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Kindergarten bis zur 9. Klasse

ESCOLA SECUNDÁRIA GARCIA DE ORTA 2003-2006 10. bis 12. Klasse Durchschnitt: 17, 2 (von 0 bis 20)

BACHELOR IN ARCHITEKTUR 2006-2009

SPRACHEN

AUSBILDUNG

DEUTSCHE SCHULE ZU PORTO 1992- 2003

isabelvincke@gmail.com 00 351 918200845 skype: isabel.vincke

COMPUTER KENNTNISSE

Deutsche Schule zu Porto bis 9. Klasse C1 Diplom von Goethe Institut Porto, 2003- 2004 DSH 2 -BTU- Cottbus, 2010

MASTER IN ARCHITEKTUR 2009-2012

SPANISCH

Brandenburgiesche Technische Universität Cottbus, Deutschland Durchschnitt: 1,8 (von 6 bis 1) Master Abschlussprojekt: 1,3 (von 6 bis 1)

C2 - fließend beim Sprechen und Schreiben

FRANZÖSISCH

FREIWILLIGE ARBEIT IN EINER NGO IN BOLIVIEN “Tata Esteban Stiftung” Tiraque Gemeinschaftshilfe. Hilfe bei einem Kindergarten und einer Schule, beim Zivismus-und Autocadlehren an den Stiftungsstudenten. Beitrag an der Planung und architektonischer Entwicklung eines Dorfes. Master Abschlussprojekt mit dem Ziel jetzt gebaut zu werden. August 2011 FREIWILLIGE UNTERSTÜTZUNG VON OBDACHLOSEN 2006-2009 FREIWILLIGE MONITORIN IN CAMPS 2008-2009

OODA, ARCHITECTURE AND DESIGN OFFICE

isabelvincke.com

OPORTO OFFICE FOR DESIGN AND ARCHITECTURE

DEUTSCH

C2 - fließend beim Sprechen und Schreiben

Archicad, Autocad, Rhinoceros, Artlantis 3D, 3D Studio Max, Sketchup, Revit, Adobe Photoshop, Adobe Illustrator, Adobe In Design, freie Handzeichnung, Malerei, Fotografie

A2 - elementare Sprachverwendung

BERUFSERFAHRUNG

SOZIALE FÄHIGKEITEN

NAME Isabel Vincke Brandão Sousa Soares GEBURTSDATUM 31.01.1988 GEBURTSORT Porto- Portugal KONTAKTE

Muttersprache

ENGLISCH

Escola Superior Artística do Porto, Portugal Durchschnitt: 15, 4 (von 0 bis 20)

PERSONALDATEN

PORTUGIESISCH

“Central Mosque of Pristhina” Wettbewerb, Kosovo, 2013 “Museum der Bayerische Geschichte” Wettbewerb, Deutschland, 2013

aNC, ARQUITECTOS “Gemeinschaftszentrum in Maia, Portugal”, Zusammenarbeit, 2012

OODA, ARCHITECTURE AND DESIGN OFFICE “Wettbewerb Zukunftshaus”, Porto, 2012 - 1. Preis KOORDINATION UND ORGANIZATION EINES WORKSHOPS VON ESAP- PORTO UND BTU- COTTBUS “das Aussen ist immer ein Innenraum”, die Bedeutung der Architektur und die Plastizität der verschiedenen Materialitäten. Porto, 2012 STUDENTENHILFSKRAFT Forschungsprojekt über die Konstruktion der Kathedrale von Santiago de Compostela „Bauphasen und Bauverlauf der romanischen Kathedrale von Santiago de Compostela“ BTU- Cottbus, Deutschland 2010- 2011 FREIBERUFLICHE ÜBERSETZERIN Übersetzung von Deutsch auf Portugiesisch von dem Buch “«Metropolis und Landschaft. Luanda» AG0 10/001 “ BTU- Cottbus, Deutschland 2011


index OPORTO OFFICE FOR DESIGN AND ARCHITECTURE

2013 2012

*Central Mosque of Pristhina, Kosovo *Museum der Bayerische Geschichte, Regensburg, Deutschland *Wettbewerb Zukunftshaus, Porto: 1. Preis Produktions-Zentrum Tiraque, Bolivia

2012

Master Abschlussprojekt

Schinkel Wettbewerb: Learning Center Berlin, Deutschland

2011

7. Platz Unesco_Weltnaturerbezentrum Angermünde, Deutschland

2010

1.Preis Xella Wettbewerb: Ein neues Museum für den alten Meister Berlin, Deutschland

2009 Xella WBW: Pavillion “Ein neues Museum für den alten Meister”

2009

Berlin, Deutschland

Empfangszentrum für den Jugendtourismus Porto, Portugal

2008 Collective Housing Porto, Portugal

2008


+ 585,50 + 588,90 + 588,90

+ 585,50 + 585,50

+ 593,25

+ 588,90 Restaurant 120 m2

+ 585,50 Daily ablution area Disabled Toilet 14 m2

Daily ablution area 465 m2

+ 593,25

+ 588,90

Men praying exterior area 1783 m2 Entrance for men Shoe shelves for men 84 m2

Men prayer hall 826 m2

Entrance for women

+ 588,90 + 593,25

Entrance for men

Wenn man die traditionelle Moschee und ihre konstituierenden Elementen analysiert, fällt sofort das wichtige Vorhandensein der Kuppel vor . Diese erweitert nicht nur der Umfang des Gebäudes, wo die Gläubigen sich klein vor Gott fühlen, aber sie funktioniert auch als ein mystisches Element, die das Licht steuert. Um die verschiedenenTeile des Programms zu kombinieren und auf den Wunsch zu antworten, eine neue Ikone für die Stadt zu schaffen, besteht dieses Gebäude aus einer großen Kuppel, die auf einem Platz liegt. Ein Raum der Stadt und für die Stadt. Die Kupel schafft einen flieβenden Gebrauch von dem Außenraum und öffnet sich der Stadt, und ermöglicht die Räume für das weibliche Gebet (mahfil) . Da der Kontakt zwischen Männern und Frauen nicht erlaubt ist, gehen die Frauen in die Galerien innerhalb der Dichte der Kuppel hinein. Die Kuppel integriert in seiner reineren Form alle zugehörigen Funktionen der Moschee und gibt ihr eine sehr große Flexibilität. Da diese die zentrale Moschee von Pristhina sein wird, die sowohl täglich als auch bei größeren Gebeten verwendet wird, kann sich der Gebetraum zum Platz ausbreiten. Durch die Defragmentierung dieser großen Plattform , die die Bedeutung des traditionellen islamischen souk interpretiert, erscheinen die Geschäfte labyrintisch und können alle Auβßenräume sein.

Central Mosque of Pristhina, Wettbewerb Pristhina, Kosovo

BASE PLATFORM

OODA zusammen mit And-ré

BASE PLATFORM BASE PLATFORM

DEFRAGMENTATION OF THE PLATFORM DEFRAGMENTATION OF THE PLATFORM

INSERTION OF DOME MOSQUE WITH INSERTION OF THE DOME MOSQUE QUIBLA ORIENTATION WITH THE QUIBLA ORIENTATION

LIGHT ENTRANCEMUQARNA LIGHT ENTRANCEMUQARNA

DEFRAGMENTATION OF THE PLATFORM

GREEN AREAS ANDAND WATER FOUNTAINS GREEN AREAS WATER FOUNTAINS

INSERTION OF DOME MOSQUE WITH QUIBLA ORIENTATION

ACCESSES ACCESSES


+604.38 +602.88

+595.85 +595.40 +593.25

+588.90

+585.50


DAILY USE USE OFOF INNER INNER PRAYING PRAYING HALL HALL DAILY DAILY USE FOR MEN OF INNER PRAYING HALL DAILY DAILY USE USE OFOF INNER INNER PRAYING PRAYING HALL HALL

TOTAL TOTAL USE USE OFOF INTERIOR INTERIOR SPACE SPACE WITH WITH PRAYING PRAYING HALL HALL AND AND TWO TWO GALLERIES GALLERIES TOTAL TOTAL USE USE OFOF INTERIOR INTERIOR SPACE SPACE WITH WITH

PRAYING HALL HALL AND AND TWO TWO GALLERIES GALLERIES TOTALPRAYING USE OF INTERIOR SPACE: PRAYING HALL + GALLERIES

DAILY DAILY USE USE OFOF PRAYING PRAYING HALL HALL AND AND DAILY USE FOR WOMEN FIRST FIRST GALLERY GALLERY OF THE GALLERY: MAHFIL DAILY DAILY USE USE OFOF PRAYING PRAYING HALL HALL AND AND FIRST FIRST GALLERY GALLERY

TOTAL TOTAL USE USE OFOF INTERIOR INTERIOR SPACE SPACE WITH WITH EXTERIOR EXTERIOR EXPANSION EXPANSION TOTAL TOTAL USE USE OFOF INTERIOR INTERIOR SPACE SPACE WITH WITH

EXTERIOR EXTERIOR EXPANSION EXPANSION EXTERIOR EXPANSION OF THE PRAYING HALL

+585,50

+588,90

+585,50

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

+585,50

Shop 33 m2

Shop 33 m2

Shop 33 m2

+585,50

Computer Lab 85 m2

Shop 33 m2

6 Offices 170 m2

6 Classrooms 252 m2

Restaurant + Kitchen 130 m2

Conference Hall 430 m2

+585,50

+588,90

Recreation room 235 m2

Library 327 m2

+588,90

+588,90

Toilet 21 m2

Toilet 21 m2

+588,90 Child/daily care 140 m2

Security room 20 m2

Women entrance

Lockers for women 96 m2

Ablution and showers room for men 136 m2

Toilets for men 159 m2

Toilets for women 96 m2

Imam´s room 130 m2

Men entrance

Ablution and showers room for women 82 m2

Lockers for men 138 m2


Steel Structure (HSS 400x400mm)

AQUA PANEL Ciment Board Metal Profile AQUA PANEL Ciment Board Composite Slab Steel Beam 400

Metal Profile AQUA PANEL Ciment Board Isolation Carpet

+612.70

Steel Structure (HSS 400x400mm) Micro Concrete AQUA PANEL Cimen Board Outdoor Composite Slab Steel Beam 200 Etics Insulation

+603.25

Micro Concrete +598.25 +595.85 +595.40 +593.25

+588.90

+585.50

+582.40

+579.40

+576.40

+573.40

Sandstone


Bavariathek

permanent exhibition

Bavarian sky

Bavariathek

technical infrastructure

gastronomy/ temporary exhibition

technical rooms

temporary exhibition

Als Antwort auf das Programm für das neue Museum der Bayerischen Geschichte und der Lokalisation beachtend, hat man versucht eine vollkommene Kombination zwischen städtischer Einfügung und Museumtipologie zu finden. In Bezug auf den Städebau soll das Gebäude die Geschichte dieser Stadt umfangen, indem die empenas beendet werden, aber es soll auch Dialoge mit diesen traditionellen Gebäuden verursachen. Anderseits, in Bezug auf die Tipologie,und da die Ausstellung die Geschichte von Bayern seit dem Jahr 1800 bis zum heutigen Tag erklären wird, wollen wir, dass der Besucher durch einen Durchgang „im lupe“ geführt wird und dass er in dieser Weise die Chronologie der Geschichte erlebt. Die unterschiedlichen Fussrechte, die für die Neigung der Bedeckungen erzeugt werden, erlauben, dass jeder Raum sein eigenes Licht hat und diese sich der Raumesinszenierung anpassen kann. Am Ende dieses Durchganges wird der Besucher eingeladen, zu einem höheren Punkt zu gehen von dem er nicht nur die Kathedrale, sondern auch der Himmel von Bayern beobachten kann. Die Konstruktion des Gebäudes sucht Flexibilität, die die Anpassung von unterschiedlichen Ausstellungen, aber auch die Installation von mannigfaltigen technologischen erklärenden Inhalte erlaubt.

Museum der Bayerische Geschichte, Wettbewerb Regensburg, Deutschland

Flexibel walls

permanent exhibition

private entrance for the Bavariathek

educational rooms

Bavariathek technical rooms

Staff showroom

gastronomy shop

Entrance with ticket

Foyer

Visitors who don´t buy ticket Visitors who buy ticket

Entrance

technical rooms

technical rooms

OODA zusammen mit Menos é Mais, GuedesDeCampos

TIMELINE

BAVARIAN SKY

EXTENSION OF THE PUBLIC SPACE

LIGHTNING FOYER

TOPOGRAPHY: TRANSITION BETWEEN CITY AND CATHEDRAL

2025 2000

1850 1875

1800

1825

1900 1925 1975

permanent exhibition

1950

introduction Welcome to Bavaria + PE a place for the city

LUPE MOVEMENT: FROM HISTORY TO HEAVEN


gespaltenen Sandstein Wärmedämmung Styropor (160 mm) Dichtungsbahn Stahlbeton Sonnenschutz Textilrollo

Gipskarton (15 mm) Dichtungsbahn Regenrinne Zinc (3 Wärmedämmung Styropor(240 mm) Stahlbeton

Dreifachglass Festrahmen Gipskarton Verankerung Edelstahl Batisosystem Luftkasten

Hohlraumboden

Zementestrich Stahlbeton

Verankerung Edelstahl Wärmedämmung Styropor(150 mm) Edelstahl (5 mm) Fensterrahmen

Verankerung Edelstahl Belüftungsgitter gespaltenen Sandsteinfelsen

Zementestrich gespaltenen Sandsteinfelsen


age: 25 years occupation: Student civil status: Single hobbies: Erasmus parties,

gym, facebook...

Do it yourself

name: John and Rita

Petter, Tozé e Mary (children) SELECTED PLATFORM

age: 25 years of marriage occupation: Entrepreneur civil status: Happy family hobbies: Home cinema,

name: John age: 25 years occupation: Student civil status: Single hobbies: Erasmus parties,

G3

family dinners, and those typical things families do together

gym, facebook... name: John age: 25 years occupation: Student civil status: Single hobbies: Erasmus parties,

gym, facebook...

1. PREIS

Wir leben Jedesmal mehr in einer beschleunigten Welt mit ständiger Veränderung und jedesmal muss man sich schneller an einer neuen Welt und einer anderen Lebensform anpassen. Die Zeit hält nicht, die Technologie scheint auch nicht stoppen zu wünschen und die Architektur? Welche ist ihre Rolle in dieser Welt, die scheint, nicht gegen die Technologie kämpfen zu wünschen? Als Antwort darauf erscheint das „Selbst-gebaute Haus“. Ein Haus, dessen Potential endlos ist,da jede Person ihren eigenen Raum konstruiert, gemäβ ihrer gegenwärtigen Notwendigkeiten. Da immer mehr die Rehabilitation ein anwesendes Thema in unserem Leben sein wird, kann man mit diesem Haus eine standardisierte, praktische und zugängliche Form zur Wiederverwendung der Räume finden. Der Archetypus der steigenden Plattform wurde gedacht, so dass es eine endlose Anzahl von Aufbau zwischen Plattformen möglich ist, irgendeinem Raum anpassend. Außerdem kann sich dieses Haus wegen seiner Flexibilität während der Zeit an den Lebensveränderungen jeder Person anpassen, sodass der selbe Raum verschiedene Funktionsfähigkeiten übernimmt. (zum Beispiel: während des Tages ist es ein Geschäft, nachts ein Haus).

name: John and Rita

Petter, Tozé e Mary (children)

name: John name: John age: 25 years age: 25 years occupation: Student occupation: Student 30 civil status: Single civil status: Single hobbies: Erasmus parties, hobbies: Erasmus parties, gym, facebook...

age: 25 years of marriage name: John and Rita occupation: Entrepreneur

years

gym, facebook...

family Petter, Tozécivil e status: MaryHappy (children) hobbies: Home cinema, age: 25 years of marriage family dinners, occupation: Entrepreneurand those typical things families do together civil status: Happy family hobbies: Home cinema, family dinners, and those typical things families do together

Wettbewerb Zukunftshaus Porto, Portugal

Petter, Tozé e Mary (children) age: 25 years of marriage occupation: Entrepreneur civil status: Happy family hobbies: Home cinema, family dinners, and those typical things families do together

name: John age: 25 years occupation: Student civil status: Single hobbies: Erasmus parties,

gym, facebook... SELF-MADE HOUSE SELF-MADE HOUSE

+

PAST

CONSTRUCTS CONSTRUCTS

PRESENT

READAPTS READAPTS

name: John and Rita

FUTURE Petter, Tozé e Mary (children)

age: 25 years of marriage occupation: Entrepreneur civil status: Happy family hobbies: Home cinema,

family dinners, and those typical things families do together

sleep civil status: widower, or with a 20 years

younger girlfriend hobbies: poker with friends, clean the stamp collection, eat and watch tv

name: John and Rita

Petter, Tozé e Mary (children) age: 25 years of marriage occupation: Entrepreneur civil status: Happy family hobbies: Home cinema,

ADAPTS ADAPTS

name: John and Rita (maybe) age: 5 years since the children left home occupation: wake up, entertain and go to

name: John and Rita

OODA

name: John and Rita (maybe) age: 5 years since the children left home occupation: wake up, entertain and go to

family dinners, and those typical things families do together name: John and Rita (maybe) age: 5 years since the children left home occupation: wake up, entertain and go to

sleep civil status: widower, or with a 20 years

younger girlfriend hobbies: poker with friends, clean the stamp collection, eat and watch tv

30 years

sleep civil status: widower, or with a 20 years

younger girlfriend hobbies: poker with friends, clean the stamp collection, eat and watch tv

name: John and Rita (maybe) age: 5 years since the children left home occupation: wake up, entertain and go to

sleep civil status: widower, or with a 20 years

younger girlfriend hobbies: poker with friends,

clean the stamp collection, eat and watch tv


1

2

3

PaveGen system

Applied technology platforms in generating electricity through the steps of the people.

low traffic Battery full

high traffic


KO N Z E PT

MILCH PRODUKTION

200 Liter Milch

X

Tag

=

10 KÜHE

$

LOBENDE ERWÄHNUNG

Nach einem Monat freiwiligen Programmes in Bolivien kam die Idee ein Produktionszentrum zu machen, dessen Ziel die Kontinuität der Tata Esteban – Stiftung ist. Diese betrifft die Schulausbildung, aber hat keine berufliche Kontinuität. In einem ausgedehnten Land von 3 Hektaren , das der Stiftung gehört, erscheinen eine Wohn- eine Produktions- und eine landwirtschaftliche Zone. Da in Bolivien selbst gebaut wird, soll die Wohnzone ein flexibles System betrachten, das erlaubt, dass die Leute ihre eigenen Häuser bauen, und sie auch „projektieren“. Das Produktionszentrum hat eine große Bedeckung,die nicht nur als Arbeitsraum, aber auch als Treffpunkt und Sitzung der Gemeinschaft gedacht wurde. Sowohl die Struktur dieser Bedeckung, aus Bambus, als auch das Material der Häuser, Lehmputz, werden schon bereits in Bolivien benutzt. Aber die sind studiert worden, um mit ihren maximalen Kapazitäten angewendet zu werden.

Produktions-Zentrum Tiraque, Bolivia

BTU- Cottbus 2012 Master Abschlussprojekt

1 PERSON

10 KÜHE

Nicht möglich

ProduktionsZentrum 10 PERSONEN

10 KÜHE


F L EX IB I LI TĂ„T SELBST- BAUEN

Netz

feste Module

WIEDERVERWENDUNG 4 C

B

3

A

1

4

2

2

1

3

Regenwasser System

A B

C

Abwasser System

Wiederverwendungssystem des Wassers

Feste Module


EIN FESTER MODUL

3 FREIE MODULE

SELBST- BAUEN

KONSTRUKTIONS

REGELN

ONE WAY

TWO W AY

unterschiedliche Möglichkeiten

REGELN - Eingangswand muss frei sein - Eingangstür

1

-Toilettewand muss frei sein - Ventilation

2

1

2

1

1

1

1

-Fenster können nur gebaut werden auf Wänden, die zu Plätzen orientiert sind, zu denen man Priorität hat- Raum Qualität

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-Die Wand, die ferner von der Eingangstür ist, muss ein Fenster haben - Ventilation

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-Fenster können nur gebaut werden auf Wänden, die zu Plätzen orientiert sind, zu denen man Priorität hat- Raum Qualität

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Beispiel von unterschiedlichen Möglichkeiten

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-Die Dächer sind frei für persönliche Nutzung.

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-Jeder kann nur drei freie Modulle konstruiren, obwohl er entscheiden kann, was in allen seiner Baufenster gemacht wird. 6

-Fenster können nur gebaut werden auf Wänden, die zu Plätzen orientiert sind, zu denen man Priorität hat- Raum Qualität

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- Jeder hat das Recht auf die Baufenster in der er Priorität hat.

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-Alle freien Modulle müssen unbedingt die Höhe des festen Modulls respektieren- Regenwasser System 1

-Die Wand, die ferner von der Eingangstür ist, muss ein Fenster haben - Ventilation

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-Die Wand, die ferner von der Eingangstür ist, muss ein Fenster haben - Ventilation

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Organization

F L E X I B I L I T Ä T


8m 0, 4m

4m

4m

Gew채hltes Quartier

K체hlung im Sommer


Ventilationrohr Kalkputz Lehmputz

Regenwasserrohr

Lehmputz

Schaffswolle Strohast Baumast

Holzsturz Ventilationsdeckel

Lehmputz Adobe Ziegel Lehmputz mit Zus채tze ZusammenpressendeErde Kies Zement

Heissung im Winter

Wiederverwendungssystem des Wassers in den D채cher

Haus Detail

Kalkputz Ventilationsdeckel Steine

Abwasserrohr


Als Antwort auf das Schinkel- Wettbewerb über die Rolle der Universität und des Sudiumraumes in der Zukunft, erscheint dieses Gebäude als eine Suche nach den immer mehr anspruchsvollen Notwendigkeiten der Gegenwart: Sichtanforderungen, weil wir jedesmal mehr reisen müssen und unterschiedliche neue Sachen und Bilder kennen müssen; Technologische Anforderungen verbunden mit der Bedeutung, die sie in der Gegenwart haben; und änderungsanforderungen wegen der Zeitgeschwindigkeit. In dieser Weise wird dieses Gebäude als intelligentes Gebäude dargestellt, mit der Kapazität sich Tag für Tag zu ändern und mit der Potentialität auf die Notwendigkeiten von jedem zu antworten. Innerhalb eines großen reichlichen Raumes haben wir eine Gruppe von Modulen, die in einer Wand aufgeräumt sind, und eine in der Bedeckung versteckten Struktur. Gemäβ des beabsichtigten Raumes geht diese Struktur herunter, so dass sich die Module bewegen und sich mit anderen Modulen verbinden können. In dieser Weise ist es möglich mit einem einfachen System von Modulen von 4m x 4m x 4m, ganz unterschiedliche Räume zu bilden, mit unterschiedlichen Potentialen, die sich an unterschiedliche Leute und Situationen angepassen.

Schinkelwettbewerb

Learning Center für die TU-Berlin Berlin, Deutschland BTU- Cottbus 2011

@


4

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4m

4m


1. PREIS

Dieses Informationszentrum, das sich in der naheliegenden Stadt dieses natürlichen Park von UNESCO befindet, soll uns mitteilen, was in dieser großen natürlichen Reserve passiert.Und da die übliche Besichtigungsform des Parks ist, einen der 4 definierten Wegezu nehmen, erscheint auch dieses Gebäude als Weg. Diesen „Zentrumdurchgang“ entlang hat der Besucher eine konkrete Idee, was er in jedem dieser Durchgänge durch den Park finden kann. Seine Aussuchung des Weges wird durch sein Zentrumbesuch entschieden. Das Gebäude ist auf einem Platz neben einer Kirche und da das Ziel ist, diesen leeren Raum der Kirche nicht zu „stehlen “, ist er so eingesetzt und verschwunden, dass sich ein neuer Durchgang in der Bedeckung bildet, der auch als Unterstützungplatz zur Kirche und als Betrachtungsraum dieser funktioniert.

Unesco_Weltnaturerbezentrum Biosphärenreservat “Schorfheide- Chorin” Angermünde, Deutschland BTU- Cottbus 2010


Da dieses Museum als Verlängerung des Bode Museum von Berlin dienen wird und deshalb einen Anschluß mit diesem haben muss, entwickelt sich das Gebäude um eine Rampe, die sich mit dem Bode Museum anschlieβt. Wenn wir den Grund analysieren, warum sich die Leute für ein Museumsbesuch entschlieβen, kommt man zu dem Schluss, dass es zwei Arten von Leuten gibt. Die Leute, die zu einem Museum gehen, um die Ausstellung spezifisch zu sehen und die Leute, die wegen der kulturellen Tätigkeiten hingehen. Auf der Grundlage dieser Analyse und im Konzept, das Gebäude um die Rampen zu entwickeln, erscheint die Idee auch diese Rampen alsAnregung zu benutzen , so dass die Leute die Räume besuchen, die sie nicht als Ziel hatten. In dieser Weise verbinden die Rampen die unterschiedlichen Räume , indem sie sich eindringen, und so hat der Besucher eine Idee, was es in jedem Raum gibt. Während diesen Durchgang bildet der Besucher eine räumliche Erfahrung , aus Kunst und Kultur.

Xella Wettbewerb

“Ein neues Museum für den alten Meister” Berlin, Deutschland BTU- Cottbus 2009


Bode Bode Bode Bode Bode Museum Museum Museum Museum Museum Exhibition Exhibition Exhibition Exhibition Exhibition

on onon onon ti ticti ti ti ac rac a acac t tr tr tr AA AA

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nio n n itit nn io ioio itib it itio ibh ib hib xib Exh Ex Exh Ex Eh

CARRAV AGIO

BODE

MUSEU

VAN EY CK

RENA

M

ISSAN CE

CINEMA

ART RBESTAURANT

RAFA

EL

ARO

SCULPTUQUE DURER RE S E C . X

LIBRARY

OLD MA V I STER


Als Demonstration, was zukünftig im „Museum für die alten Meister“ stattfinden wird, sollte man ein temporärer Pavillion herzustellen, der der Stadt die Atmosphäre innerhalb des Museums übermittelt . Eine Sorte „Lockung“, die die Stadt bewohnt und das Neugier erweckt. So kam die Idee, einen Raum zu bilden, der sich der Stadt eröffnet: Eine Bedeckung, die die zwei am meisten benutzten Wege des Platzes kreuzt, so ass alle Leute in seinem normalen Durchgang den Weg überschreiten müssen. Wenn die Leute den Raum durchgehen, werden sie von Atmosphären, die von hellen Spielen gebildet werden, überrascht. Durch diese Empfindung erlebt der Besucher die Atmosphären mit dem von den großen Meistern benutzten Licht. In dieser Weise erhält er mindestens die Empfindung der Atmosphären, die im zukünftigen Museum ausgestellt werden.

Xella WBW: Pavillion

“Ein neues Museum für den alten Meister” Berlin, Deutschland BTU- Cottbus 2009


CTION VIEWS VIEWS

STRUCTURE

ACCESS CITY CONNECTION CITY CONNECTION

CONNECTION STRUCTURE STRUCTURE

WC

ENTRANCE

SERVICES

RECEPCION

WC

ENTRANCE

SERVICES

WC

RECEPCION

ENTRANCE

SERVICES

INT- INT

GROUNDFLOOR ACCESS ACCESS

SERVICES CONNECTION CONNECTION

READING GROUNDFLOOR GROUNDFLOOR

WC

LAUNDRY

WC ACCESS

LAUNDRY

WC ACCESS

KITCHEN

EXT- INT

KITCHEN

EXT- INT

EXT- INT

LAUNDRY

EXT- INT

INT- INT

EXT- INT

KITCHEN

EXT- INT

RECEPCION

INT- INT

ACCESS

SERVICES SERVICESRELAX

Der gewähle Ort für die Einpflanzung des neuen Jugendtourismusempfangszentrum liegt in der Nähe vom S.Bento- Bahnhof in Porto in einem Abhang. Obgleich es ein sehr privilegierter Platz ist, da man davon eine sehr gute Aussicht über die Stadt hat, ist er auch sehr kompliziert, weil er von fast keinem Platz sichtbar ist. Um sich der Stadt kennen zu geben, zeigt sich dieses Gebäude als eine Brille ausgegraben im Abhang, sodass der Tourist, der aus dem Bahnhof kommt, es als eine Anzeige sieht. Gefüht durch diese Brille, kommt er zur Oberseite des Abhangs. Dort wird er sofort eingeladen, sich im im Aussichtspunkt der Stadt hinzusetzen oder gelenkt, in den Empfang hereinzukommen. Von dann ab ist das ganze Gebäude eine räumliche Erfahrung, voll von zurückhaltenden Räumen, die langsam entdeckt werden, während man durch den Raum geht. Ein Ort Treffen, Wissen. Ein erster Kontakt mit der Stadt, der auch motivieren möchte und in jeder Überraschung etwas von der Stadt Porto lassen möchte.

Empfangszentrum für den Jugendtourismus Porto, Portugal ESAP 2009

READIN


street tradicional house

tradicional city block

interpretation of the tradicional house

city

various set of individuals

each one has is own personality, but they respect the same identity

4

x

10 x 44x x 10 x1010x x Mit dem Aufbau von Av. da Ponte in Porto wurde ein typischer traditioneller Viertel im Zentrum von Porto geteilt. In einer Zone, wo die Straßen schmal sind, erscheint eine breite und gerade „Autobahn“ , wo die Maßen mit der Alstadt sehr kontrastieren. Dieses neue Gebäude versucht die verlorene Identität dieses alten Viertels zurückzuerhalten, mit seiner unregelmäßigen Form wie eine Schlangenlinie. Als neues Element, das eine verlorene Identität sucht, erscheint es Neuinterpretation des traditionellen Viertels von Porto. Es ist nicht ein typisches Gebäude, wo die Kollektivwohnungen wie ein Ganzes funktionieren, aber wo die Gruppe von verschiedenen Wohnungen mit der gleichen Identität ein Ganzes bilden.

Collective Housing

Umstrukturierung der Av. da Ponte Porto, Portugal ESAP 2008

1010x x 4 4x 1010x 1010x

4 10 x

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4

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10

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10

x

identity

house


T2

T3 T2

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T2 T2

T2

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“Alle Künste tragen bei zur größten aller Künste, der Lebenskunst.” B. BRECHT Isabel Vincke isabelvincke@gmail.com +351918200845 skype: isabel.vincke isabelvincke.com


Portfolio Isabel Vincke