Page 1

YAMANOBE


HIDEAKI YAMANOBE

Galerie Friedrich Müller





Zwischenräume – Zwischentöne Zu den Arbeiten von Hideaki Yamanobe

William Turner nutzte sein ganzes malerisches Können, um den englischen Nebel auf die Leinwand zu bannen; chinesische und japanische Tuschmaler ließen Nebel aus dem unberührten Grund ihrer Papiere aufsteigen. Hideaki Yamanobe als in Deutschland lebender Japaner bewegt sich mit seinen Arbeiten der Serie „Stratus“ genau zwischen diesen beiden Positionen, ihm gelingt eine Art Brückenschlag zwischen diesen so verschiedenen Welten, der Welt des Ausfüllens, des Besetzens von BildRaum und der des ‚yohaku‘. ‚Yohaku‘ ist, wie Eberhard Deltz in seinem aufschlussreichen Text über zwei Arbeiten des Komponisten Helmut Lachenmann und Hideaki Yamanobe darlegt, „die leere Fläche, die nicht bemalte, die aber keine bloße Leere ist. Es ist gerade der unendliche Raum als der unfassbare Urgrund aller räumlichen Beziehungen, das Symbol des absoluten Nichts als des schöpferischen Ursprung allen Seins.“ Doch anders als bei den alten Meistern ist diese Fläche bei Yamanobe nicht „leer“ im Sinne von nicht bemaltem Papier. Vielmehr lässt er die weiße Fläche erst während eines sehr raschen Malprozesses schrittweise, schichtweise Gestalt annehmen als Material. Hideaki Yamanobe malt zuerst Schwarz, dann überzieht er die gesamte Fläche mit einer beinahe transparenten Schicht aus Acrylfarben und Bindemittel bzw. Texturpaste. So baut er den Nebel, die Luft, die Wolken auf, als gesättigte Materie, die, verhüllend, einhüllend, nicht bereit ist, Erscheinungen, Gegebenheiten ohne weiteres dem Blick preiszugeben. Erst langsam findet das Auge in manchen Arbeiten der Reihe „Stratus“ kleine Spuren des zugrunde liegenden Schwarz, das hier und da durchscheint, die Leere und Offenheit der weißen Fläche unterbricht und unterstreicht. Assoziationen werden geweckt an Nadelbäume, Lichtungen, Bergkuppen – an vorgestellte, an erinnerte Welten, die aus dem Nebel, dem Dunst, diesem „silent curtain“, hervortreten. Weit erstrecken sie sich in die Tiefe des Bildraumes hinein, ohne Grenzen, ohne ein klares Davor oder Dahinter, ein Darin. Die unglaubliche Stille, die uns als Weggefährtin des Nebels und seiner Formationen umgibt, scheint wie dieser die Sinne zu schärfen und lässt bei der ersten tastenden Erkundung außer dem Gefühl von Temperaturen auch Klänge aus unserer Erinnerung emporsteigen, die eng mit gesehener und erlebter Natur verbunden sind wie das Zirpen von Zikaden zum Beispiel, das leise Fallen des Regens. Räumlichkeit entsteht innerhalb dieser von Yamanobe umrissenen Leere, eine atmosphärische Räumlichkeit, die den Betrachter umschließt, ihn einschließt. In seinem Beitrag „Die erfüllte Leere und der moderne Minimalismus“ verweist Markus Brüderlin auf Gernot Böhme, für den Atmosphäre „eine bestimmte ästhetische Erfahrung (ist), die das Unsichtbare ‚spürbar‘ macht und eng mit elementarer Naturerfahrung




verbunden ist.“ Mit dem Begriff der Atmosphäre habe Böhme eine „ideengeschichtliche Brücke zwischen dem naturverbundenen Osten und dem naturüberwindenden Westen“ entdeckt. „Die Atmosphäre ist der Leerraum, der erfüllte Leerraum, zwischen den Dingen und den Körpern.“¹ Dieser Begriff des Leerraums erweist sich, wie der der Atmosphäre, als zentral im Werk von Hideaki Yamanobe, bei der Reihe „Stratus“ wie auch bei den mit „Façade“ benannten Arbeiten. „Façade“, das sind umrisshaft in der Leere des Bild-Raums skizzierte Flächen, linear gesetzt auf grundierte Holztafeln, mit Japanpapier überzogen oder erneut mit Farbe, manchmal in einem Rot, dessen Ton stark der berühmten Ochsenblutglasur klassischer chinesischer Keramik ähnelt. Yamanobe spricht von als „Zwischenräume wahrgenommenen“ architektonischen Elementen, von Wänden als Raum definierende Trennungen und Verbindungen von Innen und Außen, die sich erst in jüngerer Zeit als unverrückbar, als manifest erwiesen haben. Ihre ursprüngliche Durchlässigkeit ist weitgehend verloren gegangen. Durch die Verwendung des Japanpapiers, das die einzelne Arbeit wie eine Haut umspannt, ihr eine fast milchige Erscheinungsweise verleiht, wird die „Façade“ wie durch einen Filter gesehen – mehr vage Idee als Bild gewordene Vorstellung, Hülle, ohne Ort, ohne verbindliches Maß. Für Adolf Muschg ist „das Maß aller Dinge, wenn schon, … die richtige Nähe, die gebotene Ferne zu dem, was mit uns ist – nicht der gesicherte Raum, sondern der flexible Zwischenraum. Und da sich die Dinge ändern, wie unser Blick auf sie, ist dieses Maß nie dasselbe. Es bewegt sich mit jedem Tag, der vergeht, und bewegt uns, die langsamer Vergehenden, auch. Die Maßgröße, die meinen Blick und mein Verhalten bestimmt, hat Folgen für meine Deutung der Welt, etwa für die Interpretation von ‚Drinnen‘ und ‚Draußen‘.“² In der Bild-Welt von Hideaki Yamanobe verlieren diese Kategorien augenscheinlich ihre Bedeutung. So ist es an uns, die richtige Nähe erneut zu bestimmen! Susanne Wedewer-Pampus, März 2009

¹ Markus Brüderlin, Die erfüllte Leere und der moderne Minimalismus, Japan und der Westen, in: Ausst.-Kat. Japan und der Westen, Die erfüllte Leere, Kunstmuseum Wolfsburg, 22.9.07 bis 13.1.08, S. 225 ff. ² Adolf Muschg, Die Insel, die Kolumbus nicht gefunden hat, Sieben Gesichter Japans, 2. Aufl., München 1996, S. 62




Intermediate Spaces – Intermediate Tones The Works of Hideaki Yamanobe

William Turner made use of his full abilities as a painter in order to capture England’s fog on the canvas; Chinese and Japanese ink brush painters let fog rise up from the untouched ground of the paper on which they paint. As a Japanese artist living in Germany, Hideaki Yamanobe oscillates precisely between these two positions in the works of his “Stratus” series. He succeeds in somehow bridging the gap between these two so different worlds, the world of filling out and occupying pictorial space and the world of ‘yohaku’. As Eberhard Deltz explains in his informative text about two works by the composer Helmut Lachenmann and Hideaki Yamanobe, ‘yohaku’ is “the empty surface, left unpainted, but not just void. It is precisely this infinite space as the incomprehensible basis of all spatial relationships, the symbol of absolute nothingness as the creative origin of all existence.” But unlike the old masters, Yamanobe does not leave this surface “empty” in the sense of unpainted paper. Instead he allows the white areas to take form in steps and layers while he rapidly executes the painting process. Hideaki Yamanobe begins by painting in black, then he covers the entire surface with an almost transparent layer of acrylic paint and binder or texture paste. Thus he builds up the fog, the air, and the clouds as saturated matter, veiling and enshrouding, not ready to expose appearances and conditions to the viewer’s gaze straight away. In some works in the “Stratus” series it is only possible to recognize subtle traces of the underlying black appearing here and there, interrupting and accentuating the emptiness and openness of the white surface. They evoke associations with conifers, clearings, and mountaintops – with imagined or remembered worlds – which emerge from “the silent curtain” of fog or haze. They extend far into the depth of the pictorial space, without limits, without a clearly defined sense of what is in front or behind, but are simply within. The unbelievable silence that surrounds us, as a companion of fog and its formations, seems, like the fog, to sharpen our senses, thereby allowing not only a feeling for temperatures to rise up from our memories in the wake of our first attempts to grapple with its exploration, but also for sounds to emerge, and these are closely connected with what we have seen and experienced in nature, such as the chirping of cicadas or softly falling rain. A sense of space is created within the emptiness that Yamonobe outlines, an atmospheric sense of space, which encompasses the observer and surrounds him. In his article “Die erfüllte Leere und der moderne Minimalismus” (“The Filled Void and Modern Minimalism”), Markus Brüderlin refers to Gernot Böhme, who considers atmosphere as “a certain aesthetic experience which allows one to ‘sense’ the




invisible and which is closely connected to the elementary experience of nature.” With the notion of atmosphere, Böhme is seen to have discovered a “bridge in the history of ideas between the nature-loving East and the nature-vanquishing West. Atmosphere is the empty space, the fulfilled blanks between the objects and the bodies.”¹ This notion of empty space proves, like the concept of atmosphere, to be central in the work of Hideaki Yamanobe, both in the “Stratus” series as well as in the paintings referred to as “façades”. “Façades” are areas that are sketched as outlines into the emptiness of the pictorial space, they are inscribed lineally into grounded wooden panels, which are then covered with Japanese paper or painted over once again, sometimes in a red reminiscent of the famous ox blood glaze used for classical Chinese ceramics. Yamanobe speaks of architectural elements “viewed as intermediate spaces”, of walls serving to definine separations and connections between rooms and between inside and outside, which have only recently proved to be immobile and manifest. Their original permeability has been, for the most part, lost. By using Japanese paper, which envelopes the individual work like a skin, giving it an almost milky appearance, the “façade” is then seen as if through a filter more of a vague idea than a full-fledged image born of the imagination, a shroud without location, without obligatory measure. For Adolf Muschg “the measure of all things is, if one is to take measure at all, … the correct proximity, the prudent distance to what is with us – not the fixed space but rather the flexible intermediate space. And since things change, just as our view of them does, this measure is never the same. It shifts with every day that passes, and also moves us, as we progress in a slower state of transition. The dimensions that define my view and my behaviour have consequences for my interpretation of the world, e.g. for the interpretation of ‘inside’ and ‘outside’.”² These categories obviously lose their meaning within Hideaki Yamanobe’s pictorial world. So that it is up to us once again to determine the correct proximity! Susanne Wedewer-Pampus, March 2009

¹ Markus Brüderlin, Die erfüllte Leere und der moderne Minimalismus, Japan und der Westen, in: Exh. Cat. Japan und der Westen, Die erfüllte Leere, Kunstmuseum Wolfsburg, 22 Sept. 2007 to 13 January 2008, pp. 225 – 227. ² Adolf Muschg, Die Insel, die Kolumbus nicht gefunden hat, Sieben Gesichter Japans, 2nd ed., Munich 1996, p. 62







10

Daylight Element 5, 2002, Acryl und Sand auf Nessel, 182 x 212,5 x 5 cm


12

Forest 08-1, 2008, Acryl auf Nessel, 100 x 100 x 4 cm


14

Stratus No. 7, 2007, Acryl auf Nessel, 100 x 100 x 4 cm


Long Rain No. 4, 2007, Acryl auf Nessel, 100 x 100 x 5 cm

15


16

White-Grey #3, 2008, Acryl auf Nessel, 48 x 38 x 4 cm


18

Daylight #7, “Mist-a”, 2006, Acryl auf Nessel, 80 x 60 x 4 cm


20

Forest #6, 2004, Acryl auf Nessel, 100 x 130 x 5 cm


Forest #5, 2004, Acryl auf Nessel, 100 x 130 x 5 cm

21


22

Snownoise 09-1, 2009, Acryl auf Nessel, 120 x 100 x 4 cm


24

Element 1/7, 2008, Acryl auf Nessel, 140 x 46 x 4 cm


Element 4/7, 2008, Acryl auf Nessel, 140 x 46 x 4 cm

25


26

Turningpoints, Element 3, 2001, Acryl und Sand auf Nessel, 90 x 227 x 5 cm


28

Turningpoints, Element 2, 2001, Acryl und Sand auf Nessel, 90 x 227 x 5 cm


30

Aus der Serie: Klangassoziationen Ton, 2008, Acryl auf Nessel, je 21,5 x 19 x 4,5 cm


31


32

Klangassoziationen Ton Nr. 31, 2008, Acryl auf Nessel, 21,5 x 19 x 4,5 cm


Klangassoziationen Ton Nr. 38, 2008, Acryl auf Nessel, 21,5 x 19 x 4,5 cm

33


34

Klangassoziationen Ton Nr. 39, 2008, Acryl auf Nessel, 21,5 x 19 x 4,5 cm


Klangassoziationen Ton Nr. 37, 2008, Acryl auf Nessel, 21,5 x 19 x 4,5 cm

35


36

Aus der Serie: Façade, 2005, Acryl und Japanpapier auf Hartfaserplatte, je 14 x 23 x 5 cm


38

Façade S-No. 1, 2005, Acryl und Japanpapier auf Hartfaserplatte, 14 x 23 x 5 cm


40

Façade S-No. 29, 2005, Acryl und Japanpapier auf Hartfaserplatte, 14 x 23 x 5 cm


42

English red No. 3, 2005, Acryl auf Papier, 63 x 48 cm


44

English red No. 21, 2005, Acryl auf Papier, 63 x 48 cm


46

Horizon 06-3, 2006, Acryl und Japanpapier auf Hartfaserplatte, 46,3 x 56,2 x 5 cm


48

Klangassoziationen Szene R 07/12, 2005, Acryl und Japanpapier auf Nessel, 28,5 x 23,5 x 4,5 cm


50

Klangassoziationen Szene K 18/28, Gedämpfter Klang, 2001, Acryl auf Nessel, 28,5 x 23,5 x 4,5 cm


52

Klangassoziationen Szene K 9/28, Gedämpfter Klang, 2001, Acryl auf Nessel, 28,5 x 23,5 x 4,5 cm


54

Klangassoziationen Szene K 11/28, Gedämpfter Klang, 2001, Acryl auf Nessel, 28,5 x 23,5 x 4,5 cm


56

Scratch 08-4, 2008, Acryl auf Nessel, 200 x 170 x 5 cm


58

White Landscape No. 1, 2008, Acryl auf Nessel, 170 x 250 x 5 cm


60

White Landscape No. 2, 2008, Acryl auf Nessel, 170 x 250 x 5 cm


62

Daylight, 2001, Acryl und Sand auf Nessel, 144 x 227 x 5 cm


64

Hideaki Yamanobe in Finnland, 2009


Biografie 1964 geboren in Tôkyô 1985 Studium an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Tôkyô 1991 Studienaufenthalt in Deutschland (als Stipendiat der Kunststiftung der Asahi-Brauerei, Tôkyô) 1993 Studium der Druckgrafik an der Schule für Gestaltung in Basel (bis 1994)

Lebt und arbeitet in Köln, Meerbusch und Tôkyô

Einzelausstellungen 2009 „Silent Curtain“, Galerie Friedrich Müller, Frankfurt 2008 „Stratus“, Kunstverein Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen „White-Grey“, Kunstraum 21, Köln 2007 „Klangformen“, Kölnisches Stadtmuseum Zündorfer Wehrturm, Köln-Porz „Stratus“, Galerie Friedrich Müller, Frankfurt „Moon Grid“, Kunstraum 21, Köln 2005 „Façade“, Galerie Friedrich Müller, Frankfurt 2004 „Snownoise“, Galerie Friedrich Müller, Frankfurt „Forest“, Kunstraum 21, Köln 2002 „Layer of Light“, Galerie Friedrich Müller, Frankfurt „Klangassoziationen“, Kunstraum 21, Köln 2001 „Horizonte“, Galerie Friedrich Müller, Frankfurt 1999 „Klangassoziationen“, Japan Art Galerie, Frankfurt Kunstverein Hochrhein Villa Berberich, Mineralien Museum, Bad Säckingen 1997 Kunstverein Gundelfingen, Freiburg 1995 Pavillon Joséphine Orangeriepark, Straßburg

65


Gruppenausstellungen 2009 „Sensai“, Weiss - die Reinheit der Form in der japanischen Kunst, Salzburg Biennale, Museum Residenz Galerie, Salzburg 2009 Jos Art Galerie, Amsterdam 2008 Experimentelle 15, Schloß Randegg, Gottmadingen „Abstractie in zwart, wit en grijs“, Jos Art Galerie, Amsterdam 2006 Experimentelle 14, Schloß Randegg, Gottmadingen Art Fair Köln, Kunstraum 21, Köln 2005 Art Fair Köln, Kunstraum 21, Köln D/J Brand - The burning point of the artists who studied in Germany, The Tôkyô University Art Museum, Tôkyô 2004 „materiell-immateriell“, Die Neue Kunsthalle, Kunsthalle Mannheim, Mannheim Art Frankfurt, Galerie Friedrich Müller, Frankfurt Experimentelle 13, Schloß Randegg, Gottmadingen 2003 „natürlich-körperlich-sinnlich“, Die Neue Kunsthalle, Kunsthalle Mannheim, Mannheim 2002 Experimentelle 12, Schloß Randegg, Gottmadingen 1999 20 Jahre, Villa Mischerich, Städtisches Atelierhaus, Freiburg 1998 Experimentelle 10, Schloß Randegg, Gottmadingen Akzent 7, Skulptur Projekt Stadtgarten, Freiburg 1997 Experimentelle 9, Schloß Randegg, Gottmadingen Salon de Printemps 97, Luxembourg Artist Center, Luxemburg 1996 Salon de Printemps 96, Luxembourg Artist Center, Luxemburg 1993 Karuizawa Drawing Biennale, Wakita Museum, Karuizawa

Klang-Bilder/Projektrealisationen 2002 Salzburger Festspiele, Bildprojektionen zur Oper „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“: Österreichische Uraufführung mit dem SWR-Symphonieorchester, Felsenreitschule Salzburg 2000 Szenenbilder zur Oper „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ von Helmut Lachenmann: Japanische Uraufführung mit dem Tôkyô Symphonieorchester, Suntory Hall, Tôkyô Ars Nova Programm, Donaueschingen 1998 Städtische Museen Heilbronn, Heilbronn 1997 STEIM (The Studio for Electro-Instrumental Music), Amsterdam 1995 Projekt „Leben der Felle“ (Schlagwerke Yuko Suzuki) Nürnberg, Tübingen, Darmstadt, Freiburg, Genf, Rom

66


„Stratus“, Kunstverein Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen, 2008

67


Impressum © Galerie Friedrich Müller, Frankfurt, 2009 Text: Susanne Wedewer-Pampus, Kunstverein Leverkusen Übersetzung: Dr. Maureen Roycroft Sommer Redaktion: Wolfgang Höhn Fotografie: Galerie Friedrich Müller Porträtfoto (S. 64): S. Hasuki Gestaltung: Alexander Müller Druck: Druckerei Otto Lembeck GmbH & Co. KG, Frankfurt ISBN 978-3-00-031915-0 www.japan-art.com


Profile for Alexander  Müller

Hideaki Yamanobe, Galerie Friedrich Müller, 2009  

Hideaki Yamanobe, 2009, Galerie Friedrich Müller De / En, 68 S., 35 Farbabbildungen26 x 21 cm, Text: Susanne Wedewer-Pampus, Kunstverein Lev...

Hideaki Yamanobe, Galerie Friedrich Müller, 2009  

Hideaki Yamanobe, 2009, Galerie Friedrich Müller De / En, 68 S., 35 Farbabbildungen26 x 21 cm, Text: Susanne Wedewer-Pampus, Kunstverein Lev...

Profile for japan-art
Advertisement

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded

Recommendations could not be loaded