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MARKUS BLESSING, BS NOSEBLUNT • PHOTO: DENNIS SCHOLZ

F RE E

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A COLLABORATION BETWEEN

ISLE SKATEBOARDS RAPHAËL ZARKA CARHARTT WIP

WWW.CARHARTT-WIP.COM SYLVAIN TOGNELLI – OLLIE UP 5-0 • PHOTO: MAXIME VERRET


T R I F F EDITORIAL T

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A U F

P A P I E R E R N

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Wie Blumentopf zu sagen pflegten: „Trifft mein Stift auf Papier, feiern alte Freunde Wiedersehen“. So freue ich mich jedes Mal aufs Neue, wenn ich Stift und Papier in die Hand nehme und mir das Layout für eine weitere Ausgabe skizziere. Wer sich das Editorial der letzten Ausgabe durchgelesen und sich darüber Gedanken gemacht hat, der weiß, was sich in meinem Kopf abspielt. Ich habe das gefunden, was mich glücklich macht und woran mein Herz hängt und das ist: Stift und Papier in die Hand zu nehmen und eine weitere Ausgabe des Irregular zu veröffentlichen. Letztes Jahr ist viel auf Papier gedrucktes Lesevergnügen vom Markt verschwunden, aber auch viele neue Rollbrettlektüren dazugekommen. Ich meine, was ist schon „Skateboarding“ ohne ein Skatemag? Wenn man zurückblickt, wie man sehnsüchtig auf die neuen Ausgaben diverser Mags gewartet und als erster Kunde am Kiosk oder im Skateshop stand und fragte: „Ist die neue ….. Ausgabe schon da?“ Aber nach der Digitalisierung der letzten Jahre werden die härtesten Tricks via Handy gefilmt und landen 5 Minuten später auf diversen Social Media Plattformen. Die Aufmerksamkeit für vieles hat

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abgenommen, da immer neuer Input täglich wie eine riesige Datenflut angespült wird. Das, was vor ein paar Stunden passiert ist, ist schon bald wieder in Vergessenheit geraten. Anders auf Papier, das kannst du nicht einfach wie auf deinem iPhone runterscrollen. Über dem beschriebenen Blatt liegen vielleicht nach ein paar Tagen Rechnungen, Pizza Kartons usw. aber es ist nicht verschwunden. Spätestens ab dem Zeitpunkt, wenn es mal wieder Zeit wird, die Wohnung aufzuräumen, fällt dir dieses besagte Stück Papier wieder in die Hände und du fängst an zu lesen. Meist so vertieft, dass du das Aufräumen längst vergessen hast. Danke, dass ihr euch die Zeit nehmt um etwas handfestes in Ruhe zu lesen, dafür nehmen wir uns auch gern die Zeit, um viermal im Jahr ein Magazin zu drucken. In diesem Fall „happy new year“ und hoffentlich bis nächstes Jahr.

TEXT & FOTO STEFAN GOTTWALD

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LUCA FRANZONI - OVER TO BS LIPSLIDE - FOTO_ FABIAN REICHENBACH

I N H A I S S U


08 / SEQUENZEN MARCUS SKOWRON ALEX MIZUROV

12 / INTO THE VALLEY TRIP

24 / SHORTY‘S YANNICK_SIEGLER LINO HAEFELI PATRICK WENZ

68 / DAS ALPHABET PHILIPP JOSEPHU

70 / TOP 5IVE PHILLIP GERISCH

72 / INTERVIEW JEAN WEFELD

90 / YOUNG GUN MAXIMILIAN HUMMEL

A LT_ U E 2 6 48 /_ POSTKARTE LINO HAEFELI

50 / MOMENTS PATRICK LINDENBERGER TONI JAHN JAKOB DOHSE CHRISTIAN NEUHOLD BEN BOTTA MARTIN SCHIFFL TILL ZUDOHNA HENRIQUE GONCALVES TOBI FLEISCHER

92 / SHOPLISTE

94 / IMPRESSUM

COVER / MARK METZNER_ BS KICKFLIP FOTO_ FABIAN REICHENBACH ILLUSTRATION_ LUCAS BEAUFORT


S E QU E N Z


S KOW RO N

BS NOSEGRIND NOLLIE FLIP OUT - FOTO ROBERT CHRIST

M ARC U S


S E QU E N Z


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SW KICKFLIP - FOTO FABIAN REICHENBACH

ALEX


Ein zehnt채giger Trip in das benachbarte Alpenland ist f체r den Otto Normalb체rger meist mit Ski-Urlaub oder hochalpinem Wandern verbunden. Das skatedeluxe Team blieb hingegen in den urbanen T채lern, um im Kollektiv die Spots in Innsbruck und Wien genauer zu inspizieren.

INTO THE VALLEY 22 07


Text_Enrico Gersin & Eric Aussmann Fotos_ Florian Hopfensperger


BEN DILLINGER_ SW FS FLIP


Der eigentliche Plan war lediglich, das komplette Team mal wieder zusammen zu bekommen. Keine einfache Aufgabe, bei den zahlreichen, unterschiedlichen Touren, Projekten und Contests der einzelnen Crew-Mitglieder. Ein Ziel mit ähnlicher Distanz für alle Protagonisten schien das für die meisten noch unbekannte Alpenland zu sein, wo zudem skatedeluxe Teammanager Eric seine Zelte aufgeschlagen hat. Also machten sich Willow, Denny Pham, Ben Dillinger, Christoph Radtke, Douwe Macaré und Matt Débauché auf den Weg nach Österreich.

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Inmitten der Nordtiroler Alpen sollte Innsbruck zum Auftakt dienen, welches nicht zuletzt durch den neu gestalteten Landhausplatz und vielseitige moderne Architektur bei der europäischen Skateboardszene in aller Munde ist. Der öffentliche Platz, auf dem früher noch das Skaten verboten war, ist mittlerweile ein Plaza mit Obstacles jeglicher Art und lockt sowohl Locals als auch US-Teams auf Stippvisite an. Die Möglichkeiten für endlose Lines sind hier so vielfältig, dass die geplanten kurzen Warm-Up Sessions meist doch etwas ausuferten.

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MATT DEBAUCHE_ BS SMITH GRIND


CHRISTOPH RADTKE_ BS KICKFLIP


DENNY PHAM_ FS BLUNTSLIDE


Innsbrucks Skateboard Dokumentarist Peter Mader stand uns unterstützend an der Linse zur Seite und besuchte mit uns sämtliche Spots des Inntals. Nach einer weiteren erfolgreichen Erkundungstour im Tivoli Areal und einer einschlagenden Session am Triple-Set im nahegelegenen Schwaz, verließen wir das Panorama der umliegenden Bergwelt in Richtung Hauptstadt. Dass Wien nicht nur mit dem Opernball begeistern kann, wusste bereits Falco zu Genüge. Neben erstklassigem Sprechgesang, Cloud Rap sowie paniertem Kalbsfleisch, hat Wien noch weitaus mehr zu bieten: Perfekte Spots, prunkhafte Baukunst und oben drauf noch die nettesten Locals.

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DOUWE MACARE_ FLIP FRONTBOARD

Die Donauinsel, das Macba Wiens, diente hier täglich als perfekter Warm-Up Spot und überzeugte auch für gelegentliche Badesessions. OG Local Marcel Rieger verwöhnte uns im Anschluss oft mit Wiens Spotvielfalt, wie zum Beispiel den Stubentor Ledges, dem Urania Rail oder der Kaisermühlen Upledge. Zudem gab es kulinarische Highlights wie den legendären Leberkas-Pepi zu entdecken. Den krönenden Abschluss bildete eine „polizeibegleitete“ Session am Hofburg Stufenset, die noch einmal die Speicherkarten von Burny aka Florian Hopfensperger und Severin Strauss zum Glühen brachte und unseren Into The Valley Trip kaiserlich beendete. Österreich es war uns eine Ehre, baba!


S H O RT Y


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Y A N N I C K _

TEXT_ BERNHARD GLIMM

F OTO S _ FA B I A N R E I C H E N B AC H

S IEG L E R

Ich kenne Yannick Siegler a.k.a Siggiesmallz a.k.a Siggi seit rund sieben Jahren. Als wir uns zum ersten Mal getroffen haben, muss er so circa fünfzehn Jahre alt gewesen sein und er sah damals noch super jung aus. Ein typisches „MezzKid“ eben...“theMezz“ ist unser local hangout Spot in Mannheim, besser bekannt als Alter Messplatz oder Feuerwache.


Ollie to bs 50 / 50

Obwohl er damals noch nicht durch „wunderkindmäßige Moves“ glänzte, fiel mir sofort etwas viel Wichtigeres auf - Style beim Pushen, Ehrgeiz, Ausdauer. Er hatte einfach Spaß am Skaten und selbst Slammen schien ihm Spaß zu bereiten. Schnell folgten weitere Tricks und ich habe jeden einzelnen davon mitbekommen. Siggi wurde erwachsen und auch „off the board“ kamen schnell


BS OLLIE

S H O RT Y


einige seiner Talente zum Vorschein. Das Fotografieren und Filmen und Editieren von Videos kam der @outsiderposse mehr als zugute - davon könnt bzw. solltet ihr euch unter www.youshouldhavegonetoschool. com selbst überzeugen. We‘re still Mezz Kids & ich bin froh, Siggi um mich zu haben! Xb

Ollie

SH ORTY


H AE F E L I

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F OTO S _ FA B I A N R E I C H E N B AC H T E X T _ K R YŠ TO F O N D R E J E K

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Früher haben wir uns den Bus geteilt als sich Lino noch auf Schaumpartys herumgetrieben hat und Skateboarden noch kein Thema war. Heute darf bei uns der wöchentliche Kaffee nicht mehr fehlen und sein Board schon gar nicht, never! Direkt oberhalb des HomeStreetHome SkateShops wohnt Lino seit einiger Zeit mit Thomas und Boris in einer WG. Nebst der Leidenschaft für‘s Rollbrett fahren, teilen Sie auch denselben Musikgeschmack und an dem ein oder anderen Regentag entsteht auch schon mal ein gemütlicher Beat! Lino ist immer topmotiviert und egal ob Curb, Gap oder Rail für alles zu haben, aber Hauptsache


KICKFLIP BS TAILSLIDE


HALF CAB HEELFLIP

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Straße - ein echter Straßenjunge halt. Gut vernetzt und überaus sympathisch representet er Brands wie DC Shoes, Wemoto Clothing, Thanks Skateboards, Mosaique Wheels, Skate.ch und den HomeStreetHome zu 150%, denn Lino kennt keine 100%. Das sieht man auch

sofort an seinen Tricks: POP , SPEED und CONTROL. Ein grossartiger Aarauer Styler eben und seine Ausraster gehören irgendwie auch dazu! Falls er mal nicht am Skaten ist, was selten vorkommt, chillt er bei seinem Tätowierer und lässt seiner Kreativität freien Lauf. Manchmal


SHORT Y NOSEBONK


H AE F EL I

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sitzt er auch bei einer gemütlichen Runde in der Garage Bar oder verbringt die Zeit mit seiner Freundin oder Freunden, die er selbst als Familie bezeichnen würde. So einer wie Lino darf einfach nicht fehlen und wir freuen uns sehr auf seinen kommenden „Tell It Like It is“-Part im neuen Cg. Video! von Kryštof Ondrejek

FS NOSEGRIND


PAT R I C K W EN Z _

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F OTO S _ R O B E R T C H R I S T TEXT_ MARTIN SCHIFFL


NOSEBLUNTSLIDE

Kurz vor der Grenze in die Niederlande liegt ein kleines Dorf mit dem Namen Elmpt. Mit ein bisschen Glück kannst du direkt nach der Autobahnausfahrt zwei flinke Füße beobachten, wie sie durch den Kreisverkehr flitzen. Hier befindet sich einer von Patricks local Spots. Der hat zwar nicht wirklich viel zu bieten, aber trotzdem schaut jeder dort Patrick gerne beim Skaten zu. Selbst die ungeeignetsten Spots sehen dank seines individuellen Styles und Kreativität gleich ganz gut aus. Trotz der schlechten Möglichkeiten in seinem Heimatdorf fehlt es ihm nicht an Skate-Skills auch für größere Spots. Jeder kann froh sein, ihn auf einem Trip dabei zu haben. Skaten mit Patrick macht einfach Spaß, egal ob man ihm nur zuschaut oder mit ihm gemeinsam fährt. Meistens gibt es schnelle Lines mit hoher Trickanzahl zu bestaunen. Er ist eine Bereicherung für jede Session und hat ein Händchen dafür, nicht nur sich, sondern auch seine Gefährten richtig zu motivieren. Außerdem hat er kein Problem damit, auf Filmmissionen die Kamera mal selbst länger in die Hand zu nehmen. Man ist einfach gerne mit ihm unterwegs. Das denken sich auch die vielen Kids, die an seinem Skate-Unterricht teilnehmen, den er einmal in der Woche gibt. Aufgrund seiner tollen Einstellung und seines sympathischen Auftretens ist er der richtige Ansprechpartner für seine Schüler. So bekommen sie die beste Unterstützung und Förderung. Aber nicht nur durch die Skate-Schule unterstützt er die lokale Szene, er bemüht sich auch tatkräftig um die Ermöglichung eines neuen Skate-Parks für die Region. Er hat den Hauptteil der Organisation übernommen und dabei viel Mühe hineingesteckt. Das alles ist viel Arbeit und dafür kann man ihm nur danken.

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PAT R I C K W EN Z _

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Patrick geht lieber in den Wald, als sich vor einem Bildschirm in sozialen Netzwerken herumzutreiben. Außerdem lässt er sich gut als Lexikon missbrauchen. Wenn jemand eine Erklärung braucht, wird meistens Patrick nach Rat gefragt. Da er ein wirklich großes Allgemeinwissen hat, bekommt man meistens die korrekte Antwort. Das ganze Wissen wird noch durch sein Studium zum Kulturpädagogen vergrößert, in das er sich momentan hineinhängt. Das hört sich nach einem ganz schön vollgepackten Tagesablauf an. Und das ist noch nicht alles: Ganz aktuell kann man ihm zu einem frisch geborenen Jungen beglückwünschen. Bei so viel Menschlichkeit wird er bestimmt ein toller Vater. Glückwunsch Patrick! Die meisten wären vielleicht überfordert, doch Patrick schafft es locker, noch einen Videopart zu filmen und dieses „Shorty“ abzulichten.

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6th Annual

Bright European Skateboard Awards

Vote on Instagram with a like: @freeskatemag December 19th till 23rd We need your voice for European Skateboarder of the Year, European Female Skater of the Year, Rookie of the Year, Brand of the Year, Film of the Year and Shop of the Year. Watch all the clips and vote: www.freeskatemag.com www.awards.brightskateboarding.com


IRREGULARSKATEMAG

AT POSTKARTE AUS INNSBRUCK FOTO FABIAN REICHENBACH LINO HAEFELI - FS OLLIE

LAND_ ÖSTERREICH BUNDESLAND_ TIROL EINWOHNER_ 130.000 SKATEHALLE_ WUB HALLE BEKANNTESTER SKATESPOT_ LANDHAUSPLATZ LOCAL SKATESHOP_ X DOUBLE ÜBERNACHTUNG_ HOSTELS AB 20 EURO ANREISE_ INNSBRUCK IST MIT DEM FLUGZEUG, BUS & ZUG AUS DEUTSCHLAND ERREICHBAR

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MOMENTS


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PATRICK LINDENBERGER BS KICKFLIP_

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FABIAN REICHENBACH

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TONI JAHN FS KICKFLIP_

FABIAN REICHENBACH

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MAXIMILIAN MARX

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JAKOB DOHSE BS TAILSLIDE_

CHRISTIAN NEUHOLD FAKIE BS FLIP_ HANNES MAUTNER

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BEN BOTTA SMITH GRIND_ ADEM TATLIM

TILL ZUDOHNA BS WALLRIDE_ JOHANNES RIESOP

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FABIAN REICHENBACH

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MARTIN SCHIFFL FS HURRICANE_

HENRIQUE GONCALVES BS KICKFLIP_ FABIAN REICHENBACH

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TOBI FLEISCHER 50 / 50_ PHIL PHAM


01_ MOMENTS


02_ MOMENTS


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MARANA XT CHRIS JOSLIN SIGNATURE COLORWAY

follow us @etnies / facebook.com/etnies


PH I LI PP JO SEPH U

OLLIE FOTO_HANNES MAUTNER


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ZE ITUNG


PHILLIP GERISCH

HEIMAT_ AUERBACH, SCHWEINFURT, PLAUEN, LEIPZIG, FAMILIE MUSIK_ HIP HOP, RICK ROSS, WOCKA FLOCKA FLAME, NOTORIUS BIG, SKEPTA IT AINT SAFE INSPIRATION_ ABBI MÜLLER, CHRIS JOSLIN , CHRIS PFANNER PARTY_ VIEL, FREUNDE, GUTE ZEIT, SPASS SPOTS_ ALLES WAS MAN SKATEN KANN, LE DOME, GHETTO SPOT PLAUEN, RATHAUS PLAUEN, AOK SCHWEINFURT, STALIN PLAZA SKATEN_ LEIDENSCHAFT, SPASS, FREIHEIT, FREUNDE, REISEN_ SKATEN, NEUES ENTDECKEN, PARIS, BILBAO, PRAG FREUNDE_ SKATEBOARDING, SEHR WICHTIG, MAURICE ROTH( FILMER), ABBI MÜLLER, LUCA REISERT, CREW LOVE HOBBYS_ SKATEBOARDING FRAUEN_ VERHEIRATET MIT MEINEM BOARD WOHNEN_ WOHL FÜHLEN, BETT, SOFA , DUSCHE

OLLIE FOTO_ MAX DUFNER


TOP/5


INTERVIEW_ ISSUE 26

WEFELD JEAN INTERVIEW_PHIL PHAM FOTOS_ FABIAN REICHENBACH

„Jean Gerrit zu beschreiben ist im Prinzip ganz einfach: Man nimmt einen vernünftigen, vorsichtigen und langweiligen Menschen und subtrahiert Vernunft, Vorsicht und Langeweile. Carlos, wie er zu seiner Sturm- und Drangzeit meistens genannt wurde, ist eher mit einer Lawine zu vergleichen. Wenn es losgeht, geht es los! Es gibt dann kein Zurück mehr bis entweder er, das Deck oder der Trick erlegt ist. Er hat diesen natürlichen Instinkt eines geborenen Moshers, den ich so sonst nur noch bei Willow gesehen habe. Sie fühlen und sehen, ob sie einen Trick „nehmen“ können. Er gehört zu dieser Art Skater, die einfach Talent haben und denen viele Dinge schlicht in den Schoß fallen. Das heißt nicht, dass er für seine Tricks nicht arbeiten muss. Wenn er aber zum Beispiel einen fetten Trick auf dicken Stufen machen will kann man sich sicher sein, dass der Backside 180 und der Kickflip schon weggefahren sind, bis man überhaupt den Reißverschluss des Filmrucksacks aufgemacht hat „ Ingo Bremmes

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KICKFLIP

Hi, Jean! Verrate mir mal, wie man deinen Namen richtig ausspricht? Ok, hier in Skype ist es schwierig, die Aussprache zu demonstrieren, aber ich würde sagen französisch eben. Also weniger wie die Jeans und mehr wie Sean Connery… oder gleich wie JeanClaude Van Damme. Genau der. Der Name verspricht schon den Spagat zwischen zwei LKWs! Natürlich gibt es da eine Hintergrundgeschichte zu meinem Spitznamen Carlos Diaz, die ziemlich verwirrend ist. Ich erzähle mal die Kurzfassung: Ich habe den Namen von meinem Bruder geerbt und seitdem, naja, aufgezwungen bekommen. Letztendlich habe ich mich daran gewöhnt.

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Und die Langfassung?Wir sind um 2000 rum ins schöne Bensheim an der Bergstraße gezogen. Als mein Bruder eines Tages mit einem Skateboard nach Hause kam, wollte das ganze Haus auf einmal auch Skateboard fahren. Soweit so gut...als ich dann zum ersten Mal am Skatepark war, fragten mich die Bekannten von meinem Bruder, wie ich denn heiße. Meine Antwort „Jean Gerrit“ wurde einfach übergangen, da sie schon wussten, dass ich der Bruder von einem José Carlos Diaz bin. „Schohhh? Das kann man einfach nicht aussprechen. Wir nennen dich jetzt kleiner José Carlos, José’s Bruder, „Carlos Diaz“. Mein persönlicher Favorit war „Carlos Di-arsch“.


„EVAN SMITH IST SO REAL!“


INTERVIEW_ ISSUE 26

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Ok, Carlos! Also du heißt Wefeld und dein Bruder Diaz? So sieht es aus. Wie ich merke, sind wir also jetzt bei „Carlos“. So schnell kann es gehen! Ich glaube aber auch, dass das Leuten lyrischer von der Zunge geht. Aber „Carlos“ ist schon okay für mich. Ok, gut. Und woher kommt das Französische? Ist das auf „Jean“ bezogen? Ja, weil „Carlos“ nicht wirklich französisch klingt! Als meine Eltern meinen Namen ausgesucht haben, wollten sie, dass er mit „J“ anfängt, wie bei meinem Bruder. Da José übersetzt Johannes heißt, entschieden sie sich für den französischen Namen Jean für Johannes. Eigentlich ganz simpel! Verstehe, ist echt simpel. Du hast ja heute frei. Wie würde denn dein Tag aussehen, wenn wir jetzt nicht das Interview machen würden? Zurzeit bin ich leider verletzt und probiere so gut wie möglich, mein Knie und den Knöchel zu schonen. Bock zu Skaten hab ich schon, aber dann muss auch das Wetter mitspielen und Zeit muss man auch haben. Außerdem muss ich die Uni auch noch irgendwo dazwischen schieben. Danach treffe ich dann entweder die Posse oder verbringe einen ruhigen Abend mit der Lady. Dazu kommt halt noch, dass es Winter wird. Demnächst geht es nochmal mit Faby (Reichenbach) in die Schweiz zu den Coulor Group Jungs, die ihr Video „ tell it like it is „ präsentieren. Die Jungs sind der Hammer! Und das ist dann wieder eine richtige Motivation für mich richtig core Skaten zu gehen. Shout outs to Color Group and My Doggie Lino!

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„YOU GOTTA PAY TO PLAY!“


Gut! Jetzt wissen wir aber immer noch nicht, wie ein normaler freier Tag bei dir aussieht...haha! Sorry, wohl etwas abgeschweift! Erstmals aufstehen, essen, je nach Wetter checken, was die kacki Crew hier in Darmstadt vorhat. Mit denen Skaten gehen, bis ich abends dann nach Hause komme und entscheide: Lady oder Posse steil gehen. Casual Friday! Hast du irgendwelche geheimen Hobbies? Zum Beispiel als Gruselclown kleine Kinder erschrecken? Ja. Bei der Kirmes in unserer Stadt hab’ ich first try mit diesen unmöglichen „Greifern“ zwei Uhren auf einen Schlag gezogen. Aber sonst wüsste ich nicht, was noch so in die Kategorie „geheime Hobbies“ fallen würde. Vielleicht noch EdwardSzlato-Hands. Erzähl! Was sind das für Hands? Alter... hahaha! Mein Freund Maxi hat mich mal nach einer Session zu sich eingeladen, um Edward 40 Hands zu, naja, „spielen“. Nur, dass man sich statt zwei 0,5 Liter Flaschen, einfach zwei 1,5 l Flaschen billig Plastik-Bier aus dem nahe gelegenen Teegut namens „Szlatopramen“ an

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WEFELD JEAN

die Hände klebt und diese dann vernichten muss. Das Zeug schmeckt wie Hölle. Doch trotzdem, it made my day! Und wieso muss man die Flaschen an die Hände kleben? Klo-Verbot, Handy-Verbot, generell Hand-Verbot bis beide leer sind! Haha...ok, das klingt geil! Ich glaube, das war das upcoming Game für 2016. Nee du, DAS Game 2016 waren die Pokemongos. Wir haben ein Portrait von dir, auf dem du von oben bis unten voller Schürfwunden bist. Was hast du an dem Tag angestellt? Hm, da muss ich überlegen... ist schon öfter vorgekommen. You gotta pay to play! Schätze, das ist das Foto von der DC Tour, das Fabi am ersten Tag geschossen hat.


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„KLOVERBOT, HANDYVERBOT, GENERELL HANDVERBOT“

Für welchen Trick hast du denn am meisten kassiert? Da gibt es viele. Tre flip auf dem hässlichsten 12 Stufen Spot in unserer Stadt mit dem unmöglichsten Boden. Zwei Stunden lang ständig in den Rillen hängen geblieben und beim Slamen den Unterarm auf den Bordstein gehauen. Der sah danach so aus, wie der von Cole nach Wallenberg. Die Beule ist auch nie ganz zurückgegangen und erinnert mich immer daran. Aber das Foto, von dem du gesprochen hast, ist, glaube ich, nach einem einem Ollie über 4 Stufen und ein 12 Fuß Gitter entstanden. Dreimal Hang up gehabt und ja, der Boden war dann doch nicht so glatt, wie er aussah und sich skaten lies. Wie war die DC Tour für dich? Vor allem, mit Evan Smith unterwegs zu sein? Das war das Allerbeste in meinem Leben, ehrlich! Wieder mal rauszukommen und zu traveln mit Leuten, die man länger nicht gesehen hat, neuen Leuten, mit denen man sich auf Anhieb verstanden hat und - als Sahnehäubchen - mit den krassesten und nettesten Ami-Pros. Evan Smith ist so real! Außerdem ist er der netteste und kreativste Typ abseits des Boards. Nicht zu vergessen Matt Miller, der auch so down war. Beste Tour überhaupt! Das hat in mir auch wieder das alte Skategefühl geweckt wie damals als Skatekid, als man, egal was war, nur raus wollte zum Skaten. Auf Tour zu sein, ist halt ein anderes Gefühl. Du skatest anders, du bist körperlich viel kaputter am Ende des Tages, aber so, dass es sich gut anfühlt und du am nächsten Tag mit dem härtesten Muskelkater wieder um 10 Uhr zum nächsten Spot fährst.


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Wieso ist Evan der kreativste Typ abseits des Boards? Wieso?!? Ja, erzähl uns, wieso. Wir waren ja nicht dabei auf Tour. Wir kamen alle aus unseren Hotelzimmern und trafen uns vor dem Hotel. Evan hatte ein offenes Holzfällerhemd an und dazu eine Krawatte mit Weltall-Print und Red Hot Chilli Peppers Handschuhe, die bis über die Handgelenke gingen. Außerdem trug er seinen weißen Evan High, den er noch mit Neon Farben angemalt hatte - Neon-Gelb, Neon-Grün, Neon-Pink! Außerdem wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht, dass er die meisten seiner Partsongs selber aufgenommen und eingesungen hatte, was ich ziemlich geil fand, da die Songs auch Killer sind. Wir wollen noch mehr abgefahrene Stories über Evan hören! Ok, Moment. Die Story, als wir ihn in München abgeholt haben. Da war Street League gerade zu Ende und als erster Tour-Stop war Passau geplant. Als wir ihn also in München abholten, kam Evan barfuß mit einer Tüte Obst um die Ecke geskatet, begrüßte uns erstmal super freundlich und chillte sich dann zu uns. Mein Roommate Lino erzählte mir anschließend von Evan und dieser ganzen no Hotels Sache, über die Madars Apse mal so einen kleinen Bericht gepostet hatte. Darin steht, dass Evan immer in seinem Wal Mart Zelt vor den Hotels übernachtet, obwohl er Hotelzimmer auf seinem Namen gebucht bekommt. Das fand ich ziemlich abgefahren, weil Evan ja eigentlich gerade zimperlich skatet.


FS KICKFLIP

WEFELD JEAN


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Am Abend also, nachdem wir in Passau durch waren, fuhren wir auf eine Aussichtsplattform, wo wir erstmal ein bisschen mit den Leuten vom Skateshop abhingen. Der Shop-Besitzer lud uns anschließend noch in seinen Garten ein, um dort am Lagerfeuer abzuhängen. Evan Smith fragte nur, ob es Schnaps gibt, weil er richtig Bock darauf hatte...hahaha. Auf jeden Fall ist Evan dann nachts verschwunden mit den Leuten vom Shop. Am nächsten Morgen musste Lino früher raus, da er um 10 Uhr (!!!) noch schnell eine Line filmen wollte, bevor wir in die nächste Stadt fuhren. Evan kam so um 12 Uhr in die Lobby, schaute alle fragend an und wollte wissen, wo wir denn geblieben wären. Er hatte nämlich seit 9 Uhr am Spot gewartet. Später habe ich erfahren, dass er im Garten gezeltet und sich mit den anderen richtig einen reingestellt hatte. Trotzdem war er als Erster am Spot. Ledermann hat mir vor ein paar Wochen erzählt, dass dieser Garten

auch circa eine Stunde entfernt in der Nähe von München lag, was noch abgefahrener war! Trotzdem sah er weder fertig, noch müde aus. Ihm hätte ich auf jeden Fall zugetraut, an dem Morgen das nächste Set zu fahren. Boah, ein bisschen durcheinander mein roter Faden. Ich hoffe, das geht klar... bin noch etwas müde! Haha, ja schon etwas durcheinander… du hast nicht zufälligerweise gestern auch im Zelt übernachtet? Nee, noch bis 3 Uhr was für die Uni gemacht. Könntest du dir vorstellen, bei einer Skatetour nur zu campen? Hm...ehrlich gesagt wäre das gar kein Problem. Hauptsache, man ist auf Tour und die Erfahrungen, die man sammelt, sind es auf jeden Fall wert, auf ein Bett zu verzichten. Aber wenn man gut fertig ist, ist es schon toll, ein Bett zur Regeneration zu haben. Außerdem hab’ ich das schon zweimal gemacht in Paris mit Skateboard Travel.

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So...kommen wir mal zu deinen Basics: Wie alt bist du? Wie lange skatest du schon? Welche Sponsoren hast du? Wo wohnst du? Ich bin 24 Jahre alt, skate seit 12-13 Jahren, wohne in Darmstadt und fahre für das DC Deutschland Team und über Urban Supplies für Plan B, Spitfire und Thunder. Hier nochmal Danke ans Urban Supplies Team, an Flo Hansper und Marcus Ludwig! Sehr schön! Hiermit kommen wir auch zum Ende unseres Interviews. Noch einen letzten Gruß an die Homies? Auf jeden Fall! Ich grüße meine Familie, meinen Bruder und Namensgeber, Hannah, Felix, Newchurch, Gentsch, Faby, Flo Hansper, Marcus Ludwig, Lino, Color Group, KC Crew und jeden, den ich vergessen habe. Danke an alle, die es mir möglich gemacht haben, dieses Interview zu geben. Danke auch dir, Phil! Ich hoffe auf mehr Präsenz von mir. Peace!


Rider: Blue Tomato Teamrider Marco Kada / Photo: Hannes Mautner / Blue Tomato The Captain‘s Quest 2016

#BluetOmatoTeam BLUE TOMATO SHOPS | BLUE-TOMATO.COM/SHOPS BERLIN BONN BREGENZ BREMEN ESSEN FREIBURG NEU GRAZ HAMBURG

HANNOVER NEU INNSBRUCK KARLSRUHE KÖLN LIENZ LINZ MÜNCHEN MÜNSTER NEU

OBERHAUSEN OBERTAUERN REGENSBURG ROSENHEIM SALZBURG SCHLADMING STUTTGART TRIER

VILLACH WIEN NEUBAUGASSE WIEN ROTENTURMSTR. WIEN SCS WÖRGL ZÜRICH NEU

Check out the full Story and Video of the Blue Tomato The Captain‘s Quest on blue-tomato.com/thecaptainsquest

bluetomato


YOUNG GUN

MAXIMILIAN HUM M EL

YG ALTER_ 24 WOHNORT_ GRAZ LIEBLINGSSPOT_ RAILS LIEBLINGSTRICK_ FS SMITH VORBILD_ ES GIBT SEHR VIELE LEUTE DIE MICH INSPIRIEREN SETUP_ DECAY 8.5, THUNDER 149, BONES STF PARK ODER STREET_ STREET BARCELONA ODER KALIFORNIEN_ BARCELONA

BLUNT TO FAKIE FOTO_ HANNES MAUTNER


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Peterstraße 20-24 Brunnenstr. 13 Alte Schönhauserstr. 48 alexa Mall, Grunerstr. 20 Nürnbergerstr. 13 Meineckestr. 27 Berliner Platz 2 Fürstenstr. 4 Ostertorsteinweg 1-2 Obernstr. 39-43 AG-Weserstr. 3 Marktlerstr. 31 a Brandenburger Platz 59 Ringstraße 5 Benrather Straße 7b Mittelstr. 18 Limbeckerstr. 76 An der Hauptwache 1 Roßmarkt 11 Salzstr. 12 Schiffstr. 7 Reichenstr. 6 Bahnhofstr. 56 Große Theaterstr. 7 AEZ Haegbarg 31 Schulstr. 1 1/2 Herrenstr. 26 Ritterstr. 5 Zwingerstr. 1 Schildergasse 112 Hohe Str. 68-82 Cäcilienstr. 30 Hofe Am Bruhl Mall, Brühl 1 Kleinfeldstraße 13 Hindenburgstraße 60 Herzogspitalstr. 7 Eisenmannstr. 4


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Redaktionssitz Irregular Skateboard Magazin LEPIT UG (haftungsbeschränkt) Schwanthalerstr. 125 80339 München Chefredaktion: Phil Pham (V.i.S.d. § 55 RStV) Art Direktion Stefan Gottwald Videodevelopper Christian Behnisch Anzeigen: gotti@irregular-magazin.de phil@irregular-magazin.de

Mitarbeiter dieser Ausgabe: Lucas Beaufort, Fabian Reichenbach, Robert Christ, Enrico Gersin, Eric Aussmann, Florian Hopfensperger, Bernhard Glimm, Krystof Ondrejek, Martin Schiffl, Maximilian Marx, Hannes Mautner, Adem Tatlim, Johannes Riesop, Max Dufner, Lektorat Marie-Terese Bär Internet irregular-magazin.de facebook.com/irregularmagazin youtube.com/irregularmagazinTV issuu.com/irregularmag instagram.com/irregularskatemag Erscheinung viermal im Jahr


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