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RehaMag RehaGym—Praxis für Physiotherapie Jahrgang 2, Ausgabe 1, Gesamtausgabe 2

Im Februar 2014

Willkommen: Die zweite Ausgabe des RehaMag

Bernhard Holzmann

Liebe Leserinnen und Leser, vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen für unsere 1. Ausgabe RehaMag.

Ihr Lob und Ihre Anregungen spornen uns an, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und Verbesserungen einzuarbeiten. Viele von Ihnen wünschen Sich mehr Ideen und leicht umsetzbare Tipps für die eigene Gesundheit. Dieser Bitte möchten wir nachkommen und in dieser Ausgabe aufgreifen: Gesundheit aktuell, Gesundheitsförderung im Unternehmen und Informationen über Medial Well-

ness. Viel Spaß nun mit der Lektüre. Bleiben Sie gesund!

Ausgabe:

Herzlichst Ihr Bernhard Team

Holzmann

Das Hauptziel einer Arthrose-Therapie besteht in einer erfolgreichen Schmerzlinderung. Erst dadurch werden gezielte Bewegungsübungen ermöglicht und eine Weiterentwicklung der Krankheit durch eine bessere Versorgung des erkrankten Gelenkes verzögert bzw. verhindert.

An erster Stelle der Therapie stehen meist physikalische und physiotherapeutische Maßnahmen, wie beispielsweise Wärme- oder Kältebehandlung sowie Krankengymnastik, aber auch orthopädische Hilfsmittel kommen hier in Betracht. Die medikamentöse Therapie der Arthrose reicht vom einfachen Schmerzmittel über kombinierte Schmerzund Entzündungshemmer (sogenannte NSAR) bis hin zur Cortisonspritze. Darüber hinaus stehen auch homöopathische Mittel sowie alternative Heilformen, wie die Akupunktur, zur Verfügung.

GESUNDHEIT AKTUELL

&

GESUNDHEITS

IM

UNTERNEHMEN 

MEDICAL WELLNESS

Gesundheit aktuell: Arthrose & Gesundheitstipp Annähernd 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden an Arthrose. Darunter versteht man degenerative Gelenkerkrankungen, die umgangssprachlich besser als "Gelenkverschleiß" bekannt sind.

Themen in dieser

TEAMMITGLIED

Gesundheitstipp: Müdigkeit beim Aufstehen im Herbst oder Winter: Wenn man morgens einfach nicht aus dem Bett kommt, kann chronischer Schlafmangel stecken.

dahinter

Meistens

muss

der Körper aber einfach erst in Schwung kommen. Für „Morgenmuffel“ empfehlen sich drei Muntermacher: Licht, Bewegung und Vitamine

Guten Tag, mein Name ist Petra Dima-Drengwitz und auf der Rückseite werde ich mich Ihnen gerne vorstellen. Ich freue mich, Sie schon bald in der Praxis wieder zu sehen.


RehaMag

Gesundheit im Unternehmen: Betriebliche Prävention „Mit leistungsfähigen Mitarbeitern in eine sichere und

psychosomatischer und psychosozialer Belastung.

gesunde Zukunft.“ Warum betriebliche Prävention? Globalisierung und Strukturwandel der Wirtschaft in Richtung wissensintensive Dienstleistungsberufe erhöhen die Komplexität der Arbeit, der Verantwortung der Beschäftigten und den Zeitdruck. Wirtschaftlicher Erfolg hat seinen Preis in Form sich immer weiter verbreitender

Deutschland ist eine wirtschaftliche Hochleistungsgesellschaft. Hohe Leistungen und internationale Wettbewerbsfähigkeit ermöglichen Wohlstand und Lebensqualität. Auf Dauer ist das nur möglich, wenn Sie als Unternehmen in das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter investie-

ren. Auf Grundlage dieser Einschätzung erkennt ein Unternehmen, dass in das Humankapital eines Betriebes konsequent und kontinuierlich investiert werden muss. Zwei Beispiele aus der jungen Vergangenheit: „Das Kreuz mit dem Kreuz“ - eine Veranstaltung zur Betrieblichen Prävention im EuropaPark Rust. Das zweite Beispiel zeigt, wie das Regierungspräsidium Freiburg aktiv das Thema Gesundheit im Unternehmen angeht. Die Autobahnmeistereien Rottweil und Engen haben die „Aktive Minipause“ gefördert.

Bleiben Sie gesund!

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Jahrgang 2, Ausgabe 1, Gesamtausgabe 2

Medical Wellness: Insel der Ruhe und Entspannung In der heutigen Zeit wird eine ausgeglichene „Work-LifeBalance“ immer wichtiger. Ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben ist eine gute Voraussetzung, nachhaltig gesund zu bleiben.

Spannungen in der Muskulatur werden verringert und gelöst. Der Körper und dessen Energiefelder werden harmonisiert.

Dazu gehört auch, dass Körper und Geist sich ergänzen. Unter dem Begriff „Medical Wellness“ finden sich viele Anwendungen, die sowohl den Körper als auch den Geist zur Entspannung anregen. Die folgenden Anwendungen möchten wir Ihnen heute vorstellen:

Shiatsu Shiatsu ist eine japanische Heilmassage, die der ganzheitlichen Gesundheitsförderung dient. Die Massage wirkt ausgleichend, beruhigend oder auch belebend. Selbstheilungskräfte von Körper, Geist und Seele werden angeregt In schwierigen Lebensphasen findet ein Ausgleich statt und das Wohlbefinden wird gefördert.

Alle Medical Wellness Anwendungen verfolgen ein zentrales Ziel: Ihr Wohlbefinden.

Bleiben Sie Lomi Lomi Kokua Die aus dem Hawaiianischen stammende, wohltuende Massage spricht Körper und Geist an.

gesund!

Mit sanft ausgeführten Massagestrichen wird mit Händen, Fingern und Unterarmen massiert. Entspannung und Reinigung stehen im Mittelpunkt. Ein nachhaltiges Erlebnis! Hot-Stone-Massage

Hot-Stone ist eine faszinierende Verbindung der wohltuenden Wirkung von heißen Lavasteinen und der Massage mit den Steinen.

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Bleiben Sie gesund! R e h a G y m

Vogesenstraße 6 77933 Lahr (Schw.) Telefon: 07821 / 4900 Fax: 07821 / 4400 Internet: www.rehagym-lahr.de

Wie hat Ihnen die zweite Ausgabe des RehaMag gefallen? Bitte teilen Sie uns Ihr Feedback unter den links genannten Kontaktdaten mit oder sprechen Sie Ihren regulären Ansprechpartner beim nächsten Besuch direkt an. Wir freuen uns!

Sie finden weitere Informationen zur Praxis auf der Homepage www.rehagymlahr.de oder auch unter der Facebook-Seite www.facebook.com/ RehaGymMeetsSports. Ein Besuch lohnt immer!

Liebe Leserinnen und Leser, mein Name ist Petra Dima-Drengwitz und freue mich darauf, Ihnen dabei helfen zu können, gesund zu bleiben. Als ausgebildete Masseurin biete ich mehrer Anwendungen an: Manuelle Lymphdrainage, Fußreflexzonen-Therapie, Hot-StoneTherapie, Lomi Lomi Kokua, Matrix-Rhythmustherapie und Shiatsu. Gerne verrate ich Ihnen meine beiden Leitsätze, nach denen ich lebe und arbeite: Carpe diem - nutze den Tag. Nicht in Problemen, sondern in Lösungen denken. Ich freue mich darauf, Sie bald wieder zu sehen. Ihre Petra Dima-Dregwitz


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