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Einbruchsschutz zu Hause Familie Weber vereinbarte telefonisch einen kostenlosen Beratungstermin in ihrer örtlichen kriminalpolizeilichen Beratungsstelle. Sicher wohnen – SO ?

Sicher sieht das Haus von Familie Weber so nicht aus! Zäune, Wassergräben, Bunker, Schießscharten, Alarmsysteme, Wachpersonal – viel zu viel Aufwand, um einen Gelegenheitstäter abzuwehren! Mit dem Berater sprachen sie zunächst über mögliche Sicherheitslücken in ihrem Haus, aus einer etwas anderen Sicht: Der Kriminalbeamte „blickte“ sozusagen mit den Augen des

Einbrechers, um die Schwachstellen des Hauses zu entdecken. Leicht zu erreichende Öffnungen, Fenster und Türen im Parterre, Kellerzugänge und leicht erreichbare Balkone in der ersten Etage, die dem Täter eine Standmöglichkeit boten – das waren auch hier die Stellen, die nach wirksamer Absicherung verlangten. Zum Abschluss des Beratungsgespräches erfuhr Familie Weber, auf welche Art und mit welchen polizeilich empfohlenen Produkten die erkannten Schwachstellen zu sichern seien. Dann erhielt Familie Weber noch schriftliche Unterlagen (Merkblätter, Produkt- und Firmenlisten), die ihnen auch beim nächsten Schritt, der Beauftragung eines Fachunternehmens, nützlich waren.

Foto: Ellinghaus, KHK a. D., Bonn

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BDK - Schutz vor Einbruch und Diebstahl  

Jeden Tag lesen, hören oder sehen Sie etwas über Kriminalität und machen sich gewiss ein Urteil darüber. Kaum das man noch erschrickt. Krimi...