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Kunstprojekt im Rahmen der COOL-Woche der 3AK und 3BK

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Ausgabe April 2011


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Kunstprojekt im Rahmen der COOL-Woche der 3AK und 3BK Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis

Kunstprojekt im Rahmen der COOL-Woche der 3AK und 3BK ........................... 3 LEHRAUSGANG: AMOHR Technische Textilien GmbH .......................................... 4 Blutspendeaktion BHAK Laa/Thaya ............................................................... 5 Reisebüro Genon Travel GmbH & Reiseveranstalter Bentour Austria.................. 6 Fußballhallencup in der Thayalandhalle Laa/Thaya .......................................... 8 Hart zum Quadrat ...................................................................................... 9 Betriebswirtschaftliche Fachvorträge in der 3. HAK zu den Themen Kreditfinanzierung und Kreditrating bzw. Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung.................................................................................... 10 LEHRAUSGANG: Raiffeisenbezirksbank Laa/Thaya ........................................... 12 Teamfähigkeit – Kooperation in PBSK (Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz) .......................................... 13 COOLe Schule BHAK/BHAS Laa: Bundesländerübergreifendes Interesse an neuen Unterrichtsformen ............... 14 Fitnesscenter Fit & More ............................................................................ 15 Schülerinnen und Schüler nehmen am Konsument-Schülerwettbewerb 2010/2011 „Jetzt teste ich“ teil .................................................................. 16 Erste HAK-Klassen führten Projekt am Laaer Wasserfest vor .......................... 18 Bankcontrolling in der Praxis ...................................................................... 19 Ein Beitrag zur Stadtverschönerung ............................................................ 20 Frohe Ostern! .......................................................................................... 21


Kunstprojekt im Rahmen der COOL-Woche der 3AK und 3BK

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Kunstprojekt im Rahme n der COO L- Woche de r 3 AK und 3 BK Anlässlich der COOL-Woche der 3AK und 3BK im September 2010 gab es zwei Kunstprojekte. Zum einen arbeitete ein großer Teil unserer Klassen an einer Stahlplatte. Wenige andere gestalteten mit Siebdruck eine Stoffleinwand. Diese Leinwand verschönerte später das Konzert am 20. Oktober 2010 im Turnsaal unserer Schule. Die COOL-Woche begann damit, dass wir die verschiedenen Vorlagen für unser Stoffprojekt ausdruckten und ausschnitten, um sie später mit Siebdruck auf die Leinwände zu drucken. Am Dienstag unserer COOL-Woche fuhren wir bei Unterrichtsbeginn nach Falkenstein, um dort mit dem Künstler Alfred Hruschka die Leinwände zu bemalen. Auf die erste unserer Arbeiten wurde eine Blume mit einer dunklen Blüte symbolisch für Gewalt gedruckt. Daneben wurde verteilt auf die Leinwand in verschiedenen Farben und Sprachen das Wort „Frieden“ gemalt. Um einen Rand zu gestalten bemalten wir unsere Hände und drückten sie an die rechte Seite der Leinwand. Während unseres Aufenthalts in Falkenstein wurden wir mit Tee und Kuchen versorgt und konnten uns beim ortsansässigen Greißler etwas zu essen kaufen. Da unsere zweite Arbeit am Dienstag nicht begonnen werden konnte (die Farben trockneten zu langsam), arbeitete ein Teil unserer Gruppe am Donnerstag in Falkenstein weiter. Herr Hruschka hatte uns die Leinwand orange eingefärbt und nun konnten wir unser Schullogo darauf drucken und verschiedene Eigenschaften unserer Schule. Wir waren sehr zufrieden mit unserer Arbeit und freuten uns auf das Konzert am 20. Oktober. Beim Konzert waren unsere Kunstwerke links und rechts neben der Bühne platziert, um dazwischen, während des Konzerts, verschiedene Bilder zum Thema Krieg projizieren zu können. Im großen und ganzen haben uns die COOL-Woche, das Konzert sowie die Kunstprojekte sehr gefallen, da sie von einem wichtigen Thema begleitet worden waren: Gewaltvermeidung und Gewaltprävention.

Hr. Hruschka, Anja Marisch, Sandra Proschinger

Melanie Altmann, Verena Reidinger, Lisa Kraus

Verena Reidinger, 3AK


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Lehrausgang: AMOHR Technische Textilien GmbH

LEHRAUSGANG: AMOHR Technische Textilien GmbH

Am 11. März 2011 besuchte die 1 AK in Begleitung von Frau MMag. Renate Wachter unseren unmittelbaren Nachbarn - AMOHR Technische Textilien GmbH. Herr Preyer, der Betriebsleiter, empfing uns und erklärte uns zu Beginn, was der Betrieb erzeugt. Das Hauptprodukt sind Wickelbänder. Anschließend erfuhren wir einiges über die Geschichte des Unternehmens. Das Unternehmen wurde 1911 von August Mohr gegründet. Der heutige Name des Unternehmens geht auf den Gründer zurück. Das Firmenlogo ist der Liebesengel. In Laa gibt es den Betrieb seit 1971. Seit 2004 hat der Betrieb die Produktion verdoppelt. Der Betrieb in Laa hat derzeit 15 Mitarbeiter, davon fünf Frauen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten in zwei Schichten. Bei einer Führung durch die Produktion erhielten wir einen Einblick in die Herstellung von Wickelbändern, welche an Kunden aus den verschiedensten Ländern, wie zum Beispiel Italien, geliefert werden.


Blutspendeaktion BHAK Laa/Thaya

Blutspendeaktion BHAK Laa/ Thaya Auch heuer fand am Mittwoch, den 2. Februar 2011, zum vierten Mal eine Blutspendeaktion in der BHAK/BHAS Laa statt. Diese Blutspendeaktion wurde im Jahre 2007 von einer Maturaprojektgruppe ins Leben gerufen und ist vorrangig für Schüler und Schülerinnen gedacht, um ihnen zu helfen ihre Hemmschwelle vor dem erstmaligen Blutspenden zu überwinden. Zum Blutspenden waren alle Schüler und Schülerinnen über 18 Jahre sowie die Bevölkerung eingeladen. Neben vielen Schülern und Schülerinnen, Lehrern und Lehrerinnen unterstützten auch zahlreiche weitere Personen diese Aktion. Insgesamt kamen 38 Blutspendewillige, wovon 27 Personen Blut spenden durften. Aufgrund des Erfolges ist auch für das kommende Jahr eine derartige Aktion geplant.

Frau MMag. Renate Wachter und Herr Erich Haberl

Michael Schuster (5AK) und Herr Erich Haberl

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/Reisebüro Genon Travel GmbH & Reiseveranstalter Bentour Austria

Reisebüro Genon Travel GmbH & Reiseverans talter Bentour Austria Am 26. Jänner 2011 besuchten wir, die Tourismusgruppen der 4. und 5. Klassen, das Reisebüro Genon Travel GmbH und den Reiseveranstalter Bentour Austria. Um 7:30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Wien, wo sich das Büro von Bentour Austria befindet. Wir wurden in einen Saal gebeten, um dort einen Vortrag zu hören. Drei sehr nette Damen erklärten uns nun die wesentlichen Unterschiede eines Reisebüros und eines Reiseveranstalters. Frau Isabella Zagler, eine Kundenberaterin des Reisebüros Genon Travel, begann mit dem Einstieg der Präsentation. Sie klärte uns über sehr viele Dinge auf, mit dem sich ein Reisebüro befasst. Das Reisebüro Genon Travel bemüht sich sehr um seine Gäste und lässt ihnen alle wichtigen Informationen zukommen, unter anderem das Klima, die Währung, das Essen, die Hotelkategorie, für welche Zielgruppen das Hotel bestimmt ist, ob es einen Sandstrand gibt, Einreisebestimmungen und noch vieles mehr. Auch Sonderleistungen, wie beispielsweise Golfoder Tauchpakete sind sehr beliebt. Zudem wurden wir darüber informiert, wie das Reisebüro zu all den Infos gelangt, die sie später den Gästen vermitteln können. Durch Ausbildung, Erfahrungswerte, Kataloginformationen und dem Internet können sich die Mitarbeiter perfekt auf die Fragen der Kunden vorbereiten. Die Ausbildung zum Reisebüroassistenten/zur Reisebüroassistentin beinhaltet eine Lehre (Dauer drei Jahre, mit Matura nur 2 Jahre) oder ein Studium (Tourismusmanagement). Es gibt jedoch auch immer wieder Quereinsteiger, die bereits Praxiserfahrungen haben und sehr an der Tourismusbranche interessiert sind. Um die angebotenen Reisen auch bestmöglich verkaufen zu können, brauchen die Angestellten viele Erfahrungswerte durch private Urlaube, Agenttouren von Veranstaltern oder Kundenberichte. In den letzten Jahren spielt auch das Internet eine große Rolle in Sachen Urlaub. Man bekommt schnell und einfach zahlreiche Informationen über Flüge, Hotels, Hotelbewertungen oder Homepages der Reiseveranstalter. Wenn sich die Kunden zu einer bestimmen Reise entschieden haben, können sie das Reisebüro direkt vor Ort, schriftlich via Fax oder via E-Mail damit beauftragen. Die Rechnung erfolgt meist durch die Post, eine Anzahlung von 10 % ist üblich, der Rest wird dann entweder durch Barzahlung, Überweisung oder Kreditkarte beglichen. Tickets, Hotelgutscheine sowie Versicherungsunterlagen werden ca. 2 Wochen vor Reiseantritt versendet. Viele Kunden buchen auch eine Pauschalreise.


/Reisebüro Genon Travel GmbH & Reiseveranstalter Bentour Austria

Nun wurde uns der Reiseveranstalter Bentour Austria näher vorgestellt. Der Unterschied zwischen Reisebüro und Reiseveranstalter liegt darin, dass die Reiseveranstalter alles organisieren, sie führen somit den Einkauf durch und das Reisebüro verkauft dann die angebotenen Leistungen des Reiseveranstalters. Bentour Austria ist auf die Türkei spezialisiert und ist sehr gefragt, wenn es sich um Golfreisen handelt. Der Reiseveranstalter Bentour Austria muss ein Jahr im Voraus mit der Planung beginnen. Dazu zählen die Produktportfolios, die Analyse des bisherigen Reiseverhaltens und Buchungszahlen, Trends und der Vergleich mit Mitbewerbern. Der Einkauf erfolgt durch Verträge mit Hotels, Airlines und weiteren Leistungsträgern wie Versicherungen. Um Kataloge erstellen zu können, benötigt Bentour Austria Hotelltexte und Bildmaterial. Dies erfolgt durch eine Layout-Konzeption, Verhandlungen mit Druckereien, die Erstellung des Seitenspiegels und eine Korrekturphase. Natürlich ist auch ein gewisses Maß an Marketing unbedingt notwendig. Katalogversand, Messen, Events, Pressekonferenzen, Marktbeobachtung und eine Homepage, all dies sind sehr wichtige Maßnahmen, die den Vertrieb erhöhen. Die laufenden Aktivitäten eines Reiseveranstalters liegen in der Kontingentverwaltung, der Kundenbetreuung, der Reservierung, der Dokumentation und der Buchhaltung. Mir hat diese Exkursion sehr gut gefallen. Es war höchst informativ und interessant, mehr Hintergründe über die Arbeit in einem Reisebüro bzw. eines Reiseveranstalters zu erfahren. Claudia Frank, 4BK

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Fußballhallencup in der Thayalandhalle Laa/Thaya

Fußballhallencup in de r Thayalan dh alle Laa/ Thaya Am Donnerstag, den 3. Februar 2011, fand in der Thayalandhalle der Fußballhallencup der HAK/HAS Laa und der SHS Laa statt. Sechs Mannschaften der HAK/HAS Laa und zwei Mannschaften der SHS Laa traten in 18 Spielen gegeneinander an. Es gab 2 Gruppen mit je 4 Mannschaften. Die Zuschauertribüne war bis auf die letzten Plätze besetzt. Die Fußballgruppen lieferten den Besuchern spannende Spiele. Einen erbitterten Kampf um den Sieg lieferten sich jedoch „Team 3“ (5.HAK) und „Ungerndorf Unitet“ (3.HAS) im Finale. Durch ein spannendes Siebenmeterschießen konnte „Team 3“ den Tagessieg für sich entscheiden. Der 3. Platz ging an „Die Jacksons“ (4.HAK). Nach vier Stunden spannender Unterhaltung auf dem Fußballfeld endete das jährliche Turnier und die HAK/HAS Laa bedankt sich als Organisator des Turniers bei der SHS für die gute Kooperation.

Das Gewinnerteam: hintere Reihe von links nach rechts: Dürnsteiner Matthias, Frimmel Philipp, Edelbauer Mario, Eisenhut Phillip, Hold Daniel; untere Reihe von links nach rechts: Pleil Johannes, Sauer Andreas


Hart zum Quadrat

Hart zum Quadrat Business - Kabarett mit den SemiNarren Am 15. März 2011 besuchten Schüler und Schülerinnen der 4. Klassen ein Business–Kabarett mit dem Namen „Hart zum Quadrat“ im Kabarett Theater Center Forum in der Porzellangasse. Ein kurzer Überblick des Inhalts: Nach dem Brand in der Stiefelfabrik ist es Geschäftsführer Dr. Björn Hart gelungen, KNUTS Boots wieder neu aufzubauen. Das Unternehmen steht besser da als je zuvor. Wenn da nicht dieses Gerücht einer Übernahme durch die deutsche Vandalen Sandalen AG wäre. Doch durch gemeinsames Vorgehen von Geschäftsleitung, Betriebsrat und Mitarbeiter wird das Allerschlimmste doch noch verhindert. Die Handlung wird humorvoll mit Musik untermalt und die Schauspieler integrieren auf überraschender Art und Weise das gesamte Publikum. Die Vorführung dauerte etwa zwei Stunden. Es war ein sehr schöner Abend, wir würden die SemiNarren auf jeden Fall weiterempfehlen. Monika Denner und Eva Riedl

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Betriebswirtschaftliche Fachvorträge in der 3. HAK zu den Themen Kreditfinanzierung und Kreditrating bzw. Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung

Betriebswirt schaftliche Fachvorträge in der 3 . H AK zu den The men Kreditfinanzierung und Kreditrating bzw. Be triebsorganisation und Mitarbeiterführung

Vortrag 1: Vortragender Herr Johannes Singer von der Volksbank Laa zum Thema „Kreditfinanzierung, Kreditrating“ Am Montag, den 21. Februar 2011, hörten wir einen Vortrag zum Thema Kreditfinanzierung/-rating. Der Vortragende Herr Johannes Singer von der Volksbank Laa konnte uns einen sehr guten Überblick über das Kreditwesen in Österreich und speziell über die Kreditfinanzierung geben. Toll empfanden wir auch, dass Herr Singer jeden uns unverständlichen Begriff erklärte und alle unsere Fragen beantwortete. Es war sehr interessant zu erfahren, dass die Bank Austria in Österreich das größte Kreditinstitut ist, gefolgt von der RZB und Erste Bank. Er gab uns einen guten Überblick über die verschiedenen Finanzierungsarten. Bereits im BWUnterricht beschäftigten wir uns mit diesem Stoffgebiet und konnten daher sehr gut nachvollziehen, was uns Herr Singer zusätzlich erzählte. Herr Singer konnte uns ebenfalls gut veranschaulichen, welche Voraussetzungen eine Bank an den Kreditwerber stellt. Neben der persönlichen und wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit betonte er auch besonders die Kreditfähigkeit d.h. die rechtliche Befähigung (abhängig vom Alter). Uns hat der Vortrag sehr gut gefallen. Wir finden, er war sehr informativ.


Betriebswirtschaftliche Fachvorträge in der 3. HAK zu den Themen 11 Kreditfinanzierung und Kreditrating bzw. Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung Vortrag 2: Vortragende Herr Ing. Johannes Schüller und Herr Werner Edelbauer von der Firma Schüller Bau zum Thema „Betriebsorganisation, Mitarbeiterführung“ Am 14. März 2011 war Herr Ing. Schüller, Geschäftsführer der Firma Schüler Bau gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Werner Edelbauer (Leiter der Personalverrechnung) bei uns an der Schule, um einen Vortrag zum Thema Betriebsorganisation und Mitarbeiterführung zu halten. Momentan sind ungefähr 100 Arbeitnehmer bei der Firma Schüller Bau tätig. Das Unternehmen ist in vier Geschäftsbereiche unterteilt, diese sind: Operativer Bau, Betonwerk und Logistik, Verwaltung und Finanzen, Energieoptimierendes Bauen. Darüber hinaus weist das Organigramm des Unternehmens die drei Teilbereiche Rechnungswesen, Lohnverrechnung und Sekretariat auf. Die Strategie für das Unternehmen wird meistens drei Jahre vorausgeplant. In Österreich gibt es ca. 5000 - 6000 Baufirmen. Jährlich werden die größten 150 Bauunternehmen in einer Rangliste dargestellt, die Platzierung wird anhand der Anzahl der Arbeitnehmer und am Umsatz festgelegt. Derzeit befindet sich die Firma Schüller Bau auf Platz 139, im Durchschnitt schwankt sie zwischen den Plätzen 120 und 140, so Geschäftsführer Ing. Schüller. Herr Schüller legt auch besonderen Wert auf das Wohlergehen seiner Angestellten und Arbeiter. Zu diesem Zweck wurde im Betrieb die sogenannte „Orange Karte“ eingeführt. Auf diese Weise kann das Personal anonym Lösungsvorschläge äußern. Die Firma versucht immer Personal bestmöglich auszubilden und es werden auch jährlich bis zu 5 Lehrlinge aufgenommen. Bei der Personalbeschaffung wird besonderer Wert auf den Charakter des Bewerbers geachtet. Weitere wichtige Faktoren sind die Arbeitseinstellung, gefolgt von Intelligenz und Pflichtbewusstsein. Herr Ing. Schüller erwähnte ebenfalls einige Erfolgsfaktoren seines Unternehmens wie z.B. Qualität, Top-Personal, zufriedene Stammkunden, Flexibilität, die richtigen Leute ins Team holen, Steuerung des Unternehmens mit Kennzahlen, Fairness, Kompetenz, Teamgeist, Kontinuität sowie wertschätzender Umgang. Das Motto der Firma lautet: „Durch die Kundenorientierung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und durch Verstärkung unserer Teams gewinnen wir neue Kunden. Unsere Flexibilität öffnet neue Chancen für die Weiterentwicklung unserer Firmengruppe.“ Schülerinnen und Schüler der 3AK und 3BK


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Lehrausgang: Raiffeisenbezirksbank Laa/Thaya

LEHRAUSGANG: Raiffeisenbezirksban k Laa/ Thaya Am 4. April 2011 besuchte die 1AK im Rahmen eines Cool-Projektes die Raiffeisenbezirksbank in Laa an der Thaya. Vor Ort erhielten die Schülerinnen und Schüler eine kurze Einführung bezüglich der Vorteile sowie Verwendungsmöglichkeiten eines Girokontos. Anschließend hatten die Schülerinnen und Schüler einige Formulare zur Eröffnung ihrer neuen Jugendkonten zu unterschreiben. Als kleines „Zuckerl“ erhielten die neuen Kunden einen Startbonus auf ihrem Girokonto gutgeschrieben. Nicht nur mit ausreichend Informationen wurden die Schülerinnen und Schüler versorgt, sondern auch für die Verpflegung vor Ort wurde gesorgt. Nach einer kleinen Stärkung ging es zurück in die Schule und mit voller Elan an die Ausarbeitung der Unterlagen im Rahmen des Cool-Projektes.


Teamfähigkeit – Kooperation in PBSK (Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz)

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Teamfähigkeit – Kooperation in PBSK ( Persönlichkeitsbildun g und Soziale Kompetenz) Anfang März stand für die 1. Handelsschule das Thema Teamfähigkeit und Kooperation im Fach Persönlichkeitsbildung und Soziale Kompetenz am Programm. Unter diesem Aspekt gestalteten die PBSK und BESP-Lehrer Mag. Beate Thornton und Mag. Birgit Ostermayer eine Abenteuerstunde im Turnsaal der HAK/HAS Laa. Warum??? Die meisten Abenteueraktivitäten sind so ausgelegt, dass die Gruppenmitglieder sich gegenseitig helfen müssen, um ihre Ziele zu erreichen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen somit die Grundlagen der Kooperation zu begreifen. Gleichzeitig wird die Erfahrung von gegenseitiger Unterstützung gemacht. Die Möglichkeit mit anderen zu handeln, ihre Talente und Ideen zu nutzen und zu verarbeiten, ist eine wesentliche Qualifikation in unserer heutigen Gesellschaft. „Teamfähigkeit“ wird mittlerweile in den meisten Stellenanzeigen als Einstellungsbedingung gefordert. Deshalb dürfen die Schülerinnen und Schüler der 1. HAS diese Fähigkeit: „Handeln im Team“ an diversen Stationen erproben. Der Spaß darf dabei natürlich nicht fehlen. Und Spaß hatten die Schülerinnen und Schüler der 1. HAS sichtlich. Mit Spaß ist man höher motiviert und das Energiepotential ist größer. Spaß vermittelt ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und ist wesentlich für einen guten Gruppenprozess. Hauptziel der Abenteuerpädagogik ist die Förderung individueller Fertigkeiten zur Lebensbewältigung und die Fähigkeit zu zwischenmenschlicher Kooperation und Kommunikation in der Gruppe. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können die Grenzen der eigenen Handlungskompetenz erproben und somit im angstfreien Raum der Gruppe selbständig lernen und wachsen.


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COOLe Schule BHAK/BHAS Laa: Bundesländerübergreifendes Interesse an neuen Unterrichtsformen

COOLe Schu le BHAK/ BHAS Laa: Bundeslände rübergreifendes Interesse an neuen Unterrichtsforme n Professorinnen und Professoren von Handelsakademien reisten aus Wien, dem Waldviertel und sogar aus Oberösterreich an, um den „COOLen“ Unterricht der HAK/HAS Laa kennenzulernen. COOL nennt sich die Unterrichtsmethode des Kooperativen Offenen Lernens, die bereits seit mehreren Jahren erfolgreich eingesetzt wird. Die Handelsakademie Laa ist COOL-Impulsschule und dient deshalb immer wieder als Vorzeigeschule. Da in der Handelsschule bereits ab der 1. Klasse Netbooks für jeden Schüler zur Verfügung stehen, wurde der Einsatz dieses elektronischen Mediums in mehreren Fächern gezeigt. In einer weiteren Klasse wurde an Arbeitsaufträgen zum Thema Zahlungsverkehr gearbeitet. Das Ziel des Kooperativen Offenen Lernens (COOL) ist, die Schülerinnen und Schüler zu eigenständigem Arbeiten anzuleiten und so auf die Berufswelt vorzubereiten. Außerdem konnte den Gästen eine spezielle Software (Mahara) vorgestellt werden, mit der die Schüler und Schülerinnen die herausragenden Leistungen ihrer Schulkarriere in digitaler Form in einem Portfolio sammeln können. Die Lehrer und Lehrerinnen aus den anderen Schulen konnten auch einen Klassenrat miterleben. Dieser wird regelmäßig abgehalten, um auch die sozialen Kompetenzen zu fördern. Dabei werden Anliegen der Klasse gemeinsam mit dem Klassenvorstand besprochen. Weiters wurden Projekte zum Thema Glück, die Umgestaltung einer Klasse nach Feng Shui-Prinzipien sowie ein EU-gefördertes Comenius-Projekt mit einer Schule in der Türkei vorgestellt. Die Arbeitsmaterialien dazu werden auf der Lernplattform „Moodle“ zur Verfügung gestellt. Bei diesem Besuch wurden wertvolle Anregungen für die Unterrichtsgestaltung ausgetauscht.

Foto: von links nach rechts Direktorin Dr. Brigitte Schuckert (Laa), Neelam Sacher (Wien), Mag. Dagmar Leisser (Laa), Elisabeth Schantl (Wien), OStR. Dr. Wolfgang Rudolf (Laa), Johannes Jachs (Zwettl), Cornelia Längle (Wien), Anton Allinger (Zwettl), Christina Andesner (Steyr)


Fitnesscenter Fit & More

Fitnesscenter Fit & More Am 24. März 2011 besuchten wir Schülerinnen und Schüler der 2BK das Fitnesscenter Fit & More. Zuerst wurde unsere Klasse in 3 Gruppen eingeteilt und jeweils einen Trainer zugewiesen. Auf 3 Stationen zeigten sie uns Krafttraining, Ausdauertraining und Klettern. Ebenso machten sie uns mit einigen Geräten vertraut. Alle waren von den modernen Geräten begeistert, besonders von denen, wo man während des Trainings fernsehen oder Musik hören kann. Große Freude machte uns Schülern auch die Kletterwand, bei der man bis zur Decke klettern konnte, doch wagten sich nur einige schwindelfreie Schüler bis ganz nach oben. Anstrengung brachte das Bauchmuskeltraining, wobei der Trainer die Schüler zur Höchstleistung brachte. Im Großen und Ganzen hat es uns Schülern sehr gut gefallen und manche werden auch weiterhin das Fitnesscenter besuchen.

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Schülerinnen und Schüler nehmen am Konsument-Schülerwettbewerb 2010/2011 „Jetzt teste ich“ teil

Schülerinnen und Schüler nehmen am KonsumentSchülerwettbewerb 2 0 1 0 / 2 0 1 1 „Jet zt teste ich“ teil Im Rahmen des Betriebswirtschaft-Unterrichts nahmen die Schülerinnen und Schüler der 1BK am diesjährigen Konsument-Schülerwettbewerb teil. Nachdem Schülergruppen zu je 3 bzw. 4 Schülerinnen und Schüler gebildet wurden überlegten sich die Schülerinnen und Schüler, welche Produkte sie testen wollten. Die gewählten Themen waren sehr vielfältig und reichten von Produkttests über Schnitten, WC-Sprays, Deos, Filzstifte, Kugelschreiber, Fleckenentferner bis hin zu Schokoladeneis.

Teilweise durften die Schülerinnen und Schülern in den Unterrichtsstunden insbesondere bei der Ausarbeitung ihrer Projektarbeit arbeiten. Die Projektarbeiten umfassten im Wesentlichen die Gruppenmitglieder, die Idee sowie die Ziele der Tests, die Produkttests inklusive Beschreibungen, Fotos/Videos zu den durchgeführten Tests, Fragebögen zu den Produkten sowie die Auswertungsergebnisse, eine Zusammenfassung der Ergebnisse sowie eine Gruppenreflexion. Den Hauptteil, nämlich die Durchführung der Produkttests, das Finden geeigneter zu untersuchender Kriterien sowie die Durchführung der Befragungen erledigten die Schüler/innen in der Freizeit. So wurde z. B. beim Produkttest über Eis unter anderem seine Schmelzfestigkeit, Cremigkeit, Verpackung bzw. bei den Schnitten z. B. deren Preis, die Kalorien, das Gewicht, die Haltbarkeit, die Aufweichbarkeit, die Hitzeresistenz sowie der Geschmack untersucht.


Schülerinnen und Schüler nehmen am Konsument-Schülerwettbewerb 2010/2011 „Jetzt teste ich“ teil

Beim Produkttest zu den Filzstiften untersuchte man die Stifte hinsichtlich deren Wasserfestigkeit, Kräftigkeit der Farbe Gelb, Auswaschbar- und Abwaschbarkeit, Eindrücksicherheit der Stiftspitze sowie die Dauer bis zum Austrocknen. Auch alle anderen Gruppen überlegten sich geeignete Kriterien zwecks Überprüfbarkeit.

Untermauert wurden die Tests durch Fotos, Videos sowie Befragungsergebnisse, die ebenfalls Eingang in die Projektarbeiten fanden. Am Feedback der Schülerinnen Schüler konnte man erkennen, dass es ihnen viel Spaß bereitet hat an diesen Tests mitzuwirken und dafür auch ihre Freizeit zu verwenden.

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Erste HAK-Klassen führten Projekt am Laaer Wasserfest vor

Erste HAK- Klassen führten Projekt am Laae r Wasserfest vor Am 31. März 2011 führten die ersten HAK-Klassen ihr Projekt “Wasser ist Leben” in der Sporthauptschule Laa vor. Laa wurde als Wassergemeinde ausgezeichnet und aus diesem Anlass wurde auch das Wasserfest gefeiert. Fabian Schleicher repräsentierte unsere Schule vorzüglich und stellte das Voicethread-Projekt der 1AK und 1BK vor. Dieses tolle Projekt ist nun auch auf unserer Homepage zu finden!


Bankcontrolling in der Praxis

Bankcontrolling in de r Praxis Die Schüler und Schülerinnen des 4. und 5. Jahrgangs der Fachrichtung „Digital Business, Multimedia und Controlling“ hörten bereits im Oktober vergangenen Jahres einen Vortrag zum Thema „Bankcontrolling in niederösterreichischen Raiffeisenbanken“ von Herrn Mag. (FH) Werner Kraft, Mitarbeiter der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien. Der Vortrag beinhaltete sehr interessante, praxisbezogene Beispiele, so dass eine Fortsetzung erwünscht war. Am 31. März 2011 war es dann so weit und Herr Mag. Kraft besuchte uns erneut in der Handelsakademie. Er setzte seinen Vortrag mit dem Schwerpunkt Risikocontrolling fort. Vorerst wiederholte der Controller die Themen des letzten Vortrages (Integrierte Gesamtbanksteuerung und Erlös- und Kostencontrolling). Für die Schüler und Schülerinnen war dies sehr interessant, da sie erst vor kurzem die Prozesskostenrechnung im Unterricht lernten. Für die 4. Jahrgänge war es eine Wiederholung mit praxisbezogenen Beispielen, welche für den weiteren Schul- bzw. Berufsalltag sehr hilfreich waren.

In der zweiten Stunde wurden die Schüler und Schülerinnen über die Deckungsbeitragsrechnung im Bankcontrolling und über Risikoarten aufgeklärt. Dabei stellten die Schüler und Schülerinnen fest, dass Controlling im Bankbereich sehr fachspezifisch eingesetzt wird. Wir bedanken uns bei Herrn Mag. (FH) Werner Kraft für sein Kommen und hoffen auf ein Wiedersehen.

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Ein Beitrag zur Stadtverschönerung

Ein Beitrag zur Stadtverschönerung Auch heuer beteiligte sich die BHAK Laa am 8. April 2011 mit engagierten Schülerinnen und Schülern der 1BK und dem Schulsprecher Patrick Wolfram (2BK) unter Mitwirkung von Frau Professor Mag. Alexandra Kaudela an der alljährlichen Stadtverschönerung. Ausgerüstet mit Warnwesen, Besen, Rechen, Arbeitshandschuhen und Müllsäcken beseitigten die Schülerinnen und Schüler den umherliegenden Müll mit vollem Eifer.


Frohe Ostern!

Frohe Ostern!

Frohe OSTERN!

Mag. Dr. Brigitte Schuckert und ihr Lehrerinnen- und Lehrerteam

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Newsletter April 2011