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Stรถckel&Friends e. V.

Vademecum


Stöckel&Friends e.V. – Vademecum

Grußwort des Präsidenten Liebe Vereinsmitglieder, „wo sich zwei Deutsche treffen, wird ein Verein gegründet“ - so zumindest ein etwas überspitzt formuliertes Klischee über die Deutschen. Tatsächlich gelten Vereine häufig als etwas typisch Deutsches, obwohl sie eigentlich auf der ganzen Welt verbreitet sind. Das mag damit zusammenhängen, dass sich im Vereinsrecht die sogenannte „deutsche Gründlichkeit“ besonders gut wiederspiegelt, hängt aber sicher auch mit der großen Anzahl von Vereinen in Deutschland zusammen. Einer Statistik aus dem Jahr 2005 zufolge gibt es hierzulande nämlich über 590.000 eingetragene Vereine. Aber was ist ein Verein eigentlich? Das Online-Lexikon Wikipedia liefert folgende Antwort: „Eine freiwillige und auf Dauer angelegte Vereinigung von natürlichen und/oder juristischen Personen zu Verfolgung eines bestimmten Zwecks, die in ihrem Bestand vom Wechsel ihrer Mitglieder unabhängig ist.“ Als kleine Verständnishilfe sei angemerkt, dass es sich bei einer „natürlichen Person“ um den einzelnen Menschen in seiner Stellung als Rechtssubjekt, das heißt Träger von Rechten und Pflichten, handelt, während mit einer „juristischen Person“ eine rechtsfähige Personenvereinigung, wie etwa ein Verein, gemeint ist. So manch einer mag sich mit derartigen juristischen Begrifflichkeiten vielleicht nicht so recht anfreunden und findet die ganze „Vereinsmeierei“ einfach nur lächerlich. Den Wert, den Vereine für unsere Gesellschaft darstellen, kann man jedoch eigentlich gar nicht hoch genug einschätzen. Ob es sich um einen Turn-, Trachten-, oder Taubenzüchterverein handelt oder sich der Verein der Jugendmusikförderung verschrieben hat, ist dabei zweitrangig. Entscheidend ist, dass sich Menschen zusammenschließen und zusammenhelfen, um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen.

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Grußwort des Präsidenten

Schnell zeigen sich dann auch die großen Vorteile, die das Vereinsrecht mit sich bringt. Ein gemeinsames Unterfangen benötigt schließlich auch einen gewissen Rahmen, der auf das Vereinsrecht bezogen in der Satzung des jeweiligen Vereins seinen individuellen Ausdruck findet. Die Satzung des Stöckel&Friends e. V. ist im vorliegenden Vademecum abgedruckt. Im Anschluss an die Satzung folgen die Wahlordnung, die alle wichtigen Punkte zur Wahl der Vorstände beinhaltet, die der Schlichtung von Streitigkeiten innerhalb des Vereins dienende Schiedsgerichtsordnung und die Gebührenordnung des Vereins. Darüber hinaus enthält das Vademecum den Compassionate Act und ein Verzeichnis aller Vereinsmitglieder. Als „Ratgeber“ oder „kleines Nachschlagewerk“ wird das Vademecum im Lexikon umschrieben. Wörtlich übersetzt heißt der aus dem Lateinischen stammende Begriff „geh mit mir!“. Das Vademecum kann deshalb durchaus als Reisebegleiter verstanden werden, der uns auf dem Weg unseres Vereins zur Seite steht. Lasst uns in diesem Sinne den Blick nach vorne richten und der Zukunft gemeinsam entgegengehen

____________________________ Vereinspräsident Frederick Manck

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Satzung vom 05. September 2011 § 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen „Stöckel&Friends". 2. Der Verein ist eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts München, VR 203369, und führt den Namenszusatz "eingetragener Verein" in der abgekürzten Form " e. V.". 3. Der Verein hat seinen Sitz in Oberammergau. § 2 Zweck und Tätigkeit des Vereins Der Verein dient zur Musikförderung und Musikberichterstattung. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 51 AO. Der Satzungszweck wird insbesondere erreicht durch die musikalische Bildung jugendlicher und die Förderung deren Musik, unter anderem durch Veranstaltung von Konzerten und Festivals. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden, die Mitglieder des Vereins erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Der Verein wird von Festivals oder Konzerten über die eigene Internetseite berichten. § 3 Mitgliedschaft 1. Die Mitgliedschaft im Verein kann jede natürliche oder juristische Person, Personenvereinigung erhalten, die bereit ist, die Ziele und Satzungszwecke nachhaltig zu fördern. 2. Ein Aufnahmeantrag ist schriftlich an den Vereinspräsidenten oder an ein Mitglied des Vorstands zu richten. Das Präsidium entscheidet mit dem Vorstand über die Aufnahme in den Verein mehrheitlich nach billigem Ermessen. 3. Die Vereinsmitgliedschaft endet durch den Tod bei natürlichen Personen, durch Auflösung bei juristischen Personen und Personenvereinigungen sowie durch Ausschließung oder Kündigung. 4. Jedes Mitglied hat Sorge dafür zu tragen, dass das Präsidium umgehend nach seinem Tod informiert wird. 5. Eine Kündigung ist schriftlich gegenüber dem Präsidium zu erklären. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat zum Jahresende. Über eine vorzeitige Entlassung entscheidet das Präsidium mehrheitlich. Stöckel&Friends e.V., Postfach 66, 82483 Oberammergau, Vereinsregister München VR 203369


Satzung

6. Für Streitigkeiten innerhalb der Mitglieder, zwischen Verein und Mitgliedern, sowie der Ausschluss eines Mitglieds ist das Vereinsschiedsgericht (gemäß §1029 ZPO) zuständig. Für das Vereinsschiedsgericht gilt die Schiedsgerichtsordnung, die durch die Mitgliederversammlung verabschiedet wird. Das Vereinsschiedsgericht ist in erster Instanz anzurufen, der Weg über ein ordentliches Gericht ist hierbei ausgeschlossen. 7. Mit dem Ausscheiden aus dem Verein ist kein Anspruch auf ein Auseinandersetzungsguthaben verbunden. Ein ausscheidendes Mitglied hat nur Anspruch auf Rückgabe der dem Verein leihweise überlassenen Gegenstände. 8. Der Vorstand kann gemeinsam mit dem Präsidium Ehrenmitglieder in den Verein aufnehmen. Ehrenmitglieder müssen keine Mitglieder im Verein sein. Für die Aufnahme als Ehrenmitglied muss ein Antrag aus der Mitgliederversammlung gestellt werden. Ehrenmitglieder die bisher kein Mitglied im Verein waren, haben kein aktives und passives Stimmrecht. Ehrenmitglied kann nur werden, wer sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht hat. Das Präsidium entscheidet mit dem Vorstand über die Aufnahme in den Verein mehrheitlich nach billigem Ermessen. § 4 Aufnahmegebühr, Mitgliedsbeiträge Für die Höhe der jährlichen Mitgliederbeiträge, Förderbeiträge, Aufnahmegebühren/Umlagen, ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird. § 5 Organe des Vereins Organe des Vereins sind der Vorstand, das Präsidium und die Mitgliederversammlung. Der Vorstand kann zur Durchführung von Projekten einen Fachbeirat einsetzen. § 6 Rechte und Pflichten des Vorstands 1. Der Vereinsvorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind vom Vorstand im Rahmen des geltenden Rechts und der finanziellen Möglichkeiten des Vereins auszuführen. 2. Der Vorstand ist berechtigt, die in dem Verein zusammengeschlossenen Mitglieder gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten. Die Vertretungsmacht des Vorstands ist jedoch auf das Vereinsvermögen beschränkt. Der Vereinsvorstand hat daher bei der Begründung rechtlicher Verpflichtungen ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass die Vereinsmitglieder nur mit dem Vereinsvermögen haften. Stöckel&Friends e.V., Postfach 66, 82483 Oberammergau, Vereinsregister München VR 203369


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3. Der Sprecher des Vorstands ist einzelvertretungsberechtigt, die übrigen Vorstandsmitglieder vertreten den Verein mindestens zu zweit. Der Vorstand kann im Rahmen seiner Vertretungsmacht Dritte mit der Wahrnehmung einzelner Geschäfte beauftragen. Für eingesetzte Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen haftet der Vereinsvorstand nur bei grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Auswahlverschulden. 4. Der Vereinsvorstand ist berechtigt, sich eine Geschäftsordnung zu geben. Intern entscheidet der Vorstand mehrheitlich. § 7 Anzahl und Wahl der Vorstandsmitglieder 1. Der Vereinsvorstand besteht aus drei Mitgliedern, davon wird, durch die Mitgliederversammlung ein Vorstandsmitglied als Sprecher des Vorstands gewählt. Die Vorstandsmitglieder müssen dem Verein als Mitglieder angehören. 2. Die Mitglieder des Vorstands werden in ordentlichen Mitgliederversammlungen gewählt. Beim Ablauf einer Wahlperiode bleibt das ausscheidende Vorstandsmitglied bis zum Amtsantritt des neuen Vorstands im Amt. 3. Für den Ablauf der Wahl ist die Wahlordnung maßgebend, welche durch die Mitgliederversammlung verabschiedet wird. 4. Die Amtsdauer beträgt bei den Mitgliedern des Vorstands zwei Jahre. 5. Die Wahl des Vorstands wird auf den 11.Juli festgelegt! Dieser Termin kann durch Beschluss des Präsidiums verschoben werden. 6. Sind einzelne Vorstandsmitglieder an der Mitwirkung von Vereinsgeschäften rechtlich oder tatsächlich gehindert, kann auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung ein besonderer Vertreter gewählt werden. 7. Ein Mitglied des Vorstands kann seinen vorzeitigen Rücktritt beim Präsidium beantragen. Mit der Entlassung durch das Präsidium sind die Mitglieder des Vereins zur Wahl einzuladen. 8. Verstirbt ein Mitglied des Vorstands während einer Wahlperiode, so wird umgehend das Präsidium informiert. Dieses setzt bis zum Tag der Wahl ein kommissarisches Vorstandsmitglied ein. Die Wahl des ordentlichen Vorstandsmitgliedes muss innerhalb von 30 Tagen erfolgen. Jedoch frühestens am achten Tag nach dem Tod des Vorstandsmitglied.

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Satzung

§ 8 Das Präsidium, seine Rechten und Pflichten 1. Das Präsidium überwacht die Entscheidungen der Mitgliederversammlung und den Vorstand bei der Ausführung seiner Aufgaben. 2. Das Präsidium wird aus den praesides nati des Vereins gebildet. Praesides nati, sind vom Eintrittsdatum die vier ältesten Mitglieder. Jedes der vier praesides nati hat automatisch einen Sitz im Präsidium. Sollte ein Mitglied des Präsidiums in den Vorstand gewählt werden, so ruht seine Aufgabe im Präsidium während seiner Amtszeit. Dem Präsidium müssen immer mindestens drei Mitglieder angehören. 3. Der Vorsitzende des Präsidiums, auch Präsident des Vereins, wechselt turnusgemäß alle drei Jahre. Beginnend bei dem ältesten Mitglied. Der Präsident des Vereins hat das Recht Mitglieder zu verwarnen und auf Beschluss des Vereinsschiedsgerichts auszuschließen. Gleichzeitig setzt er den Vorstand nach der Wahl durch die Mitgliederversammlung ein bzw. bestätigt seine Wiederwahl. 4. Die Mitglieder des Präsidiums haben ein aktives Stimmrecht in der Mitgliederversammlung. 5. Das Präsidium darf bei erheblichen Bedenken gegen eine Entscheidung der Mitgliederversammlung ein Veto einreichen. Somit wird diese Entscheidung erneut geprüft und abgestimmt. Das Präsidium soll spätestens dann die Bedenken zum Ausdruck bringen. Die Mitgliederversammlung muss erneut darüber entscheiden, benötigt aber ¾ Stimmen der anwesenden Mitglieder 6. Intern entscheidet das Präsidium mehrheitlich. Bei Stimmgleichheit sind ausreichend Bedenken für ein Veto gegeben. 7. Das Präsidium ist berechtigt, sich eine Geschäftsordnung zu geben. § 9 Mitgliederversammlung 1. Mindestens einmal im Halbjahr findet eine Mitgliederversammlung des Vereins statt. Grundsätzlich ist die Versammlung für den 1. Montag im März und September einzuladen. Fällt dieser Tag auf einen Feiertag oder in die Schulferienzeit des Benediktinergymnasiums Ettal, ist die Versammlung zum nächstmöglichen Termin einzuberufen. Den Ort und Versammlungsbeginn legt der Vorstand mit der Ladung fest. Dieser Termin kann durch Beschluss des Vorstands verschoben werden. Eine Mitgliederversammlung darf nicht zur Unzeit stattfinden. 2. Eine ordentliche Mitgliederversammlung ist ordnungsgemäß berufen, wenn den Vereinsmitgliedern wenigstens zwei Wochen vor der Versammlung eine Ladung schriftlich oder per e-Mail mit Tagesordnungspunkten zugeht.

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3. Außerordentliche Sitzungen sind bei Bedarf vom Vorstand oder auf schriftlichen Antrag von mindestens 10% der Vereinsmitglieder einzuberufen. Im Einberufungsantrag sind die Gründe für die außerordentliche Versammlung zu nennen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist ordnungsgemäß berufen, wenn den Vereinsmitgliedern wenigstens zwei Tage vor der Versammlung eine Ladung schriftlich oder per e-Mail mit den Tagesordnungspunkten zugeht. 4. Außerordentliche Mitgliederversammlungen dürfen ebenfalls per Internet- und Telephonkonferenzen stattfinden (Analog zu §9 Satz 3). Bei Mitgliederversammlungen die Online stattfinden ist es zwingend erforderlich, dass allen Mitgliedern genügend Zeit eingeräumt wird sich zu äußern. Für Onlinemitgliederversammlungen soll die Mailingliste verwendet werden, zu der jedes Mitglied einen persönlichen Zugang hat. Abstimmungen erfolgen nach gleichem Recht wie in §9 Satz 6 beschrieben. 5. Ordentliche Mitgliederversammlungen und Versammlungen zur Wahl des Vorstands dürfen nicht per Internet- oder Telephonabstimmung erfolgen. 6. Die Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand geleitet. Bei einer Beschlussfassung entscheidet die absolute Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Sollte nach dem 3.Wahlgang keine absolute Mehrheit zustande kommen, reicht die einfache Mehrheit. Beschlüsse werden grundsätzlich durch Akklamation entschieden. Auf Wunsch mindestens eines Mitgliedes wird die Wahl in geheimer Abstimmung durchgeführt. 7. Über Anträge aus dem Kreis der Mitglieder ist durch die anwesenden Mitglieder auch dann zu befinden, wenn der Beschlussgegenstand nicht in der Ladung bezeichnet war. Etwas anderes gilt nur für Anträge, die eine Zweckänderung oder die Auflösung des Vereins zum Gegenstand haben. Diese Anträge sind dem Vereinsvorstand wenigstens drei Wochen vor einer ordentlichen Versammlung zuzuleiten, damit die Ladung entsprechend erfolgen kann. Bei außerordentlichen Mitgliederversammlungen mit dem Ziel einer Zweckänderung oder der Auflösung ist eine Ladungsfrist von 2 Wochen einzuhalten. 8. Protokolle über Mitgliederversammlungen sind vom Sprecher des Vorstands, dem Präsident des Vereins und Schriftführer zu unterschreiben. Beschlüsse der Mitgliederversammlungen sind zu Beurkunden und durch den Vereinspräsidenten und dem Sprecher des Vorstands zu unterzeichnen.

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Satzung

9. Die Mitglieder, die aus einem rechtmäßigen Grund an der Teilnahme einer Mitgliederversammlung verhindert sind, können ihr Stimmrecht durch einen Vertreter (Prokurator) aus der Mitgliederversammlung ausüben, den sie schriftlich bevollmächtigen müssen. Kein Prokurator kann mehr als drei Vereinsmitglieder vertreten. 10. Zum 15. Dezember informiert der Vorstand die Mitglieder schriftlich über das abgelaufene Vereinsjahr und gibt der Mitgliederversammlung einen Überblick über die finanzielle Situation des Vereins. In der Frühjahrsvollversammlung beschließt die Versammlung über dessen Genehmigung und über die Entlastung des Vorstands. In der Herbstvollversammlung wird außerdem durch die Mitglieder die Gebührenordnung für das kommende Vereinsjahr beschlossen. § 10 Änderung des Zwecks und Satzungsänderungen 1. Für die Änderung des Vereinszwecks und für andere Satzungsänderungen ist eine ¾ Mehrheit der erschienenen Vereinsmitglieder erforderlich. Über die Satzungsänderung kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf diesen Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt worden war. 2. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden. § 11 Ende des Vereins Der Verein kann durch die Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Ein entsprechender Beschluss bedarf der Zustimmung von ¾ der zur Versammlung erschienenen Mitglieder. Nach einem Auflösungsbeschluss ist der Verein in entsprechender Anwendung der §§ 47 ff. BGB zu liquidieren. Als Liquidator soll der letzte Sprecher des Vorstands eingesetzt werden. Verbleibt nach der Liquidation Aktivvermögen, ist dies an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der Musik, insbesondere der musikalischen Jugendbildung zu verwenden.

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Wahlordnung Gemäß der Satzung §7 Satz 3 beschließt die Mitgliederversammlung die Wahlordnung. Die vorliegende Wahlordnung wurde durch die Mitgliederversammlung am 14. März 2011 verabschiedet und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft. Präambel: Alle in der Wahlordnung verwendeten männlichen Bezeichnungen für Funktionen und Tätigkeiten gelten uneingeschränkt in gleicher Weise auch für weibliche Personen. Dies stellt keinerlei Einschränkungen dar, sondern dient lediglich der Übersichtlichkeit der Wahlordnung. § 1 Grundsätze 1. Die Wahlen zum Vorstand erfolgen entsprechend den Festlegungen der Satzung des Vereines und den gesetzlichen Bestimmungen zum Vereinsrecht im BGB. 2. Vor der Wahl ist die Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung durch den Vereinspräsidenten festzustellen. Die Beschlussfähigkeit ist gegeben, wenn die Mitgliederversammlung lt. Satzung des Vereines ordnungsgemäß eingeladen wurde. § 2 Wahlleitung 1. Die Wahlleitung besteht aus dem Wahlleiter, dem Schriftführer und einem Beisitzer a. Wahlleiter ist der amtierende Präsident des Vereins, bei seiner Abwesenheit analog zu §2 Satz 3 der Wahlordnung ist das nächstälteste Mitglied des Präsidiums seine Vertretung. b. Das Amt des Schriftführers wird durch den voraussichtlich nächsten Präsidenten besetzt, analog zu §2 Satz 3 kann hier auch ein Mitglied der Mitgliedversammlung durch den Wahlleiter eingesetzt werden. c. Der Beisitzer wird aus der Mitgliederversammlung durch den Vereinspräsidenten bestimmt. 2. Die Mitgliederversammlung kann direkten Einspruch gegen die Wahlkommission einlegen. Der Präsident darf erneut zwei Personen ernennen, folgt erneut ein Wiederspruch wählt die Mitgliederversammlung zwei aus ihrer Mitte. 3. Wahlleiter und -kommission müssen das Aktive und Passive Stimmrecht an der Wahl besitzen und dürfen weder aktuell ein wählbares Amt besetzen oder dafür kandidieren.

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Wahlordnung

§ 3 Form der Wahl 1. Die Wahlen sind grundsätzlich als offene Wahlen durchzuführen, wenn nicht auf Antrag eines oder mehrerer Mitglieder während der Mitgliederversammlung eine geheime Wahl gefordert wird. 2. Wahlen der vertretungsberechtigten Vorstandsmitglieder (siehe Satzung), die im Vereinsregister einzutragen sind, sind stets im Einzelwahlverfahren zu wählen. 3. Bei geheimer Wahl werden Stimmzettel ausgegeben. Jedes Mitglied ist angehalten, den Namen des von ihm favorisierten Kandidaten mit möglichst verstellter jedoch deutlich lesbarer Schrift auf einen Zettel zu schreiben. § 4 Bekanntmachung der Wahl und Bewerbungen um die Vorstands-Funktionen 1. Der Vereinspräsident gibt spätestens in der letzten ordentlichen Mitgliederversammlung vor der Wahl, mindestens jedoch 4 Wochen vorher, den Termin bekannt. 2. Ab Terminausschreibung können sich alle Mitglieder des Vereins mündlich oder schriftlich beim Präsidium oder Vorstand bewerben. 3. In der Wahlversammlung wird die Mitgliederversammlung nach weiteren Vorschlägen befragt, daraufhin schließt der Präsident das Bewerbungsverfahren. 4. Der bisherige Vorstand kann der Mitgliederversammlung ebenfalls Kandidatenvorschläge unterbreiten. 5. Eine Aufnahme auf die Kandidatenliste erfolgt nur, wenn die Zustimmung des Vorgeschlagenen beim Präsidenten vorliegt (mündlich oder schriftlich). § 5 Auszählung 1. Sollte bei Bewerbungen von zwei und mehr Mitgliedern kein Bewerber die erforderliche Mehrheit erreichen, kann ab dem dritten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten, die im zweiten Wahlgang die meisten Stimmen erhielten, erfolgen. 2. Als gewählt gilt dann der Kandidat, der die meisten Stimmen und mindestens die einfache Mehrheit, also über 50% der abgegebenen gültigen Stimmen auf sich erzielt. 3. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt. 4. Der Vereinspräsident gibt das Ergebnis der Auszählung der Mitgliederversammlung bekannt, gemäß der Satzung stellt er die Annahme der Wahl durch den Gewählten fest und setzt ihn ein.

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§ 6 Protokoll / Abschluss der Wahl Über den Verlauf und das Ergebnis der Wahl ist durch den Wahlleiter ein Protokollanzufertigen. Das Protokoll ist dem Vorstand zu übergeben. Es muss insbesondere enthalten:  Ort und Zeit der Wahlversammlung  Anzahl der Teilnehmer (anwesende Mitglieder)  Wahlleiter / Mitglieder der Wahlkommission  Kandidatenvorschläge (namentlich und nach Funktionen)  Ergebnisse der Wahlgänge  Bestätigung, dass die gewählten Mitglieder die Wahl annehmen  Unterschrift des Wahlleiters / Mitglieder der Wahlkommission

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Schiedsgerichtsordnung

Schiedsgerichtsordnung Gemäß der Satzung §3 Satz 6 beschließt die Mitgliederversammlung die Schiedsgerichtsordnung. Die vorliegende Schiedsgerichtsordnung wurde vorläufig durch den Vorstand verabschiedet und muss durch die Mitgliederversammlung in der kommenden Sitzung verabschiedet werden! § 1 Anwendungsbereich Diese Schiedsvereinbarung findet Anwendung, wenn eine vom Vorstand verhängte Vereinsstrafe überprüft oder eine sonstige im Streit befindliche Vereinssache geschlichtet werden soll. Sie findet insbesondere Anwendung, wenn zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern über Rechte und Pflichten aus der Mitgliedschaft gestritten wird oder Vereinsmitglieder untereinander über mitgliedschaftliche oder vereinsbezogene Fragen Streiten § 2 Ausschluss staatlicher Gerichte Das Schiedsgericht entscheidet endgültig. Der Rechtsweg zu den ordentlichen Gerichten ist ausgeschlossen. § 3 Zusammensetzung des Schiedsgerichts 1. Das Schiedsgericht besteht aus drei Schiedsrichtern (= dem Vorsitzenden und zwei Beisitzern). Schiedsrichter kann nur sein wer Mitglied im Verein ist und den Jahresbeitrag bezahlt hat. 2. Die Mitglieder des Schiedsgerichts erhalten keine Vergütung. Notwendige Aufwendungen werden jedoch aus der Vereinskasse erstattet. 3. Vorsitzender des Schiedsgerichts ist der Präsident des Vereins. Jede Partei darf jeweils einen Schiedsrichter benennen. 4. Sind Schiedsrichter aufgrund einer persönlichen Betroffenheit mit der Sache oder durch Krankheit, Tod usw. an der Wahrnehmung ihrer Aufgaben gehindert, sind Ersatzmitglieder zu berufen. a. Beim Vorsitzenden Schiedsrichter wird der nächstälteste aus dem Präsidium vorsitzender. Wird eine Klage gegen das Präsidium als Organ erhoben übernimmt der Dienstälteste des Vorstands den Vorsitz des Schiedsgerichts.

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§ 4 Neutralität der Schiedsrichter 1. Schiedsrichter darf nicht sein, bei wem die Ausschließungsgründe des § 41 ZPO vorliegen. 2. Ein Schiedsrichter darf keine der am Verfahren beteiligten Parteien beraten oder sie vertreten. 3. Betrifft eine zur Verhandlung anstehende Sache unmittelbar oder mittelbar einen Schiedsrichter, ist dieser von der Teilnahme am Verfahren ausgeschlossen. Soweit jedoch keine der Parteien Rüge erhebt, entfaltet der Schiedsspruch volle Wirksamkeit. § 5 Anrufungsfrist 1. Eine Vereinsentscheidung wird durch das Schiedsgericht nur dann überprüft, wenn das Gericht innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Entscheidung angerufen wird. Die Frist wird nur dann gewahrt, wenn der Antrag auf Tätigwerden des Schiedsgerichts beim Vorsitzenden des Schiedsgerichts oder einem Vorstandsmitglied bis zum Ablauf der 3-Wochen-Frist eingeht. 2. Die Anrufung des Schiedsgerichts hat schriftlich zu erflogen. Der Antrag ist zu unterzeichnen. Neben dem Antrag muss der Antragssteller eine Klageschrift einreichen. Die Klageschrift soll den Sachverhalt darstellen, Beweismittel benennen und einen Antrag beinhalten aus dem das Begehren des Antragsstellers hervorgeht. 3. Auf Rechtsstreitigkeiten, denen keine Vereinsentscheidung vorausgeht, findet die 3-Wochen-Frist keine Anwendung. Die Anrufung des Schiedsgerichts ist jedoch ausgeschlossen, wenn der Rechtsstreit länger als ein Jahr zurückliegt. § 6 Schriftsätze 1. Die Klageschrift soll dem Gegner schriftlich übermittelt werden. 2. Mit Zustellung der Klageschrift ist der Gegner aufzufordern, schriftlich innerhalb einer Woche nach Zugang der Klage Stellung zu nehmen. 3. Ist den Parteien darüber hinaus Gelegenheit zur weiteren Stellungnahme zu geben, so fordert das Schiedsgericht hierzu auf und setzt eine Frist zur Stellungnahme. 4. Schriftsätze der Parteien sind dem jeweiligen Gegner zuzuleiten. § 7 Verhandlungsort und -termin Der Vorsitzende bestimmt Ort und Zeit der mündlichen Verhandlung des Schiedsgerichts. Grundsätzlich ist die Verhandlung am Sitz des Vereins zu führen. Nur aus dringenden Gründen kann der Vorsitzende einen anderen Versammlungsort bestimmen.

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Schiedsgerichtsordnung

§ 8 Mündliche Verhandlung 1. Zu den mündlichen Verhandlungen des Gerichts sind die Parteien und ggf. Zeugen und Sachverständige zu laden. Die Ladung erfolgt schriftlich. Eine Ladungsfrist von zehn Tagen ist einzuhalten. 2. Über die Verhandlung ist ein Protokoll zu führen. Den Protokollführer bestimmt das Gericht. 3. Die Parteien können sich durch einen bei einem deutschen Gericht zugelassenen Rechtsanwalt vertreten lassen. 4. Die Verhandlung ist öffentlich. § 9 Säumnis einer Partei Erscheint weder eine Partei noch ihr Parteivertreter zum bekannt gegebenen Termin, so entscheidet das Gericht durch Anhörung der erschienen Partei nach Aktenlage. § 10 Gütliche Einigung 1. Das Schiedsgericht soll in jedem Stadium des Verfahrens auf eine gütliche Beilegung des Streits hinwirken. 2. Kommt ein Vergleich zustande muss sich der Schuldner der sofortigen Zwangsvollstreckung unterwerfen. Ein Vergleich ist von den Schiedsrichtern zu protokollieren, zu unterzeichnen und auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts am Vereinssitz niederzulegen. § 11 Schiedsspruch Kommt ein Vergleich nicht zustande, entscheidet das Gericht nach mündlicher Verhandlung in geheimer Abstimmung mit Stimmenmehrheit. Der Schiedsspruch ist mit Gründen zu versehen und von den Mitgliedern des Schiedsgerichts zu unterzeichnen. Den Parteien ist eine Ausfertigung zuzustellen. § 12 Kosten 1. Jede Partei trägt die ihr entstanden Kosten selbst, soweit nicht im Schiedsspruch oder im Vergleich etwas anderes bestimmt wird. 2. Die Kosten für das Schiedsgericht, die Zeugen und Sachverständigen werden von der unterliegenden Partei getragen.

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Gebührenordnung Gemäß der Satzung §4 i.V.m. §9 Satz 10 beschließt die Mitgliederversammlung in der Wintervollversammlung die Gebührenordnung für das kommende Kalenderjahr. Die Mitgliederversammlung hat am 29.November 2010 folgende Gebührenordnung verabschiedet: Es werden keine jährlichen Mitglieder-, Aufnahmegebühren/Umlagen erhoben.

Förderbeiträge

Die Gebührenordnung behält ihre Gültigkeit Mitgliederversammlung etwas anderes beschließt.

bis

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und

die


The Compassionate Act

The Compassionate Act Wir, die Veranstalter von Festivals und Konzerten, präsentieren diesen Text als Symbol für unser Engagement und die Nachhaltigkeit der Musik. Musik ist, als wichtiger Bestandteil unseres Lebens, ein Kulturgut, dass es zu pflegen gilt, und eine hohe Kunst, die unterstützt werden sollte. Wo viele Menschen zusammenkommen entsteht oftmals Neid und Hass, durch die Musik, die wir als universelle Sprache verstehen, wollen wir in unseren Veranstaltungen zeigen, dass ein Aufeinandertreffen von verschiedenen Musikrichtungen und Menschen aus verschiedenen Gebieten und Schichten ohne Hass und Neid ablaufen kann. Dieser Compassionate Act soll folgende Grundsätze als Leitbild fördern:         

Positive Vibrations Bewusstseinsbildung Soziales und Bürgerschaftliches Engagement Demokratie und Freiheit Frieden und Gewaltlosigkeit Gleiche Rechte und Gerechtigkeit Individuelle Rechte Menschlichkeit Toleranz und Verständigung

Wir als Veranstalter, sind an einer ganzheitlichen und toleranten Existenz in der Welt engagiert und respektieren bis zum Äußersten die menschliche und natürliche Welt. Wir wollen, dass unsere Veranstaltungen auch weiterhin einen positiven Beitrag für die Welt zum Dialog über Frieden, Respekt und Gerechtigkeit bringen. In diesem Sinne versprechen wir, keine Äußerungen zu machen oder Künstler auftreten zu lassen, die Hass oder Gewalt befürworten!

_______________________________ Vereinspräsident Frederick Manck

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Vorstand Florian Johann Stöckel

Vorstand Ferdinand Schuster

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Mitgliederversammlung Präsidenten des Vereins: 1. Frederick Manck (29. November 2010 - )

Mitglieder des Vorstands: Vorstandsvorsitzende mit Stellvertreter vom 12. Juli 2010 – 05. September 2011: 1. Florian Joe Stöckel (12. Juli 2010 – 05. September 2011) 1. Benedikt Bauer (29. November 2010 – 02. Mai 2011) 2. Ferdinand Schuster (02. Mai 2011 – 05. September 2011)

Vorstandsmitglieder (-Sprecher) ab 05. September 2011: 1. Robert Porzenheim & Ferdinand Schuster & Florian Joe Stöckel (05. September 2011 – 03. Oktober 2011) 2. Kilian Langmesser¹ & Robert Porzenheim & Florian Joe Stöckel (03. Oktober 2011 - )

¹zunächst kommissarisches Vorstandsmitglied nach dem Rücktritt von Ferdinand Schuster. Am 07. Oktober 2011 durch die Mitgliederversammlung zum ordentlichen Vorstandsmitglied gewählt.

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Mitgliederversammlung

Mitglieder: Florian Joe Stöckel (* 03. März 1990) 12. Juli 2010 Benedikt Bauer (* 05. September 1991) 12. Juli 2010 Frederick Manck (*29. Februar 1992) 12. Juli 2010 Henning Bahl (*11. Juni 1992) 12. Juli 2010 Kilian Langmesser (*24. Februar 1993) 25. August 2010 Moritz Crusius (*26. März 1993) 01. Jänner 2011 Julian-Marvin Frerichs (*04. April 1992) 28. April 2011 Moritz Köberlein (*10. Oktober 1992) 01. Mai 2011 Maximilian Walter (*12. Mai 1994) 05. Juni 2011 Maximilian Leichte (*10. Februar 1996) 31. Juli 2011 Stephanie Haala (*16. Jänner 1996) 31. Juli 2011 Simon Fischer (*14. März 1995) 31. Juli 2011 Dominikus Sedlmaier (*13. August 1995) 31. Juli 2011 Tobias Bauer (*16. Juni 1995) 15. August 2011 Robert Porzenheim (*26. Oktober 1993) 29. August 2011 Jan Szlendak (*01. Mai 1994) 01. September 2011 Flavio Agostini (*09. Jänner 1996) 03. Oktober 2011 Roman Benedikt (*13. Juli 1994) 03. Oktober 2011 Andreas Söldenwagner (*07. Juni 1992) 03. Oktober 2011 Manuel Strauß (*20. April 1995) 03. Oktober 2011 Vincent Gerbeth (*12. August 1992) 03. Oktober 2011 David Rutz (*20. Mai 1996) 03. Oktober 2011 Jonas Laugsch (*20. Juni 1996) 10. Oktober 2011

Ehemalige Mitglieder: Severin Schauer 29. November 2010 – 29. September 2011 Ferdinand Schuster 29. November 2010 – 03. Oktober 2011 Sebastian Dörfler 29. November 2010 – 03. Oktober 2011 Franz Rückel 29. November 2010 – 03. Oktober 2011

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Das Vademecum ist Eigentum des Stöckel&Friends e. V.. Auf Wunsch erhalten Vereinsmitglieder durch den Vorstand ein neues Vademecum. Stand: Oktober 11 5.Ausgabe / 1.Auflage Stöckel&Friends e. V. Am Rainenbichl 8c 82487 Oberammergau Postanschrift: Postfach 66 82483 Oberammergau Tel.: +49 (0)88 22 – 949 66 81 Fax: +49 (0)88 22 – 949 36 59 info@stoeckel-friends.de www.stoeckel-friends.de

VR 203369 Vereinsregister München Bank: VR-Bank Landkreis Garmisch-Partenkirchen eG BLZ: 703 900 00 Konto: 21 92 90 SWIFT: GENODEF1GAP IBAN: DE 48703900000000219290 Steuer-Nr. 119 / 110 / 90858 Finanzamt Garmisch-Partenkirchen

Stöckel&Friends e. V. Vademecum  

Das Vademecum des Stöckel&Friends e. V.