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Diploma of Advanced Studies (DAS): Corporate Learning / Bildungsmanagement Berufsbegleitendes Diplomprogramm Abschluss: Certified Learning Professional - HSG (DAS) 2017 / 2018


Herzlich Willkommen bei

Stand der Inhalte: Januar 2017 Programmänderungen vorbehalten 2


Inhalt swiss competence centre for innovations in learning

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Aktuelles Leitthema: Digitale Transformation in der Bildung gestalten

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Das Programm im Überblick

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Wissenswertes 9

Programmziele 11 Unser transferorientiertes Lerndesign

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Aufbau und individuelle Lernbegleitung

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Online Lernbegleitung und scil Community

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Die Module

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Die Basismodule

Zukunftsorientiertes Kompetenzmanagement

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Innovatives Blended Learning Design

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Management von Bildungsprojekten

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Die Vertiefungsmodule

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Marketing für Learning Professionals

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Change Management für Learning Professionals

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Value Management für Learning Professionals

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Methodenkoffer für Learning Professionals

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Qualitätsentwicklung für Learning Professionals

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Strategisches Bildungsmanagement

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Coaching für Learning Professionals

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Wissensmanagement und informelles Lernen

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Entwicklungsorientierte Führung

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Transferorientiertes Lerndesign

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Die scil Learning Days

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Workshop Visualisierungen

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Lernkulturen analysieren und gestalten

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scil Trend- & Community Day

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scil Zukunftslab

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Didaktik Refresher (Onlineseminar)

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Innovationsworkshop in der eigenen Organisation

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Unsere Fachexperten und Lernbegleiter

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Stimmen unserer Teilnehmenden

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Alumni Angebote

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Ihre Ansprechpartner

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swiss competence centre for innovations in learning (scil) scil steht für „swiss competence centre for innovations in learning“ - das Kompetenzzentrum für Corporate Learning / Bildungsmanagement an der Universität St.Gallen. Bildung - Innovation - Management scil bewegt sich im Schnittfeld der Themenfelder Bildung, Innovation und Management. scil verfolgt das Ziel, Aus- und Weiterbildung durch praktische Anwendung neuester Forschungsergebnisse, Methoden und Technologien nachhaltig zu fördern. Weiterbildung - Beratung - Forschung Wir legen Wert darauf, dass unsere drei Arbeitsfelder - Weiterbildung, Beratung, Forschung - ineinandergreifen und sich wechselseitig befruchten. Werte - Strategie - Umsetzung Unsere Tätigkeit behandelt alle drei Sinnhorizonte betrieblicher Bildungsarbeit: normative Orientierung, Strategieentwicklung und operative Umsetzung. Für unsere Arbeit ist zentral, dass wir diese Horizonte immer im Blick halten - bei von Fall zu Fall unterschiedlicher Schwerpunktsetzung. Erneuerung und Optimierung (Betriebliche) Bildungsarbeit steht immer im Spannungsfeld von Erneuerung einerseits und Optimierung andererseits. Beide Zielrichtungen sind relevant und sind Gegenstand unserer Arbeit - wenn auch nicht immer zur gleichen Zeit. Makro-, Meso- und Mikroebene •

Makroebene: Analyse und Gestaltung von Bildungsorganisationen bzw. betrieblichen Bildungsbereichen (z.B. Rahmenbedingungen für formales und informelles Lernen)

Mesoebene: Analyse und Gestaltung von Leistungsprozessen (Bedarfsanalyse bis Evaluation) sowie von Bildungsprogrammen (z.B. zur Förderung von Fachkarrieren)

Mikroebene: Analyse und Gestaltung von innovativen und wirksamen Lernumgebungen und Lerndesigns (z.B. zur Entwicklung spezifischer digitaler Kompetenzen)

scil am Institut für Wirtschaftspädagogik (IWP-HSG) scil ist integriert in das Institut für Wirtschaftspädagogik (IWP-HSG) der Universität St.Gallen. Das Kompetenzzentrum wurde gegründet 2003, anschubfinanziert von der Gebert Rüf Stiftung und ist heute finanziell selbständig.

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Aktuelles Leitthema: Digitale Transformation in der Bildung gestalten Seit dem Jahr 2016 haben wir unsere Arbeit bei scil verstärkt auf das Themenfeld der digitalen Transformation von Lernen und Bildung ausgerichtet – in allen unserer drei Arbeitsfelder: Weiterbildung, Beratung, Forschung. Dieses Leitthema knüpft an aktuellen, spezifischen Herausforderungen für Organisationen und damit auch das Bildungsmanagement an. Arbeiten und Lernen verstehen wir dabei eng miteinander verzahnt. Die Perspektive: Arbeiten + Lernen 2030 Arbeiten und Lernen denken wir nicht nur kurzfristig, sondern richten den Blick weiter in die Zukunft: Wie sieht Arbeiten und Lernen im Jahr 2030 aus? Was bedeutet das für die Arbeit von Learning Professionals? Aktuelles Forschungsprogramm: Digitale Kompetenzen Das gesamte Bildungssystem ist derzeit gefordert, künftige Führungskräfte darauf vorzubereiten und Individuen in ihren „digitalen Kompetenzen“ zu fördern, welche die Partizipation in einer zunehmend, von Digitalität geprägten Gesellschaft, ein selbstbestimmtes Leben sowie lebenslanges Lernen ermöglichen. In mehreren Projekten arbeiten wir daran. Implikationen für unsere Weiterbildungsprogramme Aus dem Forschungsprogramm ziehen wir Erkenntnisse heraus, die Programmteilnehmende in der Praxis unterstützen können. In den einzelnen Modulen beschäftigen wir uns mit Fragestellungen zur „digitalen Transformation“: Fragestellungen

Beispiele: Themen in einzelnen Modulen

1. Welche digitalen Kompetenzen werden zukünftig bedeutend?

• •

2. Wie können diese Kompetenzen entwickelt werden? Welche Rolle spielen dabei technologieunterstützte Lernumgebungen?

• •

3. Wie verändern sich Aufgaben und Dienstleistungen von (internen) Bildungsanbietern?

• •

Modul „Zukunftsorientiertes Kompetenzmanagement“: Präzisierung und Entwicklung digitaler Kompetenzen Modul „Entwicklungsorientierte Führung“: Empowerment von Führungskräften in ihrer veränderten Rolle mit transformationalen, inspirierenden Führungsansätzen Modul „Wissensmanagement und informelles Lernen“: Unterstützung selbstverantworteter Wissens- und Lerntätigkeit durch Social Media Modul „Qualitätsentwicklung für Learning Professionals“: erweiterte Möglichkeiten der Beschreibung, Diagnose und Vorhersage von Lernaktivitäten und -erfolgen (Learning Analytics) Modul „Marketing für Learning Professionals“: medial erweiterte Kundenreisen und Erlebnispunkte von Seminarteilnehmenden Modul „Strategisches Bildungsmanagement“: Strategien, Geschäftsmodelle, Zukunftsportfolio

Die Inhalte mit dieser Themenfokussierung sind auf den Seiten zu den einzelnen Modulen markiert:

Innovationskreis „Digitale Transformation – Konsequenzen für die Personalentwicklung“ Im Jahr 2017 analysieren wir in einer geschlossenen Runde mit Unternehmenspartnern Herausforderungen, erstellen Bestandsaufnahmen und erproben Lösungen. Ergebnisse werden in einem Arbeitsbericht publiziert. Publikationen Unsere Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Themenfeld fanden ihren Niederschlag bereits in einer Reihe von Publikationen. Einblicke: www.scil-blog.ch 5


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Das Programm im Überblick

Das Diplomprogramm «Corporate Learning / Bildungsmanagement» verfolgt das Ziel, eine kompakte Ausbildung für Learning Professionals in Organisationen anzubieten (z.B. Trainer; Personal- und Organisationsentwickler, Bildungsmanager, Weiterbildungsmanager). Als Teilnehmende des Programms lernen Sie aktuelle Ansätze und Methoden im Bereich des Corporate Learning kennen und erhalten neue Gestaltungsmöglichkeiten und Konzepte für Ihre berufliche Praxis und persönliche Kompetenzentwicklung.

Programmelemente: •

Standortbestimmung, Entwicklungsfelder und Programmplanung,

3 Basismodule zu grundlegenden Konzepten,Vorgehensweisen und Begrifflichkeiten,

10 Vertiefungsmodule zur Vertiefung einzelner Themen,

6 scil Learning Days als sehr praxis- bzw. umsetzungsorientierte Tagesveranstaltungen,

Programmbegleitendes Entwicklungsportfolio zur Reflexion des eigenen Entwicklungsprozesses,

Action Learning Projekt und Präsentation,

Innovationsworkshop (von den Programmteilnehmenden selbst geplant und durchgeführt),

Abschlusscoaching,

Online Learning Community als Forum für aktuelle Nachrichten zu Learning & Development sowie für den Austausch der Programmteilnehmenden und Alumni untereinander.

Die verschiedenen Module des Programms fokussieren die folgenden Themen: •

Strategieorientiertes Gestalten von Bildungsmassnahmen sowie das Anstossen und Begleiten von Veränderungsprozessen im Bildungsbereich,

Bildungsprogramme und -massnahmen transferorientiert und nach neuesten Erkenntnissen der Lehr-/Lernforschung sowie unter Berücksichtigung aktivierender Methoden didaktisch-methodisch planen,

informelle Lernprozesse gestalten, begleiten, unterstützen sowie beobachten und ggf. bewerten

die Rolle von Führungskräften im Lernen und in der Kompetenzentwicklung stärken, Qualitätsentwicklung in der Bildungsarbeit konzipieren und umsetzen,

den Wertbeitrag von Bildungsmassnahmen aufzeigen und optimieren,

Kundenreisen und Kundenerlebnisse in der Weiterbildung gestalten.

Die detaillierten Inhalte und Lernziele können Sie den Beschreibungen der einzelnen Module entnehmen.

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Programmänderungen vorbehalten


Wissenswertes

ECTS und Abschluss Sie schliessen das Diplomprogramm mit 35 ECTS-Punkten (gemäss dem European Credit Transfer System) als Certified Learning Professional - HSG (Diploma of Advances Studies (DAS)) ab. Das Weiterbildungsprogramm beinhaltet 310 Kontaktstunden (208 Präsenzstunden und 102 virtuelle Lerneinheiten). Preis Das Diplomprogramm kostet CHF 21‘000.-. In diesem Preis sind die Lernmaterialien,Verpflegung während den Seminarzeiten, Coaching während der Erstellung des Action Learning Projekts und des Entwicklungsporfolios, die Prüfungskosten und das Diplom inbegriffen. Die Kosten für Übernachtungen,Verpflegung ausserhalb der Seminarzeiten und Anreise werden vom Teilnehmenden übernommen. Zulassungsbedingungen Personen mit einem Hochschulabschluss bzw. Hochschulzugangsberechtigung und mind. zwei Jahren einschlägiger Berufserfahrung. Interessenten, die diese Voraussetzungen formal nicht mitbringen, bitten wir uns zu kontaktieren. Die Programmleitung entscheidet nach einem Gespräch über die Zulassung zu dem Programm. Anmeldung Die Anmeldung zum Programm erfolgt über www.scil.unisg.ch/anmeldung. Wir bitten Sie, dort unser Anmeldeformular auszufüllen und in den vorgesehenen Feldern in Stichworten Ihr Profil einzutragen. Nach Prüfung Ihrer Anmeldung erhalten Sie von uns eine schriftliche Zusage und Ihre Zugangsdaten zu unserer Lernplattform. Einstieg Sie können mit jedem Modul in unser Programm einsteigen. Wir empfehlen den Einstieg mit einem der Basismodule jeweils im Frühjahr oder Herbst. Dauer Sie können das Programm in einem Jahr abschliessen oder die Modulbesuche auf bis zu drei Jahre verteilen. Jedes Modul wird jährlich angeboten. Rechnung Die Rechnung erhalten Sie mit der Anmeldebestätigung. Die Gebühr wird in zwei Raten, zu je gleichen Teilen verrechnet. Die erste Rate ist 30 Tage nach Rechnungsdatum, die zweite Rate nach 4 Monaten fällig. Ein Frühbucherrabatt ist schon im Preis enthalten. Bereits besuchte scil Veranstaltungen können nach Absprache mit der Programmleitung angerechnet werden.

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AGB Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gemäss www.scil.unisg.ch/AGB. Veranstaltungsort Die scil Veranstaltungen finden grundsätzlich in St.Gallen statt. Unsere Seminare veranstalten wir im Hotel Säntispark in Abtwil/ St.Gallen (www.hotel-saentispark.ch). Ein Zimmerkontingent ist im Hotel Säntispark für die Seminarteilnehmende reserviert und kann direkt gebucht werden. Andere Hotels in St.Gallen können Sie direkt oder über das Büro des St.Gallen-Bodensee Tourismus (www.st.gallen-bodensee.ch) buchen.

Die scil Learning Days werden, falls nicht anders vermerkt, auf dem Campus der Universität St.Gallen durchgeführt.

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Programmziele

Nach Abschluss des Weiterbildungsprogramms kennen die TeilnehmerInnen die Herausforderungen im Bereich Corporate Learning / Bildungsmanagement und können diese professionell in ihrer Praxis bearbeiten und gestalten. Sie können: •

aus der Unternehmensstrategie inhaltliche und organisatorische Konsequenzen für die betriebliche Bildungsarbeit ableiten,

neue Rollen im Corporate Learning (z.B. Lernbegleiter, Transfercoachs, Stakeholder-Manager) für die eigene Praxis anwenden und reflektieren,

Lernangebote nach neuesten Erkenntnissen der Lehr-/ Lernforschung didaktisch-methodisch planen und in der eigenen Praxis umsetzen,

- eine strategische Bedarfsanalyse durchführen unter Einbezug relevanter Stakeholder,

- das eigene Angebotsportfolio managen und systematisch Trends verfolgen und bewerten,

eLearning, Blended Learning und Social Media zielgerecht in der eigenen Praxis einsetzen,

Erwartungen mit unterschiedlichen Anspruchsgruppen klären und den Wertbeitrag von Lernangeboten aufzeigen,

Bildungsprogramme und -massnahmen (formelle, informelle) transferförderlich gestalten und evaluieren,

ein erweitertes Methodenrepertoire flexibel in Lernsituationen einsetzen und den Methodeneinsatz hinsichtlich der zugrundeliegenden Lernziele und Kompetenzen reflektieren,

Lernangebote erfolgreich am internen / externen Markt ausrichten (Marketing),

Formen und Methoden einer adaptiven Lernbegleitung konzipieren und anwenden, um auf heterogene Lerngruppen eingehen zu können,

die Möglichkeiten und Grenzen der Rolle eines Coachs reflektieren und Elemente des Coachings in der eigenen Arbeit einsetzen,

ein Entwicklungsportfolio vorweisen (begleitet durch individuelles Coaching),

Veränderungsprozesse strategieorientiert und situationsgerecht gestalten,

Führungskräfte aktiv in ihrer lernförderlichen Führungsrolle unterstützen.

Qualitätsentwicklung von Entwicklungsmassnahmen im Hinblick auf qualitative und quantitative Erfolgskriterien gestalten.

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Neben diesen fachlichen Zielen fördert das Weiterbildungsprogramm auch Kompetenzen auf der Ebene der Selbst- und Sozialkompetenzen: •

Reflexion der eigenen Rolle in der Organisation

Feedback erhalten und Feedback geben (z.B. Peer Feedback formulieren)

Reflexion und Dokumentation der eigenen Kompetenzentwicklung

Lernen in einer Community selbst erleben und mitgestalten

Identifikation persönlicher Entwicklungsmöglichkeiten

Erweiterung des persönlichen Methodenrepertoires

Einsatz von Methoden und digitalen Medien zur Unterstützung von Lernprozessen selbst erleben, reflektieren und bewerten

Arbeitsergebnisse in Lerntandems, Kleingruppen erreichen

Präsentation und Reflexion persönlicher Transfererlebnisse

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Unser transferorientiertes Lerndesign

Alle Module des Diplomprogramms basieren auf einem transferorientierten Blended Learning Design, d.h. aus einer Vorbereitungsphase, dem Präsenzseminar und einer unterstützten Transferphase. In den einzelnen Phasen kommen unterschiedliche Lernformen und Medien zum Einsatz. Dieses Vorgehen ermöglicht uns, Wissensvermittlung weitgehend aus der Präsenzphase auszulagern und die gewonnene Zeit für die intensive Bearbeitung und Diskussion von Übungen und Aufträgen zu nutzen.

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Aufbau und individuelle Lernbegleitung Begleitetes Selbststudium Sie erhalten ca. 4 Wochen vor dem Präsenztermin eine E-Mail von dem/-r jeweiligen scil LernbegleiterIn mit Informationen zum Seminar (Uhrzeit, Ort, Anreise) und den Vorbereitungsunterlagen für die Selbststudiumsphase. Sie werden für jedes Seminar informiert, was vorbereitet werden sollte, um in der Gruppe eine gemeinsame Wissensbasis herzustellen. Je nach Modul erhalten Sie ein Seminarskript, als persönliches Nachschlagewerk zum jeweiligen Thema oder andere Lernmaterialien. Diese variieren pro Modul je nach thematischer Ausrichtung. Es gehört zur scil Seminarkultur, dass alle TeilnehmerInnen vorbereitet zu dem Präsenzseminar kommen.

Präsenzveranstaltung Die Präsenzseminare finden im Hotel Säntispark, St.Gallen/ Abtwil statt. Es gibt pro Modul feste Seminarzeiten: •

Seminartag 1: Donnerstag 10.00 – 18.00 Uhr (ab 09.30 Uhr Begrüssungskaffee)

Seminartag 2 (Basismodule): Freitag 09.00 – 17.00 Uhr

Seminartag 2 (Vertiefungsmodule): Freitag 09.00 – 13.00 Uhr (anschliessend Steh-Lunch/ Lunchpaket)

Online-Module können davon abweichen; Informationen hierzu finden Sie bei den einzelnen Modulen. An den Präsenzseminaren treffen Sie Fachexperten und Lernbegleiter, die das Seminar leiten. Zudem treffen sie auf Teilnehmende, die nicht Teil des Diplomprogramms sind (BucherIn eines Einzelmoduls). Dies ermöglicht Ihnen, immer wieder neue Personen und Perspektiven kennenzulernen.

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In der Präsenzphase steht interaktives Lernen im Vordergrund. Das Methodenrepertoire ist vielfältig und orientiert sich an den Lernzielen des jeweiligen Moduls: •

Input von den Fachexperten

Praxis-Vorträge von Gastreferenten

Einzel-, Partner-, Gruppenübungen

kreative Seminarmethoden

Peer-Coaching

Arbeit an eigenen Fragestellungen, Fällen und Projekten

Methoden zur Unterstützung des Lerntransfers

Experimentierphase zu technologiegestützten Lernformen

Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch

Zeit für Reflexion und Transfer auf eigenen Kontext

Am Ende des Seminars erhalten Sie online für Ihre Unterlagen eine schriftliche Teilnahmebestätigung für das jeweilige Modul.

Begleitete Transferphase Nach dem Seminarende startet die Transferphase mit der Bearbeitung eines Transferauftrags. Das Ziel der Transferaufgabe ist es, die Inhalte aus dem Modul zu vertiefen und auf den ganz persönlichen Arbeitskontext zu übertragen (beispielsweise kann ein Transferauftrag beinhalten, neu kennengelernte Methoden in ein Seminardesign zu integrieren oder ein Konzept der Lernbegleitung für das eigene Programm zu entwickeln). Nach Einreichung der Transferaufgabe erhalten Sie ein Feedback von dem/-r verantwortlichen scil LernbegleiterIn. Jedes scil Modul schliesst mit einer Transferaktivität ab, die je nach Thema des Moduls variiert. Beispiele: Virtual Classroom Session, e-Coaching oder Transferforum.

Das Entwicklungsportfolio: „Von der Reflexion in die Aktion“ Das Bestimmen des eigenen Standorts, das Formulieren von Entwicklungszielen und die begleitende Reflexion der eigenen Kompetenzentwicklung sind für Lernende herausfordernd. scil unterstützt diesen Prozess durch die Arbeit an einem Entwicklungsportfolio. Die Teilnehmenden können darüber die eigenen Lernerfahrungen und Arbeitsergebnisse zusammenführen, diese vor dem Hintergrund der persönlichen Kompetenzeinschätzung und der individuellen Zielsetzungen reflektieren und Schlussfolgerungen für die weitere professionelle Entwicklung ziehen.

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Die Portfolio-Arbeit wird durch Leitfragen angeleitet. Sie umfasst Reflexionen zum eigenen Prozess der Kompetenzentwicklung im Verlauf der Weiterbildung und Belege bzw. Arbeitsproben (bzw. Auszüge davon), die diese Kompetenzentwicklung sichtbar machen. Im Rahmen der Ausbildung bei scil wird das Erstellen der Portfolio-Arbeit auf verschiedene Weise unterstützt. Dazu gehören insbesondere die folgenden Elemente (vgl. auch die folgende Abbildung): •

Fragebogen zur Selbsteinschätzung (Standortbestimmung und Entwicklungsziele)

scil Learning Log (Lerntagebuch zu jedem Modul),

Arbeitsaufträge in den Modulen,

Transferaufträge am Ende der Module,

Dokumentvorlagen für das Erstellen der Portfolio-Berichte und

Beispiele gelungener Portfolio-Arbeiten als Orientierungshilfe.

Der Prozess des Entwicklungsportfolios:

Startpunkt für die Bearbeitung des Action Learning Projekts ist die Teilnahme am Modul „Management von Bildungsprojekten“. Im Rahmen des Moduls werden die Teilnehmenden bei diesem Prozess individuell begleitet.

Action Learning Projekt Bei dem Action Learning Projekt handelt es sich um eine schriftliche Ausarbeitung und Präsentation zu einer aktuellen Problemstellung aus der eigenen betrieblichen Praxis. Mit der Verzahnung von Konzepten und Vorgehensweisen aus den Seminaren einerseits und praktischer Umsetzung andererseits möchten wir die Idee von arbeitsplatznahem Lernen unterstützen, den Lerntransfer fördern und zur modulübergreifenden Integration von Lernerfahrungen beitragen. Die Bearbeitung des Action Learning Projekts ist ein zentraler Baustein für den Erhalt des Diploms.

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Im Rahmen dieses Moduls stehen zwei Themen im Fokus: •

Projektarbeit in Bildungsorganisationen: Erfahrungen / Herausforderungen / Lösungen,

Präsentation der 1. Projektskizzen im Posterformat: Diskussion & Feedback in der Gruppe.

Darüber hinaus wird reflektiert, welche weiteren Module des Ausbildungsprogramms für die Umsetzung des eigenen Vorhabens von besonderer Bedeutung sind. In der Folge werden weitere Module der Ausbildung besucht und relevante Konzepte / Methoden / Verfahren für die eigene Projektarbeit fruchtbar gemacht. Falls erforderlich ist ein individuelles Projektcoaching möglich, das individuell nach Bedarf vereinbart wird. Das Einreichen der schriftlichen Ausarbeitung (ca. 12-15 Seiten) und das Präsentieren des ausgearbeiteten Projekts ist jeweils zu einem Termin Ende Jahr möglich. Beispiele für Action Learning Projekte, die im Rahmen dieses Lehrgangs umgesetzt wurden, sind: •

Entwicklung eines Konzepts zur strategischen Positionierung des Bereichs Weiterbildung

Entwicklung der Strategie für den Bereich Berufsausbildung

Unterstützung eines internen Transformationsprozesses durch Führungskräfteentwicklung

Konzeption eines internen Qualifizierungsprogramms für Fachtrainer

Konzeption eines internationalen Lehrgangs für QM-Auditoren

Abschlusscoaching Zum Ende der Weiterbildung wird ein Coaching-Gespräch durchgeführt, in dem der Blick sowohl zurück als auch nach vorn gerichtet wird. Wenn möglich, erfolgt dies im Format eines Peer-Coaching-Gesprächs. Der Termin ist für die Programmteilnehmenden in Abstimmung mit der Programmleitung und Peers frei wählbar. Das Peer-Coaching sollte nach Programmabschluss, ggf. vor dem letzten Modulbesuch stattfinden. Peer-Coaching bedeutet, zusammen mit einem/-r anderen ProgrammteilnehmerIn reflektieren die Teilnehmenden das besuchte Weiterbildungsprogramm, analysieren ihre Learnings und identifizieren zukünftige Lern- und Entwicklungsfelder. scil stellt hierzu eine Arbeitshilfe (Gesprächsleitfaden) zur Verfügung. Das Coaching wird nicht bewertet, ist aber Vorraussetzung für den Erhalt des Diploms.

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Online Lernbegleitung und scil Community Wir begleiten Sie als ProgrammteilnehmerIn individuell im Rahmen des transferorientierten Lerndesigns. Die Begleitung Ihrer Kompetenzentwicklung wird „online“ unterstützt. Unsere Lernplattform Über die Lernplattform erhalten Sie Zutritt zu unseren virtuellen Kursräumen. Hier finden Sie beispielsweise alle Lernmaterialien, zusätzliche Literatur, Präsentationen, Programminformationen, etc. Die Zugangsinformationen erhalten Sie automatisch mit dem Start der Selbststudiumsphase etwa vier Wochen vor Seminarbeginn.

https://scil.moodle-kurse.de/ Ergänzend nutzen wir – je nach Situation und Zielsetzung – weitere technische, für die inhaltliche Erarbeitung von Themen im Rahmen von Modulen, die Austauschplattform Yammer (vgl. Abschnitt „Online Learning Community“, unten) und scoop.it für die Sammlung von Fundstücken zu den scil Fachthemen. Eine wichtige Ressource für die Programmteilnehmenden ist auch der scil Blog (www.scil-blog.ch), in dem wir kurze Fachbeiträge zu den Arbeitsfeldern von scil und den Themen der Module publizieren. Unsere scil Online Learning Community Der Austausch innerhalb einer Expertengemeinschaft ist ein zentraler Aspekt im persönlichen Lernmix. Die scil Online Learning Community ist den Teilnehmenden an den scil Weiterbildungsprogrammen und Alumnis vorbehalten und soll diesen Austausch unterstützen. Die technische Basis bildet eine geschlossene Benutzergruppe auf unserer Lernplattform. Dort werden regelmässig aktuelle Meldungen zu den Themen der scil Seminare aber auch darüber hinaus veröffentlicht. Zudem finden sich dort zusätzliche Ressourcen wie z. B. aktuelle Whitepaper, sowie Beispiele für gelungene Transferaufträge. Teilnehmende und Alumnis posten dort auch Hinweise auf interessante Projekte und Studien. Die scil Online Learning Community ist schliesslich auch ein Ort, wo man Fragen an Peers stellen kann. Nach der Anmeldung zum Programm werden Sie von uns zur scil Online Learning Community eingeladen.

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Die Module

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Die Basismodule

Zukunftsorientiertes Kompetenzmanagement Basismodul, Blended Learning, 2 Präsenztage

Zeit und Ort 09. - 10. März 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 08. - 09. März 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Zukünftig zentrale Kompetenzen systematisch zu entwickeln und eine nachhaltige Wirkung für die Organisation zu erzielen, sehen wir als das oberste Ziel für unsere Arbeit als Learning Professionals. Themen und Inhalte • : Digitale Kompetenzen im Fokus • Kompetenzentwicklung stärker individualisieren und personalisieren • Phasenmodell und Instrumente zur Gestaltung von Seminaren / Programmen • Portfoliomanagement/Portfolioentwicklung • Systematisches Trendmonitoring Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Good Practice Beispiele • Eigene Herausforderungen/Fragestellungen einbringen • Transferaufgabe: Qualitäts- oder Trendstrategie entwickeln

Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: • Etablierung einer regelmässigen Bedarfsanalyse bei L&D • Organisationsspirit leben durch informelle und formelle Lernaktivitäten • Kompetenzentwicklung mit Hilfe eines E-Portfolios feststellen • Wertschöpfung durch Massnahmen besser sichtbar machen und Stakeholdern systematisch kommunizieren Fachexperten / Lernbegleiter Prof. Dr. Sabine Seufert Institut für Wirtschaftspädagogik, Universität St.Gallen Dr. Daniela Schuchmann scil Remo Steinmetz Swiss ReAcademy, Zürich (Gast) Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Kompetenzentwicklung“ Tipp:

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Dieses Modul eignet sich sehr gut zum Einstieg in das scil Diplomprogramm.


Innovatives Blended Learning Design Basismodul, Blended Learning, 2 Präsenztage Zeit und Ort 14. - 15. September 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 13. - 14. September 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Unsere Arbeits- und Lernwelten ändern sich: neue Rahmenbedingungen und organisationale Strukturen, agile Prozesse, Diversität unter den Mitarbeitenden, neue technologische Plattformen und Arbeitsmittel, etc. Was folgt daraus für die Gestaltung von Lernprozessen? Themen und Inhalte • Expedition eMedien • Innovation, Blended Learning, Lerndesign • : Zukunft des Lernens • Treiber für neue Lerndesigns • Vorgehensmodell zum Lerndesign • Analyse von Lerndesigns • Ideenwerkstatt • Transferanker Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Verschiedene Arbeitshilfen zu Lerndesign und zum Design von Lernmedien • Praxisbericht innovative Lerndesigns • Stationenarbeit zur Analyse von Lerndesigns • Transferanker: Wandzeitung bzw. Kurzvideo zu zentralen Lernerfahrungen Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: • „Überarbeitung des Lerndesigns eines Moduls zur Führungskräfte-Entwicklung“ • „Blended Learning Design für ein Modul zu ‚slidewriting‘ und ‚storytelling‘“ • „Blended Design für eine Workshop-Sequenz im Bereich ‚Career Services‘“ • „Blended Learning Konzept für das ‚Certified Business Trainer Program‘“ Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Christoph Meier scil Martin Geisenhainer Swisscom, Bern Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Blended Learning Design“ Tipp:

Dieses Modul eignet sich sehr gut zum Einstieg in das scil Diplomprogramm.

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Management von Bildungsprojekten Basismodul, Online Seminar, 1 Tag Zeit und Ort 19. Mai 2017 (online) 23. März 2018 (online) Die Anforderungen an die Professionalität von Projektarbeit im Bereich Aus- und Weiterbildung steigen (kundenspezifische Kursangebote entwickeln, Lernplattformen bzw. digitale Lernwerkzeuge einführen, CoachingInitiativen planen und umsetzen). Wie können solche Projekte erfolgreich aufgesetzt, gesteuert und abgeschlossen werden? Welche Bedeutung haben plangetriebene versus agile Vorgehensweisen? Themen und Inhalte •

Grundprinzipien des Projektmanagements

Initialisierung

Planung

Ausführung & Steuerung

Abschluss

Werkzeuge & Hilfsmittel

Projektmanagement: plangetrieben oder / und agil?

Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis •

Kompass zum Projektmanagement

Arbeitshilfen / Dokumentvorlagen für zentrale Prozessschritte

Übungen zu Kraftfeldanalyse, Problemlösung und Lösungsbewertung

Sammlung von ergänzenden, praxisorientierten Kurzartikeln

Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: •

„Neukonzeption eines internen Trainingsprogramms für Consultants“

„Onboarding – ein kompetenzorientierter Reiseführer für Mitarbeitende im Pflegebereich“

„Implementierung einer neuen Learning Management Plattform für internationale Marketing- und Vertriebseinheiten“

„eduqua-Zertifizierung der Academy of Hotel Excellence“

Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Christoph Meier,

scil

Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Projektmanagement“

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Die Vertiefungsmodule

Marketing für Learning Professionals Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 23. - 24. März 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 26. - 27. April 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Welche Folgen hat die Digitalisierung für das Marketing und den „first moment of truth“, das erste Erlebnis des Produkts bzw. der Dienstleistung? Wie können wir unsere Kunden besser kennen? Und wie können bzw. müssen wir die Kundenerlebnisse im Rahmen unserer Bildungsdienstleistungen gestalten? Themen und Inhalte •

Strategisches und operatives Bildungsmarketing: Aufgaben

Wer ist der Kunde? (Personas)

Was erleben unsere Kunden heute?

: Wie wollen wir Kundenreise & Kundenerlebnis medial erweitert gestalten?

Welche Möglichkeiten bieten die Elemente des Marketing-Mix?

Wie können wir den Erfolg von Marketing überprüfen?

Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis •

Praxisberichte aus Hochschule und Unternehmen

Angeleitete Arbeitsaufträge in der Präsenzphase (z.B. „Kundenreise erfassen“, „Gestaltungsoptionen im Marketing-Mix“, „Service-Blueprint skizzieren“)

Zahlreiche Checklisten und Arbeitshilfen

Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: •

„Produktanalyse (7P) zum Lehrgang Projektmanagement“

„Analyse und Anpassung des Marketing-Mix für die Bündner Sommerschule“

„Gestaltung des Marketing-Mix für das Angebot ‚einfach anders‘“

„Gestaltung von Kundenerleben und Kundenreise im Rahmen einer Workshop-Reihe zu Employer Branding“

Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Christoph Meier

scil

Felix Beilharz

felixbeilharz.de

Patrik Sonderegger

Marke & Karriere, Universität St.Gallen

Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Bildungsmarketing“

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Change Management für Learning Professionals Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage

Zeit und Ort 27. - 28. April 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 12. - 13. April 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Dynamische Entwicklungen auf dem Markt führen dazu, dass die permanente Suche nach Neuem und Innovation zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in Organisationen hohe Bedeutung erhält. Learning Professionals kommt hier die bedeutende Aufgabe zu, damit verbundene Veränderungsprozesse (mit) zu gestalten oder zu begleiten. Themen und Inhalte • Wie können Organisationen mit „Change als Normalzustand“ umgehen? aktuelle Entwicklungslinien, z.B. Accelerate, Netzwerkorganisation, Agile Organisationen, Innovation Labs und Holacracy • Veränderungstreiber und Veränderungstiefen, z.B. operationale Veränderung vs.Veränderung des Geschäftsmodells; sustaining Innovation vs. disruptive Innovation • Gestaltung und Begleitung von Change Projekten – Analyse, Design & Reflexion • : Digitale Transformation unterstützen, Etablierung einer veränderungsförderlichen Lernkultur • Change Management Kompetenzen von Learning Professionals Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Game Based Learning für ein emotionales Erleben von Change Projekten • Umsetzungsbeispiele aus der Praxis • An eigenen aktuellen Veränderungsprojekten arbeiten Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: • Change & Communications – Zielbild • Outline Ideation / Design Thinking Workshop mit dem eigenen Team • Learning goes Cornerstone on Demand • Die Funktion der Bereichsgruppenleitenden zur Stärkung der Weiterentwicklung Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Daniela Schuchmann scil Dr. Saskia Baer-Raatz Die MobiliarVersicherungen & Vorsorge, Bern Trends, Berichte etc. zum Thema www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Change Management“

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Value Management für Learning Professionals Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 11. - 12. Mai 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 14. - 15. Juni 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Die Forderung, den Wertbeitrag von Personalentwicklung und Weiterbildung auszuweisen beziehungsweise zu erhöhen, stellt eine Dauerherausforderung für Bildungsverantwortliche dar. Wie kann dies gelingen? Themen und Inhalte •

Rahmenmodell zu Wertbeitrag

Zielsetzungen & Ergebnisverantwortung

Ergebnisorientiert planen, konzipieren, realisieren & durchführen

: Ergebnisse im Arbeitsfeld sicherstellen (Performance Support)

Ergebnisse evaluieren, Ergebnisse interpretieren und kommunizieren

Optionale Vertiefungen in Abstimmung mit den Teilnehmenden

Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis •

Prozessmodell und umfangreiche Checklisten / Arbeitshilfen

Analyse von Beispielen für gute Praxis

Angeleitete Arbeitsaufträge zu den verschiedenen Arbeitsschritten

Praxis-Bericht zu Performance Support

Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: •

„Optimierung Wertbeitrag des Programms ‚Spezialistenausbildung Treppenbau‘“

„Train – Empower – Achieve: Wertbeitrag durch PD Training Konzept“

„Evaluationskonzept zur Massnahme ‚Gezielter Wissensaustausch‘ “

„Optimierung ‚Inhouse-Lehrgang ECR D-A-CH Category Manager‘ “

Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Christoph Meier

scil

Torsten Fell

AXA Winterthur

Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Value Management“

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Methodenkoffer für Learning Professionals Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 15. - 16. Juni 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 17. - 18. Mai 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Die bewusste Auswahl und der gezielte Einsatz von aktivierenden Trainingsmethoden kann bei der Zielerreichung in Präsenzseminaren, Workshops und Meetings massgeblich unterstützen. Ein individuelles Methoden-Repertoire kann hierzu entwickelt werden. Themen und Inhalte • Was heisst Aktivierung durch Methoden und was heisst es nicht? • Aktivierung von Lernenden als Aufgabe in der Designphase von Seminaren/Programmen • Methoden für Präsenzseminare, Transferphasen, Workshops und Meetings kennenlernen und erleben • Skizzen als Methode, um Sitzungen & Projektmeetings aktivierender zu gestalten (Vortrag und praktische Übungen) Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Eigene Fälle/Erfahrungen bearbeiten und reflektieren • Praktikerbeitrag: Einüben methodischer Kompetenzen • Transferauftrag: Erstellung einer Methoden-Toolbox für Learning Professionals Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: • Storytelling: Inszenierung und Unternehmens-Krimi • Perspektiven-Diagramm zum gezielten Abholen der Teilnehmer und Visualisierung von Informationen • Gestaltung eines Fragenforums nach der Schulungsmassnahme • „Schnell-Schrauber-Wettbewerb in der Produktion“ • „Ziel- oder Karrierequadrat (nach Hofert)“ Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Petra Kipfelsberger Institut für Führung und Personalmanagement, Universität St.Gallen Dr. Roland Pfister Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement, Universität St.Gallen & Micarna SA (Praxisreferent aus dem scil Netzwerk) Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Lern-/Trainingsmethoden“

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Qualitätsentwicklung für Learning Professionals Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 29. - 30. Juni 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 28. - 29. Juni 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Bildungsdienstleister bewegen sich im Spannungsfeld von Innovation und Optimierung. Wie kann eine nachhaltige Optimierung von Personalentwicklung im Hinblick auf qualitative und quantitative Erfolgskriterien gestaltet werden? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen sind mit Big Data und Learning Analytics verbunden? Themen und Inhalte •

Grundfragen der Qualitätsentwicklung

Ansätze für Qualitätsentwicklung, Controlling und Learning Analytics (

)

Evaluationsebenen,Verfahren & Instrumente

Prozessgestaltung „Planen – Status ermitteln – Massnahmen ableiten“

Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis •

Prozessmodell und Arbeitshilfe zur Qualitätsentwicklung

Standortbestimmung & Vernetzung unter BerufskollegInnen

Fallstudien und Beispiele Learning Analytics

Arbeitsaufträge zu „Planen“ – „Status ermitteln“ – „Massnahmen ableiten“

Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: •

„Weiterentwicklung des internen Qualitätsmanagements der Academy“

„QM-Konzept und Evaluationsinstrument zur Massnahme ‚Stressbewältigung‘“

„Qualitätskonzept zu einer Trainingsinitiative im Bereich Haemodialyse“

„Umsetzung von internem Bildungscontrolling im Bereich Weiterbildung“

Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Christoph Meier

scil

N.N. Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Qualitätsmanagement“ und „Learning Analytics“

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Strategisches Bildungsmanagement Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 28. - 29. September 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 27. - 28. September 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Strategische Bildungsarbeit stellt ein bedeutendes Handlungsfeld für Learning Professionals dar. Mit dem gezielten Vorantreiben strategischer Bildungsinitiativen können die Zukunftsfähigkeit einer Bildungsorganisation und die Erreichung von Organisationszielen massgeblich mitgestaltet werden. Themen und Inhalte • Aktuelle Trends • Der strategische Bildungsmanagement Navigator (BMN) • Bildungsstrategie & Zukunftsportfolio • : Strategieentwicklung zur digitalen Transformation; Positionierung, Prozesse, Tools • : Neue Lernräume für kollaboratives Lernen und Arbeiten in einer „Open Innovation“-Kultur • Erfolgreiche Strategiearbeit mit heterogenen Teams: Moderationsmethoden und Workshopdesigns Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Good-Practice Beispiele („die richtigen Dinge tun“) • Übungen: Standortbestimmung zur Bedeutung strategischer Bildungsarbeit, Ist- & Soll-Analyse des Programmportfolios mit Beispielen,Vorgehensmethodik zur Entwicklung einer strategischen Initiative • Transferauftrag zur Auswahl: Entwicklung eines Zukunftsportfolios, Anwendung des Bildungsmanagement Navigators, Einsatz von Strategie-Instrumenten Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: • Ausarbeitung eines Zukunftsportfolios für den eigenen Bildungsbereich • Internationale Ausrichtung der Weiterbildungsstudiengänge • Einsatz der ‚Sustainability Balanced Scorecard‘ als Instrument zur Entwicklung einer nachhaltigen Bildungsstrategie • Strategie der Modulhospitation mithilfe des Bildungsmanagement-Navigator entwickeln Fachexperten / Lernbegleiter Prof. Dr. Sabine Seufert Institut für Wirtschaftspädagogik, Universität St.Gallen Christa Messner plus Consulting (Praxis-Referentin aus dem scil Netzwerk) Trends, Berichte etc. zum Thema www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Strategisches Bildungsmanagement“

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Coaching für Learning Professionals Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 05. - 06. Oktober 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 04. - 05. Oktober 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil In der Praxis von Learning Professionals kommen immer wieder vielfältige Situationen auf, in denen die gezielte Anwendung von Coaching-Elementen ihre Arbeit unterstützen kann: z.B. in Gesprächen mit verschiedenen Anspruchsgruppen, Begleitung von Lernprozessen oder die Unterstützung von selbstgesteuertem Lernen in der Organisation. Themen und Inhalte • Die Essenz von Coaching • Coaching Tools und praktische Übungen (z.B. systemische Fragetechniken) • Elemente von Lernbegleitung und Umsetzungsmöglichkeiten • Lernorientierte Beratungsgespräche mit Anspruchsgruppen • Selbstgesteuertes Lernen in der Organisation durch eine „coachende Haltung“ unterstützen • : Coaching mit modernen Medien - Überblick und praktische Erprobung Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Lernen mit und von Coaching Experten: hoher Praxisbezug und Umsetzungsbeispiel • Wirkung von Coaching-Ansätzen selbst erleben • Individuelle Problemstellung im eigenen Anwendungskontext bearbeiten • Individuelles Transfercoaching per E-Mail zur Unterstützung eines selbst gewählten Umsetzungsvorhabens Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: • Standortbestimmungsgespräche mit Coaching-Haltung • Trainer als Coach für die Teilnehmer eines Online Learning Rooms • Coaching eines Studierenden • Verwendung von systemischen Fragen zum Debriefing • Krisencoaching als wirkungsvolles Konzept in der Praxis Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Daniela Schuchmann scil Prof. Dr. Jean-Paul Thommen Universität Zürich (Referierender aus dem scil Netzwerk) Univ. -Prof. Dr. Harald Geissler Helmut Schmidt Universität Hamburg (Referierender aus dem scil Netzwerk) Trends, Berichte etc. zum Thema www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Coaching und Lernbegleitung“

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Wissensmanagement und informelles Lernen Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 26. - 27. Oktober 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 25. - 26. Oktober 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Der grösste Teil des am Arbeitsplatz relevanten Wissens wird nicht im Rahmen von Trainings erworben, sondern informell, im Prozess der Arbeit und im Austausch mit anderen. Wird damit die betriebliche (Weiter-)Bildung überflüssig? Nein, aber die Aufgaben von Bildungsverantwortlichen verändern sich.

Themen und Inhalte

Formen informellen Lernens

Persönliches Wissensmanagement

: Bedeutung von Social Media / neuen Medien

Informelles Lernen unterstützen

Mitarbeitende, Führungskräfte, Rahmenbedingungen •

Informelles Lernen beobachten & evaluieren

Erweitertes Aufgabenportfolio für L&D

Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis •

Analyse von Beispielen und Fallstudien

Praxisbeitrag zu informellem Lernen und (online) Lerncommunities

Arbeitsaufträge zur Unterstützung von Mitarbeitenden und Führungskräften

Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: •

„Konzept zur Erweiterung des Leistungsportfolios eines internen L&D-Teams.“

„Förderung von informellem Lernen bei Produktionsfacharbeitern.“

„Unterstützung von Mitarbeitenden bei persönlichem Wissensmanagement.“

Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Christoph Meier

scil

Dr. Jochen Robes

HQ / weiterbildungsblog.de

Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Informelles Lernen“ und zu „persönliches Wissensmanagement“ 30


Entwicklungsorientierte Führung

Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 09. - 10. November 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 15. - 16. November 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Welche hohe Bedeutung Führungskräften in der Unterstützung von Entwicklungsprozessen der Mitarbeitenden zukommt, ist heute unumstritten. Learning Professionals können Führungskräfte darin unterstützen, eine erweiterte Führungsrolle zu leben und so einen zentralen Beitrag zur Entwicklungsfähigkeit der Organisation zu leisten. Themen und Inhalte • : Aktive Rolle von Führungskräften in neuen (digitalen) Arbeits- & Lernformen • Rahmenbedingungen für Lernen ermöglichen und schaffen • Transformationale und inspirierende Führung • Leadership Commitment • Führungssituationen & Interaktionen entwicklungsorientiert gestalten • Toolbox für „Learning Leaders“ • Impulsbeitrag: Führen mit Energie! Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Prozessmodell und Arbeitshilfen • Good-Practice Beispiele • Aktives Einbinden von Führungskräften selbst erleben • Konzept zur Stärkung der entwicklungsorientierten Führung in der eigenen Organisation entwickeln Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: • Entwicklungsorientierte Führung als Thema in einem Modul integrieren • Zukunftsgerichtete Entwicklungsinitiative für ein Team • Zentrumsübergreifender Austausch zur methodisch/didaktischen Gestaltungsoptimierung der internationalen Studienreisen Fachexperten / Lernbegleiter Prof. Dr. Sabine Seufert Institut für Wirtschaftspädagogik, Universität St.Gallen Prof. Dr. Heike Bruch Institut für Führung und Personalmanagement, Universität St.Gallen Trends, Berichte etc. zum Thema www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Learning-Leaders – lernförderlich führen?“

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Transferorientiertes Lerndesign Vertiefungsmodul, Blended Learning, 1.5 Präsenztage Zeit und Ort 23. -24. November 2017, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil 29.-30. November 2018, Hotel Säntispark, St.Gallen / Abtwil Entwicklungsmassnahmen erreichen dann eine nachhaltige Wirkung, wenn entwickelte Kompetenzen in die Arbeitspraxis einfliessen und dort eingesetzt werden können. In verschiedenen Gestaltungsfeldern kann dieser Transfer gezielt gefördert werden. Themen und Inhalte • „Das Transfer-Problem“ • : Modelle zur Transferförderung • Transferförderliche Rahmenbedingungen • Transfer-Methodenkoffer • Transferorientierte Gestaltung von Evaluationen Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Transferförderliche Methoden kennenlernen und ausprobieren • Übungen: Selbsteinschätzung der Transferorientierung und Lernkultur • Lern-Wirkungskarte – hilfreiches Tool zur Formulierung von Zielen • Transferauftrag: Entwicklung eines Transfer- und/oder Evaluationskonzepts Beispiele für Herausforderungen und Transferaufträge unserer Teilnehmenden: • Konzept zur Gestaltung transferorientierter Bildungsmassnahmen • Entwurf eines Transferkonzeptes und Evaluation des Transfererfolgs • Gamification zur Unterstützung eines Projekts Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Daniela Schuchmann scil N.N. Trends, Berichte etc. zum Thema www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Transfermanagement“

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Die scil Learning Days

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Workshop Geschäftsmodelle im Bildungsbereich Praxis-Workshop, 1 Tag Zeit und Ort 11. Apirl 2018, Universität St.Gallen

Neue und innovative Lernformen werden immer bedeutender. Learning Professionals nehmen dabei eine veränderte Rolle ein und Bildungsanbieter nehmen erweiterte Services in ihrem Leistungsportfolio auf. Damit einher geht die Herausforderung, „passende“ Geschäftsmodelle zu finden, die diese Veränderungen nachhaltig ermöglichen.

Themen und Inhalte • Herausforderungen: warum reichen bisherige Geschäftsmodelle zukünftig nicht mehr aus? •

Strategieentwicklung im Bildungsmanagement

Elemente von Geschäftsmodellen

Ansätze zur Entwicklung eines Geschäftsmodells

Praxisbeispiele: Blick zu anderen Bildungsorganisationen

• Implementierung von neuen Geschäftsmodellen Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis •

Business Model Design: Arbeitshilfe „Empathy Map“

Business Model Canvas

Arbeitsblatt: Geschäftsmodell für L&D

Eigene Herausforderungen/Fragestellungen einbringen

Austausch von Erfahrungen & Good-Practice Beispiele

Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Daniela Schuchmann

scil

Dr. Christoph Meier

scil

Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Geschäftsmodellen“

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Lernkulturen analysieren und gestalten Praxis-Workshop, 1 Tag Zeit und Ort 28. Juni 2017, Universität St.Gallen 13. Juni 2018, Universität St.Gallen Lernkultur bezeichnet den Stellenwert, den Lernen in einem Unternehmen bzw. einer Organisation besitzt und manifestiert sich in lernbezogenen Werten, Normen, Einstellungen und Erwartungen. Wie können Learning Professionals die Lernkultur in Organisationen analysieren und Veränderungsimpulse setzen?

Themen und Inhalte •

Lernkulturanalyse: Prozess, Chancen, Herausforderungen und Erfahrungen

„Kurz-Check“: Analyse des Status Quo zur Lernkultur

Entwicklung von Zielbildern zur Lernkultur

Veränderung von Lernkultur: Strategien,Vorgehensweisen, Werkzeuge

Lernkultur als Thema der Organisationsentwicklung

Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis: •

Beispiele für Analysen, Massnahmen und Veränderungsimpulse

Kennenlernen eines Analyseinstruments

Praxisbericht zu Umsetzung und Ableitung von Massnahmen

Erarbeitung von Ideen für Initiativen zur Kulturveränderung

Rollenspiel zu Hürden bei der Umsetzung

Fachexperten / Lernbegleiter Dr. Christoph Meier

scil

Dr. Sven Grund

doc. - dynamic organisational consulting

Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Lernkultur“

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scil Trend- & Community Day Trends & Erfahrungsaustausch, 1 Tag Zeit und Ort 13. September 2017, Würth Haus, Rorschach, Anmeldung und weitere Informationen auf unserer Webseite www.scil.ch 12. September 2018, tbd Der scil Trend- & Community Day ist Treffpunkt für Alumni und Projektpartner sowie weitere Interessierte und findet jährlich an wechselnden Orten statt. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich Learning & Development / Personalentwicklung sowie der Erfahrungsaustausch. Zentrale Elemente der Veranstaltung •

Aktuelle Trends und Entwicklungen

Berichte zu Forschungsarbeiten und Projekten

Marktplatz zu aktuellen Arbeitsmitteln für Learning Professionals

Bar Camp / Open Space zu Themen der Teilnehmenden

Berichte zu früheren Durchführungen: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Trend- & Community Day“

scil Zukunftslab: Learning Studio & Design Thinking Lab «Arbeiten+Lernen 2030» Workshop, 1 Tag Zeit und Ort 4. Oktober 2017, Campus der Universität St.Gallen (HSG) - Erleben von Innovation aus erster Hand durch Besuche vor Ort bei innovations- und kreativitätsfördernd gestalteten Lern- und Arbeitsumgebungen am Beispiel der neuen HSG Labs. In den beiden innovationsfördernden Labs werden wir zudem diskutieren und im Design Thinking Ansatz erarbeiten, was diese Veränderungen für uns Learning Professionals bedeuten – wie können wir „Arbeiten+Lernen 2030“ gestalten und Mitarbeitende fit machen, in diesen veränderten Umgebungen erfolgreich zu sein? Fachexperten / Lernbegleiter Prof. Dr. Sabine Seufert

scil

Prof. Dr. Falk Uebernickel

Institut für Wirtschaftsinformatik, Universität St.Gallen

Weitere Informationen: www.scil.ch

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Didaktik Refresher (Onlineseminar) Online-Workshop, 1 Tag Zeit und Ort 05. Mai 2017, online / am Arbeitsplatz 22. Juni 2018, online / am Arbeitsplatz Wirksame Entwicklungsmassnahmen erfordern unter anderem ein klares Verständnis von didaktischen Grundprinzipien: Was ist und wie funktioniert Lernen? Was sind sinnvolle und realistische Lern- / Entwicklungsziele? In diesem Modul werden Grundkenntnisse vermittelt, die in den weiteren Modulen unserer Programme vorausgesetzt werden. Themen und Inhalte

Grundverständnisse von Lehren und Lernen: Instruktivismus vs. Ermöglichungsdidaktik • Lernzieltaxonomie und das Formulieren von Lernzielen • Wissensstrukturen erstellen • Induktive und deduktive Lehrstrategien • Grob- und Feinplanung von Trainings • Lernzielüberprüfung Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis • Kurze Impulsvorträge online • Arbeitsphasen offline (individuell oder mit Tandem-Partner) • Vorstellung und Diskussion von Arbeitsergebnissen Technische Voraussetzungen • Zugriff auf Internet und Telefon (Headset) Fachexperten / Lernbegleiter Flurin Maron scil

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Innovationsworkshop in der eigenen Organisation Planung & Durchführung eines internen Innovationsworkshops Zeit und Ort gemäss eigener Planung Bildungsverantwortliche bzw. Learning Professionals sind zunehmende gefordert, in ihren eigenen Organisationen Veränderung und Innovation zu fördern. Im Verlauf des scil-Diplomprogramms „Corporate Learning / Bildungsmanagement“ bereiten sich die Teilnehmenden darauf vor, Innovationen im betrieblichen Bildungswesen identifizieren, bewerten, übertragen und umsetzen zu können. Um (weitere) Erfahrung in dieser Rolle zu sammeln, führen die Programmteilnehmenden einen Innovationsworkshop in ihrer eigenen Organisation durch. Die Leitfrage dabei lautet: „Wie kann ich einen Beitrag zur Innovation bzw. Weiterentwicklung von Lernen und Entwicklung in meiner eigenen Organisation leisten?“

Das ist zu tun: • Eine Zielsetzung für den Innovationsimpuls formulieren • Relevante Anspruchsgruppen identifizieren bzw. zur Teilnahme bewegen • Workshop planen, durchführen und auswerten / reflektieren • Kurzbericht erstellen und an scil übermitteln Modulspezifische Unterstützung der Umsetzung in die Praxis Leitfaden zur Umsetzung mit Beispielen für Innovationsimpulse Feedback zu Idee bzw. Planungsdokument Fachexperte / Begleiter Dr. Christoph Meier

scil

Trends, Berichte etc. zum Thema: www.scil-blog.ch: Beiträge zu „Innovation“

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Unsere Fachexperten und Lernbegleiter

scil Fachexperten und Lernbegleiter: Dr. Christoph Meier, Prof. Dr. Sabine Seufert, Dr. Daniela Schuchmann, Dr. Petra Kipfelsberger, Christian Schneider, Flurin Maron scil Trainer-Netzwerk: Felix Beilharz, Prof. Dr. Heike Bruch, Torsten Fell, Martin Geisenhainer, Univ. Prof. Dr. Harald Geissler, Dr. Sven Grund, Christa Messner, Dr. Roland Pfister, Dr. Saskia Baer-Raatz, Jochen Robes, Markus Simon, Patrik Sonderegger, Remo Steinmetz, Prof. Dr. Jean-Paul Thommen, Dr. Karin Vey 39


Stimmen unserer Teilnehmenden

„Die Lerninhalte aller Module waren für mich Spiegelbild aktueller Entwicklungen im Bildungsmarkt. Ich hatte

„Das Programm war ein inspirierender

immer das Gefühl, ganz vorne dabei

Ort, um das eigene Knowhow aufzu-

zu sein, den Puls zu spüren und Vieles

frischen und ein wertvolles Netzwerk

mitnehmen zu können, das ich für die

aufzubauen. Der Anspruch, möglichst

Praxis des Alltags reflektieren und dort auch einsetzen

vieles direkt in der eigenen Praxis

kann.“

Claudio Vuono, Personalentwickler, Human Development, Die Mobiliar

anzuwenden, hatte einiges an Disziplin gefordert, war aber sehr nachhaltig.“

Edith Kohler, Leiterin Personalentwicklung, Grand Resort Bad Ragaz

„Ich fand den Ort an dem ich sowohl schnell an für mich relevante neuste und verifizierte Information kam als

„Die Weiterbildung bei scil hat mich

auch Menschen traf, die sich mit ähnli-

ready gemacht, um Lernen in meiner

chen beruflichen Fragen beschäftigen.

Organisation auf ein nächstes Level zu

Ein unschlagbar inspirierender Mix.“

bringen. Entscheidend für mich war

Marie-Lou Z’graggen,

dabei die intensive Auseinandersetzung

Leiterin Führungsausbildung, Swiss Life AG

mit meinem eigenen Rollenverständnis als Learning Professional im heutigen Umfeld sowie das Erleben von Learning Innovationen und Trends während den Modulen. scil steht in der Tat für ‘Innovation in Lear-

„Dank des modularen Aufbaus konnte

ning’ und ist für mich die perfekte Adresse für diejenigen,

ich die Weiterbildung nach meinen

die in ihrer Organisation und im Corporate Learning

eigenen Bedürfnissen (Zeit & Themen)

etwas bewegen möchten.“

gestalten. Ebenso hat das Lerndesign

Stefanie Graf,

mich persönlich optimal abgeholt. In

Staff & Client Development,

der Phase vor dem Seminar konnte

Wealth Management,

ich mich zeitindividuell mit den zur Verfügung gestellten Materialen einlesen und mir das notwendige Basiswissen aneignen bzw. auffrischen. Die Aufträge der Transferphase konnten flexibel angepasst werden, so dass sie zum individuellen Arbeitskontext passten. Gekrönt wurde alles durch top Fachexperten und interessante Teilnehmer, die heute ein wertvolles Netzwerk bilden.“

Barbara Fricke, Product Manager, Digicomp Academy AG 40

UBS Switzerland AG


„Das scil-Programm eignet sich für alle Learning Professionals, die praxisbezogene Kompetenzen für ein modernes Bildungsmanagement aufbauen oder vertiefen möchten. Die Module bieten eine interessante Mischung aus theoretischem Grundlagenwissen, aktuellen Trends und fundiertem Praxisbezug. Dazu tragen nicht zuletzt die renommierten Gastdozenten bei.“

Dr. Lars Satow, Education Principal Consultant, SAP SE

„Das Programm umfasst eine sehr gute Kombination aus Theorie und Praxis. Zum einen durch die verständlich aufbereiteten Seminarunterlagen und Vorträge zum anderen durch die bunte Mischung der Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen. Besonders hilfreich sind die nützlichen Tools für den Arbeitsalltag.“

Dr. (RAEN) Diana Seibold, Leiterin der AMI SE Academy „Die hohe Fachkompetenz der Lernbegleiter

der Allianz Holding

wie auch die interaktiv gestalteten Seminartage haben mich überzeugt. Besonders begeistert hat mich die Begleitung von scil beim Lerntransfer wie auch der wertvolle Erfahrungsaustausch unter den Fach-

„Das Programm bietet eine qualitativ

experten und Teilnehmern, den scil fördert.“

hervorragende und umfassende Rund-

Carmen-Luisa Núñez de La Torre,

umsicht auf Bildung und die Ansprüche

Lead Core Business,

aller Beteiligten, sei es in der Industrie

Member of Management Board

/ Wirtschaft als auch in Bildungsinstitu-

CYP Association

tionen. Dabei gelingt eine ausgewogene Kombination von Theorie und Praxistransfer, wobei alle relevanten Aspekte einer wirkungsvollen Bildungsmass-

„Das Diplomprogramm kann ich jedem empfehlen, der für Weiterbildungsprogramme verantwortlich ist und diese kritisch evaluieren sowie verbessern möchte. Die Seminare sind sehr praxisorientiert und die Transferaufgaben erlaubten mir das Gelernte in der Praxis umzusetzen. Der Austausch mit anderen Teilnehmenden sowie den Trainern war für mich sehr wertvoll und anregend.“

nahme in die jeweilige Diskussion integriert werden. Nach Abschluss des Programms verfüge ich über eine sehr hohe Aktualität und Professionalität als Bildungsverantwortliche und eine ganz neue Argumentationsstärke in der Diskussion mit Kunden aller Anspruchsgruppen.“

Judith Shoukier, Leiterin der Bellingswood Akademie, Bellingswood Group GmbH

David De Keyser, Senior Manager Professional Training & Education, Geistlich Pharma AG

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Alumni Angebote

scil-Trend & Community Day: Sie werden von uns jährlich zum Vorzugspreis eingeladen.

scil Online Learning Community: Sie behalten über das Programmende hinaus Ihren Zugang und können mit anderen Alumni oder Teilnehmenden in Kontakt treten.

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Ihre Ansprechpartner

Programmleitung: Dr. Daniela Schuchmann Bitte wenden Sie sich bei allen inhaltlichen Fragen zum Programm gerne an: daniela.schuchmann@unisg.ch Entwicklungsportfolio und Action Learning Projekt: Dr. Daniela Schuchmann Bitte wenden Sie sich bei Fragen an: daniela.schuchmann@unisg.ch Seminarmanagement: Karen Kaspar Bitte wenden Sie sich bei allen Fragen zu Seminaranmeldungen, Abwesenheiten, Reiseplanungen, Rechnungen und Bestätigungen gerne an: scil-info@unisg.ch Technische Unterstützung - Lernplattform: Claudio Sidler Bitte wenden Sie sich bei technischen Problemen bezüglich der Lernplattform an: scil-info@unisg.ch

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swiss competence centre for innovations in learning (scil) Institut für Wirtschaftspädagogik (IWP) Universität St.Gallen (HSG) CH-9000 St. Gallen +41 71 224 3155

EFMD

scil-info@unisg.ch www.scil.ch

AKKREDITIERUNGEN

scil DAS  

HSG-Weiterbildungsdiplom

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