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Christuskirche Selb Nummer 55

Mai - Juli 2014

16. Jahrgang 2014


Geistliches Wort

Pfarramt: Tel. 60554 ∙ Fax 965742 Wilhelm-Löhe-Platz 3 95100 Selb Sekretärin: Carolin Frank Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 8:00-11:00 Uhr Fr 13:00-15:00 Uhr Pfarrer: Sandra und Johannes Herold Tel. 9989785 Evangelische Jugendarbeit: Diakon Helmut Lockenvitz Tel. 9659174 E-Mail: oase.lockenvitz@web.de

Inhalt:

Sorgen loswerden, indem wir sie vor Gott aussprechen, bekommen Klarheit über unsere eigenen Hoffnungen und Wünsche – nur weil wir sie vor Gott bringen.

Geistliches Wort....................................................1 Neues vom Seniorenkreis....................................3 Zum Sonntag ROGATE........................................4 Gemeindeabend in der Christuskirche ............6 Freud und Leid........................................................8 Regelmäßige Veranstaltungen...............................9 Gottesdiensttafel..................................................10 Veranstaltungen der Gemeinde........................11 Gruppen & Kreise in der Stadtkirche ............12 Konfirmation.........................................................13 Evangelische Jugendarbeit .................................14 Neues aus dem KV .............................................16 Für unsere jungen Leser.....................................17 Kurzberichte ........................................................18 Frauenfrühstück ..................................................21 Kunstnacht ............................................................20

Andere dagegen verzweifeln an ihren Gebeten. „Ich habe Gott oft gebeten, dass ich endlich gehen darf“. Eine alte Dame, die den Mut zum Leben vor Schmerzen verloren hat, sagte mir das. Sie lebt immer noch – und stößt mich darauf, dass uns eben nicht immer gegeben wird, was wir uns wünschen, was wir von Gott erbitten.

Wochenenddienst: 0176-22361701

Nikolaus-Kindergarten: Tel. 964227 ∙ Fax 964228 Leiterin: Birgit Summa Kinderhort Löhehaus: Tel. 67625 ∙ Fax 965490 Leiterin: Gabriele Tröger Gabenkassenkonto: Konto-Nr. 200 280 980 Sparkasse Hochfranken (BLZ 780 500 00) E-Mail und Internet: pfarramt.christuskirche.selb@elkb.de www.christuskirche-selb.de

EINBLICK Gemeindebrief der evang.-luth. Kirchengemeinde Selb-Christuskirche Herausgeber: Ev.-luth. Kirchengemeinde Selb-Christuskirche Redaktion: Herbert Achtziger, Ulrike Hofmann, Gisela Krebs, Johannes Herold V.i.S.d.P.: Johannes Herold Grafik und Titelgestaltung: Heike Arndt Entwurf des Titel-Schriftzuges: Cordula Gebauer Titelfoto: Maria Bosin / pixelio.de Satz und Druck: www.buero-arndt-schatz.de klimaneutral Gesamtauflage: 1700 gedruckt

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Mesner: Werner Bayreuther Tel. 87803

Bittet, so wird euch gegeben „Wenn ich abends nicht bete – da fehlt mir etwas!“ So hat es mir mal einer erzählt. Jeden Abend im Bett spricht er noch einmal mit Gott, dankt und bittet für andere Menschen. Bittet, so wird euch gegeben. Für viele Menschen ist das Versprechen Jesu ein Anker im Tagesablauf. Oft können wir

Bei manchen Wünschen erscheint es uns ganz klar, dass Gott sie nicht erfüllen wird. Zum Beispiel, wenn die amerikanische Blues-Sängerin Janis Joplin sing: O Lord, would you buy me a Mercedes Benz (O Herr, schenk mir einen Mercedes Benz). Oder wenn ein Kind betet, es möge doch für die Schulaufgabe eine gute Note bekommen – obwohl es keinen Strich gelernt hat. Aber wenn ein Mensch, lebenssatt und alt, mit Schmerzen weiterleben muss? Wenn ein Kind schwer krank ist und auf den Tod zugeht – obwohl es doch so gerne weiterleben möchte? Da kann das Versprechen Jesu zu einer Herausforderung an unseren Glauben werden. Bittet, so wird euch gegeben – das klappt leider viel zu oft einfach nicht. 3


Neues vom Seniorenkreis Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche. Aber alle seine Verheißungen. Diese Antwort hat Dietrich Bonhoeffer auf das Dilemma gegeben. Gott ist keine Wunschbox, in die wir ein Gebet einwerfen, und dann bekommen wir die Lösung aller unserer Probleme, die Erfüllung aller unserer Wünsche. Manche Krankheiten sind stärker als unser Leben. Manche Schulaufgaben schwerer als unsere Faulheit. Aber trotzdem stimmt das Versprechen Jesu. Gott hört alle unsere Gebete – auch wenn er nicht alle unsere Wünsche erfüllt. Und schon allein das kann etwas verändern. Wenn ich weiß, dass Gott meine Sorgen und Wünsche hört, wenn ich weiß, dass ich mit allem zu ihm kommen kann – dann gibt mir das allein schon Kraft. Kraft, um meine Krankheit besser auszuhalten. Kraft, um nicht in meinen Sorgen gefangen zu bleiben. Gott hört alle unsere Gebete – nur seine Reaktion ist manchmal anders, als wir es gerne hätten. Seine

Antwort kann „Nein“ lauten, oder „Nein, aber…“. „Ich kann dir deinen Wunsch nach Heilung leider nicht erfüllen – aber ich trage dich in deiner schweren Situation.“

Abschied und Dank für hervoragende Leitung

Und noch eine andere Wirkung können unsere Gebete haben: Gerade, wenn wir für andere Menschen beten, dann verändern wir uns selber. Indem wir für die Flüchtlinge aus Syrien, Somalia und aller Welt beten, machen wir uns selbst bewusst, wie schwer es diese Menschen haben. Wir blicken über unseren eigenen Tellerrand hinaus und manche unserer eigenen Probleme werden plötzlich ganz klein. Wir fühlen uns den Menschen eng verbunden, für die wir gebetet haben, und bekommen ein weites Herz für ihre Nöte.

Der Seniorenkreis hat eine neue Leitung bekommen. Nach über 15 Jahren hat Frau Töffling ihre Mitarbeit im Seniorenkreis beendet. Wir danken ihr herzlich für ihr langes Engagement in diesem Kreis! Sie hat nicht nur für Kaffee und Kuchen und eine schöne Atmosphäre gesorgt – sondern auch mit großer Hingabe Schmuck und Geschenke organisiert. So konnten sich viele TeilnehmerInnen dieses Kreises einen Donnerstagnachmittag im Gemeindesaal der Christuskirche ohne sie kaum vorstellen.

Gott hat keine anderen Hände, als unsere.

Umso glücklicher sind wir, dass sich ein hervorragender Ersatz für Frau Töffling

gefunden hat: Frau Schilm hat seit Februar die Sorge um das leibliche Wohl und die schöne Atmosphäre im Seniorenkreis übernommen. Mit liebevoller Gastfreundschaft und neuen Ideen wird sie sich auch in Zukunft gut um uns kümmern. Herzlicher Dank gebührt bei dieser Gelegenheit nicht nur den Damen, die Frau Töffling zur Hand gegangen sind, beim Eindecken, Kaffeeausschenken und Abspülen. Besonders froh sind wir auch, dass Herr Achtziger weiterhin die inhaltliche Planung des Seniorenkreises fortführt und uns ein abwechslungsreiches und interessantes Programm bietet. Der nächste Höhepunkt wird sicherlich die Tagesfahrt nach Dresden am 22. Mai, zu der wir hiermit (nicht nur die Teilnehmer des Seniorenkreises!) herzlich einladen.

Dieser Satz von Dorothee Sölle macht uns darauf aufmerksam, dass unsere Gebete nicht immer nur Gott zum Handeln bringen müssen. Manchmal müssen sie auch uns selbst in Bewegung setzen.

Gebete ändern nicht die Welt. Aber Gebete ändern Menschen und Menschen ändern die Welt. Albert Schweizer 4

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Zum Sonntag Rogate Betet !

der mir Orientierung gibt. Jemand, der für mich sorgt. Es kommt nicht auf die geWie sollen wir beten? Vielen von uns geht schlechtliche Dimension an, sondern auf es wie den Jüngern Jesu. Sie bitten IHN: die Qualitäten, die man damals dem Vater Herr lehre uns beten. ER aber sprach zu zugeschrieben hat. ihnen: Wenn ihr betet, so sprecht: ... Dein Name werde geheiligt ... Vater! Das heißt, dass wir Gott wirklich ehren. Dein Name werde geheiligt. Wir gehen nicht achtlos mit dem GotDein Reich komme. tesnamen um. Das zweite Gebot ist ja: Unser tägliches Brot gib uns Du sollst den Namen des Herrn, deines Tag für Tag Gottes, nicht missbrauchen. Das heißt und vergib uns unsere Sünden; schlicht und einfach, dass wir mit Respekt denn auch wir vergeben allen, und Achtung vor und von Gott reden. die an uns schuldig werden. Und führe uns nicht in Versuchung. ... Dein Reich komme ... (Lukas 11, 2-4) Das drückt die große Sehnsucht aus, die In dem Buch: „Wer´s glaubt, wird selig“ die Menschen haben: dass die Welt anders finden wir Gedanken von Heinrich Bed- wird, als sie jetzt ist. Es ist die Sehnsucht, ford-Strohm, dem bayerischen Landes- dass alle Gewalt, alle Ungerechtigkeit, albischof, und seinem Sohn Thomas über ler Unfriede überwunden werden und dieses uns allen bekannte Gebet. Gottes Reich tatsächlich kommt. Dass dieses Reich wahr wird und auch im Hier und Jetzt erfahrbar wird, das ist die große Vater … Sehnsucht und Bitte, die in diesem Satz Dass hier vom Vater die Rede ist, ist kei- zum Ausdruck kommt. ne Geschlechtsangabe. Was diese Anrede zum Ausdruck bringen will, sind be- ... Unser tägliches Brot gib uns stimmte Qualitäten, die mit dem Bild des Tag für Tag ... Vaters in der damaligen Zeit verbunden Damit wird ausgedrückt, wie wenig selbstwaren. Jemand, der mich beschützt. Jeverständlich es ist, dass wir jeden Tag etmand, bei dem ich geborgen bin. Jemand, was zu essen haben. Gerade für uns hier 6

in der westlichen Welt ist diese Bitte ganz wichtig, weil sie zum Ausdruck bringt, dass unser tägliches Brot nicht selbstverständlich, sondern ein Geschenk ist. Wenn wir darum bitten, erinnert es uns daran, dass es auch anders sein könnte. Dass wir regelmäßig neu darum bitten, lässt uns auch jedes Mal aufs Neue dankbar sein.

Wenn ich mir bewusst bin über meine eigene Fehlbarkeit, über meine eigene Vergebungsbedürftigkeit, dann bin ich auch viel gnädiger mit demjenigen, der mir gegenüber schuldig wird. ... Und führe uns nicht in Versuchung.

Dieser Satz drückt eine Erfahrung aus, die wir sehr gut kennen. Er drückt aus, ... und vergib uns unsere Sünden ... dass etwas in uns ist, das uns zu einem Das ist natürlich eine ganz zentrale Bit- Handeln drängen möchte, von dem wir te. Das Problem der Schuld kennt jeder wissen, dass es schlecht ist, und wir es eiMensch. Wir machen Fehler. Wir sind gentlich nicht wollen. Manchmal tun wir fehlbar. Manchmal haben die Fehler auch Dinge, obwohl wir wissen, dass es nicht Konsequenzen, die nicht umkehrbar sind. gut ist. Da wir selber so wenig Macht haWir können große Fehler begehen, zum ben über die inneren Antriebe, die uns Beispiel durch ein falsches Wort einen zu etwas drängen, was wir eigentlich gar Menschen tief verletzen. Deswegen ist nicht wollen, deswegen ist es gut, dass wir es ganz wichtig, dass wir gerade dann, auch das in Gottes Hand legen können wenn wir bestimmte Dinge nicht einfach mit der Bitte: Und führe uns nicht in Verwiedergutmachen können, sagen dürfen: suchung. Vergib uns unsere Schuld. Die Schuld, die wir nicht mehr selbst tragen können, dürfen wir in Gottes Hand legen. Wir dürfen A m e n die Erfahrung der Vergebung machen.Wir können wieder frei, wieder neu ins Leben Das ist die Bekräftigung all dessen, was ich gebetet habe. Amen heißt übersetzt gehen. so etwas wie: Ja, so sei es. Oder: So meine ... denn auch wir vergeben allen, ich es auch. die an uns schuldig werden ... Das, was ich mir von Gott erhoffe, gebe ich natürlich auch meinem Nächsten. 7


Gemeindeabend in der Christuskirche Mythos Ararat „Mythos Ararat“ – so lautete der Titel des zweiten Gemeindeabends in der Christuskirche am 14. März. Der Münchner Journalist Lutz Taubert war auf Einladung von Kirchenvorsteher Hans Popp nach Selb gekommen, der selbst an der von Taubert organisierten Reise zum „höchsten Berg und ersten greifbaren Ortsangabe der Bibel“ teilgenommen hatte. Dabei erzählte der ehemalige ChefRedakteur des Sonntagsblattes aber nicht nur von den Mühen und Freuden des Aufstiegs bis zum 5165m hohen Gipfel, er gewährte auch interessante Einblicke in geologische, theologische und kulturelle Zusammenhänge. So erfuhren die erfreulich zahlreich erschienenen Zuhörer, dass es sich beim Ararat um einen Vulkankegel handelt, der im türkisch-armenischen Grenzgebiet auf der Grabenbruchlinie zwischen eurasischer und arabischer Platte liegt. Seine alleinstehende Lage und die Formschönheit mit dem schneebedeckten Gipfel wurden bei den Luftaufnahmen deutlich sichtbar; nicht zuletzt deshalb hielt man früher diesen Berg auch für den höchsten der Welt.

größte Volk der Erde ohne eigenes Staatsgebiet. Nach einer kurzen Pause kam der Referent dann auf das Thema zu sprechen, das viele Besucher vielleicht am meisten interessierte: War der Ararat tatsächlich der Ort, wo die Arche nach der Sintflut wieder festes Land berührte? Als wissenschaftlich zumindest einigermaßen gesichert gilt heute, dass das Schwarze Meer ursprünglich ein Binnensee war mit einem deutlich niedrigeren Seespiegel als heute. Ca. 7000 v.Chr. gab es dann eine Warmzeit, die einen Anstieg des Meeresspiegels verursachte – und damit schwappte das Mittelmeer über die bis dahin bestehende Landbrücke zum Schwarzen Meer und verursachte eine immense Flutkatastrophe. Diese prägte sich unauslöschlich in das Gedächtnis der Menschheit ein, so dass heute über 200 Erzählungen zu

Der Aufstieg erfolgte von der Südseite, also von türkischem Gebiet aus. Hier leben fast ausschließlich Kurden – das Großer und kleiner Ararat aus der Luft 8

Armenisches Kloster beim Ararat

diesem Ereignis existieren. Noah könnte ein Opfer dieser Flut gewesen sein, und seine Arche war womöglich ein Pfahlbauten-Haus (die Bibel spricht von einem „hölzernen Kasten“!), das aus dem überfluteten Gebiet weggeschwemmt wurde und tatsächlich am höhergelegenen Gebirgsstock des Ararat strandete. Heute wird jedenfalls aus dieser Noah-Erzählung gerne touristisches Kapital geschlagen. Zum Beispiel wird eine Felsformation, die tatsächlich dem Grundriss eines Schiffes ähnelt, als Überrest der Arche präsentiert.

Schließlich nahm Taubert seine Zuhörer mit auf diesen mythenumwobenen Berg. Die Anstiegsroute führt über zwei Höhenlager, bis schließlich der Gipfelanstieg in Angriff genommen wird. Früh am Morgen um 1 Uhr geht es los. Die nun folgenden Bilder betitelte Taubert „vom Dunkel zum Licht“. Während sich dem Zuschauer phantastische Bilder vom Sonnenaufgang über den Schneefeldern und Tiefblicke über das Wolkenmeer boten, improvisierte Gerhard Kießling an der Orgel dazu passende Klänge – ein äußerst eindrucksvolles Seh- und Hörerlebnis! 9


Freud und Leid

Regelmäßige Veranstaltungen

Getauft wurden

Konfirmandenunterricht

Helena und Leonie Engl, Längenauer Str. 71

Mittwoch 4. Juni, 18-20 Uhr Anmeldung der KonfirmandInnen Ab 25.06. immer mittwochs (außer in den Schulferien) im Gemeindesaal: 15.00 Uhr Gruppe 1 16.15 Uhr Gruppe 2

Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. (Jesaja 43,1)

Gestorben sind Rüdiger Stocker, 58 Jahre, Roßbachweg 10 Manfred Müller, 75 Jahre, Tannenweg 5 Horst Senft, 80 Jahre, Leibnitzstr. 9 Heinz Gabor, 84 Jahre,Vorwerkstr. 44 Helmut Fischer, 79 Jahre, Sandgrubenweg 10

Christus spricht : „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt.“(Joh.11,25)

Hörzeiten in der Gottesackerkirche Ab Mittwoch, den 7. Mai 2014, finden jeweils am Mittwochabend wieder um 19 Uhr in der Gottesackerkirche die „Hörzeiten“ statt. Die „Hörzeiten“ sind musikalische Andachten, die in der Mitte der Woche zu einer halben Stunde der Ruhe und Besinnung einladen möchten. In diesem Jahr orientieren sich viele der Hörzeiten an Persönlichkeiten, nach denen Selber Straßen benannt sind. Sie können sich freuen auf Andachten zu Matthias Claudius, Jean Paul, Rilke und vielen anderen.

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Kirchenchor

Seniorenkreis

jeden Montag im zweiwöchigen Rhythmus um 18.30 Uhr im Gemeindesaal der Christuskirche. Bitte Tagespresse und Schaukasten beachten. Leitung: Karola Meier Tel. 67172

monatlich donnerstags um 14.30 Uhr Ansprechpartner: Herbert Achtziger, Tel. 63 12 Monika Schilm, Tel. 77932 22. Mai

Kirchenkaffee

Elbflorenz: Tagesfahrt zu den Schönheiten Dresdens

am Sonntag, den 18.05., im Anschluss an den Gottesdienst im Gemeindesaal der Christuskirche.

19. Juni Dort wo man singt …, Alte und neue Lieder zum Mitsingen

Hauskreis

24. Juli Sommerfest im Kirchgarten

jeden Montag ab 20 Uhr i.d.R. bei Anne und Dieter Wolf in Stopfersfurth 22, Tel. 67469

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Gottesdiensttafel Datum

Uhrzeit

Predigt

04.05. 9:30 Christuskirche Seyfert

Veranstaltungen der Gemeinde Besonderheit Abendmahl

11.05. 9:30 Christuskirche 18.05. 8:15 Silberbach

Döbrich

9:30 Christuskirche Döbrich

25.05. 11:55 Christuskirche Jugendgottesdienst, Mit der Jugend für die ganze Gemeinde 29.05. 10:30 Am Ackerl

Dr. Pröbstl

Himmelfahrt

01.06. 9:30 Christuskirche S. Herold

Goldene Konfirmation

08.06. 9:30 Christuskirche J. Herold

Pfingsten, Abendmahl

09.06. 9:30 Christuskirche Pfr. Münster

Ökumenischer Gottesdienst

15.06. 8:15 Silberbach

Seyferth

9:30 Christuskirche Seyferth

22.06. 9:30 Christuskirche S. Herold

Abendmahl Besonderer Gottesdienst

29.06. 9:30 Christuskirche Döbrich 06.07. 10:30 Christuskirche S. Herold

Gemeindefest

13:07. 9:00 Christuskirche Einladung nach Oberweißembach, Gottesdienst mit Malergesangsverein 20.07. 8:15 Silberbach

S. Herold

9:30 Christuskirche S. Herold + Team Einführung der Konfirmanden

27.07. 9:30 Christuskirche E. Pröbstl Einen aktualisierten Gottesdienstplan finden Sie auf unserer Homepage: www.christuskirche-selb.de Bei einigen Gottesdiensten sehen Sie in der Spalte „Predigt“ den Hinweis „N.N.“ Wer die Predigt hält, entnehmen Sie bitte der Tagespresse und den Abkündigungen im Gottesdienst. 12

22. Mai Tagesfahrt nach Dresden Morgens um 7:30 Uhr sammeln wir an verschiedenen Stationen in Selb mit dem Bus die TeilnehmerInnen zur Fahrt nach Dresden, das sogenannte Elbflorenz, ein. Auf dem Programm stehen verschiedene Besichtigungen und eine Bootsfahrt auf der Elbe. Der ganze Tag wird sehr fußfreundlich gestaltet sein. Rückkehr wird gegen 19:30 Uhr sein. Näheres erfahren Sie bei Herrn Achtziger oder im Pfarramt. 25. Mai, 11:55 Uhr, Jugendgottesdienst Die Jugendlichen laden uns ein zu einem Gottesdienst um Fünf vor 12 für die ganze Gemeinde. An diesem Sonntag findet kein weiterer Gottesdienst in der Christuskirche statt.

25. Juni Frauenfrühstück Frau Carola Wölfl aus Regnitzlosau wird zum Thema sprechen: „Sorge nicht – lebe!“. Bitte melden Sie sich an bei Anneliese Wolf (67469 oder anneliese.wolf@ gmx.de) oder im Pfarramt (60554). 29. Juni Politischer Stammtisch Anlässlich des Lutherjahres “Reformation und Politik” feiern wir einen besonderen Gottesdienst zu diesem Thema. Dazu laden wir Vertreter aus der Selber Politik ein zu einer Gesprächsrunde im Anschluss an den Gottesdienst. 06. Juli Gemeindefest Mit dem Familiengottesdienst um 10:30 Uhr beginnt unser Gemeindefest in der Christuskirche. Anschließend bieten wir ein Mittagessen, Kaffe und Kuchen und ein buntes Programm im Garten an.

29. Mai Gottesdienst zur Himmelfahrt Am Donnerstag feiern wir unseren Gottesdienst um 10:30 Uhr (!) an der Grenzkapelle am Ackerl. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Posaunenchor, 30. Juli, 19:30 Uhr Gemeindeabend die Predigt Dekan Dr. Pröbstl. Dr. Kamphone ist Präsident der Evange1. Juni, Goldene Konfirmation lischen Kirche in Laos. Bei unserem GeAm Samstag beginnt um 15:00 Uhr im meindeabend wird er uns Einblicke geben Gemeindesaal für die Jubilare ein Kaf- in die sehr schnell wachsende Kirche von feetrinken. Hier haben Sie Zeit, mit ihren Laos. damaligen Mitkonfirmanden ins Gespräch zu kommen.Am Sonntag um 9:30 Uhr findet ein Abendmahlsgottesdienst mit anschließendem Sektempfang in der Christuskirche statt. 13


Gruppen & Kreise in der Stadtkirche

Konfirmation 2014 Seniorenkreis Kappel Ansprechpartnerinnen: Ursula Irrgang (Tel.: 46 31) Barbara Mendler (Tel.: 39 95) 20. Mai - Unterhaltungsnachmittag um 14.30 Uhr im Marie-BauerSozialzentrum

Frauenkreis Ansprechpartnerin: Hedwig Holecek (Tel.: 48 40) 1. - 4. Mai - Wochenende im Bayerischen Wald 27. Mai - Durch Weisheit zum Glück Verbindung von Glück und Weisheit um 15.00 Uhr im Lutherheim Kinderkirche 3. Mai, 7. Juni, 5. Juli Kinderchor: 5-8 Jährige: Freitag 15:00-15:45 Uhr Ab 9 Jahren: Freitag 15:45-16:30 Uhr Jeweils im Chorsaal des Lutherheimes Kontakt und Leitung: Kantorin Schweizer-Elser, Tel.: 8181

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Blockflötenensemble: Dienstag, 20:00 - 21:30 Uhr Ansprechpartnerin: Frau Aldag-Füglein, Tel.: 870810

Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden 2014

Seniorenkreis Selb-Ost 15. Mai - Spuren im Leben um 14.30 Uhr im Café Brommer Ansprechpartnerin: Tamara Hupfauf (Tel.: 7 70 26) Mutter-Kind-Gruppen jeweils im Kantorat, Mittwoch 9.00 Uhr Ansprechpartnerinnen: Andrea Münster (Tel.: 7 72 33) und Natja Glaßer (Tel.: 500 96 55) Tanzkreis: einmal monatlich freitags im Lutherheim (Chorsaal) von 19.00 - 20.30 Uhr Unkostenbeitrag 5.-- Euro Leitung: Veronika Kraus (Tel.: 0 92 32/51 86) nächster Termin: 04. April und 09. Mai 2014 Videogruppe für Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren Samstag von 14.30 - 16.30 Uhr im Lutherheim Bei Interesse bitte Kontakt mit Sebastian Müller aufnehmen unter Tel.: 760669 oder E-Mail: sebastian.mueller@mueller-selb.de

Valentine Grötsch

Bastian Hubert

Marina Heindl

Lorenz Hubert

Kristina Junker

Michael Keberlein

Anna-Katharina Reimer

Sebastian Kieke

Michelle Weidner

Jonathan Riedel

Annika Wiedemann

Lukas Röder

Fabian Bayreuther

Edward Schischej

Dominik Deinath

Alexander Seidel

Karim El-Sayed

Nico Tanner

Dustin Fraas

Denis Wamboldt

Aaron Hofmann

Nick Wolter 15


Evangelische Jugendarbeit Die evangelische Jugendarbeit Selb ist dort, wo die Jugend ist

Evangelium von Jesus Christus den jungen Menschen in ihrer Lebenswirklichkeit zu bezeugen.“ Um diesem hohen Anspruch zu entsprechen wird der Schwerpunkt evangelischer Jugendarbeit in Selb übergemeindlich durchgeführt, denn wir haben hier eine besondere Situation:

Die „Lebenswirklichkeit“ junger Menschen heute ist geprägt von medialer Reizüberflutung, Kommerzialisierung, Individualisierung und Unverbindlichkeit. Die Bereitschaft und das Interesse, sich regelmäßig und verbindlich in einer festen Gruppe zu treffen, haben in den letzten 20 Jahren stetig abgenommen. Dies spüren Vereine, Verbände und „weltliche“ Organisationen genauso wie wir in der evangelischen Jugendarbeit. Es gibt eine große Bandbreite: Bei vielen jungen Menschen ist der Wochenablauf strikt terminiert und strukturiert. Zwischen Verpflichtungen in schulischer Hinsicht und geplantem Freizeitstress bleibt kaum noch Zeit. Andere widmen sich in ihrer Freizeit eher dem „Abhängen und Chillen“. Charakteristisch für junge Menschen heute ist die Tatsache, dass viel Zeit mit elektronischen Medien verbracht wird, direkte persönliche Kommunikation und Begegnung abnimmt und die Bedürfnisse nach Anerkennung, Beziehung und Austausch häufig durch virtuelle Begegnungen mit Smartphone via Internet geschieht. 16

Das Team der Oase (09/2013) ist bekannt - es zeigt, dass viele Menschen hier evang. Jugendarbeit leisten - auch für Ihre Gemeinde!

In der „klassischen“ gemeindlichen Jugendarbeit ist der direkte Zugang zu jungen Menschen konzentriert auf die Zeit zwischen Kindergarten und Konfirmation; davon sind Konfirmanden die wichtigste Zielgruppe. Knapp zwölf Monate erreichen Kirchengemeinden Jugendliche in diesem Rahmen und nur vereinzelt sind junge Menschen motiviert, sich im Anschluss daran einer „Jugendgruppe“ anzuschließen oder gar ehrenamtlich mitzuwirken. Der Auftrag evangelischer Jugendarbeit in Bayern ist in der entsprechenden kirchlichen Verordnung benannt. Dort steht im 1. Abschnitt Nr. 1: „Das gemeinsame Ziel ihrer Arbeit besteht darin, als mündige und tätige Gemeinde Jesu Christi das

Es gibt ein Schulzentrum, in dem nahezu jeder junge Mensch, der in Selb aufwächst, jahrelang täglich „ein- und ausgeht“. Die Möglichkeit, dass die Evangelische Jugend Selb zentral in diesem „Knoten“ der jugendlichen Lebenswelt ein Schülercafé betreibt, ist ein Geschenk Gottes, und die OASE hat einen guten Ruf. Die Besucherinnen und Besucher haben hier einen Platz, fühlen sich wohl und angenommen. Das ist die Voraussetzung um einen Zugang zu jungen Menschen zu erhalten. Hier haben die evangelischen Kirchengemeinden, hier hat auch die Christuskirche eine evangelische Begegnungsstätte für Kinder und Jugendliche aus Selb, die viel mehr junge Menschen erreicht, als es gemeindliche Angebote könnten.

lichen, Dekanatsjugendkonvent). Außerdem haben wir mit Julia Baumann eine Ansprechpartnerin für Ehrenamtliche, es findet Öffentlichkeitsarbeit statt und etliche Aufgaben in den Bereichen Administration, Verwaltung werden erledigt. Direkte gemeindliche Jugendarbeit in Ihrer Kirchengemeinde Christuskirche wird außerdem sichtbar durch die regelmäßige Unterstützung der Konfirmandenarbeit. Helmut Lockenvitz, Julia Baumann

Die Vernetzung der Kirchengemeinde mit der evangelischen Jugend wird darüber hinaus gewährleistet durch die Vertretung der Gemeinde in Gremien der Evangelischen Jugend (Jugendausschuss, Teilnahme an Treffen der Hauptberuf17


Kirchenvorstand Neues aus dem KV

Für unsere jungen Leser

Die Sitzungen des KV sind grundsätzliche öffentlich und die Gemeinde ist herzlich zur Teilnahme eingeladen!

In der Februarsitzung kam Dekan Dr. Pröbstl mit einer guten Nachricht zu uns: Nach eineinhalb Jahren ohne eigenen Nächste Termine: Pfarrer wird zum 1. September das Pfar15.5., 19:30, 26.6. um 20:00 rersehepaar Herold an die ChristuskirUhr, 24.7. 19:30 che versetzt. Der Kirchenvorstand freut sich sehr über diese Entwicklung, da die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr, Der Kirchenvorstand hat sich hier lange während die Herolds die Stelle vertreten Gedanken macht. Vorteilen wie der Verhaben, sehr vertrauensvoll war. waltungseinheit und Bündelung der Kompetenzen stehen noch Unsicherheiten Die Familie Herold wird wahrscheinlich gegenüber, was Finanzierung und Perbereits im Juni ins Pfarrhaus einziehen. sonalfragen betrifft. Daher hat sich der Dazu sind Renovierungsarbeiten bereits Kirchenvorstand entschlossen, zunächst in vollem Gang: Wände streichen, Garten einen Beobachter zu den Verbandsratssitbepflanzen und viele Kleinigkeiten sind zungen zu entsenden. Damit bekommen noch zu erledigen, bevor das Haus be- wir den Entstehungsprozess des Verbands direkt mit und können besser beurteilen, zugsfertig ist. ob wir zu einem späteren Zeitpunkt beiEin anderes Thema ist der neugegrün- treten wollen. dete Zweckverband für die Verwaltung der Kindertagesstätten im Dekanat Selb.

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U. Hofmann

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Kurzberichte

Frauenfrühstück

Konfikleiderbörse

Mich selbst mit neuen Augen sehen

Nachdem die Konfi-Kleider-Börse einige Jahre nicht mehr stattgefunden hatte, konnte heuer das Team um Pfarrer Andreas Münster eine große Auswahl an schicken Kleidern und Anzügen in vielen Größen anbieten. Die angebotene Kleidung war sehr zeitgemäß und ausgesprochen neuwertig, da sie ja in der Regel nur kurze Zeit getragen worden war. Alle, die kamen, wurden daher auch fündig.

Ein Weltladen in Selb Die Idee ist schon länger in Planung, nun zeichnet sich ab, dass es tatsächlich klappen könnte. Christine Schmidt vom Bioladen Kornblume und Pfarrer Johannes Herold planen einen gemeinsamen Laden, in dem Naturkostprodukte und Fair gehandelte Waren erhältlich sind – zwei Anliegen, die eng beieinander liegen. Sie sehen das genauso? Dann bitten wir Sie um Hilfe: Wir möchten einen Trägerverein gründen und brauchen Mitglieder, die monatlich einen kleinen Beitrag leisten können. Außerdem suchen wir Menschen, die ehrenamtlich ein bisschen mithelfen können. Bitte wenden Sie sich an Johannes Herold,Tel. 9989785 20

Am 12. Februar fanden sich 74 Frauen im Gemeindesaal zusammen, um miteinander zu frühstücken und anschließend einen Vortrag zu obigem Thema zu hören. Im ersten Teil erzählte die Referentin, Frau Gerdi Sirtl aus Wunsiedel, aus ihrem Leben und von ihrer Zeit in Gambia/Westafrika. Sie gab damit ein Bild von Im dritten Teil des Vortrags ging es um sich ab, das allerdings – wie sie sagte – ein die Frage:Wie sieht Gott mich? Die RefeFremdbild – darstellt. rentin nannte vier Antworten: Wir haben Der zweite Teil ihres Vortrags beschäf- einen genialen Gott, der uns gewollt hat tigte sich mit dem Selbstbild. Dieses wird (1. Mose 1), in dessen Augen wir wertvoll in der frühen Kindheit geprägt durch Aus- sind (Psalm 8), der uns wunderbar gesprüche von Eltern, Großeltern, Lehrern macht hat (keinen Fingerabdruck gibt es u. a. Je nachdem, wie stark sich die nega- zweimal) und der uns bedingungslos liebt tive Sichtweise darstellt, kann das Selbst- (Psalm 103,4). bild zu einer Last im Leben werden bis Je mehr wir lernen, uns mit Gottes Auhin zur Selbstzerstörung. gen zu sehen, desto gesünder wird unser Selbstbild, und wir können auch den anderen Menschen mit Gottes Augen sehen. Mit einem Dankeschön an die Referentin endete die Veranstaltung. Anne Wolf Das nächste Frauenfrühstück findet am Mittwoch, 25. Juni 2014, statt. Frau Carola Wölfl aus Regnitzlosau wird zum Thema sprechen: „Sorge nicht – lebe!“ 21


Kunstnacht Ein Koffer für die letzte Reise Das Kunstnacht-Projekt des Jugendwerks der Diakonie in der Christuskirche

Kunstnacht Stillen oder im Gespräch mit anderen, ebenfalls zu dieser Auseinandersetzung angeregt wurden.

Am Sonntag wurde das Thema dann noch einmal in einem „Besonderen Gottesdienst“ aufgegriffen, den Diakon Hetterich zusammen mit dem GottesdienstNach dem großen Erfolg des „Stühle“-Pro- team ausgearbeitet hatte. Einen Koffer jekts im letzten Jahr hatte sich Diakon packen – dazu müsste ich ja wissen, was Claus Hetterich auch heuer wieder et- mich auf der Reise, die ich vorhabe, erwas Besonderes einfallen lassen. Aller- wartet?! Aber wer weiß schon, was einen dings rief das Thema „Ein Koffer für die auf dieser letzten Reise erwartet? Da sind letzte Reise“ beim Einen oder Anderen doch so viele Fragen – und keine AntworStirnrunzeln hervor, sagt doch ein altes ten?! Eine klare und letztgültige Antwort Sprichwort: „Das letzte Hemd hat keine auf alle Fragen konnte natürlich auch in Taschen“. Und da sollte ein ganzer Kof- diesem Gottesdienst nicht gegeben werfer gefüllt werden mit Dingen, die man den. Das Gottesdienstteam versuchte auf den letzten Weg mitnehmen möchte? jedoch, sich dem schwierigen Thema mit vier verschiedenen Geschichten über Unmöglich! den Tod und das Sterben zu nähern, die Wer die über 60 ausgestellten Koffer in hoffnungsvollen Bildern das Unbegreifaber schließlich betrachtete, der wurde liche zumindest etwas greifbarer machen. eines Besseren belehrt. Mal nachdenk- Dazu wurden die Geschichten jeweils in lich und ernsthaft, mal augenzwinkernd Beziehung gesetzt zu einem Text aus der und humorvoll, tiefschürfend, bissig und Bibel, der die christliche Auferstehungswitzig hatten die Künstler ihre Behält- hoffnung thematisiert. Mit einer Gabel in nisse befüllt – eine unglaubliche Fülle an der Hand verließen schließlich die GotPhantasie und Kreativität trat da zutage. tesdienstbesucher die Kirche. Man konnte den Objekten ansehen, wie gründlich sich jeder „Koffer-Packer“ mit Was eine Gabel mit dem Sterben dem schwierigen Thema Tod und Ster- zu tun hat? Lassen Sie es sich doch ben auseinandergesetzt hatte – was auch von einem Gottesdienstbesucher dazu führte, dass die Betrachter, sei es im erzählen!

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Unser Konfirmationskreuz für dieses Jahr

Im letzten Einblick haben Sie verschiedene Entwürfe gesehen. Hier stellen wir Ihnen den Entwurf von Julia Ernst vor, den unsere Konfirmanden als Porzellankreuz bekommen. „Wie ein junger Christ die Taufe, hat mein Kreuz eine Grundplatte als Fundament. Doch müssen sich die Konfirmanden auf Ihrem Weg durch Leben und Glauben erst noch festigen, denn sie werden gute und schlechte, bereichernde und belebende Erfahrungen machen, also Richtungswechsel erleben. Auch auf meinem Kreuz wechselt die Linie der Deckfläche ständig die Richtung, und doch ist ein stimmiges, schönes Ganzes entstanden.“ Julia Ernst, Neustadt/Aisch

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