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Nº 73

Frühling 2016

Zusatzübungen SYMBOLE INHALT

Titelseite > Vitamine gegen matt und schlapp . . . . . . . . . . . . . . . 1 Aus aller Welt > Nachhaltigkeitsziel > 1. Hörbeitrag: Der Klimawandel und seine Folgen > Weltbevölkerung ist glücklich . . . .

2

ÖSTERREICH SCHWERPUNKT

Arbeitswelt > Vielsprachigkeit erleichtert Arbeit der Polizei

LEICHT

SCHREIBEN SIE!

EINZELARBEIT

MITTEL

SPRECHEN SIE!

PARTNERARBEIT

ARBEITEN SIE MIT

SCHWER

2

GRUPPENARBEIT

DEM INTERNET!

ÜBUNG ZU

DIE TRANSKRIPTIONEN ZU DEN HÖRBEITRÄGEN

HÖRBEITRAG 2

FINDEN SIE AUF WWW.SPRACHPORTAL.AT.

> Die junge Geschichte von Frauen am Arbeitsmarkt > „Es gibt 290 Lehrberufe“ > 2. Hörbeitrag: Lehrberuf Einzelhandelskaufmann und -frau > Das Wetter bäckt mit > „Ich kann nicht mehr“ > Mitarbeiter motivieren > Entlassung bei Krankenstand. . . . . . . . . . 3

MIT DEN ALS PRÜFUNGSVORBEREITUNG MARKIERTEN ÜBUNGEN KÖNNEN SIE SICH AUF FOLGENDE PRÜFUNGEN VORBEREITEN: ÖSD A1– C2 UND ÖIF PRÜFUNGEN.

Wirtschaft > Endlich Schwein haben > Österreicher kaufen wieder mehr Autos > Mehr Urlaub und Sport > Modisch mit gutem

WORTERKLÄRUNGEN

Gewissen > 3. Hörbeitrag: Geiz ist geil > „Bank für Gemeinwohl“

> Wie viel Taschengeld? > Österreich 2030. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Beruf, Bildung und Karriere > Die Burnout-Falle

> 4. Hörbeitrag: Burnout > Wissen braucht Zeit > Master, Mutter, Doktor > Skype spricht sieben Sprachen > Die Mini-Bäcker > Sprachen lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7

Zusammenleben > Mentoring > Wie Österreich zur neuen Heimat wird > Wer muss was tun? > Integration im Klassenzimmer

> Es fehlt an Lehrern > Fußball für Integration > Aufräumen mit Vorurteilen > 5 Fragen an N-A-M-I-K-A . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Vitamine gegen matt und schlapp SEITE 1

Lösen Sie das Kreuzworträtsel und finden Sie alle im Artikel genannten Begriffe.

Modernes Leben > Männer sind Vorsorgemuffel

> Meine Hendln können Sie mieten > Der skurrilste Rückruf > Wer gesünder lebt, soll weniger zahlen > Fass-Müsli gegen Plastikwahn > Österreicher werden älter > Können Freundschaften das Leben verlängern? > So sieht unser Land in Zukunft aus > 7. Hörbeitrag: Die Stadt der Zukunft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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Familie und Gesellschaft > Barrieren abbauen

> Rituale machen Kinder stark > Alles für den Hund > 8. Hörbeitrag: Vom Leben mit einem behinderten Hund > Glücklich mit 100 > Freunde im Netz. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Kultur > David Bowie > Ein Trend in der Wikipedia-Welt

> Die acht coolsten Bälle der Stadt! > Die Trendfarben 2016 > Wieder ein Jahr der Jubiläen > Star Wars bricht alle Rekorde > Die besten ORF-Quoten > Zukunftschancen gemeinsam ersingen > 9. Hörbeitrag: Der Verein „Superar“. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13

In aller Kürze > Tricks zum Energie sparen > Babyglück

im neuen Jahr > Urlaub 2016: kürzer, dafür öfter > Fitness- und DiätPartner > Lange schlafen und Freunde treffen > Mein Grätzel. . . . .

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Sport > Stallones Kampf geht weiter > Zucker senken mit Sport

> Ob es heuer gelingt? > Beim Skifahren bin ich ganz bei mir. . . . . 16

Lösungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17

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1. Im Sommer scheint sie am längsten. 2. Es ist ein Mineral, das vor allem 6 für die Muskeln wichtig ist.

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3. Das ist der Sammelbegriff für Linsen, Bohnen und Co. 4. Ganz viel davon ist in Zitrusfrüchten enthalten. 5. Obst und Gemüse sollte in deiner täglichen ______________ nicht fehlen. 6. Das ist ein Metall und hat die Abkürzung Zn im Periodensystem. 7. Sie werden in Österreich auch Erdäpfel genannt. 8. Das ist der Sammelbegriff für Fußball, Tennis, Joggen ______________ 9. Das ist der Sammelbegriff für Weizen, Gerste, Roggen ______________ 10. Hier macht Sport am meisten Spaß!

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Titelseite / Aus aller Welt | 02 Vitamine gegen matt und schlapp

Der Klimawandel und seine Folgen

SEITE 1 PRÜFUNGSVORBEREITUNG C1

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Welche Tipps haben Sie gegen Frühjahrsmüdigkeit? Sammeln Sie mit Ihrem/er Partner/in!

Hören Sie den Radiobeitrag und entscheiden Sie, welche der folgenden Aussagen (A, B oder C) korrekt ist.

• Ich trinke am Morgen immer heißes Wasser mit Zitrone.

1. Das Klima … A) auf der Erde verändert sich, seit es diese gibt. B) hat sich stetig rasant verändert. C) w urde vor 65 Millionen Jahren durch den Menschen beeinflusst. 2. Der Klimawandel … A) bedeutet eine Absenkung der Konzentration von Kohlendioxid.

Was steckt drin, wo Nachhaltigkeitsziel drauf steht? SEITE 3

Sie sind zu einer Konferenz zum Thema „Nachhaltigkeit“ eingeladen worden. Erstellen Sie eine Präsentation und vergleichen Sie die Lage Österreichs mit einem anderen Industriestaat oder Ihrem Heimatland. Verwenden Sie zur Hilfe bei der Informationssuche das Internet. Folgende Punkte müssen bei der Präsentation angesprochen werden:

> Wie viele Menschen gelten als armutsgefährdet und müssen beispielsweise hungern?

> Haben alle Einwohner/innen Zugang zu medizinischer Versorgung, sauberem Wasser, Sanitätsversorgung und Bildung?

> Sind Frauen und Männer in der Gesellschaft gleichgestellt? > Ist saubere Energie bezahlbar? > Haben alle Bewohner/innen gute Arbeitschancen? > Wie sieht es mit den Ungleichheiten innerhalb und zwischen den Ländern sowie mit dem Klimaschutz, Wirtschaftswachstum und globalen Partnerschaften aus?

> Ist ein verantwortungsvolles Konsum- und Produktionsmuster zu erkennen?

> Herrscht in der Gesellschaft Frieden sowie Gerechtigkeit und gibt es starke Institutionen, die dies überwachen?

B) ist den Forschern seit Jahren bekannt. C) wird in den unterschiedlichsten Regionen der Welt untersucht. 3. Der Treibhauseffekt … A) existiert seit knapp 200 Jahren. B) begünstigt eine zu schnelle Erderwärmung. C) bedeutet, dass der Anteil von Kohlendioxid in der Atmosphäre sinkt. 4. Die Erderwärmung … A) wird von vielen Naturwissenschaftlern noch immer angezweifelt. B) hat sich durch die Industrialisierung beschleunigt. C) kann am Rückgang der Tropen gemessen werden. 5. Der tropische Gürtel … A) hat sich in den letzten 30 Jahren vergrößert. B) befindet sich zwischen der Nord- und Südhalbkugel der Erde. C) hat in der Vergangenheit stark geschwankt. 6. Der Klimawandel … A) führt auch zur Entstehung neuer Inselgruppen. B) ist die Ursache, warum 26 Millionen Menschen schon aus ihrem Land flüchten mussten. C) mit all seinen Auswirkungen wird zur Zeit in Paris verhandelt.


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Aus aller Welt / Österreich | 03 Weltbevölkerung ist überwiegend glücklich SEITE 3

Ergänzen Sie die Lücken im Text mit folgenden Wörtern. Vergleichen Sie im Anschluss mit Ihrer/Ihren PartnerIn.

regionale • glücklich • Europa • besser • Drittel • Personen

1. Weltweit sind die Menschen _____________________, ergab eine Gallup-Umfrage an 66.000 _____________________. 2. Zwei _____________________ (66%) gaben an, mit dem Leben glücklich zu sein, 54% glauben, dass 2016 _____________________ wird als 2015. 3. Es gibt aber große _____________________ Unterschiede: Während in _____________________ nur 27% optimistisch ins neue Jahr blicken, sind es in Asien 63%.

Österreich: Die junge Geschichte der Frauen am Arbeitsmarkt SEITE 4

Schauen Sie den Filmtrailer von „Sufragette – Taten statt Worte“ an (www.youtube.com/watch?v=pBwfQ_ClFiU)! Hören Sie genau. Beantworten Sie die Fragen! 1. Was wollen die Frauen in diesem Film? Das Wahlrecht für Frauen. Eine bessere Arbeit für Frauen. 2. Welche dieser Aussagen hören Sie im Trailer? (mehrere sind richtig) A) „Sie arbeiten für wenig Geld.“ B) „Was würde das Wahlrecht für Sie bedeuten?“ C) „Es liegt in eurer Hand.“ D) „Du bist eine Frau.“ E) „Widersetzen wir uns den Männern!“ F) „Was wollen Sie denn tun?“

Vielsprachigkeit erleichtert Arbeit der Polizei

G) „ Wir Frauen wollen keine Gesetze brechen, wir wollen Gesetze machen!“ H) „Es gibt nur eine Möglichkeit.“

SEITE 4

Sie möchten sich als Exekutivbeamte/r bei der Polizei bewerben. Verfassen Sie ein Bewerbungsschreiben! Gehen Sie dabei auf Ihre Sprachkenntnisse ein und schreiben Sie, warum diese für die Polizeiarbeit nützlich sein können!

Sehr geehrte Damen und Herren, ich möchte mich hiermit um …

Wahlrecht > Wenn man das Wahlrecht hat, darf man bei demokratischen Wahlen seine Stimme abgeben.

„Es gibt 290 verschiedene Lehrberufe zur Auswahl“ SEITE 4

Lesen Sie den Artikel über Lehrstellen in Österreich. Diskutieren Sie dann mit Ihrem Kurskollegen/Ihrer Kurskollegin: Sollen Eltern oder Kinder entscheiden, welchen Berufsweg sie einschlagen? Nehmen Sie konträre Positionen ein und finden Sie gute Argumente! Redemittel: > Meiner Meinung / Ansicht nach … > Ich denke / glaube / f inde ... > Du hast zwar Recht, aber ... > Hier muss ich dir widersprechen ... > Das stimmt so nicht, denn / weil ... > Dazu möchte ich noch Folgendes sagen: ... > …


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Österreich | 04 Lehrberuf Einzelhandelskaufmann und -frau 2

Ergänzen Sie die Präpositionen und hören Sie anschließend zur Kontrolle den Radiobeitrag. 1. Warum haben Sie sich gerade _________________ diesen Lehrberuf entschieden? 2. Der Hintergrund war, weil ich mich halt _________________ die Technik interessiere. 3. Was stört Sie _________________ Ihrem Lehrberuf? 4. Wie verstehen Sie sich _________________ Ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen?

„Ich kann nicht mehr!“ SEITE 5

Ein Schüler denkt darüber nach, was andere besser können als er. Setze die richtigen Formen der Adjektive (Komperativ, Superlativ) ein! 1. Konstantin kann _____________________ (schnell) rechnen als ich. 2. Zeynep kann sich _____________________ (leicht) Jahreszahlen merken als ich. 3. Mirko kann _____________________ (sorgfältig) schreiben als ich. 4. Laura kann _____________________ (schön) Klavier spielen als ich. 5. Felix kann sich _____________________ (lang) konzentrieren als ich. 6. Jana ist in Mathematik von allen _____________________ (gut). 7. Und Raphael? Raphael haben alle Lehrer _____________________ (lieb), weil er _____________________ (brav) ist. Aber: 8. Ich kann _____________________ (grauslich) pfeifen als alle. 9. Ich kann _____________________ (blöd) dreinschauen als alle. 10. Ich kann unseren Lehrer mit der großen Nase

Das Wetter bäckt mit SEITE 5

Gehen Sie in Gruppen zu 2–4 Personen zusammen und spielen Sie ein Interview mit Familie Santeler (oder einem Familienmitglied) aus dem Artikel „Das Wetter bäckt mit“! Die aufgelisteten Ideen helfen Ihnen dabei.

_____________________ (gut) zeichnen als alle.

11. Ich kann _____________________ (falsch) singen als alle. 12. Und meine Kaugummi-Blasen sind _____________________ (groß) und meine Witze _____________________ (witzig)! 13. Ich bringe alle zum Lachen! r Leistungsdruck > Der Stress, (z.B. in der Arbeit oder in der Schule) immer gut oder noch besser zu sein

Sprechen Sie über … … den Alltag in den Bergen. … den Beruf Konditor/in. … das Wetter.

Mitarbeiter motivieren SEITE 5

… die Touristen. … ihr Angebot/ihre Produkte. Beginnen Sie vielleicht so:

Herr/Frau Santeler, Sie arbeiten auf 2840m in Österreichs höchster Konditorei. Wie gefällt es Ihnen? Herr/Frau Santeler: Ja, man muss sagen, das Leben hier heroben ist schon anstrengend, aber es ist auch sehr schön … Interviewer:

Passiversatzform mit Adjektiven mit den Endungen -bar oder -lich. Formen Sie die Sätze um. Beispiel:

Die Mitarbeiter sind durch sinnstiftende Unternehmensvisionen motivierbar. Die Mitarbeiter können durch sinnstiftende Unternehmensvisionen motiviert werden. 1. Das Fahrrad ist nicht verkäuflich. 2. Die Hausübung kann nicht gemacht werden. 3. Du kannst durch niemanden ersetzt werden. 4. Der Vertrag ist unkündbar. 5. Diese Formulierung ist leicht missverständlich.


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Österreich / Wirtschaft | 05 Entlassung bei Krankenstand SEITE 5 PRÜFUNGSVORBEREITUNG B1

Lesen Sie den Artikel „Entslassung bei Krankenstand“. Kreuzen Sie dann an! Was ist richtig? 1. Viele Österreicher gehen krank in die Arbeit, weil … A) sie nur verkühlt sind. B) sie ihren Job nicht riskieren wollen. C) sie Angst vor Kritik haben. 2. Die Zahl der Krankenstände … A) steigt ständig. B) beträgt in ganz Österreich 11,5 Tage pro Jahr. C) ist weniger geworden, obwohl die Leute nicht gesünder sind. 3. Viele Leute … A) nehmen Medikamente, um arbeiten zu können. B) sind durch gute Medikamente gesünder als früher. C) kurieren sich lieber zu Hause aus. 4. Es ist ein Problem, dass … A) nicht genug Tabletten geschluckt werden. B) Chefs nicht zur Beratung gehen. C) k  ranke Mitarbeiter Urlaub statt Krankenstand nehmen müssen oder sogar den Job verlieren. 5. Ärzte meinen, es ist besser(,) … A) wenn man zuhause bleibt und die Kollegen nicht ansteckt. B) wenn man mit Fieber und Grippe auf Urlaub fährt. C) für die Firma, wenn kranke Mitarbeiter sofort entlassen werden.

Endlich Schwein haben

Die Österreicher kaufen wieder mehr Autos, aber weniger VWs SEITE 6 PRÜFUNGSVORBEREITUNG B1

Lesen Sie den Artikel und übertragen Sie die Informationen aus dem Text in die Tabelle. Berichten Sie dann Ihrem/Ihrer Partner/in über den österreichischen Pkw-Markt im Jahr 2015. Hersteller

ein Minus

ein Plus

Pkw-Zulassungen

Volkswagen

VW Golf und Polo

Mercedes

Fiat

Modell Fiat 500

Gebrauchtwagen

Mehr Urlaub und Sport, weniger Alkohol und Mode SEITE 6

SEITE 6

Verbinden Sie die Ausdrücke aus dem Text mit ihren Synonymen oder Umschreibungen. 1. artgerecht 2. extensiv 3. die Kapazität 4. die Türe einrennen 5. verpönen 6. das Pendant 7. sich etwas gönnen A) hier: sich etwas leisten B) für schädlich halten und deshalb kritisieren C) nicht intensiv, auf großen Flächen mit kleinem Aufwand betrieben D) hier: maximale Produktion einer Firma E) einer bestimmten Tierart entsprechend F) Gegenstück, Entsprechung

Wofür möchten Sie dieses Jahr mehr ausgeben als im letzten Jahr? Wofür weniger? Markieren Sie Ihre Antworten und tauschen Sie sich darüber mit Ihrem/Ihrer Partner/in aus. mehr Freizeit Urlaub Medien (PC, Smartphone, Tablet) Sport Kleidung Hobbys Bildung

weniger


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Wirtschaft | 06 Modisch mit gutem Gewissen

Michael Zorn engagiert sich für das Projekt „Bank für Gemeinwohl“.

SEITE 6

SEITE 7

Lesen Sie den Artikel. Notieren Sie die Vor- und Nachteile von nachhaltiger Mode. Schreiben Sie dann einen Brief an die Redaktion Ihrer lokalen Zeitung und versuchen Sie, die Leser zum Kauf von nachhaltiger Mode zu überzeugen.

Vorteile

PRÜFUNGSVORBEREITUNG B1

Notieren Sie Unterschiede zwischen der Bank für Gemeinwohl und den anderen Banken. Schreiben Sie dann einen Brief an Ihre Bekannte, in dem Sie sie auf diese Initiative aufmerksam machen und bitten, dass sie auch finanziell am Projekt teilnehmen.

Nachteile

• keine Ausbeutung der Mitarbeiter in armen Ländern •…

• etwas teurer als Massenmode •…

Bank für Gemeinwohl

andere Banken

Spekulationen und hochriskante Finanzprodukte

Quelle der Finanzmittel

Ziele des Bankgeschäfts

Kriterien der Kreditvergabe

s Modelabel, -

> Modemarke, Bekleidungsmarke

Wie viel Taschengeld? SEITE 7

Lest den Artikel und ergänzt mit einem/er Partner/in die Tabelle.

Geiz ist geil

1. empfohlenes Taschengeld für 6- bis 12-Jährige: 3

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Sie hören einen Radiobeitrag zum Thema „Geiz ist geil“. Ordnen Sie dann die Ausdrücke in der Reihenfolge ihres Vorkommens.

2. empfohlenes Taschengeld für 13- bis 19-Jährige:

_______ A) Sonderpreise

3. Budgetgeld: ab welchem Alter? wofür?

_______ B) Schlagwort _______ C) Kampagne _______ D) Ausbeutung von Arbeitskräften _______ E) Spruch _______ F) soziale Marktwirtschaft _______ G) Insolvenzen _______ H) Abkehr von Discountern

____________________________________________________________

____________________________________________________________ 4. zusätzliches Geld: von wem? wann?

____________________________________________________________ 5. selbst Taschengeld verdienen: wie viele Schüler? wie?

____________________________________________________________ 6. Beispiele für Ausgaben: A) Medien, B) Sport, C) andere Bereiche

____________________________________________________________ 7. Girokonto: A) wie viele Schüler?, B) ab welchem Alter?, C) Nutzung der Bankomatkarte

____________________________________________________________


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Wirtschaft / Beruf, Bildung und Karriere | 07 Österreich 2030

Burnout

SEITE 7 PRÜFUNGSVORBEREITUNG C1

4

Wie wird Ihr Land im Jahr 2030 aussehen? Machen Sie sich kurze Notizen zu den folgenden Punkten. Tauschen Sie sich dann mit Ihrem/Ihrer Partner/in aus.

Sie hören ein Interview zum Thema Burnout. Hören Sie zu und ergänzen Sie während des Hörens die Notizen. Sie hören den Text zwei Mal.

> Einwohnerzahl > Zahl der Single-Haushalte > Einwohner, die in einem anderen Land geboren sind > Altersstruktur (Kinder, Senioren) > Lebenserwartung > Lebensstandard

Burnout ist eine arbeitsbedingte Stresserkrankung: > psychische Symptome: Unruhe, Anspannung, Leere > körperliche Symptome: ______________________________ (1), ______________________________ (2), ______________________________ (3) > Risikogruppen: Personen, die zum Perfektionismus neigen oder sich nur schwer ______________________________ (4) können und schwer delegieren können

r Single-Haushalt,-e > Haushalt mit nur einer Person | e Lebenserwartung > Zeitspanne, die ein Mensch wahrscheinlich noch leben wird

Raus aus der Burnout-Falle SEITE 8

Ergänzen Sie die Mind-Map zum Thema Burnout Vergleichen Sie mit einer Partnerin/einem Partner und ergänzen Sie weitere Ideen.

Ursachen für ein Burnout: > Stress und ______________________________ (5) müssen ständig vorhanden sein > keine ______________________________ (6) zur Erholung > _ _____________________________ (7) ist unterschiedlich ausgeprägt Burnout vs. Depression Burnout hat immer einen ______________________________ (8). Depression hat oft vererbliche Komponenten Phasen des Burnout: 1. B  estätigungsdrang führt zur Leugnung der eigenen _ _____________________________ (9) 2. Erste Anzeichen von Unruhe und Unlust 3. _ _____________________________ (10) von Familie und Freunden 4. Gefühl der inneren Leere 5. Hoffnungslosigkeit 6. Suizidgedanken

Wissen braucht seine Zeit SEITE 8

Stress

Prävention

PRÜFUNGSVORBEREITUNG B2

Lesen Sie den Artikel und entscheiden Sie, welche der folgenden Aussagen (A, B oder C) korrekt ist. 1. Wikipedia … A) umfasst über 40 Millionen Beiträge. B) existiert seit acht Jahren. C) wurde von Jimmy Wales gegründet.

BURNOUT

2. Patrick Berger … A) hat schon fast 1.000 Wikipedia-Artikel geschrieben. B) sieht Wikipedia nur positiv. C) ist vielseitig interessiert. 3. Im Unterschied zu herkömmlichen Lexika … A) ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlern auf Wikipedia ziemlich hoch. B) werden Beiträge auf Wikipedia von vielen verfasst. C) umfasst Wikipedia doppelt so viele Artikel.


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Beruf, Bildung und Karriere / Zusammenleben | 08 Master, Mutter, Doktor

Die Mini-Bäcker

SEITE 9

SEITE 9

Lesen Sie den Artikel und spielen Sie zu zweit ein Gespräch zwischen einer jungen Studentin und Margareta P.

Entwirf gemeinsam mit einer/einem PartnerIn ein neues Schulfach. Besprecht es daraufhin in der Gruppe.

Studentin: Sie studieren Wirtschaftswissenschaften und wollen so schnell wie möglich mit Ihrem Studium fertig werden. Ihr Ziel ist es, auch im Ausland zu studieren. Neben Ihrem Studium jobben Sie nicht, weil sie einerseits von Ihren Eltern unterstützt werden und andererseits nicht so schnell fertig werden könnten.

> Name des Schulfaches: __________________________________________ > Lernziele: ________________________________________________________ > Dauer: ____________________________________________________________ > Benotung: ________________________________________________________

Margareta P.: Sie haben bereits als junge Studentin ein Kind zur Welt gebracht und konnten Ihr Studium nicht in dem gewünschten Tempo beenden. Dennoch haben Sie sich bewusst für Ihr Kind entschieden und bereuen Ihre Entscheidung keinesfalls.

Sprachen lernen zum Gehirntraining

Pro

Contra

SEITE 9

Lesen Sie den Artikel und erstellen Sie einen Steckbrief zur Babbel-App. Entwerfen Sie im Anschluss ein Werbeposter für Babbel! Babbel-App-Steckbrief > Anzahl der Nutzer/innen:

____________________________________________________________

> Angebotene Sprachen und deren Beliebtheit: ____________________________________________________________

> Gründe für das Erlernen der Sprache: ____________________________________________________________

Skype spricht ab sofort sieben Sprachen SEITE 9

Lesen Sie sich den Artikel durch und stellen Sie die Sätze richtig! 1. Die Google-Tochter Skype bietet die App ab sofort mit einer fix integrierten Dolmetschfunktion an.

Mentoring: „Wir sprechen über Möglichkeiten“ SEITE 10

Alina schreibt einer Freundin ein E-Mail. Dabei berichtet sie über das Mentoren-Programm, an dem sie teilnimmt.

____________________________________________________________ 2. D  abei wird das Gespräch auf Wunsch an die Server von Google übermittelt und dort konsekutiv in eine von sieben Sprachen übersetzt.

____________________________________________________________ 3. Derzeit werden Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und Niederländisch unterstützt.

____________________________________________________________ 4. Bei Text-Chats sind es nur 20 Sprachen.

____________________________________________________________

Mentoren-Programm

Liebe Freundin, wie du vielleicht weißt, nehme ich seit Kurzem an einem Mentoring-Programm teil. Es ist super! Seit Oktober treffe ich Maciej. ..


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Zusammenleben | 09 Wie Österreich zur neuen Heimat wird

Es fehlt an Lehrern für die Flüchtlinge

SEITE 10

SEITE 11

PRÜFUNGSVORBEREITUNG B1

Lesen Sie den Artikel und entscheiden Sie, welche der folgenden Aussagen (A,B oder C) korrekt sind.

Lesen Sie den Artikel und vervollständigen Sie die Aussagen der Personen aus dem Artikel.

1. Mario Schindler … A) ist bereits in Pension. B) hat ein Studium absolviert. C) arbeitet als Personalberater.

1. Die Lehrerin berichtet, dass …

2. Hussain Mohammad … A) unterstützt Mario Schindler. B) spricht schon sehr gut Deutsch. C) schreibt viele Bewerbungen.

Wer muss was tun?

___________________________________________________________ 2. Die Pädagogin sagt, dass …

___________________________________________________________ 3. Sigi Gierzinger sagt, dass …

___________________________________________________________ 4. Wolfgang Neubacher sagt, dass…

SEITE 10

___________________________________________________________ Im Text kommen einige Wortverbindungen (Komposita) vor. Versuchen Sie aus den Wörtern im Artikel noch einige zu bilden. Fallen Ihnen noch andere ein? Wortverbindungen: das Zusammenleben > zusammen + das Leben das Deutschlernen > Deutsch + lernen der Förderunterricht > fördern + der Unterricht Gesellschaft + … > Schul + … > Deutsch + … > …

Integration im Klassenzimmer SEITE 10

Lies die folgenden Vorurteile! Stimmen diese Aussagen? Oder nicht? Diskutiert in der Klasse darüber. Überlegt auch, was gegen solche Vorurteile helfen kann. R F 1. Spanier schlafen gern und viel. 2. Finnen reden sehr wenig. 3. Italiener sind Frauenhelden. 4. US-Amerikaner tragen auch im Winter Flip-Flops und kurze Hosen. 5. Franzosen können keine Fremdsprachen. s Vorurteil, -e > Dinge, die man über eine Person oder Gruppe denkt, ohne sie wirklich zu kennen.

Fußball für Integration SEITE 11

Unterstreichen Sie alle Verben im Text und tragen Sie die fehlende Form in die Tabelle ein. Präsens

Präteritum nahm teil

engagieren sich

meint

warten

bietet

möchte

bedanken


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Zusammenleben / Modernes Leben | 10 Aufräumen mit Vorurteilen SEITE 11

Finden Sie das Lösungswort, indem Sie den Artikel genau lesen. 1. Ein Synonym für herumfahren:

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ 2. Für Kayashan Kaya bedeutet Integration:

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ – ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ 3. Die Integrationsbotschafter erzählen Schüler/innen

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ 4. Für Ulas Han ist neben Sprache

5 Fragen an N-A-M-I-K-A SEITE 11

Versuche mit Hilfe des Artikelt und gemeinsam mit einem/er Partner/in für folgende Begriffe eine Definiton zu finden. 1. Debütalbum, das > …

___________________________________________________________ 2. Sprachrohr, das >

___________________________________________________________ 3. Kulturhybrid, der >

___________________________________________________________ 4. Erdling, der >

___________________________________________________________ 5. Bindung, die >

___________________________________________________________

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ am wichtigsten für Integration. 5. Die Vorträge werden von den Integrationsbotschaftern

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ – ____ ____ ____ ____ gehalten. 6. Kayashan Kaya kommt aus der ____ ____ ____ ____ ____ ____ . 7. Ulas Hans Motto lautet: „Man kann alles

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ , was man sich in den Kopf setzt!“ 8. Neben Willen und Toleranz braucht es vor allem ____ ____ ____ , um etwas zu erreichen. 9. Die Schüler/innen hören immer

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ zu. 10. Die wichtigste Information einer Nachricht nennt man auch

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ 11. Wie alt war Kayashan Kaya, als er nach Österreich kam?

____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____ ____

Männer sind Vorsorgemuffel SEITE 12 PRÜFUNGSVORBEREITUNG B1

Lösen Sie die folgenden Aufgaben, indem Sie die richtige Antwort (A, B oder C) ankreuzen. 1. Zur Vorsorgeuntersuchung gehen … A) nur Männerr, die sich auch krank fühlen. B) 4 von 10 Männern. C) über 58 Prozent der Männer. 2. Die Studie des Instutes Marketagent.com besagt, dass … A) die meisten Männer genügend für ihre Gesundheit tun. B) M  änner mehr Bewegung machen und weniger Alkohol trinken. C) M  änner theoretisch wissen, was sie für ihre Vorsorge tun könnten. 3. 31% der Single-Männer … A) gehen häufiger zum Arzt oder zur Ärztin. B) sind Vorsorgemuffel. C) gehen einmal pro Jahr zur Vorsorgeuntersuchung. 4. Der Grund für eine Vorsorgeuntersuchung ist, … A) dass Krankheiten früher diagnostiziert werden B) dass diese kostenlos ist. C) dass sie verpflichtend ist. 5. Laut Studie sind für 3 von 10 Männern … A) Gespräche über Krankheiten generell ein Tabu. B) bestimmte Themen im Freundeskreis tabu. C) Gespräche über Vorsorgeuntersuchungen tabu.


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Modernes Leben | 11 Meine Hendln können Sie mieten SEITE 12

Wer gesünder lebt, soll weniger zahlen SEITE 12

Spielen Sie das Rollenspiel mit einem/er Partner/in.

Finden Sie die passende Erklärung.

Kunde/Kundin: Sie haben zwei Hühner gekauft. Allerdings hat ein Huhn Eier ausgebrütet. Sie haben nun 7 Küken. Das Futter reicht nicht aus. Sie bitten Herrn Wenzl, Ihnen mehr Futter zu liefern.

1. die Gesundheitsvorsorge 2. der Anreiz 3. die Vorsorgeuntersuchung 4. der Wahlarzt/ die Wahlärztin 5. die Krankenkasse

Lukas Wenzl: Ihre letzte Bilanz hat gezeigt, dass Sie mehr Geld für das Futter verlangen müssen. Sie sprechen mit einem Kunden/einer Kundin. Sammeln Sie Argumente!

Der skurrilste Rückruf SEITE 12

Schreiben Sie einen Beschwerdebrief! Sie haben einen BMW-Baby Racer III gekauft. Der BMW-LogoAufkleber hat sich gelöst. Ihr Hund hat den Aufkleber gefressen und Sie mussten mit ihm zum Tierarzt. Schreiben Sie eine Beschwerde und verlangen Sie auch eine Rückerstattung der Tierarztkosten.

Sehr geehrtes BMW-Team,

A) eine Untersuchung, bei der mögliche Krankheiten erkannt werden sollen B) eine Institution, die jemanden gegen die Kosten versichert, die durch eine Krankheit entstehen können C) Arzt oder Ärztin ohne Vertrag mit den Krankenkassen D) alles, was die Gesundheit eines Menschen lange erhält E) etwas, was jemanden besonders motiviert

Fass-Müsli gegen Plastikwahn SEITE 13

Sie sind daran interessiert, den Holis Market auch in Ihre Region zu holen? Was müssen Sie dabei beachten, wo ist ein geeigneter Standort dafür und welche Produkte wollen Sie anbieten? Erstellen Sie ein Konzept.

> S tandort > Produkte > Werbung > L ieferanten

...

Österreicher werden älter – und gesünder SEITE 13

Diskususion: Teilen Sie sich in zwei Gruppen auf. Gruppe A: Sie treten für einen gesunden Lebensstil ein: ohne Alkohol und Zucker mit viel Sport. Gruppe B: Sie wollen das Leben genießen und alles ausprobieren. Sie halten nichts vom Verzichten und schlemmen sich durchs Leben. Redemittel: > M einer Auffassung / Ansicht / Meinung nach … > I ch bin der festen Überzeugung, dass ... > I ch f inde / denke, dass ... > D as f inde / glaube / meine ich nicht. > D a bin ich ganz anderer Meinung / Ansicht, weil... > W issen Sie / Weißt du das ganz genau? Na ja, ich weiß nicht. > D as kann ich nicht (so ganz) glauben.


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Modernes Leben / Familie und Gesellschaft | 12 Können Freundschaften das Leben verlängern? SEITE 13

Barrieren abbauen und Vielfalt leben SEITE 14

Lesen Sie zuerst die vier Zitate zum Thema Freundschaft. Entscheiden Sie sich für eines und begründen Sie Ihre Auswahl in der Gruppe. Diskutieren Sie anschließend die Überschrift „Können Freundschaften das Leben verlängern?“ 1. Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder FacebookKontakt ein Freund ist, der weiß nicht was Freundschaft bedeutet. Mark Zuckerberg

Sammeln Sie in Gruppen mögliche Gründe, die für Inklusion sowie Vielfalt sprechen, und notieren Sie sich diese. Sie können den Artikel zu Rate ziehen. Erstellen Sie im Anschluss ein Plakat und sprechen Sie darüber.

• „Alle Menschen sollen gemeinsam in einem Miteinander leben!“ • „Niemand soll ausgeschlossen werden!“ •…

2. Freundschaft, das ist eine Seele in zwei Körpern. Aristoteles 3. Die Freunde, die man um vier Uhr morgens anrufen kann, die zählen. Marlene Dietrich 4. Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. Mahatma Gandhi

Rituale machen Kinder stark SEITE 14

So sieht unser Land in Zukunft aus Lesen Sie sich den Artikel durch und entscheiden Sie daraufhin, ob die Aussagen richtig (R) oder falsch (F) sind.

SEITE 13

R

Was wünscht du dir von deiner Zukunft? Nimm dir ein wenig Zeit und versuche dir deine eigene Zukunft vorzustellen. Bitte die Lehrperson etwas Musik einzuschalten. Wenn für dich der richtige Zeitpunkt gekommen ist, schreibe darauf auf, welche Wünsche du an deine Zukunft hast. Du kannst deine Gedanken mit den anderen teilen, musst es aber nicht.

F

1. M  elanie Grässer schrieb das Buch „Kinder brauchen Rituale“. 2. Durch Tagesstrukturierungen bei Kindern kommt es zu mehr Konflikten. 3. Jedes Ritual ist gut für Kinder. 4. Feiertage und Wochenenden sind besonders wichtig für Familienrituale.

Wünsche an meine Zukunft:

Alles für den Hund

Die Stadt der Zukunft

SEITE 14

7

Hören Sie den Beitrag zweimal an. Im Interview spricht Dietmar Steiner von einem Modernisierungsprozess. Was meint er genau damit? Erklären Sie stichwortartig.

Lesen Sie sich den Artikel durch und überlegen Sie sich in Gruppen ein Werbekonzept für das Geschäft „Phillys“. Beachten Sie dabei u.a. folgende Fragestellungen:

> Wie soll das Motto der Werbung lauten? > Wie lange soll die Werbung dauern? > Wo soll geworben werden? > Wer soll die Werbef igur darstellen? > Was ist das Besondere an den Phillys-Keksen? > …


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Frühling 73.2016

Familie und Gesellschaft / Kultur | 13 Vom Leben mit einem behinderten Hund 8

Hören Sie den Hörbeitrag und machen Sie sich Notizen. Vergleichen Sie im Anschluss in Kleingruppen den Alltag eines gesunden Hundes mit dem eines behinderten und verfassen Sie mit einer/einem PartnerIn einen Blogeintrag über Duffy.

SEITE 15

Sucht innerhalb der Gruppe eine/n Kolleg/in aus und besucht ihr/sein Facebook-Profil. Erstellt im Anschluss eine Statistik darüber, wie viele Freunde diese Person hat, wie viele Likes die einzelnen Fotos und Status gesammelt haben etc. Vor- und Nachname:

____________________________________________________________

Alltag eines … gesunden Hundes

Freunde im Netz machen Stress

behinderten Hundes

Wohnt in:

____________________________________________________________ Aus:

____________________________________________________________

Geboren am ________________________________________________ Hundeblogpost.at

Liebe Leute! Heute möchte ich euch Duffy vorstellen: …

Insgesamt ___________ Freunde

Bestes Foto:

Glücklich mit 100 SEITE 15

Lesen Sie den Artikel und ergänzen Sie passende Verben im Präteritum.

____________________________________________________________ Bester Status:

____________________________________________________________

Werner wurde 1913 in Prag geboren. Als er ein Kind war, herrschte Kaiser Franz Joseph I. über das Habsburgerreich. Nach dem Ersten Weltkrieg ________________ (1) die Familie nach Salzburg um, Werner Neugebauer ________________ (2) eine

David Bowie 1947–2016 SEITE 16

Buchhändlerlehre ab. Nur ein Jahr nachdem er ein eigenes Geschäft in Linz ________________ (3) hatte, musste er als Soldat in den Krieg ziehen. Er ________________ (4) Krieg und Gefangenschaft, ________________ (5) zurück und konnte sein Geschäft weiterführen. Er ________________ (6) und bekam drei Kinder. Leopoldine wurde 1912 geboren und musste schon als Kind auf einem Bauernhof arbeiten. Später ________________ (7) sie in der Sparkassa und ________________ (8) ihren Mann, mit dem sie 52 Jahre glücklich war. Ihre einzige Tochter ________________ (9) nach Frankreich. Leider sieht sie sie nicht so oft.

Lesen Sie den Artikel und versuchen Sie, die wichtigsten Informationen zu unterstreichen. Schreiben Sie anschließend, basierend auf den unterstrichenen Informationen, eine kurze Zusammenfassung. Beispiel

in London geboren – großer und einflussreicher Musiker – 1969 Durchbruch mit „Space Oddiy“ - ...


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Frühling 73.2016

Kultur | 14 Ein Trend in der Wikipedia-Welt sind Regional-Wikis SEITE 16

Wieder ein Jahr der Jubiläen: Salzburg, der Prater und das KHM SEITE 17 PRÜFUNGSVORBEREITUNG B1

Lesen Sie den Text und versuchen Sie, in einigen Sätzen zu erklären, was ein Regional-Wiki ist. Führen Sie auch einige Beispiele an.

Lesen Sie zuerst den Zeitungsartikel und lösen Sie dann die fünf Aufgaben, indem Sie die richtige Antwort (A, B oder C) ankreuzen.

Ein neuer Trend in der Wikipedia-Welt sind RegionalWikis. Unter einem Regional-Wiki versteht man ...

1. Im Jahr 2016 findet in Wien … A) der Life Ball und der Song Contest statt. B) das 125-jährige Jubiläum des Kunsthistorischen Museums statt. C) die Salzburger Landesausstellung statt.

Die acht coolsten Bälle der Stadt! SEITE 16

Lesen Sie die Informationen über die acht coolsten Bälle der Stadt und versuchen Sie sich, so viele wie möglich zu merken. Schreiben Sie anschließend die Bälle aus Ihrem Gedächtnis auf ein Blatt Papier und vergleichen Sie mit Ihrem Kollegen oder Ihrer Kollegin. A

B

2. Das Jahr 2015 bot jubiläumsmäßig … A) nicht viel in Wien. B) zahlreiche Feierlichkeiten, wie 650 Jahre Universität Wien. C) Das 200-jährige Jubiläum der Veterinärmedizin. 3. Am 17. Oktober 1891 … A) eröffnete Kaiser Franz Joseph das Naturhistorische Museum. B) wurde das Kunsthistorische Museum in Wien eröffnet. C) wurde das Kunsthistorische Museum in Wien erbaut. 4. Weil das Kunsthistorische Museum das 125-jährige Jubiläum feiert, … A) dürfen die Gäste ein Jahr lang gratis ins Museum. B) dürfen Kinder ein Jahr lang gratis ins Museum. C) dürfen Gäste an ihrem Geburtstag gratis ins Museum. 5. Auch Salzburg feiert 2016 und zwar … A) die Eröffnung des Hofjagdrevieres. B) 200 Jahre Zugehörigkeit zu Österreich. C) die Veranstaltung „Museum für alle“.

Die Trendfarben 2016 sind Hellrosa und Himmelblau

das Jubiläum

> ein feierlicher Jahrestag

SEITE 16

Sie sind Verkäufer/in eines Handy-Shops und haben für 2016 Smartphones in den Farben Hellrosa und Himmelblau bekommen. Sie müssen nun einen Werbetext schreiben und das Produkt anschließend in der Gruppe präsentieren. Bekannte Werbeslogans: > Aspirin: Medizin deines Lebens.
Etwas weniger Schmerz auf dieser Welt.
 > Blend-a-Med: Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zubeißen können. > Nokia: Connecting people. > Ö1: Gehört gehört. > …

Star Wars bricht alle Rekorde SEITE 17

Führen Sie ein Interview in Ihrer Klasse durch. Überlegen Sie sich noch weitere Interview-Fragen.

> Sagt dir die Film-Reihe Star Wars irgendetwas? >H  ast du den neuen Star Wars-Film „Das Erwachen der Macht“ gesehen?

> Wenn ja, wie hat dir der Film gefallen? > Wenn nein, warum willst du Star Wars nicht sehen?


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Frühling 73.2016

Kultur / In aller Kürze | 15 Die besten ORF-Quoten brachte der Song Contest

Tricks zum Energiesparen SEITE 18

SEITE 17

Versuchen Sie, folgende Informationen in ganzen Sätzen auszudrücken. 1. ORF • Song Contest-Finale • 1.678.000 Zuschauer/innen 2. ORF • SKI-WM-Kombi-Slalom der Damen • 1.639.000 Zuschauer/innen 3. Puls 4 • Fußball-Chhampions League • 503.000 Zuschauer/innen 4. ATV • „Bauer sucht Frau“ • 319.000 Zuschauer/innen

Was machen Sie, um Energie zu sparen? Sprechen Sie mit einem/er Partner/in und notieren Sie Ihre Ideen.

Ich fahre oft mit dem Fahrrad.

Babyglück im neuen Jahr SEITE 14

Zukunftschancen gemeinsam ersingen

Welche Geschenke passen zur Geburt? Sammeln Sie in der Gruppe!

der Schnuller, ...

SEITE 17

Ihr habt den Artikel „Zukunftschancen gemeinsam ersingen“ gelesen. Mit diesem Pilotprojekt wurde ein besonderer Beitrag zur musikalischen Förderung geleistet. Fallen euch noch weitere Projekte ein, wie der Schulalltag kreativer gestaltet werden kann? Erstellt zusammen ein Cluster:

Sprache

Musik

Urlaub 2016: kürzer, dafür öfter SEITE 18

Ordnen Sie die Aktivitäten den Urlauben zu! Ergänzen Sie noch weitere Aktivitäten! Sehenswürdigkeiten besichtigen • skifahren • wandern •

Kreative Schule

klettern • surfen • am Strand entspannen • ein Museum

Biologie Cluster, -s

Sport

besuchen • ins Einkaufszentrum gehen • tauchen • zelten

Urlaub am Meer:

> ein Assoziationsdiagramm

Der Verein „Superar“ Urlaub in den Bergen: 9

Lingua-Puzzle Hören Sie den Radiobeitrag ab Minute 0:45 bis 1:18, und notieren Sie alles mit. Hören Sie den Beitrag solange, bis Sie den Text vollständig rekonstruiert haben. Vergleichen Sie Ihre Mitschrift nach jedem Hören in der Gruppe.

In einer Viertelstunde ...

Städtereise:


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Frühling 73.2016

In aller Kürze / Sport | 16 Fitness- und Diät-Partner

Mein Grätzel

SEITE 18

SEITE 18 PRÜFUNGSVORBEREITUNG A2

Verabreden Sie sich in der Gruppe zum Sport! Finden Sie mindestens drei Sportpartner/innen! Vergessen Sie nicht, Ihren Deutschkurs in den Kalender einzutragen!

Sie wollen einen Ausflug entweder zum Indoor-Spielplatz oder zur Sargfabrik machen. Planen Sie Ihren Ausflug mit einem/er Kollegin. Sie haben sich schon Notizen gemacht:

Montag Wann?

Was mitnehmen?

Essen?

am Vormittag

Kinderwagen

Obst und Brote machen

am Nachmittag

Schwimmsachen

ins Restaurant gehen

am Wochenende

Spielsachen

zu Mc Donalds gehen

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Samstag

Sonntag

Stallones Kampf geht weiter SEITE 19 PRÜFUNGSVORBEREITUNG B2

Redemittel:

> Was machst du am ________________ um ________________ Uhr? > Hast du am ________________ um ________________ Uhr Zeit? > Wollen wir ________________? > :-) Ja, super! / Ich freue mich! / Ich habe Zeit! > :-( Leider habe ich keine Zeit, aber ich kann am ________________.

Lange schlafen und Freunde treffen SEITE 18

Michelle erzählt ihren Freundinnen von ihrem Sonntag. Schreib im Perfekt!

Am Sonntag habe ich mich so richtig gut ausgeschlafen ...

Lesen Sie zuerst den Artikel und lösen Sie dann die folgenden Aufgaben, indem Sie die richtige Antwort (A, B oder C) ankreuzen. 1. Der siebte Teil der „Rocky“-Filmserie heißt … A) Rocky Balboa. B) Rocky VII. C) Creed – Rocky’s Legacy. 2. In Creed wird die Geschichte eines Jungen erzählt, … A) der der Sohn einer Boxlegende ist. B) der von seiner Großmutter gerettet wurde. C) dessen Mutter eine Boxlegende ist. 3. Rocky Balboa … A) will zuerst nichts von dem Jungen wissen. B) wird sofort der Boxtrainer von dem Jungen. C) wird der Koch von dem Jungen. 4. Silvester Stallonge bekam für seine Rolle … A) einen Oskar. B) einen Golden Globe. C) einen Bambi. 5. Der Regisseur Ryan Coogler … A) wird auch den Film „Black Jaguar“ übernehen. B) den Film „Get On Up“ übernehmen. C) eine Comicverfilmung für Marvel übernehmen.


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Sport / Lösungen | 17 Zuckersenken mit Sport SEITE 19

LÖSUNGEN

Titel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

> Vitamine gegen matt und schlapp: Lösungswort: F R Ü H L I N G

Aus aller Welt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . TABU: Überlegen Sie sich ein paar Sportarten. Beschreiben Sie Ihrem Partner oder Ihrer Partnerin diesen Sport, ohne dabei den Namen zu verwenden. Ihr Partner oder Ihre Partnerin muss die gesuchte Sportart erraten.

Stehpaddeln, Handyweitwerfen, Wasserfallklettern, Bürostuhlrennen, Rückwärtsrennen, Wasserfußball, Käserollen

> 1. Hörbeitrag: 1A, 2B, 3B, 4B, 5A, 6C > Weltbevölkerung ist überwiegend glücklich: 1. glücklich, Personen, 2. Drittel, besser 3. regionale, Europa

Österreich. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

> Die junge Geschichte der Frauen am Arbeitsmarkt: 1. das Wahlrecht für Frauen; 2. B, C, D, F, G > 2. Hörbeitrag: 1. für, 2. für, 3. an, 4. mit > „Ich kann nicht mehr!“: 1. schneller, 2. leichter, 3. sorgfältiger,

4. schöner, 5. länger, 6. am besten, 7. am liebsten, am bravsten, 8. graus-

licher, 9. blöder, 10. besser, 11. falscher, 12. am größten, am witzigsten

> Mitarbeiter motivieren: 1. Das Fahrrad kann nicht verkauft werden. 2. Die Hausübung ist nicht machbar. 3. Du bist nicht ersetzlich. 4. Der

Vertrag kann nicht gekündigt werden. 5. Diese Formulierung kann

leicht missverstanden werden. > Entlassung bei Krankenstand: 1B, 2C,

Ob es heuer gelingt? SEITE 19

3A, 4C, 5A

Wirtschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

> Endlich Schwein haben: 1E, 2C, 3D, 4G, 5B, 6F, 7A > 3. Hörbeitrag: E, B,

G, D, C, F, H, A

Beruf, Bildung und Karriere. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Eine guter Freund hat sehr viel Stress in der Arbeit und ist ständig krank. Schreiben Sie ihm eine E-Mail, was er gegen sein Stress tun kann.

> 4. Hörbeitrag: 1. Niedergeschlageschlagenheit, 2. Schlafstörungen, 3. Verdauungsprobleme, 4. entspannen, 5. Druck, 6. Möglichkeit,

7. Widerstandskraft/Resilienz, 8. Anlass, 9. Bedürfnisse, 10. Rückzug

> Wissen braucht seine Zeit: 1A, 2C, 3B > Skype spricht ab sofort sieben

Sprachen: 1. Microsoft; 2. Microsoft, simultan; 3. Mandarin; 4. sogar, 50

Zusammenleben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Paul Gegen Stress

Lieber Paul, ich sehe schon lange, dass du sehr viel Stress hast. Dazu habe ich mir ein paar Dinge überlegt. Hast du schon daran gedacht, ...

> Wie Österreich zur neuen Heimat wird: 1A, 2C > Fußball für Integration: Präsens Präteritum nimmt teil

nahm teil

engagieren sich

engagierten sich

meint meinte warten warteten bietet bot möchte mochte bedanken bedankten

> Aufräumen mit Vorurteilen: Lösungswort: I N T E G R A T I O N

Modernes Leben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

> Männer sind Vorsorgemuffel: 1B, 2C, 3B, 4A, 5B > Wer gesünder lebt, soll weniger zahlen: 1D, 2E, 3A, 4C, 5B

Familie und Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Beim Skifahren bin ich ganz bei mir SEITE 19

Die Schifahrerin Katharina Liensberger sagt, dass sie beim Schifahren ganz bei sich ist. Was könnte sie damit meinen? Hast du ein Hobby, bei dem es dir ähnlich geht. Tausch dich mit deinem Partner oder deiner Partnerin und anschließend in der Gruppe darüber aus Mache dir ein paar Notizen dazu:

„Beim … bin ich ganz bei mir“.

> Rituale machen Kinder stark: 1F, 2F, 3F, 4R

Kultur. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

> Wieder ein Jahr der Jubiläen: Salzburg, der Prater und das Kunsthistorische Museum: 1B, 2B, 3B, 4C, 5B

Sport. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

> Stallones Kampf geht weiter: 1C, 2A, 3A, 4B, 5C

Zusatzübungen 73  
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