eine wichtige Grundlage der therapeutischen Tätigkeit und der interdisziplinären Zusammenarbeit. Die medizinischen Grundlagen sind Bestandteil sämtlicher Fachausbildungen im Bereich der Naturheilpraktik und TCM, sowie für alle therapeuthischen Ausbildungen. Sie umfassen in erster Linie: – Anatomie befasst sich mit dem Aufbau des Körpers, das heisst mit Gestalt, Lage und Struktur von Körper teilen, Organen, Gewebe oder Zellen. – Physiologie befasst sich mit den biologischenVorgän gen und ihren kausalen Zu­sammenhängen, d.h. mit den physikalischen, biochemischen und informations verarbeitenden Funktionen. – Pathologie kurz: Krankheitslehre.

Ausbildungsziele – Kennen der Lage und Strukturen der Organe und des Körpers – Verstehen der Funktionen der Organsysteme – Kennen der wichtigsten Krankheitsbilder – Grundlagenkenntnisse zu Hygiene, Infektions lehre und Notfallmassnahmen – Beherrschen der schulmedizinischen Terminologie – Verstehen der verursachenden Faktoren der wichtig sten Krankheiten unter Anwendung der Kenntnisse zu Lage und Strukturen der Organe und des Verständ nisses der Funktionen der Organsysteme – Verstehen der Differentialdiagnostik der häufigsten Allgemeinsymptome

e i m o anat


nzen

Zusätzlich wird das für die Praxisarbeit hilfreiche und notwendige Wissen in Hygiene, Notfallmassnahmen sowie Psychologie und Psychosomatik vermittelt. Einzelne weitere Themen aus angrenzenden Gebieten runden die Lehrgänge ab.

– Analysieren der Symptomatik und der Differenzierung der häufigsten Krankheiten unter Einbezug der differ enzialdiagnosti­schen und psychosomatischen Kennt- nisse – Erkennen der Krankheiten und ihrer Symptomatik, die ärztlich abgeklärt werden müssen – Kennen einzelner grundlegender Ansätze aus Psychologie und Psychosomatik – Kennen des Vorgehens im anamnestischen Gespräch

ener gie Unser Angebot Die Stundenanforderungen an die medizinischen Grundlagen sind je nach Ausbildungsrichtung unterschiedlich. So werden zur Zeit für eine TCM- und TEN-Ausbildung 600 Stunden verlangt. Mit unserem Angebot decken wir sämt­liche Schulungsbedürfnisse im Bereich der medizinischen Grundlagen ab. Sie haben die Wahl zwischen Kursen unter der Woche oder am Wochenende: – 150 oder 200 Stunden am Wochenende (inkl. einzelne Freitage) – 200, 400 oder 600 Stunden an Wochentagen Frühere Lernleistungen an andern Ausbildungsstätten werden abgeklärt und entsprechend anerkannt. Unsere Ausbildungen entsprechen den Richtlinien des Erfahrungsmedizinischen Registers EMR.

SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

Ausbildungsbeginn – Jeweils im August

i m o t a an 38-39


pflan

medizinische grundlagen wochenende

eilk

Medizinische Grundlagen Wochenende 2011-2012 MODULINHALTE

Einf端hrung Organsysteme/Terminologie

Allgemeine Pathologie GL

Zelle, Gewebe GL Biochemie

Blut/Lymphsystem GL Herz/Kreislauf GL I

Herz/Kreislauf GL II

Atmungssystem GL Haut GL

Sinnesorgane

Bewegungsapparat GL I (Skelett)

Bewegungsapparat GL II (Muskeln)

Bewegungsapparat GL III

DATUM

MG 150 MG 200 22,5 Tage 29,5 Tage

1

Fr 19. August 2011

1

Sa 27. August 2011

1

1

So 28. August 2011

1

Sa 3. September 2011

1

1

So 4. September 2011

1

1

Sa 17. September 2011

1

1

So 18. September 2011

1

1

Sa 22. Oktober 2011

1

1

Sa 12. November 2011

1

1

So 13. November 2011

1

1

Sa 19. November 2011

1

1

Sa 26. November 2011

1

So 27. November 2011

1

1

Sa 10. Dezember 2011

1

1

So 11. Dezember 2011

1

1

Sa 14. Januar 2012

1

So 15. Januar 2012

e i m o anat Verdauungssystem GL I

Verdauungssystem GL II

Ausweichdatum MG 150, 200

Nieren/ableitende Harnwege GL

Geschlechtsorgane/Fortpflanzung GL

Sa 17. Dezember 2011


Hormonsystem GL II Nervensystem GL I Nervensystem GL II Immunsystem GL

nzen

Hormonsystem GL I

1

1

Sa 2. Februar 2011

1

1

So 5. Februar 2012

1

1

So 19. Februar 2012

1

1

Sa 25. Februar 2012

1

1

So 26. Februar 2012

ener gie Psychosomatik/Psychologie GL I

1

Psychosomatik/Psychologie GL II

1

Pharmakologie GL

Onkologie

1

Sa 17. März 2012

1

So 18. März 2012

1

Sa 24. März 2012

1

Ausweichdatum MG 150, 200

Untersuch/Anamnese

Erste Hilfe, Notfallmassnahmen GL Infektionslehre und Hygiene GL

1

1

So 29. April 2012

1

1

Sa 5. Mai 2012

1

1

Sa 12. Mai 2012

0.5

0.5

158

207

1

1

Sa 2. Juni 2012

1

1

Mi 27. Juni 2012

168

217

Ausweichdatum MG 150, 200

Besuch Anatomisches Institut Unterrichtsstunden

Prüfungsvorbereitung MG 150 und 200 Prüfung MG 150 und 200 Gesamtstunden

Sa 26. Mai 2012

Datum folgt

i m o t a an

Anpassungen von Themen und Daten vorbehalten Kurszeiten 8.30 - 16.30 Uhr

So 1. April 2012

Sa 28. April 2012

Preise

MG 150 Stunden CHF 3‘560.– MG 200 Stunden CHF 4‘490.– Prüfungsvorbereitung CHF 195.– Prüfung CHF 250.– Einzeltag CHF 175.–

Legende: CHF = Preis BS = Bausatz EM = Einstiegsmodul VM = Vertiefungsmodul

40-41


medizinische grundlagen an werktagen

medizinische grundlagen mg I, II und III an werktagen

Medizinische Grundlagen MG I Inhaltliche Schwerpunkte – Anatomische und physiologische Grundlagen – Überblick wichtigste und häufigste Krankheitsbilder – Basiswissen Hygiene, Infektion und Notfallmassnah- men sowie Psychologie und Psychosomatik

Medizinische Grundlagen MG III Inhaltliche Schwerpunkte – Vertiefung/Erweiterung MG I und MG II mit Schwer gewicht Pathologien und Differenzialdiagnose

physiologie

Voraussetzungen Keine Vorkenntnisse notwendig Kurstag Mittwoch

Voraussetzungen Zertifikat MG II oder äquivalenter Nach­weis. Frühere Lernleistungen an anderen Ausbildungsstätten werden abgeklärt und entsprechend anerkannt. Voraussetzung für Prüfungszulassung: Nachweis von mindestens 600 äquivalenten Stunden.

HYPOKRATES Kurstag Montag


Voraussetzungen Zertifikat MG I oder äquivalenter Nach­weis. Frühere Lernleistungen an anderen Ausbildungsstätten werden abgeklärt und entsprechend anerkannt. Voraussetzung für Prüfungszulassung: Nachweis von mindestens 400 äquivalenten Stunden

HeilkuNSt

Medizinische Grundlagen MG II Inhaltliche Schwerpunkte – Vertiefung/Erweiterung MG I mit Schwergewicht Krankheitslehre

HYPOKRATE

Kurstag Freitag

anatomie SAKE Bildungszentrum | Ausbildungsprogramm

42-43


physiologie medizinische grundlagen mg i

Medizinische Grundlagen MG I 2011/2012 ID-NR.

MODULINHALTE

II SM 001

Einf端hrung Organsysteme/Terminologie

Mi 17. August 2011

II SM 001

Allgemeine Pathologie GL

Mi 24. August 2011

II SM 001

Biochemie

II SM 001

Zelle/Gewebe GL

II SM 001

Haut GL

Mi 14. September 2011

II SM 001

Blut/Lymphsystem GL

Mi 21. September 2011

II SM 001

Herz/Kreislauf GL I

II SM 001

Herz/Kreislauf GL II

Mi 26. Oktober 2011

II SM 001

Atmungssystem GL

Mi 2. November 2011

II SM 001

Bewegungsapparat GL I (Skelett)

II SM 001

Bewegungsapparat GL II (Muskeln)

Mi 16. November 2011

II SM 001

Bewegungsapparat GL III

Mi 23. November 2011

II SM 001

Verdauungssystem GL I

Mi 30. November 2011

II SM 001

Verdauungssystem GL II

Mi 31. August 2011

Mi 7. September 2011

Mi 19. Oktober 2011

Mi 9. November 2011

Mi 7. Dezember 2011 Ausweichdatum

Mi 14. Dezember 2011

HYP

II SM 001

DATUM

HYPOKRATES II SM 001

Nieren/ableitende Harnwege GL

Mi 11. Januar 2012

II SM 001

Hormonsystem GL I

Mi 18. Januar 2012

II SM 001

Hormonsystem GL II

Mi 25. Januar 2012

II SM 001

Psychosomatik/Psychologie GL I

Mi 1. Februar 2012

II SM 001

Psychosomatik/Psychologie GL II

Mi 15. Februar 2012


Geschlechtsorgane/Fortpflanzung GL Immunsystem GL Nervensystem GL I Nervensystem GL II Infektionslehre und Hygiene GL

Mi 22. Februar 2012 Mi 29. Februar 2012 Mi 7. März 2012 Mi 14. März 2012 Mi 21. März 2012 Mi 28. März 2012 Mi 4. April 2012 Mi 25. April 2012 Mi 9. Mai 2012 Mi 16. Mai 2012 Mi 23. Mai 2012 Mi 30. Mai 2012 Datum folgt

Ausweichdatum Onkologie Sinnesorgane Erste Hilfe/Notfallmassnahmen GL Pharmakologie GL Untersuch/Anamnese GL Ausweichdatum Besuch Anatomisches Institut (Halbtag) Unterrichtsstunden

II SM 001 PV II SM 001 PZ

207 Prüfungsvorbereitung Prüfung Zertifikat I Gesamtstunden 217

Anpassungen von Themen und Daten vorbehalten Daten jeweils mittwochs Kurszeiten 8.30 - 16.30 Uhr Preise Bausatz CHF 4‘490.– Prüfungsvorbereitung CHF 195.– Prüfung CHF 250.– Einzeltag CHF 175.–

Legende: GL = Grundlagen V = Vertiefung

Mi 6. Juni 2012 Mi 27. Juni 2012

POKRATES

II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001 II SM 001

44-45


medizinische grundlagen mg ii Medizinische Grundlagen MG II 2011/2012 ID-NR.

MODULINHALTE

DATUM

II SM 002

Allgemeine Pathologie V1

Fr 19. August 2011

II SM 002

Zelle, Gewebe V1

Fr 26. August 2011

II SM 002

Haut V1

Fr 2. September 2011

II SM 002

Blut V1

Fr 9. September 2011

II SM 002

Blut V2

Fr 16. September 2011

II SM 002

Stoffwechsel

II SM 002

Pathophysiologie Herz und Niere

II SM 002

Herz/Kreislauf V1

Fr 28. Oktober 2011

II SM 002

Herz/Kreislauf V2

Fr 4. November 2011

II SM 002

Atmungssystem V1

Fr 11. November 2011

II SM 002

Atmungssystem V2

Fr 18. November 2011

II SM 002

Bewegungsapparat V1

Fr 25. November 2011

II SM 002

Bewegungsapparat V2

Fr 2. Dezember 2011

II SM 002

Infektionslehre und Hygiene V1

e i g o l o i s y ph

II SM 002

Fr 23. September 2011

Fr 21. Oktober 2011

Fr 9. Dezember 2011 Ausweichdatum

Fr 16. Dezember 2011

HYPOKRATES II SM 002

Verdauungssystem V1

Fr 13. Januar 2012

II SM 002

Verdauungssystem V2

Fr 20. Januar 2012

II SM 002

Hormonsystem V1

Fr 27. Januar 2012

II SM 002

Hormonsystem V2

Fr 3. Februar 2012

II SM 002

Immunsystem V1

Fr 17. Februar 2012


II SM 002

Geschlechtsorgane/Fortpflanzung V1

II SM 002

Sinnesorgane V1: Ohrenerkrankungen Bildgebende Verfahren, Evidence Based Medicin Notfallmedizin V1

II SM 002

Fr 24. Februar 2012 Fr 2. März 2012 Fr 9. März 2012

II SM 002

Embryologie

Fr 16. März 2012

II SM 002

Schwangerschaft/Geburt GL

Fr 23. März 2012

II SM 002 II SM 002

Ausweichdatum Nervensystem V1

II SM 002

Nervensystem V2

II SM 002

Schmerz/Schlaf/Schlafstörungen

Fr 30. März 2012 Fr 27. April 2012 Fr 4. Mai 2012 Fr 11. Mai 2012

HYPOKRATE

II SM 002

Ausweichdatum

II SM 002

Pharmakologie V1

II SM 002

Nieren/ableitende Harnwege V1

Unterrichtsstunden

II SM 002 PV

Prüfungsvorbereitung

II SM 002 PZ

Prüfung Zertifikat II Gesamtprüfung Stoffinhalt MG I und II

Fr 18. Mai 2012

Fr 25. Mai 2012

Fr 1. Juni 2012

203

Fr 8. Juni 2012

Fr 29. Juni 2012

Gesamtstunden 213

Anpassungen von Themen und Daten vorbehalten Daten Kurszeiten Preise

jeweils freitags 8.30 - 16.30 Uhr Bausatz CHF 4‘610.– Prüfungsvorbereitung CHF 195.– Prüfung CHF 250.– Einzeltag CHF 175.–

Legende: GL = Grundlagen V = Vertiefung

46-47


medizinische grundlagen mg iii

e i g o l o i s y h p Medizinische Grundlagen MG III 2011/2012 ID-NR.

MODULINHALTE

DATUM

II SM 003

Blut V3: Labor

Mo 22. August 2011

II SM 003

Psychologie V1: Kommunikation

Mo 29. August 2011

II SM 003

DD 3 Kopfschmerzen/Schwindel

Mo 5. September 2011

II SM 003

Psychologie V2: Psychopathologie

Mo 12. September 2011

II SM 003

DD 1 Herz/Kreislauf V3: Untersuch/Herzklopfen/Herzrhythmusstรถrungen

Mo 19. September 2011

II SM 003

Atmungssystem V3: Untersuch

Mo 17. Oktober 2011

II SM 003

Psychologie V3: Therapie psychischer Stรถrungen

Mo 24. Oktober 2011

II SM 003

DD 5 Bewegungsapparat V3: Erkrankungen der Knochen

II SM 003

Nervensystem V3: Untersuch

II SM 003

DD 2 Atmungssystem V4: Atemmuster / Husten

Mo 14. November 2011

II SM 003

Bewegungsapparat V4: Rheumatischer Formenkreis

Mo 21. November 2011

II SM 003

DD 4 Herz/Kreislauf V4: Kreislauferkrankungen / ร–deme

Mo 28. Dezember 2011

II SM 003

DD 7 Verdauungssystem V3: Abdominalbeschwerden

Mo 31. Oktober 2011 Mo 7. November 2011

Mo 5. Dezember 2011 Ausweichdatum

Verdauungssystem V4: Ausscheidung - Stuhl / Urin, Untersuch/Labor Geschlechtsorgane/Fortpflanzung V2: Genitalorgane Mann/Geschlechtskrankheiten Infektionslehre und Hygiene V3: Hygiene

Mo 12. Dezember 2011 Mo 9. Januar 2012

HYPOKRATES II SM 003

II SM 003 II SM 003

II SM 003

Infektionslehre und Hygiene V2: Infektionen mit Meldepflichten Nieren/ableitende Harnwege V2: Untersuch

Mo 16. Januar 2012 Mo 23. Januar 2012

Mo 30. Januar 2012

Mo 13. Februar 2012


II SM 003 II SM 003

Sinnesorgane V2: Augenerkrankungen Blickdiagnosen Gynäkologie

Mo 20. Februar 2012

II SM 003

Schwangerschaft und Geburt V1

Mo 5. März 2012

II SM 003

Schwangerschaft und Geburt V2

Mo 12. März 2012

II SM 003

Notfallmedizin V2

Mo 19. März 2012

II SM 003

DD 8: Thema noch offen

Mo 26. März 2012

II SM 003

DD 6 Haut V2: Hauterscheinungen/Pilzerkrankungen

Mo 23. April 2012

II SM 003

Pädiatrie GL I

Mo 30. April 2012

Mo 27. Februar 2012

Ausweichdatum

Mo 2. April 2012

HYPOKRATE

II SM 003

Pädiatrie GL II

II SM 003

II SM 003 PV II SM 003 PD

Mo 7. Mai 2012

Ausweichdatum

Fallbesprechungen Unterrichtsstunden 196 Prüfungsvorbereitung Diplom-Prüfung (Gesamtprüfung Stoffinhalt MG I, II und III)

Mo 14. Mai 2012 Mo 21. Mai 2012 Mo 4. Juni 2012 Mo 25. Juni 2012

Gesamtstunden 206

Anpassungen von Themen und Daten vorbehalten Daten Kurszeiten Preise

jeweils montags 8.30 - 16.30 Uhr Bausatz CHF 4‘610.– Prüfungsvorbereitung CHF 195.– Prüfung CHF 250.– Einzeltag CHF 175.–

Legende: DD = Differentialdiagnostik GL = Grundlagen V = Vertiefung

48-49


§

allgemeine geschäftsbedingungen

Grundsatz Nachstehende Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Module (Kurse, Seminare und Lehrgänge). Die AGB bilden integrierenden Bestandteil der Vertragsbeziehungen.

Anmeldung Die Anmeldung hat schriftlich zu erfolgen. Mit der Anmeldung akzeptieren die Teilnehmenden die Allgemeinen Geschäftsbedingungen vorbehaltlos. Reservation Eine unverbindliche Kursreservation kann jederzeit erfolgen; ein Anspruch auf Teilnahme entsteht dadurch jedoch nicht.

Anmeldebestätigung/Bezahlung der Kurskosten Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden eine schriftliche Anmeldebestätigung mit den weiteren Angaben zu den Kursen. Nach Erhalt der Bestätigung sind die Kurskosten bis drei Wochen vor Modulbeginn mit beigelegtem Einzahlungsschein zu begleichen. In begründeten Fällen kann Ratenzahlung gemäss gesonderten Bestimmungen gewährt werden.

Durchführung Sind vor Kursbeginn nicht genügend Anmeldungen eingegangen, wird der Kurs abgesagt oder zu einem späteren Zeitpunkt durchgeführt. Bereits bezahlte Kursgebühren werden gutgeschrieben oder zurückerstattet; weitere Ansprüche können nicht geltend gemacht werden. In Ausnahmefällen können Module zeitlich verschoben werden ohne dass dadurch Ansprüche für die Teilnehmenden entstehen. Bei Überbuchung können Interessenten auf Wunsch auf eine Warteliste aufgenommen werden. Die Schule bestimmt die Dozierenden; ein allfälliger Wechsel der Dozierenden berechtigt die Studierenden nicht zum Rücktritt.

Rücktritt Bei Abmeldung beträgt die Rücktrittsgebühr: – 10% des Kursgeldes bis 14 Tage vor Modulbeginn – 60% des Kursgeldes bei weniger als 14 Tage vor Modulbeginn – 100% des Kursgeldes nach Modulbeginn Eine Bearbeitungsgebühr von Fr. 25.– wird in jedem Fall erhoben. Kursgeldermässigung bei Wiederholung Bei der Wiederholung eines Moduls wird das entsprechende Kursgeld um 50% ermässigt. Voraussetzung ist, dass sowohl Preis, Kursinhalt und -dauer des zu wiederholenden Moduls mit dem seinerzeitigen Modul übereinstimmen. Haftung Bei allen Veranstaltungen wird jegliche Haftung für entstandene Schäden ausgeschlossen. Die Benutzung der Schulräume erfolgt auf eigene Gefahr. Insbesonders für beschädigte oder gestohlene Sachen der Kursbesucher wird keine Haftung übernommen. Der Abschluss einer allfälligen Versicherung (Krankheit/Unfall) ist Sache der Teilnehmenden. Bildungsnachweis Abgeschlossene Module und Bausätze werden entsprechend bescheinigt. Zusätzliche Bestätigungen werden nach Aufwand in Rechnung gestellt. Anwendbares Recht /Gerichtsstand Für alle Rechtsverhältnisse ist das Schweizer Recht anwendbar. Gerichtsstand ist Bern. Programm- und Preisänderungen Programm- und Preisänderungen sowie Änderungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen bleiben vorbehalten. Bern, März 2011


Š SAKE Bildungszentrum | Scheibenstrasse 20 | 3014 Bern

Tel. 031 352 35 44 | E-Mail info@sake.ch | www.sake.ch


Konzept: LM Marketing, Muntelier | Gestaltung: Imageination, Bern | Druck: Ackermanndruck AG, Liebefeld | April 2011


SAKE Programm 2011 2012