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Übersicht über illegale Drogen Cannabis Cannabis ist der wissenschaftliche Name für die Hanfpflanze, die den psychoaktiven Stoff Tetrahydrocannabinol (THC) enthält. Zu den Cannabis-Präparaten gehören einerseits Marihuana (getrocknete Blüten der Hanfpflanze) und andererseits Haschisch, dem Harz der Hanfpflanze. Die Wirkung ist individuell sehr unterschiedlich. In niedrigen Dosen bewirkt es meist ein allgemeines Wohlbefinden, eine gehobene Stimmung bis hin zur Euphorie, erhöhte Kreativität und Gesprächigkeit. Die negativen Auswirkungen, schon bei geringen Dosen, sind Konzentrations- und Gedächtnisschwäche und Antriebslosigkeit. Der Kontakt zur Realität kann verloren gehen. Es kann zu Angstzuständen, Verfolgungswahn und Halluzinationen kommen.

die Wirkung sehr intensiv. Nach Verzehr von Haschisch-Keksen tritt die Wirkung erst nach 1 bis 2 Stunden auf und dauert meist sehr lange an. Cannabis kann schnell zur Ab­ hän­gigkeit führen. Die Risiken und Folgen sind Leistungsabfall, Störungen der Merkfähigkeit und Konzentration, Schlafstörungen, Angstzustände, Orientierungslosigkeit, Gleichgültigkeit und Realitätsverlust. Der Alltag kann deshalb häufig nicht mehr bewältigt werden (Schulschwierigkeiten). Schädigung des Kurzzeitgedächtnisses, Persönlichkeitsveränderungen und Depressionen können auftreten. Der Konsum von Cannabis kann schwere psychische Erkrankungen auslösen (z. B.

Zu den körperlichen Veränderungen gehören gerötete Augen, beschleunigter Puls, erhöhter Blutdruck, gesteigerter Appetit, Mundtrockenheit, Benommenheit und Übelkeit. Beim Inhalieren durch eine Wasserpfeife, auch Bong genannt, ist

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Haschisch

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BDK - Drogen und Sucht  

Mit Schlagzeilen wie „Kiffen ist cool“ oder „Saufen bis der Arzt kommt“ sehen viele Eltern Gefahren auf ihre Kinder zukommen, die Ängste wec...

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