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besser schlafen Köln

Liebe Kölnerinnen und Kölner,

Veedel und darüber hinaus freuen. Wer sich fachkundig auf die närrische Zeit vorbereiten möchte, dem sei ein Besuch im Karnevalsmuseum empfohlen, wem der Sinn nach Zerstreuung am Abend steht, der findet bei einer der zahlreichen Partys sicher das Richtige.

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STADTgespräch. Sie dürfen sich auf zahlreiche Tipps für Karnevalsveranstaltungen in Ihrem

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pünktlich zur fünften Jahreszeit erscheint die neue Ausgabe Ihres Stadtteilmagazins

e mit m e t s y s Bett ng messu r e v r e Körp e analys e g a L und

Und am Ende können Sie Ihre gesammelten Videoerinnerungen an die jecke Zeit auf der Seite alaaf-you.com hochladen und landen mit etwas Glück in einem Kinofilm. Mehr dazu lesen Sie im Karnevalsspecial in diesem Heft.

Doch auch nach Aschermittwoch geht das Leben weiter. Vielleicht ja mit einem Neustart in Sachen Sport im Fitnessstudio HealthCity am Stadtgarten. Für alle, die lieber als Fans an der Sportwelt teilnehmen bietet das DFB-Pokalfinale der Frauen in Köln jede Menge Spaß und Familienunterhaltung. Kölle Alaaf wünscht Ihnen

Ihre Herausgeberin Jana Hanke

INHALT

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Aus dem Veedel

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Alaaf you Das Filmprojekt zu Karneval

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Hautnah dabei Das Kölner Karnevalsmuseum

10 Immisitzung 2014 Die Karnevalsaufklärer 12 Mer spingkse watt kütt News aus der LANXESSarena 14 Trainieren am Stadtgarten HealthCity in den Spichernhöfen 16 DFB-Pokalfinale der Frauen Am 17. Mai im RheinEnergieStadion

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Hohenzollernring 103 50672 Köln Tel 0221 - 788 79 799

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Von der Wohnküche in den Erfolg

Loss mer singe Einst traf sich ein Freundeskreis in einer Wohnküche in Nippes um sich gemeinsam gesanglich auf die Karnevalssession einzustimmen. Daraus ist über die Jahre die beliebte Veranstaltung „Loss mer singe“ geworden, mittlerweile gibt es die dazu gehörige Sitzung, ein Sommerfest und Programm das ganze Jahr über. „Loss mer singe“ ist eine kölsche Erfolgsgeschichte. Bereits ein Jahr nach dem Treffen in der Wohnküche starteten die Freunde den Frontalangriff auf die Öffentlichkeit: Im Lapidarium am Eigelstein überraschten sie die rund hundert ahnungslosen Gäste mit neuen Hits der Saison und laden zum Abstimmen ein. Die Begeisterung war groß, zwölf Monate später kamen noch mehr Gäste zur Einsingparty. Seitdem tourt das ehrenamtlich arbeitende Loss mer singe-Team durch Kölner Kneipen, die ganze Veranstaltung ist größer geworden, doch am Konzept hat sich nichts

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Wesentliches verändert: Es geht um Mitsingen, Mitfeiern, Mitstimmen, Mitmachen, darum, das kölsche Liedgut zu pflegen. Am Ende dieser „Kölschkultour“ wird jeweils der Hit der Session gekürt. Mittlerweile ist aus der Wohnküchenidee eine beliebte Veranstaltungsreihe geworden, die in der Regel bis auf den letzten Platz ausgebucht ist. 2006 kam eine Erweiterung dazu, die „Loss mer singe-Sitzung“ im Theater am Tanzbrunnen. Dazu wird im Vorfeld jedes das erste LMS-Livecasting abgehalten, wo Talente und Bands die Gelegenheit bekommen, sich zu präsentieren.

Dahinter steckt die Idee, unentdeckten Künstlern die Chance auf einen Auftritt im Karneval zu verschaffen. Neben den bekannten Karnevalsgrößen können die Zuschauer dann auch die Neuentdeckungen unter den Künstlern genießen. Doch mittlerweile ist das Loss mer singeTeam auch außerhalb des Karnevals aktiv. Meist werden dabei besondere Ereignisse zum Anlass genommen wie das Open Air zum zehnjährigen Bestehen des Domforums 2005 oder die Mitsinggemeinschaft, die 2009 auf dem Weihnachtsmarkt am Alter Markt vom LMS-Team initiiert wurde. Mit Veranstaltungen in Berlin, München und selbst auf Mallorca erfreut das Team nicht nur ExilKölner.

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Auch im Belgischen Viertel gibts

Karneval total Während unter anderem auf der Zülpicher Straße und am Heumarkt der Straßenkarneval tobt bleibt es im Herzen des Belgischen Viertels verhältnismäßig ruhig. Doch auch hier kommt der Karnevalsfreund auf seine Kosten, man muss nur wissen, wo was los ist und nach was man sucht. In der beliebten Wohngemeinschaft auf der Richard-Wagner-Straße geht es karnevalistisch an jedem der großen „Feiertage“ zur Sache, Weiberfastnacht ist ab 13 Uhr geöffnet, Freitag ab 20 Uhr, Samstag ab 18 Uhr, Sonntag wieder ab 20 Uhr und Rosenmontag ist das Partyvolk ab 16 Uhr in der Wohngemeinschaft willkommen, es wird Karnevalsmusik geben, aber nicht ausschließlich. Wer also kostümiert feiern möchte ohne sich selbst karnevalistisch zu überfordern, der ist dort gut aufgehoben. Wer auf den Ringen nach Fastnachtszerstreuung sucht, der kann sich gleich zwischen mehreren Angeboten entscheiden. Darunter die Klappsmühle, die am Karnevalssamstag das verrückteste Kostüm sucht und mit einem 10-Liter-Fäßchen prämiert. Nicht weit entfernt davon bietet der Club einundfünfzig seinen Gästen ein Freibierzelt, das an Weiberfastnacht von 11 bis 13 Uhr, am Freitag von 20 bis 22 Uhr, am Samstag von 18 bis 20 Uhr und am Rosenmontag von 15 bis 17 Uhr geöffnet hat. Eintritt kostet acht Euro. Umsonst kommt man an Weiberfastnacht ins Brownies, wo eine Party mit Gast-DJ steigt. Tanzbare, bunt gemischte Musik mit dem Hauptanteil Karnevals-Hits und einem Schuss Schlager, DanceHits, Party-Classics (Rock, Pop, Soul, Dance, House) von den 60ern bis jetzt verspricht der Pille-Palle-Ball, der an Weiberfastnacht im Hotel Barceló stattfindet. Dort wird außerdem Ex-HöhnerFrontmann Peter Horn mit seiner Band "Kölschfraktion" sowohl bekannte Höhner-Hits als auch nicht weniger mitreißende Kölschfraktion-Songs zum Besten geben. Mitten im Belgischen Viertel, an der Brabanter Straße, widmet der Nightclub Pan Tau sich der fünften Jahreszeit mit KarnevalsTrashPopIndie. Donnerstag ab 16 Uhr und Samstag ab 20 Uhr wird am Karnevalswochenende gesungen und das Tanzbein geschwungen. Auf der Aachener Straße sorgt unter anderem Reineke Fuchs für karnevalistische Hochgefühle. Weiberfastnacht geht es ab 14 Uhr mit Techno, House und Electro zur Sache, Freitag ab 23 Uhr findet der Hip Hop-, Oldskool- und R'n'B-Freund, was er sucht, der Samstag und der Rosenmontag steht ganz im Zeichen von House und Electro. Am Montag öffnet der Club um 14 Uhr seine Pforten und verspricht einen Secret Guest. Im letzten Jahr handelte es sich dabei um die Moderatorin und Schauspielerin Palina Rojinski, die man unter anderem aus der Sendung Circus HalliGalli kennt. Das Belgische Viertel bietet einiges an Karneval und das mit individueller Note, von Techno oder Hip Hop über klassische Karnevalsmusik bis hin zu einem Freibierzelt findet der anspruchsvolle Jeck hier alles, was er brauchen könnte. www.stadtgespraech-koeln.de

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Der Karneval aus Sicht der Feiernden - Das Projekt

Alaaf you! Die Handykamera ist mittlerweile überall dabei, auch im Kölner Karneval. Mit dem Filmprojekt „ALAAF YOU“ können Sie andere Jekken an ihren persönlichen Eindrücken teilhaben lassen und bald einen Film genießen, dessen Produzenten sich zum Ziel gesetzt haben, die Atmosphäre des Karnevals auf die große Leinwand zu bringen. Baris Aladag und Eric Benz hatten eine Idee: Sie wollen den echten Karneval zeigen, so wie hunderttausende Menschen ihn jedes Jahr erleben, auf der großen Leinwand. Dazu sammeln sie Eindrücke, von dem bunten Treiben auf der Zülpicher Straße, von Traditionsveranstaltungen, von begeisterten Touristen und flüchtenden Karnevalsmuffeln. In der Online-Video-Community www.alaaf-you.com können alle karnevalsbegeisterten Jecken ihre Videos rund um die fünfte Jahreszeit hochladen. Alle Kölner und Imis eingeladen, ihre Karnevals-Videos einzuschicken, die sie in der Zeit vom 11.11.2013 bis zum Aschermittwoch 2014 drehen, jeder Beitrag hat die Chance, im Kinofilm zu landen. „Es sind die tausend fröhlichen, rauschenden aber auch traurigen Momente – die sich zu einem großen Gefühl verbinden, das der Kölner Karneval nennt.

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Diese vielen jecken Geschichten wollen wir in unserem Kino-Film zu einem großen Mosaik zusammenfügen. Wir gehen damit weg von der ritualisierten Karnevalsberichterstattung und wollen Bilder generieren, die man bislang vom Karneval noch nicht gesehen hat“, sagt Produzent und Autor Eric Benz. Schirmherr der Film-Dokumentation ist Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters, auch das Festkomitee und der 1. FC Köln stehen hinter dem Projekt. Unterstützung für das neue Projekt gibt’s auch durch die „Höhner“, „Brings“, „Bläck Fööss“, „Cat Ballou“, „Kasalla“, die „Paveier“ und „De Räuber“. Doch für die Finanzierung des Projektes setzen die Produzenten neben der öffentlichen Förderung auf Crowdfunding. Auf der Online-Plattform startnext (http://www.startnext.de/alaafyou) kann jeder das Projekt unterstützen, auch mit geringen Geldbeträgen. „Bei ALAAF YOU kann jeder Mitglied des Film-Teams werden. Schon mit einem Beitrag von nur elf Euro ist man quasi Co-Produzent“, so Eric Benz. Jeder Förderer erhält ein exklusives Dankeschön, von der Namensnennung im Abspann bis zu Freikarten für die Kinopremiere. Seit dem 11.11.2013 sind in der Online-Community bereits mehr als 400.000 Impressionen gesammelt worden, werden Sie Teil des Projekts und laden Sie ihre eigenen Eindrücke der fünften Jahreszeit auf www.alaafyou.com hoch. 2015 erscheint „ALAAF YOU“ im Kino und auf DVD. 2016 wird der Film im WDR ausgestrahlt.

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Energie für die Zokunf. Viel Spaß in der Session.


Das Kölner Karnevalsmuseum

Hautnah dabei Über die fünfte Jahreszeit kann man an vielen Stellen in Köln etwas lernen, doch nirgendwo so viel wie im Kölner Karnevalsmuseum. Neben wichtigen Daten und Fakten gibt es hier noch viel mehr zu erleben. Gehen Sie auf eine faszinierende Zeitreise durch die Geschichte des Kölner Karnevals. Der Karneval ist wichtiger Bestandteil der Kölner Identität und jeder der sich von dieser Begeisterung hat anstecken lassen wird im Karnevalsmuseum viel Interessantes erleben können. Seit 2005 wird hier, im größten Museum zum Thema Karneval im deutschsprachigen Raum ein wichtiges Stück Kulturund Gesellschaftsgeschichte beleuchtet. Warum wird Karneval überhaupt gefeiert? Wieso gibt es in Köln ein Dreigestirn? Karneval, wie geht das eigentlich? Lassen Sie sich die Antworten erzählen. Zahlreiche Exponate erzählen ihre eigenen Geschichten und an den Multimediaspots können Begeisterte ihren Wissensdurst stillen. Seltene historische Dokumente, themenspezifische Inszenierungen, akustische und visuelle Medien machen Ihren Museumsbesuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein besonderes Erlebnis ist der musikalische Streifzug durch die Ausstellung, die Führung “För met ze jonn un met ze singe“, bei der Mitsingen und Schunkeln ausdrücklich er-

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wünscht sind. Oder Sie lassen sich bei einer Kostümführung von einer historischen Figur mit viel Witz und kölschen Charme in die Welt des Karnevals entführen. Hierbei erinnert sich der Römer an rituelle Feste und Kulte, die bereits die Bewohner des römischen Kölns zu feiern wussten. Von ausschweifenden Maskenbällen am Kurkölner Hof, unter deren Gäste sich damals auch der berühmte Venezianer Giacomo Casanova mischte, spricht Kurfürst Clemens August. Und Heinrich von Wittgenstein, erster Präsident des Festordnenden Comités 1823, schildert wie er das derbe Karnevalstreiben in den Straßen Kölns zu Beginn des 19. Jhd. wieder in geordnete Bahnen zurückführte und den ersten Festzug 1823 unter ein Motto stellte. De Wittfrau Käte Ostermann verzallt vun ehrem Willy, däm rösije Fuss, dä et met de Pädcher hatt un vun ehrer Soorbrode-Tradizijon. Und nebenbei erfahren die Besucher noch viel über Ostermanns Wirken und Schaffen. Aus seiner “Regierungszeit“ berichtet der Kölner Bauer von 1999 und stellt anhand einer Statistik die Lebenserwartung der Mitglieder des Dreigestirns und ihre Scheidungsquote vor. Der gehetzte Literat gibt das hektische Treiben hinter den Kulissen einer Prunksitzung zum Besten und erzählt wie er als Programmgestalter den planmäßigen Einmarsch des Elferrats oder zu spät kommender Künstler meistert.

Das Museum hat donnerstags von 10 bis 17 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Kölner Karnevalsmuseum Maarweg 134-136 · 50825 Köln Mehr Infos finden Sie auf www.koelnerkarnevalsmuseum.de

Fotos: Kölner Karnevalsmuseum

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Karnevalsaufklärer für Zugezogene und Alteingesessene

Die Immisitzung 2014 geht die Immisitzung, die karnevalistische Heimat für alle, die zugezogen sind oder einfach mal über den Tellerrand gucken möchten, ins fünfte Jahr. An 19 Abenden bringt das Immi-Ensemble das Publikum im Bürgerhaus Stollwerck in der Südstadt zum Lachen. Deutsche Sprache, schwere Sprache – das gilt umso mehr, wenn Ausländer einen Dialekt wie Kölsch lernen müssen. „Dat CH is schon schön am werden tun“, lobt die Therapeutin in breitem Singsang ihre beiden Patienten aus Spanien und Griechenland. – „Was sprisst Sie für eine Sprach?“, fragt entgeistert der Spanier den Griechen.

Immi-Band die nächsten drei Stunden gekonnt auf eine wilde Tour quer durch die Genres, von Reggae über arabische Musik bis zum Rembetiko, dem Blues der Griechen, der vor allem mit Bouzouki und Akkordeon gespielt wird. Halb Schwabe, halb Türke, singt Bülent Yilmaz in „Blöd Sein“ – eine Cover-Version des letztjährigen Chart-Stürmers Blurred Lines vom US-amerikanischen R&B-Sänger Robin Thicke – welche Fehler ein Immi begehen kann, der zum ersten Mal in Köln Karneval feiert.

Wenn Sie dazugehören wollen, dann kommen Sie ins Bürgerhaus Stollwerck, die Immisitzung ist noch an folgenden Terminen zu sehen: 21., 22., 26., 28. Februar sowie 1. März um jeweils 20.11 Uhr, außerdem 23. Februar und 2. März um 11.11 und um 18.11 Uhr, am Veilchendienstag, dem 4. März findet eine Sitzung um 18.11 Uhr statt. Mehr Infos auf www.immisitzung.de.

Als Kölns internationalste Karnevalssitzung stellen die Immis sich vor, da könnten sie auch Recht behalten, immerhin sind die Schauspieler, Musiker, Tänzer und Puppenspieler unter anderem aus Brasilien, Kasachstan und den USA in die Domstadt gekommen. Im Jahr 2014 werden auch Fans der ersten Stunde neue Gesichter auf der Bühne erleben, darunter als neue Moderatorin, die aus Brasilien stammenden Schauspielerin Myriam Chebabi, die unter dem opulenten Titel "Ihre Leiblichkeit, ImmiMymmi I., die brasilianische Jungfrau" firmiert. Verabschieden muss sich das Immi-Ensemble von Katja Solange Wiesner, die vier Jahre lang als Präsidentin durch die Sitzung führte und nun ein Engagement am Kölner Hänneschen-Theater aufgenommen hat. Das weit über zweieinhalbstündige Programm ist eine rasante Abfolge von Sketchen, Songs und Slapstik. Anlass für Gags liefern diesmal Prunk-Bischof Tebartz-van Eltz und religiöse Fundamentalisten, absurde Vereinssatzungen und Kölschkurse für Immis. Sogar Hitler hat einen kurzen Gastauftritt („Ich bin wieder da“). Natürlich gibt es keine Immisitzung ohne Live-Musik – und die Band hat mit Christian Hülsmann einen erstklassigen neuen Schlagzeuger und mit dem Griechen Epaminondas Ladas einen Musiker gewonnen, der nicht nur Gitarre spielt, sondern auch die griechische Laute, Bouzouki genannt. Damit wird der Immi-Sound noch vielseitiger: Das Motto-Lied „Jede Jeck“ etwa erhält einen Balkan-Brass-Klang – und von da an geht die

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Fotos: Jassin Göllmann

Ob Zugezogener oder Alteingesessener, bei der Immi-Sitzung kommt jeder auf seine Kosten. 2013 spielte das Ensemble vor 5000 Jecken, in diesem Jahr werden 6000 erwartet.

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Zum „Tanz in den Mai“ in die LANXESSarena

Mer spingkse wat kütt ... heißt das aktuelle Motto im Kölner Karneval! Für die HÖHNER ist jetzt schon klar, dass am 21. März 2014 ihr neues CD-Album „Mach laut!“ erscheint und die neuen Titel dann erstmals „Live“ in der Kölner LANXESSarena präsentiert werden. Für das „HÖHNER-Heimspiel“ am 30.4.2014 in der LANXESSarena hat sich die Band entsprechend viel vorgenommen und die Vorbereitungen laufen, trotz aller Sessionsauftritte, auf Hochtouren. Also, Alaaf und „Mach laut!“

AB SOFORT TICKETS SICHERN: - unter der LANXESS arenaTickethotline 0221-8020, - im LANXESS arena Ticketshop (Willy-Brandt-Platz 2, 50679 Köln),

- im Internet www.lanxess-arena.de und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Jecke opjepass: Der Vorverkauf für die Lachende Kölnarena 2015 startet – Ab dem 28. April 2014 sind Tickets erhältlich!

und zwei große Orchester werden dabei sein, um das größte lachende und schunkelnde Karnevals-Event der Domstadt zu feiern.

Die Freunde der fünften Jahreszeit freuen sich schon jetzt auf die unvergleichliche Stimmung bei der Lachenden Kölnarena 2015! Vom 23. Januar bis zum 15. Februar 2015 wird in der „Lachenden Kölnarena“ insgesamt 13 Mal getanzt, gelacht, geschunkelt und gesungen, mit allem, was der Kölner Karneval zu bieten hat: Die Stars der karnevalistischen Musikszene, die traditionellen Garden, das Kölner Dreigestirn und die Besten der kölschen Rednerzunft. Über 500 Mitwirkende

Selbstverständlich wird auch die Gastronomie der LANXESS arena wieder bestens auf die große Karnevals-Party vorbereitet sein. Den Pittermännchen-Service gibt es für alle, die sich bequem und günstig in der LANXESS arena mit dem Gerstensaft versorgen möchten, zu fairen Preisen. Traditionell für die „Lachende Kölnarena“ wird es neben den Kölschen Spezialitäten natürlich auch die Selbstverpflegung geben, die zum unverwechselbaren Charme der Veranstaltung beiträgt.

Der Vorverkauf für den Elften im Elften ist bereits gestartet! Alle Karnevalisten erwartet eine jecke Party der Superlative. Das Beste was die kölsche Musik zu bieten hat, wird die LANXESS arena am 08. November 2014 zum Schunkeln und Kochen bringen. Mit Liedern wie „Viva Colonia –Höhner“ oder „En unserem Veedel – Bläck 12

Fööss“ ist eine „Superjeilezick – Brings“ garantiert. Diese karnevalistische Mischung der Extraklasse wird für jeden Jeck ein besonderes Erlebnis sein. Für Stimmung sorgen außerdem noch Paveier, de Räuber, Bernd Stelter, Marie-Luise Nikuta, Marita Köllner, Klüngelköpp, Domstürmer, Cöllner, Kasalla, Cat Ballou, die Micky Brühl Ban sowie Querbeat, der Jugendchor St. Stephan und die Willy Ketzer Big Band. Wie in den vergangenen Jahren garantiert dieses Highlight zu Beginn des kölschen "Fasteleer" Super-Stimmung, gute Laune, Frohsinn, Spaß, närrische Höhepunkte, ein musikalisches Feuerwerk mit ganz viel „Kölschen Tön“ und die beliebten KarnevalsHits, die zum Mitsingen einladen. Auch in diesem Jahr sorgt die exzellente Gastronomie der LANXESS arena mit der ganzen Vielfalt rheinischer Spezialitäten für das leibliche Wohl der "närrischen Gäste". www.stadtgespraech-koeln.de


ZOKUNF – MER SPINGKSE WAT KÜTT GROSSE PARTY „MÖHNE FIERE“ 7iˆLiÀv>Ã̘>V…Ì] ÓÇ° iLÀÕ>À Óä£{ >L £ä°ää 1…À mit köstlichen Leckerbissen, Kölsch vom Fass und Livemusik mit der Band „Swing Dry“ ab 12.00 Uhr

8,00 € Eintritt pro Person

„ROSENMONTAGSPARTY“ DIREKT AM ZUGWEG ,œÃi˜“œ˜Ì>}] ΰ BÀâ Óä£{ >L £ä°ää 1…À mit Kölschem Buffet (25,00 €), Kölsch vom Fass und Livemusik mit der Band „Swing Dry“ ab 15.00 Uhr

EINTRITT FREI

i˜ˆi~i˜ -ˆi ՘ÃiÀi ÕÃÈV…Ì >Õv `i˜ ,œÃi˜“œ˜Ì>}ÃâÕ}° Sichtfenster direkt am Zug unter Tel.: 0221 2013-555 reservieren.

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Am 17. Mai im RheinEnergieStadion Köln:

DFB-Pokalfinale in Köln Erlebnis DFB-Pokalfinale! Der Höhepunkt zum Abschluss der nationalen Frauenfußball-Saison findet einmal mehr im Kölner Rhein-Energie-Stadion statt: Am 17. Mai wird das diesjährige DFB-Pokalfinale der Frauen ausgetragen. Anstoß ist um 16.30 Uhr. Dann startet das sportliche Highlight mit zwei der besten Frauenteams Deutschlands. Vier Mannschaften sind noch im Rennen, die beiden Halbfinalspiele werden erst Mitte April ausgetragen: Hoffnung auf den Einzug ins Endspiel machen sich der ein-

zige noch verbliebene Zweitligist SC Sand, und die Erstligisten SC Freiburg, die SGS Essen sowie der 1. FFC Frankfurt. Als TopFavorit gilt natürlich der achtmalige DFBPokalsieger und siebenfache Deutsche Meister aus Frankfurt, in dessen Reihen zahlreiche nationale und internationale Spielerinnen stehen. Allein acht aktuelle Europameisterinnen aus dem Kader von Bundestrainerin Silvia Neid tragen das Trikot der Hessinnen. Darunter Torjägerin Celia Sasic, Kreativspielerin Dzsenifer Marozsan, die technisch starke Lira Alushi,

ehemalige Bajramaj oder die erfahrene Saskia Bartusiak. Klanghafte Namen die viel Vorfreude wecken. Schon 2011 stand das Team des 1. FFC im DFB-Pokalfinale in Köln, unvergessen das Duell mit dem ewigen Rivalen 1. FFC Turbine Potsdam. Am Ende siegte Frankfurt vor mehr als 20.000 begeisterten Zuschauern knapp mit 1:0. Danach ging aber nicht mehr viel, umso mehr sehnt man sich nun nach einer längeren Durchstrecke wieder nach einem Erfolg. Denn just der Titelgewinn in Köln sollte der vorerst letzte sein, der so erfolgsverwöhnten Frankfurterinnen. Die in der laufenden Saison allerdings wieder zu alter Stärke gefunden haben. So führt das Team von Trainer Colin Bell die Bundesliga-Tabelle vor Potsdam an. Ebenfalls gute Chancen auf den Einzug ins Finale hat der SC Freiburg, bei dem die jungen Aufsteigerinnen Melanie Leupolz und Sara Däbritz unter Vertrag stehen. Gemeinsam mit Torfrau Laura Benkarth zählte sie ebenfalls zu der DFB-Auswahl, die im Sommer 2013 in Schweden Europameister wurde. Während sich der SC Sand Außenseiterchancen ausmalt, träumt die SGS Essen von einem „Finale (fast) zu Hause“ schließlich liegt Essen in Nordrhein-Westfalen und das Ruhrgebiet unweit des Rheinlandes. Gerne wäre das Team um die gebürtige Düsseldorferin Lisa Weiß dort zu Gast, um mit dem erhofften Heimeffekt nach dem ganz großen Erfolg zu greifen. Das Erreichen des Pokalfinales in Köln – für alle Teams ein Traum. Doch die Stimmung im Rhein-EnergieStadion bietet nicht nur für die Spielerin-

Die Pokal-Botschafterinnen Janine Kunze (links) und Liz Baffoe (rechts) mit der Managerin der Frauen-Nationalmannschaft Doris Fitschen.

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live erleben

Das Finale garantiert hochkarätigen Sport vor toller Kulisse.

nen Gänsehaut pur. Die Austragung eines DFB-Pokalfinales ist auch für die Zuschauer etwas ganz Besonderes. Das Einlaufen der Mannschaften, Abspielen der Nationalhymne, die einzigartige Pokalzeremonie und natürlich die bewegende und perfekt inszenierte Siegerehrung – das DFB-Pokalfinale ist viel mehr, als nur ein Fußballspiel.

Rhein-Energie-Stadion locken. Vor dem Anpfiff gibt es auf den Stadionvorwiesen wieder jede Menge Abwechslung: Autogrammstunden von Nationalspielerinnen, viele Info-Stände, ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Stars aus Musik und Sport, Talkrunden, Mädchenfußballturnieren und vielem mehr. Es ist für jeden Besucher etwas dabei.

Zumal das Spektakel für die Zuschauerinnen und Zuschauer schon weit vor den Anpfiff beginnt. Der Spitzensport ist in Köln traditionell eingebettet in ein spannendes Rahmenprogramm, das keine Wünsche offen lässt. Die Mixtur aus Sport und Spitzenunterhaltung kam in den vergangenen Jahren bei den Zuschauern an und soll auch am 17. Mai 2014 wieder Tausende ins

Schon zum vierten Mal wird das eigenständige Endspiel der Frauen in Köln ausgetragen. Bei der Premiere 2010 sorgten 26.282 Besucher für einen neuen europäischen Zuschauerrekord in einem nationalen Vereins-Endspiel. Sie sahen eine spannende Begegnung zwischen dem Top-Favoriten FCR 2001 Duisburg und dem Außenseiter FF USV Jena, der sich bestens präsentierte.

Mit 1:0 gewann Duisburg, das damals noch von Martina Voss-Tecklenburg trainiert wurde. Ein Erfolg, der in die Geschichte einging. Das Siegtor von Annike Krahn in der 51. Minute – ein historischer Treffer. Denn nach 25 Jahren, in denen das DFB-Pokalfinale der Frauen gemeinsam mit dem der Männer im Berliner Olympiastadion ausgetragen wurde, bedeutete das eigenständige Endspiel an einem separaten Ort einen weiteren Entwicklungsschritt für den Frauenfußball. Nun fiebern Spielerinnen und Zuschauer der insgesamt fünften Auflage des DFB-Pokalfinales der Frauen in Köln entgegen. Der 17. Mai – das steht schon jetzt fest – er wird wieder zum Festtag des Frauenfußballs. Die Potsdamerin Tabea Kemme (links) und Rebecca Smith vom VfL Wolfsburg vor dem Kölner Dom: Die beiden Vereine standen sich 2013 im Finale gegenüber, Wolfsburg gewann.

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KÖLN IMPRESSUM Herausgeberin: Jana Vanessa Hanke Verlag:

Verlag & Medienagentur Jana Vanessa Hanke Hohenzollernring 29 50672 Köln Tel: 0221/ 420 77 66 jv.hanke@stadtgespraech-koeln.de www.stadtgespraech-koeln.de

Geschäftsführung: Jana Vanessa Hanke Redaktion: Jana Vanessa Hanke, Reiner Nell, Loryn Pörschke Doris Wöhncke Fotos:

Jana Vanessa Hanke Reiner Nell DFB, LANXESSarena Alaaf You, Loss mer singe

Produktion: NellCom Köln reinernell@nellcom.de Anzeigenverkauf: Stadtgespräch Köln Tel: 0221/ 420 77 66 jv.hanke@stadtgespraech-koeln.de Druckerei: Broermann Druck + Medien GmbH Troisdorf-Spich

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Erscheinungsweise: 5 mal jährlich Hauszustellung: Rheinlandwerbung Verteilung: In Geschäften, Restaurants, Cafès & Hotels sowie kostenlose Verteilung an Haushalte. Es gilt die Anzeigenpreisliste vom 01.08.2008. Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht in jedem Falle die Meinung der Herausgeberin wieder. Für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Fotos übernimmt Stadtgespräch Köln keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schriftlicher Genehmigung von Stadtgespräch Köln. Alle Urheberrechte liegen bei Stadtgespräch Köln bzw. den Autoren. Werbeschaltungen sind urheberrechtlich geschützt. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Köln.

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