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Ausgabe 1/2005 Eine Information der IWECO Werbe GmbH, Koblenz

MARKETING · WERBUNG · NEW MEDIA

Wohin steuert die Werbung 2005? Wie an der Börse so gilt auch in der Werbung: Man muss zum richtigen Zeitpunkt das Richtige tun. Hierzu unsere Tipps für 2005! Seite 2/3 Corporate Design Gutes Design repräsentiert Werte, die tief in einer Organisation verwurzelt sind, und es liefert der Außenwelt Seite 6/13 Orientierung.

Die Rückkehr der Marketing-Kultur In Deutschland zeichnet sich jetzt doch so etwas wie die Rückkehr der Marketingkultur ab. Die Wirtschaft entdeckt den Kunden wieder. Anstatt Shareholder Value, „Fusionen und Übernahmen“ steht wieder „Kundenorientierung“ auf dem Programm. Es gibt wieder ein echtes Bemühen und auch die Investitionsbereitschaft steigt. Statt Produktorientierung heißt es: Bedarfsorientierung. Damit ist zum Beispiel der Unterschied zwischen „Brötchen“ (Produkt) oder „morgens etwas essen“ (Bedarf) gemeint. Auch in der Marketingkommunikation spürt man den

Aufbruch. Die neuen Medien sind inzwischen akzeptiert und in den Medien-Mix integriert. Jetzt gilt es die neuen Instrumente zu nutzen und zu spielen. Dazu sind anstelle von Controllern und Kostenrechnern Marketingstrategen notwendig. Gemeinsam mit Unternehmensleitung und Qualitätssicherung gilt es, Strategien zu entwikkeln, die langfristig Wachstum und Ertragskraft sichern, anstatt nach kurzfristigen Gewinnen zu schielen. Nicht Cleverness und Klugheit, sondern Weisheit ist jetzt stark gefragt!

Messe-Paket Was eine Messe wirklich für Ihr Unternehmen leisten kann, erfahren Sie, wenn Sie sechs Monate vorher beginnen und drei Monate danach erst aufhören! Seite 11

Werbung All Inclusive Jetzt können Sie Marketing und Werbung zum Festpreis buchen und mit einem überschaubaren Monatshonorar bezahlen. Die Iweco bietet mit dem „Werbung All Inclusive“-Konzept (S. 5) die Lösung für schlanke Budgets.

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Digital Promotions Die Zukunft der Werbung ist digital. USB-Sticks lösen die CD-ROM als Datenträger ab. Werbegeschenke mit Inhalt und Logo-Aufdruck. Mehr davon auf Seite 15

© 2005, IWECO, Koblenz


Wohin steuert die Werbung 2005? Prognosen über Trends in der Werbung sind inzwischen so üblich wie Vorhersagen über den Börsenverlauf. Wie an der Börse so gilt auch in der Werbung: Man muss zum richtigen Zeitpunkt das Richtige tun. Hierzu unsere Tipps für 2005:

Ölgemälde von Luigi Rocca, Galerie Mensing

Anzeigen Verlieren zunehmend an Wirkung und sind nur als flankierendes Element im Gesamtmix zu empfehlen.

Internet Das Internet ist heute die zentrale Anlaufstelle für schnelle Vorabinfos und die Informationsbeschaffung. Es ermöglicht den direkten Vergleich zu Mitbewerbern und kann alle Bemühungen eines Unternehmens in wenigen Sekunden zunichte machen, weil es zu langsam, unübersichtlich, amateurhaft und nicht zielgerecht ist. Deshalb ist das Internet auch keine Spielwiese für Firmen-Azubis, sondern „die wichtigste Werbeplattform eines Unternehmens“!

Messen In einer virtuellen Welt gewinnen Messen und Events zunehmend an Bedeutung. Menschen treffen, Produkte anfassen und Firmen einschätzen – „real und live“ im direkten Wettbewerbsumfeld, wo ginge das besser als auf Messen?

IWECO-Anzeige

Mailings Nach wie vor die stärkste aller Kommunikations-Waffen. Wer seine Leute kennt und überschaubare Zielgruppen hat, sollte diesen direkten Weg wählen. Neuester Trend – statt Katalog oder CD-ROM werden mit Informationen geladene USB-Sticks verschickt.

© 2005, IWECO, Koblenz

Messen gewinnen zunehmend an Bedeutung.

www.iweco.de

Events Sie sind das Gebot der Stunde. Ob „OPEN HOUSE“ oder Galaveranstaltung, hier werden Kontakte geknüpft und Hemmschwellen überwunden.

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MARKETING · WERBUNG · NEW MEDIA

Wer Events macht, hat nichts zu verbergen und gewinnt Vertrauen, auch bei denen, die nicht kommen. PR Weiter wichtig, aber nicht zu hoch zu bewerten. Meistens verursachen PR-Artikel ein kurzes Strohfeuer, das längst nicht die Wirkung einer kontinuierlichen Ansprache hat. Man kann PR fürs „Agenda Setting“ nutzen, doch was man wirklich braucht, ist eine länger anhaltende Kampagne, die aus PR und Werbung besteht. E U R O PA S

G R ÖSST E S

Werbegeschenke Wir empfehlen „antizyklisch schenken“, dann wird man ganz anders wahrgenommen und erreicht seine Werbeziele. Als Geschenke empfehlen wir „Digital Promotions“, also Geschenke wie USB-Sticks und MP3-Player. 2005 wird dafür das Jahr – auf Messen, im Außendienst, als Warenbeigabe und als Mailing.

K U N ST H A U S

A R T l e t t e r Ku n s t j a h r

Neue Galerie in München

Online - Newsletter

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Samba de Britto

Offizielle Eröffnung am 26. Februar mit Prof. Ernst Fuchs Für Galerist Harry Mensing bedeutet die Neueröffnung ein weiterer Schritt zu einem bundesweiten Filialnetz. „Bisher waren wir mit unseren Galerien ausschließlich in der Mitte und im Norden der Bundesrepublik

Mit einer Ausstellung von aktuellen Werke präsentieren. Professor Ernst Fuchs wird die Die neue Filiale in der Resi-

Sponsoring prägt die Marke Romero Britto wird im März gemeinsam mit Managerin Alina Shriver, einer Großnichte von John F. Kennedy unsere Galerien, in Hamburg, Hannover, Düsseldorf und München besuchen. Im Gepäck hat er neueste Werke und seine bekannt positive brasilianische Art. Daher ist „Samba Time“ angesagt. Sie kommen doch?

Hauszeitung – besonders empfehlenswert

Hauszeitung Sehr zu empfehlen, aber kein Spielplatz für Amateure. Die Hauszeitung mag brav und simpel oder elegant und ausgefeilt daherkommen. Worauf es ankommt ist, die Vielzahl der Eindrücke, die das Medium vermittelt, mit den Markenwerten und der Marketingstrategie in Einklang zu bringen und eine regelmäßige Erscheinung zu sichern.

Direct - Mailings

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E-Mail Nur als „Permission Marketing“ sind Werbe-Mails eine gute Sache. D. h. Sie brauchen eine High-InvolvementZielgruppe, die Ihnen die ausdrückliche Genehmigung erteilt hat. Alles andere schadet!

Sponsoring Sind Sie mal typisch deutsch: Mit klassischer Musik, schnellen Autos und Oktoberfesten liegen Sie im In- und Ausland richtig, was typisch deutsche Werte und Eigenschaften angeht. Nichts prägt eine Marke mehr und besser! TV-Werbung Nehmen Sie sich ein Beispiel an Trigema und machen Sie’s selbst: „Wer so blöd ist, kann nicht böse sein“, ansonsten heißt es: Mittelständische Wirtschaft „Finger weg“, denn was da abläuft innerhalb von 15 Sekunden kann furchtbar schaden und kostet viel Geld! Audio-Spots Das Ohr unterscheidet laut und leise, schnell und langsam, hoch und tief, hart und weich, gut und böse, jung und alt etc. Sie müssen überlegen, welcher gute Ton Ihre Musik machen soll und mit welcher „Gießkanne“ Sie „übers Land“ gehen wollen. Gut, aber schwierig.

Banner- und Online-Werbung Lassen Sie von Profis Ihr Ranking in den Suchmaschinen verbessern. Vernetzen Sie sich mit interessanten Partnern. Den Rest müssen Sie noch langsam angehen, weil hier erst Strukturen entstehen. Präsentationen Ganz wichtig für Industrieprodukte. Wer eine kleine Zielgruppe hat, sollte seine Werbedollars zu einem Riesenanteil in eine multimediale Präsentation stecken und darüber hinaus ganz auf One-to-One-Marketing setzen.

Multimediale Präsentation – wichtig für Industrieprodukte

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Picasso & Co. – Kunst braucht Kommunikation Die IWECO arbeitet All Inclusive für Europas größtes Kunsthaus München. Der Surrealist Fuchs wird jeweils selbst die Ausstellungen eröffnen. Die derzeit berühmtesten Gemälde der Galerie sind Originale von Karl Spitzweg, Cornelis Koekkoek und Cornelius Springer.

David und Batschebah

Pr of. Er ns t F u chs am 26. Februar 2005 in München

Einladungskarte „Klassische Moderne“ Anzeige und Einladungskarte Prof. Ernst Fuchs

Die Galerie Mensing, mit Galerien in Berlin, Hamburg, Hannover, München, Düsseldorf, Mülheim, Hamm und auf Sylt, ist Europas größtes Kunsthaus. Mit Ausstellungen von Künstlern wie Warhol, Britto, Rocca und Guldenstern wird im laufenden Jahr insbesondere die Pop-Art dominieren.

Pop-Art-Begünder Andy Warhol

Von Spitzweg bis Ernst Fuchs Aber auch die klassische Moderne mit Werken von Picasso, Chagall, Miró und Dalí steht auf dem Programm. Ein besonderes Highlight sind die Ausstellungen von Ernst Fuchs in Hamm und

Maler, Grafiker, Bildhauer und Architekt Prof. Ernst Fuchs

Full-Service-Paket Galerie-Marketing stellt höchste Anforderungen an die Qualität einer Agentur, die hier mit ihrer „Kunst“ die Kunst großer Meister transportieren soll. Sowohl das Kunstpublikum als auch die Galerie, die Künstler und die Presse schauen mit kritischen Blicken auf Inhalt und Design der Werbung. Die IWECO, die bereits seit vielen Jahren in diesem Bereich tätig ist, kombiniert hier Marketingberatung, Werbegestaltung, Internetdesign, POS- und Eventgestaltung sowie Public Relations zu einer Full-Service-Gesamtleistung. Für ungestörten Kunstgenuss sorgt eine „All Inclusive“-Vereinbarung, in der alle Leistungen, die eine Galerie braucht, über ein pauschales Monatshonorar abgerechnet werden.

Einladungskarte „NEW YORK Pop-ArtAusstellung“

9–18 Uhr 10–18 Uhr 14–18 Uhr 9–18 Uhr 9–18 Uhr

Einladungskarte „Karneval der Preise!“

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Werbung All Inclusive Jetzt können Sie Marketing und Werbung zum Festpreis buchen und mit einem überschaubaren Monatshonorar bezahlen

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Kosten

1. Jahr

2. Jahr

3. Jahr

Mit dem „All Inclusive“-Konzept bietet die IWECO eine nicht nur finanziell interessante Variante für die Zusammenarbeit zwischen Kunde und Agentur. Es ist auch eine Lösung für die jetzt dringend erforderliche Neuorientierung auf transparent und schnell gewordenen Märkten. Es ist vor allem eine Lösung, um die Zusammenarbeit günstiger und effektiver zu machen. IWECO-Chef Frank Groß dazu: „Wir haben diese neue Form der Zusammenarbeit entwickelt, damit unsere Kunden günstiger, effektiver und dabei wirksamer werben können. Leistung und Kosten werden als Gesamtrahmen vorher definiert und dann kontinuierlich umgesetzt und anteilmäßig als Monatshonorar abgerechnet.“ (Siehe nebenstehende „All-Inclusive-Vorteile“.)

All-Inclusive-Vorteile: > Es wird gezielt geplant und kontinuierlich geworben, allein das verbessert die Werbewirkung um 100 %. > Unsere Kunden brauchen nicht vorab zu investieren, sondern Aufwand und Ertrag entstehen quasi synchron. > Die Werbeberatung ist intensiver und kreativer, weil frei von Auftrags- und Preisverhandlungen. >Dadurch werden auf beiden Seiten neue und kreative Kräfte freigesetzt, die sich nun ganz auf die Erfüllung der Aufgaben konzentrieren. > Das Ganze macht mehr Spaß, ist für beide Seiten günstiger und funktioniert prächtig.

Wenn Sie Interesse an „Werbung All Inclusive“ haben, sprechen Sie uns an: 0261 46028-0, Herr Groß, Herr Gliedstein, oder nutzen Sie unser Dialogfax.

Der Stein der Weisen Es war in jener Zeit, als es noch Alchimisten und Zauberer gab, da fand ein kleiner Junge einen Stein, der alles, was man damit berührte, in pures Gold verwandelte. Er versuchte es mit einem Schwert, und es wurde pures Gold. Er versuchte es mit einem Schild, und der Schild wurde pures Gold. Schließlich versuchte er es mit seiner Katze, und auch sie wurde zu reinem Gold. Doch das Schwert wurde stumpf, denn das Gold war zu weich. Auch der Schild verbog sich und wurde unansehnlich und unbrauchbar. Schließlich war auch aus der lieben kleinen Schmusekatze ein

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lebloser Klumpen Gold geworden. Da wurde der Junge ganz traurig und er vergrub den Stein der Weisen wieder, weil das Leben ohne ihn viel schöner war. Von Zeit zu Zeit gibt es immer mal wieder einen Toren, der danach sucht. Doch alle, die ihn jemals besessen haben, stellen eines Tages fest, dass er nur Unglück bringt, und vergraben ihn wieder. Und deshalb wird er „Stein der Weisen“ genannt.

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Ganz schön mutig! Multisensuelle Erlebnisse

Ihre Zukunft – Ihr Design Gutes Design reflektiert Werte, die tief in Organisationen verwurzelt sind. Es liefert gleichzeitig Orientierung für die Außenwelt und ist sofort handlungsrelevant. Es spricht vertraute Werte in uns an, die es so unwiderstehlich und entscheidend für uns machen.

Erst durch Emotion wird Information relevant

Von multisensuellen Erlebnissen spricht man, wenn man etwas mit unterschiedlichen Sinnen gleichzeitig wahrnimmt. In der Werbung wird bereits bei eindimensionalen Medien, wie Drucksachen, eine synästhetische Wirkung angestrebt. Gelb-grüne Farben können z. B. einen säuerlich-frischen Duft oder Geschmack auslösen. Oder die Farbe Rot kann bei Speiseöl einen dickflüssigen Eindruck vermitteln, während Gelb dünnflüssig wirkt. Multimediale Darbietungen Bei multimedialen Darbietungen kann man dann mit Hilfe einer Reizmodalität die Wahrnehmung einer anderen Reizmodalität beeinflussen. So wird z. B. die Farbe Rot bei gleichzeitiger Darbietung eines tiefen Tones als Violett

wahrgenommen, während bei einem hellen Ton die Farbe Rot eher orange oder gelb erscheint. Wir lernen im Laufe unseres Lebens solche synästhetischen Zusammenhänge, teils aus der Natur teils aus praktischen Erfahrungen. Diese Erfahrungen können sehr individuell sein. Es gibt jedoch natürliche Grundraster und Schemata (Sonne, Licht = warm, hell, freundlich), die man als allgemein verbindlich bezeichnen kann. Seit langem gehört es zum Standard der Werbung, auf solche Schemata zurückzugreifen. Deshalb wundert es uns immer wieder, wenn Leute an uns herantreten, die Ihre Internetseiten oder Prospekte immer noch selbst machen möchten. Ganz schön mutig!

Ein OSCAR für die Mitarbeiter Kunst als Ausdruck der Wertschätzung von Leistung. Wer gute Mitarbeiter motivieren will, der kann dies mit kleinen, aber feinen Kunstwerken tun. Eine Kollektion der Künstlerin Luise KöttGärtner zeigt Bronze-Skulpturen auf Steinguss. (Weitere Info siehe Fax)

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Design zeigt Leistung

Design verkauft Junges Design provoziert, ignoriert und nutzt die Möglichkeiten einer neuen Welt. Klassisches Design rekapituliert, schöpft aus Erfahrung und lässt aus dem Bekannten Unbekanntes und Neues entstehen.

Design-Beispiel IWECO

Design entscheidet Wenn morgen früh die Sonne aufgeht, dann wissen wir, dass es unsere Sonne und unser Tag ist. Den Unterschied zu gestern machen wir selbst. Unsere ästhetische Wahrnehmung ist maßgeblich geprägt durch Literatur, bildende Kunst, durch Musik und durch gutes Design.

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Qualität sichtbar machen – Visualisierungen im Maschinenbau Mit 6.000 Unternehmen und 900.000 Beschäftigten gehört der Maschinenbau zu den Aushängeschildern der deutschen Industrie.

3-D-Visualisierung

Grafik und Illustration

Er ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt: weltweit konnte der Maschinenbau in den letzten fünf Jahren um 3,1 Prozent p. a. wachsen. Im Spitzenjahr 2001 wurde bei uns erstmals ein Produktionsvolumen von 129 Mrd. EUR erreicht. Dennoch haben die meisten Unternehmen der Branche ein Problem: Sie sind zu wenig profitabel. Trotz guten Wachstums lag in Deutschland die Umsatzrendite im Schnitt der letzten Jahre bei nur 3,4 Prozent vor Steuern. Das hat nicht nur mit Standortnachteilen zu tun. Strategisch erneuern Neue Geschäftsmodelle sind notwendig, um eine ausreichend hohe Ertragssteigerung zu erzielen. Insbesondere auf die Zyklizität ihres Geschäfts müssen sich Maschinenbauer in Zukunft noch besser einstellen. Dazu

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braucht es mehr als Fixkostensenkungen. Gefragt sind vielmehr Marketinginstrumente, die man vorher installiert hat, damit sie greifen, wenn man sie braucht. Das Angebot insgesamt muss mehr Dienstleistungen beinhalten, und dies muss durch regelmäßige Kommunikation transparent gemacht werden. Marketing All Inclusive Die Zeiten, in denen Maschinenbauer nur mit ihren exzellenten Produkten überzeugen konnten, sind vorbei. Heute braucht jeder Maschinenbauer eine Marketingstrategie und regelmäßige Kommunikation mit den eigenen Zielgruppen. Um Leistungen deutlich zu machen, muss man kontinuierlich informieren und kommunizieren. Für das alles gibt es bei der IWECO ein AllInclusive-Paket.

Produkt-Fotografie

Video

Animationen

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L’Art pour l’Art – Kultur-Sponsoring Womit können sich Unternehmen mehr schmücken als mit klassischer Musik in Perfektion? Vorgetragen von den Meistern selbst – die sich als Professoren an den Musik-Konservatorien ebenso einen Namen gemacht haben wie als ausführende Künstler in zahlreichen Konzerten – bieten die Internationalen Musiktage Koblenz hierfür einen würdigen Rahmen. Zuwenig wird in Deutschland über kulturelle Bildung und über die innere Verfassung des Kulturstaates Deutschland gesprochen. Es gibt kaum ein anderes Land auf der Welt, das so viele Orchester, Theater, Opernhäuser und Museen hat wie Deutschland. Jahr für Jahr nutzen ca. 35 Millionen Menschen diese Einrichtungen, eine beeindruckende Zahl. Der gute Ruf, den wir als Kulturnation haben, wurde lange Zeit nahtlos auch auf unsere Produkte und Dienstleistungen übertragen. Davon können Unternehmen im In- und Ausland enorm profitieren: Nichts visualisiert Leistungskompetenz mehr als die Kunst, sei es durch Musik, Literatur oder auch bildende Kunst.

Kultur-Sponsoring war nie wichtiger als heute! Unternehmen sind zwar alles andere als begeistert, wenn jemand nach Spenden und Unterstützung fragt. Doch wenn es um klassische Konzerte mit internationalem Niveau geht, dann ist Sponsoring nichts anderes als eine Einzahlung auf das eigene Markenkapital.

fentlichung auf allen Werbemitteln, in der Presse und auf eigenen Einladungs- und Eintrittskarten ist ebenso möglich wie Productplacement zur Veranstaltung. Darüber hinaus bieten sich eine Vielzahl von eigenen Werbemöglichkeiten als „offizieller Sponsor der Internationalen Musiktage Koblenz“. Mehr erfahren Sie unter: www.musiktage-koblenz.de

Internationale Musiktage Koblenz – seit 15 Jahren eine Instanz Die IWECO hat für das Jahr 2005 die werbliche Gestaltung und Promotion für die Koblenzer Musiktage übernommen. Jedes der 16 Konzerte wird von einem Sponsor getragen. Die Veröf-

Gute Musik ist reines Leben

INTERNATIONALE MUSIKTAGE KOBLENZ


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BAU STOPP – Marketing für die Baubranche Bauen und Renovieren braucht mehr Marketing

In eigenen Trend-Studien über Verbraucherverhalten hat die IWECO festgestellt, mit welcher Leidenschaft und inneren Anteilnahme die Menschen über den Neubau oder die Renovierung ihres Eigentums nachdenken. Die meisten wären schon für kleinere Bauprojekte bereit, auf ihren Urlaub oder andere Anschaffungen zu verzichten. Offenbar hat es damit zu tun, dass Bauen bleibende Werte schafft, die man tagtäglich erlebt und genießt.

Insbesondere in der Baubranche ist Marketing in der Vergangenheit stark vernachlässigt worden. Dementsprechend gibt es in kaum einer Branche so schlechte Werbung wie im Baubereich. Das hat einerseits historische Ursachen, weil Bauen früher ein regionales Geschäft war. Zum anderen hatten die recht hemdsärmeligen Bauleute nicht viel übrig für Marketing. Bis heute fehlen hier die Leute, die Kommunikation steuern und entscheiden können. Das hat im Ergebnis dazu geführt, dass man sich in selbstzerstörerische Preiskämpfe verwickeln ließ und

dabei übersehen hat, welche enormen Potenziale zum Beispiel auch der private Markt heute immer noch bietet.

Erfolgreiches Baustoffmarketing fängt eben nicht in der Produktion oder auf der Halde an, sondern bei den Endabnehmern und deren Bedarf. Diesen Bedarf zu entdecken und zu nutzen wird möglich durch ein All-InclusiveMarketing-Paket. (siehe Dialog-Fax)

Marken-Quiz Erkennen Sie diese Automarken und bringen Sie die Anfangsbuchstaben in die Reihenfolge, die den Namen eines „Freitags-Specials“ ergibt. Zu gewinnen gibt es drei MP3-Player und 10 Cosilogic USB-Sticks. Bitte schreiben Sie das Lösungswort in die vorgesehenen Felder auf dem Dialog-Fax.

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Niemand ist „too small“ für BIG IDEAS

Marketing auf rheinische Art

Unsere Welt lebt von Big Ideas. Es gibt Big Ideas für Produkte, Big Ideas für Unternehmen, Big Ideas für Kampagnen oder auch Big Ideas in der Kommunikation. Big Ideas sind Gallionsfigur und Drehbuch, aber sie lassen sich nicht in ein Raster oder eine Methode pressen. Man muss wissen, dass es sie gibt, und darf nicht aufhören, danach zu suchen! Egal ob man ein „ganz Großer“ oder ein „ganz

Eine kleine Lebenshilfe in schwierigen Zeiten. Die 11 Grundsätze der rheinischen Leitkultur:

Kleiner“ ist. Bleibt noch die Frage, was sie denn wohl bewirken: Na ganz einfach, sie geben Ihrem Unternehmen einen Wert, Ihrem Handeln einen Sinn, Ihrem Tun ein Ziel und Ihren Kunden eine Marke, an die sie sich langfristig binden. Suchen Sie eine Big Idea, dann sprechen Sie doch einmal mit den Marketing-Consultants der IWECO!

Et es, wie et es. Et kütt, wie et kütt. Et hätt noch immer joot jejange. Wat fott es, es fott! Et bliev nix, wie et wor! Wat wellste maache? Küste hück nit, küste morje! Wat soll dä Quatsch? Drinkste eene mit?

digital

pr omotions

Do laachste dich kapott! Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domit! Beispiele für von der IWECO entwickelte Logos

Motivation neu entdecken!

Das Werte-Möglichkeiten-Modell Motivation ist eine Frage von Werten (Motiven) und Möglichkeiten (Vertrauen), sie zu bekommen. Ganz gleich,

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ob Sie Kunden oder Mitarbeiter motivieren möchten – es stellen sich immer zwei zentrale Fragen: Wo liegt der Wert meines Angebotes, also das Motiv für mein Gegenüber? Welche realistischen Möglichkeiten sieht der Kunde, der Mitarbeiter, diesen Wert auch zu bekommen? (Welcher Aufwand, kann ich der Sache trauen?) Die Einschätzung des Wertes ist ebenso relativ wie die Einschätzung der Erreichbarkeit. Beim Lotto weiß man

zwar, dass die Chancen klein sind, das Ziel zu erreichen. Man spielt trotzdem, weil die Werte so hoch hängen und der Einsatz überschaubar ist. Hinzu kommt ein Grundvertrauen in die staatliche Lotterie, das oft bei FirmenPreisausschreiben fehlt. Deshalb ist es überall, wo es um Motivation geht (z. B. in der Werbung), wichtig zu wissen, auf welche Werte es ankommt, um Vertrauen aufzubauen.

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Messe All Inclusive Wer auf Messen etwas erreichen will, der muss davor, während der Messe und danach mehr tun als andere. Nur so macht man einen Unterschied zur Konkurrenz und sorgt dafür, dass die Messekosten den notwendigen „Return on Investment“ bringen. 2. Pre-Promotion Lange vor der Messeeinladung beginnen wir damit, Leute neugierig zu machen. Dazu entwickeln wir Instrumente und Maßnahmen, mit denen Sie auf sich und das, was auf der Messe passieren wird, aufmerksam machen. 3. Messe-Einladung Wir überlegen für Sie eine Einladung, die man nicht ausschlagen kann. Es gilt die alte Hollywood-Regel: „Nur was richtig angekündigt wird, hat auch Bedeutung.“

Messen sind in vielen Branchen eines der wirksamsten Marketingmittel, weil man hier Menschen trifft und die Dinge anfassen kann. Messen sind gleichzeitig aber auch eines der teuersten Marketinginstrumente. Denn neben Standfläche, Stand und Deko wird auch das Unternehmen und werden die Mitarbeiter vor der Messe und danach doppelt und dreifach belastet. Mit „Messe All Inclusive“ bietet die IWECO jetzt ein Full-Service-MessePaket, das zeigt, wie man aus dem erheblichen finanziellen und personellen Ressourceneinsatz einen optimalen Nutzen für das Unternehmen zieht. 1. Planung und Präsentation Ohne Masterplan ist alles nur Stückwerk, das gilt auch für Messen. Messen dauern 9 Monate, 6 Monate vorher und 3 Monate danach. Deshalb wird zu Beginn alles bis ins Kleinste geplant und dramaturgisch vernetzt.

4. Standkonzept und Design Themenstände, die Ihre „Big Idea“ visualisieren und dabei selbst die größten Mitbewerber stilistisch klein aussehen lassen, sind unsere Spezialität.

Computer-Messen

5. Präsentation Sie bekommen eine Inszenierung, die sich einprägt und die Ihre Marke und Ihre Produkte ganz nach vorne bringt. 6. Digital Promotion und PR Es sind kleine Memory-Sticks, auf denen wir Ihre Neuheiten, Broschüren und Webadressen präsentieren. Die geladenen Besucher erhalten so ein kleines „Trojanisches Pferd“ mit Inhalt.

Computer-Messen

7. Post-Promotion Die IWECO hat spezielle Nach-Messe-Mailings, Anschreiben und Telefonaktionen entwickelt, welche die alte Verkäufer-Regel beherzigen: „Nur wer danach fragt, bekommt den Auftrag!“ Nutzen Sie unser All-Inclusive-Angebot für Ihren Messeerfolg!

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Baumessen

Messestand-Modell

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Regionales Marketing

Wirtschaftsförderung Koblenz

Für die, die Hochdeutsch können „Außer Hochdeutsch“ bewusst bescheiden, aber typisch schäbisch.

Das Land Baden-Württemberg hat mit der Kampagne „Wir können alles – außer Hochdeutsch“ bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Das Gute an dieser Kampagne: Sie beginnt im Inneren, indem sie eine Klammer setzt, mit der sich alle im Land identifizieren können: „Wir können alles.“ Nach außen ist man mit dem Nachsatz

Nichts ist unmöglich! Das gilt auch für Ihre Gemeinde, Stadt oder Region. Wie steht es um das Wissen und wer hat dort die Macht? Was macht die Kultur und wie geht’s der Wirtschaft? Das sind Kernfragen für regionales Marketing. Die Suche nach der gemeinsamen Identität, die Förderung von Clustern für die Wirtschaft und der Dialog nach innen und außen. Dazu braucht es einen Masterplan und eine „Big Idea“. Wir helfen Ihnen, Ihre regionale Klammer zu finden und eine Strategie für Ihre Region zu entwickeln.

Wie man Schule macht!

Fachbereich 4 – INFORMATIK

» FB 4 – Die Institute

» Institut für Informatik » Institut für Computervisualistik » Institut für Informatik Grundlagen und Anwendungen

Ausgewählte Projekte*

Das Institut für Informatik umfasst sechs Forschungsgruppen, die weite Teile der Informatik abdecken. Die Arbeit am Institut ist gleichgewichtig auf Grundlagen und Anwendungen gerichtet. Dieser Umstand drückt sich in einer Vielzahl von Publikationen, der regen Teilnahme an wissenschaftlichen Konferenzen sowie hohen Drittmitteleinnahmen aus. Die hohe Qualität der Arbeit am Institut wird beispielhaft durch die hervorragende Positionierung der Forschungsgruppe Künstliche Intelligenz (KI) in einschlägigen Rankings verdeutlicht. So belegte die Gruppe beim Ranking „Künstliche Intelligenz in Deutschland“ durch die Zeitschrift Bild der Wissenschaft (2/99) den 5. Platz (basierend auf der Anzahl von Publikationen und Zitaten) vor namhaften großen Universitäten und Forschungsinstituten. Die Arbeit am Institut profitiert vom regen Austausch zwischen den Forschungsgruppen, der sich in gemeinsamer Projektarbeit und in regelmäßigen Kolloquien ausdrückt. Die Vertreter der Praktischen Informatik kooperieren auch mit dem Institut für Softwaretechnik. Das breite Kompetenzspektrum des Instituts macht es möglich, gemeinsam auch solche Projekte anzugehen, die eine Reihe unterschiedlicher Problemstellungen der Informatik beinhalten. Auch die Lehre profitiert von dieser Zusammenarbeit, da den Studierenden nicht nur die einzelnen Teilbereiche der Informatik präsentiert werden, sondern auch wichtige Querbeziehungen.

Im BMBF-geförderten Projekt In2Math ist die Forschungsgruppe KI Koordinator eines Konsortiums aus fünf Universitäten, mit dem Ziel, interaktive Materialien für den Hochschulunterricht im Grundstudium Mathematik und Informatik zu entwickeln. Im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Kooperierende Teams mobiler Roboter in dynamischen Umgebungen“ untersucht die Forschungsgruppe KI Techniken der automatischen Deduktion zur Kontrolle autonomer Agenten. Als Testfeld für diese Entwicklungen dient dabei die Simulationsliga des RoboCup. Im DFG-Projekt MoDeDok — Model Based Deduction in Predicate Logic with a Document Management Application — wird modellbasierte automatische Deduktion weiterentwickelt. Dabei werden Anwendungen aus dem Bereich Dokumentenmanagement untersucht. Verschiedene andere Anwendungen der Deduktion werden auch in einer von der Volkswagenstiftung finanzierten Kooperation mit der Universität in Birzeit erforscht. Im DFG-Projekt Key arbeitet die Forschungsgruppe KI zusammen mit den Universitäten in Karlsruhe und Göteburg, mit dem Ziel, formale Methoden zur Spezifikation und Verifikation in den industriellen SoftwareEntwicklungs-Prozess einzubringen. Eine ähnliche Fragestellung wird auch im BMBF-geförderten VeriSoftProjekt innerhalb eines größeren Konsortiums untersucht. In einem EU-geförderten Projekt TRIAL-SOLUTION war die KI-Gruppe Leiter eines Konsortiums bestehend aus zwölf europäischen Partnern. Es wurden dabei Techniken entwickelt, welche die Vorteile von Büchern mit denen von Datenbanken kombinieren. Das Ergebnis dieser Arbeiten wird europaweit in verschiedenen Hochschulen eingesetzt. Im BMWi-geförderten Projekt Lexikon wurden neuartige Lernverfahren aus der KI-Forschung eingesetzt, um automatische Extraktion von Information effizient durchzuführen. Dadurch wird es ermöglicht, intelligente, benutzergerechte Suchmaschinen für das Internet zu entwickeln.

» Institut für Management » Institut für Softwaretechnik » I n s t i t u t f ü r W i r t s c h a f t s - u . Ve r w a l t u n g s i n f o r m a t i k

Offen für Kooperation Die Komplexität vieler Informatikprojekte macht häufig die Zusammenarbeit verschiedener Informatik-Fachrichtungen erforderlich. Mitunter ist auch eine Zusammenarbeit mit Disziplinen angeraten, die für einzelne Anwendungsdomänen zuständig sind, wie etwa mit der Betriebswirtschaftslehre, dem Maschinenbau oder der Medizin. Die Forschungsgruppen des Instituts pflegen auch Kooperationen mit anderen Instituten des Fachbereichs sowie mit einer Reihe weiterer nationaler und internationaler Forschungseinrichtungen. Um ein hohes Maß an Anwendungsbezug sicherzustellen, werden zudem regelmäßig Projekte mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen durchgeführt, in denen innovative Konzepte der Informatik erprobt und weiterentwickelt werden.

Im Projekt CoCMoS der Forschungsgruppe Rechnernetze wird ein System entwickelt, das das Monitoring verteilter Client-Server-Anwendungen erlaubt, um Leistungsdaten zu erheben und auszuwerten, die zur Verbesserung der Effizienz von Softwaresystemen verwendet werden können. Forschungsgruppen Künstliche Intelligenz Prof. Dr. Bernhard Beckert (Juniorprofessur) Tel.: 0261 287-2775 · mail: beckert@uni-koblenz.de Prof. Dr. Ulrich Furbach Tel.: 0261 287-2728 · mail: furbach@uni-koblenz.de Softwaretechnik Prof. Dr. Jürgen Ebert Tel.: 0261 287-2722 · mail: ebert@uni-koblenz.de Datenbanken und Informationssysteme N.N., Prof. Dr. Kurt Lautenbach (pens.) Tel.: 0261 287-2723 · mail: laut@uni-koblenz.de

Neue Standortbroschüre Mit der Neuauflage der Broschüre für Wirtschaftsförderung zeigt die Stadt Koblenz ihr wirtschaftliches Profil und die Potenziale, auf die Wirtschaftsunternehmen hier zurückgreifen können. Themenschwerpunkte und Fakten wurden in Zusammenarbeit zwischen der IWECO und dem Amt für Wirtschaftsförderung erarbeitet. Die Agentur setzt damit die Anfang der 90er-Jahre begonnene Arbeit fort, die sich in Form und Inhalt über die Jahre bewährt und bestätigt hat.

Computer Aided Design und Compilerbau Prof. Dr. Manfred Rosendahl Tel.: 0261 287-2725 · mail: ros@uni-koblenz.de Rechnernetze und -architekturen Prof. Dr. Christoph Steigner Tel.: 0261 287-2726 · mail: steigner@uni-koblenz.de Echtzeitsysteme und Betriebssysteme Prof. Dr. Dieter Zöbel Tel.: 0261 287-2724 · mail: zoebel@uni-koblenz.de

*(s. a. Institut für Softwaretechnik, S. 10 f)

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Institut für Informatik

Institut für Informatik

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Partnerstädte in und außerhalb Europas: Nevers/Burgund (Frankreich), seit 1963 Haringey/London (Großbritannien), seit 1969 Norwich/Grafschaft Norfolk (Großbritannien), seit 1978

In der Schule heißen die Kunden Studenten. Gute Studenten machen eine starke Schule, schlechte machen sie schwach. Wie findet man gute Kunden? Wenn man einen Ruf hat wie Oxford oder Stanford, dann kommen die Studenten von ganz allein gelaufen oder werden von ihren Eltern gebracht. Wenn man allerdings nicht auf zwei Jahrhunderte Tradition zurückblik-

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ken kann und dennoch glaubt, etwas bieten zu können, dann gibt es nur ein Mittel: Marketing Die IWECO durfte für einen Fachbereich der Universität Koblenz das Corporate Design entwickeln und für Broschüre und das Internet umsetzen – und zeigt hier, wie man Schule macht!

Maastricht (Niederlande), seit 1981 Novara (Italien), seit 1991 Austin, Texas (USA), seit 1992 Petah Tikva (Israel), seit 2000

Im Mittelpunkt Europas

Moselbrücke, Rhein und Innenstadt

Man kennt uns in Europa Fragen Sie einen Franzosen oder Engländer, einen Holländer oder Belgier, einen Italiener oder Luxemburger nach Koblenz, und die Antwort wird lauten: „Yes”, „Oui”, „Si”, „Ja”. – Die Stadt Koblenz ist in Europa bekannt. 2000 Jahre Geschichte haben Koblenz mal römisch, mal fränkisch, mal französisch und mal preußisch geprägt. Heute ist Koblenz eine Stadt mit internationalem Flair, die sich besonders für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts gerüstet hat. Am Puls europäischer Geschichte In Europa bekannt ist Koblenz teilweise aus

vom geographischen Zentrum der EU entfernt liegt, Drehscheibe der Handels- und

gemeinsamer Geschichte, die bei den Römern beginnt und über Franken und

Kommunikationswege. Koblenz, ausgezeichnet mit der Europa-

Franzosen bis zu den Preußen reicht. Ganz sicher aber durch den Rhein-Mosel-Tou-

medaille und verbunden mit mehreren Partnerstädten, verfügt über eine gewach-

rismus, den vor 200 Jahren die Engländer entdeckten und der auch heute jedes Jahr

sene Infrastruktur, die traditionell in Europa eingebunden ist.

zahlreiche Übernachtungs- und Tagesgäste nach Koblenz führt.

Die Region Koblenz-Mittelrhein umfasst räumlich das Gebiet von zehn Landkreisen

Drehscheibe der Handels- und

mit mehr als 1,5 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 8.100 Quadratkilometern.

Kommunikationswege Die historischen Handelswege von West nach Ost (Paris – Königsberg) und von Nord nach Süd entlang des Rheins führten über

Reykjavik Lo

Oslo

Helsinki

Stockholm

Tallinn

Riga Kopenhagen

Dublin

Wilna Minsk

Amsterdam London

Berlin Brüssel

Warschau

KOBLENZ

Kiew

Prag

Paris Luxemburg

Wien Bern

Pressburg Budapest

Kischinjow

Ljubljana Zagreb

Mailand

Bukarest Belgrad

Sarajevo

Madrid

Lissabon

Rom

Koblenz. Auch im heutigen Europa der offenen Märkte ist Koblenz, das nur 30 Kilometer

Sofia

Skopje Tirana

Athen

0

250

Deutsches Eck

500 km

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Neue Wirtschaftsförderungsbroschüre

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Corporate Design – Beispiel Basalt-Actien-Gesellschaft Anforderungen und Applikationen Es folgt eine Bestandsaufnahme der Kommunikations-Anforderungen in allen Unternehmens- und Funktionsbereichen. Bei einem Konzern mit 1,5 Mrd. Jahresumsatz kommen da eine Vielzahl von Applikationen und Anforderungen auf den Tisch. Design-Elemente Schließlich wird der „Baukasten“ des künftigen Designs definiert. Er beinhaltet Logo, Schriften, Farbklima, Bilderwelten, Infografiken, typografische Anordnung und Materialwelt. Danach folgen Design-Entwürfe zur weiteren Abstimmung, die dann immer mehr zum abschließenden Corporate Design verdichtet werden.

Internet-Seite

Splitte u. Edelsplitte

Große und traditionsreiche Unternehmen wie die Basalt-Actien-Gesellschaft (BAG) sind äußerst kritisch, wenn es darum geht, ihr über mehr als 100 Jahre gewachsenes Erscheinungsbild den heutigen Markt- und Kommunikationsbedingungen anzupassen.

Gleisschotter Mineralgemische Wasserbausteine Asphaltmischgut

Splitte u. Edelsplitte

Transportbeton

Gleisschotter Mineralgemische

Mobilität hat eine Basis: Naturstein Natursteinprodukte der Basalt-ActienGesellschaft (BAG) sind die solide Basis beim Bau von Straßen, Bahntrassen, Flughäfen, Rennstrecken und im Wasserbau. Seit über 100 Jahren steht die BAG damit der Bauindustrie kompetent und zuverlässig zur Seite.

Basalt-Actien-Gesellschaft

Hohe Qualität und Produktvielfalt ermöglichen es, Kundenwünsche bedarfsgerecht und flexibel zu erfüllen. Mehr als 450 Betriebsstätten im In- und Ausland sorgen für die flächendeckende Verfügbarkeit von Natursteinprodukten und guten Service.

Wasserbausteine Asphaltbaustoffe Transportbeton

Mobilität hat eine Basis: Naturstein Natursteinprodukte der Basalt-Actien-Gesellschaft (BAG) sind die solide Basis beim Bau von Straßen, Bahntrassen, Flug-

lässig zur Seite.

Hohe Qualität und Produktvielfalt ermöglichen es, Kundenwünsche bedarfsgerecht und flexibel zu erfüllen. Mehr als 450 Betriebsstätten im In- und Ausland sorgen für die flächendeckende Verfügbarkeit von Natursteinprodukten und guten Service.

Linzhausenstraße 20 | 53545 Linz/Rhein | Fon 02644 563-0 Fax 02644 563-169 | info@basalt.de | www.basalt.de

Basalt-Actien-Gesellschaft

Linzhausenstraße 20 | 53545 Linz/Rhein | Fon 02644 563-0 häfen, Rennstrecken und im Wasserbau. Seit über 100 Jahren Fax 02644 563-169 | info@basalt.de | www.basalt.de steht die BAG damit der Bauindustrie kompetent und zuver-

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Basalt-Actien-Gesellschaft

Lagebericht des Vorstandes Wirtschaftliches Umfeld

Konzeption, Textumfang und Entwurf abgestimmt. Der spätere Druck mit dem definitiven Text wird typografisch diesem Layout entsprechen. Dieser Text steht anstelle der Manuskriptfassung. Er hat inhaltlich keinerlei Beziehung zu dem hier vorliegenden Layout, sondern dient dazu, die Typografie und das Erscheinungsbild der hierfür ausgewählten

Konzeption, Textumfang und Entwurf abgestimmt. Der spätere Druck mit dem definitiven Text wird typografisch diesem Layout entsprechen. Dieser Text steht

Geschäftsbericht 2004

Wirtschaftswachstum in Deutschland Dieser Text steht anstelle der Manuskriptfassung. Er hat inhaltlich keinerlei Beziehung zu dem hier vorliegenden Layout, sondern dient dazu, die Typografie und das Erscheinungsbild der hierfür ausgewählten Schrift praxisgetreu vorzuführen. Dieser eingefügte Blindtext ist gesetzt aus “Times” der Adobe Systems Incorporation. Die Schriftart sowie die verwendeten Grade und Garnituren sind auf Konzeption, Textumfang und Entwurf abgestimmt. Der spätere Druck mit dem definitiven Text wird typografisch diesem Layout entsprechen. Westeuropa Dieser Text steht anstelle der Manuskriptfassung. Er hat inhaltlich keinerlei Beziehung zu dem hier vorliegenden Layout, sondern dient dazu, die Typografie und das Erscheinungsbild der hierfür ausgewählten Schrift praxisgetreu vorzuführen. Dieser eingefügte Blindtext ist gesetzt aus “Times” der Adobe Systems Incorporation. Die Schriftart sowie die verwendeten Grade und Garnituren sind auf Konzeption, Textumfang und Entwurf abgestimmt. Der spätere Druck mit dem

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Geschäftsbericht

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der Adobe Systems Incorporation. Die Schriftart sowie die verwendeten Grade und Garnituren sind auf Konzeption, Textumfang und Entwurf abgestimmt. Der spätere Druck mit dem definitiven Text wird typografisch diesem Layout entsprechen. Dieser Text steht anstelle der Manuskriptfassung. Er hat inhaltlich keinerlei Beziehung zu dem hier vorliegenden Layout, sondern dient dazu, die Typografie und das Erscheinungsbild der hierfür ausgewählten Schrift praxisgetreu vorzuführen. Osteuropa Dieser eingefügte Blindtext ist gesetzt aus “Times” der Adobe Systems Incorporation. Die Schriftart sowie die verwendeten Grade und Garnituren sind auf Konzeption, Textumfang und Entwurf abgestimmt. Der spätere Druck mit dem definitiven Text wird typografisch diesem Layout entsprechen. Dieser Text steht anstelle der Manuskriptfassung. Er hat inhaltlich keinerlei Beziehung zu dem hier vorliegenden Layout, sondern dient dazu, die Typografie und das Erscheinungsbild der hierfür ausgewählten Schrift praxisgetreu vorzuführen. Dieser

Produktionsrückgang Dieser Text steht anstelle der Manuskriptfassung. Er hat inhaltlich keinerlei Beziehung zu dem hier vorliegenden Layout, sondern dient dazu, die Typografie und das Erscheinungsbild der hierfür ausgewählten Schrift praxisgetreu vorzuführen. Dieser eingefügte Blindtext ist gesetzt aus “Times” der Adobe Systems Incorporation. Die Schriftart sowie die verwendeten Grade und Garnituren sind auf Konzeption, Textumfang und Entwurf abgestimmt. Der spätere Druck mit dem definitiven Text wird typografisch diesem Layout entsprechen. Asphaltproduktion Dieser Text steht anstelle der Manuskriptfassung. Er hat inhaltlich keinerlei Beziehung zu dem hier vorliegenden Layout, sondern dient dazu, die Typografie und das Erscheinungsbild der hierfür ausgewählten Schrift praxisgetreu vorzuführen. Dieser eingefügte Blindtext ist gesetzt aus “Times” der Adobe Systems Incorporation. Die Schriftart sowie die verwendeten Grade und Garnituren sind auf Konzeption, Textumfang und Entwurf abgestimmt. Der spätere Druck mit dem

Absatz Asphalt und Mineralische Rohstoffe

41,0 37,8

37,0

36,4

31,9

5,3

6,2

6,0

6,0

1998

1999

2000

2001

Asphalt

7,1

2002

Mineralische Rohstoffe

Entsprechend wurde die Aufgabe in einem Wettbewerb ausgeschrieben, aus dem die IWECO als Sieger hervorging. Grundlage einer solchen Arbeit sind mehrere Workshops zum Thema Identität und Design, an denen führende Vertreter des Unternehmens und der Agentur teilnahmen. Hierbei werden die Werte, für die das Unternehmen steht, seine Kultur und Philosophie und auch das bisherige Design beleuchtet.

Applikationen Danach setzt die Agentur das neue Design in allen geforderten Applikationen im Layout um, damit alle möglichen Applikationshindernisse und Probleme erkannt und ausgeräumt werden können. Schließlich heißt es dann „Glückauf“ für die Umsetzung des neuen Designs, wie es unter www.basalt.de zu sehen ist.

Corporate-Design-Handbuch

Design-Handbuch

Corporate-Design-Benutzerhinweise

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Anwender-Handbuch

© 2005, IWECO, Koblenz


GOOTOP – Werden Sie die Nr. 1 bei den Suchmaschinen Wenn Sie unter „Werbeagentur Koblenz“ z. B. bei Google nachschauen, finden Sie die IWECO auf der TopPosition. Den Grund dafür nennt man Suchmaschinen-Optimierung. GOOTOP, das ist der IWECO-OnlineService zur Optimierung Ihrer Suchmaschinen-Platzierung. Wenn Sie heute noch auf Seite 19 oder 32 stehen, dann könnten Sie in ein paar Wochen oder Monaten schon ganz vorne sein. Dazu stimmen wir mit Ihnen die wichtigsten Suchbe-

Schaufenster Internet

griffe ab, optimieren Ihre Webseiten und schreiben Einladungen an Suchmaschinen, Ihre Seite unter diesen Keywords aufzusuchen. Unser Angebot Auch für diesen Service gibt es ein „All Inclusive“-Angebot. Rufen Sie uns einfach an oder nutzen Sie das Dialogfax unter „GOOTOP“ und wir machen Ihnen unverbindlich ein Angebot für Ihre TOP-TEN-Platzierung.

Weblikon URL

Uniform Ressource Locator, dient der Adressierung jedes am Internet angeschlossenen Rechners.

http

Hyper Text Transfer Protocol

www World Wide Web

Das Internet gilt heute als „Schaufenster zur Außenwelt“. Die Maßstäbe, die der Benutzer an dieses Medium legt, sind neben Relevanz der Information und attraktivem Design vor allem Einfachheit, Schnelligkeit und Überschaubarkeit. Wer hier Fehler macht, der verliert tagtäglich mehr an Neukundenpotenzial und bekommt es noch nicht einmal mit! „Im Kommunikationsprozess mit Kunden und Interessenten hat der Internetauftritt ganz bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Nur darauf sollte man sich

© 2005, IWECO, Koblenz

konzentrieren und das Übrige einfach weglassen“, sagt Mario Wagner, Chef-Informatiker der IWECO. Maßgeschneiderte Website Man sollte aber auch hier am besten mal den Kunden fragen und seine Erwartungen an den Internetauftritt kennen lernen. Die IWECO, die sowohl Agentur und Informatik bietet, empfiehlt allen Unternehmen einen „auf Maß“ getrimmten Internet-Auftritt. (Siehe auch Web-Parade, S. 16)

html

Hyper Text Markup Language

IP

Internet Protocol, stellt jedem Rechner weltweit eine numerische Adresse zur Verfügung.

DNS

Domain Name System, ersetzt die numerische Adresse durch eine alphanumerische Adresse.

TLD

Top Level Domain, z. B. für Deutschland: „.de“, sowie weitere Second Level Domains und ggf. Sub-Domains

gTLD

Generic Top Level Domains, z. B. „.com“, „.org“ oder „.net“

(©2005 IWECO Informatik und Webdesign, Koblenz)

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MARKETING · WERBUNG · NEW MEDIA

Die Zukunft der Werbung ist digital! Als Toyota kürzlich in den USA ein neues Auto vorstellte, wurden erstmals anstelle von Katalogen 21.000 kleine USB-Sticks verschickt. Es sind kleine transportable Massenspeicher, die man in den Computer steckt (USB) und die dann wie eine Festplatte funktionieren. Da ist dann mehr zu sehen und zu hören als im Katalog, denn hier laufen multimediale Demos ab, mit allem, was heute an Medien zur Verfügung steht. USB-Sticks sind seit einigen Monaten der Renner unter den Werbegeschenken, aber sie sind auch dabei, als Datenträger die CD-ROM zu ersetzen.

Neue Möglichkeiten für die Werbung Mehr als 30 Millionen USB-Sticks wurden in 2004 verkauft und für 2005 erwartet man das Zehnfache. Das hängt auch damit zusammen, dass die Stickss

immer günstiger werden und auch Speichergrößen von 128 oder 256 MB erschwinglich sind. Die Informatik großer Versicherungen, die Akquisition großer Verlage, die Verantwortlichen für Marketing und Messen in Konzernen und bedeutenden Wirtschaftsunternehmen, sie alle haben 2005 ein gemeinsames Thema: USB-Sticks. USB-Sticks eröffnen für die Werbung ganz neue Möglichkeiten: Präsentationen und Shows, Kataloge und Filmclips, Animationen und Flash-Demos kann man jetzt auf die Sticks laden. Die kleinen Speicher sind sehr viel handlicher als Prospekte (z. B. auf Messen) und können auch dynamische Medien (Video/Animation) speichern. Heiß begehrt Das Besondere an den Sticks: Sie sind überall heiß begehrt, weil man sie anschließend für eigene Zwecke brauchen kann. Also garantiert eine Form der Werbung, die auch beim Publikum gut ankommt.

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© 2005, IWECO, Koblenz


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Willkommen auf der Madison Ave. Die Straße der Werbung Wir hoffen, Sie haben beim Lesen ein paar Anregungen gewinnen können. Die Madison Avenue in Manhattan war in den 40er- und 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts der Sitz bedeutender Werbeagenturen in New York. Vom Madison Square Garden (23. Straße) verlief die Madison Avenue bis zur Madison Brücke über den Harlem River (138. Straße). Seit jener Zeit ist der Name Madison zum Synonym für die Werbebranche geworden. Die geheimen Verführer Es war die Zeit der „geheimen Verführer“, wie Vance Packard sie in seinem

gleichnamigen Buch genannt hatte. Noch heute staunt der Werbenachwuchs über die kreativen Ideen jener Pioniere, die der Industrie beibrachten, nicht ihre tollen Produkte zu loben, sondern den Konsumenten, der sie benutzt oder verzehrt hat. Heute sind die romantischen Vorstellungen von Werbung längst ad acta gelegt, und es geht um die strategische Vernetzung von Marketing, Kommunikation und Werbung. Diesen Themen wollen wir uns widmen und wir hoffen, Sie gehören auch in Zukunft zum Kreis der Leser. Melden Sie sich einmal, wenn Ihnen etwas gut oder nicht so gut gefällt!

IWECO Web-Parade „Die schönsten Webseiten“ wäre die falsche Überschrift. Webseiten sind nicht dazu da, um Schönheitswettbewerbe zu gewinnen, sondern sie müssen Kunden gewinnen und Dialoge herstellen. Vor allem sollen sie informieren und kommunizieren. Die nebenstehende Auswahl zeigt Ihnen entsprechende Webseiten, bei denen das unserem Konzeptions-, Text-, Design-, Grafik- und Multimediateam besonders gut gelungen ist. Jede dieser Seiten lebt von besonderen technischen, gestalterischen und inhaltlichen Lösungen sowie von einer Gesamtaussage, die für das Unternehmen und dessen Produkte oder Dienstleistungen repräsentativ ist. Wie stets mit Ihrer Webseite? Können wir Ihnen da helfen?

www.rhodius.biz

www.garagen-park.de

www.musiktage-koblenz.de

www.deutag.de

www.cosilogic.com

www.genius-germany.de

www.iweco.de

www.basalt.de

www.uni-koblenz.de/fb4

Impressum Herausgeber: IWECO Werbe GmbH ❘ IWECO Werbeagentur ❘ IWECO Aktiv Media ❘ Cosilogic Digital Promotions Neustadt 8 | 56068 Koblenz | Fon 0261 460280 | Fax 0261 460288 | contact@iweco.de | www.iweco.de Hauptgeschäftsführung: Frank Groß | Redaktion: Frank Groß, Dieter Metzger | Art Direction: Annette Kämpf Alle Rechte einschließlich Titelschutz vorbehalten. Bei Nachdruck von Beiträgen und Inhalten ist vorher eine schriftliche Genehmigung erforderlich. © 2005, IWECO, Koblenz

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