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Jan Lisner Portfolio

Gesammelte Arbeiten

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Baukonstruktion 3. Semester

In dieser Aufgabe herausgegeben vom Lehrstuhl für Baukonstruktion musste man eine Möbel-Ausstellungshalle entwerfen. Diese sollte zum eine die Möbel präsentieren, zum anderen guten Einblick von außen gewährleisten. Als Tragwerk haben wir uns für eine überkragende Träger - Stützen Konstruktion entschieden, an deren Ende eine Elementfassade gesetzt wurde. Diese Elementfassade besteht aus selbst konstruierten Rahmen. Die beiden Stirnseiten der Fassade sind als geschlossene und hinter lüftete Fassade ausgebildet.

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VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT

Holzbau mit Elementfassade

Bodenplatte

Stütze 12/12


hinterlüftete Elementfassade

VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT

e StB 18cm

Elementfassade

-0.07

±0.00

-0.07

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-0.07

ACO Klassikdrain 100K

Eckelement 203/210mm

Elementrahmen 170/60mm

Blendrahmen 80/100mm VKP Band

Anpressleiste

Aluminium Türdrücker Außenschalung, imprägniert, BFU-Platte 20mm Hinterlüftung 35mm ±0.00

Diffusionsoffene Folie Dämmung PS-Hartschaum 20mm

Dampfsperre (PE-Folie) Innenschalung, BFU-Platte 20mm KVH Wandständer 50/ 120mm Elementrahmen 60/227 mm Elementverbinder EPDM Hartschaumdämmung Senkkopfschraube M6

Sechskantschraube M10

Alle Holzbauteile Lärche innen farblos lackiert außen imprägniert

Grundriss M 1:5

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Baukonstruktion 3. Semester Stahlbau mit Pfosten-Riegel Fassade

In dieser Aufgabe herausgegeben vom Lehrstuhl für Baukonstruktion ging es darum, eine Werft - Halle zu entwerfen. Besonders war auf die Konstruktion des Tragwerks der Halle sowie auf die Ausarbeitung der Pfosten-Riegel Fassade zu achten. Als Tragwerk entschieden wir uns für eine Konstruktion aus einem Stütze - Träger System mit einer Seil - Unterspannung, die größere Spannweiten des Trägers ermöglicht. Die Fassade besteht aus einem Pfosten - Riegel System in dem geschlossenen Fassadenteile sowie Öffnungselemente eingesetzt wurden. Als Sonnenschutz dienen Lamellen, die auf die Abdeckleisten der Pfosten und Riegel befestigt sind.

-0.23

Rampe 5% , StB

-0.23

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-0.23

±0.00 Bodenplatte StB 18cm

Stütze HE-B 220

Grundriss M. 1:50

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+5.54 Dachaufbau Aluminiumblech gekantet Metallwinkel KVH Kießschicht 70 Bitumenbahn

Mineralfaserdämmung 90

Trapezblech +5.00

+4.82

Fassade Abdeckleiste Anpressleiste EPDM Dichtungsprofil wärmegedämmte Füllstäbe Riegel 9/6 Aluminium Fensterprofiel EPDM Dichtungsprofil Abstandshalter zweichfache Isolierverglasung

Kopfpunkt Glasfassade M 1:5

Lamellen Aluminium starrer Sonnenschutz

Bodenaufbau Betonestrich 40 PE-Folie Trittschalldämmung 110 Bodenplatte 180 ±0.00

Abdeckleiste Anpressleiste Blechabkantung Stahlwinkel 280/100 Stahlwinkel 150/150 Bitumenbahn Bolzenanker

-0.15

-0.23

Fußpunkt Glasfassade M 1:5

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B1 - Atelierhaus in Antwerpen Atelierhaus in Antwerpen

VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT

Das Entwurfsgrundstück der B1 Projektarbeit befindet sich in der Sint Aldegondiskaai direkt am Bonapartedok. Die umliegende Bebauung zeichnet sich durch eine heterogenen Bauweise aus. So findet man dort das selbstverständliche nebeneinander von klein- und großmaßstäblichen Bauten. Der Typus des Lagerhauses steht hier neben dem belgischen Wohnhaus und den ehemaligen Hafenhandelskontoren. Prägend sind die in letzter Zeit entstanden monumentalen öffentlicher Gebäude, wie u.a. das im Mai 2011 eröffneten Museum Aan de Stroom (MAS) von Neutelings Riedijk Architects. Im Zuge der Revitalisierung wurden renommierte Architekten wie Hans Kollhoff, Robbrecht & Daem, David Chipperfield mit großmaßstäblichen Wohnund Museumsbauten beauftragt. In unmittelbarer Nähe befinden sich zwei Wohntürme der schweizer Architekten Diener & Diener, das Felixarchiv und ein Museum der Emigration. Mit dem MAS hat das Viertel um den Bonaparte- und Willemdok einen neuen Fixpunkt für Modemacher, Designer, Dienstleister und andere Kreative erhalten. Auszug aus der Aufgabenstellung

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B1_Antwerpen_Sechs Lehrgebiet für Bauplanung & Baurealisierung Jan Lisner

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B1_Antwerpen_Sechs Lehrgebiet f端r Bauplanung & Baurealisierung Jan Lisner

B1_Antwerpen_Sechs Lehrgebiet f端r Bauplanung & Baurealisierung Jan Lisner

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VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT

RSTELLT

VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT

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ANSICHT OST M:100

FASSADENSCHNITT M 1:20 B1_Antwerpen_Sechs Lehrgebiet für Bauplanung & Baurealisierung Jan Lisner

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B1_Antwerpen_Sechs Lehrgebiet für Bauplanung & Baurealisierung Jan Lisner

ANSICHT SÜD M:100

VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT

VON EINEM AUTODESK-SCHULUNGSPRODUKT ERSTELLT

B1_Antwerpen_Sechs Lehrgebiet für Bauplanung & Baurealisierung Jan Lisner

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IP - Integriertes Projekt SportsHub

Das Integrierte Projekt ist eine Gemeinschaftsaufgabe der Lehrstühle für Baukonstruktion, Tragwerkslehre und Gebäudetechnologie. Besonders im Vordergrund stehen die konstruktive Ausarbeitung der verschiedener konstruktiven Ideen sowie eine genaue Untersuchung des Tragwerks und eine detaillierte Ausarbeitung der Haustechniken. Diese Aufgabe wurde in einer Gruppe von 5 Studenten bearbeitet. In diesem ‚Integrierte Projekt‘ ging es um den Entwurf einer Sporthalle (Sportshub), welche für Extremsportarten (Skaten, Speed-ball, etc.) ausgelegt sein soll. Diese Sportshalle sollte genügend Platz im Innensowie im Außenbereich verfügen an denen man verschiedene Sportarten ausüben kann. Darum hatten wir uns entschieden, ein aufgeständertes Gebäude zu entwerfen, welches eine starke Verbindung zwischen dem Innenraum sowie den Außenbereich schafft.

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B3 - Städtebau Campus West + Bendplatz

“Innovative Wohnformen für Studierende in gemischten Quartieren”

Das vorhandene Angebot an adäquatem und bezahlbarem Wohnraum für Studierende muss vielerorts erweitert, modernisiert, beziehungsweise ersetzt werden. Dabei sollen die veralteten Studentenwohnheimstrukturen möglichst moderen, integrativen und damit nachhaltig nutzbaren Wohnformen weichen. Gerade deshalb wurde im Rahmen des experimentellen Wohnungsbaus des Landes Nordrhein-Westfalen die Förderung studentischen Wohnraums in die soziale Wohnraumförderung aufgenommen, um die Ausweiterung eines qualitätsvollen und nachfragegereicht Angeboten an studentischem Wohnraum zu erzielen und den Hochschulstandort Nordrhein-Westfalen zu stärken.

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B4 - Documenta Archiv Kassel Das Gedächnis der Stadt ‘Mit dem Documenta Archiv soll ein öffentliches Gebäude für Ausstellungen, Veranstaltungen und Forschung entstehen, das sich neben dem Sammeln und Archivieren vor allem auch das Zugänglich- und Öffentlich-Machen von unterschiedlichen “Material” der Kunstausstellung sowie der an der Documenta beteiligten Künstler zur Aufgabe macht. Darüber hinaus soll das Documenta Archiv Künstlern die Möglichkeit bieten, das Gebäude als einen Ort des kreativen Schaffens und Austausches mit anderen Künstlern unterschiedlicher Herkunft zu nutzen. Mit seinem Bestand an Büchern, Ausstellungskatalogen, Kunstzeitschriften und anderen Kleinschriften besitzt das Archiv darüber hinaus eine der umfangreichsten Spezialbibliotheken zur Gegenwartskunst in Deutschland. Neben dem großen Bereich der Künstlerliteratur stehen den Benutzern Sachabteilungen zu Gattungen, Motiven, Stilen, Institutionen, Sammlungen und ästhetischen Theorien der modernen Kunst zur Auszug aus der Aufgabenstellung

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Recycling Mies Entwurf einer Kinderwerkstatt

Architektur oder Teile von Architektur werden schon immer weiterverwendet – als Spolien, Umnutzung oder Translokation. Dies geschieht aus reiner Pragmatik, weil es kein anderes Material gibt, aus einem Herrschaftsanspruch gegenüber dem, dem die Architektur einmal gehört hat, aus dem Wunsch, Vorbilder explizit zu nennen, um an deren Ideenwelt anzuknüpfen oder aus der Hoffnung, es ließe sich etwas von der Heiligkeit des Ursprungsbaus oder den kulturellen Gewohnheiten seiner Nutzer mitnehmen. Die Ausgangsarchitektur wird durch Bearbeitung umgeschrieben und teils gewaltsam neu angeeignet. Maßgeblich sind die Auswahl des zu Übernehmenden, die Art der Neuverwendung und der Ort der Neuverwendung. Der Kontext - morphologisch, sozial, zeitlich – fordert unweigerlich eine Neuinterpretation. Uns wird ein Golfclub von Mies van der Rohe zur Weiterverarbeitung überlassen. Er wird als 1:1 Modell aus Holz in Krefeld den Sommer über stehen. Im Herbst wird eine Hälfte in Krefeld, die andere in Aachen von Studenten zu einem neuen Zwecke umgeplant und im Frühjahr 2014 als Selbstbauprojekt realisiert werden. Die im Sommer 2013 entwickelten Bauteilkataloge dienen hierfür als Grundlage. Auszug aus der Aufgabenstellung

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Recycling Mies Unendliche Knotepunkt

Der Unendliche Knotenpunkt ist ein Projekt während der Zeit des Projekten ‚Recycling Mies‘ entstanden. Es ging darum, aus dem verschieden vorhanden Baumaterialien eine Konstruktion oder Gebilde entwerfen sollte. In diesem Zusammenhang habe ich mich mit konstruktiven Fügepunkten in der Holzbauweise auseinander gesetzt und das Detail in dem Sprengdiagramm entworfen. Dieser Punkt wiederholt sich unendlich und erzeugt so eine Tragstruktur.

PERSPEKTIVE

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PERSPEKTIVE

PERSPEKTIVE

EXPLOSIONSZEICHNUNG

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Handelsraum Analyse Darstellungen

Der kleine “Lebensmittel Heidemann” liegt in Ecklage im Wohngebiert zwischen Bendplatz und Lousberg. Das äußere Erscheinungsbild des Ladens mit Markiesen und Gemüsekisten weist bereits auf einen kleinen Nahversorger hin. Bei genauerer Betrachtung erschließt sich durch die Möblierung schnell das Konzept eines modernen “Tante-Emma-Ladens”. Schnell kommt man mit dem Personal im Gespräch. deren Credo ein privater Kontakt zum Kunden entgeegn der anonymen Supermarkt Atmosphäre ist. Die Besitzerin nennt ihren Laden selbst der “Nahversorger um die Ecke”, was die Kundschaft des Ladens gut umschreibt. Die meisten Kunden kommen direkt aus den umliegenden Straßen. Vor allem alte Menschen aus nächster Nähe schetzen den kurzen Weg zum Laden und können sich gut mit der persönlichen Atmosphäre von “Lebensmittel Heidemann” identifizieren. Der laden besteht bereits seit kurz nach dem zweiten Weltkrieg. Die aktuelle Besitzerin hat den Laden erst vor zwei jahren übernommen und hat seit dem den Laden modernisiert und das Sortiment weiter ausgebaut. Das Obst und das Gemüse stammen vom Aachener Großmakrt. Ein Großteil der übrigen Ware wird von einem Großhändler angeliefert. Eine Kühltruhe und weiteren Stauraum hinter dem Verkaufsbereich dienen zur Lagerung. Das Sortiment bietet alles, was ein Supermarkt bietet, ist jedoch in seiner Auswahl recht beschränkt. Er ist außerdem täglich geöffnet, sogar Sonntags. Auszug aus der Aufgabenstellung

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Wohnkomplex für Mienenarbeiter in Chile Darstellungen

Um bei einem Projekt im Master Studiengang eines Freundes von mir zu helfen, habe ich sein Gebäude mit Hilfe von, ‚Sketchup Pro‘ modelliert und es anschließend mit ‚V-Ray‘ gerendert. Die anschließende Bearbeitung mit Adobe Photoshop habe ich auch durchgeführt. Das gewünschten Rendering sollte nicht unbedingt perfekte architektonische Darstellung sein, sondern eher die Atmosphäre im Innenraum wiedergeben. Bei dem Projekt handelt es sich um einen Wohnkomplex für Bergarbeiter in Chile.

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EE Übung 1 ‘Mensch und Maß’ Ein Mini-Zuhause ‘In der Übung „Mensch und Maß“ wird die Aufgabe gestellt das Modell eines raumgefüges zu entwerfen, das die persönlichen Grundbedürfnisse des alltäglichen Lebens aufnimmt und in ihrer räumlichen Ausprägung reflektiert. Hierbei dient der eigene Körper als maßgebendes Kriterium für den ihn notwendig umgebenden raum: der zur Ausübung alltäglicherhandlungen und Bewegungen notwendige Raumbedarf soll in seinen Abmessungen bestimmt werden und in eine Raumfolge, d.h. in eine aus Handlungen und sonstigen Bewegungen resultierende räumliche Konstellation überführt werden. Formulieren Sie eine übergeordnete Idee, eine roten Faden, die Konzeption, die alle wesentliche Aspekte der thematik einbindet! Für das Modell steht ein Volumen von 12 x 12 x 12 Fuß zur Verfügung. Das Entwurfsprinzip ist das der Subtraktion: innerhalb des gegebenen Volumens werden die zu entwerfenden Räume nicht durch Wand, Boden und Decke gebildet, sondern aus dem Volumen herausgearbeitet. Demgegenüber bildet der Körper in der Überlagerung aller handlungen und Bewegungen eine vorgestellte form. notwendige, den Grundbedürfnissen dienende raumkompartimente, beispielsweise solche zur Aufbewahrung von Gegenständen, sind ebenfalls subtraktiv auszubilden. Zur Verbindung von Räumen dienen Öffnungen, die selbst räumliche Kompartimente sein können. Der Entwurf versteht sich als theoretisches Modell einer räumlichen Konstellation, die aus den Handlungen und Bewegungen des Menschen resultiert.’ Auszug aus der Aufgabenstellung

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Portfolio Jan L.