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Das Gastronomie-Magazin des Unternehmens Feldschlösschen

www.durstzeitung.ch

Ausgabe Nr. 3, März 2017

Der neue Umsatzbringer › Flaschenbiere für den Heimkonsum verkaufen: Feldschlösschen Braufrisch Bügel

Das ist eine grosse Chance für die Gastronomie › Mit dem Spezialitäten- und Craft-Bier-Display können Sie jetzt neue Geschäftsfelder erobern

1.33 CHF pro Flasche statt 1.45 CHF Art. 14706, 20 × 33 cl, MW Harass



Seiten 10 – 15


Food & Wine Pairing März

perfekte symbiose. aigle AOC chablais von Badoux vins zu leichten Fischkreationen. the bottle selektiert Qualitätsweine, die zu Ihren Speisen passen. Unterstützung zur optimalen Speise-Wein-Kombination sowie Informationen zu unserem Sortiment erhalten Sie von unseren Sales Managern oder online unter www.bottle.ch

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Apero 3

Editorial

Profitieren Sie vom Trend des Heimkonsums Liebe Leserinnen, liebe Leser Seit der Digitalisierung verändert sich die Gesellschaft rasend schnell. Die Menschen sind mobiler geworden und haben andere Bedürfnisse an die Gastronomie als früher. Getränke zu Hause konsumieren, ist einer der Trends. Innovative Gastronomen stellen sich auf die neuen Zeiten ein, schaffen das gewünschte Angebot und erobern neue Geschäftsfelder. Feldschlösschen unterstützt seine Kunden in diesen Bemühungen immer wieder mit Innovationen. Neustes Beispiel ist das Display für Spezialitäten- und Craft-Biere: Für Sie als Gastronom ist es perfekt geeignet, um spezielle Biere ungekühlt für den Heimkonsum zu verkaufen. Wollen Sie lieber in der neuen Zeit gute Geschäfte machen als der Vergangenheit nachtrauern? Sind Sie interessiert, sich vom wachsenden Kuchen des Heimkonsums ein Stück abzuschneiden, Ihren Gästen etwas Neues zu bieten und Zusatzumsätze zu generieren? In diesem DURST erfahren Sie alles, was Sie über das neue Spezialitäten- und Craft-BierDisplay wissen müssen.

Antonio Visca KAM Director On-Trade

Volle Craft voraus

Neues Sommerbier

Gepflegte Bierkultur

Brooklyn Sorachi Ace verdankt sein einzig­ artiges Aroma einem schrulligen Hopfen. Seite 5

Jetzt bestellen: Cardinal Sommer Edition ist perfekt für laue Abende unter Freunden. Seite 9

Steffi Schmid vom «Nangijala» in Disentis sagt, wie sie mit Bier zusätzliche Gäste gewinnt. Seite 23

Impressum DURST  Das Gastronomie-Magazin des Unternehmens

Erscheinungsweise  Monatlich in deutscher,

Urheberrechte  Die in der Zeitung enthaltenen Beiträge sind

Feldschlösschen, www.durstzeitung.ch

französischer und italienischer Sprache

urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten.

Herausgeberin  Feldschlösschen Getränke AG,

Auflage  Deutsch 24 000, Französisch 10 000, Italienisch 2000

Bildnachweis  Freshfocus, Feldschlösschen, Textension,

Theophil-Roniger-Strasse, 4310 Rheinfelden,

Redaktion, Gestaltung, Litho, Korrektorat, Übersetzung,

fotolia.de, Andrea Monica Hug, zvg.

Telefon 0848 125 000, www.feldschloesschen.com

Druck und Versand  Vogt-Schild Druck AG,

Karikatur: Göldi (Daniel Mangold)

Gesamtverantwortung  Daniela Fernández

Gutenbergstrasse 1, 4552 Derendingen

Redaktionelle Verantwortung  Daniela Fernández

Projektverantwortung  Pamela Güller

Inserate  durst@fgg.ch, Daniela Fernández

Chefredaktion  Marcel Siegenthaler/Textension GmbH,

Jahrgang  Elfter Jahrgang

www.textension.ch

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01-16-672471 myclimate.org


4  News&Produkte

Bier des Monats

Wein des Monats

Feldschlösschen Frühlingsbier

Johannisberg AOC Der Johannisberg aus der Kellerei Cordonier  &  Lamon im Wallis ist ein komplexer Wein, der bereits in der Nase seine Vielschichtigkeit manifestiert: blumige Aromen, mineralische Noten, dezente Frucht. Bei einem ausgewogenen Verhältnis von Säure und Süsse hinterlässt er im Gaumen einen eleganten und gehaltvollen Sinneseindruck.

Es tönen die Lieder, das Frühlingsbier kehrt wieder. Ab März können die Gäste in den Schweizer Lokalen mit den ersten Sonnenstrahlen auch die saisonale Spezialität genies­sen. Feldschlösschen Frühlingsbier ist dank der Kombination aus feiner Bitterkeit und leichter Süsse besonders erfrischend. Es weckt Frühlingsgefühle und passt wunderbar zu den ersten warmen und lange ersehnten Sonnenstrahlen des Jahres. Das trübe Saisonbier sticht mit seiner prächtigen Schaumkrone ins Auge und hinterlässt mit seinen selektierten Malzsorten, Frucht- und Nelkennoten sowie der fein perlenden Kohlensäure auch im Gaumen des Geniessers einen nachhaltigen Eindruck. Wollen im nächsten Jahr auch Sie von dieser regionalen Spezialität profitieren? Bestellen können Sie das Feldschlöss­ chen Frühlingsbier jeweils bis Ende Januar exklusiv beim Sales Manager.

Passt perfekt zu … Der Johannisberg Cordonier & Lamon passt her­vorragend in die schweizerische Küche, insbesondere zu Traditionellem wie Fondue oder Fleischkäse. www.bottle.ch

Jetzt bestellen ! 12.90 CHF pro Flasche Art. 15211, 6 × 75 cl, EW Karton

Gambrinus auf Weltreise

Für Biergeniesser ist das Königreich Belgien ein Schlaraffenland Auf seiner dritten Etappe durch die zwölf Bierregionen ist Gambrinus durch Belgien gereist. Dort wähnte er sich im Schlaraffenland. Lesen Sie, wie er sich von der ausgeprägten Bierkultur Belgiens verführen liess.

«

In Belgien werden viele Gerichte mit Bier zubereitet. Die Trappisten- und Fruchtbiere geben dem Es­sen besonders raffinierte Geschmacksnoten.

Bier ist der beste Koch Ich besuche die Abtei Grimbergen, kehre in Bierkneipen ein und lösche den Durst. Wenn sich auch der Hunger meldet, erweist sich Bier als der beste Koch.

Spritzig wie Champagner Die Aromatik der Biere lässt mich staunen. Fruchtbiere wie das Kriek, Sauerbiere wie die Gueuze und Abteibiere haben ihren Ursprung in Belgien. Hier hat man es verstanden, die mittelalterliche Bierkultur zu bewahren. Loisl, den ich in München kennengelernt habe und der auf Pils schwört, würde sich wundern: In Belgien schmeckt Bier manchmal so spritzig wie Champagner oder so fruchtig wie Kirschen. Die belgischen Brauer experimentieren nämlich mit allerlei Ingredienzien.»

‹A vosse santé!›, prostet mir Daan in einem wallonischen Kloster zu. In der rechten Hand hält er ein Abteibier, mit der linken zeigt er mir in einem Buch die Biere seiner Heimat. Für Biergeniesser ist das Königreich ein Schlaraffenland, denn nirgendwo sonst werden so viele Bierstile gebraut wie hier. Trappistenbiere, Abteibiere, Sauerbiere, Fruchtbiere, Lagerbiere; obergärige, untergärige, spontan vergorene Biere; helle, dunkle, rote Biere: Die Auswahl ist riesig.

In Grimbergen sind die Mönche stark mit ihrem Bier verbunden.

Bierland Belgien Im House of Beer von Feldschlösschen können Gastronomen folgende Biere aus Belgien bestellen: Grimbergen Blonde, Grimbergen Rouge, Grimbergen Blanche, Grimbergen Double-Ambrée, Grimbergen Brassin de Noël (saisonal), Grimbergen Printemps (saisonal), Leffe Blonde, Leffe Brune, Leffe Vieille Cuvée, Hoegaarden und Stella Artois. www.houseofbeer.ch


News&Produkte 5

Volle Craft voraus

Vorhang auf für das Brooklyn Sorachi Ace Mit dem Brooklyn Sorachi Ace können Sie als Gastronom neu ein Craft-Bier bestellen, dessen Protagonist ein schrulliger Hopfen ist. Das Aroma ist durch eine malzige Basis geprägt und der Finish aussergewöhnlich.

D

as Brooklyn Sorachi Ace ist ein leuchtendes Beispiel für die Vielseitigkeit eines faszinierenden Hopfens: Die Basis dieses klassischen, ungefilterten Farmhouse Saison bildet der Malzgeschmack. Als Hauptdarsteller überlässt er die Bühne aber dem schrulligen Sorachi Ace Hopfen. Einzigartiges Aroma Benannt nach der japanischen Region Sorachi wurde der Sorachi Ace Hopfen in den späten 1970er-Jahren entwickelt. Die Kreuzung aus drei Hopfensorten hatte ein einzigartiges Aroma nach Zitrusfrüchten und Kräutern, wurde damals aber als zu eigenartig angesehen und verschwand schnell wieder vom Markt.

Braumeister Garrett Oliver in der Brooklyn Brewery.

Überwältigender Erfolg 2008 wurde dieser Hopfen wieder angebaut. Garrett Oliver, Braumeister bei Brooklyn, erkannte das Potenzial und lancierte das Sorachi Ace als Sonderedition. Der Erfolg war derart überwältigend, dass das Sorachi Ace nun ganzjährig erhältlich ist – seit Ende Februar auch im House of Beer von Feldschlösschen. Perfekter Begleiter zu Speisen Unter den Craft-Bieren ist Brooklyn Sorachi Ace ein Superstar. Auf dem Tisch kommt sein auserlesener Geschmack als Begleiter von Geflügel und Grilladen sowie von Fischgerichten und Frischkäse besonders gut zur Geltung. Grosse Craft-Bier-Auswahl von Brooklyn Im House of Beer sind von Brooklyn neben dem Sorachi Ace folgende Biere erhältlich: Brooklyn Lager, Brooklyn American Ale, Brooklyn Brown Ale, Brooklyn East IPA, Brooklyn Scorcher IPA und Brooklyn 1/2 Ale.

Jetzt bestellen ! Brooklyn Sorachi Ace 2.95 CHF pro Flasche Art. 16663, 4 × 6 × 35.5 cl, EW Glas

Brooklyn Sorachi Ace Bierstil  Farmhouse Session Saison Herkunftsland USA Alkoholgehalt  7.2% vol. Stammwürze 15.2°Plato Gärung Obergärig Farbe Hellgelb Bitterkeit  40 IBU Hopfen  Sorachi Ace Aroma  Sauberer Malzgeschmack, gefolgt von würzigen Aromen des Sorachi Ace Hopfens.


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News&Produkte 7

Drink des Monats

Ein hellblauer «Zorro» – der Fuchs unter den Longdrinks Der «Zorro» (spanisch für Fuchs) ist ein leicht herber, exotischer Longdrink mit fruchtigem Abgang. Woher der Drink seinen Namen hat, ist uns nicht bekannt. Vielleicht macht er schlau? Jedenfalls passt er mit seiner hellblauen Farbe und der prickelnden, erfrischenden Art ideal zum Frühlingsanfang. Im Grunde kann man einen Zorro aber immer trinken, da er einfach gut ist. Also Prost, auf dass uns ein Frühling mit dem Himmel so blau wie der Zorro erwartet!

Zutaten 1 cl 4 cl 10 cl 1 cl 4 cl

Blue Curaçao Grapefruitsaft Schweppes Indian Tonic Cointreau Tequila (weiss)

Jetzt bestellen ! Tequila Acapulco Silver 17.90 CHF pro Flasche statt 19.90 CHF (Aktion 6.3. – 17.3.2017) Art. 12025, 6 × 1 l, EW Glas Auch als Einzelflasche bestellbar

Cointreau 25.90 CHF pro Flasche

Rezept Alle Zutaten ausser Schweppes Indian Tonic mit einigen Eiswürfeln in den Shaker geben und kräftig schütteln. Mischung durch Barsieb in Glas abgiessen und mit Schweppes Indian Tonic auffüllen. Vorsichtig umrühren, einige weitere Eiswürfel zugeben. Mit Trinkhalm und Stirrer servieren.

Art. 10319, 6 × 70 cl, EW Glas Auch als Einzelflasche bestellbar

Schweppes Indian Tonic 1.19 CHF pro Flasche Art. 10023, 30 × 20 cl, MW Glas

Stefan Roos Fest in Bad Ragaz

Neu: Rivella Mango

Heisse Volksmusik und kühle Getränke von Feldschlösschen

Der perfekte Sommermix

Der Volksmusiker Stefan Roos lädt am 1. April zum vierten Mal zu seinem Fest in Bad Ragaz und tags darauf zum Frühschoppen mit Bier und Weisswurst ein. Mit von der Partie sind Stars wie Michelle und Fantasy aus Deutschland sowie die Schweizer Partyband «Ringo’s». Zum vierten Mal dabei ist auch Feldschlöss­chen­als Getränkepartner des Stefan Roos Festes. Tickets können unter der Telefon-Hotline 071 622 82 64 oder auf der Website von Stefan Roos bestellt werden. www.stefanroos.ch

Rivella hat den idealen Geschmack für die Sommersaison auf den Markt gebracht. Rivella Mango ging als Sieger aus der «Rivella Flavour Battle» hervor. Die Konsumenten waren also von Beginn weg involviert. Das garantiert die Glaubwürdigkeit von Rivella Mango. Limitiert und exklusiv Rivella Mango ist eine Limited Edition. Für die Gastronomie ist der Flavour exklusiv von Februar bis August auch in Glasflaschen erhältlich. www.rivella.ch

Jetzt bestellen ! Rivella Mango Limited Edition 1.22 CHF pro Flasche Art. 17301, 24 × 33 cl, MW Glas

1.46 CHF pro Flasche

Art. 17300, 4 × 6 × 50 cl, EW PET Stefan Roos lädt zu seinem Fest in Bad Ragaz ein.


Stilles Wasser, feine Frucht. Wenig Kalorien


News&Produkte 9

Jetzt bestellen: Cardinal Sommer Edition

Das neue perfekte Bier für gemütliche Sommerabende mit Freunden in Ihrem Lokal Den Sommer kann man jetzt auch trinken: Das neue Saisonbier Cardinal Sommer Edition passt perfekt in die warme Jahreszeit und hält für Sie als Gastronom viele heisse Vorteile bereit. Bieten Sie Ihren Gästen in diesem Sommer etwas Besonderes und bestellen Sie die saisonale Spezialität bis Ende März exklusiv bei Ihrem Sales Manager.

r Bier fü e t h c i e . chtig-l u r unden f e r s F a t i m D mmer o S n de

Cardinal Sommer Edition passt perfekt zu Käseplatten.

ed Limit n Editio Jetzt bei Ihrem Sales Manager bestellen! Cardinal Sommer Edition 3.92 CHF pro Liter Art. 17098, 20-Liter-Fass In diesem Sommer erstmals erhältlich: Cardinal Sommer Edition.

E

ine Schwalbe mache noch keinen Sommer, hat uns der altgriechische Dichter Äsop gelehrt. Dennoch sind wir zuversichtlich: Der nächste Sommer kommt bestimmt – und mit ihm als Premiere auch die Cardinal Sommer Edition. Eines ist schon jetzt gewiss: Das neue Saisonbier macht Lust auf die heisse Jahreszeit, auf gemütliche Abende im Garten des Lieblingslokals und auf ein frisch gezapftes Bier, das den Duft und die Stimmung des Sommers in sich trägt.

Leichter Genuss mit 4,3 Vol.% Alkohol Mit der Cardinal Sommer Edition können Sie als Gastro­ nom Ihren Gästen erstmals ein fruchtig-leichtes Saisonbier anbieten, das ­ wunderbar zu einem Sommer mit Freunden passt. Die zart­gelbe, leicht trübe Farbe dieser Spezialität lädt ebenso zum Genuss in den heis­sen Monaten ein wie der reduzierte Alkoholgehalt (4,3 Volumenprozent). Der erfrischend fruchtige Geruch des Sommerbieresn wird abgerundet durch eine ange-

nehme und würzig-weiche Note von Nelke und Koriander. Zudem erfreut die Cardinal Sommer Edition den Gaumen des Geniessers mit seinem leicht bierigen, süsslichen und milden Geschmack, der Abgang ist feinherb und der Körper süffig. Gebraut wird das neue Sommerbier mit untergäriger Hefe, einer Mischung aus vorzüglichen Malzen sowie erlesenem Aroma- und Bitterhopfen. Saisonbiere sind im Trend Die Bierkultur erfreut sich in der Schweiz einer zunehmenden Beliebtheit. Im Trend liegen insbesondere saisonale Spezialitäten. Mit der neuen Cardinal Sommer Edition können auch Sie von diesem Trend profitieren, in Ihrem Lokal Aufmerksamkeit wecken und Kaufimpulse auslösen. Sie dürfen sich also auf Zusatzvolumen bei attraktiver Marge freuen. Perfekter Begleiter zu Sommergerichten Das neue Sommerbier von Cardinal hält einen weiteren Vorteil für die Gastronomie bereit: Es

ist der ideale Begleiter zu leichten Sommer­ gerichten und passt zum Beispiel perfekt zu einer Käseplatte mit Trauben. Attraktives Werbematerial inklusive Bestellen können Sie die Cardinal Sommer Edition bis Ende März exklusiv bei Ihrem Sales Manager. Ausgeliefert wird der saisonale Umsatzbringer dann Anfang Juni und somit pünktlich zum Sommerbeginn. Selbstverständlich erhalten Sie von Ihrem Getränkepartner Feldschlösschen attraktives Werbematerial, um ihre Gäste auf die Sommerinnovation aufmerksam machen zu können. Ihr Sales Manager hilft Ihnen gerne weiter Bitte beachten Sie: Weil das Offenbier Cardinal Sommer Edition auf Anfrage exklusiv für die Gastronomie produziert wird, sind Nach­ bestellungen und Rückgaben nicht möglich. Haben Sie Fragen? Dann wenden Sie sich an Ihren Sales Manager. Er hilft Ihnen gerne weiter. www.cardinal.ch


10  Hauptgang

Neues Spezialitäten- und Craft-Bier-Display exklusiv für die Gastronomie

Steigern Sie Ihren Umsatz und verkaufen Sie spezielle Flaschenbiere über die Gasse! Andere Zeiten, andere Sitten: Die Gesellschaft wird mobiler, die Menschen stellen heute andere Anforderungen an die Gastronomie als noch vor zwanzig Jahren und konsumieren vermehrt zu Hause. Das neue Spezialitäten- und Craft-Bier-Display von Feldschlösschen ist die Antwort auf den Trend des Heimkonsums. Das Shop-in-Shop-Konzept ermöglicht kreativen Gastronomen mit einem geeigneten Betrieb, spezielle Flaschenbiere über die Gasse zu verkaufen und so neue Geschäftsfelder zu erschliessen.

D

as schön designte Display zieht in den Lokalen sofort die Blicke auf sich. Erste Erfahrungen von Gastronomen zeigen: Die Gäste schauen sich die Biere ganz genau an, sie stellen Fragen und blättern den Sortimentsordner durch. Viele nehmen eines der angepriesenen Flaschenbiere in die Hand, informieren sich auf der Etikette und staunen über die angebotene Biervielfalt. Der Vorteil gegenüber Mitbewerbern Wer ein Speuzialitäten- und Craft-BierDisplay hat und seinen Gästen die von ihnen gewünschten Informationen über die verschiedenen Spezialitäten- und Craft-Biere im Display geben kann, zeigt Bierkompetenz. Schon alleine damit können sich Gastronomen einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern verschaffen. Der Heimkonsum-Trend Der eigentliche Sinn des Displays ist aber, dass Gastronomen mit ihm neue Geschäftsfelder erobern können. Statt die in der Gastronomie vielerorts sinkenden Gäste- und Umsatzzahlen

zu beklagen, haben nun auch Gastronomen die Möglichkeit, vom Trend des Heimkonsums zu profitieren. Sie schaffen für ihre Gäste neue Anreize, locken zusätzliche Kundschaft an und steigern so ihre Umsätze. Die wachsende Nachfrage Bier vom Gastrobetrieb für zu Hause oder als Geschenk für Freunde: Dieses Angebot entspricht einer wachsenden Nachfrage. Dabei

mend für spezielle Biere, sie schätzen einheimische Spezialitäten ebenso wie ausländische und pflegen die Bierkultur. Wenn in einem Lokal ein Display mit einem vielfältigen Bier­ angebot steht, spricht sich dies herum und generiert zusätzliche Gäste. Es empfiehlt sich, zwölf bis zwanzig verschiedene Flaschenbiere für den Heimkonsum anzubieten und das Sortiment regelmässig zu wechseln. So hält man das Interesse der Kon-

Das Spezialitäten- und Craft-Bier-Display ist die Antwort auf den Trend des Heimkonsums. profitieren die Gastronomen vom umfangreichen Portfolio ihres Getränkepartners Feldschlösschen. Sie können ihren Gästen mehr als drei Dutzend Spezialitäten- und Craft-Biere anbieten, die zum Teil im Detailhandel nicht erhältlich sind (vgl. Liste unten). Damit nehmen die Gastronomen einen weiteren Trend auf: Spezialitäten- und Craft-Biere erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit. Die Konsumenten interessieren sich zuneh-

sumenten hoch. Dank der grossen Auswahl kann man auch zahlreiche Bierstile berücksichtigen und zum Beispiel spezielle Stouts aus Irland, Hefeweizenbiere aus Deutschland, stark gehopfte India Pale Ales sowie Spezialund Kellerbiere aus der Schweiz anbieten. Die Unterstützungsmaterialien Wer in seinem Lokal ein Display aufstellt, erhält attraktive Unterstützungsmaterialien:

Diese Biere können Sie Ihren Gästen mit dem Display anbieten Europäische Lagerbiere: Feldschlösschen Bügel, Valaisanne Lager, Blonde 25

Mein Blondes, Schneider Weisse Unser Aven­­ tinus (Weizenbock), Franziskaner Weissbier

Dark Lager: Jacobsen Original Dark Lager

Witbiere: 1664 Blanc, Grimbergen Blanche, Hoegaarden

Englische Ale: Belhaven

Irische Stouts: Guinness Draught, Guinness Dublin Porter, Guinness West Indies Porter

Amerikanische Ales: Brooklyn American Ale, Brooklyn Brown Ale, Brooklyn ½ Ale

Belgische Ales: Leffe Blonde, Leffe Brune, Leffe Vieille Cuvée, Jacobsen Brown Ale, Jacobsen Saaz Blonde, Brooklyn Sorachi Ace

India Pale Ales: Brooklyn East India Pale Ale, Brooklyn Scorcher IPA, Brooklyn Defender IPA, NYA Carnegie 100W IPA

Pale Ale: Valaisanne Pale Ale

Amerikanisches Amber: Brooklyn Lager

Red Ale: Kilkenny Brown Ale: Cardinal Brunette

Kellerbiere: Feldschlösschen Braufrisch, Valaisanne Bière de Cave, NYA Carnegie Kellerbier Pilsner/Spezialbiere: Valaisanne Spezial, Warteck Pic, Gurten Bäre Gold, Astra Hefeweizenbiere: Valaisanne Ämrich Weizen, Schneider Weisse Original, Schneider Weisse


Hauptgang 11

n Blick e n i e f u n rteile a o V ofitiere r e p i D sum n o k im e H • Vom fang n r Blick e erkaufe ll • To henk v c s e G als igen • Biere tenz ze e p m o e Biere • Bierk er neu d ie w r e • Imm

Der Sechser-Kartonträger eignet sich vorzüg­ lich als Geschenk- oder Liebhaberpackung. Er generiert zusätzliche Umsätze. Die Preisschilder enthalten auch interessante Informationen über die einzelnen Biere wie den Alkoholgehalt, die Aromatik, die Bitterkeit und die passenden Gerichte. Im Sortimentsordner finden die Konsumenten viele zusätzliche Informationen über die Biere. Die Voraussetzungen für das Display Diese Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um mit dem neuen Display Erfolg zu haben: Der Gastronom muss Engagement zeigen und davon überzeugt sein, mit dem Display neue Geschäftsfelder erschliessen zu können. Es braucht die Bereitschaft, das Angebot aktiv zu bewerben und zu bewirtschaften. Das Lokal sollte sich an einer stark frequen­ tierten Lage befinden und zudem über bieraffi­ nes Zielpublikum verfügen. Der Sales Manager hilft Ihnen weiter Sind Sie bereit, zu neuen Ufern aufzubrechen und vom Trend des Heimkonsums zu profi­ tieren? Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Gastro­ nomiebetrieb für das neue Spezialitäten- und Craft-Bier-Display geeignet ist? Dann melden Sie sich bei Ihrem Sales Manager oder telefonisch über die Nummer 0848 80 50 10.

Der Sechser-Kartonträger.


Hauptgang 13

Erste Erfahrungen mit dem Display im Restaurant Sous-Sol in Bern

«Die Gäste bleiben stehen und schauen sich die vielen Flaschenbiere im Display an» Es sei wie bei allen Innovationen, sagt Jean-Gabriel Bratschi: «Es braucht ein wenig Anlaufzeit, dann sprechen die Leute auf das neue Angebot an.» Als Geschäftsführer des Restaurants Sous-Sol in Bern hat der Regionalleiter Deutschschweiz der Pause Cafe AG erste Erfahrungen mit dem Spezialitäten- und Craft-Bier-Display gemacht. Im DURST erzählt er von besonders beliebten Flaschenbieren aus dem Wallis und New York, interessierten Frauen und Bügelflaschen in Sechserkartons.

M

it dem Spezialitäten- und Craft-Bier-­ Display will Jean-Gabriel Bratschi «in erster Linie Bierkompetenz zeigen und die Gäste ermutigen, etwas Neues auszuprobieren». Aber klar, es gehe auch darum, am stark wachsenden Heimkonsum zu partizipieren. «In der Gastronomie», sagt er, «sind viele tolle Angebote immer noch in Schubladen versteckt und für die Gäste unsichtbar. Im Detailhandel hingegen wird alles schön mit Displays präsentiert.» Das durchdachte Konzept Von wegen «unsichtbar»: Im «Sous-Sol» sticht das umfangreiche Angebot an Flaschenbieren für den Heimkonsum ins Auge. Unübersehbar steht das Spezialitäten- und Craft-Bier-Display seit dem letzten November beim Eingang des Lokals im Berner Hauptbahnhof. «Das schön gestaltete Display passt mit seinem Holz gut zum Stil unseres Restaurants. Der Sechserkarton ist ebenfalls wertig», sagt Jean-Gabriel Bratschi. Er erachtet das neue Shop-in-ShopKonzept mit dem Display, den zur Auswahl stehenden Bieren und den Unterstützungsmaterialien als «durchdacht und für uns Gastronomen leicht umsetzbar». Die ersten Erfahrungen «Die Gäste sind interessiert und stellen viele Fragen.» Lesen Sie, welche ersten Erfahrungen Jean-Gabriel Bratschi mit dem Display sonst noch gemacht hat:

Kleine Anlaufzeit: «Es war schon mit den Saisonbieren und vielem anderem so: Die Leute brauchen etwas Anlaufzeit, dann interessieren sie sich für das neue Angebot. Wichtig ist, dass das Personal den Gästen das Konzept erklärt und Fragen kompetent beantwortet.» Interessierte Frauen: «Die Gäste bleiben stehen und schauen sich die vielen Flaschenbiere im Display an. Fast ebenso viele Frauen wie Männer interessieren sich für das neue Angebot und machen von diesem auch Gebrauch.»

Jean-Gabriel Bratschi präsentiert die ungekühlten Flaschenbiere für den Heimkonsum .

Beliebte Marken: «Die Biere von Valaisanne und Brooklyn stossen auf die grösste Beachtung, aber auch die Abteibiere von Grimbergen sind bei den Gästen beliebt.» Faire Preise: «Wir bieten die Flaschenbiere für den Heimkonsum zu Preisen an, die knapp über denen des Detailhandels liegen. Es gibt auch Gäste, die ein ungekühltes Bier aus dem Display im Lokal trinken wollen. Die akzeptieren dann sofort, dass sie dafür einen höheren Preis bezahlen müssen.» Attraktive Geschenke: «Die meisten Gäste kaufen zwei, drei Flaschen und nehmen diese in der Tasche oder im Rucksack mit. Beliebt sind aber auch die Sechser-Geschenkkartons. In der Vorweihnachtszeit haben wir sie besonders gut verkauft.» Kultiger Plopp-Effekt: «Wer einen Geschenkkarton füllt, greift vermehrt zu Bügelflaschen.

Der Plopp-Effekt beim Öffnen ist halt einfach ein emotionales Erlebnis.» Neue Produkte: «Wir nehmen regelmässig neue Biere ins Sortiment auf. So schaffen wir neue Impulse und zeigen den Gästen, wie vielfältig das Angebot an speziellen Bieren ist.» Das grosse Potenzial Eines ist für Jean-Gabriel Bratschi nach der Startphase gewiss: «Das Spezialitäten- und Craft-Bier-Display hat Potenzial.» Der Gastronom denkt bereits einen Schritt weiter: Im Sommer würde er gerne auch gekühlte Flaschenbiere für den Konsum in Pärken oder an der Aare anbieten und diese in seinem Lokal ebenso gut präsentieren wie die ungekühlten Biere im Display. Jean-Gabriel Bratschi ist optimistisch. «Gemeinsam mit Feldschlösschen Sales Manager Florian von Moos werde ich auch dafür eine Lösung finden.» www.lesoussol.ch


The Especial CUBA Libre sMOOTH TASTE From Cuba

DRINK RESPONSIBLY


Hauptgang 15

Auf ein Bier mit Raphael Meyer, Channel Development Manager

«So können Sie sich ein Stück vom wachsenden Heimkonsum-Kuchen abschneiden» Für welche Lokale eignet sich das neue Spezialitäten- und Craft-Bier-Display von Feldschlösschen? Welche speziellen Flaschenbiere kann man damit anbieten? Und was müssen Gastronomen tun, um mit dem Display Erfolg zu haben? Raphael Meyer, Channel Development Manager bei Feldschlösschen, beantwortet die wichtigsten Fragen zum neuen Shop-in-Shop-Konzept.

Warum ist das Spezialitäten- und Craft-BierDisplay eine Chance für die Gastronomie? Raphael Meyer: Weil der Craft-Bier-Trend aus den USA definitiv bei uns angekommen ist und es einem stark wachsenden Kundenbedürfnis entspricht, in Gastronomiebetrieben spezielle Biere für zu Hause oder als Geschenk für Freunde zu kaufen. Kommt hinzu, dass der Heimkonsum generell im Trend ist. Mit dem neuen Display erhält der Gastronom ein gesamtes Shop-in-Shop-Konzept, das es ihm ermöglicht, dieses neue und wachsende Geschäftsfeld zu erschliessen. Für welche Lokale eignet sich das Display? Voraussetzung ist, dass der Gastronom innovativ ist und die Chance dieses Displays sieht. Das ausgewählte Lokal soll ein sehr bieraffines Publikum haben, wobei natürlich auch eine hochfrequentierte Lage wichtig ist. Es braucht zudem das Verständnis des Gastronomen, dass wir heute in einer anderen Zeit leben als vor zwanzig Jahren und der Heimkonsum ein neuer Trend ist. Es gilt also, zeitgemässe Anreize für die Gäste zu schaffen und sich so ein Stück des stark wachsenden HeimkonsumKuchens abzuschneiden.

seinen Gästen das neue Angebot zu erklären. Die Strategie kann er dabei individuell auf seinen Betrieb abstimmen. Ein wichtiger Punkt ist natürlich auch die Preisgestaltung: Der Mitnahmepreis unterscheidet sich gegenüber dem Preis für die Konsumation im Lokal und soll sich an den Detailhandelspreisen orientieren.

Ein Teil der zur Auswahl stehenden Biere ist nur in der Gastronomie erhältlich. Welche Biere können mit dem Display verkauft werden? Der Gastronom erhält das Display von seinem Getränkepartner Feldschlösschen zur Verfügung gestellt. Zusätzlich bekommt er auch wertvolle Unterstützungsmaterialien wie Sortimentsordner für die Kunden, Preisschilder und Kartonträger für sechs Flaschen. Im Gegenzug erwarten wir natürlich, dass er aus-

schliesslich Flaschenbiere aus unserem gros­ sen Spezialitäten- und Craft-Bier-Sortiment anbietet (vgl. Liste auf Seite 10, die Redaktion). Aus unserer Sicht macht es am meisten Sinn, zwölf bis zwanzig unterschiedliche und spezielle Biere in den Display aufzunehmen. Es empfiehlt sich auch, das Sortiment regelmässig zu wechseln und so die Kunden immer wieder aufs Neue zu überraschen. Kann der Gastronom auch Biere anbieten, die im Detailhandel nicht erhältlich sind? Ja, mit dem neuen Display kann er ganz gezielt auch ausgelesene Stouts aus Irland wie Guinness Dublin Porter oder spezielle belgische Pale Ales wie Jacobsen Saaz Blonde in sein Angebot aufnehmen. Ein Teil der zur Auswahl stehenden Flaschenbiere sind ausschliesslich in der Gastronomie erhältlich. So heben sich die Gastronomiekunden von Feldschlösschen nicht nur von anderen Gastro­ nomen ab, sondern auch vom Detailhandel.

Hat der Gastronom auch die Möglichkeit, in einer speziellen Verpackung mehrere Flaschen zu verkaufen? Ja, dafür sind die Sechserpackungen für Liebhaber oder als Geschenke vorgesehen. Mit ihnen kann der Gastronom seinen Gästen ein zusätzliches Angebot machen, was sich positiv auf seinen Umsatz auswirkt. Zudem stärkt er seine Position als Bierspezialist in seiner Umgebung und hat so die Chance, zusätzliche Gäste in seinem Lokal zu gewinnen. Was muss ein Gastronom tun, um mit dem Display Erfolg zu haben? Das Display braucht rund zwei Quadratmeter Standfläche an einer sehr prominenten und gut sichtbaren Lage. Aufgabe des Gastronomen ist es, kreativ zu sein, das Display in den sozialen Medien und anderen Kanälen zu bewerben und

Raphael Meyer mit dem neuen Spezialitäten- und Craft-Bier-Display.


16  People&Unterhaltung

Der Franzose Alexis Pinturault auf dem Weg zu seinem Riesenslalom-Sieg am Chuonisbärgli.

Weltcup-Riesenslalom in Adelboden

Riesenerlebnis für Kunden am Chuonisbärgli

I

m ersten Lauf schieden vier der sechs gestarteten Schweizer im Zielhang aus, als einziger Fahrer von Swiss-Ski erreichte Manuel Pleisch als 23. das Ziel des zweiten Durchgangs: Wie in den Vorjahren kam beim Weltcup-Riesenslalom in Adelboden kein Einheimischer in Podestnähe. Gewonnen wurde das Rennen vom Franzosen Alexis Pinturault vor dem Österreicher Marcel Hirscher. Ueli und Eveline Marti (Gasthof Bären in Niederbipp).

Carlsberg ist Gastronomie-Partner Für die von Feldschlösschen eingeladenen Gastro­ nomen war der Besuch des Riesen­ slaloms am Chuonisbärgli trotz des fehlenden Schweizer Exploits ein Riesenerlebnis. Sie genossen das Rennen, das Mittagessen, die guten Gespräche und natürlich ein frisch gezapftes Carlsberg. Das Premium Bier ist Gas­tronomie-Partner der Rennen in Adelboden und auch jener am Lauberhorn in Wengen. www.weltcup-adelboden.ch

Margrit und Peter Toutvent (Toutvent AG, Restaurations­ betriebe Thun/Expo).

Michael Thomann (Leiter Sorell Hotels Switzerland) und Thomas Amstutz (CEO Feldschlösschen).

Urs Pozivil (Sandoase in Basel), Gérald Terrier (Feldschlösschen) und Fabian Oser (Sandoase).

Feldschlösschen Area Sales Director Ulrich Reinhard mit seiner Ehefrau Manuela Reinhard.

Lukas Hürlimann («Freihof» in Wettingen und Vizepräsident Gastro Aargau), Bruno Lustenberger («Krone» in Aarburg und Präsident Gastro Aargau) Sven Werren (Feldschlöss­ chen) und zwei Angestellte des «Hirschen» in Langnau.


People&Unterhaltung 17

Carlsberg Schlittel Challenge in Engelberg

Heisser Winterspass mit kühler Erfrischung

R

und 150 Gäste, viele von ihnen Kunden aus der Gastronomie, nahmen an der traditionellen Carlsberg Schlittel Challenge in Engelberg teil. Das Schlitteln stand in diesem Jahr etwas im Hintergrund, hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer doch einen anspruchsvollen und aus mehreren Disziplinen bestehenden Parcours zu bewältigen. Gefragt waren dabei Kraft und Ausdauer, aber auch Geschicklichkeit und Fingerspitzengefühl. Nichts für Warmduscher Während des Wettkampfs erfrischten und stärkten sich die Sportlerinnen und Sportler mit alkoholfreiem Bier. Anschliessend genossen sie im Carlsberg Chalet bei der Talstation der Titlis Bergbahnen den Abend mit köstlichem Essen, Musik und frisch gezapftem Bier. Dabei waren sich alle einig: Die Carlsberg Schlittel Challenge ist nichts für Warmduscher.

Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen: Die Teilnehme­­r­innen und Teilnehmer an der Carlsberg Schlittel Trophy hatten grossen Spass.


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People&Unterhaltung 19

Hans Zurbrügg, Gründer des Internationalen Jazzfestivals Bern

«Der Jazzroom ist das Herzstück des Hotels» Für Bern, für die Welt: Mit dem Internationalen Jazzfestival und dem «Jazzhotel» Innere Enge hat Hans Zurbrügg zwei einzigartige Konzepte geschaffen. Im Interview erzählt der Festivalgründer und Hotelunternehmer, warum das Festival und das Hotel durchaus auch etwas für Leute sind, die gar nichts mit Jazz am Hut haben.

Hans Zurbrügg, Sie haben mit Ihrem «Jazzhotel» ein Konzept geschaffen, das seinesgleichen sucht. Wie kam es dazu? Hans Zurbrügg: Das ist eine lange Geschichte, aber ich versuche, mich kurz zu halten. Meine Frau und ich haben das Haus 1992 in einem ka­ tastrophalen Zustand gekauft und es nach Auf­ lagen des Denkmalschutzes Schritt für Schritt renoviert. Jazz ist meine zweite Passion und für mich war klar, dass ein Jazzroom ins Hotel gehört. Wir waren viel gereist und hatten durch das Jazzfestival gute Kontakte zu den besten Jazzmusikern der Welt. Die bat ich, zur Eröff­ nung des Hotels ein paar Dinge zu spenden. Geht man heute durchs Hotel, erinnern zig Objekte an den Jazz, bald sind 18 Zimmer grossen Jazz-Musikern gewidmet … Es geht darüber hinaus, denn wir haben die Zimmer gemeinsam mit den Musikern und de­ ren Familien gestaltet. Oftmals wurden die Zimmer sogar von ihnen eröffnet. In dieser Art ist das Hotel wirklich einzigartig.

Man kann also sagen: Der Jazz und Ihre Events sind die Grundlage Ihres Erfolgs? Sicher ist Marians Jazzroom das Herzstück des Hotels, hier finden wöchentlich zehn Kon­ zerte statt. Nicht zuletzt dank der phänome­ nalen Akustik spielen weltbekannte Musiker in intimer Atmosphäre gerne hier. Das ist für Bern einzigartig, solche Jazzclubs findet man sonst nur in New York oder London. Wir sind aber auch ein Vierstern-Superior Hotel. Meine Frau ist Innenarchitektin. Mit ihrem Hotel­ background weiss sie genau, was sich ein Gast während des Aufenthalts wünscht. Wir sind mit viel Passion und Detailliebe bei der Sache, un­ ser Konzept ist ehrlich. Mehr als die Hälfte un­ serer Gäste ist nicht wegen des Jazz hier. Es gibt aber auch solche, die hier bei uns zum Jazz gefunden haben. Ist also auch das Festival etwas für Leute, die keine Ahnung von Jazz haben? Absolut und vor allem in dieser Umgebung! Jazz ist nicht elitär, Jazz ist nicht schwierig.

Hans Zurbrügg, Hotelunternehmer und Jazzliebhaber.

Wenn die Leute mit Freude kommen und sich darauf einlassen, werden sie begeistert sein. Gibt es ein Bier, das besonders gut zum Jazz passt? Ich würde sagen, ein Lagerbier wie Cardinal. Lagerbiere und Jazz sind ehrlich, ursprüng­ lich, populär – sie haben nichts Gestyltes. www.innere-enge.ch

Gewinnen Sie Tickets für den spektakulären Eröffnungsevent Das Internationale Jazzfestival Bern geht in die 42. Runde und startet mit einem Spektakel. Am 11. März 2017 stehen im Kursaal Bern mit dem «Piano Spectacular» drei Piano-Genies mit ihren Trios auf der Bühne, die noch nie in dieser Formation aufgetreten sind: Joey Alexander, Chucho Valdés und Robi Botos (auf den Bildern oben v. l.). Als DURST-Leser können

Sie exklusiv 3 × 2 Tickets für diese Weltpremiere gewinnen. Eine Mail mit dem Betreff «Durst» und Ihren Kontaktdaten an info@jazzfestivalbern.ch genügt, Sie müssen nur schnell sein. Wie man sonst an Tickets kommt und welche Stars vom 11. März bis 20. Mai 2017 sonst noch auf den Berner Bühnen stehen, erfahren Sie unter www.jazzfestivalbern.ch


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People&Unterhaltung 21

Wettbewerb

Saubere Sache: Machen Sie mit und gewinnen Sie eine Frühlingsputzete für Ihr Lokal Ein Putzinstitut reinigt die Lokale der drei Wettbewerbsgewinner Wie die Natur haben im Frühling auch die Menschen das Bedürfnis, den Winter abzustreifen und sich und ihre Umgebung herauszuputzen. Weil das grosse Saubermachen aber nicht der angenehmste Teil der ersten Jahreszeit ist, verlost DURST drei Frühlingsputzeten. Mitmachen ist einfacher als selbst putzen: Mit ein wenig Glück gehören Sie zu den drei Wettbewerbsgewinnern und können sich auf ein Putzinstitut freuen, das in diesem Frühling während vier Stunden eine angenehme Frühlingsfrische in Ihr Lokal bringt. «Frühling soll mit süssen Blicken, mich ent­ zücken und berücken», hat der Schriftsteller Clemens Brentano über den Lenz geschrieben. Das soll auch Ihr Lokal. Also: Mitmachen, gewinnen und sich über Frühlingsglanz freuen! Der Frühling steht vor der Tür – und mit ihm das grosse Saubermachen.

Spüren Sie schon Frühlingsgefühle und wissen Sie über diese Jahreszeit Bescheid? Dann sollte das Quiz auf dieser Seite für Sie kein grosses Problem darstellen. Die Buchstaben der sechs richtigen Antworten ergeben das Lösungswort.

1. Für wen produziert Feldschlösschen sein Frühlingsbier exklusiv? U für den Detailhandel H für die Gastronomie T für Fritz und Fränzi

3. Wann ist der astronomische Beginn des Frühlings auf der Nordhalbkugel? D am 1. März A am 11. März P am 21. März

5. Wie wird der Frühling in der Poesie oft genannt? F Benz E Lenz D Stenz

2. Von welcher Marke gibt es ebenfalls ein Frühlingsbier? O Grimbergen L Hoegaarden D Guinness

4. Wie wurde der Aufstand von 1968 in der damaligen Tschechoslowakei genannt? F Prager Frühling D Prager Sommer P Prager Herbst

6. Vervollständigen Sie den Liedanfang: Komm lieber Mai und mache ... K ... die Menschen wieder kühn. N ... die Bäume wieder grün. C ... die Pflanzen jetzt erblühn.

Lösungswort: _ _ _ _ _ _ Senden Sie das Lösungswort und Ihre Kontaktdaten inklusive Ihrem Gastronomie­ betrieb per Fax an 058 123 42 80 oder per E-Mail an durst@fgg.ch. Einsendeschluss: 10. März 2017

Gewinner Januar 2017 Je zwei VIP-Tickets für Art on Ice im Zürcher Hallenstadion inklusive Dreigangmenü gewonnen haben Karin Hanser (The Point im M-Parc Dreispitz, Basel), Michael Kistler (Desperado, Moosseedorf), Markus Eberle (Wädenswil), Marie-Louise Villard (Biel) und Renate Langendorf (Wädenswil). Wir gratulieren.


E IT É LI M D IT IO N É

L’INTENSITÉ

D’UNE LÉGENDE

PRINTEMPS


Markt&Trends 23

Bar, Hostel und Guest House «Nangijala» in Disentis

Das Bierparadies für Wintersportler und Biker Das «Nangijala» in Disentis beherbergt viele Wintersportler und Biker, in der Bar kehren Einheimische ebenso ein wie Touristen aus dem Ausland. Betreiberin Steffi Schmid erzählt, wie sie ihr «Nangijala» zum Paradies für Bierliebhaber gemacht hat.

I

m Kinderbuch «Die Brüder Löwenherz» von Astrid Lindgren ist Nangijala das Land der Sagen und Märchen; ein Paradies vol­ ler Geheimnisse, in dem die Menschen friedlich zusammenleben. In Disentis ist Nangijala eine Bar mit Hostel und Guest House; ein Paradies für Bierlieb­ haber, in dem den Geniessern immer wieder neue Biere angeboten werden. Von jeder Biersorte eine Auswahl Steffi Schmid ist die gute Seele dieses Bier­ paradieses in Disentis, seit Oktober 2016 gehört ihr das «Nangijala». Bei der Zusammenstellung des Bierportfolios hat sie sich von Feld­schlöss­ chen Sales Manager Kevin Maissen beraten lassen. «Ich will den Gästen von jeder Biersorte eine Auswahl bieten und habe mich deshalb für mindestens zwei dunkle und zwei helle Biere, zwei India Pale Ales und zwei Weizenbiere ent­ schieden», sagt die Bierliebhaberin. Zudem nehme sie immer wieder neue Flaschen- und Offenbiere ins Sortiment auf, wechsle Biere aus und biete saisonale Produkte wie das Feld­ schlöss­chen Frühlingsbier an. Schweizer Biere sind beliebt Steffi Schmid weiss: «Viele Gäste kommen wegen unserem grossen Bierangebot. Sie schätzen Innovationen, degustieren gerne neue Biere und lieben die Beratung durch das Per­

Steffi Schmid zeigt die Biervielfalt im «Nangijala».

Bierliebhaberin Steffi Schmid gönnt sich nach Feierabend ein Brooklyn East IPA.

sonal. Jüngere Gäste aus der Schweiz, Schwe­ den, Deutschland und anderen Ländern stehen besonders auf Biervielfalt und wollen vor allem Schweizer Biere», sagt sie und ergänzt: «Unsere Biervielfalt führt nicht nur zu mehr Frequenz, sondern auch zu mehr Umsatz.»

wünscht, empfiehlt man ihm ein IPA. Steffi Schmid und ihr Team wissen auch, welche Bie­ re zu den «besten Burgern weitum» passen, die man im «Nangijala» serviert: Zu einem Fleisch-Burger bevorzugt die Gastronomin ein

«Die Gäste wollen nicht immer das gleiche Bier trinken.»

Cocktail-Vielfalt ist weniger gefragt Nach vielen Jahren in der Gastronomie ist für Steffi Schmid klar: «Die Gäste wollen nicht im­ mer das gleiche Bier trinken.» Gilt das auch für andere Getränke? Lieben die Gäste die Ab­ wechslung generell? «Nein», antwortet sie und erzählt: «Ich habe zum Beispiel auch eine neue Cocktail-Karte zusammengestellt, aber das hat bis heute noch niemand bemerkt.»

dunkles oder kräftiges Bier wie das Brooklyn Lager oder das Guinness West Indies Porter, mit den Vegi-Burgern harmoniere eher ein leichtes Bier wie das Ämrich Weizen und das Bière de Cave von Valaisanne.

Beratung und aktiver Verkauf Die Beratung und der aktive Verkauf werden im «Nangijala» gepflegt. Wenn einer «eine Stan­ ge» bestellt, fragt man ihn, ob er eine Hopfen­ perle möchte oder vielleicht ein Valaisanne Bière de Cave ausprobieren wolle. Wenn ein Gast ein Bier mit starkem Hopfencharakter

Vorfreude auf neue Biere im neuen Jahr Feldschlösschen wird die Schweizer Bierviel­ falt auch 2017 mit neuen Produkten bereichern. «Ich freue mich darauf, denn ich bin offen für Neues», sagt Steffi Schmid. Die Gäste in ihrem Bierparadies, dem «Nangijala», sind es auch. www.nangijala.ch


Markt&Trends 25

Im Frühling ist die Festlaune gross. Das Stuttgarter Frühlingsfest etwa zieht Jahr für Jahr ein Millionenpublikum an.

Zeit für Frühlingsfeste

Mit einer farbenfrohen Feier in den Frühling Gibt es einen schöneren Grund, ein Fest zu begehen, als den Frühlingsanfang? Frühlingsfeste werden immer populärer. Kein Wunder, sind wir alle im Frühling doch besonders in Festlaune. Das sollten auch Sie als Gastronom nutzen. Wir haben uns von traditionellen Bräuchen und den grossen Volksfesten zu fünf Tipps inspirieren lassen – für ein farbenfrohes Fest in Ihrem Betrieb.

D

er Titel dient als Sammelbezeichnung für sämtliche Fest- und Feiertage, die zwischen Winter und Sommer stattfinden, denn: DAS «Frühlingsfest» gibt es nicht. In vielen Kulturen fallen Frühlingsfeste auf den Jahresbeginn – so etwa das Chinesische Neujahr. Wohnungen, Gebäude und Strassen werden mit roten Glücksbringern geschmückt. Von Fasnacht bis zum «Fest der Farben» Neben christlichen Festen wie Ostern und Pfingsten steht in unseren Breitengraden an den meisten Frühlingsfesten die Vertreibung des Winters im Vordergrund – am liebsten mit lauten Fasnachtsumzügen. Auch beim indischen Frühlingsfest «Holi» wird unter anderem der Sieg des Frühlings über den Winter gefeiert. Es wird gesungen, getanzt, gegessen und die Feiernden bewerfen sich mit buntem Pulver. Es dürfte diesem farbenfrohen Prozedere geschuldet sein, dass das Fest mittlerweile so populär geworden ist, dass es auf der ganzen Welt kommerziell gefeiert wird. Auch immer beliebter werden die traditionellen

Volksfeste, wie sie im Frühling in vielen deutschen Städten gefeiert werden. Am grössten Frühlingsfest Europas in Stuttgart ziehen Lunapark, Marktstände und ein breites Gastronomieangebot jährlich um 1,5 Mio. Besucher an. Nutzen Sie die Festlaune für sich Die zunehmende Popularität von Frühlingsfesten überrascht kaum: Nach dem Winter und eher gemütlichen Tagen im warmen Wohnzimmer lechzen wir alle danach, unsere vier Wände zu verlassen und wieder unter Menschen zu gehen. Deshalb ist der Frühlingsanfang auch für Sie als Gastronom ein interessanter Zeitpunkt, um mit Ihren Gästen ein Fest zu feiern. Mit unseren fünf Tipps steht der Festlaune Ihrer Gäste garantiert nichts mehr im Weg: 1) Farbe: Es muss ja nicht gerade eine Farb­ parade à la «Holi»-Fest sein, aber verpassen Sie Ihrem Betrieb frühlingshafte Farbtupfer mit einer wertigen Dekoration. Blumen, Knospen, bunte Farben: Erlaubt ist alles, was zum Frühling passt und authentisch ist.

2) Fetzige Musik: Von der Hintergrundmusik zum Apéro über den Liveauftritt des Lokal­ matadoren bis zum DJ, der Ihre Gäste in die Nacht tanzen lässt: ohne Musik keine Fest­ laune. Traurige Platten bleiben im Koffer, alles Beschwingte ist umso willkommener. 3) Frühlingsbier: Ob Feldschlösschen Frühlingsbier oder Grimbergen Printemps: Das Spezialbier mit fruchtiger Note ist wie gemacht für ein Frühlingsfest. Wenn Sie den Anstich des ersten Fasses mit Ihren Gästen zelebrieren, schaffen Sie gleichzeitig ein Event-Highlight. 4) Feinkost: Seien Sie um leichte Verpflegung besorgt. Passend zum Frühlingsbier eignen sich vor allem leichte Speisen wie Poulet oder Zvieriplatten und Süsses wie Desserts. 5) Frohe Stimmung: Es gilt das ganze Jahr über, ist am Frühlingsfest aber noch wichtiger und fällt dann oft auch leichter: Mit einem Lächeln und einer lockeren Ausstrahlung ist noch immer am meisten Bier verkauft worden.


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Markt&Trends 27

Innovative Vereinigung «Piazza»

Eine Bereicherung für die Zofinger Altstadt

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eit nunmehr fast drei Jahren bringt die Vereinigung «Piazza» Leben und Kultur in die Zofinger Altstadt. Sie veranstaltet regel­ mässig Events wie die Blumenparade «Corso dei Fiori», Spiel­ wochen, Konzerte und vieles mehr. «Piazza» ist nicht gewinnorientiert, und der Vereinigung gehören bereits mehr als 80 Lokale und Läden an. Christoph Heer ist einer der Initianten und der «Tätschmeister» von «Piazza». «Wir haben 2014 mit 30 Mitgliedern begonnen und wachsen stetig. Auch 2017 organisieren wir ein Dutzend Veranstaltungen», sagt er und erklärt auch gleich den Namen der Vereinigung: «‹Piazza› steht für ‹pro innovative Aktivitäten zur Zofinger Altstadt›.»

Die «Durschtwehr» löschte den Durst am Blumencorso Seit ihrer Gründung arbeitet die Vereinigung mit Feldschlösschen als Getränkepartner zusammen. Christoph Heer schätzt die Produkte sowie die Dienstleistungen und nimmt auch gerne die Unterstützung mit Event­ material in Anspruch. Deshalb hat «Piazza» im Februar dieses Jahres den Vertrag mit der grössten Schweizer Brauerei erneuert. Christoph Heer: «Mich freut natürlich, dass Feldschlösschen aktiv an unseren Anlässen teilnimmt. Der Feuerwehr-Oldtimer ‹Durschtwehr› mit Bier in seinem Durstlöschtank war schon zweimal in Zofingen und am 22. April kommt nun sogar der Sechsspänner an den Blumencorso.» Ein kleines und gemütliches Lokal mitten in der Altstadt Mitten in Zofingen betreibt die Vereinigung an der Vorderen Hauptgasse das gemütliche Lokal «Piazza-Studio», in dem mittwochs, freitags und

Feldschlösschens «Durschtwehr» an der Blumenparade «Corso dei Fiori» in Zofingen.

samstags Gäste bewirtet werden. Dank der mobilen Offenausschank­ anlage «Select 10» kann in diesem kleinen und nur teilweise geöffneten Lokal frisches Offenbier gezapft werden. www.piazza-zofingen.ch

Gleich zwei Jubiläen im Restaurant und Steakhaus Mattenhof in Zürich

Verliebt in die Gastronomie und ineinander

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ie waren das jüngste Wirte-Ehepaar im Kanton Zürich, als Bako Zulfijaj (damals 24) und seine Frau Maja (damals 22) 1997 das «Centro» in Leimbach übernahmen. Zwei Jahrzehnte sind seither vergangen, die Zulfijajs haben vier Kinder grossgezogen und

Die Jubiläumskarte von Maja und Bako Zulfijaj.

führen seit zehn Jahren das Restaurant und Steakhaus Mattenhof in Zürich. «Wir sind im­ mer noch frisch verliebt», sagt Bako Zulfijaj, und seine Frau ergänzt mit einem strahlenden Lachen: «Verliebt in die Gastronomie und ver­ liebt ineinander. Gemeinsam arbeiten wir mit Herzblut und immer mit einem Lachen auf dem Gesicht. Wenn es Mami und Papi einmal allzu streng haben, kommen uns die Kinder helfen.» Beliebtes Quartierlokal Der «Mattenhof» in Stettbach ist ein Quartier­ lokal im besten Sinn des Wortes. Man trifft sich zum Znüni, es gibt günstige Mittagsmenüs und eine gepflegte Abendkarte sowie gute Gesprä­ che auf der Terrasse und im Garten, Vereine haben hier ein Zuhause. «Das Quartier wächst», sagt Bako Zulfijaj, das bringt uns neue Gäste.» In den letzten 20 Jahren habe es aber auch ne­

gative Entwicklungen gegeben: «Kaffee er­ hältst du heute überall, die Konkurrenz durch Take-­aways und Detailhändler ist grösser ge­ worden. Als Gastronom musst du dich anpas­ sen und mit der Zeit gehen.» Und so ist aus dem einstigen Restaurant auch ein Steakhaus ge­ worden, in dem es regelmässig Livemusik gibt. Eine ganze Woche lang Jubiläum 20 Jahre selbstständig in der Gastronomie und 10 Jahre «Mattenhof»: Im März werden die bei­ den Jubiläen eine ganze Woche lang gefeiert. Für die Live-Musik sorgen Heiri Müller (3. März) und das Duo Ursi & Marco (4. März). Mit von der Partie ist auch Feldschlösschen, seit 1997 Getränkepartner des Wirte-Ehepaars. Bako Zulfijaj: «Wir pflegen die Bierkultur, denn Bier ist für uns ein wichtiger Umsatzfaktor.» www.pizzeria-bako.ch


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Markt&Trends 29

Frühlingsrezept von der Foodbloggerin

«Zoodles sind die leichte Alternative zu Pasta» Foodblogs bringen seit Jahren frischen Wind in die Rezeptwelt – in diesem Monat auch in den DURST. Foodbloggerin Zoe Torinesi teilt eines ihrer liebsten Frühlingsrezepte: Zoodles, also Spaghetti aus Zucchetti, seien gerade sehr angesagt, sagt sie.

D

as Ansehen der Foodblog-Gemeinschaft ist in den letzten Jahren langsam und stetig gewachsen wie ein guter Brotteig. In ihren Anfängen eher belächelt, erreichen Foodblogs heute teilweise ein so grosses Publikum und haben den direkten Draht zur Leserschaft, dass so mancher klassischer Kochbuchautor neidisch werden könnte. Moderatorin mit der Passion für Kulinarik Die DURST-Redaktion hat «Cookinesi» aus den Weiten des Schweizer Foodblognetzes gefischt, weil die Foodbloggerin Zoe Torinesi dort Rezep­ te präsentiert, die ohne viele Zutaten und aufwendige Zubereitungsarten auskommen und dennoch nicht langweilig wirken. Auf der Website «Cookinesi» findet man traditionelle Schweizer Rezepte, Eigenkreationen, Inspirationen und Tipps rund ums Thema Kochen und Küche. Einigen dürfte Zoe Torinesi übrigens aus dem Fernsehen bekannt sein. 2005 schaffte es die gelernte Reisekauffrau in die Top 6 der Miss Schweiz Wahl. In der Folge moderierte sie verschiedene Formate, unter anderem bei den Sendern Star TV, Sat1 Schweiz, Tele Züri und 4+. Auf Cookinesi teilt sie seit 2014 ihre Passion für kulinarische Genüsse mit ihren Followern. Zoodles, die Low-Carb-Spaghetti «Zoodles mit scharfen Hackfleischbällchen in Tomatensauce» ist eines von Zoe Torinesis Lieblingsfrühlingsrezepten. «Zoodles» ist ein Mischwort aus Zucchetti und Noodles und bezeichnet Spaghetti aus Zucchetti. «Sie sind Low-Carb, vermitteln aber trotzdem ein erstaunliches Spaghetti-­ Feeling und sind deshalb eine leichte Alternative für den Frühling und ge­ rade sehr angesagt», so Zoe Torinesi. www.cookinesi.com

Zutaten Zoodles mit scharfen Hackbällchen in Tomatensauce 1 kg Zucchetti 350 g Rindshackfleisch 2 EL Paniermehl 1 Zwiebel, fein gehackt 1 Ei 1 Dose Pelati 150 g Cherrytomaten, evtl. halbiert 1 rote Peperoni, in kleine Stücke geschnitten ordentlich Peperoncini (je nach gewünschter Schärfe) frischer Thymian, Blättchen abgezupft (nur diese verwenden) Olivenöl, süsses Paprikapulver, Salz & Pfeffer, frischer Basilikum

Rezept 1. Hackfleisch mit Paniermehl, Ei, Peperoncini, Thymian, Salz und Pfeffer vermengen. 2. Aus der Masse Kugeln formen, von allen Seiten braten, wegstellen. 3. Zwiebel in einer Bratpfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten. 4. Cherrytomaten und Pelati beigeben, mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Mindestens eine halbe Stunde bei geschlossenem Deckel köcheln lassen (je länger, desto besser). 5. Die Fleischbällchen dazugeben, bei kleiner Hitze ziehen lassen. 6. Mit dem Zoodlemaker (Spiralschneider) Zucchetti zu Spaghetti verarbeiten und Sauce abschmecken. 7. Zoodles kurz in der Bratpfanne erhitzen. Zusammen mit Hack­ bällchen und Tomatensauce servieren.

Biertipp Der Feldschlösschen Biersommelier Matthias Gross­ niklaus empfiehlt zu diesem Rezep t ein erfrischendes Feldschlösschen Frühlingsbier. «Mit dem fruchtigen Duft passt das vollmundige untergärige Bier wunder­ bar zum leichten Gericht. Die süsse der Tomaten har­ moniert fantastisch mit dem Bier. Man darf das Gericht ruhig auch etwas scharf würzen, denn die Bittere des Hopfens wird dies wunderbar kompensieren.» Foodbloggerin Zoe Torinesi.


Feldschlösschen Frühlingsbier

Der erfrischende Trinkgenuss zur blühenden Jahreszeit Feldschlösschen verbindet

Seit 1876 gebraut in der Schweiz


Digestif 31

Agenda März 6.  –  8.

Die Basler Fasnacht ist der grösste närrische Event der Schweiz. Auch in anderen Schweizer Städten findet die Fasnacht statt, was für die Gastronomie eine grosse Chance ist.

12. – 19.

Die Fans der elektronischen Musik treffen sich zum vierten Mal in den Bündner Bergen. Das Nightlife Bier Carlsberg ist Presenting Partner des Events Arosa Electronica.

17.

Am St. Patrick’s Day wollen die Menschen einen fantastischen Ausgehabend verbringen und das irische Stout Guinness zelebrieren. Für Pub-Betreiber ist das ein ganz spezieller Tag.

Blick hinter die Kulissen

Matthias Suter Im nächsten DURST Der 28. April ist der Tag des Schweizer Bieres. Im April-DURST können Sie lesen, mit welcher Innovation Feldschlösschen die Schweizer Biervielfalt in diesem Frühling bereichert. Den DURST abonnieren Sind Sie durstig auf monatlichen Gastronomie-Lesestoff? Dann bestellen Sie den DURST … … per E-Mail: durst@fgg.ch … per Telefon: 0848 125 000 … online: www.durstzeitung.ch

Leiter Gastroservice Support Seit elf Jahren bei Feldschlösschen Mein Team und ich sind für den Einkauf der Materialien, die Logistik und die Qualitätssicherung zuständig. Wir bieten unseren Kunden einen ganzen Katalog an formschönen Offenausschankanlagen an. Unser Ziel ist es, jedem Kunden die für ihn perfekte und zu seinem Betrieb passende Anlage termingerecht zur Verfügung zu stellen. Als grösste Schweizer Brauerei streben wir auch danach, Innovationen im Offenausschankbereich voranzutreiben. Zu diesen gehören die von vielen Gastronomen geschätzten Selbstreinigungsanlagen.


r Ăź f r e i B e t h ic e l g i t . h n c e u d r n f u e s r F a t i D m r e m m o S den

bis Jetzt rz Mä Ende rem bei Ih ager Man Sales llen. beste


Durst 1703 d