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Liebe Eltern, Ihr Kind wird am Ende dieses Schuljahres von der Grundschule zu einer weiterführenden Schule wechseln und Sie suchen die ideale Schule, die die individuellen Entwicklungsmöglichkeiten Ihres Kindes fördert. Die Grundschulen geben Ihnen eine der drei Empfehlungen: »Ihr Kind ist geeignet für die Gesamtschule / für das Gymnasium« oder »Ihr Kind ist geeignet für die Gesamtschule / für die Realschule« oder »Ihr Kind ist geeignet für die Gesamtschule / für die Hauptschule« Sie haben die Auswahl zwischen den Schulen des gegliederten Schulsystems (Gymnasium, Realschule, Hauptschule) und Sie ordnen Ihr Kind gemäß der Empfehlung einer Schule zu oder Sie entscheiden sich für die pädagogische Alternative und melden Ihr Kind an der Johann-Conrad-SchlaunSchule an – der Gesamtschule der Gemeinde Nordkirchen mit Differenzierung nach Leistung und Neigung.

Wir bereiten unsere SchülerInnen auf die enorm gestiegenen Anforderungen der Gesellschaft in besonderer Weise vor. Neben dem weiterhin unverzichtbaren qualifizierten Fachunterricht erwerben unsere SchülerInnen zusätzliche Schlüsselqualifikationen bereits ab Klasse 5:

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Selbstständiges Lernen Soziale Kompetenz Teamfähigkeit Kommunikative Kompetenz Umgang mit den Neuen Technologien

Wir erwarten von unseren SchülerInnen, dass sie dauerhaft lernfähig bleiben, neues Wissen zunehmend selbstständig erarbeiten, Lösungswege gemeinsam suchen, Ergebnisse vorstellen und begründen lernen. Mit diesem Informationsheft geben wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Unterrichtsarbeit. Besuchen Sie uns an unserem »Tag der offenen Tür«, vereinbaren Sie einen persönlichen Gesprächstermin oder nehmen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind an einer Arbeitsstunde im 5. Schuljahr teil. Sie sind herzlich eingeladen. Wir wünschen Ihnen interessante Gespräche bei der Auswahl der weiterführenden Schule und Ihrem Kind eine erfolgreiche Schullaufbahn. Hans-Dieter Tigges (Schulleiter) 3


Individuelle Entwicklung braucht auch Differenzierung nach Leistung Das Auswahlverfahren bei der Aufnahme zum 5. Jahrgang mit zwei Leistungsgruppen sichert der Johann-ConradSchlaun-Schule heterogene, leistungsorientierte Lerngruppen in allen Klassen. Die Vielfalt der Neigungen, Begabungen und Interessen bietet hervorragende Chancen zur individuellen Entwicklung. Neben der Binnendifferenzierung mit Tischgruppenarbeit im Klassenverband und der Neigungsdifferenzierung im Wahlpflichtbereich bildet die Differenzierung nach Leistung die dritte Säule gesamtschulischer Arbeit. Die Differenzierung nach Leistung beginnt in den Fächern Mathematik und Englisch im Jahrgang 7, in Deutsch im Jahrgang 8 und in Physik im Jahrgang 9. Bei der Erstzuweisung in Mathematik und Englisch (Ende Jahrgang 6) werden auf der Basis von zwei Klassen (A und B, C und D) je zwei Erweiterungskurse und ein Grundkurs gebildet. Die kleineren Lerngruppen bieten den LehrerInnen zusätzliche Möglichkeiten zur individuellen Förderung. Grundsätzlich bleiben die Laufbahnen der SchülerInnen bis zur Klasse 10 durchlässig. Die Abschlüsse in der Sekundarstufe I und die Berechtigung zum Übergang in die gymnasiale Oberstufe werden auf der Grundlage der erbrachten Leistungen (Zeugnisnoten) und der Kurszugehörigkeit von der Klassenkonferenz festgelegt.

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Zuweisungskriterien bei der Erstzuweisung Ende Jahrgang 6

Fördermaßnahmen

Die Fachkonferenzen gewährleisten die Vergleichbarkeit der Leistungsbewertung. Die Erweiterungskurs-Zuweisung setzt grundsätzlich gute Leistungen voraus.

Bis zum Ende der Klasse 9 werden alle SchülerInnen versetzt. Wiederholungen sind aber dennoch grundsätzlich möglich.

Bei der Entscheidung, welche SchülerInnen mit befriedigenden Leistungen Erweiterungskursen zugewiesen werden, gelten folgende Kriterien:

Als Ganztagsschule haben wir zusätzliche Fördermöglichkeiten und erhalten einen Zuschlag von 20% auf unsere LehrerInnen-Stellen. Diese zusätzlichen Stellen werden verwendet für Arbeitsstunden, Arbeitsgemeinschaften und Förderunterricht, eigenverantwortlichen Unterricht und für individuelle Förderung.

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Tendenz der Note »befriedigend« Lernentwicklung im Zuweisungsfach Leistungen in den anderen Fächern Be- und Entlastung durch den Wahlpflichtbereich und in dem anderen Differenzierungsfach

Kurswechsel Am Ende des Schuljahres entscheidet die Klassenkonferenz, ob die SchülerInnen in den zugewiesenen Kursen hinreichend gefördert werden können. Ein »sehr gut« im Grundkurs führt ebensowenig automatisch zur Zuweisung in einen Erweiterungskurs wie ein »mangelhaft« im Erweiterungskurs nicht automatisch zur Zuweisung in einen Grundkurs führt. Auf Antrag der Eltern ist ein Wechsel vom Erweiterungskurs in den Grundkurs möglich.

Abschlussprognosen Die KlassenlehrerInnen beraten die SchülerInnen und erstellen (erstmals zum ersten Elternsprechtag im Jahrgang 9) Abschlussprognosen.

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Differenzierung nach Leistung und Neigung

Gymnasiale Oberstufe

Klasse 12

Gymnasiale Oberstufe

Klasse 11

Gymnasiale Oberstufe

Klasse 10

Englisch, Deutsch, Mathematik, Physik

Klassenverband

Englisch, Deutsch, Mathematik, Physik

Klassenverband

Englisch, Deutsch, Mathematik,

Klassenverband

Englisch, Mathematik

Klassenverband

Klasse 7 Klasse 6

Binnendifferenzierung im Klassenverband

Klasse 5

Binnendifferenzierung im Klassenverband

Anmeldung mit Auswahlverfahren 6

Wahlpflichtbereich Differenzierung nach Neigung

Klasse 8

Berufsbildende Schulen Berufsschule Berufsfachschule Fachoberschule

Latein, Zertifizierungskurse

Klasse 9

Differenzierung nach Leistung in Grund- und Erweiterungskursen

Klasse 13


Wahlpflichtbereich– Differenzierung nach Neigung und Begabung Durch die Auswahlentscheidung im Wahlpflichtbereich können SchülerInnen besondere Neigungs- und Begabungsschwerpunkte entwickeln: Ab Jahrgang 6 (bis 10):

Arbeitslehre (mit den Fächern Technik, Wirtschaftslehre, Hauswirtschaft)

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Französisch

Darstellen und Gestalten

Naturwissenschaften (mit den Fächern Biologie, Physik, Chemie)

Ab Jahrgang 8 (bis 10) Latein, Zertifizierungskurse

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Latein Zertifizierungskurs Französisch (DELF) Zertifizierungskurs Englisch (Cambridge) Zertifizierungskurs Informatik (Internationaler Führerschein)

Zweite Fremdsprache auf dem Weg zum Abitur SchülerInnen, die die Allgemeine Hochschulreife (Abitur) erwerben wollen, müssen eine zweite Fremdsprache belegen. Sie haben folgende Möglichkeiten:

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ab Jahrgang 6: Französisch ab Jahrgang 8: Latein ab Jahrgang 11: Französisch

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Rhythmisierung des Ganztages Die Rhythmisierung des Schultages ist dem Arbeits- und Pausenbedürfnis der SchülerInnen angepasst. Der Schultag beginnt mit einem offenen Anfang: Die Klassenräume sind 20 Minuten vor Unterrichtsbeginn geöffnet, die Aufsichten durch LehrerInnen eingerichtet. Die SchülerInnen können sich in ihrem Klassenraum auf den Schultag vorbereiten.

In der Spielpause (25 Minuten) und in der Mittagspause (55 Minuten) können die SchülerInnen in Ruhe essen, sich bewegen, sich entspannen, Sport treiben und ausspannen, damit sie im Unterricht wieder hohe Lernleistungen erbringen können. Ruhezonen, Bewegungsflächen und Naturräume bieten adäquate Regenerationsmöglichkeiten.

Beispiel: Stundenplan der Klasse 5A Der Unterricht beginnt morgens um 7.45 Uhr und endet montags, mittwochs unddonnerstags um 14.40 Uhr und dienstags und freitags um 13.05 Uhr. Montag 7.25 bis 7.45 Uhr

10.10 bis 10.35 Uhr

12.10 bis 13.05 Uhr

8

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Offener Unterrichtsbeginn 1

8.30 bis 8.35 Uhr

Dienstag

Arbeitsstunde Arbeitsstunde Arbeitsstunde Arbeitsstunde Arbeitsstunde

Frühstückspause 2

Deutsch

Deutsch

Mathematik

Mathematik

Gesellschaftslehre

3

Religion

Englisch

Deutsch

Biologie

Mathematik

Spielpause mit gesundem Verpflegungsangebot aus dem Bistro 4

Englisch

Mathematik

Religion

Sport

Englisch

5

Gesellschaftslehre

Technik

Biologie

Sport

Englisch

Mittagspause

Technik

Menüauswahl in der Mensa

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Kunst

Englisch

Teamtraining

7

Kunst

Gesellschaftslehre

Teamtraining

Deutsch

Die Arbeitsstunden werden im Jahrgang 5 in jeder ersten Stunde eingerichtet. Ab Jahrgang 6 hat der Fachunterricht zunehmend Vorrang und das selbstständige Lernen wird stärker eingefordert. Die SchülerInnen müssen dann erheblich mehr Hausaufgaben leisten.


Lernumgebung und Architektur Die offene Bauweise mit Innenhof, Leseterrasse und klassengroßen Sitzbereichen in den Außenanlagen unterstreicht architektonisch die offene Arbeitsweise an der Johann-Conrad-Schlaun-Schule. Großzügig bemessene Glasflächen nach außen und innen geben den Blick frei zum ländlichen Standort Nordkirchen und signalisieren Kommunikationsstrukturen. Die klare Trennung von zentralen Funktionen wie Mensa und Forum im Erdgeschoss von den Klassen- und Differenzierungsräumen im Obergeschoss entspricht dem Bedürfnis nach Ruhe in den Lernbereichen. Gleichzeitig gestattet sie die zusätzliche Nutzung von Forum, Mensa und Fachräumen bei Veranstaltungen der Gemeinde. Die Architektur ist auf die besondere Lernumgebung einer zukunftsorientierten Schule abgestimmt: Integrierte Schrank- und Regalsysteme in den Klassenräumen schaffen Stell- und Ablageflächen für den erhöhten Medienbedarf und Arbeitsmaterialien der SchülerInnen. Zusätzliche Sitzbereiche auf den Fluren bieten ergänzende Arbeitsplätze während der Gruppenarbeiten. Die Architektur hat die baulichen Voraussetzungen für ein gesundes Schulklima geschaffen.

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Lernen lernen – Arbeiten mit dem Wochenplan Frühmorgens in unserer Schule – und der Tag beginnt mit einer Arbeitsstunde. Die Klasse 6A arbeitet am Wochenplan: Über Hefte und Mathebücher gebeugte Rücken signalisieren Konzentration auf eine Aufgabe. Eine Gruppe mit drei Kindern unternimmt im Atlas eine Weltreise und sucht die Hauptstädte von zehn Ländern. Am Computer üben zwei Mädchen mit einem Rechtschreibprogramm. In der Tischgruppe stehen Karteikästen: Hier werden Englischvokabeln gelernt . . . Trotz der verschiedenen Aufgaben aus mehreren Fächern ist die Atmosphäre dennoch in der Klasse gleichzeitig entspannt und konzentriert.

Wochenplanarbeit – was ist das eigentlich? Das Lernen mit Wochenplänen kennen viele Kinder bereits aus der Grundschule. Unser Wochenplan enthält Aufgaben vor allem aus den Fächern Deutsch, Englisch, Gesellschaftslehre, Mathematik und Naturwissenschaften. Für die Erledigung der Arbeits- und Übungsaufträge haben die SchülerInnen jeweils eine Woche Zeit. Die Pflichtaufgaben sind von allen zu erledigen und werden von den Kindern selbst und auch von LehrerInnen kontrolliert. So ist gewährleistet, dass jedes Kind im Laufe der Zeit ein Fundament an Fertigkeiten und Kenntnissen erwirbt. Darüber hinaus bietet der Wochenplan Zusatzaufgaben an, die auch eigenständig nach Absprache mit den LehrerInnen festgelegt werden können. 10

Was lernen die SchülerInnen? Über den Wochenplan lernen die SchülerInnen zunehmend Eigenverantwortung. Sie können z. B. die Reihenfolge der zu bearbeitenden Aufgaben selbst festlegen und ihr Arbeitstempo selbst bestimmen. Sie können allein arbeiten oder mit anderen zusammenarbeiten. Sie können Hilfen von MitschülerInnen, aber auch von LehrerInnen in Anspruch nehmen. Auf diese Weise lernen die Kinder die ihnen zur Verfügung stehende Zeit einzuteilen und sinnvoll zu nutzen. Sie lernen Lösungswege selbsttätig und selbstständig zu finden. Über Partner- und Gruppenarbeit schließlich lernen sie Kooperations- und Teamfähigkeit. Was erfahren die Eltern über das Lern- und Arbeitsverhalten ihrer Kinder? Jedes Kind führt ein »Wochenplanheft«. Dieses Heft enthält Arbeitsberichte, in die die Kinder wöchentlich ihre Aufgaben eintragen. Am Ende der Woche erhalten die Kinder und die Eltern jeweils eine schriftliche Rückmeldung über die Wochenplanarbeit. In der Rubrik »Bemerkungen« würdigen die LehrerInnen die verschiedenen Arbeiten der vergangenen Woche. Am liebsten loben sie natürlich; sie weisen aber auch deutlich darauf hin, wenn etwas noch besser gemacht werden kann.


Teamtraining und Methodentraining Berufe und Berufsbilder ändern sich in unserer kurzlebigen Zeit rasch. Längst hat der Satz: »Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr« an Bedeutung verloren, denn was Hänschen gelernt hat, reicht in seinem Berufsleben nicht aus! Neben den unverzichtbaren fachlichen Kompetenzen benötigen die SchülerInnen weitere Schlüsselqualifikationen. Lernen hört mit dem Schulabschluss nicht auf. Lernen durchdringt alle Bereiche unseres Lebens und findet keinen Abschluss. Arbeitsbereitschaft, Arbeitsfähigkeit, Methoden der Wissensaneignung, Lernstrategien und kooperative Arbeitsformen sind Grundvoraussetzungen für erfolgreiches dauerhaftes Lernen. Beim Teamtraining (Jahrgang 5) erfahren die SchülerInnen die Notwendigkeit von Regeln und lernen sich als Gemeinschaft zu begreifen und Probleme gemeinsam zu lösen. Durch Methodentraining lernen die SchülerInnen zunehmend selbstständig ihre »handwerklichen Fähigkeiten« zu entwickeln: Texte und Tabellen gestalten und strukturieren, Sachverhalte ordnen und gliedern, einen Zeitplan aufstellen, Arbeitsergebnisse präsentieren. Beim Teamtraining (ab Jahrgang 7) lernen die SchülerInnen Strategien, ihre Arbeit in Gruppen zu reflektieren um langfristig die Effektivität ihrer Arbeit zu steigern. Dabei steht nicht allein das gemeinsame Gruppenergebnis im Mittelpunkt, sondern auch die Eigenleistung des einzelnen Schülers. Die SchülerInnen lernen mehr Verantwortung zu übernehmen. 12


Förderung besonders begabter SchülerInnen Dass besonders begabte SchülerInnen gefördert werden müssen, hat sich inzwischen herumgesprochen, denn eine hohe Intelligenz führt nicht automatisch zu besonderer Leistung. Im sportlichen Bereich käme niemand auf die Idee zu glauben, dass ein Fußballtalent ohne Training ein großer Fußballspieler würde. Bei den begabten SchülerInnen kommt noch erschwerend hinzu, dass es oft schwierig ist ihre Talente zu entdecken. Viele Kinder, deren Begabung nicht frühzeitig erkannt wurde, stören aus Langeweile den Unterricht, entwickeln sich zu verhaltensauffälligen SchülerInnen oder werden gar zu Schulversagern. Vor diesem Hintergrund haben wir ein Förderkonzept entwickelt. Dabei profitieren besonders begabte SchülerInnen von zusätzlichen Lernangeboten ohne den wichtigen Klassenverband zu verlassen. Unsere LehrerInnen Beatrix Hieber und Niels Effelsberg haben eine entsprechende Ausbildung absolviert und realisieren individuelle Lernarrangements.

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Neue Technologien – Computer-Führerschein bereits in Klasse 5 Einige Beispiele aus dem Unterricht : Von den SchülerInnen, die heute noch die Grundschule besuchen, wird morgen der gekonnte Umgang mit den Neuen Technologien und den vielfältigen Möglichkeiten des Internets erwartet. In jedem Klassenraum von Jahrgang 5 bis 7 ist eine Medienecke mit einem multimediafähigen Computer und einem Drucker eingerichtet. Zusätzlich können die SchülerInnen und die LehrerInnen den Computerraum oder unser Selbstlernzentrum mit weiteren jeweils 30 Arbeitsplätzen und jeweils 15 multimediafähigen Computern nutzen.

Alle SchülerInnen erhalten in Jahrgang 5 eine Grundausbildung in der Nutzung und Pflege ihrer Computerecke und werden im Laufe ihrer Schulausbildung in die zeitgemäße und zukunftsorientierte Kommunikationstechnologie eingearbeitet.

Im Fach Französisch haben die SchülerInnen den Besuch bei unserer Partnerschule Collège Sainte Austreberthe in Montreuil-Sur-Mer dokumentiert, multimedial aufgearbeitet und im Internet präsentiert.

Im Fach Religion haben SchülerInnen einer achten Klasse Informationen über christliche Organisationen wie »Misereor«, »Adveniat« und »Brot für die Welt« zusammengetragen und ausgewertet. Die Informationsbeschaffung erfolgte durch die Neuen Technologien über das Internet, die Dokumentation wurde traditionell erstellt: Textarbeit und Plakatgestaltung. Die gesamte Projektbeschreibung wurde schließlich »digitalisiert« und auf CD gebrannt.

Im Fach Deutsch befassen sich die SchülerInnen mit den unterschiedlichen Textsorten in Zeitungen. Anschließend schreiben und gestalten sie eine eigene Zeitung.

Die SchülerInnen können von allen Computern aus schulintern (Intranet) und auch weltweit (Internet) kommunizieren. Die Freigabe des Internets erfolgt durch die LehrerInnen und ist auf die Unterrichtszeit beschränkt. Spezielle Software verhindert den Zugriff auf indizierte Seiten. Mit den Neuen Technologien nutzen die SchülerInnen neue Lernorte und neue Kommunikationsformen. Ob sich Informationsquellen im Nachbarort, in einer Zentralbibliothek oder im entfernten Ausland befinden, ist unerheblich geworden. Das weltweite Netz sprengt viele Hindernisse.

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Arbeitsgemeinschaften von Jahrgang 5 bis 10

SchülerInnen und LehrerInnen sollen nicht nur miteinander lernen, sondern auch miteinander leben. Die Vielfalt des Schullebens zeigt sich besonders in den Arbeitsgemeinschaften. Dort erfahren SchülerInnen, LehrerInnen und Eltern gleichermaßen, dass Ihre Interessen und besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten eine wertvolle Bereicherung sind. Die Arbeitsgemeinschaft beginnt zunächst im Klassenverband. Die SchülerInnen lernen ihre MitschülerInnen und ihre beiden KlassenlehrerInnen bei gemeinsamen Spielen und Erkundungen, losgelöst vom Unterricht, näher kennen. Die Angebote im laufenden Schuljahr umfassen drei Aktivitätsfelder:

mehr musisch-kreativ z.B. Schmuck herstellen, Rockband, Tanz und Bewegung, Instrumentalgruppe, Sprechtheater;

eher praktisch-technisch z.B. Arbeiten mit dem Computer, Werken mit Holz, Internet-AG, Backen und Kochen;

aktiv sportlich z.B. Schwimmen, Fußball, Radsport, Tennis.

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Beratung in der Schule – gemeimsame Suche nach Lösungswegen Die Zeitungen berichten täglich über Einzelschicksale von Jugendlichen und die LeserInnen wundern sich oft, wie es so weit kommen konnte. SchülerInnen brauchen auch in ihrer schulischen Entwicklung Begleitung durch speziell ausgebildete, erfahrene LehrerInnen, die neben der unverzichtbaren Laufbahnerfahrung auch in sehr individuellen Problemlagen für Gespräche zur Verfügung stehen. Zunehmend suchen auch immer mehr Eltern den Kontakt zu unseren BeratungslehrerInnen. In Arbeitskreisen werden Problemfelder aufgearbeitet und gemeinsame Strategien zu Lösungen entwickelt. Das einzelne, vertrauliche Gespräch bleibt die Basis der Arbeit unserer BeratungslehrerInnen. Für die Jahrgänge 5 bis 7 ist Frau Karoline Gebauer-Herr die Ansprechpartnerin für SchülerInnen und Eltern. Frau Birgit Kühmichel ist Beratungslehrerin für die Jahrgänge 8 bis 10. In den Jahrgängen 11 bis 13 begleiten weitere BeratungslehrerInnen die SchülerInnen bis zum Abitur und übernehmen in erster Linie Aufgaben zur Laufbahnberatung. Allen SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen steht zusätzlich unsere Schulseelsogerin, Frau Marlies Woltering, beratend zur Seite.

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Theater spielen, in andere Rollen schlüpfen, sich verwandeln . . .

Das Theater hat sich bei den SchülerInnen einen festen Platz im Ganztagsangebot der Schule erobert. Im Wahlpflichtbereich besteht die Möglichkeit den Lernbereich Darstellen und Gestalten zu wählen. Regelmäßige Aufführungen selbst geschriebener Stücke, Themenabende sowie Musikdarbietungen suchen und finden ihr Publikum im Jahresprogramm der Schule. Der Literaturkurs, Jahrgang 12, präsentiert jährlich vergnügliche Theaterabende unter der Leitung von Barbara Benning und Dr. Reinhard Pilkmann-Pohl.

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Die gymnasiale Oberstufe– vertieftes Lernen in Bildungsgängen In der gymnasialen Oberstufe der Gesamtschule setzt in der Jahrgangsstufe 12 mit der Wahl der Leistungskurse eine Differenzierung nach Neigung und Leistung ein. Für unsere Schülerinnen und Schüler ist dies die logische Fortsetzung der vertrauten Differenzierung von individualisierten Schullaufbahnen in der Sekundarstufe I. Die Johann-Conrad-Schlaun-Schule bietet besonders profilierte Lernschwerpunkte in zwei differenzierten Bildungsgängen für SchülerInnen an, die in besonderer Weise angesprochen werden von Lernprozessen,

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die sich mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Fragestellungen befassen: Sciences die sich mit der künstlerisch-kreativen Auseinandersetzung von Menschen mit der sie umgebenden Welt beschäftigen: Thalia

Damit reagieren wir auf den aktuellen Diskurs in Pädagogik und allgemeiner Didaktik, der von einer ausgeprägten Akzentverschiebung bestimmt wird: Man wendet sich ab von traditionellen lehrerzentrierten Lehrprozessen im Kanon der klassischen Einzelfächer, die unverbunden nebeneinander unterrichtet werden. Angestrebt werden möglichst selbstständige Lernprozesse mit Teams von Lernenden im Zentrum des pädagogischen Geschehens. Durch die Aufgabenstellungen der komplexen Lebenswirklichkeit an die Lernenden müssen notwendigerweise die einzelnen Fächer miteinander vernetzt werden, um zu angemessenen Ergebnissen und Handlungen zu kommen. 20


Diese fächerintegrierende Vernetzung soll den Effekt einer zu starken solitären Zersplitterung des Begreifens der Welt auffangen, der durch die historisch bedingte, rein analytischen Zwecken dienende Aufgliederung in Fachwissenschaften ihre Ursache hat. In den Bildungsgängen werden jeweils zwei Fächer thematisch, methodisch und kategorial vernetzt. Die Lernenden sollen auf diese Weise zu tiefergreifenden Einsichten in ihren individuellen Lernschwerpunkten kommen können.

Thematisch vernetzt meint: Aus dem Inhalt eines Faches wird erst dann ein Thema, wenn es didaktisch »zugespitzt wird«: Die Problemstellung muss von allgemeiner gesellschaftlicher Bedeutung sein, einen seriösen, wissenschaftsorientierten fachwissenschaftlichen Hintergrund haben und für die jeweilige Lerngruppe von selbst empfundener Bedeutung sein. Die thematische Vernetzung findet in Schnittstellen der jeweils beteiligten zwei Fächer ihren Ort. Die Fächer können sich entlasten, eine zusätzliche ausgeweitete Perspektive eröffnen, durch ihre Verschränkung tiefere Einblicke gewähren, manchmal auch bewusst die unterschiedlichen Sichtweisen betonen.

Methodisch vernetzt meint: Sowohl in Großverfahren (Simulation, Fallstudie, Feldforschung . . .) als auch in Arbeitsverfahren (Experiment, Umgang mit Statistik, Analyse von Kunstwerken . . .) entlasten, ergänzen, bereichern und konstrastieren sich die Fächer.

Kategorial vernetzt meint: Vernetzung im Bereich bedeutsamer Schlüsselqualifikationen wie Eigenständigkeit, Teamfähigkeit, Medienkompetenz, Empathie, Toleranz . . . 21


Die Schlüsselwissenschaften der Zukunft, die Biologie und die Chemie, bilden in diesem Bildungsgang den vertieften Lernschwerpunkt. Es hieße Eulen nach Athen tragen, sowohl die enorme Nähe als auch die deutlichen Unterschiede dieser Fächer im Einzelnen aufzuzählen: Sciences.

S

22

C

I

E

N

C

E

S

Das Angebot für »die von den Musen Geküssten«, die ein besonderes Interesse an der künstlerischen Auseinandersetzung mit unserer Welt haben, heißt Thalia.

T

H

A

L

Leistungskurs Biologie

Leistungskurs Deutsch

Leistungskurs Englisch oder Leistungskurs Geschichte oder Leistungskurs Mathematik

Leistungskurs Englisch oder Leistungskurs Geschichte oder Leistungskurs Mathematik

Deutsch Englisch (5) Französisch (6) Französisch (11) Latein (8)

Englisch (5) Französisch (6) Französisch (11) Latein (8)

Literatur Musik

Kunst Literatur

Erdkunde Geschichte Pädagogik Philosophie Sozialwissenschaften

Erdkunde Geschichte Pädagogik Philosophie Sozialwissenschaften

Mathematik Chemie Physik Informatik

Mathematik Biologie Physik Informatik

Religion Sport

Religion Sport

I

A


Verantwortung tragen – Freiräume genießen – Rücksicht nehmen Viele Menschen füllen tagtäglich unser Schulgebäude mit Leben: SchülerInnen, LehrerInnen, Sekretärinnen, Hausmeister, das Küchenteam in der Mensa, Eltern im Bistro und Gäste. So viele Menschen mit unterschiedlichen Vorstellungen, Temperamenten, Vorlieben und Abneigungen im eng begrenzten Raum unseres Schulgebäudes über einen langen Zeitraum – kann das gut gehen? In unserer Schulordnung haben wir viele Abläufe klar geregelt. In unserem »Bündnis für Erziehung« sind unsere gemeinsamen Vorstellungen (LehrerInnen, SchülerInnen und Eltern) niedergeschrieben. Mobiltelefone bleiben bei uns selbstverständlich während der Unterrichtszeit ausgeschaltet.

Beide Texte finden Sie als download-Datei auf unserer Homepage.

Die SchülerInnen haben einen Verhaltenskodex erarbeitet und unterschrieben. Sie finden den Verhaltenskodex auf unserer Homepage als download-Datei.

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Mit dem Bus zur Schule und pünktlich wieder nach Hause Fast alle unsere SchülerInnen kommen mit dem Bus zur Schule. Morgens sind alle Schulbusse pünktlich bis 7.30 Uhr an der Schule und die SchülerInnen können bereits in ihre Klassen gehen. Die Aufsicht durch LehrerInnen ist geregelt. Etwa 10 Minuten nach Unterrichtsschluss fahren die SchülerInnen mit den Schulbussen wieder nach Hause. Der Schulbusverkehr ist eingerichtet nach Nordkirchen, Südkirchen, Capelle, Werne, Ascheberg, Herbern, Davensberg, Ottmarsbocholt, Lüdinghausen, Selm, Bork und Cappenberg. Wir informieren Sie gerne über die Zusteigemöglichkeiten Ihres Kindes. Die Fahrtkosten trägt die Gemeinde Nordkirchen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen.

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Schulinspektion sichert internationale Leistungsstandards

Wir erhielten die Höchstbewertung (vorbildlich) in fünf Kategorien:

Nun gehört es auch in NRW zum Schulalltag: Im 5-Jahres-Rhythmus werden alle Schulen im Rahmen einer Qualitätsanalyse auf ihre Stärken und Schwächen untersucht und begutachtet.

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Im September 2008 wurde unsere Schule zum zweiten Mal analysiert:

Das schulische Gutachten erhalten wir im Dezember 2008 und veröffentlichen es dann sofort auf unserer Homepage.

Personale Kompetenzen Zufriedenheit der Beteiligten Schülerbetreuung Lebensraum Schule Soziales Klima

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Gesunde Ernährung in der Schule M

Tag

E

N

Ü

N

G

Menü 2

E

B

O

T

E

Menü 3

Menü 4

1 Getränk, Räuberpfanne mit Reis

Salat als Hauptgericht

Mittwoch

1 Getränk, Lasagne

Fischfilet im Backteig mit Senfsoße, Kartoffelpüree und Rahmspinat

1 Getränk, gemischter Salat mit gekochtem Schinken und Käse, 1 Brötchen

Salat als Hauptgericht

Donnerstag

Paniertes Hähnchenbrustfilet mit Reis, Currysoße und Buttergemüse

1 Getränk, Milchreis mit Apfel-HeidelbeerKompott, Zimt und Zucker, 1 Eis

1 Getränk, Möhreneintopf, 1 Eis

Salat als Hauptgericht

Montag

Menü 1

A

1 Getränk, Schaschliktopf mit Spaghetti mit Kartoffelklößen Sauce Bolognese und Erbsen

Das Mittagessen kann täglich bis zum Ende der ersten Stunde (klassenweise) in der Mensa bestellt werden. Ein Mittagessen kostet 2,50 Euro.

Wir bieten unseren SchülerInnen zu günstigen Preisen:

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In der Spielpause: eine breite Palette an Kaltverpflegung in unserem Bistro: Müsli, Quark, belegte Brötchen, Baguettes, Obst, Wasser, Tee, Saft und ausgewählte Süßigkeiten

In der Mittagspause: Menüauswahl in der Mensa und alternative Kaltverpflegung im Bistro


Schulpartnerschaften und internationale Begegnungen

Radwanderfahrten von Nordkirchen nach

Santiago de Compostela (Pilgerfahrt) vom 5. Juni bis zum 11. Juli 1998

Rom vom 14. Juli bis zum 11. August 1999 auf den Spuren von Johann Wolfgang von Goethe und seiner Reise nach Italien

Jerusalem 1. Teil bis Delfi vom 21. Juni bis 28. Juli 2001

Polen vom 10. Juli bis zum 10. August 2004

Neapel vom 28. Juni bis zum 29. Juli 2005

Paris und retour vom 10. Juni bis zum 25. Juni 2007

Schulpartnerschaften sowie internationale Begegnungen ergänzen die offene Arbeitsweise in der Schule und öffnen den Blick für andere, fremde Kulturen. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag zum internationalen Miteinander. Mit unserer Partnerschule Collège Sainte Austreberthe in F-62170 Montreuil-Sur-Mer, rue de la Licorne, findet jährlich ein SchülerInnen-Austausch statt. Weitere Partnerschaften werden vorbereitet. 27


Abschlüsse An der Johann-Conrad-Schlaun-Schule können die SchülerInnen alle Abschlüsse erreichen, die an weiterführenden Schulen in der Bundesrepublik Deutschland vergeben werden:

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Hauptschulabschluss nach Klasse 9 Hauptschulabschluss nach Klasse 10 Sekundarabschluss I (Fachoberschulreife) Fachhochschulreife (schulischer Teil) Allgemeine Hochschulreife (Abitur) Das Abitur vermittelt die Allgemeine Hochschulreife, die zum Studium an Universitäten und Hochschulen berechtigt.

Die Vergleichbarkeit der Abschlüsse ist durch »Vergleichsarbeiten« in Jahrgang 8 und durch zentrale Abschlussprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik in Jahrgang 10 landesweit für alle Schulformen sichergestellt.

Die schriftlichen Aufgaben zu den Abiturprüfungen werden ebenso landesweit zentral gestellt und zeitgleich durchgeführt. Die Ergebnisse werden veröffentlicht.

Berufswahlvorbereitung Die Berufswahlvorbereitung beginnt in Jahrgang 8 mit Pojekttagen »Girls Day« und »Neue Wege für Jungs« und mit offenen Angeboten zur Berufsorientierung. Eine Projektwoche zur Lebens- und Berufsplanung, Schullaufbahnberatung durch die KlassenlehrerInnen, Bewerbungstraining mit externen Partnern, ein dreiwöchiges Betriebspraktikum und die Möglichkeiten eines individuellen Coachings sind eingerichtet. 28

Die Berufswahlorientierung wird in der gymnasialen Oberstufe fortgesetzt und um den Bereich Studienorientierung erweitert. Dazu gehören u.a. die Arbeit mit dem Berufswahlpass, ein zweiwöchiges Betriebspraktikum und einem Assessmentcenter-Training mit externen Partnern. Unsere KoordinatorInnen für Schullaufbahnberatung Paul Kohues, Susanne Grüne-Wittek und Sandra Rindelhardt informieren Sie gerne ausführlich.


Anmeldung und Aufnahmeverfahren Klassenbildung: Sie können Ihr Kind in der Woche unmittelbar nach der Zeugnisausgabe (4. Klasse, 1. Halbjahr) in der JohannConrad-Schlaun-Schule anmelden: ➣ Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 18.00 Uhr ➣ Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr Bitte kommen Sie mit Ihrem Kind zur Anmeldung. Für den Aufnahmeantrag benötigen wir das Zeugnis und die Schulform-Empfehlung der Grundschule.

Es werden vier Klassen mit je 30 SchülerInnen gebildet. Die Klassen werden leistungsheterogen zusammengestellt. Das Verhältnis von Jungen und Mädchen soll ausgeglichen sein. SchülerInnen aus der Gemeinde Nordkirchen (Ortsteile Nordkirchen, Südkirchen und Capelle) sind in allen vier Klassen vertreten.

Sollten Sie aus persönlichen Gründen keinen der vorgenannten Termine wahrnehmen können, so reden Sie bitte vorher mit uns. Eine spätere Anmeldung ist wegen des zu erwartenden Auswahlverfahrens nicht möglich. Aufnahmekriterien: Es werden zwei Leistungsgruppen gebildet: Gruppe 1:

SchülerInnen mit der Empfehlung Gesamtschule/Gymnasium

SchülerInnen mit der Empfehlung Gesamtschule/Realschule und einem Notendurchschnitt von 2,1 oder besser

Gruppe 2:

➣ ➣ ➣ ➣

SchülerInnen mit der Empfehlung Gesamtschule/Realschule SchülerInnen mit der Empfehlung Gesamtschule/Hauptschule

Aus jeder Gruppe werden 60 SchülerInnen aufgenommen. Innerhalb einer Woche erhalten alle Eltern, die ihr Kind an der Johann-Conrad-Schlaun-Schule angemeldet haben, einen schriftlichen Bescheid 29


Der Förderverein Mein Name ist Dietmar Bergmann und ich bin Vorsitzender des Fördervereins der Johann-Conrad-Schlaun-Schule. Nur durch die Mitgliedsbeiträge und den unermüdlichen Einsatz der Eltern war und ist es uns möglich, die Schule, sprich LehrerInnen, Eltern und Kinder auf sehr unterschiedliche Weise zu unterstützen. Hier einige Beispiele:

Theaterproduktionen (Literaturkurs, Darstellen & Gestalten, Wanderbühnen)

Projekte verschiedenster Art (Einzelprojekte einer Klasse, Wintersportprojekt, internationale Radwanderfahrten, Gastreferenten, Künstler . . .)

Klassenfahrten individuelle Zuschüsse für Eltern, damit alle mitfahren können)

Sitzkissen für Andachten in der Schule, Spielgeräte für die Mittagspause und für Arbeitsgemeinschaften . . .

Werden Sie Mitglied im Förderverein und unterstützen Sie uns zum Wohle unserer Kinder! 30


Impressum Herausgeber:

Fรถrderverein der Johann-Conrad-Schlaun-Schule

Redaktion:

Patrick Tigges Kirsten Burmester Paul Kohues Hans-Dieter Tigges Volker Werner Brigitte Wulfekammer Maria Eberhardt

Verantwortlich im Sinne des Presserechtes: Hans-Dieter Tigges Produktion:

Antonius Kรถster

2018/2019

Johann-Conrad-Schlaun-Schule Gesamtschule der Gemeinde Nordkirchen 59394 Nordkirchen Am Gorbach 4 Telefon: 02596/9703-0 Telefax: 02596/9703-50 E-mail: JCS-Nordkirchen@t-online.de Homepage: www.gesamtschule-nordkirchen.de

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JCS Schulbroschüre  
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