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Kapitel 1 Jean-Philippe Smet alias Johnny Hallyday wurde von seiner Tante und ihren Töchtern großgezogen, da sich seine Eltern schon kurz nach seiner Geburt trennten.[1] Seine Tante heiratete den US-amerikanischen Tänzer Lee Hallyday, dessen Namen er später als Künstlernamen annahm. In den 1960er-Jahren wurde Hallyday mit in französischer Sprache gesungenem Rock bekannt. Er wurde vom Music-Scout Jacques Wolfsohn entdeckt und von der Plattenfirma Vogue unter Vertrag genommen. Am 12. April 1965 heiratete Hallyday die bulgarisch-französische Sängerin Sylvie Vartan, mit der er einen Sohn hat, der inzwischen selbst das Pseudonym des Vaters wählte und als David Hallyday ebenfalls als Sänger bekannt wurde.[2] Am 4. November 1980 wurde die Ehe geschieden. Ein Jahr später heiratete er das Mannequin Babeth Etienne.[3] Die am 1. Dezember 1981 geschlossene Ehe hielt jedoch nur zwei Monate und zwei Tage. Ab 1982 lebte er mit der französischen Schauspielerin Nathalie Baye zusammen. 1983 kam die gemeinsame Tochter Laura Smet zur Welt. Das Paar trennte sich 1986. Von 1990 bis 1992 war er mit der Schauspielerin Adeline Blondieau verheiratet. 1994 heirateten sie nochmals, diese Ehe hielt weniger als ein Jahr.[4] Seit 1996 ist er mit Laeticia Hallyday (geb. Boudou, 18. März 1975) verheiratet; seine beiden vietnamesischen Töchter adoptierte das Ehepaar im November 2004 sowie am 24. Dezember 2008. Musikalische Karriere 1960 wechselte er zur Firma Philips, die ihm größere finanzielle Möglichkeiten bot, und blieb dort (über die Nachfolgefirma Universal) bis 2006 unter Vertrag. Seitdem veröffentlicht er bei Warner Music und verfügt nun über mehr Rechte an seinen Titeln. Er verstand es von Anfang an, das nordamerikanische Lebensgefühl musikalisch in das romanische zu übertragen. Er spielte den Vorzeigejungen am Strand der Côte d’Azur, der ein Mädchen sucht (Je cherche une fille) ebenso perfekt wie den Straßenjungen aus dem Golf Drouot-Viertel, der seine Macho-Haltung ins Sanfte wandeln konnte, und galt lange als „Chamäleon des Popmusikgeschäfts“. Hallyday unternahm außerdem einige Versuche, den deutschen Plattenmarkt zu erobern (u. a. mit Ja, der Elefant von 1962, Mein Leben fängt erst richtig an von 1964, Lass’ die Leute doch reden von 1966, und zusammen mit Achim Reichel und den Rattles, Das alte Haus in New Orleans von 1967).[5]


Seinem ersten öffentlichen Auftritt in Deutschland (sieht man von einem „Gag-Gig“ in der Berliner „Badewanne“ 1961 ab) im Rahmen seiner Studiosession „Ja, der Elefant“ in der Hamburger Musikhalle sah die Bild-Zeitung mit einer „gewissen Katastrophengeilheit“ (Spiegel) entgegen: „Was kommt da auf uns zu ?“. Das ist nur zu verstehen, wenn man Hallydays Karriere auch als eine (französisch) politische begreift. Schon bei dem ersten Konzert ging das Inventar der Auftrittshalle zu Bruch.

Kapitel 2 Jean-Philippe Smet alias Johnny Hallyday wurde von seiner Tante und ihren Töchtern großgezogen, da sich seine Eltern schon kurz nach seiner Geburt trennten.[1] Seine Tante heiratete den US-amerikanischen Tänzer Lee Hallyday, dessen Namen er später als Künstlernamen annahm. In den 1960er-Jahren wurde Hallyday mit in französischer Sprache gesungenem Rock bekannt. Er wurde vom Music-Scout Jacques Wolfsohn entdeckt und von der Plattenfirma Vogue unter Vertrag genommen. Am 12. April 1965 heiratete Hallyday die bulgarisch-französische Sängerin Sylvie Vartan, mit der er einen Sohn hat, der inzwischen selbst das Pseudonym des Vaters wählte und als David Hallyday ebenfalls als Sänger bekannt wurde.[2] Am 4. November 1980 wurde die Ehe geschieden. Ein Jahr später heiratete er das Mannequin Babeth Etienne.[3] Die am 1. Dezember 1981 geschlossene Ehe hielt jedoch nur zwei Monate und zwei Tage. Ab 1982 lebte er mit der französischen Schauspielerin Nathalie Baye zusammen. 1983 kam die gemeinsame Tochter Laura Smet zur Welt. Das Paar trennte sich 1986. Von 1990 bis 1992 war er mit der Schauspielerin Adeline Blondieau verheiratet. 1994 heirateten sie nochmals, diese Ehe hielt weniger als ein Jahr.[4] Seit 1996 ist er mit Laeticia Hallyday (geb. Boudou, 18. März 1975) verheiratet; seine beiden vietnamesischen Töchter adoptierte das Ehepaar im November 2004 sowie am 24. Dezember 2008. Musikalische Karriere 1960 wechselte er zur Firma Philips, die ihm größere finanzielle Möglichkeiten bot, und blieb dort (über die Nachfolgefirma Universal) bis 2006 unter Vertrag. Seitdem veröffentlicht er bei Warner Music und verfügt nun über mehr Rechte an seinen Titeln. Er verstand es von Anfang an, das nordamerikanische Lebensgefühl musikalisch in das romanische zu übertragen. Er spielte den Vorzeigejungen am Strand der Côte d’Azur, der ein Mädchen sucht (Je cherche une fille) ebenso perfekt wie den Straßenjungen aus dem Golf Drouot-Viertel, der seine Macho-Haltung ins Sanfte wandeln konnte, und galt lange als „Chamäleon


des Popmusikgeschäfts“. Hallyday unternahm außerdem einige Versuche, den deutschen Plattenmarkt zu erobern (u. a. mit Ja, der Elefant von 1962, Mein Leben fängt erst richtig an von 1964, Lass’ die Leute doch reden von 1966, und zusammen mit Achim Reichel und den Rattles, Das alte Haus in New Orleans von 1967).[5]

Seinem ersten öffentlichen Auftritt in Deutschland (sieht man von einem „Gag-Gig“ in der Berliner „Badewanne“ 1961 ab) im Rahmen seiner Studiosession „Ja, der Elefant“ in der Hamburger Musikhalle sah die Bild-Zeitung mit einer „gewissen Katastrophengeilheit“ (Spiegel) entgegen: „Was kommt da auf uns zu ?“. Das ist nur zu verstehen, wenn man Hallydays Karriere auch als eine (französisch) politische begreift. Schon bei dem ersten Konzert ging das Inventar der Auftrittshalle zu Bruch.

Kapitel 3 Jean-Philippe Smet alias Johnny Hallyday wurde von seiner Tante und ihren Töchtern großgezogen, da sich seine Eltern schon kurz nach seiner Geburt trennten.[1] Seine Tante heiratete den US-amerikanischen Tänzer Lee Hallyday, dessen Namen er später als Künstlernamen annahm. In den 1960er-Jahren wurde Hallyday mit in französischer Sprache gesungenem Rock bekannt. Er wurde vom Music-Scout Jacques Wolfsohn entdeckt und von der Plattenfirma Vogue unter Vertrag genommen. Am 12. April 1965 heiratete Hallyday die bulgarisch-französische Sängerin Sylvie Vartan, mit der er einen Sohn hat, der inzwischen selbst das Pseudonym des Vaters wählte und als David Hallyday ebenfalls als Sänger bekannt wurde.[2] Am 4. November 1980 wurde die Ehe geschieden. Ein Jahr später heiratete er das Mannequin Babeth Etienne.[3] Die am 1. Dezember 1981 geschlossene Ehe hielt jedoch nur zwei Monate und zwei Tage. Ab 1982 lebte er mit der französischen Schauspielerin Nathalie Baye zusammen. 1983 kam die gemeinsame Tochter Laura Smet zur Welt. Das Paar trennte sich 1986. Von 1990 bis 1992 war er mit der Schauspielerin Adeline Blondieau verheiratet. 1994 heirateten sie nochmals, diese Ehe hielt weniger als ein Jahr.[4] Seit 1996 ist er mit Laeticia Hallyday (geb. Boudou, 18. März 1975) verheiratet; seine beiden vietnamesischen Töchter adoptierte das Ehepaar im November 2004 sowie am 24. Dezember 2008.


Musikalische Karriere 1960 wechselte er zur Firma Philips, die ihm größere finanzielle Möglichkeiten bot, und blieb dort (über die Nachfolgefirma Universal) bis 2006 unter Vertrag. Seitdem veröffentlicht er bei Warner Music und verfügt nun über mehr Rechte an seinen Titeln. Er verstand es von Anfang an, das nordamerikanische Lebensgefühl musikalisch in das romanische zu übertragen. Er spielte den Vorzeigejungen am Strand der Côte d’Azur, der ein Mädchen sucht (Je cherche une fille) ebenso perfekt wie den Straßenjungen aus dem Golf Drouot-Viertel, der seine Macho-Haltung ins Sanfte wandeln konnte, und galt lange als „Chamäleon des Popmusikgeschäfts“. Hallyday unternahm außerdem einige Versuche, den deutschen Plattenmarkt zu erobern (u. a. mit Ja, der Elefant von 1962, Mein Leben fängt erst richtig an von 1964, Lass’ die Leute doch reden von 1966, und zusammen mit Achim Reichel und den Rattles, Das alte Haus in New Orleans von 1967).[5]

Seinem ersten öffentlichen Auftritt in Deutschland (sieht man von einem „Gag-Gig“ in der Berliner „Badewanne“ 1961 ab) im Rahmen seiner Studiosession „Ja, der Elefant“ in der Hamburger Musikhalle sah die Bild-Zeitung mit einer „gewissen Katastrophengeilheit“ (Spiegel) entgegen: „Was kommt da auf uns zu ?“. Das ist nur zu verstehen, wenn man Hallydays Karriere auch als eine (französisch) politische begreift. Schon bei dem ersten Konzert ging das Inventar der Auftrittshalle zu Bruch.

Kapitel 4 Jean-Philippe Smet alias Johnny Hallyday wurde von seiner Tante und ihren Töchtern großgezogen, da sich seine Eltern schon kurz nach seiner Geburt trennten.[1] Seine Tante heiratete den US-amerikanischen Tänzer Lee Hallyday, dessen Namen er später als Künstlernamen annahm. In den 1960er-Jahren wurde Hallyday mit in französischer Sprache gesungenem Rock bekannt. Er wurde vom Music-Scout Jacques Wolfsohn entdeckt und von der Plattenfirma Vogue unter Vertrag genommen. Am 12. April 1965 heiratete Hallyday die bulgarisch-französische Sängerin Sylvie Vartan, mit der er einen Sohn hat, der inzwischen selbst das Pseudonym des Vaters wählte und als David Hallyday ebenfalls als Sänger bekannt wurde.[2] Am 4. November 1980 wurde die Ehe geschieden. Ein Jahr später heiratete er das Mannequin Babeth Etienne.[3] Die am 1. Dezember 1981 geschlossene Ehe hielt


jedoch nur zwei Monate und zwei Tage. Ab 1982 lebte er mit der französischen Schauspielerin Nathalie Baye zusammen. 1983 kam die gemeinsame Tochter Laura Smet zur Welt. Das Paar trennte sich 1986. Von 1990 bis 1992 war er mit der Schauspielerin Adeline Blondieau verheiratet. 1994 heirateten sie nochmals, diese Ehe hielt weniger als ein Jahr.[4] Seit 1996 ist er mit Laeticia Hallyday (geb. Boudou, 18. März 1975) verheiratet; seine beiden vietnamesischen Töchter adoptierte das Ehepaar im November 2004 sowie am 24. Dezember 2008. Musikalische Karriere 1960 wechselte er zur Firma Philips, die ihm größere finanzielle Möglichkeiten bot, und blieb dort (über die Nachfolgefirma Universal) bis 2006 unter Vertrag. Seitdem veröffentlicht er bei Warner Music und verfügt nun über mehr Rechte an seinen Titeln. Er verstand es von Anfang an, das nordamerikanische Lebensgefühl musikalisch in das romanische zu übertragen. Er spielte den Vorzeigejungen am Strand der Côte d’Azur, der ein Mädchen sucht (Je cherche une fille) ebenso perfekt wie den Straßenjungen aus dem Golf Drouot-Viertel, der seine Macho-Haltung ins Sanfte wandeln konnte, und galt lange als „Chamäleon des Popmusikgeschäfts“. Hallyday unternahm außerdem einige Versuche, den deutschen Plattenmarkt zu erobern (u. a. mit Ja, der Elefant von 1962, Mein Leben fängt erst richtig an von 1964, Lass’ die Leute doch reden von 1966, und zusammen mit Achim Reichel und den Rattles, Das alte Haus in New Orleans von 1967).[5]

Seinem ersten öffentlichen Auftritt in Deutschland (sieht man von einem „Gag-Gig“ in der Berliner „Badewanne“ 1961 ab) im Rahmen seiner Studiosession „Ja, der Elefant“ in der Hamburger Musikhalle sah die Bild-Zeitung mit einer „gewissen Katastrophengeilheit“ (Spiegel) entgegen: „Was kommt da auf uns zu ?“. Das ist nur zu verstehen, wenn man Hallydays Karriere auch als eine (französisch) politische begreift. Schon bei dem ersten Konzert ging das Inventar der Auftrittshalle zu Bruch.


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