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AUGUST

73 HIGHLIGHTS

03.–05.08.

WACKEN Wacken passiert nach wie vor genau da, wo der Übergang vom Festival zur Lebensanschauung liegt. Billig ist das Wacken inzwischen nicht mehr. Die 220 Ocken, die man mittlerweile löhnt, sind mehr als doppelt so viel wie noch vor zehn Jahren. Dafür gibt es laut Veranstalter ab jetzt alle Toiletten und Duschen umsonst und auch die Camping-Gebühr für Frühanreisende entfällt. Und dann ist Wacken natürlich immer noch für solche Meldungen gut: »Metal-Festival verlegt unterirdische Bier-Pipeline«, frohlockte die Lokalpresse im Frühjahr und präsentierte beeindruckende Beweisfotos. Die friedliche Horde in der humorvollen Provinz – wenn man sich einen Metal-Mythos basteln könnte, würde man wohl diesen als Vorlage nehmen. Der Wahnsinn hat hier eben seinen ganz eigenen Geschmack, nachzuprüfen unter anderem im WackenRadio und auf Judas Priests aktuellem Live-Album. (AD) Live: Aborted, Accept, Alice Cooper, Amon Amarth, Annihilator, Apocalyptica, Avantasia, Candlemass, Clawfinger, Dog Eat Dog, Emperor, Europe, Heaven Shall Burn, J.B.O., Kreator, Lacuna Coil, Marilyn Manson, Max & Iggor Cavalera, Mayhem, Megadeth, Memoriam, Morbid Angel, Napalm Death, Nile, Paradise Lost, Possessed, Powerwolf, Primal Fear, Rage, Ross The Boss, Sacred Reich, Saltatio Mortis, Soilwork, Status Quo, Trivium, Turbonegro, Volbeat u. v. a. Wacken, Hauptstraße

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Festivalguide 2017  

Festivalguide online lesen: Alle Infos zur Open Air Saison 2017.

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