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drogenmissbrauch

5 Empfehlungen für den Um­ gang mit süchtigen oder sucht­ gefährdeten Jugendlichen Bild: © Monkey Business/fotolia.de

Familie Kinder und Jugendliche brauchen von ihrer Familie (am besten: von der Grossfamilie) altersgemässe Ermutigungen, Zuwendungen, Sicherheit und Kontrolle.

Zuversicht oder Gottvertrauen Eltern, die – trotz Widrigkeiten, die das Leben für jeden Einzelnen mit sich bringt – Zuversicht oder Gottvertrauen ausstrahlen, stecken damit ihre Kinder an. Sie ermutigen und unterstützen sie so, gestärkt durchs Le-

ben zu gehen und nicht bei den kleinsten Widerständen zu Drogen zu greifen. Diese Zuversicht und Lebensfreude können im Kontakt mit Menschen geübt werden, die ihrerseits in Zuversicht oder Gottvertrauen leben.

Unsere Söhne und Töchter wählen nicht immer jene Kollegen und Freunde aus, die unseren Vorstellungen entsprechen. War es bei uns anders …? Es nützt nichts, diese «falschen» Freunde vor den Kindern schlechtzureden. Zeigen Sie Interesse an ihnen, laden Sie sie zum Essen ein, sprechen Sie mit ihnen und fördern Sie den Kontakt mit starken Bezugspersonen.

Alles im Griff? Für ein Leben ohne Drogen.

Bild: © Syda Productions/fotolia.de

Freunde

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CPV - Für ein Leben ohne Drogen  

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