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JEPMAG

Ausgabe 1

das monatliche Magazin

Kolumne Die heutige Jugend

Wissenswertes Beifang Exklusive Interviews

The Liselottes Da spielt die Musik!

Tyfelstei Das exklusive Interview mit dem Regisseur Chris Bucher

Alle Informationen zum Abo finden Sie auf www.jeps.ch oder nach einem Anruf in unsere Redaktion.


Editorial Christoph Marti „Im TV Bereich haben wir Fuss gefasst, jetzt wird es printig!“

EDITORIAL Im Zug sitzen und das Gefühl nicht aus dem Kopf zu bekommen, etwas neues zu machen – wer kennt es nicht? „Im TV und Entwicklungsbereich haben wir mit JEP Schweiz Fuss gefasst, jetzt geht es auch in den PrintBereich.“ Genau diesen Gedanken hatte ich und wollte daher dieses Pilotprojekt starten. Ich bin schon jetzt auf euer Feedback gespannt! Wir werden Interviews, Kolumnen, Einblicke in unsere Redaktion und noch vieles mehr bieten. Christoph Marti Chefredakteur JEPMAG

JEP Schweiz JEP Schweiz ist ein junges Unternehmen von jungen Leuten für junge Leute. Wir produzieren TV und entwickeln unter der Marke MCMedia verschiedene Smartphone Applikationen und Web-Services. Jährlich veranstalten wir verschiedene Events. JEP Schweiz ist 2013 aus dem Zusammenschluss der Sender Radio Looping, SwissYouthTV und MCMedia entstanden. Die Synergien können seither erfolgreich genutzt werden. Trotzdem legen wir hohen Wert auf die Eigenständigkeit der Medien. Es arbeiten ca. 20 Freiwillige für JEP Schweiz , die dafür sorgen, dass täglich unterhaltendes, spannendes und informatives Programm gestaltet wird.

JEPMAG Das monatliche Magazin

Redaktionsleitung: Christoph Marti Telefon +41 (0)815 08 51 41 Homepage www.jeps.ch Copyright © 2014 JEP Schweiz


Inhalt Heft Ausgabe 1

Inhalt 3. Editorial Der Einstieg in das erste Magazin mit Christoph Marti 4. Interview The Liselottes 8. Interview Mit Chris Bucher, Regisseur vom Film Tyfelstei. 10. Kolumne Chance geben 12. Kolumne Die heutige Jugend! 13. Wissenswertes Zum Thema Beifang 14. Wissenswertes Zum Thema Internet


Interview The Liselottes

Interview Auf ihrer Facebook-Page schreiben sie: "Liselottes bringen auf jede Bühne einen Funken Magie. Lasst euch verzaubern!". Und wir wurden verzaubert ? und wie! Am Showcase in Zürich überzeugten die Liselottes auf der ganzen Linie. Sängerin Nelly Gyimesi erklärt uns im Interview, woher diese Magie kommt.

Wer sind die Liselottes? Die Liselottes sind Carola Wirth und meine Wenigkeit. Zusammen spielen wir eine wilde Mischung aus Pop, Rock und Folk - mit einigen Gypsy-Einflüssen. Natürlich bleiben unsere Songs immer schön poppig. Ich komponiere die Songs grösstenteils, Carola arrangiert. Musikalisch setzen wir sie dann zusammen um. Für das erste Album "Crossroads" nahmen wir die Musik in einem Studio in Ungarn auf. Innerhalb nur einer Woche! Da wir viele Instrumente selbst spielen, treten wir in verschiedensten Formationen auf. Die ganze Truppe beinhaltet sechs Leute - und da lassen wir es auch richtig krachen. Man kann uns aber auch nur zu zweit buchen. Dann spielen wir Klavier, Bassukulele, Akkordeon, Schlagzeug und Xylophon gleich selbst.

Welches war euer erster Song? Unseren ersten Song "Honeybee" haben wir am 21.Oktober zusammen mit dem dazugehörigen Videoclip herausgebracht. Dieser läuft bereits auf Radio SRF Virus, SRF 2 Roboclip, Radio Sunshine, Radio Swisspop, Radio Rumantsch und war auch schon im SRF3 CH-Special zu hören. Bis jetzt haben wir "erst" einen Song released. Aber es werden hoffentlich noch viele weitere kommen! Was wollt ihr damit erreichen? Mit diesem ersten Song wollten wir grundsätzlich einfach mal auf uns aufmerksam machen, und auch schauen, wie die Leute auf uns und unsere Musik reagieren. Unser Album soll 2014 erscheinen.


Interview The Liselottes Welches war euer bisheriger Liselottes-Höhepunkt? Wir waren positiv überrascht, dass einige Radiostationen ?Honeybee? spielen. Zudem waren wir in einigen Medien. Und dies ohne Label, Booking oder Management. Das hat gezeigt: Zur Not kriegt man auch alleine einiges hin. Oder unsere Musik ist einfach verdammt gut Wo kann man zurzeit eure Musik kaufen / Schon im Handel?

"Honeybee" gibt's bei iTunes für schlappe 1.60 Franken! Unterstützt uns, wir freuen uns! Was sind eure nächsten Ziele?

Natürlich noch immer die Welt erobern. Zuerst möchten wir aber eine seriöse und kompetente Bookingagentur finden, die uns Gigs organisiert. Also an alle Booker/innen da draussen: Meldet euch!


Interview Tyfelstei

Interview Ein Psychothriller in der Zentralschweiz? Nach fast 5 Jahren Arbeit findet der Film TYFELSTEI endlich seinen Weg auf die Leinwand. Der komplett eigenfinanzierte Mystery-Thriller hat sogar Schweizer Schauspielgrössen wie Walter Andreas Müller, Hans-Peter Ulli, Isabelle Flachsmann und Lisa Maria Bärenbold vor der Kamera vereint. Der Film wurde von jungen, Innerschweizer Filmemachern mit Leidenschaft an Drehorten in der Leventina, Luzern und im Tessin umgesetzt. Nach einem mysteriösen Autounfall landet Michael Dorn in einem abgelegenen Bergdorf in den Urner Alpen. Zusammen mit der Journalistin Laura kommt er einem dunklen Geheimnis des Dorfes auf die Spur, das weit zurück in die Geschichte reicht, als die Dörfler einen Pakt mit dem Teufel eingingen.

Wir haben dem Regisseur und Drehbuchautor Chris Bucher noch einige Fragen gestellt :Was hat dich inspiriert, einen solchen Film zu drehen? Mich hat schon als Kind alles Düstere und Unheimliche fasziniert. Ebenso fand ich Mythen und Sagen schon immer spannend. Das, kombiniert mit meinem Faible für Horrorfilme, hat schliesslich die Grundlage


Interview Tyfelstei

für diesen Film gelegt. Nach meinem vorherigen Amateurfilm (COCAINE) hatte ich Lust, etwas zu machen, dass mit der Schweiz als Schauplatz und einer Schweizer Legende als Storygrundlage zu tun hat. Da ich mit einer Schwyzer Crew gedreht hatte, war es nahe liegend, eine Urner-Sage zu nehmen. Da haben wir uns für die bekannteste entschieden: Die Sage um den Teufelsfelsen. Mir war es ein Anliegen, einen düsteren Film zu drehen, der mehr von Stimmung und Story lebt, als von Schockeffekten und Blutorgien. Ich selbst finde Filme, die mit der Psyche spielen, viel effektiver und interessanter als solche, die auf Ekel aus sind. Wie bist du zu diesem Cast gekommen: Die meisten Schauspieler stammen aus meinem Umfeld. Ich hab den Film während meiner Zeit als Schauspielschüler and der EFAS gedreht und deswegen auch Leute aus der Klasse und dem Umfeld rekrutiert. Mit einigen, wie Lisa Maria Bärenbold und Joel Singh, hab ich vorher schon Projekte realisiert, andere wie Tobias Fischer und Michael Schweizer Anliker standen zum ersten Mal für mich vor der Kamera (die, by the way, von meinem Weggefährten und EFAS-Kollegen Severin Gmünder bedient wurde). Da wir (Severin, mit dem ich das Projekt mehr oder weniger stemmte) davon ausgingen, dass Tyfelstei unser letzter grosser Film werden würde, wollten wir als Abschluss noch ein Zückerchen auf der Torte haben und entschieden uns, dass in Form von einem prominenten Schauspieler zu suchen. Ein Kollege von uns kannte WAM und wir sahen in ihm bereits den düsteren Pfarrer Konrad. Obwohl WAM allen als Komiker bekannt ist, vergessen viele, dass


Interview Tyfelstei

er ein hervorragender Schauspieler ist. Und ich finde es immer spannend, Leute gegen ihren Typ zu besetzen. Das war es dann auch, was WAM an der Sache gereizt hat - dass er mal einen Kinofilm drehen konnte (es war sein erster überhaupt!) und dass er sich darin mal von einer ernsteren Seite zeigen konnte. Hans-Peter Ulli kannten wir bereits vorher und er war auch sofort von dem Projekt angetan und brachte auch am Set selbst extrem viel tolle Inputs, die es in den finalen Film schafften. Isabelle Flachsmann war eine sehr spontane Besetzung. Wir hatten Nachdrehs angesetzt und suchten eine Frau, die in die Rolle einer verzweifelten Mutter passen könnte. Der Kontakt lief über Facebook, dann ein Telefonat und schliesslich über ein Mittagessen. Das nächste Mal sahen wir uns dann direkt am Set. Gab es Schwierigkeiten bei den Dreharbeiten? Jede Menge. Angefangen bei der Organisation der ganzen Drehtage, die Koordination der Schauspieler und Locations, ganz zu schweigen von den Finanzen. Beim Dreh selbst hatten wir oft mit dem Wetter zu kämpfen. Entweder zu schön, oder völlig verregnet (was den Ton unbrauchbar machte). Dazu kam, dass wir bei den Sanatorium-Drehs selbst Strom auftreiben mussten. Die Location war abgelegen und völlig zerfallen. Wir haben drei Benzingeneratoren mitgeschleppt und betrieben. Die ganzen benötigten Lampen sorgten dafür, dass die auf Überlast liefen und einer stand dann plötzlich in Flammen. Einmal sind auch alle Akku-Ladegeräte für die Kamera auf einmal defekt gegangen - wir wissen heute noch nicht, wie das möglich war - die waren alle an unterschiedliche Stromkreise angeschlossen. Wir haben die Schuld dem Filmgeist Anna in die Schuhe geschoben (wie alles andere auch, was schief ging). Wo wird der Film sonst noch zu sehen sein? Wir sind in Abklärung mit diversen kleinen Kinos. Definitiv gezeigt wird der Film am 12. April im Kino Mythenforum (und dann noch an Folgedaten, die noch nicht bekannt sind) in Schwyz. Ebenfalls am 2. Mai im Kino Muotathal und am 16. Mai im Kult-Turm in Brunnen. Dazu noch an unbestimmten Tagen im Kino Cinepol in Sins. Wir gehen davon aus, dass der Film hauptsächlich in der Zentralschweiz zu sehen wird, aber wer weiss, vielleicht beissen die Stadtkinos doch noch an. Die Resonanz des Filmes ist bis jetzt durchs Band ausserordentlich positiv. Hast du schon ein nächstes Projekt in Aussicht? Nach dem Film ist vor dem Film. Nach dem ziemlichen Stress mit Tyfelstei und den Erwartungen und dem Druck, die da auf einem lasten, hab ich mich nach einem kleinen Projekt gesehnt, dass ich mehr oder weniger spasseshalber realisieren kann. Das Drehbuch steht in einer Rohfassung und im August beginnen die Drehtage. Der Kurzfilm soll im Winter fertig werden und stellt eine Mischung aus Joseph Conrads Roman »Herz der Finsternis« und Trash-Abenteuer dar. Mit Dinosauriern. Der Film wird sogar stellenweise in Bali, Indonesien gedreht, worauf ich mich am meisten freue. Dazu kommen noch einige Auftragsfilme, die ich realisiere (und die etwas Geld einbringen) und noch ein Musikvideo.


Kolumne Change geben?

Chance geben? In meiner letzten Kolumne schrieb ich über die heutige Jugend, welche sich angeblich für nichts mehr motivieren lässt. Als ich gestern in der Redaktion den Film „Ziellos" schaute, stellte ich viele Zusammenhänge zwischen dem Film und meiner Kolumne fest. Ein Mann hat die Schule geschmissen und die Berufsausbildung abgebrochen. Was wäre Ihre Einstellung gegenüber diesem Mann? Würden Sie ihm eine Chance geben? Im Film Ziellos geht es genau um dieses Thema. Der 19 jährige Pascal, gespielt von Joel Basman, ist ständig im Konflikt mit seinen Mitmenschen. Er hat seine Lehre abgebrochen und lungert ziellos herum. Als er in die Rekrutenschule eingezogen wird, erfährt er völlig unerwartet und zum ersten Mal in seinem Leben, wie aus dem Erlernen von Teamgeist und Verantwortung, Anerkennung, Selbstwert und Freundschaft wachsen können und dass sich das gut anfühlen kann. Nach der Rekrutenschule versucht er die Defizite seines alten Lebens aufzuholen und probiert seine Lehre abzuschliessen – auf Grund seiner schlechten Zeugnisse scheint ihm aber niemand eine zweite Chance geben zu wollen. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie sind Personalleiter und haben fünf Bewerbungsdossiers auf Ihrem Schreibtisch liegen. Zwei Bewerber weisen einwandfreie Noten auf und machen optisch einen sympathischen Eindruck. Würden Sie die restlichen drei Bewerber trotzdem zu einem persönlichen Gespräch einladen oder würden Sie die Dossiers zurückschicken? Ich bin ehrlich, ich würde nur die zwei oben genannten Bewerber einladen obwohl die anderen drei Bewerber vielleicht für den Job besser geeignet wären. Das heutige Problem für die beschwerliche Lehrstellensuche, ist häufig das schulische Defizit der Jugendlichen. Sollten wir nicht zuerst ein persönliches Bewerbungsgespräch führen dürfen und erst dann ein Dossier zuschicken müssen? Wenn man zuerst die praktischen Kompetenzen prüft bevor man die theoretischen anschaut, findet man viel eher einen geeigneten Arbeitskollegen. Natürlich kann ein Jugendlicher, welcher schlecht Deutsch spricht, kaum eine KVAusbildung antreten. Aber es kann doch nicht sein, dass ein angehender Kindergärtner einen akademischen Abschluss benötigt, um seinen Beruf ausführen zu dürfen? Die kleinen Kinder benötigen wohl kaum einen Akademiker sondern einen Menschen der mit Kindern arbeiten kann. Man sollte allen eine Chance geben!


Kolumne Die heutige Jugend

Die heutige Jugend! Vor nicht all zu langer Zeit lief ich vom Bahnhof eines kleinen Dorfes in Richtung Zentrum. Es war sommerlich warm und ich merkte, wie es die Leute aus ihren Bleiben zog, um durch die von der Sonne geprägte Landschaft zu spazieren. An der Hauptstrasse sah ich einen kleinen Stau, von rund zehn Autos. Der Grund dafür war ein älterer Herr, welcher an der Strassenkreuzung den Motor seines Autos nicht mehr starten konnte. Kurzentschlossen klopfte ich an sein Autofenster und teilte ihm mit, dass ich das Auto anstossen werde. Der Mann bedankte sich vorzeitig mit einem unbezahlbaren Kopfnicken und fuhr glücklich weiter. Es schrie mir jedoch niemand, "Die heutige Jugend!" hinterher, nein! Dies wohl, weil es nichts Negatives war und somit nichts Nennenswertes.

Denn Jugendliche sind kriminell, haben auf nichts Lust und sind unhöflich. Das Positive ist wohl nicht erwähnenswert. Ich lief weiter die Strasse entlang. Als ein älterer Herr meinen Weg kreuzte. Ich grüsste ihn freundlich, doch er setzte seinen Weg schweigend fort. Hat er mich nicht gehört? Wollte er mich nicht hören weil er dachte, ich tu im etwas Böses? Ist die heutige Jugend wirklich so schlecht geworden? Ist es nur die Jugend welche keinen Anstand mehr zeigt, oder ist es einfach der Blick, welcher die Gesellschaft zu einer Erblindung von positiven Ereignissen und Empathie führt? Es ist natürlich einfacher eine spannende, negative Story über etwas zu schreiben, als die positiven Geselligkeiten zu erwähnen. Man muss nicht alle in den gleichen Topf schmeissen! Auch wir geben uns Mühe.


Wissenswert Beifang

Beifang Fisch und allgemeines Seafood liegt in der Schweiz voll im Trend. Keine andere Sparte der Lebensmittelkategorien legte in den vergangenen Jahrzehnten so kräftig zu. Seit 1988 stieg die Menge des konsumierten Fischs um 50 Prozent auf heute über 73'000 Tonnen an. Jeder Schweizer ist pro Kopf ca. 9,3 Kilogramm im Jahr (Stand 2011). Wusstest du aber wie viele "Abfälle" diese Fischerei mit sich bringt? Es handelt sich um 40 Prozent aller Meerestiere welche als Beifang gelten und wieder ins Meer geworfen werden, egal ob tot oder lebendig. Beifang nennt man Fische welche nicht in das Konzept des Fischers passen, z.B. ist ein Lachskutter auf dem Meer und fängt neben Lachs noch andere Fische, Krebste oder andere Meerestiere. Die Anderen werden wegen "geringem" Platzbedarf dann von Bord geworfen oder weil sie nicht genug Geld einbringen. Klar ist die heutige Jugend nicht mehr das, was sie mal war! Unsere Welt steht nicht still, auch die Technik entwickelt sich von Tag zu Tag weiter! Ob das positiv oder negativ ist, sei dahin gestellt. Aber wäre es vor fünfzig Jahren anders gewesen, wenn die Technik so weit gewesen wäre wie in der heutigen Zeit? Nein, ich denke nicht!


Wissenswert Internet

Einige Fakten zum Internet! WO KOMMT DAS INTERNET HER, WIE VIELWERDEN DIE SOCIAL NETWORKS WIE FACEBOOK, TWITTER ODER YOUTUBE GENUTZT UND WAS BRAUCHT ES FÜR ENGERIE?

Das Internet ist eine Weiterentwicklung des 1969 in den USA entwickelten Arpanet. Das Internet wie wir es heute kennen wurde unter anderem durch die Entwicklung des World Wide Web möglich (www). Das World Wide Web wurde 1989 in einem europäischen Kernforschungszentrum entwickelt und zwar im CERN. Der Datenverkehr wie wir ihn heute kennen macht laut Greenpeace 2 Prozent der global erzeugten Energie aus welcher nur für den Datentransport verwendet wird. Das entspricht der Produktionsmenge von ca. 30 Atomkraftwerken. Pro Sekunde gibt es ca. 5000 neue Statusupdates auf Facebook, 2000 Tweets per Twitter, 32000 Suchanfragen auf Google und es werden stätig mehr.


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