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WSSV Forum Press

Nr. Seite 131

1

September - Nov. 2009

Allgemeine Informationen und Terminplan Forum-Press Forum-Press Ausgabe-Nr.:

131

AuflagenhĂśhe Forum-Press:

2000

Exemplare inkl. Sportprogramm

Sportprogramm:

250

Exemplare separat

Termine: Redaktionsschluss:

27.07.2009

Abgabe Einband und Sportprogramm: 03.08.2009 Abgabe Inhalt Forum-Press:

10.08.2009

Anlieferung Vereinsheim WSSV:

25.08.2009

Ansprechpartner: Florian Peters Telefon:

04421-992682 (p) 0441-20572-284 (d) 0172-9307969 (m)

E-M@il:

f.peters@jadesport.info

(In die Geschäftsstelle)


Seite 2

WSSV Forum Press

Informationen & Ansprechpartner Vereinsanschrift / Geschäftsstelle / Öffnungszeiten: Anschrift: Telefon: Telefax: E-M@il: Homepage:

Sportforum 30, 26386 Wilhelmshaven 04421 - 8 1 3 1 5 (Geschäftstelle) 04421 - 879982 (Fitnessstudio & Sauna) 04421 - 368457 (Gaststätte „Le Patron“) 04421 - 8 7 6 9 4 (Geschäftstelle) info@wssv.de www.wssv.de

Unsere Geschäftsstelle erreichen Sie zu folgenden Zeiten: Montag bis Freitag: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr Dienstag und Donnerstag: 17.00 Uhr - 20.00 Uhr

Ihre Ansprechpartner: Sportliche Leiterin

Kirsten Braasch

sport@wssv.de 04421-8 1 3 1 5

Geschäftsführer

Gerald Legrand

info@wssv.de 04421-8 1 3 1 5

Buchhaltung

Cornelia Meienburg buchhaltung@wssv.de 04421-8 1 3 1 5

Mitgliederverwaltung

Heidi Seyfarth

mitglieder@wssv.de 04421-8 1 3 1 5

Fitnessstudio

Imke Seyfarth

body-fit@wssv.de 04421 - 879982

Unser Sportangebot Aerobic, Badminton, Basketball, Boule, Eisstockschießen, Eltern- und Kindturnen, Fitness-Freizeitsport, Fußball, Gesundheitssport, Gymnastik, Handball, Inline-Sport, Indoor-Cycling, Jiu-Jitsu, Judo, Karate, Kindertanz, Kinderturnen, Leichtathletik, Männer- und Frauengymnastik, Nordic-Walking, Radwandern, Seniorensport, Selbstverteidigung, Schwimmen, Schwimmunterricht für Kinder, Streethockey, Tischtennis, Tennis, Turnen, Hallenvolleyball & Beachvolleyball, Videoclipdancing, Walking, Zirkusschule

Unser geselliges Angebot Sauna, Vereinsfeste aller Art, Grillabende, Fahrten für Kinder und Erwachsene, Wanderungen, Radfahrten, Skat, Teeabende u.v.m.

Aufsichtsrat

www.wssv.de

Günther Schollenberger (Vorsitzender), Frank Spranger, Dr. Klaus Phillipp, Stephan Stalter, Jens Lüssenhop, Carsten Luitjens

Vorstand

Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe

26. Oktober 2009 Impressum

Kirsten Braasch (Vorsitzende), Michael Fisch, Jörg Waßmann

Vereinsrat Holger Janßen, Erwin Rietschel, Günter Baack, Carl-Ernst Schüler, Renate Will

Herausgeber Wilhelmshavener Schwimm- und Sportverein e.V.

Layout & Gestaltung Jade-Sportmarketing, Florian Peters 04421-992682 & 0172-9307969 www.jadesport.info, f.peters@jadesport.info

Redaktion Florian Peters, Bernhard Abbass 04421-992682 & 0172-9307969 redaktion@wssv.de

Druck mdd Mintken Druck & Design Bismarkstraße 227, 26382 Wilhelmshaven 04421-201124,  04421-201746

Erscheinen Forum-Press erscheint 4x pro Jahr, jeweils am Anfang der Monate März, Juni, September und Dezember. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt der Herausgeber keine Haftung. Berichte, Fotos und Anzeigen, die nach dem Redaktionsschluss eingesandt werden, haben keinen Anspruch auf eine Veröffentlichung. Redaktions– und Anzeigenschluss ist jeweils 5 Wochen vor Erscheinungstermin.


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Seite 3

In diesem Heft: Aus der Geschäftsstelle Seite 4

Seite 5

Seite 6

Seite 7 Seite 21/22

Katja Jung, neue Trainerin beim WSSV Kursangebot Showdance „Parkour“, die Kunst der Fortbewegung Sportart Genbukan (die Kunst der Ninja) Neue Fitness-Trainerin im Studio Die Basketballabteilung hat den .... Ein freiwilliges soziales Jahr im WSSV Siebethsburger Volkslauf Indoor-Cycling beim WSSV Migrantinnen absolvieren Fahrradkursus Fußballer ..... gründen neuen Verein Inline-Hockey nicht mehr im Sportangebot Sonderbeitrag 2009 Aufnahmeantrag

Aus dem Vereinleben Seite 8 Seite 9

Forum Press, wie soll es weitergehen? Coast-Card Partnerunternehmen Haiopeis

Seite 17

Junior’s-Cup in Sande 24. Budo-Sommerschule des NDK Sommerferien - Passaktion Kooperation Schule - Sportverein

Abteilungsberichte Karate Seite 18

Karateka erhielten ihre Graduierungen Domingos Sousa rneut beim OKINAWA

Abteilungsberichte AKS-Karate Seite 19

Gürtelprüfungen beim AKS

Abteilungsberichte Radwandern Seite 20

Erste geführte „3-Mädels-Tour“ am 16. Mai Tagestour nach Neuenburg GIETHORN 18. Juli – Vareler Hafen

Abteilungsberichte Schwimmen Seite 24 Seite 25 Seite 26 Seite 27 Seite 28 Seite 29 Seite 30

2 Silbermedaillenfür Alanah Jeschke Norddeutsche Jahrgangsmeisterschaften WSSV-Vergleichsschwimmfest Bestimmungen für Schwimm-Anzüge Bezirksmeisterschaften - 24 Medaillen Sascha Sauer bei „Deutschen“ VL holt in Wildeshausen 48 Medaillen Alln’s Chlor - letzte Starts für F. Wienecke Leuchtturmschwimmen Neue Schwimmscheine Der Pressewart bittet um Unterstützung Das Letzte

Abteilungsberichte Eisstock

Abteilungsberichte Tennis

Seite 10

Seite 32 Seite 33 Seite 34

TSV Binsfeld erneut Sieger

Abteilungsberichte Fitness & Freizeit Seite 12

Aerobic-Fahrradtour Schwups, schon ist die Stunde weg

Abteilungsberichte Gesundheitssport Seite 13

Wellness Gymnastik Trolochi

Abteilungsberichte Handball Seite 14

Die Handballspielsaison 2008/9 ist beendet HANDBALLJUGEND der HSG

Abteilungsberichte Judo & Jiu-Jitsu Seite 16

Kata-Seminar des NDK

Saisonmitte Hans Peter Söker Vereinsmeister im Einzel Mittwochsrunde nach Schoost Letzte Termine

Abteilungsberichte Turnen Seite 36

Sportlich, lustig, lecker... Veranstaltungen & Allgemeines

Abteilungsberichte Volleyball Seite 37 Seite 38

BW-Beachen 2009 Finale der Landesschulbehörde

Schon gehört? – Bernd seine Sprüche (ba) Der Geist ist kein Schiff, das man beladen kann, sondern ein Feuer, das man entfachen muss. (Plutarch, griechischer Philosoph)


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WSSV aktuell: Die Geschäftsstelle informiert

WSSV aktuell: Die Geschäftsstelle informiert

Katja Jung, neue Trainerin beim WSSV Ende Mai 2009 konnte der WSSV Katja Jung (Berg) als neue Trainerin gewinnen. Katja Jung ist staatlich anerkannte Gymnastiklehrerin und wird ihr Können sowohl im Gesundheitssport als auch bei den Leistungsturnern einsetzen. Mit dem Start der neuen Kursstaffel wird sie unter anderem zwei Kurse im Bereich Showtanz anbieten. In den Kursen wird sie den Teilnehmern unterschiedliche Tanzstilrichtungen beibringen. Ob Klassik, Jazz, modern Dance, Hipp Hopp oder Akrobatik. Aus den Stilrichtungen wird eine Choreographie mit Showcharakter erarbeitet. Das Angebot richtet sich sowohl an junge Mädchen und motivierte Frauen. Katja Jung (Berg), geboren in Wilhelmshaven ist heute Mutter von 3 Kindern. Mit 8 Jahren kam sie zum Leistungsturnen und nahm an Bezirks- und Landesmeisterschaften teil. Nach der Schule ließ sie sich als staatlich anerkannte Gymnastiklehrerin ausbilden und ist zertifizierte Übungsleiterin für autogenes Training. 1989 eröffnete sie gemeinsam mit dem WSSV das Fitness-Studio. Ferner unterrichtete sie Aerobic und Jazz-Dance. Kirsten Braasch

ihnen in den Weg kommt. Ziel ist es, sich schnell und effizient von einem Ort an den anderen zu bewegen. Hindernisse wie Mauern, Zäune, Brücken ja selbst Gebäude werden dabei mit verschiedenen Techniken überwunden. Schwerpunkt ist die persönliche Weiterentwicklung und das Überwinden eigener Grenzen. Ein Wettkampf mit Anderen findet nicht statt. Für Parkour braucht man keine besondere Ausrüstung. „Durch Parkour lernt man neue Wege zu gehen, auf der Straße und im Leben.“ Parkour beim WSSV, Workshop (8 Termine) Wann:

Mittwoch, 12.08.09

18.00 - 20.00 Uhr

Wo:

Sporthalle/ Wasserturmschule

Leitung:

Stefan Nägler

Kosten:

30€/45€ (Mitglieder/Nichtmitglieder)

Kirsten Braasch

w w w. w s s v. d e Kursangebot Showdance In dem Kursangebot werden die Teilnehmer mit verschiedenen Tanzstilrichtungen vertraut gemacht. Mit den Kursteilnehmerinnen wird eine Choreographie erarbeitet. Katja Jung bedient sich dabei aus der Klassik, Jazz, Hipp Hopp und modern Dance. Katja freut sich auf die neue Herausforderung und hofft auf rege Teilnahme. Termine: Dienstag Mittwoch

01.09.2009 02.09.2009

17.00 - 18.00 Uhr 15.30 - 17.00 Uhr

Gym I Gym I

Kirsten Braasch

„Parkour“ die Kunst der Fortbewegung Der WSSV bietet in Zusammenarbeit mit dem Team Parkour WHV, Training in der Sportart Parkour an. Die Methode Naturelle, auch Herbertisme genannt bildet die Grundlage der von David Belle in Frankreich weiter entwickelten Bewegungskunst Parkour an. Die Sportler überwinden mit ihrer Körperkraft alles, was

Sportart Genbukan (die Kunst der Ninja) Genbukan umfasst verschiedene bewaffnete und unbewaffnete Kampfkünste wie z.B. Jiujitsu, Senshin-tekikyoyo (Meditationstechniken), Kenjutsu (Schwertkampf), Battojutsu (Schwertziehen), Bojutsu (Stockkampf), Shurikenjutsu (Klungenwerfen), Hojutsu (Täuschungstechniken) und Hojojutsu (Fesseltechniken). Das Genbukan umfasst 18 Bereiche als Basis Kampfkünste (im westlichen die Samurei), genannt Bugei Juhappan und 18 weitere Kategorien geheimer Techniken, genannt Ninja Juhakkei. Die Geschichte des Genbukan hat ihren Ursprung in der Kunst der Ninja, der legendären Schattenkrieger Japans. Im Interesse, die antike Ninja Tradition zu erhalten, hat Großmeister Tanemura im November 1984 das Genbukan gegründet. Genbukan Ninpo Bugei ist nicht auf eine Kunst oder Schule begrenzt, sondern beinhaltet verschiedene Schulen und entwickelte sich immer weiter, ohne jedoch die Tradition zu verwerfen. Nach den Sommerferien bietet der WSSV die Kampfkunst Genbukan an. Die Trainingszeiten sind im Sportprogramm veröffentlicht. Kirsten Braasch


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Neue Fitness-Trainerin im Studio Das Fitness-Studio „Body-Fit“ zeichnet sich durch ein gesundheitsorientiertes Fitness- und Krafttraining im freundlichem Ambiente aus. Der WSSV legt Wert auf qualifiziertes Fachpersonal. Seit April diesen Jahres gehört Ramona Allert (Schäfer) mit zum Studio-Team. Sie hat in Hamburg die Ausbildung zur Geräte-Fitness-Trainerin besucht. In kürze wird sie die Prüfung absolvieren. Ramona Allert ist 28 Jahre jung. Verheiratet und Mutter von einer 10 jährigen Tochter. Bevor sie zum WSSV kam, hat sie in anderen Studios gearbeitet. Nach den Sommerferien bietet Ramona das Kursangebot „Zirkeltraining im Fitness-Studio“ an. Das Angebot läuft über 8 Termine. Zwei mal die Woche werden die Teilnehmer in das Poweroder Circle-Training eingewiesen.

Seite 5 WSSV aktuell: Die Geschäftsstelle informiert eine Entscheidungshilfe hinsichtlich meines Studiums, da ich noch zwischen den Verwaltungswissenschaften im gehobenen nichttechnischen Dienst der Bundeswehr und den Fächern Deutsch und Sport auf Lehramt alterniere. Es sollte aber nicht nur die Wahl des Studiums ausschlaggebend sein, sondern vielmehr möchte ich Spaß am Arbeiten haben, vorhandenes Wissen vertiefen und wieder weiter vermitteln und mir ein möglichst umfangreiches Allgemeinwissen in der Berufswelt aneignen. Hierfür bietet der WSSV mir durch seine abwechslungsreichen Tätigkeiten eine gute Basis. Anderenfalls hätte ich auch Praktika in Verwaltungsbereichen der Stadt o.a. machen können. Getreu dem Motto „sein Hobby zum Beruf machen“, kam vor knapp einem Jahr beim Volleyballtraining der Gedan-

Kursstart: Dienstag, den 01.09.09 von 20-21 Uhr. Kirsten Braasch

Die Basketballabteilung hat den Spielbetrieb aufgenommen Im Mai 2009 ist der WSSV Mitglied beim Niedersächsischen Basketballverband geworden. Der Verein hat drei Mannschaften für den Spielbetrieb angemeldet. Gemeldet wurde eine U 14-Mannschaft, eine U16-Mannschaft und eine U 20-Mannschaft. Die Punktspiele finden in der Sporthalle Süd statt. Um an den Spielbetrieb teilnehmen zu können, wurden fünf Mitglieder zu einem Schiedsrichterlehrgang geschickt. Der Trainer David Wimmer hat sich für die Weiterentwicklung der Abteilung eingesetzt. Ihm verdanken wir die steigende Mitgliederzahl in dem Bereich. Kirsten Braasch

Ein freiwilliges soziales Jahr im WSSV Hiermit ein herzliches „Hallo“ meinerseits. Um mich kurz vorzustellen, ich heiße Alexander Wernke, bin 1989 geboren, komme aus Wilhelmshaven und habe in diesem Jahr erfolgreich mein allgemein bildendes Abitur am KätheKollwitz-Gymnasium absolviert. Obwohl mir die Möglichkeit zur Verfügung stünde direkt mit meinem Studium zu beginnen, entschied ich mich dazu ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Fachbereich Sport zu machen. Somit tätige ich ein „echtes“ Freiwilliges Soziales Jahr und kein Ersatzjahr für den Zivildienst oder die Bundeswehr. Von diesem Jahr verspreche ich mir

ke auf, dass ich das FSJ auch beim WSSV machen könnte. An dieser Stelle möchte ich Peter Ibrom danken, der sich in Kooperation mit dem WSSV dafür stark machte, dass der WSSV überhaupt eine Einsatzstelle für ein FSJ werden konnte. Gesagt, getan, hier bin ich. Nun sollten die Fragen Warum? Wer? - hier im Verein ist geklärt sein, sodass ich das Wesentliche, und zwar was Euch und mich zukünftig erwartet, kurz zusammenfasse: Neben meinen sportlichen Tätigkeiten wie u.a. Volleyballtraining (mit) zugestalten, werde ich innerhalb des WSSV noch im Verwaltungs-, Presse- und Marketingbereich mitwirken und außerhalb des WSSV an Schulen Pausen und Arbeitsgemeinschaften sportlicher gestalten. Alexander Wernke


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WSSV aktuell: Die Geschäftsstelle informiert

Siebethsburger Volkslauf In diesem Jahr findet der Siebethsburger Volkslauf in Kooperation mit dem Bauverein Rüstringen zum siebten Mal statt. Am 12. September lautet das Motto: „Run with fun“. Die Strecken führen durch die schöne Gartenstadt Siebethsburg. Das schöne Wetter und die rekordverdächtige Teilnehmerzahl ließen im letzten Jahr Volksfeststimmung aufkommen. Wir freuen uns auf dieses Event und hoffen auf rege Teilnahme. Start der Veranstaltung ist um 14.00 Uhr. Kirsten Braasch

Indoor-Cycling beim WSSV Seit mehreren Jahren bietet der Wilhelmshavener Schwimm– und Sportverein e.V. ein Ausdauer-Training auf stationären Fahrrädern, sprich Indoor-Cycling, an. Die Stunden sind gleichermaßen für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet. Der WSSV bietet in der Woche zwischen 5 und 7 Indoor-Stunden an. Im Frühjahr dieses Jahres hat Frank Spranger die Ausbildung zum IndoorInstruktor absolviert. Mit der neuen Kursstaffel bietet er ab Freitag, den 04.09.09 von 18.00 – 18.55 Uhr einen Indoor-Cyclingkurs an. Kirsten Braasch

Migrantinnen absolvieren Fahrradkursus Im Rahmen des Programms „Integration durch Sport“ des Deutschen Sportbundes zur Eingliederung von Menschen mit Migrationshintergrund führt der WSSV wie im vergangenen Jahr in Kooperation mit dem Landessportbund und der Stadt Wilhelmshaven wieder eine Fahrradschule durch und findet nun seit Anfang Mai zum zweiten Mal auf dem Gelände am Sportforum statt. Natürlich ist bei den Frauen anfangs eine gewisse Scheu und Angst vorhanden, aber von Übungsstunde zu Übungsstunde ändert sich dies: einer nach der anderen gelingt es, das Fahrrad ohne Hilfe zu balancieren. Ein bisschen wackelig geht es schon zu. Das Aufsteigen und Starten wie auch das

WSSV aktuell: Die Geschäftsstelle informiert Anhalten und Absteigen müssen intensiv geübt werden. Auch wenn es leicht aussieht, so ist es doch für Erwachsene extrem schwer, diese Fertigkeiten zu erlangen – dies weiß wohl jeder aus eigener Erfahrung. Ganz nebenbei entwickelt sich dieser Fahrradkurs wie auch im letzten Jahr zu einem intensiven Austausch, d.h. es gibt persönliche Gespräche über alltägliche Belange in Familie und Umfeld. So bedeutet der Kursus nicht nur einen weiteren Schritt zur Integration und eine Steigerung ihrer Mobilität, sondern auch ihre Persönlichkeit profitiert von der neu erworbenen Fertigkeit. „Wenn ich nach Hause in die Türkei fahre und erzähle, dass ich Fahrradfahren gelernt habe, glaubt mir das keiner … !“ oder „mein Mann hat gesagt, das lernst Du nie!“ Aber sie lernen es doch und erfahren auf diese Weise eine riesige Stärkung ihres Selbstbewusstseins. Für alle Frauen ist es ein verlockendes Ziel, endlich mit dem Fahrrad in ihren Garten oder an den Südstrand fahren zu können oder auch in der Gruppe kleine Ausflüge machen zu können, denn die grüne Umgebung der Stadt Wilhelmshaven kennen sie eigentlich noch gar nicht. Darum soll es auch nach den 10 Kursusstunden weitergehen. Es ist absolut notwendig, die Praxis im Straßenverkehr zu trainieren. Teil der Fahrradschule war nun eine Übungsstunde im Verkehrsgarten bei der Schule am Wiesenhof. Unter Aufsicht von Polizeioberkommissar Dominik Tjaden übten die Kursteilnehmerinnen die Praxis im Straßenverkehr mit allen wichtigen Verkehrsschildern und Regeln der STVO, wobei dies noch die leichteste Übung war, denn die meisten Frauen sind im Besitz eines Führerscheins und fahren regelmäßig Auto. Verantwortliche der Stadt Wilhelmshaven: Marianne Janss und Rainer Päsler / Migrationsberatung Ehrenamtliche Trainer der Fahrradschule des WSSV: Sigrid Möhlmann – Hans Möhlmann – Harro Klöker – Otto Wolters Teilnehmerinnen: Alkan, Perihan Kapici, Filiz Lehr, Dusanka Nazike, Kenar Omairat, Selma Polat, Zulfide Pivbodak, Sevdiye Vollmer, Olga Kirsten Braasch

Fußballer fusionieren mit den TSR-Fußballern und gründen neuen Verein Zum 30.06.2009 haben die verbliebenen Mannschaften der Fußballabteilung den WSSV verlassen, um zusammen mit den TSR-Fußballern in einem neu gegründeten Verein (FC Olympia 09) zukünftig gemeinsam den Spielbetrieb zu meistern. Was ursprünglich als eine Spielgemeinschaft angedacht war, ließ sich in weiteren Diskussionen nur so verwirklichen. Voraus gegangen war bereits in 2008 eine – worin auch immer begründet – abteilungsinterne Demontage der Fußballabteilung. Innerhalb von wenigen Monaten verließen 63 Fußballer den Verein, um z. T. als komplette Mannschaft in andere Vereine überzuwechseln. Resultierend daraus hatte der WSSV zuletzt keine spielfähige Mannschaft mehr.


WSSV Forum Press WSSV aktuell: Die Geschäftsstelle informiert Wir wünschen allen ehemaligen WSSV-Fußballern viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren sportlichen Weg. Die Abteilung Fußball wird weiter bestehen, die Abteilungsführung übernimmt vorübergehend der Vereinsvorstand. Verblieben beim WSSV ist die Altliga, die auch weiterhin bei uns spielen wird. Des Weiteren wird derzeit im Rahmen des Migrantensports eine Mädchenmannschaft aufgebaut. Allerdings muss auch einschränkend gesagt werden, dass unsere Fußballplätze nur so lange erhalten bleiben können, wie die Stadt WHV diese bezuschusst. Die Chancen dafür stehen gut, da bereits andere Vereine angefragt haben, „unsere“ Plätze zu nutzen, was auch im Interesse des WSSV möglich sein wird. Für die Nutzung der vereinseigenen Liegenschaft (Kabine, Dusche, etc.) muss eine Lösung gefunden werden. Wer Interesse hat, als Übungsleiter/in im Bereich Fußball den WSSV zu unterstützen, melde sich bitte in der Geschäftsstelle. Gerald Legrand

Inline-Hockey nicht mehr im Sportangebot des WSSV Zum 30.06.2009 haben die Inline-Hockey-Spieler den WSSV verlassen, um in einem neu gegründeten Verein unter anderen Voraussetzungen neu zu starten. Voraus gegangen war die permanente Unzufriedenheit über das zugewiesene Budget, welches – ohnehin das höchste zugewiesene Budget im Verein – bedingt durch die hohe Spielklasse, nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden konnte. Durch diese Entscheidung erhofft man sich zukünftig eine 1:1 Wiedergabe der eingezahlten Beiträge für den Sportbetrieb. Dieses ist leider in einem gemeinnützigen Mehrspartenverein mit über 3.000 Mitgliedern nicht möglich. Hier müssen sich zunächst alle Mitglieder an den allgemeinen Fixkosten (Liegenschaft, Verwaltung, Energie, etc.) beteiligen. Dieses Beispiel zeigt uns aber auch, dass Hochleistungs-/ Spitzensport in einem Verein wie unser ohne ausreichende Sponsoren finanziell nicht tragbar ist. Wir wünschen allen ehemaligen WSSV-Inline-Hockey-Spielern viel Glück und Erfolg auf ihrem weiteren sportlichen Weg. Die Abteilung Inline wird weiter bestehen, die Abteilungsführung übernimmt vorübergehend der Vereinsvorstand. Unsere Mitglieder für Speed- und Touren-Skaten werden – wie gewohnt – ihren Sport weiter betreiben. Für die Zukunft ist geplant, normales Skaten (Fahr-, Sicherheits-, Bremstraining, etc.) als Kurse anzubieten, um die beiden vorher genannten Gruppen weiter zu stärken. Interessenten informieren sich bitte in der Geschäftsstelle. Dringend gesucht werden Übungsleiter für diese Kurse! Gerald Legrand

Seite 7 WSSV aktuell: Die Geschäftsstelle informiert

Sonderbeitrag 2009 für energetische Maßnahmen Zum 1. Juli 2009 wurde der beschlossene Sonderbeitrag für energetische Maßnahmen, primär für neue Heizungsanlagen, eingezogen. Gleichzeitig wurden alle nicht am Bankeinzug beteiligten Personen aufgefordert, zum gleichen Datum den geforderten Betrag zu überweisen bzw. bar einzuzahlen. Als kurzer Zwischenbericht nachfolgende Informationen. Stand: 27. Juli 2009: Eingegangener Sonderbeitrag: € 17.815,00 Von 1.728 Beitragszahlern sind derzeit 59 Nichtzahler bekannt. Diese Mitglieder werden wir nochmals auf den Sonderbeitrag hinweisen, in der Hoffnung, sie noch überzeugen zu können. Es uns für uns nicht vorstellbar, dass sich aktive Vereinsmitglieder aus dieser Solidargemeinschaft ausschließen. Erfreulicherweise haben fast alle Ehrenmitglieder, die gem. Satzung von jeglichen Zahlungen befreit sind, freiwillig Ihren Beitrag geleistet, zum Teil weit über den festgelegten Beträgen. Auch ist die Teilnahme bei den passiven, ruhenden und Fördermitgliedern sehr gut. Dieser Personenkreis, der kein Anspruch auf Sportaktivitäten im WSSV hat sondern lediglich „stiller“ Beitragszahler ist, beteiligte sich freiwillig bisher zu 67%. Wir danken an dieser Stelle allen, die bisher Ihren Sonderbeitrag geleistet haben. Gerald Legrand


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WSSV Forum Press Aus dem Vereinsleben

Aus dem Vereinsleben

Forum Press wie soll es weitergehen? (ba) Ist eine Vereinszeitung in der jetzigen Form noch zeitgemäß? Angesichts der Mengen von Ausgaben, die in der Geschäftsstelle nicht abgeholt bzw. von den Abteilungen nicht verteilt werden, scheint diese Frage gerechtfertigt. Auch inhaltlich bietet die Zeitung wenig Neues. In der Mehrzahl sind Artikel gedruckt, die bereits in der örtlichen Presse erschienen waren, wobei sich einige Abteilungen umfangreich darstellen. Es gibt auch Abteilungen, die sich sehr zurückhalten. Daneben erscheinen auch häufig überlange, zum Teil nur für einen kleinen Kreis geschriebene Abhandlungen, die wohl von den meisten Mitgliedern nicht gelesen werden. Daneben veröffentlichen einige Abteilungen ihre Artikel auch schon vorab auf ihren Internet-Seiten. Was spricht also gegen eine reine OnlineAusgabe von Forum Press, entweder im jetzigen Layout als PDF-Dokument oder als einfache Internet(HTM-) Seiten? Es mag zwar noch einige wenige – vor allem

Aus dem Vereinsleben

Wir danken allen Inserenten, die durch ihre Anzeige die Herausgabe unserer Vereinszeitschrift ermöglichen und bitten alle Mitglieder des WSSV, bei Bedarf diese Firmen besonders zu berücksichtigen ältere – Mitglieder geben, die über keinen InternetZugang verfügen, das dürfte aber eine absolute Minderheit sein. Für eine Internet-Ausgabe spricht auch eine erhebliche Einsparung durch Wegfall der Druckkosten. Auch aus den Reihen der Delegiertenversammlung 2009 wurde dieser Vorschlag schon gemacht. Obwohl die Redaktion die Hoffnung auf Leserbriefe längst aufgegeben hat, wäre ihr an einer Lesermeinung zu diesem Thema sehr gelegen. Mit einer breiten LeserMehrheit im Rücken ließe sich ein Vorschlag an den geschäftsführenden Vorstand besser untermauern.

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WSSV Forum Press Aus dem Vereinsleben

Seite 9 Aus dem Vereinsleben

Aus dem Vereinsleben

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Volksbank Jever Poststrasse 33 und Senkwarden-Voslapper Str. 15 Für ein neu gezeichnetes Gewinnsparlos übernehmen wir für drei Monate den Spieleinsatz. Näheres bei der Volksbank.

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© Achterbahn Verlag, Kiel 2009

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WSSV Forum Press

TSV Binsfeld erneut Sieger beim 28. Jade - Mixed - Pokal Wieder einmal Glück mit dem Wetter hatten die Eisstockschützen des WSSV beim 28. Jade – Mixed - Pokal. Bei strahlendem Wetter gingen am Samstag um 09.00 Uhr 7 Mixed – Mannschaften ( 2 Damen und 2 Herren ) auf der Multifunktionalen Anlage des WSSV an den Start. War in den letzten Jahren bei den Turnieren bis zum letzten Durchgang Spannung angesagt setzte sich in diesem Jahr gleich der Pokalverteidiger TSV Binsfeld 1 gegen die eigene 2. Mannschaft mit 13: 07 durch. In der Vorrunde wurden noch 4 Spiele gewonnen. Eine Niederlage gegen die Mannschaft von SchwarzRot Soest 2 mit 11: 13 machte den Turnierverlauf noch einmal spannend. Die Mannschaft vom ERC Hannover gewann ihre Claus Schmidt beim Abschuß Spiele gegen die SG WSSV / Köln mit 31:02, SW Soest 1 mit 21 : 00, EC Bilm 22:06 und SW Soest 2 mit 32 : 0 recht deutlich. Aber in den nächsten beiden Spielen mussten sie die Überlegenheit der Mannschaften aus Binsfeld anerkennen 12 : 18 und 8 : 14 lauteten die Endergebnisse. Nach der Vorrunde lautete der Zwischenstand: 1. TSV Binsfeld 1 10 : 02, 2. ERC Hannover 08 : 04, 3. TSV Binsfeld 2 08 : 04 Punkte. Die SG WSSV / 1. Kölner EC erwiesen sich als gute Gastgeber und wollten kein Spiel gewinnen und belegten den letzten Platz. In der Rückrunde war es dann mit der Spannung vorbei. Im erneuten vereinseigenen Spiel gewann der TSV Binsfeld 1 gegen die 2. Mannschaft mit 18: 12. Da sie auch deutlich mit 29 : 03 gegen den ERC

Das Bild zeigt die Teilnehmer am Ostfriesen – Abitur

Hannover gewannen war eine Vorentscheidung für den erneuten Pokalgewinn gefallen. Unentschieden nach Spielen hieß es in der Rückrunde für den ERC Hannover. Gegen die 2. Mannschaft vom TSV Binsfeld wurde hoch mit 24 : 06 gewonnen. Das langte aber nicht für den 2. Platz zum Abschluss des Turniers. Weitere Niederlagen gegen den EC Bilm und Schwarz Rot Soest folgten. Der TSV Binsfeld 2 verlor kein Spiel mehr und der Doppelerfolg war komplett. Auch die SG Wilhelmshavener SSV / 1. Kölner EC sollte noch für eine Überraschung sorgen. Als wollten sie nicht Letzter werden, wurden nach der Pause die letzten 3 Spiele gegen Schwarz – Rot Soest 1 mit 22 : 12, EC Bilm mit 21 : 03 und SW Rot Soest 2 mit 13 : 10 gewonnen. Mit dem Erfolg, die Rote Laterne nahm der EC Bilm mit nach Hause. Die Abschlusstabelle: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

TSV Binsfeld 1 TSV Binsfeld 2 ERC Hannover Schwarz – Rot Soest 2 Schwarz – Rot Soest 1 SG WSSV / 1. Kölner EC EC Bilm

22 : 02 Punkten 16 : 08 Punkten 14 : 10 Punkte 12 : 12 Punkte 08 : 16 Punkte 06 : 18 Punkte 06 : 18 Puinkte

Trotz des kleinen Teilnehmerfeldes waren sich alle angereisten Mannschaften einig das es den Eisstocksportlern des WSSV wieder einmal gelungen ist, ein optimales Turnier durchzuführen. Wer einmal beim Training der Eisstocksportler zusehen oder auch mitmachen möchte hat jeden Mittwoch ab 16.00 Uhr Gelegenheit dazu. Helmuth Heckmann

Informationen (Eisstock) Ansprechpartner: Helmuth Heckmann 04421-84324 eisstock@wssv.de Das Bild zeigt den Gewinner vom TSV Binsfeld mit Wanderpokal.

Claus Schmidt 04421-993314


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Aerobic-Fahrradtour Am 17.06.09 fand mal wieder unsere traditionelle Fahrradtour zum Einläuten des Aerobic - Ferienplans statt. Diesmal bei schönstem Sonnenschein. Gut gelaunt fuhren wir über Mariensiel am Deich entlang Richtung Dangast am Kurhaus vorbei bis zum Terrassenhotel, wo wir dann super lecker gefrühstückt haben. Es gab reichlich von allem, was das Herz begehrte. Somit waren wir natürlich fein gestellt und konnten gestärkt unsere Radtour aufnehmen. Es ging weiter Richtung Dangaster Moor über Rallenbüschen bis hin zum Vareler Hafen. Und was kann man da ganz besonders gut machen??? Genau! Kekse kaufen bei Bahlsen. Gesagt- getan. Man denkt ja auch gerne an seine Lieben zuhause ...Ein kleiner Schlenker über „Fisch Wilters“ ( hier hätten wir an diesem Tag Kühltaschen zum Einkauf gebraucht), am Wasser entlang wieder über Dangast und dann am Deich zurück bis Mariensiel zum Flugplatz, wo wir natürlich noch einen Schlenderschluck, im welcher Form auch immer, getrunken haben. Es war nur schön!

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ab. Manchmal war ich auch alleine da. Eine solche Stunde kann natürlich nicht gehalten werden und ich habe als Trainerin überlegt, woran es liegt. Da sich aber am Stundenkonzept nichts geändert hatte, wusste ich auch keinen Rat. Ich habe den Mitgliedern natürlich gesagt, dass diese Stunde so keinen Bestand haben kann. Es änderte sich aber nichts. Als ich dann auf Grund von Anfragen nach Pilates in der Geschäftsstelle gefragt wurde, ob ich mir vorstellen könnte, an diesem Termin Pilates zu unterrichten, habe ich zugesagt. Die Teilnehmer der 20/20/20 Stunde waren davon natürlich nicht begeistert. Ich habe dann denen, die Interesse hatten erklärt, dass sie über die Meinungsbögen der Geschäftsstelle ihr Missfallen erklären könnten. Nach meinem Wissen haben sich nur 2 Personen für Pilates angemeldet, der Geschäftsstelle lagen aber auch keine Beschwerden gegen den Themenwechsel der Stunde vor. So verschwand sie dann vom Plan. Denjenigen, die jetzt sagen, dass sie gerne mal am Donnerstagabend gekommen wären, bleibt nur zu sagen, dass nur Mitglieder die an einer Stunde teilnehmen auch zum Erhalt der Stunde beitragen. Ich hoffe wir sehen uns in einer anderen Stunde wieder. Eure Ina

Christa Wolters war wieder so nett und hat die Organisation und Streckenausarbeitung übernommen. Christa, vielen Dank dafür! Die Stimmung war an diesem Tag sensationell. Ich kann wohl behaupten, dass alle diesen wunderschönen Tag in vollen Zügen genossen haben. Ich freue mich schon auf unsere nächste gemeinsame Fahrradtour! Imke

Schwups, schon ist die Stunde weg Wie Ihr sicher schon bemerkt habt, findet die 20/20/20 – Stunde am Donnerstag um 20:00 Uhr nicht mehr statt. Das kam so: Zu Beginn dieses Jahres, als alle Stunden wegen der guten Vorsätze boomten, brach die Teilnehmerzahl auf 5


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Wellness Gymnastik In dieser Stunde arbeiten wir überwiegend mit weichen Bewegungen, die in einander übergehen und mit der Atmung verbunden werden. Basierend auf Qi Gong und Yoga Prinzipien werden die Übungen variiert und gehen fließend in einander über. Den Körper, begleitet von der Atmung und einer stabilen Körpermitte, bei jeder Bewegung im Fluss zu spüren, ist ein anspruchsvolles Workout der besonderen Art. Das Ziel dieser Wellness Stunde ist es mehr Beweglichkeit durch die Vergrößerung des Bewegungsrahmens zu schaffen. Gleichzeitig erreichen wir ein leichtes Herz-Kreislauf Training. Vielleicht möchtet ihr ja mal eine andere Art der Bewegung ausprobieren. Ich freue mich auf euch. Eure Eva

Trolochi Hier möchte ich unser Mind-Body-Konzept „TriloChi“ vorstellen, das ich seit 9 Monaten beim WSSV unterrichte, und ich möchte berichten, wie ich überhaupt zu TriloChi kam. Wie viele von euch wissen, habe ich 2000 bei Imke S. meine Aerobic-Trainer-Ausbildung absolviert und unterrichte seitdem im WSSV Aerobic, Step, Body-MaxStunden und ab und zu Rückengymnastik, meistens abends, da ich tagsüber als Anästhesieschwester in einer ambulanten Tagesklinik arbeite. 2004 habe ich zum ersten Mal an einer Yoga-Fortbildung teilgenommen, konnte mir aber noch nicht vorstellen, wie ich Yoga in eine Gruppenfitness-Stunde integrieren könnte. Ein Jahr später zwang mich eine große Operation zu einer Sportpause von einem halben Jahr, und ich nutzte diese Zeit, indem ich mich vorsichtig bei meinen AerobicKolleginnen wieder auftrainierte und mit Yoga meine Beweglichkeit wiedererlangte. 2007 überredete mich meine Trainerkollegin Eva, an einer TriloChi-Stunde von Michaela Busch im Rahmen des Aerobic-Info-Workshops der TSF in Hannover teilzunehmen, später fuhren wir zweimal zu Tagesworkshops. Inzwischen war ich so begeistert von diesem Format, dass ich mich 2008 entschloss, die TriloChi-Ausbildung bei Michaela Busch zu in Hannover zu machen und selber solche Stunden zu unterrichten. Aber was ist TriloChi und was macht dieses Konzept so besonders? TriloChi verbindet fernöstliche Disziplin (Qi Gong, Tai Ji und Yoga) mit westlichen Trainingsmethoden ( GruppenFitnesstraining, Wirbelsäulentraining, Pilates, Streching), um innere und äußere Stärke und Gelassenheit im Alltag zu fördern, ein energetisches Gleichgewicht herstellen und eine gute Entwicklung der Beweglichkeit, Stabilisati-

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onskraft und Balance zu ermöglichen. Die lockernden, konditionsfördernden und schwingenden Bewegungen trainieren nicht nur Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination, sonder wecken auch Freude und Leichtigkeit, bauen inneren Druck ab und fördern somit die Entspannung und Stressbewältigung. Jeder kann die Intensität des Trainings selber dosieren, so dass weder Über- noch Unterforderung entsteht. Es werden neue Wege eröffnet, Inneres wahrzunehmen und zuzulassen. Das innere Lächeln, das beim Üben entsteht, kann ich am Ende der TriloChi-Stunde auf den entspannten Gesichtern meiner Teilnehmer wieder finden! Kommt und probiert es aus! Namaste Eure Astrid


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Die Handballspielsaison 2008/9 ist beendet Die 1.Herren hat die Vizemeisterschaft in der Oberliga Nordsee erreicht. Das beste Ergebnis, seitdem die Mannschaft in der Liga spielt. Dieser Platz berechtigte plötzlich und für die Vereinsführung unvorbereitet sogar zum Aufstieg in die Regionalliga. Innerhalb weniger Tage musste eine Entscheidung getroffen werden, den Platz in der Regionalliga konnten wir aus finanziellen Gründen nach intensiver Beratung nicht wahr nehmen. Auch im sportlichen Bereich steht die 1. Herren im Umbruch, nachdem mehrere Leistungsträger aus persönlichen und beruflichen Gründen den Verein verlassen haben. Zur neuen Oberligasaison wird die Mannschaft hoffentlich wieder eine Truppe zusammen bekommen, die den sicheren Klassenerhalt anstreben muss. Die 2. Herren konnte im letzten Spiel der Saison den Klassenerhalt in der Landesliga nach dem letzt jährigen Aufstieg aus der Landesklasse erreichen und wird mit dem neuen Trainer Dirk Schweigart in die Saison gehen. Wolf Deußen hört nach vier erfolgreichen Jahren auf. Dirk wird aus seiner alten A.-Jgd. Oberliga mehrere Spieler in die2. Herren übernehmen und mit jungen Leuten einen Neuaufbau beginnen. Die 3. Herren hat in der Regionsoberliga nie zur eigentlichen Stärke gefunden, da immer wieder die Mannschaft auf Spieler verzichten musste, die im Beruf , bei der BW oder im Studium unabkömmlich waren. Die 4. Herren hat nach erfolgreicher Saison wieder die Vizemeisterschaft in der Regionsoberliga erreicht, verlor leider im letzten Spiel nicht nur gegen HSG Varel, sondern auch die Meisterschaft. In der kommenden Saison hat sich die Mannschaftsführung entschlossen in der „Oldie Liga „ zu starten, da dass Mannschaftsdurchschnittsalter bei weitem dieser Liga entspricht. Die 5. Herren hat in der Regionsliga „mitgespielt“. Trotz intensiver Bemühungen des Mannschaftsführers waren die Spielergebnisse nicht immer zufriedenstellend, da auch in dieser Truppe zu wenig Spieler verlässlich zur Verfügung standen. Unsere Oldie Mannschaft hat in der „Liga der Freude“ beachtliche Siege erspielt und wird auch in der neuen Saison wieder in den Spielbetrieb gehen. Dann werden wir dort mit zwei Mannschaften starten. Die 1. Damen hat mit einer jungen Mannschaft eine sehr gute Saison in der Landesliga mit dem dritten Platz erreicht und hofft in der neuen Saison den Aufstieg in die Oberliga anpeilen zu können. Die 2. Damen wurde nach anfänglichen Trainer und Mannschaftsproblemen Tabellenfünfter in der Landesklasse und wird auch wieder mit einem sehr kleinen Kader in die neue Saison gehen müssen. Ein Trainerwechsel steht bevor, vielleicht gelingt es der Mannschaft neue Spielerinnen an die Truppe zu binden. Die 3. Damen konnte sich nach dem Aufstieg in die Regionsoberliga nur über wenige Erfolge freuen und landete

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auf dem letzten Platz. Auch hier war der Spielerkader zu klein, was sich in der neuen Saison hoffentlich ändern wird. Das kündigte die Mannschaftsführung an, da Spielerinnen wieder zurück kommen wollen. Abschließend stelle ich als Erwachsenwart fest, dass es immer schwieriger wird, bei allen Mannschaften den Mannschaftskader bei den vielseitigen Freizeitinteressen zusammen zu halten. Es gibt immer weniger Freiwillige, die Führungsaufgaben als Trainer, Betreuer, Mannschaftsverantwortliche, Schiedsrichter oder Zeitnehmer, ganz zu schweigen von Funktionärsaufgaben übernehmen wollen. Da nur wenige Vereine gute Jugendarbeit leisten, kommt auch nicht mehr genügend Nachwuchs zu den Frauen- und Herrenmannschaften. In der HSG wird sehr gute Jugendarbeit seit Jahren geleistet, aber auch durch Abwerbungen zu anderen Vereine verlieren wir immer wieder zu viele Spielerinnen und Spieler. Wir alle sind gefordert, den Übergang vom Jugendbereich zu den Erwachsenen wieder besser zu gestalten und die Zusammenarbeit bei allen Mannschaften zu intensivieren. Wolf Deußen

HANDBALLJUGEND der HSG In allen Jugendspielklassen geht die Saison 2008/2009 zu Ende. Wie in den Jahren zuvor war die HSG Jugend sehr erfolgreich und konnte wieder Meisterehren als auch hervorragende Platzierungen auf Regions- und Landesebene erringen. Die weibl. A-Jugend unter der Leitung von Nils Makovika belegte einen guten vierten Platz in der Landesliga. Noch besser machte es die weibl. B-Jugend die von Stefan Degwerth betreut wurde. Sie belegt in der Landesliga den ersten Platz und errang somit den Titel des "Bezirksmeisters Weser-Ems". Leider konnte wie weibl. C-Jugend den Platz aus der Hinserie nicht verteidigen, belegte mit Platz sechs einen Mittelfeldplatz. Die männl. A-Jugend mußte nach dem scheitern in der Regionalligaqualifikation den Abgang von zwei DHBAuswahlspielern und einem weiteren HVN Auswahlspieler hinnehmen. Daher ist man mit dem erreichen des siebten Tabellenplatz in der Oberliga durchaus sehr zufrieden. Die männl B-Jugend konnte durch den guten 93 Jahrgang die Abgänge noch besser kompensieren und erreichte den zweiten Platz in der Oberliga Nordsee. Dieser ermöglicht wie im Vorjahr die Teilnahme an der Vorrunde zur Norddeutschen Meisterschaft. Wir drücken also die Daumen das die Jungs um Trainer Uwe Schmidt dort gut abschneiden und sind sicher das sie die HSG Farben dort sehr gut vertreten werden. Die männl. C-Jugend von Jugendwart Michael Muche persönlich betreut, erreicht zum dritten Mal in Folge die Vizemeisterschaft, wobei es bis zum letzen Spieltag knapp blieb und nur ein Punkt zur Meisterschaft fehlte. Aber auch bei den Mannschaften auf Regionsebene wurde toller und engagierter Handballsport gespielt. Die


WSSV Forum Press weibl. E beispielsweise gewann ihre Altersklasse mit der jungen Trainerin Svenja Behrends und auch die männl. C 3 von Thomas Gese gewann souverän ihre Spielklasse. Es zeigt, dass auch in der Zukunft starke Mannschaften aus Wilhelmshaven zu erwarten sind. Ebenfalls haben sich wieder sehr viele Spielerinnen und Spieler für die Auswahlkader bis hin zum DHB empfohlen. Dennis Doden wurde in den DHB-Kader gesichtet, Frederick Otten gehört zum Stamm der HVN Auswahl und bei der HVN Sichtung des Jahrgangs 95 schafften mit Tim Manthey, Christoph Groß, Frederick Lüpke, Kyrian Schmidt, Marvin Muche und Lukas Mertens aus dem Jahrgang 96 den Sprung in den HVN Kader. Bei den Mädchen gehört Gelke Althausen aus dem Jahrgang 95 ebenfalls dem HVN Kader an. Sechzehn Jahre nachdem der WTB und der WSSV den ersten wichtigen Schritt für solche Erfolge im Wilhelmshavener Handball getan haben, folgt nun mit der Gründung einer JSG Wilhelmshaven, die alle Wilhelmshavener Jugendmannschaften unter Ihr Dach nimmt, der nächste wichtige Schritt. Damit wird die Sportart Handball auch für die Zukunft ausgerichtet und sowohl der Breiten- als auch der Leistungssport werden davon profitieren. Mit 34 Mannschaften wird die neue JSG an den Start gehen, wobei allein die HSG Wilhelmshaven in der Vorsaison mit 23 am Start war. Wir bringen aber nicht nur Quantität mit, sondern der

Seite 15 Name HSG WTB/WSSV stand in den letzten Jahren immer auch für Qualität. Über 20 Auswahlspieler aus verschiedenen Altsklassen und verteilt auf Jungs und Mädchen werden zukünftig das JSG Trikot tragen. Insbesondere die Profiabteilung des WHV wird auf Dauer sicher den einen oder anderen Wilhelmshavener Spieler wieder in Ihren Kader aufnehmen. DHB-Auswahlspieler Dennis Doden könnte da vielleicht als Erster an die Tür des derzeitigen Zweitligisten klopfen um vielleicht mit Holger Eilts, übrigens auch ein Spieler der bei der HSG Wilhelmshaven das Handballspielen erlernt hat, ein Torhütergespann bilden. Aber auch bei den Mädchen- und Damenmannschaften werden zukünftig Synergieeffekte aus dem Zusammschluss erwartet. Für die Jugend dieser Stadt und insbesondere für unsere HSG Jugend zeigen sich bei der JSG glänzende Perspektiven auf. Die ersten Gespräche zwischen der neuen JSG Führung unter Regie von Olaf Mertens und den Jugendtrainern der Vereine waren äußerst positiv. Die Handballspielgemeinschaft WTB/WSSV ist davon überzeugt, dass die etwa 250 Mädchen und Jungen aus der HSG in der neuen JSG ihren Platz finden und die JSG sich auf motivierte und gut ausgebildete Sportlerinnen und Sportler freuen kann. Michael Muche


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Kata-Seminar des NDK In Wilhelmshaven fand am Wochenende 16./17. Mai 2009 ein NDK-Technikgang statt. Das Dojo wurde durch den Gastgeber ASV-Wilhelmshaven in der Sporthalle Kirchreihe zur Verfügung gestellt. Referent war Michael Hoffmann (5. Dan Judo / 1. Dan Aikido) aus Marl. Es konnten insgesamt 22 Teilnehmer begrüßt werden, wobei am Samstag die Beteiligung beim Aikido etwas schwach war, was wohl daran lag, dass in unserem hiesigen Umland das Aikido noch nicht so weit verbreitet ist. Am Sonntag wurde die Juno-kata (die Form der Geschmeidigkeit) gelehrt und intensiv geübt. Der Thema war zwar sehr umfangreich, aber der Referent konnte den 15 Anwesenden alles mit vielen Erklärungen und Erläuterungen gut vermitteln. Teilnehmer vom WSSV war Horst Lübben, der mit Siegfried Sommer vom ASV die Kata in Angriff nahm. Da Beide im März schon auf dem Bundesseminar in Oldenburg zusammen trainiert hatten, wurden sie gebeten, alle Techniken unter detaillierten Erklärungen von Michael Hoffmann vorzuführen. Zum Abschluss wurde noch die Katame-no-kata (die Form der Bodentechniken) vorgeführt und ausführlich besprochen. NDK-Prüfungsreferent Erwin Tiemann (6.Dan) vom ASV dankte Michael Hoffmann und allen Teilnehmern für ihr Engagement und versicherte, im nächsten Jahr einen Lehrgang in ähnlicher Form mit hoffentlich größerer Beteiligung durchführen zu können. Horst Lübben

Junior’s-Cup in Sande Spannende Judokämpfe für Judo-Anfänger An dem 1. Junior`s Cup des TuS-Sande für Judoka bis Gelbgurt-Graduierung und ein Gewichtslimit von 43 Kg nahmen am 13. Juni 2009 in der Sporthalle am Falkenweg 67 Aktive aus den Wilhelmshavener Vereinen WSSV, ASV und STV-Voslapp, aus der Region Friesland / Ammerland die Vereine MTV-Jever, TuS-Sande, TSG-Westerstede sowie der Ausrichter TuS teil. Die Judoabteilung des Wilhelmshavener-SSV startete mit 8 Teilnehmer/-innen. Als Lohn winkten Pokale für 1. Plätze, Medaillen für 2. und 3. Plätze sowie Urkunden für alle Teilnehmer. Die Gewichtsklassen waren vom Ausrichter auf 23 Kg ,28 Kg, 33 Kg, 38 Kg und 43 Kg vorgegeben. Mädchen und Jungen traten in getrennten Gruppen an, bei 5 Kämpfern wurde nach dem Modus jeder gegen jeden, gekämpft, darüber hinaus nach dem doppelten KOSystem (ausscheiden in der Trostrunde nach 2 verlorenen Kämpfen). Zum ersten Mal war der Kämpf auch nicht mit Ippon zu Ende, sondern die Kinder mussten über die volle Kampfzeit von zwei Minuten kämpfen. Eine Idee des veranstalteten Vereins TUS Sande, die große Zustimmung fand. So hatten alle Teilnehmer die Möglichkeit, einmal ausgiebig zu kämpfen und viel auszuprobieren.

v.l.n.r stehend Timo Sell, Jakob Hafemann, David Hafemann, kniend: Claudia Schaffer, Jannek Solf, Christin Schmitz

Nach jedem Kampf wurden die erreichte Gesamtpunktzahl notiert und am Ende gab es für die höchste, in einem Kampf erzielte Punktzahl, noch einen Pokal. Da dieser als Überraschung verliehen wurde, war dabei natürlich die Freude besonders groß. Die WSSV-Ergebnisse im Überblick: bis 33 Kg weiblich: 1. Platz

Christin Schmitz

bis 43 Kg weiblich: 1. Platz

Claudia Schaffer

bis 23 Kg männlich: 4. Platz

Jakob Hafemann

bis 33 Kg männlich: 4. Platz 7. Platz 9. Platz 9. Platz

Simon Schadrin Erik Anschütz David Hafemann Timo Sell

bis 38 Kg männlich: 4. Platz

Jannek Solf

Horst Lübben

24. Budo-Sommerschule des NDK in Westerstede Auch die 24. Budo-Sommerschule hat in der Westersteder Bezirkssportschule in der Hössensportanlage stattgefunden. So hatten sich etwa 50 Budoka zu dieser schon traditionellen Veranstaltung des Niedersächsischen DanKollegiums (NDK) dazu entschlossen, in Westerstede vom 27. bis 31. August 2009 eine Budowoche zu verbringen. Teilnehmer unserer Judo-Abteilung war Judolehrer und –sportleiter Horst Lübben, Trainingskollege


WSSV Forum Press Bodo Klusmann vom Vareler-TB und Siegfried Sommer vom ASV-WHV sowie für einen Tag unser Jiu-JitsuTrainer Manfred Heine mit seinem Trainingpartner Bernd Pfister. Die Eröffnung fand am Montag um 13:30 Uhr statt. Nach der Begrüßungsansprache durch Wilken Bornemann (7.Dan), Präsident des NDK, erfolgte die Vorstellung des gesamten Präsidiums. Der technische Leiter Klaus Bartels (6.Dan) gab den organisatorischen Ablauf der 5-tägigen Budo-Sommerschule bekannt und stellte die bereits anwesenden und später anreisenden Referenten kurz vor: Dr. Wolfgang Weinmann (8. Dan Judo) aus Berlin, zuständig für Judo Grundlagen, Physiotherapeut Gerhard Schmitt (7.Dan Ju-Jutsu, 6.Dan Jiu-Jitsu, 2.Dan Nihon Tai-Jitsu und Judo, 1.Dan Karate und Taekwondo, 1.Kyu Aikido) aus Frankenberg, zuständig für Ju-Jutsu / JiuJitsu für Fortgeschrittene, Boxe Francaise / Savate, Capoeira und Fitness, Detlef Knorrek (5.Dan Judo) aus Garbsen, zuständig für Judo –Stand- und Bodentechniken sowie Wettkampftechniken, Thomas Uehlken (5. Dan Judo) aus Bockhorn, zuständig für Judo-Kata, Karl Behnke (3.Dan Aikido / 1.Dan Teakwondo / 1. Kyu Judo) und Michael Hoffmann (5. Dan Judo / 1. Dan Aikido) aus Marl, zuständig für Aikido, Herbert Schneider (3.Dan Judo) aus Jever, zuständig für Kinder- und Jugendbetreuung sowie Freizeitangebote, Roland Faß aus Wilhelmshaven, zuständig für Tai-chi-chuan. Der sportliche Teil wurde am Montag um 13:45 Uhr eröffnet. Detlef Knorrek war leider nur für zwei Tage verfügbar. Daher gestaltete er in der ersten Trainingseinheit das Aufwärmtraining und referierte dann über Judo-Bodenund Standtechniken. Anschließend wartete Gerhard Schmitt mit allen Facetten des Jiu-Jitsu auf. Am Folgetag stand Detlef in ersten und dritten Einheit auf der Matte, Gerhard in der Zweiten und Vierten. An den nachfolgenden Tagen startete man nach dem Frühstück um 09:00 Uhr und nach dem Mittagessen um 14:00 Uhr mit der gemeinsamen 45-minütigen FitnessEinheit „Friskis och Svettis“ (= Gesund und Schwitzen), eine schwedische Gymnastik mit Musik geleitet durch Allroud-Talent Gerhard Schmitt. Da das Judoangebot für höhere Grade ab dem dritten Tag leider etwas dürftig war, war diesmal mehr Selbstverteidigung angesagt. Gerhard hatte es sich zur Aufgabe gemacht, in diesem Bereich „Alltagssituationen“ mit „gebräuchlichen“ Gegenständen zu demonstrieren. In den anschließenden Übungsphasen kamen dann Gegenstände wie Gehstock, Kugelschreiber, Baseballschläger, Messer, Tonfa zum Einsatz. Auf die Woche verteilt hatte dann jeder die Möglichkeit, Einheiten im Judo, Ju-Jutsu Grundlagen, Ju-Jutsu / Jiu-Jitsu für Fortgeschrittene, Aikido, Tai-Chi, Capoeira (brasilianischer Tanz verbunden mit Kampftechniken), sowie Kata im Judo und Aikido, Tai-chi-chuan (auch bekannt unter dem Begriff “Chinesisches Schattenboxen“) wahrzunehmen. Das gemeinsames Cool-Down zum Trainingsabschluss jeweils am Vormittag und Nachmittag diente ebenso wie das Aufwärmen der Verhütung von Verletzungen. Das gemeinsamen Grillen in geselliger Runde fand am Mittwoch statt. Am Donnerstag legte ein Teilnehmer seine Prüfung zum 3. Dan im Ju-Jutsu ab. Den Ausklang am Freitag gestaltete Gerhard Schmitt nach seiner „beliebten“ FitnessEinheit mit einem gemeinsamen Judo- und Jiu-JitsuTraining. Horst Lübben

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Sommerferien - Passaktion Vom 31. Juli bis 5. August 2009 wurde ein Feriensportkurs Judo im Rahmen der Sommerferien - Passaktion unter Leitung von Judolehrer Horst Lübben durchgeführt. 6 Teilnehmer/-innen trafen sich am ersten Tag in der Wiesenhofsporthalle, um hier an 4 Tagen ein Schnuppertraining von 10 Stunden in der “Sanften Kunst” zu absolvieren. Zum Ferienende kamen nicht nur die Sportvereine, sondern auch das Wilhelmshavener Amt für Sport und Kultur leider zu der Erkenntnis, dass sämtliche Sportkurse in diesem Jahr nur mäßig besucht waren. Das hatte sich schon in den schleppenden Anmeldung abgezeichnet. Vor einigen Jahren hatten sich noch Warteschlangen am ersten Anmeldetag gebildet. Horst Lübben

Kooperation Schule (KKG) - Sportverein (WSSV) Am 11. August 2009 startete eine weitere Maßnahme auf dem Sektor Kooperation Schule (Käthe-KollwitzGymnasium) – Verein. Der erstmalig in 2001 gestartete Grundkurs-Körper- und Partnererfahrung in der Kampfkunst Judo, an dem Oberstufen-Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 12 und 13 teilnehmen, trägt wieder die Handschrift von KKG-Sportpädagoge Friedrich Braun und Judolehrer Horst Lübben. Horst Lübben


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Karateka erhielten ihre Graduierungen Auch im 2. Quartal 2009 stellten sich wieder Karateka unseres Vereins den Prüfern, um sich den mit viel Fleiß und Ausdauer erzielten Ausbildungsgrad bestätigen zu lassen. Nachstehend die einzelnen Termine und Namen: 30.05.2009 – Prüfer: Domingos Sousa: Eric Goldmann (8. Kyu – Gelbgurt) Taron Grotkopf (8. Kyu – Gelbgurt) 12.06.2009 - Prüferin: Heidi Wege: Vanessa Wyrwoll (8. Kyu – Gelbgurt) 18.06.2009 – Prüferin: Heidi Wege: Jeremy Frosch (9. Kyu – Weißgurt) Kaja Mertens (8. Kyu – Gelbgurt) Do Khai Tran (8. Kyu – Gelbgurt) Allen Geprüften die herzlichsten Glückwünsche zu ihrer mit viel Fleiß erworbenen Graduierung. Gerald Legrand

Trainingseinheiten für Kinder, gefolgt von den Trainingseinheiten für Jugendliche und Erwachsene. Nach getaner „Arbeit“ überraschte uns dann wieder einmal Ralf Patron und Team mit einem Überraschungsmenu, was allgemein sehr guten Anklang fand. Recht fröhlich und zufrieden endete der Pfingstsamstag. Am Sonntagmorgen ging es dann in die Endrunde. Noch einmal wurde Karate auf hohem Niveau vermittelt. Gegen 14:00h ging dann auch den Letzten die Luft aus und alles strebte nach Hause. Fazit dieser Veranstaltung: Jede/r Teilnehmer/in konnte das vorhandene Wissen vertiefen, aber auch neues hinzu lernen. An dieser Stelle noch einmal der Dank der Karateabteilung und allen Teilnehmer/innen an Domingos, aber auch an Holger Janssen für die Vorbereitung des Lehrgangs. Mit Domingos wurde eine Widerholung Herbst 2009 vereinbart. Gerald Legrand

Domingos Sousa erneut beim OKINAWA Nachdem der Lehrgang mit Domingos Sousa (internationaler Wettkampfrichter Wado Ryu, 5. Dan Wado Ryu) im Februar 2009 großen Anklang bei allen Teilnehmern/innen gefunden hatte, wurde kurzfristig ein neuer Termin zu einer erneuten Weiterbildung vereinbart. Trotz Pfingstwochenende fanden sich neben unseren Karateka auch wieder Teilnehmer anderer Vereine, u. a. aus Aurich und Hamburg, ein. Das Programm war diesmal ausgeschrieben als „Wado Ryu Kyu- & Danvorbereitungslehrgang“. Schon am Freitagabend reiste Domingos aus Hamburg an und leitete die üblichen Trainingseinheiten. Am Samstagvormittag ging es dann gegen um 10:30h los mit den

Informationen (Karate) Ansprechpartner: Gerald Legrand (Abteilungsleiter) 04421-64089 gerald.legrand@t-online.de Heidi Wege (Jugendwartin) 04421-301707 Internetseiten:

www.karate-whv.de

Termine ca. Oktober

Lehrgang mit D. Sousa


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Gürtelprüfungen beim AKS Am 15.06.2009 haben einige AKS'ler ordentlich geschwitzt. Der Grund, sie legten ihre Prüfung zum nächst höheren Schülergrad ab. Nachdem etliche Wochenenden, neben dem normalen Training, fleißig trainiert wurde, ließ der Erfolg auch nicht auf sich warten. Bestanden haben: Kun Huang 6. Kyu Grüngurt Robin Schnieder 6. Kyu Grüngurt Peter Cieslak 5. Kyu Blaugurt Daniela Groschwitz 4. Kyu Violettgurt Michael Lorenz 4. Kyu Violettgurt Holger Janßen

Informationen (AKS-Karate) Ansprechpartner: Holger Janssen 04421-81144 aks-wilhelmshaven@t-online.de Internetseiten: Auf dem Foto v.l.n.r.: Michael Lorenz, Peter Cieslak, Daniela Groschwitz, Kun Huang, Robin Schnieder

www.aks-karate-wilhelmshaven.de

Termine 11. - 13.09.2009

Budomeeting in Wiesmoor


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Erste geführte „3-Mädels-Tour“ am 16. Mai Das hatten wir noch nicht: unsere Ellen, Renate und Traudel haben sich zusammengetan und eine schöne Tagestour geplant, mehrfach abgefahren und dann 20 RadlerInnen kreuz und quer durch unser Umland geführt, bis endlich die Gruppe in Astederfeld landete. Im schönen Land-Café wartete ein wunderbares Grill-Büffet auf uns und die wohlverdiente Pause wurde an diesem idyllischen Platz mit Pfauengesang zu einem Genuß. Hoffentlich haben die drei im nächsten Jahr wieder was schönes für uns auf Lager … Sigrid Möhlmann

Tagestour nach Neuenburg Akribisch vorbereitet wie immer hat diesmal Karl-Heinz das Zepter geschwungen und am 20. Juni uns auf wunderbaren Wegen nach Neuenburg zum Voßbarger Hof geführt. Fest steht, daß er einen ziemlich guten Draht zu unserem Wettergott hatte. Obwohl wir ab und zu unsere gymnastischen Übungen in Sachen „Regenzeug an und wieder aus“ gut absolviert hatten, wurden wir doch belohnt, daß der schlimmste Regenguß uns nichts ausmachte. In dieser Zeit konnten wir unser gutes Mittagessen einnehmen und wurden danach nur noch mit schönstem Sonnenschein belohnt. So schmeckte auch wieder die Torte im Hof Eyting.

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GIETHORN Wie schön für uns alle – es findet sich immer wieder ein/e Radler/in mit einer guten Idee für die Gruppe. Diesmal war es Lore und 37 Leute mit Fahrrad wurden am 5. Juli von Busreisen IMKEN nach Giethorn kutschiert, wo wir eine schöne große Runde um Giethorn bei Superwetter radeln konnten. Danach war noch ausreichend Zeit für eine Grachtenrundfahrt oder einen ausgedehnten Spaziergang in dem malerischen Ort. Wir wollen mehr, Lore! Sigrid Möhlmann

18. Juli – Vareler Hafen Edith und Günter waren es, die sich diese schöne Tour ausgedacht und mit viel Witz geführt haben, wie es ja typisch ist für unseren Günter. So waren alle gut gelaunt. Der Fisch im Vareler Hafen schmeckte bestens und wieder einmal wurde ein Lokal zum Kaffeetrinken ausgesucht, das noch kaum jemand aus der Gruppe kannte. Die 75 km waren bei dem schönen Wetter denn auch leicht zu fahren. Sigrid Möhlmann

Sigrid Möhlmann

Informationen (Radwandern) Ansprechpartner: Sigrid Möhlmann 04421-368829 radwandern@wssv.de Internetseiten:

www.radwandern.wssv.de

Termine (Aushänge ca. 4 Wochen vorher) 08.08.2009

Rallye

18. - 21.09.2009

Mehrtagestour Stickhausen/Detern

17.10.2009

Abschlusstour Sommersaison


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Landesmeisterschaften 2 Silbermedaillen für Alanah Jeschke (ba) Sieben Aktive nahmen an den Landes- und LandesJahrgangsmeisterschaften der Schwimmer in Hannover teil. Maximilian Zettler, Falko Wienecke und erstmals Manja Weber starteten in ihren Jahrgängen im Bundesleistungszentrum. Bei den Landesmeisterschaften traten Luisa Stasch,erstmals Vanessa Dörk, Alanah Jeschke, Yannick Stiel und Lars Wienecke im Stadionbad an. Die Konkurrenz aus ganz Niedersachsen war sehr groß, und trotzdem wurde das von Trainerin Karin Pfaff gesetzte Ziel, zwischen einem Treppchenplatz und Platz zehn, bei vielen Starts erreicht. Immerhin wurden zwei Silber- und eine Bronzemedaille gewonnen. Für die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer haben aber auch selbst siebte oder achte Plätze bei solchen Meisterschaften aus Sicht der Trainerin einen sehr hohen Stellenwert, zeigen sie doch, dass sich Jugendliche auch in der heutigen Zeit durch viel Fleiß und Mitarbeit im Training sehr engagieren können. Alanah Jeschke (1992) konnte mit zwei der sehr begehrten Silbermedaillen über 50 m Rücken in 0:34,61 und 100 m Rücken in neuer persönlicher Bestzeit (pB) von 1:15,08 glänzen. Außerdem belegte sie über 50 m Brust in 0:38,99 und 200 m Rücken in 2:47,18 den vierten und über 100 m Brust in 1:24,16 und 200 m Brust in 1:24,16 den fünften Platz. Vielstarterin Luisa Stasch (1996) erreichte über 200 m Brust in 3:01,12 den vierten Platz und den sechsten Platz über 100 m Brust in 1:25,16 (pB), eine Qualifikationszeit für die Norddeutschen Meisterschaften; über 100 m Schmetterling wurde sie in 1:19,80 Siebte und über 200 m Schmetterling in 3:04,64 Achte. Neue persönliche Bestzeiten schwamm sie noch über 100 m Freistil in 1:12,58, 200 m Freistil in 2:34,95, 400 m Freistil in 5:30,63 und 200 m Lagen in 2:50,07. Für Vanessa Dörk (1995) war es die erste Teilnahme an Landesmeisterschaften. Sie belegte mittlere Plätze bei sehr großer Konkurrenz: 100 m Rücken 1:17,58 (11.), 200 m Rücken 2:49,27 (8.),100 m Schmetterling 1:19,46 (16.) und 400 m Freistil 5:18,22 (8.), alles in pB. Yannick Stiel (1992) bestätigte seine gegenwärtig gute Verfassung über 200 m Freistil 2:12,81, 400 m Freistil 4:49,41, 100 m Schmetterling 1:10,29, was pB und Platz sieben, acht und 13 bedeutete. Lars Wienecke (1994) bewegte sich ebenfalls im Mittelfeld mit sehr guten pB: 100 m Rücken 1:12,41 (7.), 200 m Rücken 2:34,36 (7.), 200 m Freistil 2:21,98 (15.), 400 m Freistil 4:54,03 (8.) und 200 m Lagen 2:40,92 (16.). Für diese Meisterschaften hatten 87 Vereine 1729 Einzelund 67 Staffelstarts gemeldet (439 Aktive). Die jüngeren Aktiven starteten im Bundesleistungszentrum, ebenfalls auf einer 50 m-Bahn. Und das bedeutete eine große Umstellung gegenüber der im Nautimo gewohnten 25 m-Bahn. Falko Wienecke (1996) gewann

w w w. w s s v. d e

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über 200 m Schmetterling die Bronzemedaille in 2:55,48, belegte über 400 m Freistil den siebten Platz in 5:09,54 und landete über 200 m Freistil in 2:33,07 (14.), 100 m Schmetterling 1:23,82 (13.) und 200 m Lagen 3:02,60 (21.) im Mittelfeld, alles in pB. Maximilian Zettler (1997) erreichte in pB zwei fünfte Plätze über 100 m Schmetterling in 1:25,25 und 200 m Schmetterling in 3:15,52. Manja Weber (1998), auch das erste Mal bei Landesmeisterschaften, fand es sehr spannend und musste feststellen, dass die Konkurrenz sehr, sehr stark ist. Sie wurde über 200 m Brust in 2:34,93 und 100 m Freistil in 1:16,48 jeweils Fünfzehnte, über 200 m Freistil in 2:50,81 und 400 m Freistil in 6:02,10 Siebzehnte, sowie über 200 m Lagen in 3:18,64 Siebenundzwanzigste, aber alles in neuer pB. Für diese Meisterschaften hatten 88 Vereine 1230 Einzelstarts gemeldet (355 Aktive).

Norddeutsche Jahrgangsmeisterschaften Pech für Luisa Stasch (ba) An den Norddeutschen Jahrgangsmeisterschaften in Bremen nahm als einzige Wilhelmshavenerin Luisa Stasch (1996) teil. Bei ihrem ersten Einsatz auf norddeutscher Ebene belegte sie über 100 m Brust in ihrem Jahrgang Platz 14. Über 200 m hatte sie Pech und wurde wegen eines BeinschlagFehlers nach einer Wende disqualifiziert. Ihre inoffizielle Zeit von 3:00,10 hätte Platz sieben bedeutet. So konnte lediglich eine neue persönliche Bestzeit notiert werden. Zu dieser Veranstaltung hatten 145 Vereine aus ganz Norddeutschland für 917 Aktive 3955 Einzel- und 79 Staffelmeldungen abgegeben.

Informationen (Schwimmen) Ansprechpartner: Uwe Stiel 04421-13360 wssv-hq@web.de Internetseiten:

www.schwimmen.wssv.de www.abbass.de

Termine 08. - 09.08.2009

LM Masters Celle


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WSSV-Vergleichsschwimmfest Gastgeber erneut Mannschaftssieger (ba) Zum 35. Mal veranstaltete der WSSV sein Internationales Vergleichsschwimmfest, erstmals im Freibad Nord. Elf Vereine mit 144 Aktiven waren der Einladung gefolgt und absolvierten bei unerwartet günstigen Wetterbedingungen 551 Einzel- und sieben Staffelstarts. Leider war auch in diesem Jahr wieder kein ausländischer Verein mit am Start. Die Gastgebermannschaft gewann zum vierten Mal in Folge den Wanderpokal für den Gesamtsieger. Der WSSV belegte dabei 67 erste, 33 zweite und 18 dritte Plätze. Er kam wie in den Vorjahren mit 41156 Punkten auf den ersten Platz der Mannschaftswertung, und das mit einem gewaltigen Vorsprung vor dem MTV Aurich (11555) und der SG Weser-Ems/Oldenburg (11304). Der Heidmühler FC (5/7/12 Platzierungen) und der STV Voslapp (6/4/2) belegten die Plätze sechs (8901 Punkte) und neun (5348 Punkte). Die punktbeste Einzelleistung aller Teilnehmer erzielte wie 2008 die mehrfache Wilhelmshavener Stadtrekorde-Halterin Nicole Hiermayr (SG WeserEms/Oldenburg), die im letzten Jahr noch für den STV Voslapp startete. Sie schwamm 200 m Freistil in 2:15,02 und erhielt dafür 644 aus der 1000-Punkte-Tabelle. Bei den Männern erbrachte Sascha Sauer (WSSV) die beste Leistung mit 567 Punkten für 100 m Freistil in 1:01,54. Erfolgreichste Teilnehmerinnen waren Vanessa Dörk und Luisa Stasch (beide WSSV) mit je sechs ersten Plätzen. Bei den männlichen Teilnehmern war dies Yannick Stiel (WSSV) mit ebenfalls sechs ersten Plätzen. Der WSSV gewann bei den Staffelwettbewerben die 4x50 m Lagen Pokalstaffel der Männer. Mit Uwe und Yannick Stiel vom WSSV waren Vater und Sohn gemeinsam im Einsatz. Auch mit Monika (WSSV) und Malinde Awe (STV) waren Mutter und Tochter, wenn auch für unterschiedliche Vereine, am Start. Für die jüngsten Aktiven des Jahrgangs

26388 Wilhelmshaven Preußenstraße 46d

1999 war es zumeist der erste Wettkampf auf der ungewohnten, langen 50 m-Bahn. Zur besonderen Freude, vor allem der ganz jungen Aktiven, gab es bei einer richtigen Siegerehrung mit Treppchen nicht nur Urkunden für alle, sondern für die ersten drei Plätze auch Medaillen und für die Staffelsiege Pokale. Bei „Prämienläufen“ waren zusätzlich viele Sachpreise zu gewinnen. Geleitet wurde die Veranstaltung von Schiedsrichter Olaf Amelsberg (WSSV). Zum ersten Mal wurde dieses Jahr eine Tombola durchgeführt, deren Erlös der Schwimmabteilung zugute kommt. Monika Awe und Kerstin Stiel verkauften Lose, was das Zeug hielt, und so konnten 340,00 EUR auf das Konto der Schwimmabteilung überwiesen werden. Die Preise der Tombola wurden von Firmen und Privatpersonen gestiftet und fanden bei den Teilnehmern großen Anklang. Der Dank für die Sachspenden geht an folgenden Firmen und Familien: Zahnarzt Nölker, Oldenburg, Hertie, Wilhelmshaven, GEW, Wilhelmshaven,Volksbank Wilhelmshaven, Spar und Bau Wilhelmshaven, Nautimo, Wilhelmshaven, Sport Alter, Wilhelmshaven, Le Patron, Wilhelmshaven, Pro Markt, Wilhelmshaven, Praxis für (Fortsetzung auf Seite 26)

Telefon (04421) 74 84 74 Telefax (04421) 36 89 85


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(Fortsetzung von Seite 25)

Physiotherapie - Uwe Salz, Olaf Müller, Berlin, Bauverein Rüstringen, Lohse- Eissing, Wilhelmshaven, Multident Oldenburg, Fitness-Company, Kinoplex, Combi Nordseepassage, Familien Krix, Amelsberg, Kortendieck, Nischan, Stiel, Huth/Jeschke, Peter Müller, Norden, Gries.

Die Platzierungen des WSSV: Erste Plätze: Monika Awe (Altersklasse, AK 45) 100 m Freistil 1:19,16, 200 m Lagen 3:20,29. Melissa Bretten (1993) 200 m Lagen 3;09,76, 200 m Brust 3:23,64. Lena Busemann (1999) 100 m Brust 1:51.92. Vanessa Dörk (1995) 100 m Freistil 1:09,55, 200 m Rücken 3:09,63, 200 m Lagen 2:56,57, 100 m Schmetterling 1:20,11, 100 m Rücken 1:21,43, 200 m Freistil 2:35,88. Pauline Fischer (1992) 200 m Lagen 2:54,32, 200 m Freistil 2:39,20. Igor Großklaus (1995) 100 m Freistil 1:08,48 (Qualifikationszeit für die Bezirksjahrgangsmeisterschaften), 200 m Brust 3:09,60. Bennet Görlich (1999) 100 m Freistil 1:36,67, 200 m Rücken 3:56,46 (Qualifikationszeit für die Bezirksjahrgangsmeisterschaften), 100 m Rücken 1:50,60, 200 m Freistil 3:38,53. Alanah Jeschke (1992)

Bestimmungen für Schwimm-Anzüge „Für den Bereich des Deutschen Schwimmverbandes gilt ab sofort, dass ein Schwimmer bei allen Wettkämpfen nur einen durch die FINA zugelassenen Schwimmanzug benutzen darf. Der Schwimmanzug kann aus einem oder zwei Teilen (Ober- und Unterteil) bestehen mit einer Materialstärke von maximal 1 mm. Dieser muss der Körperform folgen und dabei Nacken, Schultern und Fußknöchel unbedeckt lassen, wobei die Verwendung unterschiedlicher Materialien nicht zur Bildung von Luftpolstern führen darf. Die Auftriebskraft des Schwimmanzugs ist auf 1 Newton/100 g begrenzt. Damit ist das Tragen von zwei oder mehr Anzügen übereinander, einer normalen Badehose, eines Slips und/oder eines Bikiniober- oder Unterteils unter dem Schwimmanzug nicht erlaubt. Das gleiche gilt für Maßanfertigungen oder Änderungen für den einzelnen Schwimmer im Vergleich zu zugelassenen Modellen sowie Systeme, welche eine externe Stimulation oder sonstige vorteilhafte Wirkung herbeiführen (z. B. Schmerzlinderung, elektrische Stimulation oder Freisetzung chem. oder med. Stoffe). Zusätzliche Gegenstände, (wie z. B. Arm- oder Beinbänder) sind nicht Teile eines Schwimmanzugs.“ DSV- Fachsparte Schwimmen, Tjark Schroeder, Vorsitzender Quelle: Deutscher Schwimmverband e.V. - Amtliche Mitteilungen vom 17.04.2009 Die Regelung für Masters weicht etwas ab: Gem. Festlegung zur Anwendung der Fina-Regeln bezüglich der Schwimmanzüge bei Masterswettkämpfen: Magdeburg (Fachsparte Schwimmen) Der Weltschwimmverband Fina hat festgelegt, dass die am 12./14.04.2009 in Dubai erlassenen neuen Regeln betreffend Schwimmanzüge und die veröffentlichte Liste der durch die Fina zugelassenen Anzüge vom 18. Mai 2009 bei Masterswettkämpfen nicht angewandt werden. Der Deutsche Schwimm-Verband e.V. ist als Mitgliedsverband der Fina gehalten, diese Regelungen zu übernehmen. Im Einzelnen wird festgelegt: 1. Die Anwendung der durch die Fina am 12./14.04.2009 in Dubai erlassenen neuen Regeln betreffend Schwimmanzüge und die veröffentlichte Liste der durch die Fina zugelassenen Anzüge wird bis zum 14. September 2009 für alle Masterswettkämpfe ausgesetzt. 2. Unter Bezug auf die geltenden Fina-Regeln darf ein Schwimmer nur einen Schwimmanzug benutzen. 3. Alle erzielten Zeiten bei Masterswettkämpfen, die als Qualifikationszeiten für die offene Deutsche Meisterschaft im Schwimmen, Pflichtzeitnachweise, Kadernominierungen und für die Aufnahme in die Bestenliste der Fachsparte Schwimmen berücksichtigt werden sollen, müssen in einem Schwimmanzug geschwommen werden, der auf der aktuellen veröffentlichten Liste der durch die Fina zugelassenen Anzüge steht. Der Nachweis hierüber ist unverzüglich gegenüber dem Schiedsrichter zu führen. Magdeburg, 11. Juni 2009, Gez. Ulrike Urbaniak, Vorsitzende der Fachsparte Masters Gez. Tjark Schroeder, Vorsitzender der Fachsparte Schwimmen f. d. R. Manfred Dörrbecker, Referent Fachsparte Schwimmen Quelle: Internet-Seite des DSV Anmerkung der Redaktion: Eine Liste der mit Stand Juli 2009 zugelassenen Anzüge kann (ohne Gewähr) im Internet unter www.abbass.de heruntergeladen werden. Über die ab 1.1.2010 geltende Regelung wird im nächsten Heft berichtet.


WSSV Forum Press 100 m Freistil 1:09,91, 200 m Rücken 2:47,82, 100 m Brust 1:25,20, 200 m Brust 3:04,07, 100 m Rücken 1:16,86. Helmut Kortendieck (AK 50) 100 m Brust 2:01,56, 200 m Brust 4:31,54. Nico Alexander Liebig (1990) 200 m Brust 3:26,89. Nadine Luther (1999) 100 m Freistil 1:37,88, 200 m Rücken 3:46,29, 200 m Lagen 4:06,42, 100 m Rücken 1:48,02, 200 m Freistil 3:41,26. Jana Niedermeier (1995) 100 m Brust 1:39,86. Marie Palm (1996) 100 m Rücken 1:29,67. Sascha Sauer (AK 30) 100 m Freistil 1:01,54, 200 m Lagen 2:40,86, 100 m Rücken 1:10,98. Luisa Stasch (1996) 200 m Rücken 2:53,04, 100 m Brust 1:23,13, 200 m Lagen 2:47,70, 100 m Schmetterling 1:21,26, 200 m Brust 3:02,05, 200 m Freistil 2:33,39. Uwe Stiel (AK 45) 100 m Brust 1:25,08, 200 m Brust 3:22,82. Yannick Stiel (1992) 100 m Freistil 1:00,60, 100 m Brust 1:26,54, 100 m Schmetterling 1:11,82, 200 m Brust 3:09,09, 100 m Rücken 1:17,51, 200 m Freistil 2:17,54. Kevin Taddiken (1992) 200 m Rücken 2:52,98, 200 m Lagen 2:57,39. Wiebke Theiler (1993) 100 m Freistil 1:14,16, 200 m Rücken 3:13,64, 100 m Rücken 1:27,64, 200 m Freistil 2:53,58. Manja Weber (1998) 100 m Freistil 1:17,39, 100 m Brust 1:41,71, 200 m Lagen 3:18,57 200 m Brust 3:36,80, 200 m Freistil 2:47,81. Lars Wienecke (1994) 200 m Rücken 2:35,86, 100 m Schmetterling 1:20,64, 100 m Rücken 1:14,37, 200 m Freistil 2:21,46. 4x50 m Lagen WSSV (Taddiken, Czerwinske, Großklaus, Zeyen) 2:27,48. Zweite Plätze: M. Bretten 100 m Brust 1:34,13. L. Busemann 100 m Freistil 1:41,04, 100 m Rücken 1:56,36. Carolin Czerwinske (1999) 100 m Brust 2:17,53, 200 m Lagen 4:42,19. P. Fischer 100 m Freistil 1:13,45, 200 m Rücken 3:00,74, 100 m Rücken 1:23,97. Marek Frank (1997) 200 m Rücken 3:26,80. I. Großklaus 200 m Lagen 2:59,03, 100 m Rücken 1:25,28. N. Liebig 100 m Brust 1:36,26, 200 m Lagen 3:18,67.J. Niedermeier 100 m Schmetterling 1:51,96, 200 m Brust 3:36,33, 200 m Freistil 3:08,81. M. Palm 200 m Rücken 3:03,60. L. Stasch 100 m Freistil 1:10,29. Y. Stiel 200 m Rücken 2:56,64. K. Taddiken 100 m Brust 1:29,54, 200 m Brust 3:14,89, 100 m Rücken 1:20,73. Björn Trappe (1991) 100 m Freistil 1:05,73, 100 m Rücken 1:28,69, 200 m Freistil 2:47,98. Julia Tromp (1994) 100 m Brust 1:43,86, 200 m Brust

Seite 27 3:37,33. L. Wienecke 100 m Freistil 1:04,82, 200 m Lagen 2:42,77. Maximilian Zettler (1997) 200 m Lagen 3:11,86, 100 m Schmetterling 1:35,80, 200 m Freistil 2:48,45. 4x50 m Lagen WSSV (Theiler, Niedermeier, Tromp, Bretten) 2:45,57. Dritte Plätze: M. Bretten 100 m Freistil 1:17,13, 200 m Freistil 3:06,16. Björn Czerwinske (1994) 100 m Brust 1:20,48, 200 m Brust 3:19,26. C. Czerwinske 100 m Freistil 1:57,33, 100 m Rücken 2:04,90, 200 m Freistil 4:33,55. M. Frank 200 m Lagen 3:21,89, 200 m Freistil 2:54,53. N. Liebig 100 m Freistil 1:14,36, 200 m Freistil 2:53,89. M. Palm 200 m Brust 3:45,36. W. Theiler 200 m Lagen 3:12,65. M. Zettler 100 m Freistil 1:17,32, 100 m Brust 1:46,54, 100 m Rücken 1:32,92. Patrik Zeyen (1992) 100 m Freistil 1:13,13, 200 m Freistil 2:54,33.

Bezirksmeisterschaften 24 Medaillen für WSSV-Aktive (ba) Bei den Bezirks- und Bezirksjahrgangsmeisterschaften der Schwimmer im Oldenburger Freibad Flötenteich gewannen die Aktiven des WSSV vier Gold-, acht Silberund 12 Bronzemedaillen. Erfolgreichste WSSV-Starterin war Luisa Stasch mit zwei Gold-, und je einer Silber- und Bronzemedaille, gefolgt von Alanah Jeschke mit einem ersten, drei zweiten und einem dritten Platz. Im offenen Finale über 100 m Rücken verpasste Jeschke die Bronzemedaille nur durch Zielrichterentscheid, sie hatte zeitgleich mit der Drittplatzierten angeschlagen. Yannick Stiel gewann je ein Mal Gold und Bronze. Falko Wienecke holte zwei Mal Silber. Igor Großklaus gewann bei seinen ersten Starts auf Bezirksebene gleich eine Silber und eine Bronzemedaille. Wieder konnten eine ganze Reihe neuer persönlicher Bestzeiten notiert werden. Insgesamt nahmen 391 Aktive aus 33 Vereinen mit 1561 Einzel- und 47 Staffelmeldungen teil. Die Platzierungen (o=offene Wertung): Erste Plätze: Alanah-Tanita Jeschke (1992) 100 m (Fortsetzung auf Seite 28)

Neu! Kran- und Hubbühnenverleih! Neu!


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v. l.: hinten Karin Pfaff (Trainerin), Patrick Marin, Luisa Stasch, Lars und Falko Wienecke; vorn Mark Wienecke, Marie Palm, Yannick Stiel, Alanah Jeschke, Maximilian Zettler, Manja Weber. (Fortsetzung von Seite 27)

Rücken 1:16,36, Luisa Stasch (1996) 100 m Brust 1:25,80, 200 m Brust 3:04,31. Yannick Stiel (1992) 400 m Freistil 4:56,51. Zweite Plätze: A. Jeschke 100 m Brust 1:25,74, 200 m Brust 3:05,13, 200 m Rücken 2:45,40. L. Stasch 200 m Lagen 2:50,13. Igor Großklaus (1995) 100 m Freistil 1:11,53. Patrick Marin (1992) 200 m Brust 2:48,59. Falko Wienecke (1996) 200 m Freistil 2:29,55, 400 m Freistil 5:11,83. Dritte Plätze: Pauline Fischer (1992) 200 m Rücken 2:53,57. A. Jeschke 100 m Rücken (o) 1:14,16. L. Stasch

v. l. Aline Bartel, Björn Czerwinske, Kevin Taddiken, Igor Großklaus, Uta Krix (Trainerin), Bernd von Arnhold (Trainer)

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200 m Schmetterling 3:05,29. Manja Weber (1998) 400 m Freistil 5:47,39. I. Großklaus 200 m Brust 3:11,67. P. Marin (1992) 100 m Brust 1:18,89, 200 m Schmetterling 2:41,92. Y. Stiel 100 m Freistil 1:00,39. Mark Wienecke (1992) 400 m Freistil 5:11,51. Maximilian Zettler (1997) 400 m Freistil 5:46,56, 200 m Rücken 3:06,08, 200 m Schmetterling 3:26,92.

Sascha Sauer bei „Deutschen“ (ba) Sascha Sauer nahm an den Deutschen MastersMeisterschaften der Schwimmer teil. Er startete in Magedburg vier Mal in der stark besetzten Altersklasse 30. So hatte er sich gegen bis zu 31 Konkurrenten zu behaupten. Seine besten Platzierungen waren zwei elfte Plätze über 200 m Lagen in 2:40,85 und 100 m Rücken in 1:09,94. Außerdem wurde er noch 13. über 50 m Rücken in 0:32,03. Über 50 m Freistil „gab der Starter das Startsignal zu spät“, so Sauer (da war er schon im Wasser). An dieser Veranstaltung nahmen 1319 Aktive im Alter von 20-88 Jahren teil. An drei Tagen wurden 3892 Einzel- und 549 Staffelstarts absolviert.

VL holt in Wildeshausen 48 Medaillen 14 Aktive der Vereinsleistungsgruppe (Foto) nahmen erfolgreich am 2. Wildeshauser Vergleichsschwimmfest teil. 23 erste, 19 zweite und sechs dritte Plätze wurden bei 56 Starts erreicht. Dabei schwammen die jungen Aktiven 32 neu persönliche Bestzeiten. Erfolgreichster Teilnehmer war Björn Trappe. Er wurde bei seinen vier Starts jeweils Erster. Nadine Luther und Marek Frank belegten je drei Mal Platz eins und ein Mal Platz zwei. Vier Aktive haben Prämienläufe gewonnen und freuten sich über USB-Stick, Badekappe, Schwimmbrille und Regencape. Alle Teilnehmer konnten Urkunden mit nach Hause nehmen. Nico Liebig (Foto) absolvierte in Wildeshausen seinen ersten Kampfrichter-Einsatz. Insgesamt waren zehn Vereine mit 121 Aktiven am Start. 443 Einzel- und elf Staffelstarts wurden absolviert.


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Seite 29 100 m Freistil 1:36,61, 50 m Brust 0:54,47, 50 m Schmetterling 0:42,70. L. Busemann 50 m Rücken 0:51,73, 100 m Rücken 1:57,73, 100 m Brust 1:57,17. B. Czerwinske 100 m Rücken 1:27,86. Jendrik Frank (1994) 50 m Brust 0:46,54. M. Frank 50 m Freistil 0:37,26. I. Großklaus 100 m Freistil 1:09,89, 50 m Brust 0:39,39. N. Luther 50 m Freistil 0:41,48. K. Taddiken 100 m Freistil 1:12,63, 50 m Brust 0:40,57. J. Tromp 100 m Rücken 1:36,82. P. Zeyen 100 m Rücken 1:35,76, 50 m Schmetterling 0:38,02. 8x50 m Lagen mixed (Bartel, Taddiken, Niedermeier, Czerwinske, Berg, Großklaus, Tromp, Zeyen) 5:25,61. 4x100 m Freistil männlich (Frank, Großklaus, Taddiken, Trappe) 4:51,98, weiblich (Bartel, Niedermeier, Berg, Tromp) 5:48,54. Dritte Plätze: B. Czerwinske 100 m Freistil 1:16,73. J. Frank 100 m Rücken 1:37,26, 50 m Schmetterling 0:41,36. J. Niedermeier 50 m Brust 0:45,20, 50 m Schmetterling 0:49,60. P. Zeyen 100 m Freistil 1:20,58.

Die Platzierungen: Erste Plätze: Aline Bartel (1995) 100 m Rücken 1:23,06, 100 m Brust 1:33,54. Fenja Berg (1994) 100 m Schmetterling 1:40,83. Lena Busemann (1999) 50 m Freistil 0:41,02. Björn Czerwinske (1994) 50 m Brust 0:40,36, 100 m Brust 1:35,42. Marek Frank (1997) 100 m Freistil 1:21,76, 100 m Rücken 1:35,44, 50 m Schmetterling 0:47,87. Igor Großklaus (1995) 100 m Rücken 1:29,83, 50 m Schmetterling 0:36,82. Nadine Luther (1999) 100 m Freistil 1:37,51, 50 m Rücken 0:49,02, 100 m Rücken 1:46,70. Jana Niedermeier (1995) 100 m Schmetterling 1:58,10. Kevin Taddiken (1992) 100 m Rücken 1:19,11, 100 m Brust 1:30,98. Björn Trappe (1991) 50 m Freistil 0:27,89, 100 m Freistil 1:07,39, 50 m Rücken 0:37,20, 100 m Rücken 1:29,92. Julia Tromp (1994) 100 m Brust 1:47,40. Patrik Zeyen (1992) 50 m Freistil 0:32,83. Zweite Plätze: A. Bartel 100 m Freistil 1:13,07, 50 m Brust 0:43,36. F. Berg

Uta Krix

Alln’s Chlor - letzte Starts für Falko Wienecke (ba) Statt der gemeldeten 22 gingen merkwürdigerweise nur 12 Aktive bei „Alln’s Chlor“ des Heidmühler FC an den Start. Alle anderen wurden kurzfristig abgemeldet. Für Falko Wienecke war es der letzte Einsatz für den WSSV. Da er in der Kreisleistungsgruppe keine Fördermöglichkeiten mehr für sich sah, wechselte er inzwischen nach Oldenburg. Das Protokoll der Veranstaltung und die Vereinsergebnisliste des WSSV können im Internet unter www.abbass.de abgerufen werden.

WSSV-Masters beim Leuchtturmschwimmen (ba) Cornelia Ennen und Sabine Sinnig-Vandree nahmen mit großem Erfolg am Wilhelmshavener Leuchtturmschwimmen teil. Bei 16° Wassertemperatur und kräftigem Wind galt es vom Arngaster Leuchtturm aus den (Fortsetzung auf Seite 30)


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Südstrand Höhe Fliegerdeich zu erreichen. Cornelia Ennen schwamm die Strecke von ca. sechs Kilometern ohne Flossen in 1:35:45 und kletterte als Zweite des Gesamtfelds von 38 Startern und als schnellste Frau aus dem Wasser. Sabine SinnigVandree benötigte mit Flossen 2:17:00 und lag damit in der Wertung Frauen Ü (über) 40 auf Platz eins. Wegen des Gezeitenstroms konnte nicht gerade auf das Ziel zu geschwommen werden. Man musste also vorhalten und in einem großen Bogen schwimmen, weshalb auch einige Teilnehmer ziemlich abtrieben und Höhe Aquarium landeten.

Neue Schwimmscheine (ba) Lea Hillers, Celine Ens, Lena Stange, Vivienne Kromminga, Moritz Hegeler, Frederik Georgius, Anita Gette und Robert Heide haben das Seepferdchen erworben. Folgende Aktive haben das Jugendschwimmabzeichen geschafft: Gold: Tristan Niewelt, Elibron Norman, Karina Kuzki, Denis Wekesser, Sara Steinfatt, Jonny Hoang, Marie Mertens; Silber: Marie-Claire Janßen, Jacob Ihnen, Diana Meyer, Alischa Bencka, Manuel Renken, Annika Mühlbach, Anna Richter, Emilia Hoppe, Loukas Otremba, Anna-Lena Ruckes, Sören Cordes, Tobias Rauhut; Bronze: Dennis Ferderer, Stefan Ferderer, Jennifer Ferderer, Erik Anschütz, Ben Kaiser, Dennis Hettwer, Neele Bruns, David Beser, Kira Eissen, Sophie Ebel, Anni Beser, Philipp Kaiser, Anita Gette, Virginia Kaya, Melissa Mehlig, Julia Schütz, Anna Topel, Rico Toben, Fine Dörnath, Roman Hergert, Pippa Suhr. Die Redaktion gratuliert und wünscht immer gute Zeiten.

Der Pressewart der Schwimmabteilung bittet um Unterstützung (ba) Der Pressewart der Schwimmabteilung, Bernhard Abbass, veröffentlicht seit 1995 mit regelmäßigen Aktualisierungen ein „Merkblatt Pressewart“. Darin sind auch wichtige Informationen für „mitfahrende“ Eltern enthalten. Auszugsweise sollen hier nur die Hinweise für Fotografen aufgeführt werden (Das komplette Merkblatt kann unter www.abbass.de im Menüpunkt „Schwimmen“ als PDFDokument heruntergeladen werden): Gerne nehme ich auch Bilder per E-Mail, die auf jeden Fall in Forum Press, aber auch meist in den Zeitungen erscheinen. Wichtige Hinweise dazu: Das Bild sollte kontrastreich sein, der Hintergrund möglichst hell, aber kein Gegenlicht, sonst unbedingt Aufhellungsblitz einsetzen, damit die Gesichter nicht beschattet sind. „Anti-Rote-Augen-Blitz“

verwenden! „Hohe Qualität“ wählen. Bitte das Bild vor dem Senden nicht bearbeiten und vor allem auch nicht verkleinern! So nahe wie möglich an die Aktiven ran-zoomen, damit möglichst kein Rand bleibt. Die Namen der abgebildeten Aktiven bitte in der EMail angeben („v.l.n.r“ oder „v.l.n.r. vorne....hinten...), und auch den Namen des Fotografen. Durch die Übermittlung eines Bildes an mich stimmen alle abgebildeten Personen und der Fotograf einer Veröffentlichung zu Die Bilder müssen im .jpg-Format übermittelt werden, bitte keine .bmp-Dateien Ich bin zu erreichen: Adresse: Am Priel 26, 26388 Wilhelmshaven Telefonisch: 04421 982346 (evtl. Anrufbeantworter) Mobiltelefon: 0172 8101852 (evtl. nicht eingeschaltet) Fax: 04421 982347 (immer) E-Mail: Bernhard@Abbass.de (immer) Bitte kein Material ins Fach „Forum Press“ in der WSSVGeschäftsstelle

Das Letzte (ba) Kaum etwas strafft den Busen so schnell und effektiv wie Brustschwimmen. („Runner‘s World“, Heft 1/2008).


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Saisonmitte Bei Erstellung dieses Berichtes liegt die Hälfte des Sommers bereits hinter uns. Das hört sich nicht so gut an, deshalb sage ich lieber, dass wir noch den halben Sommer vor uns haben. Ich hoffe, wie mit Sicherheit auch alle anderen, dass der Rest des Sommers etwas weniger nass wird als der Juli. Aber warum klagen ? Wir haben viele Gelegenheiten gehabt unsere schönen Plätze zu nutzen, ob bei Punktspielen oder rein freundschaftlich. Sehr gut besucht sind immer die Spieltage am Dienstag, am Freitag und die Spiele der Mittwochrunde (mit anschließendem gemütlichen Zusammensein bei Kaffee und Kuchen). Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass zu den oben genannten Spielrunden jeder ohne Anmeldung teilnehmen kann. Hier nun mein Bericht über die ersten Monate der Sommersaison: Mit Fabian Buß, unserem neuen, jungen Trainer mit Trainerlizenz sind wir sehr zufrieden. Fabian überzeugt durch seine kompetente Trainingsarbeit und seine freundliche und kooperative Art. Er war beim Antennis dabei und hat da mit den Jugendlichen trainiert. Auch beim Sommerfest war er anwesend und hat an einigen Spielrunden teilgenommen. Einige neue Mitglieder unserer Abteilung haben Tennisunterricht bei Fabian und sind bereits in der Lage sehr ansehnlich Tennis zu spielen. Jedenfalls habe ich das so beobachtet und ich muss das ja wohl beurteilen können – schließlich bin ich ja Sportwart … :-)) Anfang Mai begannen für unsere Mannschaften die offiziellen Punktspiele. In diesem Jahr haben fünf Mannschaften am Punktspielbetrieb des Niedersächsischen Tennisverbandes teilgenommen. Dazu kommt noch die Spielgemeinschaft TV Sanderbusch/ WSSV der Damen 30, in der Nadine Stamer und Kathrin Folkers vom WSSV mitgespielt haben. Die Damen 30 haben in der Verbandsklasse die Meisterschaft errungen und werden im nächsten Jahr in der Verbandsliga spielen. Herzlichen Glückwunsch zum Aufstieg ! Unsere Damen 40 hatten ihre Punktspiele bei Redaktionsschluss noch nicht beendet. Ich habe aber große Hoffnung, dass sie den Abstieg aus der Verbandsklasse vermeiden können. Zur Zeit belegen sie den 4. Tabellenplatz, müssen aber beim letzten Punktspiel am 9. August eine sehr schwere Aufgabe gegen den Tabellenführer Norder TC bestreiten. An den bisherigen Punktspielen waren Karin Windhorst, Eva Giesen, Annegret Söker, Petra Brinker, Irene Brockhues, Ingrid Nasse, Heidi Schüler, Elisabeth Zwarte und Anke Theiler beteiligt. Die Herren 30 konnten ihr Ziel, den Aufstieg in die 2. Bezirksliga, nicht erreichen und wurden hinter dem Oldenburger TeV II nur Zweiter. Im nächsten Jahr werden die Herren 30 nicht mehr für den WSSV spielen, weil ein Unzufriedener den Verein verlassen hat und die Mannschaft ihm hinterher läuft. Sehr schade !!! Die Mannschaft der Herren 40 wird im nächsten Jahr in die nächste Altersklasse (Herren 50) wechseln. Dort wer-

den sie entweder in der 1. oder aber in der 2. Bezirksliga spielen. Das muss vom Niedersächsischen Tennisverband festgelegt werden. In diesem Jahr war die Aufgabe gegen meist wesentlich jüngere Spieler zu schwer um über einen 5. Tabellenplatz hinaus zu kommen. Aber dennoch waren viele Matches hart umkämpft. Im nächsten Jahr werden dann Volker Windhorst, Uwe Hellmers, Kalle Engelhardt, Charly Brinker, Peter Mertens, Mike Nasse, Janni Zwarte und Jochen Felmberg wieder angreifen. Die Herren 55 haben in der 2. Bezirksliga einen guten 3. Platz belegt. Das war wegen Verletzungen bei einigen Spielern nicht selbstverständlich. Es konnte bei keinem Punktspiel in der eigentlich stärksten Besetzung gespielt werden. Eingesetzt wurden Hans-Peter Söker, Ernst Seemann, Rüdiger Wolff, Rudi Stalmann, Wolfgang Hundeshagen, Volkmar Heintke, Carl-Ernst Schüler, Günter Helmerichs und Peter Falldorf. Herausstellen muss ich noch, dass Hans-Peter Söker alle seine Matches gewonnen hat; das waren fünf gewonnene Einzel und genau so viele Doppel. Unsere Jugendmannschaft, die Junioren A, haben in der 1. Kreisklasse einen 4. Tabellenplatz erreicht. Beteiligt an den Spielen waren Phil Knupe-Wolfgang, Timo Thomas, Robert Nikolas, Germann Hergert und Sören Brunet. Bei Veröffentlichung dieser Ausgabe sind die Punktspiele beendet. Es werden aber noch die Einzel- und Doppelmeisterschaften der Damen und Herren ausgetragen. Außerdem finden noch die Jugendmeisterschaften und das Mixedturnier statt. Ich hoffe bei diesen Veranstaltungen auf ähnlich hohe Beteiligung wie beim Sommerfest ! Ansonsten wünsche ich allen, aber ganz besonders den neuen Abteilungsmitgliedern, für den Rest der Sommersaison viel Freude auf unseren vom Platzwart HansJürgen Sauer vorbildlich gepflegten Tennisplätzen. Ich kann nur immer wieder alle anderen Vereinsmitglieder ermuntern doch auch einmal bei uns „rein zu schnup-

Informationen (Tennis) Ansprechpartner: Hans Peter Söker (Abt.-Leiter) 04421-60415 hans-peter.soeker@gmx.de Rüdiger Wolff (Sportwart) 04421-21400 roger.wolff@gmx.de Internetseite:

www.tennis.wssv.de

Termine Jeden Mittwoch

Tennisspaß für alle (10 - 12 Uhr)

05.09.2009

Jugendvereinsmeisterschaften

24.10.2009

Abschlussfest der Abteilung

29.11.2009

Weihnachtsturnier


WSSV Forum Press pern“. Einige haben das dieses Jahr schon gemacht und sind begeistert bei uns geblieben. Wir würden natürlich für einen Leihschläger und eine kostenlose Trainerstunde sorgen. Und auch das möchte ich noch einmal betonen: Für nur fünf Euro Zusatzbeitrag für Erwachsene und einem noch geringeren Beitrag für Kinder kann den ganzen Monat auf unseren schönen Freiplätzen Tennis gespielt werden. Ihr müsst deshalb ja nicht Euren bisherigen Sport aufgeben. Denkt mal drüber nach ! Rüdiger Wolff

Hans Peter Söker Vereinsmeister im Einzel Zu den diesjährigen Einzel-Vereinsmeisterschaften hatte sich nur eine kleine Schar Bereitwilliger gemeldet, eine Tatsache, die zunehmend auch bei anderen Tennisvereinen zu beobachten ist bzw. bei denen überhaupt keine Vereinsmeisterschaften mehr stattfinden. Während die Damenkonkurrenz mangels Beteiligung ausfallen musste, hatten sich bei den Herren immerhin 7 Spieler des „älteren Semesters“ gemeldet, um diesen Titel auszuspielen, die Spieler jüngeren Alters fehlten gänzlich. Abgewickelt wurden die Spiele an einem Tag, Sonntag, dem 26. Juli, da starker Regen am Vortage einen früheren Beginn nicht zuließen. Bei strahlendem Sonnenschein und viel Optimismus wurden die Begegnungen durchgeführt. Und beim Endspiel fühlten sich die meisten- auch der anwesenden Zuschauer - wieder in alte Zeiten zurückversetzt, denn die Teilnehmer Hans Peter Söker und Michael Nasse waren frü-

Seite 33 her stets Partner der Einzelendspiele gewesen. In diesem Jahr gewann Hans Peter Söker gegen Michael und wurde damit Vereinsmeister. Gemeinsame Dritte wurden Rüdiger Wolff und Carl-Ernst Schüler. Sportwart Rüdiger Wolff gratulierte den Placierten und sprach seinen Dank an alle, die sich der Konkurrenz gestellt hatten, aus. Zugleich bedankte er sich bei allen Zuschauern und den Damen, allen voran Ingrid Nasse, die die Veranstaltung mit Kaffee und Kuchen begleiteten. Carl-Ernst Schüler Sommerfest mit großer Beteiligung Das diesjährige Sommerfest am 19. Juli hatte mit 36 (!) beteiligten Personen eine überaus große Resonanz gefunden. Leider hat das Wetter im Laufe des Tages nicht immer so mitgespielt, wie es sich alle gewünscht hätten. Das tat aber der Veranstaltung keinen Abbruch. Und nun zum Geschehen im einzelnen: Bei strahlendem Sonnenschein und der Rekordzahl von 12 gespendeten Kuchen (Dank an die Spender!) begann die Veranstaltung am frühen Nachmittag mit einer Kaffeetafel, bei der sich die Beteiligten “genüsslich” auf den bevorstehenden Nachmittag einstellen konnten. Anschließend bat Sportwart Rüdiger Wolff zu einer ausgelosten Spielrunde, der anschließend noch Spiele mit “Wunschpartnern” folgen sollten, ehe der Nachmittag mit einem gemütlichem Zusammensein bei Speis und Trank beendet werden sollte. Leider mussten die Spielrunden infolge einsetzenden Regens zunächst unterbrochen und später sogar abgebrochen werden. Dennoch hatte Rüdiger “Gewinner” der stattgefundenen Spiele ermittelt und ihnen ein kleines Präsent überreicht. Beim abschließenden Zusammensein bei Speis und Trank wurde noch viel gefachsimpelt und auch alle wichti(Fortsetzung auf Seite 34)


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Die Tennis-Mittwochsgruppe bei einer Pause auf ihrer Tour nach Schoost am Sander Freizeitsee. (Fortsetzung von Seite 33)

gen und unwichtigen Dinge des Lebens angesprochen und damit der Tag in gewohnter Harmonie beendet. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang das sehr umfangreiche und liebevoll für diesen Tag von Ralf Patron und seinen Mitstreitern an Gegrilltem und sonstigen kalten und warmen Speisen zusammengestellte Buffet. Danke Ralf! Carl-Ernst Schüler

Mittwochsrunde nach Schoost Was man beim Tennis im WSSV - auch für die nicht am Punktspielbetrieb beteiligten Personen - veranstaltet, ist schon bemerkenswert und so nicht immer bei anderen Vereinen wieder zu finden. Die Rede ist hier von der Fahrradtour der TennisMittwochsrunde nach Schoost am 15. Juli. Gemeldet hattet sich zu der Fahrt 20 Personen, eine Zahl, die angesichts einer zu dieser Zeit auswärtig weilenden , sonst auch mitfahrenden Gruppe als außerordentlich gut zu bezeichnen ist. Organisiert hatten die Tour Ernst Seemann und Rüdiger Wolff, wie sich später herausstellen sollte, total liebevoll. Doch nun zum Ablauf: Eingefunden hatte sich die Gruppe um 10 Uhr beim Vereinsheim, wo es nach Instruktionen zum Ablauf bei gutem Sommer-Wetter und viel Optimismus losging. Nach ca. 6 Kilometern wurde eine kleine Pause und am Sander Freizeitsee eine größere Pause eingelegt, in der sich die Teilnehmer an einigen “Klopfern” und Sekt sowie Snacks stärken konnten. Nach einer weiteren Pause war die Gruppe dann am Zielort, einem Gartenrestaurant in Schoost, angekommen, an dem das eigentliche Highlight des Tages folgen sollte: Zunächst wurde das von der Gastronomie bereitgestellte Grillgut verzehrt und so manches Bier oder andere Getränk zu sich genommen und dabei, wie es so üblich ist,

über alles Wissenswerte (?) in dieser Welt gefachsimpelt. Danach folgte aber das Highlight: Ernst Seemann und Rüdiger Wolff hatten für jeden Teilnehmer in einer Rede, nein, eher gesagt in einem Prolog, höchst liebevolle und individuelle Worte gefunden und diese jeweils mit einem persönlich dazu treffenden kleinen Geschenk garniert, was bei allen sehr gut ankam und viel Freude auslöste. Großen Dank Ernst und Rüdiger! Die Rückfahrt ging dann über den Flugplatz Mariensiel, wo man noch einmal diesen schönen Tag beim Bier Revue passieren ließ, in die heimatlichen Gefilden! Dieser Tag hat allen Spaß bereitet! Carl-Ernst Schüler

Letzte Termine 29./30. August Vereinsmeisterschaften Mixed 05. September Jugendvereinsmeisterschaften 24. Oktober Abschlussfest der Abteilung 29. November Weihnachtsturnier Jeden Mittwoch: Tennisspaß für alle, die zu diesem Von 10-12 Uhr Termin Zeit haben (ohne Anmeldung) Carl-Ernst Schüler


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Sportlich, lustig, lecker... ist die "Fit for Fun für Jedermann"- Gruppe bei bestem Wetter in die Sommerferien gestartet. Mit dem Fahrrad hat sich die Gruppe vor der Sporthalle im Wiesenhof getroffen. Gut gestärkt von ein paar Leckerreien und einem kleinen Gläschen Geburtstagssekt ging es dann los Richtung Flughafen Mariensiel. Nach einer weiteren Stärkung und nettem Geplauder ging es dann am Südstrand entlang und am Banter See vorbei. Ziel der Tour war ein griechisches Restaurant in dem der gelungene Nachmittag einen schönen Ausklang fand. Nach den Ferien geht es dann motiviert weiter. Stefani Hanke

Veranstaltungen & Allgemeines Das 1. Halbjahr 2009 ist bereits vergangen und für die Abteilung recht positiv verlaufen. Auch wenn in unserer Abteilung einige Abgänge zu verzeichnen waren, so sind wir mit dem Besuch der von uns angebotenen Sportstunden zufrieden. Das Eltern/Kind-Turnen hat seit der neuen Beitragsgestaltung regen Zuspruch. Ein großer Teil der Kinder aus diesen Gruppen kommt nach den Sommerferien in den Kindergarten. Sie werden dann, gut vorbereitet, montags ab 17:00 Uhr in der Halle Altengroden und donnerstags ab 16:30 Uhr in der IGS-Halle weiter turnen. Alle Übungsleiter waren vor oder in den Ferien mit ihren Gruppen auf Radtour. Die rege Beteiligung zeigt, dass sich die SportlerInnen in den Gruppen wohlfühlen und gerne auch ein außersportliches Angebot annehmen. Die Mitglieder der Abteilung können sich im 2. Halbjahr

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an folgenden beteiligen:

Veranstaltungen

des

Gesamtvereins

20.09. (Sonntag) Großes Sommerfest auf der Vereinsanlage innen und außen. Spaß und Spiel stehen im Vordergrund. 07.11. (Samstag) Laternenumzug im Stadtpark. Treffpunkt 17:00 Uhr am Bootshaus. 28.11. (Sonntag) Weihnachtsfeier für alle Kinder in der Vereinsgaststätte. Die Weihnachtsfeier der Abteilung Turnen und Gymnastik für alle Kinder ab 3 Jahren findet am 13.12. (Sonntag), 15:00 bis ca. 16:30 Uhr, in der IGS-Halle statt. Nähere Infos gibt es hierzu später in den einzelnen Sportstunden. Die Leistungsgruppe der Turnerinnen plant folgende Auftritte, für die schon ausdauernd und mit viel Elan geprobt wird: 15.08., ab 13:30 Uhr, Südstadt-Sommerfest auf dem Valois-Platz 12.09., ca. 17.30 Uhr, Siebethsburger-Straßenlauf 15.-17.10. Kinder-Ferienprogramm in der Vereinsanlage Sieglinde Rietschel


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BW-Beachen 2009 Am Wochenende dem 05. bis 07. Juni war es endlich soweit. Das Bundeswehr Beachvolleyball (BW-Beachen) Finale für 16- bis 17-jährige Schüler und Schülerinnen fand in Wilhelmshaven statt. Der Weg für die 64 teilnehmenden Teams war bis hierhin nicht leicht. Doch sie haben es geschafft, sich aus 800 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland hervorzuheben. Auch ein Teil, der in die Kreisliga aufgestiegenen jungen Damen, des WSSV stellte ihr Beachvolleyball-Team „Sandkosten Rocker“. Obwohl sie sehr knapp in der Vorrunde in Warendorf ausschieden und damit den Einzug für das Finale in Wilhelmshaven verpassten, gab es für den ausrichtenden Verein, dem WSSV, eine Wild-Card, welche dankend entgegen genommen wurde. Leider blieb es nur bei einer bloßen Teilnahme. Die „Sandkasten Rocker“ unterlagen ihren Gegnern wohl nicht aus spieltechnischen Gründen, sondern vielmehr aus Ungereimtheiten bezüglich der Aufstellung, Taktik

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und Absprachen innerhalb des Teams. Hier war wohl zu sehen, dass ihr Trainer Peter Ibrom fehlte, der seine Schützlinge aufgrund von organisatorischem Mitwirken des Turniers nicht betreuen konnte, sodass die „Sandkasten Rocker“ erstmals auf sich allein gestellt waren. Als SiegerInnen aus dem Finale gingen sowohl die als Favorit geltende Mädchenmannschaft „Alles Neu“ und die Jungenmannschaft „Alk Aida“ hervor. Ihnen winkten attraktive Preise, die, neben einem obligatorischen Siegerpokal, u.a. eine Reise nach Sardinien mit der Luftwaffe darstellten.

Informationen (Volleyball) Ansprechpartner: Peter Ibrom 04421-879266 volleyball@wssv.de Internetseite:

www.wssv.de/volleyball/


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Alles in allem kann man auf ein gelungenes Turnier zurückblicken, bei dem nicht nur das Wetter, sondern auch die Unterhaltung der Bundeswehr, sei es durch eine gute musikalische Moderation oder sei es durch ihre Eigenwerbung im Bereich der Selbstverteidigung, Fallschirmspringen usw. für gute Laune sorgte. Alexander Wernke

Wider allen Erwartungen fand am Freitag den 04.07.2009 das diesjährige (Quattro) auf der Sportanlage an der Freiligrathstraße mit heimischer Beteiligung statt. Das im Bezirksfinale ausgeschiedene Team des KätheKollwitz-Gymnasium (Alexandra Musewald, Wenke Winkelmüller, Nils Kleinschmidt und Alexander Wernke) rückte für das Team der Albert-Schweizer-Schule Nienburg nach, welches sehr kurzfristig am Vortag absagte. Neben der Freude über die Teilnahme im Landesfinale wurde auch das selbstgesteckte Ziel, nicht Letzter zu werden, erreicht. Von den 16 teilnehmenden Mannschaften gewann das favorisierte Team des Martino-Katharineum Gymnasium aus Braunschweig. Diese Schule hatte beim Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in Niedersachsen in diesem Frühjahr sowohl

bei den Mädchen als auch bei den Jungen alle sechs möglichen Landesmeisterschaften geholt und stellte auch beim Bundesfinale in Berlin den Sieger bei den Jungen (WK III). Lob kam, wie im Bezirksfinale auch schon, von vielen Seiten und richtete sich insbesondere an die Veranstalter Frieder Braun (Käthe-Kollwitz-Gymnasium) und Peter Ibrom (WSSV), die hinsichtlich der Vorbereitung der Anlage, der Organisation und der Durchführung für einen reibungslosen Ablauf eines spannenden Turniers sorgten. Alexander Wernke

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