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Gisa Rosa Atelier Hansa Neun HansatraSSe 9 4∂460 Neuss T +49 (0) 2∂37 - 92 87 20 F +49 (0) 2∂37 - 92 83 8∂ kontakt@gisa-rosa.de www.gisa-rosa.de

TEXTE + PRESSE GISA ROSA Stand August 2009


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Atelier Hansa Neun HansatraSSe 9 4∂460 Neuss T +49 (0) 2∂37 - 92 87 20 F +49 (0) 2∂37 - 92 83 8∂ kontakt@gisa-rosa.de www.gisa-rosa.de

v.l.n.r.: Cecily Park, Prof. Hansen, Sylvia Löhrmann, Gisa Rosa

Neue Ausstellung im grünen Foyer: Kassandra Kunst & Kultur im Grünen Foyer, 6.05.2009 „Kassandra - Antike und Moderne“ - mit dem Mythos aus der griechischen Antike und der Beziehung zur Gegenwart haben sich die beiden Malerinnen Gisa Rosa (Meerbusch/www. gisa-rosa.de) und Cecily Park (Düsseldorf/www.cecilypark. com) in außerordentlich interessanter Weise künstlerisch auseinandergesetzt. Sie zeigen ihre Werke im Rahmen einer Ausstellung im Foyer des Grünen Fraktionssaals, die seit dieser Woche noch bis zum 19. Juni 2009 zu sehen ist. Nach der Begrüßung zur Eröffnung der Ausstellung am vergangenen Mittwoch durch die Fraktionsvorsitzende Sylvia Löhrmann und im Beisein u.a. der beiden örtlichen Abgeordneten Oliver Keymis (Meerbusch) und Monika Düker (Düsseldorf) ging Prof. Hansen vom Goethe-Museum Düsseldorf in seiner Rede auf das bemerkenswerte Schaffen der beiden Künstlerinnen ein und erläuterte die Besonderheiten ihrer jeweiligen Herangehensweise. Sylvia Löhrmann hob in ihrer Begrüßung den Bezug zu aktuellen politischen Fragen hervor: Kassandra sei zwar in der Lage gewesen, Unheil zu prophezeien, aber nicht zu verhindern. So war in der Antike die Haltung von Fatalität und der Vergeblichkeit allen Bemühens verbreitet. Auch heute stehe der Erkenntnis häufig eine gewisse Ratlosigkeit über mögliche Handlungserfordernisse gegenüber - und doch müsse die Antwort heutzutage eine andere sein: schöpferisches und kreatives Auseinandersetzen, vernetztes und nachhaltiges Denken und zukunftsfähiges Handeln.


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Laudatio zur Ausstellungseröffnung Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Volkmar Hansen, Goethe Museum Düsseldorf, 6.05.2009 Die Gegenwärtigkeit des Klassischen im Modernen, die der Titel zwar nicht annonciert, aber zulässt, möchte ich konkret an einer Sprachwirklichkeit erläutern, an der Transformation, und dadurch Elevation, des Eigennamens zum Typus. Mit Adonis bezeichnen wir einen Schönling, eine Catalinische Existenz = ein Verschwörer, Cato = ein rigoristischer Ethiker, Cicero = ein eleganter Redner, Circe = durch die wir uns bezircen lassen, Aeskulap = ein Mediziner, Helena = die Schöne, Herkules = der Kraftprotz, Maecenas =der reiche Wohltäter und Förderer der Künste, Mentor = ein Ratgeber der Jugend, Nestor = weiser Ratgeber, Sappho = als lesbische Frau und eben Kassandra, die die Zukunft schwarz sieht, die Schwarzseherin. In der „Ilias“ des Homer ist sie die schönste der Töchter des Königs Priamos (13,365), sogar schön wie Aphrodite (24,699). In der „Odyssee“ wird sie, erbeutete Sklavin und Geliebte des Agamemnon, von Klythemnestra mit dem Schwert umgebracht. Eine Prophetengabe wird ihr erst bei Aischylos im „Agamemnon“ und dann in Vergils „Aeneis“ zugesprochen (2, 246f.). Einer der Vergil-Kommentatoren, Servius, schreibt ihr dann die Unglaubwürdigkeit zu, weil sie von Apollo zwar die Gabe der Weissagung erbeten, aber die daran geknüpfte Bedingung der Hingabe nicht eingehalten habe. Die Heirat der Schwester Polyxene mit Achilles wird von Paris durch einen Mord am Griechenführer im Tempel verhindert, wodurch auch die Friedensaussicht scheitert. Bei der Eroberung Trojas wird Kassandra im Tempel der Pallas Athene von Ajax angetroffen, der die Priesterin vergewaltigt (in Hederichs „Gründliches Mythologicum Lexicon“, Leipzig 1724: „nicht, wie mit einer Königlichen Printzessin, umgegangen“; nach den „Fabulae“ des Hygin). Gebunden wird sie dann an den Haaren herausgeschleppt, sodass ihr Verlobter Koroebos bei einem Versuch sie zu befreien, umgebracht wird. CECILY PARK möchte historisch zu ihr hinführen I. Relation Bild / Literatur Goethes „Reise in die Schweiz“ 1797: „In der menschlichen Natur liegt ein heftiges Verlangen zu allem, war wir sehen, Worte zu finden, und fast noch lebhafter ist die Begierde, dasjenige mit Augen zu sehen, was wir beschreiben können“ (WA I, 34/1, 354f.) 1. Über Jahrhunderte Horaz gültig: „ut pictura poesis“ Emanzipation: Lessing, „Laokoon oder die Grenzen der Malerei und Poesie“, Berlin 1766 2. Kombination in der Öffentlichkeit, die sich dadurch konstituiert (Gutenberg) Flugblätter der Reformationszeit Fabeln mit Tierdarstellungen und Sentenzen 3. Illustrationen (Goethezeit ist Höhepunkt, Werke und Almanache) Schutz vor Raubdruck im zersplitterten Deutschland „Faust“Beispiel (nazarenisch Cornelius, wild Delacroix, Umrisse Retzsch, die auf Bühnenadaption und andere Nationen wirken, Coleridge, Emil Nolde, Max Beckmann, Salvatore Dali) 4. Bild-Text-Kombination 19. Jh. Texte zu Kupferstichen (Heine zu „Shakespeares Mädchen und Frauen“ Text und Bild: Wilhelm Buschs „Max und Moritz“, „Struwwelpeter“ von Hoffmann.


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II. Fotografie 1. Erfindung/Daguerre 1839 Einmalbild Daguerreotypie, Fox Talbot Prioritätsanspruch Positiv/Negativ-Bild, Verdrängung der Porträtmaler, Malerei mit dem Licht, Magische Furcht vor Ich-Verlust 2. Film am Ende des 19. Jhs, „Zauberberg“ Thomas Manns: Bedienung Lüsternheit/Voyeurismus oder Dokumentation und Lehrmittel 3. Digitale Welt, Die Frage nach der Wahrheit des Fotos wird obsolet; nicht mehr Subjektivität des Ausschnitts etc., sondern beliebige Manipulierbarkeit III. Fotorealismus 1. Edward Hopper und die Kunstwelt Amerikas: Foto nichts Feststehendes, bedarf der Schärfung. Moderne Welt als Sujet, die Welt des technischen Alltags. Davon weicht Cecily Park deutlich ab. 2. Leichte Verfremdung legt die große Sensibilität, die seelische Ausdruckskraft frei, die hier Einsamkeit, Melancholie und Sanftheit ist. IV. Konkrete Umsetzung Die etwa 115 cm großen Bilder Öl oder Acryl müssen von rechts nach links gelesen werden: Profil (Abwehr, so etwas wie Trotz), Nachdenklichkeit der Abwendung (Gläser mit Wasserflasche im Kühler, kein Wein), Andeutung von Dionysischem im bewegten Haar, Abwendung (in Stufen, im Gang) GISA ROSA Ebenfalls von rechts nach links sollten Sie sich die Arbeiten von GISA ROSA anschauen. Sie zeigt Pigmente auf einer Leinwand von der Größe 180 x 180 cm, einer farbigen Welt, im Kontrastprinzip zusammengestellt. Einem Hochzeitsbild im festlichen Gold ist eine Schlangenhaut des Kriegs beigegeben, neben einem dreiteiligen Bild in Weiß der vergebliche „Kassandra-Ruf“. Unschwer ist hier Schillers „Kassandra“-Gedicht, eine Ballade des Jahres 1802, wiederzuerkennen, von deren 16 achtzeiligen Strophen im vierhebigen Trochäus ich die ersten vier vortragen möchte: Freude war in Trojas Hallen, Eh‘ die hohe Veste fiel, Jubelhymnen hört man schallen In der Saiten gold‘nes Spiel. Alle Hände ruhen müde Von dem thränenvollen Streit, Weil der herrliche Pelide Priams schöne Tochter freit. Und geschmückt mit Lorbeerreisern, Festlich wallet Schaar auf Schaar Nach der Götter heil‘gen Häusern, Zu des Thymbriers Altar. Dumpferbrausend durch die Gassen Wälzt sich die bacchant‘sche Lust, Und in ihrem Schmerz verlassen War nur Eine traur‘ge Brust.


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Freudlos in der Freude Fülle, Ungesellig und allein, Wandelte Kassandra stille In Apollos Lorbeerhayn. In des Waldes tiefste Gründe Flüchtete die Seherin, Und sie warf die Priesterbinde Zu der Erde zürnend hin: „Alles ist der Freude offen, Alle Herzen sind beglückt, Und die alten Aeltern hoffen, Und die Schwester steht geschmückt. Ich allein muß einsam trauern, Denn mich flieht der süße Wahn, Und geflügelt diesen Mauern Seh‘ ich das Verderben nahn.“ Hinweisen möchte ich Sie noch auf ein Büchlein „Mythos Kassandra“, das im Verlag Reclam Leipzig – ein Ausdruck der Verehrung für Christa Wolf, deren erzählerisches Remake sich in einer Verachtung der ausschließlich verrohten Heldenwelt und einer Glorifizierung der Frauengestalten erschöpft. Meine Damen und Herren – hier sehen Sie besseres. Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Volkmar Hansen Direktor des Goethe-Museums Düsseldorf


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Vernissage im Kloster Knechtsteden, Galerie Werkstatt Bayer Dormagen, 27.01.2002 Simone Fischer M.A., Knechtsteden Wir sind hier umgeben von vier Trypticha, die bis ins Jahr 2001 entstanden. Ungewöhnlich chaotisch und ungewöhnlich harmonisch zugleich. Doch dieses Spiel mit den Formen ist inzwischen charakteristisch für die Bilder von Gisa Rosa. Allein schon das Verhältnis ist spannend. Denn die Zahl drei impliziert - etwa nach der christlichen Glaubensvorstellung - eine Einheit, symbolisiert die Voll-kommenheit. Aber Gisa Rosa geht weiter: Sie bettet ihre Dreiteilung in ein Quadrat ein und nimmt sich der Geschlossenheit und Gleichheit dieser geometrischen Grundform an. Wenngleich ihre Bilder rein optisch einen krassen Gegensatz zu ihrer äußeren Form bilden, so spiegeln sie das Magische des Quadrats jedoch inhaltlich wieder. Mit ihrem subtilen FarbEmpfinden schafft die Malerin einander bedingende Strömungen und Gegen-Strömungen. Erkennbare Wirklichkeiten werden experimentell diskutiert. Wir sehen diesen Vorgang etwa im Tryptichon drei. Meteroitengleich reiht Gisa Rosa das Licht in das kosmische Spiel der Elemente, Feuer und Wasser, und schafft somit nicht nur eine farbliche, sondern auch spontane Ausgeglichenheit im chaotischen Spektakulum des Universums. Das Licht etwa im Tryptichon, hier im Halbkreis angedeutet, fungiert als Puffer und zugleich als Elixier der Elemente. Gisa Rosa schafft sich Zwischenräume, Räume die Veränderungen aufhalten oder auch katalysieren, Zwischenräume die Zeit und Platz zum Nachdenken und Handeln gewähren. Aus den künstlerischen Arbeiten spricht zweifellos die Physikerin und Chemikerin in Gisa Rosa. Makrokosmos und Mikrokosmos verschmelzen zu einer Einheit, um im selben Moment wieder farblich explosionsartig auseinander gesprengt zu werden. Gisa Rosa absolvierte zunächst ein Physik- und Chemiestudien in Bonn. Anschließend folgte neben Ihrem Beruf als Studienrätin ein Kunststudium. So ist ihr unverkennbarer Drang zu lösen und zu binden in ihren Arbeiten auch nicht verwunderlich. Eine Besonderheit in ihrem Werk, ist Gisa Rosas Kunst zu lösen und somit auch loslassen - gleiten lassen zu können. Was Goethe einst als das „Organische“ proklamierte, ist bei der Künstlerin der ewige Prozess des Werdens und Vergehens. Ähnlich wie bei Heraklit, der bekanntlich gesagt hat, der Krieg sei der Vater aller Dinge, steht bei Gisa Rosa das Werden an erster Stelle. Übersetzen wir den Krieg in einen chaotischen Zustand - etwa in das Toben der Elemente - , das uns in den Werken der Künstlerin begegnet, dann lässt sich erkennen, dass es sich beim Aufeinandertreffen der Gewalten a priori nicht um eine Kategorie der Zerstörung, sondern um eine ideelle Zielsetzung oder anders ausgedrückt um das Verwirklichen innerer Dinge handelt. Der Ursprung allen Seins ergibt sich aus dem Wechsel der Erscheinungen und dem Fluss des Seins. Und damit möchte ich bei dem Stichwort Panta rhei (griech.= alles fließt) einen kurzen Exkurs in die griechische Antike wagen: Die fälschlich Heraklit zugeschriebene Formel für dessen Auffassung, dass das Seiende ununterbrochenen Veränderungen unterworfen sei, transferiert uns die Künstlerin mit einer ihr eigentümlichen Farb-Harmonie in ihren Werken.


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Betrachten wir einmal das Tryptichon: Das Bild mag für einige auf den ersten Blick wie eine leicht beschwingliche Komposition wirken. Auf den zweiten Blick jedoch wie ein eigenwilliges, exorbitantes Feuerwerk. Bei Gisa Rosa ist nichts so wie es scheint. Der Augenblick und der Moment scheinen Lichtjahre voneinander entfernt. Wahrheit und Wirklichkeit treffen aufeinander, auf der Suche nach einer Vereinigung. Alles ist im Fluss der Dinge, befindet sich im ständigem Prozess, in ständiger Aufruhr. Dabei wird der nie endende Streit zwischen den Gegensätzen durch Farbe und Form, durch Metall oder auch australischen Sand als Symbol des Bleibenden, unverwüstbaren und Pigmente, die dem Prozess der Vergänglichkeit unterworfen sind, zu einer Harmonie, durch die die Einheit des Ganzen erhalten wird. Die Ruhe- und Rastlosigkeit, der ständige Fluss der unbegreifbaren, vordergründig unscheinbaren Dinge, versucht Gisa Rosa sichtbar zu machen, ohne dabei jedoch die Entwicklung aufzuhalten. Ich möchte noch einmal auf einen Griechischen Philosophen hinweisen, im Hinblick auf die Arbeiten von Gisa Rosa: „Im sprachlichen Gebrauch gibt es Farbe, Süßes, Bitteres, in Wirklichkeit aber nur Atome und Leere.“


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Ausstellung „Faszination Farbe“ Gisa Rosa/Christine Hahn, Galerie art d´oeuvre, Bismarckstrasse 33, 50672 Köln Auszüge aus der Laudatio anlässlich der Vernissage am 08.12.2000 von Peter Valentiner, Paris/Köln […] Gisa Rosa zitiert mit ihren Arbeiten eine postmoderne Malerei, die sich auf die Pioniere der Moderne bezieht. Von Jackson Pollock ist bekannt, dass er seine Drip Paintings ohne Einsatz eines Pinsels entwickelte, indem er Kompositionen von Klecksen und Farbenspuren schuf. Später wurde diese Malweise international anerkannt. Die Malerin Gisa Rosa hat ein Malverfahren entwickelt, bei dem sie durch Verwendung von Sand und Pigmenten auf Pinselstriche weitgehend verzichtete. Gisa Rosa nutzt dieses Malverfahren, um die eigene Phantasie zu entwickeln. So sind Bilder mit schöner Wirkung zu sehen, die auf großformatigen Leinwänden an Kosmogonien erinnern. Diese Bilder, die die Phantasie des Betrachters anregen, beziehen sich auch auf die technologische Entwicklung unserer heutigen Zeit. Wir erhalten Energie über Solarenergie aus dem Sonnensystem. Mit der Einrichtung von Raumstationen verknüpfen wir die Sehnsucht nach Zukunftsorientierung. Gisa Rosas Malerei ist zukunftsorientiert. Christine Hahn verwendet ein sehr altes Malverfahren, das bereits den Ägyptern und Kopten bekannt war, die Wachsmalerei. Dabei werden Farbpigmente in Wachs verteilt und auf Leinwände aufgetragen. Jasper Jones, ein berühmter Künstler, hat vor vielen Jahren dieses aufwendige Verfahren wieder aufgegriffen. Christine Hahn schafft mit ihren Arbeiten Farbräume, wobei die Tiefenwirkung auch durch die Transparenz der Farbe entsteht. Wenn man sich mit der unterschiedlichen Orientierung der Künstlerinnen Gisa Rosa und Christine Hahn befasst, entsteht eine Zeitspanne zwischen der Kultur der Ägypter bis zur neuen amerikanischen Malerei, die sich an Mythen und Symbolen orientierte. So sind in den Arbeiten Gisa Rosas Hinweise auf Zukunftsvisionen des Weltalls enthalten […]


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