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DER SPÖ DIE ZEITUNG

KRONSTORF

13 Ausgabe 3/20

INHALT: SEITE 2 | Editorial Friedhofsgebühren SEITE 3 | Ehrung für Josef Käfer Konditormeisterin Leserbrief SEITE 4 | Frauen-Pensionsalter Weg mit den Gartenzäunen SEITE 5 | Millionärssteuer muss her

Präsindetin des Nationalrates Barbara Prammer mit Heinz Leitl beim Bezirkswandertag des Pensionistenverbandes.

SEITE 6 | Neilich im Cafe Ferienspaß Rasten auf der neuen Bank SEITE 7 | Neues SCK Klubgebäude Mutterberatung SEITE 8 | Schulbeginn Terminvorschau

IMPRESSUM: SPÖ Kronstorf Brombeerstraße 9 4484 Kronstorf Redaktion dieser Ausgabe: Jakob Liedlbauer, Toni Steinmetz, Christian Panhuber Fotos: Heinz Leitl, Jakob Liedlbauer, Josef Brandstötter, M. Muecke, Toni Steinmetz, SPÖ, BMG Layout: Jakob Liedlbauer Auflage: 1.400 Stk.

Holl Karl traf Bundeskanzler Werner Faymann bei der Mühlviertler Messe in Freistadt.


Kronstorf

Unverständliche Friedhofsgebühren

Liebe Kronstorferinnen und Kronstorfer! Manche sagen „Wozu soll ich zur Wahl gehen – es ändert sich sowieso nichts.“ Soll sich etwas ändern? Österreich ist von allen Staaten am Besten durch die Krise gekommen. Die Arbeitslosigkeit – insbesondere bei der Jugend – konnte niedrig gehalten werden. Wir sind das einzige Land, in dem die Gesundheitsleistungen nicht gekürzt, sondern sogar ausgebaut werden konnten. Das sollte auch so bleiben. Dringende Änderungen brauchen wir bei der Verteilung der Einkommen und damit der Chancen, beim Steueraufkommen und beim Klimaschutz. Es geht nicht um die Enteignung der Millionäre. Aber sie sollen einen fairen Beitrag zur sozialen Sicherheit in unserem Land leisten. Meine Empfehlung: denken sie bei ihrer Wahlentscheidung nur an sich, ihre Familie und an ihre Geldbörse. Hilft es ihrer Familie, wenn ihr Arbeitstag 12 Stunden dauert? Nutzt es ihrer Geldbörse, wenn sie dafür keine Überstunden bezahlt bekommen? Soll weiterhin das Einkommen der Eltern über die Bildungsmöglichkeiten der Kinder entscheiden, oder soll jedes Kind individuell gefördert werden? Werden sie bis zur Pension arbeiten können und eine Arbeit haben, von der sie leben können? SIE haben die Wahl – nutzen sie dieses demokratische Recht in ihrem Sinne! Herzlichst, ihr Toni Steinmetz

SEITE 2 | DIE ROTE FEDER

Ein einfaches Randwahlgrab im Gemeindefriedhof kostet 316,Euro. Für ein doppeltes Randwahlgrab muss man jedoch 732,- Euro zahlen. Das ist um 100,- Euro mehr als der doppelte Preis des einfachen Grabes (316 x 2 = 632,-). Warum das in der Friedhofsverordnung so geregelt wurde, kann niemand sachlich begründen. Wieso ein Kindergrab mit einer kleineren Fläche für den gleichen Zeitraum von zehn Jahren deutlich mehr kostet, als ein

Grabplatz für Erwachsene, ist nicht zu erklären. Genauso verhält es sich bei den Urnengräbern. Für eine UrnenNische (Kolumbarie) sind 274,Euro zu bezahlen. Ein Urnengrab kommt mit 120,- Euro wesentlich billiger, obwohl dafür eine Grundfläche nötig ist. Der höhere Preis ist möglicherweise mit der Errichtung der Nischen zu rechtfertigen. Transparent ist die Preisgestaltung trotzdem nicht.

Die SPÖ wird dieses Thema in den Prüfungsausschuss des Gemeinderates einbringen und sich für eine nachvollziehbare Preisgestaltung einsetzen! Friedhofsgebühren 2013 (jeweils für 10 Jahre, ausg. Kindergräber) einfaches Reihengrab für Kinder (nur für 5 Jahre) € einfaches Reihengrab für Erwachsene € doppeltes Reihengrab für Erwachsene € einfaches Randwahlgrab € doppeltes Randwahlgrab € Urnen-Nische (Kolumbarie) € Urnengrab €

100,149,291,316,732,274,120,-


Kronstorf

Ehrung für Josef Käfer Für seine langjährige engagierte Tätigkeit als Betriebsrat wurde Josef Käfer mit der Bernaschek-Nadel von LH-Stv. Josef Ackerl, Landesrat Reinhold Entholzer und AK-Präsident und ÖGB-Vorsitzenden Johann Kalliauer ausgezeichnet. Käfer ist seit 1996 Betriebsrat. Von 2002 bis 2012 war er Betriebsratsvorsitzender in der Brauerei Enns/Steyr, wo es ihm immer wieder gelang Nachteile für die Beschäftigten abzuwehren und Arbeitsbedingungen zu verbessern. Nach dem Zusammenschluss mit der Brauerei Zipf ist er weiterhin als Betriebsrat im Getränkelager in Steyr aktiv. „Für andere eintreten und ihnen helfen, ist von sehr großem Wert für unsere Gesellschaft“ betonte Ackerl in seiner Festrede. „Betriebsräte sind unersetzlich für die arbeitenden Menschen“ würdigte AK-Präsident Kalliauer die Leistungen aller Geehrten.

Konditormeisterin Theresa Steinmetz Theresa ist vielen aus der Konditorei im Merkur-Markt in Enns bekannt. Sie vereinbarte ein Jahr Bildungskarenz und absolvierte die Meisterklasse in der HTL für Lebensmitteltechnologie in Wels, die sie im Juni mit der Meisterprüfung abschloss. Zusätzlich legte sie auch die Unternehmensprüfung und die Lehrausbilderprüfung ab. Wir gratulieren der „frischgebackenen“ Meisterin und wünschen ihr eine erfolgreiche berufliche Zukunft.

Leserbrief eines Hundebesitzers

(Name der Redaktion bekannt)

Als Hundebesitzer bin ich es durchaus gewohnt, immer wieder Ziel von Anfeindungen zu werden - aber ehrlich: Immer wieder muss ich feststellen, dass wir auch selbst daran schuld sind. Leinenpflicht ist da ein leidiges Thema. Ich spaziere oft mit meinem Hund durch die Siedlungen. Dort ist Ortsgebiet, also besteht dort Leinen- oder Beißkorbpflicht! Leider halten sich nicht alle daran. Immer wieder gehen andere Hunde auf meinen eher kleinen Hund los. Auch wenn es nicht Gesetz wäre - was es nun einmal ist - sollte

einem doch schon der gesunde Menschenverstand sagen, sein Haustier an die Leine zu nehmen. Ich, mein Vierbeiner und alle anderen Anrainer wollen endlich in Ruhe spazieren gehen können, ohne Angst vor Hunden haben zu müssen, die vom Besitzer offenbar nicht unter Kontrolle gehalten werden können. Im Ortsgebiet sind Hunde an die Leine zu nehmen, wenn sie schon frei laufen, dann bitte mit Maulkorb!

DANKE!

Foto: M. Muecke (www.kankuna.de)

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Kronstorf

Fakten zum Frauen-Pensionsalter: • 1992 wurde eine Verfassungsbestimmung von SPÖ und ÖVP gemeinsam beschlossen. • Demnach wird das Pensionsantrittsalter für Frauen im ASVG, für Bäuerinnen und Gewerbetreibende schrittweise auf 65 Jahre angehoben. • Ab 2024 bis 2033 wird damit das Pensionsalter für Frauen an jenes der Männer angeglichen. • Betroffen sind Frauen ab dem Geburtsdatum 2. Dezember 1963. Frauen, die ab 2. Juni 1968 geboren sind, erreichen ihre Alterspension mit 65 Jahren.

• Eine frühere Anhebung würde 210.000 Frauen betreffen. Zusätzlich wären 105.000 Frauen um einige Jahre früher von einer Anhebung betroffen. • Das tatsächliche durchschnittliche Pensionsalter liegt derzeit bei Frauen bei 57,4 Jahren und bei Männern bei 59,4 Jahren. • Bei den Bundesbeamten gilt jetzt schon für Frauen und Männer ein Pensionsalter von 65 Jahren!

„Weg mit den Gartenzäunen!“ Vom Überwinden gesundheitspolitischer Grenzen in Österreich handelt dieses Buch, das Gesundheitsminister Alois Stöger herausgegeben hat. Bereits im Vorwort stellt er fest: „Gesundheit ist keine Ware!“ „Gesundheit ist das höchste Gut, das wir besitzen, auf das niemand verzichten kann und das nicht auf dem Markt gehandelt werden kann. Kranke Menschen haben keine Marktposition. Sie können nicht auf gleicher Augenhöhe mit den Anbietern der Gesundheitsleistungen über ihre Behandlung und den Preis verhandeln. Das wäre eigentlich eine wesentliche Voraussetzung eines funktionierenden freien Marktes. Wie würde die Position von jemandem aussehen, der mit Zahnschmerzen zum Zahnarzt kommt, der notoperiert werden muss, oder der die Diagnose Krebs erhält? Dieser Patient würde unter Schmerzen vermutlich jeden Preis zahlen, zu dem er in der Lage ist.

Wer mit der Gesundheit der Menschen handelt, betreibt Menschenhandel. Wer im Gesundheitswesen einen profitablen Markt sieht, vertritt nur die Interessen gewinnorientierter Anbieter und nie die Interessen der PatientInnen.“ Während in anderen Ländern wegen der Budget- und Finanzkrise im Gesundheitssystem massiv gekürzt wurde, hat BM Alois Stöger die österreichische Gesundheitspolitik grundlegend verändert und viel erreicht:

• die Krankenkassen wurden finanziell saniert • die Gruppenpraxis wurde neu geregelt und damit die Versorgung mit Ärzten verbessert • der Schutz vor gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln wurde erhöht; • psychoaktive Substanzen („Partydrogen“) wurden in die Drogengesetzgebung einbezogen; • nach Jahrzehnten gibt es endlich eine gesetzliche Grundlage für Ordinationshilfen bei Zahnärzten und Dentisten

• Werbung für Schönheitsoperationen wurde eingeschränkt und ein verpflichtender Operationspass zur Qualitätssicherung eingeführt • bei Jugendlichen unter 16 Jahren sind Schönheitsoperationen verboten; • ab 2013 Krankengeld für Selbständige • internationale Übereinkommen zum Schutz vor gefälschten Arzneimitteln wurden umgesetzt; • fast 300 Gesetze und Verordnungen wurden insgesamt realisiert!

Das Buch ist kostenlos beim Bundesministerium für Gesundheit erhältlich! (www.bmg.gv.at) SEITE 4 | DIE ROTE FEDER


Sozialdemokratische Partei Oberösterreich

LHStv. Josef Ackerl weiß, dass für die Herausforderungen im Sozialbereich endlich eine Millionärssteuer geschaffen werden muss.

FÜR BESSERE BILDUNGS- UND SOZIALPOLITIK BRAUCHEN WIR EINE MILLIONÄRSSTEUER

Millionärssteuer muss her!

Die Entwicklungen im Bereich der Pflegevorsorge oder bei den Leistungen für Menschen mit Beeinträchtigungen sind dramatisch. Es braucht daher eine stärkere Beteiligung derer, die außerordentlich viel haben. Auch für die notwendigen Veränderungen im Bildungssystem muss die ÖVP endlich ihre Blockadepolitik beenden. BUNDESLÖSUNG Das Sozialbudget wächst 2013 zwar um drei Prozent, aber wir bräuchten auf Sicht gesehen für Menschen mit Beeinträchtigungen um 200 Millionen Euro mehr. Derzeit fehlen in diesem Bereich zusätzliche 3300 Wohnplätze und 1000 Arbeitsplätze. „Man wird hier eine Bundeslösung finden müssen, denn die anderen Bundesländer stehen vor den selben Problemen“, sagt SP-OÖ-Vorsitzender Josef Ackerl. Finanziell sind die Grenzen jedenfalls erreicht und ohne zusätzliches Geld geht nichts mehr. Zur Bewältigung der finanziellen Herausforderungen im Sozialbereich müssten Bund, Länder und Gemeinden noch stärker zusammenarbeiten - etwa mit einer Fondslösung, die sich beispielsweise im Bereich der Pflege bereits bewährt. Im Rahmen einer großen Finanzreform der drei Gebietskörperschaften könne

diese Aufgabe inhaltlich gelöst werden, betont Ackerl. Einsparpotenziale gebe es im Sozialbereich keine mehr. 77.600 MILLIONÄRiNNEN IN ÖSTERREICH Während Arbeit erheblich belastet wird, ist das bei Millionenvermögen nicht der Fall. Hier liegt die Obergrenze bei maximal 25 Prozent der Kapitalbesteuerung. Die Zahl der MillionärInnen stieg laut Studie in Österreich im Vorjahr um zehn Prozent auf 77.600. Die Reichen besitzen jetzt insgesamt 245 Milliarden Euro. Damit hat jeder /jede österreichische MillionärIn durchschnittlich 3,15 Millionen Euro, wobei hier nur das Finanzvermögen ohne eigengenutzte Immobilien berücksichtigt ist. Vom Privatvermögen besitzen sehr wenige sehr viel, während die meisten wenig bis gar nichts davon haben.

So besitzen die vermögensarmen 50 Prozent der Haushalte gerade einmal vier Prozent des Bruttovermögens, während die reichsten fünf Prozent der Bevölkerung 45 Prozent des Gesamtvermögens halten. Arbeit muss daher endlich entlastet werden. Wir brauchen dringend eine Senkung des Einkommenssteuersatzes in der Lohnsteuer. Eine Millionärssteuer ist unumgänglich. Und im Bildungssystem sind Ganztagsschulen absolut notwendig, weil sie soziale Kompetenzen und nicht nur Inhalte und Methoden vermitteln. Kinder müssen nämlich in ihren Eigenheiten wahrgenommen und wertgeschätzt werden, um individuelles und soziales Verantwortungsbewusstsein entwickeln zu können. Nur so bleibt unser Land langfristig stark und der Wohlstand gesichert. SEITE 5 | DIE ROTE FEDER


Kronstorf

Neilich im Cafe... Du Gisi, da Spindelegger is voi für die Gleichberechti- Und des mit der vü´n Freizeit glaub i a net. Wann nämlich gung. Der wü, dass die Frauen a bis 65 oabeitn. ka Oabeit do is, kriagst die Kündigung und dann wahrscheinlich ka Göd vom AMS, weil´st eh no so vü ZeitausA so, dann soll er amoi schaun, dass i beim Lohn a gleich- gleich host. I hob do kann Vorteil dabei. berechtigt werd. Und außerdem, meiner Mama geht’s jetzt scho gsundheitlich nimma so guat, wann i bis 65 Trotzdem, Gisi, zum Beispü kenntat ma die Wirtschaft geh muaß, kann i sie net pflegn. Wia soll des dann gehn, beim Insolvenzfond-Beitrag entlostn – hot a da Fredl? Spindelegger gsogt! Aba der Spindelegger wü eh a flexible Oabeitszeit. Wann Aufträge und Kunden do san, soll ma bis 12 Stund am Tog oabeitn kenna. Do kummt dann vü Freizeit zamm. Und die Betriebe kennan vü flexibler die Aufträge erfülln.

Du Fred, wast wos ma die Rosi dazählt hot? Die hod beim „daily“ g´oabeit. Die kriagt jetzt des Göd über den Insolvenz-Fond, des hod ihr ois die Oabeitakamma gmacht. Aber der Fond muaß jetzt an Kredit aufnehma, damit er de Oabeitarinnen die ausständign Löhne zoin kann.

Geh, Fredl. Zag ma oan Betrieb, wo die Leut net länger Gisi, tuat ma load, aber i muaß jetzt geh. Mochs guat, do blie´m san, wanns notwendig woar. Aba mit deiner und wast scho wosd wählst? Flexibilität gabs dann kane Überstunden mehr und weniger Geld im Taschl bei uns Arbeiterinnen. I scho – oba wast das du wos tuast...???

Ferienspaß Mit viel Liebe haben die Zuckerbäckeranwärter ihre Torten eingedeckt und ausdekoriert! Die Ideen zu den einzelnen Meisterwerken kamen von den Kindern selbst! Natürlich standen ihnen die frisch gebackenen Zuckerbäckermeisterinnen Theresa Steinmetz und Marianne Daubner, und die erfahrene Tante Geli zur Seite!

Einladung zum Rasten auf der neuen Bank! Wir danken den Naturfreunden Kronstorf für ihre Initiative entlang der Kronstorfer Spazierwege insgesamt 18 neue Bänke aufzustellen. Selbstverständlich sponserte auch die SPÖ Kronstorf eine Bank, die an der Voglgutstraße zum rasten einlädt. Im nächsten Jahr sollen die beiden bestehenden Bänke der SPÖ renoviert werden.

SEITE 6 | DIE ROTE FEDER


Kronstorf

SCK: Neues Klubgebäude eröffnet!

Mit großem Fleiß und finanziellem Einsatz errichteten die Mitglieder des Kronstorfer Sportclub’s ihr neues Vereinsgebäude, das sich weit und breit sehen lassen kann! Wir gratulieren dem Sportclub zu dieser Leistung und wünschen dem Vorstand weiterhin guten Erfolg und den Mannschaften viele Siege!

Mutterberatung in neuen Räumen!

Bei der Eröfnung der Mutterberatungsstelle am 8. Juni überreichte Heinz Leitl dem frischgebackenen Papa, unserem Bürgermeister Christian Kolarik eine Windeltorte und gratulierte ihm herzlichst. Die Mutterberatung ist ein gutes Beispiel einer weiteren Kooperation zwischen Hargelsberg und Kronstorf sowie der Bezirkshauptmannschaft Linz Land.

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Kronstorf

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins neue Schuljahr und viel Erfolg im kommenden Jahr! Mit Schulbeginn sind wieder mehr Kinder im Straßenverkehr unterwegs. Da heißt es für Autofahrerinnen und Autofahrer besonders Acht zu geben. Mit einer neuen Infokarte des BMVIT macht Verkehrsministerin Doris Bures auf Gefahren aufmerksam, damit die Taferlklassler im Straßenverkehr sicher unterwegs sind. Kinder können viele Gefahren im Straßenverkehr nicht richtig einschätzen, weil sie viel kleiner als Erwachsene sind. Außerdem sind noch nicht alle ihre Sinne voll ausgeprägt. Darum lauert für Kinder im Straßenverkehr ein besonderes Risiko. Das Verkehrsministerium hat deshalb zehn Tipps für Autofahrerinnen und Autofahrer erarbeitet, damit Kinder auf dem Weg zur Schule sicher unterwegs sind. Wichtigster Tipp: Runter vom Gas vor Schulen und Kindergärten! Außerdem dürfen Autofahrer nicht darauf vertrauen, dass sich Kinder im Straßenverkehr richtig verhalten. Die zehn Tipps werden als praktische Infokarte in allen Landeshauptstädten verteilt – und zwar in einer gemeinsamen Aktion von Verkehrsministerium, ARBÖ und Helmi, dem Kinder-Verkehrssicherheitsexperten des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV). Verkehrsministerin Bures appelliert an die Autofahrer, auf die Kinder Rücksicht zu nehmen: „Kinder sind die schwächsten Verkehrsteilnehmer, also brauchen sie den größtmöglichen Schutz.“ Die Infokarte des BMVIT können Sie unter www.bmvit.gv.at/schulwegtipps und auf www.arboe.at/schulwegtipps downloaden sowie im Servicebüro des BMVIT kostenlos bestellen.

Terminvorschau: Do 31. Oktober 2013 Beginn: 20:00 Uhr Josef-Heiml Halle

In Kronstorf haben die Wahllokale von 08:00 bis 15:00 Uhr geöffnet. SEITE 8 | DIE ROTE FEDER

Die Rote Feder 03/2013  

Die Zeitung der SPÖ Kronstorf - Ausgabe42/2013

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