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JMS. Info Aktuell. Nr. 63, Dezember 2017. jms-gruppe.ch Baustelle: Kriens, Arbeiten: Grundwasserabsenkung und Spundwandarbeiten


EDITORIAL

Geschätzte Leserinnen und Leser Zum Jahresende wird für unsere Unternehmensgruppe der Führungswechsel von der 3. zur 4. Generation Tatsache. Schrittweise haben unsere Familien in enger Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat über die letzten 15 Jahre an diesem wichtigen Projekt gearbeitet. Mehrere Strategiesitzungen dienten dazu, diesen notwendigen Wechsel durchzuberaten und die zeitgerecht wichtigen Entscheidungen zu treffen. Nun ist es soweit: Ab 1. Januar 2018 wird Martin Jud die Funktion des CEO von Beat Jud übernehmen. Beat Jud wird auf Ende 2017 aus der operativen Geschäftsleitung ausscheiden und sich auf das Amt des Verwaltungsratspräsidenten konzentrieren. Ebenfalls ab 1. Januar 2018 wird Corvin Hagen die Funktion des CFO von seinem Schwiegervater, Ueli Jud, übernehmen. Ueli Jud wird weiterhin der Geschäftsleitung angehören und die Bereiche Administration, Planungen und Liegenschaften leiten. Zudem wird er seine Tochter Katja Jud in die Abbau- und Deponieplanungen einführen und im Verwaltungsrat neu das Vizepräsidium übernehmen. Mit diesen wichtigen Schritten wollen wir einen kontinuierlichen Übergang von der abtretenden zur jungen Generation der JMS-Gruppe sicherstellen. Unsere jungen Führungskräfte werden dem Unternehmen die erforderlichen frischen Impulse verleihen. Mit Ueli Jud wird für die kommenden Jahre über 30 Jahre Unternehmererfahrung in der Geschäftsleitung verbleiben. Als abtretende 3. Generation danken wir dem neuen CEO und CFO für ihre Bereitschaft, diese Verantwortungen zu übernehmen und die Unternehmensgruppe in die Zukunft zu führen. Wir wünschen der neuen Crew alles Gute, das Glück der Tüchtigen, den notwendigen Mut und die Zuversicht auf dem äusserst anspruchsvollen Weg durch die kommenden Jahrzehnte.

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Allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern danken wir für ihre jahrzehntelange Treue und konstruktive Mitarbeit sowie das Mittragen aller Veränderungen, welche die Entwicklungen der Märkte und unserer Gesellschaft immer wieder erforderten und erfordern werden. Wir zählen darauf, dass Sie alle diese zentralen Werte, dieses Vertrauen auch auf die neue Führungscrew übertragen werden, sodass das Fundament für eine erfolgreiche Zukunft weiter gestärkt werden kann. Auch im neuen Jahr bestehen die zentralen Bausteine für Erfolge aus der verbesserten Teamarbeit dem täglichen Lernen und Lehren der höchsten Konzentration und dem vollsten Engagement dem gegenseitigen Helfen und Unterstützen, um Unfälle zu vermeiden und Leerläufe zu minimieren dem Arbeiten mit Herz und Verstand. Wir danken Ihnen im Namen der Verwaltungsräte und der Geschäftsleitung für Ihr Engagement und das geschenkte Vertrauen in diesem Jahr und wünschen Ihnen und Ihren Familienangehörigen erholsame Festtage und alles Gute für das neue Jahr. Johann Müller AG Landolt Transport AG Beton AG Etzel + Linth

JMS RISI AG Schmucki Kies + Tiefbau AG Beton Willikon AG

Beat Jud-Raymann Präsident/CEO

Ueli Jud-von Aarburg VR/CFO


INHALTSVERZEICHNIS

Inhalt Aktuelles Neues aus unserem Betrieb 4 Impressionen 7 Weihnachtsfeier 2017 18

Aufträge und Highlights JMS RISI 38 Landolt 59 Betonwerke 66

Im Fokus Zukunftstag 21 Ein- und Ausblicke Sicherheitsziele 2018 der JMS-Gruppe Wichtige Termine 2018

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Personelles Eintritte 22 Jubilare 23 Beförderungen und Ernennungen 28 Abschlüsse 29 Pensionierungen 31 Zum Abschied alles Gute – Chef! 33 Kleine Wunder 36

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AKTUELLES

Neues aus unserem Betrieb Bericht: Beat Jud, CEO  Damit das Aufbereiten von Altbelag und Mischabbruch im Werk Grynau effizienter durchgeführt werden kann, haben wir von der Gipo eine Gebrauchtanlage erworben. Nachdem die Maschine zuerst in Seedorf und anschliessend bei uns an der Allmeindstrasse 11 revidiert worden war, konnten ab Mitte Oktober die ersten Materialmengen im Werk Grynau produziert werden. Matthias Dürst und sein Team sind sehr zufrieden mit den erzielten Resultaten.  Gemeinsam mit der MOAG Linth AG und der Beton AG Etzel + Linth durften wir im Werkareal Grynau Mitte September einen tollen Tag der offenen Tür feiern. Die Führungen durch die Werke der JMS, Beton AG und der MOAG waren den ganzen Tag ausgebucht. Auch die Baggerposten und die Sandkastenanlage erfreuten sich einmal mehr grosser Beliebtheit. Herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich an diesem Tag engagiert haben.

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 Der neue PTC 24-Rammer-Hammer musste infolge Konstruktionsmängeln ins Werk nach Frankreich zurück. Wir sind gespannt, wie der neue Hammer sich dann im harten JMS RISI-Alltag bewähren wird.  Damit wir noch effizienter transportieren können, wurde für Baar und Pfäffikon je ein neuer Tandemanhänger angeschafft.  JMS RISI AG wird in Rapperswil auf Ende Jahr Die einen neuen Hydraulikbagger Cat 325 erhalten. Damit soll ein älterer Cat 325 ersetzt werden.  Kieswerk Ermenswil soll ab dem Frühling 2018 Im ein neuer Radlader Cat 962 den in die Jahre gekommenen Komatsu ersetzen. Auch dieses Gerät wird mit einer Waage ausgerüstet werden.


AKTUELLES

 Das Grossbohrgerät Liebherr LRB 355 wurde mit einem Leica GPS-System ergänzt. So können die Pfähle noch präziser am vorgegebenen Standort gebohrt werden. Ebenfalls wird dieses Gerät mit einer zusätzlichen Doppelkopfausrüstung für Pfähle mit Durchmesser 900 mm ergänzt. Damit können auch die Pfahlwände bei Amag in Baar erstellt werden.

 nde August haben wir vom Amt für Umweltschutz E des Kantons St.Gallen nun auch noch die Betriebsbewilligung für die Deponie Typ A im Steigriemen/ Schönenbach erhalten. Seither laufen die Installations- und Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren, sodass ab Anfang 2018 der Betrieb auch für die Öffentlichkeit aufgenommen werden kann.

 Technischen Dienste in Schmerikon erhalten Die einen neuen Mercedes als Baustellenbus. Damit wird der alte Iveco ersetzt.  Auf das kommende Jahr wollen wir auch bei den Fahrzeugen für den Betontransport mit zwei Neuanschaffungen die Leistungsfähigkeit und Effizienz verbessern. Zurzeit laufen die letzten Verhandlungen mit möglichen Lieferanten.  Baustellen-Tablets laufen in Baar bereits heiss Die und bald soll auch die JMS RISI Rapperswil damit ausgerüstet werden. Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich sehr engagiert mit der neuen Technik befassen. Sie alle leisten damit einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der neuen Technik.  Landolt konnte ein neuer Linienbus Solaris 12 Bei Meter in Betrieb genommen werden...  und anstelle des verunfallten 4-Achs-Kippers … wurde ein 5-achsiges Hakenfahrzeug von Scania beschafft.  dem Tag der offenen Tür feierte die Landolt Mit Transport AG am 2.9.17 einerseits ihr 70-Jahr-Jubiläum, andererseits konnte die neue Einstellhalle feierlich eingeweiht und der Öffentlichkeit präsentiert werden. Damit herrschen an der Eichenstrasse beste Voraussetzungen für die kommenden Jahrzehnte. Ein herzliches Dankeschön auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zum guten Gelingen dieses Tages die Grundlage gelegt haben.

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AKTUELLES

Neue Website Unsere Unternehmungen präsentieren sich im Internet seit Anfang Dezember mit einem neuen Auftritt. Nicht nur die Gruppenwebsite www.jms-gruppe.ch wurde modernisiert und aktualisiert, sondern auch alle Websites der Einzelunternehmen erscheinen in einem neuen Kleid. Die Informationen werden auch

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auf Tablets und Smartphones gut leserlich dargestellt. Gestaltet und umgesetzt wurde die Website von der St. Galler Agentur Kernbrand. Schauen Sie vorbei und lassen Sie uns wissen, wie Ihnen der neue Auftritt gefällt!


AKTUELLES

Impressionen Nachtarbeiten auf der Baustelle Suurstoffi in Rotkreuz Im Juni 2017 wurden entlang der Bahngeleise Stahlträger gestellt, welche seither als Schutzgerüst dienen. Jeder Stahlträger wiegt 2,1 Tonnen und weist eine Länge von 14,5 Metern auf. Durch die Arbeitslampen am LKW wurde auch die Baustelle beleuchtet. Der neue LKW-Kran bewährt sich im Alltag sehr gut und wird von Matthias Kälin bestens gepflegt.

Ein Schwertransport der anderen Art Unser Lastwagen der Abteilung Kran- und Schwertransporte Baar an der Street Parade vom 11. August 2017.

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AKTUELLES

Hรถhensicherungskurs

Schnappschuss aus dem Hรถhensicherungskurs der Abteilungen Erdbau, Tief- und Spezialtiefbau vom 24. August 2017.

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AKTUELLES

Tag der offenen Tür Landolt Transport AG

March Anzeiger vom 5. September 2017 über den Tag der offenen Tür vom 2. September 2017

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AKTUELLES

Kiesgrube Oberluft: einziger Brutplatz fĂźr Uferschwalben im Kanton Schwyz

Artikel aus dem Heft Natur und Umwelt vom WWF Schwyz vom September 2017 10


AKTUELLES

Digitaler Wandel ist Teamwork

Beat Jud als Referent bei der Hochschule für Technik in Rapperswil. Bericht Südostschweiz vom 6. September 2017.

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AKTUELLES

Tag der offenen Tür im Baustoffzentrum Grynau Am Samstag, 16. September, haben die JMS, die Beton AG Etzel + Linth und die MOAG die Öffentlichkeit eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen der Baustoffproduktion zu werfen. Viele interessierte Besucherinnen und Besucher haben an den Führungen durch das Kies-, Beton- und Belagswerk teilgenommen und die vielseitigen Prozesse der Baustoffproduktion näher kennengelernt.

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Im grossen Sandkasten haben sich auch die jüngeren Gäste mit unseren Baustoffen vertraut gemacht. Ein Schlagerkonzert von Linda Fäh und eine Festwirtschaft haben zusätzlich für gute Stimmung gesorgt. Und wer die Bauberufe hautnah erleben wollte, konnte seine Talente beim Baggerfahren oder beim Mauern am Stand des Baumeisterverbandes unter Beweis stellen.


AKTUELLES

Schwertransport der neuen Stoosbahn In der Nacht vom 10. auf den 11. Oktober transportierte die JMS RISI AG Baar den ersten Wagen der

neuen Stoosbahn von KĂźssnacht zur Talstation im Schlattli, Muotathal.

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AKTUELLES

Bericht March Anzeiger vom 13. Oktober 2017

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AKTUELLES

Neuer Gipo Brecher Der GIPOKOMBI RC131C ist seit Oktober bei uns im Kieswerk Grynau im Einsatz und war zuvor mehrere Jahre bei einem Belagsaufbereiter in Deutschland in Betrieb. Der Brecher ersetzt die bisherige Anlage von Kleeman und dient auch bei uns vorwiegend zur Belagsaufbereitung, die wir für die MOAG Linth AG im Kieswerk Grynau ausführen. Es handelt sich um eine mobile Brechanlage mit einer Prallmühle und

einer Doppeldeck-Siebanlage, mit welcher wir in einem Durchlauf bis zu drei Endprodukte gleichzeitig herstellen können. Durch die nun erhöhte Stundenleistung von bis zu 200 t/h (früher 70 t/h) konnten Betriebskosten gesenkt und neue Kapazitäten für die Trockenaufbereitung im Kieswerk Grynau gewonnen werden.

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AKTUELLES

Sicherheit hat oberste Priorität Als Folge des Suva-Projektes «Integrierte Sicherheit», fanden die ersten fünf der jeweils zweitägigen Kaderweiterbildungskurse statt. Ebenfalls wurden im Herbst auf unserem Areal drei Hebebühnenkurse durchgeführt. An diesen nahmen Mitarbeiter aus den Werken und der Technischen Dienste teil. Die JMS RISI Baar hat ihre Mitarbeitenden vor einiger Zeit

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ebenfalls über den Umgang mit Hebebühnen geschult. Damit sollen erste konkrete Schritte begangen werden, um in Zukunft eine spürbare Reduktion der betrieblichen Unfallzahlen zu erreichen. Dafür soll eine greifbare Arbeitssicherheits- und Gesundheisschutzpolitik im betrieblichen Alltag umgesetzt werden.


AKTUELLES

Bischof Markus Büchel zu Besuch bei der JMS Am Dienstag, 21. November 2017 besuchte Bischof Markus Büchel die Seelsorgeeinheit Schmerikon. Nebst dem persönlichen Austausch in der Seelsorgeeinheit stand auch der Besuch unseres Unternehmens auf dem Programm.

Nach einer kurzen Vorstellung unserer Unternehmensgruppe führte Beat Jud die interessierten Besucher anschliessend durch das Kies- und Betonwerk bei der Grynau, bevor es auf dem Steinschiff zurück nach Schmerikon ging.

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AKTUELLES

Weihnachtsfeier 2017 Unsere Weihnachtsfeier wurde auch in diesem Jahr gemeinsam mit allen Unternehmungen und Abteilungen in Schmerikon durchgeführt. Erneut hat die Abteilung Technische Dienste ihren Bau 8 komplett ausgeräumt, auf Hochglanz poliert, mit Bäumen aus eigenen Wäldern weihnachtlich dekoriert und mit weissen Fliessmatten an den Wänden eine winterliche Stimmung herbeigerufen. Herzlichen Dank für die Arbeiten zur Einrichtung und Wiederinbetriebnahme! Der Abend stand ganz im Zeichen des Generationenwechsels. Beat Jud verabschiedete sich in einer persönlichen Ansprache von allen, blickte in kurzen Zügen auf 35 Jahre Tätigkeiten an der Spitze zurück und übergab sein Amt schliesslich offiziell an seinen Sohn Martin Jud. Martin Jud seinerseits hielt fest, dass ab dem neuen Jahr nicht alles auf den Kopf gestellt werde, sondern dass es in den eingeschlagenen und bewährten Wegen weiterhin das Beste zu leisten und die hohe Produkte- und Bauleistungsquali-

tät weiterzuführen gilt. Ebenfalls hielt Beat Jud fest, dass mit Corvin Hagen auch auf der Ebene Finanzen und EDV-Projektleitungen die vierte Generation einziehen werde. Corvin Hagen hielt in seiner kurzen Rede fest, dass er sich bewusst sei, welche Verantwortung er übernehmen werde und betonte, dass dies nur in gemeinsamer, konstruktiver Zusammenarbeit mit allen möglich sei. In einem zweiten Teil liess Ueli Jud die Leistungen seines Bruders Beat Jud während über vier Jahrzehnten JMS-Geschichte von 1975 bis 2017 in Bild und Ton Revue passieren. Ebenfalls würdigten Christoph Hess und Urs Fäs Beat Juds Wirken und Werken mit sympathischen Worten und überreichten ihm zum Abschied eine selbstgebaute Holzbank. Auf dieser kann Beat Jud nicht nur zusammen mit seiner Frau Rosmarie, sondern auch mit der gesamten vierten Generation Platz nehmen und auf den See und die JMS hinunterblicken. Anschliessend wurden wir aus der Küche der Metzgerei Meier Gommiswald und unter kundigem Service des Turnvereins Gommiswald bestens verköstigt. Das Duo Addi  +  Moritz hat uns nicht nur musikalisch unterhalten, sondern auch zu einer der legendären JMS-Polonaisen aufgerufen, an der beinahe die ganze Gesellschaft teilnahm. Allen, die zum guten Gelingen dieses einmaligen Abends beigetragen haben, insbesondere unserem Team TD Schmerikon, gilt ein herzliches Dankeschön!

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AKTUELLES

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AKTUELLES

Diverse Dankesbriefe

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IM FOKUS

Zukunftstag Bericht: Veronika Kistler Anlässlich des diesjährigen Zukunftstages vom Donnerstag, 9. November 2017, besuchten uns in Begleitung eines bei uns arbeitenden Elternteiles oder Bekannten zahlreiche Jugendliche. Ob in der Werkstatt, auf dem Bau oder mit dem LKW – die Mädchen und Jungen konnten an diesem Tag selber mitanpacken und erhielten einen ersten Einblick in die mögliche spätere Berufswelt. Der Zukunftstag will – wie sein Name sagt – die mögliche berufliche Zukunft gestalten. Mädchen und Jungen wechseln die Seiten; dadurch lernen sie untypische Arbeitsfelder und Lebensbereiche kennen und machen Erfahrungen fürs Leben. Entstanden ist der Nationale Zukunftstag als «Nationaler Tochtertag». Initiiert wurde er im Jahre 2001 im Rahmen des Lehrstellenprojektes 16+ von der Schweizerischen Konferenz der Gleichstellungsbeauftragten. Das Interesse am Tochtertag war von Beginn weg gross. Über eine halbe Million Mädchen und Buben sowie namhafte Unternehmen nahmen daran teil.

Bruno Bühler (JMSRJ) mit Sandro Bos Wir würden uns freuen, auch nächstes Jahr am Donnerstag, 8. November 2018, viele begeisterte junge Besucherinnen und Besucher bei uns begrüssen zu dürfen. Anmeldeformulare werden im nächstem Jahr der September-Lohnabrechnung beigelegt, sodass Sie uns eine Teilnahme rechtzeitig mitteilen können.

Patrik Fritschi (JMS) mit Luca Fontana und Yves Rüegg

Rolf Bamert (JMS) mit Luca Fontana und Ramon Müller 21


PERSONELLES

Eintritte Bericht: Alexandra Kriech, Seraina Schlup Im zweiten Halbjahr 2017 konnten wir in unserer Unternehmungsgruppe folgende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begr체ssen:

Neue Mitarbeitende Jeanette Kropf

01.08.2017

Mitarbeiterin Disposition Baar

JMS

Arbnor Kajtazaj

01.08.2017

Grundbauer

JMSRB

Franz Marty

01.09.2017

Ortsbus-Chauffeur

LTP

Sandro Hertig

18.09.2017

Bauf체hrer

JMSRJ

Olaf Vitale

01.10.2017

Baufacharbeiter Erdbau

JMSRJ

Pirmin Betschart

01.10.2017

Stv. Abteilungsleiter

JMSRB

Simon Kamm

01.10.2017

Chauffeur

LTP

Silvia Hager

01.10.2017

Raumpflegerin

BWW

Rossano Martone

01.11.2017

Hauswart

JMS

Daniel Unold

01.11.2017

Moorraupen-Fahrer

JMS

Theres Schnellmann

01.12.2017

Sekret채rin Spezialtiefbau

JMSRJ

Serkan Yanik Emek

01.08.2017

Grundbauer

JMSRB

Patrik Schmid

01.08.2017

Recyclist

LTP

Neue Lernende

Wir w체nschen allen neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen guten Start, viel Erfolg und vor allem Freude an der Zusammenarbeit im neuen Umfeld! 22


PERSONELLES

Jubilare Herzliche Gratulation zu den Dienstjubiläen! In der zweiten Jahreshälfte konnten wir folgenden verdienstvollen Mitarbeitenden wiederum mit Dank und Anerkennung zum erreichten Dienstjubiläum gratulieren und ein Geschenk zum Andenken überreichen: 40 Jahre: Erich Matti, JMSRB, Maschinist Erich Matti trat mit jungen 16 Jahren bei der Risi AG in Baar seine Arbeit an. Infolge Übernahme der Risi AG durch unsere JMS-Unternehmensgruppe im Juli 2012, konnte Erich Matti bei uns am 2. November 2017 auf stolze 40 Dienstjahre zurückblicken. Als Maschinist im Spezialtiefbau war er schon auf Baustellen in der ganzen Schweiz tätig. Dank seiner Vielseitigkeit wird Erich auch immer wieder als Maschinist auf Hydraulikbaggern eingesetzt. Im Jahre 2010 bestand er zudem mit Erfolg die Kranführerprüfung der Kategorie A. In seiner Freizeit ist Erich häufig in seinem Wohnwagen in der Nähe von Interlaken anzutreffen.

35 Jahre: Beat Rohner, JMS, Chauffeur Im September 1982 trat Beat Rohner als Chauffeur in die JMS ein. Mit seinem 4-Achs-Fahrmischer-/Kipper-Lastwagen beliefert er unsere Kundschaft rund um den Obersee. Pünktlich und mit viel Engagement bringt er mit dem Förderband das Transportgut zentimetergenau in die vorbereiteten Schalungen. Sein jahrzehntelanges erworbenes Know-how gibt er als Berufsbildner unseren Lernenden Strassentransportfachmännern und -frauen weiter. Durch die regelmässige Teilnahme an Ausbildnerkursen bringt er sein Wissen und seine Techniken auf den neusten Stand, um die zukünftigen Berufsfachmänner optimal auszubilden. In seiner Freizeit hegt und pflegt er gerne seinen Garten. Ebenfalls begeistert er sich seit langem für den Ringsport, trainiert seinen Junior und unterstützt ihn an seinen Wettkämpfen. An Wochenenden geniesst Beat fröhliche Stunden in gemütlicher Runde mit seinen Kollegen. Wir gratulieren Beat Rohner zu seinem 35. Dienstjubiläum!

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PERSONELLES

25 Jahre: Pren Gjykaj, JMS, Kieswerk-Mitarbeiter Pren Gjykaj konnte am 15. Oktober 2017 auf 25 Dienstjahre bei der JMS in Schmerikon zurückblicken. Er trat im Jahre 1991 ursprünglich als Maschinist in unserem Kieswerk Eschenbach ein. Bereits im Januar 1992 verliess er die JMS wieder, jedoch nur für kurze Zeit. Im März 1993 kam er zurück und unterstützt uns seither mit der Bedienung der mobilen Brechanlage und dem Pneulader im Kieswerk Eschenbach. Pren hat sich während all dieser Jahre ein umfangreiches Fachwissen angeeignet. Bei Bedarf übernimmt er auch die Stellvertretung des Werkmeisters und beweist dabei seine erworbene Erfahrung sowie seine Vielseitigkeit. Ebenfalls ist er zuständig für die abendlichen Kontrollrundgänge auf unserem Areal an der Allmeindstrasse 11 in Schmerikon, welche er mit einem wachen Auge zuverlässig und engagiert ausführt. In seiner Freizeit frönt er gerne seiner Leidenschaft für Autos oder ist bei Spaziergängen mit seiner Ehefrau anzutreffen. 20 Jahre: Pasquale Bove, JMSRJ, Maschinist Seit dem 3. Juli 1997 ist Pasquale Bove als Maschinist tätig. Den Einstieg machte er in der Spezialtiefbauabteilung der damaligen Risi AG, Baar, die seit 1. Juli 2012 unserer JMS-Unternehmensgruppe angehört. Sein Hauptgerät ist das Drehbohrgerät Delmag RH 15. Dank seiner enormen Erfahrung bedient er aber auch problemlos alle unsere anderen Drehbohrgeräte BG 15, LB 16 und LB 28. Täglich beweist er seine speditive, exakte Arbeitsweise sowie seine tiefgehende Berufserfahrung als Maschinist. Er unterstützt unsere Equipen auf Baustellen in der ganzen Schweiz, wo er auch stets sein erworbenes Fachwissen aus internen sowie externen besuchten Fachkursen zum Einsatz bringt und dem Team weitergibt. Freude und Abwechslung bereitet ihm sein Garten, in dem er gerne Gemüse anpflanzt. Und als waschechter Italiener ist er Fan vom Fussballclub Juventus Turin. Zu seinem 20. Dienstjubiläum gratulieren wir Pasquale Bove ganz herzlich! 20 Jahre: Bernhard Schnyder, JMS, Chauffeur Bernhard «Berni» Schnyder durfte am 5. Oktober 2017 sein 20. Dienstjubiläum bei der JMS feiern. Seit Beginn ist Berni mit dem Kranwagen unterwegs und beliefert unsere Baustellen mit Material, Anbaugeräten und Barackenanhängern. Aufgrund seines Flairs fürs Fahren und seiner Bereitschaft, sich verändern zu wollen, ist Berni vielseitig einsetzbar. So wurde ihm die Funktion als Ferienablöser auf dem Tiefgänger und den Anhängern sowie den Kippaufliegern übertragen. Dank seiner umfassenden Berufskenntnisse ist Berni ein erfahrener, zuverlässiger Lastwagenfahrer, weshalb er als Nachfolger von Ruedi Oberholzer vor ein paar Jahren auch die Bedienung des Sattelschleppers mit Tiefgangauflieger übernommen hat. Wenn Not am Mann ist, unterstützt er uns auch als Aushilfe auf dem Pneukran in unserer Bauabteilung RSW. Als Ausgleich zu seinem Berufsalltag fahren Berni und seine Ehefrau gerne mit dem Elektrovelo durch die schöne Natur. Berni hat sich entschieden, auf das neue Jahr eine neue Herausforderung anzutreten und wird uns deshalb per 31. Dezember 2017 verlassen. 24


PERSONELLES

20 Jahre: Aurelio Zullino, JMSRJ, Bauführer Aurelio Zullino konnte am 1. Dezember 2017 auf zwei Jahrzehnte JMS-Gruppe zurückblicken. Ursprünglich in der Funktion als Bohrmeister hat Aurelio seine Dienste im August 1997 bei uns gestartet. Durch seine zielstrebige, exakte Arbeitsweise sowie seinem grossen Interesse an der Materie fiel seinen Vorgesetzten schon nach kurzer Zeit sein Potenzial auf. Er absolvierte im Frühjahr 2001 die Prüfung zum Grundbaupolier mit eidg. Fachausweis und konnte aufgrund seiner hohen Bereitschaft zu ausserordentlichen Arbeitseinsätzen zwei Jahre später eine Stelle als Bauführer in unserer Abteilung BRW antreten. Seit 15 Jahren ist er als Bauführer für sämtliche organisatorischen Aufgaben auf den BRW- aber auch auf unzähligen AMIS-Baustellen verantwortlich. Er ist zuständig für eine Vielzahl an Arbeiten; von der AVOR bis zum Vertragswesen und vor allem für die fachund vertragsgerechte Bauausführung unserer Arbeiten bis zur Werksabnahme und Abrechnung der Bauleistungen. Auf der Basis seines immensen praktischen Erfahrungsschatzes entwickelt er ständig neue Ideen und hilft wo nötig auch mit Rat und Tat bei seinen Bauführer-Kollegen aus. Sein Know-how gibt er auch als Berufsbildner unseren Lernenden Grundbauern weiter und sorgt damit für Nachwuchs in der Berufswelt des Spezialtiefbaus. Daneben vertritt er ebenfalls die Arbeitnehmer der JMSRJ im Stiftungsrat. Mit seiner Harley geniesst er es, durch Italien und bis nach Sardinien zu fahren, um vom Alltag abzuschalten. 10 Jahre: Sven Böni, LTP, Leiter Recycling-Center Sven Böni ist seit dem 1. Juli 2007 in unserer Firma tätig. Aufgrund seiner Talente und seiner guten Leistungen ist er heute der verantwortliche Leiter des Recycling-Centers in Pfäffikon. Aber auch der Entsorgungspark in Schmerikon ist ihm direkt unterstellt. Unter seiner Leitung wurde der Entsorgungspark stetig erweitert und ausgebaut. Er führt die Recycling-Center-Equipe zuverlässig und souverän. Es gibt kaum etwas, das Sven nicht fachgerecht entsorgen kann. Wir schätzen sein grosses Know-how sehr und möchten gerne unter seiner Leitung den gesamten Entsorgungsbereich weiter ausbauen. Seine Freizeit verbringt er gerne mit seiner Partnerin und den drei Töchtern. Daneben jasst er und ist ein begeisterter «Feuerwerkler».

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PERSONELLES

10 Jahre: Marco Feurra, JMS, Disponent Auch Marco Feurra durfte am 1. Juli 2017 zehn Dienstjahre bei der JMS verzeichnen. Zu Beginn war Marco als Chauffeur in unserer Abteilung Kies/Sand/Beton tätig. Im Laufe der Zeit war er auch als Disponent-Ablöser im Einsatz. Im Januar 2015 wechselte er fix in die Disposition und koordiniert seither die Transporte mit seinem Organisationsgeschick und seinem wachsamen Wesen. Zielstrebig und ehrgeizig hat er im Jahr 2014 die Ausbildung zum Strassentransportdisponenten mit eidg. Fachausweis abgeschlossen und sich ein umfangreiches Fachwissen angeeignet. Vor kurzem wurde ihm auch die Aufgabe als Berufsbildner für unsere Lernenden Strassentransportfachleute übertragen, welche er motiviert und verantwortungsbewusst meistert. In seiner Freizeit begeistert sich Marco sehr für Sport. Wenn das Wetter mitspielt, fährt er mit seinem E-Bike zur Arbeit. Im Winter ist er am Wochenende auf der Skipiste anzutreffen oder gelegentlich mit seinen Freunden im Kino. 10 Jahre: Rui José Leandro Coito, JMSRJ, Bohrspezialist Am 2. Juli 2017 konnten wir Rui José Leandro Coito zu zehn Dienstjahren bei der JMS-Gruppe gratulieren. Er half ursprünglich in der Funktion als Bohrarbeiter auf unseren Baustellen mit. Durch seine exakte Arbeitsweise und seine Einsatzbereitschaft fiel er seinen Vorgesetzten schnell positiv auf. Regelmässig erweitert er seine Fachkenntnisse durch die Teilnahme an diversen internen Schulungen. Mit seiner raschen Auffassungsfähigkeit und seinem Interesse für die Materie hat er sich zum Bohrspezialisten entwickelt. Ebenfalls absolvierte er erfolgreich die Baumaschinenführerprüfung für die Ausweise M1, M2, M3 und M7. Als langjähriger Mitarbeiter, mit einem gut gefüllten Rucksack an praktischer Berufserfahrung, ist Rui José auf Baustellen von Genf bis ins Fürstentum Lichtenstein tätig und erstellt mit «seinem» Ankerbohrgerät KR 806-3 Anker und Mikropfähle en masse. In seiner Freizeit ist er ein grosser Fan von Benfica Lissabon. Wir wünschen ihm weiterhin viele spannende Einsätze und Freude an der Arbeit. 10 Jahre: Bruno Kryenbühl, JMSRB, Magaziner Als Magaziner begann Bruno Kryenbühl am 1. August 2007 seine Tätigkeit bei der Risi AG in Baar. Inzwischen unterstützt er uns seit über zehn Jahren in dieser Funktion und konnte diesen Sommer auf sein Dienstjubiläum anstossen. Von Beginn an bewies Bruno als Magaziner sowohl seine Vielseitigkeit als auch sein hohes Engagement. Er unterstützt unsere Abteilung Baar mit der Führung und Bewirtschaftung der Baumagazine. Täglich schaut er zum Rechten und hält Ordnung auf unserem Werkareal, hegt und pflegt dabei auch die Umgebung um das Büro-/Werkareal herum. Ebenfalls sorgt er zuverlässig für die termingerechte Spedition – sei es auf dem Post-, Bahn- oder Privatweg. Dank seiner jahrelangen Erfahrung meistert Bruno jede herausfordernde Aufgabe mit Bravour. Als Ausgleich zum Arbeitsalltag ist Bruno je nach Jahreszeit auf dem Velo oder auf den Skiern anzutreffen.

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PERSONELLES

10 Jahre: Oscar Medeiros Rodrigues, JMSRB, Bauarbeiter Oscar Medeiros Rodrigues durfte am 1. November 2017 auf ein ganzes Jahrzehnt JMS-Gruppe zurückblicken. Ende 2007 trat er bei der Risi AG in Baar seine Stelle als Bauarbeiter an. Dank seiner langjährigen Mitarbeit hat er sich ein breites Fachwissen angeeignet und ist dadurch auf dem Bau vielseitig einsetzbar. Voller Elan hat er schon auf vielen Baustellen gearbeitet, welche in der ganzen Schweiz verstreut waren. Mit seinem aufgestellten und lebensfrohen Gemüt ist er ein sehr geschätzter Teamkollege und sorgt für gute Stimmung bei der anstrengenden Arbeit. Oscar ist stolzer Vater eines 16-jährigen Sohnes, mit dem er an den Wochenenden oft etwas unternimmt. Ende Dezember wird Oscar nochmals mit dem Vaterglück gesegnet, denn die kleine Familie bekommt Zuwachs.

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PERSONELLES

Beförderungen und Ernennungen Matthias Dürst, neuer Abteilungsleiter Baustoffe (Kies/Sand/Beton) und Technische Dienste Im Rahmen des anstehenden Generationenwechsels von der 3. auf die 4. Generation galt es, rechtzeitig das bisherige Arbeitspensum von Martin Jud zu reduzieren und die operativen Verantwortungen aus seinem Arbeitsbereich herauszulösen. Schon vor über einem Jahr wurde beschlossen, dass ab dem 1. Januar 2018 neu Matthias Dürst die Abteilung Baustoffe (Kies/Sand/Beton) übernehmen wird, inkl. der bisherigen Hauptverantwortung für die Technischen Dienste und die Kieswerke. Ihm zur Seite stehen weiterhin die Bereichsleiter Josef Schwager, Verkauf; David Dubacher, Disposition und Erwin Schmucki, Betontechnologie. Auf die Erweiterung seines Pensums hin wurde ihm als Technischer Betriebsleiter Urs Müller zugeteilt. Wir wünschen allen Verantwortlichen weiterhin gutes Teamwork und viel Erfolg! Katja Jud, Leiterin Planungen, Abbau- und Deponiebetriebe Die Tochter von Ueli und Marta Jud-von Aarburg trat bereits am 1. Mai 2017 in die Dienste unseres Unternehmens ein. Da am 1. September 2017 die gemeinsame Tochter Nora von ihr und Corvin Hagen auf die Welt kam, wurden die ersten Arbeitsmonate der ausgebildeten Agronomin (MSc ETH in Agrarwissenschaften) extern als Praktikantin beim Ingenieurbüro Schällibaum organisiert. Dabei konnte sie in das Wesen der Ingenieur-, Geomatik-, Vermessungstechnik und des Planungswesens eingeführt werden, da sie sich ab dem neuen Jahr vollumfänglich den Planungen von neuen Abbau- und Auffüllstellen sowie von Deponien widmen wird. Mit der Zeit soll sie auch in die operativen Tätigkeiten Abbau- und Deponiebetriebe eingeführt werden, da die einheitliche Führung zwischen Planung/Bewilligungen/Auflagen und operativer Leitung, wie dies früher gehandhabt wurde, als sehr bedeutungsvoll angesehen wird. Ebenfalls soll sie ihren Vater Ueli Jud in allen Verbänden der Bereiche Ver- und Entsorgung vertreten und dort seine Nachfolge übernehmen. Die nächsten drei Jahre bis zum Rücktritt von Ueli Jud als Präsident des Kantonalverbandes Steine Kies Beton St. Gallen im Frühjahr 2021 dienen ihr zur umfassenden Einführung. Katja Jud ist seit 2012 Mitglied im Verwaltungsrat und seit dem 1. Mai 2017 ebenfalls in der Geschäftsleitung. Auch ihr wünschen wir einen guten und erfolgreichen Start und viele spannende Projekte – und Erfolg beim Erhalt von neuen Bewilligungen!

Ernennung zu Prokuristen Pirmin Betschart, Stv. Abteilungsleiter JMSRB und Orlando Molinari, Bauführer JMSRJ, wurden aufgrund ihrer Verantwortung und Kompetenzen vom Verwaltungsrat an der letzten Sitzung vom 5. Dezember 2017 zu Prokuristen befördert. Wir gratulieren unseren zwei neuen Kadermitarbeitern herzlich zur Beförderung und wünschen ihnen in ihrem neuen Berufsfeld viel Glück und Erfolg.

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PERSONELLES

Abschlüsse Berufs- und Fachprüfungen – mit Erfolg bestanden...

Samys Rusterholz und Nico Steiner, JMSRJ, Grundbauer Unsere beiden Mitarbeiter Samys Rusterholz und Nico Steiner durften am 15. September 2017 im Seedamm Plaza in Pfäffikon die Ehrenmeldung für ihre hervorragenden Lehrabschlussprüfungen als Grundbauer EFZ entgegennehmen. Samys Rusterholz erzielte dabei eine Gesamtnote von 5.6 und Nico Steiner eine nicht weniger beachtliche Note von 5.4. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen den beiden viel Freude bei der Ausübung ihres Berufes.

Veronika Kistler, JMS, Sekretärin Geschäftsleitung Veronika Kistler ist seit dem 1. Februar 2015 als Sekretärin Geschäftsleitung in der JMS tätig. Seither hat sie schon viele gelungene Schulungen, Anlässe und übrige Events organisiert, bis ins letzte Detail geplant und realisiert. Dabei koordiniert sie erfolgreich alles was notwendig ist, um solche Events durchführen zu können. Als gute Fee des Büros ist sie die Ansprechperson für viele Belange und behält dabei stets den Überblick. Im Oktober 2015 startete sie berufsbegleitend zu ihrem 90 %-Pensum die Ausbildung zur Direktionsassistentin mit eidg. Fachausweis im Kaufmännischen Bildungszentrum Zug. Dort besuchte sie jeweils am Donnerstagabend sowie am Samstagmorgen den Unterricht. Nach zweijähriger Ausbildung hat sie im Oktober 2017 die Prüfungen mit Bravour bestanden. Wir gratulieren Veronika Kistler zu ihrem erworbenen Abschluss und freuen uns, mit ihr eine weitere Fachfrau in unserem Team zu haben.

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PERSONELLES

Christian Ritz, JMS, Baumaschinenmechaniker Christian Ritz absolvierte bei uns von Juli 2003 bis Juli 2007 erfolgreich seine vierjährige Lehre als Baumaschinenmechaniker. Im August 2015 hatte Christian die Weiterbildung zum Technischen Kaufmann mit eidg. Fachausweis in Angriff genommen. Während zwei Jahren besuchte er jeweils am Dienstagabend und Samstagmorgen die Schule am BWZ Rapperswil, dies neben seinem 100 %- Arbeitspensum. Im Oktober 2017 fanden die Abschlussprüfungen statt, welche er erfolgreich bestanden hat. Es freut uns, Christian seit seinem Lehrabschluss in seinem Beruf weiterbeschäftigen zu können und mit ihm einen erfahrenen Fachmann und Spezialisten in unserer Werkstatt zu wissen. Jonas Fäh, JMS, Baumaschinenmechaniker Auch Jonas Fäh hat während den letzten zwei Jahren Ausdauer- und Durchhaltevermögen bewiesen. Er hat ebenfalls seit August 2015 die Weiterbildung zum Technischen Kaufmann mit eidg. Fachausweis auf sich genommen und jeweils am Dienstagabend sowie am Samstagmorgen den Unterricht am BWZ Rapperswil besucht, nebst seinem 100 %-Pensum. Auch er hat gezeigt, dass sich Engagement und Lernwille lohnen, hat er doch die Prüfungen im Oktober 2017 erfolgreich gemeistert. Jonas unterstützt seit 1. August 2013 als Baumaschinenmechaniker unser Werkstatt-Team. Wir freuen uns, dass Jonas sein erworbenes Know-how weiterhin bei uns zum Einsatz bringen wird.

Jonas Fäh und Christian Ritz (von links) drückten als Banknachbarn gemeinsam die Schulbank.

Wir gratulieren den Mitarbeiter/innen zu ihrer Ausdauer sowie zu ihrer erfolgreich abgeschlossenen Aus- und Weiterbildung. Wir wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg und beruflich sowie privat alles Gute. 30


PERSONELLES

Pensionierungen Hans Bachmann, JMS Hans Bachmann konnte am 2. Oktober 2017 seinen 65. Geburtstag feiern und wird somit per 31. Oktober 2017 nach 38 Dienstjahren ordentlich pensioniert. Am 2. September 1976 trat Hans seine Stelle als Chauffeur bei der JMS in Schmerikon an. Zuverlässig und pünktlich beförderte er mit einem Silokipper Material auf unsere Baustellen. Später sattelte er auf einen 4-Achs-Kipper um und war zuständig für Kies- und Aushub-Lieferungen an unsere Kundschaft. Als erfahrener, verlässlicher Chauffeur übernahm er im Jahr 1990 für rund zwei Jahre einen Kranlastwagen, mit welchem er einwandfrei die Materialien und Maschinen an dessen Bestimmungsort transportierte. Sein über jahrzehntelanges erworbenes Fachwissen, seine Flexibilität und sein aufgeschlossenes Naturell haben ihn innerhalb des Transportwesens immer wieder neue Herausforderungen meistern lassen. So fuhr Hans später einen 5-Achs-Kipper und war die letzten drei Jahre mit einem unserer vier Euro-VI-Motoren auf den Strassen unterwegs. In seinem neuen Lebensabschnitt als Pensionär freut er sich darauf, mehr Zeit mit seinem Enkel verbringen zu können. Auch wird er weiterhin mit seinem Hund auf ausgiebigen Spaziergängen oder Wanderungen anzutreffen sein. Und das handwerkliche Geschick wird er zum Ausdruck bringen, wenn er im Hobbyraum Tische und Bänke aus Holz anfertigt. Ludwig Hürlimann, JMSRB Ludwig «Ludi» Hürlimann lässt sich dank der Stiftung FAR frühzeitig pensionieren. Der gelernte Käser trat die Stelle als Maschinist am 1. August 1996 bei der Risi AG an. Seither bediente Ludi die Banut 700-Ramme. Dank seiner langjährigen Erfahrung konnte er aber auch jederzeit als Maschinist auf Hydraulikbagger eingesetzt werden. Auch das Bedienen des Seilbaggers hatte Ludi dank der Ausbildung zum Kranführer Kat. A fest im Griff. Im ersten Halbjahr 2016 war er für den Aushub am Postplatz in Zug auf einem solchen im Einsatz. Die Baumaschinenführerprüfung der Kategorien M1– M3 absolvierte er ebenfalls mit Erfolg. Als Ausgleich zum Baustellen-Alltag wird er von seinen vielen Kollegen immer wieder für Hilfe bei den vielfältigsten Arbeiten angefragt. Josef Juhas, JMSRJ Josef Juhas lässt sich dank der Stiftung FAR ebenfalls frühzeitig pensionieren. Am 1. Juni 2006 begann Josef Juhas vorerst befristet für sieben Monate die Stelle als Maschinist für Bagger und Trax in unseren Gruben und Deponien. Aufgrund seiner guten Arbeitsleistung konnte ihm nach Ablauf dieser Frist per 2. Januar 2007 eine Festanstellung angeboten werden. Dabei wurde er auch auf unseren Baustellen eingesetzt. Er konnte somit im letzten Jahr bereits auf zehn Jahre JMS zurückblicken. Besonders hervorzuheben ist sein Umgang mit den Maschinen, welcher stets sehr professionell war. Im November 2015 absolvierte er die Baumaschinenführerprüfung der Kategorien M1 und M2 mit Erfolg. Seinen dritten Lebensabschnitt wird er in seiner Heimat zusammen mit seiner Familie geniessen. 31


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August Mächler, JMSRJ Dank der Stiftung FAR lässt sich auch August «Gusti» Mächler frühzeitig pensionieren und verlässt unsere Unternehmung nach fast acht Dienstjahren per 31. Dezember 2017. Er trat anfangs Januar 2010 als Vorarbeiter in unserer Abteilung Erdbau in die JMS-Gruppe ein. Als er zu uns kam, brachte er bereits Berufserfahrung und ein tiefgründiges Vorwissen als Vorarbeiter und Maschinist mit. Von diesem langjährig aufgebauten Fachwissen konnten wir viel profitieren. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlicher Schütze und frönt dem Schiesssport nach. Wir freuen uns, wieder einmal etwas von Gusti in diese Richtung zu hören oder zu lesen. Auch hat er nun mehr Zeit sich um seinen Oldtimer zu kümmern – sei es durch Ausfahrten oder bei Wartungs- und Instandstellungsarbeiten. Aufgrund einer Knieoperation ist Gusti bereits seit Oktober 2017 «ausser Gefecht gesetzt» und wird bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung per Ende Jahr nicht mehr einsatzfähig sein. Wir wünschen ihm gute Genesung und für seinen neuen Lebensabschnitt alles Gute. Alois Nussbaumer, LTP Alois Nussbaumer trat am 5. Mai 2014 seine Stelle als Ortsbus-Chauffeur an. Bis zu seiner Pensionierung am 31. August 2017 war er stets früh oder spät mit dem Ortsbus unterwegs, entweder auf der Linie Pfäffikon-Roggenacker oder Pfäffikon-Bäch. Zudem führte er die Kinder der Heilpädagogischen Tagesschule Freienbach zur Schule oder wieder nach Hause. Man hörte nie viel von Alois, was wir immer als gutes Zeichen deuten konnten, schliesslich machte er seine Arbeit stets ruhig, geduldig und vor allem äusserst zuverlässig. Wir gönnen ihm nun seine neu gewonnene Freizeit und wünschen ihm alles Gute, weiterhin gute Besserung und viel Gfreuts als Pensionierter. Stojadin Stanisavljevski, JMSRB Am 12. März 1990 trat Stojadin «Tico» Stanisavljevski als Schlosser in die damalige Risi AG ein, welche inzwischen zur JMS-Unternehmensgruppe gehört. Mit seiner Berufserfahrung, die er sich während den 27 Dienstjahren angeeignet hatte, war er für das Erstellen von Spriessungen auf unseren Baustellen zuständig. Präzise und geschickt führte er auch Unterhaltsarbeiten an Bohrwerkzeugen aus oder war für allgemeine Schlosserarbeiten in unserem Werkhof in Baar zuständig. Regelmässig hatte Tico diverse interne Schulungen sowie externe Fachkurse besucht. Dadurch konnte er sein Fachwissen stets auffrischen und in seiner Arbeit gezielt einsetzen. Tico konnte am 10. Oktober 2017 seinen 63. Geburtstag feiern und hat entschieden, sich per 31. Oktober 2017 frühzeitig pensionieren zu lassen. Er freut sich darauf, mit seinem grünen Daumen mehr Zeit für die Pflege seiner Balkonpflanzen zu haben oder vermehrt Spaziergänge in der Natur geniessen zu können. Da er jedoch die Schweiz bald verlassen wird, um in seine Heimat zurückzukehren, wird er als Pensionär auf den mazedonischen Spazierwegen anzutreffen sein. 32


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Zum Abschied alles Gute – Chef! Bericht: Ueli Jud 35 Jahre: Beat Jud-Raymann, JMS, CEO / VRP

Schon während unserer Jugendzeit waren es immer die Frühstücksdiskussionen am Sonntag an unserem Stubentisch, welche sich um Gesellschaft, die spätere Berufswahl und vor allem um unser JMS-Unternehmen drehten. Während seiner Lehrzeit begann Beat sich aktiv mit operativen Fragen zu beschäftigen, bspw. mit der Planung von Schiffskabinen, dem Neubau der Werkstatt im Kieswerk Grynau oder der Einhausung der Tankstelle im Ziegelhof. Und bei allen Geschäftsproblemen zeichnete er sich schon sehr früh mit Phantasie und Ideenreichtum aus. Beat war bereits seit seinen Jugendzeiten nicht nur geistig aktiv mit den Unternehmen verbunden, sondern auch mit den von ihm stets geliebten operativen Ebenen. Die JMS war nicht nur sein Buben-, sondern geradezu sein Lebenstraum – auch wenn er durchaus in der Lage gewesen wäre, auswärts Karriere zu machen.

Die familieninternen Probleme der 2. Generation um die Mehrheitsverhältnisse in den Unternehmen Mitte der 70er Jahre führten dazu, dass Beat mit 25 Jahren, noch vor dem Abschluss seiner Ingenieurausbildung, in den Verwaltungsrat der Johann Müller AG aufgenommen wurde. Nach jahrelangen Bemühungen gelang es unseren Eltern Josy und Beat Jud-Müller, die Aktienmehrheit der Unternehmen zu erwerben und die restlichen Anteile in den Händen der zweitältesten Schwester Alice Ressegatti-Müller zu behalten. Josy und Beat Jud-Müller Senior, zusammen mit Dr. Paul Hofmann und Alice Ressegatti, führten in der Folge das Familienunternehmen. Sie durften dabei früh zur Kenntnis nehmen, dass mit Beat Jud Junior sicherlich ein erster Kandidat von der 3. Generation in ihre Fussstapfen treten könnte. So kam es auch, dass Beat Jud-Raymann schliesslich im Juli 1982 ins Unternehmen eintrat und sich tatkräftig, mit Überzeugung und topmotiviert in die Geheimnisse von Abbau- und Auffüllstellen, Kiesund Betonwerke, Tiefbau und Technische Dienste einarbeitete. Neue Gesetze wie Raumplanung und Umweltschutz führten dazu, dass der Erhalt von Abbaubewilligungen massiv erschwert und aufgrund des damaligen Zeitgeistes teilweise sogar unmöglich waren. Ebenso begann sich die Technik rasant zu entwickeln: Zinsen stiegen massiv an und verteuerten das notwendige Betriebskapital. Auch der wirtschaftliche Konjunkturverlauf erwies sich als anfällig. Rezessionen führten auch in der Schweiz zu Wirtschaftskrisen und Arbeitslosigkeit. Vollbeschäftigung war keine Selbstverständlichkeit mehr und ruinöse Preiskämpfe begannen sich im Markt anzubahnen. Diese Herausforderungen brachte unsere 2. Generation an ihre Grenzen. Neue Kräfte mussten her um sich erfolgreich gegen starke Konkurrenten, neue Marktanforderungen, anspruchsvolle und langwierige Planungs- und Bewilligungsverfahren behaupten zu können. Beat realisierte schnell, dass es neue Leitlinien und Führungsgrundsätze braucht, welche glaubwürdig umgesetzt werden mussten; es galt Tatbeweise zu 33


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erbringen. Es reichte dabei nicht mehr, nur Abbauund Auffüllstellen zu betreiben; auch die Aspekte Umwelt-, Natur- und Landschaftsschutz mussten von Beginn an in die Planungen miteinbezogen und schliesslich aktiv umgesetzt werden. So wurde definiert, dass ursprüngliche Landschaftsbilder wieder hergestellt werden mussten um auch langfristig erfolgreich sein zu können. Zudem erkannte Beat wegweisend, dass wir sehr stark von Neubautätigkeiten abhängig waren und unternehmerische Alternativen suchen mussten. So wurden neue Ziele gesetzt, z.B. dass alle Abbaustellen auf das ursprüngliche Niveau wieder aufgefüllt werden mussten und dass es, um dies zu erreichen, notwendig wurde den Kunden ein Komplettangebot im Tiefbau anbieten zu können. Beispielhaft hat Beat erkannt, dass die Zukunft im Tiefbau dahingehen werde, dass dem Kunden alles aus einer Hand und mit einem voll verantwortlichen Baupartner angeboten werden sollte. Beat gründete sodann knapp nach seinem Eintritt 1983 den Spezialtiefbau, vorerst nur als Ramm- und Spundwandabteilung. Bald darauf streckten wir unsere Fühler auch Richtung Bohrpfahlarbeiten aus, seien es Klein- und/oder Grossbohrpfähle. Zu Beginn der 1990er Jahre durften Beat und ich dann nicht nur die operative, sondern auch die finanzielle Verantwortung für die Unternehmung übernehmen. 1993 konnten wir im Rahmen des Überganges von der 2. zur 3. Generation auch mit Zustimmung der kantonalen Steuerverwaltung unsere heutige Familien-Holdingstruktur aufbauen, welche es uns ermöglichte, unsere Gewinne gezielt zu reinvestieren und damit die heutige Entwicklung zu finanzieren. Natürlich gab es auch Rückschläge in dieser Zeit, bspw. die JMS Feldmann Grundbau AG oder das Engagement der TIF Contractor AG Zürich. So kam 1994 das technische Kader der damaligen Ing. Greuter AG auf uns zu und wir zögerten nicht lange, die notwendigen Investitionen in Mensch und Maschinen vorzunehmen. Wir durften damals schon von der ersten Minute an Aufträge im Kleinbohrbe34

reich für unsere Kunden ausführen. Weitere Meilensteine konnten ab dann gesetzt werden. Hier einige davon: Kontinuierlich bauten wir unsere betrieblichen Tätigkeiten im Bereich Klein- und Grossbohrarbeiten weiter aus, diesmal jedoch in eigener Regie und wenn schon dann nur über bewährte Partnerschaften wie bspw. mit der Risi AG in Baar. Alle angepackten Bewilligungen im Bereich Ab baustellen und Deponien konnten zum Teil nach jahrelanger Planungs- und Bewilligungsverfahren erfolgreich abgeschlossen und unsere bewilligten Rohstoffvorräte auf Jahrzehnte erhöht werden. Unsere beiden Kieswerke bei der Grynau und in Eschenbach wurden sukzessive modernisiert und technisch aufgerüstet, sodass wir seit 2003 wieder alle notwendigen Kiessorten selbst herstellen konnten. Diese werden insbesondere für die Produktion sämtlicher Betonsorten verwendet, die für die Ausführung auch anspruchsvollster Arbeiten und die Erfüllung der immer höheren Normanforderungen notwendig sind. Unsere unablässig angestrebte Vorwärtsstrategie wurde regelmässig im Verwaltungsrat besprochen und weiterentwickelt. Dazu gehörten auch immer klare Massnahmenpläne, die es gezielt umzusetzen und mit stetem Soll-/Ist-Vergleich auf deren Wirksamkeit zu kontrollieren galt. Dazu zählten auch die Mehrheitsübernahmen aller Betonwerke. Den Startpunkt für eine weitere Expansionsphase galt es ebenfalls im Jahre 2002 zu setzen, als wir realisierten, dass unser alter Werkhof im Ziegelhof Schmerikon ausgedient hatte und eines unserer grössten Betriebsrisiken darstellte. Nach kurzer Zeit hatten wir fünf Standorte für einen neuen Werkhof evaluiert. Der uns am besten erschienene Standort an der Allmeindstrasse 11 in Schmerikon konnte innerhalb von nur vier Monaten endverhandelt und schliesslich auch grundbuchamtlich erworben werden. 2008 konnten wir von Armin Landolt seine Transport AG erwerben und in unsere Gruppe integrieren. Ebenfalls konnten die Verhandlungen zur


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Übernahme der Schmucki Kies & Spreng AG abgeschlossen werden. Dies ergab für uns einen neuen Standort direkt im Nagelfluhgebiet. Und zu guter Letzt war es 2012 möglich von der Risi AG den Tiefund Spezialtiefbau zu erwerben. Alles was wir taten war ein gemeinsames Werk von unseren Familien, unseren Verwaltungsräten und unserer Geschäftsleitung – und letztendlich auch von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ohne deren Mitziehen am selben Strick vieles nicht gelungen wäre. Dabei aber darfst du Beat, dir bei allen unseren Schritten selbst auf deine Fahne schreiben: Alle diese herausragenden Chancen und Ereignisse hast du immer mit visionärem Blick frühzeitig erkannt und als grosser Stratege heraufkommen sehen. Und wir wussten dabei immer, dass grosse Geschäfte relativ schnell, leise und mit voller Konzentration bearbeitet werden mussten. Ebenfalls hast du immer gewusst, was man wie angehen sollte, wo man in Verhandlungen Nachgeben und wo man Fordern musste um schliesslich zum Erfolg für beide Partner zu kommen. Dein hervorragendes Gespür für wichtige Dinge, deine schnelle Entschlussfähigkeit und dein enormes politisches Feingefühl haben uns dabei immer gute und wertvolle Dienste geleistet. Deine Überzeugung und Überzeugungskraft, deine visionären Vorstellungskräfte und deine stets strebsamen Zielsetzungen haben uns dazu verholfen, dass wir seit 1993 beinahe alle unsere Ziele mit grossem Erfolg, den vorhandenen Budgets und innerhalb der gesetzten Fristen erreichen konnten.

Das heutige Erscheinungsbild unserer Unternehmensgruppe hast du ganz entscheidend in allen Phasen der letzten 35 Jahre mitgeprägt. Du warst unser perfekter Repräsentant nach Aussen und auch nach Innen. Dein Schwung, deine Tatkraft und deine unerschöpfliche Energie haben uns immer angetrieben, das Maximum herauszuholen, die Dinge vollkommen zu machen. Und für alle unsere Geschäftspartner wurden wir unter deiner Führung zu einer absolut verlässlichen, erfahrenen, vertrauensvollen und qualitativ hochstehenden Unternehmungsgruppe, auf die jederzeit Verlass ist. Beat Jud-Raymann hat unser heutiges Aussehen und Erscheinungsbild, unsere Qualitätsansprüche und unsere Top-Leistungsfähigkeit im Markt ermöglicht und laufend gefördert. Beat, du hast uns unbestritten zu dem gemacht was wir heute sind und was uns auszeichnet: Erfahrung – Professionalität – Qualität. JMS schafft Werte! Dafür gebührt dir unser allerherzlichster Dank und unsere uneingeschränkte Wertschätzung dir und deinem unermüdlichen Elan, deinem unerschütterlichen Optimismus und deiner grenzenlosen und visionären Weitsicht gegenüber!

Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung danken den Pensionären für ihre Treue und ihren grossen Einsatz zugunsten unserer Unternehmung und wünschen ihnen im wohlverdienten Ruhestand viel Zeit für sich, gute Gesundheit und Zufriedenheit. 35


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…HALLO, HIER SIND WIR… Herzlich willkommen kleine Wunder! Sarina Büsser, geboren am 10. August 2017 Tochter von Denise und Elmar Büsser-Kuriger (JMS)

Nick Kümin, geboren am 16. August 2017 Sohn von Erika und Stefan Kümin (LTP)

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Nora Hagen, geboren am 1. September 2017 Tochter von Katja Jud und Corvin Hagen (JMS)

Jan Schuler, geboren am 16. September 2017 Sohn von Angela Schuler und Christoph Fleischmann (JMS)


PERSONELLES

Elena Lagler, geboren am 29. September 2017 Tochter von Barbara und Philipp Lagler (LTP)

Liana Kraaz, geboren am 9. Oktober 2017 Tochter von Nicole und Stefan Kraaz (JMSRB)

Andrin Schnyder, geboren am 2. Oktober 2017 Sohn von Christine und Florian Schnyder (JMS)

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JMS RISI. Aufträge und Highlights. 2. Halbjahr 2017. jms-risi.ch

Erfahrung.


JMS RISI ERDBAU

JMS RISI AG, Rapperswil-Jona Erdbau Christoph Hess, Leiter Erdbau Das Jahr 2017 liegt schon bald hinter uns. Zeit etwas inne zu halten und das Jahr Revue passieren zu lassen. Der schneearme Winter und die vollen Auftragsbücher haben uns ein überdurchschnittliches Geschäftsjahr beschieden. Zahlreiche herausfordernde Baustellen konnten an unsere Auftraggeber übergeben werden. Das digitale Zeitalter hat nun auch unsere Abteilung erreicht. Zurzeit befinden wir uns in der Versuchsphase. Raphael Vitale und Markus Kessler haben sich zur Verfügung gestellt, um das neue System gründlich zu testen. Wir sind gespannt auf ihre Erfahrungen. Das nächste Jahr steht ganz im Zeichen der Implementierung «Integrierte Sicherheit» der SUVA. Oberstes Ziel muss es sein, die Unfallzahlen nachhaltig zu reduzieren. Alle Mitarbeitenden sind aufgefordert ohne Wenn und Aber den Vorgaben der SUVA nachzuleben. Für einen reibungslosen Start ins neue Jahr ist bereits gesorgt. Auch ist die Deponie Steigriemen betriebsbereit und wird für eine Entlastung der anderen Gruben sorgen. Ich wünsche allen eine besinnliche Weihnachtszeit, Gesundheit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich freue mich, zusammen mit Ihnen das kommende Jahr mit Zuversicht und Elan angehen zu können.

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JMS RISI ERDBAU

Aktuelle Baustellen

Ăœberbauung Landi, Uster Arbeiten: RĂźckbau, Aushub, Spezialtiefbau Auftragssumme: 1.1 Mio. CHF Herausforderungen: Hoher Grundwasserspiegel, Logistik, Bauen im Zentrum der Stadt

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JMS RISI ERDBAU

MFH Kuster, Schmerikon Arbeiten: Aushub, Böschungssicherung Auftragssumme: 1 Mio. CHF Herausforderungen: Terrassierte Baugrube, Rutschhang, anspruchsvoller Grundriss

Überbauung Meiengartenstrasse, Jona Arbeiten: Rückbau, Aushub, Böschungssicherung Auftragssumme: 1.35 Mio. CHF Herausforderungen: Schutz der Quartierstrasse, Werkleitungen

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JMS RISI ERDBAU

EFH Schramm, Uetliburg Arbeiten: Aushub, Böschungssicherung, Werkleitungen Auftragssumme: 0.75 Mio. CHF Herausforderungen: tiefe Baugrube, verlegen der Werkleitungen, steiles Gelände, Stützmauer Nachbar

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JMS RISI AMIS

JMS RISI AG, Rapperswil-Jona Abteilung AMIS Bericht: René Kaufmann, Leiter AMIS/BRW Im zweiten Halbjahr 2017 durften wir diverse spannende Kleinbohraufträge ausführen. Diese beinhalteten ein breites Spektrum – von Selbstbohrnägeln und Mikropfählen bis hin zu permanenten Vorspannankern. Hierbei waren die beiden Objekte Rorschach, Löwengarten mit rund 260 temporären Ankern und 4’400 Bohrmetern sowie Basel (provisorisches Parking) mit geplanten 250 permanenten Ankern und rund 2’500 Bohrmetern die beiden grössten Aufträge. Zurzeit ist in Steinen die Hangsicherung Bitzi in Arbeit. Dabei werden 67 Stück 35 Meter lange permanente Litzenanker verbaut. Die Anker werden mit einer Vorspannkraft von 84 t geprüft und auf 65 t abgespannt. Ebenso konnten wiederum verschiede Mikropfahlarbeiten ausgeführt werden. So zum Beispiel die neue Fundation für den Bachdurchlass Luppmen in Hittnau. Hier wurden verrohrte Bohrungen mit einem Durchmesser von 324 mm abgeteuft.

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JMS RISI AMIS

Anker: Basel, Prov. Parking Küssnacht, Greppenstrasse Nuolen, Rosenwiese Riehen, Niederholz Rorschach, Löwengarten St.  Gallen, Schäflisbergstrasse Tann, Schlosspark Unteriberg, Nidlaubach Vitznau, EFH Seestrasse Zürich, Rosengarten

UEB Löwengarten, Rorschach Auftraggeber: KIBAG Bauleistungen AG, Arnegg Ingenieur: Wälli AG, St.Gallen Auftragssumme: 0.5 Mio. CHF

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JMS RISI AMIS

Vernagelungen/ Spritzbeton:  Frümsen, Reservoir Aspe Rheinfelden, Schulanalge Engerfeld Stäfa, Glärnischstrasse Uetliburg, Speerstrasse Zürich, Erikastrasse

EFH Schramm, Gommiswald Bauherr: Timo Schramm, Altendorf Auftraggeber: roosarchitekten gmbh, Rapperswil Ingenieur: Walter Böhler AG, Rapperswil-Jona Auftragssumme: 0.8 Mio. CHF

Inklinometer: Steinen, Bitzi

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JMS RISI AMIS

Mikropfähle: Basel,  Roche Bau 08 + 11 Ermenswil,  Gody Kuster Hittnau,  Luppmen Laupen,  Hauptstrasse 36 Rheinfelden, Schulanalge Engerfeld Rümlang,  Riedmattcenter Uster,  Spitalprovisorium Vitznau, EFH Seestrasse

Durchlass Luppmen, Hittnau Bauherr: Tiefbauamt Kanton Zürich Bauleitung: Cadonau Bauführungen Ingenieur: DSP Ingenieure & Planer AG, Zürich Auftragssumme: 0.08 Mio. CHF

Minirühlwand: St. Gallen, Schäflisbergstrasse Zürich, Heinrichstrasse

Heinrichstrasse, Zürich Auftraggeber: Rieke AG, Zürich Ingenieur: SNZ Ingenieur / Planer AG, Zürich Auftragssumme 0.1 Mio. CHF

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JMS RISI BRW

JMS RISI AG, Rapperswil-Jona Abteilung BRW Bericht: René Kaufmann, Leiter AMIS/BRW In der zweiten Jahreshälfte waren die Equipen der Grossbohrerei wiederum stark gefordert. So haben wir auf unserer ersten Baustelle Arthur Weber in Galgenen die Feuertaufe für Vollverdrängerpfähle erfolgreich gemeistert. Zurzeit sind wir bereits auf der Baustelle für die Erweiterung Wild und Küpfer in Schmerikon tätig. Ebenfalls ein wichtiges Standbein waren wiederum gebohrte Rühlwandträger. Dabei haben wir auf der Baustelle Basel, Roche Bau 08 +11 Rühlwandträger mit einer Länge von 20,60 m eingebaut. Aber auch konventionelle Kellybohrpfähle wurden unter anderem in Pfäffikon für die Firma Hagedorn erstellt. Diese Bohrpfähle mit einem Durchmesser von 1,30 m wurden bis in eine Tiefe von 30,50 m abgeteuft. In Uster durften wir auf dem Areal der früheren Landi eine Bohrpfahlwand als Unternehmervorschlag realisieren. Für den Neubau des provisorischen Parkings in Basel wurde ebenfalls eine überschnittene Pfahlwand mit rund 150 Pfählen und insgesamt 1’250 Bohrmetern ausgeführt.

Neubau Silo- und Betonanlage Hagedorn AG, Pfäffikon SZ Bauherr: Hagedorn AG, Meilen Ingenieur: HTB Ingenieure + Planer AG, Pfäffikon SZ Bauleitung: HTB Ingenieure + Planer AG, Pfäffikon SZ Auftragssumme: 0.27 Mio. CHF

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JMS RISI BRW

Bohrpfähle/Pfahlwand: Basel,  BSN Bau 08 +11 Basel,  Prov. Parking Hinwil,  Ferag Laupen,  Hauptstrasse Pfäffikon  SZ, Betonanlage Hagedorn Schaffhausen, Stahlgiesserei Tann, Schlosspark Triesenberg FL, EFH Rietli Uster, Landi

Prov. Parking, Basel Bauherr: F. Hoffmann-La Roche AG, Basel Ingenieur: wmm Ingenieure AG, Münchenstein Bauleitung: Glanzmann Generalunternehmung AG, Münchenstein Auftragssumme: 0.79 Mio. CHF

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JMS RISI BRW

Rühlwände: Basel, BSN Bau 08 +11 Ebnat-Kappel, Howartrain Egg, Büelstrasse 1 Eschenbach, Twirren Klosters, MFH Haus Theo Laupen, Hauptstrasse Nuolen, Rosenwiese Wallisellen, im Schuppis Winterthur, Theaterstrasse Wollerau, Panorama Zürich, Rose

Roche Bau 08 +11, Basel Bauherr: F. Hoffmann-La Roche AG, Basel Bauleitung: Erne AG Bauunternehmung, Laufenburg Ingenieur: Gruner AG, Basel Auftragssumme: 1.22 Mio. CHF (gesamte Auftragssumme, Ausführung 2. HJ 17, 1. HJ 18)

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JMS RISI BRW

Vollverdrängerpfähle: Galgenen, Arthur Weber Schmerikon,  Wild und Küpfer

Arthur Weber, Galgenen Bauherr: Arthur Weber Immobilien AG, Seewen Bauleitung: marty architektur AG, Schwyz Ingenieur: P. Meier & Partner AG, Lachen Auftragssumme: 0.68 Mio. CHF

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JMS RISI RSW

JMS RISI AG, Rapperswil-Jona Abteilung RSW Bericht: Freddy Hartmann, Leiter RSW Wie bereits im letzten Info Aktuell erwähnt, hat uns das zweite Halbjahr hauptsächlich mit dem Rückzug von Spundwänden beschäftigt. Auch die Mannschaften der etwas weniger ausgelasteten Rammpfahlequipen konnten dadurch gut beschäftigt werden. Im Laufe dieser Arbeiten hat sich gezeigt, dass unser neuer PTC 24 einen Produktionsfehler aufweist und dadurch das Innenleben völlig zerstört wurde. Das Gerät wurde zurückgesandt und im November traf ein neues Gerät bei uns ein. In der Zwischenzeit arbeiteten wir mit einem Ersatzgerät. Die Pfahlramme Banut 2233 (mit den meisten Stunden) hat einen Motorschaden erlitten. Da sie sonst in einem exzellenten Zustand ist und sich die Kosten in Grenzen halten, haben wir uns entschieden, den Motor zu revidieren. In der Zwischenzeit arbeiten wir mit unserem von der JMS RISI AG Baar zugewanderten dritten Gerät. Die Spundwandlager sind voll und wir sind bereit, sie an neuen Orten wieder einzusetzen. Es gestaltet sich jedoch weiterhin schwierig, Aufträge zu vernünftigen Preisen akquirieren zu können. Trotzdem sind wir für die Zukunft verhalten optimistisch. Rammbaustellen wie bspw. die Baustelle Tour de Suisse in Kreuzlingen sind sehr erfreulich. Gerne dürfen weitere dieser Art auf uns zukommen. Auf dem See durften wir die Gestaltung des Jonadeltas ausführen und einen ansehnlichen Rest des verschobenen Materials abführen. Da uns das Material durch frühere Baggerungen vor Ort bestens bekannt war, konnten wir es zur Weiterverarbeitung direkt in das Kieswerk Grynau führen. Nun sind noch die Signalpfähle zu rammen, um die Baustelle zu beenden. Mit der dazu montierten Pontonbatterie kann dann anschliessend auch noch die Landemole bei der Insel Ufnau zurückgebaut werden.

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JMS RISI RSW

Einen Überblick über einige Baustellen der Rammabteilung:

Rammpfähle: EFH  Zahner, Schänis Gastermatt  I, Schänis Gastermatt  II, Schänis Tour de Suisse, Kreuzlingen Rue  de l’Avenir, Delemont Stierli,  Giswil EFH  Studen EFH  Hurden Heizzentrale,  Einsiedeln Untere  Schwandenstrasse, Richterswil Bühler,  Uzwil (Injektionsrammpfähle)

Neubau MFH Schlosspark, Tann Bauherr: Arbeiten:

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Konsortium Schlosspark Träger Rammen für Schutzgerüst


JMS RISI RSW

Spundwände (Hauptsächlich Rückzug):  Rappenmösli, Einsiedeln Mattenhof, Kriens Hapimag, Steinhausen Ivoclar, Schaan AVIA Tankstelle, Bilten Fernwärmeleitung, Niederurnen Heerenwiesen, Schwamendingen Spinnereistrasse, Mollis Drei Tannen, Wald

Überbauung Mattenhof 1, Kriens Bauherr: Arbeiten:

Mobimo AG, Küssnacht Spundwände

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JMS RISI RSW

Wasserbau:

MFH Bachstrasse, Mosnang

RĂźckbau  Hafenmohle Ufnau Hensasporn,  Rapperswil Seeleitung  LĂźtzelau Gestaltung Jonadelta

Bauherr: Arbeiten:

Wali GmbH, Mosnang Spriessungen

Neubau 2MFH, Alte Landstrasse, Walenstadt Bauherr: Ingenieur:

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M. + T. Ziegler Reto Gubser


JMS RISI BA AR

JMS RISI AG, Baar Bericht: René Schmidli, Geschäftsleiter

Neubau Aegeristrasse 34, Baar An der Aegeristrasse 34 wird ein neues Mehrfamilienhaus anstelle eines Einfamilienhauses gebaut. Herausforderungen und Umsetzung Die Baustelle war eine grosse Herausforderung, da praktisch kein Installationsplatz vorhanden war und die vielbefahrene Aegeristrasse nicht beeinträchtigt werden durfte. Daher musste als erstes ein Umschlag- und Abladeplatz erstellt werden.

Bauherr: Bauleitung: Ingenieur:

Arbeitsumfang Rückbau bestehendes Einfamilienhaus Erstellung Minirühlwand Verankerung der Rühlwand mittels Selbstbohranker Erdarbeiten inkl. Magerbeton Ausführungszeitraum September – Oktober 2017

Berta und Alfred Zeiter, Baar Mozzatti Schlumpf Architekten AG, Baar Fritz + Partner AG, Baar

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JMS RISI BA AR

Anbau Seematt 15, Unterägeri Nicht immer müssen herausfordernde Aufträge Grossaufträge sein. In Unterägeri lässt sich ein Bauherr in Seenähe ein Gartenhaus erstellen. Obwohl die Auftragssumme recht klein ist, waren die Herausforderungen an die Unternehmen ziemlich anspruchsvoll. Herausforderungen und Umsetzung Die engen Platzverhältnisse in der Zufahrt und auf dem Baugelände erforderten eine genaue Planung in der Arbeitsvorbereitung. Zu Diskussionen führten auch die vom Ingenieur vorgesehenen Injektionsrammpfähle. Das Amt für Umweltschutz befürchtete anfänglich, dass der Injektionsmörtel das Grund-

Bauherr: Bauleitung: Ingenieur:

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wasser verschmutzen könnte. Nach längeren Verhandlungen erteilten die zuständigen Stellen aber doch noch die nötigen Bewilligungen. Arbeitsumfang Erdarbeiten mit offener Wasserhaltung Injektionsrammpfähle Ausführungszeitraum Oktober 2017

Marco Ferrari, Unterägeri Eugen Schumacher Architekten, Unterägeri Moos Bauingenieure AG, Zug


JMS RISI BA AR

Suurstoffi BF 1, Rotkreuz Im September konnten die Pfahlarbeiten (siehe auch Info-Bulletin Nr. 62 vom Sommer 2017) erfolgreich abgeschlossen werden. Nun laufen die Aushubarbeiten. Gleichzeitig haben auch schon die Baumeisterarbeiten begonnen. Herausforderungen und Umsetzung Obwohl die Baustelle eine sehr grosse Fläche umfasst, sind die Platz- und Verkehrsverhältnisse sehr kritisch. Einerseits beansprucht der Baumeister immer mehr Platz und andererseits werden auch durch die Aushubarbeiten hohe Anforderungen an die Logistikplanung gestellt. Das enge Bauprogramm erfordert daher eine genauste Planung und Koordination der Bauabläufe.

Arbeitsumfang Rückbau bestehende Gebäude: ca. 8’500 m3 umbauter Raum Überschnittene Pfahlwand: Pfähle Ø 900 mm: 3’250 m; Pfähle Ø 1200 mm: 2’500 m Fundationspfähle und Hilfsstützenpfähle Ø 750 mm – 1500 mm: total ca. 6’700 m Grundwasserabsenkung mittels Wellpoint: 420 Wellpoint-Filter Aushub ca. 85’000  m3 lose Ausführungszeitraum Juni 2017 – April 2018

Bauherr: Zug Estates Zug Gesamtprojektleitung: Archobau AG, Chur/Zürich Ingenieur: Wismer + Partner AG, Rotkreuz

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JMS RISI BA AR

Wohnen am Katzenbach, Zürich Für die Bereuter Baugrubentechnik AG, Volketswil dürfen wir als Subunternehmer die Pfählungsarbeiten an der Überbauung Katzenbach, Zürich ausführen.

Arbeitsumfang Ca. 270 Verdrängungsbohrpfähle 500 mm (totale Bohrlänge ca. 2’600 m)

Herausforderungen und Umsetzung Die 270 Pfähle verteilen sich auf vier Häuser. Die Platzverhältnisse in den einzelnen Baugruben waren sehr eng. Dadurch war eine genaue Koordination der Pfahlbohrungen nötig. Die relativ geringe Pfahllänge erschwerte den exakten Arbeitsablauf zusätzlich, da eine Mindestdistanz von Pfahlbohrung zu Pfahlbohrung am gleichen Arbeitstag eingehalten werden musste. Das Durchbohren der harten Zwischenschicht in ca. 7 m Tiefe war nur mit einem speziellen Bohrwerkzeug möglich.

Ausführungszeitraum Oktober – November 2017

Bauherr: Bauleitung: Ingenieur:

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Baugenossenschaft Glatttal Zürich BS + EMI Architektenpartner AG, Zürich WKP Bauingenieure AG, Zürich


Landolt. Aufträge und Highlights. 2. Halbjahr 2017. landolt.ch

Professionalität.


LANDOLT

Bericht: Regula Landolt Düggelin, Personalsachbearbeiterin Das Jahr geht bereits wieder mit Riesenschritten seinem Ende entgegen. Wir blicken auf ein erfreuliches zweites Halbjahr zurück, das mit vielen Highlights gespickt war. Tag der offenen Tür Landolt Transport AG sowie Einweihung Neubau Einstellhalle Eichenstr. 12, 8808 Pfäffikon (Eindrücke und Gedanken aus meiner persönlichen Sicht an diesem denkwürdigen Tag) Am Samstag, 2. September 2017, feierten wir an der Eichenstrasse 12 in Pfäffikon 70 Jahre Landolt, wobei zugleich ein «Tag der offenen Tür» für die Bevölkerung realisiert wurde. Dabei galt es nicht nur, unseren vielseitigen Betrieb vorzustellen, sondern auch unseren Neubau an der Eichenstrasse dem breiten Publikum zu zeigen. Miteingebunden wurde hier auch der Entsorgungspark an der Industriestrasse in Pfäffikon.

Die Vorbereitungsarbeiten waren enorm. Ich glaube, es wurde in sieben Tagen fast mehr geputzt und auf Hochglanz poliert, als vorher in 70 Jahren! An dieser Stelle möchte ich euch, Hubert Kälin, Karin Tscharner und allen andern Mitwirkenden, ein riesiges Kompliment machen. Mit sehr viel Fantasie und guten Ideen wurde ein Parcours mit verschiedenen Posten aufgebaut. An einem Posten wurde einem das Kanalfernsehen, Kanaldüsen etc. erklärt, dann gab es Posten mit Kehrichtwagen, Kranwagen, Sattelschleppern, Werkstatt und vieles mehr. Ein Shuttlebus brachte die interessierten Besucher zum Entsor60

gungspark. Hier wurde ebenfalls eine grosse Ausstellung aufgebaut. Unter der Leitung von Sven Böni machte das Entsorgungspark-Team Führungen. Wieder zurück an der Eichenstrasse konnte die Gästeschar die Festwirtschaft geniessen. Wegen des schlechten Wetters wurde die neue Halle zur Spielhalle für die Kinder umfunktioniert. Mit Hüpfburg, Sandmulden und einer grossen Auswahl an Traktoren, Staplern und Lastwagen waren die Kinder glücklich und für lange Zeit beschäftigt. An dieser Stelle danke ich unserer Strassentransportfachfrau Tanja Schnellmann speziell fürs Kindersitten.

Als ich meinen Dienst um 7.00 Uhr antrat, staunte ich zuerst einmal eine ganze Weile. Fast alle unsere Fahrzeuge und Anhänger «auf einem Haufen» zu sehen – dazu noch in schönstem Königsblau und immer mit «Landolt» angeschrieben! Dies war fast ein bisschen zu viel für mein Transpörtler-Herz. Mein im Januar verstorbener Vater hätte sich unglaublich gefreut und wäre stolz auf uns alle gewesen. Gut hat es geregnet, so vermischten sich die Tropfen auf meinem Gesicht.


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Mit viel Engagement erklärte unser Personal den interessierten Besuchern Fahrzeuge, Maschinen, Instrumente. Einige erkannte ich kaum wieder, so schön herausgeputzt stellten sie sich und unseren Betrieb den Besuchern vor!

Beim Mittagessen wurde dann auch die Aufrichte des Neubaus nachgefeiert. Eine stattliche Anzahl Personen, die am Bau beteiligt waren, nahm sich Zeit dafür. In der Festwirtschaft fanden immer mehr ehemalige Chauffeure zusammen; das Fest wurde somit auch zu einem Veteranentreffen. Ich traf Chauffeure, die vor 45 Jahren bei uns gearbeitet hatten und die ich seither nie mehr gesehen hatte.

GEWA Wollerau Vom 12. bis 15. Oktober 2017 fand in Wollerau bei strahlendem Sonnenschein die Gewerbeausstellung statt. Dabei war die Landolt Transport AG mit einem Aussenstand vertreten. Hierfür wurde in der Werkstatt auf das 5-Achs-Hakengerät Scania eine Pritsche mit Bar gebaut. Neben dem Lastwagen beschäftigte sich die nächste Generation an Landoltmitarbeitenden mit den Sandmulden. Das traumhafte Herbstwetter erlaubte bis in die Abendstunden eine Freiluft-Bewirtung unserer Kunden und anderer Interessierter – diese wurde auch rege benutzt. Es hat sich bewährt, auf jeder Einsatzschicht Angestellte vom Büro, Chauffeure sowie auch Personal vom Entsorgungsplatz einzusetzen. So konnten viele Fragen direkt vom Fachmann beantwortet werden. Solche Kundenkontakte sind sehr wertvoll und werden auch geschätzt. Die vielen positiven Rückmeldungen zeigen uns, dass sich unser Aufwand einmal mehr gelohnt hat.

Es war ein sehr schöner und abwechslungsreicher Tag mit vielen Kontakten zu alten Bekannten, Kunden und interessierten Dorfbewohnern. Einige Familien harrten bis gegen Abend aus, um noch live mitzuerleben, wie der Mulden-Kipper mit dem grossen Kranwagen wieder vom Dach unseres Betriebes gehoben wurde – Eindrücke, die sicher lange in Erinnerung bleiben werden. Mir jedenfalls wird dieser Tag mit Freude, Stolz und Wehmut noch lange in bester Erinnerung bleiben. Ich danke allen ganz herzlich, die sich dafür eingesetzt haben.

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Ausflug der Bus-Chauffeure Die Abteilung Bus-Chauffeure mit Aushilfen, Karin Tscharner und Hubert Kälin trafen sich am Sonntag, 1. Oktober, bei der Milchmanufaktur Einsiedeln. Jeder der irgendwie konnte war dabei, drei sogar mit Krücken (man beachte bitte das intensive Landolt-Blau der Krücken – Identifikation mit dem Betrieb bis ins Letzte!).

Nach einem feinen Brunch fand die Besichtigung der Manufaktur statt. Es war sehr interessant, wieviel man über die Milchverarbeitung erfahren konnte. Ziel dieser Zusammenkunft war es, sich einmal nicht nach einem Fahrplan zu richten, sondern gemütlich zusammen zu sitzen und ein feines Essen zu geniessen.

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Ehrungen unserer Ortsbus-Chauffeure Martin Kälin, LTP Martin Kälin war schon als Schulbus-Chauffeur tätig, als die Firma Landolt noch an der Schindellegistrasse beheimatet war. Später dann konnte man auf ihn als Ortsbus-Chauffeur immer zählen. Seine ruhige und freundliche Art wurde sehr geschätzt. Die Damen des Altersheims Richterswil liessen früher die Frequenzen der Ortsbus-Belegung markant ansteigen, wenn Martin Dienst hatte. So hat er immer zuverlässig und sehr freundlich seine Dienstfahrten absolviert. Nach dem Erreichen des Pensionsalters ist Martin weiterhin als Aushilfe für uns tätig. Martin, wir danken dir herzlich für alles und wünschen dir vor allem Gesundheit und en schöni Zyt.

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Toni Schmid, LTP Toni Schmid war bei uns seit 2011 als Bus-Aushilfe tätig. Er war mit dem Schulbus unterwegs. Zusammen mit Mares Eicher fuhr er die Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause. Sein Humor und seine Witze sind legendär. Toni, wir danken dir ebenfalls für alles, was du für uns getan hast und wünschen dir gute Gesundheit und noch viele frohe, heitere Stunden.


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Neuanschaffungen 5-Achser-Hakengerät Im September haben wir das erste 5-Achs-Hakengerät, Scania 10 x 4, mit 490 PS und gelenkter Nachlaufachse in Betrieb genommen. Der Lastwagen ist ausgelegt, um schwere Container auch bei engen Platzverhältnissen zu stellen und abholen zu können. Er ist voll luftgefedert, Aufbau Marke MOBAS. Hauptsächlich wird das neue Fahrzeug von unserem neuen Strassentransportfachmann Simon Kamm bedient. Wir wünschen dir Simon, aber auch allen anderen Chauffeuren, die mit diesem Fahrzeug unterwegs sind, gute und unfallfreie Fahrt.

Baumaschinen-Taxi Ebenfalls seit August fährt unser neues Baumaschinen-Taxi. Das Scania-Chassis 6 x 2, 490 PS ist ausgestattet mit Rockinger für Anhänger-Betrieb und verfügt über ein Wechselsystem, welches eine Ansattlung an die Baumaschinen-Pritsche mit Rampen erlaubt. Zudem kann auch eine Wechselpritsche oder ein 20-Fuss-Container transportiert werden. Das Fahrzeug ist somit sehr vielseitig einsetzbar. Das Taxi wird meistens von Martin Von Rotz gefahren. Wir wünschen Martin und allen anderen Chauffeuren, die damit unterwegs sind, allzeit gute Fahrt.

Tandem-Anhänger Seit August ist ein neuer Tandem-Anhänger im Einsatz. Er wird als 14-Tonnen-Anhänger eingesetzt – möglich wäre aber auch ein 19-Tonnen-Einsatz. Der Anhänger verfügt über ein gutes Bindesystem, inkl. Containerverschlüsse und Laderampe. Ladungen aller Art, auch Container, können geladen werden.

Dieses zweite Halbjahr war geprägt von Anlässen, die von allen sehr viel Engagement und Einsatzbereitschaft gefordert haben. Erfreut durften wir feststellen, dass die allermeisten dazu bereit waren und tatkräftig mithalfen. Hubert und ich danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür ganz herzlich. Unglaublich, was ein Team in kurzer Zeit bewirken kann, wenn alle am gleichen Strick ziehen – vor allem wenn’s noch in die gleiche Richtung geht! Auch die Geschäftsleitung der Landolt Transport AG wünscht Ihnen und Ihren Familien alles Gute für das kommende Jahr, vor allem gute Gesundheit, Glück und Wohlergehen.

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Betonwerke. Aufträge und Highlights. 2. Halbjahr 2017. betonag.ch

Qualität.


BETONWERKE

Betonwerke Bericht: Josef Schwager, Verkaufsleiter Beton Trotz reger Bautätigkeit in unserer Region konnten wir die Kies- und Betonverkäufe gegenüber dem Vorjahr nur geringfügig steigern. Erneut spürten wir die Überkapazitäten der lokalen Betonproduzenten bei den Verkaufspreisen deutlich, die weiterhin nur eine Richtung kennen, jene nach unten. Auf die notwendige «Marktbereinigung» dürfen wir jedoch nicht warten und müssen uns daher weiterhin auf unsere Stärken berufen: Erfahrung, Professionalität, Qualität! Nur dank einem umfangreichen Service wird es uns gelingen, auch in Zukunft am Markt in der Leaderposition verbleiben zu können. Dank dem Leistungswillen unserer Mitarbeitenden bin ich zuversichtlich, auch im nächsten Baujahr über eine Vollbeschäftigung berichten zu können. Ich freue mich, mit Ihrer Hilfe die zukünftigen Herausforderungen im neuen Jahr zum Wohle unserer Kunden angehen zu können. Für die bevorstehenden Festtage wünsche ich Ihnen im Kreise Ihrer Familie viele besinnliche und erholsame Stunden. Einige Bauausführungen im 2. Halbjahr 2017

Beton AG Etzel + Linth  MFH Zürcherstrasse 111, Rapperswil-Jona MFH Belsitostrasse 5, Rapperswil-Jona MFH Breitestrasse, Schmerikon ESRO, Haselholzstrasse, Eschenbach 5 EFH Altschlossallee, Richterswil MFH Oberdorfstrasse, Lachen

Beton Willikon AG  Zürisee Medien, Seestrasse, Stäfa Überbauung  am Chrummbach, Grüningen MFH  Schlattstrasse 3, Feldbach Ersatzneubauten,  Landstrasse, Männedorf

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BETONWERKE

Nichts bleibt für immer so wie es ist! Zertifizierter Presyn 2-Tages-Mauermörtel M15 (15 N/mm2) nach EN 998-2:2010 Neu haben wir zertifizierten Mauermörtel, der mit Wasser abgedeckt wird. Zudem benutzen wir verbesserte Zusatzmittel, damit unser Mörtel auch am 2. Tag noch gut verarbeitet werden kann.

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BETONWERKE

Stahlfaserbeton mit besonderen Eigenschaften Besondere Eigenschaften: W  irksame Biegezugsfestigkeit 0,5 und 0,7 N/mm2 W  asserdicht Festigkeitsklasse C30/37 Einfacher Einbau ohne Betonpumpe; Kran möglich (siehe Fotos) Glatte, abriebfeste Oberfläche Schwimmende Bodenplatten (ohne Zwängungen) bis 600 m2 fugenlos Der Stahlfaserbeton ist auch als Monobeton geeignet Weitere Einsatzmöglichkeiten, welche eine rasche Bauweise ermöglichen: Kelleraussenwände/Zwischenwände, welche wegen der Erdbebensicherheit betoniert werden müssen Bodenplatten

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BETONWERKE

Überbauung Wohnen Plus, Richterswil Baumeister: ARGE Wohnen Plus, c/o Föllmi AG/Butti Bauunternehmung AG

Treppenelement aus 12 t Beton vom Betonwerk Willikon Baumeister: Trachsel Kunststein AG, Oetwil am See Das Treppenelement wurde neben unserem Betonwerk Willikon hergestellt.

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BETONWERKE

Neubau Wohn- und Geschäftshaus, Altendorf Baumeister:

Butti AG, Pfäffikon

Sichtbetonfassade ohne Absätze und sichtbare Arbeitsfugen, wie aus einem Guss.

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BETONWERKE

Neubau Zürichsee Medien, Stäfa Baumeister:

Briner Bau AG, Stäfa

An bester Seelage werden Wohnungen und Büroräume erstellt.

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EIN- UND AUSBLICKE

Sicherheitsziele 2018 der JMS-Gruppe 1. Maximal 30 Berufsunfälle Aufgeteilt auf die Abteilungen: Kies, Sand, Beton: 4 Erdbau Rapperswil-Jona: 0 RSW Rapperswil-Jona: 4 AMIS/BRW Rapperswil-Jona: 4 Technische Dienste: 4 JMS RISI Baar: 8 Landolt Transport AG, Pfäffikon: 6 Administrative Dienste: 0 Liegenschaften: 0 Augen- und Fussverletzungen um 50 % reduzieren, d. h. noch maximal 2 Augen- und 5 Fussverletzungen 2. Konsequente Umsetzung «360°-Rundblick auf der Baustelle» Mögliche Gefahren frühzeitig erkennen und sofort entschärfen! Aufgeräumte Gehwege schaffen – ohne Stolperfallen! Absturzsicherungen sofort anbringen! 3. Nicht mehr als 30 Nicht-Betriebsunfälle Jeder Unfall ist ein Unfall zu viel, auch nicht betriebliche Unfälle! Wer nichtbetriebliche Arbeiten ausführt, ist verpflichtet, die betrieblichen Schutzausrüstungen zu tragen!

5. «Lebenswichtigen Regeln» umsetzen und laufende Kurzschulungen auf Baustellen durchführen Auf Baustellenverhältnisse angepasste Kurzschulungen konsequent durchführen Alle AS/GS-Vorgaben strikte anwenden Alle Schulungen im Baustellentagesrapport eintragen! 6. Handys nur «handsfree» einsetzen Es gilt der Grundsatz: «Wer fährt der telefo niert nicht – wer telefoniert fährt nicht!» Dies gilt für alle LKW-, PKW- und Transporter-/ Busfahrer und selbstverständlich auch für Maschinisten! 7. Reduktion der Sachschaden-Fälle um –15 % auf höchstens 55 Unfälle pro Jahr JMS, Betongesellschaften und JMSRJ: 25, JMSRB: 10, LTP: 20! Die wöchentlichen Schäden durch verlorene Steine ab LKW vermeiden! Unfallvermeidung als CZV – Schulungsthema aufnehmen Getac-Geräte werden mit zusätzlicher App eingerichtet, welche den Chauffeur vor jeder Fahrt an seine Verpflichtung betreffend Ladungssicherung erinnert.

4. Aktive Umsetzung Projekt «Integrierte Sicherheit» gilt für jede/n In enger Zusammenarbeit mit der SUVA wird das Projekt 2018 aktiv und durch ALLE umgesetzt! Ziel: Alle Unfallzahlen (Betrieb und Freizeit) innert drei Jahren um je 50 % zu reduzieren! Dies kann nur gelingen, wenn jede/r, jederzeit und überall die AS-/GS-Grundsätze anwendet!

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EIN- UND AUSBLICKE

Wichtige Termine 2018 Bitte reservieren Sie sich schon heute die nachfolgenden Daten: 1. Jahreshälfte

24. Januar 2018

28. September 2018

Archivierungs- und Räumungstag (Schmerikon, Rapperswil-Jona, Baar, Pfäffikon, alle Betriebsbüros)

Polierrapport für JMS und JMSR (separate Einladung folgt)

Mittwoch

7. + 8. Februar 2018 Mittwoch und Donnerstag Interner Audit

4. – 6. Mai 2018 Freitag bis Sonntag GEWA Eschenbach

24. Mai 2018 Donnerstag

SWISO-Audit FSKB-Inspektion

25. Mai 2018 Freitag

FSKB-Inspektion

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2. Jahreshälfte

Freitag

9. November 2018 Freitag

Kaderausflug (separate Einladung folgt)

17. + 24. November 2018 Samstag

Novemberschulungen (separate Einladung folgt)


Die JMS-Gruppe auf einen Blick.

Johann Müller AG jms.ch

Beton AG Etzel + Linth betonag.ch

Kies, Sand Beton Spezialtransporte

Beton Mörtel Transporte

JMS RISI AG jms-risi.ch

Beton Willikon AG betonag.ch

Gesamtbaugruben Tiefbau, Rückbau, Wasserbau Pfähle, Anker, Spundwände

Beton Mörtel Transporte

Landolt Transport AG landolt.ch Entsorgung, Muldenservice Spezialtransporte, Kranarbeiten Kanalreinigung, Kanalfernsehen

Impressum Konzeption & Gestaltung Kernbrand AG, St.  Gallen kernbrand.ch Inhalt Johann Müller AG Druck & Papier Cavelti AG, Gossau SG Umschlag: Refutura 150 g/m2 Innenteil: Refutura 90 g/m2 Fotografie Dominik Reichen, Winterthur Sammlung Johann Müller AG Auflage

440 Exemplare


Bei der JMS schnuppern und Traumberuf kennen lernen Haben Sie Jugendliche in Ihrem Bekanntenkreis, die sich mit ihrer Berufswahl beschäftigen? Die JMS bietet Schnupperlehren zwischen einem Tag und einer Woche an und ermöglicht so einen guten Einblick in unsere spannenden Berufsfelder: Grundbauer/in Strassentransportfachmann/-frau Baumaschinenmechaniker/in Kaufmann/-frau Entwässerungstechnologe/-login Recyclist/in Produktionsmechaniker/in Weitere Informationen finden Sie unter jms-gruppe.ch/jetzt-schnuppern

Info Aktuell, Winter 2017  
Info Aktuell, Winter 2017  
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