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M U I D U

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T S

M U I D U


STUDIUM 2007

Theaterakademie 01

2007/2008

Entwurf Sommersemester ´07

Ausstellungspavillon 02

Stegreif Wintersemester ´07/´08

2007/2008

Klausurhotel auf Sealand 03

2008

Corporate Identity - NEA 04

2008

Info - Center Hafen Hamburg 05

2009

Entwurf Wintersemester ´07/´08

Entwurf Sommersemester ´08 Ferienentwurf Sommer ´08

Bodycheck 06

Diplom Sommersemester ´09


01 THEATERAKADEMIE Entwurf SS ´07

S T U D I U M


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In einem ehemaligen Industrieareal in Hamburg-Altona sollen die Studiengänge Regie Schauspiel, Regie Musiktheater und Schauspiel in einem Gebäude zusammengefasst werden. Die Grundidee ist ein zersprungener Stein, dessen Bruchkanten (Fugen) Bezüge der einzelnen Fragmente erkennen lässt und nach aussen hin unerwartete Einblicke der inneren Strukturen freigibt. Um die Spannung der unebenen Oberflächen der Fugen zu betonen, lässt das Material Kupfer die äußere Erscheinung in vielen Facetten schimmern und reflektieren.

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01 Theaterakademie Entwurf SS ´07

S T U D I U M

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02 AUSSTELLUNGSPAVILLON Stegreif WS ´07/´08

S T U D I U M


02 AUSSTELLUNGSPAVILLON Stegreif WS ´07/´08

S T U D I U M


04 CORPORATE IDENTITY _ NETZWERK DER ALLEINERZIEHENDEN ENTWURF SS ´08

S T U D I U M


sandkiste

5

4

3

balancieren

bewegungsraum second-hand-laden

gruppenraum rollenspielraum

gruppennebenraum

aussenbereich gruppenraum experimentieren

gruppenraum malraum gruppennebenraum

wc waschen wc waschen aussenbereich 1

gruppennebenraum

+0,30

garderobe

gruppenberatung wc waschen

garderobe

beratung

kinderwagen

+0,15

1

garderobe

beh.wc

±0,00

beratung

beratung

+0,15

2

2

±0,00

gemeinschaftsraum

Grundlage dieses Entwurfes war die Entwicklung einer Corporate Identity, um aus den gewonnen Ergenissen der Analysen ein Gebäude zu entwerfen. Schwerpunkte dabei waren: Marktanalyse, Zielgruppe, Atmosphäre, Mitarbeiteranzahl, Name, Logo, Farbe und Material.

NEA Das Netzwerk der Alleinerziehenden ist ein soziales Unternehmen welches auf der Schaffung einer Gemeinschaft und der flexiblen Kinderbetreuung basiert. Die Bildung einer Begegnungsstätte von Menschen in ähnlichen Lebenssituationen stärkt die Kommunikation untereinander. Das Zentrum ist ein Aufenthaltsort, an dem Mütter mit ihren Kindern, zusammen mit anderen, lernen ihre Lebenssituation zu überwinden und über die Beratung, Betreuung und flexible Kinderbetreuung hinaus einen Ort der familiären Gemeinschaft finden können.

wc h

+0,30

+0,15

küche

wc d

wc waschen

+0,15

garderobe

garderobe aussenbereich

+0,15

café

ruheraum gruppennebenraum

essen gruppenraum hausaufgaben

5

schlafraum

4

café-küche

3

GEMEINSCHAFT und KOMPETENZ WAS IST NEA? NEA ist eine Einrichtung, die durch flexible Kinderbetreuung und kompetente Beratung einen Mehrwert in der Lebensqualität der Alleinerziehenden schafft.

aussenbereich

info

klettern

ball spielen

UMSETZUNG Das Gebäude ist ein flacher Baukörper, bei dem fast alle Funktionen ebenerdig und behindertengerecht angeordnet sind. Transparenz und Durchlässigkeit wird aus dem Grundsatz der Offenheit mit dem Gebäude zelebriert. Hinter der gläsernen Außenhaut reihen sich offene sowie zurückgezogen Schnitt_4 Raumeinheiten in einer lockeren Abfolge. Durchblicke und Spiegelungen schaffen eine Verbindung zum Außenraum und Innenraum. Nur teilweise werden Einblicke sowie Ausblicke durch Holzlamellen differenziert. Durch unterschiedliche Raumhöhen werden verschiedene Atmosphären erlebbar. Von der großen Kommunikationsfläche grenzen sich geschlosseneren Räume durch die eingestellten Boxen ab und schaffen mithilfe der Bodengestaltung eine Begrenzung der jeweiligen Funktionen. Schnitt_5

Schnitt_1

04 CORPORATE IDENTITY _ NETZWERK DER ALLEINERZIEHENDEN ENTWURF SS ´08

Schnitt_4

Schnitt_5

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05 INFOCENTER_HAMBURG Ferienentwurf SS ´08

S T U D I U M


INFOCENTER

Tickets

Das Infocenter am Hamburger Hafen soll Touristen und Laien die Möglichkeit geben, sich über sich über den Aufbau und die Funktionsweise des Hafens zu informieren. Städtebaulich platziert sich das Gebäude an der räumlichen Kante der Kaimauer, um die Dualität zwischen Land und Wasser, die Kaimauer als Grenze, zu stärken. Das Gebäude mäandriert um diese Grenze und lässt dadurch den Besucher differenzierte Raumerfahrungen und Positionen zum Wasser, zur Grenze zwischen Land und Wasser und zum Land durchlaufen.

SOUVENIRS

MULTI-FLÄCHE

CAFE-TERRA SSE

05 INFOCENTER_HAMBURG Ferienentwurf SS ´08

CAFE

FOYER

SOUVENIRS

HAFENMODELL

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06 BODYCHECK_ZENTRUM FÜR INDOOR AKTIVITÄTEN Diplom SS ´09

D I P L O M


Info 12.1 15,002m

Aufsicht

Aufsicht konzeptab 12.2 15,002m

Kletterareal 12.3 500,002m

Info Personal

+5,00

Equipment Equipmentlager

Kletterwand

+4,00

Schulung

Kletterareal +4,00

ing Canyon

Technik

Eislounge

Außenbereich

+5,00

Ruhebereich

Personal

Außenbereich +6,00

+7,00

Info Golf Balancier- und Aufwärmfläche

Wassergymnastik

Abschlag

Eisbecken

2

+5,8

Abschlag

Thermal

Whirl Whirl Whirl

Golf-Simulatorfläche

Wassertreten

Equipment

+5,50

Putting Abschlag

+3,00

+4,0

+5,00

Abschlag Thermal

Ruhebereich

Thermal

Thermal Massage

Massage

Sauna

Massage Massage

zentr.Info

Massage

Ruhebereich

Sauna

+7,00

Duschen

+3,5

Lounge Sauna

WC D WC H zu den Umkleiden +4,0

Info

Schließfach

Golfshop +4,0

Ausstellung

Personal/Küche

+5,0

Lager +6,00

Tauchröhre

Pers+Lager

Solar Solar

Solar

Surfshop

Solar

+5,00

+6,00

Pers+Lager

Tauchshop

Fitness-Laufshop

+4,00

Lager WC D

Pers+Lager

Kühlraum

WC H

Klettershop

Personal

Pers+Lager Spülk.

Küche

+3,00 +5,5

+6,5

zentr.Info +6,0

+5,5

+5,0

+4,5

Gastraum

Im Herzen Berlins, im Stadtviertel Prenzlauer Berg, an der Schnittstelle zwischen Kerngebiet und Wohnviertel entsteht ein Zentrum für Indoor Aktivitäten. Topographie und Bewegung sind die übergeordneten Themen. Durch das vorhandene Relief des Geländes wird das Gebäude scheinbar aus demselben von geologischen Kräften erhoben, bildet selbst eine Landschaft und wird in die vorhandene Topographie eingefügt. Diese erfordert körperliche Bewegung, was die Sportidee des Gebäudes sowohl unterstützt als auch herausbildet. Der fließende Außenraum setzt sich im Inneren fort. Die Aufschiebung der Topographie bildet im Innenraum unterschiedliche Raumproportionen und Lichtverhältnisse, so dass auch hier Bewegung suggeriert und gefordert wird. Unterschiedliche Ebenen, Überlagerungen und Verschneidungen dynamisieren die Raumsituationen. Der Besucher wird so zur Bewegung herausgefordert. Die Ebenen spannen sich in den aus der Topographie geschobenen Körper ein.

06 BODYCHECK_ZENTRUM FÜR INDOOR AKTIVITÄTEN Diplom SS ´09

D I P L O M


Portfolio_Jennifer Ziegler_Studium