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Durchs Schlüsselloch bei … Beim Bewerben wollen wir den Personalchef beeindrucken. Noch vorher aber muss uns der Job beeindrucken. In der Serie„Durchs Schlüsselloch bei ...“ erzählen verantwortliche Mitarbeiter, wie es ist, in ihrem Unternehmen zu arbeiten. Eva Ulmschneider ist Regionalverkaufsleiterin bei ALDI SÜD und hat das große Ganze genauso im Blick wie einzelne Preisschilder. Frau Ulmschneider, wie sind Sie auf ALDI SÜD als Arbeitgeber aufmerksam geworden? Kurz vor Ende meines Studiums habe ich den Absolventenkongress in Köln besucht und bin am Stand von ALDI SÜD auf die Unternehmensgruppe aufmerksam geworden. Danach stand für mich fest: Da möchte ich hin. Es gibt aber auch noch einige andere Wege, ALDI SÜD kennenzulernen. Zum Beispiel auf weiteren Recruitingmessen, bei einem vierwöchigen Kompaktpraktikum oder bei einem der regelmäßig stattfindenden Praxistage in den 31 Regionalgesellschaften. Was machen Sie als Erstes, wenn Sie morgens ins Büro kommen? Mein Arbeitstag als Regionalverkaufsleiterin beginnt mit einem Rundgang durch eine der sieben Filialen, die ich betreue. Ich begrüße die Mitarbeiter und prüfe zum Beispiel, ob der Verkaufsraum mit genügend Ware bestückt ist, ob alle Preisschilder korrekt platziert wurden und ob die Filiale einen ordentlichen und sauberen Eindruck macht. Was genau steckt hinter Ihrer Bezeichnung als Regionalverkaufsleiterin? Als Regionalverkaufsleiter bei ALDI SÜD übernehme ich die eigenverantwortliche Leitung eines eigenen Bereiches mit circa sechs Filialen und mindestens fünfzig Mitarbeitern. Für welche Bewerber ist ALDI SÜD aus Ihrer Sicht interessant? Bewerber, die sich gern engagieren, sind bei ALDI SÜD genau richtig. Ein überdurchschnittlicher Hochschulabschluss mit

wirtschaftswissenschaftlicher Studienausrichtung wird vorausgesetzt. Wichtig sind aber auch das Interesse für den Handel und Begeisterung für unternehmerisches Handeln. Was erwartet einen Berufseinsteiger bei ALDI SÜD? Direkt nach der offiziellen Begrüßung geht es raus in den Verkauf. Zu Beginn steht eine umfangreiche Einarbeitung in Form eines zwölfmonatigen Trainings on the Job auf dem Programm. Dabei begleitet man einen erfahrenen Regionalverkaufsleiter und lernt auf diesem Weg als Trainee die Unternehmensgruppe intensiv kennen. Was leistet ALDI, um seine Mitarbeiter langfristig zu binden? Auch nach dem Training on the Job erhalten die Mitarbeiter bei ALDI SÜD kontinuierlich Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. In der ALDI SÜD AKADEMIE, unserem Seminarund Weiterbildungsprogramm, nehmen Nachwuchskräfte an Veranstaltungen zu Themen wie Führungskommunikation, Arbeitssicherheit, Qualitäts- oder Schulungsmanagement teil. Sie haben selbst bereits eine spannende Karriere hinter sich. Welche Tipps geben Sie Berufseinsteigern? Gibt es ein Erfolgsrezept? Wer eine hohe Leistungsbereitschaft besitzt und Spaß daran hat, schnell Verantwortung zu übernehmen, passt gut zu ALDI SÜD. Ein echtes Erfolgsrezept kenne ich leider auch nicht. Aber ich bin mir sicher: Wer an sich selbst glaubt und für seine Ziele kämpft, wird beruflich erfolgreich sein.

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Das Orientierungsmagazin der Süddeutschen Zeitung.

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