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WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2109 CD

INTERPRET: TITEL:

CHET BAKER CHET BAKER IN PARIS

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Chet Baker (tp, voc), René Urtreger (p), Aldo Romano (dr), Pierre Michelot (b), Karl Ratzer (g), Nicola Stilo (fl), Ricardo Del Fra (b), Al Levitt (dr) For Minors Only -- Chasing The Bird -- But Not For Me -- Down -- My Funny Valentine -- Just Friends -- Tempus Fugit -- Tune Up recorded in 1980 & 1981 in Paris, France 1955, Chet Baker bringt den kalifornischen Cool Jazz über den Atlantik. Für die Pariser Bohème war es die erste Begegnung mit dem WestCoast-Jazz. Der coole, fragile Sound des 26jährigen Amerikaners wird zum „Soundtrack“ des französischen Existentialismus. 1980, wieder in Paris: Hier entstanden die sensiblen, lyrischen Versionen von „Tune Up“, „Tempus Fugit“ und „My Funny Valentine“, die auf dieser CD besonders eindrucksvoll zu hören sind. Die Musik dieser Nacht erzählt von seelischer Qual und wahrer Verzweiflung und ist doch unglaublich schön.

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2022 CD

INTERPRET: TITEL:

BILL EVANS HIS LAST CONCERT IN GERMANY

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Bill Evans (p), Marc Johnson (b), Joe LaBarbera (dr) Letter To Evan -- Yet Never Broken -- Laurie -Bill’s Hit Tune -- Knit For Mary F. -- The Days Of Wine And Roses -- Your Story -- But Beautiful -- If You Could See Me Now -- Waltz For Debby recorded in Bad Hönningen, Germany, August 15, 1980 Dieses Album ist in zweierlei Hinsicht bemerkenswert. Zunächst ist es das Dokument von Evans letztem Europaauftritt, zum anderen fasst es einige seiner späten, vielfach unbekannten Kompositionen zusammen, die anderweitig nicht veröffentlicht wurden. Stücke wie „Your Story“ oder „Knit For Mary F.” unterstreichen Evans hochentwickelte, unnachahmliche Sensibilität für das Verarbeiten von Melodien, Harmonien und „vertrackten“ rhythmischen Strukturen. Einfach Meisterhaft !


WEST WIND

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LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2001 CD

INTERPRET: TITEL:

ANTHONY BRAXTON THE COVENTRY CONCERT

Anthony Braxton (reeds), Marilyn Crispell (p), Mark Helias (b), Gerry Hemingway (dr) Composition 124 -- Composition 88 -- Piano Solo & Composition 239 recorded 1987, Coventry, UK Keine Angst, von Titeln wie Composition 88, 124, 239 ... darf man sich nicht abschrecken lassen. Wenn Anthony Braxton - seit Jahren für seine Note auf Note gesetzten Werke von „E“-Musik-Kritikern hochgelobt - an die Arbeit geht, sind Blues und Bop nicht weit. Ein Spitzenmoment jagt den anderen, die große Linie, der formale Bogen bleiben gleichsam gespannt. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2016 CD

INTERPRET: TITEL:

ERIC DOLPHY LAST RECORDINGS

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Eric Dolphy (as, bcl), Donald Byrd (tp), Nathan Davis (ts), Jack Diéval (p), Jacques Hess (b), Franco Monzecci (dr), Jacky Bambou (congas) Springtime -- 245 -- GW -- Serene recorded in Paris, June 11, 1964 Für die Jazzgemeinde sind die hier vorliegenden Aufnahmen von geradezu sensationellem Wert. Sie dokumentieren einmal mehr die Bedeutung Dolphys als Improvisator, Komponist und Bandleader unmittelbar vor seinem Tode. Einen Tag nachdem er in Hilversum mit holländischen Musikern sechs Nummern eingespielt hatte - lange unter dem Titel „Last Date“ erhältlich - verließ er die Niederlande Richtung Paris, um mit Nathan Davis, Donald Byrd und einer französischen Rhythmusgruppe zu arbeiten. Diese Session ist hiermit endlich erhältlich. Dolphys Format als Improvisator wird gerade im Vergleich zu Byrd und Davis deutlich. Während die beiden noch sehr der BebopTradition verbunden sind, ist es immer Dolphy, der aus dem Mainstream-Rahmen ausbricht. Jedes seiner Soli zeigt, wie weit er seiner Zeit voraus war. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2002 CD

INTERPRET: TITEL:

ARCHIE SHEPP PASSPORT TO PARADISE

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Archie Shepp (reeds, fl, p), Charles McGee (tp), Charles Eubanks (p), Santi De Briano (b), Michelle Wiley (voc), John Betsch (dr) Archie Shepp plays Sydney Bechet My Man -- Premier Bal -- Blues For Bechet -- Petite Fleur -- Passport To Paradise recorded at Jazz Unité, Paris, November 3, 1981 Neben Ornette Coleman und John Coltrane einer der zornigen jungen Männer des Free Jazz, widmete sich Archie Shepp seit den siebziger Jahren wieder vornehmlich der Wiedererforschung der Jazztradition. Bei dieser Pariser Aufnahme von 1981 (Studio Jazz Unité) setzte er sich mit dem musikalischen Erbe des einzigartigen Klarinettisten Sidney Bechet auseinander und findet mit seinen Mitstreitern außergewöhnliche Wege der Interpretation.


WEST WIND

67

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2140 CD

INTERPRET: TITEL:

JUERGEN SEEFELDER feat. DAVID LIEBMAN CRUISIN‘

4

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Drei seiner schon lange gehegten Wünsche verwirklicht Juergen Seefelder auf diesem Album erfolgreich: Er bringt mit David Liebman, das Idol seiner Jugend, mit auf seine eigene Produktion. Und mit Carolyn Breuer, Johannes Enders und Jason Seizer holt er sich zusätzlich drei seiner ehemaligen Schüler, die sich in der europäischen Jazzszene inzwischen bereits zu Top-Saxophonsolisten entwickelt haben, mit ins Boot. Durch diese kreative Saxophon-Vielfarbigkeit unterscheidet sich „Cruisin´“ von Heerscharen Tenorsaxophon-LeaderCD-Produktionen als Egotrip. Erstmals gestaltet Seefelder das ganze Programm des Albums mit ausschließlich eigenen Werken. Es gelingt ihm der thematische und kompositorische Brückenschlag von seiner erst in den letzten Jahren entstandenen und gelebten Passion, dem Segeln hin zu seiner ersten Liebe dem Jazz (Cruisin´, Return of the Blue). Das eingegangene Wagnis, zum bewährten Rhythmusgruppen-Gespann, Keith Copeland – Marc Abrams den frisch an der Mannheimer Jazzhochschule graduierten „Youngster“ Rainer Boehm zu gruppieren, stellt sich im Nachhinein als Glücksgriff heraus. Das Zusammenspiel der verschiedenen Saxophonisten ist freundschaftlich inspiriert, intuitiv, weit entfernt von jeglicher brunftigen Konkurrenz und trägt so entscheidend zur durchwegs spürbaren „Inneren Ruhe“ dieses Albums bei.

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2139 CD

INTERPRET: TITEL:

PERRY ROBINSON QUARTET STILL TRAVELLING

4

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Perry Robinson (clarinet) Christoph Adams (piano, vocals) Ed Schuller (bass) Ernst Bier (drums) Prelude In D Minor -- Un Poco De -- Atomic Twist -- Bows And Arrows -- The Traveller -- Thar Song -- Home -- Ola Tete -- You Are Too Good -- Buzzin’ At The Bo recorded at On Air Tonstudio, Berlin, April 1999 Wenn man weiß, dass Perry Robinson seit mehr als 40 Jahren auf der Bühne steht und etwa mit Archie Shepp, Dave Brubeck und Charlie Haden zusammenspielte, ist die Richtung sicher deutlicher: Subtile Interaktionen und ungewöhnliche Arrangements der „spartanisch“ angelegten Kompositionen mit viel Blues und Swing. Mit Bravour erschaffen die Musiker einen äußerst durchsichtigen, manchmal geradezu kammermusikalischen Gruppensound. Perry Robinson, der heute als musikalischer Vorgänger und Wegbereiter von Don Byron genannt wird, ist eine lebende Legende. Das Quartett mit Ed Schuller und Ernst Bier existiert seit 1984, Pianist und Sänger Christoph Adams, der Simon Nabatov ersetzte, ist seit 1998 dabei.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2100 CD

INTERPRET:

JOHN SCOFIELD / JOHN ABERCROMBIE SOLAR

TITEL:

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John Scofield (guitar), John Abercrombie (guitar, electric mandoline), George Mraz (bass), Peter Donald (drums) Solar -- Four On Six -- Small Wonder I Should care -- If You Could See Me Now recorded at Music Annex Recording Studios, Menlo Park, California – May 1982 Even Steven -- Sing Song recorded at Classic Sound Studios, New York – December 1983 John Scofield feiert in der Jazzszene Triumphe mit seiner akustischen Band. Das er jedoch auch im Duo hervorragend musiziert, beweist diese mit glanzvollen Höhepunkten ausgestattete Aufnahme aus den Jahren 1982/83 mit Kollege John Abercrombie –wie auch sein „Gipfeltreffen“ mit Pat Metheny im Jahr 1995 ein hervorragendes Beispiel für das Zusammenspiel zweier begnadeter Gitarristen.

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2033 CD

INTERPRET: TITEL:

CHET BAKER STELLA BY STARLIGHT

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Chet Baker (trumpet), Clauco Masetti (alto saxophone), Franco Cerri (bass), René Thomas (guitar), Gianni Cazzola (drums) & unknown flutist My Funny Valentine (Rogers & Hart) -- Stella By Starlight (Victor Young) -- Short Bridge (John Klenner) -- Serpent’s Tooth (Miles Davis) -- Theme For Freddy (Chet Baker) -- When Will The Blues Leave (Ornette Coleman) -- In Your Own Sweet Way (Dave Brubeck) recorded in Rom, Italy – March 1964 Auf Fotos sah man Chet Baker des Öfteren seine Trompete liebkosen wie eine zerbrechliche Geliebte. Und so spielte er sie auch. Er wahrte trotz seiner ausschweifenden Drogenexzesse immer die Form, und seine Musik blieb vorwiegend melancholisch aber auch gewandt, elegant und dynamisch – um es mit der von ihm stark mitgeprägten West-Coast-Variante eines Genres zu sagen: er spielte Cool-Jazz. Der damals 35jährige Chet Baker ist bei dem hier vorliegenden Mitschnitt aus Rom Mitte der 60er Jahre unüberhörbar in Höchstform, was seine Mitspieler, allen voran der belgische Gitarrist René Thomas, zu inspiriertem Spiel veranlasst. Es geht quer durchs Standard-Repertoire, welches eindrucksvoll ausmusiziert ist.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2011 CD

4

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INTERPRET: STEVE LACY & STEVE POTTS TITEL: LIVE IN BUDAPEST Steve Lacy (ss) – Steve Potts (as) recorded 1987 at Közgáz Jazzclub, Budapest Der New Yorker Steve Lacy, am Dixieland ebenso geschult wie am Freejazz, war der Inbegriff des substanzvollen Spontanjazzers, da er Soli nicht selten aus dem Geist „barocker Variationstechniken“ aufgebaut hat. Dass seine schrägen melodischen Pointen an die Ästhetik von Thelonious Monk gemahnten, war kein Zufall. War Monk ein Genie der Aphorismen, so hatte Lacy einen langen melodischen Entwicklungsatem. Mitte der Sechziger zog Lacy nach Europa und wurde eine der zentralen Verbindungsfiguren zwischen der nordamerikanischen und der europäischen Szene. Ob es der freie Sound jener Tage war oder das Nutzen kompositorischer Elemente, ob es Kollaborationen mit Tänzern oder das Vertonen von literarischen Texten war: Immer war Lacy offen für Neues. Selbst für einen Jazzmusiker hatte Steve Lacy eine erstaunliche Produktivität. 236 Alben hat er eingespielt, davon allein 20 unbegleitete Sopransaxofon-Platten. Steve Lacy starb 2004 an Leberkrebs. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2104 CD

INTERPRET: TITEL:

ELVIN JONES FAMILIAR GROUND

4

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Elvin Jones (dr) – Pat LaBarbera (sax) Kenny Kirkland (p) – Reggie Workman (b) recorded October 1982 Elvin Jones, so schwärmte Freund und Mentor John Coltrane, besitze die Fähigkeit, «an drei Orten zur gleichen Zeit zu sein». Zwischen 1960 und 1965 gehörte dazu stets jener Ort, wo sich Coltrane gerade aufhielt. In dem ebenso musikalischen wie energiegeladenen Schlagzeuger hatte der Saxophonist einen idealen Spielpartner gefunden, der seine Konzepte eines sich von allen Banden befreienden, aber traditionsbezogenen Jazz auf das Schlagzeug übertrug. Während Coltrane durch die Verdichtung der harmonischen Bezugssysteme zu neuem Ausdruck gelangte, verstrickte Jones den Swing in facettenreiche polyrhythmische Strukturen, in denen sich vielfältige Tempi und Metren überlagerten, ohne die kinetische Energie des Pulses außer Kraft zu setzen. Als Drummer, der das Schlagzeug aus dem Hintergrund hervorholte und zu einem vollwertigen Musikinstrument machte, wurde Elvin Jones zum Leitbild für Generationen von Schlagzeugern. Im Alter von 76 Jahren starb Jones am 18. Mai nach langer schwerer Krankheit an Herzversagen. Auf „Familiar Ground“, einer Aufnahme aus dem Jahre 1982, spielt ein Quartett, dass nur für diesen Auftritt zusammengefunden hat. Welches Spielverständnis die vier bei diesem Set entwickelt haben, wird in „Minor Blues“ am deutlichsten.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2019 CD

INTERPRET: TITEL:

VARIOUS ARTISTS ALTISSIMO

4

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Produced by Joachim Ernst Behrendt recorded July 15, 1973 at Rosenberg Studio, Copenhagen, Denmark alto saxophones: Charlie Mariano, Jackie McLean, Lee Konitz , Gary Bartz with Joachim Kühn (p), Palle Danielsson (b), Han Bennink (dr) Joachim Ernst Behrendt produzierte diesen „alto summit“, eines jener musikalischen Gipfeltreffen, wie sie Anfang der 70er Jahre so beliebt waren. Er holte vier Top-Altsaxophonisten unterschiedlicher Stilistik gemeinsam vors Mikrophon und stellt ihnen eine der hochkarätigsten europäischen Rhythmusgruppen und den genialen Joachim Kühn zur Seite. Die Musik sorgte seinerzeit für großes Aufsehen, Jazzkenner konnten sich einem permanenten „blindfold test“ aussetzen und sich fragen: welcher Altist spielt gerade? LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2127 CD

INTERPRET: TITEL:

MAX ROACH & ABBEY LINCOLN LOVE FOR SALE

4

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Recorded in New York, 1960 Abbey Lincoln (voc), Max Roach (dr), Clifford James (ts), Coleridge Perkinson (p), Eddie Kahn (b) Von einer Showsängerin reinsten amerikanischen Wassers entwickelte sich Abbey Lincoln, vor allem unter dem Einfluß ihres Mannes Max Roach, mit ihrer warmen tiefen Altstimme zu einer politisch wachen Musikerin von seltener Erscheinung, Strenge und Schönheit. Max Roach über seine damalige Frau: „Abbey ist ein wesentlicher Beitrag zur reichen Kultur der African People in diaspora.“ Auf LOVE FOR SALE sind die beiden 1960 zu hören, der Erscheinungszeit von Roach’s programmatischer „Freedom Now Suite“ - einer Hochzeit des musikalischen und politischen Aufbegehrens. Sophisticated Lady – Jordu – Love For Sale – As Long As You’re Living – Who Will Buy – Mop Mop – Ceciliana – The Night Mountain


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2188 CD

INTERPRET: TITEL:

VARIOUS ARTISTS THE ART OF THE SAXOPHONE

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Der Jazz ist „saxophonisiert“. Es gab und gibt kaum ein Jazzensemble, in dem das Saxophon nicht zumindest eine wichtige Solistenrolle ausfüllen würde. Am häufigsten findet man Quartettbesetzungen, also Rhythmusgruppe plus Saxophon. Davon abgeleitet findet man die Triobesetzungen, bei denen das Harmonieinstrument, also Gitarre oder Piano weggelassen werden. Reine Saxophonbesetzungen sind seltener, nehmen aber in der modernen ernsthaften Musik und in Grenzbereichen des Jazz aufgrund der fast unbegrenzten Klangmöglichkeiten eine interessante Rolle ein. So wundert es nicht, dass auf WEST WIND ein Querschnitt der spannendsten Saxophoneinspielungen des Labels zusammengestellt wurde – freuen Sie sich auf „The Art Of Saxophone“. Stars Fell On Alabama (1959) - John Coltrane (ts), Cannonball Adderley (as), Winton Kelly (p), Paul Chambers (b), Jimmy Cobb (dr) / 245 (1964) - Eric Dolphy (as), Ntahan Davies (ts), Donald Byrd (tp), Jack Dieval (p), Jaques Hess (b), Franco Monzecci (dr) / Halley’s Comet (1961) – Al Cohn (ts), Zoot Sims (as), Ronnie Ball (p), Benny Tucker (b), Dave Bailey (dr) / The Red Door (1961) – Al Cohn (ts), Zoot Sims (as), Ronnie Ball (p), Benny Tucker (b), Dave Bailey (dr) / Body And Soul (1961) – Coleman Hawkins (ts), Tommy Flanagan (p), Abdul A. Malik (b), Joe Jones (dr)

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2042 CD

INTERPRET:

THE GIL EVANS ORCHESTRA feat. GEORGE ADAMS LITTLE WING

TITEL:

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Dr. Jeckyll -- The Meaning Of The Blues Little Wing -- For Bob’s Tuba recorded live in Gemany, October 1978 Gil Evans (electric piano), Lew Soloff (trumpet, piccolo trumpet), Terumasa Hino (trumpet), Gerry Niewood (alto-, soprano saxophones, flute), George Adams (tenor saxophone, flute, percussion), Bob Steward (tuba), Pete Levin (synthesizer), Don Pate (electric bass), Rob Crowder (drums) Bei der 1978er Europatour war das damals vergleichsweise klein gehaltene Gil Evans Orchestra außer mit George Adams (gest. 1992), der seit 1976 dabei war, vor allem an den Blechblasinstrumenten hochkarätig besetzt. Wer hier aufgrund des Titel-Tracks eines von Evans’ Hendrixprogrammen erwartet, wird überrascht sein, dass als Opener eine lupenreine Bebop-Nummer (von Jackie McLean) steht. Und mit der Neueinspielung des Standards „The Meaning of the Blues“ knüpft Evans noch einmal an seine legendäre Zusammenarbeit mit Miles Davis (Miles Ahead) von 1957 an - diesmal freilich im Rockjazz-Sound seiner späten Jahre. Auch das legendäre „Little Wing“ – erstmals auf dem Evans-Hendrix-Album veröffentlicht – fehlt hier nicht.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2121 CD

4

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INTERPRET: VARIOUS ARTISTS THE GREATEST JAZZ STANDARDS TITEL: Der Labelsampler von WESTWIND Wer nach modernem Jazz der klassischen Art sucht oder den Verbindungslinien zwischen Tradition und Innovation nachspürt, findet im Katalog von WESTWIND eine Menge berührender, origineller, unterhaltender und aufwühlender Alben. Nichts davon wirkt zufällig, alles irgendwie miteinander verknüpft. Das hat mit Geschmack zu tun, mit Authentizität, mit Qualität - „We all that Jazz“. (Bert Noglik) Thad Jones / Mel Lewis Orchestra (Body & Soul) – Joe Henderson (Warm Valley) – Michael Brecker / David Friesen (Airegin) – Bill Evans Trio (Someday My Prince Will Come) – McCoy Tyner Trio (Lover Man) – Dave Liebman Quartet (Round About Midnight) – Elvin Jones Quartet (Harmonique) – Ernie Watts / Chick Corea (Oleo) – Dollar Brand (Solitude) – Freddie Hubbard (Stella By Starlight) – Stan Getz / Chet Baker (My Funny Valentine) – Lee Konitz / Frank Wunsch (Body & Soul) LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2166 CD

4

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INTERPRET: BLACK CULTURED PEARL FEAT. WYNTON MARSALIS TITEL:

GOIN‘ DOWN HOME

Eines von Vancouvers musikalischen Juwelen ist die 90jährige Pearl Brown, einer Tante von Jimi Hendrix. In den 40er und 50er Jahren als Schauspielerin tätig, fing sie erst mit 60 Jahren an, zu singen. 1984 lernte sie Wynton Marsalis kennen, der ihre Phrasierung mit der von Billie Holiday verglich. Im Juli 1991 kam das Publikum in Victoria / Kanada in den Genuss, die beiden bei einem gemeinsamen Konzert zu hören. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2133 CD

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INTERPRET: JIMMY SMITH TITEL:

DAYBREAK

Es gibt Fälle, in denen Musiker und ihre Instrumente fast schon austauschbares Synonym füreinander sind. Jimmy Smith ist die personifizierte Hammond-Orgel. Nicht nur, dass er das in Ausmaßen wie Sound voluminöse Instrument gesellschaftsfähig gemacht hat – darüber hinaus erschloss er mit der "Erfindung" des Doppelklangs Orgel-Tenor dem Jazz eine weitere inzwischen klassische Klangfarbe. Dieser Hohepriester an der Hammondorgel steht seit 50 Jahren quicklebendig und mit beiden Füssen ganz auf dem Boden des Blues’n Groove. Bester Beweis dafür ist sein aktuelles Album mit einem Livemitschnitt von 1999 (mit Nestor Torres, Claudio Spiewak, Abner Torres und Edwin Bonilla) und Bonus-Studio Tracks von 2001 (mit Phil Upchurch, Joshy Hernadaz und Nat Matmarvic) TRANSITION - MOANIN' - NASDAC BLUES - THEY AIN'T WHAT THEY USED TO BE Jimmy Smith (organ) / Phil Upchurch (guitar) / Joshy Hernandaz (saxophone) / Nat Marucci (drums) recorded at Livewire Studios, Sacramento, CA - April 11, 2001 EIGHT COUNTS FOR RITA - SAINT THOMAS - DARK BLUES - SATIN DOLL Jimmy Smith (organ) / Nestor Torres (flute) / Claudio Spiewak (guitar) / Edwin Bonilla (bass) / Abner Torres (drums) recorded live at The Florida Key's Islamorada's Festival - October 23, 1999


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2129 CD

INTERPRET: TITEL:

RONNIE BURRAGE JUST NATURAL

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Ronnie Burrage ( drums, vocals), Terence Conley (hammond organ), Eric Person (reeds) Moontrane -- United -- Shade Of Jade -- Black Narcissus -- Big Deal -- Just Teasing -- No Expectation -- Pannonica -- This Is For You-Bu! -- Where’s The Peace -- Teasing Again-- recorded at Molding Room Studio, New York – January 16, 2000 Superdrummer Ronnie Burrage – der legendäre Defunkt-Schlagzeuger – stellt ein groovendes Orgeltrio vor. Unterstützt wird er von seinem langjährigen Weggefährten Eric Person, bekannt aus den Bands von Chico Hamilton und Shannon Jackson sowie Terry Conley, Pianist beim Count Basie Orchestra. Neben Eigenkompositionen der drei Musiker werden Standards verblüffend neu interpretiert. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2122 CD

INTERPRET: TITEL:

HARRY BECKETT TRIBUTE TO CHARLES MINGUS

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Harry Beckett (trumpet, flugelhorn), Alistair Gavin (piano), Fred Thelonious Baker (bass), Chris Biscoe (alto-, soprano saxophones), Tony Marsh (drums) Next Up -- Stop -- Intimate Feelings -- Wednesday Night Prayer Meeting Jelly Roll -- Work Song -- Pussy Cat Dues -- Good Bye Pork Pie Hat recorded at Premises Studio, London – January 16, 1999 Der 2010 verstorbene, aus Barbados stammende und in London wirkende Trompeter Harry Beckett war eine stetige Instanz in der britischen Jazzszene. Für seinen betont warmen, seelenvollen Trompetenklang und seine fantasievolle Phrasierung wurde er sowohl als Ensemblemitglied wie auch als Solist und Bandleader hochgeschätzt. Das stellte er in großen Besetzungen wie der Big Band von Mike Westbrook, Chris McGregor‘s Brotherhood of Breath, dem London Jazz Composers Orchestra und dem Charlie Watts Orchestra genauso unter Beweis wie in der langjährigen Zusammenarbeit mit Annie Whitehead oder John Tchicai, mit dem er zusammen in Johnny Dyani’s Band bis zu dessen frühem Tod musizierte. Mit diesem Tribut-Album ehrte Harry Beckett seinen „Favorite Composer“ Charles Mingus. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2093 CD

INTERPRET: TITEL:

JOE HENDERSON WARM VALLEY

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Joe Henderson (saxophones), Louis Scherr (piano), Tommy Cecil (bass), Tony Martucci (drums) & Susan Kelley (cello) on “Sarabande” Who Knows -- Warm Valley -- Zsa Zsa – Santorini -- G Flat Ballad Escapade -- Sarabande -- Perdido recorded in Washington D.C., USA – April 11/12, 1991 Vor seinen späteren großen Publikumserfolgen wurde Henderson jahrzehntelang als “Musicians’ Musician” hochgeschätzt. Vom Soul-Jazz der 60er Jahre herkommend, war er stets tief in der Tradition verwurzelt, wobei er zugleich alle wesentlichen moderneren Einflüsse – insbesondere die von Coltrane und Rollins – in sein kraftvolles Spiel integrierte. Auf diesem Album ist eine grandiose Aufnahme Hendersons mit der Band „Warm Valley“ aus Washington D.C. zu hören, die ein typisches Bild vom Mainstream der 90er Jahre zeichnet.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2108 CD

INTERPRET: TITEL:

CHET BAKER PLAYS & SINGS

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Chet Baker (flugelhorn, vocals), Phil Urso (tenor saxophone) Hal Galper (piano), Jymie Merrit (bass), Charlie Rice (drums) Soultrane – Walkin’ – Tadd’s Delight – Whatever Possess’d Me – Retsim B. – Gnid – Ann, Wonderful One – Mating Call – Flight To Jordan recorded live in New York, 1964 Chet Baker war mit seinen fein geschnittenen Gesichtszügen und dem dandyhaften Auftreten der Prototyp eines hedonistischen Popstars der 50er Jahre und prägte in dieser Ära seinen einzigartigen Stil. Er beherrschte seine Stimme im gleichen Maße wie sein Instrument, beide gingen äußerst gefühlvoll und subtil Hand in Hand, entspannt, elegant und poetisch. Baker ist bei diesem Auftritt in New York unüberhörbar in Höchstform, was seine Mitspieler zu inspiriertem Spiel veranlasst.

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2117 CD

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INTERPRET: STÉPHANE GRAPPELLI TRIO TITEL: I GOT THE WORLD ON A STRING recorded 1996, Jena, Germany Stéphane Grappelli (v), Mark Sosset (g), Jean-Philippe Viret (b) Grappelli stand fünf Jahrzehnte für Jazz in Europa und hat die Tradition des Gypsy-Jazz Django Reinhardts’ weitergeführt. Hier hören wir ihn in einem Konzert seiner letzen Tournee aus dem Jahre 1996, die vom MDR produziert worden ist.

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2134 CD

INTERPRET: TITEL:

STAN GETZ & CHICK COREA SWEET RAIN

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Stan Getz (tenor saxophone), Chick Corea (e-piano), Stanley Clarke & George Mraz (bass), Tony Williams & Billy Hart (drums), Albert Daily (piano) Sweet Rain – Wee – Lush Life – Night Time Street – La Fiesta – Lester Left Town – Lover Man recorded live at The Salle Wagram, New York, November 1969 In den elegant geschwungenen Melodien des „besten Tenorsaxophonisten der Welt“ (Benny Goodman) leben improvisatorische Vorzüge, bereichert um all das, was seit der Bop-Ära an Vokabular für dieses Instrument noch hinzugekommen ist. Auch nach dem Höhepunkt seiner Bossa-Nova Erfolge war Getz unablässig auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Müßig, seine Weggefährten und seine Bedeutung für die Jazzhistorie der letzten 40 Jahre aufzuzählen. Hören Sie Aufnahmen von 1969 aus dem New Yorker „Salle Wagram“ in Quartettbesetzung. Egal in welchem Kontext sich Stan Getz musikalisch bewegte, immer beeindruckte er mit unvergleichlichem Balladenspiel, eleganter Phrasierung und intelligenten Improvisationen.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2018 CD

4

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INTERPRET: COLEMAN HAWKINS BODY AND SOUL TITEL: Coleman Hawkins (ts) - Roy Eldridge (tp) - Tommy Flanagan (p) Abdul Ahmed Malik (b) - Jo Jones (dr). recorded July 16, 1961 at the American Jazz Festival, Rio de Janeiro Ausgezeichnet mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik (1989) präsentiert dieses Album Coleman Hawkins, den „Vater des Tenorsaxophons“, zusammen mit anderen Heroen der Jazzgeschichte, wie Trompeter Roy Eldridge, Pianist Tommy Flanagan oder dem unvergleichlich eleganten Drummer Jo Jones. Aufgenommen bei einer Session in Rio, kann man diese absolut zu den Sternstunden des Jazz zählen. Up-Tempo-Nummern, wie „Rifftide“ oder „Love For Sale“ wechseln sich mit schmuseweichen Balladen ab und lassen den Interpreten genügend solistischen Raum, so Eldridge in „The Man I Love“ und Hawkins natürlich in „Body And Soul“, dem er damit die endgültige Interpretation abgerungen hat. Darüber hinaus zeigt sie auf, wie die Bebop-Revolution im Spiel von Coleman Hawkins ihre Spuren hinterlassen hat. Kurzum, Hawkins at his best! LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2130 CD

INTERPRET: TITEL:

PAT METHENY & THE HEATH BROTHERS THE MOVE TO THE GROOVE SESSIONS

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Pat Metheny (electric guitar, guitar synthesizer), Jimmy Heath (alto-, soprano & tenor saxophone), Percy Heath (bass), Albert „Tootie“ Heath (drums), Johnny Purrone (guitar), Stafford James (bass), Akira Tana (drums) Sassy Samba -- Arthurdoc -- Guitar Improvisation -- All The Things You Are -- Is That So? -- I Waited For You -- Move To The Groove recorded January 1983 at The Palais Congress, Cannes, France Es gibt zwei Pat Methenys: den gefälligen Jazzgitarristen, der wie ein Rockstar ganze Stadien füllt, und den extremen Gitarristen, dessen Musik ebenso robust und kraftvoll ist wie die seiner gefeierten Mitspieler. So geschehen bei dem vorliegenden Mitschnitt von 1983, als er auf die musikalisch gestandenen Brüder Jimmy, Al und Percy Heath traf, mit denen er anläßlich der MIDEM ein umjubeltes Konzert gab. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2120 CD

INTERPRET: TITEL:

GARRETT / SCOFIELD / BRECKER / FRIESEN OLD FOLKS

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Die Crème de La Crème der amerikanischen Jazzszene gibt sich auf diesem Album die Ehre. Ob Duobesetzung (Scofield/Friesen und Friesen/Brecker) oder Quintett (Garrett/Miller/Nelson/Moffett/Reedus), hier spielt die gleiche Vision von guter Musik die „erste Geige“. John Scofield (g), David Friesen (b) - OLD FOLKS -- TRUE BLUE recorded at Bay Bay Records/Berkeley, California, April 16, 1993 Kenny Garrett (as), Julian Priester (tb), Bill Frisell (g, bj), Robben Ford (g), Anthony Cox (b), Jerry Granelli (dr) WANDERLUST -- THE OYSTER DANCE -- recorded at London Bridge Studio, Seattle, January & February 1992 David Friesen (b), Michael Brecker (ts) AIREGIN -- SINGNS AND WONDERS -- recorded at White Horse Studios, Portland, Oregon, April 25, 1993 David Friesen (b), Denny Zeitlin (p) - SPEAK NO EVIL -- recorded live by Double Helix Studios, April 16, 1994 Kenny Garrett (as), Mulgrew Miller (p), Steve Nelson (vib), Charnett Moffett (b), Tony Reedus (dr), Rudy Bird (percussion on Sonhos do Brasil) - WINGSPAN -- SONHOS DO BRASIL -- recorded at Eras Studios, New York City, May 11, 1987


WEST WIND

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LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2103 CD

INTERPRET: TITEL:

SONNY CLARK / MAX ROACH / GEORGE DUVIVIER BLUES MAMBO

Sonny Clark (piano), Max Roach (drums), George Duvivier (bass) Minor Meeting -- Nica -- Sonny’s Crip -- Blues Mambo -- Blues Blue -- Junka -- My Conception -- Sonja recorded 1960, New York, USA Pianist Sonny Clark, der Meister des Hardbop, hier in einer Trioaufnahme von 1960 mit dem Drummer Max Roach und dem Bassisten George Duvivier. Acht swingende Stücke in denen Sonny Clark seine große Klasse demonstriert, unterstützt durch Max Roachs Schlagzeugspiel, das integrierter Bestandteil von Clarks Spiel ist. Im Bass-Spiel von George Duvivier wird deutlich, warum er in den 60er Jahren als einer der bedeutendsten Bassisten galt. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2112 CD

INTERPRET: TITEL:

FREDDIE HUBBARD BACK TO BIRDLAND

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Freddie Hubbard (tp,fl-h), George Cables (p), Richie Cole (as), Ashley Alexander (double tb), Andy Simpkins (b), John Dentz (dr), Med Flory (as) Shaw Nuff -- Star Eyes -- Lover Man -- For B.P. -- Stella By Starlight -Byrdlike recorded 1981, Los Angeles, Californien, USA Seine Karriere startete Freddie Hubbard in New York vor 40 Jahren als Sideman von Sonny Rollins, Quincy Jones und vor allem als Mitglied von Art Blakey’s Jazz Messengers. Auf „Back To Birdland“ von 1981 hören wir den Ausnahmetrompeter mit seinem langjährigen Pianisten George Cables in Sextettbesetzung. Das wirklich aufregende dieser Aufnahme aber ist das spektakuläre Zusammenspiel Hubbards mit dem Altsaxophonisten Richie Cole.

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2082 CD

INTERPRET: TITEL:

ARCHIE SHEP PERCECT PASSIONS

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recorded 1978 in Warschau at The Jazz Jamboree Archie Shepp (ts, voc), Siegfried Kessler (p) Wilber Little (b), Clifford Jarvis (dr) Neben Coleman und Coltrane einst einer der zornigen jungen Männer des Freejazz, widmete sich Shepp seit den 70er Jahren ganz der Wiedererforschung der Jazztraditionen. Neben seinem eigenen Klassiker „Mama Rose“ intoniert er bei der vorliegenden Aufnahme auch Strayhorn’s „Lush Life“ und Ellingtons „Sentimental Mood“.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2046 CD

INTERPRET: TITEL:

STAN GETZ AUTUMN LEAVES

4

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Recorded in Cannes, France, 1980 Stan Getz (ts), Joe Farrell (ts), Andy LaVerne (p), Chuck Loeb (g), Brian Bromberg (b), Victor Jones (dr) In den elegant geschwungenen Melodien des „besten Tenorsaxophonisten der Welt“ (laut Benny Goodman) leben improvisatorische Vorzüge, bereichert um all das, was seit der Bop-Ära an Vokabular für dieses Instrument noch hinzugekommen ist. Müßig, Getz’ Weggefährten und seine Bedeutung für die Jazzhistorie der letzten vierzig Jahre aufzuzählen, hören Sie eine Aufnahme von 1980 aus Cannes mit seinem - im selben Jahr zusammengestellten - Sextett.

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LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2088 CD

INTERPRET:

NAT ADDERLEY QUINTET & CANNONBALL ADDERLEY GROUP LIVE ON PLANET EARTH

TITEL:

4

recorded at Village Vanguard, NYC,January 1962. Cannonball Adderley (as), Nat Adderley (co), Yusuf Lateef (ts, fl, oboe) Joe Zawinul (p), Sam Jones (b), Louis Hayes (dr) recorded at The Club , NYC,July 1966 Cannonball Adderley (as), Nat Adderley (co), Joe Zawinul (p) Victor Gaskin (b), Roy McCurdy (dr) recorded at Keystone Corner, San Francisco, 1983 Cannonball Adderley (as), Sonny Fortune (as), Larry Willis (p), Walter Booker (b), Jimmy Cobb (dr) Dieses Live-Album umspannt zwei Jahrzehnte der Karriere der Adderley-Brothers, jener legendären Institution des Hard-Bop und Soul-Jazz. Höhepunkt der Aufnahmen ist natürlich „Mercy, Mercy, Mercy“, der größte Funk-Hit aller Zeiten, geschrieben von einem damals noch jungen österreichischen Pianisten namens Joe Zawinul.

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2177 CD

INTERPRET: TITEL:

EARTHA KITT THINKING JAZZ

4

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Recorded at Hansa Studios, Berlin in 1991. Eartha Kitt (voc), Joachim Kühn (p), Rolf Kühn (cl), Jerry Bergonzi (ts), Jesper Lundgaard (b), Daniel Humair (dr), Thomas Alkier (dr) Jazzpianist Joachim Kühn war der rauchigen Erotik ihrer Stimme schon immer verfallen. Die Gelegenheit zur Zusammenarbeit ergab sich, als Eartha Kitt unter musikalischer Leitung von Kühns Bruder Rolf im Berliner Theater des Westens in „Ein Käfig voller Narren“ auftrat. Man gehe ins legendäre Berliner HANSA-Studio, nehme eine Broadway-Legende, eine Handvoll Jazzstandards zu denen Kitt die Texte und Joachim Kühn die Arrangements beisteuerten - und eine hochkarätige Band, die der Diseuse gekonnt zuspielt. Das Rezept geht auf, lassen sie sich überraschen!


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2145 CD

INTERPRET: TITEL:

CHET BAKER CHET BAKER IN PARIS, VOL. 2

4

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This Is Always / Sweet Martine / Beatrice / Deep In A Dream / Once I Loved recorded at Club „St. Germain“, Paris, October 1979 Chet Baker (trumpet & vocals), Harold Danke (piano), Heyn van der Geyn (bass), John Engels (drums) My Funny Valentine / I’m A Fool To Want You / Almost Blue recorded at Club „Le Dreher“, Paris, October 1984 Chet Baker (trumpet & vocals), Steve Houben (alto saxophone), Bill Frisell (guitar), Denny Luxion (piano), Kermitt Driscoll (bass), Bruno Castellucci (drums) In den fünfziger Jahren lebt Chet Baker erstmals für einige Zeit in Europa, vorwiegend in Paris, die Stadt, die er über alles liebt, und seinen damaligen „Glamourfaktor“ sehr zu schätzen wusste. Er war Darling der Pariser Jazzszene, nicht zuletzt, weil er niemals so cool spielte, nie so kalt die Welt beschrieb und zugleich verachtete wie Miles Davis es tat, der zur gleichen Zeit in Paris lebte. Ab 1978 zieht es Baker immer wieder an die Seine. Er wird eine Vielzahl von Alben bei verschiedensten Labels einspielen - darunter einige seiner absolut besten Aufnahmen – und regelmäßig in den Jazzclubs der Stadt auftreten. In Amerika fast vergessen, erlebt Baker in Europa einen unglaublichen Popularitätsschub und verdient besser als je zuvor in seiner Karriere. Trotz seiner Drogensucht spielt er zunehmend nuancierter, intimer und schafft es immer wieder, eine unvergleichliche Emotionalität auszustrahlen. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2041 CD

INTERPRET: TITEL:

McCOY TYNER WHAT‘S NEW?

4

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McCoy Tyner (piano), Avery Sharpe (bass), Luis Hayes (drums) Sein Klavierspiel gleicht einem vulkanischen Fluss, erweist sich von elementarer Kraft. Kein Theaterdonner, sondern eine von menschlichen Händen in Bewegung gesetzte Naturgewalt. Um diese organische Qualität der Musik hervorzubringen, sagte der Pianist, müsse er völlig eins werden mit dem Instrument. Wenn Tyner die Improvisation als Feier des Augenblicks zelebriert, spiegelt sich auch heute noch etwas von der Erfahrung des gemeinsamen Musizierens mit John Coltrane, in dessen Quartett er 1960 – 1965 spielte und das den Kurs des Jazz im 20. Jahrhundert komplett veränderte. Als später elektrische Instrumente die akustischen zu verdrängen drohten, hält McCoy Tyner an seinem Kurs fest. Modische Strömungen links liegen lassend, erscheint er heute als jazzmusikalischer Koloss am Klavier von klassischem Format. Senor Carlos – Lover Man – You Taught My Heart To Sing – Port Au Blues – Island Birdie – What’s New? recorded 1980 in Ford Lauderdale, Florida, USA LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2067 CD

4

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INTERPRET: LIEBMAN / BEIRACH / HOLLAND / DeJOHNETTE TITEL: FIRST VISIT David Liebman (ts/ss/fl), Richie Beirach (p) Jack DeJohnette (dr), Dave Holland (b) Man-Child - Vedana - Round About Midnight - Tommy’s Hut Lonnie’s Song / First Visit recorded 1991, Tokyo, Japan Der New Yorker Saxophonist David Liebman (Jahrgang 1946), Weggefährte von Charles Lloyd, Lennie Tristano, Elvin Jones und natürlich vor allem von Miles Davis ist ein Instrumentalist, der sein lyrisches, melodisch erfindungsreiches und harmonisch kompliziertes Spiel einmal mehr in dieser außergewöhnlichen Besetzung unter Beweis stellt.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2098 CD

INTERPRET: TITEL:

MARIA JOÃO CEM CAMINHOS

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Maria João (vocals), Carlos Martins (alto- &, tenor saxophone), Mário Laginha (piano), David Gausden (bass), Carlos Vieira (drums) My Favourite Things -- Areias De Laga -- Take Five -- Cantar -- Cem Caminhos -- Confirmation -- Lush Life -- Too Close (To Close) recorded 1991 at Studio RT1, Lisbon, Portugal Mit diesem Album wurde die portugiesische Vokalartistin Mitte der 80er Jahre auf Anhieb zum Exportartikel Nr.1 ihres Heimatlandes in Sachen Jazz. Nachdem sie sich mit der Pianistin Aki Takase zu einem allseits gefeierten Duo zusammentat, war ihr Aufstieg nicht mehr zu bremsen. Auf „Cem Caminhos“ präsentiert sie neben beeindruckenden Interpretationen amerikanischer Jazzklassiker („My Favourite Things“, „Take Five“, „Confirmation“, „Lush Life“) erstmals auch portugiesischen Jazz – ein Weg, den sie seitdem konsequent weiterverfolgt. Heute zählt Maria João zu den Top-Acts der europäischen Jazzszene.

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LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2105 CD

INTERPRET: TITEL:

ERNIE WATTS & CHICK COREA 4 TUNE

Ernie Watts (ts, as), Chick Corea (p), John Dentz (dr), Andy Simpkins (b) recorded December 5 & 6, 1980, Los Angeles, USA Diese im Dezember 1980 aufgenommene Studiosession zeigt die zwei Seiten des Pianisten Chick Corea. Er spielt keinen elektronischen Jazzrock, sondern am Konzertflügel spannungsgeladenen Jazz mit der ihm eigenen Romantik. Stark auch ist das Spiel des von Coltrane beeinflussten Tenor- und Altsaxophonisten Ernie Watts. Chick Corea und Ernie Watts können ihr Zusammenspiel auf eine perfekt sensibilisierte Rhythm-Section mit Andy Simpkins am Bass und John Dentz an den Drums aufbauen. Swing, Dentz, Swing -- My One And Only Love -- Boop Bap -- Miyako -- Night And Day -- Invitation Blues For John C. -- Bud Powell -- Sifu -- Andy Metts Chick -- Oleo

LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2068 CD

INTERPRET: TITEL:

JOHNNY GRIFFIN LIVE IN TOKYO

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Johnny Griffin (ts), Horace Parlan (p), Mads Vinding (b), Art Taylor (dr) All The Things You Are -- When We Were One -- Wee -- The Man I Love recorded 1976, Tokyo, Japan Dieser Live-Auftritt aus dem Jahre 1976 bringt drei der sogenannten „Expatriates“ oder auch „Americans in Europe“ zusammen, komplettiert durch den dänischen Bassisten Mads Vinding. Er zeigt den „Little Giant“ auf der Höhe seiner Schaffenskraft, die er in rasend schnellen Stücken wie „All The Things You Are“ oder in seiner Eigenkomposition „When We Are One“, einer sensitiven Ballade, unter Beweis stellt.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2102 CD

INTERPRET: TITEL:

MAX ROACH TOO CLEAN

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Max Roach (drums), Julian Priester (trombone), Tommy Turrentine (trumpet), Stanley Turrentine (tenor saxophone), Horace Parlan (piano) Gunga Din -- Webb City -- Time’s Up -- Long As You’re Living -- Too Clean -- Two, Three, One, Oh! -- Blues For J.P. -- Kardouba -- Stop Motion recorded 1961, New York City, USA Wer von der Emanzipation des Schlagzeugs im Jazz reden will, muss über Max Roach sprechen. Er entwickelte ganz im Sinne der Vision von Charlie Parker einen neuen, eigenen Weg, das Instrument zu spielen und die melodischen Möglichkeiten des Spiels auszuschöpfen. Er selbst nennt diese Art zu spielen „lyrisch“. Hier hören wir Roach in einer Phase, die gekennzeichnet war von seinem politischen Kult-Album „We insist! Freedom Now Suite“ (1960) – Es ist Jazz und es ist mehr: es ist Drums Unlimited. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2029 CD

INTERPRET: TITEL:

ABDULLAH IBRAHIM MEMORIES

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Abdullah Ibrahim (solo piano) Township Sunday -- Our Son Tsakwe -- Love Song For Bea -- Memories -- Carnival -- Majestic Warriors -- Gafsha-Life Is For The Living Death Is For Us All recorded at Tonstudio Bauer, Ludwigsburg, Germany, December 12, 1973 produced by Joachim Ernst Behrendt Geprägt von der Musik des südlichen Afrika, in Kapstadt aufgewachsen, von Duke Ellington entdeckt und gefördert, bereits in den 60er Jahren in Europa und in den USA mit eigenen Formationen gefeiert, profilierte sich Abdullah Ibrahim zu einem Pianisten, Bandleader und Komponisten von außergewöhnlichem Format. Wie keinem Zweiten gelang es ihm, aus der multikulturellen Vielfalt Südafrikas eine eigene, unverwechselbare Musik zu entwickeln. In den 70er Jahren trug Abdullah Ibrahim in seiner Heimat dazu bei, den Kampf gegen die Apartheid zu beflügeln. Die bei aller Spannbreite seines Schaffens originäre Klangsprache und die Tiefe der musikalischen Emotionen weisen ihn als einen Künstler von Weltrang aus. Dieses 1973 von Joachim Ernst Behrendt produzierte Solo-Album zeigt den südafrikanischen Pianisten von seiner allerbesten Seite. In seinem akkurat rhythmischen Spiel schwingt jede Menge Romantik mit. Das können nur die wenigsten. Die meisten Titel stammen aus der Feder von Abdullah Ibrahim selbst, nur das Albumtitel gebende Stück „Memories“ ist ein Standard-Medley. LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2078 CD

INTERPRET: TITEL:

JOHNNY GRIFFIN QUARTET UNPRETENTIOUS DELIGHTS

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Johnny Griffin (tenor saxophone), Pat Coil (piano), Mark Johnson (bass), Art Taylor (drums) A Night In Tunisia -- All The Things You Are -- Body And Soul recorded 1978 during the Jazz Jamboree, Warsaw, Poland Während seines Auftritts in Höchstform bei der Warschauer Jazz Jamboree 1978 beeindruckte Hard-Bopper Johnny Griffin seine Zuhörer mit einer besonders expressiven und emotionalen Dichte. Seine unfehlbare Auffassung für rhythmische Möglichkeiten gab ihm die Freiheit für neue musikalische „Enthüllungen“. Mitverantwortlich für dieses denkwürdige Konzerterlebnis war nicht zuletzt seine mit Coil, Johnson und Taylor hervorragend besetzte Band.


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2146 CD

INTERPRET: TITEL:

GERRY MULLIGAN IN NEW YORK

4

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The Chubby Jackson Big Band: Flying The Coop - I May Be Wrong - New York - Sax Appeal - Hot Dog - Why Not - Leavin’ Town - So What (Hoo Hah) recorded March 15, 1950 in New York The Gerry Mulligan Band: Roundhouse - Ide’s Side - Bweebida Bobbida – Kaper – Funhouse – Mullenium - Mulligan’s Too -- Recorded September 21st, 1951 in New York The Gerry Mulligan Trio: Get Happy - ‘S Wonderful - Godchild -- recorded June 10, 1952 in Los Angeles Er spielte mit jener Eleganz, die die Schwere seines Instrumentes vergessen ließ. Gerry Mulligan (1927 – 1996) hat dem Baritonsaxophon einen gänzlich eigenen Ton entlockt: geschmeidig, gebunden, scheinbar ein wenig unterkühlt, doch unter der Oberfläche höchst emotional. Als Musiker mit einer bewundernswerten Souveränität und einem nicht versiegen wollenden improvisatorischen Einfallsreichtum wird er unvergesslich bleiben. “Seine Musik ist ruhig und schlicht, aber trotzdem elegant und zündend, rein und doch spritzig, streng und lieblich zugleich, Musik ohne jede Überladung, schmucklos und streng wesentlich”, befand bereits 1975 Arrigo Polillo, und dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

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LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2020 CD

INTERPRET: TITEL:

DOLLAR BRAND (ABDULLAH IBRAHIM) ODE TO ELLINGTON

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Abdullah Ibrahim: solo piano recorded December 12, 1973 in Ludwigsburg, Germany Eine Verbeugung vor dem Genius des Jazz, Duke Ellington. Dollar Brand (Abdullah Ibrahim) spielt Stücke vom Duke und solche, die als Hommage betrachtet werden können. Darunter ist auch ein ineinander „verschränktes“ Werk, das sowohl Material von Brand als auch von Ellington enthält. Programmatischer Titel: WHAT REALLY HAPPENED IN THE CORNFIELDS IS THAT THE BIRDS MADE MUSIC ALL DAY AND SO I LET A SONG GO OUT OF MY HEART IN DUKES PLACE. Schöner kann man es nicht sagen! Impressions On A Caravan – Solitude – Ode To Duke – In A Sentimental Mood – What Really Happened In The Cornfields is That The Birds Made Music All The Day And So I Let A Song Go Out Of My Heart At Duke’s Place – Two Spirituals – Rose Got It Bad In Harlem LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2135 CD

INTERPRET: TITEL:

HERBIE HANCOCK OUT OF THIS WORLD

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Herbie Hancock (piano) - Donald Byrd (trumpet) - Pepper Adams (baritone saxophone) – Laymon Jackson (bass) – Jimmy Cobb (drums) – Teddy Charles (vibraphone on track 6) -- recorded 1961 in New York for Warwick Die Leader Donald Byrd und Pepper Adams verließen Detroit als eine der ersten Musiker in den 50er Jahren, um in New York ihre Karrieren voranzutreiben. 1958 trafen sie zusammen und spielten Monats-Gigs in den bekannten Clubs der Stadt, meist in der wie hier vorliegenden Aufnahme in Quintett-Besetzung. Das Studioalbum wurde 1961 für die Warwick Company eingespielt und zeigt den 16 jährigen Hancock schon hier als musikalisches Genie und ebenbürtigen Partner. Bird House – Theme From Mr. Lucky – Day Dream – I’m An Old Cowhand – Curro’s – It’s A Beautiful Evening – Out Of This World - Scoochie


WEST WIND LABEL: BEST. NR.: MEDIUM:

WEST WIND WW 2051 2 CD

INTERPRET: TITEL:

THE ART ENSEMBLE OF CHICAGO LIVE IN BERLIN

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Lester Bowie (tp, fl-h, voc, perc), Roscoe Mitchell (fl, cl, saxes, voc, perc), Joseph Jarman (fl, cl, oboe, saxes, voc, perc), Malachi Favors (b, voc, perc), Don Moye (dr, voc, perc) Dreaming Of The Master N’Famoudou Boudougou Odwalla As If It Were The Seasons A Jackson In Your House Chrushed recorded March 19, 1979 at “Deutsches Theater”, Berlin

Der 80minütige Mitschnitt eines Konzertes aus dem Deutschen Theater in Berlin mit dem Art Ensemble Of Chicago mutet an wie ein Parforce-Ritt durch die Geschichte der schwarzen Musik. Lebendig und schillernd in wiedergefundener Würde – Triumph, Vermächtnis und Vorsatz, eben Great Black Music. „Nach jenem Spektakel hing die Musik in der Luft, stehen die Türen offen. Schon im nächsten Spiegel sehen wir vielleicht einen Schamanen mit traurigen Augen, fröhlich balancierend auf dem tanzenden Asphalt.“

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WEST WIND WW 2124 2 CD

INTERPRET: TITEL:

ARCHIE SHEPP / HORACE PARLAN MAMA ROSE

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Archie Shepp (tenor & soprano saxophones) Horace Parlan (piano) Arrival -- Backwater Blues -- Round About Midnight -Mama Rose -- How Long Blues -- Steam -- Make Me A Pallet On The Floor -- Ruby My Dear -- Nobody Knows You When You Are Down And Out -- Trouble In Mind -- Deep River -- Sophisticated Lady recorded October 24, 1987 at Marquisats, Annecy, France Besondere Bedeutung in Archie Shepps Schaffen kommt seinen Duoeinspielungen zu, von denen uns mit diesem Album ein Highlight zugänglich wird. Neben Traditionals und Standards von Ellington, Monk und Bechet fehlt natürlich auch auf diesem Doppelalbum Shepps legendäres „Mama Rose“ nicht.


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