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Kundenzeitschrift Intersys AG

Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Werden bald alle Leute ihre «unliebsame» Arbeit los und können ausschliesslich ihren Hobbys frönen? Sind wir alle bald Künstler, Philosophen und Spitzensportler? Der schon von kommunistischen Ideologen propagierte Idealzustand der Gesellschaft steht uns mindestens in dieser Hinsicht näher als wir denken oder vielleicht auch wollen. Im Sog der Digitalisierung und der weitgehenden Automatisierung qualifizierter Arbeiten und Arbeitsprozesse werden auch anspruchsvolle Arbeiten immer mehr von Robotern übernommen – in einer besseren Qualität und erst noch günstiger. Einmal mehr ist die IT die treibende Kraft dieser Änderungen, die paradoxerweise irgendwann auch zur Automatisierung der Arbeit von IT-Spezialisten führen werden. Die Auswirkung der Digitalisierung auf die ganze Gesellschaft ist

noch nicht vorhersehbar. Es ist aber offensichtlich, dass bezahlte und bezahlbare Arbeit immer mehr zu einem raren Gut werden. Unter diesem Aspekt ist es höchste Zeit für die Auseinandersetzung mit künftigen gesellschaftlichen Modellen. Es bleibt zu hoffen, dass diese Diskussion auch im Kontext der Initiative zum vorbehaltlosen Einkommen vom 5. Juni 2016 tatsächlich stattfindet. Es wäre nämlich gefährlich, diese existentielle Auseinandersetzung mit unserer Zukunft auf den oft unsachlichen und ideologisch geprägten Kampf der einzelnen politischen Parteien zu reduzieren.

Ji í Petr CEO

SPOTLIGHT 1/2016

Neue Strategie und neues GL-Mitglied Das Jahr 2016 stellt für Intersys ein Meilenstein in ihrer Entwicklung dar. Mit einer neuen Strategie und angepasster Organisation werden die Erfolge der Vergangenheit gefestigt und das Fundament für die w ­ eitere Expansion der Firma gelegt. Bewährtes, wie die individuelle Softwareentwicklung, wird in gewohnter Weise weiter geführt. Neu hinzu kommt die Stärkung des Bereiches Test-Management, welcher mit Hilfe eines Leistungsportfolios rund um ein Test-Framework mittelgrosse Firmen bei der Sicherstellung ihrer Softwarequalität unterstützen soll. Durch das eigenständige Geschäftsfeld «Digitalisierung» bie-

tet die Intersys Unterstützung für Firmen, die sich der digitalen Transformation ­s tellen (siehe auch Beitrag auf Seite 2). Zu diesem Zweck wurde per 1.1.2016 die Geschäftsleitung auf 3 Personen er weitert. Fabian Rezzonico übernimmt dabei die Rolle des CTO und ist gleichzeitig Delegierter des Ver waltungsrates. Der Ver waltungsrat erhält mit Matthias M iescher, der seit Anfang 2014 im ­ ­G remium ist, einen neuen Präsidenten.

Fabian Rezzonico, CTO

Regionaler Kundenevent – IT aus der Region Solothurn Wussten Sie, dass der Standort Solothurn heute eine lebhafte IT-Szene hat, die in der Lage ist, all Ihre Bedürfnisse hinsichtlich IT-Dienstleistungen und -Produkte abzudecken? An unserem regionalen Kunden­ e vent vom 1. September 2016 in Solothurn werden wir zusammen mit lokalen Partnern aufzeigen, wieso es sich lohnt, IT-Partner

aus der Region beizu­z iehen. Nahe bei Ihnen können diese F ­ irmen dank ihren Spezialisten praktisch alle IT-Bedürfnisse abdecken, die Sie heute beschäftigen. Durch die enge Zusammenarbeit wird gleichzeitig sichergestellt, dass Sie als Kunde nur einen Ansprechpartner haben. Die Qualität und Zuverlässigkeit aller Lieferanten ist dabei gewährleistet. Des Weiteren stützen Sie damit nicht zuletzt

den lokalen Arbeitsmarkt und tragen so zum weiteren ­A usbau des IT Standorts Solothurn bei. Zum Anlass werden bestehende Kunden und potentielle Neukunden aus der Region Solothurn eingeladen. So ergibt sich gleichzeitig eine gute Networking Plattform.

Möchten Sie heute schon mehr zu dieser lokalen Initiative erfahren, so kontaktieren Sie uns unter sales@intersys.ch oder Tel. 032 625 76 76.


Kundenprojekte

Die Digitalisierung der Wirtschaft – ist Ihr Unternehmen fit für die Zukunft? Die Digitalisierung ist DAS Thema in der heutigen Wirtschaftswelt. Unternehmen arbeiten mit Hochdruck an den notwendigen Veränderungen, um ihr Geschäft auf die veränderten Realitäten auszurichten und sich zukünftig ihre Position auf dem Markt zu sichern und auszubauen. Die Digitalisierung findet heute in zwei Bereichen von Unternehmen und Ver waltungen statt: – Das Leistungsangebot von Unternehmen wird digitalisiert. Das bedeutet: Bestehende Produkte und Dienstleistungen werden durch digitale Fähig­ keiten verbessert und neue Produkte werden von Beginn an auf die digitalisierte Welt ausgerichtet. Damit ­w erden neue Käuferschaften adressiert und neue Geschäftsmodelle ermöglicht.

– Die Optimierung innerhalb des Unternehmens wird mittels Digitalisierung vorangetrieben. Das Unternehmen überlebt auf dem Markt dank optimierten Prozessen, fundierten Entscheidungsgrundlagen und besserer Adressierung gegenüber ihren Stakeholdern und es kann seine Position gegenüber Mitbewerbern verbessern. Intersys ist seit Jahren vertraut mit der Digitalisierung von Daten und Prozessen in Unternehmen. Im Rahmen ihrer

s­ trategischen Weiterentwicklung hat sie sich entschieden, den Bereich Digitalisierung höher zu priorisieren und gezielt Produkte und Dienstleistungen anzu­ bieten, welche Unternehmen bei dieser ­E ntwicklung unterstützen. Das strategische Ziel der Intersys besteht darin, Organisationen zu unterstützen, sich in folgenden Bereichen zu optimieren: – B ei der Beschleunigung von spezifischen Prozessen (Reduktion der Prozessdurchlaufzeiten)

– Bei der Reduktion von Prozesskosten – Bei der Einhaltung von gesetzlich vorgeschriebenen Auflagen (Compliance) Der Hauptfokus der Intersys liegt somit in der Unterstützung von Unternehmen bei der Optimierung der Prozesse. Mit dem Angebot eines elektronischen Archivs hat Intersys einen Kernbaustein für diese Optimierung im Leistungsportfolio. Damit findet jede Unternehmung ihren optimalen Einstieg.

– B ei der Verbesserung der Prozess­ qualität und der daraus entstehenden Leistungen

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Archivierung

ECM beschäftigt sich mit der Erstellung, dem Umgang, der Langzeitspeicherung und der Bereitstellung von Informationen einer Unternehmung. Mehr Informationen zu unserem ECM Angebot finden Sie auf unserer ECM-Website.

ECM Angebot der Intersys Intersys bietet das optimale elektronische Archiv für Ihr Unternehmen. Egal mit welchen Hilfsmitteln Sie heute ­a rbeiten, wir haben die optimale Einbindung in das zentrale Archiv für: – Gängige Dokumente aus Office-Suiten – E-Mail Archivierung –  I ntegration mit ERP-, CRM- und Fachapplikationen – Einbindung von papierbasierten Dokumenten mittels Scanning Die Intersys versteht es, die entsprechenden Systeme in das Archiv einzubinden und hat hierfür definierte Dienstleistungspakete. Mit dem Ziel, diese Mechanismen weitgehend automatisch zu halten, werden somit jegliche Investitionen in das elektronische Archiv von Beginn an zu Einsparprojekten für den Kunden.

ECM für die E-MailArchivierung E-Mails aus der Inbox eines Benutzers zu archivieren ist heute weitgehend Standard. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, E-Mails direkt ab dem Server, speziell ab heute gängigen Microsoft Exchange Servern (on Premise oder Cloud basiert), zu klassifizieren und ­a rchivieren, bevor sie vom Anwender überhaupt gelesen werden. Über Regelwerke, welche zentral im Exchange Server definiert werden, wird die E-Mail-Archivierung zu einem effizienten Prozess im Unternehmen. Somit reduzieren Sie Arbeitsaufwände und erhöhen die Mitarbeiterzufriedenheit.

ECM Starterkit Ein digitales Archiv soll heute schnell und kostengünstig aufgebaut und in den laufenden Betrieb integriert werden können. Dafür hat die Intersys ein Starterpaket für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt. Dieses umfasst alle notwendigen Komponenten, um Firmen in ihrer digitalen Ablage zu unter­s tützen: –  D ie benötigten Lizenzen für das ­A rchiv, die Einbindung von Microsoft Office basierten Dokumenten, die Archivierung von E-Mails sowie ein Zugriff über das Internet – Die entsprechenden Dienstleistungen für eine effiziente und schnelle Standard-Installation Fragen Sie nach unseren Preisen und dem optimalen Umfang für Ihr Unter­ nehmen.

ECM und Kollaboration Moderne elektronische Archive bieten heute Kollaborationsmechanismen an. Ihre Mitarbeitenden müssen Kommentare nicht mehr per E-Mail weiterleiten und sind trotzdem immer über für sie relevante Anpassungen an Doku­m enten informiert. Die E-Mailflut wird ­s omit drastisch reduziert. Digitale Archive sind heute mehr als nur Ablagesysteme. Sie erlauben Ihnen den effizienten Umgang mit Informationen im Alltag.


Product / Services

Vorstellung des Teams Projektmanagement und Solution Architecture Sprint, also alle zwei bis vier Wochen, zusammen mit dem Kunden erneut überprüft und verfeinert werden können. Dies reduziert das Risiko, sich über längere Zeit in die falsche Richtung zu bewegen. Wann ist ein PM mit seiner Arbeit zufrieden? Wenn der Kunde zufrieden ist. ­Persönlich bin ich zufrieden, wenn ich die drei Hauptziele der Projektabwicklung bezüglich Kosten, Termin und Qualität einhalten konnte. Zudem ist es mir wichtig, die Belastung für mein Team in einem Rahmen zu halten, welche auch längerfristig erträglich ist.

Das Team der Projektleiter v.l.n.r: André Vocat, Thomas Günter, Hans-Peter Schmocker, Thomas Laubscher

Das Team um Hans Peter Schmocker ist verantwortlich für das Projekt­ management (PM) bei Intersys’ Entwicklungsprojekten. Es sei ein sehr gutes, angenehm zu führendes Team, sagt er, mit hochqualifizierten, selbständigen Mitarbeitenden. Deren Qualifikationen umfassen u.a. Zertifizierungen zu Requirements Engineering, Datastax Solution Architect (die höchste Stufe im Datastax Partner Modell), SAQB Certified Professional for Software Architecture sowie IPMA (Projektmanagement). Weshalb ist die Durchführung der Analysephase in einem Projekt wichtig, obwohl der Kunde weiss, was er will? Oft sind auf Kundenseite verschiedene Stakeholder in ein IT-Projekt involviert, die unterschiedliche Anforderungen an eine massgeschneiderte Software haben. In der Analysephase gilt es, diese unter einen Hut zu bringen und die Basis für die nächsten Schritte festzulegen. Auch die Abgrenzungen, was eine Software können muss und was nicht, gilt es abzusprechen. Je detaillierter und umfassender wir die Business Analyse (BA) und das Requirement Engineering in dieser wichtigen Phase machen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass später im Verlaufe des Projekts Anpassungen ­v orgenommen werden müssen. Der Aufwand für Anpassungen steigt ja expo­ nentiell an je später sie im Projektverlauf umgesetzt werden müssen. Was sind die grössten Herausforde­ rungen bei einem Softwareprojekt aus Sicht des PM? Diese hängen vor allem mit wechselnden Anforderungen während des Projekts zusammen. IT-Projekte müssen ja die Anforderungen der Stakeholder erfüllen und einen Geschäftsnutzen bringen. Wenn sich beim Kunden also das Geschäftsumfeld respektive die Anforderungen während des laufenden Projekts verändern, wirkt sich dies normaler weise auf die weitere Abwicklung aus – z.B. ­h insichtlich Design und Implementation

oder bereits vorbereiteter Tests. Daher müssen wir ändernde Anforderungen mit einem Change Request Verfahren abhandeln. Generell ist die Hauptherausforderung, ein Softwareprojekt innerhalb des definierten Kosten-, Termin- und Qualitätsrahmens zu realisieren. Welche etablierten PM-Methoden verwenden Sie? Je nach Kunde ver wenden wir die klassische Wasserfallmethode oder die agile Softwareentwicklung. Erstere wenden wir vor allem für Kunden wie etwa Telecom-Unternehmen an, welchen wir missions­k ritische Systeme liefern, die rund um die Uhr in Betrieb sein müssen. Um ein Upgrade durch zu führen hat man oft nur ein kurzes Zeitfenster zur Verfügung, typischer weise zwei bis drei Mal pro Jahr. Zudem sind die internen Projekt-Abläufe bei diesen Kunden normaler weise auf die klassische Wasserfallmethode hin ausgerichtet, unsere Abläufe daher auch. Als Controlling Methode wenden wir dabei die sogenannte Earned Value Analysis (EVA) an. Damit werden, vereinfacht gesagt, auf einer Zeit- und Kostenachse regelmässig die Fortschritte eines ­ P rojekts bewertet und eine ­P rognose für die Zeit- und Kosten-Ziel-­ Erreichung ermöglicht. Betreffend agiler Softwareentwicklung: Als grossen Vorteil des agilen Frameworks sehe ich, dass die Anforderungen und der Software-Stand nach jedem

Wie verhält sich der Aufwand für eine Spezifikation im Vergleich zu Testing und Umsetzung? Bei der Wasserfallmethode, die eine ausgedehnte Analysephase beinhaltet, macht die Spezifikation etwa 20 Prozent aus. Bei agilen Methoden, bei welchen gemäss dem sogenannten «agilen Manifest» die Interaktion mit dem Stakeholder beziehungsweise die lauffähige Software über einer ausführlichen Dokumentation steht, ist es weniger. Ins Testen investieren wir relativ viel. Die Test-Manager aus unserer Testmanagement-Abteilung bauen in der Regel Regressions-Test-­Frameworks, welche periodisch Tests automatisiert ausführen, typischer weise jede Nacht. Dies ist mit relativ viel Aufwand verbunden und macht etwa 25 – 30 Prozent aus. Die reine Umsetzung beträgt somit rund 50 Prozent des Gesamtaufwandes. Wieso soll ein Kunde für ein Softwareprojekt zu Intersys kommen? Weil wir über gute Fähigkeiten verfügen, um eine detaillierte Analyse vorzunehmen und ihm Individual-Software nach seinen Bedürfnissen liefern können. Zudem übernehmen wir auch nach der Auslieferung eines Systems, im produktiven Betrieb, Verantwortung und bieten Wartungs- und Support-Dienstleistungen an. Wie begegnen Sie den drei aktuellen Trends: Steigende Bedeutung von ­F ührungs- und Kommunikationsfähig­ keiten bei PMs, Veränderung der Beziehung zu Stakeholdern aufgrund der Popularität agiler Methoden und zunehmende Komplexität von IT-­ Projekten? Die Führung von Software-Entwicklungsteams ist abhängig von der Projektphase: In der Anfangsphase – der «Storming»­Phase – in der die Rollen und Positionen im Team noch nicht ganz geklärt sind, ist es wichtig, dass man als Projektleiter zuweilen eine autoritäre Entscheidung trifft. Aber danach organisiert sich mein Team im Sinne der Teambildung am

liebsten selbständig. In der Kommunikation ist mir Ehrlichkeit wichtig – sowohl den Mitarbeitern als auch den Kunden gegenüber.

Intersys Dienstleistungen Intersys deckt alle Ihre Bedürfnisse rund um die Konzeptionierung, Implementierung und den Betrieb einer ­g eschäftskritischen Applikation sicher ab. Wir verfügen über die notwendigen Spezialisten, welche ihre Skills in ­B usiness Analyse, Entwicklung, Datenbankentwicklung, Test-Management und Support einbringen. Sie profitieren damit von einer «One-Stop-Shop»-­ Lösung: Denn Intersys steht Ihnen über die gesamte Lebensdauer der Applikation als Partner zur Verfügung. Weitere Details finden sich im Intersys Porträt auf unserer Homepage: w w w. i n t e r s y s . c h / d e / a b o u t - u s / portrait

Eine enge Beziehung zu Stakeholdern ist ebenfalls wichtig. In «Scrum» (agiles ­Framework) muss der «Product Owner» die Anforderungen mit dem Stakeholder regelmässig überprüfen, verfeinern und priorisieren und diese ins «Product ­B acklog» einpflegen. Zudem erfolgen am Sprint-Ende regelmässig Reviews des Software-Stands. Eine enge Kunden­ beziehung wird daher in der agilen Abwicklung forciert – sicher ein Erfolgsrezept von agil abgehandelten Projekten. Was Komplexität angeht, entsteht diese meines Erachtens aus «Feedback-­ Loops», die eine unvorhergesehene Dynamik in einem System her vorrufen können. In einem Projekt sind es ­t ypischer weise ändernde Anforderungen, welche zu «Feedback-Loops» und zu Mehraufwand respektive Verzögerungen führen. Dass viele IT-Projekte in der ­h eutigen Zeit immer schneller realisiert werden müssen und sich Anforderungen häufig ändern, trägt ebenfalls zur ­K omplexität bei. Da aber nebst Transparenz und Inspektion die Adaption einer der Grundpfeiler der agilen Frameworks ist, eignen sich diese besonders gut, um die zunehmende Komplexität in den Griff zu kriegen. Was macht einen guten PM aus? Der Rucksack aus PM- und Methodik­Kenntnissen, aber auch soziale und kommunikative Kompetenzen. Bei Intersys muss ein PM zudem ser vice- und ­k undenorientiert sein, da wir in erster Linie Individual-Software herstellen.


News

Partnerschaft mit ELO Digital Office

Vertragsmanagement von Intersys

Die Firma ELO Digital Office aus Deutschland ist der strategische Partner der Intersys für das Thema Digitalisierung. Intersys ist offizieller Business Partner der ELO in der Schweiz und kann die ganze Palette an Produkten und Dienst-

Haben Sie alle Ihre aktuellen Verträge unter Kontrolle und wissen, wann sie ablaufen oder erneuert werden müssen und wo sie abgelegt sind? Als Zusatz­

leistungen erbringen. Mehr über die ECM Leistungen der Intersys in diesem Spotlight. www.elo.ch

Partnerschaft mit unadox

Partnerschaft mit UBK GmbH Die deutsche Firma UBK GmbH berät Firmen bei der Beschaffung neuer ERP-Produkte. Sie bietet Unterstützung im gesamten Verlauf von der Aufnahme der Bedürfnisse über die Auswahl des Lieferanten bis zur Sicherstellung der vertraglich festgelegten Leistungen.

modul zum digitalen Archiv hilft Ihnen ­I ntersys mit einer Lösung für die Ablage und das Management von Verträgen. ­Fragen Sie bei uns nach.

Intersys unterstützt neue ERP-Projekte mit Integrations- und Test-Management Leistungen und arbeitet diesbezüglich sehr eng mit der UBK GmbH zusammen. www.ubkgmbh.de

Die Firma unadox ist ein Startup Unternehmen, welches sich mit Online Claim Management Lösungen beschäftigt. Intersys unterstützt unadox als Integrationspartner, wenn es darum geht, die unadox Lösungen bei Versicherern oder

anderen Unternehmen in die bestehende IT-Landschaft zu integrieren. www.unadox.com

Neue Kunden im Jahr 2015/2016 Das Jahr 2015 war für Intersys geprägt von neuen Kunden, welche unsere Dienstleistungen in Anspruch nahmen. Ein paar Beispiele von Lösungen, die wir erarbeiten durften: – Bei der Tamedia wurde eine scannerbasierte Lösung für die tägliche Auslieferung von Zeitungen erfolgreich in Betrieb genommen. – Die Firma Centris unterstützen wir bei der Automatisierung ihrer Anwendertest. – Erstellung eines Applikations-Konzeptes für einen neuen, kommerziellen Service für die Firma Sitasys.

Auch das Jahr 2016 hat schon gut angefangen. Aktuell sind wir an folgenden Projekten: – Aufbau eines Webshop für einen lokalen Fleischverarbeiter. – Überarbeitung der Webpräsenz für die Firma Weber Werbung. – Neues Webport al «Versicherungspflicht» für die gemeinsame Einrichtung KVG. – Vornehmen einer Testautomatisierung eines neuen Bereichs bei Swisscom.

Nehmen Sie an unserem Wettbewerb teil und gewinnen Sie mit etwas Glück ein Samsung Gear S2 Classic Schwarz. Scannen Sie dazu einfach den QR-Code und füllen Sie das entsprechende Formular aus oder besuchen Sie unsere Webseite www.intersys.ch/contest. Der Gewinn wird unter allen bis am 30. Mai 2016 abgegebenen richtigen Antworten verlost.

Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die

Wettbewerbsgewinner Der Gewinner unseres Wettbewerbs aus dem Spotlight 2/15 heisst Manfred Schild. Er arbeitet als Abteilungsleiter für Grid Applikationen beim nationalen Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid in ­L aufenburg. Sein Gewinn ist eine Apple Watch der neusten Generation. Wir ­w ünschen Herrn Schild viel Freude an seiner digitalen Uhr.

Comicstrip von Andreas Thiel

Wettbewerb Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Preise werden nicht bar ausbezahlt und können nicht übertragen werden. Informationen über die Gewinner sowie über alle Teilnehmer dürfen von der ­Intersys AG zu Werbezwecken ver wendet, jedoch nicht an Dritte ­weitergegeben werden. Mitarbeitende der Intersys AG und der business4you AG sind von der Teilnahme aus­ geschlossen.­Teilnahmeschluss ist der 30. Mai 2016.

Welcher Bereich wird bei Intersys infolge der neuen Strategie gestärkt? a) Beratung b) Software-Entwicklung c) Test-Management

Jetz mitm t und g achen ewinn en!

Profile for Intersys AG

Intersys Spotlight 1/2016 (Deutsch)  

Spotlight ist die Kundenzeitung der Intersys AG, Zuchwil/SO. (Deutsche Ausgabe)

Intersys Spotlight 1/2016 (Deutsch)  

Spotlight ist die Kundenzeitung der Intersys AG, Zuchwil/SO. (Deutsche Ausgabe)

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